HANSALOG kauft MEGA-Software

Die Ankumer HANSALOG GmbH & Co. KG hat bereits zum 1. Oktober 2018 die MEGA Software GmbH mit Stammsitz in Dortmund erworben. Mit dieser Űbernahme erweitert HANSALOG sein Portfolio unter anderem um die Finanzbuchhaltung.  Durch den Firmenzusammenschluss wächst das Unternehmen auf 200 Angestellte.

Wie bereits auf der Feier zum 45-jährigen Firmenjubiläum angekündigt, expandiert das Ankumer Softwareunternehmen HANSALOG. Zum 1. Oktober 2018 wurde die MEGA Software GmbH mit Sitz in Dortmund übernommen. HANSALOG Geschäftsführer Franz Jürgens sah das Potential zusammen mit der akquirierten MEGA Software GmbH, das Angebot der HANSALOG GmbH zu erweitern und auszubauen.

„Das Portfolio der MEGA Software GmbH ergänzt unsere Produkte in der Personalwirtschaft hervorragend“, erläutert Jürgens. „Die beiden Unternehmen haben viele Gemeinsamkeiten und eine ähnliche Firmenphilosophie.“  Die Produktpalette der HANSALOG umfasst modulfähige Lösungen für das gesamte Personalwesen sowohl in Lizenz als auch im Outsourcing. Der Firmenstammsitz der HANSALOG Gruppe wird weiterhin Ankum bei Osnabrück sein. Wie es aus dem Hause HANSALOG heißt, wurden die Angestellten der MEGA Software GmbH übernommen.

Mit der Űbernahme bestätigen die Ankumer Software Entwickler ihre marktführende Position im Bereich der Personalwirtschaft.

Gebündelte Erfahrung unter einem Dach: Die HANSALOG GmbH & Co. KG hat die Anteile der MEGA Software GmbH erworben.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

CONET und ACT bündeln Service-Portfolio in den Bereichen IT-Betrieb, Managed Services & Cloud-Lösungen

Die auf IT-Betriebsleistungen und Cloud-Lösungen spezialisierte CONET Services GmbH aus Hennef und die in Niederkassel bei Bonn ansässige ACT Expert Services GmbH bieten ihre Dienstleistungen zukünftig unter gemeinsamer CONET-Flagge an. Nach dem rechtlich im Rahmen einer Verschmelzung vollzogenen Zusammenschluss profitieren die Kunden beider IT-Häuser von den nahezu verdoppelten personellen Ressourcen und den gebündelten Leistungsangeboten der gestärkten CONET Services GmbH.

Im Juli 2017 hatte das IT-System- und Beratungshaus CONET die Mehrheitsanteile an der ACT Gruppe erworben. „Die sich ergänzenden Lösungsangebote und die räumliche Nähe unserer beiden Unternehmensgruppen waren bereits ausschlaggebend für unser Engagement bei ACT gewesen“, erklärt Anke Höfer, Geschäftsführerin / CEO der CONET Technologies Holding GmbH, der sowohl die CONET Services GmbH als auch ACT als Tochterunternehmen angehören. „Nach einer Übergangsphase des Kennen- und Voneinander-Lernens ist es der konsequente nächste Schritt, die inhaltlich, technisch und organisatorisch sehr ähnlich aufgestellten Gesellschaften unter einem Dach zu vereinen.“

Beide Unternehmen wurden bereits seit einigen Monaten durch eine Doppelspitze aus den beiden Geschäftsführern Claus Frömbgen (CONET) und Torsten Schulze (ACT) geleitet. Sie werden auch zukünftig die Verantwortung über die gebündelten Teams in der CONET Services GmbH tragen. Die Konzentration der entsprechenden Leistungsfelder in der CONET Services GmbH hat somit keine rechtlichen aber inhaltlich greifbare positive Auswirkungen auf die bestehenden Kunden- und Vertragsbeziehungen:

„Wir freuen uns darauf, unsere Leistungen in IT-Betrieb, Cloud-Lösungen, Outsourcing-Beratung sowie Infrastrukturprojekten mit unserem fast verdoppelten Personalstamm und konzertierter Fachexpertise künftig noch ausweiten zu können“, bestätigt CONET-Services-Geschäftsführer Claus Frömbgen. Torsten Schulze ergänzt: „Die Anforderungen an das Management einer leistungsstarken und gleichzeitig sicheren informationstechnischen Ausstattung steigen in allen unseren Kundensegmenten – in der Privatwirtschaft ebenso wie in der öffentlichen Verwaltung und dem Verteidigungssektor. Mit unserem technischen Know-how und langjähriger Projekterfahrung in Beratung, Entwicklung und Betrieb können wir gemeinsam unsere Kunden bei der Bewältigung dieser Herausforderungen noch gezielter und umfänglicher unterstützen.“

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

PDK-Ausbildung zentrale Säule der Fachkräftesicherung

Seit mittlerweile zehn Jahren bieten die Personaldienstleister mit der Personaldienstleistungskauffrau bzw. dem Personaldienstleistungskaufmann (PDK) einen eigenen Ausbildungsberuf an, der von Beginn an auf großes Interesse gestoßen ist. Seit dem Start im Jahr 2008 haben über 7.000 PDK-Auszubildende ihre Prüfung erfolgreich abgelegt. Im vergangenen September begannen erneut mehr als 1.000 angehende PDKler diese Ausbildung.

„Gründe für die positive Resonanz sind neben dem ausgeprägten Praxisbezug insbesondere die vielfältigen Einstiegs- und Aufstiegschancen für Personaldienstleistungskaufleute. Abhängig von der entsprechenden Weiterqualifizierung und Berufserfahrung ist sowohl bei Personaldienstleistungsfirmen als auch in Personalabteilungen anderer Unternehmen beinahe jede Position möglich“, betont Wilhelm Oberste-Beulmann, der für Bildung zuständige Vizepräsident beim Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V. (BAP).

„Mit der Schaffung dieses neuen Ausbildungsberufes 2008 reagierte die Branche auf die gestiegenen Anforderungen des Marktes an interne und externe Personaldienstleister sowie auf die zunehmende betriebs- und volkswirtschaftliche Bedeutung von Personaldienstleistungen“, erläutert Christian Baumann, Bundesvorsitzender des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), die Intention, die PDK-Ausbildung einzuführen. „In der dreijährigen Ausbildung eignen sich die PDK-Azubis Kompetenzen im Konfliktmanagement, in der Personalgewinnung, im Personaleinsatz und in der Kundenbetreuung, aber auch in Bereichen wie Kostenkalkulation, Tarif- und Arbeitsrecht an. Sie lernen Zeitarbeit, Personalvermittlung, Outsourcing ebenso sicher auszuüben und anzuwenden wie Personalauswahl und -verwaltung“, zeichnet Baumann den anspruchsvollen Ausbildungsweg nach.

Der Erfolg der PDK-Ausbildung ist dabei umso wichtiger, da der fortschreitende Trend des Fachkräfte- und Arbeitnehmermangels den deutschen Arbeitsmarkt mehr als je zuvor herausfordert. Schon heute können in bestimmten Regionen und Branchen offene Stellen nicht mit geeigneten Arbeitskräften besetzt werden. Daher müssen die Arbeitgeber aktiver denn je um Kandidaten werben und stehen in einem harten Wettbewerb um die besten Köpfe. Für viele Unternehmen entwickelt sich die eigene Ausbildung deswegen zur zentralen Säule bei der Fachkräftesicherung.

