Test auf grün: Erfolgreicher Start für die SCOPE Engineering Fachtagung test.it

Die erste Fachtagung im Norden rund um das Thema Testing im regulierten Umfeld war ein voller Erfolg. Ein spannender Mix von Unternehmensvertretern aus Medizintechnik, Bahntechnik, maritimer Technik, Nachrichtentechnik, Luftfahrt und Wehrtechnik hat sich am 24. April 2018 im ATLANTIC Hotel Kiel zusammengefunden, um fachlichen Input aus verschiedenen Vorträgen, aber auch aus dem Austausch untereinander, mitzunehmen.

Den Organisatoren von SCOPE Engineering rund um Bereichsleiterin Denise Dede war besonders die Verbindung von wirtschaftlicher Praxis und wissenschaftlicher Forschung zum Testen im regulierten Umfeld wichtig. Im Kern der Veranstaltung stand dabei die Frage, wie Unternehmen durch effiziente Testprozesse, gezielte externe Unterstützung und neue Technologien Testbedarfe anforderungsangemessen und kosteneffizient erfüllen können.

Nach einer kurzen Einführung durch Denise Dede stellte Torsten Seebahn (SCOPE Engineering) den ganzheitlichen Beratungsansatz Shared Testing als Antwort auf die steigenden Anforderungen für Testabteilungen vor. Daran anschließend zeigten zwei Praxisvorträge Kostenoptimierungs- und Testautomatisierungspotentiale, auch für regulierte Branchen. Unter anderem machte Martin Heininger (HEICON – Global Engineering GmbH) deutlich, dass kosteneffiziente Testprozesse eine frühe Einbindung der Verifikation und eine lernbereite Fehlerkultur in Unternehmen benötigen. Anschließend empfahl Sascha Meyer (8tronix GmbH) den Einsatz von Continuous Integration auch im Embedded Umfeld. Der Nachmittag startete mit einem angeregten Austausch beim Open Space, wo die Teilnehmer Gelegenheit hatten, gezielte Fragen an die Experten zu stellen. Der weitere Nachmittag gab mit Vorträgen aus der wissenschaftlichen Forschung Einblick in die Zukunft des Testings. Prof. Dr. Dirk Nowotka (CAU Kiel) ging dabei insbesondere auf die Qualifikation von Testfällen und -tools ein. Damit nahm er ein Thema auf, das die Teilnehmer bereits am Vormittag als wichtige Frage angeführt hatten. Der folgende Impulsvortrag von Prof. Dr. Klaus Lebert (FH Kiel) leitete mit einem Überblick über das Thema Teststrategien für komplexe Systeme in den abschließenden Workshop ein.

Hier wurde schnell deutlich, dass eine der drängendsten Herausforderungen der anwesenden Entwickler und Tester in der Zusammenarbeit unterschiedlicher Projektbeteiligter liegt. Sowohl für die sinnvolle, frühzeitige Einbindung der Verifikation in der Softwareentwicklung als auch für die notwendige Zusammenarbeit mit externen Partnern fehlt vielen Unternehmen noch ein Erfolgsrezept.

Ein erster Ansatz könnte der Austausch mit anderen Branchen sein. Deshalb und aufgrund des entsprechenden Interesses der Teilnehmer und vieler weiterer Unternehmen soll die test.it fortgesetzt werden. Weitere Informationen erhalten Interessierte über test.it@scope-engineering.de.

Über Shared Testing     

Mit dem Lösungsansatz Shared Testing möchte SCOPE Engineering die Zusammenarbeit mit externen Partnern neu definieren: Als Partner für den gesamten Testprozess will das Unternehmen gemeinsam mit seinen Kunden ganzheitliche Unterstützungsstrategien erarbeiten und mit einer bedarfsgerechten Kombination aus Expertenwissen, operativer Unterstützung und dem Outsourcing abgrenzbarer Arbeitspakete umsetzen. Dabei greift SCOPE Engineering auf ein wachsendes Netzwerk vertrauter Kompetenzträger zurück und nimmt seinen Kunden so das Risiko der Zusammenarbeit mit fremden Unternehmen. Als Partner begleitet SCOPE Engineering den Kunden über das gesamte Projekt hinweg und kann so bedarfsgerecht Anpassungen vornehmen, sodass für den Kunden eine ressourcenoptimierte Lösung sichergestellt wird.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Die drei grössten Vorteile in Bezug auf Importe und Exporte aus dem globalen Handelsmanagement

Lösungen, die auf dem Global Trade Management (GTM) basieren, sind zuweilen mit hohen Kosten verbunden, aber Unternehmen, die die jeweiligen Methoden implementiert haben, erzielen häufig hohe ROIs. GTM-Lösungen unterstützen die effektive Kommunikation zwischen Handelsvermittlern wie Logistikdienstleister, externe Dienstleister, Zollagenten oder Außenhandelsagenten. Experten aus der Trade-Lane-Management-Abteilung der internationalen Logistik- und Transportgruppe AsstrA-Associated Traffic AG wiesen auf die drei größten Vorteile von GTM für Import- und Exportunternehmen hin:

VORTEIL 1: KÜRZERE VERARBEITUNGSZEIT

Unternehmen integrieren GTM-Lösungen hauptsächlich, um die Lieferzeiten zu verkürzen und die Kosten zu reduzieren, die mit der Frachtverfolgung, Exportauftragskontrolle und manueller Datenkonformitätskontrolle verbunden sind. Mit den GTM-Lösungen kann die Effizienz der gesamten Lieferkette verbessert werden, indem die gesammelten Informationen automatisch in Echtzeit an interne und externe Agenten transferiert werden.

Unternehmen, die keine Software zur Unterstützung des globalen Handelsmanagements verwenden, verlieren wertvolle Zeit, um Kundenaufträge manuell zu überprüfen. Derzeit sind schnelle Lieferungen aufgrund der individuellen Herangehensweise an die Produktion sowie Änderungen der Konsumgewohnheiten und Einkaufspräferenzen wichtiger denn je. Globale Wettbewerbstrends reduzieren die Produktionskosten jedes einzelnen Elements und reduzieren die Zeit, die für dien Vertrieb und operative Verarbeitung der Elemente anfallen.

Denis Gural, Betriebsleiter bei AsstrA, erklärt, warum die Zeit zu einem derart wichtigen Faktor in der Transportbranche avancierte: „Wir leben in einer sich ständig verändernden Welt, in der die Geschwindigkeit der Informationsübertragung unsere Vorstellungskraft übersteigt. Aus diesem Grund wachsen die Erwartungen der Unternehmen an Logistikdienstleister stetig. Der Geschäftserfolg von Kunden hängt oft von der Qualität unserer operativen Fähigkeiten und den eingesetzten Logistiklösungen ab. Mit diesem Wissen konzentrieren wir uns auf die Erbringung von Dienstleistungen höchster Qualität“.
Denis Gural fügt hinzu, dass der Lufttransport wahrscheinlich die beste Lösung für eine schnelle Lieferung von Ladungen ist, sofern die hohen Kosten kein Problem darstellen. Ansonsten ist es die beste Entscheidung, ein solches Transportmittel zu wählen, welches am besten zu den Bedürfnissen des Kunden passt.

„Trade Lane Management trägt deutlich dazu bei, das Risiko erheblich zu reduzieren, indem die besten Frachtlieferungssysteme verwendet werden, die auf die tatsächlichen Chancen und Möglichkeiten des umliegenden Marktes zugeschnitten sind” – bemerkt Denis Gural.
In den letzten Jahren hat die Unternehmensgruppe AsstrA ihre Aktivitäten auf das Konzept der Digitalen Logistik konzentriert, in der die Geschäftsprozesse vollständig automatisiert sind.

„Ohne die Kooperation unserer Geschäftspartner wären wir natürlich nicht in der Lage, unsere Aktivitäten zu digitalisieren und zu automatisieren. Wir bieten derzeit innovative Lösungen im Bereich des elektronischen Datenaustauschs (EDI) und Control Tower. Wir verwenden auch andere Methoden, die eine enge Integration mit unseren Direktkunden begünstigen. Wir reagieren immer proaktiv auf die logistischen Bedürfnisse unserer Kunden“ – fügt Denis Gural hinzu.

VORTEIL 2: KEINE VERSPÄTUNGEN BEI DER VERARBEITUNG

Um Verzögerungen bei der Ausführung von Exportaufträgen vor Transportbeginn zu vermeiden, sollten die Spediteure eine Reihe von relevanten Unterlagen vorbereiten und sicherstellen, dass sie ordnungsgemäß ausgefüllt wurden Eine häufige Ursache für Verzögerungen ist das mangelnde Bewusstsein der Spediteure für das Auftreten neuer regulatorischer Änderungen bei der Beförderung bestimmter Güter Diese Verzögerungen führen häufig zu höheren Lagerungskosten und zuweilen sogar zu Schäden an den transportierten Produkten, insbesondere bei FMCG-Ladungen.

GTM-Systeme gewährleisten eine schnelle und korrekte Erstellung der notwendigen Dokumentation in Bezug auf operative Arbeiten. Der Stellvertreter des Operativen Direktors für Straßentransportbelange, Vitali Eremenco, weist darauf hin, dass der beste Weg, das Risiko von Transportverzögerungen zu verringern, darin besteht, eine individuelle Herangehensweise für jeden Kunden zu verfolgen und alle relevanten Details zu beachten.

