DATARECOVERY® Datenrettung: Vorsicht Datenverlust durch starke Gewitter

Nach dem plötzlichen Anstieg der Temperaturen folgt nun ein deutlicher Rückgang mit dem herannahenden Tief Sander. Die Folge sind bereits am Mittwoch starke Gewitter im Westen Deutschlands, v.a. in NRW. Am Donnerstag und Freitag sind Blitz und Donner deutschlandweit, insbesondere im Osten des Landes, zu erwarten.

Gewitter als Ursache für Datenverluste

Vor allem elektronische Geräte können durch unvermeidbare Spannungsspitzen, die in Folge eines Blitzschlages entstehen, kaputt gehen. Darunter auch Computer und deren Speichermedien. Vor allem Festplatten und SSD sind ohne eine entsprechende Absicherung nicht vor Blitzschäden geschützt.

Die Folge eines Elektronikschadens innerhalb einer Festplatte wäre ein fataler Datenverlust. Die verlorenen Daten können dann meist nur noch durch einen professionellen Datenretter mit einem Reinraumlabor aufwändig wiederhergestellt werden. Der Aufwand einer solchen Datenrettung ist unterschiedlich hoch.

Der jeweilige Schaden und der Typ des Datenträgers bestimmen hierbei die erforderlichen Schritte. In jedem Fall muss die Festplattenelektronik erneuert und programmiert werden. Oftmals liegen jedoch auch Folgebeschädigungen im Inneren der Festplatte vor, so dass ein mehrstufiges Verfahren zur Datenrettung erforderlich wird.

Häufigkeit von Datenverlusten nach Gewitter

Die Statistiken beim Datenrettungsunternehmen DATARECOVERY in Leipzig zeigen, dass innerhalb weniger Tage nach einer breiten Gewitterfront, die Anzahl der Anfragen zur Datenrettung nach Elektronikdefekt deutlich ansteigen.

Lars Müller, technischer Leiter bei DATARECOVERY in Leipzig teilte mit, dass vor allem interne Festplatten in den letzten Jahren nach Gewitterschäden bei den Auftraggebern zur Datenwiederherstellung betroffen waren. Aber auch RAID Systeme, die beispielsweise innerhalb von NAS (Network Attached Storage) zum Einsatz kommen, sind mitunter durch Totalschäden der Geräte betroffen gewesen.

Warnung vor Selbstversuchen

Datenrettungsspezialisten warnen eindringlich vor Selbstversuchen, Elektronikschäden an Festplatten beispielsweise durch den Austausch der Steuerplatine (PCB) mittels einer vermeintlich baugleichen Version vorzunehmen. Müller gibt an, dass erst vor wenigen Tagen ein Fall eines größeren Bauunternehmens vorlag, bei dem Mitarbeiter durch den Austausch der PCB von mehreren Festplatten versucht hatten, einen Schaden abzuwenden.

Dies scheiterte wie in fast 100% aller Fälle, da durch den Wechsel die interne, nicht auf dem PCB befindliche Firmware der Festplatte überschrieben oder beschädigt wurde. Ein solcher Folgeschaden bereitet den Datenrettern in Leipzig einen immensen zusätzlichen Aufwand, der sich vor allem in deutlich höheren Kosten für den Betroffenen niederschlägt.

So schützen Sie Ihre Daten richtig

Um seine Daten effektiv vor einem Gewitterschaden zu schützen, empfiehlt Lars Müller folgendes zu tun:

  • Regelmäßige Backups aller Daten möglichst in getrennten Räumlichkeiten und idealerweise verschlüsselt auf einem sicheren Cloud-Speicher.
  • Überprüfung der Datensicherungen in regelmäßigen Abständen
  • Absicherung des PCs/Servers mittels einer Unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) inkl. eingebautem Überspannungsschutz.
    USV sind vor allem in kleinen Dimensionen bereits für ca. 100€ erhältlich. Wichtig ist hierbei, dass auch Netzwerkverbindungen (LAN) darüber abgesichert werden.

Datenrettung nach Elektronikschaden

Wenn es dennoch zu einem Problem mit Datenträgern kommt, können die Datenretter oftmals weiterhelfen. Dazu erfolgt nach einer kostenfreien Beratung vor Ort oder am Telefon ein umfangreicher Diagnosevorgang.

Danach kann der Aufwand zur Datenwiederherstellung nach einem Überspannungsschaden genau benannt werden. Die Wiederherstellung der Daten erfolgt dann zum Festpreis. Die erfolgsabhängigen Kosten sind für den Kunden nur zu zahlen, wenn alle Daten wiederhergestellt werden konnten.

 

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Up to 180kW for Solar String Inverters – MiniSKiiP Dual Split MLI

SEMIKRON offers a broad portfolio of 3-level modules, the latest addition being the MiniSKiiP Dual Split MLI. The new module increases the nominal current to 400A in 1200V and 950V devices and comes with the option of SiC Schottky diodes in the neutral path for maximum efficiency. This new module allows for baseplate-less, PCB-mounted inverter designs with benchmarking power density of up to 180kW for 1500VDC photovoltaic systems. The benefits of the MiniSKiiP Dual’s SPRiNG contact layout are low-inductance DC-link designs, easy driver integration and parallel AC power connections.

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Analysis of non-dioxin-like PCBs in food & feed by isotope dilution GC/MS

The laboratory of Tentamus Agriparadigma, based in Ravenna (Italy) is more than 10 years active in the analysis of persistent organic pollutants (POPs), such as dioxins and dioxin-like PCBs, in the field of food and feed safety control according to ISO 17025. 

In November 2018 the laboratory also obtained the 17025 accreditation for the analysis of non-dioxin-like PCBs (indicator PCB congeners) on food and feed using an in-house developed method.

The analysis of PCB congeners is regulated by the Regulation (EU) No 1259/2011 (food) and (EU) No. 277/2012 (feed).It sets maximum residue limits for food and feed in the range of 1 to 300 ppb, depending on the origin and use of the product. The analysis of indicator PCB congeners is the best choice to estimate the contamination of products by PCB congeners.

Taking advantage of many years of experience in the field of POPs analysis, the laboratory has developed an in-house analytical method,equipped with the best equipment and knowledge.

Since the step of sample extraction and preparation, the method extensively utilizes isotope-labelled standards.An automated system with disposable columns is used for cleaning, while gas chromatography with a mass spectrometer detector was chosen for analysis.

The method has been validated according to ISO 17025, in compliance with the requirements of the Commission Regulation (EU) 2017/644 and the “Guidance Document on Measurement Uncertainty for Laboratories performing PCDD / F and PCB Analysis using Isotope Dilution Mass Spectrometry”.

The performance of the method has been evaluated by participating in various Interlaboratory Proficiency Tests. 

This method complements Tentamus Agriparadigma‘s portfolio of methods for the analysis of POPs in food and feed.

  • EPA method 1613B for the analysis of PCDD / PCDFs (Dioxins)
  • EPA method 1668C for the analysis of dioxin-like PCBs
  • 886 AGRI method for the analysis of non-dioxin-like PCBs.

All methods are accredited in accordance with ISO 17025: 2018 standard.

Contact our experts to learn more.

 

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Sensoren und Instrumente für die Mess- und Prüftechnik

Für Ingenieure und Wissenschaftler in führenden Unternehmen, Forschungseinrichtungen und unabhängigen Labors auf der ganzen Welt sind Sensoren von PCB Piezotroncis, Inc. die erste Wahl. Die Produkte werden in den Bereichen Produktentwicklung, Forschung und Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und die Prozessüberwachung eingesetzt. Das Produktportfolio umfasst Sensoren für die Messung von Beschleunigung, Schall, Druck, Kraft und Dehnung und wird ergänzt mit Messverstärkern, Kabeln und Zubehör.

Typische Anwendungen

  • Produktentwicklung
  • Umweltprüfung
  • Qualitätskontrolle
  • Produktion- und Prozesstechnik
  • Forschung und Entwicklung
  • Halbleiterproduktion

Die neue Broschüre Sensoren und Instrumente für die Mess- und Prüftechnik stellt auf 24 Seiten Beispielapplikationen mit passenden Produkten vor. Das Prospekt steht zum Download zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.synotech.de/M+P

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Bauliche Sanierung als Chance: Die Hochschule Bremen verbessert Bedingungen in der Forschung und stärkt ihr Netzwerk in der Neustadt

Der Ausschuss für Wissenschaft, Medien, Datenschutz und Informationsfreiheit der Bremischen Bürgerschaft hat in seiner Sitzung am 5. September 2018 die Mittel bewilligt, um die Sanierung des FS-Gebäudes der Hochschule Bremen (HSB) durchzuführen und einen Neubau für zusätzliche Büroflächen auf dem Campus Neustadtswall zu errichten. Mit der Bereitstellung von rund 26,5 Millionen Euro verteilt auf die Jahre 2018 bis einschließlich 2022 macht der Ausschuss den Weg frei für den nächsten Entwicklungsschritt der HSB zu einem innenstadtnahen Wissenschaftsquartier.

„Das ist ein wichtiger Baustein in der Entwicklung der Hochschule Bremen“, sagte Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt. „Die Hochschule Bremen trägt mit ihrer zentralen Lage die Wissenschaft in die Stadt hinein. Projekte liefern dabei wichtige Impulse. Die notwendigen Sanierungen und die neuen Raumkonzepte kommen sowohl der Forschung als auch der Lehre zugute und schaffen gute Bedingungen für Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Das Lehrgebäude FS musste im vergangenen Jahr nach dem Fund von Polychlorierter Biphenylen (PCB) geschlossen werden. Eine Sanierung war unumgänglich. Die Studiengänge der Bereiche Bionik sowie Schiffbau und Meerestechnik sind übergangsweise in anderen Gebäuden auf dem Campus Neustadtswall sowie in der Airport-Stadt untergebracht.

Mit den Baumaßnahmen verbessert die HSB die Raumsituation in der Forschung. So soll im FS-Gebäude ein neues Komplexlabor „Biomasse“ zur Erforschung von nachwachsenden Rohstoffen und Reststoffen zur energetischen Nutzung entstehen. Das Labor für Strukturmechanik und Konstruktion erhält mehr Platz für Experimente. Kernstück ist eine Hydropulsanlage – hinsichtlich ihrer Größe einmalig in Norddeutschland. Mit ihr werden Fragen des Maschinenbaus, der Flugzeugindustrie und der Windparktechnik untersucht.

Das neue Nutzungskonzept bündelt die Kompetenzen von angewandter Physik und Biologie, Bionik, Umwelttechnik, Maschinenbau, Schiffbau und Meerestechnik sowie Bauingenieurwesen. Das interdisziplinäre Know-how schafft beste Voraussetzungen für die anwendungsorientierte Zusammenarbeit mit Unternehmen und anderen Forschungseinrichtungen.

Die HSB schließt damit an eine Reihe von Projekten an, mit denen sie die Studienbedingungen und ihre Sichtbarkeit im Stadtbild verbessert hat: Anfang August 2018 zog das International Graduate Center (IGC) in das ehemalige Ortsamt in der Langemarckstraße ein. Mit seiner zentralen Lage, der historischen Fassade und modern gestalteten Räumen bietet das Gebäude eine repräsentative Adresse für das Bildungsangebot auf Masterniveau. Ein Anbau wird die neuen Räumlichkeiten ab dem Frühjahr 2019 ergänzen.

Der Umzug ins ehemalige Ortsamt fördert zudem das wachsende Netzwerk der HSB in der Neustadt, denn dort ist auch die Kita Hohentor beheimatet. „Wir haben die Gelegenheit genutzt, um unsere Beziehungen weiter zu verbessern“, erklärt Christiane Claus, Kanzlerin der HSB. So wird der Studiengang Angewandte Therapiewissenschaften gemeinsam mit der Kita ein Forschungsprojekt zu logopädischen Fragen durchführen. Bei den Bauarbeiten wurde außerdem ein Garten angelegt, in dem die Kitakinder künftig ihr eigenes Gemüse anbauen können. „Es freut mich sehr, dass wir uns auf diese Weise in das Stadtteilleben einbringen können. Das entspricht unserem Selbstverständnis als offene Hochschule, die für Menschen jeden Alters erlebbar ist“, so Claus.

Im Oktober 2017 weihte die HSB ein neues Lehrgebäude auf dem Campus Werderstraße ein. Rechtzeitig zum Beginn des Wintersemesters standen der Fakultät Wirtschaftswissenschaften rund 1200 Quadratmeter zusätzliche Fläche für ihre Lehrveranstaltungen zur Verfügung.

Ebenfalls im vergangenen Jahr starteten die Arbeiten für das Fahrradmodellquartier in der Alten Neustadt. Die HSB hat maßgeblich daran mitgewirkt, dieses bundesweit einmalige Projekt umzusetzen. Neben der fahrradfreundlichen Umgestaltung von Straßen erhält die HSB ausleihbare Fahrräder und Lastenräder, E-Bike-Ladestationen.

Mehr Informationen zum Fahrradmodellquartier: https://radquartier-bremen.de/

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DATARECOVERY® Datenrettung: Gewitter im Anmarsch, Gefahr für Datenverlust

Typischerweise klingeln bei den Elektronik- und Hausratversicherungen nach einer Gewitterwelle die Telefone in der Schadensabteilung. Elektronikschäden müssen reguliert werden, darunter auch Computer, Festplatten und daraus entstandene Datenverluste.

Die ab Donnerstag angesagten Hitzegewitter sorgen nahezu bundesweit für eine drohende Gefahr für Festplatten, SSD, Server und andere IT-Geräte.

Die Datenretter von DATARECOVERY® https://www.datarecovery-datenrettung.de aus Leipzig empfehlen zum bestmöglichen schnellen Schutz der eigenen IT-Geräte folgende Maßnahmen:

1) nicht ausreichend gegen Überspannung gesicherte Geräte vom Netz nehmen

2) bei vorhandener USV und Spannungsschutz unbedingt auch Netzwerkanschlüsse auf Schutz prüfen

3) Arbeiten am PC möglichst während der akuten Gewitterphase vermeiden

4) Auch Netzwerktechnik wie Router, Switche und W-Lan Accesspoints vom Netz nehmen

5) Backup Festplatten möglichst auch nicht am ausgeschalteten PC stecken lassen

Langfristig sollten vor allem im gewerblichen Umfeld Maßnahmen zur Vorbeugung von Überspannungsschäden getroffen werden. Dazu gehört unter anderem der Einsatz von ausreichend dimensionierten USVs (Unterbrechungsfreien Stromversorgungen). Damit können Server und PCs während eines Stromausfalls noch weiterbetrieben und sofern der Ausfall andauert sauber heruntergefahren werden. Außerdem schützen die Geräte wie ein Filter auch vor Spannungsspitzen, die in den Stromnetzen bei heftigen Gewittern zu erwarten sind.

Was tun bei Datenverlust durch Blitz- und Elektronikschaden?

Zunächst empfiehlt DATARECOVERY® dem Betroffenen Ruhe zu bewahren. Keinesfalls dürfen – entgegen mancher Foreneinträge im Internet – PCBs, also Platinen von Festplatten gegen baugleiche Bauteile getauscht werden und danach die Platte wieder in Betrieb genommen werden. Oftmals wird dadurch die Firmware der Festplatte, die sich nicht mehr auf dem PCB, sondern auf dem inneren Platter befindet, überschrieben und beschädigt. Diese Folgeschäden führen zu deutlich mehr Aufwand für professionelle Datenrettungslabore.

Weitere Informationen: https://www.recoverylab.de/sommergewitter-sorgen-fuer-datenverlust-und-defekt-an-festplatte/

Sinnvoll ist es zunächst eine Analyse der Festplatte oder SSD zu veranlassen. Danach kann der Aufwand zur Datenrettung genau festgestellt werden. Bei DATARECOVERY® werden immer Festpreisangebote erstellt. Das heißt, es kommen keine versteckten Kosten auf den Kunden zu.

Unter 0800/0738836 wird Kunden kostenlose und unverbindliche Beratung zu dem Thema angeboten.

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