Das Sigma der Psychotherapie

Viele psychisch erkrankte Menschen erfahren aufgrund ihrer Störung Stigma und Diskriminierung im privaten und beruflichen Raum. Dies ist mitunter auch ein Grund, weswegen sie sich zunächst keine psychotherapeutische Hilfe suchen. Aber wie wirkt sich Motivation trotz des bestehenden Stigmas auf die Suche nach Psychotherapie aus? Dieser Frage wurde mit elf Interviews (u.a. mit Psychologischen Psychotherapeuten, ehemaligen Patienten) nachgegangen. Es konnte unter anderem herausgefunden werden, dass bei der Suche nach Psychotherapie die Erwartungsemotion „Hoffnung“ sowie das Bedürfnis nach Sicherheit eine zentrale Rolle spielen. Psychotherapiesuchende Personen erhoffen sich einerseits Linderung ihres Leidens. Anderseits haben sie aufgrund häufigen Unwissens Angst vor der Psychotherapie. Dem wirken Kontrolle und Orientierung in Form von selbstständigen oder fremden Interventionen entgegen, die den Therapiesuchenden das Gefühl von Sicherheit zurückgeben. Meist überwiegt die Hoffnung auf Linderung des Leidensdrucks, dass Hilfesuchende den Gang zur Psychotherapie wagen.

Der Gang zur Psychotherapie: Was geht in den Suchenden vor?

Wenn Menschen sich in psychotherapeutische Behandlung begeben möchten, fürchten viele ein damit verbundenes negatives Stigma und erschweren sich damit die benötigte Hilfe anzunehmen. Was genau denken Psychotherapeuten und Personen ohne psychologisches Fachwissen bzw. Patienten darüber?

Wie Unwissenheit und Angst den Schritt zur Psychotherapie verhindern

In elf halb-strukturierten Interviews wurden verschiedene psychologische Psychotherapeuten sowie Heilpraktiker und Personen ohne psychologisches Fachwissen bzw. Patienten zu ihrer Einschätzung über die Psychotherapie befragt.

Dabei stellte sich sehr eindeutig heraus, dass viele Hilfesuchende über ein mangelndes Wissen bzw. falsches Vorstellung über die Psychotherapie verfügen. So wird Psychotherapie häufig negativ mit den Begriffen „auf die Couch müssen“, „verrückt“, „Zwangsjacke“ oder dem Film „Einer flog über das Kuckucksnest“ assoziiert, die entsprechend abschreckend wirken und der aktiven Suche nach psychotherapeutischer Hilfe entgegenwirken. Psychotherapie wird daher häufig mit der geschlossenen Psychiatrie assoziiert bzw. verwechselt, in welcher die eigene Autonomie und Selbstwirksamkeit drastisch reduziert ist. So wird befürchtet, dass mit dem Gang zur Psychotherapie die Kontrolle über die eigene Person und das selbstständige Handeln abgegeben wird. Das mangelnde bzw. falsche Wissen und die damit verbundenen Befürchtungen führen zu unterschiedlichsten Ängsten. Zusammenfassend sind es Ängste, die entweder im Zusammenhang mit der Gesellschaft oder dem Selbst genannt wurden. Beispielsweise wurden die Angst vor dem Unbekannten, die Angst vor Schwäche, die Angst vor negativer Bewertung, die Angst vor dem Versagen, die Angst vor der Offenlegung eines Tabu-Themas, die Angst vor dem eigenen Defekt und der Konfrontation mit emotional schwierigen Themen angegeben.

Offenheit als Verstärker für die Zugänglichkeit von Psychotherapie

Wann und wie sich Patienten zu ihrer psychotherapeutischen Behandlung bekennen, hängt von vielen intrapersonellen (Einstellung, Wahrnehmung und Persönlichkeit) sowie kontextuellen und situativen Faktoren (Arbeit, Familie etc.) ab. So spielt beispielsweise die Erziehung eine entscheidende Rolle. Hier wurden z.B. Kohorteneffekte deutlich, durch welche die Befragten in ihrem Anspruch und Verständnis von Gesundheit, Krankheit und medizinischer Hilfe durch das Eltern- und Großelternhaus geprägt wurden. Gerade die Kriegs- und Nachkriegsgeneration unterscheiden sich in ihrem Wertesystem von Krankheit und Gesundheit von Personen unter 50 Jahren. Hier wurde deutlich, dass Psychotherapie eher tabuisiert als offen angesprochen wurde bzw. auch Psychotherapeuten im Vergleich zu Medizinern negativer gesehen wurden. Befragte mit Eltern aus dieser Generation haben meist ein ähnliches, wenn auch veränderbares Bild von Psychotherapie und deren Inanspruchnahme, was bedeutet, dass viele sich eher weniger trauen würden, offen darüber zu sprechen.