„Die beste Strategie besteht natürlich in der Vermeidung von Fehlern, Vorhandensein von hochkompetenten Mitarbeitern und guter Kommunikation mit den Lieferanten. Um das Risiko von Verzögerungen durch menschliches Versagen zu eliminieren, integrieren wir gekonnt das System namens Oracle Transport Management (OTM) mit den Systemen unserer Kunden. So können wir Fehler minimieren, Informationen nahezu in Echtzeit austauschen, die Logistikprozesse weiter optimieren, Ressourcen einsparen und die Kosten senken. Darüber hinaus gewährleistet die gegenseitige Integration von OTM-Systemen beiden Parteien die Datensicherheit” – betont Vitali Eremenco.

Die Unternehmensgruppe AsstrA nutzt zudem das patentierte Track-and-Trace-System, um Disponenten und Kunden die Einsicht in den Warenfluss zu ermöglichen.

„Die häufigsten Ursachen für Lieferverzögerungen sind Disziplinprobleme, unabhängig davon, ob sie auf menschliche Faktoren oder auf höhere Gewalt zurückzuführen sind. Unser Ziel ist es, alle genannten Faktoren zu eliminieren. Und die Technologie ist die beste Investition in dieser Richtung. Wir können uns den Vertrauensverlust unserer Kunden keinesfalls in Kauf nehmen, denn dies ist ein unschätzbarer Wert für uns” – fügt Vitali Eremenco hinzu.

VORTEIL 3: TRANSPARENZ DER TRANSPORTGESAMTKOSTEN

Eine transparente Strategie bezüglich zusätzlicher Kosten spielt eine bedeutende Rolle innerhalb von nachhaltigen und profitablen Lieferketten. GTM-Lösungen sind auch in dieser Hinsicht sehr nützlich: Sie geben Einblick in die Kosten des Produktes selbst sowie der Transport- und Lagerungsdienstleistungen. Alle gesammelten Daten sind äußerst wertvoll für die weitere Geschäftsplanung.

GTM-Lösungen unterstützen zudem das Logistikmanagement wie auch die Import-, Export- und Finanzoperationen. Darüber hinaus automatisieren sie die Geschäftsprozesse und helfen, die Kosten einzuschätzen, die Produktivität zu steigern und die Supply-Chain-Komponenten in Echtzeit zu kombinieren. Die Gruppe AsstrA bedient sich der von Oracle angebotenen Trade-Lane-Management-Lösungen, mit denen Supply-Chain-Analysen, Export- und Importanfragen sowie automatisierte Transportdaten mit operativen Transportprozessen effektiv integriert werden können.

Das Outsourcing und die Zusammenarbeit mit externen Unternehmen ist ein unzertrennlicher Bestandteil des Tagesgeschäfts in der TSL-Branche. Ein einzelnes Unternehmen kann normalerweise nicht alle Prozesse effizient abwickeln, d. h. angefangen mit der Produktion über den Versand, Lagerung und Vertrieb bis hin zur Betreuung des Endbenutzers. Darüber hinaus hängen die endgültigen Produktkosten und die Kundenzufriedenheit in hohem Maße von der Qualität der Kommunikation zwischen den Mitgliedern der Lieferkette ab. GTM-Systeme ermöglichen es den Benutzern, einfach und effizient zwischen internen und externen Prozessen zu navigieren wie auch gleichzeitig Vorgänge zu verfolgen und Kosten zu reduzieren.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Critical Manufacturing veröffentlicht V6, die neue Version seines Industrie 4.0-fähigen MES: Verbinden Sie sich mit der Zukunft

Critical Manufacturing, führender Anbieter eines Manufacturing Execution Systems (MES) für Smart Manufacturing und Industrie 4.0, gab heute die Veröffentlichung der neuesten Version von Critical Manufacturing MES V6 bekannt. V6 führt ein bahnbrechendes neues Geräteintegrationsmodul ein, "Connect IoT", das die Integration aller Geräte, Anlagen und das Internet der Dinge (IoT) vereinfacht. Die Verwendung von V6 Connect IoT reduziert drastisch den Zeit- und Kostenaufwand, den Unternehmen benötigen um die Vorteile intelligenter Technologien und Industrie 4.0-Fertigungsmodelle zu nutzen. Die neue Version erweitert auch die grafische Benutzeroberfläche (GUI), um plattformübergreifende Mobilität für alle Operator-, Supervisor- und Wartungstransaktionen zu ermöglichen sowie ein erweitertes Planungsmodul.

Critical Manufacturing V6 mit Connect IoT ist ein Durchbruch in der MES-Landschaft für den Übergang zu Industrie 4.0. Chris Parsons, Vice Präsident Marketing bei Critical Manufacturing, dazu: "Critical Manufacturing MES V6 ist ohne Zweifel unsere bisher strategischste Veröffentlichung. Seine Funktionalität verändert die Erwartungen an MES und positioniert das System als eine führende Lösung für komplexe High-Tech-Hersteller auf ihrem Weg zur digitalen Transformation "

Connect IoT ist ein technischer Fortschritt für Industrie 4.0, da es die schnelle und einfache Integration von Standard-Geräteschnittstellen und neuen IoT-Geräten in eine verteilte, dezentrale Architektur ermöglicht, auf der ein autonomes Produktionsnetzwerk aufgebaut werden kann. Es handelt sich um eine leichte, platzsparende Lösung mit plattformübergreifender Architektur (Windows, Mac OS, Linux) sowie Multi-Architektur (ARM, x64 oder x86-Prozessoren). Das neue Modul unterstützt sofort Low Energy Bluetooth, SECS / GEM, OPC UA und MQTT Protokolle.

Connect IoT bietet eine vollständige, grafische Übersicht aller Automatisierungsworkflows und verfügt über eine einfache, logische Drag-and-Drop-Schnittstelle, ohne dass eine Programmierung erforderlich ist. Das System abstrahiert automatisch Workflows von bestimmten Treibern. Power-User können wiederverwendbare, erweiterbare Workflow-Elemente mit komplexer Logik implementieren. Die leistungsstarken, visuellen Debugging-Bildschirme enthalten auch Simulatoren für Automatisierungsworkflows, die reale Maschinenwerte verwenden um die Konstruktionszeiten zu reduzieren. Nach der Konfiguration bietet das Modul die Bereitstellung mit einem Klick. Diese integrierte V6-Lösung für das Gerätemanagement ermöglicht selektive oder Massenbereitstellungen mit Rollback-Möglichkeiten.

Neben dem Connect IoT-Modul enthält Critical Manufacturing MES V6 viele weitere Funktionen und Verbesserungen, welche die Leistung, Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität des Systems verbessern. Bereits für seine benutzerfreundlichen Schnittstellen und Standardmodule bekannt, die die Entwicklungszeiten selbst für die anspruchsvollsten Produktionsprozesse drastisch reduzieren, erweitert V6 die HTML5-fähige GUI des Systems für jeden Betrieb in der Produktionslinie für Bediener, Vorgesetzte und Wartungstechniker.

Das Planungsmodul verfügt außerdem über die neue HTML5-Benutzeroberfläche und bietet zwei neue Modi für die schnelle Feinplanung und Optimierung, einschließlich Stücklisten und maximale Materialgröße. Es verfügt Unterstützung für die Planung von Arbeitskräften und Gebrauchsgütern.

An anderer Stelle im MES bietet V6 erweiterte Funktionen in den Bereichen Stammdatenverwaltung, Materialverfolgung, Nachverfolgung von Verbrauchsgütern, Wartungsmanagement, Datenerfassung, Rezeptverwaltung, Berichterstellung und Analyse.

Chris Parsons folgert: "Industrie 4.0 ist eine Produktionsrevolution, die so viele Vorteile bietet, dass diejenigen die es spät verwenden, ihren Wettbewerbsvorteil verlieren werden. Unsere Erfahrung, insbesondere mit Kunden aus High-Tech-Segmenten wie Medizintechnik, Halbleiter, Elektronik, Leiterplatten und Automotive, hat uns geholfen ein Produkt zu entwickeln, das die Kosten und Risiken des Übergangs zu Industrie 4.0 reduziert. Kein anderes System verfügt über so viele moderne Funktionen, um Hersteller zu unterstützen, wie das Critical Manufacturing MES V6 mit dem neuen Connect IoT-Modul auf Industrie 4.0 aufrüsten. "

Für Hilfe bei der strategischen Planung für die Umsetzung von Industrie 4.0 und für weitere Informationen über die Zukunft von MES und Industrie 4.0 besuchen Sie bitte Critical Manufacturing MES.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Der Handel boomt, die Kraftfahrer fehlen

„Lkw-Fahrer (m/w) gesucht!“ ist am Heck der großen Laster zu lesen. Darunter steht in großen roten Buchstaben die Webadresse. Viele Speditionen müssen sich etwas einfallen lassen, um den Mangel an Kraftfahrern zu decken. Das Jobangebot auf den Fahrzeugen zu platzieren, reicht allein aber nicht aus. Die Firmen werden immer seltener fündig und suchen sich daher Unterstützung bei Personaldienstleistern.

An Gründen für den Kraftfahrer-Mangel fehlt es nicht: Das Rentenalter ist erreicht, die Zukunftsaussichten sind fragwürdig und das Image lässt auch zu wünschen übrig – gleichzeitig gibt es aber einen Transportboom. Piening Personal, Personaldienstleister mit mehr als 75 Standorten deutschlandweit, rechnet damit, dass sich das Drama weiter zuspitzt. Denn durch den Wegfall der Wehrpflicht, fehlen die vielen tausend Lkw-Fahrer, die die Bundeswehr jährlich ausgebildet hat. Die Unternehmen können ihren Bedarf durch eigene Ausbildungen nur schwer decken.

