asknet AG: Steuerkomplexität, PSD II und Datenschutz-Grundverordnung erhöhen Attraktivität von Merchant of Record-Lösungen

Die asknet AG, Teil des in der Schweiz gelisteten, internationalen Technologie- und Medienunternehmens The Native SA (www.thenative.ch), profitiert zunehmend von der steigenden Komplexität internationaler Transaktionen. Die neuen und demnächst umzusetzenden Steuerregulierungen sind nur ein erster Schritt, der internationale Verkäufe erschwert. Andere externe Veränderungen wie die seit dem 13. Januar 2018 gültige Zahlungsdienste-Richtlinie II (PSD II) und die ab dem 25. Mai 2018 anzuwendende Datenschutz-Grundverordnung machen den weltweiten Vertrieb komplexer. Die steigenden Compliance-Anforderungen führen im digitalen Handel dazu, dass immer mehr Unternehmen ihre internationalen Handelsaktivitäten an Full-Service-Provider wie die asknet AG auslagern.

Diese Entwicklung wurde auf dem Fachkongress „Monetize9“ in Amsterdam am 13. Februar 2018 vorgestellt und diskutiert, der ersten unabhängigen europäischen Veranstaltung, die sich auf Monetarisierung, Zahlungsprozesse und Outsourcing im digitalen Handel konzentriert. Tobias Kaulfuss, CEO der asknet AG, wurde als Gastredner zur CEO-Podiumsdiskussion unter dem Motto „Frisches Denken im Full-Service-Handel“ auf die Monetize9 eingeladen.

In der Business Unit eCommerce Solutions können asknet-Kunden mit dem Merchant of Record-Modell (MoR) schnell und zuverlässig ihren Onlinehandel internationalisieren. Das MoR-Modell ist eine Kernkompetenz von asknet und umfasst die Übernahme sämtlicher rechtlicher, kaufmännischer und technischer Anforderungen eines Onlineshops und umfasst damit das Management von Steuerthemen, die Einhaltung von Exportbeschränkungen und das vollumfängliche Handling von Währungsthemen inklusive des gesamten Risikomanagementprozesses. Zudem stellt asknet ab Warenkorb mit seiner asknet eCommerce Suite eine leistungsstarke technische Lösung bereit, die innerhalb des Markenauftritts eines Unternehmens ein nahtloses Kundenerlebnis schafft. Hersteller können so unter Einhaltung aller nationalen und internationalen Anforderungen weltweit online ihre Produkte vertreiben, ohne dabei die eigene Marke aufgeben oder eigene Ressourcen und Kompetenzen aufbauen zu müssen. So wird der Eintritt in einen neuen Markt zu einer Frage von Tagen und nicht von Wochen oder Monaten.

„Wir sind konsequent darauf bedacht, unsere MoR-Lösung weiterzuentwickeln und stets an neueste Standards anzupassen. Dazu zählen unter anderem die Modularisierung der Lösung sowie eine schnelle Verfügbarkeit durch einfache Anbindungsmöglichkeiten und damit Flexibilität für unsere Kunden. Durch kontinuierliche Tests sichern wir die stetige Fortentwicklung unserer Dienstleistung,“ so Tobias Kaulfuss, CEO der asknet AG.

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Nach der Wahl zum „Best Outsourced Contact Center” in Europa, richtet sich Ventrica nun an kundenorientierte Unternehmen in Deutschland

Das Kundenkontaktcenter Ventrica (www.ventrica.co.uk), das bei den renommierten European Contact Centre & Customer Service Awards (ECCCSA) 2017 Gold in der Kategorie "Best Outsourced Contact Center" gewonnen hat, richtet sich an deutsche Unternehmen, die ihren europaweiten Kundenservice verbessern möchten.

Dino Forte, Gründer und Geschäftsführer von Ventrica, erklärte: „Wir waren absolut begeistert und fühlten uns geehrt, Gold in dieser Kategorie zu gewinnen. Ich bin so stolz auf das Team und seine harte Arbeit und Hingabe, die zu diesem erstaunlichen Moment geführt haben. Als bestes Outsourcing-Kontaktcenter in Europa anerkannt zu werden, ist wirklich großartig. Bei der Verleihung der renommiertesten Awards unserer Branche zu gewinnen und in der Liste der Global Player ganz oben zu landen, ist nur das Sahnehäubchen am Ende eines für uns fabelhaften Jahres."

Ventrica hilft europäischen Unternehmen einen "ausgezeichneten Kundenservice" anzubieten.

