BNP Paribas Personal Finance und CRIF S.P.A. führen für Autohändler mit SONAR eine europaweite Plattform für die Kreditvergabe und -verwaltung ein

Um die sich wandelnden Bedürfnisse von Erstausrüstern (OEMs) und Autohändlern in einem sich schnell verändernden Umfeld zu unterstützen, haben BNP Paribas Personal Finance und CRIF S.P.A. eine skalierbare, durchgängige Kreditplattform entwickelt, die auf HQ-Ebene konzipiert ist. Sie wird in 14 Ländern eingesetzt und bedient rund 7.000 BNP Paribas Personal Finance Autohändler.

Alle Branchen und Dienstleistungen werden durch die digitale und technologische Revolution beeinflusst. Dies gilt insbesondere für die Automobilindustrie und zwar durch Webservices, Möglichkeiten der sozialen Vernetzung und natürlich den Aufstieg neuer Technologien, wie beispielsweise autonom fahrende Autos. In diesem Szenario entwickeln sich die Aktivitäten von Erstausrüstern (Original Equipment Manufacturers) und Autohändlern enorm. Daher müssen ihre Geschäfts- und Betriebsmethoden umgestellt werden.

OEMs und Autohändler suchen nach einem Partner, der eine nahtlose, kosteneffiziente und schnelle Time-to-Market-Lösung im Rahmen ihrer Finanzierungsbedürfnisse bietet, um ihr Geschäft auf die effektivste Weise weiterzuentwickeln.

Aus diesem Grund haben sich BNP Paribas Personal Finance, ein führendes Unternehmen im Bereich Consumer Finance in Europa, und CRIF S.P.A, ein Spezialist für Kredit- und Geschäftsinformationen, Predictive Analytics und Lösungen, entschieden, ihre langjährige Zusammenarbeit in Italien (wo BNP Paribas Personal Finance im Rahmen der Marke Findomestic tätig ist) zu nutzen. Gemeinsam wurde die SONAR-Plattform (Smart Online Assessment of Risk) entwickelt, die ihren Einsatz in den meisten europäischen Ländern findet. SONAR ist eine Lösung, die den Genehmigungs-, Überwachungs- und Dokumentationsprozess für Händlerfinanzierungen vollautomatisch und digital verwaltet, aber auch die Geschäftsbeziehungen zu OEMs und Partnern optimiert, indem sie Genehmigungszeiten, operative Risiken und Kosten reduziert.

SONAR ist ein zentrales Tool, das alle Länder und die Genehmigungsberechtigten miteinander verbindet. Alle Aufgaben werden ohne menschlichen Wertschöpfung automatisiert. So wird ein kontrollierter, homogener und schlanker Prozess für die Erteilung und Überwachung von Geschäftspartnern sichergestellt und dank der Automatisierung von manuellen Aufgaben eine bessere Datenqualität mit weniger operationellen Risiken gewährleistet.

„Es ist für BNP Paribas Personal Finance von entscheidender Bedeutung, zuverlässige Partner zu finden, um die innerhalb der Gruppe identifizierten und bewerteten Best Practices zu industrialisieren. Zudem ist dieser Schritt unerlässlich, um sowohl die Erwartungen und Bedürfnisse der direkten als auch der indirekten Kunden zu erfüllen. Die Partnerschaft mit CRIF SPA ist ein wichtiges Beispiel für die Fähigkeit unseres Unternehmens, in mehreren Ländern ein Tool zu vertreiben – und dass in der Automobilbranche, einem unserer wichtigsten Geschäftstreiber“, sagt Laurent David, CEO von BNP Paribas Personal Finance.

„CRIF S.P.A ist stolz darauf, von BNP Paribas Personal Finance als strategischer Partner für die globale Entwicklung des SONAR-Projekts ausgewählt worden zu sein. Diese Vereinbarung kombiniert die erfolgreiche und langjährige Zusammenarbeit zwischen Findomestic und CRIF SPA in Italien mit den einzigartigen Fähigkeiten und globalen Best Practices von CRIF S.P.A im Kreditrisikomanagement“, kommentiert Carlo Gherardi, Präsident und CEO von CRIF S.P.A.

Über BNP Paribas Personal Finance 

BNP Paribas Personal Finance ist die führende Ratenkreditbank in Frankreich und Europa im Bereich Kundenkredit und Baufinanzierung. BNP Paribas Personal Finance ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Gruppe BNP Paribas, beschäftigt mehr als 20.000 Mitarbeiter und ist in rund 30 Ländern tätig. Mit Marken wie Cetelem, Cofinoga, Findomestic und AlphaCredit bietet sie eine umfassende Palette an Privatkrediten in Geschäften, bei Autohändlern oder direkt an die Kunden über Kundenkontaktcenter und online. BNP Paribas Personal Finance hat sein Angebot mit Versicherungs- und Sparprodukten für seine Kunden in Deutschland, Bulgarien, Frankreich und Italien abgerundet. BNP Paribas Personal Finance hat eine aktive Partnerschaftsstrategie mit Einzelhändlern, Automobilherstellern, Autohändlern, E-Commerce-Websites und anderen Finanzinstituten (Banken und Versicherungen) entwickelt, die sich auf ihre Erfahrung im Kreditmarkt und ihre Fähigkeit stützt, integrierte Dienstleistungen anzubieten, die auf die Geschäftsbedürfnisse und Verkaufsstrategien ihrer Partner ausgerichtet sind. Sie ist auch ein wichtiger Akteur in den Bereichen der verantwortungsvollen Kredit- und Budgetausbildung.  

www.bnpparibas-pf.com

Über CRIF S.P.A.