Die PDK-Ausbildung hat sich nicht nur fest etabliert, sondern befindet sich auch seit Jahren konstant unter den Top 100 der am stärksten gefragten Ausbildungsberufe in Deutschland. 2018 entschieden sich erneut mehr Azubis für den PDK als beispielsweise für eine Ausbildung als Mediengestalter, Tierpfleger oder Hotelkaufmann/-frau. Auch für Quereinsteiger ist der PDK ein idealer Ausbildungsberuf. Im vergangenen Jahr waren über 28 Prozent der PDK-Auszubildenden über 24 Jahre alt. All diesen angehenden Personalexperten bieten sich hervorragende Karrierechancen, sowohl in der Personaldienstleistungsbranche als auch in der gesamten deutschen Wirtschaft.    

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Arvato Systems übernimmt Corporate IT Aufgaben von Bertelsmann

  • Bündelung der zentralen IT- Kompetenzen und Ressourcen von Bertelsmann bei Arvato Systems
  • Arvato Systems-CEO Matthias Moeller wird zusätzlich CIO von Bertelsmann

Zum 1. Januar 2019 werden die zentralen IT-Aktivitäten von Bertelsmann bei Arvato Systems gebündelt. Dazu zählen Themen wie IT und Cloud Services, Artificial Intelligence, Infrastruktur- und Lizenzmanagement sowie Cyber Security Services. Matthias Moeller, CEO von Arvato Systems, wird zum gleichen Zeitpunkt zusätzlich zu seinen bisherigen Aufgaben die direkte Verantwortung für die Corporate IT von Bertelsmann übernehmen. In seiner neuen Funktion als CIO von Bertelsmann wird er zudem Mitglied der Geschäftsleitung des Corporate Center.

Matthias Moeller sagte: „Durch die Übertragung der zentralen IT-Aktivitäten von Bertelsmann wird die Position von Arvato Systems als innovativer IT-Dienstleister ebenso gestärkt, wie die Corporate IT von Bertelsmann. Denn zukünftig werden beide Geschäftsbereiche noch mehr als bisher vom Know-how-Transfer und einem Pooling der Kompetenzen und Ressourcen profitieren.“ Moeller weiter: „Ich kenne Bertelsmann, die IT unseres Konzerns und deren Anforderungen und Bedürfnisse seit mehr als 20 Jahren. Nun freue ich mich darauf, in der neuen Doppelfunktion, gestützt auf die Expertise von Arvato Systems und der Corporate IT, die Digitalisierung unserer internen und externen Kunden nachhaltig zu unterstützen.“

Matthias Moeller arbeitet seit 1995 bei Bertelsmann. Nachdem er bereits als Geschäftsführer von Arvato Systems Perdata Mitglied der Geschäftsleitung von Arvato Systems gewesen war, hatte er im April 2016 das Amt des CEO von Arvato Systems übernommen.

Arvato Systems erbringt bereits seit vielen Jahren erfolgreich IT-Dienstleistungen für führende externe Kunden. Im Produktportfolio sind diese auf Plattform- und Cloud-basierte Applikations- und Infrastruktur-Services sowie Outsourcing fokussiert, in der Branchenausrichtung auf Kunden aus den Segmenten Handel, Medien, Gesundheit und (Energie-) Versorger sowie in der geografischen Orientierung auf Auftraggeber aus Zentraleuropa und Nordamerika. Zudem ist Arvato Systems schon heute IT-Partner für viele Bertelsmann-Geschäfte.

Über Arvato Systems

Als international agierender IT-Spezialist unterstützt Arvato Systems namhafte Unternehmen bei der Digitalen Transformation. Mehr als 2.600 Mitarbeiter an weltweit über 25 Standorten stehen für hohes technisches Verständnis, Branchen-Know-how und einen klaren Fokus auf Kundenbedürfnisse. Als Team entwickeln wir innovative IT-Lösungen, bringen unsere Kunden in die Cloud, integrieren digitale Prozesse und übernehmen den Betrieb sowie die Betreuung von IT-Systemen. Zudem können wir im Verbund der zum Bertelsmann-Konzern gehörenden Arvato ganze Wertschöpfungsketten abbilden. Unsere Geschäftsbeziehungen gestalten wir persönlich und partnerschaftlich mit unseren Kunden. So erzielen wir gemeinsam nachhaltig Erfolge. IT.arvato.com

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Analog vs. Digitalisierung – sind lokale Services noch von Bedeutung?

