Analog vs. Digitalisierung – sind lokale Services noch von Bedeutung?

Welche Felder sollten Unternehmen digitalisieren? Und lohnt es sich noch auf persönliche Betreuung bei moderner IT zu setzen? Die Digitalisierung ist kein "Oneway-Ticket" in eine Welt ohne Menschen. Im Interview klärt Tobias Rudolph, Managing Director der Proservia Field Services GmbH, die Herausforderungen der Digitalisierung im gehobenen Mittelstand aus seiner Sicht.

Oft mangelt es an einem starken und kompetenten Digitalisierungspartner, der Unternehmen berät und effektiv unterstützt. Proservia Field Services räumen mit lokalen Services und tiefgehendem Know-how Hindernisse aus dem Weg. In einem aktuellen Interview zeigt Managing Director der Proservia Field Services, Tobias Rudolph, welche Gefahren er bei einer rein digitalen Unternehmenswelt sieht.

Welche Vorteile kann ein Unternehmen mit einer Digitalisierung erzielen?

Die Digitalisierung ist aus meiner Sicht vor allem eine Automatisierung von innerbetrieblichen Prozessen und sollte in unserer Branche nicht als Treiber für Kostenreduzierung und Stellenabbau gesehen werden, sondern als Motor für mehr Geschwindigkeit in den Abläufen. Heutzutage spielt der Speed von Anfrage oder Auftragseingang bis zum Angebot und dem Lieferbeginn eine immense und wichtige Rolle. Hier können Unternehmen Wettbewerbsvorteile realisieren. Natürlich lassen sich auch die Kosten in der Regel durch Automatisierungen senken. Es ist quasi eine "WIN WIN WIN Situation" für uns Lieferanten, unsere Outsourcingkunden und deren Endkunden oder Anwender.

Ist Digitalisierung in erster Linie ein technischer Ansatz, geht es mehr um die Veränderung der Unternehmenskultur oder stehen Prozesse im Vordergrund?

Man kann Prozesse oft nicht verändern ohne an der Kultur und grundsätzlichen Denkweise etwas zu verändern. Und dieser Teil ist wesentlich schwieriger, denn nichts ist so hartnäckig wie über Jahrzehnte etablierte Kulturen. Da nutzen auch keine klugen Management-Sprüche etwas. Das oft zitierte Stichwort lautet: „Culture eats Strategy for Breakfast“. Nur wenn die Kulturen sich anpassen, wird der vollständige Umstieg gelingen. Man kann nicht alle Mitarbeiter gleich schnell mitnehmen. Die Unternehmensleitungen müssen damit beginnen, die Digitalisierung innerlich anzunehmen und diese aktiv vorleben. Sonst scheitert so etwas oft kläglich in der Umsetzung. Es kommen oft alte Reflexe zum Vorschein, gerade wenn es in der Transformation zu haken beginnt.

Wo sollten Entscheider zunächst den Hebel ansetzen?

Wie gesagt, die Veränderungen müssen in den eigenen Köpfen beginnen. Es geht darum, pfiffige und modern denkende Mitarbeiter zu identifizieren und diese zu fördern. Man sollte Ideen auch einfach mal ausprobieren. Da wird nicht alles klappen, aber es kommen sicherlich auch sehr gute Vorschläge, an die man „von oben“ gar nicht denkt. So kann der Umstieg auch in vermeintlich kleinen Dingen beginnen, und eine „Culture of Change“ nach und nach entstehen.

Was sind Ihren Augen die Haupthindernisse, die es auf dem Weg zur Digitalisierung zu überwinden gilt?

Alte Denkweisen, bessere und freiere Bildung für den Nachwuchs. Langfristige Investitionen sind erforderlich, was häufig von der Quartalsdenke und den wechselnden Managementstrukturen „torpediert“ wird.

Warum sind lokale Services und Know-how in Zeiten der Digitalisierung weiterhin zwingend?

