Globale IT-Studie: Public Cloud allein ist kein Allheilmittel – 91 Prozent sehen in der hybriden Cloud das ideale IT-Modell

Nutanix (NASDAQ: NTNX), Spezialist für Enterprise Cloud Computing, hat die Ergebnisse seines ersten globalen „Enterprise Cloud Index“ vorgelegt. Die Studie ermittelt die Pläne der Unternehmen zur Nutzung privater, hybrider und öffentlicher Cloud-Umgebungen*. Die befragten Unternehmen haben vor, die hybride Cloud verstärkt zu nutzen. 91 Prozent halten die hybride Cloud für das ideale IT-Modell, während nur 18 Prozent dieses Modell heute schon anwenden. Darüber hinaus sehen 97 Prozent der Befragten die Cloud-übergreifende Mobilität von Anwendungen als Priorität an und 88 Prozent sagten, dies würde „eine Vielzahl ihrer Probleme lösen“. Ferner ergab die Befragung, dass die Public Cloud kein Allheilmittel ist. So sehen die befragten IT-Entscheider die Fähigkeit als entscheidend an, Applikationen mit der jeweils richtigen Cloud-Umgebung zusammenzubringen. 35 Prozent der Unternehmen gaben an, dass ihre Ausgaben für die Public Cloud über dem geplanten Jahresbudget lägen. Auf die Frage, was sie an erster Stelle als Vorteil der hybriden Cloud ansähen, gaben 23 Prozent die „Interoperabilität zwischen unterschiedlichen Cloud-Typen“, 16 Prozent „die Fähigkeit, Anwendungen zwischen Cloud-Umgebungen zu migrieren“, 6 Prozent „Kosten“ und 5 Prozent „Sicherheit“ zur Antwort.

Für die Studie hat Nutanix das Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne beauftragt, um von den befragten IT-Entscheidern zu erfahren, wo sie ihre Geschäftsanwendungen heute betreiben, wo sie das in Zukunft vorhaben, welchen Herausforderungen sie bei der Implementierung ihrer Cloud-Umgebungen gegenüberstehen und welchen Stellenwert ihre Cloud-Initiativen im Vergleich zu anderen IT-Projekten und -Prioritäten haben. Das Marktforschungsunternehmen hat Antworten von rund 2.300 IT-Entscheidern aus verschiedenen Branchen, Unternehmen unterschiedlicher Größe und Ländern in Nord- und Südamerika, Europa, im Mittleren Osten und Afrika (EMEA) sowie im asiatisch-pazifischen Raum einschließlich Japan (APJ) erhalten.

IT-Teams – vor allem deren Mitglieder, die sich mit den Themen Agilität und digitale Transformation beschäftigen – wissen, dass Laufzeitumgebungen für Unternehmensanwendungen einem ständigen Wandel unterworfen sind. So berichten die Befragten von ihrem Bedarf an mehr Cloud-übergreifender Orchestrierung und Mobilität von Anwendungen, da sie Applikationen flexibel und dynamischer als bisher in die jeweils richtige Cloud migrieren wollen. Darüber hinaus stellen Praktiken der Schatten-IT zur Umgehung der Unternehmens-IT ein deutliches Problem bei der Planung und Kontrolle der Ausgaben für die Public Cloud dar. Mehr als die Hälfte der weltweit Befragten (57 Prozent) berichtete von einem oder mehr Vorfällen, die der Schatten-IT zuzuordnen sind.

Weitere Studienergebnisse

  • Die hybride Cloud erfüllt Geschäftsanforderungen einschließlich Kosten besser als eine einzelne Public Cloud: 87 Prozent der weltweit Befragten bezeichneten die hybride Cloud als IT-Trend, der sich positiv auf ihr Geschäfts auswirkt. Im Vergleich zu den Nutzern einer einzigen Public Cloud (37 Prozent) sagten mehr Nutzer einer hybriden Cloud (49 Prozent), das alle ihre Anforderungen erfüllt würden. Public-Cloud-Anwender geben im Durchschnitt 26 Prozent ihres jährlichen IT-Budgets dafür aus. Doch nur 6 Prozent der Public-Cloud-Anwender sagten, dabei unterhalb des angesetzten Budgets geblieben zu sein, während fast sechs Mal so viele (35 Prozent) über den geplanten Ausgaben für Public-Cloud-Ressourcen lagen.
  • Sicherheit kommt an erster Stelle: 71 Prozent der Befragten sahen Datensicherheit und Compliance als wichtiges Entscheidungskriterium bei der Frage an, wo die Arbeitslasten implementiert und betrieben werden sollen. Die weiteren Kriterien waren Performance (62 Prozent), Bedienkomfort (53 Prozent) und Kosten (52 Prozent).
  • App-Entwickler umgehen die eigene IT-Abteilung: 57 Prozenten der Befragten gaben an, dass ihre Entwickler die IT bei der Entscheidung über die Laufzeitumgebung der Anwendungen außen vor lassen und ihre Unternehmen damit potenziellen Risiken aussetzen.
  • Experten für hybride IT-Umgebungen sind schwer zu finden: Vor dem Hintergrund der klaren Vorteile der hybriden Cloud stellt die Knappheit an geeignetem Fachpersonal für die Befragten eine Herausforderung dar, von denen 54 Prozent die Mitarbeiterbindung als Teil des Problems nannten.
  • EMEA wird Nord- und Südamerika bei der Marktdurchdringung hybrider Clouds aller Voraussicht nach überflügeln: Auf dem amerikanischen Kontinent werden hybride Clouds heute (bei 22 Prozent der Befragten) und in den nächsten zwölf Monaten (bei 31 Prozent der Befragten) zwar häufiger genutzt. Doch in den kommenden zwei Jahren planen 43 Prozent der Befragten in EMEA die Nutzung hybrider Clouds gegenüber 39 Prozent in Nord- und Südamerika sowie ebenfalls 39 Prozent im asiatisch-pazifischen Raum einschließlich Japan.

