Industrie Gewerbe – Jetzt Flachdach mit Panasonic Solar – verstärkter Rahmen und Wasserablauf inklusive

Um die Qualität seiner Solar-Hochleistungsmodule HIT® kontinuierlich weiter zu erhöhen, setzt Panasonic auf Verbesserungen im Detail. So wird der Rahmen des Solarmoduls HIT® N330/N325 mit 325 Watt Leistung nun von 35 Millimeter auf 40 Millimeter verstärkt, so dass er Wind- und Schneelasten bis 5400 PA standhalten kann.

„Anstatt die Rahmendicke zu reduzieren, um Kosten zu sparen, verstärken wir den Rahmen und lassen den Preis gleich“, sagt Daniel Roca, Senior Manager Business Development bei Panasonic Eco Solutions Europe.

Dazu kommen weitere Vorteile, von denen Photovoltaik-Anlagenbetreiber profitieren. Alle HIT® Solarmodule haben den von Panasonic entwickelten Wasserablauf an den Ecken des Rahmens, der für eine zuverlässige Wasserabfuhr auf dem Modulglas sorgt. Dadurch wird die Selbstreinigung der Module verbessert. Weiterhin steigt die Langzeit-Performance durch die reduzierte Verschmutzung und Ansammlung von Staub.

Seit dem 1. Juni 2018 gelten auch für die Module HIT® N330 und N325 die 25-jährige lineare Leistungsgarantie. Die reguläre Produktgarantie von 15 Jahren kann durch eine Registrierung auf https://eu-solar.panasonic.net/… kostenfrei auf 25 Jahre verlängert werden.

Zertifizierter Goldstar Panasonic Installateur – iKratos Solar- und Energietechnik GmbH – 91367 Weißenohe bei Nürnberg Bahnhofstrasse 1 ☎ 09192 992800 ✉ kontakt@ikratos.de

Besuchen Sie die Ausstellung mit Beratung mitten im Städtefünfeck – Nürnberg – Fürth – Erlangen Forchheim und Bayreuth – täglich von 9-16 Uhr

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DATRON@AMB2018: Startschuss zur internationalen Ausstellung für Metallbearbeitung

In diesem Jahr präsentiert sich die DATRON AG auf zwei separaten Messeständen. In Halle 10, Stand 10 D74, erwartet die Messebesucher neben den bewährten DATRON High-Speed Fräsmaschinen MLCube, M8Cube und der DATRON neo ein besonderes Messehighlight.
Die brandneue DATRON MXCube für anspruchsvolle Industrieanwendungen. Die hochdynamische 3-Achs-Portal-Fräsmaschine überzeugt auf ganzer Linie und erfüllt alle Voraussetzungen für die wirtschaftliche High-Speed Bearbeitung insbesondere von Aluminium.

Im Zusammenspiel mit der zukunftsweisenden Steuerung DATRON next, bieten die DATRON Fräsmaschinen die perfekte Kombination, für höchste Performance, Präzision und Dynamik im Produktionsalltag. Schon bei der Markteinführung im letzten Jahr überzeugte die (r)evolutionäre Software auf ganzer Linie. Auf der AMB in Stuttgart fasziniert sie nun mit neuen, beeindruckenden Features und Funktionen.

Wer DATRON kennt, der weiß, dass der Fräsmaschinenspezialist aus Südhessen nicht nur zukunftsweisenden Maschinenbau bietet, sondern darüber hinaus eine eigene Fräswerkzeug-Sparte auf höchstem Qualitätsniveau betreibt. Auf dem separaten Werkzeugstand in Halle 3, Stand 3D80, beraten die Werkzeug Experten AMB Besucher zum umfangreichen Werkzeugsortiment und zu der diesjährigen DATRON Test-Werkzeug Aktion, die einen kostenlosen Einschneider nach Wahl beinhaltet.

Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie die DATRON AG auf der AMB 2018 in Stuttgart.

 

 

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Die Zukunft der Internen Revision wird bei den Wolters Kluwer Tax & Accounting TeamMate Experience Days in Frankfurt und Zürich vorgestellt

Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr, veranstaltet Wolters Kluwer erneut die TeamMate Experience Days. Die Veranstaltungen in Frankfurt, im November 2018, und Zürich, im März 2019, bieten Audit Managern aus allen Bereichen und Branchen einmalige Einblicke in die Zukunft der Internen Revision und der Datenanalyse.

Intuitiv. Innovativ. Integriert.

Im Fokus der Roadshow stehen die Softwarelösung für die Interne Revision TeamMate+ und das Datenanalyse-Tool TeamMate Analytics, die beide mit Blick auf den Wandel und die Zukunft der Internen Revision entwickelt wurden. TeamMate+ basiert auf dem Ansatz “Intuitiv, Innovativ und Integriert”. Wie Revisoren davon profitieren, erfahren sie im Rahmen der Experience Days.

  • Intuitiv: Die Revisionssoftware bietet seinen Nutzern eine intuitive und einmalige Benutzerführung bei enormer Performance.
  • Innovativ: TeamMate+ ist 100% webbasiert und auf einer hochmodernen, zukunftsweisenden Architektur gebaut – das schafft dem Tool eine Vorreiterrolle auf dem Gebiet des Audit Managements.
  • Integriert: Die Software für die Interne Revision bildet den gesamten Prüfprozess, von der Risikobewertung über die Prüfungsplanung hin zur Berichterstattung, ab. TeamMate+ erlaubt das Zusammenspiel der, bisher differenziert betrachteten, drei Verteidigungslinien in einzigartiger Form und fördert so die Identifizierung von Risiken mit Blick auf die gesamte Organisation.

Die Experience Days bieten den Teilnehmern neben spannenden Präsentationen und Live-Demonstrationen auch die einmalige Möglichkeit, erste Praxiserfahrungen mit den TeamMate-Lösungen zu sammeln und Kontakte mit Revisoren aus verschiedensten Branchen zu knüpfen. Als besonderes Highlight, treten neben den TeamMate-eigenen Referenten zwei Gastredner auf: Herr Markus Weddehage von KPMG referiert zum Thema „Das Interne Kontrollsystem im Finanzsektor“. Herr Stefan Jackmuth von addResults widmet sich dem Thema „Datenanalyse in der Praxis mit TeamMate Analyitcs“.

Die Veranstaltungsreihe bietet Audit Managern die einmalige Möglichkeit, live zu lernen und zu erleben, wie sie für alle kommenden Aufgaben in der Zukunft der Internen Revision gewappnet sind und wie innovative Softwarelösungen sie dabei unterstützen:

 

 

Nähere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten zur kostenfreien Veranstaltungsreihe werden auf der unternehmenseigenen Landingpage veröffentlicht. Weiteres zu den TeamMate Audit Management und Datenanalyse Tools gibt es unter www.teammatesolutions.com.

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Vamos a España – LucaNet mit neuem Standort in Madrid

LucaNet, Anbieter für Financial Performance Management, wächst kontinuierlich weiter. Zum 01.09.2018 kommt mit dem neuen Office auf dem Paseo de la Castellana, Madrid, das jüngste Mitglied der LucaNet-Familie hinzu. Mit der Eröffnung des Standorts Spanien ist LucaNet nun in 11 Ländern vertreten. Die Führung der Geschäfte in Spanien übernimmt der Madrilene Pedro Mardomingo.

LucaNet bringt ihre Software und Beratung für Konsolidierung, Planung, Reporting und Analyse unter der Leitung von Pedro Mardomingo nach Spanien. Der studierte Betriebswirt bringt eine fundierte Erfahrung im B2B-Bereich und Sales Management innerhalb der Softwarebranche mit. Er freut sich, dass LucaNet zukünftig auch in seinem Heimatmarkt dem Finanz-Department das Leben erleichtern wird. „Ich bin davon überzeugt, dass LucaNet einen großen Mehrwert für den spanischen Markt bringen und vielen Finanzabteilungen das Leben erleichtern wird. Ich werde mich zukünftig darauf konzentrieren, den guten Ruf, den LucaNet in anderen Märkten wie Deutschland hat, weiter auszubauen. Dabei verfolge ich einen hybriden Ansatz mit direktem und indirektem Vertrieb", erklärt Pedro Mardomingo, Managing Director von LucaNet Software (España) S.L., seine Aufgabe. Der Markeintritt in Spanien soll LucaNet mittelfristig auch den Zugang zu den süd- und mittelamerikanischen Ländern eröffnen. Noch vor dem offiziellen Start konnten bereits die ersten Kunden und mit der Auren Wirtschaftsprüfungsgesellschaft auch ein erster Vertriebspartner gewonnen werden.

Ohne Zweifel bringt dieses Wachstum Herausforderungen mit sich. Ob es neue Tochtergesellschaften mit verschiedenen Rechnungslegungsstandards, unterschiedliche Vorsysteme, aus denen Finanzdaten gewonnen werden, sich verändernde Reporting-Pflichten oder schlicht kürzere Reporting-Zyklen sind. Es gilt den Überblick zu behalten und den Fokus auf das schnelle und fehlerfreie Bereitstellen von Daten zu richten. LucaNet hilft dabei, sowohl für das interne als auch externe Reporting schnelle und saubere Daten zu liefern. Durch die Automatisierung von Prozessen verkürzen sich Abschlusszeiten um bis zu 80 Prozent.

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Performance-Optimierung für das Flaggschiff

Der Jeep Grand Cherokee Trackhawk ist ein wahrhaft brachiales Statement zum Thema SUV – ein echtes Spitzenmodell in den Leistungsregionen von Supersportwagen. Der neu angepasste 6.2 l V8 Kompressor-Motor leistet stolze 707 PS und drückt das Allradgefährt mit satten 875 NM Drehmoment aus dem Stand in etwas mehr als 3,5 Sekunden auf 100 km/h. Das Kraftpaket überzeugt dabei souverän durch das außergewöhnliche Zusammenspiel aus zügelloser Kraft gepaart mit moderner Straßendynamik und fortschrittlichen Technologien.

Die für Geiger Cars im Kundenauftrag entwickelten Pro-Kit Performance Fahrwerksfedern von Eibach bringen die bereits exzellente Fahrdynamik des Trackhawk nun noch weiter nach vorn: Mit einer Absenkung des Fahrzeugs vorne und hinten um ca. 25 mm agiert der Grand Cherokee deutlich selbstbewusster im Grenzbereich des Machbaren. Die schlichtweg exzellente Fahrdynamik begeistert im On- wie Offroad-Einsatz und macht aus dem Trackhawk eindeutig das Flaggschiff der SUV-Klasse.

Die Eibach Pro-Kit Performance Fahrwerksfedern für den Jeep Grand Cherokee Trackhawk sind über Geiger Cars zu beziehen und werden selbstverständlich mit ABE oder Teilegutachten ausgeliefert. ­­

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Jenoptik stärkt Messtechnik-Geschäft mit Erwerb der OTTO Vision Technology GmbH und der OVITEC GmbH

OTTO und OVITEC sind spezialisiert auf optische 2D- und 3D-Prüfsysteme zur Produktkontrolle und Prozessoptimierung. Der Jenoptik-Konzern baut mit der Übernahme seine Position als Systemanbieter für Fertigungsmesstechnik und Anwendungen der industriellen Bildverarbeitung aus.

Jenoptik hat 100 Prozent der Anteile an beiden Schwestergesellschaften OTTO Vision Technology und OVITEC übernommen. Sämtliche Bedingungen für die Transaktion sind mit dem heutigen Tag erfüllt.

Die OTTO Vision Technology GmbH und die OVITEC GmbH sind spezialisiert auf optische Prüfsysteme zur Produktkontrolle und Prozessoptimierung sowie auf komplexe Bildverarbeitungssysteme für Anwendungen in der Teilevermessung, Oberflächenprüfung und Lageerkennung. Die Hauptkunden der OTTO Vision Technology GmbH sowie der OVITEC GmbH kommen vor allem aus der Automobil-, Stanz- und Glasindustrie sowie aus dem Bereich Maschinen- und Gerätebau. Beide Unternehmen mit Hauptsitz in Jena beschäftigen derzeit zusammen 32 Mitarbeiter und planen für das Geschäftsjahr 2018 einen Umsatz von rund 8 Millionen Euro. Die OTTO Vision Technology GmbH und die OVITEC GmbH arbeiten profitabel, mit einer Ertragsqualität leicht über dem Konzernniveau.

Der Jenoptik-Konzern stärkt mit der Übernahme sein Leistungsangebot an innovativen Metrology-Lösungen im Segment Mobility und baut seine Marktstellung als Systemanbieter für Fertigungsmesstechnik sowie Anwendungen der industriellen Bildverarbeitung weiter aus. Die Produktpaletten beider Unternehmen stellen eine ideale Ergänzung für Jenoptik dar, so dass Synergien im Bereich der Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb entstehen. Mit der Akquisition erschließt sich Jenoptik für die Zukunft weitere Anwendungsgebiete im Bereich der 2D- und 3D-Messtechnik. „Mit dem Erwerb der beiden Gesellschaften und unserem Produktangebot machen wir einen weiteren Schritt in Richtung eines Komplettanbieters für anspruchsvolle Messaufgaben und effiziente Produktionsprozesse“, sagt Stefan Traeger, Vorstandsvorsitzender der JENOPTIK AG.

Die OTTO Vision Technology GmbH und die OVITEC GmbH bieten heute maßgeschneiderte Produkte mit einem breiten Leistungsspektrum zur Lösung komplexer Prüfaufgaben. „Wir sind überzeugt, dass wir nicht nur vom umfangreichen Know-how in der Fertigungsmesstechnik, sondern auch von der Finanzkraft und der globalen Präsenz des Konzerns profitieren und unsere internationalen Vertriebsaktivitäten deutlich ausbauen können“, führte Reinhard Otto aus. Gunter Otto ergänzte dazu: „Mein Bruder und ich sind froh, dass durch diesen Erwerb – noch dazu durch eine Jenaer Firma – eine langfristige Perspektive für unsere Mitarbeiter und deren Familien gegeben ist.“ Die Brüder Otto, Gründer der OTTO Vision Technology GmbH sowie der OVITEC GmbH, werden auch weiterhin als Geschäftsführer tätig sein.

Mehr Informationen zur OTTO Vision Technology GmbH sowie zur OVITEC GmbH finden Sie auf den Internetseiten der Unternehmen.

Diese Nachricht kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Jenoptik-Konzerns beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Derartige Faktoren können zum Beispiel Wechselkurs-schwankungen, Zinsänderungen, die Markteinführung von Konkurrenzprodukten oder Änderungen in der Unternehmensstrategie sein. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche in die Zukunft gerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Die kompakte, kalibrierte 2000 A Stromerfassungssonde für Stromschienen

Der Raztec RAZP-2000 ist ein kompakter Open-Loop-Stromsensor für Hochstromanwendungen, der sich für den Einsatz bei starkem Überstrom und hohen Umgebungstemperaturen eignet. Er wurde spezifisch für Anwendungen entwickelt, in denen ein kleine Bauform entscheidend ist und Strom sparsam gemessen werden soll. Der Sensor wird über ein Loch mit einem Durchmesser von 6,5 oder 7,5 mm in der stromführenden Schiene angebracht. Der RAZP-2000 nutzt Hybrid-Technologie, damit eine ausgezeichnete Ansprechgeschwindigkeit zur schnellen Erkennung von Fehler-Stromtransienten garantiert ist. Der Sensor ist über den gesamten Strommessbereich linearitätsoptimiert. Seine geringe Hysterese ist zudem praktisch für die Stromerfassung über einen hohen dynamischen Bereich. Der RAZP-2000 ist für die üblichen Temperaturspannen im Automotive-Bereich klassifiziert und verfügt über sehr stabile Performance-Parameter, die einen neuen Massstab für Open-Loop-Stromsensoren setzen. Er lässt sich für eine breite Palette an Stromschienengrössen und Stromstärken konfigurieren und wird für ein optimales Resultat stets der spezifischen Anwendung angepasst. Bitte kontaktieren Sie uns und teilen Sie uns Ihre technischen Anforderungen mit.

Produkt Details

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Übersicht behalten, auch wenn es brummt

Asphaltproduktion ist ein exaktes Geschäft: Lieferung nicht nur just in time, sondern punktgenau und natürlich die genau vorherbestimmte, perfekte Mischung, die die jeweilige Performance erreicht. Für Improvisation ist da kein Platz. Wie das automatisierte Asphaltmischwerk hier seine Vorteile ausspielen kann, zeigt ein Beispiel aus Wuppertal. Denn vor, während und nach dem Einbau sind Daten enorm wichtig, denn im Kern steht die ganz klare Erkenntnis: Nur wenn Daten in Echtzeit zur Verfügung stehen, kann dynamisch gesteuert werden.

Ein schneller Handschlag aus dem Lkw zum Mitarbeiter an der Waage. Das war es. „Dann bis gleich.“ Und schon rollt die Thermomulde von der Waage und ist auf dem Weg zur Baustelle. Einiges los heute Morgen, beim AM-NRW Asphalt-Mischwerk-NRW. Fräsgut kommt zurück, Rohmaterial wird angeliefert –die Mischanlage läuft auf Hochtouren. Vor allem wenn viel zu tun ist, ist es notwendig, den Überblick zu behalten. Das weiß auch Stephan Genuit, Geschäftsführer bei AM-NRW: „bei der Planung des Geschäftsbetriebs haben wir uns bereits über die notwendige Automatisierung Gedanken gemacht.“ Mit Beate Volkmann, Geschäftsführerin der Praxis EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG, hat Genuit die richtige Ansprechpartnerin gefunden: „uns ging es von Anfang an darum, eine Komplettlosung zu installieren. Vertrieb, Fakturierung –jeder Betriebsablauf sollte miteinander verzahnt werden, sodass alles ineinandergreift.“

Gemeinsam gingen Genuit und Volkmann Schritt für Schritt den Ablauf im Asphaltmischwerk durch und entwickelten eine Losung, mit der AM-NRW noch heute arbeitet. Denn das Ziel der aktuellen Entwicklungen ist es, einen intelligenten Wertschöpfungskreislauf vom Steinbruch über Asphaltmischwerk zur flächendeckenden Verdichtungskontrolle bis hin zum Recycling zu schaffen. „Ein digitales Netzwerk, in dem Mensch, Asphaltmischwerk, Baumaschine und Logistik weitestgehend automatisiert kommunizieren und aufeinander abgestimmt reagieren, d. h., es geht von der reinen Planung zur flexiblen Steuerung“, ist sich Volkmann sicher. Deshalb saßen bei der Planung für das AM-NRW seinerzeit ebenfalls ein Vertreter der Firma Benninghoven, die die moderne Anlage in Wuppertal konzipierten, mit am Tisch. So wurde die Anbindung der Softwarelösungen an die Steuerung des Asphaltmischwerkes sichergestellt. Als Grundgerüst wurde die Software WDV2017 implementiert. Volkmann erklärt den Nutzen: „Unsere WDV2017 bietet bezüglich des Zulaufs und der Versorgung des Werkes mit Material und sonstigen  Ressourcen einen durchgängigen Prozess von der Rohstoffbestellung hin zur automatisierten Abrechnung der entstehenden Belege an.“ Das System steuert die gesamten komplexen Vertriebs- und Rechnungsstellungsaktivitäten des Unternehmens. Hinzu kommt, dass den  Mitarbeitern zahlreiche statistische Auswertungen zur Verfügung stehen. Bei AM-NRW wurde zusätzlich die automatische Nummernschilderkennung an der Eingangs- und Ausgangswaage eingerichtet. Dies bedeutet, dass jeder Lkw, der Material liefert oder abtransportiert, von dem System automatisch erkannt wird. Dabei entfallt das zeitaufwendige händische Erfassen der Lkw bzw. der dazugehörigen  Spediteure. Ein Lkw fährt beispielsweise auf die Ausgangswaage, das System erkennt diesen und auf dem Monitor der Ausgabestelle erscheint der Ausgabeschein schon mit den entsprechend richtigen Firmendaten und Baustellendaten. „auf diese Weise können wir eine ganze Menge Zeit einsparen und Fehler vermeiden“, erläutert Genuit.

Bevor allerdings der erste Lkw das Werk zu einer Baustelle verlasst, wird der Produktions- bzw. Dispositionsplan erstellt. Hier ist auch festgelegt, welche Mischgutsorten in welchen Mengen  produziert werden müssen. Und bevor es dann so richtig losgeht, ist das Labor gefragt. „durch die integrierte Laborsoftware haben wir die Qualität fest im Blick“, weiß Genuit. Denn die Integration des WDV2017 Labors bietet den Nachweis über die Einsatzeignung des Asphaltmischgutes nach vorher definierten Parametern. So kann die Erfüllung aller gesetzlichen Vorschriften sowie die Sicherung und der Nachweis der Materialqualität sichergestellt werden –und das sowohl vor als auch während der Produktion. Außerdem managt das System die Qualitätsüberwachung durch die WPK, die Produktionsmengenüberwachung an der Waage, die zentrale Erstellung der Leistungserklärung aus der Erstprüfung. Wenn das Labor grünes Licht gibt, kann die Belieferung der Baustelle erfolgen. Hier ist die punktgenaue Taktung der Lkw maßgeblich für den qualitätsvollen Einbau des Asphalt Mischguts. Denn Stauungen oder Verzögerungen am Asphaltfertiger wirken sich negativ auf das Endprodukt Straße aus.

Die Vorteile, die das digitalisierte bzw. vernetzte Asphaltmischwerk mit sich bringt, liegen fur Volkmann auf der Hand: „Für den Baubetrieb ergeben sich weniger bis gar keine Reklamationen mehr, die aus dem Stillstand des Asphaltfertigers resultieren. Und damit einhergehend wird es auch keine Abzüge mehr geben.“ Der Fuhrunternehmer freut sich über die bestmögliche  Einsetzung seiner Ressourcen, sodass es zu keiner Verschwendung mehr kommt. Das vernetzte Asphaltmischwerk bietet eine perfekte Langzeit-Dokumentation und mit dem digitalen Datenaustausch kann Zeit und damit können auch Kosten minimiert werden. Und schließlich gehören die durch die manuelle Erfassung vorkommenden Übertragungsfehler der Vergangenheit an.

Die digitale Vernetzung, von der Rohstoffbestellung über die Fakturierung bis hin zur Auslieferung des fertigen Asphaltmischgutes, hat bei AM-NRW für eine entscheidende Automatisierung gesorgt. „Zusammen mit Praxis EDV haben wir ein rundum gutes Paket geschnürt“, freut sich Genuit. So ist er sich sicher, dass er auch den Überblick behalt, wenn die Asphaltmischanlage auf Hochtouren läuft.

 

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End-To-End Monitoring mit dem b4 Virtual Client von AmdoSoft

Im Zuge der Digitalisierung tauchen auch immer wieder englische Fachbegriffe oder Anglizismen auf, die für manche Unternehmer unbekannt sind oder missverstanden werden. Tatsächlich scheint es immer schwerer, in Zeiten von Software, Robotern und Automatisierung mit den Begrifflichkeiten hinterherzukommen. Das gilt auch für die verschiedenen Einsatzbereiche der Robotic Process Automation (RPA) Technologie. Fachleute unterscheiden die eigentliche Prozessautomation von der eher überwachenden Aufgabe des sogenannten End-To-End Monitoring (E2E).

Was ist End-To-End Monitoring?

Obwohl oft synonym verwendet, geht es bei der Robotic Process Automation meist um die Automatisierung von Prozessen, die es sowieso schon gibt und die sich ständig wiederholen. Roboter übernehmen diese und entlasten damit das oft unterforderte Fachpersonal. Beim End-To-End Monitoring hingegen werden Überwachungsprozesse neu geschaffen, die vorher aus Effizienzgründen wenig Sinn gemacht hätten. Eine Software übernimmt hier also eine neue Rolle und misst oder überprüft Prozesse, damit Unternehmen schnell reagieren können, wenn es einmal hakt.

End-To-End Monitoring an einem konkreten Beispiel

Im das Prinzip und die Vorteile von E2E richtig verstehen zu können, wollen wir das Ganze einmal an einem konkreten Beispiel illustrieren. Der wohl bekannteste und allgemeingültigste Einsatzzweck von End-To-End Monitoring ist die permanente Überwachung der Performance einer Website – zum Beispiel eines Online-Shops. In der Entwicklungsphase kontrolliert der Softwareentwickler ein ums andere Mal den Vorgang des Aufrufens, Bestellens, Stornierens und Bezahlens auf der Website – ganz so, als sei er ein Kunde. Doch ist die Seite fertig, kümmert sich oft kaum mehr jemand um die ständige Überprüfung der Abläufe. Erst wenn wütende Kundenmails eingehen, bemerkt man das Problem. Nur sind dann schon hunderte oder gar tausende potentielle Käufer abgesprungen. Ein E2E Software Roboter wie der b4 Virtual Client tut nun im Grunde genau das, was anfangs der Entwickler tat, nämlich das Kontrollieren der Benutzeroberfläche und des Bestellvorgangs.

Überprüfen, messen, melden – rund um die Uhr in Perfektion

Der b4 Virtual Client prüft regelmäßig, schnell und ausdauernd indem er einen menschlichen Benutzer imitiert und im Prinzip ganz genau wie ein Mensch auf die Schaltflächen und Buttons klickt – nur eben rasend schnell und immer wieder aufs Neue. Er führt also eine Aufgabe aus, die durch Personal nicht zu lösen ist, da kein Unternehmer einen Mitarbeiter nur für so eine stumpfe Aufgabe abstellen möchte. Und wenn wir ehrlich sind: Kein Mitarbeiter möchte so eine Aufgabe haben. Ein Software-Roboter hingegen prüft und misst kontinuierlich den wichtigen Prozess im Online-Shop und kann individuell auf verschiedenste Messwerte eingestellt werden. Auf Wunsch schlägt er automatisch Alarm, wenn die Performance der Seite einen gewissen Schwellenwert erreicht, wenn Links fehlerhaft sind oder wenn Objekte sich nicht dem Warenkorb hinzufügen lassen. Wenn möglich, kann der b4 Client sogar vordefinierte Lösungen ausführen und somit noch mehr Aufgaben übernehmen. Beispielsweise kann ein nicht mehr bestellbares Produkt automatisch aus dem Shop entfernt werden, noch ehe sich auch nur ein Kunde darüber aufregen kann.

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Hitzefrei im Elektromobil: Neuartige Materialien steigern Komfort und Reichweite von E-Fahrzeugen

Abkühlung ist die größte Sehnsucht vieler Menschen in diesem Rekordsommer. Das gilt natürlich auch für das Unterwegssein. Wie sich mit geschicktem Thermomanagement nicht nur die Temperatur im Fahrzeug, sondern auch die Reichweite von Elektromobilen positiv beeinflussen lässt, haben jetzt Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF im Rahmen des EU-Forschungsprojektes »OPTEMUS« gezeigt. Im Zentrum steht ein neu entwickeltes Kompositmaterial, das bei konstanter Sonneneinstrahlung die Oberflächentemperatur am Armaturenbrett eines Elektrofahrzeugs deutlich senkt. Die Forscher des Fraunhofer LBF erzielten dabei eine Temperaturreduzierung um 46 Prozent. Darüber hinaus spart die neuartige Struktur die Energie ein, die für den Betrieb der Klimaanlage nötig ist. Das kommt der Reichweite des Fahrzeugs zugute.

Auch in Deutschland kommt die Elektromobilität langsam in Schwung. Im vergangenen Jahr hat sich die Zahl der Elektrofahrzeuge auf 93.000 nahezu verdoppelt. »Um den Absatz von Elektrofahrzeugen weiter zu steigern, ist es nicht nur notwendig, die Performance, wie beispielsweise die Reichweite, zu optimieren, sondern auch den Komfort der Insassen zu steigern. Dazu gehört unter anderem ein sinnvolles und kundenorientiertes thermisches Management im Fahrzeuginneren«, betont Paul Becker, der das Forschungsprojekt im Fraunhofer LBF leitet. Teilziel des Projekts »OPTEMUS« war es, neuartige Materialien für den Einsatz im Armaturenbrett zu entwickeln, welche die maßgeblich von der Sonneneinstrahlung verursachte Wärme von der Oberfläche ableiten und damit die Wärmestrahlung verringern. Diese Aufgabe lösten die Wissenschaftler des Fraunhofer LBF mithilfe eines Kompositmaterials und des Kühlsystems. Im Projekt wurde der gesamte Produktentstehungsprozess von der Definition der Anforderungen, Design, Herstellung des Materials und experimentellen Materialcharakterisierung sowie Fertigung eines Prototyps umgesetzt.

Deutlich verbesserte Thermobilanz am Armaturenbrett

Im Laufe des Projekts experimentierten die Darmstädter Forscher an unterschiedlichen Trägermaterialien und integrierten verschiedene Füllstoffe wie Bornitrid und Graphit. Am Ende stand ein Material, das einen Phasenübergang durchlaufen kann, ein sogenanntes Phase Changing Material (PCM) mit einem Trägermaterial aus Polyethylen und dem Füllstoff Graphit. Das Graphit verleiht dem Kompositmaterial eine sehr gute thermische Leitfähigkeit und bewirkt eine schnelle Wärmeableitung. Der PCM-Anteil sorgt für eine hervorragende „Energiespeicherung“.

Unter dem Bauteilnamen »Smart Cover Panel« wurden die Arbeitsprinzipien von Graphit und PCM-Material im Projekt zusammengefasst. Um die Vorteile des neuen Materials zu demonstrieren, bauten die Wissenschaftler dieses Bauteil in das Armaturenbrett eines Elektrofahrzeugs ein, um anschließend einen Kreisprozess von Aufheiz- und Kühlphase zu erzeugen. Für die Kühlung sorgten Peltier-Elemente. Diese elektrothermischen Wandler werden ihrerseits mit externen Lüftern gekühlt. Die Energie für Peltier-Elemente und Kühler kommt aus einer zusätzlichen 12 Volt-Batterie, die mit Photovoltaikstrom gespeist wird.

Die beim Phasenübergang freiwerdende Energie nutzten die LBF-Forscher, um die Peltier-Elemente nur für eine bestimmte Zeitspanne einzuschalten. Auf diese Weise müssen die Lüfter nicht konstant auf Maximalleistung laufen. Durch eine entsprechende Regelung wird das Kühlsystem an die Temperatur im Material gekoppelt. Dies soll zu einer höheren Lebenserwartung der elektronischen Bauelemente führen. Dank einer geschickten Einstellung des Start-Punktes des Arbeitskreises wird das Smart Cover Panel durch das Sonnenlicht selbst geregelt. Das bedeutet: Die Kühlung startet nur in heißen Sommertagen, und im Winter bleibt die begehrte Wärme im Armaturenbrett.

Das neu entwickelte Material wurde mit dem konventionell in Armaturenbrettern verwendeten Polypropylen-Talkum-Compound experimentell verglichen. Dazu beanspruchten die LBF-Wissenschaftler beide Materialien mit einer Strahlungsleistung von 1200 Watt pro Quadratmeter. Nach der Versuchsdauer von 1000 Sekunden beträgt die Temperaturdifferenz auf der Oberfläche der Probekörper rund 41°C. Das entspricht einer Temperaturreduktion von etwa 46 Prozent. Auf das Kompositmaterial wurde zusätzlich sogenanntes TISS-Material (Thickness Insensitive Spectrally Selective) aufgeklebt, das für bessere Haptik und Oberflächeneigenschaften sorgt. TISS reflektiert große Teile der Infrarotstrahlung und verringert somit die Energieaufnahme.

Das Forschungsprojekt »OPTEMUS« wird von der EU unter der Nummer 653288 gefördert.

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