Deutlich weniger Emissionen, deutlich mehr Elektrofahrzeuge

Seit Anfang Mai veröffentlicht der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) im wöchentlichen Rhythmus Zahlen, Daten und Fakten zur Kurier-, Express- und Paketbranche (KEP) in seinem neuen Kompendium. Heute stellt der Verband Ergebnisse zum Fahrzeugbestand der KEP-Unternehmen in Deutschland nach Emissionsklassen und nach Antriebs- und Kraftstoffarten vor.

Im Jahr 2016 lag der Anteil der Euro-6-Fahrzeuge bei den KEP-Fahrzeugen 29 Prozent über dem Anteil der Euro-6-Fahrzeuge am gesamten Kraftfahrzeugbestand (18 Prozent KEP, 14 Prozent gesamt). Auch der Anteil der Euro-5-KEP-Fahrzuege (58 Prozent) lag deutlich über dem Anteil beim gesamten Fahrzeugbestand (31 Prozent), während der Anteil der Euro-4- und älteren Emissionsklassen sichtlich darunter lag (24 Prozent KEP, 55 Prozent gesamt).

Bei den schweren Nutzfahrzeugen lag 2016 der Anteil der Euro-6-Fahrzeuge im KEP-Markt (60 Prozent) 50 Prozent über dem Anteil bei den gesamten schweren Nutzfahrzeugen (40 Prozent). Auch im Segment der leichten Nutzfahrzeuge, d. h. der Zustellfahrzeuge, ist erkennbar, dass die Fahrzeuge im KEP-Markt im Schnitt emissionsärmer sind. 15 Prozent der Fahrzeuge sind der Euro-6-Klasse zuzurechnen. Der Anteil ist damit im Vergleich zum gesamten Bestand bei leichten Nutzfahrzeugen (6 Prozent) mehr als doppelt so hoch.

Derzeit verfügen noch die meisten Fahrzeuge im KEP-Markt über ölbasierte Antriebsarten. Auf die Diesel- und Benzinfahrzeuge entfiel im Jahr 2016 ein Anteil von 96 Prozent. Rund 3 Prozent sind Elektrofahrzeuge und die übrigen Antriebsarten (z. B. Gas) kommen zusammen auf 1 Prozent. Der Anteil der KEP-Elektrofahrzeuge übersteigt jedoch stark den Elektrofahrzeug-Anteil beim gesamten Pkw- (0,1 Prozent) und beim gesamten Lkw-Bestand (0,2 Prozent).

Gleichzeitig lässt sich feststellen, dass der Anteil der Elektrofahrzeuge bei den KEP-Unternehmen kontinuierlich signifikant wächst. Größtes derzeitiges Hemmnis ist aber immer noch die mangelnde Verfügbarkeit adäquater, auf die KEP-Bedürfnisse zugeschnittener Fahrzeuge der Hersteller. „Dennoch rechnen wir unter Berücksichtigung der Pläne und Vorhaben der Unternehmen sowie der zu erwartenden Marktentwicklungen und Rahmenbedingungen in den nächsten Jahren mit einem deutlich wachsenden Anteil der Elektrofahrzeuge an der gesamten Fahrzeugflotte im KEP-Markt“, prognostiziert der Kompendium-Autor Dr. Klaus Esser von der KE-CONSULT Kurte&Esser GbR.

Nächste Woche geht es im vierten Teil des Kompendiums um die zeitliche Verteilung des KEP-Sendungsvolumens.

Das Kompendium mit anschaulichen Grafiken steht hier zum Download zur Verfügung: www.biek.de/index.php/kompendium.html.

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Erfolgreiche Partner: AvD und Banner Batterien

Seit mehr als 15 Jahren kooperiert Banner Batterien mit dem Automobilclub von Deutschland (AvD): Über den AvD-Mobilitätsservice profitieren die Kunden von zwei Jahren Garantie, zahlreichen Serviceleistungen und den Banner Qualitätsbatterien mit hoher Startleistung und langer Lebensdauer.