Aus der Befragung ging hervor, dass Personen ohne Fachwissen selbst oder einige Bekannte bzw. Freunde haben, die Psychotherapie in Anspruch genommen haben. Psychotherapie wurde in diesem Zusammenhang als hilfreich, unterstützend und gut empfunden. Auch sind die meisten der Befragten auf positive Reaktionen seitens Freunde, Familie und Arbeit gestoßen, wenn sie sich zur Psychotherapie bekannt haben.

Vermutlich erleichtert den Angehörigen die Offenheit, da sie durch die Betroffenen ein transparenteres Bild einer Psychotherapie bekommen (Therapieverfahren, Ablauf, evtl Themen) bzw. ggf. bereits einen Ansprechpartner hätten und dass „alles nicht so schlimm ist“. Dies wirkt positiv der Angst und dem mangelnden / falschen Unwissen entgegen und gibt ein Gefühl von Sicherheit und Kontrolle zurück.

Wann ist eine Psychotherapie notwendig?

Wenn man das Gefühl hat, überfordert zu sein und alleine nicht weiterzukommen, kann eine Psychotherapie angebracht sein. Auch wenn bestimmte Beschwerden vorliegen, können diese Hinweise auf eine ernst zu nehmende psychische Problematik oder Erkrankung sein, die durch eine psychotherapeutische Behandlung gelindert oder geheilt werden kann. Typische Beschwerden, die Hinweise auf eine zugrundeliegende seelische Problematik sein können, sind z. B. Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisprobleme.

Auch immer wiederkehrende Probleme mit nahestehenden Menschen, zwischenmenschliche Probleme im Arbeitsbereich oder mit der Leistung in der Arbeit, können solche Hinweise sein.

Besonders wichtig ist es, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn jemand den Wunsch hat, sich das Leben zu nehmen, häufig an den eigenen Tod denken muss oder sogar schon konkrete Absichten und Pläne hat. Die Erfahrung zeigt, dass die meisten Menschen froh sind, wenn ihnen in dieser Zeit geholfen wird. Im Nachhinein stellen sich solche Phasen oft ganz anders dar und Probleme und Belastungen, die einem zunächst unüberwindbar erschienen, können später aus einer anderen Perspektive gesehen werden. Kennen Sie jemand, bei dem Sie sich sorgen, oder sind Sie selbst betroffen, bedenken Sie, dass in einer solchen Phase die Welt oft nicht mehr realistisch wahrgenommen wird – suchen Sie professionelle Hilfe, besprechen Sie diese Ideen mit einem Menschen Ihres Vertrauens!

 

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Phishing zur Weihnachtszeit – gefälschte DHL-Versandmeldungen im Umlauf

Weihnachtszeit ist Paketezeit. Immer mehr Menschen scheuen das Gedränge in den Einkaufszentren und Innenstädten und erledigen ihren Geschenkeeinkauf stattdessen online. Entfernte Verwandte oder Bekannte erhalten ihre Geschenke anschließend häufig als Paketlieferung. Das führt dazu, dass die Paketdienste in den letzten Wochen des Jahres unter Hochdruck und erschwerten Bedingungen arbeiten. Da kann es vorkommen, dass das ein oder andere Paket nicht beim Empfänger, sondern beim Nachbarn, im Paketshop oder in einer Postfiliale landet.

Dieses vorweihnachtliche Paketchaos machen sich derzeit Kriminelle zunutze. Sie verschicken im Namen der DHL gefälschte Versandbenachrichtigungen mit dem Betreff „Ihr Paket kommt am …“. Im Anhang der E-Mail befindet sich ein Dokument, über das sich das Paket angeblich live nachverfolgen lässt. Wer gerade in der kritischen Phase rund eine Woche vor Weihnachten nicht auch noch seine Pakete suchen möchte, wird versucht sein, solche E-Mails und Dokumente zu öffnen, um zum angegebenen Zeitpunkt auch auf jeden Fall zu Hause zu sein. Darauf sollte man jedoch verzichten, denn das vermeintliche Dokument entpuppt sich als Virus, der nach dem Klick den eigenen Rechner infiziert.