CRIF SPA ist ein globales Unternehmen, das sich auf Kreditauskunftei, Geschäftsinformationen und Kreditlösungen spezialisiert hat. Die CRIF S.P.A. wurde 1988 in Bologna (Italien) gegründet und ist auf vier Kontinenten (Europa, Amerika, Afrika und Asien) tätig. Derzeit ist die CRIF S.P.A. die führende Gruppe in Kontinentaleuropa im Bereich der Bankkreditinformationen und einer der weltweit größten Anbieter im Bereich der integrierten Dienstleistungen für Unternehmens- und Wirtschaftsinformationen sowie des Kredit- und Marketing-Managements. Im Einzelnen bietet CRIF S.P.A. Banken, Finanzinstituten, Versorgungsunternehmen und Betrieben qualifizierte Unterstützung in jeder Phase der Kundenbeziehung – von der Planung von Entwicklungsstrategien über die Akquisition bis hin zum Portfoliomanagement und Krediteinzug – durch eine innovative Kombination aus Information, Unternehmensberatung, Predictive Analytics, Lösungen, Outsourcing und Abwicklung. Über 6.300 Banken und Finanzinstitute sowie 55.000 Geschäftskunden nutzen täglich die Dienste der CRIF SPA in 50 Ländern. Zum sechsten Mal in Folge wurde CRIF SPA in das renommierte IDC FinTech Ranking aufgenommen und belegte im Jahr 2018 den 35. Platz in der globalen Klassifizierung.

www.crif.com

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Konzentration auf das Wesentliche

Die strategische Kommunikationsberatung Hering Schuppener unterstützt große Unternehmen in erfolgskritischen Situationen. Eine exzellente IT-Infrastruktur ist dafür unerlässlich. Wissen und Information müssen jederzeit ubiquitär verfügbar und gleichzeitig stets optimal geschützt sein. Dies stellt auch hohe Ansprüche die Inhouse IT. Sie muss enger und verlässlicher Partner der anspruchsvollen Anwender sein, die unternehmensspezifischen IT Prozesse proaktiv gestalten und auch bei größeren Wachstumssprüngen ohne Qualitätsverluste skalierbar sein. Vor diesem Hintergrund entschloss sich Hering Schuppener Anfang 2018 für einen umfassendes Outsourcing seiner IT, um auch für zukünftige Herausforderungen bestens gerüstet zu bleiben. Neben den rein technischen Anforderungen, stand dabei vor allem die Entlastung der eigenen IT-Spezialisten im Fokus. Durch externe Dienstleister von der täglichen Systempflege befreit, sollen sich diese effizient auf ihre eigentlichen Kernaufgaben, die Begleitung der Anwender und der Unternehmensentwicklung konzentrieren können. Nach einem strengen Auswahlverfahren wurde BUCS IT mit dem Outsourcing beauftragt. Entscheidender als die konkret durchgeführten Maßnahmen war dabei der Stil, in dem die Wuppertaler IT-Spezialisten die Prozesse durchgeführt haben.

Sichere IT für den Marktführer

Hering Schuppener Consulting gehört mit seinen globalen Partnern zur Weltspitze der Strategieberatungen für Kommunikation und ist Spezialist für Unternehmen in erfolgskritischen Situationen. Dazu zählen M&A-Transaktionen, Börsengänge, Krisensituationen sowie langfristige Veränderungsprozesse. Im letzten Jahr begleitete der deutsche Marktführer 42 Transaktionen mit deutscher Beteiligung im Wert von über 64 Milliarden Euro. Peinlichst genaue Sorgfalt und höchste Professionalität müssen dabei in allen Bereichen selbstverständlich sein.

BUCS IT hatte sich in einer harten Ausschreibung gegen zum Teil namhafte Konkurrenz größerer IT-Dienstleister durchgesetzt und wurde mit dem Outsourcing, unter besonderer Berücksichtig von Sicherheit und Hochverfügbarkeit, beauftragt. Nach genauer Planung migrierte BUCS IT alle Dienste, sämtliche Office-Anwendungen und Fileserver in das eigene Hochsicherheits-Rechenzentrum und trägt seitdem die Betriebsverantwortung der gesamten IT. Neben der präzisen Realisierung aller definierten Ziele, ist das wichtigste Ergebnis, des Ende 2018 abgeschlossenen Prozesses, eine von der komplexen und aufwändigen Systempflege befreite Inhouse-IT des Kunden, die sich nun wieder mit voller Leistungskraft auf den Unternehmenserfolg und weiteres Wachstum fokussieren kann.

