Neue Features für openthinclient® Software-Suite

Die einzelnen Arbeitsplatzrechner in größeren Unternehmen oder auch Krankenhäusern zu verwalten und am Laufen zu halten, ist mit großem Aufwand verbunden. Mit ihrer Software-Suite bietet openthinclient eine lizenzfreie Lösung für die zentrale und effiziente Verwaltung verteilter PC-Arbeitsplätze, unabhängig von der Größe des Netzwerks, Plattform und eingesetzter Hardware. Nach dem aktuellen Update ergänzen eine Reihe an neuen Features das Leistungsspektrum der Suite.

localboot wird autark

Zu den Verbesserungen gehört, dass in der neuesten Version der openthinclient® Software-Suite die Funktion „localboot“ autark wird. Bei der früheren localboot-Variante hatten ThinClients alle Programmdateien lokal auf der Festplatte, einer Flashkarte oder einem USB-Stick gespeichert. Die Konfiguration wie Anwendungen, Bildschirmeinstellungen, zugeordnete Peripherie usw. wurde über das Netzwerk vom zentralen openthinclient-Server geladen. Auf diese Weise konnten Außenstellen über eine Internetverbindung mit ThinClients arbeiten. „Das Problem hierbei war, dass bei Ausfall des openthinclient-Servers auch der Client hängen blieb“, so Alexander Stecher, Geschäftsführer der openthinclient gmbh.

Ab sofort wird beim Booten die Konfiguration für den ThinClient ebenfalls auf das lokal genutzte Speichermedium geladen und bei jedem Neustart wird abgeglichen, ob auf dem Server neue Konfigurationseinstellungen vorhanden sind. „Der Vorteil ist, dass nun alle Anwendungen auf Basis der letzten Konfiguration problemlos ausgeführt werden können, auch wenn der openthinclient-Server einmal nicht erreichbar sein sollte.“

Digitales Diktieren mit Philips für Microsoft Remote Desktop

Mit der neuen Version der openthinclient® Software-Suite werden außerdem der neue Citrix-Client in Version 13.10. sowie der neue FreeRDP-Client 2.0.0-rc3 mit ausgeliefert. Der neu aufgenommene Philips-Treiber macht die Verwendung von digitalen Diktiergeräten (SpeechMike) in Verbindung mit RDP möglich – bisher war dies nur mit Citrix möglich. „Dieses neue Feature ist insbesondere für Krankenhäuser interessant.“

Das Update für die openthinclient® Software-Suite steht ab 15.09.2018 zum Download bereit unter https://openthinclient.com/software/

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Mergers & Acquisitions in der Medizintechnik (Teil 9): M&A im 1. Halbjahr 2018

Mergers & Acquisitions (M&A) sind für Medizintechnik-Unternehmen ein probates Mittel, die aktuellen Herausforderungen der Branche zu bewältigen. Eine Analyse der Transaktionen im 1. Halbjahr 2018. Die Medizintechnik reorganisiert sich hier mit M&A und IPOs.

Im ersten Halbjahr 2018 fällt bei der Analyse der Mergers & Acquisitions (M&A) in der Medizintechnik-Branche zunächst die Absenz echter Mega-Deals auf – auch im internationalen Medizintechnik-Markt. Daraus auf mangelndes Interesse der Big Player an Mergers & Acquisitions (M&A) zu schließen, wäre jedoch falsch.

Eine Übersicht der wichtigsten M&A im ersten Halbjahr 2018 finden Sie im Kasten am Ende dieser Seite als PDF-Datei zum Download.

Revirements in Großkonzernen

Vielmehr gab es zuletzt einige größere Revirements in Großkonzernen, zunehmend in Form von Spin-Offs. Weitere bemerkenswerte Mergers & Acquisitions (M&A) zeichnen sich bereits ab. So hat Johnson & Johnson zuletzt sein gesamtes, nach eigener Einschätzung underperformendes, Medizintechnikgeschäft auf den Prüfstand gestellt und sich von einigen Aktivitäten getrennt. Zu nennen sind hier:

  • Verkauf des zur Division Ethicon gehörenden Sterilisations-Geschäfts (Umsatz 2017: 775 Mio. US-Dollar) an Fortive für 2,7 Mrd. US-Dollar
  • Verkauf des Diabetes-Geschäfts Life Scan an Platinum Equity für 2,1 Mrd US-Dollar

Zur Diposition stehen bei Johnson & Johnson weiterhin: 

  • das Neurosurgery-Geschäft (Codman)
  • das Geschäft mit tragbaren Insulinpumpen (Calibra)
  • das Insulinpumpen-Geschäft (Animas Corp.), mit dem in den USA immerhin 90.000 Patienten betreut werden

Derweil hat sich Novartis nach ebenfalls längerer Überprüfung verschiedener Optionen entschieden, sich per Spin-Off vom in der Alcon-Division betriebenen Medizintechnik-Geschäft (Surgical und Vision-Care) mit einem Umsatz von rund 7 Mrd. Euro zu lösen.

