How telcos can play a central role in the $15 billion AI market

There is an ongoing AI (r)evolution as improved machine learning techniques, which form the most commercially important subset of AI technology, are enabling companies to discover and operationalise previously hidden insights. Increasing data availability and higher processing power are facilitating this evolution, allowing better methods to be used on more data at lower cost. Telecoms operators are well positioned to take advantage of this revolution by optimising their own business activities and acting as “technical” AI platform enablers for other industries, which are expected to spend ~$15bn annually on AI business operations by 2021.

These are the key findings of a new white paper published by Solon Management Consulting, showing the enormous potential for telecommunication operators to play a central role in the AI market.

Mirko René Gramatke, Managing Director at Solon and leader of the firm’s ‘tech-enabled business innovation activities’, says: “Given the challenges of diversifying away from the telecom business, we suggest an incremental approach that allows telcos to grow their AI capabilities without committing excessive capital. Implementing changes that can bring in significant margin expansion does not take a long time as they rely on assets that already exist in successful telecoms operators: data availability, analytics know-how, a strong sales organisation and a results-driven management.”

The authors outline the initial steps to take for telecoms operators to claim their share in this strongly growing market and describe four high priority use cases for AI-based network roll-out planning, customer focused network optimisation, marketing optimisation, AI/advanced analytics guided sales steering.

The white paper “How telcos can play a central role in the $15 billion AI market starting with 4 key use cases” is available to download in English: www.solonstrategy.com.

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How telcos can play a central role in the $15 billion AI market

There is an ongoing AI (r)evolution as improved machine learning techniques, which form the most commercially important subset of AI technology, are enabling companies to discover and operationalise previously hidden insights. Increasing data availability and higher processing power are facilitating this evolution, allowing better methods to be used on more data at lower cost. Telecoms operators are well positioned to take advantage of this revolution by optimising their own business activities and acting as “technical” AI platform enablers for other industries, which are expected to spend ~$15bn annually on AI business operations by 2021.

These are the key findings of a new white paper published by Solon Management Consulting, showing the enormous potential for telecommunication operators to play a central role in the AI market.

Mirko René Gramatke, Managing Director at Solon and leader of the firm’s ‘tech-enabled business innovation activities’, says: “Given the challenges of diversifying away from the telecom business, we suggest an incremental approach that allows telcos to grow their AI capabilities without committing excessive capital. Implementing changes that can bring in significant margin expansion does not take a long time as they rely on assets that already exist in successful telecoms operators: data availability, analytics know-how, a strong sales organisation and a results-driven management.”

The authors outline the initial steps to take for telecoms operators to claim their share in this strongly growing market and describe four high priority use cases for AI-based network roll-out planning, customer focused network optimisation, marketing optimisation, AI/advanced analytics guided sales steering.

The white paper “How telcos can play a central role in the $15 billion AI market starting with 4 key use cases” is available to download in English: www.solonstrategy.com.

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Händlerbund-Studie: Digitale Lager und nachhaltige Verpackungen fordern Online-Händler heraus

  • 96 % nutzen ein eigenes Lager
  • 18 % nutzen digitale Kommissionierverfahren
  • 38 % haben bereits nachhaltigere Verpackung eingeführt

Digitale Vernetzung und neue Gesetzesregelungen sind Themen, die den Online-Handel in Sachen Lager und Verpackung derzeit herausfordern. Mehr als 500 Händler geben im Rahmen der großen Händlerbund Logistik-Studie Teil II Auskunft darüber, wie sie diese Aufgaben im täglichen Geschäft meistern.

Lagersysteme bleiben klassisch und Chefsache

Besonders für kleine und mittlere Online-Händler, die im Rahmen der Logistik-Studie überwiegend zu Wort kommen, ist Outsourcing von Logistik ein großes Thema. Längst übernehmen bei knapp einem Viertel (23 Prozent) Fulfillment-Dienstleister wie Amazon das Lagern, Verpacken und Versenden der Waren im Online-Handel. Dennoch nutzen 96 Prozent der Befragten noch ein eigenes Lager. Über die Hälfte (51 Prozent) setzt dabei auf ein klassisches Festplatzlager und 45 Prozent greifen auf ein System mit flexiblen Lagerplätzen zurück, das im Fachsprech als chaotisches Lager bezeichnet wird.

Kommissionierung analog und in Eigenregie

Klassisch bleibt auch das Befüllen der Pakete: Die große Mehrzahl (82 Prozent) nutzt das analoge Verfahren per Handzettel (Pick-by-Paper) für die Kommissionierung. Den Scanner nehmen nur 15 Prozent zu Hilfe und insgesamt drei Prozent bedienen sich moderner Verfahren, die etwa mit Headset (Pick-by-Voice) oder Datenbrille (Pick-by-Vision) funktionieren. Obwohl das Lager noch wenig digitalisiert scheint, kommen 28 Prozent der Befragten ganz ohne Lagermitarbeiter aus. Ein knappes Drittel beschäftigt nur einen Mitarbeiter und im Gesamtschnitt verstärken 17 Lagerarbeiter das Online-Geschäft.

Verpackungsgesetz für jeden Zweiten neu

Mit Blick auf das ab 2019 geltende Verpackungsgesetz hat jeder zweite Händler (50 Prozent) bereits davon gehört und immerhin 38 Prozent in den letzten Jahren nachhaltigere Verpackungen eingeführt. Bei der Frage nach der Priorität von Verpackungseigenschaften bewerteten die Teilnehmer Kosten (62 Prozent) und Sicherheit (50 Prozent) als ‘sehr wichtig’. Für ‘wichtig’ halten jeweils 44 Prozent die Optik und Umweltfreundlichkeit der Pakete. Das eigene Logo auf dem Karton zu platzieren finden zwei Drittel (66 Prozent) für ‘eher unwichtig’. Durchschnittlich fünf Prozent vom Jahresumsatz planen die befragten Händler als Verpackungskosten ein.

Über die Studie
Für die Studie wurden 513 Online-Händler befragt, die meist weniger als zehn Angestellte beschäftigen. Ein Drittel der Befragten handeln im Segment Hobby & Freizeit, jeder Fünfte im Bereich Haus & Garten und Elektronik- sowie Mode-Händler sind jeweils mit 15 Prozent vertreten.

Finden Sie alle Ergebnisse der Händlerbund-Studie zum kostenfreien Download.

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Verpackungscodierung – Ausbau einer Prüfstrecke

Ab Februar 2019 wird laut EU-Verordnung 2016/161 von Pharmaverpackungen eine eindeutige Identifizierung jeder einzelnen Schachtel zur Rückverfolgung der Prozesse und zur Sicherheit gegen Produktfälschung bindend. Die Identifizierung der Faltschachteln erfolgt über einen aufgebrachten 2D-Barcode, einem DataMatrix-Code. Die PTS hat hierfür gemeinsam mit Herstellern von Faltschachteln für die Pharmazie und Arzneimittelherstellern zwei anerkannte Prüfmethoden entwickelt. DataMatrix-Codes können laut der EU-Verordnung mittels Thermo-Inkjet-Druck direkt auf die Verpackung oder ein Etikett gedruckt (PTS-Methode PTS-DF-103/2017) oder mittels Laserablation erstellt werden (PTS-Methode PTS-DF-105/2017). In einem ausführlichen Prüfbericht erhalten die Kunden folgende Informationen:

  • Ergebnis der Druckverifizierung mittels Verifier nach ISO/IEC 15415
  • Ermittlung der exakten Trocknungsgeschwindigkeit in sec
  • Vergrößerte Aufnahmen der gedruckten Datamatrix-Codes
  • Informationen zur möglichen Variation der Druckauflösung
  • Besonderheiten des Drucks

Diese Prüfmethode ermöglicht die Bewertung von GS1-DataMatrix-Codes gemäß ISO/IEC 15415. Es ist damit möglich, die Bedruckbarkeit der Faltschachteln bzw. Faltschachtelkartons mit einer schwarzen TIJ-Tinte zu zertifizieren. Die Zertifikate werden in Abstimmung mit der Forschungsgemeinschaft Faltschachtel für die Pharmaindustrie FFPI (FFPI-SP-08/16 Bulletin „Spezifikation Pharmakarton“) ausgestellt und die zugrunde liegenden Testverfahren weiterentwickelt. Mit dem Zertifikat über die Prüfungen entsteht eine Rechtssicherheit für die Pharmaverpackung nach der Verordnung 2016/161. In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen OEMs (Videojet, Domino, REA) können an der PTS unterschiedliche Tinten und Drucksysteme zur Prüfung verwendet werden. Über die Qualifizierung der Substrate für die Verpackungskennzeichnung wurde bereits in den PTS-News 02/2017 detailliert berichtet.

Die Verpackungscodierung wird neben dem Bereich Pharmafaltschachteln in Zukunft auch in den Bereichen Medizintechnik, Medizinverpackungen, Lebensmittel sowie Agrarchemie und Kosmetik an Bedeutung gewinnen. In ersten Kundenprojekten wurden hier bereits Prüfungen durchgeführt sowie in Forschungsprojekten zukünftige Trends in der Codierung wissenschaftlich bearbeitet.

Neben dem Ausbau der Prüfstrecke und Forschungsprojekten gehen die PTS Experten beim Symposium „Papier und Bedruckbarkeit – Paper and Imaging“ näher auf Anforderungen und Herausforderungen beim Thema Verpackungscodierung ein. Zudem geben Referenten aus Unternehmen hierzu praxisnahe Projekteinblicke.

Veranstaltungshinweis:

PTS Symposium: „Papier und Bedruckbarkeit – Paper and Imaging“
Ort: Penck Hotel, Dresden
Datum: Dienstag, 27.11. & 28.11.2018

Es erwarten Sie spannende Vorträge u.a. von:

  • DS Smith Packaging Deutschland zur „Zukunft der Verpackung“
  • Siegwerk Druckfarben zur Frage „Sollten Druckfarben UV – oder wasserbasiert sein?“
  • Edelmann Group zu „Die smarte Faltschachtel“

Informationen und Anmeldung:
https://www.ptspaper.de/?status=details&event_id=10374&id=2737
www.ptspaper.de/veranstaltungen

Ansprechpartner zum Thema:
Dr. Marcel Haft
marcel.haft@ptspaper.de

Dr.-Ing. Martina Härting
martina.haerting@ptspaper.de

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FEDRIGONI auf der ‚CREATIVE PAPER CONFERENCE 2018‘ in München

Der italienische Premium-Papierhersteller präsentiert vom 25. bis 26. Oktober 2018 in der Alten Kongresshalle in München sein Vollsortiment an hochqualitativen Feinstpapieren mit ihren einzigartigen Strukturen, feiner Haptik, brillanter Optik und Farben, die immer wieder die Sinne ansprechen und Emotionen wecken. Als Neuheiten werden die beiden Trendfarben Rose Gold und Sage der SIRIO PEARL Kollektion präsentiert sowie die aktuellen Digitaldrucksortimente: eines ist für das HP-zertifizierte Indigo-Druckverfahren geeignet, das andere für den Trockentoner-basierten Digitaldruck. Die Besucher können sich von einigen neuen Tools inspirieren lassen, u.a. von den neuen Musterbüchern „Cottage“ und „Century Cotton Wove“ als auch von der aktuellen A CASA „Snow & Sports“ Kundenbroschüre. Letztere stellt den krönenden Abschluss der CARD NATURE & HIGHLINE KAMPAGNE dar, die allein in diesem Jahr mit 2 Auszeichnungen prämiert wurde – dem GERMAN DESIGN AWARD 2018 und dem GERMAN BRAND AWARD 2018.

Unter dem Motto "Analoge Revolution" präsentiert die Creative Paper Conference (CPC) ihr Programm: Papierinnovationen, hochwertige Druckveredelungen und einzigartige Printprojekte warten nur darauf, im großen Präsentationsbereich der Alten Kongresshalle mit über 30 Ausstellern entdeckt zu werden. Kreative Vorträge zum Thema ‚Zukunft der Printmedien‘ – von Editorial und Corporate Design über Packaging und Veredelungen bis hin zu Risografie und Typografie – runden die Veranstaltung ab.

CREATIVE PAPER CONFERENCE

25. Oktober 2018 – Öffnungszeiten: 09:30 – 17:10 Uhr
26. Oktober 2018 – Öffnungszeiten: 09:00 – 16:30 Uhr

Alte Kongresshalle München
Theresienhöhe 15
80339 München

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Trends in der Holz- und Papierlogistik / Erfahrung von Asstra

Die Strategien für eine stabile Geschäftsentwicklung und nachhaltige Produktion gewinnen an Bedeutung. In diesem Zusammenhang steigt die Nachfrage nach umweltfreundlichen Rohstoffen und natürlichen Baumaterialien, insbesondere Holz. Umweltprobleme und nachhaltige Entwicklung stehen nun im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Dies hat zu einer Veränderung der Verbrauchererwartungen geführt: jetzt sollen Produkte und Dienstleistungen den höheren Standards entsprechen. In dieser Situation tragen auch die Logistikunternehmen Verantwortung dafür. Die Logistikanbieter sollen die Rohstoffen- und Materialienlieferungen optimieren und koordinieren, um die Marktnachfrage mit der minimalen Umweltbelastung zu erfüllen. Die Umweltpraktikenumsetzung in der Logistik ist keine leichte Aufgabe. Aber die AsstrA-Associated Traffic AG hat dieses Gebiet gemeistert.

Eine Holzlieferkette vereint viele Personen, die für die Produktbeschaffung, -verarbeitung und -transport verantwortlich sind. Seit 2013 sind alle Lieferanten dieses Geschäftszweigs verpflichtet, bestimmte Regeln für den Holzeinkauf in der EU und anderen Ländern zu erfüllen, um Holz als Baumaterial verwenden zu dürfen. Die Zertifizierungssysteme, wie Forest Stewardship Counci (FSC) und die Forstzertifizierungsprogramme (PEFC) wurden sowie auf staatlicher als auch auf privater Ebene weithin anerkannt. Das FSC-System wendet den Top-down-Prinzip an und fängt mit Kontrolle des Waldzustandes an. Das PEFC-Programm ist in die Forstwirtschaft weltweit integriert, die unabhängige Experten für das Holzbeschaffungs-audit beruft. Das PEFC-Programm kontrolliert die Holzbeschaffungsgeschäftsaktivitäten und den gesamten Produktionszyklus von der Suche nach geeignetem Holz bis zum Endprodukt. Die Logistikunternehmen müssen die Vorschriften des internationalen Rechtes bezüglich der Holz- und Papierlieferung kennen.

Im Hinblick auf die wachsenden Anforderungen für die Lieferung von Holz, Holz- und Papierprodukte bildete am Ende 2014 AsstrA eine Profilabteilung AsstrA Wood and Paper Logistics (AWPL). AWPL ist ein internationales Team von Logistikexperten. Die Mitarbeiter von AWPL unter Ekaterina Sellas´s Leitung setzten effektiv Holztransportprojekte um und gewährleisten, dass der Transport den internationalen Standards entspricht.

"Die Logistik vereint die Lieferkettemitglieder mit den Technologien, die fähig sind, die Ströme von Dienstleistungen, Rohstoffen, Zwischenprodukten und Fertigprodukten zu optimieren. Der Logistikanbieter soll die Beschaffung, Bearbeitung, Verarbeitung, Transport und Lagerung von Holz und Holzprodukten organisieren. Die Experten schätzten, dass jährlich etwa 350 Millionen Tonnen Rohstoffen und Fertigprodukten im Wert von 7,5 Milliarden Euro nach Europa geliefert werden. Die Logistik ist eine separate Geschäftsrichtung in diesem Bereich, die in Bezug auf den Umweltschutz im Fokus steht. AsstrA folgt den weltweiten Trends von der umweltfreundlichen Logistik sowie allgemeinen Geschäftstätigkeiten ", betont Ekaterina Sellas.

"Im ersten Halbjahr 2018 haben die Experten der Abteilung AsstrA Wood and Paper Logistics mehr als 7.800 Holztransportaufträge erfüllt, was um 9% mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres ist", – sagte der Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von AsstrA Vitaly Verbilovich.

Im ersten Halbjahr 2017 hat AsstrA 137.000 Tonnen Holz und Holzprodukte transportiert. Im gleichen Zeitraum von 2018 hat das Team 291.000 Tonnen Produkten transportiert. Holz – und Papiertransportaufträge machen 12,18% des Gesamtverkehrs von AsstrA aus. Darüber hinaus generieren die entsprechenden Aufträge die Einnahmen, die 11,2% des Gesamtumsatzes des Unternehmens ausmachen.

"AsstrA transportiert Holz und Holzprodukte zu folgenden Handelsrichtungen: Italien – Polen, Russland – Deutschland, Belarus – Polen, Frankreich – Polen und Russland – Rumänien. Die Holzindustrie ist in diesen Regionen hochentwickelt und die Normen der Holzbeschaffung sowie der Umsetzung der nachhaltigen Entwicklung gehören zu einen der zuverlässigsten in der Welt“ – fasst Ekaterina Sellas zusammen.

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Quarterback neuer Eventservice-Partner von XING Events

Quarterback ist neuer Eventservice-Partner von XING Events. Quarterback ermöglicht es Messe- und Kongressveranstaltern, alle Maßnahmen für eine erfolgreiche Eventorganisation zu planen, steuern und umzusetzen. Das online-basierte Datenbanksystem ist eine Eigenentwicklung der HINTE Marketing & Media GmbH (HMM), einer Tochtergesellschaft der HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH, einem seit über 70 Jahren renommierten, privaten Messeveranstalter in Deutschland.

Als Teil der XING SE, dem sozialen Netzwerk für berufliche Kontakte, verbindet XING Events mehr als 14 Millionen Mitglieder im deutschsprachigen Raum mit den passenden Veranstaltungen. Der Experte der Eventbranche für die Themen Teilnehmermanagement und Eventvermarktung hat bereits über acht Millionen Tickets für mehr als 210.000 professionelle Veranstaltungen verkauft und abgerechnet. „Die Ausrichtung von Quarterback und der Anspruch von XING Events matchen sich zu 100 Prozent. 10 Jahre Erfahrung im Ticketing und Eventmarketing trifft auf jahrzehntelange Erfahrung in der Organisation und Durchführung von Kongressen und Messen – konzentriert in einer Software.“, sagt Verena Gladiator, Senior Partnermanager bei XING Events. So unterstützt Quarterback Veranstalter mit einer Meilenstein-Timeline bei der Vorbereitung. Eine Archivfunktion informiert in Echtzeit über alle Aktivitäten der Aussteller und Teilnehmer und liefert so wertvolle Unterstützung bei deren Sales-Aktivitäten.

Die Partnerschaft von XING Events und Quarterback ist geprägt von Synergien: Vor dem Event erreichen Veranstalter ihre Zielgruppe auf XING. Quarterback stellt den gewonnenen Teilnehmern den professionellen Ticketshop von XING Events zur Verfügung und unterstützt umfassend bei den Vorbereitungen, z.B. beim Call for Paper oder der Darstellung des Kongressprogramms für Webseiten, App und Print. Während des Events unterstützt Quarterback mit individuellen Lösungen, etwa im Hinblick auf den Einlass. Nach dem Event bieten wiederum die XING Gruppen exklusive Möglichkeiten zum Kundenbeziehungs- und Community-Management. „Wir freuen uns, Quarterback als weiteren Partner in unserem Partnernetzwerk mitaufnehmen zu können. Damit können wir unseren Kunden einen weiteren Mehrwert, insbesondere in der Messelandschaft, anbieten,“ so Prof. Dr. Cai-Nicolas Ziegler, Geschäftsführer von XING Events.

Über XING Events

XING Events ist der einzige Anbieter, der Eventmanagement-Software und Business-Netzwerk vereint. Mit Hilfe von XING Events haben Veranstalter weltweit bereits über acht Millionen Tickets für mehr als 210.000 professionelle Veranstaltungen verkauft und abgerechnet.

Der Anspruch von XING Events ist es, Veranstalter bei jeder Phase eines Business-Events mit der richtigen Lösung zu unterstützen. Vor dem Event erreichen Veranstalter ihre Zielgruppe auf XING und stellen ihren gewonnenen Teilnehmern einen professionellen Ticketshop zur Verfügung. Während des Events werden Veranstalter mit individuellen Lösungen für alle erdenklichen Einlassszenarien unterstützt. Nach dem Event bieten die XING Gruppen exklusive Möglichkeiten zum Kundenbeziehungs- und Community-Management.

Als Teil der XING SE, dem sozialen Netzwerk für berufliche Kontakte, verbindet XING Events mehr als 14 Millionen Mitglieder im deutschsprachigen Raum mit den passenden Veranstaltungen. Der Experte für Veranstaltungen mit professionellem Anspruch schafft damit eine Brücke zwischen der Online- und Offline-Welt und bringt Menschen auf Events zusammen.

Pressematerial | Informationen | Links

XING Events: www.xing-events.com

Quarterback: www.hinte-marketing.de/hinte-marketing/Leistungen/quarterback.php

Pressematerial: www.xing-events.com/presse

Blog: https://www.xing-events.com/blog/

 

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Design and analyze intralogistics zones with pickEXPLORER from nextLAP

nextLAP Inc. (www.nextlap.io), a specialist in IIoT-based solutions for the digital management and automation of production and logistics processes, presents its new pickEXPLORER. The software-based product allows intralogistics zones to be designed and analyzed. Based on real time picking data, walking distances and routes, throughput times and ergonomics get optimized, resulting in cost savings of up to 50 per cent.

pickEXPLORER is used to design and optimize logistics zones, with no IT knowledge required, based on the data collected from picking processes by nextLAP’s product smartRACK (e.g. part numbers, shaft, number of picks). smartRACK digitises and automates all kinds of picking processes and includes IIoT smartBUTTONs with LED display, the smartCONTROLLER and a screen or tablet. Standard storage racks in all areas are equipped with these IIoT components and connected to nextLAP’s IP/1 platform. Here, all data is collected centrally and processed in real time.

The new pickEXPLORER uses this data to evaluate the picks, for example in terms of pick frequency, walking distances and routes, throughput times and ergonomics. The picking zone is presented visually in a way that allows easy understanding of the process flow. An optimized layout can be generated at the touch of a button and subsequently adopted as the new configuration.

“Relocating logistics zones in particular is immensely time-consuming and cost-intensive. In most factories, data is still collected using Excel and paper and then used to plan processes. This is an extremely laborious task. With the help of our pickEXPLORER, using the real time data collected by smartRACK and the appropriate algorithms, logistics zones can be easily built graphically. Subsequently, they can also be optimized digitally, for example in terms of walking distances and ergonomics”, explains André Ziemke, Managing Director of nextLAP GmbH. He continues: “This creates significant potential for savings. Using pickEXPLORER, an automotive OEM was able to reduce walking distances by up to 50 per cent, for example.”

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Neue Datenschutz-Regelungen behindern Karrierechancen

  • Der Queb-Bundesverband sieht negative Auswirkungen durch die #DSGVO und #ePrivacyVO auf die Personalwirtschaft, insbesondere mit Blick auf die Personalgewinnung
  • Der Verband veröffentlicht ein Call-to-Action-Paper, das die Bundesregierung auffordert, in den Trilogverhandlungen zur #ePrivacyVO mögliche Einschränkungen zur Personalgewinnung abzumildern

Erfolgreiche Personalgewinnung funktioniert nicht mehr ohne digitale, Daten-getriebene Instrumente. Aktive Bewerber-Suche in sozialen Netzwerken, der Einsatz von Eignungsdiagnostik, die Bindung von Talenten oder die Durchführung von Bewerbungsgesprächen per Video-Technologie sind Beispiele, die die Personalauswahl der heutigen Zeit kennzeichnen. Für Unternehmen ist das überlebenswichtig, Kandidaten eröffnet es verbesserte Karriere-Chancen. Schon die Datenschutzgrundverordnung (#DSGVO) hat in den letzten Monaten eine regelrechte Dynamik – teilweise auch schon Panik – in den Personalbereichen der Unternehmen ausgelöst, weil sie den Einsatz digitaler, Daten-basierter Instrumente erheblich erschwert. Der sich derzeit in Verhandlung befindende Vorschlag für eine ePrivacy-Verordnung der EU wird modernes Recruiting weiter erheblich behindern – wenn nicht gar unmöglich machen.

Der Queb Bundesverband für Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting e. V. appelliert daher an die Bundesregierung, bei den anstehenden Trilogverhandlungen Ende des Jahres, die möglichen Einschränkungen zur Personalgewinnung durch entsprechende Erwägungsgründe abzumildern. Der Verband legt im Auftrag seiner Mitgliedsunternehmen ein Thesenpapier vor, das die wichtigsten Konsequenzen aus den neuen Datenschutz-Regelungen für die Personalarbeit der Wirtschaft und die Forderungen an den Gesetzgeber zusammenfasst.

Die Kernforderungen im Überblick:

Wir appellieren an die Bundesregierung, bei den anstehenden Trilogverhandlungen Ende des Jahres, die möglichen Einschränkungen zur Personalgewinnung durch entsprechende Erwägungsgründe abzumildern.

Der Queb-Bundesverband agiert mit diesem Thesenpapier im Auftrag seiner mehr als 50 Mitgliedsunternehmen.

In Folge dessen fordern wir als Queb-Bundesverband im Auftrag unserer Mitglieder:

  • Eine praxisnahe Auslegung der Löschpflicht: Die Frist zur Löschung von Bewerbungs-relevanten Daten ist auf ein Jahr nach Einstellungstermin praxisnah anzuerkennen.
  • Die Verankerung eines zusätzlichen Erwägungsgrundes für die aktive Direktansprache in der ePrivacyVO, der die Kommunikation durch Direktwerbeansprache zum Zwecke der Personalgewinnung ermöglicht.

Da die EU-Trilogverhandlungen unmittelbar bevorstehen, sehen wir als Queb-Bundesverband hier Chancen, eine Abmilderung der Regelung zu erreichen, um der Personalgewinnung wieder den nötigen Raum zu geben.

Unser Formulierungsvorschlag lautet:

„Nicht von dem Begriff der (Direkt-)Werbung umfasst sind Ansprachen zu Zwecken der beruflichen Neu- oder Umorientierung, wenn und soweit die Ansprache über von der Person öffentlich gemachte Daten (etwa in Netzwerken, Foren oder auf sonstigen Webseiten) und in der gebotenen Kürze und Sachlichkeit erfolgt sowie unmittelbar nach dem Erstkontakt die Zustimmung der Person zur weiteren Kommunikation eingeholt und über die Datenverarbeitung umgehend informiert wird.“

Zu diesem Zweck hat der Bundesverband ein „Call to Action Paper“ veröffentlicht, welches die Hintergründe und Forderungen im Detail erklärt. Das PDF ist unter folgendem Link zu finden: https://www.queb.org/…

Alle Informationen zum Thema finden Sie unter https://www.queb.org/forderung-dsgvo-eprivacyvo/ und zu Queb im Allgemeinen unter www.queb.org/presse.

 

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codeBeamer ALM Recognized in Ovum White Paper on Agile+DevOps in Safety-critical Development

Intland Software announces the recognition of its codeBeamer Application Lifecycle Management software platform in Ovum’s latest white paper. In the report, the London-based independent analyst firm notes codeBeamer ALM as an outstanding tool to support Agile and DevOps maturity in regulated product development. Based on a case study with leading German carmaker BMW, this new white paper on integrating ALM with Agile and DevOps practices finds that Intland Software’s codeBeamer aptly supports compliance in a scaled lean Agile context.

Titled Achieving Safety-Critical Development Maturity with Agile/DevOps ALM, the study examines the use of DevOps and Agile scaling frameworks (SAFe®, LeSS) in regulated development. With an example from auto manufacturer BMW, it also analyzes the role of ALM in satisfying the needs of safety-critical development.

“Tools can help in bringing transparency into bottlenecks and issues, in reducing feedback cycles, and in having the right information to hand when troubleshooting. The role of ALM is paramount in this respect. […] BMW’s choice of Intland codeBeamer for its ALM solution was based on its ability to support development for safety-critical products, including agile practices and end-to-end work item traceability.”

– Michael Azoff, Achieving safety-critical development maturity with Agile/DevOps ALM, Ovum

Claiming that Agile/DevOps is the next step in the evolution of software development, the report states thatcodeBeamer is a next-generation ALM tool that can support the accelerated delivery of quality software at scale and with low risks. The paper recognizes the benefits of Agile scaling frameworks such as LeSS and SAFe® used in conjunction with ALM to satisfy the compliance, regulatory, safety, and security requirements of safety-critical development.

“As evidenced by our growing user base in the automotive industry as well as among medical and avionics developers, codeBeamer represents a new generation of Application Lifecycle Management that enables the adoption of Agile and DevOps practices in these regulated industries. The experiences of our automotive customer quoted in the study underline that codeBeamer brings maturity to the integration of ALM and Agile/DevOps. We hope that Ovum’s recognition of our tool will allow us to help more companies create high-quality software in safety-critical environments.”

– Janos Koppany, CEO, Intland Software

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