Wichtig ist, was der Kunde braucht

Den Ausschlag zu Gunsten BUCS ITs gaben nicht das exzellente technische Konzept für die Servermigrationen oder die absolute Zuverlässigkeit auf der Zeitachse. Überzeugt hat Hering Schuppener die klare Kundenfokussierung und die vorbehaltlose Serviceorientierung von BUCS IT. „Die Erfüllung unserer technischen Anforderungen war natürlich das Wesentlichste. Darüber hinaus überzeugte uns aber von Anfang an die glasklare Kundenorientierung“, erinnert sich Kim Nicolas Nuthmann, Head of IT bei Hering Schuppener. Dies hat sich in der weiteren, sehr partnerschaftlichen Zusammenarbeit voll bestätigt. „Die Teams kennen sich inzwischen persönlich und wir kommunizieren auf Augenhöhe miteinander. Wir genießen zu jeder Zeit absolute A-Priorität“, beschreibt Nuthmann die alltäglichen Support- und Abstimmungs­prozesse. Die Antworten auf Kundenanfragen lassen zeitlich wie fachlich keine Wünsche offen.

Qualität durch Kontinuität

Das hohe Niveau des Supports gewährleistet BUCS IT durch personelle Konstanz. Immer übernimmt das gleiche Team, welches schon den Prozess umgesetzt hat, auch den anschließenden Support. Das minimiert intern unscharfe Informations­weitergaben und erhöht gleichzeitig die Fachkenntnis um die Kundenbedürfnisse deutlich. „Unser Geschäft ist sehr technikgetrieben“, erklärt Robert Stübner, Gründer und Geschäftsführer von BUCS IT. „Getreu unserem Unternehmenswert “Der Mensch zählt” ist es deswegen unser oberstes Anliegen, an den entscheidenden Schnittstellen, nämlich zu den Menschen bei unseren Kunden wirkliche Qualität zu erzeugen. Denn genau hier entscheidet sich der wahre Erfolg eines IT Outsourcings.“ Das Konzept geht auf. Die hausinterne IT bei Hering Schuppener hat heute wieder Zeit. Zeit, sich um sich voll darauf zu konzentrieren, wirklichen Mehrwert für das Unternehmen zu generieren. Das Grundrauschen der täglichen oft zeitraubenden Detailarbeit hat sich in eine angenehm ruhige, betriebsam konzentrierte Arbeitsatmosphäre verwandelt.

Zusammenfassung

Für die Qualität eines IT Outsourcings ist neben den rein technischen Maßnahmen, der anschließende Supportprozess ausschlaggebend. Denn wer outsourced, ist auf den verlässlichen Service seines neuen Dienstleisters angewiesen. Bei BUCS IT übernehmen die gleichen Mitarbeiterteams den Second- und Third-Level Support, die auch schon den Outsourcing-Prozess durchgeführt haben. So ist gewährleistet, dass dem Kunden immer ein Ansprechpartner mit fundierten Kenntnissen um seine Anliegen zur Verfügung steht. Im Zusammenspiel mit den hochqualitativen technischen Dienstleistungen, überzeugte dies auch eine der führenden Kommunikationsberatungen: Hering Schuppener. Für den deutschen Branchenprimus realisierte BUCS IT ein umfangreiches Outsourcing der gesamten IT-Infrastruktur. Die so entlastete Inhouse-IT, kann sich heute wieder mit voller Leistungskraft auf den Unternehmenserfolg und weiteres Wachstum fokussieren.

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Standard Life Deutschland – Vorreiter mit der vwd PRIIP-Lösung

vwd, ein europaweit führender Anbieter von Informations- und IT-Lösungen für die Investmentindustrie, gewinnt Standard Life Deutschland für ihre digitale PRIIP-Lösung.

Standard Life, einer der größten Lebensversicherer Europas ist als Anbieter von Versicherungsprodukten in Deutschland und Österreich verpflichtet, die Anforderungen aus der PRIIP-Verordnung zu erfüllen. Die Zweigniederlassung Deutschland suchte Mitte 2018, in dem sich ständig ändernden regulatorischen Umfeld nach einer Lösung, die automatisiert PRIIP-Dokumente generiert, die erforderlichen Kennzahlen berechnet und mit der sich ihre gesamten PRIIP-pflichtigen Versicherungsprodukte verwalten lassen.

Diese Anforderungen an die Outsourcing-Lösung eines zertifizierten Anbieters, der alles aus einer Hand anbietet, konnte vwd erfüllen.

Mit dem vwd PRIIP-Service, der seit Dezember 2018 bei Standard Life im Einsatz ist, nutzt der Versicherer diesen „full-managed“ Service für die Generierung, Bereitstellung und Verwaltung von PRIIP-Dokumenten.

Neben der vollumfänglichen Berechnung der erforderlichen PRIIP-Kennzahlen für Versicherungsprodukte und hauseigene Fonds werden von vwd auch PRIIP-Daten für Drittanbieterfonds (EPT- bzw. CEPT-Daten) für die KID-Erstellung der Anlageoptionen aufbereitet und Standard Life als PDF-Dokument zur Verfügung gestellt. Die hohe Flexibilität der vwd-Schnittstellen ermöglicht es, die verschiedenen Formate aus verschiedenen Quellen umfassend zu verarbeiten und harmonisiert zur Verfügung zu stellen.

Mit dem vwd PRIIP-Service kann Standard Life bereits jetzt regulatorisch konforme Dokumente für die Anlageoptionen externer Fonds einfach und zeitsparend erstellen, ohne dabei auf die noch gültigen wesentlichen Anlegerinformationen zurückgreifen zu müssen. Der Versicherer ist damit inhaltlich und gestalterisch flexibel innerhalb der regulatorischen Vorgaben.