Der Fachkräftemangel als Wachstumsbremse

Durch den Mangel an Fahrern arbeiten immer mehr Unternehmen an ihrer Kapazitätsgrenze und müssen zum Teil sogar Aufträge ablehnen. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen klagen über das fehlende Personal und beauftragen Personaldienstleister wie Piening Personal die richtigen Bewerber für offene Stellen, neue Projekte oder zeitlich begrenzte Einsätze zu finden. Neben Zeitarbeit und Personalvermittlung unterstützt das Familienunternehmen auch mit Rekrutierungsdienstleistungen (Recruitment Process Outsourcing: RPO) in einzelnen Phasen des Bewerbungsprozesses. „Selbstverständlich haben auch wir mit dem Fachkräftemangel zu kämpfen“, erklärt Annika Aufderheide, Personalreferentin bei Piening Personal. „Unser Netzwerk und unsere Expertise in der zielgruppengerechten Ansprache, zahlen sich allerdings aus.“ Mit individuellem und zielgerichtetem Personalmarketing findet Piening Mitarbeiter, die zum Unternehmen und zum Anforderungsprofil passen.

Image in der Öffentlichkeit verbessern und gezielt qualifizieren

Eine ergänzende und vielversprechende Möglichkeit, neue Mitarbeiter zu gewinnen, sei die Qualifizierung. Annika Aufderheide erläutert: „Um für die Zukunft gut aufgestellt zu sein, kooperiert Piening mit Fahrschulen. Wir qualifizieren arbeitsuchende Kräfte zu Berufskraftfahrern – individuell nach Kundenwünschen“. Bewerber, die sich für den Beruf als Kraftfahrer interessieren, erhalten bei erfolgreichem Abschluss der Fortbildung von dem Personaldienstleister eine Einstellungsgarantie. Mit dieser Qualifizierungsmaßnahme fördert Piening den Wiedereinstieg ins Berufsleben. Es profitieren sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber. Das allein helfe aber nicht, das Problem zu lösen. Es liegt darüber hinaus eine große Aufgabe bei den Unternehmen, die den Job wieder attraktiv machen müssen. Dazu gehören eine bessere Vergütung und angepasste Arbeitsbedingungen. So sollte zum Beispiel das Be- und Entladen problemlos ablaufen, ohne überfüllte Lagerplätze, die Zeit kosten und wertvolle Fahrzeit vergeuden. Auch die vorgeschriebenen Pausen sollten an passenden Plätzen eingelegt werden können – mit geeigneter Toilette, Dusche und Verpflegungsmöglichkeit.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

SD Worx legt starke Zahlen vor in 2017

Der HR-Dienstleister SD Worx Group erzielte 2017 gute Ergebnisse. Der Umsatz stieg von 397 Mio. Euro im Jahr 2016 auf knapp 443 Mio. für das Jahr 2017. Das EBIT, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern, stieg von 35,2 Mio. Euro auf 46,6 Mio. Euro im Jahr 2017. Das EBITDA, das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, stieg von 46,8 Mio. Euro im Jahr 2016 auf 55,2 Mio.
Hinzu kommt, dass SD Worx sich weiter auf die Digitalisierung seiner Dienste und die herausragende Kundenorientierung konzentriert und dabei das internationale Wachstum vorantreibt. Dieses Engagement belegen auch die Zahlen des Jahres 2017. Während im Jahr 2015 beispielsweise 19 Prozent des Umsatzes aus Ländern außerhalb Belgiens stammten, stieg dieser Wert 2017 auf 38 Prozent. SD Worx bleibt weiterhin Marktführer in seinem Heimatland Belgien. Dank des internationalen Wachstums behauptet SD Worx seinen festen zweiten Platz in Europa im Bereich der Payroll- und HR-Services sowie seine Position unter den ersten fünf des Sektors weltweit.

Die Digitalisierung ist auf dem Vormarsch
„Wir freuen uns, dass sich die Ergebnisse unserer internationalen Wachstumsstrategie in unseren Geschäftszahlen deutlich widerspiegeln. Immer mehr Unternehmen internationalisieren ihr Geschäft und das Wachstumspotenzial auf diesem Markt bleibt weiterhin beträchtlich. Natürlich ist das lokale Wachstum in den Ländern, in denen wir Niederlassungen haben, weiterhin entscheidend für unser Unternehmen. Denn SD Worx kann nur dann international wachsen, wenn wir auf unseren Heimatmärkten stark und gesund bleiben. Wir können auch noch wachsen, indem wir uns noch stärker auf Outsourcing und Human Capital Management Services konzentrieren. Darüber hinaus besteht noch ein großes Potenzial in der Digitalisierung des Personalbereichs. Wir entwickeln hierzu gegenwärtig neue Produkte und Dienstleistungen. Wir testen derzeit einen digitalen Assistenten, der eine Reihe von HR-Aufgaben für den Arbeitnehmer erledigen kann“, erläutert Steven Van Hoorebeke, CEO der SD Worx Group.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

BTC übernimmt den IT-Betrieb für den Übertragungsnetzbetreiber Amprion

Die Amprion GmbH hat sich für die BTC Business Technology Consulting AG als Outsourcing-Partner entschieden. Ab Herbst 2018 übernimmt BTC den IT-Betrieb für den Übertragungsnetzbetreiber.