"Mit unserem starken mehrsprachigen Team arbeiten wir bereits für britische und globale Marken in verschiedenen europäischen Ländern, um einen 24/7 Kundendienst zu bieten. Im Jahr 2018 planen wir, unser Team zu erweitern und fokussieren uns darauf europäische Organisationen, insbesondere in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und Italien auf Ventrica aufmerksam zu machen. Ventrica stellt eine zentralisierte Ressource für Marken bereit, die erkannt haben, wie wichtig es ist, einen außergewöhnlichen Kundenservice über eine Vielzahl von Kanälen anzubieten."

Die Awards für 2017 wurden am 28. November im Battersea Evolution in London bei einer glanzvollen Preisverleihung überreicht, an der 1100 führende Persönlichkeiten aus der Kontaktcenter- und Kundendienstbranche teilnahmen. Die Auszeichnung wurde dem Team von Ventrica von Gastgeberin Fiona Bruce und dem fünffachen Olympiasieger Sir Steve Redgrave überreicht.

„Es war nicht einfach, in diesem Jahr bei den ECCCSA zu gewinnen. Der genaue Face-to-Face-Beurteilungsprozess wurde von einer Jury durchgeführt, die in unserer Branche sehr erfahren und anerkannt ist. Und jeder Beitrag wurde in einem zweistufigen Prozess bewertet, der sowohl Podiumsdiskussionen als auch Besuche vor Ort umfasste“, so Ann-Marie Stagg, Vorsitzende der ECCCSA-Jury.

Ventrica’s Jahr:

Im Oktober 2017 eröffnete Ventrica in Southend seinen zweiten, ca. 1300.6 m² großen Standort, der neue Wege im Kontaktcenter-Design beschritt und Kapazitäten für bis zu 800 Mitarbeiter schuf. Anfang Juni erhielt das Unternehmen die Auszeichnung "Best Outsourcing Partnership" für seine Arbeit mit McCarthy & Stone und "Advisor of the Year" bei den South East Kontaktcenter-Auszeichnungen in Großbritannien. Ebenfalls im Juni wurde bekannt gegeben, dass Ventrica für die europäischen Kontaktcenter- und Kundenservice-Auszeichnungen (ECCCSA) gleich fünf Mal in die engere Auswahl gekommen ist, darunter in den Kategorien "Best Outsourced Contact Center", "Best Large Contact Center", "Arbeitgeber des Jahres", "Best Multilingual Contact Center" und “Best Outsourcing Partnership”.

Über die europäischen Kontaktcenter- und Kundenservice-Auszeichnungen (ECCCSA)

Die European Contact Centre and Customer Service Awards (ECCCSA) sind die größten und bereits am längsten stattfindenen Auszeichnungen in der Kundenkontaktbranche.

Eine hochqualifizierte Jury, die für ihre präzise Bewertung hoch angesehen werden, besuchen jede in die engere Wahl gezogene Organisation. Die Mitglieder der ECCCSA-Jury werden aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Wissens einzeln ausgewählt. Diese Jurymitglieder erkennen Organisationen an, die bei der Erbringung außergewöhnlicher Dienstleistungen für Kunden führend sind.

Diese Organisationen schätzen ihre Mitarbeiter, innovieren kontinuierlich, um das Kundenerlebnis zu verbessern und arbeiten effizient und effektiv. Sie erhöhen die Standards Jahr für Jahr.

Im Jahr 2015 gewann Ventrica bei den ECCCSA für die Arbeit mit Purplebricks Silber.

Für eine Liste aller Kategorien und Gewinner besuchen Sie bitte die folgende Seite: www.ecccsa.com/2017-winners

„Als bestes Outsourcing-Kontaktcenter in Europa anerkannt zu werden, ist wirklich großartig.“

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Critical Manufacturing zeigt modernes MES für IoT und Smart Manufacturing auf der Pacific Design & Manufacturing Show 2018

Critical Manufacturing wird sein modernes Manufacturing Execution System (MES) auf der Pacific Design & Manufacturing 2018 präsentieren. Die Basis um Unternehmen bereit für Industrie 4.0 zu machen. Die Messe wird vom 6. bis zum 8. Februar 2018 in Anaheim, Kalifornien, ausgerichtet.