„Wir sind damit unter den ersten Versicherern auf dem deutschen Markt, die derzeit über eine solche vollumfängliche Plattformlösung verfügen. Auf diese Vorbildfunktion und das überaus schnelle Umsetzen dieses Projektes gemeinsam mit vwd sind wir sehr stolz. Dies sieht übrigens auch der BVI (Bundesverband Investment und Asset Management) so. Im Rahmen seines Investment und Asset Manager Events am 27. 11.2018 in Frankfurt wurde das Projekt vom BVI sowie von ca. 40 Branchenvertretern besonders gewürdigt“, betont Johanna Bröker, Standard Life Deutschland.

„Mit dem vwd PRIIP-Service konnten wir unsere Prozesse weiter automatisieren und können somit die verfügbare Arbeitskraft unserer Mitarbeiter für unser Kerngeschäft, die Versicherungen, wieder vergrößern. Zudem haben wir nun eine zukunftsfähige und zuverlässige Lösung, um dauerhaft die hohen regulatorischen Anforderungen in diesem Bereich mit möglichst geringem Aufwand umzusetzen und den Marktstandard zu erfüllen“, ergänzt Johanna Bröker, Standard Life Deutschland.

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IS4IT Managed Service optimiert den Betrieb der Unix- und Linux-Plattformen bei ProSiebenSat.1 Produktion

Nach langjährigem IT-Full-Outsourcing entschied sich ProSiebenSat.1 zu einem radikalen Schnitt. Man wollte auf ein flexibles Multi-Provider-Modell in Kombination mit internen Service-Einheiten setzen, um bisherige Defizite zu adressieren. Zum einen strebte man ein flexibleres Vertragswerk mit kürzeren Laufzeiten und änderbaren Mengengerüsten an, zum anderen sollte die Qualität in Bezug auf Verfügbarkeit, Ausfallzeiten und Reaktionszeiten deutlich gesteigert werden. Bereits wenige Monate nach dem Umstieg wurde deutlich, dass diese Ziele durch die Transition erreicht wurden.

„Diese Transition war nach zehn Jahren Full-Outsourcing unserer Datacenter IT eine große Herausforderung. Es ist der technischen Expertise der IS4IT zu verdanken, dass dieser Übergang bis auf Kleinigkeiten völlig reibungslos und ohne jegliche Auswirkungen auf unsere businesskritischen Geschäftsanwendungen verlaufen ist“, fasst Bernd Biehler, CTO der ProSiebenSat.1 Produktion die Projekterfahrungen zusammen.

Ambitionierte Transition erfolgreich abgeschlossen

In einem umfangreichen Auswahlverfahren mit elf Anbietern auf der Short-List entschied man sich für den Anbieter aus Oberhaching, der den konkreten Vorstellungen von ProSiebenSat.1 am besten entsprach. Ein Provider aus der Region D-A-CH sollte die Zusammenarbeit erleichtern, bei einem mittelständischen Anbieter wollte man als Kunde auf Augenhöhe agieren. Darüber hinaus erwartete ProSiebenSat.1 eine sehr hohe technische Kompetenz. Besonders hier konnte IS4IT in der Ausschreibung punkten.

Nach gut sechs Monaten Laufzeit steht fest: Diese Entscheidung war die richtige.

Dazu meint Bernd Biehler: „Die rund 20 IS4IT-Service-Mitarbeiter haben die Ziele für das Paket „Data Center Managed Service“ umfassend erreicht. In knapp 8 Monaten waren sämtliche Systeme übernommen, und das, obwohl die Projektverantwortlichen anfangs durchaus zeitliche Risiken bei der Umsetzung sahen.“

Zunächst wurde die Management-Infrastruktur der IS4IT aufgesetzt, parallel dazu erfolgte eine View-Analyse, um die Qualität der Systeme besser abschätzen zu können.

„Diese Vorbereitung mündete Ende Februar in einem detaillierten und mit allen Betroffenen abgestimmten Transitionsplan, der tagegenau festlegte, wann welche Komponente übernommen wird. Nur so ließ sich der äußerst anspruchsvolle Endtermin einhalten“, erläutert Marek Chroust, als Service Manager und Projektleiter der IS4IT verantwortlich für das Transitionsprojekt. 

Anfang März 2018 startete die Übernahme der nicht produktiven Systeme. Zu diesem Zeitpunkt begann für das Service-Team die Systembetreuung, die sich täglich um vier bis fünf Systeme erhöhte, ohne dass es zu nennenswerten Problemen gekommen wäre. Anfang April kamen die Produktionssysteme an die Reihe. Auch hier war kein ungeplanter Ausfall zu verzeichnen: Die gesamte Transition der Data-Center-Systeme verlief für ProSiebenSat.1 weitgehend störungsfrei.

Das Tagesgeschäft bei ProSiebenSat.1 verläuft seit dem Wechsel des Providers weitestgehend störungsfrei. Neben Betrieb, Wartung und Pflege ist IS4IT für die Störungsbehebung und Problemlösung im Rahmen des 2nd und 3rd Level Supports zuständig. IS4IT überwacht die Systeme, die Qualität und Performance, sorgt für das Patch-Management sowie Backup und Restore von Systemen, Datenbanken und Anwendungen.

