Concardis is now a certified partner of Trusted Shops

  • Trusted Shops awards seal of quality to Concardis
  • E-commerce solutions Payengine, Paylink and One Page Shop certified

Concardis is now a certified partner of Trusted Shops, the leading trust brand for online shops in Europe: the e-commerce solutions Payengine, Paylink and One Page Shop from the Eschborn-based payment service provider all received the well-known quality seal. In addition to online shops, Trusted Shops regularly audits e-commerce service providers for security and user-friendliness and rewards partners that meet its high standards.

‘All-round security is a particularly important factor for the certification of online shops. So we recommend online merchants only to work with service providers who meet our strict criteria. Concardis offers a compelling proposition, with absolutely secure, innovative products and a high level of user-friendliness – so we are delighted to be able to certify Concardis as a trusted partner’, says Tobias Tullius, Head of Partner Management at Trusted Shops.

‘Trusted Shops sets standards with its seal of quality, making a major contribution to the security of online retailing. As a payment service provider, our top priority is that our e-commerce solutions meet the highest security standards and are still easy to use. We are very pleased by this award’, says Christoph Jung, Vice President Innovation & eCommerce at Concardis.

With the Payengine, Concardis has developed a complete solution for e-commerce that makes everyday business easier for online merchants: incoming payments stemming from e- and m-commerce flow together automatically in one settlement channel thus enabling business across multiple channels. The merchant can use the back-end to verify incoming payments at any time on all devices in real time, which simplifies the handling of purchases against invoice or advance payment, and saves time. The Paylink and One Page Shop are additional features of the Payengine: an individual payment page enables merchants to accept online payments or sell products without having their own website or online shop.

Concardis and Trusted Shops intend to work together closely in future: as part of the partnership, the e-commerce products from Concardis will be audited once a year and the certification updated.

 

About Trusted Shops
Trusted Shops is Europe’s trusted e-commerce brand. The Cologne-based company’s seal of quality provides an all-round security package, comprising protection for shoppers, a customer ranking system and legally verified terms and conditions. Trusted Shops audits its members using strict criteria such as price transparency, customer service and data protection and awards its respected seal of quality. Protection for shoppers, which every certified online shop offers, means that consumers are covered if the goods are not delivered, for example. In addition, the customer ranking system ensures sustainable trust for both merchants and shoppers. The Trusted Shops project Locatrust helps local merchants to obtain genuine ratings from their customers. In this way, Trusted Shops gives local retailers the opportunity to create greater online visibility for their business and their product range and so to strengthen local commerce. The project is funded by the European Union’s European Regional Development Fund (ERDF). Further information: https://www.trustedshops.de

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Deutsche Direktbanken bei Kundenzufriedenheit deutlich führend

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• FIS veröffentlicht seine jährliche Performance Against Customer Expectations – PACE-Studie. Diese stellt heraus, wie gut Banken die Erwartungen ihrer Kunden erfüllen und wie groß das Interesse an neuen Technologien ist. Untersucht wurden neben deutschen Bankkunden auch die Kernmärkte Indien, USA und UK.
• Deutsche Kunden bewerten insbesondere die Leistungen der Direktbanken besonders positiv.
• Der Online-Auftritt löst die Filiale als wichtigste Schnittstelle zum Kunden ab.

FIS™, einer der führenden internationalen Anbieter von Finanztechnologielösungen, veröffentlicht seine globale PACE-Studie zur Zufriedenheit von Bankkunden. In den Kernmärkten Deutschland, Indien, USA und UK wurden jeweils mehr als 1.000 Bankkunden zu ihrer Zufriedenheit sowie ihrer Einstellung gegenüber neuen Technologien und Services befragt. In Deutschland schneiden die Direktbanken hervorragend ab. Insgesamt nimmt die Bedeutung digitaler Kanäle weiter massiv zu – rund drei Viertel der Bankkontakte erfolgt inzwischen online oder via App. Insgesamt stellen deutsche Kunden ihren Hausbanken ein durchwachsenes Zeugnis aus. Lediglich die Direktbanken wissen mit 85 Prozent zufriedenen Kunden zu überzeugen und konnten damit ihr gutes Vorjahresergebnis (82 Prozent) weiter verbessern. Bei Großbanken, Genossenschaftsbanken und Sparkassen sind die Ergebnisse weniger überzeugend: Während bei den Großbanken sowie den Genossenschaftsbanken jeweils 62 Prozent der Befragten angaben, extrem bzw. sehr zufrieden zu sein, waren es bei den Sparkassen lediglich 56 Prozent.

