akquinet mit TÜV und Euro-Norm auf der Überholspur

akquinet ist nun in Partnerschaft mit den Stadtwerken Norderstedt der erste Rechenzentrumsbetreiber Deutschlands, der für seine Data Center eine Hochverfügbarkeitsgarantie nach TÜV IT TSI 4.1 und EN50600 abgeben kann.  Die beiden Zertifikate zielen auf die physische Verlässlichkeit von Rechenzentrumsstrukturen ab und müssen alle zwei Jahre erneuert werden.

akquinet unterzog seine beiden Hamburger Twin-Datacenter RZ-HAM-02 und RZ-NOR-01 im vergangenen März einem umfassenden Re-Zertifizierungsprozess nach TÜV TSI 4.1. Mit Level 3 extended und Level 4 für beide RZs im Verbund  wurde ein sehr hoher Grad an Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt. Der Trusted Site Infrastructure (TSI) 4.1 Katalog des TÜViT ist eine Weiterentwicklung der physischen Standards für Rechenzentren, da dieser nun die Rechenzentrumsnorm EN 50600 des Europäisches Komitees für elektrotechnische Normung (CENELEC) als Referenzrahmen hinzuzieht. Die Norm stellt sicher, dass Baukonstruktion, Elektroversorgung, Klimatisierung, Verkabelung und Sicherheitssysteme auf einen hochverfügbaren Betrieb mit einer Ausfallwahrscheinlichkeit von  unter 0,01% ausgelegt sind. „Die EN50600 ist eine Rechenzentrumsnorm, die für unsere Kunden mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Zusammen mit der Re-Zertifizierung nach TÜViT TSI 4.1 verschafft sie uns am Hosting- und Outsourcing-Markt ein einzigartiges Standing“ erklärt akquinet Vorstandsmitglied Thomas Tauer, verantwortlich für den Rechenzentrumsbetrieb. Die Zertifizierung nach TÜViT Prüfvorschrift nimmt alle physischen Rechenzentrumsaspekte in den Blick. Thematischer Bewertungsbereiche wie Umfeldrisiken, Baukonstruktion, Stromversorgung Verkabelung, raumlufttechnische Anlagen, Organisation, Dokumentation und Rechenzentrumsverbund fließen in die Bewertung ein.

 

 

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IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018: akquinet unter den führenden Software-Anbietern

Der gerade erschienene jährliche „IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018“ zeigt den Digitalisierungsgrad des Sozialwirtschaftssektors in Deutschland. In diesem Jahr steht der Wertbeitrag der IT für die Branche im Fokus der Umfrage. Die Hamburger akquinet AG wird als einer der umsatzstärksten IT-Anbieter aufgeführt.

Der von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt herausgegebene „IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018“ ist das Ergebnis einer sehr breiten Umfrage bei sozialen Organisationen auf der einen und Software-Anbietern auf der anderen Seite. Das Schwerpunktthema der diesjährigen Erhebung ist der Wertbeitrag der Informationstechnologie, der Organisation des IT-Betriebs und der Qualitätsbeurteilung von Branchensoftware-Anbietern. Eines der zentralen Ergebnisse: Noch erwarten sich die Einrichtungen und Anbieter beim Erreichen ihrer Ziele mehr von der IT als sie tatsächlich leistet. Mithilfe von IT-Lösungen wollen die Anbieter insbesondere effizientere Arbeitsabläufe einrichten und diese standardisieren und die fachliche Qualität steigern. Dr. Martin Weiß von der akquinet AG beurteilt die Ergebnisse: „Gerade eine wichtige, zentrale IT-Anwendung kann den erwarteten Nutzen nur voll erbringen, wenn das Projekt von Beginn an auf Führungsebene unterstützt wird und ein angemessenes Changemanagement erfolgt. Diese Bereitschaft für den digitalen Wandel muss die ganze Einrichtung erfassen. Wem das gelingt, der kann seine Prozesse durch die IT noch viel besser unterstützen.“

In dem im IT-Report durchgeführten jährlichen Ranking der größten IT-Anbieter für die Sozialwirtschaft belegt akquinet im dritten Jahr in Folge nach dem Gesamtumsatz Platz 1. Nach dem in der Sozialwirtschaft erzielten Umsatz belegt akquinet Platz 4. An der Umfrage hatten sich 44 Software-Anbieter beteiligt. Akquinet bietet für die Sozialbranche ein umfangreiches Gesamtportfolio mit skalierbaren Produkten für Fachanwendungen bis hin zu kompletten ERP-Lösungen (Microsoft und SAP) für den ambulanten, stationären und mobilen Einsatz. Ergänzt wird das Portfolio durch die Integration der Lösungen sowie durch Beratungsleistungen zur Optimierung der Geschäftsprozesse für die Organisation und für die Steuerung von Refinanzierungsanforderungen gegenüber den Leistungsträgern. Akquinet betreibt mehrere Rechenzentren und übernimmt daher auf Wunsch auch das Hosting bzw. Outsourcing und die Anwendungsbetreuung. „Als zukunftsorientiertes Technologieunternehmen sind wir darüber hinaus aktiv in der länderübergreifenden Forschung und Lehre, in Brancheninitiativen zu AAL, Smart Living & Mobile Care Services sowie im Rahmen einer übergreifenden care-living Plattform Initiator für die Beteiligten“, führt Dr. Martin Weiß aus.

