Novalnet veröffentlicht fertige Zahlungs-Integration für Online-Schulungs-Plattform Kajabi

Der Payment-Anbieter Novalnet unterstützt nun die All-in-One-Plattform Kajabi für Online-Kurse und -Schulungen. Kajabi vereint alle Tools für den Aufbau eines erfolgreichen Internetgeschäfts unter einem Dach. Mit der SaaS-Plattform lassen sich mühelos Online-Kurse erstellen, Marketingkampagnen starten, Landingpages erstellen und einfach und schnell eine eigene Webseite gestalten, um Inhalte und digitale Produkte online zu verkaufen. Auch lässt sich über das webbasierte Portal ein stabiles, kalkulierbares und skalierbares monatliches Einkommen aufbauen und mit Novalnet abrechnen. Bisher war es bei Kajabi nur möglich, Zahlungen per Kreditkarte entgegenzunehmen. Mit der fertigen Zahlungsintegration von Novalnet können Kajabi-Nutzer ihren Kunden über 100 nationale und internationale Zahlungsarten weltweit und über einen Vertrag anbieten.

Bei Kajabi finden Unternehmer alle Tools, die sie für den Start und die Verwaltung ihres Online-Geschäft benötigen, an einem Ort: einen Kursentwickler, der die Inhalte in digitale Produkte umwandelt, eine Webseite, um die eigenen digitalen Produkte zu präsentieren, Warenkörbe und Verkaufstools, mit denen Käufer die Inhalte einfach bezahlen können, Landing  Pages, um mehr Reichweite zu erhalten, E-Mail-Marketing, um Leads zu Kunden zu machen und vieles mehr. Vor allem für Unternehmer, die daran interessiert sind, Online-Kurse und  Tutorials zu verkaufen, ist Kajabi empfehlenswert. Die Videos werden direkt auf die Plattform hochgeladen. Technische Vorkenntnisse wie der Umgang mit APIs sind nicht notwendig. Auch Marketing-E-Mails können direkt von der Plattform aus an Interessenten und Kunden versandt werden. Mit Hilfe der Performance-Statistiken ist ersichtlich, wie gut E-Mails ankommen, und es können gegebenenfalls Anpassungen vorgenommen werden.

Mithilfe von Novalnet, einem deutschen Full-Service-Payment-Provider aus Ismaning bei München, brauchen sich Unternehmen, die Kajabi als Plattform nutzen, nun auch um die Zahlungsabwicklung keine Gedanken mehr zu machen und können eine aufwändige, separate Integration für jede Zahlungsart vermeiden. Nach dem Klick auf „Bestellen“ gelangt der Käufer auf das individuell von Novalnet für den Unternehmer erstellte Zahlungsformular im Layout und Corporate Design der abgerechneten Kajabi-Seite. Dies stärkt das Vertrauen des Käufers in die Zahlungsabwicklung und senkt die Abbruchquote im Bestellprozess. Unternehmen, die Kajabi nutzen, haben die Wahl zwischen über 100 beliebten Zahlungsarten und können so weltweit Umsätze generieren. Auch Zahlungen per Kreditkarte sind über Novalnet möglich, ohne dass der Unternehmer eine zeit- und kostenintensive PCI-DSS-Zertifizierung beantragen muss.

Nach jeder erfolgreichen Zahlung informiert die Novalnet-Plattform den Unternehmer über das Kajabi-System in Echtzeit über den erfolgreichen Abschluss der Transaktion. Natürlich können auch regelmäßige Zahlungen wie Abonnements automatisch über Novalnet abgerechnet werden. Mit dem oben beschriebenen Verfahren bietet Novalnet Unternehmern, die Online-Kurse und -Schulungen verkaufen und mithilfe von Kajabi ihr Geschäft starten und skalieren wollen, also eine ebenso komfortable wie vielseitige Zahlungsabwicklung – genauso einfach und bequem wie Kajabi selbst.

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Concardis and Scopevisio collaborate on the automation of financial processes

  • Software provider Scopevisio integrates payment data from the Concardis One Page Shop
  • All financial processes are automated and digitised
  • Joint fully integrated e-commerce solution planned

The Concardis Payment Group, a leading full-service payment service provider from Eschborn, and Scopevisio AG, the Bonn-based supplier of leading-edge cloud enterprise software, are collaborating. The Scopevisio software, which enables companies to digitally map all their business processes, will in future integrate the data streams from the payment service provider’s One Page Shop into its system. The One Page Shop is a lean e-commerce solution that combines a shopping platform and payment system in one. By integrating the payment data into the software of the Bonn-based company, financial processes such as invoice processing and checking incoming payments are automated. Credit card transactions are cleared directly by the integrated Scopevisio assistant. Manual checks are no longer necessary, which means that sources of error are reduced and users save time and effort.

"In Concardis we have found the perfect partner to drive forward efficiency and automation in midsize companies. With the One Page Shop our customers will soon benefit from an innovative e-commerce tool that can be easily integrated into their business processes thanks to the Scopevisio software," says Michael Rosbach, Executive Board Member of Scopevisio.