Welche Felder sollten Unternehmen digitalisieren? Und lohnt es sich noch auf persönliche Betreuung bei moderner IT zu setzen? Die Digitalisierung ist kein "Oneway-Ticket" in eine Welt ohne Menschen. Im Interview klärt Tobias Rudolph, Managing Director der Proservia Field Services GmbH, die Herausforderungen der Digitalisierung im gehobenen Mittelstand aus seiner Sicht.

Oft mangelt es an einem starken und kompetenten Digitalisierungspartner, der Unternehmen berät und effektiv unterstützt. Proservia Field Services räumen mit lokalen Services und tiefgehendem Know-how Hindernisse aus dem Weg. In einem aktuellen Interview zeigt Managing Director der Proservia Field Services, Tobias Rudolph, welche Gefahren er bei einer rein digitalen Unternehmenswelt sieht.

Welche Vorteile kann ein Unternehmen mit einer Digitalisierung erzielen?

Die Digitalisierung ist aus meiner Sicht vor allem eine Automatisierung von innerbetrieblichen Prozessen und sollte in unserer Branche nicht als Treiber für Kostenreduzierung und Stellenabbau gesehen werden, sondern als Motor für mehr Geschwindigkeit in den Abläufen. Heutzutage spielt der Speed von Anfrage oder Auftragseingang bis zum Angebot und dem Lieferbeginn eine immense und wichtige Rolle. Hier können Unternehmen Wettbewerbsvorteile realisieren. Natürlich lassen sich auch die Kosten in der Regel durch Automatisierungen senken. Es ist quasi eine "WIN WIN WIN Situation" für uns Lieferanten, unsere Outsourcingkunden und deren Endkunden oder Anwender.

Ist Digitalisierung in erster Linie ein technischer Ansatz, geht es mehr um die Veränderung der Unternehmenskultur oder stehen Prozesse im Vordergrund?

Man kann Prozesse oft nicht verändern ohne an der Kultur und grundsätzlichen Denkweise etwas zu verändern. Und dieser Teil ist wesentlich schwieriger, denn nichts ist so hartnäckig wie über Jahrzehnte etablierte Kulturen. Da nutzen auch keine klugen Management-Sprüche etwas. Das oft zitierte Stichwort lautet: „Culture eats Strategy for Breakfast“. Nur wenn die Kulturen sich anpassen, wird der vollständige Umstieg gelingen. Man kann nicht alle Mitarbeiter gleich schnell mitnehmen. Die Unternehmensleitungen müssen damit beginnen, die Digitalisierung innerlich anzunehmen und diese aktiv vorleben. Sonst scheitert so etwas oft kläglich in der Umsetzung. Es kommen oft alte Reflexe zum Vorschein, gerade wenn es in der Transformation zu haken beginnt.

Wo sollten Entscheider zunächst den Hebel ansetzen?

Wie gesagt, die Veränderungen müssen in den eigenen Köpfen beginnen. Es geht darum, pfiffige und modern denkende Mitarbeiter zu identifizieren und diese zu fördern. Man sollte Ideen auch einfach mal ausprobieren. Da wird nicht alles klappen, aber es kommen sicherlich auch sehr gute Vorschläge, an die man „von oben“ gar nicht denkt. So kann der Umstieg auch in vermeintlich kleinen Dingen beginnen, und eine „Culture of Change“ nach und nach entstehen.

Was sind Ihren Augen die Haupthindernisse, die es auf dem Weg zur Digitalisierung zu überwinden gilt?

Alte Denkweisen, bessere und freiere Bildung für den Nachwuchs. Langfristige Investitionen sind erforderlich, was häufig von der Quartalsdenke und den wechselnden Managementstrukturen „torpediert“ wird.