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Centric ist Mitglied des EHI Retail Institute

Das IT-Unternehmen Centric, seit über zwanzig Jahren führender Anbieter von IT-Lösungen für den Einzelhandel, ist seit 1. Juli 2018 nun auch Mitglied des EHI Retail Institute. Das 1951 gegründete EHI ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für den Handel mit rund 800 Mitgliedsunternehmen aus Handel, Konsum- und Investitionsgüterindustrie sowie Dienstleistern. Centric fördert mit seiner Mitgliedschaft die Forschungsarbeit des EHI und profitiert von neuesten Studienergebnissen sowie vom Austausch im EHI-Expertennetzwerk. Als IT-Unternehmen mit starkem Fokus im F&E-Bereich kann Centric umgekehrt eigenes Wissen vor allem in die EHI-Forschungsbereiche IT und E-Commerce einbringen.

Digitalisierung des Handels für moderne Einkaufsprozesse

Das EHI erhebt wichtige Kennzahlen für den stationären und den Onlinehandel, ermittelt Trends und erarbeitet Lösungen. Als Kooperationspartner der Messe Düsseldorf unterstützt das EHI zudem die Durchführung weltweit führender Handelsmessen wie die EuroShop und die EuroCIS. Ziel des EHI ist, gemeinsam mit seinen Mitgliedsunternehmen die Zukunft des Handels zu gestalten. Centric kann hier mit seinem umfassenden Know-how im Bereich digitalisierter Einkaufsprozesse  beitragen. So hat Centric eine integrierte Lösungsreihe für den Einzelhandel entwickelt, die alle POS vernetzt und eine flexible Kombination von stationärem Handel und Online-Kanälen ermöglicht. Basis der Omnichanel Retail Suite ist eine innovative IT-Plattform, die alle Verkaufs- und Serviceprozesse des modernen Einkaufsprozesses nahtlos unterstützt und Daten aus Filialen und Online-Shops zentral verfügbar macht. Mit modernen Technologien bringt Centric so die Digitalisierung des Handels voran und fördert auch in der Zusammenarbeit mit dem EHI neue Einkaufserlebnisse, die der Kunde zunehmend erwartet.

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HCL Technologies als einer der weltbesten Outsourcing-Dienstleister ausgezeichnet

HCL Technologies (HCL), ein weltweit führendes Technologieunternehmen, wurde von der International Association of Outsourcing Professionals (IAOP) zu einem der weltweit besten Outsourcing-Dienstleister ernannt. Gemäß den IAOP Global Outsourcing 100 Rankings für 2018 hat HCL die Auszeichnungen als „Leader“ und „Super Star“ für nachhaltige Spitzenleistungen sowie „All Star Company“ in Bezug auf Innovation, Präsenz, Auszeichnungen und andere Parameter erhalten.

HCL wurde auch in den Bereichen Größe und Wachstum, Kundenreferenzen und Corporate Social Responsibility als „Top-Unternehmen“ eingestuft. Insbesondere erhielt HCL Bestnoten (8 von 8 Punkten) für Unternehmenszertifizierungen und Innovationsprogramme.

Die 2018 Global Outsourcing 100 und The World’s Best Outsourcing Advisors zeichnen die weltweit besten Outsourcing-Dienstleister und Berater aus. Die Analyse der eingegangenen Bewerbungen basiert auf einer strengen Bewertungsmethode, die eine Überprüfung durch ein unabhängiges Gremium von IAOP-Kunden mit umfassender Erfahrung in der Auswahl von Outsourcing-Dienstleistern und Beratern für ihre Organisationen beinhaltet.

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Chemspec Europe 2018 in Köln endet mit Besucherrekord

Die Chemspec Europe 2018, die 33. Internationale Fachmesse für Fein- und Spezialchemie, ist nach zwei erfolgreichen Messetagen mit äußerst positiven Ergebnissen zu Ende gegangen. Vom 20. bis 21. Juni 2018 kamen 4.202 Fachbesucher auf das Gelände der Koelnmesse, wo sich internationale Branchenexperten der Fein- und Spezialchemie auf ihrer Leitmesse in Europa trafen. Dies bedeutet einen weiteren Besucherzuwachs von knapp 9 % im Vergleich zur letztjährigen Veranstaltung in München.

