Heiße Phase in den Sommermonaten

Die Sommermonate sorgten in Südbaden nicht nur für Rekordtemperaturen, sondern auch für eine heiße Phase der Handwerks-Konjunktur im Kammerbezirk Freiburg. Laut der vierteljährlichen Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Freiburg meldeten die Betriebe positive Entwicklungen bei Aufträgen, Umsatz und Auslastung. Im Gegensatz zu den abgeschwächten Wachstumsprognosen des IWF für Deutschland sehen die südbadischen Handwerker in den nächsten Monaten keine Konjunktureintrübung.

Die große Mehrheit der befragten Handwerker ist weiterhin mit ihrer Geschäftslage zufrieden. 81,0 Prozent der Betriebe bewerteten ihre Geschäftslage als gut. Lediglich 2,1 Prozent vergaben schlechte Noten. Hinsichtlich der weiteren Geschäftsentwicklung bleiben die Handwerker in der Region optimistisch: 70,6 Prozent rechnen damit, dass die derzeit gute Geschäftslage auch in den nächsten Monaten stabil bleibt. Von einer weiteren Verbesserung gehen derzeit sogar 27,1 Prozent der Befragten aus.

Positive Auftragsentwicklung

Die Auftragsentwicklung der südbadischen Handwerksbetriebe war auch im dritten Quartal äußerst positiv. Jeder dritte Befragte (34,3 Prozent) meldete vollere Auftragsbücher, nur 10,8 Prozent meldeten weniger Auftragseingänge in den letzten Wochen. Für das nächste Quartal rechnen derzeit 35,1 Prozent der südbadischen Handwerksunternehmen mit einem Auftragsplus. Ein Auftragsminus halten 7,7 Prozent für wahrscheinlich.

Kapazitätsauslastung weiter auf hohem Niveau

Dank der guten Auftragslage bleibt auch die Kapazitätsauslastung der Handwerksfirmen im Kammerbezirk auf hohem Niveau: Die Hälfte der Befragten (49,6 Prozent) meldete in den vergangenen drei Monaten eine nahezu 100-prozentige Auslastung. Der Anteil der Betriebe, die sogar über ihre Kapazitätsgrenzen hinaus produzieren konnten, lag bei 16,2 Prozent. Lediglich 6,1 Prozent der befragten Handwerker meldeten nennenswerte Kapazitätsfreiräume.

Umsätze legen zu

Bei den Umsätzen konnte das südbadische Handwerk im dritten Quartal 2018 insgesamt weiter zulegen. Jeder dritte Handwerker (34,4 Prozent) verbuchte in den letzten Wochen ein Umsatzplus. Ein Umsatzminus stand dagegen bei rund jedem siebten Befragten in den Büchern (13,9 Prozent). Die befragten Handwerker rechnen damit, dass sich diese Entwicklung auch in den kommenden Wochen fortsetzt. Auf höhere Umsätze in den nächsten Monaten stellen sich derzeit 41,7 Prozent der Befragten ein. Mit Sorge schauen lediglich 10,3 Prozent der südbadischen Handwerksfirmen auf ihre künftige Umsatzlage.

Investitionen

Die südbadischen Handwerker investieren dabei weiterhin in ihre Betriebe. So haben im dritten Quartal 2018 zwei von drei Handwerkern (64,7 Prozent) ihr Investitionsvolumen beibehalten. Jeder fünfte Befragte hat seine Investitionssumme sogar erhöht (20,0 Prozent). In den kommenden Wochen wollen knapp drei Viertel der Betriebe (72,2 Prozent) ihre Investitionssumme konstant halten. Über eine Erhöhung ihres Investitionsbudgets denken derzeit 16,7 Prozent der Befragten nach.

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Pure WelcomeSurf macht Neumieter zu Tempo-Surfern

  • Drei Gratis-Monate Internet von PŸUR als Einzugsgeschenk
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In vielen von PΫUR mit TV, Telefon und Internet versorgten Liegenschaften können Wohnungsgesellschaften ihren neuen Mietern einen attraktiven Willkommensgruß in die Mietermappe legen. Mit einem Gutscheincode für Pure WelcomeSurf steht Neumietern ein dreimonatiges Testangebot für einen leistungsfähigen Internetanschluss bereit. Bei Annahme des Angebots surfen die neuen Bewohner vorerst kostenlos. Auch Versandkosten für die Hardware oder Einrichtungskosten entfallen.

