Aktuelle Technologietrends und spannende Innovationen für die Converting-Industrie

Zum 11. Mal trifft sich die Converting-Industrie vom 12. – 14. März 2019 zu ihrer Leitmesse ICE Europe auf dem Münchener Messegelände. Mit rund 11.500 m2 Nettoausstellungsfläche und 463 Ausstellern aus 25 Ländern ist die diesjährige ICE Europe größer denn je. Wichtigste Ausstellerländer sind Deutschland, Italien, Großbritannien, die Schweiz und die USA. Die internationalen Aussteller zeigen ihre Maschinen, Systeme, Zubehör und Dienstleistungen zur Veredelung und Verarbeitung flexibler, bahnförmiger Materialien wie Papier, Film, Folie und Vliesstoffe. Live-Vorführungen stehen an zahlreichen Ständen im Mittelpunkt, ebenso wie der Austausch mit Experten zu den wichtigsten Branchentrends Digitalisierung, Individualisierung und Nachhaltigkeit. Vier Aussteller, die sich durch außerordentliche Leistungen in diesen Bereichen abheben, werden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung mit den ICE Awards 2019 geehrt. Den Zukunftsthemen Spezialfolien und Extrusion wird erstmals ein eigener Sonderbereich gewidmet.

Die Digitalisierung von Fertigungsverfahren, die Individualisierung von Produkten und die Nachhaltigkeit von Materialien und Prozessen gehören zu den zentralen Herausforderungen der Converting-Industrie und stehen im Mittelpunkt der diesjährigen ICE Europe. „Mehr als 460 Aussteller zeigen auf der ICE Europe 2019, welche technologischen Möglichkeiten es heute schon gibt und wo die Chancen für die Branche liegen“, erklärt Liljana Goszdziewski, Messedirektorin der ICE Europe, im Namen des Veranstalters Mack Brooks Exhibitions. „Die Bandbreite der Innovationen erstreckt sich über alle Bereiche des Messeprofils, von Verarbeitungstechniken für biologisch abbaubare Materialien, neuartigen funktionalen Beschichtungen, intelligenten Sensoren für Echtzeit-Mess- und Prüfsysteme bis hin zu innovativen Schneid- und Wickeltechniken für so unterschiedliche bahnförmige Materialien wie Klebebänder, technische Textilien, Verbundmaterialien, Vliesstoffe, Papier und Spezialfolien. Durch die fortschreitende Digitalisierung und einen hohen Innovationsgrad in vielen Bereichen des Converting gibt es für die Besucher auf der ICE Europe 2019 zahlreiche Neuheiten zu entdecken“, so Liljana Goszdziewski weiter.

Erstmals Sonderbereich für Spezialfolien und Extrusion
Den Zukunftsthemen Spezialfolien und Extrusion wird auf der ICE Europe 2019 mit der „Special Film & Extrusion Area“ erstmals ein eigener Sonderbereich gewidmet. Die Herstellung und Verarbeitung von Spezialfolien ist ein wichtiger Wachstumsmarkt für die Converting-Industrie. Sie erfüllen unterschiedliche Funktionen und können in den verschiedensten Endprodukten eingesetzt werden. So werden Spezialfolien unter anderem bei der Beschichtung von Touch Panels und Displays verwendet, kommen mit ihren Barriere-Eigenschaften bei Lebensmittelverpackungen zum Einsatz und spielen bei der Herstellung von medizinischen Implantaten eine wichtige Rolle. Die „Special Film & Extrusion Area“ deckt die Ausstellungskategorien Spezialfolien (Batterie-Separator-Folien, Biopolymerfolien, Hochbarriere-Folien, optische Folien, witterungsbeständige Folien und sonstige Spezialfolien) sowie den Bereich Extrusion (Extrusionsanlagen für Blasfolien, Extrusionsanlagen für Flachfolien und Platten, Extrusions-Schweißmaschinen und Kalander) ab.

ICE Awards 2019: Preisverleihung am ersten Messetag
Mit den ICE Awards 2019 macht die ICE Europe die wichtigsten Branchentrends zum Thema und honoriert Aussteller, die sich durch Best Practice, Exzellenz, Innovation und außergewöhnliche Leistungen in der Converting-Industrie abheben. In den vier aktuell bedeutenden Kategorien „Digitale Converting Lösungen“, „Nachhaltige Produkte und Verarbeitungsprozesse“, „Effiziente Produktionslösungen“ und „Innovative Spezialfolien“ hatten zahlreiche Aussteller aus unterschiedlichen Ländern ihre Beiträge eingereicht. Die Gewinner wurden durch ein Online-Voting bestimmt und werden auf der Messe im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung mit den ICE Awards 2019 ausgezeichnet. Die Verleihung findet am ersten Messetag, 12. März 2019, um 15.00 Uhr, in der Halle A5, Stand 1876, statt. Alle Aussteller und Besucher der Messe können hieran teilnehmen.

Ausstellungsfläche um 4 % gewachsen, Ausstellerzahl um 8 % höher
Insgesamt 463 Aussteller aus 25 unterschiedlichen Ländern haben ihre Standfläche auf der ICE Europe 2019 gebucht und belegen rund 11.500 m2 Netto-Ausstellungsfläche. Die gebuchte Netto-Ausstellungsfläche ist im Vergleich zur Gesamtfläche der ICE Europe 2017 um 4 % gewachsen, die Ausstellerzahl um 8 %. Die Messe ist daher größer denn je. Die Aussteller der ICE Europe 2019 kommen zu größten Teilen aus Deutschland, Italien, Großbritannien, der Schweiz und den USA, wobei der Anteil an deutschen Ausstellern bei 52 % liegt.

Messeprofil
Als spezialisierte Fachmesse beinhaltet das Messeprofil der ICE Europe alle Hauptbereiche und Verarbeitungsprozesse des Converting von bahnförmigen Materialien wie Papier, Film, Folie und Vliesstoffe. Die Messe umfasst Materialien, Beschichtung/Kaschierung, Trocknung/Härtung, (Vor-)Behandlung, Maschinenzubehör, Schneide-/Wickeltechnik, Flexo-/Tiefdruck, Konfektionierung, Fabrikmanagement/Abfallbeseitigung/-verwertung, Retrofitting/Runderneuerung von Anlagen, Lohnveredelung/-verarbeitung, Kontroll-, Mess- & Prüfsysteme, Steuerung von Produktionsprozessen, Dienstleistungen, Information & Kommunikation sowie Halbzeuge und Fertigprodukte. Hinzu kommt der neue Sonderbereich „Special Film & Extrusion Area“.

Wichtige Besucherinformationen
Parallel zur ICE Europe 2019 öffnet, wie bereits in den Vorjahren, die Fachmesse CCE International,
4. Internationale Fachmesse für die Wellpappen- und Faltschachtelindustrie, in der Halle B6 ihre Tore. Eintrittskarten zur ICE Europe gelten auch für diese Parallelveranstaltung. Die diesjährige CCE International präsentiert innovative Technologien, Fertigungssysteme und Lösungen für die Produktion und Verarbeitung von Wellpappe und Faltschachteln. Im Zentrum stehen die vielen Chancen und Herausforderungen, die sich durch den Digitaldruck ergeben. Das Thema ist auch Schwerpunkt der offenen Seminarreihe, die alle Besucher kostenlos besuchen können.

Die ICE Europe 2019 findet in den Hallen A5 und A6 auf dem Gelände der Messe München statt. Die CCE International 2019 wird in der Halle B6 durchgeführt. Beide Messen sind am Dienstag, den 12. März 2019, und Mittwoch, den 13. März 2019, jeweils von 9.00 – 17.00 Uhr, und am Donnerstag, den 14. März 2019, von 9.00 – 16.00 Uhr, geöffnet. Tickets für beide Messen sind im Online Ticket Shop auf der Messewebseite erhältlich. Eine Tageskarte ist online zum Preis von 24 € und vor Ort für 38 €, eine Dauerkarte online für 34 € und vor Ort für 50 € erwerbbar.

www.ice-x.de

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10 Jahre Knüppel Österreich

Die Knüppel Verpackung GmbH in Wiener Neudorf feierte am 19. Januar 2019 ihr zehnjähriges Bestehen. Das österreichische Tochterunternehmen der Knüppel Verpackung GmbH & Co. KG blickt auf zehn bewegte Jahre zurück. So stand nach der Gründung im Jahre 2009 zunächst die Markterschließung im Fokus. „Wir haben damals erkannt, dass sich immer mehr Kunden in Österreich mit Bedarf an professionellen Verpackungslösungen und Beratung an uns gewendet haben“, erläutert Knüppel Geschäftsführer Ernst Hahn die Beweggründe für den damaligen Schritt in den österreichischen Markt einzutreten. „Daher war es für uns nur konsequent, mit einer Niederlassung nach Österreich zu gehen, um Kundenanfragen vor Ort zu bedienen.“

Wie das Mutter-Unternehmen bietet Knüppel Österreich die gesamte Bandbreite an Verpackungsprodukten von Papier, Voll- und Wellpappe, Holz und Holzverbundstoffe und Korrosionsschutzverpackungen bis hin zu Maschinen und Packplatzsystemen inklusive der zugehörigen Verbrauchsmaterialien. Zu den Kompetenzen von Knüppel zählen dabei vor allem die Beratung und die Entwicklung kundenindividueller Verpackungslösungen.

Mittlerweile sind zwei Außendienstmitarbeiter vor Ort unterwegs und betreuen die wachsende Kundenzahl. Unterstützt werden sie von einem Back-Office-Team am Standort Wiener Neudorf. Das Wachstum in den letzten Jahren lag durchweg im mittleren zweistelligen Bereich. „Wir sind mit der Entwicklung sehr zufrieden und wollen den Standort künftig durch den Ausbau der Lagerkapazitäten weiter stärken und ausbauen“, so Knüppel-Geschäftsführer Ernst Hahn.

Seit 2018 können Kunden Bestellungen auch online über einen eigenen Web-Shop vornehmen. Zum Geburtstag erhalten alle Kunden bei Online-Bestellungen mit dem Code „Geburtstag“ unter shop.knueppel-verpackung.at einen 10-Prozent-Rabatt.

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Black Magic auf SURBALIN

Designer lieben Schwarz. Die Farbe selbst ist ein Statement, sie wirkt edel und ist eine aussagekräftige Grundlage für besondere Druck- und Veredelungstechniken. Allerdings ist es gar nicht so einfach, ein durchdringendes Schwarz auf Papier zu bekommen. Peyer Graphic ist das bei Surbalin glatt gelungen. Neben dem bereits vorhandenen Schwarz gibt es nun neu die Farbe Tiefschwarz. Der Wow-Effekt setzt dann ein, wenn man beide Töne nebeneinander legt und feststellt: schwarz ist tatsächlich nicht gleich schwarz.

Das samtig vornehm wirkende Material eignet sich hervorragend als Bezugsmaterial für hochwertige Verpackungen, Schuber und Mappen. Es ist aber auch für die klassischen Anwendungen als Vorsatzpapier oder Bucheinbandmaterial geeignet, denn es lässt sich sehr gut mit den Geweben Baronesse Tiefschwarz und Comtesse Tiefschwarz kombinieren.

Bislang ist Surbalin glatt in Tiefschwarz in 115 g/m² als Rollenware mit einer Breite von 140 cm oder im Bogenformat 70 x 100 cm Schmalbahn erhältlich.

Farbmuster erhalten Sie kostenlos.

cover@peyergraphic.de

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Breitbandstrategien der Bundesländer in Deutschland und Österreich: Was Landesgesellschaften für den Breitbandausbau leisten können

Der 6. Erfahrungsaustausch auf Länderebene zum Thema Breitbandstrategien fand im September 2018 in Hannover statt. Gemeinsam mit Vertretern von Bundesländern in Deutschland und Österreich, sowie von ausgewählten Europäischen Institutionen wurden aktuelle Entwicklungen und strategische Ausrichtungen der Breitbandpolitik erörtert.  Der vorliegende Diskussionsbeitrag ist eine Zusammentragung der wesentlichen Erkenntnisse der Veranstaltung, sowie weiterer aktueller Themen rund um den Breitbandausbau.

Gegenwärtig bilden die vermehrt in Erscheinung tretenden Landesgesellschaften einen besonderen Fokus der Betrachtungen. Diese Entwicklungen sind eingebettet in den Gesamtkontext der Digital- und Breitbandpolitik in Deutschland und Österreich, den SBR-net Consulting im vorliegenden Papier ebenfalls beleuchtet.

Vor dem Hintergrund der technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in Deutschland und Österreich mit einer Weiterentwicklung der Breitbandstrategien und der sich beschleunigenden Diskussion über die Einführung von 5G stellt sich auch immer wieder die Frage nach der Tiefe der Wertschöpfung und dem finanziellen Engagement der öffentlichen Hand beim Breitbandausbau.

Deutschland und Österreich schlagen dabei teils ähnliche, teils leicht unterschiedliche Wege ein. Ein Wesensmerkmal beider Länder ist die verstärkte Befassung mit dem Thema Breitbandinfrastruktur auf Länderebene.

Für nähere Informationen wenden Sie sich gerne an unseren Pressekontakt.

Pressekontakt: 
SBR-net Consulting AG
Fr. Barbara Krottendorfer
SBR-net Consulting AG, Parkring 10/1/10, 1010 Wien, Österreich
Tel       +43 (0)1 513 514 0-0, Fax     +43 (0)1 513 514 0-95
E-Mail: consulting@sbr-net.com – Internet: www.sbr-netconsulting.com

 

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Photo Carton 308 FineArt Papier jetzt verfügbar

Die Photolux GmbH bietet ab sofort für das Produkt Photo Carton 308 ein identisches Papier an. Dieses Papier kann in folgenden Rollen-Formaten bezogen werden:

44"  0,914 x 12 m

24"  0,61   x 12 m

Das schwere Papier aus 100 % Hadern mit 308 g / m²  gehört zu den hochwertigen FineArt Papieren für alle kreativen Anwendungen.

Weitere Eigenschaften des Inkjetpapiers:

  • Edles, naturweißes, mattes Papier 
  • Feine Oberflächenstruktur und angenehme Haptik
  • pH-neutral für Archivanwendungen und Alterungsbeständigkeit
  • hohe Qualität durch optimale Beschichtung (Bildschärfe, Farbabstufungen)

Die zugehörigen ICC-Profile stehen für Canon und Epson Drucker zur Verfügung. 

Weitere Informationen und Angebote erhalten Sie von der Photolux GmbH. Bitte wenden Sie sich an Herrn Lastinger 09122 833029 oder per eMail an info@photolux.de.

 

 

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Neue Ausbildungsrichtung ab 2018: Kaufmann/frau im eCommerce

Die neue Ausbildungsrichtung Kaufmann/frau im eCommerce wurde von Photolux GmbH in der Vergangenheit stets bei der IHK nachgefragt. Alle bekannten Ausbildungsberufe passten nicht mehr zum zukünftigen Geschäftsmodell. Photolux ist in der Distribution von Markenartikeln tätig. Als Fokusmarken sind #Hahnemühle #Canson #Canon #Epson und natürlich die Eigenmarke Photolux zu nennen.

Neue Anforderung an die "Kleine Distribution"

Die neuen Anforderung an die Distribution werden zunehmend durch die Online-Vermarktung in Bereiche bewegt, die durch klassische Ausbildungsrichtungen nicht mehr adequat abgedeckt werden können. War bislang der Groß- und Außenhandelskaufmann die erste Wahl, so musste verstärkt die Symbiose mit den Marketinganforderungen hergestellt werden. Diese Aufgabe konnte zwar im Betrieb sichergestellt werden, eine Begleitung durch die Schule fehlte jedoch weitgehend. Alle Themenbereiche rund um den Online-Shop und dessen Marketing fehlte komplett.

Unter Distribution wird oft der klassische Distributor mit riesigen Warenlägern verstanden. Bei dieser Art der Distribution sind die gleichen Anforderungen vorhanden nur in einer anderen Dimension im Sinne von Stückzahlen. Hier sind die Voraussetzungen für Lösungen gegeben, da man sich spezialisierte Personen für die Aufgaben leisten kann (SEO, SEM, Schnittstellen, IT-Spezialisten).

Anders sieht es bei den Distributionen für Warengruppen aus, die hohe Beratungsanforderungen haben und nur geringe Stückzahlen (Umsatz) ausweisen können. Bei hochwertigen Produkten wie z.B. FineArt Fotopapieren von Hahnemühle oder Canson sind zudem hohe Lagerkosten gegeben. Nennen wir diese Distribution deshalb "Kleine Distribution" Die Anforderungen an die Warenhaltung und alle logistischen Leistungen sind gleichwertig, jedoch meist bei diesen Firmen nicht so perfekt ausgeprägt. Seitens der rechtlichen Anforderungen sind aber 100% zu leisten. Der Kunde erwartet umfassende Produktkenntnisse.

Auswirkungen auf die Distribution und den Online-Handel

Jetzt könnte man meinen, man etabliert einen Online-Shop und löst damit diese Anforderungen. Das wäre gegeben, wenn die Kundenstruktur sind nicht verändern würde. Und genau hier liegt das Problem. Die klassischen Handelsstrukturen werden aufgebrochen. Der Großhändler fungiert, wenn überhaupt mit einer sehr geringen Lagerhaltung. Der Händler hat sich meist an die Gegebenheiten angepasst, und betreibt einen Online-Shop als Drop-Shipping Händler. Somit fungieren beide Händlergruppen weitgehend warenlos. Sie verlassen sich auf die Distribution. Der eigene Shop wird auf "Grün" geschaltet in der meist berechtigten Hoffnung, dass die Ware in einem Tag angeliefert wird. Oft bedient man sich bereits der Lieferung direkt an den Endkunden. Soweit ist alles gut, sollte man meinen. Das kann der "Kleine Distributor" meist noch gut leisten.

Wie Amazon, Ebay & Co die Handelslandschaft verändern

Die Rechnung wurde jedoch ohne die Plattformen Amazon und Ebay gemacht. Preisportale tragen natürlich ebenfalls zum folgenden Szenario bei. Wie zu Anfangszeiten, als "jeder Bäcker" auf Ebay verkaufte, versuchen dies heute etwas versiertere Händler mit besseren Startvoraussetzungen. Die Mentalität ist jedoch oft gleich geblieben. Die "Hausfrau" meint vom Wohnzimmer aus mit 3 % Marge zurecht zu kommen. Damit ist die Preisspirale nach unten losgetreten. Jeden Prozentpunkt den man beim Distributor bekommt, wird genutzt, um an die erste Stelle im Ranking bei Amazon, Ebay und den Preisportalen zu kommen. Zudem hat mittlerweile auch der letzte %-orientierte Kunde gemerkt, dass er dieses System nutzen kann. Amazon setzt den I-Punkt mit eigenem Verkauf von gut laufenden Markenprodukten.

Die Not macht erfinderisch und zunehmend setzen die Großhändler auf Eigenmarken. Nur durch die Eigenmarken können zukunftsträchtige Szenarien abgebildet werden. Die Eigenmarken bedingen, dass der "China-Einkauf" selbst gemacht werden muss. Egal ob das Geschäft als Online-Handel oder über eine klassische Katalogvermarktung betrieben wird. Nebenbei sei angemerkt, dass Amazon die Eigenmarke durch die eigene Plattform erheblich stützt. In Amazon sind zunehmend neue Marken zu finden. Eine Marke = ein Produkt. Meist von Personen betrieben, die als Quereinsteiger anfangen und die gesamte Kette vom Sourcing in China über die europäische Markenanmeldung bis zum europaweiten Vertrieb über Amazon abdecken. Auch diese Marken nehmen Kaufkraft weg. Für etablierte Marken gilt: Eine Marke, die nicht in Amazon zu finden ist, gibt es nicht.

Und auch bei Amazon, wie auf jeder anderen Plattform ist ein adequates SEO Marketing zu betreiben. Und schon sind wir wieder bei den Mitarbeitern, die diese Aufgaben übernehmen müssen.

Lösungsansätze für die "Kleine Distribution"

Die "Kleine Distribution" von Markenprodukten merkt aber schnell, dass man mit der Degradierung zum Box-Moving keine Überlebensschancen hat. Auch wenn man mit der Öffnung zum "Drop-Shipping" etwas Umsatz dazugewinnt, so rechtfertigt dieser Ansatz nicht die Betriebskosten. Eher unterstützt man den Preisverfall. Hier hat ebenfalls Amazon mit seinen Lägern und Versand durch Amazon die Messlatte bereits aufgelegt. Blickt man auf die in der Vergangenheit von DHL und UPS vorgenommenen Preisveränderungen, wird die Luft für kleine Versender dünner. Die Endkunden registrieren diese Informationen nicht und erwarten ein kostengünstiges bis kostenloses Preismodell. "PRIME" von Amazon lässt grüßen.

Somit gibt es nur einen Ansatz. Selbst aktiv werden und den Endkunden mit Markenprodukten selbst zu bedienen. Das bedeutet, dass man sich entscheiden muss. Seitens der Hersteller ist kein Lösungsansatz in Sicht.

Warum der Kaufmann/Frau eCommerce der richtige Ansatz ist

Spätestens jetzt wird die Bedeutung dieser Ausbildungsrichtung deutlich. Jeder Teilnehmer der klassischen Handelskette wird gezwungen, selbst aktiv zu werden und direkt in den Online-Handel einzugreifen, in welcher Form auch immer. Das dies nicht nur mit Spezialisten geht (Lohnkosten), versteht sich von selbst. Also sind diese Prodagonisten auf das Prinzip "help yourself" angewiesen. Und das bedeutet, man braucht den "Allrounder" im #eCommerce. Und dieses Unterfangen fängt bei der Ausbildung an.

Photolux setzt auf den Kaufmann-/frau eCommerce 

Auch wenn die Inhalte der Ausbildung beim Kaufmann/-frau noch sehr klassisch dominiert werden, setzt Photolux auf den Ausbildungsberuf Kaufmann eCommerce. Die Schwierigkeit dürfte darin liegen, diese Personen nach der Auszubildung an den Betrieb zu binden. Das Anforderungsprofil ist jedoch so breit, dass sich schnell Spezialisierungsgrade herausstellen, die den branchenübergreifenden Einsatz ermöglichen müssen (SEO, SEM, etc.). Und hier liegt das Problem. Die Anforderungen verändern sich so schnell, dass ein Traning on the Job die bessere Vorgehensweise wäre.

Mittlerweile sind diese Tätigkeiten international zu günstigen Konditionen einzukaufen. Im Umkehrschluss sind diese Tätigkeiten sehr wohl von jedem Platz auf der Erde aus leistbar. Vorausgesetzt eine gute Internetverbindung existiert. Das eröffnet neue Möglichkeiten für den Auszubildenden wie für den Betrieb. Welche Präsenz des Auszubildenden im betrieb vonnöten ist, um die Produktaffinität aufzubauen, bleibt abzuwarten. Für beratungsintensive Produkte wie z.B. Hahnemühle FineArt Papiere, Canon Tintenstrahldrucker, Photolux Fotopapier, LED Leuchtmittel für die Bildbeleuchtung sind sicher auch tiefergehende Produktkenntnisse vonnöten.

Wer sich einen Einblick verschaffen möchte, was Photolux umtreibt, sich diesen Themen zu widmen, kann dies über die Beispielprodukte tun. Letztendlich möchte auch die Photolux GmbH  mit seinen Produkten auf der ersten Seite bei Google stehen.

Mit diesem Know How stellt sich bereits die nächste Frage. Ist es nicht besser, das Know How anzubieten, als Handel zu betreiben? Erste Tendenzen deuten in Richtung "BEIDES".    

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Digitale Drucktechnologie & smarte Faltschachteln – PTS Symposium Papier & Bedruckbarkeit

Am 27.11. und 28.11.2018 bringen Referenten aus Unternehmen, Forschungsinstituten und Hochschulen neuste Entwicklungen und Trends aus der digitalen Drucktechnologie für einen fachlichen Austausch in das Penck Hotel nach Dresden mit.

Mit Verpackungen als zentrales Thema bekommen Hersteller von Verpackungsmaterialien und Verpackungen als auch Nutzer aus den Bereichen Pharma, Lebensmittel und Kosmetik zur Codierung, Smart Packaging und Verarbeitung Anregungen und Impulse für Ihre Branchen.

Es erwarten Sie spannende Vorträge u.a. von:

  • DS Smith Packaging Deutschland zur „Zukunft der Verpackung“
  • Siegwerk Druckfarben zur Frage „Sollten Druckfarben UV – oder wasserbasiert sein?“
  • Edelmann Group zu „Die smarte Faltschachtel“

Die Veranstaltungsleiter Dr.-Ing. Martina Härting und Dr. Marcel Haft von der Papiertechnischen Stiftung laden alle Interessierten zur Teilnahme am Symposium ein, sich mit Fachleuten und Experten aus den Bereichen Papier und Bedruckbarkeit auszutauschen und zu vernetzen.

Weitere Informationen und die Anmeldung sind unter dem folgenden Link zu finden:
www.bit.ly/…

Über die Papiertechnische Stiftung

Als Forschungs- und Dienstleistungsinstitut mit Sitz in Heidenau (bei Dresden) unterstützen wir Unternehmen aller Branchen bei der Entwicklung und Anwendung von modernen faserbasierten Lösungen. Wir entwickeln, optimieren und prüfen Produkte und Verfahren in den Bereichen Papiererzeugung und -verarbeitung, Faser und Composite, Veredelung, Verpackungen, Wellpappe und innovativer Messtechnik.

Zudem ist die Papiertechnische Stiftung stolzes Mitglied der Zuse-Gemeinschaft, die die Interessen unabhängiger privatwirtschaftlich organisierter Industrieforschungseinrichtungen vertritt. Die bundesweiten 70 Institute sind Ideen-geber des deutschen Mittelstandes und übersetzen Erkenntnisse der Wissenschaft in anwendbare Technologien und bereiten so den Boden für Innovationen.

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Planatol Klebstoffe auf der Fachpack in Nürnberg

Planatol präsentiert auf der Fachpack hochwertige, auf die Verpackungsbranche ausgerichtete Klebstoffe. Von 25. – 27.09.2018 werden Verpackungslösungen für verschiedenste Branchen präsentiert, von der Lebensmittel- über die Medizinbranche bis hin zu Kosmetik, Chemie und Automotive. Alles dreht sich um innovative Verpackungslösungen und Weiterentwicklungen im Verpackungsbereich.

Geballte Klebstoffkompetenz

Planatol zeigt auf dem Messestand 513 in Halle 2 die geballte Klebstoffkompetenz im Papier- und Verpackungsbereich. Neben so genannten „Commodities“, also zuverlässigen Standardprodukten, bietet Planatol auch Spezialklebstoffe für besondere Anforderungen in den Bereichen Faltschachtel, Papiersackherstellung und End-of-Line an.

Im Fokus der Anstrengungen bei Weiterentwicklungen stehen bei Planatol der Kunde und seine Anforderungen. Planatol liefert nicht „nur“ den Klebstoff, sondern berät den Kunden umfassend und ganzheitlich: Wie kann der Verarbeitungsprozess möglichst effizient und auch nachhaltig gestaltet werden? Wie wird bestmögliche Prozesssicherheit erreicht? Welche Innovationen können umgesetzt und integriert werden? Antworten auf diese Fragen gibt es am Planatol Messestand. Jeden Besucher des Messestandes erwartet außerdem eine gesunde und erfrischende Überraschung.

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Wings for Life 2018 – Sportlich mit Fedrigoni für einen guten Zweck

Das internationale Lauf-Event gibt es seit 2014. Für uns fand der diesjährige Lauf wie letztes Jahr wieder in München statt. Sämtliche Startgelder kommen der Stiftung Wings for Life zugute. Die Stiftung hat sich auf die Erforschung des verletzten Knochenmarks spezialisiert. Bislang wurden so über 13,8 Millionen Euro gesammelt.

Das Prinzip ist immer gleich: An einem bestimmten Tag im Jahr starten weltweit an über 40 Orten tausende Läufer gleichzeitig. Sie laufen für all die, die selbst nicht laufen können. Die Teilnehmer laufen vor einem sogenannten Catcher Car – einer beweglichen Ziellinie – davon. Dieses startet eine halbe Stunde nach den Läufern und erhöht in festgelegten Intervallen seine Geschwindigkeit. Wird man von der beweglichen Ziellinie eingeholt, ist man aus dem Rennen. Beim „Wings for Life World Run“ geht es weniger um die Leistung. In erster Linie geht es um den Spaß und die Unterstützung des tollen Projektes. Es spielt also keine Rolle, wie weit oder wie schnell man läuft. Aber natürlich versucht jeder Läufer ehrgeizig, so lange wie möglich vor dem Catcher Car zu bleiben. Wenn man es nicht schafft, an einem der Run-Orte dabei zu sein, kann man auch via App an anderen Orten laufen und gegen ein virtuelles Catcher Car antreten. So auch einige Mitglieder aus unserem Team. Sie liefen in Ungarn mit. Auch hier konnten wir wichtige Kilometer sammeln.

Ein 26-köpfiges FEDRIGONI Team aus internationalen und fitten Mitarbeitern, unseren Partnern BSV/DSV, Red Bull und den glücklichen Gewinnern der Social-Media-Startplätze-Verlosung – ein bunter Mix an Charakteren und Fitness-Leveln, vereint im Sport, um sich gemeinsam für karitative Zwecke einzusetzen. Wir erreichten ein Spitzenergebnis! Mit 464,03 km wurden wir 104. von insgesamt 2383 Teams. Jeder gelaufene Kilometer trägt einen wichtigen Teil zur Spende bei. So konnten wir auch dieses Jahr das Projekt wieder großzügig unterstützen, denn 100% der Startgelder und der „Kilometerspenden“ fließen in die wichtige Forschung zur Heilung des verletzten Rückenmarks.

„Wir setzen uns für soziale Projekte sowohl im lokalen als auch im internationalen Rahmen ein. Das gehört zu unserer Philosophie“, erklärt Marcus Lange, Director Fedrigoni D/AT/CZ/SK/HU. „Dieser internationale Charity-Lauf hat für uns eine große Bedeutung, deswegen laden wir dazu auch gerne befreundete Partner-Firmen ein„.

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Papyrus setzt europaweit auf SuperOffice CRM

Mit mehr als 50.000 Kunden und einem Jahresumsatz von 1.340 Millionen Euro in 2016 ist Papyrus ein führender Anbieter von Papier- und Logistiklösungen für die Druckindustrie und ein bedeutender Distributor von Büropapier in Europa. Als Botschafter für den Einsatz von Papier im Kommunikationsmix schafft Papyrus über eine pan-europäische Papier-Logistik Mehrwerte für über 50.000 Kunden in 19 Märkten in Europa.

Im Januar 2017 stand Papyrus Deutschland im Zuge einer SAP-Umstellung vor der Herausforderung, auch eine Lösung für ein CRM-System zu finden. Das Kundeninformationssystem, das das Unternehmen bis dato im Einsatz hatte, war veraltet und konnte nicht ohne weiteres dem neuen SAP-Standard angepasst werden. Da jedoch der Zeitplan für die Einführung des neuen Standards für den Sommer 2017 relativ eng gehalten war, kam man zum Entschluss, besser in eine neue CRM-Lösung zu investieren. Diese musste aber bis zur SAP-Umstellung komplett lauffähig sein.

Da bereits die skandinavischen Unternehmen der Papyrus-Gruppe SuperOffice CRM erfolgreich im Einsatz hatten, war es naheliegend, dessen Nutzung neben CRM-Systemen anderer Anbieter auch für Papyrus Deutschland zu prüfen – ein zeitaufwändiger Prozess, der den Gesamtzeitplan für eine Systemimplementierung noch stärker unter Druck setzte. Mitte Mai fiel jedoch die Entscheidung, SuperOffice als europaweites CRM-System in der gesamten Papyrus-Gruppe zu nutzen, verbunden mit der Herausforderung, das System zum 1. August bei Papyrus Deutschland implementiert und lauffähig zu haben. Insgesamt sollten ca. 250 User ab dem 2. August mit SuperOffice CRM produktiv arbeiten können.

Bernd Weick, Bereichsleiter e-Business bei Papyrus Deutschland erinnert sich: „Wir waren unter enormen Zeitdruck, denn im Zuge der SAP-Umstellung im Sommer und dem Abschalten des bisherigen CRM-Systems musste sichergestellt sein, dass wir ab dem 1. August alle Kundendaten im neuen CRM zur Verfügung hatten.“ Dank eines schlanken und hoch motivierten Projektteams seitens Papyrus und der Unterstützung durch ein kleines Expertenteam von SuperOffice-Mitarbeitern stand das Test-System bereits in der zweiten Juliwoche zur Verfügung. „Eine sehr offene Kommunikationsweise zwischen Papyrus und SuperOffice war der Schlüssel zum Erfolg: Wir konnten frühzeitig unsere Wünsche adressieren, und die Experten von SuperOffice konnten rechtzeitig auf die daraus resultierenden Aufgabenstellungen reagieren“, so Bernd Weick weiter.

Nach den ersten Tests der Hauptprozesse im Testsystem fanden zeitnah und parallel zur SAP-Umstellung die ersten Schulungen in SuperOffice statt. Nach dem „Train-the-trainer“-Prinzip wurden zunächst Mitarbeiter geschult, die dann wiederum ihr Wissen an andere Anwender weitergaben. So konnte ein fließender Wissenstransfer stattfinden, aufkommende Fragen frühzeitig beantwortet und Vertrauen in das neue System geschaffen werden.

Nach der erfolgreichen Einführung des neuen SAP-Standards bei Papyrus Deutschland, der bereits in vielen anderen Papyrus-Ländern als Standard genutzt wurde, griff nun auch die SuperOffice-Schnittstelle auf das SAP-ERP zu und der Datentransfer zwischen CRM und ERP konnte rechtzeitig und erfolgreich in Betrieb genommen werden. Nach der erfolgreichen Implementierung der Systeme seit Anfang August können nun die Prozesse im SuperOffice CRM noch individueller auf die Bedürfnisse und internen Abläufe von Papyrus angepasst werden. SuperOffice CRM bietet über die Flexibilität in der Anpassung klare Vorteile für Unternehmen, denn das System passt sich den Unternehmensprozessen an und nicht das Unternehmen an die Prozesse des CRM-Systems. Nach der Implementierung von SuperOffice bei Papyrus Deutschland folgte im Oktober 2017 die Einführung bei Papyrus in der Schweiz. Die Papyrus-Unternehmen in den Niederlanden, Polen und Ungarn folgen im nächsten Schritt. Insgesamt arbeiten aktuell mehr als 600 Anwender bei Papyrus in Europa mit SuperOffice CRM.

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