Transformation und laufende Optimierung für die Zukunft

Da die bisherigen Systeme in der Transition ohne große Änderungen übernommen wurden, kommt es nach wie vor zu sporadischen Problemen im Tagesbetrieb. Ein Transformationsprojekt zur nachhaltigen Lösung dieser Themen läuft jedoch inzwischen auf Hochtouren. Hier arbeiten ein weiteres Mal die Spezialisten der IS4IT und die ProSiebenSat.1-Mitarbeiter aus der IT Seite an Seite.

Auch bei der Weiterentwicklung der Plattformen, der Automatisierung sowie der Standards unterstützt das IS4IT-Team, mit dem die ProSiebenSat.1 Produktion äußerst zufrieden ist. „Die Übernahme der alten Systeme war der erste Schritt. Nach der Transition kommt die Transformation. Dabei arbeiten wir eng mit IS4IT zusammen. Deren Techniker wissen, was sie tun“, lobt Bernd Biehler das IS4IT-Team.

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Warum RPA dem Outsourcing meist überlegen ist

Immer öfter werden diverse Unternehmensprozesse aus Kostengründen oder wegen Mangel an Fachkräften ausgelagert. Das Outsourcing ist allen Unternehmern hinlänglich bekannt und galt lange als Königsweg der Kostenoptimierung. Dank moderner softwarebasierter Lösungen gilt dies heute nicht mehr in gleichem Maße. In vielen Fällen ist eine Lösung durch Automatisierung wesentlich vorteilhafter, verlässlicher und sogar günstiger. Es scheint aber, als sei diese Information zu vielen Unternehmern bislang noch nicht wirklich durchgekommen.

Die Nachteile von Outsourcing

Das Outsourcing von bestimmten Aufgaben an externe Dienstleister kann ein Unternehmen entlasten und gewisse Vorteile mit sich bringen. Doch ebenso gibt es einige Nachteile zu bedenken. Ein Auslagern von Aufgaben geht nämlich auch immer mit einem gewissen Kontrollverlust einher. Der externe Partner erhält praktisch die Hoheit über den Prozess und im schlimmsten Fall wird auf Fehler oder sich abzeichnende negative Trends zu spät oder falsch reagiert. Nutzt ein Unternehmen Outsourcing, macht es sich zudem vom Partner abhängig und riskiert außerdem Sicherheitsverstöße bei sensiblen Daten. Außerdem entsteht bei solchen Kooperationen immer ein großer Kommunikationsbedarf, der teilweise das Einsparpotential verringert und zunächst einmal zusätzlichen Aufwand bedeutet.

Die Vorteile von Robotic Process Automation gegenüber Outsourcing

Nutzt ein Unternehmen eine interne RPA-Lösung, so werden Abstimmungs- und Kommunikationsprobleme zwischen Fachabteilung, IT und Provider eliminiert. Schon bei der Planung wird das System auf dynamische Änderungen vorbereitet und kann wesentlich schneller reagieren als die meisten Outsourcing-Dienstleister. Die Prozesse werden dadurch nicht gestört oder verlangsamt. Gleichzeitig entfällt in hohem Maße der angesprochene Kommunikationsaufwand und auch die Qualitätskontrolle ist bei einer RPA-Lösung nur minimal, während bei einem Dienstleister ständig die Vertrags- und Zahlungskonditionen mit den tatsächlichen Leistungen abgeglichen werden müssen.

Andere Vorteile betreffen die Effizienz der Arbeit selbst. Ein Software-Roboter arbeitet fehlerfrei, hält sich stets an alle Compliance-Vorgaben und kann bei Bedarf Tag und Nacht ohne Pause an 365 Tagen im Jahr arbeiten, wenn Auftragsspitzen das erforderlich machen – unabhängig von Arbeitszeitkonten und Problemen durch Zeitzonen-Verschiebung. RPA-Lösungen lassen sich also unbegrenzt skalieren, während Outsourcing-Dienstleister weit weniger flexibel sind, wenn es um die zeitweise Anpassung des Auftragsvolumens geht. Das Unternehmen behält dabei die volle Kontrolle und sensible Daten verlassen das eigene Netzwerk nicht. Vielmehr fördert ein RPA-Roboter die Sicherheit, da er sich strikt an Compliance-Vorgaben sowie rechtliche Bedingungen hält und Unregelmäßigkeiten sofort melden kann.

In nicht wenigen Unternehmen sind Backoffice-Prozesse, die schon lange ausgelagert werden, auf gewisse Weise eingerostet. Der Dienstleister bleibt bei für ihn bewährten, jedoch nicht mehr zeitgemäßen Prozeduren. Eine Umstellung auf RPA ermöglicht es, solche Strukturen aufzubrechen und den Prozessen einer Frischzellenkur zu unterziehen. Die Transparenz ist dabei deutlich höher als bei ausgelagerten Arbeiten und die durch menschliche Mitarbeiter verursachten Fehler werden ausgemerzt, weswegen die Prozessqualität nochmals höher ist.

Beispiel: RPA in der Buchhaltung

Buchhaltungsprozesse gehören zu den Aufgaben, die gerne einmal auf einen externen Dienstleister abgewälzt werden. Die sich ständig wiederholenden Prozesse in der Zahlungsabwicklung, dem Kreditwesen und dem Forderungsmanagement brauchen allerdings in der Regel gar keine große Zahl an Mitarbeitern. Viele Prozesse in der Buchhaltung lassen sich relativ leicht mit einem Software-Roboter abarbeiten. Dieser kann selbständig Zahlungen anweisen, Mahnungen verschicken und Geldeingänge prüfen und mit anderen Daten abgleichen – ohne Fehler und sehr viel schneller als jeder noch so flinke Mitarbeiter.

Beispiel: RPA im Personalwesen

Das Recruiting und die Betreuung von Mitarbeitern ist ein weiteres Feld, das prädestiniert ist für die Optimierung mittels RPA. Auch hier gibt es eine Reihe von regelbasierten Prozessen, die aufgrund von rechtlichen Vorgaben und firmeninternen Regelungen in hohem Maße standardisiert ablaufen. So kann ein Roboter optimal Arbeits- und Fehlzeiten verwalten, die Personalvergütung prüfen und Gehälter anweisen sowie die Steuern und Abgaben auf der Grundlage der eingereichten Personalunterlagen berechnen und abführen.

Nutzen Sie für Ihr Unternehmen Outsourcing, sind aber nicht sicher, ob dies noch zeitgemäß und effizient ist? Dann sprechen Sie gern mit uns und lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, ob RPA für Ihre Prozesse die bessere Lösung ist.

 

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E-world 2019: Palmer Gruppe macht die Energiewirtschaft erfolgreich

Unter dem Motto „Ihre Herausforderungen – Unsere Lösungen“ präsentieren sich die Unternehmen der Palmer Gruppe erstmals gemeinsam auf der diesjährigen E-World. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht die Vorstellung des breitgefächerten Produkt- und Dienstleistungsportfolios, das von der IT- und Strategieberatung über ein BPO/Komplettservice-Angebot bis hin zu innovativen Cloud-Lösungen, beispielsweise für das Forderungsmanagement, reicht. Das zentrale Leistungsversprechen der Palmer Gruppe: schnelle, solide und nicht zuletzt pragmatische Lösungen, um die Herausforderungen der Energiewende und Digitalisierung erfolgreich zu bewältigen.

Die Leitmesse der Energiewirtschaft findet vom 5. bis 7. Februar 2019 in Essen statt. Fachbesucher können in Halle 4, Stand 4 – 406 mit den Experten der NEA GmbH, Palmer AG und SUBITO AG aktuelle Fragen und Entwicklungsmöglichkeiten der Energiewirtschaft diskutieren. Dazu zählen insbesondere die fristgerechte Umsetzung der neuen Marktkommunikation 2020, die weitere Digitalisierung von Prozessen und Geschäftsmodellen sowie strategische Themen, beispielsweise, welche Abrechnungsplattform künftig zum Einsatz kommt. Ebenfalls im Fokus steht die neue cloudbasierte Lösung der SUBITO AG, die Versorgern ein automatisiertes und schnittstellenoptimiertes Forderungsmanagement ermöglicht. Bei den Versorgern, die diese Lösung bereits einsetzen, wurden signifikante wirtschaftliche Verbesserungen realisiert.

„Aktuell und in den kommenden Jahren warten erneut große Herausforderungen auf die Versorgungswirtschaft. Die Palmer Gruppe kann zu deren Bewältigung wichtige Lösungsbausteine beitragen. Unser Leistungsportfolio reicht von Prozessdienstleistungen über das vollumfängliche Outsourcing von Geschäftsprozessen in Bereichen wie Kundenservice, Marktkommunikation, Abrechnung bis hin zum Forderungsmanagement, zu intelligenten Softwarelösungen und umfassender Beratungsexpertise. Wir verstehen uns daher als #ErfolgreichMacher für die Branche!“ beschreibt Jürgen Däumler, Leiter Vertrieb und Mitglied der Geschäftsleitung der SUBITO AG, die Motivation, sich auf der E-world 2019 zu präsentieren.

Fachbesucher der Messe treffen die Experten der Unternehmen der Palmer Gruppe auf der E-world in Essen vom 5. – 7. Februar 2019 in Halle 4, 4-406, auf dem Stand des Kooperationspartners GET AG.

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HANSALOG kauft MEGA-Software

Die Ankumer HANSALOG GmbH & Co. KG hat bereits zum 1. Oktober 2018 die MEGA Software GmbH mit Stammsitz in Dortmund erworben. Mit dieser Űbernahme erweitert HANSALOG sein Portfolio unter anderem um die Finanzbuchhaltung.  Durch den Firmenzusammenschluss wächst das Unternehmen auf 200 Angestellte.

Wie bereits auf der Feier zum 45-jährigen Firmenjubiläum angekündigt, expandiert das Ankumer Softwareunternehmen HANSALOG. Zum 1. Oktober 2018 wurde die MEGA Software GmbH mit Sitz in Dortmund übernommen. HANSALOG Geschäftsführer Franz Jürgens sah das Potential zusammen mit der akquirierten MEGA Software GmbH, das Angebot der HANSALOG GmbH zu erweitern und auszubauen.