Es gehört für Viele zu den ersten Schritten nachdem der Mietvertrag unterschrieben wurde: Die rasche Beauftragung für einen Internetanschluss, um am besten gleich am Umzugstag online zu sein. Hier ist der bereits vorhandene Kabelanschluss die beste Lösung, um sich mit zukunftssicheren Bandbreiten einzudecken. Mit Pure WelcomeSurf von PΫUR haben Vermieter ab sofort ein hierfür passendes Begrüßungsgeschenk im Gegenwert von über 150 Euro zur Hand.

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„Mit Pure WelcomeSurf erweitern wir unser Portfolio um ein Produkt, das unserem Anspruch, mit der Marke PΫUR einen neuen Maßstab für kundenorientierte Telekommunikationsdienstleistungen zu setzen, voll entspricht“, betont Stefan Riedel, Chief Consumer Officer (CCO) von PΫUR.

Das  Produkt Pure WelcomeSurf entfaltet seine Vorzüge sowohl für Endkunden als auch für die Wohnungswirtschaft.

„Längst ist eine leistungsfähige Internetanbindung in den Wohnungsbeständen ein wesentlicher Faktor für erfolgreiche Vermietungen“, erläutert Jean-Pascal Roux, Chief Sales Officer Housing Industry and Infrastructure von PΫUR. „Pure WelcomeSurf stellt für die Vermieter ein innovatives Differenzierungsmerkmal dar und gewährt Neumietern eine risikolose Testphase, um sich von der Internet-Versorgungsqualität zu überzeugen.“

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Bauprognose 2019: Nichtwohnungsbau im Zwischenspurt – regional aber sehr uneinheitlich

Während der Wohnungsbau weiterhin in einer Phase der Hochkonjunktur steckt, ist im Nichtwohnungsbau wieder einmal ein langer Atem gefragt – zumindest, was die prognostizierten Fertigstellungszahlen betrifft. Dies ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass die heimische Wirtschaft unter Volldampf steht und Investitionen in neue Nichtwohngebäuden eigentlich unproblematisch finanziert werden könnten. Allerdings scheinen die Unternehmen hierfür in 2018 eher noch das Geld zurückzuhalten, denn die Zahl der fertiggestellten Nichtwohngebäuden dürfte der BauInfoConsult Neubauprognose nach im Jahr 2018 um 1,9 Prozent zurückgehen. Doch die Zurückhaltung sollte nur von kurzer Dauer sein, denn schon in 2019 dürften die Fertigstellungen in diesem Segment um 4,8 Prozent zulegen. Hier ist gerade im Hotel- und Bürogebäudeneubau mit akzeptablen Zuwächsen bei den 2019er Fertigungsziffern zu rechnen – vor allem im Norden und Süden der Republik.

Aufgrund der überwiegend schwachen Genehmigungsentwicklung im vergangenen Jahr ist 2018 mit einem leicht negativen Ergebnis der Fertigstellungsziffern im Nichtwohnungsneubau zu rechnen (-1,9 Prozent weniger Fertigstellungen als 2017). Da die Genehmigungen in einigen Segmenten die vorige Baukonjunkturflaute wieder mehr auszugleichen scheinen, sollte die Fertigstellungsrate jedoch schon im Jahr 2019 wieder einen Schub von plus 4,8 Prozent bekommen. Danach ist der Baubedarf (Stand heute) bei den Unternehmen erfahrungsgemäß aber schon wieder gedeckt: Die Tendenz für den gesamten Nichtwohnungsbau zeigt schon ab 2020 wieder abwärts.

Eine Ausnahme bildet vor allem das Bürogebäudesegment: Hier ist über die Jahre eine kleine Bedarfslücke an hochwertigen Neubauimmobilien entstanden, zumal sich die Investoren auf den heißer laufenden Märkten gute Renditen versprechen. 2018 wird die Fertigstellungsrate demnach zunächst deutlich zulegen (+4,0 Prozent) und auch 2019 einen Anstieg hinlegen (+2,0 Prozent), der sich auch nach 2020 noch fortsetzen dürfte.

Das Spartensegment der Hotelgebäude und Gaststätten ist ebenfalls in eine stabile Neubauphase getreten: Das Gastronomiegewerbe profitiert von der guten Binnenkonjunktur und dem gleichzeitigen Trend zum Urlaub im Inland und zwar 2018 (+5,8 Prozent mehr Fertigstellungen), 2019 (+7,3 Prozent) und auch noch danach.  