„Die Unternehmen verlangen verstärkt Mobilität und Interoperabilität für ihre Anwendungen. Aus diesem Grund entscheiden sie sich immer häufiger für hybride Cloud-Infrastrukturen“, betont Ben Gibson, Chief Marketing Officer bei Nutanix. „Während die Public Cloud in bestimmten Bereichen die Effizienz in der IT erhöht hat, verschafft die hybride Cloud sozusagen als nächsten logischen Schritt die Freiheit, Anwendungen dynamisch zu provisionieren und zu managen, und zwar auf der Basis von geschäftlichen Anforderungen. Gleichzeitig bringen die Studienergebnisse eine wichtige Lücke im Markt zum Vorschein: So stehen die Unternehmen vor der Aufgabe, genügend Spezialisten zu finden, um ihre hybriden Clouds zu managen, vor allem in den kommenden ein bis zwei Jahren.“

Die vollständige Studie „Nutanix Enterprise Cloud Index 2018“ steht hier zum Herunterladen bereit.

*Hybride Cloud im Sinne der vorliegenden Studie bedeutet „die gleichzeitige Nutzung von mindestens einer privaten Cloud-Umgebung und mindestens einem Public-Cloud-Service, wobei zwischen beiden Cloud-Umgebungen ein gewisses Maß an Integration besteht.“

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Das neue SunPower 390 Wp P17 Solarmodul kommt – Perc Technologie für beste Erträge

SunPower® P19-390-COM – SunPower® Performance Module für gewerbliche Installationen

Gerade für Firmen Industrie und Gewerbliche Einrichtungen ist die Produktion von eigenem Strom auf dem Dach eine Möglichkeit innovativen Strom selbst zu erzeugen. Das SunPower P19 mit monokristalliner Perc Technologie ist dabei die ideale zuverlässige Möglichkeit viel mehr Strom als mit den üblichen 275 Wp Solarmodulen zu gewinnen.

Das SunPower P19 390 Watt Solarmodul mit innovativem Design hat die Perc Technik – robuste und flexible Zellverbindungstechnologie – die Zellen werden mit leitfähigem Klebstoff verbunden, die Technik ist bewährt in der Luft- und Raumfahrtindustrie.

Redundante Verbindungen zwischen den Zellen. Bewährte Leistung In allen DNV / GL-Zuverlässigkeitstests als Top-Performer bezeichnet reduzierte Modultemperatur durch einzigartige elektrische Zellenverschaltung.

SunPower®P19-390-COMSunPower®Performance Module

Für gewerbliche Installationen sind SunPower Performance-Module geeignet. Sie kombinieren monokristalline PERC Solarzellen mit mehr als 30 Jahren Material- und Fertigungs-Know-how von SunPower.

Hohe Leistung

Die vergrößerte aktive Oberfläche und die monokristallinen PERC Solarzellen steigern die Leistungsdichte und helfen Systemkosten einzusparen. Eine hohe Performance Bis zu 32% mehr Energie bei gleicher Anlagenfläche über 25 Jahre.

Die einzigartige Parallelschaltung im Modul maximiert die Energieproduktion bei Reihenverschattung im Tagesverlauf oder bei Verschmutzung der Module. Verschattung oder Verchmutzung.

Die SunPower Performance Module sind die weltweit am häufigsten eingesetzten Solarmodule mit Zellen in Schindeltechnik. Die innovativen Schindelzellen mindern die typischen Zuverlässigkeitsprobleme, die sonst mit fragilen Lötbändchen und Lötverbindungen auf den Zellen in herkömmlichen Modulen verbunden sind. SunPower steht mit seiner 25-jährigen Produkt- und Leistungsgarantie hinter seinen Solarmodulen. 25 Jahre kombinierte Garantie schützt Ihre Investition.

Daten – SunPower Performance Module SPR-P19-390-COM

Mechanische Daten Temperatur−40° C bis +85°

Schlagfestigkeit Hagelkörner bis 25 mm Durchmesser bei 23 m/s

Solarzellen Monocrystalline PERC Gehärtetes Glas Hohe Transparenz und Antireflexbeschichtung

Anschlussdose IP-65-zertifiziert, Multi-Contact (MC4) 3 Bypass Dioden Gewicht 23,1 kg

Max. Belastbarkeit 5400 Pa, 550 kg/m² Vorderseite RahmenKlasse 2 silber eloxiert 46 mm

Größe: 998 mm x 2067 mm46 mm

Kabellänge: 1000 mm +/-15 mm

Erstberatung Infos vom SunPower Premium Partner iKratos Tel 0800 9928000

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Mit Maschinendaten bessere Entscheidungen treffen

Digitale Geschäftsprozesse basieren auf dem »Öl des 21. Jahrhunderts« – den Daten. Unternehmen stehen daher vor zahlreichen Herausforderungen. Einerseits müssen diese Daten jederzeit verfügbar sein und andererseits gilt es, immer mehr und stets neue Datenquellen zu integrieren. Neben Server, Storage, Anwendungen und Datenbanken sind das Security Services, Sensoren, Telefonie, GPS und andere.

Traditionelle Monitoring- und Analyse-Tools stoßen dabei oft an ihre Grenzen und können die wahren Ursachen eines Fehlers nicht richtig lokalisieren. Genau hier setzt die Technologie des Unternehmens Splunk an. Sie nutzt die Tatsache, dass alle beteiligten IT-Komponenten unentwegt Maschinendaten und Logfiles erzeugen. Durch deren Analyse und den Einsatz von KI-Methoden gelingt nicht nur ein zuverlässiges Monitoring, sondern auch die Vorhersage möglicher Probleme.

Mit nur einer Lösung lassen sich Fragen aus den unterschiedlichsten Bereichen schnell und genau beantworten: IT Operations kann ein Absinken des Service-Levels erkennen, bevor es auftritt. Application Analytics kann ermitteln, ob die schlechte Performance einer Anwendung Code- oder Infrastruktur-bedingt ist. IoT kann Zehntausende verschiedener Sensoren in Echtzeit analysieren und überwachen.

Weitere Beispiele und Grundlagenwissen zur Technologie vermitteln Splunk-Partner auf der Seminarreihe »Splunk’ Deine Daten-Tour«, die an 10 verschiedenen Terminen in Deutschland stattfindet. Das halbtägige Vormittags-Seminar wird optional durch die Session »Splunk4Rookies« ergänzt, in der die Teilnehmer Splunk in der Praxis testen können.

Mehr Informationen und die Gelegenheit zur kostenfreien Anmeldung gibt es hier.

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Gebühren im Private Banking sinken leicht

Die Anlage-Regulierungsrichtlinie MiFID II verursacht für Banken und Vermögensverwalter beträchtlichen Mehraufwand im Private Banking. Durch die Auflagen steigen die Kosten der Anbieter. In den Gebühren schlägt sich dieser Umstand allerdings bislang nicht nieder. Das ergibt sich aus der Analyse der Standardkonditionen im Private Banking im deutschsprachigen Raum durch die FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ.

Tatsächlich geht das mittlere Gebührenniveau leicht zurück. Im Schnitt beträgt das Minus 10 Basispunkte (0,10%-Punkte). Maß die FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ im vergangenen Jahr im Median noch 1,20% zzgl. MwSt. All-in-fee für Depots mit Anlagevolumina bis zu 1,1 Millionen Euro und einer ausgewogenen Struktur aus Aktien und Anleihen, sind es in diesem Jahr nur noch 1,10% + MwSt.

Große Bandbreite

Die Standardkonditionen schwanken allerdings von Anbieter zu Anbieter erheblich. Sie reichen von 0,70% bis zu 1,57% zzgl. MwSt. Bei Anlagevolumina bis zu 3,1 Mio. sinkt der Median auf 1,05%, bei 5,1 Mio. Euro noch deutlicher auf 0,90% (alle Angaben verstehen sich zzgl. MwSt.)

Österreich günstig, Schweiz und Liechtenstein eher teuer

Im Schnitt günstiger kommt der Anleger dabei in Österreich weg. Hier bewegen sich die Standardkonditionen häufiger im unteren Segment des Konditionentableaus. Deutschland liegt im Mittelfeld. Vergleichsweise teuer sind dagegen die Banken und Vermögensverwalter in der Schweiz und Liechtenstein, die das obere Gebührensegment bilden. „Auch wenn die Gebühren ganz bestimmt nicht alles sind, was der Anleger bei der Partnerwahl zu beachten hat: bis zu einem Prozent Aufschlag sind eine Menge Holz, das zusätzlich geschlagen, also brutto an Mehrrendite erwirtschaftet werden muss. Das bedeutet im Umkehrschluss ein höheres Investitionsrisiko für Anleger“, so Ralf Vielhaber, Partner in der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ.

Hintergrund

Die Ergebnisse des Markttests erscheinen ausführlich im Report TOPs 2019 – Die besten Vermögensmanager: Die neue Welt des Private Bankings der FUCHS | RICHTER Prüfinstanz. Er erscheint am 20.11.2018 im Verlag FUCHSBRIEFE. Unsere Experten stehen gern für Interviews zu Ihrer Verfügung.

Die FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ

Die Prüfinstanz wurde 2004 von Verlag FUCHSBRIEFE und Dr. Richter | IQF gegründet. Sie hat das Ziel, dauerhaft die Qualität von Private Banking-Dienstleistungen zu überwachen und so für Transparenz zu sorgen. Diese Transparenz soll private Kapitalanleger bei der Auswahl ihres Vermögensmanagers unterstützen. Die Anbieter selbst sollen Impulse zur Weiterentwicklung ihrer Leistungen erhalten.

Der zunächst als Private Banking Prüfinstanz agierende Kooperation führt seit ihrer Gründung jährlich umfassende Markttests im Private Banking, Stiftungsmanagement sowie laufend in der Vermögensverwaltung (Performance-Projekt) durch. Die Ergebnisse ihrer Arbeit präsentiert sie auf einer eigens eingerichteten Webseite unter www.pruefinstanz.de, die für jedermann kostenfrei zugänglich ist.

Die Gründer der Prüfinstanz sind Beirat bzw. Mitglied im Center of Asset and Wealth Management an der WHU, Koblenz Vallendar. Die Aktivitäten sind auf der Internetseite www.pruefinstanz.de gebündelt. Seit 2018 firmiert die Prüfinstanz unter FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ.

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Trovarit-Studie 2018: APplus festigt Spitzenplatzierung und punktet erneut mit hoher Systemzufriedenheit

Die ERP-Welt ist im Umbruch. Schuld ist die Digitalisierung. Denn aufgrund der massiv ansteigenden Datenmengen stellt diese ganz besondere Ansprüche an die Stabilität und Leistungsfähigkeit von ERP-Lösungen. Von diesen Kriterien hängt nicht nur die Wahl des richtigen ERP-Systems, sondern auch die Zukunftsfähigkeit der Anwender ab. Um Interessenten vor diesem Hintergrund eine fundierte Entscheidungshilfe bei der Wahl ihres ERP-Systems zu geben, befragt die Trovarit AG alle zwei Jahre europäische Anwender zu ihrer Zufriedenheit mit ihrer ERP-Lösung. Bereits in den vergangenen beiden Erhebungen erzielte die Asseco Solutions mit ihrem ERPII-System APplus Bestnoten bei der Anwenderzufriedenheit. In der aktuellen Studie „ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven 2018/2019“ setzt sich dieser Trend ungebrochen fort: So konnte sich die Lösung bezüglich der Kategorie „Gesamtzufriedenheit System“ im Vergleich zum sehr hohen Niveau der letzten Studie von 2016 noch einmal verbessern. Damit erreicht APplus zum dritten Mal in Folge einen der Spitzenplätze unter den etablierteren Lösungen für mittlere Installationen. Darüber hinaus zählen auch die Zukunftsthemen Stabilität und Performance zu den Stärken des Systems. Die Studie resümiert: „Von den weiter verbreiteten Lösungen im Mittelsegment ist vor allem APplus sehr gut positioniert.“

Sowohl bezüglich der Zufriedenheit mit dem System als auch der Zufriedenheit mit Asseco Solutions als Implementierungspartner stellten die Anwender dem Unternehmen ein durchweg positives Zeugnis aus: Auf der Bewertungsskala von 1 bis 5 erreichte die Asseco Solutions Zufriedenheitswerte von 1,5 bzw. 1,6 (1 = „sehr gut“, 5 = „mangelhaft“). Zu den besonderen Stärken der Asseco-Lösung APplus zählen dabei vor allem ihre Anpassbarkeit und Flexibilität (1,4), ihre Stabilität (1,5) sowie ihre Ergonomie (1,6) und Funktionalität (1,6). Darüber hinaus konnte sich die Lösung im Vergleich zur letzten Erhebung vor allem bezüglich ihrer Performance und Stabilität deutlich verbessern und unterstreicht damit ihren Anspruch, Kunden die hohe Leistung zu bieten, die diese in modernen Geschäftsszenarien benötigen. In den Projekten selbst überzeugt der Anbieter durch seine partnerschaftliche Beratung und Betreuung. Hier vergaben die Studienteilnehmer Bestnoten für die Kriterien „Customizing“ (1,6), „Support im Projekt“ (1,6) sowie „Engagement“ (1,6).

Generell spiegelt sich in den Bewertungen der APplus-Nutzer die durchweg hohe Zufriedenheit mit dem Asseco-System wider. Während die Studie beispielsweise Kategorien wie Mobility, Formulare und Auswertungen sowie Anpassungsdokumentation als Bereiche anführt, in denen Anwender nicht selten „böse Überraschungen“ erleben, zeichnet sich APplus auch hier durch hohe Zufriedenheitswerte aus: Die Asseco-Lösung schneidet dort um jeweils knapp eine halbe Schulnote besser ab als der Durchschnitt der untersuchten Systeme.

Smarte ERP-Zukunft: von der Lösung zur Plattform

„Mit Themen wie der Digitalisierung, Industrie 4.0 oder künstlicher Intelligenz befindet sich der ERP-Markt derzeit in einer sehr starken Umbruchphase“, erklärt Markus Haller, Vorstand der Asseco Solutions. „Die vernetzte Technik eröffnet Anwendern völlig neue, ungeahnte Möglichkeiten, ihre Effizienz und Produktivität zu steigern. Um davon jedoch auch tatsächlich in der Praxis zu profitieren, ist eine stabile, solide ERP-Basis unerlässlich – und genau diese liefern wir mit APplus. Um die notwendige Leistungsfähigkeit zu erzielen, die hohen Datenmengen des smarten Zeitalters tatsächlich bewältigen zu können, arbeiten wir bereits seit geraumer Zeit daran, die nächste Evolutionsstufe der ERP-Branche zu erreichen und unsere Lösung als flexible IT-Plattform der Zukunft bereit zu stellen – und auch dabei Aspekte wie Benutzerfreundlichkeit und Stabilität nie aus den Augen zu verlieren. Dass sich diese Bestrebungen bereits heute in der konkreten Nutzerzufriedenheit widerspiegeln, freut uns natürlich ganz besonders. Wir sind sehr stolz auf die hervorragenden Ergebnisse unserer Lösung und sehen die Auszeichnung unserer Anwender als weiteren Ansporn an, den eingeschlagenen Weg in das digitale ERP-Zeitalter gemeinsam mit ihnen partnerschaftlich weiterzugehen.“

Konkrete Praxiserfahrung im Fokus

Seit mittlerweile 14 Jahren erfasst die Trovarit AG im Zweijahreszyklus das Stimmungsbild der ERP-Nutzung im konkreten Arbeitsalltag. In die diesjährige Untersuchung flossen 2.207 Bewertungen von Geschäftsführern, IT-Leitern sowie ERP-Fachverantwortlichen aus europäischen Unternehmen aller Branchen und Größen ein – es handelt sich daher um die größte unabhängige Anwenderstudie zum ERP-Einsatz in Europa. Im Rahmen der Erhebung wurden die Teilnehmer zwischen März und Juni 2018 gebeten, ihre subjektive Zufriedenheit mit ihrem ERP-System anhand von 39 Merkmalen zu bewerten. Im Zentrum der Befragung standen dabei der Nutzen, den die Unternehmen aus dem System ziehen, sowie die Herausforderungen, die sich ihnen im Rahmen der Einführung und während des Einsatzes der Lösung stellen. Auch aktuelle Trends und künftige Entwicklungen wurden von den Studienteilnehmern beurteilt.

Die Trovarit-Studie ist unter www.trovarit.com/ERP-Praxis erhältlich.

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SNI-Sicherheitslücke: Abhilfe naht

Eine nicht unerhebliche Sicherheitslücke bei der Web-Verschlüsselung könnte bald Historie sein. Cloudflare, Spezialist für Web-Performance und -Sicherheit, arbeitet an einem Projekt, ein Security-Problem der weit verbreiteten SNI (Server Name Indication)-Technologie zu lösen.

Das Problem

SNI ist eine unverschlüsselte Datei, die den Namen der ausgewählten Website enthält. Sie wird vom Browser gesendet, wenn man Web-Seiten sicher besucht. Doch SNI ist ein Kompromiss: Es öffnet ein kleines Datenschutzloch auf Kosten der Schließung einer viel größeren Lücke. Noch vor wenigen Jahren war das Web weitgehend unverschlüsselt und der gesamte Inhalt der HTTP-Nachrichten konnte durch Interloper überlagert und modifiziert werden. In diesem Zusammenhang war das SNI-Leck ein kleiner Preis für die enorme Steigerung der Privatsphäre und Sicherheit, indem es HTTPS auf Shared Hosts einfacher macht.

Man wusste zwar, dass diese Lücke früher oder später geschlossen werden muss, doch bisher wusste niemand wie das Problem gelöst werden kann. Die Lösung von Cloudflare heißt Encrypted SNI und soll schon bald getestet werden.

Die SNI-Sicherheitslücke

Wenn man eine Website über eine verschlüsselte HTTPS-Verbindung besucht, fragt der Computer den Hosting-Server, nach seinem digitalen Zertifikat. Er vergleicht den Namen im Zertifikat mit dem Namen der Website. Stimmen die Namen überein, wird ein verschlüsselter Tunnel zwischen den beiden Computern errichtet und es können HTTP-Nachrichten gesendet und empfangen werden.

Es gibt jedoch einen Haken. Häufig besucht man eine Website auf einem Server, der viele verschiedene Websites mit unterschiedlichen Zertifikaten hostet. Dann muss der Computer dem Server mitteilen, für welche Website er ein Zertifikat möchte, um einen verschlüsselten Tunnel zu erstellen. Das Problem: Der Computer sagt dem Server, welche Website er über HTTP verwenden möchte, kann jedoch keine HTTP-Nachrichten senden, bis er einen verschlüsselten Tunnel erstellt hat – eine Endlosschleife, die ins Nichts führen würde.

SNI hilft diese Blockade zu überwinden. SNI ermöglicht es einem Webbrowser, den Namen der gewünschten Website im Voraus zu senden und zwar bevor der verschlüsselte Tunnel gebildet wird. Damit weiß der Server, welches Zertifikat er senden soll. Die SNI-Daten werden jedoch in Klartext gesendet und können somit von jedem gelesen werden, der Browserverkehr abfangen kann, etwa ein ISP oder ein betrügerischer Wi-Fi-Zugangspunkt.

Die Lösung

Der Prozess der Aushandlung eines verschlüsselten Tunnels zwischen dem Browser und einem Webserver wird als "Handshake" bezeichnet. Dabei werden Klartext-SNI-Daten gesendet, um dem Server mitzuteilen, welches Zertifikat man wünscht. Es wird überprüft, ob man mit diesem Server spricht und es wird vereinbart, welche Verschlüsselungen verwendet werden sollen. Auch die Verschlüsselungscodes werden ausgetauscht.

Die Korrektur von SNI ist deshalb so schwierig, weil die gesendeten SNI-Daten vom Server entschlüsselt werden müssen, bevor er den Handshake durchführen kann. Die Lösung besteht darin, die nötigen Informationen in das lesbare globale Internet-Adressbuch DNS (Domain Name System) zu packen. Der Ansatz von Cloudflare ist, dass Website-Besitzer neben ihrer IP-Adresse ein Paar kryptographischer Schlüssel erstellen – einen öffentlichen und einen privaten, wobei der öffentliche Schlüssel im DNS-Eintrag veröffentlicht ist.

Der öffentliche Schlüssel kann von jedermann verwendet werden, um einen symmetrischen Verschlüsselungscode abzuleiten, den nur der Eigentümer des geheimen, privaten Schlüssels (der Eigentümer der Website) freischalten kann. Der Server nutzt seinen privaten Schlüssel und den öffentlichen Schlüssel des Browsers, um den Schlüssel abzuleiten, der die SNA-Daten entschlüsseln kann. Danach erfolgt der Handshake für die verschlüsselte HTTP-Sitzung.

Cloudflare versucht diese ESNI über die IETF (Internet Engineering Task Force) zu einem offenen Standard zu machen. Die Funktion ist bereits für jeden verfügbar, der Cloudflare-Nameserver verwendet. Bisher wird diese Technologie noch von keinem Browser unterstützt. Doch es ist zu erwarten, dass dieses Feature in einem der nächsten Builds von Firefox integriert ist.

Mehr Details zur Lösung der SNI-Sicherheitslücke beschreibt Mark Stockley auf Naked Security unter:

https://nakedsecurity.sophos.com/2018/09/26/finally-a-fix-for-the-encrypted-webs-achilles-heel/

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Der neue PitchOne

LTI Motion präsentierte erstmals seinen neuen PitchOne auf der WindEnergy Hamburg vom 25. bis 28. September 2018. Die 5. Generation der dedizierten Pitch-Servoantriebe ist speziell konzipiert für die Anforderungen der 3 bis 4 MW-Klasse von Windkraftanlagen.

Mit seinem sehr kompakten Design und einer passiven Kühlung überzeugt der PitchOne schon auf den ersten Blick. In der Baugröße 20 liefert dieser bis 45 kW Leistung für eine sichere Notfahrt der Blätter.

In der Produktentwicklung galt es, technologisch anspruchsvollste Innovationen mit einem kosteneffizienten Design zu vereinen. Durch die hohe Funktionsintegration kann das Pitch-System insgesamt kostengünstiger gestaltet werden, da weniger Einzelkomponenten und weniger Verdrahtungsaufwand notwendig sind. Mit der Remote Updatefähigkeit über OPC-UA und seinem modularen und servicefreundlichen Aufbau reduziert PitchOne zudem die OMS-Kosten nochmals deutlich. Weitere signifikante Kosteneinsparungen auf Turbinenebene lassen sich durch eine Reihe neu implementierter Sicherheitsfunktionen und der TÜV-zertifizierten Notfahrt der Blätter mit Performance Level E erzielen.

Der neue PitchOne erfüllt dank der breiten Spannungstoleranz von 140 % alle bekannten HVRT-Netzanschlussanforderungen. Der interne DC/DC-Wandler sorgt außerdem während der LVRT-Lastfälle für eine hohe Zwischenkreisspannung, die eine effiziente Dimensionierung der Motor- und Backup-Energiespeicherkapazität erlaubt. Die optionale SPS-Programmierung über CODESYS bietet Flexibilität und Know-how-Schutz für Ihre Anwendung.

Mit dem PitchOne präsentiert LTI Motion, basierend auf 20 Jahren Erfahrung im Bereich Pitch-Antriebe, wieder ein Produkt, das neue Maßstäbe setzt.

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Vorstand der SMA Solar Technology AG senkt Prognose für das laufende Geschäftsjahr

Der Vorstand der SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) passt seine Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr an. Der SMA Vorstand rechnet für 2018 mit einem Umsatz zwischen 800 Mio. Euro und 850 Mio. Euro (vormals: 900 Mio. Euro bis 1 000 Mio. Euro). Hintergrund sind ein nochmals deutlich beschleunigter Preisverfall sowie Projektverschiebungen infolge des Markteinbruchs in China. Der Vorstand kündigt strukturelle Anpassungen der SMA an. Entsprechende Maßnahmen sollen bis Ende des Jahres erarbeitet werden. Diese werden Einmalkosten verursachen, die das Ergebnis der SMA negativ beeinflussen. Der Vorstand geht daher für 2018 von einem ausgeglichenen bis leicht negativen EBITDA (nach Sondereffekten aus Restrukturierung) aus (vormals: EBITDA von 90 Mio. Euro bis 110 Mio. Euro). Für 2019 rechnet der SMA Vorstand mit einem wachsenden Umsatz und einem positiven EBITDA.

„Die massive und unerwartete Kürzung der PV-Ausbauziele durch die chinesische Regierung hat zu enormen Überkapazitäten in der Modul- und Wechselrichter-Produktion in China geführt. In der Folge drängen die chinesischen Hersteller verstärkt auf die internationalen Märkte“, sagt SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon. „Dies hat den ohnehin schon starken Preisverfall in allen Märkten und Segmenten noch einmal deutlich verschärft. Wir beobachten in den letzten Wochen, dass Projektentwickler und Investoren die Umsetzung von PV-Projekten in Erwartung noch günstigerer Preise vermehrt ins kommende Jahr verschieben. Vor diesem Hintergrund verzeichnet SMA aktuell einen unter den Erwartungen liegenden Auftragseingang.“

Um SMA unter den veränderten Rahmenbedingungen schnell wieder in die Profitabilität zurückzuführen, hat der Vorstand beschlossen, die Strukturen des Unternehmens anzupassen. „Durch Produktinnovationen, die wir in den kommenden Monaten und 2019 in den wichtigsten Solarmärkten einführen, können wir dem zunehmenden Preisdruck im Komponentengeschäft begegnen. Unsere Kompetenz im Bereich des Energiemanagements sowie der Integration von Batteriespeichern trägt entscheidend dazu bei, langfristig in das margenstärkere System- und Dienstleistungsgeschäft vorzudringen. Mittelfristig werden wir darüber hinaus Strukturanpassungen vornehmen, um noch flexibler auf die marktspezifischen Veränderungen reagieren zu können“, so Pierre-Pascal Urbon. „Die geplanten Maßnahmen sollen bis Ende des Jahres verabschiedet werden. Sie betreffen u. a. die Reduzierung von Komplexität in den Bereichen Operations und Technology, die Auslagerung von Tätigkeiten sowie die weltweite Anpassung administrativer Bereiche. Aufgrund ihrer bilanziellen Stärke und den Erfahrungen in der konsequenten Umsetzung von Restrukturierungsmaßnahmen ist SMA gut gerüstet, um die Chancen der zu erwartenden Marktkonsolidierung zu nutzen und schnell zur Profitabilität zurückzukehren.“

Disclaimer:
Diese Pressemitteilung dient lediglich zur Information und stellt weder ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren der SMA Solar Technology AG („Gesellschaft“) oder einer gegenwärtigen oder zukünftigen Tochtergesellschaft der Gesellschaft (gemeinsam mit der Gesellschaft: „SMA Gruppe“) dar noch sollte sie als Grundlage einer Abrede, die auf den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der Gesellschaft oder eines Unternehmens der SMA Gruppe gerichtet ist, verstanden werden.

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der SMA Solar Technology AG (SMA oder Gesellschaft) derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die SMA in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der SMA Webseite www.SMA.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Industrie Gewerbe – Jetzt Flachdach mit Panasonic Solar – verstärkter Rahmen und Wasserablauf inklusive

Um die Qualität seiner Solar-Hochleistungsmodule HIT® kontinuierlich weiter zu erhöhen, setzt Panasonic auf Verbesserungen im Detail. So wird der Rahmen des Solarmoduls HIT® N330/N325 mit 325 Watt Leistung nun von 35 Millimeter auf 40 Millimeter verstärkt, so dass er Wind- und Schneelasten bis 5400 PA standhalten kann.

„Anstatt die Rahmendicke zu reduzieren, um Kosten zu sparen, verstärken wir den Rahmen und lassen den Preis gleich“, sagt Daniel Roca, Senior Manager Business Development bei Panasonic Eco Solutions Europe.

Dazu kommen weitere Vorteile, von denen Photovoltaik-Anlagenbetreiber profitieren. Alle HIT® Solarmodule haben den von Panasonic entwickelten Wasserablauf an den Ecken des Rahmens, der für eine zuverlässige Wasserabfuhr auf dem Modulglas sorgt. Dadurch wird die Selbstreinigung der Module verbessert. Weiterhin steigt die Langzeit-Performance durch die reduzierte Verschmutzung und Ansammlung von Staub.

Seit dem 1. Juni 2018 gelten auch für die Module HIT® N330 und N325 die 25-jährige lineare Leistungsgarantie. Die reguläre Produktgarantie von 15 Jahren kann durch eine Registrierung auf https://eu-solar.panasonic.net/… kostenfrei auf 25 Jahre verlängert werden.

Zertifizierter Goldstar Panasonic Installateur – iKratos Solar- und Energietechnik GmbH – 91367 Weißenohe bei Nürnberg Bahnhofstrasse 1 ☎ 09192 992800 ✉ kontakt@ikratos.de

Besuchen Sie die Ausstellung mit Beratung mitten im Städtefünfeck – Nürnberg – Fürth – Erlangen Forchheim und Bayreuth – täglich von 9-16 Uhr

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DATRON@AMB2018: Startschuss zur internationalen Ausstellung für Metallbearbeitung

In diesem Jahr präsentiert sich die DATRON AG auf zwei separaten Messeständen. In Halle 10, Stand 10 D74, erwartet die Messebesucher neben den bewährten DATRON High-Speed Fräsmaschinen MLCube, M8Cube und der DATRON neo ein besonderes Messehighlight.
Die brandneue DATRON MXCube für anspruchsvolle Industrieanwendungen. Die hochdynamische 3-Achs-Portal-Fräsmaschine überzeugt auf ganzer Linie und erfüllt alle Voraussetzungen für die wirtschaftliche High-Speed Bearbeitung insbesondere von Aluminium.

Im Zusammenspiel mit der zukunftsweisenden Steuerung DATRON next, bieten die DATRON Fräsmaschinen die perfekte Kombination, für höchste Performance, Präzision und Dynamik im Produktionsalltag. Schon bei der Markteinführung im letzten Jahr überzeugte die (r)evolutionäre Software auf ganzer Linie. Auf der AMB in Stuttgart fasziniert sie nun mit neuen, beeindruckenden Features und Funktionen.

Wer DATRON kennt, der weiß, dass der Fräsmaschinenspezialist aus Südhessen nicht nur zukunftsweisenden Maschinenbau bietet, sondern darüber hinaus eine eigene Fräswerkzeug-Sparte auf höchstem Qualitätsniveau betreibt. Auf dem separaten Werkzeugstand in Halle 3, Stand 3D80, beraten die Werkzeug Experten AMB Besucher zum umfangreichen Werkzeugsortiment und zu der diesjährigen DATRON Test-Werkzeug Aktion, die einen kostenlosen Einschneider nach Wahl beinhaltet.

Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie die DATRON AG auf der AMB 2018 in Stuttgart.

 

 

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