Die Autobatterien des österreichischen Batteriespezialisten sind top: Davon ist auch der AvD überzeugt und arbeitet seit mehr als 15 Jahren mit Banner Batterien zusammen. „Unsere Mitglieder und wir haben in den vergangenen Jahren nur die besten Erfahrungen mit Banner Batterien gemacht und vertrauen auf die hohen Qualitätsstandards“, so Stefan Schlesinger, Leiter Fahrzeugtechnik/Partnernetze des AvD. Beim Erwerb einer Banner Autobatterie im Fachhandel erhält der Kunde automatisch auch Zugriff auf ein AvD Clubpaket mit ausgewählten Leistungen im Automobilclub von Deutschland sowie eine Mobilitätsgarantie über zwei Jahre – und das kostenlos. „Und in der Pannenhilfe setzt der AvD auf die Qualitätsprodukte aus unserem Haus, denn diese punkten sowohl mit einer langen Lebensdauer als auch hohen Startleistung“, fügt Günter Helmchen, Geschäftsführer der Banner Batterien Deutschland GmbH, an.

Zahlreiche Vorteile für die Kunden

Und auch wenn die Ausfallquote der Batterien bei weniger als einem Prozent liegt, so sorgt die AvD Mobilitätsgarantie doch für zusätzliche Sicherheit: Startet die Batterie das Fahrzeug einmal nicht, führt der Automobilclub bei Käufern und Besitzern von Banner Power Bull und Power Bull PROfessional Batterien während der ersten 24 Monate einen kostenlosen Mobilitätsservice durch – was jedoch aufgrund der herausragenden Qualität nur äußerst selten notwendig ist. Zusätzlich profitieren Banner Batterie Besitzer von zahlreichen weiteren Leistungen des AvD Mobilitätsschutzes: vom AvD Unfallschadenservice, über die AvD Reisewelt mit 5 Prozent Club-Bonus, die AvD Bonus- und Erlebniswelt bis hin zum AvD Mietwagenservice. AvD HELP PLUS Mitglieder erhalten darüber hinaus beispielsweise 10 Prozent Rabatt beim Kauf einer Banner Starterbatterie sowie beim Kauf eines Banner Accucharger Ladegerätes.

Mit Banner Batterien immer auf der sicheren Seite

Sowohl die Power Bull als auch die Power Bull PROfessional Batterien sind außergewöhnlich langlebig und bei jeder Temperatur zuverlässig. So wurde die Power Bull nach den strengen Anforderungen von BMW und VW entwickelt und ist damit die Banner Premium-Starterbatterie für moderne Fahrzeuge. Sie ist dank DoubleTop bis 55 °C zu 100 Prozent auslaufsicher und aufgrund der Calcium-Technologie absolut wartungsfrei. Sie ist darüber hinaus robust und rüttelfest und bietet höchste Startkraft auch bei extremen Temperaturen. Für Fahrzeuge mit sehr hohem Energiebedarf – etwa durch hohen Komfort – ist die leistungsgesteigerte Power Bull PROfessional die erste Wahl. Basierend auf der bewährten Power Bull-Technologie erfüllt die PROfessional exakt die Vorgaben der führenden Pkw-Hersteller. Die Batterie in Erstausrüsterqualität verfügt über optimierte Starteigenschaften und optimiertes Zyklenverhalten.

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Dicht halten gegen Fluide: Die neuen PMCN-Kleinstoßdämpfer von ACE

Oftmals sind Kleinstoßdämpfer die kleinen Helden in großen Maschinen, Anlagen und Automationssystemen. Sie sorgen dank zuverlässiger Energieaufnahme dafür, dass Anwender effektiver, nachhaltiger, günstiger produzieren können. Die neue PMCN-Familie von ACE ermöglicht es, diese Vorzüge auch unter erschwerten Produktionsbedingungen voll auszuspielen. Sie bestehen auch in Fertigungsumgebungen, in denen besonders aggressive Fluide zum Einsatz kommen. Eine Grundlage dafür ist die einzigartige Rollmembrantechnik der ACE Stoßdämpfer GmbH. Eine weitere sind zusätzliche innovative Extras, wie z. B. der neu konzipierte Faltenbalg aus einem besonders resistenten Material.