Siemens Healthineers geht an die Börse

Mit Siemens Healthineers hat im ersten Halbjahr 2018 zudem eine weitere führende Adresse für Medizintechnik die Schlagzeilen bestimmt. Im März wurde der seit längerem angekündigte Börsengang (Initial Public Offering, IPO) erfolgreich vollzogen. Der zu diesem Zeitpunkt schwachen Marktverfassung geschuldet, hat sich Siemens entschieden, anstelle von zunächst diskutierten 25 Prozent nur ein reduziertes Volumen von 15 Prozent an die Börse zu bringen: Siemens Healthineers startet mit 4,365 Mrd. Euro an der Frankfurter Börse..

Nur kurze Zeit nach Konkurrent Siemens will nun auch GE sein Medizintechnik-Geschäft auf eigene Beine stellen. Der Umsatz betrug zuletzt rund 19 Mrd. Euro. GE steuert dabei eine Mischung aus Spin-Off und minderheitlicher Veräußerung der Division an. Erst im April hatte GE Teile des Geschäfts mit Health-IT an Veritas Capital veräußert.

Gerüchte um Stryker und Boston Scientific

Um im internationalen Geschehen der Mergers & Acquisitions (M&A) zu bleiben: Zuletzt von Stryker dementierte Gerüchte sprachen von einer anstehenden Übernahme der knapp 40 Mrd. US-Dollar (Equity-Value) schweren Boston Scientific (BS) durch eben Stryker. Als folgerichtiger Mitbieter wurde im gleichen Zuge Johnson & Johnson genannt. Eine Kombination mit Stryker würde einen eher komplementären Merger of Equals produzieren, der führende Marktstellungen in der Orthopädie beziehungsweise der Kardiologie verbindet und mit Ausnahme der Endoskopie kaum Überlappungen aufweist. Volumenmäßig käme die Kombination auf Augenhöhe mit Medtronic, Abbott und eben Johnson & Johnson. Nach der bei Johnson & Johnson zuletzt erfolgten Bereinigung bleibt abzuwarten, ob das Unternehmen tatsächlich die Gelegenheit wahrnimmt, sich gemeinsam mit Boston Scientific eine Spitzenposition im Medizintechnik-Segment zu sichern.

OEMs konzentrieren und konsolidieren sich

Auch in der zweiten Reihe der Medizintechnik-Unternehmen finden in Form von OEM-Konzentrationen seit Jahren signifikante Konsolidierungsmaßnahmen statt. Getrieben von den gleichen Mechanismen wie etwa im Automotive-Bereich haben sich auf dem Weg zu übersichtlicher ausgerichteten Supply-Chains mehrstufige Supplier-Pyramiden entwickelt. Zu den wesentlichen Auftragsfertigern, die in wachsendem Umfang Entwicklung und Produktion für die großen OEM übernehmen, zählen:

  • Teleflex
  • Nordson
  • Molex (Philips Medsize)
  • Tecomet
  • West Pharmaceutical Services
  • Integer Holdings

Im Segment Electronic Manufacturing Services (EMS) gesellen sich hierzu Gruppen wie

  • Flextronics
  • Sanmina
  • Celestica
  • Jabil (inkl. Nypro)

Entstanden aus einer Reihe von Fusionen und Zukäufen (unter anderem Accellent, Lake-Region, Greatbatch) ordnet in diesem Umfeld nun auch Integer seine Aktivitäten und gibt sein Geschäftsfeld Advanced Surgical & Orthopedics für 0,6 Mrd. US-Dollar an die ebenfalls US-amerikanische Medplast-Gruppe ab, die erst 2017 Vention Medical’s Medtech Manufacturing Services übernommen hatte. Der Bereich Advanced Technology von Vention ging ebenfalls 2017 für 0,7 Mrd. US-Dollar an Nordson.

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Osudio und Codeluxe vereinen Ihre Expertise im Bereich Digital Strategie und Design „Made in Germany“

Der europäische E-Business Spezialist Osudio und die prämierte Berliner Strategie- und Designagentur CDLX (ehemals Codeluxe) haben sich entschlossen, ihre bestehende Partnerschaft weiter auszubauen. Osudio hat einen bedeutenden Anteil an CDLX erworben, damit beide Organisationen von den jeweiligen Kernkompetenzen voll profitieren.