Warum sind lokale Services und Know-how in Zeiten der Digitalisierung weiterhin zwingend?

Für uns als „Vorort-Diensleister“ ist dies aktuell eine sehr spannende und, auf den ersten Blick, ein Stück weit bedrohliche Zeit. Technologie ersetzt Arbeitsplätze. Aber ich sehe hier Möglichkeiten zur Optimierung durch breitere Produktpaletten oder effektivere Branchenzugriffe. Die Proservia Field Services erleichtern neuen eigenen Mitarbeitern den Einstieg in die IT. Wir können dann Kompetenzen in verschiedenen Bereichen anbieten, von der Medizintechnik, über klassische Hardware bis zum Handel. So können wir den Kunden umfassend betreuen, unterstützt von Spezialisten an zentralen Standorten. Und es ist in meinen Augen ganz wichtig, mit Menschen zu arbeiten, den „Faktor Mensch“ nicht aus den Augen zu verlieren. Denn Menschen vertrauen und kaufen von anderen Menschen. Der Kunde baut zum Service eine persönlichere Beziehung auf und das stärkt die Kundenbindung und gewährleistet nachhaltigen Erfolg.

Sie haben individuelle Anfragen oder Interesse an einem exklusiven Inhalt / Gespräch mit Proservia? Schreiben Sie uns Ihr Anliegen an proservia@evernine.de.

Weitere Informationen

Infografik: Mensch und Technologie Hand in Hand – So vereinen Unternehmen HR und IT

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Händlerbund-Studie: Digitale Lager und nachhaltige Verpackungen fordern Online-Händler heraus

  • 96 % nutzen ein eigenes Lager
  • 18 % nutzen digitale Kommissionierverfahren
  • 38 % haben bereits nachhaltigere Verpackung eingeführt

Digitale Vernetzung und neue Gesetzesregelungen sind Themen, die den Online-Handel in Sachen Lager und Verpackung derzeit herausfordern. Mehr als 500 Händler geben im Rahmen der großen Händlerbund Logistik-Studie Teil II Auskunft darüber, wie sie diese Aufgaben im täglichen Geschäft meistern.

Lagersysteme bleiben klassisch und Chefsache

Besonders für kleine und mittlere Online-Händler, die im Rahmen der Logistik-Studie überwiegend zu Wort kommen, ist Outsourcing von Logistik ein großes Thema. Längst übernehmen bei knapp einem Viertel (23 Prozent) Fulfillment-Dienstleister wie Amazon das Lagern, Verpacken und Versenden der Waren im Online-Handel. Dennoch nutzen 96 Prozent der Befragten noch ein eigenes Lager. Über die Hälfte (51 Prozent) setzt dabei auf ein klassisches Festplatzlager und 45 Prozent greifen auf ein System mit flexiblen Lagerplätzen zurück, das im Fachsprech als chaotisches Lager bezeichnet wird.

Kommissionierung analog und in Eigenregie

Klassisch bleibt auch das Befüllen der Pakete: Die große Mehrzahl (82 Prozent) nutzt das analoge Verfahren per Handzettel (Pick-by-Paper) für die Kommissionierung. Den Scanner nehmen nur 15 Prozent zu Hilfe und insgesamt drei Prozent bedienen sich moderner Verfahren, die etwa mit Headset (Pick-by-Voice) oder Datenbrille (Pick-by-Vision) funktionieren. Obwohl das Lager noch wenig digitalisiert scheint, kommen 28 Prozent der Befragten ganz ohne Lagermitarbeiter aus. Ein knappes Drittel beschäftigt nur einen Mitarbeiter und im Gesamtschnitt verstärken 17 Lagerarbeiter das Online-Geschäft.

