C&S auf dem 11. Kongress der Sozialwirtschaft

Am 16. und 17. Mai findet in Magdeburg der 11. Kongress der Sozialwirtschaft statt. Dieser richtet sich an Entscheider*innen aus der Sozialwirtschaft und lädt zur Diskussion geschäftsstrategischer Fragestellungen sowie aktueller Herausforderungen ein. Im Rahmen von Vorträgen und Workshops finden Wissenstransfer und intensiver Austausch statt.

C&S ist auf dem Kongress mit einem Messestand vertreten. Präsentiert werden sofort verfügbare Lösungen gegen den Pflegenotstand und die Prozessplattform ManagingCareDigital. Die sofort verfügbaren Lösungen gegen den Pflegenotstand vereinen verschiedene Lösungen zu einem leistungsfähigen Gesamtsystem, das Pflegekräfte entlastet, deren Arbeitsbedingungen verbessert und die Pflegequalität für die zu Pflegenden erhöht. Die Prozessplattform ManagingCareDigital dient für diese Lösung als Datendrehscheibe über die beispielsweise Sensorsysteme und Pflegedokumentation miteinander verknüpft werden.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Messestand – Nr. 5

https://www.managingcare.de/

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#PflegeComeBack Studie

Ehemalige Pflegekräfte bieten ein großes Potenzial, um den Personalmangel in der Pflege zu beheben: 48 Prozent der ausgebildeten Pflegekräfte, die ihrem Beruf in den vergangenen Jahren den Rücken gekehrt haben, können sich einen Wiedereinstieg in die Pflege vorstellen. Geschätzt liegt die Zahl potenzieller Rückkehrer damit bei 120.000 bis 200.000 Personen.* Das zeigt die #PflegeComeBack Studie, die am 26. November 2018 in Berlin vorgestellt wurde. Die Studie des Medizin- und Pflegeprodukteherstellers HARTMANN (durchgeführt vom unabhängigen Institut Psyma Health & CARE) ist die erste, die sich mit den Aspekten einer möglichen Rückkehr ehemaliger Pflegekräfte auseinandersetzt.

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Fast jede zweite ehemalige Pflegekraft kann sich Rückkehr vorstellen

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[*]Zufriedenheit bei ehemaligen Pflegekräften in neuem Berufsumfeld geringer
[*]Sieben von zehn Befragten würden wieder die gleichen Aufgaben in der Pflege übernehmen
[*]Informationsangebote für potentielle Wiedereinsteiger stoßen auf großes Interesse

Ehemalige Pflegekräfte bieten ein großes Potenzial, um den Personalmangel in der Pflege zu beheben: 48 Prozent der ausgebildeten Pflegekräfte, die ihrem Beruf in den vergangenen Jahren den Rücken gekehrt haben, können sich einen Wiedereinstieg in die Pflege vorstellen. Geschätzt liegt die Zahl potenzieller Rückkehrer damit bei 120.000 bis 200.000 Personen.* Das zeigt die #PflegeComeBack Studie, die am 26. November 2018 in Berlin vorgestellt wurde. Die Studie des Medizin- und Pflegeprodukteherstellers HARTMANN (durchgeführt vom unabhängigen Institut Psyma Health & CARE) ist die erste, die sich mit den Aspekten einer möglichen Rückkehr ehemaliger Pflegekräfte auseinandersetzt.

Den ganzen Beitrag lesen sie hier: https://hartmann.info/de-de/wissen-und-news/2/2/pflegecomeback

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Gelbwesten auf der Altenpflege 2019

Zahlreiche Besucher der Altenpflege 2019 sind mit gelben Warnwesten auf der Leitmesse unterwegs. Dieser Anblick erinnert an die überparteilichen Gelbwestenproteste aus Frankreich, die schließlich in einen Bürgerdialog mündeten. Die Warnwesten auf der Altenpflege sind versehen mit dem Schriftzug “Geht. Pflege. Digital?!” und symbolisieren den Aufbruch in eine digitale Pflege. Diese ist eine wirkungsvolle Gegenmaßnahme zur Lösung des Fachkräftemangels, der sich inzwischen auch in einem Versorgungsmangel niederschlägt.

Mithilfe sofort verfügbarer Lösungen gegen den Pflegenotstand können die Arbeitsbedingungen sowie die Arbeitsbelastung der Pflegekräfte umgehend verbessert werden. Auf der Altenpflege 2019 werden aktuell zahlreiche digitale und analoge Innovationen präsentiert, die den (Arbeits-) alltag der Pflegekräfte sowie der zu Pflegenden nachhaltig verbessern können. Im produktiven Einsatz versprechen die intelligenten und vernetzten Systeme von Herstellern wie der C&S Computer und Software GmbH eine Entlastung der Pflegefachkräfte, einer Erhöhung der Pflegequalität und eine grundlegende Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte.

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Großer Zuspruch bei den sofort verfügbaren Lösungen gegen den Pflegenotstand von C&S

Unter dem Titel “Sofort verfügbare Lösungen für den Pflegenotstand” präsentiert C&S auf der Altenpflege eine ganze Reihe etablierter und innovativer Systeme, die zu einer Entlastung der Pflegekräfte, zu einer Erhöhung Pflegequalität der zu Pflegenden und zu einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen der Pflegekräfte führen.

Zentraler Bestandteil der Lösungen ist die Plattform ManagingCareDigital, die Dokumentationssoftware und Sensorik-Daten zu einem leistungsfähigen Gesamtsystem verknüpft. Diese Plattform fand bei den Pflegekräften wie auch bei der Geschäftsführung besonders großen Anklang, da sie neue Möglichkeiten einer vernetzten, anlassbezogenen und damit zukunftsfähigen Pflege mit sich bringt.

Auch die mit der Plattform verbundene mobile Pflegedokumentation C&S Doku2Go weckte das Interesse der Messeteilnehmenden. Über das Smartphone lassen sich so direkt bei den Klienten vor Ort Vitaldaten erfassen, Protokolle erstellen und Abweichungsberichte per Sprache zu Text Eingabe aufsetzen.

Viele der Lösungen können diesen Mittwoch und Donnerstag noch auf dem Stand von C&S, sowie auf den Ausstellungsflächen der Kooperationspartner im Rahmen der Altenpflege 2019 praktisch ausprobiert werden.

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C&S forscht für die Zukunft der Pflege

Aktuell engagiert sich das Augsburger Unternehmen an vier staatlich geförderten Forschungsprojekten für den Gesundheitsbereich. Das KMU, das über 35 Jahre Erfahrung in der Sozialwirtschaft verfügt, bringt sich mit technischem, ethischem und sozialwissenschaftlichem Know-how in die Projekte mit ein und eröffnet interdisziplinäre Perspektiven auf Technik und Pflege.

Den Forschungsvorhaben aus den Bereichen Assistenzrobotik, Sensorik und digitale Plattformen ist das Streben nach einer anwenderorientierten und damit zukunftsfähigen Pflege 4.0 gemein. Nicht die Technik, sondern der Mensch steht dabei im Mittelpunkt: Pflegebedürftigen Menschen soll mithilfe neuartiger Technologien ein langes selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden. Im gleichen Zuge kann eine Unterstützung ausgelasteter Pflegekräfte durch technische Hilfsmittel erreicht werden, damit neben Routine- und Dokumentationstätigkeiten genügend Zeit für den zwischenmenschlichen Kontakt bleibt.

C&S beschreitet mit den Forschungsprojekten auch auf konzeptioneller Ebene den Weg in eine neue Form der Pflege. Nach der Entwicklung von der Standard- hin zu einer individualisierten Routinepflege eröffnen sich durch den technischen Fortschritt nun neue Arten der Arbeitsorganisation. Eine anlassbezogene Pflege trägt die Chance in sich, Freiräume und Entlastung für alle Beteiligten zu schaffen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.managingcare.de/forschung/

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Ein Balanceakt: Vertrauen schaffen, Distanz wahren

Jobs in der Pflege

Die Bewegungen fallen jeden Tag schwerer, der Toilettengang ist nicht mehr alleine zu schaffen und die alltäglichen Besorgungen bleiben auf der Strecke – das Älterwerden hat seine Tücken und manchmal dauert es lange, bis Pflegebedürftige und deren Angehörige erkennen, dass sie Unterstützung benötigen. Schließlich gewähren sie mit dieser Entscheidung Pflegekräften Einblicke in intimste Momente. Die emotionale Bindung, die durch die intensive Pflege und Betreuung zwischen Pflegekraft und Bewohnern entsteht, ist für den Aufbau von Vertrauen wichtig, kann die Pflegekraft aber auch emotional belasten. Es ist ein Balanceakt, dem die Pflegekräfte ausgesetzt sind.

Mit voller Hingabe kümmern sich Pflegekräfte jeden Tag aufs Neue um ihre Patienten und Bewohner. Dabei sind neben Fachwissen in Pflege und Medizin sowie Sozialkompetenzen ein zentraler Baustein. Denn die Zusammenarbeit mit anderen Menschen – insbesondere von pflegebedürftigen – erfordert jede Menge Einfühlungsvermögen. „In der Pflege besteht die Besonderheit, dass in kurzer Zeit sehr viel Nähe aufgebaut wird. Unter Stress und Druck gehen die Kräfte individuell auf die Persönlichkeiten ein. Sie pflegen Bewohner und Patienten in intimen Momenten, die zum Teil mit Scham besetzt sind – dafür benötigen sie Feingefühl – ohne Empathie geht hier nichts“, erklärt Annette Pursche, Niederlassungsleiterin von inCare, Personaldienstleister im Bereich Pflege und Medizin, und beschreibt damit eine Seite der Medaille. Denn auf der anderen Seite erschwert die starke Bindung das eigentlich distanzierte Berufsverhältnis zwischen Pflegekraft und Patient. Denn die Pflegekraft muss auch auf sich selbst achten und ihre Bedürfnisse verständlich machen.

Wenn die Berufung zur Belastung wird, muss gehandelt werden.

„Um ein Gefühl der Sicherheit bei den Patienten und Bewohnern auszulösen, besteht eine gewisse Nähe, die über die Grundversorgung hinausgeht und das ist auch gut so“, erklärt Pursche. Pflegekräfte entwickeln so eine starke Bindung zu den Bewohnern und vermitteln ihnen, dass sie sich auf sie verlassen können. Das enge vertrauensvolle Verhältnis erschwere es allerdings, eine emotionale Distanz zu halten. „Über dieses Spannungsfeld wird in der Branche wenig gesprochen“, weiß die Niederlassungsleiterin. „Wir fordern unsere Mitarbeiter gezielt auf, zu uns zu kommen, wenn die emotionale Belastung zu groß wird. Wir begleiten Einsätze vor Ort oder setzen Nachbesprechungen an, um die Belastungen zu reduzieren. Manchmal reicht schon ein Wechsel auf eine andere Station oder eine Anpassung der Arbeitszeiten“. Dem Personaldienstleister ist es wichtig, die emotionale und psychische Belastung so gering wie möglich zu halten. „Jeder macht seine Erfahrungen, lernt Dinge kennen, die ihm liegen oder merkt, dass das nicht das Richtige ist. Beides ist vollkommen in Ordnung – Hauptsache wir sprechen darüber“, erklärt Annette Pursche. „Denn sich komplett für den Job aufzuopfern, hat nichts mehr mit Berufsehre zu tun, da muss man sich selbst ganz klar schützen. Das geben wir allen unseren Mitarbeitern mit auf den Weg“. Denn durch die Leidenschaft für den Pflege-Beruf würden die Kräfte schnell zu viel auf sich nehmen: „Unsere Mitarbeiter möchten ihren Job nicht nur ordnungsgemäß verrichten, sondern etwas Gutes tun. Sie sehen ihre Tätigkeit als Berufung und sind mit Herzblut bei der Sache. Da sollen sie selbst nicht auf der Strecke bleiben“, erklärt Pursche.

Emotionale Nähe und Jobwechsel – wie gehen Mitarbeiter damit um?

Jobwechsel sind in der Zeitarbeit üblich und ganz normal, unabhängig davon, ob sie wegen zu hoher Belastungen angeregt wurden, um sich weiterzuentwickeln oder weil der Wohnort gewechselt wird. Annette Pursche hat in der Vergangenheit viele positive Erfahrungen gemacht: „Durch die Jobwechsel haben unsere Mitarbeiter eine deutlich höhere Fach- und Sozialkompetenz. Sie können sich schnell auf neue Gegebenheiten einlassen und finden auch zu schwierigeren Persönlichkeiten einen Draht. Das geht natürlich auch mit Lebenserfahrung und Menschenkenntnis einher. Denn Kräfte, die verstehen, was Bewohner denken und fühlen, können entsprechend reagieren. Gleichzeitig fällt es ihnen leichter, emotionale Distanz zu wahren, um sich selbst zu schützen“. Konflikten wird so für alle Parteien vorgebeugt und Probleme werden schneller erkannt.

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