Stellt sich die Frage: Wie kann man gefälschte E-Mails von legitimen unterscheiden? Nun, eigentlich ist das ganz einfach: Indem man aufmerksam ist und auf kleine, aber feine Unterschiede zu den Originalen achtet. Doch je besser und mit mehr Liebe zum Detail die Mails gefälscht werden, desto schwieriger wird es, Phishing-Mails zu erkennen – so wie auch im aktuellen Fall. Ein Blick auf den Absender zeigt zwar in vielen Fällen bereits, ob es tatsächlich der ist, für den er sich ausgibt. Doch diesmal wurden die aktuellen E-Mails von unterschiedlichen DHL-Absendern verschickt. Eine allgemeine Anrede wie „Sehr geehrte Damen und Herren“ oder schlicht „Hallo“ kann ein Zeichen für eine Spam-Mail sein. Doch die Kriminellen waren vorbereitet und konnten die Adressaten teilweise mit Namen ansprechen. Das lässt darauf schließen, dass vor allem bereits kompromittierte E-Mail-Adressen genutzt wurden. Ein untrügliches Zeichen für eine Phishing-Mail haben die Kriminellen hinterlassen, denn die Absender-Adressen stammten nicht von DHL. Um das zu prüfen, reicht es in den meisten Fällen bereits, kurz den Cursor über die Absenderadresse zu bewegen und die dann erscheinende E-Mail-Adresse zu prüfen. Diese Methode bietet allerdings keine absolute Sicherheit, da E-Mail-Adressen von Kriminellen leicht gefälscht werden können.

Um sich vor Phishing, Schadsoftware und anderen Bedrohungen aus dem Netz zu schützen, sollte man daher nicht nur offenen Augen und eine gesunde Portion Misstrauen an den Tag legen, sondern auch noch einige Vorsichtsmaßnamen beachten. So sollte man nie Anhänge oder Links unbekannten Ursprungs anklicken oder öffnen und selbst bei bekannten Absendern auf Warnsignale wie unerwartete E-Mail-Anhänge oder darin hinterlegte Makros achten. Auch mit Administratorrechten sollte man nicht online gehen, denn im Falle einer Infektion können sich Schädlinge diese ebenfalls zu eigen machen. DHL-Kunden, die eine solche Mail in ihrem Postfach vorfinden, sollten diese löschen. Wer sein Paket verfolgen will, braucht dafür ohnehin kein Dokument im Anhang, sondern lediglich die Trackingnummer für die Sendungsverfolgung auf der Homepage von DHL.

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Ergebnisse der brainLight-Studie

Ende September 2018 wurde der erste Dreimonats-Zyklus einer hauseigenen brainLight-Langzeitstudie abgeschlossen. Erhebungsgegenstand waren die audio-visuellen brainLight-Programme "Heilmeditationen für den Körper“, die im Jahr 2017 auf den Markt kamen. Erforscht und hinterfragt wurde die entspannende und (heilungs-)unterstützende Wirkung dieser Programme. 65 Personen nahmen teil. Jetzt liegt die Auswertung des Kooperationspartners Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) vor. Im Juni 2018 hatten sich auf einen Aufruf im brainLight-Newsletter mehrere hundert Personen für eine Teilnahme an dieser Studie beworben. Die brainLight GmbH plant, diese Studie in den nächsten Jahren weiter zu führen, sodass jeder, der teilnehmen möchte, zum Zuge kommt.

Studiendesign und erste Ergebnisse
Programmbeispiele sind: Heilung für Ihren Körper, Reinigung der Leber, Heilung für Ihre Fortpflanzungsorgane und ein freies und offenes Herz. Vorgegeben war von Seiten der brainLight GmbH, die gewählte Heilmeditation an 21 Tagen hintereinander jeweils zur gleichen Uhrzeit zu genießen. Diese Phase fand innerhalb der Dreimonats-Studie insgesamt 3 Mal statt, jeweils unterbrochen von 7 Tagen ohne brainLight-Anwendung. Die Auswahl der Heilmeditation orientierte sich an der Befindlichkeit der Teilnehmer*innen. Diese konnten hier frei bestimmen. Eine Auswertung des ersten Studienzyklus über einen Online-Fragebogen zeigt, dass 75 – 85 % der Teilnehmer*innen die gewählte Anwendung pro Anwendungsphase 18 Mal oder öfter machte. Ca. 95 % konnten sich auf die Meditation einlassen, etwa 97 % konnten entspannen und ca. 87 % verspürten durch die jeweilige Anwendung ein erhöhtes Körperbewusstsein.