Verpackungsgesetz für jeden Zweiten neu

Mit Blick auf das ab 2019 geltende Verpackungsgesetz hat jeder zweite Händler (50 Prozent) bereits davon gehört und immerhin 38 Prozent in den letzten Jahren nachhaltigere Verpackungen eingeführt. Bei der Frage nach der Priorität von Verpackungseigenschaften bewerteten die Teilnehmer Kosten (62 Prozent) und Sicherheit (50 Prozent) als ‘sehr wichtig’. Für ‘wichtig’ halten jeweils 44 Prozent die Optik und Umweltfreundlichkeit der Pakete. Das eigene Logo auf dem Karton zu platzieren finden zwei Drittel (66 Prozent) für ‘eher unwichtig’. Durchschnittlich fünf Prozent vom Jahresumsatz planen die befragten Händler als Verpackungskosten ein.

Über die Studie
Für die Studie wurden 513 Online-Händler befragt, die meist weniger als zehn Angestellte beschäftigen. Ein Drittel der Befragten handeln im Segment Hobby & Freizeit, jeder Fünfte im Bereich Haus & Garten und Elektronik- sowie Mode-Händler sind jeweils mit 15 Prozent vertreten.

Finden Sie alle Ergebnisse der Händlerbund-Studie zum kostenfreien Download.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Auch thematisch ein Heimspiel

Bereits zum zehnten Mal ist der vor 25 Jahren in Nürnberg gegründete IT-Dienstleister auf der it-sa vertreten und stellt vom 9. bis 11. Oktober 2018 am Stand 405 in Halle 9 der Messe Nürnberg aus.

Mit Einrichtungen der höchsten Sicherheitsstufe und einem umfassenden IT-Lösungsportfolio ist die Messe für noris network auch thematisch ein Heimspiel. Neben den Sicherheitsthemen werden auch Lösungen für IT-Outsourcing, Managed Services und Datacenter präsentiert.

noris network  beteiligt sich an der Fachmesse mit drei Vorträgen am Programm der it-sa: Am Dienstag, den 9. Oktober 2018 spricht Johannes Wagner, Principal Enterprise Virtualization Engineer bei noris network AG, darüber, wie man Ressourcenengpässe und Schatten-IT durch die Enterprise Cloud von noris network vermeiden kann (Forum T9, 14:15 Uhr). Am Mittwoch, den 10. Oktober um 11:00 Uhr hält Martin Haunfelder, Senior IT Security Consultant, Governance and Standards, im Forum M9 einen Vortrag mit dem Titel „ISO27001 – Sie können nur gewinnen – Chancen ergreifen, Risiken minimieren und neue Anforderungen intelligent managen“. Am selben Tag folgt um zwölf Uhr im Forum T9 der Vortrag „Digitalisierung – neue Risiken und die passenden Gegenmaßnahmen“ von Julian Fay, Team Lead Presales.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Jäger und Farmer räumlich und theamtisch trennen

 

Neugeschäfte sind essenziell für das Unternehmenswachstum. Diese Aufgabe lastet in der Regel auf den Schultern des Vertriebs.

Warum externe Unterstützung in der Neukundenakquise hilfreich sein kann, eigene Strukturen und Mitarbeiter zu entlasten und zusätzlich Wege für eine fokussierte Bestandskundenbetreuung bereitet, erklärt Marco Hopp, Geschäftsführer und Akquisitionsexperte von HOPP ACQU!TIES GmbH & Co. KG.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

BTC übernimmt best-blu consulting und SEC

Am 25. September 2018 hat die BTC Business Technology Consulting AG das Beratungsunternehmen best-blu consulting with energy GmbH aus Salzgitter sowie den SAP-Dienstleister im Energiebereich Selecta Energy Consulting GmbH aus Kelkheim übernommen.