Für uns als „Vorort-Diensleister“ ist dies aktuell eine sehr spannende und, auf den ersten Blick, ein Stück weit bedrohliche Zeit. Technologie ersetzt Arbeitsplätze. Aber ich sehe hier Möglichkeiten zur Optimierung durch breitere Produktpaletten oder effektivere Branchenzugriffe. Die Proservia Field Services erleichtern neuen eigenen Mitarbeitern den Einstieg in die IT. Wir können dann Kompetenzen in verschiedenen Bereichen anbieten, von der Medizintechnik, über klassische Hardware bis zum Handel. So können wir den Kunden umfassend betreuen, unterstützt von Spezialisten an zentralen Standorten. Und es ist in meinen Augen ganz wichtig, mit Menschen zu arbeiten, den „Faktor Mensch“ nicht aus den Augen zu verlieren. Denn Menschen vertrauen und kaufen von anderen Menschen. Der Kunde baut zum Service eine persönlichere Beziehung auf und das stärkt die Kundenbindung und gewährleistet nachhaltigen Erfolg.

Sie haben individuelle Anfragen oder Interesse an einem exklusiven Inhalt / Gespräch mit Proservia? Schreiben Sie uns Ihr Anliegen an proservia@evernine.de.

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Infografik: Mensch und Technologie Hand in Hand – So vereinen Unternehmen HR und IT

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Händlerbund-Studie: Digitale Lager und nachhaltige Verpackungen fordern Online-Händler heraus

  • 96 % nutzen ein eigenes Lager
  • 18 % nutzen digitale Kommissionierverfahren
  • 38 % haben bereits nachhaltigere Verpackung eingeführt

Digitale Vernetzung und neue Gesetzesregelungen sind Themen, die den Online-Handel in Sachen Lager und Verpackung derzeit herausfordern. Mehr als 500 Händler geben im Rahmen der großen Händlerbund Logistik-Studie Teil II Auskunft darüber, wie sie diese Aufgaben im täglichen Geschäft meistern.

Lagersysteme bleiben klassisch und Chefsache

Besonders für kleine und mittlere Online-Händler, die im Rahmen der Logistik-Studie überwiegend zu Wort kommen, ist Outsourcing von Logistik ein großes Thema. Längst übernehmen bei knapp einem Viertel (23 Prozent) Fulfillment-Dienstleister wie Amazon das Lagern, Verpacken und Versenden der Waren im Online-Handel. Dennoch nutzen 96 Prozent der Befragten noch ein eigenes Lager. Über die Hälfte (51 Prozent) setzt dabei auf ein klassisches Festplatzlager und 45 Prozent greifen auf ein System mit flexiblen Lagerplätzen zurück, das im Fachsprech als chaotisches Lager bezeichnet wird.

Kommissionierung analog und in Eigenregie

Klassisch bleibt auch das Befüllen der Pakete: Die große Mehrzahl (82 Prozent) nutzt das analoge Verfahren per Handzettel (Pick-by-Paper) für die Kommissionierung. Den Scanner nehmen nur 15 Prozent zu Hilfe und insgesamt drei Prozent bedienen sich moderner Verfahren, die etwa mit Headset (Pick-by-Voice) oder Datenbrille (Pick-by-Vision) funktionieren. Obwohl das Lager noch wenig digitalisiert scheint, kommen 28 Prozent der Befragten ganz ohne Lagermitarbeiter aus. Ein knappes Drittel beschäftigt nur einen Mitarbeiter und im Gesamtschnitt verstärken 17 Lagerarbeiter das Online-Geschäft.

Verpackungsgesetz für jeden Zweiten neu

Mit Blick auf das ab 2019 geltende Verpackungsgesetz hat jeder zweite Händler (50 Prozent) bereits davon gehört und immerhin 38 Prozent in den letzten Jahren nachhaltigere Verpackungen eingeführt. Bei der Frage nach der Priorität von Verpackungseigenschaften bewerteten die Teilnehmer Kosten (62 Prozent) und Sicherheit (50 Prozent) als ‘sehr wichtig’. Für ‘wichtig’ halten jeweils 44 Prozent die Optik und Umweltfreundlichkeit der Pakete. Das eigene Logo auf dem Karton zu platzieren finden zwei Drittel (66 Prozent) für ‘eher unwichtig’. Durchschnittlich fünf Prozent vom Jahresumsatz planen die befragten Händler als Verpackungskosten ein.

Über die Studie
Für die Studie wurden 513 Online-Händler befragt, die meist weniger als zehn Angestellte beschäftigen. Ein Drittel der Befragten handeln im Segment Hobby & Freizeit, jeder Fünfte im Bereich Haus & Garten und Elektronik- sowie Mode-Händler sind jeweils mit 15 Prozent vertreten.

Finden Sie alle Ergebnisse der Händlerbund-Studie zum kostenfreien Download.

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Auch thematisch ein Heimspiel

Bereits zum zehnten Mal ist der vor 25 Jahren in Nürnberg gegründete IT-Dienstleister auf der it-sa vertreten und stellt vom 9. bis 11. Oktober 2018 am Stand 405 in Halle 9 der Messe Nürnberg aus.

Mit Einrichtungen der höchsten Sicherheitsstufe und einem umfassenden IT-Lösungsportfolio ist die Messe für noris network auch thematisch ein Heimspiel. Neben den Sicherheitsthemen werden auch Lösungen für IT-Outsourcing, Managed Services und Datacenter präsentiert.

noris network  beteiligt sich an der Fachmesse mit drei Vorträgen am Programm der it-sa: Am Dienstag, den 9. Oktober 2018 spricht Johannes Wagner, Principal Enterprise Virtualization Engineer bei noris network AG, darüber, wie man Ressourcenengpässe und Schatten-IT durch die Enterprise Cloud von noris network vermeiden kann (Forum T9, 14:15 Uhr). Am Mittwoch, den 10. Oktober um 11:00 Uhr hält Martin Haunfelder, Senior IT Security Consultant, Governance and Standards, im Forum M9 einen Vortrag mit dem Titel „ISO27001 – Sie können nur gewinnen – Chancen ergreifen, Risiken minimieren und neue Anforderungen intelligent managen“. Am selben Tag folgt um zwölf Uhr im Forum T9 der Vortrag „Digitalisierung – neue Risiken und die passenden Gegenmaßnahmen“ von Julian Fay, Team Lead Presales.

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Jäger und Farmer räumlich und theamtisch trennen

 

Neugeschäfte sind essenziell für das Unternehmenswachstum. Diese Aufgabe lastet in der Regel auf den Schultern des Vertriebs.

Warum externe Unterstützung in der Neukundenakquise hilfreich sein kann, eigene Strukturen und Mitarbeiter zu entlasten und zusätzlich Wege für eine fokussierte Bestandskundenbetreuung bereitet, erklärt Marco Hopp, Geschäftsführer und Akquisitionsexperte von HOPP ACQU!TIES GmbH & Co. KG.

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BTC übernimmt best-blu consulting und SEC

Am 25. September 2018 hat die BTC Business Technology Consulting AG das Beratungsunternehmen best-blu consulting with energy GmbH aus Salzgitter sowie den SAP-Dienstleister im Energiebereich Selecta Energy Consulting GmbH aus Kelkheim übernommen.

„Mit best-blu gewinnt BTC eines der relevanten Beratungshäuser in Deutschland im Bereich Business Process Automation und Work Load Automation", erklärt Dr. Jörg Ritter, Vorstand der BTC AG. Angesichts der zunehmend komplexer werdenden IT-Infrastrukturen in Unternehmen wird es immer wichtiger, die Steuerung des IT-Rückgrats zu automatisieren. Nur auf Basis einer funktionierenden und automatisierten Steuerung, der so genannten Business Process Automation (BPA), ist es gewährleistet, dass zum Beispiel Business-Prozesse wie die Stromabrechnung oder Tarifänderungen ohne Störung und Probleme ablaufen. „Eine Digitalisierung in den von BTC adressierten Branchen mit ihren vielschichtigen IT-Landschaften ist ohne Automatisierung nicht vorstellbar", betont Dr. Jörg Ritter.

„Business Process Automation steht bei uns für die Vernetzung, Automatisierung, Überwachung sowie Orchestrierung hochkomplexer IT-Abläufe", ergänzt Christian Rothberger, Geschäftsführer von best-blu. „Mit unserem fundierten Know-how im Bereich BPA und als einer von wenigen CA Automic Premium Partnern in Deutschland, können wir das Portfolio von BTC in besonderer Weise stärken." Von der best-blu-Akquise profitieren insbesondere die Outsourcing- und Cloud-Kunden der BTC. Schon bisher arbeitete BITS, Rechenzentrums- und IT-Dienstleistungs-Tochter der BTC, mit den BPA-Experten aus Salzgitter zusammen. best-blu hat auch die Schnittstelle zwischen der CA Automic-Lösung und dem SAP-System entwickelt, die für die Energiebranche immer wichtiger wird. Die Tool-Box best4automic von best-blu hat derzeit ein Alleinstellungsmerkmal im Markt.

Bei der zweiten BTC-Akquisition handelt es sich um die „Schwester" von best-blu. Die SEC Selecta Energy Consulting GmbH aus Kelkheim ist ein klassisches SAP-Beratungshaus, das sich auf die SAP-Lösung im Energiebereich IS-U fokussiert hat und auf diesem Feld die Beratungsressourcen der BTC verstärkt.

Beide Unternehmen arbeiten unter ihrem bestehenden Namen und mit ihrem Kundenstamm weiter. Dirk Thole, BTC-Vorstand und für Finanz- und Personalthemen verantwortlich, betont, dass die Mitarbeiter beider Beratungshäuser in ihrem gewohnten Umfeld verbleiben und nach Bedarf bei BTC-Projekten unterstützen. Die operative Leitung behalten die bisherigen Geschäftsführer beider Gesellschaften Rüdiger Schreiber (SEC) und Christian Rothberger (best-blu). Als weiteren Geschäftsführer der BPA-Sektion setzt BTC künftig Detlef Bartetzko ein. SEC wird zusätzlich von Andreas Kerker geführt werden.

Über die Höhe der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.

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Robotic Process Automation (RPA) mit dem b4 Virtual Client

„Roboter? Automatische Arbeiten? Virtuelle Mitarbeiter? Damit haben wir doch gar nichts zu tun!“ So oder so ähnlich reagieren viele Unternehmer, wenn sie das erste Mal von Robotic Process Automation (RPA) oder generell von softwarebasierten Automationsprozessen hören. Oft wird gedacht, solche Automatiken kämen nur für IT-Dienstleister oder stark technisierte Fabriken in Frage. Doch RPA kann fast jedem helfen. Es geht nämlich gar nicht um allzu komplizierte Systeme. Es klingt leider nur so. In Wahrheit hilft RPA auch in der Buchhaltung, dem Personalwesen oder der Logistik.

Was ist RPA denn nun eigentlich?

RPA ist im Grunde die gedankliche Weiterentwicklung der Lösungen, die es schon seit einer ganzen Weile für Prozesse gibt, die sich in Unternehmen immer wieder wiederholen und damit wertvolle Ressourcen binden. Doch während Lösungsansätze wie Outsourcing oder die Installation aufwändiger Management Software das Problem nur auslagerten oder halbwegs eingrenzten, schafft RPA das Entscheidende: Sie werden das Problem los! Genauer gesagt arbeitet ein virtueller Roboter all jene Prozesse ab, für die Ihre Mitarbeiter zu wertvoll sind oder die sich sonst nur sehr ineffizient erledigen lassen. Ein RPA-Client übernimmt dabei fast jede Art strukturierter, sich wiederholender Aufgaben. Am besten illustrieren wir dies durch ein konkretes Beispiel.

Ein Beispiel: Rechnungserstellung durch PDF-Analyse

Stellen Sie sich eine gut ausgebildete Büromitarbeiterin vor, die einen Großteil ihrer Zeit damit verbringt, Daten aus PDF-Listen des Vertriebs zu extrahieren, diese in eine Excel-Tabelle einzufügen und dann daraus Rechnungen erstellt, die an die Kunden gehen. Selbst bei bester Software, idealen Vorlagen und vorbildlicher Arbeitsleistung benötigt die Mitarbeiterin sehr viel Zeit und wird dabei ziemlich unterfordert. Eine echte Verschwendung von Ressourcen und ein wahrer Motivationskiller für die eigentlich so viel fähigere Fachkraft. Ein RPA Software Roboter erledigt dieselbe Arbeit in einem Bruchteil der Zeit, macht keine Flüchtigkeitsfehler, dokumentiert jeden Schritt und wird dabei nie demotiviert. Dazu ist nicht einmal eine echte Schnittstelle zur betriebseigenen Software nötig. Der Roboter klickt und tippt vielmehr genauso wie die Mitarbeiterin – nur ohne physische Präsenz, die einen Arbeitsplatz benötigt.

RPA als Befreier von Fachkräften

Viele Kritiker sehen RPA als Jobvernichter, da vordergründig viele Arbeiten von einem Menschen an einen Roboter verlagert werden. Dabei wird aber vergessen, dass es sich überwiegend um einfache und sich wiederholende Prozesse handelt, die oft nur deshalb ausgeführt werden, weil sie halt von irgendwem gemacht werden müssen. Eigentlich sind Fachkräfte dafür aber viel zu wertvoll. Es ist daher viel umsichtiger, RPA als Befreier wertvoller Human Ressources zu verstehen. Die Ersparnis, die das Unternehmen durch den Einsatz von RPA schafft, ist also weniger direkt monetär als vielmehr indirekt durch eine deutliche Effizienzsteigerung. Da Unternehmen überall über Fachkräftemangel klagen, ist eine Technologie, die Fachkräfte frei macht, sicher kein Jobvernichter.

Weitere Vorteile von Robotic Process Automation

Die Implementierung einer neuen oder zusätzlichen Software in das bestehende System ist für die IT eines Unternehmens oft ein Albtraum. Vielleicht schrecken auch deshalb so viele Unternehmer vor Automatisierungsmaßnahmen zurück. Der Vorteil an RPA ist jedoch, dass es weder eine Implementierung noch Schnittstellen zur Software-Architektur braucht. Ein RPA-Roboter simuliert einfach nur menschliche Tätigkeiten auf den gewohnten Nutzeroberflächen. Das hat drei große Vorteile: Erstens kann der Roboter seine Arbeit innerhalb weniger Wochen aufnehmen, da er lediglich den Prozess „lernen“, aber nicht ins System integriert werden muss. Zweitens bedeutet diese Arbeitsweise eines RPA-Roboters, dass die Sicherheitsrichtlinien in puncto Datensicherheit und Compliance nicht gefährdet werden. Und drittens bedeutet eine schnelle und effiziente Arbeit immer auch, dass der Zeitpunkt der Rentabilität der Investition sehr schnell erreicht ist.

Konnten wir Sie von den Vorteilen einer Robotic Process Automation überzeugen? Dann freuen wir uns, Ihnen unseren b4 Virtual Client vorstellen zu dürfen. Unser RPA-Roboter übernimmt redundante Prozesse in Ihrem Unternehmen, macht Ihre Mitarbeiter frei für wichtigere Aufgaben und erhöht Ihre Effizienz schon ab dem ersten Tag der Inbetriebnahme.

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akquinet mit TÜV und Euro-Norm auf der Überholspur

akquinet ist nun in Partnerschaft mit den Stadtwerken Norderstedt der erste Rechenzentrumsbetreiber Deutschlands, der für seine Data Center eine Hochverfügbarkeitsgarantie nach TÜV IT TSI 4.1 und EN50600 abgeben kann.  Die beiden Zertifikate zielen auf die physische Verlässlichkeit von Rechenzentrumsstrukturen ab und müssen alle zwei Jahre erneuert werden.

akquinet unterzog seine beiden Hamburger Twin-Datacenter RZ-HAM-02 und RZ-NOR-01 im vergangenen März einem umfassenden Re-Zertifizierungsprozess nach TÜV TSI 4.1. Mit Level 3 extended und Level 4 für beide RZs im Verbund  wurde ein sehr hoher Grad an Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt. Der Trusted Site Infrastructure (TSI) 4.1 Katalog des TÜViT ist eine Weiterentwicklung der physischen Standards für Rechenzentren, da dieser nun die Rechenzentrumsnorm EN 50600 des Europäisches Komitees für elektrotechnische Normung (CENELEC) als Referenzrahmen hinzuzieht. Die Norm stellt sicher, dass Baukonstruktion, Elektroversorgung, Klimatisierung, Verkabelung und Sicherheitssysteme auf einen hochverfügbaren Betrieb mit einer Ausfallwahrscheinlichkeit von  unter 0,01% ausgelegt sind. „Die EN50600 ist eine Rechenzentrumsnorm, die für unsere Kunden mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Zusammen mit der Re-Zertifizierung nach TÜViT TSI 4.1 verschafft sie uns am Hosting- und Outsourcing-Markt ein einzigartiges Standing“ erklärt akquinet Vorstandsmitglied Thomas Tauer, verantwortlich für den Rechenzentrumsbetrieb. Die Zertifizierung nach TÜViT Prüfvorschrift nimmt alle physischen Rechenzentrumsaspekte in den Blick. Thematischer Bewertungsbereiche wie Umfeldrisiken, Baukonstruktion, Stromversorgung Verkabelung, raumlufttechnische Anlagen, Organisation, Dokumentation und Rechenzentrumsverbund fließen in die Bewertung ein.

 

 

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IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018: akquinet unter den führenden Software-Anbietern

Der gerade erschienene jährliche „IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018“ zeigt den Digitalisierungsgrad des Sozialwirtschaftssektors in Deutschland. In diesem Jahr steht der Wertbeitrag der IT für die Branche im Fokus der Umfrage. Die Hamburger akquinet AG wird als einer der umsatzstärksten IT-Anbieter aufgeführt.

Der von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt herausgegebene „IT-Report für die Sozialwirtschaft 2018“ ist das Ergebnis einer sehr breiten Umfrage bei sozialen Organisationen auf der einen und Software-Anbietern auf der anderen Seite. Das Schwerpunktthema der diesjährigen Erhebung ist der Wertbeitrag der Informationstechnologie, der Organisation des IT-Betriebs und der Qualitätsbeurteilung von Branchensoftware-Anbietern. Eines der zentralen Ergebnisse: Noch erwarten sich die Einrichtungen und Anbieter beim Erreichen ihrer Ziele mehr von der IT als sie tatsächlich leistet. Mithilfe von IT-Lösungen wollen die Anbieter insbesondere effizientere Arbeitsabläufe einrichten und diese standardisieren und die fachliche Qualität steigern. Dr. Martin Weiß von der akquinet AG beurteilt die Ergebnisse: „Gerade eine wichtige, zentrale IT-Anwendung kann den erwarteten Nutzen nur voll erbringen, wenn das Projekt von Beginn an auf Führungsebene unterstützt wird und ein angemessenes Changemanagement erfolgt. Diese Bereitschaft für den digitalen Wandel muss die ganze Einrichtung erfassen. Wem das gelingt, der kann seine Prozesse durch die IT noch viel besser unterstützen.“

In dem im IT-Report durchgeführten jährlichen Ranking der größten IT-Anbieter für die Sozialwirtschaft belegt akquinet im dritten Jahr in Folge nach dem Gesamtumsatz Platz 1. Nach dem in der Sozialwirtschaft erzielten Umsatz belegt akquinet Platz 4. An der Umfrage hatten sich 44 Software-Anbieter beteiligt. Akquinet bietet für die Sozialbranche ein umfangreiches Gesamtportfolio mit skalierbaren Produkten für Fachanwendungen bis hin zu kompletten ERP-Lösungen (Microsoft und SAP) für den ambulanten, stationären und mobilen Einsatz. Ergänzt wird das Portfolio durch die Integration der Lösungen sowie durch Beratungsleistungen zur Optimierung der Geschäftsprozesse für die Organisation und für die Steuerung von Refinanzierungsanforderungen gegenüber den Leistungsträgern. Akquinet betreibt mehrere Rechenzentren und übernimmt daher auf Wunsch auch das Hosting bzw. Outsourcing und die Anwendungsbetreuung. „Als zukunftsorientiertes Technologieunternehmen sind wir darüber hinaus aktiv in der länderübergreifenden Forschung und Lehre, in Brancheninitiativen zu AAL, Smart Living & Mobile Care Services sowie im Rahmen einer übergreifenden care-living Plattform Initiator für die Beteiligten“, führt Dr. Martin Weiß aus.

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Centric ist Mitglied des EHI Retail Institute

Das IT-Unternehmen Centric, seit über zwanzig Jahren führender Anbieter von IT-Lösungen für den Einzelhandel, ist seit 1. Juli 2018 nun auch Mitglied des EHI Retail Institute. Das 1951 gegründete EHI ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für den Handel mit rund 800 Mitgliedsunternehmen aus Handel, Konsum- und Investitionsgüterindustrie sowie Dienstleistern. Centric fördert mit seiner Mitgliedschaft die Forschungsarbeit des EHI und profitiert von neuesten Studienergebnissen sowie vom Austausch im EHI-Expertennetzwerk. Als IT-Unternehmen mit starkem Fokus im F&E-Bereich kann Centric umgekehrt eigenes Wissen vor allem in die EHI-Forschungsbereiche IT und E-Commerce einbringen.

Digitalisierung des Handels für moderne Einkaufsprozesse

Das EHI erhebt wichtige Kennzahlen für den stationären und den Onlinehandel, ermittelt Trends und erarbeitet Lösungen. Als Kooperationspartner der Messe Düsseldorf unterstützt das EHI zudem die Durchführung weltweit führender Handelsmessen wie die EuroShop und die EuroCIS. Ziel des EHI ist, gemeinsam mit seinen Mitgliedsunternehmen die Zukunft des Handels zu gestalten. Centric kann hier mit seinem umfassenden Know-how im Bereich digitalisierter Einkaufsprozesse  beitragen. So hat Centric eine integrierte Lösungsreihe für den Einzelhandel entwickelt, die alle POS vernetzt und eine flexible Kombination von stationärem Handel und Online-Kanälen ermöglicht. Basis der Omnichanel Retail Suite ist eine innovative IT-Plattform, die alle Verkaufs- und Serviceprozesse des modernen Einkaufsprozesses nahtlos unterstützt und Daten aus Filialen und Online-Shops zentral verfügbar macht. Mit modernen Technologien bringt Centric so die Digitalisierung des Handels voran und fördert auch in der Zusammenarbeit mit dem EHI neue Einkaufserlebnisse, die der Kunde zunehmend erwartet.

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HCL Technologies als einer der weltbesten Outsourcing-Dienstleister ausgezeichnet

HCL Technologies (HCL), ein weltweit führendes Technologieunternehmen, wurde von der International Association of Outsourcing Professionals (IAOP) zu einem der weltweit besten Outsourcing-Dienstleister ernannt. Gemäß den IAOP Global Outsourcing 100 Rankings für 2018 hat HCL die Auszeichnungen als „Leader“ und „Super Star“ für nachhaltige Spitzenleistungen sowie „All Star Company“ in Bezug auf Innovation, Präsenz, Auszeichnungen und andere Parameter erhalten.

HCL wurde auch in den Bereichen Größe und Wachstum, Kundenreferenzen und Corporate Social Responsibility als „Top-Unternehmen“ eingestuft. Insbesondere erhielt HCL Bestnoten (8 von 8 Punkten) für Unternehmenszertifizierungen und Innovationsprogramme.

Die 2018 Global Outsourcing 100 und The World’s Best Outsourcing Advisors zeichnen die weltweit besten Outsourcing-Dienstleister und Berater aus. Die Analyse der eingegangenen Bewerbungen basiert auf einer strengen Bewertungsmethode, die eine Überprüfung durch ein unabhängiges Gremium von IAOP-Kunden mit umfassender Erfahrung in der Auswahl von Outsourcing-Dienstleistern und Beratern für ihre Organisationen beinhaltet.

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