Die Bilanz der 33. Ausgabe der Chemspec Europe kann sich sehen lassen: Mit 358 Ausstellern und 6.724 Teilnehmern aus allen Teilen der Welt konnte die Fachmesse ihre Gesamtteilnehmerzahl (Aussteller, Besucher, Medienvertreter und Konferenzteilnehmer) im Vergleich zum Vorjahresevent in München um rund 4 % erhöhen. Die diesjährige Chemspec Europe verzeichnete insgesamt 4.202 Fachbesucher, was einem Plus an Besuchern von fast 9 % entspricht.

„Wir freuen uns sehr, dass wir die Besucherzahlen der Chemspec Europe einmal mehr erhöhen konnten. Das nachhaltige Wachstum der Messe spiegelt den positiven Ausblick der Branche wider, für die ein verlässliches Netzwerk elementar ist. Für internationale Branchenexperten ist die Chemspec Europe mittlerweile der Termin im jährlichen Messekalender, den man nicht verpassen kann, wenn man hinsichtlich aktueller Trends, wie biobasierte Chemikalien, flexible Herstellungsverfahren oder strategische Kooperationen, auf dem neuesten Stand bleiben und die top Vertreter der Industrie treffen möchte“, sagte Liljana Goszdziewski, Messedirektorin beim Messeveranstalter Mack Brooks Exhibitions.

Auf der Chemspec Europe 2018 präsentierten die 358 Aussteller aus 27 Ländern auf einer Nettoausstellungsfläche von 6.075 Quadratmetern eine umfassende Auswahl an Fein- und Spezialchemikalien für vielfältige Anwendungsbereiche. Die größten europäischen Ausstellerländer waren Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Belgien und die Schweiz. An der Spitze der nicht europäischen Länder standen China, Indien und die USA.

Die Besucher der Chemspec Europe 2018 kamen aus insgesamt 66 Ländern, hauptsächlich aus Deutschland (39 %), gefolgt von Großbritannien, den Niederlanden, der Schweiz, Frankreich, Indien, Italien, China, Belgien, Spanien und den USA.

Die vorläufigen Ergebnisse der Messeumfrage zeigen, dass die meisten Besucher aus den Bereichen Pharmazeutika, Agrochemikalien, Kunststoffe und Polymere, Farben und Lacke, Forschung & Entwicklung, Kosmetik- und Hygieneartikel, Petrochemikalien, Lohn- und Auftragsfertigung, Kleb- und Dichtstoffe sowie Wasseraufbereitung kamen. Die Besucher waren größtenteils Hersteller, Distributoren, Rohstofflieferanten, Equipment-Anbieter, aus F&E-Unternehmen oder aus Beratungsfirmen. Innerhalb ihrer Unternehmen kam die Mehrheit der Besucher aus der Geschäftsleitung oder war für Einkauf und Beschaffung, Forschung und Entwicklung oder Marketing verantwortlich.

Die Besucher waren hauptsächlich an folgenden Produkten und Dienstleistungen interessiert: Chemische Zwischenprodukte, allgemeine Chemikalien, Industriechemikalien, Pharmazeutika, Agrochemikalien, APIs, Polymere, Auftragssynthesen, Grüne Chemie und Katalysatoren.

Breites Konferenzprogramm findet großen Anklang

Besucher der Chemspec Europe hatten in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, zahlreiche Konferenzen und Workshops zu vielen verschiedenen Themen zu besuchen. In Zusammenarbeit mit renommierten Partnerorganisationen gaben die Konferenzen nicht nur Einblicke in aktuelle Entwicklungen und Zukunftsperspektiven, sondern luden auch zum Austausch und Netzwerken mit internationalen Branchenkollegen ein.

Das Konferenzprogramm beinhaltete die Agrochemical Outlook Conference, die vom Agrow Magazine gesponsert wurde sowie die „Innovative Startups“ Konferenz, die in Zusammenarbeit mit BCNP Consultants organisiert wurde, und kurze Präsentationen junger Startups zum Thema „New Paths to Fine and Specialty Chemicals“ bot. Im Pharma Lecture Theatre gab es Vorträge zu Trends und Herausforderungen in der Pharmaindustrie, darunter auch ein Vortrag von Dr. Magid Abou-Gharbia, Moulder Center for Drug Discovery Research, und das Pharma Outsourcing Best Practices Panel. Darüber hinaus bot das Konferenzprogramm das zweitägige RSC Symposium der Royal Society of Chemistry, die Regulatory Services Conference von REACHReady sowie das Crop Protection & Fine Chemicals Forum, das von EFCG (The European Fine Chemicals Group) organisiert wurde.


Hohe Wiederbuchungsrate bei Ausstellern für die Chemspec Europe 2019 in Basel

Eine erste Auswertung der Messeumfrage hat ergeben, dass Aussteller, Besucher und Konferenzteilnehmer mit der Messe hochzufrieden waren. Schon vor Ort hat sich eine große Anzahl an Ausstellern ihren Stand für die Chemspec Europe 2019 gesichert. Somit sind rund 75 % der Ausstellungsfläche für die kommende Messe bereits vergeben.