Der Auftrag für Amprion umfasst den Betrieb der IT-Infrastruktur von der Datenanbindung mit der EWE TEL über den RZ-Betrieb in den beiden Oldenburger Konzern-Rechenzentren bis hin zum Service für Betriebssysteme, Datenbanken, Middleware und zentrale Applikationen. Ein weiteres Los beinhaltet SAP-Betriebsservices und einen umfangreichen SAP-Applikationssupport. Von BTC wird auch das Management der IT-Arbeitsplätze übernommen – für 1.400 Arbeitsplätze von Amprion inklusive der mobilen Geräte sowie des Service Desks. BTC betreibt für Amprion mehr als 350 Anwendungen. Der Gesamtvertrag hat ein Volumen von knapp 50 Millionen Euro.

„Im Entscheidungsprozess konnten wir bei Amprion damit punkten, dass wir die Prozesse und Applikationen der Energiebranche beherrschen. Das gibt unseren Vertragspartnern – selbst bei hohen Service-Level-Anforderungen – die Sicherheit, beim Application Management Service und bei der Weiterentwicklung von Applikationen den richtigen Partner auf ihrer Seite zu haben“, sagt Udo Busjan, Prokurist und Leiter der BU Application & System Management der BTC AG. „Zusätzlich fielen die sehr zufriedenen Stimmen unserer Outsourcing-Kunden ins Gewicht“, erklärt Udo Busjan.

Dr. Hans-Jürgen Brick, kaufmännischer Geschäftsführer der Amprion GmbH sagt: „Mit BTC können wir unsere IT-Infrastruktur maßgeschneidert betreiben und weiterentwickeln.“

Norbert Rosebrock, Prokurist in der BTC IT Services GmbH, stellt heraus, dass der große Vertragsabschluss in einem sehr engen Wettbewerbsumfeld stattfand und betont: „Für die BTC ist dies ein weiterer Schritt zum Ausbau der Marktposition als führender IT-Service-Anbieter im Energiesektor.“

Die Amprion GmbH, Übertragungsnetzbetreiber für Strom, unterhält in Deutschland ein Höchstspannungsnetz mit einer Länge von 11.000 Kilometern. Von Niedersachsen bis zu den Alpen werden mehr als 29 Millionen Menschen über das Amprion-Netz versorgt. Darüber hinaus ist Amprion verantwortlich für die Koordination des Verbundbetriebs in Deutschland sowie im nördlichen Teil des europäischen Höchstspannungsnetzes.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Mehrsprachigkeit bei Billbee ermöglicht Händlern international zu agieren

Grundsätzlich ist Billbee nicht nur für deutsche Händler interessant, sondern auch für Händler aus anderen Ländern, da das User Interface bereits in Englisch verfügbar ist und in naher Zukunft auch in weiteren Sprachen bereitgestellt wird. Das betrifft aber nicht nur den Sitz der Händler selbst, sondern erlaubt auch den flexibleren Einsatz von Outsourcing, internationalen Mitarbeitern oder Standorten im Ausland.

Die gesamte Kommunikation zwischen Händler und Kunde, also die komplette Kommunikation nach außen, ist bereits jetzt in jeder beliebigen Sprache verfügbar und kann individuell angepasst werden.

Was genau ist hier möglich?
Verschiedene Sprachen können je nach Wunsch angelegt werden um dann die gesamte Kundenkommunikation in verschiedenen Sprachen gestalten zu können. Dies beginnt bei den Artikeltexten, geht über die Rechnungen bis hin zu den Lieferscheinen und Nachrichten, die per E-Mail oder über den jeweiligen Kanal versendet werden. Ein Kunde kann so vom Shop bis hin zum Erhalten der Ware in seiner Landessprache bedient werden.

Außerdem werden alle Bestellungen korrekt besteuert, egal ob es sich um B2C, B2B, nationale, EU-weite (mit und ohne Lieferschwellen) oder internationale Bestellungen handelt.
Somit kann Billbee inzwischen nicht nur mit deutschen Händlern, die international verkaufen sondern tatsächlich auch mit Händlern außerhalb des deutschsprachigen Raums umgehen.

Und das Beste daran: All diese Funktionen und Vorgänge können automatisiert werden und müssen nicht erst eingestellt werden, wenn der Kunde in Bezug zu seiner Landessprache oder seinem Aufenthaltsort identifiziert wurde.

