Stadtwerke Frankenthal verleihen Informationssicherheit mit R2C_SECURITY neue Energie!

Die Stadtwerke Frankenthal sind ein moderner Energielieferant: Das Unternehmen versorgt seine Kunden mit zeitgemäßen sowie regenerativen Energieprodukten – Tag für Tag, mit absoluter Sicherheit. Genau diese Sicherheit wenden die STW Frankenthal auch im Umgang mit sensiblen Informationen und Daten an. Mit R2C_SECURITY von der Schleupen AG hat sich der Energieversorger aus der Pfalz für eine Softwarelösung entschieden, die sich flexibel an die Strukturen sowie den Bedarf des Unternehmens anpasst und die steigenden Anforderungen an Informationssicherheit ideal erfüllt.

„Die Stadtwerke Frankenthal haben sich sehr früh für eine Zertifizierung des gesamten Betriebs entschieden.“ äußert sich das Unternehmen. „Dabei wurden die Audits für die Zertifizierungen nach ISO/IEC 27001 und ISO/IEC TR 27019 mithilfe von Office Produkten durchgeführt. Nun hat der Verwaltungsaufwand aber einen Umfang erreicht, der damit nicht mehr vernünftig gemanaged werden kann.“ Nach sorgfältiger Prüfung von mehreren Softwarelösungen für den Bereich Informationsschutz und Datensicherheit fiel die Entscheidung schließlich für die Softwarelösung R2C_SECURITY und deren beiden Module „information security“ und „data protection“ der Schleupen AG.

Unter der fachkundigen Beratung von Marcel Tauner erfüllten wir mit R2C_SECURITY gleich zu Beginn eine wesentliche Anforderung unseres neuen Kunden STW Frankenthal: Durch die einfache Integration der Softwarelösung in die bestehende IT-Landschaft, musste das Unternehmen kaum Energie in den Aufbau neuer Datenstrukturen aufwenden. Diese fließt nun sofort in die optimierte Unterstützung von zukünftigen Audits, der Einhaltung der EU-DSGVO sowie von sicherheitsrelevanten Prozessen. Dazu gehören etwa fundierte Status-Reports über den Zustand des Informationssicherheitsmanagements (ISMS) sowie die zuverlässige Ermittlung des Schutzbedarfs von Prozessen und Assets.

Wir freuen uns, den STW Frankenthal mit R2C_SECURITY eine Softwarelösung zu bieten, mit der sich Informationssicherheit und Datenschutz effizient und zukunftsweisend verwalten lassen. Wenn auch Sie R2C_SECURITY kennenlernen möchten, sprechen Sie uns einfach an – wir beraten Sie gerne!

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Tagung befasst sich mit Rahmenbedingungen für Wissens- und Forschungs-Transfer an Hochschulen

Ob Therapien für Krankheiten oder neue Materialien, die Autos leichter machen. – An Projekten wie diesen wird an Universitäten und Hochschulen geforscht. Wichtig ist es, die Forschungsergebnisse schnell in die Praxis zu bringen und die Anforderungen von Wirtschaft und Gesellschaft in die Forschung einfließen zu lassen. Doch welche Voraussetzungen werden dafür benötigt? Das ist Thema beim ersten Transfertag Rheinland-Pfalz – einer Initiative des rheinland-pfälzischen Wissenschaftsministeriums. Er findet am 29. und 30. November an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) und der Hochschule Kaiserslautern statt.

Zum Auftakt gibt es eine Podiumsdiskussion an der TUK (Rotunde, Geb. 57, 10 Uhr), bei der Experten aus Forschung, Politik und Wirtschaft über Wege beim Forschungstransfer sprechen. Vertreter der Medien sind zu der Veranstaltung eingeladen.