„Mit best-blu gewinnt BTC eines der relevanten Beratungshäuser in Deutschland im Bereich Business Process Automation und Work Load Automation", erklärt Dr. Jörg Ritter, Vorstand der BTC AG. Angesichts der zunehmend komplexer werdenden IT-Infrastrukturen in Unternehmen wird es immer wichtiger, die Steuerung des IT-Rückgrats zu automatisieren. Nur auf Basis einer funktionierenden und automatisierten Steuerung, der so genannten Business Process Automation (BPA), ist es gewährleistet, dass zum Beispiel Business-Prozesse wie die Stromabrechnung oder Tarifänderungen ohne Störung und Probleme ablaufen. „Eine Digitalisierung in den von BTC adressierten Branchen mit ihren vielschichtigen IT-Landschaften ist ohne Automatisierung nicht vorstellbar", betont Dr. Jörg Ritter.

„Business Process Automation steht bei uns für die Vernetzung, Automatisierung, Überwachung sowie Orchestrierung hochkomplexer IT-Abläufe", ergänzt Christian Rothberger, Geschäftsführer von best-blu. „Mit unserem fundierten Know-how im Bereich BPA und als einer von wenigen CA Automic Premium Partnern in Deutschland, können wir das Portfolio von BTC in besonderer Weise stärken." Von der best-blu-Akquise profitieren insbesondere die Outsourcing- und Cloud-Kunden der BTC. Schon bisher arbeitete BITS, Rechenzentrums- und IT-Dienstleistungs-Tochter der BTC, mit den BPA-Experten aus Salzgitter zusammen. best-blu hat auch die Schnittstelle zwischen der CA Automic-Lösung und dem SAP-System entwickelt, die für die Energiebranche immer wichtiger wird. Die Tool-Box best4automic von best-blu hat derzeit ein Alleinstellungsmerkmal im Markt.

Bei der zweiten BTC-Akquisition handelt es sich um die „Schwester" von best-blu. Die SEC Selecta Energy Consulting GmbH aus Kelkheim ist ein klassisches SAP-Beratungshaus, das sich auf die SAP-Lösung im Energiebereich IS-U fokussiert hat und auf diesem Feld die Beratungsressourcen der BTC verstärkt.

Beide Unternehmen arbeiten unter ihrem bestehenden Namen und mit ihrem Kundenstamm weiter. Dirk Thole, BTC-Vorstand und für Finanz- und Personalthemen verantwortlich, betont, dass die Mitarbeiter beider Beratungshäuser in ihrem gewohnten Umfeld verbleiben und nach Bedarf bei BTC-Projekten unterstützen. Die operative Leitung behalten die bisherigen Geschäftsführer beider Gesellschaften Rüdiger Schreiber (SEC) und Christian Rothberger (best-blu). Als weiteren Geschäftsführer der BPA-Sektion setzt BTC künftig Detlef Bartetzko ein. SEC wird zusätzlich von Andreas Kerker geführt werden.

Über die Höhe der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Robotic Process Automation (RPA) mit dem b4 Virtual Client

„Roboter? Automatische Arbeiten? Virtuelle Mitarbeiter? Damit haben wir doch gar nichts zu tun!“ So oder so ähnlich reagieren viele Unternehmer, wenn sie das erste Mal von Robotic Process Automation (RPA) oder generell von softwarebasierten Automationsprozessen hören. Oft wird gedacht, solche Automatiken kämen nur für IT-Dienstleister oder stark technisierte Fabriken in Frage. Doch RPA kann fast jedem helfen. Es geht nämlich gar nicht um allzu komplizierte Systeme. Es klingt leider nur so. In Wahrheit hilft RPA auch in der Buchhaltung, dem Personalwesen oder der Logistik.

Was ist RPA denn nun eigentlich?

RPA ist im Grunde die gedankliche Weiterentwicklung der Lösungen, die es schon seit einer ganzen Weile für Prozesse gibt, die sich in Unternehmen immer wieder wiederholen und damit wertvolle Ressourcen binden. Doch während Lösungsansätze wie Outsourcing oder die Installation aufwändiger Management Software das Problem nur auslagerten oder halbwegs eingrenzten, schafft RPA das Entscheidende: Sie werden das Problem los! Genauer gesagt arbeitet ein virtueller Roboter all jene Prozesse ab, für die Ihre Mitarbeiter zu wertvoll sind oder die sich sonst nur sehr ineffizient erledigen lassen. Ein RPA-Client übernimmt dabei fast jede Art strukturierter, sich wiederholender Aufgaben. Am besten illustrieren wir dies durch ein konkretes Beispiel.

