BDG gewinnt DVS Media GmbH als Verlagspartner für GIESSEREI-Medien

Der Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie e.V. (BDG), alleiniger Herausgeber der Gießerei-Verlagsprodukte, und die DVS Media GmbH haben am 21. Juni 2018 in Düsseldorf einen Vertrag über eine Verlagspartnerschaft unterzeichnet. Ziel dieser Partnerschaft ist es, mit dem Team des erfahrenen Fachverlages die renommierten Gießerei-Verlagsprodukte nicht nur zu vermarkten, sondern vor allem auch weiterzuentwickeln.

Der Stahleisen-Verlag, bisheriger operativer Partner für die Publikationen des Gießerei-Verlags, steht insolvenzbedingt für eine weitere Zusammenarbeit nicht mehr zur Verfügung. Daher hat sich der BDG entschlossen, neue Wege für die Zukunft der GIESSEREI-Medien zu gehen, um so die Interessen der Leser und der BDG-Mitglieder auch weiterhin überzeugend zu vertreten.

Das erfahrene BDG-Redaktionsteam wird auch weiterhin für die Inhalte der GIESSEREI-Medien verantwortlich zeichnen und so deren gewohnte Qualität sicherstellen. Vertrieb, Anzeigengeschäft und Abonnentenbetreuung erfolgen dann ab dem 1. Juli durch die DVS Media GmbH.

„Wir freuen uns, dass wir mit DVS Media nicht nur einen kompetenten, sondern auch soliden Partner gewinnen konnten, mit dem wir eine stabile und gleichzeitig zukunftsorientierte Ausrichtung unseres Medien-Portfolios realisieren können“, so Max Schumacher, Hauptgeschäftsführer des BDG. Dirk Sieben, Geschäftsführer der DVS Media GmbH, bewertet die neue Partnerschaft mit dem BDG ebenfalls positiv: „Der BDG ist ein starker Verband, dessen Fachmedien in der Branche höchst anerkannt sind. Gemeinsam mit dem BDG diese Produkte weiterzuentwickeln, ist eine spannende Aufgabe, auf die wir uns sehr freuen!“

Weitere Informationen: www.bdguss.de

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Die itemis AG ist offizieller Partner der Neven Subotic Stiftung

Noch immer ist sauberes Wasser für 663 Millionen Menschen keine Selbstverständlichkeit.
Genau diesem Umstand möchte die Neven Subotic Stiftung etwas entgegensetzen und engagiert sich daher seit vielen Jahren in Äthiopien.

Die itemis AG hat die Neven Subotic Stiftung bereits im Jahr 2017 mit einer Spende von 10.000 € unterstützt. Mit dieser Spende konnte ein Brunnenprojekt in Äthiopien realisiert werden, das mehrere Hundert Menschen mit sauberem Wasser versorgt.

Da es bei dieser einmaligen Spende nicht bleiben sollte, hat sich die itemis AG dazu entschlossen, einen Schritt weiterzugehen, und ist daher seit Anfang Juni 2018 offizieller Partner der Neven Subotic Stiftung.

Die Stiftung ist daher auch in diesem Jahr wieder fester Bestandteil des Sommerfestes der itemis AG am 22.06.2018. Ab 17 Uhr werden zwei Mitarbeiterinnen der Stiftung am Lüner Standort (Am Brambusch 15 in 44536 Lünen) mit einem Infostand und der Wasserrallye vor Ort sein.

Weitere gemeinsame Projekte werden ebenfalls geplant.

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ec4u erhält Trust-Award von Salesforce

Die CEBIT gilt als eine der weltweit größten Messen für Informationstechnik. Auch dieses Jahr präsentierten Unternehmen aus der ganzen Welt im Zeitraum vom 11.06. bis zum 15.06.2018 die neuesten Innovationen auf dem Messegelände in Hannover. 

Trust-Award für die ec4u

Am Donnerstag, den 14. Juni 2018, wurde dem Team der ec4u auf der CeBit der Trust-Award für Beratungsunternehmen von Salesforce verliehen. Der Award wird für eine offene und transparente Geschäftsbeziehung mit Kunden sowie einem sensiblen Umgang mit Kundendaten vergeben. 

ec4u ist ein langjähriger Salesforce Gold Consulting Partner im DACH-Raum und hat Know-how aus mehr als 50 Salesforce-Zertifizierungen in der Beratung und Entwicklung. In unterschiedlichen Branchen bietet die ec4u Unterstützung rund um die Salesforce-Plattform aus einer Hand an.