"With Scopevisio we share the goal of harnessing the benefits of digitisation for our customers and simplifying processes. In the One Page Shop we have developed a solution that can be configured without IT know-how, and in which all standard payment methods are already integrated. This makes our solution ideal for companies entering the e-commerce market – without major investment in a complex shop system or new business processes", says Dr Peter Walz, Chief Sales Officer of Concardis Payment Group. "Our cooperation with Scopevisio will also further simplify administrative processes for our hotel and restaurant customers, as well as retailers and service providers".

In the course of the partnership Concardis has become a member of the ScopeEconomy network built up by Scopevisio. This virtual economic community bundles the interests of small and medium-sized enterprises in order to negotiate special terms with third-party providers. Members benefit from favourable credit card acceptance conditions, among other advantages.

Scopevisio and Concardis plan to further expand their partnership in the future. This year the One Page Shop of the Eschborn-based payment service provider is to be permanently included in the Scopevisio portfolio, in order to create a fully integrated all-round solution comprising online shop, payment and enterprise resource planning.

Image relating to the cooperation:

Michael Rosbach from the Scopevisio management (left) and Dr Peter Walz, Chief Sales Officer of the Concardis Payment Group (right) at the 2019 Cloud Enterprise Conference (photo: Simon Hecht/Scopevisio AG)

About Scopevisio
Scopevisio AG supports medium-sized enterprises in their digital transformation. The basis for this is integrated business software from the Cloud. This provides companies with all-round, end-to-end mapping of their business processes, regardless of location or end device. In addition, various business areas such as marketing, sales, finance and controlling as well as central business processes such as sales control, project management, accounting, bookkeeping and document management can be integrated into one central solution. For this purpose Scopevisio is today already using new technologies such as artificial intelligence and voice commands to automate and simplify business processes to a high level. Since Scopevisio is an open system, it allows data exchange with and integration of third-party applications such as DATEV, Microsoft or Creditreform without media discontinuity. Scopevisio is developed exclusively in Germany and operated as a Cloud service in certified, highly secure data centres in Germany. Scopevisio AG employs around 85 people and numbers approx. 2,000 medium-sized companies among its customers.

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Concardis und Scopevisio kooperieren bei Automatisierung finanzwirtschaftlicher Prozesse

  • Softwareanbieter Scopevisio bindet Zahlungsdaten aus dem One Page Shop von Concardis ein
  • Sämtliche finanzwirtschaftliche Abläufe werden automatisiert und digitalisiert
  • Gemeinsame, vollintegrierte E-Commerce-Komplettlösung geplant

Die Concardis Payment Group, führender Full-Service-Zahlungsdienstleister aus Eschborn, und die Scopevisio AG, Anbieter von moderner Cloud-Unternehmenssoftware aus Bonn, kooperieren: Die Software Scopevisio, mit der Unternehmen sämtliche Geschäftsprozesse digital abbilden können, bindet künftig die Datenströme aus dem One Page Shop des Zahlungsdienstleisters in ihr System ein. Der One Page Shop ist eine schlanke E-Commerce-Lösung, die Einkaufsplattform und Payment in einem vereint. Durch Einbindung der Zahlungsdaten in die Software des Bonner Unternehmens werden finanzwirtschaftliche Prozesse wie Rechnungsabwicklung und Überprüfung der Zahlungseingänge automatisiert. Kreditkartenumsätze werden dabei direkt durch den integrierten Assistenten von Scopevisio ausgeziffert. Händisches Abgleichen ist nicht mehr nötig – Fehlerquellen werden reduziert und die Nutzer sparen Zeit und Aufwand.

„Wir haben mit Concardis den perfekten Partner gefunden, um gemeinsam die Effizienz und Automatisierung in mittelständischen Unternehmen weiter voranzutreiben. Mit dem One Page Shop werden unsere Kunden in Kürze von einem innovativen E-Commerce-Tool profitieren, das durch die Scopevisio-Software ganz einfach in ihre Geschäftsprozesse integriert wird“, sagt Michael Rosbach, Vorstand der Scopevisio.

„Wir teilen mit Scopevisio das Ziel, die Vorteile der Digitalisierung für unsere Kunden nutzbar zu machen und Prozesse zu vereinfachen. Mit dem One Page Shop haben wir eine Lösung entwickelt, die ohne IT-Kenntnisse konfiguriert werden kann und bei der bereits alle gängigen Bezahlarten integriert sind. Damit ist unsere Lösung ideal, um in den E-Commerce einzusteigen – ohne große Investitionen in ein komplexes Shopsystem oder neue Geschäftsprozesse“, sagt Dr. Peter Walz, Chief Sales Officer der Concardis Payment Group. „Durch die Kooperation mit Scopevisio werden auch die administrativen Prozesse für unsere Hotel- und Restaurant-Kunden sowie Händler und Dienstleister weiter vereinfacht.“

Im Zuge der Partnerschaft ist Concardis Mitglied des Netzwerkes ScopeEconomy geworden, das von Scopevisio aufgebaut wird. Die virtuelle Wirtschaftsgemeinschaft bündelt die Interessen kleiner und mittelständischer Unternehmen, um bei Drittanbietern Sonderkonditionen zu verhandeln. Mitglieder profitieren dadurch unter anderem von günstigen Konditionen bei der Kreditkartenakzeptanz.