Stimmen der Teilnehmer*innen
Hier anonymisierte Stimmen der Teilnehmer*innen: „Die Musik und Klangebenen im Hintergrund sind auch in dieser (Herz-) Meditation für mein Empfinden fantastisch,“ und weiter, „sie haben das Potenzial, mich in eine tiefere Heilebene zu führen. Die Musik lädt mich ein, mich ausnahmslos auf die Töne und Klänge einzulassen und mich dabei nur auf meine Atmung und – in diesem Fall – auf mein Herz zu konzentrieren.“ Oder: „Vielen Dank liebes brainLight-Team, für diese Selbstheilungs-/Selbsterfahrungsstudie, ich habe die Zeit sehr genossen und wertvolle Einsichten für mich gewonnen. Bitte forschen Sie weiter und ich würde mich freuen, mehr über den Ausgang dieser Studie erfahren, vielleicht mit ein paar Zitaten von anderen Testern und den finalen Studienergebnissen, an denen ich ein wenig mitwirken durfte.“ Dazu Ursula Sauer, Geschäftsführerin der brainLight GmbH und Initiatorin der Studie: „Das Echo auf die Studienerhebung ist schon jetzt überwältigend. Besonders berührt uns die Offenheit, die Tiefe der Eindrücke und die Bereitschaft, gemachte Erfahrungen zu teilen.“

Das brainLight-System
Das pyramidenförmige brainLight-System, das die „Heilmediationen für den Körper“ zum Abruf bereit stellt, entspannt über Visualisierungsbrille und Kopfhörer audio-visuell. Licht- und Tonstimuli führen Anwender*innen durch die Meditation.

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Heiße Phase in den Sommermonaten

Die Sommermonate sorgten in Südbaden nicht nur für Rekordtemperaturen, sondern auch für eine heiße Phase der Handwerks-Konjunktur im Kammerbezirk Freiburg. Laut der vierteljährlichen Konjunkturumfrage der Handwerkskammer Freiburg meldeten die Betriebe positive Entwicklungen bei Aufträgen, Umsatz und Auslastung. Im Gegensatz zu den abgeschwächten Wachstumsprognosen des IWF für Deutschland sehen die südbadischen Handwerker in den nächsten Monaten keine Konjunktureintrübung.

Die große Mehrheit der befragten Handwerker ist weiterhin mit ihrer Geschäftslage zufrieden. 81,0 Prozent der Betriebe bewerteten ihre Geschäftslage als gut. Lediglich 2,1 Prozent vergaben schlechte Noten. Hinsichtlich der weiteren Geschäftsentwicklung bleiben die Handwerker in der Region optimistisch: 70,6 Prozent rechnen damit, dass die derzeit gute Geschäftslage auch in den nächsten Monaten stabil bleibt. Von einer weiteren Verbesserung gehen derzeit sogar 27,1 Prozent der Befragten aus.

Positive Auftragsentwicklung

Die Auftragsentwicklung der südbadischen Handwerksbetriebe war auch im dritten Quartal äußerst positiv. Jeder dritte Befragte (34,3 Prozent) meldete vollere Auftragsbücher, nur 10,8 Prozent meldeten weniger Auftragseingänge in den letzten Wochen. Für das nächste Quartal rechnen derzeit 35,1 Prozent der südbadischen Handwerksunternehmen mit einem Auftragsplus. Ein Auftragsminus halten 7,7 Prozent für wahrscheinlich.

Kapazitätsauslastung weiter auf hohem Niveau

Dank der guten Auftragslage bleibt auch die Kapazitätsauslastung der Handwerksfirmen im Kammerbezirk auf hohem Niveau: Die Hälfte der Befragten (49,6 Prozent) meldete in den vergangenen drei Monaten eine nahezu 100-prozentige Auslastung. Der Anteil der Betriebe, die sogar über ihre Kapazitätsgrenzen hinaus produzieren konnten, lag bei 16,2 Prozent. Lediglich 6,1 Prozent der befragten Handwerker meldeten nennenswerte Kapazitätsfreiräume.

Umsätze legen zu

Bei den Umsätzen konnte das südbadische Handwerk im dritten Quartal 2018 insgesamt weiter zulegen. Jeder dritte Handwerker (34,4 Prozent) verbuchte in den letzten Wochen ein Umsatzplus. Ein Umsatzminus stand dagegen bei rund jedem siebten Befragten in den Büchern (13,9 Prozent). Die befragten Handwerker rechnen damit, dass sich diese Entwicklung auch in den kommenden Wochen fortsetzt. Auf höhere Umsätze in den nächsten Monaten stellen sich derzeit 41,7 Prozent der Befragten ein. Mit Sorge schauen lediglich 10,3 Prozent der südbadischen Handwerksfirmen auf ihre künftige Umsatzlage.