Transparenter und sensibler Umgang in Kundenbeziehungen zahlt sich aus. 

Aufgrund der langjährigen Partnerschaft mit einschlägiger Cloud-Expertise und dem Slogan “Passion for Customers” ist die Auszeichnung für die ec4u eine besonders große Ehre. Das Unternehmen bedankt sich bei allen Mitarbeitern, bei Salesforce und seinen Kunden für das entgegengebrachtes Vertrauen.

Ganz nach dem Motto "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" ruht sich die ec4u nun aber keineswegs auf den Lorbeeren aus, sondern wird auch weiterhin alles daran setzen, Kundenbeziehungen auch zukünftig offen, transparent und vertrauensvoll zu gestalten.

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Epiroc: Schwedischer Konzern geht heute an die Börse

Die Aktien der Epiroc AB, einem führenden Produktivitätspartner für die mit Bergbau, Infrastruktur und natürlichen Ressourcen befassten Industrien, werden ab heute an der Nasdaq Stockholm gehandelt. Dies markiert seitens Epiroc den Start als vollkommen eigenständiges Unternehmen nach der Trennung von Atlas Copco.

 „Wir freuen uns sehr, nun an der Nasdaq Stockholm geführt zu werden und unsere Reise als eigenständiges Unternehmen zu beginnen”, sagt Per Lindberg, Präsident und CEO von Epiroc. „Wir sind stolz auf unser langjähriges und ertragreiches Erbe durch die Atlas Copco Gruppe. Gleichzeitig freut es uns sehr, mit einem noch stärkeren Fokus auf unsere Kunden eingehen und somit für unsere Partner und Aktionäre einen zusätzlichen Mehrwert schaffen zu können.“

Die Jahreshauptversammlung der Atlas Copco AB entschied am 24. April 2018 alle Aktien der Epiroc AB an die Anteilseigner der Atlas Copco AB zu vergeben. Atlas Copco Aktionäre erhalten somit jeweils eine Epiroc Aktie pro Atlas Copco Aktie. Die komplette Anzahl an ausgeschriebenen Aktien der Epiroc AB beläuft sich auf 1 213 738 703, von denen 823 765 854 in A-Aktien und 389 972 849 in B-Aktien ausgegeben werden.

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Interview: Smap3D Plant Design – Anlagenbau vollintegriert in SOLIDWORKS – ACHEMA 2018

Erfahren Sie, wie Sie mit Smap3D einfach und schnell 3D-Rohrleitungssysteme für den Maschinenbau, Gerätebau und Anlagenbau planen können.

In diesem kurzen Interview von der ACHEMA 2018 stellen wir Ihnen die neue Lösung, gemeinsam mit unserem Partner CAD Partner GmbH, vor.

 

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Interview: Weltpremiere SolidSteel parametric für SOLIDWORKS auf der ACHEMA 2018

Die neue Stahlbaulösung aus dem Hause Ingenieurgemeinschaft Klietsch GmbH ist zu 100% in SOLIDWORKS integriert.

Branchenunabhängig kann SolidSteel parametric sowohl im klassischen Stahlbau, als auch im Anlagenbau und Maschinenbau eingesetzt werden. Eine hervorragende Ergänzung in unserem innovativen SOLIDWORKS Lösungsportfolio.

In diesem kurzen Interview von der Achema stellen wir Ihnen die neue Lösung, gemeinsam mit unserem Partner Klietsch, vor.

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Erleben Sie die Zukunft der Stahlkonstruktion mit SOLIDWORKS live

Messe ACHEMA 2018: Premiere von SolidSteel parametric für SOLIDWORKS

Besuchen Sie die SolidLine AG auf der internationalen Leitmesse der Prozessindustrie in Frankfurt: ACHEMA 2018 und erleben Sie die Zukunft der Stahlkonstruktion mit SOLIDWORKS live. 

SolidSteel parametric für SOLIDWORKS wurde im Herbst 2017 erstmals vorgestellt. Auf der ACHEMA 2018 stellt die SolidLine AG, mit ihrem Partner der Ingenieurgemeinschaft Klietsch GmbH, die erste Version live vor. Erleben Sie alle neuen Funktionen und alle Möglichkeiten hautnah.

Pressekonferenz zu SolidSteel parametric.

Am 11.06.2018 findet um 15:00 Uhr, eine Pressekonferenz und Vorstellung des neuen Produkts SolidSteel parametric statt. Die SolidLine AG finden Sie in Halle 9.2, Stand B9.

Auf der Internetseite der SolidLine AG können Sie sich zur Messe und auch zur Presserkonferenz anmelden und sich eine gratis Eintrittskarte sichern. Zur Anmeldung 

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Kooperation bündelt Digitalisierungsaktivitäten: SIBB e.V., Wirtschaftsförderung Land Brandenburg (WFBB) und Berlin Partner beschließen engere Zusammenarbeit

Wirtschafts- und Technologieförderung, Beratung und Begleitung der regional ansässigen Unternehmen in der Hauptstadtregion, Vernetzung der Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft: Die unterstützenden Maßnahmen in diesen Feldern drei wichtiger Akteure aus Berlin und Brandenburg – des SIBB e.V. als Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft, der Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg (WFBB) und Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH – sollen künftig im Verbund intensiviert werden.

Dazu unterzeichneten heute der Vorstandsvorsitzende des SIBB e.V., Thomas Schröter, Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer von Berlin Partner und Dr. Steffen Kammradt, Sprecher der Geschäftsführung der WFBB, im Rahmen des jährlichen SIBB-Summits in Berlin eine entsprechende Vereinbarung. Ziel ist die Bündelung der Aktivitäten aller drei Kooperationspartner zur synergetischen Verknüpfung der Kompetenzen. Nutznießer sind im Ergebnis die Unternehmen in Berlin und Brandenburg, die maßgeblich die wirtschaftliche Entwicklung der Bundesländer gestalten.

Thomas Schröter, Vorstandsvorsitzender des SIBB e.V.: „Die Kooperation unterstreicht einmal mehr, wie wichtig es ist, die Kräfte bei der Bewältigung der Digitalisierungsaufgaben weiter zu bündeln. Allen drei Partnern kommt bei der Begleitung von Unternehmen eine große Verantwortung zu. Die Digitalisierung ist dabei längst ein Querschnittsthema. Der enge Austausch und die Vernetzung der Aktivitäten von SIBB, WFBB und Berlin Partner im Rahmen dieser Kooperation wird dem Innovationsgeschehen in Berlin und Brandenburg mit neuem Tempo weitere Impulse geben. Ich bin überzeugt, dass wir im Rahmen dieser Kooperation dank der jeweiligen Kompetenzen und der engeren Verzahnung der Aktivitäten und Dienstleistungen die Entwicklung der Unternehmen gemeinsam noch schneller vorantreiben.“

Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie: „Seit vielen Jahren war und ist der SIBB ein verlässlicher Partner für die IT- und Internetwirtschaft in der Hauptstadtregion. Mit fachlichen Informationen, Vernetzungsmöglichkeiten und Angeboten zur Internationalisierung schafft er nicht nur für seine Mitgliedsunternehmen einen echten Mehrwert. Die jetzt schon gute Zusammenarbeit mit dem Cluster IKT, Medien und Kreativwirtschaft wollen wir weiter intensivieren, um Kräfte zu bündeln, den Austausch zu fördern. Die Unternehmen und Forschungseinrichtungen Berlins profitieren von dieser Zusammenarbeit, indem deren Leistungen besser aufeinander abgestimmt angeboten werden. Mehr Sichtbarkeit der Akteure hilft, deren Lösungskompetenz deutlicher darzustellen und Kooperationsmöglichkeiten zu finden.“

Dr. Steffen Kammradt, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB): „Die Digitalisierung ist im Land Brandenburg ein zentrales Thema für die Unternehmen. Neben der Entwicklung neuer digitaler Produkte und Dienstleistungen geht es den Firmen vor allem um die Digitalisierung ihrer Produktion – damit der betrieblichen Abläufe und Prozesse. Die damit verbundenen Herausforderungen machen nicht an Landesgrenzen halt. Es ist gut, wenn Wirtschaftsförderungen und Unternehmensnetzwerke hier gemeinsam handeln. Daher freue ich mich besonders, dass wir im Rahmen der heute geschlossenen Vereinbarung mit dem SIBB das zentrale IT-Unternehmensnetzwerk der Hauptstadtregion als Kooperationspartner haben. Die länderübergreifenden Clustermanagements von WFBB und Berlin Partner können zusammen mit dem SIBB Firmen aus Brandenburg und Berlin auf dem Weg zur Wirtschaft 4.0 noch besser unterstützen.“

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Start DS-GVO am 25. Mai 2018: „Die neuen Regeln werden uns noch lange beschäftigen.“

Mit dem Start der Datenschutz-Grundverordnung am Freitag beginnt in Europa eine neue Zeitrechnung für den Datenschutz. Doch in einigen Punkten fehlt Unternehmen, Selbständigen und auch den Aufsichtsbehörden noch Rechtssicherheit. „Die neuen Regeln werden uns noch lange über den 25. Mai hinaus beschäftigen“, sagte BvD-Vorstand Thomas Spaeing am Donnerstag in Berlin.

Rechtsunklarheit besteht laut Spaeing unter anderem beim Beschäftigtendatenschutz und in der Abstimmung mit der ePrivacy-Verordnung, die aller Voraussicht erst Ende 2019 an die DS-GVO angepasst wird. Ein vielfach diskutiertes Thema ist auch der Medienbruch bei den Informationspflichten, z. B. bei der Videoüberwachung oder auch der einfachen Kontaktaufnahme im Geschäftsleben.

Auch deshalb hofft der BvD, dass die Aufsichtsbehörden mit dem Start der DS-GVO zunächst „mit Augenmaß“ Unternehmen bei der Umsetzung der Richtlinien begleiten werden. „Auch die Aufsichtsbehörden wissen um die vielen Fragen, die noch ungeklärt sind“, sagte Spaeing. „Deshalb sollten Unternehmen sie nicht als Gegner, sondern als Partner verstehen“. Wichtig sei allerdings, dass die Unternehmen auch die Bereitschaft zeigten, das neue Regelwerk umzusetzen.

Der BvD stellt für Behörden und Unternehmen, die noch fachkompetente Datenschutz-Experten suchen, eine Übersicht der Mitglieder zur Verfügung. „Nach dem Ansturm der letzten Monate erhalten wir von unseren Mitgliedern Hinweise, dass sie wieder Kapazitäten haben“, sagte Spaeing.

Zudem stellt der BvD auf seiner Internetseite www.bvdnet.de aktuelle Informationen zur DS-GVO bereit.

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NewTec Friedrichshafen bezieht größeren Standort

Der Friedrichshafener Standort der NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, muss umziehen. Während die bisherigen Räumlichkeiten in der Zeppelinstraße – eröffnet 2007 mit zwei Mitarbeitern – für die damalige Zeit optimale Bedingungen boten, reicht heute der Platz für das stark wachsende und international ausgerichtete Unternehmen einfach nicht mehr aus. Ab 17. Mai ist NewTec Friedrichshafen in der Planckstraße 10, 88677 Markdorf, zu finden.

Die internationale Bodenseeregion ist eine attraktive Wirtschaftsregion, bekannt für Innovationskraft, einen leistungsfähigen Mittelstand und viele namhafte Unternehmen. NewTec ist hier heute mit zehn hochqualifizierten Mitarbeitern vertreten. Das Unternehmen schätzt an diesem Standort vor allem die Nähe zu anderen Technologiefirmen: Sie profitieren als potenzielle Partner und Kunden besonders von der Safety- und Security-Kompetenz von NewTec. Aber auch die vielen hier ansässigen international agierenden Unternehmen kann NewTec bei den Herausforderungen der Digitalisierung unterstützen.

Mit dem Umzug trägt NewTec der wachsenden Bedeutung der Region Rechnung. Der neue Standort bietet beste Rahmenbedingungen für die weitere Expansion und repräsentiert hervorragend die internationale Aufstellung des Unternehmens.

„Wir sind sehr glücklich mit unserem neuen Standort“, sagt Achim Brunner, Standortleiter in Friedrichshafen. „Der Bodensee ist ein ausgezeichnetes Umfeld für unsere Arbeit mit vielen unternehmerischen Möglichkeiten, und wir fühlen uns hier pudelwohl. Jetzt haben wir viel mehr Platz für Wachstum und freuen uns schon auf neue Mitstreiter – Kunden, Partner und Mitarbeiter.“

 

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