Scopevisio und Concardis planen, ihre Partnerschaft künftig weiter auszubauen: In diesem Jahr soll der One Page Shop des Eschborner Zahlungsdienstleisters fest in das Scopevisio-Portfolio aufgenommen werden, um eine vollintegrierte Komplettlösung aus Onlineshop, Payment und Enterprise Resource Planning zu schaffen.

Bild zur Kooperation:

Michael Rosbach vom Scopevisio Vorstand (links) und Dr. Peter Walz, CSO der Concardis Payment Group (rechts) auf dem Cloud Unternehmertag 2019 (Foto: Simon Hecht/Scopevisio AG)

Über Scopevisio

Die Scopevisio AG unterstützt den Mittelstand bei der digitalen Transformation. Grundlage dafür ist eine integrierte Unternehmenssoftware aus der Cloud. Unternehmen können damit ihre Geschäftsprozesse – unabhängig von Standorten und Endgeräten – ganzheitlich und durchgängig abbilden. Zudem lassen sich verschiedene Geschäftsbereiche wie Marketing, Vertrieb, Finanzen und Controlling sowie zentrale Geschäftsprozesse wie Vertriebssteuerung, Projektmanagement, Abrechnung, Buchhaltung und Dokumentenmanagement in einer zentralen Lösung integrieren. Dabei setzt Scopevisio bereits heute auf den Einsatz neuer Technologien wie künstliche Intelligenz oder Sprachsteuerung, um Unternehmensprozesse hochgradig zu automatisieren und zu vereinfachen. Da Scopevisio ein offenes System ist, erlaubt es den medienbruchfreien Datenaustausch mit Drittanwendungen und deren Integration, etwa mit DATEV, Microsoft, Creditreform. Scopevisio wird ausschließlich in Deutschland entwickelt und als Cloud-Service in zertifizierten, hochsicheren Rechenzentren in Deutschland betrieben. Die Scopevisio AG beschäftigt rund 85 Mitarbeiter und zählt knapp 2.000 mittelständische Unternehmen zu ihren Kunden.

 

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Innovative Terminals und Services

Im Rahmen der EuroCIS 2019 präsentiert Ingenico, der Weltmarktführer im nahtlosen elektronischen Zahlungsverkehr, innovative Hard-und Softwarelösungen rund um Smart Terminals. Insbesondere die Erweiterung des Terminalangebotes um verschiedene Services am Point of Sale spielt eine große Rolle.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf angeregte Gespräche vom 19.-21. Februar 2019 auf dem Stand der Ingenico GmbH in Düsseldorf, Halle 9 / Stand F51.

Telium TETRA

Die neue Terminalgeneration Telium TETRA bietet Sicherheit nach PCI PTS 4.0 und höher, eine Plattform mit hoher Performance sowie eine weiterentwickelte Bedienerschnittstelle. Der große Touch-Screen der 5000er-Line bietet neue Möglichkeiten der interaktiven Bedienung und eine digitale Signaturerfassung. Value-added Services wie Bonus- und Loyalty-Programme können nahtlos integriert werden. Wir stellen unter anderem die folgenden Produkte vor:

· Countertop-Terminals Desk/3500 und Desk/5000
· Retail-Terminals Lane/3000, Lane/5000, Lane/7000
· Mobile Terminals Move/3500 und Move/5000 mit 4G
· Move/5000: Erweiterte Services mit Barcodescanner
· Mobiles mPOS-Terminal Link/2500

Mobile Payment

Smartphone-basierte Zahlverfahren wie Google Pay, Apple Pay, Mobiles Bezahlen (Sparkassen App), Alipay und Payback Pay gewinnen zunehmend an Bedeutung im Handel und bei Dienstleistern. Für alle relevanten Verfahren haben wir eine Lösung geschaffen.

Sie erfahren bei uns, welche Verfahren der unterschiedlichsten Anbieter mit TETRA-Terminals möglich sind und wie sie funktionieren. Der Ablauf am Point of Sale wird für die NFC/Kontaktlos und Barcode- basierten Zahlverfahren demonstriert.

Axium – Android/TETRA Plattform

Diese Point-of-Sale-Plattform der nächsten Generation basiert auf dem offenen Betriebssystem Android sowie Telium TETRA und bietet Zugriff auf ein komplettes CloudÖkosystem für den Handel.

Axium bietet die Vorteile einer offenen Android-Umgebung in Kombination mit der Sicherheit und Stabilität unseres bewährten Betriebssystems Telium TETRA. Ingenico bietet dazu kanalübergreifende Back-Office-Systeme in Verbindung mit Gateway-Services.