Gegründet 1996 und seit 2005 auf dem deutschen Markt, hat sich Osudio im strategischen E-Business-Bereich durch sein fundiertes, technologisches Know-how und seine erwiesenen Kompetenzen im Design digitaler Produkte bestens etabliert. Dies belegen zahlreiche Auszeichnungen auf dem deutschen und europäischen Markt.

CDLX, die Agentur für digitale Strategie und Design mit Sitz in Berlin, 12 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 0,8 Mio Euro in 2017, wurde 2005 gegründet und ist Experte, wenn es um die Umsetzung erstklassiger digitaler Designs und Lösungen für Unternehmenskultur und Marken geht. CDLX arbeitet nach dem eigens entwickelten Prinzip der "Radikalen Einfachheit". Die Fülle wird auf das Wesentliche reduziert, was zu einer Einfachheit führt, die funktioniert.

Osudios Kundenportfolio enthält u. a. internationale Markenhersteller wie Miele, Hoffmann Group, Fressnapf, Carlsberg, Philips und Goodyear. CDLX betreut Kunden wie Selux, Euroboden und Hochschulen des Landes Sachsen-Anhalt. Gemeinsame Projekte hat man bereits für z.B. EJOT, Hoppe oder Globus Fachmärkte realisiert.

Digitale Strategie und Design für europäische Markenhersteller

Die Kooperation unterstützt Osudios Ziel hochqualitative digitale Strategie- und UX/Design-Kompetenzen in Europa zu etablieren. Derzeit werden Osudios UX- und Design- Kunden vorrangig aus Amsterdam betreut. Mit CDLX wird Osudio nun deutschsprachige Kunden direkt aus Berlin bedienen. CDLX erhält mit der neuen Zusammenarbeit die Möglichkeit, mit führenden europäische Marken zu arbeiten und Osudios E-Business-Ressourcen zu nutzen.

Volles Engagement des Managements

Der Zusammenschluss umfasst u.a. die Gründung einer neuen GmbH, an der Osudio einen strategischen Anteil von 51% haben wird. CDLX bleibt weiterhin der Name für die Markteinführung. Die CDLX-Manager Hugo Goldner und Martin Christel haben Sie dem Erfolg des Zusammenschlusses voll gewidmet. Zudem erhält CDLX Unterstützung durch den Digital Strategen und Branchenveteran Klaus-Peter Siemenssen, ehemaliger CEO von Selux.

Mitbegründer Hugo Goldner dazu: "Für CDLX trägt dieser neue Zusammenschluss dazu bei, das ehrgeizige Ziel zu erreichen, die "Radikale Einfachheit" auf große, deutsche Unternehmen und internationale Marken-Unternehmen auszuweiten. Das gesamte Team freut sich, die bestehende Zusammenarbeit mit dem deutschen und europäischen Osudio-Team weiter zu vertiefen."

Stefan Herold, Geschäftsführer Osudio DACH ergänzt: "Wir haben uns unsere Position als Vorreiter im E-Business sowohl im Bereich Technologie wie auch zum Thema UX außerhalb Deutschlands bereits erarbeitet. Durch die neue verstärkte Zusammenarbeit können wir ab sofort auch unsere deutschen Kunden muttersprachlich betreuen und CDLXs preisgekrönten Ansatz und die hohen Designstandards einsetzen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam für unsere tollen Kunden zu arbeiten und unsere Beziehungen zum Amsterdamer Strategie- und UX/Design-Team noch weiter zu stärken."

Über CDLX

CDLX/CODELUXE ist eine Designagentur mit Sitz in Berlin. Seit 2005 liefert CDLX preisgekrönte Grafik- und interaktive Design-Lösungen für Kunden in Industrie, Handel, Kunst und Kultur. Mit einem tiefen Verständnis des Fachs entwerfen wir digitale Produkte und Dienstleistungen, die sich durch ihre Fokussierung, Sinnenorientierung und radikale Einfachheit auszeichnen.

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In an appealing design: dresden elektronik published the new „Phoscon Gateway“

A modern and suitable integration into the existing home design: customers are also increasingly paying attention to the design of electronic products. Especially when it comes to smart home products, customers want not only to use practical but also very attractive solutions. With the new Phoscon Gateway, dresden elektronik is now launching a modern lighting control center with intuitive application software.

Wireless lighting control is increasingly becoming the focus of attention in times of smart home and home automation. Especially in the private sector, but also in the professional lighting of office buildings, halls, and industrial buildings, customers are increasingly relying on ZigBee. With the new Phoscon Gateway from dresden elektronik, customers of the company will receive a small, compact and modern control center for ZigBee lighting applications.

The new Phoscon Gateway represents the most flexible intelligent light control solution based on ZigBee 3.0 and ZigBee Light Link on the market.

