Wirecard auf dem Weg zum Leitindex

Der Innovationsführer für digitale Finanztechnologie Wirecard ist mit seinen ca. 4.500 Mitarbeitern mehr Wert als die Deutsche Bank. Mit einem Unternehmenswert von 23 Mrd. Euro ist Wirecard (ISIN: DE0007472060) doppelt so viel Wert wie die Commerzbank, einem DAX-Gründungsmitglied, welches nun den Platz im Leitindex für die Aschheimer räumen muss.

Vom kleinen Startup bis in die höchste Liga vergingen nur ein paar Jahre. Im Jahr 1999 wurde das erste Geld im Internet verdient und keine 20 Jahre später ist das Unternehmen aus dem Münchener Vorort nun Kooperationspartner von großen Konzernen wie SAP, Banken, dem Kreditkartenanbieter Visa oder auch Fluglinien.

Erst kürzlich wurde die Kooperation mit einer der wachstumsstärksten Fluggesellschaften der Welt, Jet Airways (India) Limited, weiter ausgebaut. So setzt Jet Airways weltweit für die Zahlungsabwicklung lokaler Reisebüros auf die Schnittstelle der International Air Transport Association (‚IATA’) sowie auf den Billing and Settlement Plan (‚BSP’) über Wirecards Plattform. Dieses weltweit am weitesten verbreitete System lässt Jet Airways den Ticketverkauf noch schneller und einfacher abwickeln.

Der schwedische Möbelhausgigant IKEA setzt bei seinen Onlineshops in Südostasien ebenfalls auf die Wirecard-Plattform. Der regionale Rollout startet in Singapur und soll in ganz Thailand fortgesetzt werden. Neben der Vereinfachung des Bezahlvorgangs kann IKEA durch die Integration von Wirecards Bezahllösung auch mit Sicherheit und Pünktlichkeit der Zahlungen sowie Betrugsvermeidung profitieren.

Die Integration unterschiedlichster Zahlungsmethoden bietet durch viele globale Kooperationen nahezu jedem Nutzer die Möglichkeit, seine bevorzugte digitale Zahlungsmethode weltweit zu nutzen. So können z.B. chinesische Touristen an europäischen Flughäfen bei Breuninger oder dem Duty-Free-Anbieter Gebr. Heinemann mit ‚AliPay’ oder ‚We-Chat’ bezahlen.

Auch das Zahlen mit Smartphone wurde durch Wirecard nach vorne gebracht. In der hauseigenen ‚boon-App’ werden die unterschiedlichsten Zahlungsmethoden zusammengefasst und können vielseitig eingesetzt werden. So z.B. für kontaktlose Zahlungen direkt an der Supermarktkasse – entweder über das Konto bei der Hausbank, Kreditkarte oder auch Google Pay.

Vor kurzem wurde mit dem Payment Page Designer für Onlinehändler das Portfolio an Mehrwertservices rund um den E-Commerce erweitert und bietet so E-Commerce Betreibern jeder Größe die Möglichkeit innerhalb von Minuten das Design der Zahlungsoptionen in ihrem Onlineshop zu gestalten. Händler profitieren somit von verkürzten Setup-Zeiten und gleichzeitig steigenden Abschluss-Raten, denn der Wirecard Payment Page Designer verbindet geringen Integrations- und Anpassungsaufwand mit hoher visueller Flexibilität und passt sich somit nahtlos an das ‚CI’ des Händlers an.

Neben der reinen Zahlungsverwaltung bietet Wirecard auch Risikoabsicherung und Betrugsprävention mit seiner Plattform. Dies ist sowohl für reine Onlinehändler als auch für den stationären Einzelhandel ein nicht zu unterschätzender Mehrwert, denn am ‚PoS’ werden die Weichen immer mehr auf digitale Zahlungen gestellt und Bargeld könnte schon bald ein Nischendasein führen.

In Schwellenländern wie Indonesien oder Südafrika wurden viele interessante Firmen gekauft und da dort die digitalen Zahlungen erst am Anfang stehen, bietet sich besonders hier die Möglichkeit auf enormen Wachstum. Auch neue Branchen sollen in den Blick genommen werden, so seien Zahlungsabwicklungen für Streamingdienste laut Wirecard attraktiv.

Im Laufe des letzten Jahres konnte sich Wirecards Börsenwert um über 170 % steigern und verzeichnete ein Allzeit-Hoch nach dem anderen. Im ersten Halbjahr 2018 sind über 56 Mrd. Euro über die Wirecard-Plattform geflossen, bis 2020 soll sich der Umsatz bei Wirecard auf mehr als drei Milliarden Euro verdoppeln. Die Gewinnprognosen wurden von dem Unternehmen dementsprechend erhöht, welche für einige Analysten als sehr konservativ eingestuft wurden.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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epay hat neue Terminalgeneration TETRA von Ingenico erfolgreich eingeführt

Der Full-Service Anbieter epay hat als erster DK-Netzbetreiber die verschiedenen Varianten der aktuellen Terminalgeneration TETRA von Ingenico erfolgreich pilotiert und in das Produktportfolio übernommen. Mehrere hundert zufriedene Händler nutzen bereits die verschiedenen Varianten der Terminalserien Desk und Move.

Die von Ingenico als weltweit führendem Hersteller neu eingeführte Terminalgeneration Telium TETRA verfügt mit PCI PTS 4.x über die aktuellen Sicherheitsmerkmale und bietet dank der ausbaufähigen Softwareplattform vielfältige Erweiterungsmöglichkeiten. Die folgenden Varianten sind verfügbar und werden bereits von epay angeboten: 

Die Countertop-Terminals Desk/3500 und Desk/5000 sind für alle stationären Kassenplätze im Einzelhandel ausgelegt.

Die Terminals Move/3500 und Move/5000 sind für den mobilen Einsatz konzipiert und kommunizieren über Bluetooth, WLAN sowie alle Mobilfunkstandards. Besonderes Merkmal ist der automatische Fallback von 4G auf 3G oder 2G sowie auf WLAN im lokalen Netz, somit sind an jedem Standort optimale Bedingungen gewährleistet.

Das Lane/5000 ist für kassenadaptierte Lösungen im Retailbereich vorgesehen und verfügt über ein ergonomisches Touch-Display im Landscape-Format. Besonders mit diesem Modell sieht epay erhebliches Potential zur Vermarktung von Alipay, WeChat Pay und DCC.

epay als führender Full-Service Provider bietet seinen Kunden die Aktivierung von Gutscheinkarten, Verkäufe von Prepaid-Produkten und Content-Aktivierungen. Darüber hinaus stellt epay für den Handel weitere Dienstleistungen wie die Herausgabe und Abwicklung von Open- und Closed Loop Karten sowie eine eigene Tax Free Plattform zur Verfügung. Diese können zukünftig noch besser vermarktet werden. Besonders die 5000er Produktlinie mit dem großen Touch-Screen und dem Konzept für Softwareerweiterungen über OAI (Open Application Interface) bietet erhebliche Erweiterungsmöglichkeiten und findet vor allem in der Kombination mit den bestehenden epay integrierten Kassenanbindungen große Nachfrage im Retail.

„Wir freuen uns, mit Ingenico den richtigen Partner für Zukunftsprojekte gefunden zu haben“, so Dr. Markus Landrock, Managing Director epay DACH, Global Issuing, Payments & Rewards, “Besonders bei den Content-Services sowie im Bankenvertrieb in Verbindung mit der girocard kontaktlos und girocard mobile sehen wir erhebliches Potential.“

„Nachdem wir deutlich in Telium TETRA investiert haben, freuen wir uns über diese Bestätigung eines Innovationstreibers wie epay“, so Frédéric Bern, Geschäftsführer der Ingenico GmbH, „Mit epay planen wir Erweiterungen auf zukünftige Services, die dank der ergonomischen Bedienerführung und Optionen wie integrierter Kamera mit Barcodeleser interaktiv von Kunden genutzt werden können.“

Über epay

epay – transact Elektronische Zahlungssysteme GmbH – ist ein Unternehmensbereich der Euronet Worldwide Inc. (NASDAQ: EEFT) und mit 707.000 POS Terminals an 323.000 Verkaufsstellen in 39 Ländern der weltweit führende Full-Service-Anbieter im Bereich E-Payment. 2017 wurden 1,18 Milliarden Transaktionen von epay durchgeführt.

Als Bindeglied zwischen Handel, virtuellem Content Anbieter und Verbrauchern verbindet epay die stärksten Marken mit den größten Einzelhändlern. Das Unternehmen bietet seinen Partnern dabei ein umfangreiches Produktportfolio aus Gutscheinkarten (Prepaid, Closed-Loop und GiftCards), ECommerce, Corporate Incentives sowie klassischen Zahlungsverkehrslösungen.
Das Leistungsportfolio von epay deckt die komplette Service-Prozesskette ab: Von der Beratung über die Produktion & Logistik, die technische Integration & Abwicklung bis hin zu umfassenden Reportings sowie einem fortwährenden Support von Marketing, Vertrieb und IT.

Mehr unter: www.epay.de 

 

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First half-year 2018: Jenoptik increases revenue and significantly improves earnings; outlook for the full year raised

“The development of our Group’s business has been very pleasing. All segments contributed to growth in the first half-year. Demand remains buoyant in our key markets. On this basis, and with the successful acquisition of Prodomax Automation in Canada as well as the initial steps taken to reorganize our business in Asia, we look into the second half-year with a lot of confidence. Therefore, we raised our revenue guidance to between 805 and 820 million euros in July. The management now also raises 2018 profit targets for the combined businesses to around 15 percent EBITDA margin and around 11 percent EBIT margin on the higher revenue, including purchase price allocation impacts,” says Stefan Traeger, President & CEO of the Executive Board of JENOPTIK AG.

Revenue up 10.4 percent; strong growth particularly in Germany

In the first six months, group revenue rose by 10.4 percent, to 384.7 million euros (prior year: 348.4 million euros). This increase was due to continuing good demand for optical systems for the semiconductor equipment industry, as well as for systems from the Healthcare & Industry area. The traffic safety area also significantly helped to boost growth in Germany – thanks to deliveries of toll monitoring systems.

In the German market, revenue increased by a total of 27.4 percent to 125.5 million euros (prior year: 98.6 million euros). A strong revenue increase of 15.7 percent was also achieved in Europe. In total, the share of revenue generated abroad came to 67.4 percent, compared with 71.7 percent in the prior year.

Sharp rise in earnings due to good business development in all segments

In the first half-year 2018, EBIT improved at a markedly faster rate than revenue. At 42.8 million euros, the operating result was 46.1 percent up on the prior year (prior year: 29.3 million euros). In addition to revenue growth, this is primarily attributable to a more favorable product mix and a relatively low increase in functional costs. All of the Group’s segments contributed to this good performance. The EBIT margin of 11.1 percent was significantly higher than in the prior year (prior year: 8.4 percent). EBITDA grew by 31.4 percent to 56.3 million euros (prior year: 42.8 million euros).

Solid order book and strong financial power

Order intake grew by 7.2 percent to 197.9 million euros in the second quarter (prior year: 184.7 million euros). In the first six months of the fiscal year, the order intake came to 397.2 million euros, 2.0 percent lower than in the prior year (prior year: 405.3 million euros), but exceeded revenue in the reporting period. The book-to-bill ratio, that of order intake to revenue, came to 1.03 in the first half-year, compared with 1.16 in the prior year. As of the balance sheet date, the order backlog was worth 454.7 million euros, practically unchanged from year-end 2017 (31/12/2017: 453.5 million euros).

In the first half-year, the free cash flow increased to 28.8 million euros (prior year: 22.1 million euros). The equity ratio, at 59.4 percent, remained at the same good level as at year-end 2017 (31/12/2017: 59.6 percent). In addition, despite a higher dividend payment, the Group remained net debt free at the end of the reporting period, at minus 65.3 million euros (31/12/2017: minus 69.0 million euros).

Revenue growth and improved earnings in all group segments

The Optics & Life Science segment posted a strong increase in revenue of 11.7 percent to 139.5 million euros (prior year: 124.9 million euros) in the first six months of 2018. As in the prior quarters, this development was driven by a continuation of healthy business with solutions for the semiconductor equipment industry and a very positive development in the Healthcare & Industry area. EBIT improved significantly due to a positive product mix and good capacity utilization, by 28.3 percent to 28.7 million euros (prior year: 22.4 million euros). Over the first half-year, the segment thus increased its EBIT margin to 20.6 percent compared to the prior year (prior year: 17.9 percent). The order intake grew 5.7 percent to a value of 157.5 million euros (prior year: 149.1 million euros). Set against revenue, this resulted in a book-to-bill ratio of 1.13 (prior year: 1.19).

Revenue in the Mobility segment saw a year-on-year increase of 17.6 percent in the first six months of 2018, to 138.5 million euros (prior year: 117.8 million euros). Both areas, systems and machines for the automotive industry and traffic safety technology, showed successful growth, in particular due to deliveries of toll monitoring systems. On the basis of a good revenue development, the segment, as expected, again significantly improved the quality of earnings in the first six months, with EBIT of 11.8 million euros (prior year: 2.4 million euros). The EBIT margin rose to 8.6 percent (prior year: 2.0 percent). The order intake in the Mobility segment was slightly down on the prior year, at 140.2 million euros, due to weaker growth in the Traffic Solutions area (prior year: 144.4 million euros), while the business with the automotive industry was further expanded. In the first six months of 2018, the book-to-bill ratio reached a figure of 1.01 (prior year: 1.23).

In the first half-year, the Defense & Civil Systems segment generated revenue of 108.2 million euros (prior year: 105.4 million euros), an increase of 2.7 percent. EBIT improved by 5.7 percent, from 9.0 million euros in the prior year, to 9.5 million euros, in part due to a more profitable product mix. Over the reporting period, the EBIT margin consequently increased to 8.8 percent (prior year: 8.5 percent). At 100.4 million euros, the order intake was 10.2 percent down on the prior year (prior year: 111.8 million euros). In the first quarter 2017 Jenoptik had received several major orders for energy and sensor systems. As expected, however, the order intake rose by 34.1 percent to 56.3 million euros in the second quarter 2018 compared with the same quarter in the prior year (Q2/2017: 42.0 million euro). The book-to-bill ratio in the first six months of 2018 accordingly fell to 0.93, compared with 1.06 in the prior year.

Following an increase in revenue guidance, the Executive Board now also sets higher profit targets for 2018

With closing in July, Jenoptik successfully completed its acquisition of Prodomax Automation Ltd. in Canada. The acquired company, which specializes in process and automation technology, will already contribute to group growth this year. Due to the acquisition and continuing good business performance, the Executive Board increased its revenue forecast in July, from an original 790 to 810 million euros to a new figure of between 805 and 820 million euros and confirms this now. Better than originally anticipated profitability in its ongoing businesses, driven mainly by favorable mix effects, enables management to also raise profit targets for the year. The EBITDA margin is expected to be around 15 percent (previously between 14.5 and 15.0 percent), the EBIT margin to be around 11 percent (previously between 10.5 and 11.0 percent). The new profit targets already include the effects from purchase price allocation in connection with the acquisition of Prodomax of around 5 million euros in EBITDA and 1.5 million euros in EBIT, according to preliminary calculations.

The Interim Report is available in the “Investors/Reports and Presentations” section of the website. The “Jenoptik app” can be used to view the Quarterly Report on mobile devices running iOS or Android. Images for download can be found in the Jenoptik image database in the “Current Events/Financial Reports” gallery.

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Concardis GmbH und Concardis Payment Gateway erreichen Oracle Validated Integration mit Oracle Payment Interface 6.2

Concardis GmbH, ein Gold-Mitglied des Oracle PartnerNetwork (OPN), hat heute die Oracle Validated Integration des Concardis Payment Gateway mit Oracle Payment Interface 6.2 bekannt gegeben. Das Concardis Payment Gateway erfüllt höchste Sicherheitsanforderungen, da nicht nur die Transaktionsdaten verschlüsselt werden, sondern auch Tokenisierung unterstützt wird. Ebenso unterstützt die neue Lösung eine automatisierte Reservierungsstornierung beim Check-Out, wenn ein Kartenwechsel oder eine Barzahlung getätigt wird.

Um die Oracle Validated Integration zu erreichen, müssen Oracle-Partner strenge Anforderungen erfüllen, die auf den Bedürfnissen und Prioritäten der Kunden basieren. Das Concardis Payment Gateway ist eine branchenspezifische Hotellösung, die das Terminal mit Software ausstattet, die die Zahlungsbearbeitung verwaltet und die Folgeprozesse an der Rezeption vereinfacht. Umfassende Analyseoptionen und Spezialfunktionen wie die Stornierung von Reservierungen machen die Lösung vor allem für Hotels und Hotelketten interessant. Das Produkt ist bereits in 14 europäischen Ländern in Betrieb und in ganz Europa verfügbar.

„Um die wachsenden Anforderungen in der Hotelbranche zu erfüllen und unsere Kunden für die Zukunft zu rüsten, bieten wir mit der Integration des Concardis Payment Gateway über das Oracle Payment Interface 6.2 noch mehr Service. Vielfältige Funktionen helfen unseren Kunden dabei, ihre Abläufe rentabler und effizienter zu gestalten“, so Karsten von Diemar, Vice President Product Management bei Concardis.

„Das Erreichen der Oracle Validated Integration bestätigt unseren Kunden, dass die Integration des Concardis Payment Gateway in das Oracle Payment Interface einwandfrei und sicher funktioniert und stets so leistungsfähig ist wie in den Tests“, sagt David Hicks, Vice President, Worldwide ISV, OEM and Java Business Development, Oracle.  „Für Lösungen, die vor Ort, in der Cloud oder auf beiden Ebenen eingerichtet werden, wird bei der Oracle Validated Integration ein gründlicher technischer Prüfungs- und Testprozess durchgeführt, der dabei hilft, das Implementierungsrisiko zu reduzieren und die Anwendererfahrung des ganzheitlichen Angebots des Partners verbessert.“

Über Oracle Validated Integration
Die Oracle Validated Integration ist über das Oracle PartnerNetwork (OPN) verfügbar. Sie gibt Kunden das Vertrauen, dass die Integration eines komplementären Partner-Softwareprodukts mit einer Oracle-Applikation „vor Ort“ validiert wurde und die Produkte wie geplant zusammenarbeiten. Das kann Kunden helfen, das Risiko zu reduzieren, die Zyklen der Systemimplementierungen zu optimieren sowie Upgrades und Wartung zu vereinfachen. Bei der Oracle Validated Integration wird ein gründlicher technischer Prozess eingesetzt, um die jeweiligen Partnerintegrationen zu überprüfen. Partner, die das Programm erfolgreich abgeschlossen haben, sind berechtigt, das „Oracle Validated Integration“-Logo zu verwenden. Weitere Informationen erhalten Sie bei Oracle.com unter https://solutions.oracle.com/scwar/scr/AboutPartners/validated-integration/index.html.

Über Oracle PartnerNetwork
Das Oracle PartnerNetwork (OPN) Specialized ist die neueste Version des Partnerprogramms von Oracle, das Partnern Tools zur Verfügung stellt, mit deren Hilfe sie Oracle-Lösungen besser entwickeln, verkaufen und implementieren können. OPN Specialized stellt Ressourcen zur Schulung und Unterstützung von Fachwissen zu Oracle-Produkten und -Lösungen bereit und entwickelt sich im Einklang mit dem wachsenden Oracle-Produktportfolio, der steigenden Anzahl an Partnern und den immer vielfältigeren Geschäftsmöglichkeiten stetig weiter. Für die neuesten Erweiterungen des OPN war entscheidend, dass die Partner nun in der Lage sind, sich durch Spezialisierungen stärker voneinander zu differenzieren. Spezialisierungen entstehen durch Kompetenzentwicklung, Geschäftsergebnisse, Fachwissen und nachgewiesenen Erfolg. Mehr erfahren Sie unter http://www.oracle.com/partners.

Marken
Oracle und Java sind eingetragene Marken von Oracle und/oder seinen Tochtergesellschaften.

 

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Concardis GmbH and Concardis Payment Gateway Achieves Oracle Validated Integration with Oracle Payment Interface 6.2

Concardis GmbH, a gold level member of Oracle PartnerNetwork (OPN), today announced it has achieved Oracle Validated Integration of Concardis Payment Gateway with Oracle Payment Interface 6.2. The Concardis Payment Gateway meets highest security requirements as it not only encrypts transaction data but also supports tokenization. In addition, the new solution supports automated reservation cancellation in case of card change or cash payment upon check-out.

To achieve Oracle Validated Integration, Oracle partners are required to meet a stringent set of requirements that are based on the needs and priorities of the customers. Concardis Payment Gateway is an industry-specific hotel solution that provides the terminal with software, managing payment processing and simplifying the follow-up processes at the front desk. Comprehensive analysis options and special functions, such as reservation cancellation, make the solution particularly attractive for hotels and hotel chains. The product is live in 14 European countries and available throughout Europe.

“In order to meet the growing demands in the hotel industry and equip our customers for the future, we offer even more service with the Concardis Payment Gateway integration with Oracle Payment Interface 6.2. Extensive functionalities help our customers become more profitable and efficient with their processes,” says Karsten von Diemar, Vice President Product Management at Concardis.

”Achieving Oracle Validated Integration gives our customers confidence that the integration between Concardis Payment Gateway and Oracle Payment Interface is functionally sound and performs as tested,” says David Hicks, vice president, Worldwide ISV, OEM and Java Business Development, Oracle. “For solutions deployed on-premises, in the cloud, or both, Oracle Validated Integration applies a rigorous technical review and test process that helps to reduce deployment risk and improves the user experience of the partner’s integrated offering.”

About Oracle Validated Integration
Oracle Validated Integration, available through the Oracle PartnerNetwork (OPN), gives customers confidence that the integration of a complementary partner software product with an Oracle “on-premises” Application has been validated and the products work together as designed. This can help customers reduce risk, improve system implementation cycles, and provide for smoother upgrades and simpler maintenance. Oracle Validated Integration applies a rigorous technical process to review partner integrations and partners who successfully complete the program are authorized to use the “Oracle Validated Integration” logo. For more information, please visit Oracle.com at https://solutions.oracle.com/scwar/scr/AboutPartners/validated-integration/index.html.

About Oracle PartnerNetwork
Oracle PartnerNetwork (OPN) Specialized is the latest version of Oracle’s partner program that provides partners with tools to better develop, sell and implement Oracle solutions. OPN Specialized offers resources to train and support specialized knowledge of Oracle products and solutions and has evolved to recognize Oracle’s growing product portfolio, partner base and business opportunity. Key to the latest enhancements to OPN is the ability for partners to differentiate through Specializations. Specializations are achieved through competency development, business results, expertise and proven success. To find out more, visit http://www.oracle.com/partners.

Trademarks
Oracle and Java are registered trademarks of Oracle and/or its affiliates.

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Digitalisierungsplattform für den Handel geht mit neuer Website live

Schnell und effizient: xReach ist eine modulare Softwareplattform, die Bausteine wie ERP, CRM, eCommerce, Analytics, Intranet, PIM oder Payment clever miteinander verzahnt. Out-of-the-Box-Module sind sofort einsetzbar und können je nach Projektanforderung flexibel erweitert und verändert werden. Ins Leben gerufen wurde die Plattform von Michael Ferschl, Geschäftsführer der Implexis GmbH, mit dem Hintergrund der Erfahrung vielzähliger ganzheitlicher Softwareintegrationen bei Handelsunternehmen im Mittelstand und Konzernumfeld. xReach hat sich zur größten modularen Retail Plattform in Deutschland entwickelt. Im Zuge dessen bieten Implexis und xReach Partner Interessenten auf einer neuen Website detaillierte Informationen, Videos und Cases zu den einzelnen xReach Modulen.

Lange und teure Implementierungszeiten für ein neues Intranet oder einen neuen Webshop mit ERP Backend gehören der Vergangenheit an, ebenso wie isolierte Einzellösungen und komplizierte Schnittstellen mit anderen Systemen. Seit einem Jahr bietet Implexis zusammen mit Partnern Lösungen Out-of-the-Box für Handelsunternehmen an. Dabei übernimmt Implexis für interessierte Kunden die Beratung zu einer geeigneten Einführungsstrategie von xReach Lösungen sowie die Implementierung und mögliche Anpassungen. Viele Unternehmen wie die Berner Group oder KIND Hörgeräte vertrauen bereits auf das smarte Lösungsportfolio, welches inzwischen neun Module umfasst. Deshalb spendieren Implexis und seine Partner der Retail Plattform xReach zum einjährigen Jubiläum eine neue Website, die unter anderem informative, kurze Erklärvideos zu den einzelnen Modulen bereitstellt.

Perfektes Zusammenspiel und Ready to Go

Auf der neuen xReach Website wird zudem das Kernelement der Software-Plattform genau beleuchtet. Das Herzstück xReach.connect wurde von Implexis entwickelt und verbindet alle xReach Module über eine jeweils vorkonfigurierte Schnittstelle. So können Unternehmen schnell und einfach beispielsweise xReach.erp und xReach.pim implementieren und bei Bedarf ohne lange Vorlaufzeiten oder Schnittstellen-Chaos um Module wie Analytics oder CRM erweitern. Auf der neuen Website sehen Besucher, wie mit der connect-Plattform von xReach Erfolg im Bereich Omnichannel-Business auf Knopfdruck ermöglicht wird. Dank der integrierten Monitoring-Funktion auf Basis von Microsoft Azure werden die Daten gleich ausgelesen und zugeordnet. Pünktlich zur Veröffentlichung der neuen Website erhalten die Lösungen xReach.intranet und xReach.collaboration ein neues Gesicht. Neben einem neuen Design werden die Lösungen um neue Features wie die flexible Anpassung der Intranetstartseite, eine Yammer-und Skype Integration sowie eine Programmverwaltung für die Zusammenfassung von Projekten erweitert.

„Mit der neuen xReach Website sprechen wir vor allem Interessenten an, die gerne auf vorgedachte IT-Produkte ohne lange IT-Projekte, Implementierungszeiten oder Roll-Outs zurückgreifen wollen“, so Michael Ferschl, Geschäftsführer der Implexis GmbH. „Mit xReach können Unternehmen innerhalb kurzer Zeit die IT-Plattform, die sie für ihr Retail Business benötigen, selbst zusammenstellen und loslegen. Das ist gerade im schnelllebigen digitalen Zeitalter von Vorteil.“

Im Juni 2018 ging Implexis unter das Dach von Hitachi Solutions und wird damit zusammen mit Hitachi Solutions zum größten Microsoft Dynamics-Partner weltweit. Durch die Eingliederung in die Hitachi Solutions-Familie wird die modulare Retail-Plattform xReach sukzessive um Bausteine erweitert und international zunächst in den Märkten Großbritannien und Frankreich verfügbar gemacht.

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Concardis GmbH and Concardis Payment Gateway Achieves Oracle Validated Integration with Oracle Payment Interface 6.2

Concardis GmbH, a gold level member of Oracle PartnerNetwork (OPN), today announced it has achieved Oracle Validated Integration of Concardis Payment Gateway with Oracle Payment Interface 6.2 increasing security of encrypted card transfer through tokenization, in case of card change or cash payment upon check-out.

To achieve Oracle Validated Integration, Oracle partners are required to meet a stringent set of requirements that are based on the needs and priorities of the customers. Concardis Payment Gateway is an industry-specific hotel solution that provides the terminal with software, managing payment processing and simplifying the follow-up processes at the front desk. Comprehensive analysis options and special functions, such as reservation cancellation, make the solution particularly attractive for hotels and hotel chains. The product is live in 14 European countries and available throughout Europe.

“In order to meet the growing demands in the hotel industry and equip our customers for the future, we offer even more service with the Concardis Payment Gateway integration with Oracle Payment Interface 6.2. Extensive functionalities help our customers become more profitable and efficient with their processes,” says Karsten von Diemar, Vice President Product Management at Concardis.

”Achieving Oracle Validated Integration gives our customers confidence that the integration between Concardis Payment Gateway and Oracle Payment Interface is functionally sound and performs as tested,” says David Hicks, vice president, Worldwide ISV, OEM and Java Business Development, Oracle.  “For solutions deployed on-premises, in the cloud, or both, Oracle Validated Integration applies a rigorous technical review and test process that helps to reduce deployment risk and improves the user experience of the partner’s integrated offering.”

About Oracle Validated Integration
Oracle Validated Integration, available through the Oracle PartnerNetwork (OPN), gives customers confidence that the integration of a complementary partner software product with an Oracle “on-premises” Application has been validated and the products work together as designed. This can help customers reduce risk, improve system implementation cycles, and provide for smoother upgrades and simpler maintenance. Oracle Validated Integration applies a rigorous technical process to review partner integrations and partners who successfully complete the program are authorized to use the “Oracle Validated Integration” logo. For more information, please visit Oracle.com at https://solutions.oracle.com/scwar/scr/AboutPartners/validated-integration/index.html.

About Oracle PartnerNetwork
Oracle PartnerNetwork (OPN) Specialized is the latest version of Oracle’s partner program that provides partners with tools to better develop, sell and implement Oracle solutions. OPN Specialized offers resources to train and support specialized knowledge of Oracle products and solutions and has evolved to recognize Oracle’s growing product portfolio, partner base and business opportunity. Key to the latest enhancements to OPN is the ability for partners to differentiate through Specializations. Specializations are achieved through competency development, business results, expertise and proven success. To find out more, visit http://www.oracle.com/partners.

Trademarks
Oracle and Java are registered trademarks of Oracle and/or its affiliates.

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Concardis GmbH und Concardis Payment Gateway erreichen Oracle Validated Integration mit Oracle Payment Interface 6.2

Concardis GmbH, ein Gold-Mitglied des Oracle PartnerNetwork (OPN), hat heute die Oracle Validated Integration des Concardis Payment Gateway mit Oracle Payment Interface 6.2 bekannt gegeben. Diese erhöht die Sicherheit verschlüsselter Kartentransfers durch Tokenisierung bei Kartenwechsel oder Barzahlung an der Kasse.

Um die Oracle Validated Integration zu erreichen, müssen Oracle-Partner strenge Anforderungen erfüllen, die auf den Bedürfnissen und Prioritäten der Kunden basieren. Das Concardis Payment Gateway ist eine branchenspezifische Hotellösung, die das Terminal mit Software ausstattet, die die Zahlungsbearbeitung verwaltet und die Folgeprozesse an der Rezeption vereinfacht. Umfassende Analyseoptionen und Spezialfunktionen wie die Stornierung von Reservierungen machen die Lösung vor allem für Hotels und Hotelketten interessant. Das Produkt ist bereits in 14 europäischen Ländern in Betrieb und in ganz Europa verfügbar.

„Um die wachsenden Anforderungen in der Hotelbranche zu erfüllen und unsere Kunden für die Zukunft zu rüsten, bieten wir mit der Integration des Concardis Payment Gateway über das Oracle Payment Interface 6.2 noch mehr Service. Vielfältige Funktionen helfen unseren Kunden dabei, ihre Abläufe rentabler und effizienter zu gestalten“, so Karsten von Diemar, Vice President Product Management bei Concardis.

„Das Erreichen der Oracle Validated Integration bestätigt unseren Kunden, dass die Integration des Concardis Payment Gateway in das Oracle Payment Interface einwandfrei und sicher funktioniert und stets so leistungsfähig ist wie in den Tests“, sagt David Hicks, Vice President, Worldwide ISV, OEM and Java Business Development, Oracle. „Für Lösungen, die vor Ort, in der Cloud oder auf beiden Ebenen eingerichtet werden, wird bei der Oracle Validated Integration ein gründlicher technischer Prüfungs- und Testprozess durchgeführt, der dabei hilft, das Implementierungsrisiko zu reduzieren und die Anwendererfahrung des ganzheitlichen Angebots des Partners verbessert.“

Über Oracle Validated Integration
Die Oracle Validated Integration ist über das Oracle PartnerNetwork (OPN) verfügbar. Sie gibt Kunden das Vertrauen, dass die Integration eines komplementären Partner-Softwareprodukts mit einer Oracle-Applikation „vor Ort“ validiert wurde und die Produkte wie geplant zusammenarbeiten. Das kann Kunden helfen, das Risiko zu reduzieren, die Zyklen der Systemimplementierungen zu optimieren sowie Upgrades und Wartung zu vereinfachen. Bei der Oracle Validated Integration wird ein gründlicher technischer Prozess eingesetzt, um die jeweiligen Partnerintegrationen zu überprüfen. Partner, die das Programm erfolgreich abgeschlossen haben, sind berechtigt, das „Oracle Validated Integration“-Logo zu verwenden. Weitere Informationen erhalten Sie bei Oracle.com unter https://solutions.oracle.com/scwar/scr/AboutPartners/validated-integration/index.html.

Über Oracle PartnerNetwork
Das Oracle PartnerNetwork (OPN) Specialized ist die neueste Version des Partnerprogramms von Oracle, das Partnern Tools zur Verfügung stellt, mit deren Hilfe sie Oracle-Lösungen besser entwickeln, verkaufen und implementieren können. OPN Specialized stellt Ressourcen zur Schulung und Unterstützung von Fachwissen zu Oracle-Produkten und -Lösungen bereit und entwickelt sich im Einklang mit dem wachsenden Oracle-Produktportfolio, der steigenden Anzahl an Partnern und den immer vielfältigeren Geschäftsmöglichkeiten stetig weiter. Für die neuesten Erweiterungen des OPN war entscheidend, dass die Partner nun in der Lage sind, sich durch Spezialisierungen stärker voneinander zu differenzieren. Spezialisierungen entstehen durch Kompetenzentwicklung, Geschäftsergebnisse, Fachwissen und nachgewiesenen Erfolg. Mehr erfahren Sie unter http://www.oracle.com/partners.

Marken Oracle und Java sind eingetragene Marken von Oracle und/oder seinen Tochtergesellschaften.

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PPRO Group erhöht Schlagzahl durch 50 Millionen US-Dollar Investitionsrunde

PPRO Group, Spezialist für länderübergreifendes elektronisches Bezahlen, hat heute eine Investitionsrunde von 50 Millionen US-Dollar bekanntgegeben. Die Gruppe der Investoren besteht aus PayPal, das die Investitionsrunde anführt, sowie Citi Ventures und dem bisherigen Investor HPE Growth Capital. PPRO bietet führenden Payment Service Providern und Finanzunternehmen Acquiring-Services für mehr als 140 alternative Zahlarten weltweit. Mithilfe dieser Investition plant PPRO, seine Bezahlplattform und die internationale Präsenz des Geschäftsbereichs Acquiring weiter auszubauen.

„PPRO ist ein Pionier bei Acquiring-Dienstleistungen für alternative Bezahlarten und wir sind stolz darauf, eines der am schnellsten wachsenden Fintech-Unternehmen in Europa zu sein“, sagt Simon Black, CEO der PPRO Group. „Durch die Unterstützung von PayPal, Citi Ventures und unseren bestehenden Investoren können wir unsere Services jetzt noch vielen weiteren Finanzunternehmen weltweit anbieten, die ihren Online-Händlern den Zugang zu alternativen Bezahlarten bereitstellen möchten.“

Der Anteil von Kreditkarten bei Online-Transaktionen liegt weltweit unter 20 Prozent.(1) In vielen Märkten wählen Konsumenten beim Online-Shopping eher lokal präferierte Bezahlarten wie Banküberweisungen, E-Wallets und bargeldbasierte Zahlungsmöglichkeiten. Um Konversionsraten zu steigern, ist es darum für Online-Händler unumgänglich, den richtigen Mix aus Zahlarten anzubieten. PPRO wird weiterhin ein unabhängiger Partner für Payment Service Provider bleiben, der das Processing und Collecting alternativer Zahlarten mit nur einem Vertrag ermöglicht, ohne seine Services dabei Online-Händlern direkt anzubieten.

„Die Wahl geeigneter Payment-Partner wird für Online-Händler zunehmend durch das ständig wachsende Spektrum an relevanten lokalen Zahlarten beeinflusst“, so Arnold Goldberg, Vice President of Merchant Product and Technology bei PayPal. „Wir freuen uns, PPRO in seinen Wachstumsvorhaben zu unterstützen. Vor kurzem haben wir bereits eine gemeinsame Vereinbarung unterzeichnet, um unseren Händlern eine große Zahl an Bezahlarten zu bieten, sodass Konsumenten über Grenzen hinweg reibungslos über den neuen PayPal Checkout mit Smart Payment Buttons™, Braintree und all unsere weiteren Händlerprodukte einkaufen können. Mit diesem Schritt positionieren wir uns einmal mehr als die One-Stop-Lösung für den globalen Handel.“

„Technologie revolutioniert die Art und Weise, wie Konsumenten und Unternehmen bezahlen und Zahlungen entgegennehmen. PPRO ist führend darin, Lösungen für diese Herausforderungen zu finden“, so Luis Valdich, Managing Director, Citi Ventures. “PPRO ermöglicht Finanzunternehmen, Zahlungen über alternative Bezahmethoden weltweit anzunehmen, und Citi Ventures freut sich über die Investition in dieses Unernehmen.“

Diese Investition unterliegt der regulatorischen Zustimmung und wird voraussichtlich im dritten Quartal 2018 abgeschlossen.

Für diese Investitionsrunde hat FT Partners als exklusiver strategischer und finanzieller Berater für PPRO agiert.

(1) Edgar, Dunn & Company for PPRO, 2017 – Durchschnitt der weltweiten Kreditkarten-Nutzung bei Online-Transaktionen: 17,6%

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