Hersteller von heute sehen sich einem steigenden Preis- und Margendruck bei wachsender Nachfrage nach maßgeschneiderten und personalisierten Produkten gegenüber. Sie müssen schnell und innovativ sein, um als erste auf dem Markt zu sein. Gleichzeitig müssen sie jedoch höchste Qualität zu niedrigsten Kosten gewährleisten, um den immer anspruchsvolleren Kundenanforderungen gerecht zu werden. Es ist unerlässlich, dass sie Tausende von Datenpunkten effizient verwalten, strenge Compliance-Anforderungen erfüllen und dabei rentabel bleiben, ohne Durchsatz oder Qualität zu gefährden.
In stark umkämpften Märkten unterstützt Critical Manufacturing die Wettbewerbsfähigkeit von Fertigungsunternehmen durch eine MES-Lösung mit umfangreicher, modular einsetzbarer Funktionalität. Mit Critical Manufacturing werden Kunden auf ihre digitale Transformation vorbereitet:

  • Datenumwandlung in Intelligenz, die Echt-Zeit Reaktionen ermöglicht
  • Mehr Flexibilität und Konfigurationsmanagement
  • Den komplexen Kundenanforderungen vorauseilen
  • Operative Prozesse bereit machen für permanente und ständige Veränderung
  • Überwachung der gesamten Produktion in Echtzeit
  • Neue Produkte schneller auf den Markt bringen
  • Harmonisierung von Best Practices in allen Produktionsstätten
  • Anwendung eines einheitlichen Fertigungsdatenmodells

Besuchen Sie unsere Stand Nr. 3343 auf der Pacific Design and Manufacturing Show, um das beeindruckende Angebot von Critical Manufacturing für das Internet der Dinge (IoT) und Smart Manufacturing zu sehen, und ein modernes MES als Grundlage für eine echte digitale Transformation ist. Vereinbaren Sie ein Treffen mit Jeff Peabody, VP Sales und GM North America am Messestand.

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akquinet: Datensicherheit ist unser höchstes Gut

Nach Prüfung im vergangenen November rezertifizierte der TÜV Rheinland das Informationssicherheit-Management-System (ISMS) der akquinet. Mit Kontinuität und Mitarbeitereinsatz gelingt es akquinet, Kundendaten lückenlos vor unerlaubten Datenzugriffen abzusichern.

Laut Bundesministerium für Inneres richten sich gut vorbereitete Cyberangriffe verstärkt auf ausgewählte Ziele, bei denen das Schadenspotenzial für die Betroffenen erheblich ist. Für Wirtschaftsunternehmen und öffentliche Organisationen, bieten sich gerade deshalb Outsourcing-Optionen mit zertifizierten Sicherheitsystemen an. Im November 2017 rezertifizierten die Auditoren des TÜV Rheinland das bereits seit 2011 bestehende Informationssicherheits-Management-System (ISMS) der akquinet. Erfolgreich überprüft wurden sämtliche Kriterien der Informationssicherheit nach ISO 27001:2013, dem Prüfsiegel für Vertraulichkeit, Integrität und Erreichbarkeit sämtlicher Daten.

Ralph Freude, Head of Businessline Information Technology des TÜV Rheinland, überreichte akquinet das ISO/IEC 27001:2013 Zertifikat: „Daten sind begehrte Ziele von Cyberkriminellen“. Es sei für Kunden nicht immer transparent, wie deren Daten geschützt werden. Informationssicherheit dürfe aber keine reine Vertrauenssache sein. Für Kunden ist daher das ISO 27001 Zertifikat ein Nachweis dafür, dass ein Dienstleister sogar über die Anforderungen des gesetzlichen Datenschutzes hinausgeht, um sensible Daten zu schützen.

Die Auditoren attestieren den akquinet-Mitarbeitern im Bericht „ein hohes Sicherheitsbewusstsein“. Die bereits seit einigen Jahren erfolgreich eingeführten und dokumentierten Sicherheitsprozesse seien im Unternehmen „täglich gelebte Praxis“. Besonders hohe Werte erzielte das Unternehmen in den Prüfungskategorien RZ-Betrieb, physikalischer Zutritt, Wertemanagement, Change Management und Access Management. Positiv hervorgehoben wird zudem die vorbildliche Unterstützung des ISMS durch Vorstand und Geschäftsführung.

„Informationssicherheit sowie Verfügbarkeit von Kundendaten ist ein wesentliches Vertrauensmerkmal für unsere Kunden. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Sicherheitsarchitektur zu optimieren. Deshalb fühlen sich unsere Kunden bei uns sicher“, so Jens Ehlers, der den Rechenzentrumsbetrieb bei akquinet verantwortet.

