SALT AND PEPPER wächst auf über 700 Mitarbeiter

Die SALT AND PEPPER Gruppe mit Hauptsitz in Bremen hat kürzlich die Mitarbeiterzahl von 700 überschritten. Damit ist das Unternehmen in nur eineinhalb Jahren um über 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewachsen. Zurückzuführen ist diese Entwicklung auf das marktorientierte Leistungsportfolio von SALT AND PEPPER aus Engineering-, Software- und Innovationskompetenzen mit besonderem Mehrwert für Industriekunden. Am Hauptsitz in Bremen beschäftigt das Unternehmen aktuell rund 90 Kolleginnen und Kollegen.

Predictive Maintenance, vernetzte Maschinen, Cloud Systeme, Mensch-Maschine-Interaktion, vollautomatisierte Produktionsprozesse, Digitaler Zwilling, Prototypenbau oder virtuelle Produktionsplanung – das sind nur einige der Themenfelder, mit denen sich die Engineering- und Software-Experten von SALT AND PEPPER täglich beschäftigen.

Das Unternehmen begleitet seine Industriekunden auf ihrem Weg in Richtung Industrie 4.0 – bei allem, was dazu gehört und im Umfang flexibel. Der Kunde entscheidet, ob er die Expertise eines einzelnen Spezialisten abruft, ein Team gestellt bekommt oder ein Projekt in Gänze an eines der SALT AND PEPPER Kompetenzzentren auslagert.

„Egal in welcher Form unsere Kunden mit uns zusammenarbeiten, sie bekommen immer die höchste Qualität und vor allem die Freiheit, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren“, sagt Sven Scholz, Vorsitzender Geschäftsführer der SALT AND PEPPER Holding GmbH & Co. KG, und ergänzt: „Unser kontinuierliches Wachstum zeigt uns, dass wir mit unserer Aufstellung genau den Nerv der Zeit getroffen haben. In Zukunft werden wir verstärkt darauf setzen, den technologischen Fortschritt unserer Kunden ganzheitlich mitzugestalten.“

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Girls’Day 2019 wieder bei inovex in Karlsruhe

Der IT-Dienstleister inovex öffnet am 28.03.2019 seine Türen für interessierte Schülerinnen ab der 5. Klasse, die sich über die IT-Branche informieren möchten.

Der Girls’Day bei inovex

Am Girls’Day geben Unternehmen, Betriebe und Hochschulen in ganz Deutschland Schülerinnen ab der 5. Klasse die Möglichkeit, die Bereiche IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik näher kennenzulernen – Bereiche, in denen Frauen bisher leider noch nicht so häufig vertreten sind.

Auch inovex öffnet an diesem Tag seine Türen für 16 Schülerinnen. Einige Plätze sind noch frei, so dass Anmeldungen über die Girls’Day-Seite noch möglich sind.

„Wir freuen uns, den Girls’Day auch in diesem Jahr wieder zu unterstützen“, so Christian Meder, Chief Technology Officer bei inovex. „Mädchen sind allgemein im Bereich Informatik noch deutlich weniger vertreten. Glücklicherweise haben wir bei inovex trotzdem viele Frauen in den Fachabteilungen, die sehr leidenschaftlich ihrem Job nachgehen. Diese Begeisterung wollen wir gerne den Mädchen beim Girls’Day vermitteln.“

Dabei legt inovex auch großen Wert auf praktische Erlebnisse: Die Mädchen werden unter anderem den Roboter Pepper und dessen Funktionen näher kennenlernen und dürfen ihm selbst einige Arbeitsaufträge geben. Außerdem gibt es wie immer Informationen zu den verschiedenen Ausbildungsberufen und Studiengängen mit Informatik-Bezug.

Der Girls’Day

Der Girls’Day ist das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Seit dem Start der Aktion im Jahr 2001 haben etwa 1,9 Millionen Mädchen teilgenommen. Im Jahr 2018 erkundeten rund 100.000 Mädchen Angebote in Technik und Naturwissenschaften, mehr als 10.000 Angebote von Unternehmen und Organisationen waren auf der Girls’Day Website eingetragen.

Infos und Anmeldung zum Girls’Day:

Zur Girls’Day Website

Zum Angebot von inovex

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Austausch zwischen Politik und Wirtschaft: SALT AND PEPPER Software Solutions begrüßt Staatssekretär Stefan Muhle

Am 11. Januar 2019 besuchte Stefan Muhle, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, SALT AND PEPPER Software Solutions in Osnabrück. Der Staatssekretär erhielt einen Einblick in die Leistungen des Software-Spezialisten und die Ziele für die kommenden Jahre.

Staatssekretär Stefan Muhle: „Unternehmen wie die SALT AND PEPPER Software Solutions in Osnabrück sind wichtiger Baustein und engagierter Treiber der Digitalisierung bei uns in Niedersachsen. Die Bandbreite der dort entwickelten Technologie- und Softwarelösungen sind beeindruckend und zukunftsweisend.“

Der Staatssekretär kam in Begleitung von Herrn Dr. Maik Plischke, Geschäftsführer des Innovationszentrum Niedersachsen, der SALT AND PEPPER Software Solutions bereits gut kennt. Das Unternehmen wurde vor zwei Jahren in das „Innovationsförderprogramm für Forschung und Entwicklung“ aufgenommen. Auf Basis dieser Förderung entwickelte SALT AND PEPPER Software Solutions ein Virtual Reality Produkt für die industrielle Produktionsplanung, über dessen Fortschritt sich Herr Muhle und Herr Dr. Plischke vor Ort ein Bild machen konnten.

„Ich find es toll, dass sich Staatssekretär Stefan Muhle nicht nur mit den primären Digitalisierungsthemen des Landes Niedersachsen, wie den flächendeckenden Breitbandausbau, beschäftigt, sondern darüber hinaus auch an den Software-Unternehmen der Region interessiert ist. Das Gespräch war für beide Seiten sehr hilfreich und wir freuen uns, den Austausch auch in Zukunft fortzusetzen.“

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Partner für intelligente Intralogistik

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  • Piece Picking Anwendung, Freezer Shuttle SSI Flexi und kompaktes FTS „Sally“
  • Live Expertentalks mit Logistikanwendern aus Industrie und Handel
  • IT als Schlüsselelement innovativer Logistiklösungen auf zweitem Messestand

Die internationale Fachmesse LogiMAT ist für SSI Schäfer als einer der weltweiten Marktführer der Intralogistik ein erstes Branchen-Highlight in 2019. In Zeiten des E-Commerce stehen Unternehmen vor gewaltigen Herausforderungen. Die Intralogistik hat sich von der reinen Ver- und Entsorgungsfunktion zum Business Enabler und entscheidenden Wettbewerbsvorteil für Unternehmen entwickelt. Auf den insgesamt rund 400 m² großen Messeständen präsentiert SSI Schäfer sein breites Leistungsspektrum und zeigt Systemlösungen für die unterschiedlichen Anforderungen der Logistikanwender auf.

„Gefragt sind flexible, skalierbare, mitwachsende und nachhaltige Systeme, die perfekt aufeinander abgestimmt sind“, weiß Michael Mohr, Executive Vice President Sales von SSI Schäfer. Beispiele dieser modernen Systemkomponenten werden auf dem Hauptstand in Halle 1 vorgestellt. Gemeinsam mit dem Roboterspezialisten fpt zeigt SSI Schäfer eine standardisierte Piece Picking Applikation, die branchenübergreifend bei typischen Kommissionieraufgaben eingesetzt werden kann. Aus dem Segment der Shuttles wird die neue Tiefkühlvariante des SSI Flexi präsentiert. Fahrerlose Transportsysteme gibt es auch für Lasten bis 100 kg –  das FTS „Sally“ entstammt der Partnerschaft mit DS AUTOMOTION und ist ebenfalls auf dem Messestand zu sehen. Bei modernen Systemkomponenten ist die IT zunehmend ein Schlüsselelement – auf dem zweiten Messestand in Halle 8 werden die verschiedenen Komponenten der IT Solutions von SSI Schäfer dargestellt. Als weltweit aktiver Systemlieferant sieht SSI Schäfer auch eine ungebrochen starke Nachfrage im Standardgeschäft. Zu den Exponaten in Stuttgart zählen deshalb auch effiziente Lösungen für die Lagerprozesse rund um Kleinladungsträger.

„Im Fokus unseres Handelns steht der Kundennutzen bzw. die Erfolgsgeschichte der Kunden, die wir in enger Kooperation mit ihnen entwickeln und realisieren“, erläutert Michael Mohr. Ob Standardlager oder Logistik 4.0-Lösung, ob Großunternehmen oder Mittelstand – der Intralogistikspezialist bietet allen Anwendern gleichermaßen seine technologische Kompetenz, Branchenkenntnis und die hohe Qualität der Produkte und Service-Leistungen.

High Speed-Kommissionierung: Smarte Robotik-Anwendungen für alle Branchen

In partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit dem Roboterspezialisten fpt mit Hauptsitz in Amtzell bietet SSI Schäfer smarte Robotik-Lösungen, die eine durchgehende Automatisierung der Supply Chain ermöglichen und für hohe Dynamik, Flexibilität und Funktionssicherheit stehen. Auf dem Messestand wird eine standardisierte Piece Picking-Applikation präsentiert, welche durch die Kombination verschiedener Fördermittel die Anforderungen unterschiedlichster Auftragsstrukturen abdeckt und daher bei typischen Kommissionieraufgaben branchenübergreifend eingesetzt werden kann. Zentrales Element der Lösung ist das WAMAS® Vision Softwaremodul, das die zu kommissionierenden Einzelstücke sicher und fehlerfrei identifiziert.

Shuttle-Lösungen für Tiefkühlumgebungen mit maximaler Flexibilität

Das Einebenen-Shuttle SSI Flexi zeichnet sich aus durch intelligente Funktionsvielfalt, variable Stellplatzgrößen und maximale Modularität. SSI Schäfer gibt auf dem Messestand einen exklusiven Einblick, wie das Shuttle durch ein intelligentes Energiekonzept mit Superkondensatoren zur perfekten Lösung für die hochdynamische Lagerung tiefgekühlter Kleinladungsträger wird. Damit sind Unternehmen auch für künftige Anforderungen in der Tiefkühllogistik bestens gerüstet.

Zukunftsfeld Fahrerlose Transportsysteme (FTS)

Im Zukunftsfeld der FTS hat SSI Schäfer sein Produktportfolio durch eine Kooperation mit Beteiligung am Linzer FTS-Spezialisten DS AUTOMOTION in 2018 erweitert. Auf der LogiMAT 2019 können sich Besucher am Messestand in Halle 1 informieren, wie diese Systeme in ganzheitliche Logistiklösungen integriert werden können. Auf einer Demonstrationsfläche wird das kompakte FTS „Sally“ für Lasten bis ca. 100 kg präsentiert. Sally übernimmt flexibel unterschiedliche Transportaufgaben und navigiert dabei selbstständig per SLAM-Technologie durch den Raum. Besucher haben zudem die Möglichkeit, sich in Halle 7 am Stand D21 von DS AUTOMOTION über das breite FTS-Portfolio sowie die ersten zwei Mitglieder der neuen Generation, AMADEUS und OSCAR omni, zu informieren.

Prämiertes Taschensorter-System für Omnichannel-Distribution

Mit einem einzigen Antriebssystem transportieren, stauen, puffern, verteilen und sortieren – diese vielseitigen Funktionalitäten vereint der Taschensorter SSI Carrier. Dabei sorgt das modulare Konzept von SSI Schäfer neben einem äußerst schonenden Transport für erhöhte Lagerdichte und hohe Verfügbarkeit. Der SSI Carrier ist prädestiniert für die parallele Abwicklung multipler Distributionskanäle und besonders wirtschaftlich als dynamischer Retourenpuffer im E-Commerce. Das bestätigen auch aktuelle Auszeichnungen wie der Industriepreis 2018 und der Handling Award 2018.

Effiziente Lösungen für die Lagerprozesse rund um Kleinladungsträger

Speziell im Bereich der Lagerung sind modulare Lösungen essenziell, die SSI Schäfer individuell auf die Kundenanforderungen zuschneidet. Auf dem Messestand wird in einem Showcase  veranschaulicht, wie manuelle Lagerkomponenten mit FTS zu einer teilautomatisierten Lagerlösung kombiniert werden können. Das WEASEL® nimmt dabei Behälter aus den Serien EF und MF von einem Kollidurchlaufregal auf und transportiert diese über eine optische Fahrspur zur Übergabestelle – ganz ohne sensible Sensorik. Das Fachbodenregal R3000 rundet mit der effizienten Lagerung stabiler und fördertechnikfreundlicher Behälter vom Typ LTB und LTF die Lösung ab.

Optimaler Produktschutz für manuelles oder automatisches Handling

Damit Produkte optimal beim Transport, der Lagerung und dem Handling geschützt sind, bietet SSI Schäfer passgenaue Konstruktiv-Verpackungen an. Die im Thermoformverfahren individuell je nach Anforderung hergestellten Ladungsträger sind ideal, um höchsten Schutz und Positioniergenauigkeit der zu transportierenden Produkte sicherzustellen. Für die prozess- und kostenoptimierte Fertigung setzt SSI Schäfer Maschinen neuester Technologie ein. Die Kunststoff-Platten können in unterschiedlichen Materialien hergestellt werden. So sind auch nicht leitende ESD-Ausführungen möglich. Dadurch kann die Materialqualität perfekt an die Anforderungen der Bauteile und des Prozesses angepasst werden.

Kleinteilelager- und Kommissionierlösung in einem System

Mit dem Lagerlift LOGIMAT® der neuesten Generation weist SSI Schäfer Unternehmen den Weg in Richtung Automatisierung und Digitalisierung. Der Lagerlift ist Kleinteilelager- und Kommissionierlösung in einem System und kann als autonomes System betrieben oder direkt in SAP integriert werden. Wie diese Integration aussehen könnte, erleben die Besucher an einem Showcase am Stand vom Partner Status C AG in Halle 1/D36 direkt gegenüber vom Stand von SSI Schäfer. Aber auch eine Anbindung an andere übergeordnete ERP-Systeme ist mit der Software WAMAS® LOGIMAT möglich. Die Softwarelösung optimiert die Lager- und Kommissionierprozesse und bietet dank flexiblen und einfachen Integrationsmöglichkeiten einen skalierbaren Weg in die Automatisierung – etwa durch die Bedienung mehrerer Lagerlifte im Verbund oder die Einbindung weiterer Systemkomponenten zu einer effizienten Gesamtlösung.

Umfassendes Logistik-Softwareportfolio in Halle 8/D49

Mit 1.200 installierten Systemen weltweit, 500 Kunden und 29.000 Anwendern ist SSI Schäfer einer der größten IT-Anbieter und Vorreiter mit innovativen Softwarelösungen für die Intralogistik. Mehr als 1.100 IT-Experten verknüpfen Software- und Hardwarekomponenten zu hochperformanten Anwendungen. Auf einem eigenen Messestand in Halle 8/D49 präsentiert SSI Schäfer sein umfassendes Software-Portfolio, das mit WAMAS®, WAMAS® GO, WAMAS® Lighthouse und SAP alle Vorgänge von Lagerverwaltung bis Materialflussverwaltung abdeckt. Ein Highlight wird die WAMAS Web App sein, mit deren Hilfe Anwender jederzeit und an jedem Ort den aktuellen Zustand und die Entwicklungen ihres Lagers im Blick haben. Unterstützt werden die IT-Experten von SSI Schäfer durch den humanoiden Roboter Pepper, der interessierten Besuchern interaktiv Auskunft über die neuesten Trends der Intralogistik sowie über Künstliche Intelligenz geben wird.

LET’S TALK – Experten im Gespräch

Erfolgreich etabliert hat sich das Expertenforum „LET’S TALK“ auf dem SSI Schäfer Hauptstand in Halle 1. An allen drei Messetagen sind wieder renommierte Branchenvertreter und Meinungsführer der Logistik eingeladen, miteinander ins Gespräch zu kommen. Moderiert von der Wirtschaftsjournalistin Gesa Eberl werden in sieben Diskussionsrunden Technologietrends, Visionen und Erfolgsgeschichten der Logistik thematisiert und diskutiert. Freuen dürfen sich die Zuhörer unter anderem auf die Talkthemen Künstliche Intelligenz, Robotik in der Logistik, Fahrerlose Transportsysteme, Omnichannel-Warehousing sowie Agilität in der Projektentwicklung. SSI Schäfer führt die Expertenrunden auch in diesem Jahr in Medienkooperation mit dem führenden Fachmagazin „Logistik Heute“ durch. Die Talks werden  sowohl live als auch in Zusammenfassungen übertragen, unter anderem in den sozialen Medien sowie unter www.ssi-schaefer.com.

Karriere starten bei SSI Schäfer – eigener Stand mit „Talent Zone“ im Eingangsbereich Ost

Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital für die Zukunft. Daher sucht SSI Schäfer ständig neue Talente – ob Auszubildende, duale Studenten, Berufseinsteiger oder Mitarbeiter mit Berufserfahrung, die sich in einem global agierenden Unternehmen weiterentwickeln möchten. An einem eigenen „Talent Zone“-Stand direkt am Messeeingang Ost informiert das Human Resources-Team über Karrieremöglichkeiten und individuelle Ausbildungskonzepte bei SSI Schäfer und freut sich auf das Kennenlernen interessierter Bewerber und spannender Persönlichkeiten.

Halle 1, Stand D21
Halle 8, Stand D49
Eingangsbereich Ost, Stand E003 / „Talent Zone“ des Human Resources Teams

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SALT AND PEPPER forciert Ausbau der südlichen Standorte

Seit Ende des vergangenen Jahres zeichnet Hendrik Doht als Regionalleiter für die Standorte Stuttgart und München der SALT AND PEPPER Technology GmbH & Co. KG verantwortlich. Unter seiner Leitung wird das Wachstum beider Standorte durch eine stärkere Vernetzung und das Nutzen von Synergien weiter forciert.

Mit der neu geschaffenen Position des Regionalleiters geht ein intensiveres Zusammenspiel der Standorte München und Stuttgart sowie die Bündelung von Kompetenzen einher, sodass komplexe Kundenprojekte noch besser umgesetzt werden können. Die Regionalstruktur ermöglicht es dem Unternehmen, neue Synergien zu schaffen, die operative Zusammenarbeit auszubauen und das Wachstum von SALT AND PEPPER Technology in der Region voranzutreiben. Aktuell sind an den Standorten Stuttgart und München insgesamt 150 Mitarbeiter beschäftigt. In der Kernbranche der Region Süd, der Automobilindustrie, ist das Unternehmen für namhafte Hersteller sowie die Zulieferindustrie tätig.

Hendrik Doht, Regionalleiter SALT AND PEPPER Technology GmbH & Co. KG: „Durch die ganzheitliche Betrachtung der Region Süd können wir unseren Kunden noch mehr Know-how anbieten und sie so optimal unterstützen. Wir sehen uns als Fortschrittspartner der Industrie. Mit der intensiven Vernetzung beider Standorte werden wir diesem Anspruch gerecht und schaffen beste Voraussetzungen, zusätzliche Branchen zu erschließen.“

Hendrik Doht ist seit acht Jahren für SALT AND PEPPER Technology tätig. Während er zunächst verschiedene Positionen unter anderem am Hauptsitz in Bremen durchlief, hat er im Jahr 2015 die stellvertretende Niederlassungsleitung des Standorts Stuttgart übernommen. Nur ein Jahr später wurde er zum Niederlassungsleiter berufen. In dieser Funktion hat er maßgeblich zum Ausbau des Standorts beigetragen. In seiner neuen Position berichtet er an André Wilmshöfer, Geschäftsführer von SALT AND PEPPER Technology GmbH & Co. KG.

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Bildung als Schlüssel

Im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsspende unterstützt SALT AND PEPPER die Organisation Weitblick e.V., die sich international für einen gerechten Zugang zu Bildung einsetzt, um Chancengleichheit herzustellen. Für verschiedene Projekte sowohl im In- als auch im Ausland stellt das Unternehmen 10.000 Euro bereit.

Traditionell verfolgt SALT AND PEPPER den Ansatz, im Rahmen der Weihnachtsaktion keine Weihnachtsgeschenke an Kunden zu überreichen, sondern anstelle dessen eine gemeinnützige Organisation zu unterstützen. Das Unternehmen hat sich in diesem Jahr für die Initiative Weitblick e.V. entschieden, die sich für nationale und internationale Bildungsprojekte einsetzt. Hintergrund für die Wahl dieser Organisation ist das private Engagement eines Mitarbeiters von SALT AND PEPPER bei Weitblick e.V.

Mikko Niehoff, Mitglied des Vorstands des Bundesverbandes Weitblick e.V. und zugleich Mitarbeiter bei SALT AND PEPPER: „Wir freuen uns sehr, dass SALT AND PEPPER unsere Initiative finanziell unterstützt. Den Gesamtbetrag von 10.000 Euro teilen wir auf verschiedene Projekte sowohl im In- als auch im Ausland auf. In Deutschland werden wir einen Teil des Betrags für ein Mentorenprogramm für benachteiligte Schüler in Bayreuth verwenden, die über den zweiten Bildungsweg einen höheren Abschluss anstreben und ihre Zukunft eigenständig in die Hand nehmen wollen. In Kenia werden wir ein Projekt unterstützen, das HIV-Waisen eine Schulbildung ermöglicht. Darüber hinaus fließen Teilbeträge in Projekte in Uganda, Indien und Ghana.“

Für SALT AND PEPPER ist es ein wesentliches Anliegen, der Gesellschaft etwas zurückzugeben. „Bildung ist der Schlüssel für erfolgreiches Handeln. Leider hat dieses Thema nicht überall auf der Welt denselben Stellenwert. Als Unternehmen haben wir eine gesellschaftliche Verantwortung und unterstützen die Initiative Weitblick daher sehr gerne. Besonders freut es uns, dass auch unsere Mitarbeiter sich in ihrer Freizeit sozial engagieren und der Vorschlag für diese Organisation aus den eigenen Reihen kam.“, so Sven Scholz, Vorsitzender der Geschäftsführung der SALT AND PEPPER Holding GmbH & Co. KG.

Mehr über das Engagement der Organisation Weitblick e.V. erfahren Sie hier: https://weitblicker.org/

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SALT AND PEPPER entwickelt mechatronische Systeme

SALT AND PEPPER Technology hat in Osnabrück ein Kompetenzbüro für die Entwicklung von mechatronischen Systemen aufgebaut. Das Kompetenzteam widmet sich der ganzheitlichen Betrachtung von Systemen und vereint Know-how aus den Bereichen Elektronik, Mechatronik, System Engineering sowie Software. Mit diesem Angebot baut SALT AND PEPPER seine Position als wertvoller Partner für die Industrie aus.

Kai Bergmann, Regionalleiter SALT AND PEPPER Technology GmbH & Co. KG: „Wir haben gemerkt, dass die Industrie einen Bedarf nach Partnern hat, die das Gesamtsystem verstehen – und darauf haben wir prompt reagiert. Immer mehr klassische mechanische Produkte werden intelligent, indem sie um elektronische und softwarebasierte Komponenten ergänzt werden – eine isolierte Betrachtung auf nur einen Bereich greift heute zu kurz. Unser Kompetenzzentrum für mechatronische Systeme ist die Antwort auf diese Entwicklung und eine optimale Ergänzung zum restlichen Leistungsportfolio von SALT AND PEPPER.“

Die Entwicklung im neuen Kompetenzzentrum erfolgt nach agilen und iterativen Methoden. Diese Herangehensweise stammt aus der Softwareentwicklung. Das Schwesterunternehmen SALT AND PEPPER Software arbeitet bereits seit drei Jahren nach dieser Methode und konnte wertvolle Unterstützung bei der Übertragung auf den mechatronischen Bereich leisten.

Aktuell entwickelt das 10-köpfige Team Prototypen für einen großen Automobilzulieferer. In diesem konkreten Fall übernimmt SALT AND PEPPER auch die Fertigung der in Sprints entwickelten Prototypen mittels additiver Fertigungsverfahren.

Aufgrund der großen Nachfrage plant SALT AND PEPPER eine Verdoppelung des Teams innerhalb des nächsten halben Jahres.

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Jetzt anschauen: Telematik-Talk zu den Themen KI, Blockchain und autonomes Fahren

Die Podiumsdiskussion während der diesjährigen Verleihung des Telematik Awards widmete sich dem Thema "KI, Blockchain und autonomes Fahren – Wie weit sind die Trend-Technologien für Transport und Logistik?" – drei Technologien, welche für viele als die spannendsten Trends der Digitalisierung gelten.

Teilnehmer des Telematik-Talks:

  • Dr. Berend Lindner, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
  • Dr. Kurt-Christian Scheel, VDA-Geschäftsführer
  • Janine Härtel, Senior Product Manager für Mobility & Automotive, IOTA Foundation
  • José da Silva, General Manager ICS IT Projects GmbH
  • Moderation: Peter Klischewsky, Chefredakteur der Mediengruppe Telematik-Markt.de

KI – eine Schlüsseltechnologie der Telematik

Die Künstliche Intelligenz mitsamt ihren "Bestandteilen" Machine Learning und Deep Learning kann theoretisch in nahezu allen Branchen Anwendung finden und als massiver technologischer Boost für bestehende Systeme funktionieren. Aufgrund dieses breiten Anwendungsgebietes markierte sie den Anfang der Gesprächsrunde. José da Silva, General Manager der ICS IT Projects GmbH, erklärte zunächst, wie er diese Technologie definiert, bevor es weiter ins Detail ging und die Anwendungsbereiche in Transport und Logistik von allen Teilnehmern besprochen wurden. Staatssekretär Lindner erklärte, dass die Politik hier in der Verantwortung sei, klare Rahmenbedingungen zu schaffen und die Entwicklung zu fördern – wie u.a. im Masterplan Digitalisierung beschrieben wurde, welchen er kurz ansprach. Direkt im Anschluss mischte sich ein ganz besonderer Gast in die Gesprächsrunde ein: Roboter Pepper stellte sich vor, der am gesamten Veranstaltungstag den Besuchern zur Verfügung stand und mit ihnen interagierte. 

Wie weit ist das automatisierte Fahren?

Im Anschluss folgte der Themenbereich Autonomes Fahren. VDA-Geschäftsführer Dr. Scheel beschrieb die Stufen des automatisierten Fahrens und auf welchem Stand wir uns derzeit befinden. Erklärt wurde auch, inwieweit sich das autonome Fahren bei Pkw und Nutzfahrzeugen unterscheidet. Als perfekte Ergänzung kam es hier zu einer weiteren Live-Demonstration. Prof. Dr.-Ing. Stefan Kubica und seine Kollegen von der Technischen Hochschule Wildau, Diplom-Ingenieur Detlef Nemak, Prof. Dr.-Ing. Eckart Wolf und Prof. Dr.-Ing. Marius Schlingelhof, zeigten einen speziell umgebauten Modelltruck. Ausgestattet mit verschiedensten vernetzten Sensoren veranschaulichten die Herren das automatisierte Fahren bei Lastkraftwagen.

Das Potenzial der Blockchain in Transport und Logistik 

Janine Härtel, Senior Product Manager für Mobility & Automotive bei der IOTA Foundation, erklärte den Gästen der Verleihungsveranstaltung kurz das Grundprinzip der Blockchain und verdeutlichte das enorme, disruptive Potenzial dieser Technologie. Ihr Unternehmen arbeitet mit einem weiterentwickelten System namens "Tangle". Nachdem sie Dieses kurz erklärte, spannte sie den Bogen zum kurz zuvor in der Gesprächsrunde thematisierten Platooning mit einem interessanten Use Case der "IoT-Währung" IOTA. Vollautomatisch und fair für alle Beteiligten gleicht es die Treibstoffersparnis im Platoon für alle Lkw aus, sodass jedes Fahrzeug gleichwertig profitiert.

 

Zur Meldung auf Telematik-Markt.de

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Telematik Award 2018: Das war die feierliche Verleihung auf der IAA Nutzfahrzeuge

Den branchenweit bekannten und seit 2010 fest etablierten Top-Award der Telematik-Branche überreichten der VDA-Geschäftsführer Dr. Scheel, Nds. Staatssekretär Dr. Berend Lindner sowie der Veranstalter, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, am 22.September an insgesamt 13 glückliche Preisträger in elf Kategorien, dazu gab es zwei Sonderpreise. Zahlreiche Besucher der feierlichen Verleihung auf der IAA Nutzfahrzeuge erlebten darüber hinaus ein interessantes Rahmenprogramm mit Telematik-Talk und Live-Vorführungen. Die Teilnehmer der hochkarätigen Podiumsdiskussion vermittelten ein tieferes Verständnis für die Trendtechnologien der Transport- und Logistik-Branche.

Anfang dieses Jahres startete die dreimonatige Ausschreibung des Telematik Awards. Im Ergebnis zählte der Veranstalter, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, knapp 280 Einreichungen unterschiedlichster Telematik-Lösungen aus den Bereichen Transport, Logistik und Produktion. Nach einem intensiven Bewertungsprozess nominierte die unabhängige Fachjury des Telematik Awards 40 Einreichungen in elf Kategorien sowie für die Sonderpreise als "Beste Innovation" und "Anwenderpreis". Die Unternehmen konnten sich mit ihrer Nominierung somit bereits über diesen ersten Erfolg freuen. Welche Lösungen schließlich mit dem Telematik Award ausgezeichnet wurden, erfuhren die Gewinner und Gäste der feierlichen Verleihung auf der Leitmesse der Nutzfahrzeugbranche, IAA, am 22. September in Hannover.

Der VDA-Geschäftsführer Dr. Scheel begrüßte die zahlreichen Gäste im ConventionCenter. Von Anbeginn unterstützt der Verband der Automobilindustrie e.V. die den technologischen Fortschritt im Fahrzeug-Bereich und ist auch seit der ersten Verleihung im Jahr 2010 ein wertvoller Partner des Veranstalters.

Im Anschluss eröffnete der niedersächsische Staatssekretär Dr. Berend Lindner die Veranstaltung. Der Schirmherr des Telematik Awards 2018, Dr. Bernd Althusmann, niedersächsischer Wirtschaftsminister und stellv. Ministerpräsident, musste am Vorabend absagen, da er aufgrund des kurzfristig ausgerufenen Katastrophenfalls durch den gefährlichen Moorbrand im Emsland zusammen mit Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen die betroffene Region besuchen wollte.

Auch das niedersächsische Wirtschaftsministerium ist seit 2010 ein verlässlicher Partner des Veranstalters. Das Ministerium unterstützt mit der Übernahme der Schirmherrschaft die Bemühungen des Veranstalters, für Transparenz und Orientierung innerhalb dieser Branche zu werben und zu arbeiten. Dazu leistet die Verleihung des Telematik Awards selbstverständlich einen wertvollen Beitrag. Minister Althusmann brachte zusammen mit Ministerpräsident Stephan Weil den milliardenschweren Masterplan Digitalisierung für Niedersachsen auf den Weg. Er kennt also sehr genau den enormen Mehrwert der Telematik für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Telematik-Talk: KI, Blockchain und autonomes Fahren

Die diesjährige Podiumsdiskussion widmete sich dem Thema "KI, Blockchain und autonomes Fahren – Wie weit sind die Trend-Technologien für Transport und Logistik?" – drei Technologien, welche für viele als die spannendsten Trends der Digitalisierung gelten.

Eine Aufzeichnung der gesamten Podiumsdiskussion finden Sie hier.

Die feierliche Verleihung

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion erfolgte die mit Spannung erwartete Bekanntgabe der diesjährigen Gewinner des Telematik Awards. Der Moderator Peter Juhle, der zum ersten Mal durch die Verleihung führte, überreichte noch kurz zuvor das Mikrofon an Prof. Birgit Wilkes, die als Chefjurorin der Fachjury interessante Informationen zu den diesjährigen Einreichungen mitteilen konnte. Zudem richtete sie einen ganz besonderen Dank an das ganze Juroren-Team, welches einmal mehr ganz hervorragende Arbeit geleistet hatte. Die hohe Kompetenz der unabhängigen Fachjury ist einer der Grundpfeiler, durch die der Telematik Award diesen hohen Stellenwert im deutschsprachigen Raum erlangen konnte. Liest man die Namen der Mitglieder, erklärt sich jedem, auf welchem hohen Niveau diese Preisverleihung steht.

Hochwertig waren folgerichtig dann auch die Trophäen, die im Anschluss feierlich durch Staatssekretär Lindner, VDA-Geschäftsführer Dr. Scheel und Chefredakteur Peter Klischewsky, Mediengruppe Telematik-Markt.de, an die Gewinner übergeben wurden:

Zu den Gewinnern des Telematik Awards 2018

Ausführliche Dokumentation in der kommenden Fachzeitung Telematik-Markt.de

Sämtliche siegreichen Telematik-Lösungen werden in der kommenden Ausgabe der Fachzeitung Telematik-Markt.de (Erscheinungsdatum: 30.10.2018) vorgestellt. Auch eine umfangreiche Dokumentation der gesamten Veranstaltung wird präsentiert. Als zentrales Thema greift die Redaktion in dieser Ausgabe Telematik für die Baubranche auf. Titel: "Ungenutzte Potenziale – Wie die Baubranche von Telematik profitieren kann".

Weitere Informationen zur Fachzeitung sowie das ePaper der aktuellen Ausgabe finden Sie hier.

Zur Meldung auf Telematik-Markt.de

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SALT AND PEPPER nach ISO 9001:2015 zertifiziert

SALT AND PEPPER hat im September 2018  die Zertifizierung nach ISO 9001:2015 erhalten. Damit hat das Unternehmen seine hohen Qualitätsansprüche unter Beweis gestellt und so die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit seinen Kunden gestärkt. 

SALT AND PEPPER legt großen Wert auf eine hohe Qualität seiner Services. Daher hat das Unternehmen nun alle Geschäftsbereiche der ISO 9001:2015 Zertifizierung unterzogen. Durch ein externes Audit wurde festgestellt, dass das Unternehmen die Voraussetzungen für eine Zertifizierung erfüllt, sodass diese im September 2018 erteilt wurde.

Florian Kirstein, Geschäftsführer der SALT AND PEPPER Holding GmbH und Co. KG: „Ein wirksames Qualitätsmanagement trägt entscheidend zum Erfolg eines Unternehmens bei. Das Ergebnis des Audits zeigt, dass wir unser Qualitätsversprechen gut umgesetzt haben. Wir freuen uns über die Zertifizierung und werden auch weiterhin an unserem hohen Qualitätsanspruch festhalten.“

Die ISO 9001:2015 Zertifizierung ist eine branchenunabhängige Zertifizierungsnorm für Qualitätsmanagementsysteme, die die Entwicklung konformer Sach- und Dienstleistungen als Ziel verfolgt.

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