Damit sind nun auch die letzten Bausteine für den internationalen Einsatz von Händlern mit und durch Billbee gegeben.

Features von Billbee im Überblick

– Korrekte Besteuerung (EU/ nicht EU)
– Internationale Shopsysteme
– Mehrsprachige Benachrichtigungen
– Mehrsprachige Auftragsdokumente
– Mehrsprachige Artikeltexte
– Billbee selbst – User Interface

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Branchenreport Facility Management 2018: Eckpfeiler der deutschen Wirtschaft löst Effizienzversprechen ein

.

· FM-Lösungen senken Bewirtschaftungskosten für Unternehmen um durchschnittlich 2,25 Prozent im Jahr
· Outsourcingquote von 61 Prozent zeigt das branchenübergreifende Vertrauen in Leistung und Know-how der Facility-Management-Unternehmen

Mit einem Anteil von 4,75 Prozent am Bruttoinlandsprodukt bestätigt das Facility Management (FM) seinen stabilisierenden Faktor für die deutsche Wirtschaft. Das ist eines der zentralen Ergebnisse des „Branchenreport Facility Management 2018“, der heute von GEFMA, dem Deutschen Verband für Facility Management, in Frankfurt am Main vorgestellt wurde. Neben einem beschäftigungspolitisch wichtigen Beitrag verzeichnet das Facility Management ein stabiles Wachstum und beweist seinen Mehrwert für die heimische Wirtschaft. „Unsere Branche konnte die durchschnittlichen Bewirtschaftungskosten an deutschen Unternehmensstandorten seit der letzten Erhebung durch Effizienzlösungen, etwa bei den Energiekosten oder durch Prozessoptimierungen, um knapp 2,25 Prozent jährlich senken“, erklärt Otto Kajetan Weixler, Vorstandsvorsitzender der GEFMA.

„Wir haben bei unserer Analyse sowohl die von Unternehmen intern erbrachten Facility Services sowie die von externen FM-Dienstleistern umgesetzten Bewirtschaftungslösungen unter die Lupe genommen“, erklärt Markus Thomzik, Professor für Betriebswirtschaftslehre und Facility Management an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen, unter dessen Federführung der aktuelle Branchenreport am Institut für angewandte Innovationsforschung in Bochum entstand. Mit 134,28 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung gehört das Facility Management zur Top 6 der deutschen Wirtschaftszweige und rangiert damit knapp hinter der Automobilindustrie und noch vor dem Maschinenbau. Gegenüber dem Branchenreport Facility Management 2014 erweist sich die FM-Branche mit einem Wachstum von 3,09 Prozent als stabiler und verlässlicher Eckpfeiler der deutschen Wirtschaft.
Derzeit arbeiten hierzulande 4,67 Millionen Erwerbstätige im Facility Management, das entspricht einem Zuwachs gegenüber 2014 von 2,56 Prozent.

„Das Facility Management hat mit dem aktuellen Branchenreport bewiesen, dass es ein wichtiger, stabilisierender Erfolgsfaktor in den Wertschöpfungsketten der Unternehmen ist“, erklärt Markus Thomzik mit Blick auf die erreichte Senkung der Bewirtschaftungskosten durch Facility Management. Die Bewirtschaftungskosten je
Quadratmeter sind nach den aktuellen Analysen zwischen 2012 und 2016 um knapp 9 Prozent gesunken. Damit erhöht sich der finanzielle Spielraum von Unternehmen durch das FM um jährlich 2,25 Prozent.

Durch das verstärkte Einbinden des Facility Managements in die Prozesse von Wirtschaftsunternehmen ist eine deutliche Konzentration der Betriebe auf ihr Kerngeschäft erkennbar. Das führt international gesehen zu einem wichtigen Vorteil für Unternehmen am Standort Deutschland. Dementsprechend mehr Verantwortung wird auf den Facility Manager übertragen. Die Outsourcing-Quote, also das Übertragen wichtiger Sekundärprozesse der Unternehmen auf die Facility Management-Dienstleister, liegt laut dem aktuellen Branchenreport bei 61 Prozent.

Otto Kajetan Weixler: „Der Branchenreport 2018 zeigt eindrucksvoll, dass das Facility Management längst kein Hidden Champion mehr ist. Unsere Branche ist mit ihren effizienten Dienstleistungen inzwischen der Garant für das weitere Wachstum einer stabilen Wirtschaft in Deutschland.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Sicher dank Kontrolle

Jedes Jahr aufs Neue ändern sich die Gesetze. Und jedes Jahr aufs Neue müssen sich Unternehmer fragen, ob sie alle neuen Vorschriften umgesetzt haben. Zertifizierte Personalmanagement-Programme und Buchhaltungssoftware schaffen hier Sicherheit für die Firmen. Deshalb ist es für den Softwareanbieter HANSALOG ein „Muss“, sich zertifizieren zu lassen. Gerade wurde dem Unternehmen von unabhängigen Wirtschaftsprüfern abermals das „IDW PS 951“ Zertifikat zugesprochen.