Automatenterminal iSelf Flexible – TOPP und mehr

Das iSelf Flexible ist als Bezahlterminal für die Automatensegmente wie Vending, Parking, Ticketing und Kioske ausgelegt und bereits live im Einsatz. Das robuste und kompakte Design lässt den flexiblen Einsatz in unterschiedlichen Umgebungen zu. Es ist kein PINPad notwendig und damit ein platzsparender Einbau in der Nachrüstung und bei Neuautomaten gewährleistet. Es unterstützt die Anforderungen der Deutschen Kreditwirtschaft und ist als TOPP (Terminal ohne PINPad) für girocard kontaktlos zugelassen. Daneben ist es für den Einsatz von Bezahl- und Smart Ticketing-Anwendungen für kontaktlose Karten und NFC mit dem Smartphone optimiert.

iDRM – Ingenico Digital Receipt Management

Diese Lösung setzt der aufwändigen manuellen Archivierung von Händlerbelegen ein Ende. Der Karteninhaber leistet seine Unterschrift direkt am Touch-Screen des Terminals. Sämtliche Belege des Händlers werden in einer sicheren Datenbank archiviert und können im Fall einer notwendigen Nachbearbeitung online abgerufen werden.

API für erweiterte Softwarefunktionalität mit Zusatzapplikationen

Ingenico hat Konzepte umgesetzt, die es ermöglichen, neben der sicheren Zahlungsverkehrsapplikation weitere Softwareapplikationen einzusetzen. Somit sind Bonussysteme, Prepaid-Aktivierungen und weitere Funktionalitäten über den klassischen Zahlungsverkehr hinaus möglich. Bereits seit vielen Jahren haben mehrere Partnerunternehmen unterschiedliche Lösungen entwickelt und erfolgreich in den Markt gebracht. Wir stellen Beispiele auf der Basis von OAI (Open Application Interface) vor.

Ingenico GmbH
19. -21. Februar 2019
Messegelände Düsseldorf
Halle 9 / Stand F51
www.euroCIS.com

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SEPA und SOFORT werden immer beliebter in der DACH-Region

Abgesehen von Kauf auf Rechnung, per PayPal oder Kreditkarte bezahlen die Deutschen am liebsten per SEPA-Lastschrift oder SOFORT-Überweisung im Internet. Neue Zahlungsverfahren, wie Apple Pay und SEPA Instant Payment kommen noch eher schleppend voran.

Apple Pay macht gerade von sich reden. Der Start in Deutschland zum Jahreswechsel löst aber nicht nur eitle Freude aus. Der Grund ist, dass die Mac-Company nicht bereit ist, die NFC-Schnittstelle für kontaktloses mobiles Bezahlen für Dritte zu öffnen. Somit ist das Bezahlen per Near Field Communication für iPhone-Nutzer nur in ausgewählten Geschäften mit dem betreffenden Apple Pay Logo möglich oder für Kunden der Deutschen Bank, die mit Apple exkusiv einen Vertrag geschlossen hat. Und so bleibt es meist beim Alten, dass das Bezahlen per NFC in Deutschland vornehmlich Android-Nutzern vorbehalten ist.

SEPA steht für mehr als nur Lastschrift

Das SEPA Instant Payment für Echtzeitüberweisungen, das Ende 2017 von der Hypovereinsbank erstmals eingeführte wurde, ist noch kaum etabliert. Aber auch das SEPA-Lastschriftverfahren kam anfangs nur schleppend voran. Das hat sich aber grundlegend geändert, was auch dem zu verdanken ist, dass das Verfahren im Laufe der Zeit sehr viel händler- und kundenfreundlicher ausgestaltet wurde.

So gilt zum Beispiel seit Ende 2016, dass die Vorlagefrist von Lastschriften bei einem anderen Geldinstitut oder einem Zahlungsdienstleister wie PAYMILL auf einen Interbankengeschäftstag begrenzt wurde. Vorher mussten Händler damit rechnen, dass eine Lastschrift von der kontoführenden Bank des Kunden bei einer Unterdeckung zum Beispiel bis fünf Tage später noch zurückgewiesen wurde. Endkunden wiederum können unautorisierte Lastschriftmandate innerhalb von 13 Monaten nach der Kontobelastung zurückabwickeln. Vor dem Hintergrund neuer Betrugsfälle empfehlen Experten daher, ihre Kontobewegungen regelmäßig zu überprüfen. Zudem können sich Händler gegen unberechtigte Rücklastschriften insofern schützen, dass mit der Erteilung eines gültigen SEPA-Lastschriftmandats die Zeit für eine mögliche Rücklastschrift auf 8 Wochen reduziert wird.

Rechnungskauf und per Paypal immer noch top

Nicht umsonst gehört die SEPA-Lastschrift (Single Euro Payments Area Direct Debit) trotz rückläufiger Zahlen laut EHI Handelsdaten.de immer noch zu den meist genutzten Bezahlverfahren in Onlineshops von Omnichannel-Händlern. Ganz oben stehen immer noch der Kauf auf Rechnung und Überweisung, die für Händler seit August 2014 und für Verbraucher seit Februar 2016 über das europaweite SEPA-Verfahren abgewickelt werden müssen.

PayPal und die Zahlung per Kreditkarte haben ebenfalls leicht verloren, sind aber immer noch auf Platz 3 und 4. Verloren hat auch der Kauf per Vorkasse, der sich bei Händlern großer Beliebtheit erfreut, weniger aber bei den Verbrauchern. Auf Platz 5 folgt dann bereits die, auch nur kurz SOFORT genannte, Sofortüberweisung der schwedischen Klarna-Gruppe, die damit neben PayPal und SEPA schon zu den beliebtesten Überweisungsverfahren aufgestiegen ist.

SOFORT rückt auf und hat Vorteile für alle Seiten

Der Vorteil des neuartigen SOFORT-Überweisungsverfahrens für Händler ist der, dass es sich wie eine Art Vorkasse verhält und ähnlich wie giropay mit einer sofortigen Zahlungsbestätigung einhergeht. Der Händler kann die Ware oder Dienstleistung somit sofort auf den Weg schicken, ohne befürchten zu müssen, dass er leer ausgeht.

Für höchste Sicherheit auf beiden Seiten sorgt, dass die Kontodaten nur beim Kunden liegen und nicht an den Händler gelangen. Hinzu kommt eine Zwei-Faktor-Authentifizierung mit PIN und TAN, die per SMS, über eine App oder einen TAN-Generator übermittelt wird. Die Kontodaten sind übrigens auch nicht für die Mitarbeiter der 2005 gegründeten Münchener SOFORT GmbH einsehbar, die das Online-Zahlungssystem entwickelt hat und 2014 von der Klarna-Gruppe übernommen wurde.

PAYMILL – der Partner für den internationalen Zahlungsverkehr

PAYMILL aus München deckt mit Kredit- und Debitkarten, mit PayPal, SEPA-Lastschrift und SOFORT bereits weltweite Zahlungen in mehr als 160 Ländern und über 100 Währungen ab und hat sich nicht umsonst innerhalb weniger Jahre zu einem der führenden Zahlungsdienstleister im deutschsprachigen Raum entwickelt.

Mit Oceantrips, Vermittler von atemberaubenden Karibik-Törns auf privat gehaltenen Segelbooten, und Oceanwide, Anbieter von einzigartigen Kreuzfahrten in Polarregionen, hat PAYMILL auch zwei niederländische Unternehmen für sich gewonnen. Ebenso den „Höhle der Löwen“-Gewinner FindPenguins, dessen Gründer Tobias Riedel in der Antarktis auf die Idee kam, eine Plattform für Reiseblogger zu entwickeln, denn die hatte er auf seiner Weltreise damals vermisst. Das hatte in der VOX-Sendung schließlich auch Jochen Schweizer überzeugt.

Eine im Herbst 2018 bekanntgegebene Kooperation mit We Chat Pay, dem chinesischen Pendant von Google Pay und Apple Pay des Shenzhener Internetriesen Tencent, eröffnet PAYMILL-Partnern ab 2019 einen Riesenmarkt mit über 600 Millionen Kunden. Zunächst gilt das nur für den Online-Handel, eine Offline-Bezahlmöglichkeit für chinesische Touristen in europäischen Souvenirgeschäften etwa, ist laut Vertrag mit der Schweizer PAYMILL-Mutter CYBERservices SA auch schon geplant.

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A1 Telekom Austria und Concardis starten Bezahllösung für den österreichischen Markt

Ab sofort bietet der österreichische Telekom-Marktführer A1 gemeinsam mit dem Full-Service Payment Provider Concardis Geschäftskunden umfassende IT- und Zahlungsservices aus einer Hand an. „A1 Payment“ umfasst Bezahlterminals, umfangreiche Servicepakete wie NFC- und Mobile Wallet-, Debit- und Kreditkarten-Akzeptanz sowie Transaktionsverarbeitung für Unternehmen. Inkludiert sind auch SIM-Karten und Datenvolumen für mobile Terminals. Mit dem neuen Service sparen sich A1 Kunden unnötige Wege und administrativen Aufwand.

Martin Resel, A1 CCO Enterprise, über die neue Kooperation mit Concardis: „Sowohl die IT- und Telekommunikationsbranche als auch der Payment-Sektor werden heute durch neue digitale Technologien bestimmt. Für uns lag es daher auf der Hand, Synergien zu heben, unsere Produktpalette zu erweitern und unseren Kunden noch mehr Service zu bieten. Wir sind froh, mit Concardis dafür einen erfahrenen Partner gefunden zu haben.“

Robert Hoffmann, CEO der Concardis Payment Group, ergänzt: „Mit A1 haben wir einen starken Partner gewonnen, um gemeinsam im österreichischen Markt weiter zu wachsen. Dank der Kooperation erhalten Kunden jetzt alle Services rund um Telekommunikation und Payment von einem einzigen Anbieter – mit exzellentem, persönlichem Support vor Ort.“

Das A1 Service-Team übernimmt die komplette Installation und Wartung der Bezahlterminals und ist innerhalb von vier Stunden beim Kunden – sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag, in ganz Österreich.

Die Kooperation von A1 und Concardis umfasst neben „A1 Payment“ auch die Entwicklung von weiteren Branchenangeboten und E-Commerce-Lösungen sowie die internationale Expansion des Angebots.

 

A1 – Internet, Telefonie, TV und IT-Lösungen aus einer Hand
A1 ist mit mehr als 5,3 Mio. Mobilfunkkunden und mehr als 2,1 Mio. Festnetzanschlüssen Österreichs führender Kommunikationsanbieter. Die Kunden profitieren von einem umfassenden Gesamtangebot aus einer Hand, bestehend aus Sprachtelefonie, Internetzugang, digitalem Kabelfernsehen, Daten- und IT-Lösungen, Wholesale-Services und mobilen Business- und Payment-Lösungen. Die Marken A1, bob, Red Bull MOBILE und Yesss! stehen für höchste Qualität und smarte Services. Als verantwortungsvolles Unternehmen integriert A1 gesellschaftlich relevante und Umweltbelange in das Kerngeschäft.

A1 (Rechtspersönlichkeit: A1 Telekom Austria AG) ist Teil der A1 Telekom Austria Group – einem führenden Provider für digitale Services und Kommunikationslösungen im CEE Raum mit mehr als 24 Millionen Kunden in sieben Ländern. Die Telekom Austria Group (ATX:TKA), die Kommunikationslösungen, Payment und Unterhaltungsservices sowie integrierte Business Lösungen anbietet, hat im Geschäftsjahr 2017 knapp 4,4 Mrd. Euro Umsatz erzielt, davon stammen mehr als 2,6 Mrd. Euro aus den A1 Umsätzen. Knapp 19.000 Mitarbeiter und State-of-the-Art Breitband Infrastruktur ermöglichen digitalen Lifestyle und erlauben Kunden, Unternehmen und Geräten, sich überall und jederzeit zu vernetzen. Als Europäische Unit von América Móvil, einem der weltweit größten Mobilfunkanbieter, hat die Gruppe ihr Hauptquartier in Wien und ermöglicht Zugang zu weltweiten Lösungen.

 

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Mobile Payment auf Ingenico-Terminals mit Google Pay im Aufwind

Bereits Mitte 2018 wurde Google Pay in Deutschland gestartet. Nahezu alle im Einsatz befindlichen Terminals von Ingenico unterstützen dieses Zahlverfahren ohne die Notwendigkeit einer separaten Freischaltung, denn es basiert auf der kontaktlosen Akzeptanz der üblichen internationalen Debit- und Kreditkarten. Somit steht Mobile Payment an Ingenico-Terminals einem großen Nutzerkreis zur Verfügung.

Im Handel wird das Android-Smartphone zum Portemonnaie: Um die neue Zahlungsmethode in Geschäften nutzen zu können, kann eine Kredit- oder Debitkarte einer der Partnerbanken oder der PayPal-Account zur Google Pay-App hinzugefügt werden. Der Nutzer muss dann nur noch den Telefonbildschirm aufwecken und an das kontaktlose NFCTerminal (Near Field Communication) halten. Das Android- Smartphone erkennt den Betrag und startet den Bezahlvorgang auf dem mobilen Gerät. Bei Transaktionen über 25 Euro muss der Nutzer als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme sein Smartphone entsperren.

Die neue Terminalgeneration Telium TETRA verfügt immer über den integrierten Kontaktlosleser, größtenteils auch die seit 2010 eingeführten Vorgänger Telium 2. Inzwischen lassen alle großen Handelsketten und immer mehr kleinere Händler die schnellen und bequemen kontaktlosen Zahlverfahren freischalten, somit ist eine breite Akzeptanz auch für Google Pay gegeben.

Das ovale NFC-Logo findet sich deutlich sichtbar auf dem Terminal oder wird auf dem Display angezeigt. Das aktivierte Smartphone wird zur Bezahlung vor diesen Bereich gebracht, die Bestätigung der Transaktion erfolgt umgehend.

Sicherheit ist ein Schlüsselelement in der Entwicklung von Google Pay. Die Daten einer hinterlegten Kreditkarte werden nicht im Smartphone gespeichert, es wird stattdessen ein sogenannter Token als virtuelle Kartennummer verwendet.

"Wir waren bereits vor Jahren Innovationstreiber für das kontaktlose Bezahlen, allerdings haben sich NFC-Karten und andere NFC-Medien im deutschen Markt recht langsam entwickelt", so Frédéric Bern, Geschäftsführer der Ingenico GmbH, "Umso mehr freuen wir uns, das mit Google Pay als einem der wichtigen Player Mobile Payment Fahrt aufnimmt."

Über Google

Die Mission von Google ist es, die Informationen der Welt zu organisieren sowie universell zugänglich und nutzbar zu machen. Mit seinen Diensten und Plattformen wie der Suche, Maps, Gmail, Android, Play, Chrome und YouTube spielt Google eine wichtige Rolle im Alltag von Milliarden von Menschen und hat sich zu einem der bekanntesten Unternehmen der Welt entwickelt. Google ist eine Tochtergesellschaft von Alphabet Inc.

Mehr zu Google Pay unter: https://pay.google.com/…

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prudsys at EuroCIS 2019: intelligent price control, customer-oriented personalization and effective fraud detection for retail

Business technologies and concepts from tomorrow and beyond are the focus of EuroCIS 2019. At GK Software’s stand C42 in hall 10 prudsys will be presenting the AIR (Artificial Intelligence for Retail) solution, a retail-oriented platform based on artificial intelligence that optimizes retail processes across the entire value added chain. The focus is on dynamic pricing, personalization and fraud detection.

Dynamic pricing: Using intelligent price algorithms allows retailers to achieve the best possible product price over the entire product life cycle while avoiding markdowns. They achieve higher margins and increase profit. Intelligent check-out couponing, another application of personalization, increases purchase frequency, e.g. coupons on the receipt, loyalty cards and in-store kiosk systems.

Personalization: The AI-supported control of digital signage provides impetus while shopping. Personalized product recommendations at various touchpoints in the store, e.g. self-scanners, scales, checkout, consultant tablets and shopping apps achieve demonstrably higher shopping basket values.

Fraud detection: Frictionless shopping – our main topic for EuroCIS 2019 – improves the shopping experience for customers and sets new challenges for retailers. AI-based fraud detection supports retailers when introducing and handling cashless payments, e.g. in the form of self-scanning and self-checkout. Intelligent algorithms use current shopping basket transaction data as well as customer behavior to predict the probability of fraud at every checkout. They provide recommendations for a rescan and use scan results to continue learning independently, making their predictions increasingly more accurate. Customers are not unsettled by unnecessary scans. At stand C42 visitors can experience a live demonstration of how it functions in the store.

In addition, visitors learn everything about GK’s pioneering store solutions:

  • The frictionless store is the trend of the future in retail. Consumers can use their smartphones for all activities when shopping without contact with the IT systems or with the retailer’s staff. The mobile consumer assistant, for example, offers services such as self-scanning, AI-based recommendations and mobile payment.
  • At the stand, visitors can experience the heart of the GK world of solutions, the cloud-based store platform OmniPOS, which manages all store processes. They can experience in person the opportunities that OmniPOS offers retail in connection with artificial intelligence, the use of mobile devices and the latest technologies.
  • GK Software offers several new solutions for special requirements based on the OmniPOS platform: The scale software OmniScale, OmniPOS Petrol for seamless integration of gas station and convenience store businesses into the overall solution as well as OmniPOS Hospitality to integrate restaurants into the channel-spanning overall strategy.
  • GK Software also offers solutions for blockchain-based payment technologies and virtual reality stores.

Europe’s leading trade fair for retail takes place on the exhibition grounds in Düsseldorf and boasts the motto “Technology never sleeps”. It demonstrates highly specialized solutions in the industry. Last year there were 470 exhibitors and approximately 12,000 international visitors. Book your appointment with prudsys at https://prudsys.de/en/about-us/events/eurocis/.

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prudsys auf der EuroCIS 2019: intelligente Preissteuerung, kundennahe Personalisierung und effektive Fraud Detection für den stationären Handel

Technologien und Konzepte für den Handel von morgen und übermorgen stehen im Mittelpunkt der EuroCIS 2019. prudsys präsentiert am Stand C42 von GK Software in Halle 10 die Lösung AIR (Artificial Intelligence for Retail), eine auf Künstlicher Intelligenz basierende retailorientierte Plattform, die die Prozesse im Handel über die gesamte Wertschöpfungskette optimiert. Der Fokus liegt dabei auf Dynamic Pricing, Personalisierung und Fraud Detection.

Dynamic Pricing: Durch den Einsatz intelligenter Preis-Algorithmen erzielen Händler den bestmöglichen Artikelpreis entlang des Produktlebenszyklus und vermeiden Abschriften. Sie erreichen so höhere Margen und steigern den Gewinn. Das intelligente Check-out Couponing als weiteres Anwendungsszenario steigert die Kauffrequenz, z.B. über Coupons auf dem Kassenzettel, via Kundenkarte oder auf Instore-Kiosksystemen.

Personalisierung: Die KI-gestützte Steuerung von Digital-Signage-Inhalten setzt während des Einkaufens Impulse. Personalisierte Produktempfehlungen an verschiedenen Touchpoints im Store, z.B. Self-Scanner, Waage, Kasse, Berater-Tablet oder Shopping-App erzielen nachweislich höhere Warenkörbe.

Fraud Detection: Frictionless Shopping – unser Themenschwerpunkt der EuroCIS 2019 – verbessert das Einkaufserlebnis für Kunden und stellt Händler vor neue Herausforderungen. KI-basierte Betrugserkennung (Fraud Detection) unterstützt Händler bei der Einführung und Abwicklung von kassenlosem Bezahlen, z. B. in Form von Self-Scanning oder Self-Checkout. Intelligente Algorithmen prognostizieren auf der Grundlage von aktuellen Warenkorb-Transaktionsdaten und anhand des Kundenverhaltens die Betrugswahrscheinlichkeit jedes Checkouts. Sie geben Empfehlungen für einen Re-Scan und lernen mit den Ergebnissen von Scans selbstständig weiter, um immer genauere Prognosen zu stellen. Die Kunden werden nicht durch unnötige Scans verunsichert. Am Stand C42 erleben Besucher eine Live-Demonstration, wie das im Store funktioniert.

Besucher erfahren außerdem alles über die zukunftsweisenden Store Solutions der GK-Software-Lösungswelt:

  • Der Zukunftstrend des Handels ist das Thema Frictionless Store. Verbraucher nutzen ihr Smartphone für alle Tätigkeiten bei ihrem Einkauf ohne Kontakt mit den IT-Systemen oder dem Personal des Händlers. Der Mobile Consumer Assistant bietet beispielsweise Services wie Self-Scanning, KI-basierte Recommendations oder Mobile Payment.
  • Am Stand erleben Besucher das Herzstück der GK Lösungswelt die cloudfähige Store-Plattform OmniPOS, die sämtliche Store-Prozesse managt. Sie sehen live, welche Möglichkeiten OmniPOS dem Handel in Verbindung mit Künstlicher Intelligenz, dem Einsatz von mobilen Devices und neuesten Technologien bietet.
  • Für spezifische Anforderungen bietet GK Software mehrere neue Lösungen auf Basis der OmniPOS-Plattform: Die Waagensoftware OmniScale, OmniPOS Petrol für die nahtlose Integration des Tankstellen- und Convenience-Geschäftes in die Gesamtlösung sowie OmniPOS Hospitality für die Einbindung von Restaurants in eine kanalübergreifende Gesamtstrategie.
  • Zudem stellt GK Software Lösungen zu den Themen Blockchain-basierte Bezahlungstechnologien und Virtual Reality Stores

Die Leitmesse für den Handel in Europa findet unter dem Motto „Technology never sleeps“ auf dem Messegelände Düsseldorf statt und zeigt hoch spezialisierte Lösungen der Branche. Im letzten Jahr nahmen 470 Aussteller und rund 12.000 internationale Besucher teil. Terminvereinbarungen mit prudsys sind unter https://prudsys.de/events/eurocis möglich.

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Nets A/S and Concardis Payment Group Complete Merger

  • The merger of Nets and Concardis Payment Group has been completed.
  • Together, Nets and Concardis Group form a leading European payment player.
  • Joint capabilities drive faster time to market of state-of-the-art solutions, underlining ambition to be at the forefront of innovation.

Nets A/S (Nets), a market leader in the Nordic payments industry, and Concardis Payment Group (Concardis Group), a leading merchant payment service provider in the DACH region, have today announced that the merger of the two companies has been completed. Bo Nilsson will lead the combined Group as CEO and Robert Hoffmann will continue as Concardis Group CEO, reporting directly to Bo Nilsson.

Nilsson, Group CEO of Nets, said, "We are very pleased that the merger has been completed which allows us to proceed with our plans. By combining our market-leading positions as payment champions in the Nordics and the DACH region we will be able to accelerate our European expansion and be a driving force behind the ongoing consolidation in the European payments industry.”

Hoffmann, CEO of Concardis Group, added, “As a joint Group we look forward to leveraging our combined strengths and further digitising our offerings to drive faster time to market for state-of-the-art, customer-friendly solutions – underlining our joint ambition to be at the forefront of payments innovation.”

The merger creates a business with approximately €500 million of EBITDA and €1.3 billion of net revenue. The resulting industrial scale will enable further investments in innovation and service improvements for customers, allowing the Group to reinforce its leading position in the European payments market. The headquarters of the Group will be in Ballerup, Denmark, and Nets and Concardis Group will retain their respective brands.

The newly formed Group is backed by leading private equity investors Hellman & Friedman, Advent International and Bain Capital. These owners each bring significant sector expertise, operational resources and capital to help accelerate the new Group’s growth and internationalisation.

 

About Nets A/S

At Nets, we see easier products and solutions as the foundation for growth and progress – both in commerce and society. With 2,400 employees located in Denmark, Norway, Finland, Sweden and Estonia, we help financial institutions, businesses and merchants across the Nordic and Baltic regions make tomorrow a little easier for their customers while delivering unrivalled security and stability. Powering a tomorrow that’s easier than today. This is what drives us.

 

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