Sven Loeckel, Head of Banking Europe bei FIS erklärt: „Die hiesigen Direktbanken punkten beim Kunden mit günstiger Preisgestaltung und guter Transparenz. Darüber hinaus können die Direktbanken mit ihrer digitalen Kompetenz überzeugen. Viele angestammte Institute hingegen müssen ihr Filialnetz verkleinern, was bei den Kunden, die auf den Filialbesuch fixiert sind, zu Unmut führt.“

Wichtige Kundenanforderungen nicht ausreichend bedient

Besonders auffallend ist, dass deutsche Banken bei den Punkten Vertrauenswürdigkeit und Sicherheit den Erwartungen nicht entsprechen. Beide Punkte sind für Bankkunden essentiell und werden in ihrer Relevanz für das Verhältnis zur Bank mit 76 bzw. 75 Prozent bewertet. Es bleibt eine Lücke von 19 bzw. 18 Prozentpunkten zu den wahrgenommen Werten. Kunden bemängeln, dass Transaktionen nicht ausreichend sicher seien, ferner bestehen Bedenken in puncto Datenschutz und Datenverwendung.

Auch die durchgehende Customer Experience entspricht häufig nicht den Vorstellungen der Kunden. Hier lässt sich zwischen Erwartung und tatsächlicher Bewertung eine Diskrepanz von 11 Punkten feststellen. Sven Loeckel betont: „Zunehmend verlangen Kunden einen reibungslosen Übergang zwischen den einzelnen Kanälen. Diese Vernetzung stellt aktuell noch eine Herausforderung dar.“

Digitale Angebote gewinnen rasant an Bedeutung

Bankübergreifend lässt sich ein deutlicher Wandel in der Nutzung der Kanäle beobachten. In Deutschland finden lediglich noch fünf Prozent der Kontakte zwischen Institut und Kunde in der Filiale selber statt. Über die Website waren es 40 Prozent der Kontakte. Beeindruckende 36 Prozent der Kontakte erfolgen via App, im Vorjahr waren es nur 20 Prozent. Die Nutzung von Geldautomaten ist gegenüber 2018 von 21 Prozent auf 16 Prozent zurückgegangen, auch der telefonische Kontakt ist von sieben Prozent auf vier Prozent geschrumpft.

„In den Instituten ist ein Umdenken erfolgt. Die Filiale darf nicht länger als das primäre Aushängeschild für den Kundenkontakt betrachtet werden. Insbesondere Angebote via App müssen massiv ausgebaut werden. Die Studie zeigt, hier müssen Banken Aufklärungsarbeit leisten. Die meisten Kunden wissen gar nicht, dass Institute eine App anbieten. Bei den Großbankkunden gaben nur elf Prozent an, dass die Hausbank eine App bietet. Immerhin 24 Prozent der Sparkassenkunden gaben an, eine App der Hausbank zu kennen. Die Nutzungsbereitschaft war bei allen Kundensegmenten jedoch deutlich höher.“

Open Banking – Rennen um den Endkunden

Die deutschen Verbraucher sehen Open Banking deutlich positiver als im letzten Jahr. Erheblich mehr Verbraucher glauben, dass die Vorteile des Open Banking die Risiken überwiegen (17 Prozent gegenüber neun Prozent im Jahr 2018). Immerhin jeder zehnte Befragte nutzt die Dienste eines Fintechs. Beim Rennen um den direkten Zugang zum Kunden liegen Banken aber vorne: Bei der Entscheidung zwischen Bank und Fintech gaben 73 Prozent an, eher die App einer Bank nutzen zu würden.

Sven Loeckel betont: „Auch durch den Wettbewerb mit Fintechs haben Banken zuletzt massiv in digitale Dienste investiert, wobei Legacy-Probleme eine nicht zu unterschätzende Altlast darstellen. Beim Kundenerlebnis sind zudem Internetkonzerne wie Amazon oder Apple wichtige Treiber. Befragt man aber Kunden, in welchen Bereichen sie sich Investitionen wünschen, liegen digitale Services wie Mobile Payment oder Voice Banking nicht an erster Stelle. Stattdessen geben 61 Prozent der Befragten an, sich Technologien zu wünschen, deren Einsatz letztlich die Bankgebühren reduzieren werden.“

Methodik der Studie:

Seit 2015 liefern die Ergebnisse der FIS „Performance Against Customer Expectations“ (PACE) Studie einen Überblick darüber, wie gut Banken die Erwartungen ihrer Kunden erfüllen. Für den Bericht 2019 hat FIS in Kooperation dem Marktforschungsinstitut GfK mehr als 1.000 deutsche Verbraucher in allen Altersklassen und soziodemografischen Segmenten zu einer Reihe neuer wie bereits etablierter Trends im Bankenumfeld befragt.

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Payment-Plugin für JTL-Shop: Neues Update von Novalnet

Der deutsche Payment-Provider Novalnet AG hat ein Update für sein beliebtes Zahlungs-Plugin für JTL-Shop veröffentlicht. Das Shopsystem bietet ein hohes Maß an Flexibilität und eine einfache Konfiguration. Das Plugin von Novalnet ist mit den JTL-Shop-Versionen 3.20-4.06 kompatibel und vollkommen kostenlos.

Die Novalnet AG arbeitet ständig an der Weiterentwicklung ihrer über 100 kostenlosen Payment-Plugins. Jetzt hat der Full-Service-Payment-Provider aus Ismaning ein neues Plugin für JTL Shop veröffentlicht. Mit dem Update wurden einige Neuerungen umgesetzt. So wurde das Plugin grundlegend optimiert und noch responsiver gestaltet. Bei Kauf auf Rechnung mit Zahlungsgarantie und SEPA-Lastschrift mit Zahlungsgarantie wird fortan der aktuelle Bestellstatus auch im Warenwirtschaftssystem JTL-Wawi angezeigt. Der Mindestbestellbetrag bei Zahlungsgarantie wurde auf 9,99 EUR reduziert. Damit ist nun auch für geringe Warenkörbe eine Zahlungsgarantie möglich. Die neue Version des Novalnet-Plugins ist bis zur aktuellen JTL-Shop-Version 4.0.6 kompatibel.

JTL-Shop ist eine Shopsoftware, die alles liefert, was ein Online-Händler benötigt, um mit seinem Business schnell zu starten. Sie zeichnet sich vor allem durch Flexibilität aus. Mit dem Payment-Plugin der Novalnet AG können JTL-Shop-Betreiber alle gängigen nationalen und internationalen Zahlungsarten einfach und bequem einbinden. Darüber hinaus ist JTL Shop eines der schnellsten Shopsysteme weltweit. Die Online-Shop-Software kommuniziert über eine bidirektionale Schnittstelle mit dem ERP-System JTL-Wawi. Standardmäßig werden nur die Daten übertragen, die sich seit der letzten Synchronisation geändert haben. Die Übertragung aller Artikel- und Kundendaten sowie die Erfassung von Bestellungen erfolgt mit nur einem Klick in der JTL-Wawi. Durch die direkte Anbindung des Online-Shops an die JTL-Wawi können viele Prozesse automatisiert, beschleunigt und komfortabler abgewickelt werden.

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Novalnet aktualisiert CosmoShop-Plugin

Der Payment-Service-Provider Novalnet hat sein kostenloses Zahlungs-Plugin für die Onlineshop-Software CosmoShop weiterentwickelt. Diese bietet die passende Lösung für große B2C- und B2B-Shops ebenso wie für kleine bis mittlere Online-Shops. Da die Software stufenlos skalierbar ist, ist sie individuell an die Bedürfnisse des Shop-Betreibers anpassbar und kann in der Stand-Alone-Version sogar individuell programmiert werden.

Das Plugin-Update von Novalnet ist mit der aktuellen CosmoShop-Version 11.06.01 kompatibel und ist vollkommen kostenlos. Das Zahlungsmodul automatisiert den gesamten Zahlungsprozess, von der Kasse bis zum Forderungsmanagement und Inkasso. Somit bietet es Verbrauchern einen sicheren und reibungslosen Ablauf jeder Zahlung und entlastet Shopbetreiber, die CosmoShop nutzen. Durch die Integration von über 100 nationalen und internationalen Zahlungsarten können Zahlungen weltweit entgegengenommen werden. Dies hilft Onlinehändlern, ihre Conversion Rate und ihren Umsatz zu steigern.

Bereits seit 2014 arbeitet Cosmoshop eng mit der Novalnet AG im Rahmen einer strategischen Partnerschaft zusammen und hat die Zahlungsschnittstelle des Full-Service-Payment-Providers aus Ismaning bei München in sein Core-System integriert.

CosmoShop ist ein modulares Online-Shopsystem für anspruchsvolle Webseiten. Es ist multishopfähig, innerhalb einer Installation können also mehrere Subshops auf unterschiedlichen Domains betrieben werden. Seit der Version 11 können mit Cosmoshop auch responsive Onlineshops entwickelt werden. Ebenso werden semantische Tags und Rich Snippets unterstützt. Empfehlenswert ist das Shopsystem vor allem für Shopbetreiber, die Wert auf Support oder Individualisierbarkeit legen. Dies betrifft vor allem diejenigen, die nur geringfügige technische Kenntnisse haben oder über wenig Zeit verfügen.