Die Kleinstoßdämpfer der Familie PMCN 150 bis 600 von ACE sind mit speziellen Schutzkappen versehen. Diese ähneln durch ihre Form und Aufbau einem Faltenbalg und verhindern das Hineinkriechen aggressiver Medien in das Dichtungssystem. Aggressive Schneid-, Kühlschmier- und Reinigungsmittel haben so keine Chance, sich im Inneren des Stoßdämpferkorpus mit dem Hydrauliköl, dem eigentlichen Dämpfungsmedium, zu vermischen. Im Gegensatz zu minderwertigeren Lösungen, bei denen es dann durch Überfüllung schnell zum Ausfall kommt, bleibt die Funktion der wartungsfreien, einbaufertigen ACE Stoßdämpfer dank der neuen Schutzkappen sicher. Die innen arbeitenden Rollmembranen werden auf diese Weise hermetisch von der Außenumgebung abgekapselt und halten die kleinen Maschinenelemente dicht, sodass sie zuverlässig Takt für Takt die Massenkräfte abbauen können, für die sie ausgelegt worden sind. Dies geschieht auch, weil der aus Edelstahl gefertigte, in der Schutzkappe integrierte Aufprallkopf die Energie stets zuverlässig aufnimmt und somit zudem für höchste Standzeiten sorgt.

Von innen und außen dicht für noch mehr Leistung

Während bei den Vorgängermodellen das äußere Abdichten der Stoßdämpferkörper durch einen Faltenbalg aus Teflon erledigt wurde, hat ACE nun die neue PMCN-Baureihe mit einem Material aus thermoplastischem Polyurethan (TPU-Kunststoff) ausgestattet. Die größten Vorteile dieser Weiterentwicklung liegen in der im Vergleich geringeren Steifigkeit des TPU und in dessen stark reduzierter Stoßempfindlichkeit. Durch das neue weichere Material kann außerdem auf eine zusätzliche interne Rückstellfeder verzichtet werden. Das führt zu einer weiteren signifikanten Standzeiterhöhung. Im Gegensatz zum alten Faltenbalg wird der neue aufgeklippt. Das frühere Verkleben entfällt, wodurch die neue Baureihe nochmals unempfindlicher gegen herein kriechende Fluide geworden ist.

Um zu verstehen, warum die einzigartigen Rollmembranen von ACE so schützenswert sind, lohnt ein Blick auf ihr Funktionsprinzip, welches das Unternehmen aus Langenfeld als erster Hersteller von Kleinstoßdämpfern entwickelt und perfektioniert hat: In der harten Praxis der kleinen, sehr robusten Maschinenelemente erfüllt die Rollmembran gleich vier Aufgaben: Im Vergleich zu konventionell gefertigten Dämpfern ersetzt sie die Funktion des statischen O-Ringes, des dynamischen Nutringes, der Rückstellfeder und die Speicherfunktion eines Absorbers. Kleinstoßdämpfer mit hermetisch dichter Rollmembrantechnik aus Langenfeld bieten daher überlegene Standzeiten mit bis zu mehreren Millionen Lastwechseln. Diese hohen Leistungen werden von herkömmlichen Kleinstoßdämpfern in der Regel nicht erreicht.

ACE Dichtungstechnik konventionell gefertigten Dämpfern überlegen

Man stelle sich vor, was passieren würde, hätte man die Wahl zwischen zwei Bremssystemen oder zwei Motoren an seinem PKW, von denen eine Lösung deutlich länger hält als die andere. Dies ist nicht nur ein schlagkräftiges Argument, sondern ein mit Bedacht gewählter Vergleich, ist doch das Öl in den Dämpfern für den Anwender eines Handlingsystems oder Bearbeitungszentrums genauso wichtig wie das Öl in einem Motor. Auf jeden Klein- oder Industriestoßdämpfer wirkt die Energie des Aufprallobjektes unmittelbar ein. Bei Ölverlust in den Dämpfern kommt es unweigerlich zu Leerhüben und damit zu einer Reduzierung der Energieaufnahme. Die Dämpfer können durchschlagen und am Ende zu einem Produktionsausfall bestenfalls wegen Austauschzeiten und schlimmstenfalls wegen Defekts der ganzen Anlage führen. Demzufolge kommt der Dichtungstechnik eine entscheidende Bedeutung zu. Aber jedes Dichtungselement ist gleichzeitig auch ein Verschleißelement, was zur Undichtigkeit des hermetisch dichten Stoßdämpferkörpers führen kann. Dementsprechend gilt die Faustregel, je größer die Anzahl der oben genannten Dichtungskomponenten, desto höher das Ausfallrisiko. Neben der geringeren Anzahl der Bauteile und der damit verbundenen Vorteile weisen Dämpfer mit Rollmembrantechnik von ACE geringste Rückstellkräfte von 3 bis 9 N auf, die von Konstrukteuren besonders bei rückstellfreier Positionierung gefordert werden.