„Das Portfolio der MEGA Software GmbH ergänzt unsere Produkte in der Personalwirtschaft hervorragend“, erläutert Jürgens. „Die beiden Unternehmen haben viele Gemeinsamkeiten und eine ähnliche Firmenphilosophie.“  Die Produktpalette der HANSALOG umfasst modulfähige Lösungen für das gesamte Personalwesen sowohl in Lizenz als auch im Outsourcing. Der Firmenstammsitz der HANSALOG Gruppe wird weiterhin Ankum bei Osnabrück sein. Wie es aus dem Hause HANSALOG heißt, wurden die Angestellten der MEGA Software GmbH übernommen.

Mit der Űbernahme bestätigen die Ankumer Software Entwickler ihre marktführende Position im Bereich der Personalwirtschaft.

Gebündelte Erfahrung unter einem Dach: Die HANSALOG GmbH & Co. KG hat die Anteile der MEGA Software GmbH erworben.

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CONET und ACT bündeln Service-Portfolio in den Bereichen IT-Betrieb, Managed Services & Cloud-Lösungen

Die auf IT-Betriebsleistungen und Cloud-Lösungen spezialisierte CONET Services GmbH aus Hennef und die in Niederkassel bei Bonn ansässige ACT Expert Services GmbH bieten ihre Dienstleistungen zukünftig unter gemeinsamer CONET-Flagge an. Nach dem rechtlich im Rahmen einer Verschmelzung vollzogenen Zusammenschluss profitieren die Kunden beider IT-Häuser von den nahezu verdoppelten personellen Ressourcen und den gebündelten Leistungsangeboten der gestärkten CONET Services GmbH.

Im Juli 2017 hatte das IT-System- und Beratungshaus CONET die Mehrheitsanteile an der ACT Gruppe erworben. „Die sich ergänzenden Lösungsangebote und die räumliche Nähe unserer beiden Unternehmensgruppen waren bereits ausschlaggebend für unser Engagement bei ACT gewesen“, erklärt Anke Höfer, Geschäftsführerin / CEO der CONET Technologies Holding GmbH, der sowohl die CONET Services GmbH als auch ACT als Tochterunternehmen angehören. „Nach einer Übergangsphase des Kennen- und Voneinander-Lernens ist es der konsequente nächste Schritt, die inhaltlich, technisch und organisatorisch sehr ähnlich aufgestellten Gesellschaften unter einem Dach zu vereinen.“

Beide Unternehmen wurden bereits seit einigen Monaten durch eine Doppelspitze aus den beiden Geschäftsführern Claus Frömbgen (CONET) und Torsten Schulze (ACT) geleitet. Sie werden auch zukünftig die Verantwortung über die gebündelten Teams in der CONET Services GmbH tragen. Die Konzentration der entsprechenden Leistungsfelder in der CONET Services GmbH hat somit keine rechtlichen aber inhaltlich greifbare positive Auswirkungen auf die bestehenden Kunden- und Vertragsbeziehungen:

„Wir freuen uns darauf, unsere Leistungen in IT-Betrieb, Cloud-Lösungen, Outsourcing-Beratung sowie Infrastrukturprojekten mit unserem fast verdoppelten Personalstamm und konzertierter Fachexpertise künftig noch ausweiten zu können“, bestätigt CONET-Services-Geschäftsführer Claus Frömbgen. Torsten Schulze ergänzt: „Die Anforderungen an das Management einer leistungsstarken und gleichzeitig sicheren informationstechnischen Ausstattung steigen in allen unseren Kundensegmenten – in der Privatwirtschaft ebenso wie in der öffentlichen Verwaltung und dem Verteidigungssektor. Mit unserem technischen Know-how und langjähriger Projekterfahrung in Beratung, Entwicklung und Betrieb können wir gemeinsam unsere Kunden bei der Bewältigung dieser Herausforderungen noch gezielter und umfänglicher unterstützen.“

 

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PDK-Ausbildung zentrale Säule der Fachkräftesicherung

Seit mittlerweile zehn Jahren bieten die Personaldienstleister mit der Personaldienstleistungskauffrau bzw. dem Personaldienstleistungskaufmann (PDK) einen eigenen Ausbildungsberuf an, der von Beginn an auf großes Interesse gestoßen ist. Seit dem Start im Jahr 2008 haben über 7.000 PDK-Auszubildende ihre Prüfung erfolgreich abgelegt. Im vergangenen September begannen erneut mehr als 1.000 angehende PDKler diese Ausbildung.

„Gründe für die positive Resonanz sind neben dem ausgeprägten Praxisbezug insbesondere die vielfältigen Einstiegs- und Aufstiegschancen für Personaldienstleistungskaufleute. Abhängig von der entsprechenden Weiterqualifizierung und Berufserfahrung ist sowohl bei Personaldienstleistungsfirmen als auch in Personalabteilungen anderer Unternehmen beinahe jede Position möglich“, betont Wilhelm Oberste-Beulmann, der für Bildung zuständige Vizepräsident beim Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V. (BAP).

„Mit der Schaffung dieses neuen Ausbildungsberufes 2008 reagierte die Branche auf die gestiegenen Anforderungen des Marktes an interne und externe Personaldienstleister sowie auf die zunehmende betriebs- und volkswirtschaftliche Bedeutung von Personaldienstleistungen“, erläutert Christian Baumann, Bundesvorsitzender des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), die Intention, die PDK-Ausbildung einzuführen. „In der dreijährigen Ausbildung eignen sich die PDK-Azubis Kompetenzen im Konfliktmanagement, in der Personalgewinnung, im Personaleinsatz und in der Kundenbetreuung, aber auch in Bereichen wie Kostenkalkulation, Tarif- und Arbeitsrecht an. Sie lernen Zeitarbeit, Personalvermittlung, Outsourcing ebenso sicher auszuüben und anzuwenden wie Personalauswahl und -verwaltung“, zeichnet Baumann den anspruchsvollen Ausbildungsweg nach.