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asknet schließt Vertriebspartnerschaft mit US-Softwarehersteller ANSYS

Die asknet AG, Anbieter von globalen E-Commerce-Lösungen, hat eine Vertriebspartnerschaft mit dem US-Unternehmen ANSYS Inc., dem weltweit führenden Hersteller von Simulationssoftware, abgeschlossen. Ab sofort wird asknet für die ANSYS Germany GmbH den Vertrieb von ANSYS-Produkten an deutsche und österreichische Kunden von ANSYS aus Forschung und Lehre übernehmen und abwickeln.

Entscheidend für den Abschluss der strategischen Partnerschaft waren die starke Marktposition im Higher Education-Bereich und das enge Kunden- und Partnerschaftsnetzwerk der asknet sowie die globale Marktführerschaft von ANSYS als Anbieter von CAE- und Multiphysik-Software mit den Schwerpunkten Strömungs- (CFD), Strukturmechanik- (FEM) und Elektromagnetiksimulation (EM).

Thomas Zanzinger, Geschäftsführer der ANSYS Germany GmbH: „ANSYS verfügt über das weltweit beste und breiteste Portfolio technischer Simulationssoftware und wir sehen großes Potenzial im deutschsprachigen akademischen Markt. asknet ist aufgrund seiner einzigartigen Markposition dabei der perfekte Partner und wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.“

ANSYS mit Sitz im US-Bundesstaat Pennsylvania entwickelt seit über 45 Jahren Software für technische Simulationen und bedient mit seinen Produkten eine Vielzahl von Bereichen – von der Automobilindustrie, dem Maschinenbau und der Luft- und Raumfahrt über die Chemie- und Prozessindustrie bis hin zur Energietechnik und zum Gesundheitswesen. Die große Produktpalette von ANSYS wird nun in Deutschland und Österreich in mehr als 40 von asknet betriebenen akademischen Softwareportalen angeboten. Forschungsgruppen, Fachinstitute und Studierende erhalten so Zugang zu hochqualitativer, marktführender Simulationssoftware.

Tobias Kaulfuss: „Das Outsourcing des Vertriebsweges ist ein innovativer Ansatz, der unbedingtes Vertrauen in die Fähigkeiten des Partners sowie langjährige Erfahrung in diesem Bereich verlangt. Beides können wir als Marktführer mit Geschäftsbeziehungen zu über 80 Prozent der deutschen Hochschulen leisten. Keiner kennt die Bedürfnisse und Herausforderungen von Hochschulen und Forschungseinrichtungen in der Softwarebeschaffung so gut wie wir. Das ist die Basis unserer Vertriebsstärke in diesem Markt.“

Über ANSYS
Die 1970 gegründete ANSYS, Inc. hat ihre Firmenzentrale südlich von Pittsburgh, USA und beschäftigt heute rund 3.000 Fachkräfte, darunter viele Experten in Engineering-Bereichen wie z.B. der Strukturmechanik, numerischen Strömungsmechanik, Elektronik und Elektromagnetik, Design-Optimierung, Embedded Software sowie Systems Engineering. Die ANSYS-Software unterstützt Kunden durch schnelle, genaue und verlässliche Simulationen, ihre komplexen Design-Herausforderungen in der Produktentwicklung klar zu strukturieren und mit hohem Erkenntnisgewinn zu bewältigen. In diesem Zuge ermöglicht die ANSYS-Technologie, dass Unternehmen mit hoher Sicherheit vorhersagen können, ob ihre Produkte im Alltag Erfolg haben werden. Somit hilft die ANSYS-Software den Kunden, die Produktintegrität und den Erfolg ihres Unternehmens durch stetige Innovationen sicherzustellen. ANSYS unterhält weltweit mehr als 75 strategisch angesiedelte Vertriebsstandorte sowie ein Netzwerk von Vertriebspartnern in über 40 Ländern. Die deutsche Niederlassung hat ihren Sitz an den Standorten Darmstadt, Hannover, Berlin und Otterfing bei München vertreten. www.ansys.com

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Prozessorientiertes Verwaltungsmanagement

Gegenstand des Seminars

Der Aufgabenbestand der öffentlichen Verwaltung wächst und ist im internationalen Vergleich überreglementiert und übersteuert, wegen ihrer Aufgabenvielfalt und Komplexität zu kostenaufwendig und zu schwer zu steuern. Aufgabenverständnis und Aufgabenbestand sind wesentlich zu verändern, um Verwaltungen leistungsfähiger und kostengünstiger zu gestalten. Wesentliches Ziel muss es daher sein, eine Konsolidierung durch systematische Aufgabenkritik und vor allem durch Einführung von Methoden des Prozessmanagements und der Geschäftsprozessoptimierung zu erreichen. Das Seminar dient der Vermittlung und Einübung von Methodenkompetenz zur praktischen Anwendung einer systematischen Aufgabenkritik und von praxisgeeigneten Verfahren der Geschäftsprozessoptimierung.