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Market Release

Sibanye-Stillwater (JSE: SGL and NYSE: SBGL – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298805) is pleased to report that the independent exercise to verify the movement in union membership of employees at the SA Gold operations between 22 November 2018 (when the AMCU strike began) and 18 February 2019 (when the wage agreement signed with the NUM, UASA or Solidarity was extended) (the “Verification Exercise”), was concluded on 4 April 2019. The outcome of the Verification Exercise supports Management’s position that on 18 February 2019, the NUM, UASA and Solidarity collectively represented the majority of employees at the SA gold operations.  The Company intends to approach the Labour Court to declare the current AMCU strike unprotected.

Neal Froneman, CEO of Sibanye-Stillwater commenting on the outcome said:  The independent verification exercise, will now form the basis to implement the extension of the wage agreement in terms of Section 23(1)(d) of the Labour Relations Act, No 66 of 1995 (“S23(1)(d)”). Our attempts to lawfully end this strike have been frustrated by ongoing legal challenges by AMCU since mid-December 2018, which has unnecessarily extended the strike, to the significant detriment of its members. AMCU has again challenged the outcome of the Verification Exercise and we again urge AMCU leadership to allow due processes to be followed in the interest of a peaceful resolution to this strike. Irrespective of the court outcome we will not entertain a revision to the wage agreement or any other type of settlement that undermines our other stakeholders”     

Ancillary information

In addition to pursuing legal means to end the strike, the company has continued to engage with AMCU representatives and made several attempts to resolve the strike, including various proposals provide financial assistance to striking employees when they return to work. 

Proposals which were previously tabled by the Company included inter alia:

  • a “soft” loan to employees, on extremely favourable terms to assist employees financially on their return to work. This loan would be repayable over a period. The loan has been set at R5,500 per employees, repayable over 12 months with a 3 month repayment holiday;
  • a waiver of the Company’s right to claim for ongoing payments made and costs incurred during the strike. These include ongoing Company contributions to employee medical aid cover and pension/provident funds, as well as the provision of accommodation and food, despite the “no work, no pay” principle applying during the strike;
  • free transport for striking employees to return to work once the strike ends, debt consolidation and financial counselling; and
  • an ex-gratia payment (non-repayable), which has been offset against ongoing payments and costs which have accumulated over the course of the strike.

The continued contribution by the company to medical aid, and the risk portion towards the pension/provident funds is important to ensure that striking employees retain these benefits beyond the strike, but the cumulative cost of these contributions as well as the other costs highlighted, becomes significant the longer the strike continues, which results in the ex-gratia amount proposed initially, declining.  Effectively, this means that the R4 500 ex-gratia payment that was proposed in February, decreased to R2 500 in March and has now reduced to zero. This aspect was made very clear to the AMCU leadership but despite this, these proposals were formally rejected by AMCU.

The wage agreement signed with NUM, Solidarity and UASA is final and no further increases will be considered or given as it undermines other stakeholders and is inconsistent with our CARES values.

FORWARD LOOKING STATEMENTS

This announcement includes “forward-looking statements” within the meaning of the “safe harbour” provisions of the United States Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Forward-looking statements may be identified by the use of words such as “target”, “will”, “forecast”, “expect”, “potential”, “intend”, “estimate”, “anticipate”, “can” and other similar expressions that predict or indicate future events or trends or that are not statements of historical matters. The forward-looking statements set out in this announcement involve a number of known and unknown risks, uncertainties and other factors, many of which are difficult to predict and generally beyond the control of Sibanye-Stillwater, that could cause Sibanye-Stillwater’s actual results and outcomes to be materially different from historical results or from any future results expressed or implied by such forward-looking statements. These forward-looking statements speak only as of the date of this announcement. Sibanye-Stillwater undertakes no obligation to update publicly or release any revisions to these forward-looking statements to reflect events or circumstances after the date of this announcement or to reflect the occurrence of unanticipated events, save as required by applicable law.

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Union verification exercise supports extension of the wage agreement at Sibanye-Stillwater’s SA gold operations

Sibanye-Stillwater (Tickers JSE: SGL and NYSE: SBGL – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298294) is pleased to report that the independent exercise to verify the movement in union membership of employees at the SA Gold operations between 22 November 2018 (when the AMCU strike began) and 18 February 2019 (when the wage agreement signed with the NUM, UASA or Solidarity was extended) (the “Verification Exercise”), was concluded on 4 April 2019. The outcome of the Verification Exercise supports Management’s position that on 18 February 2019, the NUM, UASA and Solidarity collectively represented the majority of employees at the SA gold operations. The Company intends to approach the Labour Court to declare the current AMCU strike unprotected.

Neal Froneman, CEO of Sibanye-Stillwater commenting on the outcome said: The independent verification exercise, will now form the basis to implement the extension of the wage agreement in terms of Section 23(1)(d) of the Labour Relations Act, No 66 of 1995 (“S23(1)(d)”). Our attempts to lawfully end this strike have been frustrated by ongoing legal challenges by AMCU since mid-December 2018, which has unnecessarily extended the strike, to the significant detriment of its members. AMCU has again challenged the outcome of the Verification Exercise and we again urge AMCU leadership to allow due processes to be followed in the interest of a peaceful resolution to this strike. Irrespective of the court outcome we will not entertain a revision to the wage agreement or any other type of settlement that undermines our other stakeholders”

Ancillary information

In addition to pursuing legal means to end the strike, the company has continued to engage with AMCU representatives and made several attempts to resolve the strike, including various proposals provide financial assistance to striking employees when they return to work. Proposals which were previously tabled by the Company included inter alia:

  • a “soft” loan to employees, on extremely favourable termsto assist employees financially on their return to work. This loan would be repayable over a period. The loan has been set at R5,500 per employees, repayable over 12 months with a 3 month repayment holiday;
  • a waiver of the Company’s right to claim for ongoing payments made and costs incurred during the strike. These include ongoing Company contributions to employee medical aid cover and pension/provident funds, as well as the provision of accommodation and food, despite the “no work, no pay” principle applying during the strike;
  • free transport for striking employees to return to work once the strike ends, debt consolidation and financial counselling; and
  • an ex-gratia payment (non-repayable), which has been offset against ongoing payments and costs which have accumulated over the course of the strike.

The continued contribution by the company to medical aid, and the risk portion towards the pension/provident funds is important to ensure that striking employees retain these benefits beyond the strike, but the cumulative cost of these contributions as well as the other costs highlighted, becomes significant the longer the strike continues, which results in the ex-gratia amount proposed initially, declining. Effectively, this means that the R4 500 ex-gratia payment that was proposed in February, decreased to R2 500 in March and has now reduced to zero. This aspect was made very clear to the AMCU leadership but despite this, these proposals were formally rejected by AMCU.

The wage agreement signed with NUM, Solidarity and UASA is final and no further increases will be considered or given as it undermines other stakeholders and is inconsistent with our CARES values.

FORWARD LOOKING STATEMENTS

This announcement includes “forward-looking statements” within the meaning of the “safe harbour” provisions of the United States Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Forward-looking statements may be identified by the use of words such as “target”, “will”, “forecast”, “expect”, “potential”, “intend”, “estimate”, “anticipate”, “can” and other similar expressions that predict or indicate future events or trends or that are not statements of historical matters. The forward-looking statements set out in this announcement involve a number of known and unknown risks, uncertainties and other factors, many of which are difficult to predict and generally beyond the control of Sibanye-Stillwater, that could cause Sibanye-Stillwater’s actual results and outcomes to be materially different from historical results or from any future results expressed or implied by such forward-looking statements. These forward-looking statements speak only as of the date of this announcement. Sibanye-Stillwater undertakes no obligation to update publicly or release any revisions to these forward-looking statements to reflect events or circumstances after the date of this announcement or to reflect the occurrence of unanticipated events, save as required by applicable law.

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BS PAYONE bietet mit P2PE-POS-Lösung höchsten Sicherheitsstandard für Kundendaten

Die BS PAYONE GmbH, Full-Service-Zahlungsanbieter mit Hauptsitz in Frankfurt am Main, bietet seinen Händlerkunden ab sofort mit der P2PEVerschlüsselung (Point to Point Encryption) die derzeit sicherste Methode bei Kreditkartenzahlungen am Point of Sale an.

Die Point to Point Encryption (P2PE) ist eine zertifizierte Anwendung der PCI DSS Standards. In einem geschlossenen Prozess werden die Zahlungsdaten des Kunden direkt vom Kartenterminal verschlüsselt und erst in der Hochsicherheitsumgebung der BS PAYONE-Rechenzentren dechiffriert: Damit sind die Nutzerdaten während des gesamten Bezahlvorgangs – vom ersten Kontakt der Karte mit dem Kartenleser bis hin zum Rechenzentrum – vor Zugriffen Dritter geschützt.

Der neue Sicherheitsstandard eignet sich insbesondere für große Händlerkunden, die in ihrem Filialnetz täglich eine Vielzahl an Kreditkartenzahlungen abwickeln: Neben der Risikominimierung werden die PCI-Compliance-Anforderungen für Händlerkunden deutlich reduziert. Haben kartenverarbeitende Unternehmen nach den Bestimmungen der herkömmlichen PCI Data Security Standards sich einer jährlichen Zertifizierung mit einhergehendem breitem Anforderungskatalog zu unterziehen, werden mit dem Einsatz der P2PE-Technologie die Compliance-Anforderungen deutlich reduziert einhergehend mit Kosten- und Zeitersparnis.

Die BS PAYONE P2PE-POS-Lösung wurde von der usd AG, akkreditierter Auditor (QSA "Qualified Security Assessor) von Sicherheitslösungen, zertifiziert und von dem PCI Security Standards Council (PSC SSC) in die offizielle Liste der P2PE-Anwendungen aufgenommen.

Für einen ersten Kunden, einen europaweit agierenden Lebensmittel-Retailer, wurden bereits bundesweit alle deutschen Filialen mit dieser Applikation erfolgreich ausgestattet.

Im Hinblick auf das Joint Venture zwischen BS PAYONE und Ingenico Payment Services, das nach vollständiger Verschmelzung künftig unter "PAYONE" firmieren wird, kann das Unternehmen durch die Bündelung seiner Kompetenz und die bei der Ingenico Payment Services bereits bestehenden P2PE-POS-Lösung alle relevanten Kundengruppen mit diesem Sicherheitsstandard bedienen. Bis Ende 2019 werden gemeinschaftlich voraussichtlich rund 65.000 Terminals bundesweit mit der P2PE-Anwendung ausgerüstet sein.

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RENO relies on full service from Concardis

  • Shoe retailer entrusts stationary payments to Eschborn-based service provider
  • All from a single source: efficient integration of services and systems
  • Cost reduction with secure CLV+ direct debit scheme and digital document management

RENO Schuh GmbH is streamlining its payment processes and entrusting all payments taken in its bricks-and-mortar stores to Concardis. The Eschborn-based full-service payment provider is responsible with immediate effect for acquiring and network operation, hardware, payment processing and risk and credit control for RENO, along with interlinking all payment services and integrating them into the existing IT systems of Germany’s second-biggest shoe retailer. This is set to make business processes automated and more efficient. Concardis is one of only a few companies to handle all services for the acceptance of debit and credit cards via its own platform, allowing it to offer them from a single source.

‘Concardis makes it possible to link up our services and systems and thus simplify processes, work more efficiently, save money and, most importantly, create added value for the customer,’ says Andreas Lücker, head of the IT Customer Experience team at RENO. ‘We have already taken the first step of modernising the terminal infrastructure at our 300 shops in Germany. When combined with digital document management, the secure direct debit system works quickly and smoothly, thanks to the flexible service provided by the Concardis team. This is now being followed by direct technical integration with online payment methods to achieve a seamless customer experience as part of our omnichannel strategy. Among other things, our customers will soon be able to make payments in stores the same way they do from their online user account, such as purchase on account.’

The secure direct debit system from Concardis, CLV+, offers maximum payment security at an optimal price–performance ratio: in the event of a reclaim via the electronic direct debit system, whereby the customer has to settle a bill with their debit card and signature, Concardis assumes the credit risk. This simplifies risk and receivables management for the retailer. At the same time, CLV+ is significantly cheaper than the electronic cash procedure, which requires customers to enter their PIN and automatically checks card data and account funds before authorising the payment.

Thanks to digital document management, customers sign their bill directly on the card reader display itself when paying by direct debit. The retailer’s documentation is processed and stored digitally, with only the customer’s receipt printed on request. This saves paper and reduces the workload when it comes to accounting.

‘We look at payment and business processes holistically in order to be able to harness the full potential of digitisation and automation for our customers. A seamless flow of data and the effective processing and analysis of information are crucial for conducting business in the retail world today,’ says Robert Hoffmann, CEO of the Concardis Payment Group.

Concardis is currently working on the fully automatic integration of all payment flows into the accounting system of RENO Schuh GmbH in order to further simplify the processing of payment data, which has hitherto been an enormous expense and a disruptive factor in the process chain. According to the overall outlook, the next step is to link up the various payment methods used in RENO shops and online. This will allow customers to benefit from integrated processes, better service and real omnichannel offerings.

About RENO Schuh GmbH

RENO Schuh GmbH (Reno) is a company of the HR Group, which can look back on more than 130 years of experience in the shoe trade. This group of companies is one of the biggest shoe retailers in the classic footwear retail sector as well as in wholesale trade in Germany and Europe. With its brand RENO the HR Group runs 370 retail stores in five countries. The assortment includes international lifestyle and fashion brands (e.g. Tamaris, Riecker, Skechers) as well as a broad range of own brands (e.g. Bama, Young Spirit, Venturini) and accessories. In order to offer customers the best selection and shopping experience, the HR Group consistently develops its business in the retail sector and wholesale trade as well as in e-commerce. Therefore, the company pursues a consequent no-line-strategy. Based on the principle “anything, anywhere, anytime”, the customer may access the complete assortment of RENO over any channel.

In addition to the RENO stores, the group runs over 2,000 stores in wholesale trade in Germany and abroad. The generated revenue at retail prices amounts to more than 500 million Euro in total.

For further information: www.hr-group.de

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RENO setzt auf Full-Service von Concardis

  • Schuhfilialist übergibt stationäres Payment an Eschborner Service Provider
  • Alles aus einer Hand: Effiziente Verzahnung der Services und Systeme
  • Kostenreduktion mit gesichertem Lastschriftverfahren CLV+ und digitalem Belegmanagement

Die RENO Schuh GmbH bündelt ihre Bezahlprozesse und übergibt das komplette Payment im stationären Geschäft an Concardis. Der Eschborner Full-Service Payment Provider verantwortet ab sofort Acquiring und Netzbetrieb, Hardware, Zahlungsabwicklung sowie Risiko- und Debitorenmanagement für RENO. Gleichzeitig gewährleistet Concardis die Verzahnung aller Bezahldienstleistungen und deren Einbindung in die bestehenden IT-Systeme des zweitgrößten deutschen Schuhfilialisten. Geschäftsprozesse sollen so automatisiert und effizienter gestaltet werden. Concardis ist eines von wenigen Unternehmen, das alle Leistungen rund um die Akzeptanz von Debit- und Kreditkarten über eigene Plattformen abbildet und damit aus einer Hand anbieten kann.

„Concardis ermöglicht es, unsere Services und Systeme zu verknüpfen und damit Prozesse zu vereinfachen, effizienter zu arbeiten, Kosten zu sparen und vor allem Mehrwerte für den Kunden zu schaffen“, sagt Peter Wolf, CEO der HR Group. „In einem ersten Schritt haben wir bereits die Terminal-Infrastruktur in unseren 300 Filialen in Deutschland erneuert. Das digitale Belegmanagement in Kombination mit dem gesicherten Lastschriftverfahren funktioniert schnell und reibungslos, dank des flexiblen Einsatzes des Concardis-Teams. Nun folgt die direkte technische Anbindung der Online-Zahlungsarten, um eine nahtlose Customer Experience im Rahmen unserer Omnichannel-Strategie zu verwirklichen. So wird es unseren Kunden demnächst unter anderem ermöglicht, mit den gewohnten Zahlungsmitteln aus ihrem Online-Benutzerkonto, wie z. B. dem Rechnungskauf, auch in den Filialen zu bezahlen.“

Das gesicherte Lastschriftverfahren von Concardis, CLV+ bietet maximale Zahlungssicherheit bei einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis: Im Falle von Rückforderungen beim Elektronischen Lastschriftverfahren, bei dem Kunden ihre Rechnung mit Debitkarte und Unterschrift begleichen, übernimmt Concardis das Ausfallrisiko. Das vereinfacht das Risiko- und Forderungsmanagement auf Händlerseite. Gleichzeitig ist CLV+ deutlich günstiger als das Electronic Cash-Verfahren, welches eine PIN-Eingabe von Verbrauchern verlangt und automatisch Kartendaten und Kontodeckung vor der Zahlungsautorisierung prüft.

Dank digitalem Belegmanagement unterschreiben Kunden ihre Rechnungen bei Zahlung mit Lastschriftverfahren direkt auf dem Display des Kartenlesegeräts. Die Händlerbelege werden digital verarbeitet und gespeichert, nur der Kundenbeleg wird auf Wunsch gedruckt. Das spart Papier und Aufwand in der Buchhaltung.

„Wir betrachten Bezahl- und Geschäftsprozesse ganzheitlich, um für unsere Kunden das volle Potential der Digitalisierung und Automatisierung auszuschöpfen. Ein nahtloser Datenfluss und die sinnvolle Verarbeitung und Auswertung von Informationen sind für den Handel heute geschäftsentscheidend“, so Robert Hoffmann, CEO der Concardis Payment Group.

Aktuell arbeitet Concardis an der vollautomatischen Einbindung aller Zahlungsströme in das Buchhaltungssystem der RENO Schuh GmbH, um die Verarbeitung der Zahlungsdaten weiter zu vereinfachen – bislang ein enormer Kosten- und Störfaktor in der Prozesskette. Perspektivisch steht als nächstes eine Verknüpfung der Zahlungsarten des Laden- und Onlinegeschäfts von RENO bevor. So sollen die Kunden von verzahnten Prozessen, mehr Service und von echten Omnichannel-Angeboten profitieren.

Über die RENO Schuh GmbH (RENO)

Die RENO Schuh GmbH (RENO) ist ein Unternehmen der HR Group, die auf eine über 130-jährige Erfahrung im Schuhhandel zurückblickt. Die Unternehmensgruppe ist einer der größten Schuhhändler im klassischen Schuheinzelhandel (Retail) sowie Systemgeschäft (Wholesale) in Deutschland und Europa.

Im Bereich des Schuheinzelhandels betreibt die HR Group durch ihre Marke RENO rund 370 Filialen in fünf Ländern. Das Schuhsortiment umfasst neben internationalen Lifestyle- und Modemarken (u.a. Tamaris, Riecker, Skechers) auch an breites Angebot an Eigenmarken (z.B. Bama, Young Spirit, Venturini) und Accessoires. Um ihren Kunden das beste Angebot und Einkaufserlebnis zu bieten, entwickelt die HR Group neben dem Retail- und Systemgeschäft auch den E-Commerce konsequent weiter. Dabei verfolgt das Unternehmen eine konsequente No-Line-Strategie. Basierend auf dem Grundsatz „anything, anywhere, anytime“ soll der Kunde egal über welchen Kanal Zugriff auf das vollständige Angebot von RENO haben.

Die Unternehmensgruppe betreibt im In- und Ausland neben den RENO-Filialen noch über 2.000 Verkaufsstellen im Systemgeschäft. Der erwirtschaftete Umsatz zu Einzelhandelspreisen liegt insgesamt bei über 500 Mio. EUR.
Weitere Informationen unter: www.hr-group.de

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Erfolgreiches Closing: Aus BS PAYONE und Ingenico Payment Services wird das Joint Venture „PAYONE GmbH“

Die DSV-Gruppe (Deutscher Sparkassenverlag) und die Ingenico Group haben am 7. Januar 2019 den erfolgreichen Zusammenschluss („Closing“) ihrer Tochtergesellschaften, der BS PAYONE GmbH, Full-Service-Zahlungsserviceanbieter mit Hauptsitz in Frankfurt am Main, und der Ingenico Payment Services GmbH (IPS), Ratingen, sowie weiteren Ingenico-Gesellschaften in der DACH-Region (Deutschland, Österreich und die Schweiz) bekanntgegeben. Mit dem Joint Venture, das künftig als „PAYONE GmbH“ firmieren wird, entsteht der führende Zahlungsanbieter in Deutschland und ein bedeutender Omnichannel-Händlerdienstleister im DACH-Raum.

Mit dem Inkrafttreten des Vertrags hält die DSV-Gruppe wie vereinbart 48 Prozent der Joint-Venture-Anteile, die Ingenico Group bekommt 52 Prozent.

Die neue Geschäftsführung wurde von der DSV-Gruppe und der Ingenico Group gemeinsam bestellt. Sie leitet ab dem 7. Januar 2019 die Geschäfte des Joint Ventures, dessen Hauptgeschäftseinheit nach Vollzug der Verschmelzung in PAYONE GmbH umbenannt wird. Sie setzt sich wie folgt zusammen:

  • CEO (Vorsitzender der Geschäftsführung) Niklaus Santschi, bislang CEO von   BS PAYONE
  • Frank Hartmann, CFO, bisheriger COO/CFO DI Deutsche Ingenico Holding
  • Jan Kanieß, CTO, bisheriger CTO von BS PAYONE
  • Dr. Markus Weber, CCO Enterprise, bislang CEO DI Deutsche Ingenico Holding
  • Carl Frederic Zitscher, CCO SMB, bisher CCO von BS PAYONE

Peter Meussen, bis dato Geschäftsführer der DI Deutsche Ingenico Holding und IPS, wird im Joint Venture verbleiben und in einer Senior Executive-Position die Leitung der Human Relations- sowie Legal- und Compliancefunktionen innehaben.

Dr. Götz Möller, bislang Geschäftsführer und CFO von BS PAYONE, wird den Integrationsprozess weiter unterstützen und insbesondere die einzelnen Schritte bis zum endgültigen Merger zur PAYONE GmbH begleiten.

 

 

 

 

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