Die Chemspec Europe 2019 findet vom 26. bis 27. Juni 2019 in Halle 1.0 der Messe Basel statt. Die Region Basel gilt als einer der wichtigsten Standorte der Fein- und Spezialchemie und vereint drei der stärksten Länder Europas in diesem Wirtschaftszweig – Deutschland, Frankreich und die Schweiz.

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22. Workshop Kolbenverdichter 2018

Zum 22. Mal findet der Workshop Kolbenverdichter bei der Firma KÖTTER Consulting Engineers in Rheine statt. Auf der exzellenten Plattform zum Wissens- und Erfahrungsaustausch werden Fachvorträge, Fachausstellungen und Versuchsvorführungen rund um das Thema Kolbenverdichter geboten.

Die zweitägige Veranstaltung vom  24. und 25. Oktober 2018 bietet verschiedene Fachvorträge von Experten aus  der chemischen Industrie, der Öl- und Gasindustrie, des Anlagenbau und aus Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten. Begleitend findet eine Fachausstellung mit Produkten und Dienstleistungen zum Fachgebiet Kolbenverdichter statt.

In den Vortragspausen werden von den Ingenieuren des Unternehmens Versuche vorgeführt, die Schwingungen und Pulsationen sowie deren Ursachen und Auswirkungen anschaulich darstellen.

Dieser Workshop richtet sich an Betreiber, Hersteller, Planer, Serviceunternehmer und Wissenschaftler

und befasst sich mit den folgenden Themenschwerpunkten:

  • Produktivitätssteigerung
  • Innovationen
  • frühzeitige Diagnostik
  • Zustandsüberwachung
  • Pulsationen und Schwingungen
  • Service und Outsourcing
  • Betriebserfahrungen
  • Instandhaltungskonzepten
  • Forschung und Entwicklung
  • Aktuelles aus der Wissenschaft

Abgerundet wird die Veranstaltung durch ein Rahmenprogramm mit einem Vorabendmeeting und einer Abendveranstaltung mit Überraschungsgast.

So sind alle Vorrausetzungen gegeben ein möglichst großes Spektrum an Kontakten und offenen Austausch von Ideen, technischen Herausforderungen und Innovationen zu erfahren.

Am Vortag, 23. Oktober 2018, findet ein zur Veranstaltung passendes Tagesseminar statt. In diesem Jahr lautet das Thema „Schwingungen an Maschinen und Anlagen“.

Die Teilnahmegebühr der zweitägigen Veranstaltung inklusive Mittagessen, Tagungsgetränke, Abendveranstaltung mit Buffet und Tagungsband beträgt: 1.195 € zzgl. 19 % MwSt.

Bei gleichzeitiger Buchung von Seminar und Workshop beträgt die Teilnahmegebühr 1.600 € zzgl. 19 % MwSt.

Mehr Informationen zu dem Workshop und dem Seminar können unter www.koetter-consulting.com/workshop-kolbenverdichter-2018/ und https://koetter-consulting.com/seminar-maschinen-und-anlagen/ abgerufen werden.

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Umfirmierung: sumarum AG und ROC Deutschland GmbH bilden ab Juni 2018 die ZALARIS Deutschland

Ab Juni 2018 firmiert die sumarum AG unter ihrem neuen Namen ZALARIS Deutschland AG. Gleichzeitig wird aus der ROC Deutschland GmbH die ZALARIS Deutschland GmbH. Beide Unternehmen gehören seit vergangenem Jahr zur börsennotierten ZALARIS ASA aus Norwegen, die mit rund 900 Mitarbeitern in 13 Ländern im Bereich der Cloud-basierten Lohn- und Gehaltsabrechnungen sowie als Berater für SAP HCM und SuccessFactors aktiv ist.

„Als Teil der ZALARIS-Group können wir ab sofort auf erweiterte internationale Kompetenzen zurückgreifen und auch länderübergreifende Lösungen anbieten“, freut sich Harald Goetsch, Vorstandsvorsitzender der ZALARIS Deutschland AG, über die neuen Möglichkeiten. „Zusammen mit der ZALARIS Deutschland GmbH verfügen wir über ein noch umfassenderes Portfolio. Dieses reicht von maßgeschneiderten Outsourcing-Konzepten und IT-Lösungen über das Consulting in allen Backoffice-relevanten Bereichen (HCM/FI/CO) bis hin zum Hosting, Produktentwicklungen sowie Business Intelligence. Ein eigenes Schulungscenter (ZALARIS Academy) sowie SAP Lizenzvertrieb und Wartung runden das Angebot ab.“

Wer sich von den Stärken der ZALARIS Deutschland überzeugen möchte, kann dies bereits vom 18. bis zum 20. Juni 2018 auf der SAP SuccessConnect in Berlin. Außerdem richtet die ZALARIS Deutschland am 19./20. November 2018 ihr Forum Personal & IT in Köln aus.