The unique selling point of the gateway solution is the official integration of switches, sensors and light sources from established manufacturers on the market – including

well-known companies such as IKEA and Philips as well as JUNG and Busch-Jaeger.

The special feature of the Phoscon Gateway is the protection of privacy. The Phoscon Gateway is a self-contained solution without cloud connection. Only for the initial installation of the user interface and for software updates, internet access is recommended.

Together with the state-of-the-art gateway, customers will receive the intuitive and easy-to-use Phoscon App, which provides users with step-by-step instructions on how to train devices and allows profession customers to integrate their corporate design settings.

With the app, the Phoscon Gateway can control up to 200 devices. Through the installation wizard, the commissioning of switches, for example, from the manufacturers Busch-Jaeger, GIRA, JUNG and dresden elektronik itself is easy for everyone.

The integration of intelligent brightness and motion sensors is also possible. This allows customers to install fully automatic lighting control, such as power on and dimming on motion detection. Furthermore, the gateway offers the option of automatically recalling stored light scenes on a daily and time-dependent basis.

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Vanderlande unterstützt PACE, die Plattform zur Beschleunigung der Kreislaufwirtschaft

Vanderlande unterstützt die „Platform for Accelerating the Circular Economy“ (PACE), eine öffentlich-private Zusammenarbeit unter dem gemeinsamen Vorsitz des CEO von Philips, der Global Environment Facility und dem Umweltschutzproramm der Vereinten Nationen. Dies unterstreicht das Engagement des Unternehmens für die Grundsätze des Kreislaufsystems im Rahmen seiner gesellschaftlichen Verantwortung.

PACE – zu dessen Know-how-Partnern das Weltwirtschaftsforum, die Ellen MacArthur Foundation, Accenture Strategy und Circle Economy zählen – soll schnelle und umfassende Veränderungen bewirken, indem die Teilnehmer bei Partnerschaften unterstützt werden, mit denen bestehende Projekte der Kreislaufwirtschaft erweitert und neue Projekte ins Leben gerufen werden.

Außerdem können die beteiligten Unternehmen bereichsübergreifende Hindernisse ausräumen, um die Kreislaufwirtschaft durch ein Global Leaders Network zu fördern. Darüber hinaus können sie ihre Netzwerke und Kenntnisse verbinden und Best Practices und Richtlinien über vorhandene Einrichtungen teilen.

Als einer der weltweit führenden Generalunternehmer für Lösungen in der Prozessautomation im Lagerbereich sowie globaler Marktführer für die wertoptimierte Automation der logistischen Prozesse an Flughäfen und für den Paketmarkt lässt Vanderlande sich von der Kreislaufwirtschaft inspirieren. Das Unternehmen verfolgt ein Drei-Phasen-Programm, um eine Minimierung der Umweltauswirkung seiner Systeme (und die seiner Kunden) sowie eine Maximierung seiner betrieblichen Effektivität zu erreichen.

„Jede der drei Phasen besteht aus Themen, Zielen, Initiativen und einem damit verbundenen Zeitplan“, so Vincent Kwaks, CTO von Vanderlande. „Zu unseren Themen zählen die Cradle-to-Cradle®-Philosophie und die Grundsätze der Kreislaufwirtschaft.“

„Vor diesem Hintergrund analysieren wir bereits konkrete, vielversprechende Ideen, um unsere Produkte zu verbessern, Modernisierungen zu erleichtern, Leasing auf Pay-per-Use-Basis anzubieten und andere Geschäftsmodelle als Managed Services einzurichten. Vanderlande möchte jede Phase mit kontinuierlichem Fortschritt durchlaufen und die Fähigkeiten aller Mitarbeiter zum Erreichen dieses gemeinsamen Ziels nach und nach ausbauen.“

Vanderlande verpflichtet sich bis 2020 zur erfolgreichen Einführung neuer Lösungen und Services, durch die der Kreislauf mithilfe innovativer Geschäftsmodelle geschlossen wird, darunter die vor Kurzem eingeführte flexible Logistiklösung FLEET. Der Fortschritt des Unternehmens wird gemäß GRI-Berichterstattung veröffentlicht, die Festlegung der Haupt- und Unterziele basiert auf ISO 14001.

Zu den weiteren Unternehmen, die sich dieser Initiative mit unternehmensspezifischen Zusagen angeschlossen haben, gehören ASML, Cisco, Dell, HP, KPN, Mitsubishi Elevator Europe und Philips. 

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Ein Heimnetzwerk der modernen Art: Mit dem Phoscon Gateway das Smart-Home erleben

Das neue Phoscon Gateway stellt die derzeit flexibelste Lösung für intelligente Funklichtsteuerung basierend auf ZigBee Light Link und ZigBee 3.0 am Markt dar.