Zielgruppe

Führungskräfte und Mitarbeiter, die in Haupt- und Personalämtern, Organisationsabteilungen sowie Kämmereien mit Aufgaben der Haushaltskonsolidierung befasst sind; Amts- und Abteilungsleiter der Fachämter; Personalräte.

Seminarablauf

Themenüberblick 1. und 2. Tag, je 09:30 – 17:00 Uhr:

  • Aufgabenkritik: Inhalt und Bedeutung, Ziele, Verfahren
  • Aufgabenkritik als Zweckkritik
  • Outsourcing, Privatisierung, Aufgabenwegfall,
  • Aufgabenkritik als Vollzugskritik
  • Vorgehensmodell zur Durchführung aufgabenkritischer Untersuchungen: Vorgehensplanung, Methodeneinsatz, Projektmanagement
  • Grundlagen der Geschäftsprozessoptimierung
  • Zur Bedeutung der Prozessorientierung
  • Führungs-, Leistungs- und Unterstützungsprozesse
  • Prozessmodellierungstechniken, u.a. Business Process Modeling Notation (BPMN), Fachmodellierungsstandard (FaMoS), PICTURE Methode
  • Einsatz von Modellierungstools
  • Technikunterstützung/ Workflowsysteme (Praxisbeispiele)
  • Prozessanalyse, Prozessgestaltung, Sollmodellierung, Realisierung, Evaluation

Referenten

Klaus  Germer, Rechtsanwalt Klaus Germer ist Verwaltungsjurist, langjähriger Landes-und Kommunalbeamter und als Referent mit den Schwerpunkten allgemeines und besonderes Verwaltungsrecht sowie Betriebswirtschaft für die öffentliche Verwaltung tätig. Klaus Germer führt seit dem Jahr 2013 Seminare für den Behörden Spiegel durch. 

Termin und Ort

Ort:Tagungshotel
Bonn

Zeitraum:05.03.2018 09:30 Uhr – 06.03.2018 17:00 Uhr

Preis

950,- Euro zzgl. MwSt.

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„DSGVO? Kenne ich nicht!“

Eine aktuelle Umfrage des internationalen HR- und Payroll- Dienstleisters SD Worx zum Thema Datenschutz lässt aufhorchen: 44% der befragten 1.800 Personaler und Lohnbuchhalter haben keine Ahnung, worum es sich bei der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) handelt – obwohl diese im Mai 2018 endgültig in Kraft treten wird. Von den übrigen 56 % sind vier Fünftel (81 %) allerdings der Auffassung, dass sie die Anforderungen der DSGVO rechtzeitig erfüllen können. Die in neun europäischen Ländern durchgeführte Umfrage offenbart somit eine in Sachen Datenschutz extrem unterschiedlich aufgestellte HR-Szene.

Von den 56% der HR-Manager und Lohnbuchhalter, denen die DSGVO bekannt ist, arbeitet ein Großteil mit anderen Abteilungen oder Outsourcing-Anbietern zusammen. 84 % der Befragten gaben zudem an, dass sie von anderen Abteilungen ihres Unternehmens Hilfe bekämen. Interessant auch: 73 % sind der Meinung, die Konformität mit der DSGVO ließe sich einfacher mit einem ausgelagerten Personalwesen und einer ausgelagerten Lohnbuchhaltung sicherstellen. Außerdem ergab die Umfrage, dass sich 91 % der Befragten nach zusätzlichen Kompetenzen außerhalb des Unternehmens umschauen dürften, um sich besser auf die DSGVO vorbereiten zu können.

Risiko für den HR-Sektor

Von den „Kennern“ der DSGVO glauben 55 %, dass diese ein Risiko für den HR-Sektor darstellt und sehen diesbezüglich Handlungsbedarf auf mehreren Ebenen. So befassen sich 68 % aus dieser Gruppe möglichst intensiv mit dem Thema und überprüfen bzw. aktualisieren sämtliche bestehenden Datenschutzrichtlinien und –verfahren. Knapp die Hälfte (49 %) hingegen sehen Änderungsbedarf mit Blick auf gegenwärtige Geschäftsbeziehungen, einschließlich jener mit Auftragsdatenverarbeitern.