Über ZALARIS – www.zalaris.com

ZALARIS offeriert die umfassende und Cloud-basierte Auslagerung von HR-Funktionen und Gehaltsabrechnungen sowie Beratungsleistungen auf Basis von SAP HCM und SuccessFactors. Das Unternehmen ist als SAP und SuccessFactors Business Process Outsourcing (BPO) Partner zertifiziert und ist ein führender SAP Human Capital Management (HCM) und SuccessFactors Consulting Partner. Gegründet im Jahr 2000, ist ZALARIS heute in Dänemark, Estland, Finnland, Deutschland, Indien, Lettland, Litauen, Norwegen, Polen, Großbritannien, Spanien und Schweden tätig, einschließlich lokalsprachlicher Servicezentren mit umfangreicher Erfahrung in HR-relevanten Gesetzen und Vorschriften. ZALARIS (ZAL) ist an der Osloer Börse notiert.

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Test auf grün: Erfolgreicher Start für die SCOPE Engineering Fachtagung test.it

Die erste Fachtagung im Norden rund um das Thema Testing im regulierten Umfeld war ein voller Erfolg. Ein spannender Mix von Unternehmensvertretern aus Medizintechnik, Bahntechnik, maritimer Technik, Nachrichtentechnik, Luftfahrt und Wehrtechnik hat sich am 24. April 2018 im ATLANTIC Hotel Kiel zusammengefunden, um fachlichen Input aus verschiedenen Vorträgen, aber auch aus dem Austausch untereinander, mitzunehmen.

Den Organisatoren von SCOPE Engineering rund um Bereichsleiterin Denise Dede war besonders die Verbindung von wirtschaftlicher Praxis und wissenschaftlicher Forschung zum Testen im regulierten Umfeld wichtig. Im Kern der Veranstaltung stand dabei die Frage, wie Unternehmen durch effiziente Testprozesse, gezielte externe Unterstützung und neue Technologien Testbedarfe anforderungsangemessen und kosteneffizient erfüllen können.

Nach einer kurzen Einführung durch Denise Dede stellte Torsten Seebahn (SCOPE Engineering) den ganzheitlichen Beratungsansatz Shared Testing als Antwort auf die steigenden Anforderungen für Testabteilungen vor. Daran anschließend zeigten zwei Praxisvorträge Kostenoptimierungs- und Testautomatisierungspotentiale, auch für regulierte Branchen. Unter anderem machte Martin Heininger (HEICON – Global Engineering GmbH) deutlich, dass kosteneffiziente Testprozesse eine frühe Einbindung der Verifikation und eine lernbereite Fehlerkultur in Unternehmen benötigen. Anschließend empfahl Sascha Meyer (8tronix GmbH) den Einsatz von Continuous Integration auch im Embedded Umfeld. Der Nachmittag startete mit einem angeregten Austausch beim Open Space, wo die Teilnehmer Gelegenheit hatten, gezielte Fragen an die Experten zu stellen. Der weitere Nachmittag gab mit Vorträgen aus der wissenschaftlichen Forschung Einblick in die Zukunft des Testings. Prof. Dr. Dirk Nowotka (CAU Kiel) ging dabei insbesondere auf die Qualifikation von Testfällen und -tools ein. Damit nahm er ein Thema auf, das die Teilnehmer bereits am Vormittag als wichtige Frage angeführt hatten. Der folgende Impulsvortrag von Prof. Dr. Klaus Lebert (FH Kiel) leitete mit einem Überblick über das Thema Teststrategien für komplexe Systeme in den abschließenden Workshop ein.

Hier wurde schnell deutlich, dass eine der drängendsten Herausforderungen der anwesenden Entwickler und Tester in der Zusammenarbeit unterschiedlicher Projektbeteiligter liegt. Sowohl für die sinnvolle, frühzeitige Einbindung der Verifikation in der Softwareentwicklung als auch für die notwendige Zusammenarbeit mit externen Partnern fehlt vielen Unternehmen noch ein Erfolgsrezept.

Ein erster Ansatz könnte der Austausch mit anderen Branchen sein. Deshalb und aufgrund des entsprechenden Interesses der Teilnehmer und vieler weiterer Unternehmen soll die test.it fortgesetzt werden. Weitere Informationen erhalten Interessierte über test.it@scope-engineering.de.