Der Erfolg der PDK-Ausbildung ist dabei umso wichtiger, da der fortschreitende Trend des Fachkräfte- und Arbeitnehmermangels den deutschen Arbeitsmarkt mehr als je zuvor herausfordert. Schon heute können in bestimmten Regionen und Branchen offene Stellen nicht mit geeigneten Arbeitskräften besetzt werden. Daher müssen die Arbeitgeber aktiver denn je um Kandidaten werben und stehen in einem harten Wettbewerb um die besten Köpfe. Für viele Unternehmen entwickelt sich die eigene Ausbildung deswegen zur zentralen Säule bei der Fachkräftesicherung.

Die PDK-Ausbildung hat sich nicht nur fest etabliert, sondern befindet sich auch seit Jahren konstant unter den Top 100 der am stärksten gefragten Ausbildungsberufe in Deutschland. 2018 entschieden sich erneut mehr Azubis für den PDK als beispielsweise für eine Ausbildung als Mediengestalter, Tierpfleger oder Hotelkaufmann/-frau. Auch für Quereinsteiger ist der PDK ein idealer Ausbildungsberuf. Im vergangenen Jahr waren über 28 Prozent der PDK-Auszubildenden über 24 Jahre alt. All diesen angehenden Personalexperten bieten sich hervorragende Karrierechancen, sowohl in der Personaldienstleistungsbranche als auch in der gesamten deutschen Wirtschaft.    

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Arvato Systems übernimmt Corporate IT Aufgaben von Bertelsmann

  • Bündelung der zentralen IT- Kompetenzen und Ressourcen von Bertelsmann bei Arvato Systems
  • Arvato Systems-CEO Matthias Moeller wird zusätzlich CIO von Bertelsmann

Zum 1. Januar 2019 werden die zentralen IT-Aktivitäten von Bertelsmann bei Arvato Systems gebündelt. Dazu zählen Themen wie IT und Cloud Services, Artificial Intelligence, Infrastruktur- und Lizenzmanagement sowie Cyber Security Services. Matthias Moeller, CEO von Arvato Systems, wird zum gleichen Zeitpunkt zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben die direkte Verantwortung für die Corporate IT von Bertelsmann übernehmen. In seiner neuen Funktion als CIO von Bertelsmann wird er zudem Mitglied der Geschäftsleitung des Corporate Center.

Matthias Moeller sagte: „Durch die Übertragung der zentralen IT-Aktivitäten von Bertelsmann wird die Position von Arvato Systems als innovativer IT-Dienstleister ebenso gestärkt, wie die Corporate IT von Bertelsmann. Denn zukünftig werden beide Geschäftsbereiche noch mehr als bisher vom Know-how-Transfer und einem Pooling der Kompetenzen und Ressourcen profitieren.“ Moeller weiter: „Ich kenne Bertelsmann, die IT unseres Konzerns und deren Anforderungen und Bedürfnisse seit mehr als 20 Jahren. Nun freue ich mich darauf, in der neuen Doppelfunktion, gestützt auf die Expertise von Arvato Systems und der Corporate IT, die Digitalisierung unserer internen und externen Kunden nachhaltig zu unterstützen.“

Matthias Moeller arbeitet seit 1995 bei Bertelsmann. Nachdem er bereits als Geschäftsführer von Arvato Systems Perdata Mitglied der Geschäftsleitung von Arvato Systems gewesen war, hatte er im April 2016 das Amt des CEO von Arvato Systems übernommen.

Arvato Systems erbringt bereits seit vielen Jahren erfolgreich IT-Dienstleistungen für führende externe Kunden. Im Produktportfolio sind diese auf Plattform- und Cloud-basierte Applikations- und Infrastruktur-Services sowie Outsourcing fokussiert, in der Branchenausrichtung auf Kunden aus den Segmenten Handel, Medien, Gesundheit und (Energie-) Versorger sowie in der geografischen Orientierung auf Auftraggeber aus Zentraleuropa und Nordamerika. Zudem ist Arvato Systems schon heute IT-Partner für viele Bertelsmann-Geschäfte.

Über Arvato Systems

Als international agierender IT-Spezialist unterstützt Arvato Systems namhafte Unternehmen bei der Digitalen Transformation. Mehr als 2.600 Mitarbeiter an weltweit über 25 Standorten stehen für hohes technisches Verständnis, Branchen-Know-how und einen klaren Fokus auf Kundenbedürfnisse. Als Team entwickeln wir innovative IT-Lösungen, bringen unsere Kunden in die Cloud, integrieren digitale Prozesse und übernehmen den Betrieb sowie die Betreuung von IT-Systemen. Zudem können wir im Verbund der zum Bertelsmann-Konzern gehörenden Arvato ganze Wertschöpfungsketten abbilden. Unsere Geschäftsbeziehungen gestalten wir persönlich und partnerschaftlich mit unseren Kunden. So erzielen wir gemeinsam nachhaltig Erfolge. IT.arvato.com

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