Investitionen

Die südbadischen Handwerker investieren dabei weiterhin in ihre Betriebe. So haben im dritten Quartal 2018 zwei von drei Handwerkern (64,7 Prozent) ihr Investitionsvolumen beibehalten. Jeder fünfte Befragte hat seine Investitionssumme sogar erhöht (20,0 Prozent). In den kommenden Wochen wollen knapp drei Viertel der Betriebe (72,2 Prozent) ihre Investitionssumme konstant halten. Über eine Erhöhung ihres Investitionsbudgets denken derzeit 16,7 Prozent der Befragten nach.

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Pure WelcomeSurf macht Neumieter zu Tempo-Surfern

  • Drei Gratis-Monate Internet von PŸUR als Einzugsgeschenk
  • Keine Versandkosten, keine Einmalgebühren
  • Anschließender Pure Speed-Vertrag mit monatlicher Kündigung  

In vielen von PΫUR mit TV, Telefon und Internet versorgten Liegenschaften können Wohnungsgesellschaften ihren neuen Mietern einen attraktiven Willkommensgruß in die Mietermappe legen. Mit einem Gutscheincode für Pure WelcomeSurf steht Neumietern ein dreimonatiges Testangebot für einen leistungsfähigen Internetanschluss bereit. Bei Annahme des Angebots surfen die neuen Bewohner vorerst kostenlos. Auch Versandkosten für die Hardware oder Einrichtungskosten entfallen.

Es gehört für Viele zu den ersten Schritten nachdem der Mietvertrag unterschrieben wurde: Die rasche Beauftragung für einen Internetanschluss, um am besten gleich am Umzugstag online zu sein. Hier ist der bereits vorhandene Kabelanschluss die beste Lösung, um sich mit zukunftssicheren Bandbreiten einzudecken. Mit Pure WelcomeSurf von PΫUR haben Vermieter ab sofort ein hierfür passendes Begrüßungsgeschenk im Gegenwert von über 150 Euro zur Hand.

Je nach örtlicher Netzauslegung stehen die Geschwindigkeitsstufen 200 Mbit/s oder 400 Mbit/s, in Vollglasfasernetzen sogar bis 500Mbit/s zur Wahl. Der Clou dabei: Durch die drei kostenfreien Pure WelcomeSurf-Monate ist der Tarif mit Beginn der kostenpflichtigen Phase jederzeit binnen vier Wochen kündbar.

Nach den drei kostenfreien Monaten werden für Pure WelcomeSurf 200  30 Euro pro Monat und bei Pure WelcomeSurf 400 bzw. Pure WelcomeSurf 500 40 Euro pro Monat fällig. Ganz flexibel lassen sich Telefonanschluss, Mobilfunkvertrag oder Premium-TV-Pakete hinzu buchen.

„Mit Pure WelcomeSurf erweitern wir unser Portfolio um ein Produkt, das unserem Anspruch, mit der Marke PΫUR einen neuen Maßstab für kundenorientierte Telekommunikationsdienstleistungen zu setzen, voll entspricht“, betont Stefan Riedel, Chief Consumer Officer (CCO) von PΫUR.

Das  Produkt Pure WelcomeSurf entfaltet seine Vorzüge sowohl für Endkunden als auch für die Wohnungswirtschaft.

„Längst ist eine leistungsfähige Internetanbindung in den Wohnungsbeständen ein wesentlicher Faktor für erfolgreiche Vermietungen“, erläutert Jean-Pascal Roux, Chief Sales Officer Housing Industry and Infrastructure von PΫUR. „Pure WelcomeSurf stellt für die Vermieter ein innovatives Differenzierungsmerkmal dar und gewährt Neumietern eine risikolose Testphase, um sich von der Internet-Versorgungsqualität zu überzeugen.“

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Pure WelcomeSurf macht Neumieter zu Tempo-Surfern

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Bauprognose 2019: Nichtwohnungsbau im Zwischenspurt – regional aber sehr uneinheitlich

Während der Wohnungsbau weiterhin in einer Phase der Hochkonjunktur steckt, ist im Nichtwohnungsbau wieder einmal ein langer Atem gefragt – zumindest, was die prognostizierten Fertigstellungszahlen betrifft. Dies ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass die heimische Wirtschaft unter Volldampf steht und Investitionen in neue Nichtwohngebäuden eigentlich unproblematisch finanziert werden könnten. Allerdings scheinen die Unternehmen hierfür in 2018 eher noch das Geld zurückzuhalten, denn die Zahl der fertiggestellten Nichtwohngebäuden dürfte der BauInfoConsult Neubauprognose nach im Jahr 2018 um 1,9 Prozent zurückgehen. Doch die Zurückhaltung sollte nur von kurzer Dauer sein, denn schon in 2019 dürften die Fertigstellungen in diesem Segment um 4,8 Prozent zulegen. Hier ist gerade im Hotel- und Bürogebäudeneubau mit akzeptablen Zuwächsen bei den 2019er Fertigungsziffern zu rechnen – vor allem im Norden und Süden der Republik.

Aufgrund der überwiegend schwachen Genehmigungsentwicklung im vergangenen Jahr ist 2018 mit einem leicht negativen Ergebnis der Fertigstellungsziffern im Nichtwohnungsneubau zu rechnen (-1,9 Prozent weniger Fertigstellungen als 2017). Da die Genehmigungen in einigen Segmenten die vorige Baukonjunkturflaute wieder mehr auszugleichen scheinen, sollte die Fertigstellungsrate jedoch schon im Jahr 2019 wieder einen Schub von plus 4,8 Prozent bekommen. Danach ist der Baubedarf (Stand heute) bei den Unternehmen erfahrungsgemäß aber schon wieder gedeckt: Die Tendenz für den gesamten Nichtwohnungsbau zeigt schon ab 2020 wieder abwärts.

Eine Ausnahme bildet vor allem das Bürogebäudesegment: Hier ist über die Jahre eine kleine Bedarfslücke an hochwertigen Neubauimmobilien entstanden, zumal sich die Investoren auf den heißer laufenden Märkten gute Renditen versprechen. 2018 wird die Fertigstellungsrate demnach zunächst deutlich zulegen (+4,0 Prozent) und auch 2019 einen Anstieg hinlegen (+2,0 Prozent), der sich auch nach 2020 noch fortsetzen dürfte.

Das Spartensegment der Hotelgebäude und Gaststätten ist ebenfalls in eine stabile Neubauphase getreten: Das Gastronomiegewerbe profitiert von der guten Binnenkonjunktur und dem gleichzeitigen Trend zum Urlaub im Inland und zwar 2018 (+5,8 Prozent mehr Fertigstellungen), 2019 (+7,3 Prozent) und auch noch danach.  

Das Neubausegment der Fabrik- und Werkstattgebäude profitiert 2018 ebenfalls noch von den hohen Kapazitätsauslastungen in der industriellen Produktion: So dürften 2018 insgesamt 3,1 Prozent mehr neue Fabrikgebäude fertiggestellt werden. Aber bereits 2019 wird die Neubauproduktion zurückgefahren (unsere Erwartung: -3,5 Prozent) und auch danach dürften die Unternehmen sich mit neuen Bauten zurückhalten.

Regional betrachtet dürfte in 2019 das Bürosegment vor allem im Norden und Süden, der Hotelneubau vor allem im Westen und Norden im Aufwind sein – teilweise mit zweistelligen Zuwachsraten. Dagegen sehen die 2019er Fertigstellungszahlen im Osten der Republik – für die drei Segmente Hotel-, Büro- und Fabrikneubau – eher düster aus. Insbesondere die Landstriche rund um Prignitz, Spree-Neiße und Nordsachsen müssen der Prognose nach im gesamten Nichtwohnungsbausegment herbe Einschnitte erwarten.

Über die Studie

Die Bauprognosen im Neubau (Nichtwohnungsbau & Wohnungsbau) bis runter auf Kreisebenen sind Vorabergebnisse der Jahresanalyse 2018/2019, der jährlichen Baustudie von BauInfoConsult, die Anfang August erscheint. Auf Basis von über 600 Interviews unter Architekten, Bauunternehmern, Maler/Trockenbauern, SHK-Installateuren und Herstellern behandelt die Studie unter anderem Themen wie:

  • Baukonjunktur und zentrale Kennzahlen
  • regionale Bauprognosen 2019 und 2020
  • spontane Markenbekanntheit nach Produktsegmenten
  • Internet der Dinge, Bauen 4.0/BIM
  • Bautrends und Entwicklungen
  • Barrierefreies Bauen in Deutschland
  • DMU und Einkaufsverhalten in der Baubranche
  • Marketing- und Budgettrends
  • u.a.

Die Jahresanalyse 2018/2019 kann zum Preis von 595 € zzgl. MwSt. bei BauInfoConsult bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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Lebensversicherung – das Alters-Sorge-Produkt

Die Banken haben ihr Waterloo durch die Finanzkrise 2009 hinter sich. Den  Lebensversicherern steht es erst noch bevor, meint Jörg Wiechmann, Geschäftsführer des Itzehoer Aktien Clubs (IAC). Das Schlimme dabei: „Viele Kunden haben es offenbar noch gar nicht bemerkt.“

Es gebe einen simplen Grund, warum die Versicherer bisher weitgehend ungeschoren geblieben seien durch Finanzkrise und Niedrigzins-Phase: Ihre Verbindlichkeiten seien langfristig wegen der Laufzeit der Verträge. „Doch die Versicherer werden ebenso hart getroffen, nur eben schleichend und um einige Jahre zeitverzögert“, betont Wiechmann. Nicht umsonst habe die Finanzaufsicht BaFin bereits 34 der 87 deutschen Anbieter unter verschärfte Kontrolle genommen. Garantiezinsen von vier Prozent für Altkunden vertrügen sich eben nicht mit null Prozent Zinsen am Kapitalmarkt. Dass der Garantiezins für Neuverträge nur noch 0,9 Prozent betrage, mache sie für Kunden unattraktiv. Und dazu die Inflation von aktuell rund zwei Prozent: „Das tut ein Übriges, um die langlaufenden Altersvorsorgeverträge zu einem wahren Alters-Sorge-Produkt zu machen“, sagt der IAC-Geschäftsführer.

Was bei den Banken auf dem Weg aus der Krise die „Bad Banks“ waren, sei bei den Versicherern der „Run-Off“: Das gesamte Geschäft mit  Lebensversicherungen und mit ihm die Kunden hätten einige schon verkauft. Hilfe bekamen die Unternehmen zudem  jüngst vom Bundesgerichtshof mit einer Entscheidung zur Aufteilung der 132 Milliarden Euro schweren Bewertungsreserven: „Die Versicherer dürfen ihre Altkunden ganz legal enteignen“, stellt Wiechmann fest. „Wer jahrzehntelang eisern seine Lebensversicherung bespart hat, ist also nun der Dumme.“

Die Aktien der Versicherer mache das durchaus interessant.  Dennoch verzichte der IAC darauf und habe gerade die letzte Finanzaktie aus dem Depot geworfen, so der Geschäftsführer. Denn: „Auch wenn Banken und Versicherer am Ende ihre selbstverschuldeten Verluste nicht selbst tragen müssen, langfristig zahlen sie dafür in einer viel härteren Währung: mit dem verlorenen Vertrauen der Kunden.“

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Chrome warnt vor Besuch von http-Seiten

Webseiten-Betreiber, die noch eine http-Seite unterhalten, dürften sich in diesen Tagen darüber wundern, dass plötzlich deutlich weniger Besucher den Weg zu ihnen finden. Ein Grund könnte die finale Phase von Googles ambitioniertem Plan sein, das Internet sicherer zu machen. Seit dem 24. Juli 2018 werden Nutzer, die eine Seite ohne SSL-Zertifikat besuchen wollen, von Googles Browser Chrome nicht mehr direkt zur Seite geleitet, sondern erhalten eine Warnung, dass sie eine unsichere Webseite aufrufen wollen. Von dieser Meldung dürfte sich ein nicht geringer Anteil der potenziellen Besucher abschrecken lassen, was zu deutlich geringerem Traffic auf der betroffenen Seite führt.

Google hat diesen Schritt bereits im Januar 2017 angekündigt. Seit der damals veröffentlichten Version 56 von Chrome erschien eine kleine „Nicht sicher“-Warnung in der Adressleiste des Browsers, wenn eine http-Webseite aufgerufen wurde. Rund zehn Monate später folgte Phase zwei mit der Veröffentlichung von Version 62. Seither wurden alle Seiten, die über Eingabefelder verfügten und diese Daten über eine http-Verbindung verschickten, auf die Sicherheitswarnung umgeleitet. Jetzt folgte der letzte Schritt, nach dem alle Seiten ohne SSL-Zertifikat nicht mehr ohne Weiteres aufgerufen werden können.

Mittlerweile haben laut einer Studie von Google rund 75 Prozent der Webseiten im Internet ein SSL-Zertifikat, leicht zu erkennen am „https“ in der Adresszeile. Das Ziel von Googles Kampagne ist es, diese Zahl auf 100 Prozent zu steigern – notfalls auch durch Zwang, denn ohne SSL-Zertifikat droht den Seiten bereits seit einiger Zeit eine Abwertung bei der Google-Suche und seit dieser Woche eben auch die Sicherheitswarnung in Chrome.

Grundsätzlich ist Googles Anliegen durchaus zu begrüßen, denn das http-Protokoll ist schlicht und ergreifend nicht sicher, ganz besonders, wenn sensible persönliche Daten übertragen werden. Es erleichtert außerdem Man-in-the-middle-Angriffe, um Kennwörter, Session-Cookies oder Kreditkarteninformationen zu erbeuten. Mit einer https-Verbindung hingegen werden die Daten verschlüsselt übertragen, ein Abgreifen des Datenstroms ist daher nicht mehr so einfach möglich. Trotzdem fürchten vor allem Betreiber kleinerer Webseiten Kosten und den Aufwand einer Migration auf eine sichere https-Verbindung. Ihnen sei jedoch gesagt: https ist kostenlos! Über Seiten wie CloudFlare oder Let’s Encrypt kann man kostenlose SSL-Zertifikate erhalten. Und auch der Umzug der Seite ist nicht allzu kompliziert. Eine detaillierte Anleitung hat beispielsweise Google in einem Video im Zuge der Kampagne zur Verfügung gestellt.

Wer sich also bislang noch nicht durchringen konnte, den Schritt zu https zu wagen, sollte das schnellstmöglich nachholen – nicht nur zum Schutz der Nutzer, sondern auch im eigenen Interesse. Denn welcher Kunde möchte schon auf einer unsicheren Webseite seine Daten hinterlassen?

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Die EU-DSGVO ist in Kraft getreten

Am 25. Mai 2018 ist die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten. In der Pressemitteilung vom 02.05.2018 hat die Adiccon GmbH bereits über Aufgabenschwerpunkte berichtet, die vor Inkrafttreten der DSGVO elementar waren, wie z.B. die Datenschutzerklärung des Unternehmens oder die Erstellung eines Verzeichnisses von Verarbeitungstätigkeiten. Ziel in dieser Phase war vor allem die Minimierung der juristischen Angreifbarkeit des Unternehmens, insbesondere gegen Abmahnungen.

Es stellt sich also die Frage:  Worauf sollte man als Unternehmen jetzt am dringlichsten vorbereitet sein?

Nach Einschätzung der Adiccon sind dies vor allem zwei Punkte:

  • Prüfungen der Aufsichtsbehörden
  • Auskunftsanfragen von Dateneigentümern

Soweit bekannt ist, werden Aufsichtsbehörden Prüfungen stichprobenweise oder aufgrund von konkreten Hinweisen in Unternehmen durchführen. In der jetzigen Phase wird zunächst sicherlich Wert darauf gelegt, dass die wichtigsten Anforderungen bereits erfüllt und die weiteren notwendigen Maßnahmen identifiziert und systematisch weitergeführt werden.

Wichtige Anforderungen sind unter anderem:

  • MUSS: Eine DSGVO konforme Datenschutzerklärung liegt vor.
  • MUSS: Ein initiales Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten liegt vor.
  • MUSS: Die Notwendigkeit eines Datenschutzbeauftragten wurde geklärt bzw. er ist benannt und übt die Funktion bereits aus.
  • Eine Liste der relevanten Auftragsverarbeiter liegt vor und die Verträge mit den Auftragsverarbeitern wurden oder werden hinsichtlich der DSGVO geprüft.
  • Es liegt ein DSGVO-Aktionsplan mit einer Zeitplanung und der Priorisierung der Aktionen und Themen vor, der schrittweise umgesetzt wird.
  • Die Notwendigkeit einer Datenschutzfolgeabschätzung wurde geprüft.
  • KANN:Es existiert schon ein initiales Datenschutzkonzept, das schrittweise weiterentwickelt wird.

Mit Inkrafttreten der DSGVO wurden die Rechte der Betroffenen (Dateneigentümer) erheblich gestärkt. Daher ist es ratsam, auf mögliche Auskunftsersuche so gut wie möglich vorbereitet zu sein. Hierzu sind insbesondere die folgenden Fragestellungen wichtig:

  • sind die dafür erforderlichen Prozesse wie z.B. die Speicherung und Löschung von Bewerberdaten etabliert und beschrieben?
  • sind die Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten geklärt (bzw. die betreffenden Personen geschult und eingewiesen)?
  • sind die Datenquellen bekannt und der Zugriff darauf geklärt?

Natürlich gibt es noch viele Detailfragen, die zu klären sind und entsprechende Maßnahmen, die sich bereits in der Umsetzung befinden. Die Adiccon GmbH kann Sie als IT-Beratungsunternehmen mit einem Fokus auf Datenschutz und Informationssicherheit hier kompetent und zeitnah bei der Bewältigung der anstehenden Aufgaben unterstützen.

Kommen sie gerne auf uns zu, wir freuen uns auf Sie.

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