So baut denn auch die neue PMCN-Familie auf den jahrzehntelangen Erfahrungen des Marktführers von Klein- und Industriestoßdämpfern auf. Um den Einsatz mit unterschiedlichsten Anwendungen kompatibel zu machen, existieren diese Lösungen in den Gewindegrößen M14 bis M25, mit Dämpferhüben von 12,5 bis 25,4 mm sowie mit Energieaufnahmen von 20 bis 136 Nm/Hub. Wie bei ACE üblich, sind auch aus Edelstahl gefertigte Ausführungen lieferbar. Diese genügen optisch hohen Ansprüchen und dank eines verwendeten Sonderöls auch den hygienischen Anforderungen der Lebensmittel- oder Medizintechnik. Mit dieser Produktneuheit sorgt ACE dafür, dass Anwender auch in solchen Produktionsumgebungen, in denen sie auf aggressive Fluide nicht verzichten können, die Vorteile langlebiger Stoßdämpfer voll ausspielen.

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Verschmutzte Straßen: Zweiradfahrer sollten besonders wachsam sein

Wenn die Tage wärmer werden, gehören Baufahrzeuge und landwirtschaftliche Maschinen wieder vermehrt zum Verkehrsbild. Da diese Fahrzeuge in der Regel auch im Gelände eingesetzt werden, tragen sie mitunter Dreck und Schmutz auf die Straßen. Hindernisse, mit denen Verkehrsteilnehmer an Baustellen oder in ländlichen Gebieten immer rechnen sollten. Besonders für Zweiradfahrer herrscht an diesen Stellen bei nasser Witterung erhöhte Rutschgefahr und bei trockenen Bedingungen durch Klumpen oder Brocken größeres Risiko zu stürzen. „Motorradfahrer sind nach der Winterpause im Frühling meist noch etwas untrainiert. Da kann plötzlich auftretender Schmutz während oder kurz nach einer Kurvenfahrt besonders schlimme Folgen haben“, sagt Steffen Mißbach, Kfz-Experte bei TÜV Rheinland. Bei Ausweichmanövern keinesfalls den nachfolgenden Verkehr vergessen.

Haftungsfragen nur schwer zu beantworten
Grundsätzlich sind die Verursacher dazu verpflichtet, die Straßen von Dreck und Schmutz zu befreien. In den seltensten Fällen geschieht das unverzüglich. Und doch ist die Haftungsfrage im Schadensfall nur sehr schwer zu beantworten. Schließlich darf laut Straßenverkehrsordnung nur so schnell gefahren werden, dass das Fahrzeug sicher zum Stehen gebracht werden kann. Rutscht ein Pkw auf verschmutzter Fahrbahn beispielsweise, ist die Frage nach der angemessenen Geschwindigkeit vorprogrammiert. „Bei Lackschäden ist es auch schwer, Schadensersatz zu erhalten“, so Mißbach. „Schließlich ist es nicht am Schmutz ersichtlich, wer den Unfall verursacht hat.“

Landwirtschaftliche Fahrzeuge langsam unterwegs

Doch nicht nur Schmutz auf der Fahrbahn, sondern auch die Fahrzeuge, die ihn produzieren, können zum plötzlichen Verkehrshindernis werden. Besonders wenn die Beleuchtung durch den Einsatz im Gelände verschmiert ist, sind die Fahrzeuge in den Abendstunden und der Dämmerung erst spät zu erkennen und häufig langsam unterwegs. Auch bei guter Sicht ist Vorsicht geboten. Beim Überholen sollten mögliche Überbreite und abspritzender Dreck immer mit einkalkuliert werden.