"Der HR-Sektor ist gespalten!"

Jean-Luc Barbier, International Managing Director bei SD Worx, kommentiert die Situation wie folgt: „Diese Umfrage hat deutlich gezeigt, wie gespalten der HR-Sektor ist. Ein Teil kennt die DSGVO und will bis zum Inkrafttreten dafür gewappnet sein, der andere Teil der Branche hat noch überhaupt nichts von der DSGVO gehört. Man kann folglich annehmen, dass die vielen Unwissenden in ihren Abteilungen die notwendigen Anpassungen nicht vornehmen dürften. Einerseits ist es erfreulich, dass sich die Kenner der Verordnung in der HR-Szene nach den Kompetenzen einer Vielzahl interner wie externer Quellen umschauen. Anderseits offenbart diese Umfrage einen noch erheblichen Aufklärungs- und Schulungsbedarf.“

Höhere Datensicherheit als größter Nutzen

Die Umfrage macht ferner signifikante Unterschiede zwischen den Ländern deutlich, was die Einstellung zur neuen Grundverordnung anbelangt. So sind nur zwei Drittel der Befragten aus Österreich der Meinung, dass ihre Personalmitarbeiter die Anforderungen der DSGVO bis zum Ablauf der Frist vollumfänglich erfüllen werden, während es in Irland satte 90 % sind. Wären die Anforderungen der DSGVO einfacher zu erfüllen, wenn die Personal- und Lohnbuchabteilung ausgelagert wäre? Diese Frage bejahten nur 56 % der Befragten in der Schweiz, während die Zustimmung in Belgien mit 85 % und im Vereinigten Königreich mit immerhin noch 73 % sehr viel höher ausfiel.

Fazit: Der HR-Sektor ist in der Frage der nahenden Datenschutz-Grundverordnung offensichtlich gespalten, viele HR-und Payroll-Fachleute kennen die DSGVO nicht. Wer allerdings Kenntnis davon hat, gibt auf die Frage nach dem wesentlichen Nutzen der Verordnung klare Antworten: 71 % aus dieser Gruppe sind von einer künftig höheren Datensicherheit überzeugt – und nur 3 % halten die Verordnung für ganz und gar nutzlos.

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BME-Symposium 2017: Personalkonzepte im Spannungsverhältnis zwischen moderner Arbeitswelt und aktueller Rechtslage

Eine erfolgreiche Bilanz zieht der Personal- und Projektdienstleister Allgeier Experts nach seiner erstmaligen Teilnahme am Symposium des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) in Berlin. Auf Europas größtem Einkäuferkongress informierte Allgeier Experts die Teilnehmer vom 08. bis zum 10.11. über sein Konzept für eine effektive Personalplanung- und Steuerung. Im Rahmen eines interaktiven Workshops diskutierten Silke Becker (Director Legal von Allgeier Experts) und Bernd Sauer (Vorstand der Goetzfried AG) gemeinsam mit Teilnehmern des Symposiums über das Spannungsverhältnis zwischen moderner Arbeitswelt und aktueller Rechtslage.

Als im BGB der Typusbegriff des Arbeitnehmers definiert wurde, war an moderne Arbeitsformen und agile Methoden wie Scrum noch nicht zu denken. Heute stehen Unternehmen insbesondere im IT-Umfeld vor der Herausforderung, sich von klassischen Arbeitsmodellen zu lösen, um wettbewerbsfähig und flexibel zu bleiben. Seitens des Gesetzgebers fehlen bislang jedoch klare Kriterien, die eine effektive Zusammenarbeit zwischen internen und externen Mitarbeitern in modernen Projektteams regeln. Anhand von Beispielen aus der täglichen Praxis zeigten Silke Becker und Bernd Sauer, als Vorstand der Goetzfried AG verantwortlich für den Contracting-Bereich bei Allgeier Experts, wie sich vor diesem Hintergrund mögliche Lösungsansätze für einen Compliance-konformen Einsatz von externen Projektmitarbeitern gestalten lassen.