Das Neubausegment der Fabrik- und Werkstattgebäude profitiert 2018 ebenfalls noch von den hohen Kapazitätsauslastungen in der industriellen Produktion: So dürften 2018 insgesamt 3,1 Prozent mehr neue Fabrikgebäude fertiggestellt werden. Aber bereits 2019 wird die Neubauproduktion zurückgefahren (unsere Erwartung: -3,5 Prozent) und auch danach dürften die Unternehmen sich mit neuen Bauten zurückhalten.

Regional betrachtet dürfte in 2019 das Bürosegment vor allem im Norden und Süden, der Hotelneubau vor allem im Westen und Norden im Aufwind sein – teilweise mit zweistelligen Zuwachsraten. Dagegen sehen die 2019er Fertigstellungszahlen im Osten der Republik – für die drei Segmente Hotel-, Büro- und Fabrikneubau – eher düster aus. Insbesondere die Landstriche rund um Prignitz, Spree-Neiße und Nordsachsen müssen der Prognose nach im gesamten Nichtwohnungsbausegment herbe Einschnitte erwarten.

Über die Studie

Die Bauprognosen im Neubau (Nichtwohnungsbau & Wohnungsbau) bis runter auf Kreisebenen sind Vorabergebnisse der Jahresanalyse 2018/2019, der jährlichen Baustudie von BauInfoConsult, die Anfang August erscheint. Auf Basis von über 600 Interviews unter Architekten, Bauunternehmern, Maler/Trockenbauern, SHK-Installateuren und Herstellern behandelt die Studie unter anderem Themen wie:

  • Baukonjunktur und zentrale Kennzahlen
  • regionale Bauprognosen 2019 und 2020
  • spontane Markenbekanntheit nach Produktsegmenten
  • Internet der Dinge, Bauen 4.0/BIM
  • Bautrends und Entwicklungen
  • Barrierefreies Bauen in Deutschland
  • DMU und Einkaufsverhalten in der Baubranche
  • Marketing- und Budgettrends
  • u.a.

Die Jahresanalyse 2018/2019 kann zum Preis von 595 € zzgl. MwSt. bei BauInfoConsult bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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Lebensversicherung – das Alters-Sorge-Produkt

Die Banken haben ihr Waterloo durch die Finanzkrise 2009 hinter sich. Den  Lebensversicherern steht es erst noch bevor, meint Jörg Wiechmann, Geschäftsführer des Itzehoer Aktien Clubs (IAC). Das Schlimme dabei: „Viele Kunden haben es offenbar noch gar nicht bemerkt.“

Es gebe einen simplen Grund, warum die Versicherer bisher weitgehend ungeschoren geblieben seien durch Finanzkrise und Niedrigzins-Phase: Ihre Verbindlichkeiten seien langfristig wegen der Laufzeit der Verträge. „Doch die Versicherer werden ebenso hart getroffen, nur eben schleichend und um einige Jahre zeitverzögert“, betont Wiechmann. Nicht umsonst habe die Finanzaufsicht BaFin bereits 34 der 87 deutschen Anbieter unter verschärfte Kontrolle genommen. Garantiezinsen von vier Prozent für Altkunden vertrügen sich eben nicht mit null Prozent Zinsen am Kapitalmarkt. Dass der Garantiezins für Neuverträge nur noch 0,9 Prozent betrage, mache sie für Kunden unattraktiv. Und dazu die Inflation von aktuell rund zwei Prozent: „Das tut ein Übriges, um die langlaufenden Altersvorsorgeverträge zu einem wahren Alters-Sorge-Produkt zu machen“, sagt der IAC-Geschäftsführer.

Was bei den Banken auf dem Weg aus der Krise die „Bad Banks“ waren, sei bei den Versicherern der „Run-Off“: Das gesamte Geschäft mit  Lebensversicherungen und mit ihm die Kunden hätten einige schon verkauft. Hilfe bekamen die Unternehmen zudem  jüngst vom Bundesgerichtshof mit einer Entscheidung zur Aufteilung der 132 Milliarden Euro schweren Bewertungsreserven: „Die Versicherer dürfen ihre Altkunden ganz legal enteignen“, stellt Wiechmann fest. „Wer jahrzehntelang eisern seine Lebensversicherung bespart hat, ist also nun der Dumme.“

Die Aktien der Versicherer mache das durchaus interessant.  Dennoch verzichte der IAC darauf und habe gerade die letzte Finanzaktie aus dem Depot geworfen, so der Geschäftsführer. Denn: „Auch wenn Banken und Versicherer am Ende ihre selbstverschuldeten Verluste nicht selbst tragen müssen, langfristig zahlen sie dafür in einer viel härteren Währung: mit dem verlorenen Vertrauen der Kunden.“

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Chrome warnt vor Besuch von http-Seiten

Webseiten-Betreiber, die noch eine http-Seite unterhalten, dürften sich in diesen Tagen darüber wundern, dass plötzlich deutlich weniger Besucher den Weg zu ihnen finden. Ein Grund könnte die finale Phase von Googles ambitioniertem Plan sein, das Internet sicherer zu machen. Seit dem 24. Juli 2018 werden Nutzer, die eine Seite ohne SSL-Zertifikat besuchen wollen, von Googles Browser Chrome nicht mehr direkt zur Seite geleitet, sondern erhalten eine Warnung, dass sie eine unsichere Webseite aufrufen wollen. Von dieser Meldung dürfte sich ein nicht geringer Anteil der potenziellen Besucher abschrecken lassen, was zu deutlich geringerem Traffic auf der betroffenen Seite führt.

Google hat diesen Schritt bereits im Januar 2017 angekündigt. Seit der damals veröffentlichten Version 56 von Chrome erschien eine kleine „Nicht sicher“-Warnung in der Adressleiste des Browsers, wenn eine http-Webseite aufgerufen wurde. Rund zehn Monate später folgte Phase zwei mit der Veröffentlichung von Version 62. Seither wurden alle Seiten, die über Eingabefelder verfügten und diese Daten über eine http-Verbindung verschickten, auf die Sicherheitswarnung umgeleitet. Jetzt folgte der letzte Schritt, nach dem alle Seiten ohne SSL-Zertifikat nicht mehr ohne Weiteres aufgerufen werden können.

Mittlerweile haben laut einer Studie von Google rund 75 Prozent der Webseiten im Internet ein SSL-Zertifikat, leicht zu erkennen am „https“ in der Adresszeile. Das Ziel von Googles Kampagne ist es, diese Zahl auf 100 Prozent zu steigern – notfalls auch durch Zwang, denn ohne SSL-Zertifikat droht den Seiten bereits seit einiger Zeit eine Abwertung bei der Google-Suche und seit dieser Woche eben auch die Sicherheitswarnung in Chrome.

Grundsätzlich ist Googles Anliegen durchaus zu begrüßen, denn das http-Protokoll ist schlicht und ergreifend nicht sicher, ganz besonders, wenn sensible persönliche Daten übertragen werden. Es erleichtert außerdem Man-in-the-middle-Angriffe, um Kennwörter, Session-Cookies oder Kreditkarteninformationen zu erbeuten. Mit einer https-Verbindung hingegen werden die Daten verschlüsselt übertragen, ein Abgreifen des Datenstroms ist daher nicht mehr so einfach möglich. Trotzdem fürchten vor allem Betreiber kleinerer Webseiten Kosten und den Aufwand einer Migration auf eine sichere https-Verbindung. Ihnen sei jedoch gesagt: https ist kostenlos! Über Seiten wie CloudFlare oder Let’s Encrypt kann man kostenlose SSL-Zertifikate erhalten. Und auch der Umzug der Seite ist nicht allzu kompliziert. Eine detaillierte Anleitung hat beispielsweise Google in einem Video im Zuge der Kampagne zur Verfügung gestellt.

Wer sich also bislang noch nicht durchringen konnte, den Schritt zu https zu wagen, sollte das schnellstmöglich nachholen – nicht nur zum Schutz der Nutzer, sondern auch im eigenen Interesse. Denn welcher Kunde möchte schon auf einer unsicheren Webseite seine Daten hinterlassen?

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Die EU-DSGVO ist in Kraft getreten

Am 25. Mai 2018 ist die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten. In der Pressemitteilung vom 02.05.2018 hat die Adiccon GmbH bereits über Aufgabenschwerpunkte berichtet, die vor Inkrafttreten der DSGVO elementar waren, wie z.B. die Datenschutzerklärung des Unternehmens oder die Erstellung eines Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten. Ziel in dieser Phase war vor allem die Minimierung der juristischen Angreifbarkeit des Unternehmens, insbesondere gegen Abmahnungen.

Es stellt sich also die Frage:  Worauf sollte man als Unternehmen jetzt am dringlichsten vorbereitet sein?

Nach Einschätzung der Adiccon sind dies vor allem zwei Punkte:

  • Prüfungen der Aufsichtsbehörden
  • Auskunftsanfragen von Dateneigentümern

Soweit bekannt ist, werden Aufsichtsbehörden Prüfungen stichprobenweise oder aufgrund von konkreten Hinweisen in Unternehmen durchführen. In der jetzigen Phase wird zunächst sicherlich Wert darauf gelegt, dass die wichtigsten Anforderungen bereits erfüllt und die weiteren notwendigen Maßnahmen identifiziert und systematisch weitergeführt werden.

Wichtige Anforderungen sind unter anderem:

  • MUSS: Eine DSGVO konforme Datenschutzerklärung liegt vor.
  • MUSS: Ein initiales Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten liegt vor.
  • MUSS: Die Notwendigkeit eines Datenschutzbeauftragten wurde geklärt bzw. er ist benannt und übt die Funktion bereits aus.
  • Eine Liste der relevanten Auftragsverarbeiter liegt vor und die Verträge mit den Auftragsverarbeitern wurden oder werden hinsichtlich der DSGVO geprüft.
  • Es liegt ein DSGVO-Aktionsplan mit einer Zeitplanung und der Priorisierung der Aktionen und Themen vor, der schrittweise umgesetzt wird.
  • Die Notwendigkeit einer Datenschutzfolgeabschätzung wurde geprüft.
  • KANN:Es existiert schon ein initiales Datenschutzkonzept, das schrittweise weiterentwickelt wird.

Mit Inkrafttreten der DSGVO wurden die Rechte der Betroffenen (Dateneigentümer) erheblich gestärkt. Daher ist es ratsam, auf mögliche Auskunftsersuche so gut wie möglich vorbereitet zu sein. Hierzu sind insbesondere die folgenden Fragestellungen wichtig:

  • sind die dafür erforderlichen Prozesse wie z.B. die Speicherung und Löschung von Bewerberdaten etabliert und beschrieben?
  • sind die Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten geklärt (bzw. die betreffenden Personen geschult und eingewiesen)?
  • sind die Datenquellen bekannt und der Zugriff darauf geklärt?

Natürlich gibt es noch viele Detailfragen, die zu klären sind und entsprechende Maßnahmen, die sich bereits in der Umsetzung befinden. Die Adiccon GmbH kann Sie als IT-Beratungsunternehmen mit einem Fokus auf Datenschutz und Informationssicherheit hier kompetent und zeitnah bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben unterstützen.

Kommen sie gerne auf uns zu, wir freuen uns auf Sie.

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CGM lobt Vereinbarungen zur Standortsicherung der Opel-Werke und plädiert für eine frühzeitigere und sensiblere Kommunikation mit der Belegschaft

Die Christliche Gewerkschaft Metall begrüßt die jüngsten Investitionszusagen der Geschäftsführung von Opel als ein ebenso klares wie überfälliges Bekenntnis zur Zukunft aller deutschen Standorte. Angesichts der unseligen Spekulationen um einen möglichen Teilverkauf des Rüsselsheimer Entwicklungszentrums (ITEZ) verschafft die tarifvertragliche Vereinbarung zum Kündigungsschutz vom 6. Juli 2018 allen nach dem Personalabbau verbleibenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Opel Automobile GmbH endlich die dringend erforderliche, berufliche und persönliche Planungssicherheit bis Mitte 2023.

Im Rahmen des Restrukturierungsprogramms PACE hatte der neue Eigentümer PSA stets die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit und die geringe Auslastung der Produktionskapazitäten in den Opel-Werken infolge des massiv schrumpfenden Auftragsvolumens von GM angemahnt. Zuletzt wurden sogar „strategische Partnerschaften“ mit französischen Dienstleistern für das ITEZ erwogen. Aus Mitarbeiterkreisen wird zudem die viel zu offene Kommunikation von eigentlich rein internen Sachverhalten über externe Pressekanäle angeprangert – dieses Vorgehen wirkt sich aus ihrer Sicht schädigend auf die Marke selbst und deren Verkaufszahlen aus.

Bereits 3.700 Kolleginnen und Kollegen haben bzw. werden das Unternehmen bereits im Rahmen von Altersteilzeit, Vorruhestand und Abfindungen verlassen. Somit hat die Opel-Belegschaft selbst schon einen wesentlichen Beitrag geleistet. Die CGM weist zudem darauf hin, dass die Arbeitnehmer bei Opel in den nächsten Jahren auf tariflich vereinbarte Leistungen in der M+E-Industrie entweder ganz verzichten (tarifliches Zusatzgeld) oder zumindest länger warten müssen (Entgelterhöhungen ab 2020 verzögern sich um 1 Jahr) und damit weitere Opfer bringen.

Adalbert Ewen, Bundesvorsitzender der CGM, äußert sich daher vorsichtig optimistisch: „Ich freue mich, dass die Opel-Beschäftigten nach dieser Phase der Verunsicherung nun aufatmen und sich wieder auf ihre Arbeit konzentrieren können. Die Zukunft der deutschen Standorte ist damit zunächst einmal gesichert und dank des Tarifvertrags gibt es jetzt Klarheit über die Rahmenbedingungen. Das enorme Engagement und das Entgegenkommen der Beschäftigten sollte unserer Ansicht nach jedoch stärker gewürdigt und hervorgehoben werden, damit sich eine derartige verbale Auseinandersetzung zwischen der Geschäftsleitung und dem Gesamtbetriebsrat nicht wiederholt. Wir plädieren zudem für mehr Sensibilität und Respekt in der Kommunikation mit der Belegschaft.“

Kontakt:

CGM Rüsselsheim
Telefon: 06142 631 69
E-Mail: ruesselsheim@cgm.de

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4scotty Tech Juniors

Es gibt gute Neuigkeiten in der Tech Welt! Man hat die neue Plattform 4scotty Tech Juniors gelauncht: ein Reverse Jobportal, das den Karrierestart für junge IT Talente genial vereinfacht und gleichzeitig den Unternehmen die Suche nach diesen angehenden Tech Experten erleichtert.

In den letzten 4 Jahren hat man bereits erfolgreich 4scotty.com aufgebaut, den Reverse Jobmarktplatz speziell für Software & IT Experten mit Berufserfahrung. Das neue Angebot richtet sich nun an Hochschulabsolventen, Young Professionals und Studenten aus Studiengängen der Informationstechnologie. Auf der neuen Plattform können IT und Software Talente einfach und schnell ihre Karriere im Tech Bereich bei den besten Unternehmen in Deutschland starten.

Ebenso ist das neue Jobportal ein interessantes Tool für Unternehmen, denn das Ziel von 4scotty Tech Juniors ist es den undurchsichtigen und hart umkämpften Teilarbeitsmarkt für IT-Talente transparenter zu machen und Orientierung zu bieten. Auf der Unternehmensseite wird man insbesondere mittelständischen Unternehmen den Zugang zu passenden Einsteigern erleichtern. Die Philosophie von 4scotty, Unternehmen bewerben sich mit transparenten Jobangeboten bei den Talenten, kommt auch hier zum Tragen.

Das Herz der Applikation ist ein ausgeklügeltes Matching, welches dem suchenden Unternehmen nur passende und aktuell verfügbare Talente anzeigt und die Ergebnisse für die Mitarbeiter der Personalabteilung transparent macht. Der Recruiter muss nicht selber suchen, sondern bekommt passende Talente direkt vorgestellt und spart dadurch viel Zeit.

4scotty Tech Juniors verfolgt den gleichen Ansatz wie 4scotty: Unternehmen bewerben sich bei vorqualifizierten Talenten mit transparenten Jobangeboten. Alle relevanten Details und Rahmenbedingungen zur Stellenausschreibung liegen direkt auf dem Tisch. Die Talente erhalten durch das ausgeklügelte Matching ausschließlich passende Angebote zu ihren Wunschvorstellungen.

Das aktive Suchen eines Jobs, unnötige Vorstellungsgespräche, unpassende Jobangebote  und langatmige Bewerbungsprozesse gehören damit der Vergangenheit an. Der Prozess des Kennenlernens wird stark verkürzt und das Thema Jobsuche für Talente enorm erleichtert.

4scotty Tech Juniors ist der beste Weg, eine erfolgreiche Karriere als Tech Experte gleich mit einem passenden Job zu starten.

Für jobinteressierte Talente ist die Nutzung der Plattform selbstverständlich kostenlos. Unternehmen entrichten nur rein erfolgsbasiert eine Vermittlungsgebühr, wenn sie wirklich einen neuen Mitarbeiter über 4scotty Tech Juniors gewinnen konnten.

In den nächsten Ausbaustufen wird man das Angebot auch für studentische Mitarbeiter und Praktikanten sowie andere Bereiche in der IT öffnen. Dazu gehören beispielsweise DevOps, IT-Infrastruktur, Produktmanagement, UI/UX, IT-Consulting und Qualitätssicherung. Dazu werden sukzessive weitere Möglichkeiten zum Employer Branding angeboten.

Die Entwicklung der Seite befindet sich momentan in der ALPHA Phase.

https://4scottyjuniors.com/

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Unser WM-Gewinnspiel startet in der K.O.-Phase der Fußball-Weltmeisterschaft erst richtig durch

Auch wenn die deutsche Nationalmannschaft in der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland schon in der Vorrunde ausgeschieden ist, lassen wir nicht die Köpfe hängen, sondern bereiten uns auf die nächsten großen Treffer vor. Denn das ASSA ABLOY WM-Gewinnspiel zieht mit einer neuen Sonderaktion mit in die K.O.-Phase ein. Dabei sein lohnt sich! Registrieren Sie sich jetzt auf der Website von ASSA ABLOY Entrance Systems und werden Sie Teil der großen WM-Aktion, die noch bis zum Finale am 15. Juli 2018 läuft. Zu gewinnen gibt es einen Gutschein im Wert von mindestens 2.100€, der für das komplette ASSA ABLOY Produktsortiment sowie firmeneigene Dienstleistungen genutzt werden kann.

Hohe Torchancen für echte Gewinner

Die Regeln in unsrem WM-Match sind erstaunlich einfach und sicherlich leichter verständlich als die Abseitsregel. Fußballtalent ist eher Nebensache. Nach der vollständigen Registrierung haben Sie die Chance, unseren WM-Bonus zu gewinnen. Dieser startete mit einem Basisbetrag von 2.000€. Für jedes deutsche Tor erhalten Sie nochmals je 50€ aufgeschlagen. Und jetzt kommt das Highlight: für jedes Tor, das im Finale geschossen wird, werden nochmals je 50€ hinzugefügt. Bei einem Torspektakel im Endspiel haben Sie also einen doppelten Grund mitzufiebern und zu jubeln! Der Endbetrag wird nach dem 15. Juli 2018 bekanntgegeben und in Form eines Gutscheins ausgegeben.

Vom Dauerbrenner bis zum Außenseiter – mit unserem WM-Bonus ist alles möglich

Wie auch bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland zu sehen ist, sind die alljährlichen Favoriten und Dauerbrenner nicht immer die Mannschaften, die den Sieg mit nach Hause nehmen. Auch Außenseiter bekommen in diesem fairen Spiel eine Chance. Genauso verhält es sich mit dem ASSA ABLOY WM-Gewinnspiel. Den WM-Bonus können Sie nämlich, wenn Sie ihn gewinnen, nicht nur für unsere Verkaufsschlager, wie beispielsweise Automatiktüren, Sektionaltore oder Schnelllauftore, verwenden, sondern für das gesamte Sortiment und sämtliche Dienstleistungen. Dadurch erhält vielleicht auch der Premium-Wartungsvertrag oder andere Produkte ihren großen Auftritt in Ihrem Unternehmen. Landen Sie mit dem Gutschein also einen individuellen Volltreffer, der Ihr Unternehmen nach vorne bringt und Ihre Effizienz steigert.

Dabei sein ist alles – das Motto beim WM-Gewinnspiel von ASSA ABLOY Entrance Systems

Egal für welche Fußball-Mannschaft Sie nun jubeln werden. Das Motto „dabei sein ist alles“ zählt auch bei unserer WM-Aktion. Nicht jeder wird als Gewinner herausgehen, aber mitmachen und jubeln, feiern und gespannt sein, ist auch schon ein riesen Spaß. Unsere WM-Qualifikation findet auf der Seite www.tore-fuer-deutschland.de statt. Registrieren Sie sich und Ihr Unternehmen jetzt auf der Website und nehmen Sie an der Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland teil!

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