Zusammen mit dem modernen Gateway erhalten Kunden die intuitive und anwenderfreundliche Phoscon App. Die Phoscon App basiert auf moderner Webtechnik. Nach dem kostenfreien Download auf der Homepage von dresden elektronik erhalten Nutzer auf Wunsch einen Start-Button auf ihrem Screen, mit dem die Steuerungsapp ganz einfach geöffnet und bedient wird. Ein weiterer Vorteil der Webbasierung liegt in der Unabhängigkeit von Endgerät und Betriebssystem. Einzig ein Browser wird benötigt – dabei entscheiden die Kunden selbst, mit welchem System sie Vorlieb nehmen möchten.

Eine wichtige Besonderheit des Phoscon Gateways liegt in der Wahrung der Privatsphäre. Das Phoscon Gateway stellt eine autarke Lösung ohne Cloud dar. Zur Nutzung wird keine Onlineregistrierung gefordert, auch der Betrieb der Steuerzentrale kann offline erfolgen. Lediglich für die Erstinbetriebnahme der grafischen Oberfläche und für Software-Updates wird ein Internetzugang benötigt. Ein WiFi –Accesspoint ist ebenso möglich.

Die Phoscon App integriert zudem eine Vielzahl von ZigBee Light Link und ZigBee 3.0 Lichtern, Schaltern und Sensoren namhafter Dritthersteller wie IKEA, Philips, JUNG, GIRA, BUSCH-JAEGER, Xiaomi, Paulmann, Paul Neuhaus und Nanoleaf.

Mit den bebilderten Inbetriebnahme-Assistenten werden die Geräte in wenigen Schritten eingebunden. Komplexe Anwendungsfälle können durch die Kombination von Schaltern und Sensoren realisiert werden, die mit anderen Systemen nicht möglich sind. Die Phoscon App bietet die Möglichkeit der Priorisierung zwischen Bewegungsmeldern und Schaltern, um je nach Situation den Sensor zeitweise zu deaktivieren.

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„ThinClients machen die Arbeit in Krankenhäusern einfacher und sicherer“

Einfache Einrichtung, zentrale Administration und Anbindungsmöglichkeiten für Diktiergeräte, Unterschriftenpads oder EKG-Leser – openthinclient präsentiert auf der conhIT 2018 ThinClients als funktionale, kostengünstige und sichere Lösung für den Einsatz in der Medizin

Die Betriebssysteme aller IT-Arbeitsplätze in einem Krankenhaus auf dem Laufenden zu halten, stellt Adminstratoren vor große Herausforderungen. Mit dem ThinClient-Arbeitsplatz bietet openthinclient Krankenhäusern eine Lösung, die schnell eingerichtet ist und Wartungsaufwände minimiert, höchste Sicherheitsstandards gewährleistet und die Anbindung aller benötigten Peripheriegeräte erlaubt. Interessierte Medizinunternehmen können die Open-Source-ThinClient-Lösung erstmals auf der conhIT connecting Healthcare IT vom 17. bis 19. April 2018 (Halle 2.2 / A-105b) kennenlernen.

„Eine wesentliche Frage ist, wozu man ein vollständiges, regelmäßig zu wartendes Windows-Betriebssystem auf jedem PC-Arbeitsplatz benötigt, nur um Zugriff auf zentrale Anwendungen zu ermöglichen“, hinterfragt Alexander Stecher, Geschäftsführer der openthinclient gmbh bestehende Lösungen. Da auf dem ThinClient keine Software installiert werden muss, ist die Einrichtung, Inbetriebnahme und Unterhaltung sehr einfach. „Durch Gruppierung von ThinClients in ähnliche Aufgabenbereiche sind hunderte Geräte innerhalb kürzester Zeit ausgerollt.“

Umfassende Funktionalität und maximale Sicherheit

Im Behandlungszimmer, Schwester- bzw. Stationszimmer, bei der Patientenaufnahme, in der Verwaltung oder im Medizincontrolling sind die unterschiedlichsten Anwendungen gefragt. Das ThinClient-Betriebssystem erlaubt die Anbindung zahlreicher Endgeräte – vom  Gesundheitskartenleser über digitale Diktiergeräte bis hin zu Unterschriftenpads.

„Auf der conhIT zeigen wir unter anderem die Anbindung eines Unterschriftenpads von Signotec.“ Diese werden in der Praxis bei der Patientenaufnahme oder zum Unterschreiben von Aufklärungsbögen und Einwilligungserklärungen eingesetzt. Der Patient liest das Schriftstück am Bildschirm, unterschreibt auf dem Pad und die Unterschrift wird mit dem Dokument vereinigt.

openthinclient unterstützt verschiedene digitale Diktiergeräte von Grundig und Philips. Für die Datenverarbeitung innerhalb der Windows-Umgebung werden Softwarelösungen wie z. B. SpeaKING von Mediainterface, Dragon von Nuance oder von 4voice und Devacon genutzt.

Auch Videotelefonie mit Skype for Business bzw. Teams von Microsoft ist mit openthinclient möglich. „Wir wollen zeigen, welche IT-Themen und Möglichkeiten die nahe Zukunft für Krankenhäuser bereithält.“

Auf einem ThinClient werden keine Daten abgespeichert. Sollte ein ThinClient gestohlen werden, wären alle sensiblen Patientendaten sicher. Da vorhandene, gebrauchte PCs als ThinClient verwendet werden können, können die Anschaffungskosten für die Lösung klein gehalten werden und eine Migration gestaltet sich sehr einfach.

openthinclient bietet Krankenhäusern eine Gesamtlösung, die Management-Software, Betriebssystem für ThinClients, die Installation, Support und ThinClient-Modelle für verschiedene Einsatzbereiche umfasst.

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Das sollte beim Kauf eines Smart-TVs beachtet werden

Wer sich einen neuen Fernseher kaufen möchte, sollte nicht nur auf Bildschirmgröße und Bildqualität oder Klang achten, sondern auch auf die angebotenen interaktiven Anwendungen. Michael Fuhr vom Onlinemagazin teltarif.de kommentiert: "Heute bieten Fernseh-Geräte ein ganzes Bündel an Internetangeboten: Der Nutzer kann den Abend mit Youtube-Videos füllen, als Abonnent Serien bei einem Video-on-Demand-Anbieter anschauen, frei im Web surfen oder per Facebook und Twitter mit Freunden chatten oder Statusmeldungen absetzen." Allerdings haben sich die Hersteller bisher nicht auf eine gemeinsame Norm oder ein gemeinsames Portal geeinigt. Auch werden aktuell nirgendwo Mindestanforderungen definiert, was ein Smart-TV genau leisten muss. Entsprechend unterschiedlich ist die Ausstattung der Smart-TV-Portale mit Apps.

Smart-TVs, die auf dem Android-Betriebssystem basieren, verfügen über die meisten Apps. Durch das Google-Konto haben die Kunden Zugriff auf den Google Play-Store und können aus hunderten Apps auswählen. Fernseher von Sony, Philips und Sharp bieten das Android-TV-Angebot an. Samsung verwendet auf seinen Smart-TVs das Betriebssystem Tizen und LG das WebOS. Fuhr sagt: "Generell gilt: Interessenten sollten sich vorm Kauf eines Smart-TVs genug Zeit nehmen und sich informieren, welche der individuell wichtigsten Apps das gewünschte Gerät darstellen kann. Hierfür ist es in jedem Fall auch ratsam, das Modell im Fachhandel persönlich auszuprobieren." Nutzer, die mit ihrem aktuellen Fernseher zufrieden sind, aber nicht auf die Funktionen eines Smart-TVs verzichten wollen, können externe Smart-TV-Lösungen verwenden. Diese Variante ist deutlich günstiger, als sich einen neuen Fernseher zuzulegen.

Weitere Details lesen Sie unter: http://www.teltarif.de/s/s71039.html 

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iHaus und JUNG öffnen sich dem breiten KNX- und IoT-Markt: Mit einer ausgereiften Lösung für KNX und dem IoT öffnet sich iHaus allen KNX-Systemen

Nach zwei Jahren erfolgreicher Entwicklungs- und Reifearbeit und einer fruchtbaren Zusammenarbeit mit dem Partner JUNG öffnet sich die iHaus Smart Home Plattform nun auch allen anderen KNX Teilnehmern. Damit ist es möglich, jedes KNX-System unabhängig vom Anbieter mit dem Internet der Dinge zu verknüpfen und die Vorteile von iHaus zu nutzen. So lassen sich die Hausautomationssysteme mit beispielsweise smarten Lampen von Philips Hue oder IKEA Tradfri, Bosch & Siemens Hausgeräte mit Home Connect Funktion, Tesla E-Fahrzeugen oder Apple HomeKit Produkten nach Belieben einfach kombinieren und mit Amazon’s Alexa per Sprachbefehl steuern.

Ab sofort lassen sich bestehende KNX-Systeme einfach mit IoT-Geräten aufrüsten. Außerdem können Neuinstallationen preiswert, nutzerfreundlich und herstellerneutral ausgestattet werden. Das macht das iHaus-Ökosystem noch offener und damit zukunftssicher bei einfacher Installation und Bedienung.

Offen für alles mit Vorteilen für JUNG-Installateure

Bisher war die KNX-Funktion von iHaus (KNX-LINKIT) ausschließlich in Kombination mit dem JUNG KNX IP ROUTER IPR 200 REG oder der JUNG KNX IP-SCHNITTSTELLE IPS 200 REG verfügbar. Nun hat das Produkt die Marktreife erlangt, um auch Nutzern weiterer KNX-Hersteller die Verknüpfung zur Welt des Internet of Things zu ermöglichen.

Dennoch bleiben Vorteile für JUNG Installateure: Über den JUNG SMART ASSISTANT ist es möglich, ein KNX Projekt und somit alle bereits angelegten Daten und Einstellungen direkt in iHaus zu importieren. Vorhandene KNX-Szenen können somit einfach aus dem JUNG SMART ASSISTANT übernommen und mit IoT-Geräten kombiniert werden.

Zudem müssen in KNX angelegte Szenen in iHaus nicht neu angelegt werden, sondern können als LINKIT direkt übernommen werden.

KNX & IoT von unterwegs und per Sprachbefehl steuern

Für KNX-Neuinstallationen sind keine einzelnen Gateways für verschiedene IP basierte Systeme mehr nötig. iHaus agiert als KNX Tablet Server für die Welt des IoT und visualisiert das Smart Home auf dem gewählten iOS oder Android Mobilgerät. Es ist somit keine zusätzliche Hardware nötig. Stattdessen fungiert die App selbst im 24/7 Modus als Server und Visualisierung. Das macht auch den Zugriff von unterwegs über die Cloud möglich. Mit dem Alexa Skill für Amazon Echo ermöglicht iHaus zudem die Steuerung der KNX-Komponenten via Sprachbefehl.

Zusammen mit IoT-Geräten lassen sich Smart-Home-Szenarien erstellen (z.B. „GUTEN MORGEN“, „ALLES AUS“, „FEIERABEND“, „GUTEN Abend“) oder Wenn-Dann-Beziehungen (z.B. „Wenn die Rollläden um 20 Uhr runterfahren, gehen die Lichter an“) erstellen. Tutorials auf der iHaus-Webseite inspirieren und unterstützen bei der Einrichtung.

Jetzt für das Wohnen der Zukunft aufrüsten

Dass das zukunftsweisende Wohnen im Smart Home schon heute Realität ist, beweist das iHaus Pilotprojekt „mynido“ in Karlsfeld bei München. In Zusammenarbeit mit der ISARIA Wohnbau wurden die smarte Siedlung mit einem umfassenden iHaus und JUNG-Konzept ausgestattet für ein rundum smartes Wohngefühl. Dafür wurde iHaus sogar mit dem SmartHome Deutschland Award 2017 ausgezeichnet. Die 29 Einfamilienhäuser und 60 Wohnungen sind erst der Anfang.

Das KNX-LINKIT für die Verknüpfung von KNX zertifizierten IP-Schnittstellen aller Hersteller ist ab sofort im iHaus Shop als Lifetime-Lizenz für 499,99 Euro sowie als In-App-Kauf für die iHaus Smart Home App im Google Play und im Apple App Store für 14,99 monatlich / 129,99 jährlich / 499,99 Lifetime erhältlich. Zum Ausprobieren steht das KNX-LINKIT neuen Usern einen Monat lang kostenfrei in einer Testphase kostenfrei zur Verfügung. Für Händler und Errichter stellt iHaus spezielle Lizenzmodelle zu Verfügung.

Weitere Informationen erhalten Sie auf https://ihaus.com/app/knx sowie telefonisch unter +49-89-99590590 sowie per Mail unter support@ihaus.de

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iHaus vereint Smart-Home-Welten: Die All-In-One-App bietet ab sofort allen KNX-Systemen Zugang zum Internet of Things

Ab sofort ist es noch einfacher, das intelligente Zuhause marken- und systemunabhängig zu steuern. Mit der iHaus App lassen sich jetzt über 7.000 KNX-zertifizierte Geräte von mehr als 400 Herstellern mit der Welt des Internet of Things bedienen und systemunabhängig auf einer zentralen Plattform verknüpfen. Nach zwei Jahren Entwicklungsarbeit mit den Systemen des Premiumpartners JUNG öffnet sich das iHaus Ökosystem auch allen anderen KNX-Herstellern für die professionelle Hausautomation. Damit wird die Steuerung im Smart Home noch vollumfänglicher und für jedermann nutzbar. Das neue KNX-LINKIT für die KNX-Integration steht ab sofort im iHaus Onlineshop als Lizenz und im Google Play und Apple App Store als In-App-Kauf bereit.

Die offene und einfache Lösung für das Smart Home

Als einzige All-In-One-Plattform dieser Art ermöglicht die iHaus Smart Home App ihren Nutzern die einfache Bedienung und Visualisierung von KNX-Systemen in Kombination mit Geräten aus der Welt des Internet of Things (IoT). Nun lassen sich zusätzlich zum JUNG-System auch KNX von Gira, Hager, Busch-Jaeger, Merten und weiteren namhaften Anbietern nutzen. Sogar das Loxone-System erhält Einzug.

Gleichzeitig lassen sich mittlerweile mehr als 30 namhafte internetfähige Geräte wie Philips Hue oder IKEA Tradfri Leuchten, Sonos Lautsprecher, Bosch & Siemens Hausgeräte mit Home Connect Funktion, Netatmo Wetterstationen, iHaus Rauchmelder oder Apple HomeKit fähige Steckdosen und Thermostate sowie Tesla E-Autos uvm. mit iHaus verknüpfen. Mit Amazon Echo, der Sprachassistentin Alexa und dem iHaus Skill lassen sich alle angebundenen Produkte und Szenen auch per Sprachbefehl steuern. Dank des iHaus 24/7 Server Modus sind alle Geräte auch von unterwegs bedienbar.

iHaus KNX-Lizenz für alle Systeme einfach erwerben

In den Grundfunktionen bleibt die iHaus App weiterhin kostenfrei. Das neue iHaus KNX-LINKIT für alle KNX-Hersteller ist ab sofort als Lizenz im iHaus Onlineshop sowie als In-App-Kauf für Android im Google Play Store oder für Apple Geräte im App Store erhältlich. Nach einer 30-tägigen kostenfreien Testphase kann die Lifetime-Version für 499,99 € bzw. jährlich für 129,99 € oder monatlich für 16,99 € erworben werden. Voraussetzung ist eine zertifizierte IP-Schnittstelle zum KNX-System. Spezielle und kostspielige KNX-Schnittstellen für die jeweilige Sonos-, Hue- oder Alexa-Anbindung sind somit nicht mehr nötig.
Das iHaus Ökosystem ist die einfache und preiswerte Bedien-, Visualisierungs- und Informationslösung für alle, die ihr KNX-System mit den im Consumer-Markt aufstrebenden IoT-Geräten aufrüsten möchten oder für diejenigen, die ein flexibles und offenes Smart-Home-System für zu Hause planen. Denn die iHaus Plattform integriert mittlerweile 30 namhafte IoT-Systeme und es werden ständig mehr. Hinzu kommen mehr als 7000 KNX-Produkte von 400 Herstellern.

Mit den Grundfunktionen steht die App im Apple App Store und Google Play Store weltweit und in fünf Sprachen kostenlos zum Download bereit.

IoT meets KNX: iHaus verbindet zwei Welten

Zunächst lässt sich mit der LINKIT-Funktion eine Verbindung zwischen der iHaus App und dem jeweiligen IoT- oder KNX-Gerät herstellen, um einzeln die Smart-Funktionen nutzen zu können. Noch spannender wird es, wenn man mehrere Geräte in so genannten SUM-ITUP-Situationen zusammenschaltet. So lassen sich Geräte in einzelnen Räumen oder auch übergreifend gemeinsam steuern und individuelle Szenarien erstellen.

Mit dem Sprachbefehl „Alexa, starte Szene GUTEN MORGEN“ können beispielsweise die Hue-, Tradfri- oder KNX-Beleuchtung im Haus für eine angenehme Lichtstimmung sorgen, die KNX-Rollläden herunterfahren und die KNX-Heizung oder IoT-Heizungsregler eine gemütliche Wohlfühltemperatur kreieren. Die Sonos Lautsprecher kümmern sich um die passende Musikuntermalung und die Home Connect Kaffeemaschine brüht den ersten Kaffee am Morgen. Sogar der Tesla kann sich auf die anstehende Fahrt vorbereiten, indem er mit der über Nacht geladenen Batterie parat steht und die Standheizung aktiviert. Und das alles mit nur einem Sprachbefehl an Alexa, einem Fingertipp in der iHaus App oder per Zeitschaltuhr vollautomatisiert. Solch ein Szenario lässt sich sogar auf einen KNX-Multifunktionsschalter übertragen. Die Taste „HAUS VERLASSEN“ an der Tür schaltet dann beispielsweise alle Geräte beim Verlassen des Hauses mit einem Mal aus.

Außerdem praktisch: Die TRIGGER-Funktion, mit der Wenn-Dann-Beziehungen hergestellt und dynamisch abgespielt werden. Wenn Google Maps zum Beispiel einen längeren Fahrtweg in die Arbeit vorhersagt, dann startet das Weck-Szenario entsprechend früher.

Zusätzliche Anwendungsideen und Unterstützung liefern (Video-) Tutorials auf der iHaus-Webseite.

Mehr Informationen unter www.ihaus.com

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