Über Shared Testing     

Mit dem Lösungsansatz Shared Testing möchte SCOPE Engineering die Zusammenarbeit mit externen Partnern neu definieren: Als Partner für den gesamten Testprozess will das Unternehmen gemeinsam mit seinen Kunden ganzheitliche Unterstützungsstrategien erarbeiten und mit einer bedarfsgerechten Kombination aus Expertenwissen, operativer Unterstützung und dem Outsourcing abgrenzbarer Arbeitspakete umsetzen. Dabei greift SCOPE Engineering auf ein wachsendes Netzwerk vertrauter Kompetenzträger zurück und nimmt seinen Kunden so das Risiko der Zusammenarbeit mit fremden Unternehmen. Als Partner begleitet SCOPE Engineering den Kunden über das gesamte Projekt hinweg und kann so bedarfsgerecht Anpassungen vornehmen, sodass für den Kunden eine ressourcenoptimierte Lösung sichergestellt wird.

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Die drei grössten Vorteile in Bezug auf Importe und Exporte aus dem globalen Handelsmanagement

Lösungen, die auf dem Global Trade Management (GTM) basieren, sind zuweilen mit hohen Kosten verbunden, aber Unternehmen, die die jeweiligen Methoden implementiert haben, erzielen häufig hohe ROIs. GTM-Lösungen unterstützen die effektive Kommunikation zwischen Handelsvermittlern wie Logistikdienstleister, externe Dienstleister, Zollagenten oder Außenhandelsagenten. Experten aus der Trade-Lane-Management-Abteilung der internationalen Logistik- und Transportgruppe AsstrA-Associated Traffic AG wiesen auf die drei größten Vorteile von GTM für Import- und Exportunternehmen hin:

VORTEIL 1: KÜRZERE VERARBEITUNGSZEIT

Unternehmen integrieren GTM-Lösungen hauptsächlich, um die Lieferzeiten zu verkürzen und die Kosten zu reduzieren, die mit der Frachtverfolgung, Exportauftragskontrolle und manueller Datenkonformitätskontrolle verbunden sind. Mit den GTM-Lösungen kann die Effizienz der gesamten Lieferkette verbessert werden, indem die gesammelten Informationen automatisch in Echtzeit an interne und externe Agenten transferiert werden.

Unternehmen, die keine Software zur Unterstützung des globalen Handelsmanagements verwenden, verlieren wertvolle Zeit, um Kundenaufträge manuell zu überprüfen. Derzeit sind schnelle Lieferungen aufgrund der individuellen Herangehensweise an die Produktion sowie Änderungen der Konsumgewohnheiten und Einkaufspräferenzen wichtiger denn je. Globale Wettbewerbstrends reduzieren die Produktionskosten jedes einzelnen Elements und reduzieren die Zeit, die für dien Vertrieb und operative Verarbeitung der Elemente anfallen.

Denis Gural, Betriebsleiter bei AsstrA, erklärt, warum die Zeit zu einem derart wichtigen Faktor in der Transportbranche avancierte: „Wir leben in einer sich ständig verändernden Welt, in der die Geschwindigkeit der Informationsübertragung unsere Vorstellungskraft übersteigt. Aus diesem Grund wachsen die Erwartungen der Unternehmen an Logistikdienstleister stetig. Der Geschäftserfolg von Kunden hängt oft von der Qualität unserer operativen Fähigkeiten und den eingesetzten Logistiklösungen ab. Mit diesem Wissen konzentrieren wir uns auf die Erbringung von Dienstleistungen höchster Qualität“.
Denis Gural fügt hinzu, dass der Lufttransport wahrscheinlich die beste Lösung für eine schnelle Lieferung von Ladungen ist, sofern die hohen Kosten kein Problem darstellen. Ansonsten ist es die beste Entscheidung, ein solches Transportmittel zu wählen, welches am besten zu den Bedürfnissen des Kunden passt.

„Trade Lane Management trägt deutlich dazu bei, das Risiko erheblich zu reduzieren, indem die besten Frachtlieferungssysteme verwendet werden, die auf die tatsächlichen Chancen und Möglichkeiten des umliegenden Marktes zugeschnitten sind” – bemerkt Denis Gural.
In den letzten Jahren hat die Unternehmensgruppe AsstrA ihre Aktivitäten auf das Konzept der Digitalen Logistik konzentriert, in der die Geschäftsprozesse vollständig automatisiert sind.

„Ohne die Kooperation unserer Geschäftspartner wären wir natürlich nicht in der Lage, unsere Aktivitäten zu digitalisieren und zu automatisieren. Wir bieten derzeit innovative Lösungen im Bereich des elektronischen Datenaustauschs (EDI) und Control Tower. Wir verwenden auch andere Methoden, die eine enge Integration mit unseren Direktkunden begünstigen. Wir reagieren immer proaktiv auf die logistischen Bedürfnisse unserer Kunden“ – fügt Denis Gural hinzu.