Gerade im Buchhaltungswesen und Personalmanagement können die kleinsten Fehler große Auswirkungen haben. Die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchhaltung (GoB) müssen befolgt werden. Wer mit zertifizierten Programmen und Software arbeitet hat dabei einen Vorteil. Zertifizierungen verschaffen dem Unternehmen Sicherheit und Vertrauen. Ganz klar, dass auch HANSALOG, eines der führenden Unternehmen im Bereich Personalsoftware, sich jedes Jahr auf Herz und Nieren prüfen lässt. Das IDW PS 951 Zertifikat besiegelt das positive Ergebnis.

HANSALOG beauftragt jährlich ein unabhängiges Wirtschaftsprüfungsbüro mit der Prüfung ihrer Prozesse und Abläufe. „So stellen wir sicher, dass der Qualitätsstandard unserer Rechenzentren gewährleistet ist“ erklärt Jutta Kirk-Lahrmann, kaufmännische Leiterin bei HANSALOG. „Die ITSG prüft darüber hinaus noch in einer jährlichen Qualitätsprüfung unsere Software. Unsere Kunden, die unsere Software benutzen oder ihr Personalmanagement bei uns ausgelagert haben, können somit immer auf der sicheren Seite sein, dass alle Vorschriften eingehalten werden.“ Eine Zusage, die Vertrauen und Sicherheit schafft – denn die nächste Gesetzesänderung kommt bestimmt!

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

asknet AG: Steuerkomplexität, PSD II und Datenschutz-Grundverordnung erhöhen Attraktivität von Merchant of Record-Lösungen

Die asknet AG, Teil des in der Schweiz gelisteten, internationalen Technologie- und Medienunternehmens The Native SA (www.thenative.ch), profitiert zunehmend von der steigenden Komplexität internationaler Transaktionen. Die neuen und demnächst umzusetzenden Steuerregulierungen sind nur ein erster Schritt, der internationale Verkäufe erschwert. Andere externe Veränderungen wie die seit dem 13. Januar 2018 gültige Zahlungsdienste-Richtlinie II (PSD II) und die ab dem 25. Mai 2018 anzuwendende Datenschutz-Grundverordnung machen den weltweiten Vertrieb komplexer. Die steigenden Compliance-Anforderungen führen im digitalen Handel dazu, dass immer mehr Unternehmen ihre internationalen Handelsaktivitäten an Full-Service-Provider wie die asknet AG auslagern.

Diese Entwicklung wurde auf dem Fachkongress „Monetize9“ in Amsterdam am 13. Februar 2018 vorgestellt und diskutiert, der ersten unabhängigen europäischen Veranstaltung, die sich auf Monetarisierung, Zahlungsprozesse und Outsourcing im digitalen Handel konzentriert. Tobias Kaulfuss, CEO der asknet AG, wurde als Gastredner zur CEO-Podiumsdiskussion unter dem Motto „Frisches Denken im Full-Service-Handel“ auf die Monetize9 eingeladen.

In der Business Unit eCommerce Solutions können asknet-Kunden mit dem Merchant of Record-Modell (MoR) schnell und zuverlässig ihren Onlinehandel internationalisieren. Das MoR-Modell ist eine Kernkompetenz von asknet und umfasst die Übernahme sämtlicher rechtlicher, kaufmännischer und technischer Anforderungen eines Onlineshops und umfasst damit das Management von Steuerthemen, die Einhaltung von Exportbeschränkungen und das vollumfängliche Handling von Währungsthemen inklusive des gesamten Risikomanagementprozesses. Zudem stellt asknet ab Warenkorb mit seiner asknet eCommerce Suite eine leistungsstarke technische Lösung bereit, die innerhalb des Markenauftritts eines Unternehmens ein nahtloses Kundenerlebnis schafft. Hersteller können so unter Einhaltung aller nationalen und internationalen Anforderungen weltweit online ihre Produkte vertreiben, ohne dabei die eigene Marke aufgeben oder eigene Ressourcen und Kompetenzen aufbauen zu müssen. So wird der Eintritt in einen neuen Markt zu einer Frage von Tagen und nicht von Wochen oder Monaten.

„Wir sind konsequent darauf bedacht, unsere MoR-Lösung weiterzuentwickeln und stets an neueste Standards anzupassen. Dazu zählen unter anderem die Modularisierung der Lösung sowie eine schnelle Verfügbarkeit durch einfache Anbindungsmöglichkeiten und damit Flexibilität für unsere Kunden. Durch kontinuierliche Tests sichern wir die stetige Fortentwicklung unserer Dienstleistung,“ so Tobias Kaulfuss, CEO der asknet AG.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox