Jet Impeller Optimierung eines elektrisch angetriebenen Hydrofoil Surfboards (efoil)

Die Firma VeConcepts entwickelt das elektrisch angetriebene VeFoil Hydrofoil Surfboard, mit dem sich elegant und mit großem Spaßfaktor über der Wasseroberfläche surfen lässt. Viele der Entwicklungen solcher Boards befinden sich derzeit noch in der Prototypenphase, während der die einzelnen Komponenten stetig weiter optimiert werden.

Optimierung des Hydrofoil Surfboard

In einem Projekt mit der Firma FRIENDSHIP SYSTEMS wurde Ende 2018 der Antrieb der VeFoil Serie untersucht und optimiert. Der Jet-Impeller steckt zum Schutz vor Verletzungen in einem Gehäuse und sollte mit Blick auf den Energieverbrauch und die Geschwindigkeit verbessert werden.

Vollautomatisierung der Designerzeugung und Analyse mit CAESES

Mit Hilfe der Software CAESES wurde eine variable parametrische CAD-Geometrie des Impellers aufgesetzt, die dann vollautomatisch gesteuert ein Set von Design Kandidaten generierte. Innerhalb eines geschlossenen Optimierungsloops ließen sich die Designs gleichzeitig vollautomatisch mit dem Simulationspaket OpenFOAM analysieren. Insbesondere das Drehmoment, Druckverhältnisse sowie der erzeugte Schub wurden dabei untersucht und in der Zielfunktion der Optimierung berücksichtigt.

Deutlich verbesserte Performance mit minmalem Aufwand

Anhand einer neuen Impellervariante aus der Optimierung konnte das Board um erstaunliche 10 km/h in der Geschwindigkeit zulegen (von 25 km/h auf 35 km/h). Gleichzeitig sank der Energieverbrauch um ca. 27%.

Für dieses Projekt wurden lediglich ein paar Stunden in die Geometriemodellierung und das Simulationssetup investiert (< 8h). Die eigentliche Optimierung lief dann vollautomatisiert für mehrere Stunden auf einem Clustersystem.

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Qualtrics-Studie: Mittelmaß oder Marketingpionier? Selbsteinschätzung deutscher Marketingleiter

Nur jeder dritte deutsche Marketingverantwortliche hält die Marketing-Performance seines Unternehmens für sehr gut und nur jeder hundertste denkt, er und seine Abteilung würden ausgezeichnete Arbeit leisten. Das hat Qualtrics, der führende Anbieter für Experience Management (XM), in einer aktuellen Studie in Kooperation mit dem Deutschen Marketing Verband ermittelt. Das Problem: Vielen deutschen CMOs fehlen die richtigen Daten, um gute Entscheidungen zu treffen. Auch vermissen sie die Kundenorientierung im gesamten Unternehmen.

Deutsche CMOs nicht von eigener Leistung überzeugt

Eine aktuelle Studie, die Qualtrics unter CMOs (Chief Marketing Officer) und Marketingleitern der CMO Community des Deutschen Marketing Verbands durchgeführt hat, zeigt, dass nur ein Prozent der deutschen CMOs die Marketing-Performance ihres Unternehmens für ‚ausgezeichnet‘ halten, während vier Prozent sie als ’schlecht‘ bezeichnen. 33 Prozent der Befragten sagen, die Marketing-Performance ihres eigenen Unternehmens sei ’sehr gut‘ und 42 Prozent befinden sie für ‚gut‘. Jeder fünfte Marketingverantwortliche (21 Prozent) bezeichnet die Performance seiner Abteilung als ‚annehmbar‘. Es gibt also noch Verbesserungspotenzial. Nur wo?

Grafik 1: http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_CMOs_bewerten_ihre_Marketing-Performance_01.png
Bildunterschrift: Nur 33 Prozent der deutschen CMOs halten ihre Performance für sehr gut, 25 Prozent bewerten sie als nur annehmbar oder schlecht.

Marketingplanung passiert eher taktisch als strategisch

„Aktuell werden im Marketing vornehmlich eher operative Messgrößen erfasst und nachverfolgt wie Aktivitäten in Social Media, Klickraten, oder E-Mail-Öffnungsraten“, bemängelt Prof. Dr. Ralf Strauss, Präsident des deutschen Marketingverbands. Die Studie zeigt, dass eher höherwertige und längerfristige Datenanalysen, etwa zur Markenaffinität, dem Net Promoter Score oder der Kundenzufriedenheit bei mehr als einem Drittel der Unternehmen gar nicht stattfinden. „Analog gehen in die Marketing-Planung ebenfalls eher operative Kennzahlen ein; eine strategische Orientierung fehlt. In Konsequenz stellt sich die Marketingplanung eher als taktische Maßnahmenplanung dar und weniger als eine strategisch abgeleitete Blaupause der Kundeninteraktion“, sagt Strauss.

Die Studienergebnisse im Detail

Die wichtigsten Bausteine: Strategisch denken, auf die Kunden fokussieren, die richtigen Daten auswerten

Danach gefragt, welches die wichtigsten Bausteine für eine gute Marketing-Performance seien, antworteten 67 Prozent der CMOs ‚die Verankerung des Marketing in der Unternehmensstrategie‘. Am zweitwichtigsten erscheint den Befragten ‚Die Kundenorientierung im gesamten Unternehmen‘ (43 Prozent) und auf Platz drei der wichtigsten Bausteine finden sich ‚die richtigen Daten, um gute Entscheidungen zu treffen‘ (38 Prozent).

Prio 1: Die Unternehmensstrategie

Was ihre Prio eins, nämlich ‚die Verankerung des Marketings in der Unternehmensstrategie‘ angeht, stehen die befragten CMOs selbstbewusst da: Knapp zwei Drittel geben an, in ihrem Unternehmen würden Marketingentscheidungen die Unternehmensstrategie ‚vollkommen‘ bis ‚teilweise‘ bestimmen. 36 Prozent bejahen die Aussage ‚Marketing bestimmt die Unternehmensstrategie überhaupt nicht‘ oder ‚bestimmt sie kaum‘.

Grafik 2: http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Wie_bestimmt_Marketing_die_Unternehmensstrategie_01.png
Bildunterschrift: Marketing bestimmt die Unternehmensstrategie: Acht Prozent der CMOs stimmen ‚vollkommen zu‘, während 36 Prozent dagegen stimmen.

Prio 2: Die Kundenorientierung

Die ‚Kundenorientierung des eigenen Unternehmens‘ erachten deutsche CMOs für ihre Arbeit als noch wichtiger (43 Prozent), als ‚erfahrene Mitarbeiter‘ (36 Prozent) zu haben oder ein ‚ausreichendes Marketing-Budget‘ (21 Prozent). Dennoch sagen mehr als die Hälfte der deutschen CMOs (54 Prozent), ihr Unternehmen sei nur ‚einigermaßen‘ oder ‚wenig kundenorientiert‘. Hier muss also nachgearbeitet werden.

Grafik 3: http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Bewertung_der_Kundenorientierung_im_eigenen_Unternehmen_02.png
Bildunterschrift: Kundenorientierung als oberste Priorität: Doch über die Hälfte (54 Prozent) der deutschen CMOs stufen ihr Unternehmen als ‚einigermaßen‘ oder ‚wenig kundenorientiert‘ ein.

Prio 3: Die richtigen Daten, um zu entscheiden

Dass Marketing-Entscheidungen auf den richtigen Daten basieren ist für deutsche CMOs der drittwichtigste Baustein zum Marketingerfolg. Dennoch verneinen 71 Prozent der Befragten die Frage „Sind Sie in der Lage, alle verfügbaren Daten und Analysen zu nutzen, um ihre Marketing-Effektivität zu verbessern?“. Optimistisch, ihre Entscheidungen auf die richtigen Daten basieren zu können, sind nur 29 Prozent der deutschen CMOs.

Grafik 4: http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Verfuegbarkeit_von_Daten_zur_Verbesserung_der_Marketing-Effektivitaet_01.png
Bildunterschrift: 71 Prozent der deutschen CMOs sehen sich nicht in der Lage, alle verfügbaren Daten und Analysen zur Verbesserung der Marketing-Effektivität zu nutzen.

Wo ansetzen, um die Marketingeffektivität zu steigern?

Abteilungen strategisch verzahnen

Je enger die Marketing-Abteilung mit anderen Abteilungen im Unternehmen zusammenarbeitet, allen voran mit der Geschäftsführung und dem Vertrieb, umso besser ist ihre Performance, zeigt die Befragung der Marketingleiter. Gleichzeitig wird deutlich: Je stärker Marketingentscheidungen die Unternehmensstrategie bestimmen, umso größer ist auch die Kundenorientierung im gesamten Unternehmen.

Experience-Daten erheben

Eine wesentliche Erkenntnis der Untersuchung lautet auch, dass die Marketing-Performance eines Unternehmens umso besser ist, je mehr die Marketing-Maßnahmen und Aktivitäten auf so genannte Experience-Daten, also auf die Customer Experience, die Markenerfahrung, das Produkterlebnis oder die Mitarbeitererfahrung ausgerichtet sind. Wie sich zeigt, fehlen diese Daten jedoch häufig: Weniger als ein Viertel der Befragten erheben monatlich oder öfter Daten zur Kundenzufriedenheit (23 Prozent), Markenloyalität (22 Prozent) oder Markenbekanntheit (18 Prozent). Im Gegenzug dazu werden operative Daten wie persönliche Kundendaten (35 Prozent), Kaufhistorie (27 Prozent) oder Öffnungsraten (55 Prozent) deutlich häufiger erfasst.

Grafik 5: http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Haeufigkeit_Erheben_und_Analysieren_von_Daten.png
Bildunterschrift: Überraschendes Ergebnis: Nur 23 Prozent der befragten CMOs erheben monatlich oder öfter Daten zur Kundenzufriedenheit, Öffnungsraten werden mit 55 Prozent deutlich häufiger erfasst.

Daten zusammenführen

Zugleich fristen die Unternehmensdaten in nahezu der Hälfte der befragten Unternehmen ein Silodasein. Daten aus einzelnen Bereichen werden nicht zusammengeführt (49 Prozent). Weniger als ein Viertel der befragten Unternehmen verknüpft operative Daten mit Befragungsdaten (23 Prozent). Und nicht einmal jedes zehnte Unternehmen stellt einen Zusammenhang zwischen Experience-Daten und Kundenkaufhistorie (9 Prozent) her, beziehungsweise zwischen Erfahrungsdaten und Social-Media-Daten (7 Prozent).

Grafik 6: http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Zusammenfuehrung_von_Daten_im_Unternehmen_01.png 
Bildunterschrift: Fast die Hälfte (48,5 Prozent) aller CMOs fügt Daten aus einzelnen Bereichen nicht zusammen und nur ein Viertel (23 Prozent) verknüpft operative Daten mit Befragungsdaten.

„Die Studienergebnisse zeigen, dass Marketingplanung sehr viel stärker auf operative Daten zurückgreift und somit eher durch das ‚Was‘ getrieben wird als durch das ‚Warum‘. Das hat mehrere Gründe: Es ist einfacher Daten zu sammeln, die schon seit Jahrzehnten erhoben werden und auch die Komplexität der Auswertungen spielt eine Rolle. Fast die Hälfte der befragten Marketingleiter konsolidieren ihre Daten nicht. So bleibt es häufig bei Datensilos, bei mangelnder Vollständigkeit und Transparenz. Fehlt das Vertrauen in die eigenen Daten, basieren auch Entscheidungen nicht immer auf Tatsachen. Fast 40 Prozent der Befragten geben an, dass sie Daten häufig ignorieren und Entscheidungen eher aus dem Bauch heraus treffen.“, bewertet Wolfang Sölch, Head of Enterprise Sales Central Europe bei Qualtrics, die Umfrageergebnisse.

Über die Qualtrics-Studie

Qualtrics hat im Herbst 2018 branchenübergreifend rund 100 CMOs und Marketingleiter aus der CMO Community des Deutschen Marketingverbands e.V. befragt. 58 Prozent der Befragten gaben an, in B2B-orientieren Unternehmen zu arbeiten, und 42 Prozent in B2C-orientierten Unternehmen.

Weitere Ergebnisse finden Sie unter: https://success.qualtrics.com/DMT18_slides.html

Alle Bilder zur Studie finden Sie hier: http://messerpr.com/kunden/qualtrics

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Wolfgang Sauter ist der neue Business Development-Mann bei lead alliance

Die lead alliance GmbH ist seit dem 1. Januar um eine Personalie reicher: Wolfgang Sauter (39) übernimmt ab sofort die Verantwortung für den Bereich Business Development und sorgt darüber hinaus für einen zweiten Firmen-Standort in München.

Neben dem Aufbau weiterer Geschäftsbereiche wird es zu den Kernaufgaben von Wolfgang Sauter gehören, das Wachstum des 2008 gegründeten Netzwerks weiter voranzutreiben. „Für mich ist es eine sehr spannende Aufgabe, lead alliance in seiner Wachstumsstrategie zu unterstützen. Außerdem freue ich mich natürlich sehr darauf, das erfolgreiche Netzwerk am Standort München zu vertreten.“, so Wolfgang Sauter.

Zuletzt war Wolfgang Sauter für die Target Performance GmbH tätig, zunächst als Director Business Development und seit 2014 als Geschäftsführer. In diesem Zusammenhang verantwortete er die Organisation von Arbeitsabläufen sowie die strategische Weiterentwicklung der Geschäftsbereiche Sales, Account Management und Media Buying. Zuvor konnte er Erfahrungen in unterschiedlichen Positionen bei Unternehmen wie xplosion interactive, ValueClick oder der CiaoAG sammeln; bereits seit dem Jahr 2005 ist Wolfgang Sauter in der Performance Marketing-Branche tätig.

„Mit Wolfgang Sauter bringen wir nun endlich mehr Manpower hinter unsere Wachstumsstrategie. Wir sind davon überzeugt, dass wir von seinen umfangreichen Erfahrungen im Performance Marketing und seinem großen persönlichen Netzwerk profitieren können, um so im Jahr 2019 ein Stück näher an unser Ziel zu kommen: der umsatzstärkste Anbieter für private networks im deutschsprachigen Raum zu werden.“, so Bernd Aipperspach, Geschäftsführer der lead alliance GmbH.

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TERRA CLOUD Center 2.0 mit doppelter Kapazität

Das TERRA CLOUD CENTER wächst weiter. Mittlerweile konnten sämtliche Umbauarbeiten abgeschlossen und mit dem Anschluss von Cube 3 und 4 die Gesamtkapazität verdoppelt werden. Ein weiterer Ausbau soll bis Ende 2019 realisiert werden.

Etliche positive Effekte und optimierte Stabilität verbessern aufgrund des Umbaus den Service und die Performance für die Kunden und Partner der TERRA CLOUD. Die Stromversorgung erfolgt redundant über zwei getrennte Versorgungsräume, inklusive der dazugehörigen USV Anlagen und redundante Notstromaggregate. Die erweiterte Tankanlage verfügt ebenfalls über eine zusätzliche redundante Tankanlage. Darüber hinaus wurde die Kühlanlage für Cube 3 und 4 in 2N ausgeführt. Beide Chiller laufen kontinuierlich im Parallelbetrieb.

Bereits im dritten Quartal 2018 wurde die Internet Anbindung um zwei weitere Leitungen ausgebaut und um einen dritten Internet-Carrier erweitert. Dabei wurde die Router-Hardware ausgetauscht und erhöht nun die Routing Geschwindigkeit um den Faktor 6.

Für alle Kunden und Partner werden selbstverständlich auch in 2019 die TERRA CLOUD Bootcamps angeboten. Die Teilnahme ist Voraussetzung für den TERRA CLOUD Partner Status und wird zudem benötigt, um TERRA CLOUD Leistungen zu vertreiben. Die Bootcamps sind zweitägig und finden im Schulungszentrum der WORTMANN AG am 28. Und 29 Januar sowie am 25. Und 26. Februar 2019 statt. Anmeldungen sind im Kundenportal unter https://portal.wortmann.de möglich.

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Parallele Programmierung. Hintergründe und Gesetzmäßigkeiten

Wenn wir in der Softwareentwicklung  parallele Programmierung sagen, meinen wir damit ein Entwicklungsmuster, nach dem Softwareprozesse parallel, also gleichzeitig, ablaufen. Durch die gleichzeitige Abarbeitung mehrerer Rechenoperationen erhoffen wir uns einen spürbaren Zugewinn an Effizienz im Workflow einer Applikation. Frommer Wunsch oder berechtigte Hoffnung?

Hier erfahren Sie mehr darüber.

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Künstliche Intelligenz revolutioniert Hautkrebserkennung

„Künstliche Intelligenz“ (KI) ist derzeit in aller Munde. Um auf diesem Gebiet eine führende Rolle einzunehmen, müssen sich Unternehmen laut Experten auf drei Schlüsselaspekte der KI konzentrieren: die neuesten Erkenntnisse in der Programmierung, die Bedeutung von Daten und die Art, wie KI in bestehende Arbeitsabläufe einbezogen wird. Diese Schlüsselaspekte vereint FotoFinder Systems schon heute. Als Pionier integriert das Hightech-Unternehmen KI führend in die Technologie zur Hautkrebsdiagnostik. Mit der neuen Expertensoftware Moleanalyzer pro sind Dermatologen in der Lage, Muttermale mit KI zu bewerten. Validierungsergebnisse bestätigen eine extrem hohe Genauigkeit.

Hightech trifft Facharztkompetenz

Der Moleanalyzer pro bietet Ärzten die Möglichkeit, ihre Diagnose mit verschiedenen Bewertungstechniken abzusichern. Dabei ist es erstmals möglich, die Facharztkompetenz mit KI zu kombinieren und zusätzlich per Mausklick eine Zweitmeinung von renommierten internationalen Hautkrebs-Experten einzuholen.

KI in der Dermatoskopie

Der Moleanalyzer pro arbeitet mit Deep-Learning: Dabei wird die menschliche Fähigkeit, aus Beispielen und Erfahrungen zu lernen, auf den Computer übertragen. Dazu wurde das „Convolutional Neural Network“ (CNN) mit der derzeit größten Datensammlung dermatoskopischer Bilder inklusive dazugehöriger Diagnose trainiert. Die kontinuierliche „Fütterung“ gelingt dank langjährigen und wertvollen Kooperationen mit Ärzten weltweit. Somit ist die Expertensoftware mit wachsender Erfahrung und ihren eigenen, autonom erstellten Regeln in der Lage, zwischen gut- und bösartigen Läsionen zu unterscheiden. Ergebnis ist ein Score, der bei der Risikobewertung sowohl von melanozytären als auch nicht-melanozytären Hautläsionen Unterstützung leistet. In Kürze wird dieser KI-Score für Ärzte auch auf mobilen Endgeräten verfügbar sein.

Validiert, präzise, selbstlernend

Laut der repräsentativen Studie „Man against machine“* zeigte der Deep-Learning-Algorithmus eine beeindruckend hohe Sensitivität, indem er 95% der malignen Hauttumoren korrekt als bösartig ausmachte. In der Vergleichsgruppe erkannten die Experten – bestehend aus 58 Hautärzten aus 17 Nationen – 86,6% der Läsionen zutreffend als bösartig. Der Algorithmus zeigte außerdem eine zuverlässige Spezifität, indem er 82,5% der benignen Naevi exakt als gutartig identifizierte, während die Experten 71,3% als gutartig ermittelten.

Artificial Intelligence meets human experience

So faszinierend die Künstliche Intelligenz ist, sie kann die menschliche in Sachen Hautkrebs nicht ersetzen. Am Ende entscheidet der Arzt, was zu tun ist. Bei Zweifeln bietet der Moleanalyzer pro einen Zweitmeinungsservice international renommierter Hautkrebs-Spezialisten zur Absicherung der Diagnose.

* “Man against machine: diagnostic performance of a deep learning convolutional neural network for dermoscopic melanoma recognition in comparison to 58 dermatologists”, by H.A. Haenssle et al. Annals of Oncology. doi:10.1093/annonc/mdy166

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Online-Kunden im Visier: Orthomol vergibt Digital-Etat an metapeople

Kanalübergreifende Kampagne: Orthomol, einer der führenden Hersteller von Nahrungsergänzungen, legt die Verantwortung für das digitale Marketing in die Hände von metapeople. Die Agentur ist Teil der internationalen Artefact-Gruppe und betreut seit Dezember 2018 die Bereiche SEA, Programmatic und Paid Social für das Langenfelder Unternehmen. Die Marketing Engineers aus Duisburg sind für die effektive Verlängerung der Orthomol-TV-Kampagne ins digitale Umfeld zuständig. 

Orthomol schreibt seit Firmengründung 1991 stetig an seiner Erfolgsgeschichte. 2019 schaltet das Unternehmen erstmals TV-Werbung. „Neben den Spots im TV wird die Kampagne schwerpunktmäßig online vermarktet“, erläutert der Leiter für Digitales Marketing bei Orthomol, Dennis Inden-Lohmar.

„Wenn 2019 der erste TV-Spot von Orthomol über die Bildschirme läuft, werden wir diesen online verlängern und die potentiellen Kunden auch bei den weiteren Steps der Customer Journey begleiten“, sagt Julius Ewig, Managing Director von metapeople. „Wir freuen uns sehr, die digitale Strategie von Orthomol mit unserer Expertise mitzugestalten“, so Ewig weiter. 

Zielsetzung: Gesteigerte Brand-Awareness

Seit Dezember sind die Digitalmarketing-Spezialisten für Orthomol tätig. Den Kickoff der Zusammenarbeit bildete ein Workshop, in dem die Key Performance Indicators (KPI) festgelegt wurden. Orthomol möchte mithilfe der Digital-Experten einen höheren Bekanntheitsgrad und die weitere Verankerung der Marke bei der Zielgruppe erreichen. Dazu wird metapeople sowohl die Marketing-Instrumente SEA als auch Programmatic sowie Paid Social bespielen. „Im Zuge der neuen Kampagne sowie der Neuausrichtung war es für uns wichtig, einen Partner zu finden, der nicht nur die Fach-Expertise, sondern auch kundenorientiertes Handeln und Denken mitbringt“, so Inden-Lohmar.

Einer erfolgreichen Zusammenarbeit steht nichts im Wege, denn die Marketing Engineers und der Nahrungsergänzungsproduzent passen optimal zusammen, ist sich Ewig sicher: „Dass Orthomol seine Premieren-Kampagne durch zielgerichtete Digitalmaßnahmen flankiert, ist ein Beleg für die zukunftsweisende Marketingstrategie des Unternehmens. Wir werden mit unseren proprietären Technologien und unserer langjährigen Erfahrung dafür sorgen, dass die gesetzten Ziele erreicht werden“.

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Erstes komplett mit Low-Code umgesetztes Großprojekt erfolgreich abgeschlossen

Die Hersteller von Low-Code-Plattformen streben bekanntlich einen „Faktor 10“ hinsichtlich der Effizienz der Softwareentwicklung an. Dies gilt meist für kleinere und mittlere Projekte. Dass die Low-Code-Technologie auch ideal für Großprojekte geeignet ist, beweist das von Scopeland Technology jüngst umgesetzte Projekt für die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE): Hierbei handelt es sich um eine mehr als 58 Fachmodule umfassende Softwarelösung für die Fischerei-IT, bei der von circa 1,9 Millionen Zeilen Programmcode mehr als 99% automatisch generiert wurden.

Wie gut eine Low-Code-Plattform für professionelle Anwendungen geeignet ist, hängt maßgeblich von dem Codeanteil ab, der automatisch generiert werden kann. Allgemein gilt die Zielsetzung, mit Low-Code-Entwicklungsumgebungen rund 98% einer zu entwickelnden Softwarelösung automatisch generieren zu lassen, und nur die verbleibenden zwei Prozent, etwa für sehr spezifische Algorithmen, händisch als niedrigschwelligen Code manuell zu schreiben. Beim Fischerei-IT-Projekt musste insgesamt für nur 15.000 Zeilen, und somit 0,8% der gesamten für den Kunden entwickelten Software, händisch Programmcode geschrieben werden.

Bei Low-Code-Plattformen wird die eigentliche Software komplett und durchgehend mit einem cockpitartigen Programm rein interaktiv und mit Drag and Drop aus vorgefertigten Funktionalitäten zusammengeklickt. Für seltene Ausnahmen, die man so auf Anhieb nicht umsetzen kann, werden kleine ‚Codeschnipsel‘ in der Sprache des Zielsystems (in diesem Fall in Java) programmiert, die auf das automatisch generierte Objektmodell zugreifen können und deshalb sehr einfach und verständlich bleiben. Low-Code meint nicht nur, dass wenig Code manuell geschrieben werden muss, sondern soweit überhaupt, dann auch in einer relativ einfachen, allgemeinverständlichen Art und Weise. Der Begriff wurde 2014 von Forrester Research geprägt, und die Berliner Scopeland Technology GmbH arbeitet bereits seit den 90er Jahren nach dem Prinzip „Konfigurieren statt programmieren“.

Sowohl für den Auftraggeber als auch für den Auftragnehmer sind die vorliegenden Projektergebnisse ein schlagender Beweis für die Tauglichkeit des Low-Code-Ansatzes zur Entwicklung großer, anspruchsvoller Softwarelösungen. Während frühere Codegenerator-Produkte nur ein Grundgerüst der finalen Software generieren konnten, stellen Low-Code-Produkte mit mehr als 95%-Generierquote eine völlig neue Qualität dar und bewirken einen grundlegenden Paradigmenwechsel in der Entwicklung maßgeschneiderter Softwarelösungen.

Anders als vielleicht zunächst erwartet hat sich beim Fischerei-IT-Projekt gezeigt, dass die Low-Code-Entwicklungsmethodik nicht auf Kosten der Stabilität, Performance, Sicherheit und sonstiger Qualitätsmerkmale einer Software geht, sondern deutlich weniger Programmfehler und sonstige technische Probleme mit sich bringt. Natürlich sind Low-Code-Entwickler nicht davor gefeit, Fehler zu machen, aber sie profitieren davon, dass die eigentliche Software schon weitgehend fertig ist: Bei Low-Code-Technologien kommen zur Laufzeit fast nur vorgefertigte Programmkomponenten zum Einsatz, und Konfigurationsfehler lassen sich in der Regel mit ein paar Mausklicks beheben und patchen, ohne das gesamte Programmpaket erneut durchtesten zu müssen.

Für Vor-Ort-Recherchen zum Thema „99,2% Codegenerierung“ laden wir Sie gerne zu uns nach Berlin ein oder organisieren für Sie gerne einen Termin bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung in Hamburg.

Zum Projekt:
https://www.computerwoche.de/a/low-code-fuer-ein-fischerei-management-system,3546273

 

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GEBHARDT Intralogistics Group erhält Zuschlag für das neue KW automotive Logistikzentrum in Fichtenberg

Die ersten Gespräche fanden auf der LogiMAT 2018 in Stuttgart statt, nach einer umfangreichen gemeinsamen Planung aller logistischen Anforderungen im Unternehmen des Herstellers innovativer Fahrwerkssysteme unterschrieben nun Klaus Wohlfarth (Geschäftsleitung KW automotive) und Fritz Gebhardt die Vertragspapiere. GEBHARDT und der Premium-Produkt-Lieferant der Automobil- und Fahrwerkbranche steigen nun gemeinsam in die finale Detailplanung des Logistikzentrums ein, als Generalunternehmer liefert GEBHARDT neben der Fördertechnik auch die komplette Steuerung, inklusive der Lagerverwaltungssoftware GEBHARDT StoreWare®.

KW automotive hat den Wunsch, die Lagerlogistik, sowie die internen Prozesse neu zu strukturieren und zu optimieren. GEBHARDT bietet KW maßgeschneiderte Produkt- und Prozesslösungen für deren Anforderungen. „Aufgrund der sehr guten und konstruktiven Zusammenarbeit zwischen KW und GEBHARDT konnten nun die optimalen Lösungen für dieses anspruchsvolle Logistikprojekt gefunden werden,“ so Tobias Gilbert, Vertriebs- und Niederlassungsleiter des Standortes Pirmasens.

Herzstück der Anlage werden das dreigassige automatische OLS-Shuttellager mit rund 18.400 Behälterstellplätzen und das automatische Hochregallager mit rund 3.400 Kanallagerplätzen sein. Nach der Fertigstellung des Neubaus beginnt die Montage der Anlage im Frühsommer 2019 und kann im Dezember 2019 in Betrieb genommen werden.

„Als innovativer Hersteller von High Performance Fahrwerkslösungen für die Automobilindustrie haben wir uns für einen Partner entschieden, welcher ebenso innovative und kundenorientierte Lösungen in seiner Branche liefert. Für jeden Anspruch das passende Fahrwerk ist das Leitmotiv der KW automotive GmbH und dies zu ermöglichen erfordert neben innovativen Technologien vor allem auch eine hohe Fertigungskompetenz und Flexibilität, die wir mit dieser Investition weiter ausbauen werden. Mit der Firma GEBHARDT haben wir einen Lieferanten, der alle Schlüsseltechnologien aus einer Hand liefert und einen Partner, der uns von der Projektierung bis zur schlüsselfertigen Übergabe kompetent und mit vollem Einsatz begleiten wird“, so Klaus Wohlfarth, Gründer und Inhaber der KW automotive GmbH über die Zusammenarbeit mit GEBHARDT. 

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Business Intelligence-Projekte müssen nicht komplex und aufwändig sein

BOARD International, führender Software-Anbieter einer All-in-One-Entscheidungsplattform, die Business Intelligence (BI), Performance Management und Advanced Analytics integriert, veranstaltet in Kooperation mit reportingimpulse und KPMG eine Eventreihe, um aufzuzeigen, dass BI-Projekte durchaus kurzfristig und effizient durchgeführt werden können.

Traditionelle Hürden verhindern so manches BI-Projekt

Ideen zur Auswertung und Verwendung der wachsenden Datenmengen gibt es in deutschen Unternehmen viele. Doch wenn es an die Umsetzung gehen soll, lassen Datenqualität und -verfügbarkeit sowie die Komplexität oder Unzulänglichkeit bestehender Systeme das Projekt häufig schon im Keim ersticken. Der Aufwand und die Kosten scheinen einfach zu hoch. Dass es andere Wege gibt, haben die Experten von BOARD, reportingimpulse und KPMG in zahlreichen Projekten in der Praxis erprobt: Agil, schnell und unkonventionell haben sie dafür gesorgt, dass ihre Kunden aussagekräftige Dashboards erhalten. Aufbauend auf diesen erfolgreichen Projekten sind Best-Practice-Ansätze entstanden, die erprobt sind und sich auf andere Unternehmen übertragen lassen und dort schnell eingesetzt werden können. Im Rahmen einer Halbtagesveranstaltung in Berlin, Frankfurt oder Hamburg können interessierte Unternehmen diese Ansätze kennenlernen und sich mit den Profis dazu austauschen.

Agil, flexibel und effizient: die programmierfreie Plattform für Analyse, Reporting und Planung von BOARD

„Unsere Erfahrung zeigt: Innerhalb von nur vier Wochen steht das erste Dashboard mit allem Drum und Dran. Weitere Dashboards können dann in schneller Abfolge erstellt werden. Das Beste aber: Die BOARD-Plattform ist perfekt dafür geeignet, zu planen, Zahlen zu kommentieren und einen einheitlichen Workflow im Unternehmen sicherzustellen. Da bekommen Unternehmen viel mehr als nur ein Dashboard“, erklärt Florian Glaser, Manager Professional Services bei BOARD Deutschland.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe unter: https://www.board.com/de/mit-uns-kriegen-sie-s-gebacken-dashboards-und-planung-mit-profis-fuer-profis-februar-2019-hamburg

Über reportingimpulse

reportingimpulse unterstützt seine Kunden im Bereich Reporting und Business Intelligence in vier aufeinander abgestimmten Handlungsfeldern. Das Unternehmen unterstützt in iterativen und zu gewissen Anteilen auch reziproken Phasen die Vorhaben zur Optimierung des Berichtswesens seiner Kunden: In Projekten zur Erarbeitung von leicht verständlichen Dashboards und Reports stehen die reportingimpulse-Berater beratend zur Seite. Auf Basis von state-of-the-art Visualisierungsstandards werden Unternehmen geschult und mit schnellen Prototypen wird für Awareness und Motivation des Kunden-Projekts in jedem Mehrebenen-Gefüge gesorgt.

Über KPMG

KPMG ist ein Firmennetzwerk mit rund 200.000 Mitarbeitern in 154 Ländern und Territorien. Auch in Deutschland gehört die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zu den führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen und ist mit rund 10.700 Mitarbeitern an 25 Standorten präsent. Die Leistungen sind in die Geschäftsbereiche Audit, Tax, Consulting und Deal Advisory gegliedert. Im Mittelpunkt von Audit steht die Prüfung von Konzern- und Jahresabschlüssen. Tax steht für die steuerberatende Tätigkeit von KPMG. Die Bereiche Consulting und Deal Advisory bündeln das hohe fachliche Know-how zu betriebswirtschaftlichen, regulatorischen und transaktionsorientierten Themen. Für wesentliche Branchen der Wirtschaft hat KPMG eine geschäftsbereichsübergreifende Spezialisierung vorgenommen. Hier laufen die Erfahrungen der Experten weltweit zusammen und tragen zusätzlich zur Beratungsqualität bei.

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