VORTEIL 2: KEINE VERSPÄTUNGEN BEI DER VERARBEITUNG

Um Verzögerungen bei der Ausführung von Exportaufträgen vor Transportbeginn zu vermeiden, sollten die Spediteure eine Reihe von relevanten Unterlagen vorbereiten und sicherstellen, dass sie ordnungsgemäß ausgefüllt wurden Eine häufige Ursache für Verzögerungen ist das mangelnde Bewusstsein der Spediteure für das Auftreten neuer regulatorischer Änderungen bei der Beförderung bestimmter Güter Diese Verzögerungen führen häufig zu höheren Lagerungskosten und zuweilen sogar zu Schäden an den transportierten Produkten, insbesondere bei FMCG-Ladungen.

GTM-Systeme gewährleisten eine schnelle und korrekte Erstellung der notwendigen Dokumentation in Bezug auf operative Arbeiten. Der Stellvertreter des Operativen Direktors für Straßentransportbelange, Vitali Eremenco, weist darauf hin, dass der beste Weg, das Risiko von Transportverzögerungen zu verringern, darin besteht, eine individuelle Herangehensweise für jeden Kunden zu verfolgen und alle relevanten Details zu beachten.

„Die beste Strategie besteht natürlich in der Vermeidung von Fehlern, Vorhandensein von hochkompetenten Mitarbeitern und guter Kommunikation mit den Lieferanten. Um das Risiko von Verzögerungen durch menschliches Versagen zu eliminieren, integrieren wir gekonnt das System namens Oracle Transport Management (OTM) mit den Systemen unserer Kunden. So können wir Fehler minimieren, Informationen nahezu in Echtzeit austauschen, die Logistikprozesse weiter optimieren, Ressourcen einsparen und die Kosten senken. Darüber hinaus gewährleistet die gegenseitige Integration von OTM-Systemen beiden Parteien die Datensicherheit” – betont Vitali Eremenco.

Die Unternehmensgruppe AsstrA nutzt zudem das patentierte Track-and-Trace-System, um Disponenten und Kunden die Einsicht in den Warenfluss zu ermöglichen.

„Die häufigsten Ursachen für Lieferverzögerungen sind Disziplinprobleme, unabhängig davon, ob sie auf menschliche Faktoren oder auf höhere Gewalt zurückzuführen sind. Unser Ziel ist es, alle genannten Faktoren zu eliminieren. Und die Technologie ist die beste Investition in dieser Richtung. Wir können uns den Vertrauensverlust unserer Kunden keinesfalls in Kauf nehmen, denn dies ist ein unschätzbarer Wert für uns” – fügt Vitali Eremenco hinzu.

VORTEIL 3: TRANSPARENZ DER TRANSPORTGESAMTKOSTEN

Eine transparente Strategie bezüglich zusätzlicher Kosten spielt eine bedeutende Rolle innerhalb von nachhaltigen und profitablen Lieferketten. GTM-Lösungen sind auch in dieser Hinsicht sehr nützlich: Sie geben Einblick in die Kosten des Produktes selbst sowie der Transport- und Lagerungsdienstleistungen. Alle gesammelten Daten sind äußerst wertvoll für die weitere Geschäftsplanung.

GTM-Lösungen unterstützen zudem das Logistikmanagement wie auch die Import-, Export- und Finanzoperationen. Darüber hinaus automatisieren sie die Geschäftsprozesse und helfen, die Kosten einzuschätzen, die Produktivität zu steigern und die Supply-Chain-Komponenten in Echtzeit zu kombinieren. Die Gruppe AsstrA bedient sich der von Oracle angebotenen Trade-Lane-Management-Lösungen, mit denen Supply-Chain-Analysen, Export- und Importanfragen sowie automatisierte Transportdaten mit operativen Transportprozessen effektiv integriert werden können.

Das Outsourcing und die Zusammenarbeit mit externen Unternehmen ist ein unzertrennlicher Bestandteil des Tagesgeschäfts in der TSL-Branche. Ein einzelnes Unternehmen kann normalerweise nicht alle Prozesse effizient abwickeln, d. h. angefangen mit der Produktion über den Versand, Lagerung und Vertrieb bis hin zur Betreuung des Endbenutzers. Darüber hinaus hängen die endgültigen Produktkosten und die Kundenzufriedenheit in hohem Maße von der Qualität der Kommunikation zwischen den Mitgliedern der Lieferkette ab. GTM-Systeme ermöglichen es den Benutzern, einfach und effizient zwischen internen und externen Prozessen zu navigieren wie auch gleichzeitig Vorgänge zu verfolgen und Kosten zu reduzieren.