Ein Beispiel: Rechnungserstellung durch PDF-Analyse

Stellen Sie sich eine gut ausgebildete Büromitarbeiterin vor, die einen Großteil ihrer Zeit damit verbringt, Daten aus PDF-Listen des Vertriebs zu extrahieren, diese in eine Excel-Tabelle einzufügen und dann daraus Rechnungen erstellt, die an die Kunden gehen. Selbst bei bester Software, idealen Vorlagen und vorbildlicher Arbeitsleistung benötigt die Mitarbeiterin sehr viel Zeit und wird dabei ziemlich unterfordert. Eine echte Verschwendung von Ressourcen und ein wahrer Motivationskiller für die eigentlich so viel fähigere Fachkraft. Ein RPA Software Roboter erledigt dieselbe Arbeit in einem Bruchteil der Zeit, macht keine Flüchtigkeitsfehler, dokumentiert jeden Schritt und wird dabei nie demotiviert. Dazu ist nicht einmal eine echte Schnittstelle zur betriebseigenen Software nötig. Der Roboter klickt und tippt vielmehr genauso wie die Mitarbeiterin – nur ohne physische Präsenz, die einen Arbeitsplatz benötigt.

RPA als Befreier von Fachkräften

Viele Kritiker sehen RPA als Jobvernichter, da vordergründig viele Arbeiten von einem Menschen an einen Roboter verlagert werden. Dabei wird aber vergessen, dass es sich überwiegend um einfache und sich wiederholende Prozesse handelt, die oft nur deshalb ausgeführt werden, weil sie halt von irgendwem gemacht werden müssen. Eigentlich sind Fachkräfte dafür aber viel zu wertvoll. Es ist daher viel umsichtiger, RPA als Befreier wertvoller Human Ressources zu verstehen. Die Ersparnis, die das Unternehmen durch den Einsatz von RPA schafft, ist also weniger direkt monetär als vielmehr indirekt durch eine deutliche Effizienzsteigerung. Da Unternehmen überall über Fachkräftemangel klagen, ist eine Technologie, die Fachkräfte frei macht, sicher kein Jobvernichter.

Weitere Vorteile von Robotic Process Automation

Die Implementierung einer neuen oder zusätzlichen Software in das bestehende System ist für die IT eines Unternehmens oft ein Albtraum. Vielleicht schrecken auch deshalb so viele Unternehmer vor Automatisierungsmaßnahmen zurück. Der Vorteil an RPA ist jedoch, dass es weder eine Implementierung noch Schnittstellen zur Software-Architektur braucht. Ein RPA-Roboter simuliert einfach nur menschliche Tätigkeiten auf den gewohnten Nutzeroberflächen. Das hat drei große Vorteile: Erstens kann der Roboter seine Arbeit innerhalb weniger Wochen aufnehmen, da er lediglich den Prozess „lernen“, aber nicht ins System integriert werden muss. Zweitens bedeutet diese Arbeitsweise eines RPA-Roboters, dass die Sicherheitsrichtlinien in puncto Datensicherheit und Compliance nicht gefährdet werden. Und drittens bedeutet eine schnelle und effiziente Arbeit immer auch, dass der Zeitpunkt der Rentabilität der Investition sehr schnell erreicht ist.

Konnten wir Sie von den Vorteilen einer Robotic Process Automation überzeugen? Dann freuen wir uns, Ihnen unseren b4 Virtual Client vorstellen zu dürfen. Unser RPA-Roboter übernimmt redundante Prozesse in Ihrem Unternehmen, macht Ihre Mitarbeiter frei für wichtigere Aufgaben und erhöht Ihre Effizienz schon ab dem ersten Tag der Inbetriebnahme.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox