Anlässlich 60-jährigem Bestehen: OYAK ANKER Bank GmbH hebt die Anlagezinsen an

Zur Feier des 60-jährigen Bestehens erhöht die OYAK ANKER Bank GmbH die Anlagezinsen für Neukunden. Die Anhebung betrifft die Anlageprodukte Festgeld sowie Festgeld Plus. Die fest vereinbarten und für die gesamte Laufzeit geltenden Zinssätze der beiden Anlageformen mit einer Mindesteinlage von 2.500 Euro steigen ab sofort auf bis zu 1,70 % p.a.

Die Rendite wird den Neukunden bei dem Produkt Festgeld am Ende der maximal zehnjährigen Laufzeit auf das gebührenfreie Tagesgeldkonto der OYAK ANKER Bank GmbH ausgezahlt. Die Zinsen des Festgeld-Plus-Kontos werden vierteljährlich ausgezahlt und sind dank des kostenlosen Tagesgeldkontos täglich verfügbar. Am Ende der Laufzeit können die Kunden ganz bequem auf die Festgeldanlage zugreifen. Selbstverständlich können Neu- und Bestandskunden beide Konten bequem und sicher über das Online-Formular der OYAK ANKER Bank GmbH beantragen.

Renditestarke Geldanlagen mit 60-jähriger Tradition

Attraktive Zinsen bietet das Geldhaus mit Hauptsitz in Frankfurt am Main nicht erst seit kurzem an. Sowohl für ihre Geldanlage- als auch für ihre Kreditangebote wurde die OYAK ANKER Bank GmbH mehrfach von unabhängigen Institutionen ausgezeichnet, darunter von der Stiftung Warentest und dem Finanzmagazin „Focus Money“. Der Nachrichtensender n-tv und die FMH-Finanzberatung erklärten die OYAK ANKER Bank GmbH drei Mal zur „Besten Bank für Kleinkredite“ und verliehen ihr in den Jahren 2014, 2017 und 2018 den begehrten „Zins-Award“.

„Seit 60 Jahren sind wir ein verlässlicher Partner an der Seite unserer Kunden“, betont Ümit Yaman, Geschäftsleiter der OYAK ANKER Bank GmbH. „Für die Treue und das Vertrauen der Anleger möchten wir uns bedanken.“ In ihrem Jubiläumsjahr pflegt das Geldinstitut einen intensiven Austausch mit den Kunden.

Die neuen Zinssätze für Festgeld und Festgeld Plus sind ab dem 29.11.2018 gültig.

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Die Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. ist auch in der Adventszeit aktiv

Die letzte Veranstaltung der Gesellschaft für Arbeismethodik e.V., Gruppe Rastatt – Baden-Baden im Jahre 2018 findet in Baden-Baden in den Räumen unseres neuen Mitgliedes Peter Deglow statt. Peter Deglow ist Mitglied unserer neuen Bundes-Arbeitsgruppe Kunst, Kultur und Galerie. 

Aus diesem Grunde lädt er alle Mitglieder, Freunde der GfA e.V.  sowie unserer Partner Organisationen und Interessierte Menschen ganz herzlich zu einem zwanglosen Treffen mit Sekt und interessanten Gespräche über „Arbeitsmethodik“, "GfA e.V." und „Kunst“, ein.

Wo: Räume der Galerie Deglow, Langestr. 6, 76530 Baden-Baden (Eingang Büttenstr.)

Wann: 15.12.2018,  15 – 17 Uhr

Im Anschluß wollen wir noch den Weihnachtsmarkt aufsuchen

 

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SUBITO AG unterstützt Stadtwerke Leipzig im Forderungsmanagement

Die SUBITO AG wird nach der Integration in die PALMER GRUPPE mehr und mehr zum etablierten Partner im Energieversorgermarkt. Die Stadtwerke Leipzig haben die Software- und Beratungsspezialisten für ein wichtiges Zukunftsprojekt engagiert.

Die Stadtwerke Leipzig optimieren ihre Prozesse im Forderungsmanagement. So wird eine neue IT-Infrastruktur entwickelt, die transparente Prozesse und die durchgängige Verfügbarkeit aktueller Prozessdaten gewährleistet. Das gerichtliche Mahnwesen wird mit dem Bereich Inkasso systemtechnisch zusammengeführt und harmonisiert. Automatisierte Schnittstellen vereinfachen künftig die Übergabe und den Austausch von Informationen. Davon verspricht sich der Energieversorger zukünftig schneller auf Veränderungen im Marktumfeld reagieren zu können.

Dieses komplexe Projekt begleitet die SUBITO AG als Berater und Lieferant einer leistungsfähigen Forderungsmanagement-Software. „Die SUBITO-AG bietet mit ihrer Branchenexpertise eine passgenaue Anwendung für die Energiewirtschaft und für unseren Bedarf“ begründet Christina Kühn, Projektleiterin bei den Stadtwerken Leipzig, die Entscheidung für SUBITO. Ausschlaggebend auf die SUBITO Anwendung zu setzen, waren zudem die moderne Plattform und zukunftsorientierte Architektur.

Die Aufgabe der Spezialisten aus Mörfelden wird es in den nächsten Monaten sein, die aktuell eingesetzten Verfahren abzulösen. Zugleich soll die Anbindung der neuen Software an das Abrechnungsverfahren der Stadtwerke Leipzig mit Schnittstelle zu SAP IS-U realisiert werden. Vereinbart ist außerdem, weitere Informationsdienstleister an die Forderungsmanagementsoftware der SUBITO anzuschließen.

„Wir versprechen uns von der SUBITO Lösung ein einheitliches Verfahren, das unsere Prozesse optimal unterstützt, damit wir gut für die Zukunft gerüstet sind. Überzeugt haben uns im Besonderen das „Look & Feel“, die Anwenderfreundlichkeit sowie die Möglichkeiten der selbständigen Administration“, sagt Projektleiterin Christina Kühn

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Neuer Projektleiter beim f:mp

Ein neues Gesicht in der Geschäftsstelle des Fachverbands Medienproduktion e.V. (f:mp.): Seit 1. November verstärkt Julius Nicolay als Projektleiter das Team. Selbstverständlich ist Julius Nicolay „Geprüfter Medienproduktioner/f:mp.®“. Zudem hat er als Redakteur bei den Printmediamagazinen DRUCKMARKT und DRUCKMARKT SCHWEIZ weitreichende Kenntnisse zu den facettenreichen Themen der Medienproduktion sammeln können. 

Seine Erfahrungen aus der Verlags- und Printbranche kommen seiner Tätigkeit als Projektleiter zugute und fließen in die Verbandsarbeit ein. Beim f:mp. wird er für verschiedene Projekte mit zuständig sein. Darunter zählen die Event- und Veranstaltungsplanung sowie das weite Feld der Weiterbildungen. Auch wird er sich bei verschiedenen Initiativen einbringen.

„Durch meine Tätigkeit beim DRUCKMARKT, der auch als Partner des f:mp. und als offizielles Organ der PRINT digital! Initiative fungiert, kenne ich den f:mp. und seine Geschäftsführung schon seit einigen Jahren und habe immer gerne mit dem f:mp. zusammengearbeitet“, kommentiert Julius Nicolay. „Die Arbeit, die der Verband leistet, ist wirklich beeindruckend und ich freue mich außerordentlich, ab sofort zum Team zu gehören. Ich freue mich darauf, mich zukünftigen neuen Herausforderungen und Projekten mit einem hohen Maß an Verantwortung zu stellen.“

Rüdiger Maaß, Geschäftsführer des f:mp., ist über die Verstärkung des Teams sehr froh: „Angesichts des großartigen Wandels, den die Branche zu durchlaufen hat, ist das Tätigkeitsspektrum des f:mp. in den letzten Jahren immer größer geworden. Wenn wir in diesem Tempo weiter voranschreiten wollen, ist die Verstärkung unseres Teams eine logische Konsequenz. Julius Nicolay hat die Erfahrung und die Kompetenz, die wir benötigen, um dem Platz an der Spitze der Medienproduktion auch in der Zukunft gerecht zu werden.“ 

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Bertrandt erweitert Kapazität im Bereich Medizintechnik

Vergangene Woche eröffnete Bertrandt einen neuen Standort in Würzburg. Schwerpunktmäßig werden dort künftig Systemtests an Dialyse-Geräten durchgeführt. Dafür wurde unter anderem ein eigenes Labor eingerichtet.

Seit fast drei Jahren gibt es einen Bertrandt-Standort in Würzburg mit dem Schwerpunkt Medizintechnik. Nun haben sich die Räumlichkeiten und das Equipment deutlich vergrößert. Die Fläche des neuen Gebäudes beträgt rund 600 m² und ist damit über dreimal so groß wie die alten Räumlichkeiten. Grund dafür ist unter anderem die Einrichtung eines internen Labors. Dort werden schwerpunktmäßig Gesamtsysteme auch hinsichtlich der Elektronik getestet. Das Labor verfügt über eine besondere Ausstattung. Beispielsweise wurde eine Umkehr-Osmose-Anlage installiert, da für die Messungen und das Testen der Dialyse-Geräte so genanntes RO-Wasser benötigt wird.

„Es freut uns sehr, dass wir der erste externe Partner für einen großen Medizintechnikhersteller in der Region sind, der die Systeme in den eigenen Räumlichkeiten, im eigenen Labor testen darf. Das bietet uns die Möglichkeit, uns als Entwicklungspartner zu positionieren und unser Leistungsspektrum im gesamten Bereich auszubauen“, sagt Bernd Görts, Standortleiter der neuen Betriebsstätte in Würzburg. Um auch für die Zukunft gut aufgestellt zu sein, wird das interne Team in den Bereichen Hardware, Elektronik und Medizintechnik sukzessive weiter ausgebaut.

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Superdata EDV Vertrieb GmbH ist Partner der PERITS GmbH im Bereich Warenwirtschaft

Fa. Superdata konzentriert sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von innovativen und individuellen Lösungen, um durch die Optimierung der Geschäftsprozesse die Ertragssituation und die Wettbewerbsfähigkeit im Einzelhandel zu erhalten. Superdata bietet Warenwirtschaftslösungen für Einzelhändler, für Franchisekonzepte und für Filiallösungen aller Unternehmensgrößen an.

Da das Hauptaugenmerk der Superdata EDV Vertrieb GmbH auf der Entwicklung ihrer Produkte liegt, ist die Partnerschaft zur PERITS GmbH für beide Seiten eine perfekte Geschäftsverbindung.   

Kerngeschäft der PERITS GmbH ist unter anderem die Beratung, Installation und Schulung von Warenwirtschaftssystemen im Einzelhandel und ist offizieller Partner der Superdata EDV Vertrieb GmbH.

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SALT AND PEPPER entwickelt mechatronische Systeme

SALT AND PEPPER Technology hat in Osnabrück ein Kompetenzbüro für die Entwicklung von mechatronischen Systemen aufgebaut. Das Kompetenzteam widmet sich der ganzheitlichen Betrachtung von Systemen und vereint Know-how aus den Bereichen Elektronik, Mechatronik, System Engineering sowie Software. Mit diesem Angebot baut SALT AND PEPPER seine Position als wertvoller Partner für die Industrie aus.

Kai Bergmann, Regionalleiter SALT AND PEPPER Technology GmbH & Co. KG: „Wir haben gemerkt, dass die Industrie einen Bedarf nach Partnern hat, die das Gesamtsystem verstehen – und darauf haben wir prompt reagiert. Immer mehr klassische mechanische Produkte werden intelligent, indem sie um elektronische und softwarebasierte Komponenten ergänzt werden – eine isolierte Betrachtung auf nur einen Bereich greift heute zu kurz. Unser Kompetenzzentrum für mechatronische Systeme ist die Antwort auf diese Entwicklung und eine optimale Ergänzung zum restlichen Leistungsportfolio von SALT AND PEPPER.“

Die Entwicklung im neuen Kompetenzzentrum erfolgt nach agilen und iterativen Methoden. Diese Herangehensweise stammt aus der Softwareentwicklung. Das Schwesterunternehmen SALT AND PEPPER Software arbeitet bereits seit drei Jahren nach dieser Methode und konnte wertvolle Unterstützung bei der Übertragung auf den mechatronischen Bereich leisten.

Aktuell entwickelt das 10-köpfige Team Prototypen für einen großen Automobilzulieferer. In diesem konkreten Fall übernimmt SALT AND PEPPER auch die Fertigung der in Sprints entwickelten Prototypen mittels additiver Fertigungsverfahren.

Aufgrund der großen Nachfrage plant SALT AND PEPPER eine Verdoppelung des Teams innerhalb des nächsten halben Jahres.

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Kardex Remstar bringt für FLAMA die Lagerung von Hightech-Teilen in Schwung

Wer Elektronikbauteile für die SMT-Fertigung effizient einlagern und bereitstellen will, findet mit Kardex Remstar den idealen Partner. Das weiß auch FLAMA, einer der führenden Produzenten von Inverter-Schweißgeräten in China, der zur Einlagerung von Bauteilen für die Hightech-Produktion eine zuverlässige und performancestarke Lösung suchte.

Die speziell für das SMT-Handling ausgerüsteten Megamat RS-Umlaufregalen bieten eine optimale Lösung. Das ist einer der Gründe, warum sich FLAMA bei der Neuorganisation seines Lagers für die Intralogistikexperten von Kardex Remstar entschied.

Ein weiterer Grund sind FLAMAs hohe Effizienzforderungen an das neue System. Um diese zu erfüllen und den steigenden Materialmengen und Produktanforderungen sowie den schwierigen Raumverhältnissen erfolgreich zu begegnen, entschied sich das Unternehmen für die Integration von

  • 12 Umlaufregalen Kardex Remstar Megamat RS
  • 2 vertikalen Liftmodulen Kardex Remstar Shuttle XP

Die Megamat RS-Systeme werden dabei für die Lagerung der Elektrobauteile zur SMT-Fertigung genutzt. Der sich über zwei Etagen des Gebäudes erstreckende Montagebereich wird direkt aus den zwei jeweils 13m hohen Shuttle XP versorgt. Damit die benötigten Teile schneller am Arbeitsplatz sind, verfügen sie über Bedienöffnungen auf beiden Etagen. So können die Zugriffe erfolgen, ohne dass der zuvor benötigte zusätzliche Aufzug eingesetzt werden muss. Durch diese Maßnahmen konnte FLAMA den anfallenden Zeitbedarf und die Arbeitskosten um 20% reduzieren.

Darüber hinaus sorgen die hochverdichteten Systeme für eine deutlich höhere Kapazität, wodurch der Lagerplatzbedarf um 30% gesenkt werden konnte. Kardex Remstars Lagerverwaltungssoftware Power Pick Global gewährleistet dabei eine Pick-Präzision von 99% und die effiziente Steuerung sämtlicher Lagerprozesse, während der Kunde stets genauestens über den Lagerbestand informiert ist. Kardex Remstars kundenindividuell konzipierte Lagersysteme stellen damit sicher, dass die bei FLAMA herrschenden hohen Qualitätsstandards jederzeit vollumfänglich erfüllt werden.

Die Vorteile der Lösung von Kardex Remstar auf einen Blick:

  • 30% geringerer Platzbedarf
  • 20% geringere Arbeitskosten
  • 20% schnellere Bereitstellung
  • Optimierte Lagerverwaltung dank Power Pick Global

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SolidLine AG auf der FMB 2018 – Aluminiumprofile in SOLIDWORKS platzieren und verbinden

Aluminiumprofile in SOLIDWORKS platzieren und verbinden

Die SolidLine AG stellt mit ihrem Partner, der Ingenieurgemeinschaft Klietsch GmbH,  das neue Modul „Alu Frame für SOLIDWORKS“ auf der Fachmesse FMB 2018 in Bad Salzuflen vor.

Keine Zeit mehr mit umständlichen Konfigurationen verschwenden.

Mit Alu Frame für SOLIDWORKS können Anwender die Gestelle und Unterkonstruktionen, für Maschinen und Anlagen, direkt in SOLIDWORKS mit den passenden Aluminiumprofilen und Verbindungen konstruieren. Aluminiumprofile werden direkt in SOLIDWORKS platziert und mit den entsprechenden Verbindungsmitteln verbunden. Benutzerfreundliches, intuitives und performantes Arbeiten ist so zu 100% möglich.

Auch die verschiedene Funktionen beschleunigen die Konstruktion.

Zum Beispiel können Aluminiumprofile mit Parallelversätzen zur Systemlinie oder anhand der vorhandenen Nuten passend zueinander platziert werden. Auch typische Verbindungsmittel können mit wenigen Klicks angelernt und somit später immer wieder verwendet werden.
Die Auswahl erfolgt, wie aus SolidSteel parametric bekannt, über die zuvor platzierten Profile.

Besuchen Sie die Ingenieurgemeinschaft Klietsch GmbH am Stand der SolidLine AG – Halle 20, Stand E20 – auf der Fachbesucher Messe Maschinenbau, FMB 2018 in Bad Salzuflen und überzeugen Sie sich selbst vom neuen AluFrame Assistant für SOLIDWORKS.

 

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HELLA entscheidet sich für e-Spirit

HELLA hat sich in einem Auswahlprozess für die FirstSpirit DXP als neuem CMS und Digital Experience Platform entschieden. HELLA ist ein global aufgestelltes, börsennotiertes Familienunternehmen mit mehr als 40.000 Beschäftigten an mehr als 125 Standorten in rund 35 Ländern. HELLA ist auf innovative Lichtsysteme und Fahrzeugelektronik spezialisiert und als einer der Technologieführer seit mehr als hundert Jahren ein wichtiger Partner der Automobilindustrie und des Aftermarkets.

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