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Critical Manufacturing veröffentlicht V6, die neue Version seines Industrie 4.0-fähigen MES: Verbinden Sie sich mit der Zukunft

Critical Manufacturing, führender Anbieter eines Manufacturing Execution Systems (MES) für Smart Manufacturing und Industrie 4.0, gab heute die Veröffentlichung der neuesten Version von Critical Manufacturing MES V6 bekannt. V6 führt ein bahnbrechendes neues Geräteintegrationsmodul ein, "Connect IoT", das die Integration aller Geräte, Anlagen und das Internet der Dinge (IoT) vereinfacht. Die Verwendung von V6 Connect IoT reduziert drastisch den Zeit- und Kostenaufwand, den Unternehmen benötigen um die Vorteile intelligenter Technologien und Industrie 4.0-Fertigungsmodelle zu nutzen. Die neue Version erweitert auch die grafische Benutzeroberfläche (GUI), um plattformübergreifende Mobilität für alle Operator-, Supervisor- und Wartungstransaktionen zu ermöglichen sowie ein erweitertes Planungsmodul.

Critical Manufacturing V6 mit Connect IoT ist ein Durchbruch in der MES-Landschaft für den Übergang zu Industrie 4.0. Chris Parsons, Vice Präsident Marketing bei Critical Manufacturing, dazu: "Critical Manufacturing MES V6 ist ohne Zweifel unsere bisher strategischste Veröffentlichung. Seine Funktionalität verändert die Erwartungen an MES und positioniert das System als eine führende Lösung für komplexe High-Tech-Hersteller auf ihrem Weg zur digitalen Transformation "

Connect IoT ist ein technischer Fortschritt für Industrie 4.0, da es die schnelle und einfache Integration von Standard-Geräteschnittstellen und neuen IoT-Geräten in eine verteilte, dezentrale Architektur ermöglicht, auf der ein autonomes Produktionsnetzwerk aufgebaut werden kann. Es handelt sich um eine leichte, platzsparende Lösung mit plattformübergreifender Architektur (Windows, Mac OS, Linux) sowie Multi-Architektur (ARM, x64 oder x86-Prozessoren). Das neue Modul unterstützt sofort Low Energy Bluetooth, SECS / GEM, OPC UA und MQTT Protokolle.

Connect IoT bietet eine vollständige, grafische Übersicht aller Automatisierungsworkflows und verfügt über eine einfache, logische Drag-and-Drop-Schnittstelle, ohne dass eine Programmierung erforderlich ist. Das System abstrahiert automatisch Workflows von bestimmten Treibern. Power-User können wiederverwendbare, erweiterbare Workflow-Elemente mit komplexer Logik implementieren. Die leistungsstarken, visuellen Debugging-Bildschirme enthalten auch Simulatoren für Automatisierungsworkflows, die reale Maschinenwerte verwenden um die Konstruktionszeiten zu reduzieren. Nach der Konfiguration bietet das Modul die Bereitstellung mit einem Klick. Diese integrierte V6-Lösung für das Gerätemanagement ermöglicht selektive oder Massenbereitstellungen mit Rollback-Möglichkeiten.

Neben dem Connect IoT-Modul enthält Critical Manufacturing MES V6 viele weitere Funktionen und Verbesserungen, welche die Leistung, Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität des Systems verbessern. Bereits für seine benutzerfreundlichen Schnittstellen und Standardmodule bekannt, die die Entwicklungszeiten selbst für die anspruchsvollsten Produktionsprozesse drastisch reduzieren, erweitert V6 die HTML5-fähige GUI des Systems für jeden Betrieb in der Produktionslinie für Bediener, Vorgesetzte und Wartungstechniker.

Das Planungsmodul verfügt außerdem über die neue HTML5-Benutzeroberfläche und bietet zwei neue Modi für die schnelle Feinplanung und Optimierung, einschließlich Stücklisten und maximale Materialgröße. Es verfügt Unterstützung für die Planung von Arbeitskräften und Gebrauchsgütern.

An anderer Stelle im MES bietet V6 erweiterte Funktionen in den Bereichen Stammdatenverwaltung, Materialverfolgung, Nachverfolgung von Verbrauchsgütern, Wartungsmanagement, Datenerfassung, Rezeptverwaltung, Berichterstellung und Analyse.

Chris Parsons folgert: "Industrie 4.0 ist eine Produktionsrevolution, die so viele Vorteile bietet, dass diejenigen die es spät verwenden, ihren Wettbewerbsvorteil verlieren werden. Unsere Erfahrung, insbesondere mit Kunden aus High-Tech-Segmenten wie Medizintechnik, Halbleiter, Elektronik, Leiterplatten und Automotive, hat uns geholfen ein Produkt zu entwickeln, das die Kosten und Risiken des Übergangs zu Industrie 4.0 reduziert. Kein anderes System verfügt über so viele moderne Funktionen, um Hersteller zu unterstützen, wie das Critical Manufacturing MES V6 mit dem neuen Connect IoT-Modul auf Industrie 4.0 aufrüsten. "

Für Hilfe bei der strategischen Planung für die Umsetzung von Industrie 4.0 und für weitere Informationen über die Zukunft von MES und Industrie 4.0 besuchen Sie bitte Critical Manufacturing MES.

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