Partner für eine strategische Personalplanung
Als strategischer Partner des Einkaufs präsentierte Allgeier Experts im Rahmen der begleitenden Fachausstellung sein Konzept für eine effektive Personalplanung, -beschaffung und -steuerung in Zeiten der digitalen Transformation. Das Unternehmen bietet seinen Kunden hierfür ein breites Leistungsspektrum in den Bereichen IT und Engineering, das kurzfristige Anfragen ebenso bedient wie langfristige Projekte. Je nach Anforderung, Projektlaufzeit und Aufgabenstellung liefert die Division der Münchener Allgeier Gruppe ihren Kunden einen Mix aus Freiberuflern und Experten auf Zeit – oder sucht gezielt nach Führungskräften, etwa Abteilungsleitern und CIOs. Darüber hinaus verfügt Allgeier Experts über einen eigenen Service-Bereich, der im Rahmen von Outsourcing und Outtasking die Verantwortung für einzelne Aufgaben oder ganze Projekte übernimmt.

Vorstand Markus Ley zieht positive Bilanz
„Es waren drei tolle, aufregende und wegweisende Messetage in Berlin auf dem BME Symposium“, blickt Allgeier Experts-Vorstand Markus Ley auf die Veranstaltung zurück. „Wir haben es geschafft, bei unserer erstmaligen Teilnahme an Deutschlands größtem Symposium für Einkauf und Logistik die Marke Allgeier Experts den nahezu 2000 Einkäuferinnen und Einkäufern erfolgreich zu präsentieren. In persönlichen Gesprächen konnten wir den Teilnehmern des Symposiums unser Produktportfolio und unseren Serviceansatz näher bringen und haben darauf und insbesondere auch zu unserem Workshop sehr viel positives Feedback erhalten.“

Drei Messetage in 100 Sekunden
Weitere Impressionen und Statements rund um den Auftritt von Allgeier Experts auf dem diesjährigen BME-Symposium Einkauf & Logistik, zusammengefasst in 100 Sekunden, liefert folgendes Video.

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CIO-Umfrage: Legacy-IT behindert digitalen Wandel

CIOs weltweit wollen auch bei den Digitalisierungsvorhaben ihrer Unternehmen eine strategischere Rolle einnehmen und wünschen sich mehr Freiheit vom operativen IT-Tagesgeschäft. Bislang wurden sie vom digitalen Wandel eher mitgerissen als ihn selber aktiv zu gestalten – gebremst u.a. von dem hohen Arbeitsvolumen zur Aufrechterhaltung des IT-Betriebs und den wachsenden Sicherheitsanforderungen. Zum fünften Mal in Folge befragte Logicalis CIOs (dieses Jahr 890 in 23 Ländern) dazu, wie sie die Umsetzung der digitalen Transformation in ihren Unternehmen bewerten, auf welche Hindernisse sie stoßen und wie sie diese angehen.

Digitale „Reifegrade“ überschaubar

Was den Fortschritt des digitalen Wandels angeht, sehen sich in der diesjährigen Studie 5 Prozent als „digitale Innovatoren“ und 20 Prozent als „Early Adopters“; im Vorjahr waren es noch je 7 bzw. 22 Prozent. Dahingegen steigt die Anzahl derjenigen, die dem Reifegrad ihrer Organisation einen mittleren Wert zuordnen, von 45 auf 48 Prozent. Deutsche IT-Leiter schreiben ihren Unternehmen dieses Jahr häufiger einen mittleren Digitalisierungsgrad zu als im Vorjahr. Der Fortschritt hält sich aber insgesamt in Grenzen, möglicherweise, weil die IT-Verantwortlichen das volle Ausmaß der mit der Digitalisierung verbundenen Herausforderungen inzwischen klarer sehen.

Legacy-IT ist große Barriere

Ein zentraler Hemmschuh für die Transformation ist laut Studienteilnehmer die vorhandene, komplexe und oft starre IT-Infrastruktur. Anders als Start-ups können CIOs etablierter Unternehmen mit ihrer „Legacy-IT“ nicht auf der grünen Wiese anfangen. Über viele Jahre hinweg wurde der IT in etablierten Unternehmen eine operative, keine gestalterische Rolle zugeschrieben. 56 Prozent der CIOs sehen deswegen auch die Veränderung der Unternehmenskultur als große Herausforderung an.

63 Prozent der befragten CIOs führen außerdem den Bereich Business Analytics als sehr wichtigen oder kritischen Faktor an, um Innovationen im Unternehmen voranzutreiben. Für deutsche IT-Chefs sind Probleme hierbei vor allem auf fehlende bzw. unklare Absprachen mit den Geschäftsbereichen (zwei Drittel von 104 Antworten) zurückzuführen. Im weltweiten Durchschnitt sind Dateninseln (40 Prozent) und die Komplexität der IT-Struktur (55 Prozent) die Hauptfaktoren.

Sicherheitsthematiken hemmen IT-Innovationen

Weiterer wesentlicher Störfaktor – nicht nur bei der Digitalisierung, sondern auch bei jedem IT-Projekt – ist weiterhin die sich zunehmend verschärfende Sicherheitslage. Immer aggressiver, ausgefeilter und umfassender werdende Angriffsarten machen IT-Abteilungen und deren Verantwortlichen das Leben schwer, binden verstärkt Ressourcen und üben einen negativen Einfluss auf IT-Innovationen aus. Ein Drittel der befragten CIOs gaben sogar an, dass Sicherheitsprobleme oder -überlegungen IT-Projekte schon einmal verhindert oder gestoppt haben. Für deutsche IT-Leiter stellt das Thema Ransomware das kritischste Sicherheitsrisiko dar (81 Prozent). Dabei stufen sie die Risiken insgesamt noch immer höher ein als die Kollegen weltweit. „Security ist ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen“, sagt Christian Werner, CEO der Inforsacom Logicalis GmbH. „Ich bin froh, dass deutsche CIOs die Chancen und Risiken professionell abwägen und zu wichtigen Gesprächspartnern für strategische Unternehmensentscheidungen werden.“

Neben Cybercrime hemmen auch lokale Datenschutzbestimmungen die Bereitschaft, Cloud Services mehr zu nutzen. Gerade für IT-Leiter in Europa agierender Unternehmen ist das ein großes Thema. Dies dürfte nicht zuletzt auf die bevorstehende Einführung (zum 25.05.2018) der EU-Datenschutzgrundversorgung (DSGVO) zurückzuführen sein.

IT-Outsourcing noch verhalten

Wie es sich im vergangenen Jahr bereits abzeichnete, verstärkt sich vor dem Hintergrund neuer strategischer Aufgaben für unternehmensinterne IT-Abteilungen der Wunsch, mehr IT-Tagesgeschäft an externe Partner auszulagern, nur leicht. Der Prozess schreitet sehr langsam voran. So ist der Anteil derjenigen, die mehr als 50 Prozent outgesourct haben, nur um einen Prozentpunkt von 24 auf 25 Prozent gestiegen. In Deutschland sank der Prozentsatz sogar von 15 Prozent im Vorjahr auf 12 Prozent. Der überwiegende Teil der Tätigkeiten rund um die IT-Infrastruktur wird weltweit nach wie vor inhouse erledigt.

Optimistische Zukunftspläne

Dennoch lassen die CIOs die Köpfe nicht hängen und blicken optimistisch in die Zukunft. Sie wollen in die Modernisierung der vorhandenen IT-Infrastruktur und in den Wandel der Unternehmenskultur investieren sowie mit zusätzlichen Schulungen und Trainings weiteres Know-how aufbauen. „Unsere Studie zeigt deutlich, dass gerade auch in Deutschland mutige CIOs sitzen, die die Herausforderung der Digitalisierung anpacken“, äußert sich Werner speziell zu Deutschland. „Dabei setzen die deutschen IT-Verantwortlichen stärker als der weltweite Durchschnitt auf eine intensivere Zusammenarbeit der Geschäftsbereiche, auf Überzeugungsarbeit in Richtung Unternehmensführung und auf die Schulung von Mitarbeitern im Bereich Data Analytics, um die Digitalisierung im Unternehmen weiter voranzutreiben“, so Werner weiter.

Insgesamt zeigt sich im Fünfjahrestrend der Logicalis CIO-Umfragen: Die digitale Transformation schreitet weltweit voran, aber in vielen Bereichen noch  sehr langsam. Überkommene IT-Infrastrukturen, traditionelle Unternehmenskulturen und Sicherheitsbedenken sind wesentliche Störfaktoren für die Unternehmen. IT-Leiter äußern von Jahr zu Jahr stärker den Wunsch, mehr in die Rolle digitaler Mitgestalter zu schlüpfen. Es bleibt abzuwarten, wie die Unternehmensspitzen den Wandel aktiv angehen und sich gegenüber unternehmensinternen digitalen Vordenkern öffnen.

Die gesamte Studie inklusive Infografik finden Sie hier zum Download: www.logicalis.de/thinkhub

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