Der Transfertag soll unter anderem neue Möglichkeiten aufzeigen, mit denen der Transfer aus der Forschung in Wirtschaft und Gesellschaft besser gelingt sowie die individuellen Bedürfnisse der Hochschulen konkretisieren. Dabei geht es auch darum, wie Hochschulen und Forschungseinrichtungen ihre Arbeiten in der Region besser sichtbar machen können. Die Teilnehmer werden dazu in verschiedenen Gruppen zusammenarbeiten.

Bei der Podiumsdiskussion zum Auftakt wird auch der rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister Professor Dr. Konrad Wolf zugegen sein. Mit ihm diskutieren: Dr. Joe Weingarten (Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz), Andrea Frank (Stifterverband), Professor Hans-Joachim Schmidt (Präsident der Hochschule Kaiserslautern), Professor Arnd Poetzsch-Heffter (Vizepräsident für Forschung und Technologie der TUK) sowie Frauke Heistermann (Rat für Technologie Rheinland-Pfalz). Im Anschluss erfolgt die Preisverleihung „Gründungsförderer des Jahres“.

Der Transfertag Rheinland-Pfalz findet das erste Mal statt. Die beteiligten Akteure sollen im Rahmen der Tagung dazu auch Empfehlungen für das Land erarbeiten. Zudem sollen Maßnahmen ermittelt werden, mit denen das Land die Transfer-Aktivitäten in verschiedenen Bereichen fördern kann.

Organisiert wird der Transfertag von der TUK und der Hochschule Kaiserslautern zusammen mit dem rheinland-pfälzischen Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur (MWWK).

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GIENANTH GROUP übernimmt SLR Austria

Eine neue Ära in der Geschichte von GIENANTH beginnt. Die Traditions-Gießerei aus der Pfalz stellt sich mit dem Zukauf von drei Firmen an verschiedenen Standorten in Europa neu auf und setzt damit Zeichen für den internationalen Wettbewerb.

Mit dem Kauf übernimmt GIENANTH die Produktionswerke der SLR Gruppe in Österreich und Tschechien. Dabei bleiben die bestehenden Produktionsstätten sowohl der bestehenden Gruppe als auch der neu aufgekauften Unternehmen allesamt in ihrer Form bestehen. Der Zukauf erweitert das ohnehin breite Leistungsportfolio der Gienanth Gruppe um die automatisierte Eisenguss-Produktikon auf horizontalen Formkästen und um herausragende Kompetenzen im Bereich Gussnachbearbeitung von der Zerspanung über Grundierung und Lackierung bis zu Logistikdienstleistungen.

Neben dem Stammwerk von GIENANTH in Eisenberg und der Handformgießerei Fronberg Guss in Bayern gehen damit insgesamt drei neue Gesellschaften in die Unternehmensgruppe über:

  • Die Maschinenformgießerei SLR-Gusswerk II Betriebsgesellschaft m.b.H. mit Sitz im österreichischen Steyr – zukünftig GIENANTH Steyr Guss GmbH
  • Die SLR-Metallbearbeitungs-Gesellschaft m.b.H., ortsgleich ansässig – zukünftig GIENANTH Steyr MBA GmbH
  • sowie das Metallbearbeitungswerk SLR-CZECHIA s.r.o. mit Sitz im tschechischen Kaplice/Bujanov – zukünftig GIENANTH Czechia s.r.o.

Durch den Zusammenschluss der beiden Gruppen unter dem Dach der Gienanth Gruppe entsteht eine der führenden Gießereigruppen im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus.

Dr. Hans-Jürgen Brenninger, Vorsitzender der Geschäftsführung: „Ich bin von diesem Schritt aus vielen Gründen überzeugt: Wir erschließen mit dem Zukauf ganz neue Absatzmärkte und sichern so die Stabilität unseres Unternehmens. Zudem wollen wir das Leistungsspektrum von Gienanth für unsere Kunden stetig erweitern, um entscheidende Wettbewerbsvorteile zu bieten. Die neuen Werke der Gruppe sind die optimale Ergänzung zu den bestehenden Produktionen an den deutschen Standorten.“

Thomas Brunck, Vorsitzender Betriebsrat: „Gienanth muss stetig wachsen, um auch lokal hier in Eisenberg langfristig stabile Arbeitsplätze garantieren zu können. Wir erwarten von dem Zusammenschluss positive Effekte für die Auftragslage und die Beschäftigung an allen Standorten.“

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Fasihi GmbH Wachstumschampion 2019

Das Ludwigshafener Softwareunternehmen Fasihi GmbH zählt nach 2016 und 2017 zum dritten Mal zu den 500 Wachstumschampions in Deutschland. Das ist das Ergebnis einer Studie, für die das Nachrichtenmagazin FOCUS BUSINESS gemeinsam mit dem Datenerhebungs- und Statistikunternehmen Statista die deutschen Unternehmen mit dem höchsten Umsatzzuwachs ermittelt hat.

Die vollständige Liste ist seit dem 16. Oktober in FOCUS BUSINESS mit dem Titel "DIE TOP 500 WACHSTUMS-CHAMPIONS 2019" zu sehen. In der Branche "IT, Internet, Software und Services" war Fasihi in Bezug auf die Höhe des Umsatzes und die Anzahl der Mitarbeiter die Nummer eins in Rheinland-Pfalz.

"Wir freuen uns über diese Auszeichnung, unsere Mitarbeiter haben Großartiges geleistet. Um die stetig steigenden Kundenbedarfe optimal abzudecken, werden wir weitere qualifizierte Mitarbeiter einstellen. Die volle Zufriedenheit sowohl unserer Kunden als auch unserer Mitarbeiter steht bei uns stets an erster Stelle. Mit der Planung eines neuen Firmengebäudes stellen wir zurzeit die Weichen dafür", so Geschäftsführer Rolf Lutzer.

Besonders hohes Umsatzwachstum zwischen 2014 und 2017

In der Liste sind die 500 Wachstumschampions aufgezählt, die zwischen 2014 und 2017 ein besonders hohes prozentuales Umsatzwachstum pro Jahr erreicht haben. Berücksichtigt wurden sowohl Firmen in Privatbesitz als auch börsenorientierte Unternehmen. Die Unternehmen müssen ihren Hauptsitz in Deutschland haben und im Jahr 2014 mindestens 100.000 Euro Umsatz vorweisen konnten sowie mindestens 1,8 Millionen Euro oder mehr im Jahr 2017.

Aus über zwei Millionen Handelsregistereinträgen hat Statista so tausende Unternehmen herausgefiltert. Viele weitere wurden eingeladen, sich für die Auszeichnung zu bewerben. Die in der Focus-Top-Liste genannten Firmen erhalten die Auszeichnung "Wachstumschampion 2019".

FOCUS-BUSINESS "Wachstumschampions 2019" zeigt die Top-Liste der Wachstumschampions und beschreibt, wie die gelisteten Unternehmen so erfolgreich wachsen konnten. Darüber hinaus analysiert das Magazin, welche Chancen durch den Wandel in der Wirtschaft entstehen.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1990 schreibt die Firma durchgehend schwarze Zahlen. Im Jahr 2017 erreichte der Umsatz 6,8 Millionen Euro. Derzeit beschäftigt die Fasihi GmbH über 80 Mitarbeiter, größtenteils Internettechnologie-Spezialisten.

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Bilstein & Siekermann®: ausgezeichnet mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“

Die Bilstein & Siekermann GmbH + Co. KG hat den Award der Oskar-Patzelt-Stiftung „Großer Preis des Mittelstandes“ in der Region Rheinland-Pfalz/Saarland für sich gewinnen können. Im Wettbewerb um den begehrten Preis konnte sich der Automobilzulieferer in Zusammenarbeit mit der Welke Consulting Gruppe® aus Siegen bundesweit gegen 1.487 nominierte Unternehmen durchsetzen.

Bereits zum 24. Mal wurde der Preis verliehen, der dieses Jahr unter dem Motto „Zukunft gestalten“ stand. Die große Gala fand mit mehr als 400 geladenen Unternehmerinnen und Unternehmern im Düsseldorfer Hotel Maritim statt. Im Mittelpunkt des Preises, der in 12 Wettbewerbsregionen gegliedert ist, steht die unternehmerische Tätigkeit. In verschiedenen Kriterien wie Gesamtentwicklung, Innovation oder Engagement bewertet eine ausgewählte Jury die jeweiligen Unternehmen in ihrer Gesamtheit sowie ihre Rolle innerhalb der Gesellschaft.

Bilstein & Siekermann® beschäftigt 117 Angestellte und zwölf Auszubildende an ihrem Standort in Hillesheim. Seit 2016 ist der weltweit gefragte Entwickler und Hersteller von Kaltfließpressteilen und Drehteilen für Automotive, Hydraulik, Antriebstechnik und Maschinenbau auch mit einer Tochterfirma in China vertreten. Das Unternehmen investiert viel Zeit und Geld in interne Personalentwicklungsprogramme sowie soziale Projekte, die vor allem der Region zugutekommen.

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KWK-Impulstagung – effizient, flexibel, wirtschaftlich

Die KWK trägt mit der Bereitstellung von effizient erzeugter Wärme und Strom zur Umsetzung der Energiewende bei. Diskussionen zur Gesetzgebung, Märkten, Wirtschaftlichkeit und neuen innovativen Umsetzungen machen die KWK zu einer aktuellen und gefragten Technik, die noch viel Potenzial aufweist. Dieses zu diskutieren und damit neue Umsetzungen in Kommunen und Gewerbe anzustossen, ist Aufgabe der jährlich stattfindenden KWK-Impulstagung an der TH Bingen.

Profitieren Sie von:

  • Updates zum aktuellen Recht im Bereich der KWK
  • Zukunftsweisende Technologien und Beispiele
  • Wertschöpfung durch KWK

Neben den Vorträgen kommt auch die Zeit für die Vernetzung und den Erfahrungsaustausch nicht zu kurz. Ob in der Fachausstellung und im Gespräch mit Dienstleistern, Herstellern und Versorgern oder bei einer Tasse Kaffee mit Fachkollegen oder Projektpartnern – die Fachtagung führt die Menschen zusammen und trägt damit zur Umsetzung der Energiewende bei.

Die Fachtagung findet in Kooperation mit BHKW-Consult, der Energieagentur RLP und mit Unterstützung des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz statt.

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Gesellschaftlich engagierte Unternehmen gesucht

Die IHK Saarland hat gemeinsam mit ihren Partnern – der Landesarbeitsgemeinschaft Pro Ehrenamt und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr den Unternehmenswettbewerb „aktiv & engagiert 2019“ gestartet. Die Initiatoren möchten erneut gesellschaftliches Engagement von saarländischen Unternehmen herausstellen und diese dafür auszeichnen. Der Wettbewerb wird von den strategischen Partnern – der Handwerkskammer des Saarlandes, der VSU e.V., dem AKW e.V., den Wirtschaftsjunioren Saarland e.V., den Verantwortungspartnern Saarland sowie dem DGB Rheinland-Pfalz/Saarland – unterstützt.

„Unternehmen, die sich gesellschaftlich engagieren, präsentieren sich als attraktive Arbeitgeber und profitieren dadurch auch bei der Suche nach Nachwuchskräften. Diese Unternehmen leisten einen wichtigen Beitrag für den Zusammenhalt in der Gesellschaft, der gerade heute wichtiger denn je ist. Vieles davon geschieht im Verborgenen. Dieses wichtige Engagement wollen wir mit unserem Wettbewerb sichtbar machen und damit andere Unternehmen zur Nachahmung anregen“, so IHK-Präsident Dr. Hanno Dornseifer zum Start des Unternehmenswettbewerbs „aktiv & engagiert“.

Der Wettbewerb sucht in seiner zwölften Auflage erneut Vorbilder bürgerschaftlichen Engagements. Er richtet sich an Unternehmen, die im Saarland ansässig sind oder hier eine Zweigstelle betreiben und sich im Saarland bürgerschaftlich – beispielsweise in den Bereichen Bildung, Umwelt, Soziales, Kultur oder auch bei der Integration von Flüchtlingen – engagieren.  Im Rahmen des Wettbewerbs sind Bewerbungen bis zum 15. Februar 2019 möglich. Die Sieger werden im Frühjahr 2019 in der IHK ausgezeichnet.

Die Auszeichnung erfolgt in vier Kategorien: Kleinere Unternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern, mittlere Unternehmen zwischen 21 und 250 Mitarbeitern und große Unternehmen ab 251 Mitarbeitern. Zudem vergibt die Jury einen Sonderpreis für eine ganzheitliche CSR-Strategie (Corporate Social Responsibility). Die Sieger können sich dieses Mal erneut auf einen Workshop im Bereich nachhaltiger Unternehmensentwicklung freuen – ein Preis, der dazu beitragen soll, das unternehmerische Engagement strategisch weiterzuentwickeln. Weiter erhalten alle Sieger eine von Markus Paul künstlerisch gestaltete Stele. Die Partner des Unternehmens, denen die Unterstützung zu Gute kam, können sich über ein Preisgeld für die weitere erfolgreiche Arbeit freuen.

Weitere Informationen: www.saarland.ihk.de

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3. Forum Elektromobilität 2018 – Kostenlose Teilnahme

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3. Forum Elektromobilität 2018 – Kostenlose Teilnahme

Wie auch im letzen Jahr laden wir zusammen mit der ZAK Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen herzlich ein sich in vier aktuellen Themen der E-Mobilität zu informieren und Elektrofahrtzeuge der neusten Generation Probe zu fahren.

Freitag, 26. Oktober 2018
ZAK Kapiteltal
67657 Kaiserslautern

Veranstalter:
EffizienzOffensive Energie Rheinland-Pfalz e.V. – EOR
Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern – ZAK

Anmeldung und weitere Infos dazu auf der Webseite der EOR unter www.eor.de

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Bonner Haushaltsentwurf birgt Risiken für die Zukunft

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg befürchtet, dass der aktuelle Haushaltsentwurf der Stadt Bonn mit Blick auf einen ausgeglichenen Haushalt der Stadt im Jahre 2021 zu optimistisch und zu wenig ambitioniert ist. IHK-Präsident Stefan Hagen: „Der Haushaltsentwurf steht nach unserer Einschätzung auf tönernen Füßen. Wir befürchten, dass die positiven Annahmen im aktuellen Haushaltsentwurf letztlich so nicht eintreten werden und wir dann doch im Jahre 2021 zu einer Erhöhung der Realsteuersätze (Gewerbe- und Grundsteuer) kommen werden.“

In ihrer Einschätzung beruft sich die IHK u.a. auf eine Analyse und Stellungnahme von Professor Dr. Harald Schoelen, Niederrheinische Hochschule in Mönchengladbach, die der Kämmerin zugeleitet wurde. Schoelen bemerkt, dass der geplante Konsolidierungsweg nur dann erfolgreich sein werde, wenn die von der Stadt angenommenen Parameter „gutes Wirtschaftswachstum“, „Fortbestand der Niedrigzinsphase“ und eine nur „moderate Entwicklung der Sozialausgaben“ in Summe einträten. Stefan Hagen dazu: „Wenn einer dieser Dominosteine kippt, wird der Haushaltsausgleich in 2021 nicht klappen.“

IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille ergänzt: „Die Weichen für einen ausgeglichenen Haushalt in drei Jahren werden jetzt gestellt. Die Bonner Kommunalpolitik ist gefordert, mutiger die Ausgabenseite des Haushaltsentwurfes in den Blick zu nehmen und die Kämmerin bei der Konsolidierung zu unterstützen“. Notwendig sei es eine strukturelle Aufwandssenkung zu erreichen, um die im Zeitraum des Doppelhaushalts wachsenden Zinsänderungsrisiken und ein hieraus ggf. sich verschlechterndes Finanzergebnis dauerhaft kompensieren zu können.

Die IHK  schlägt einer Empfehlung von Professor Schoelen folgend hierfür die Schaffung eines überfraktionellen Arbeitskreises zur Haushaltskonsolidierung vor, der die Frage der Haushaltskonsolidierung wahrperiodenübergreifend und langfristig begleitet. Zudem regt die IHK an, ein durchgängiges auf einer Aufgabenkritik aufbauendes, strukturell aufwandssenkendes Personalkonzept einzuführen, welches die Leistungsfähigkeit und Effizienz der Stadtverwaltung dennoch gewährleisten müsse. Fortschritte bei der Digitalisierung einfacher Routineaufgaben sei hierfür der Schlüssel.  Schließlich empfiehlt die IHK die funktionalen Verflechtungen und Kooperationen mit dem Rhein-Sieg-Kreis auszubauen, um Synergieeffekte und Kosteneinsparungen auch hierdurch zu erzielen.

„Die Schulden von heute sind die Steuererhöhungen für Wirtschaft und Bürger von morgen“, begründet IHK-Präsident Hagen seine Besorgnis über den aktuellen Haushaltsentwurf. „Bonn hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem“. Bei den Realsteuern gehöre Bonn, insbesondere im Vergleich zum naheliegenden Rheinland-Pfalz, ohnehin schon zu den teuren Standorten. „Da sollte man an dieser Schraube perspektivisch nun nicht mehr drehen.“

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Schutz des geistigen Eigentums: Aktionswoche auf dem Campus der TU Kaiserslautern

Vom 24. bis 28. September findet bundesweit die Aktionswoche „Wertschöpfung mit Ideen- und Innovationsschutz“ statt. Auch das Patent- und Informationszentrum (PIZ) Rheinland-Pfalz (Gebäude 32, Raum 210) an der Technischen Universität Kaiserslautern beteiligt sich daran. Kleine und mittlere Unternehmen, aber auch Start-ups können sich auf dem Campus rund um die gewerblichen Schutzrechte Patente, Marken und Design beraten lassen. Das Angebot ist kostenlos, eine Terminvereinbarung beim PIZ ist aber erforderlich.

Wie sichert man sich seine Erfindung ab? Was gibt es bei Schutzrechten alles zu beachten? Warum kann die eigene Idee zur Kostenfalle werden? Antworten auf solche Fragen gibt es im Rahmen der Aktionswoche. Das Team des PIZ analysiert bei einem persönlichen Gespräch zunächst alle unternehmensspezifischen Bereiche gewerblicher Schutzrechte der interessierten Unternehmen. Dabei zeigt es auch auf, welche wirtschaftlichen Chancen und Risiken damit verbunden sind und gibt Tipps, wie sich mithilfe von Design-, Marken- und Patentrechten Wettbewerbsvorteile erzielen lassen.

Für eine persönliche Beratung ist ein Termin notwendig. Dieser kann per Telefon oder E-Mail ausgemacht werden: Tel.: 0631 205-2172 oder E-Mail: piz@rti.uni-kl.de

Bei diesem Angebot handelt es sich um keine Rechtsberatung. Das PIZ führt es in Kooperation mit dem Deutschen Patent- und Markenamt durch.  

Weitere Informationen unter https://www.rti.uni-kl.de/piz/ 

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