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Kostenfalle Klimaanlagen: Kältemittel-Knappheit durch EU

Bis vor Kurzem haben Autohersteller die Klimaanlagen sämtlicher Modelle mit dem Kältemittel R134a befüllt. Und selbst wenn bei neuen Pkw mittlerweile ein Nachfolger zum Einsatz kommt: Nach wie vor sind Millionen Personenwagen im Fall von Wartung oder Reparatur der Klimaanlage auf eben dieses Kältemittel angewiesen. Das betrifft auch fast alle Transporter sowie sämtliche Lkws, Busse, Land- und Baumaschinen. Die EU plant nun, den Import des Kältemittels drastisch zu reduzieren – mit spürbaren Konsequenzen für den Verbraucher im Alltag. Das Fachmedium „kfz-betrieb“ klärt in der aktuellen Ausgabe auf und beleuchtet Probleme und Folgen.
 
Die EU möchte die Verwendung von „F“-Gasen wie R134a stark reduzieren. In Folge reglementiert sie drastisch den Import dieser Produkte. Ab diesem Jahr bis 2020 möchte die Union den Import um 37 Prozent reduzieren. Doch bereits im vergangenen Jahr war es nicht nur auf dem deutschen Servicemarkt zu erheblichen, teils wochenlangen Lieferengpässen gekommen. Dabei wurde der Import in diesem Fall lediglich um sieben Prozent gedrosselt. In der Folge verteuerte sich das „F“-Gas R134a im letzten Jahr um das Vier- bis Fünffache.

Eine Lösung für bereits im Markt befindliche Automobile ist nicht vorhanden. Zwar gibt es mit R1234yf eine Alternative, doch dieses Kältegas können nur Fahrzeuge nutzen, die ab Werk darauf abgestimmt sind. Ein nachträglicher Austausch ist mindestens problematisch. Denn anders als das alte ist das neue Gas als „brennbar“ eingestuft. Das alte einfach durch dieses zu ersetzen wäre also riskant bis fahrlässig.

„In der Entscheidung, ob das neue Kältemittel in ‚alte‘ Fahrzeuge eingefüllt werden kann und darf, war lange nicht einmal die Zuständigkeit geklärt. Die oberste nationale Verkehrssicherheitsbehörde, das KBA, sieht sich nur für die Sicherheit neu zuzulassender Automobile zuständig. Auch die Fahrzeughersteller sehen die Dringlichkeit des Problems nicht“, erläutert Steffen Dominsky, Redakteur Ressort Service und Technik von „kfz-betrieb“: „Damit liegt es an den entsprechenden Behörden der jeweiligen Bundesländer. Diese haben aber einerseits nicht die Kompetenz, solch eine technisch anspruchsvolle Entscheidung zu treffen. Andererseits droht aus nationaler Sicht ein Wildwuchs an Regelungen, in dem keiner mehr den Überblick behalten kann. Es besteht also dringender Handlungsbedarf, sonst dürften im heißen Sommer vielen Autofahrern die Schweißperlen im Gesicht stehen.“ 

Ein kostenloses Presseexemplar der aktuellen Ausgabe 13 des „kfz-betrieb“ vom 29. März 2018 können Sie bestellen bei: pressestelle@vogel.de.

„kfz-betrieb“ ist das meistgelesene Fachmagazin im Kfz-Gewerbe und informiert seit über 100 Jahren den automobilen Handel und Service. „kfz-betrieb“ ist offizielles Organ des Deutschen Kfz-Gewerbes (ZDK), der berufsständischen Interessenvertretung für rund 38.000 Autohäuser und Werkstätten. News aus der gesamten Kfz-Branche gibt es unter www.kfz-betrieb.de sowie im täglichen Newsletter. Das Stammhaus Vogel Business Media ist Deutschlands großes Fachmedienhaus mit 100+ Fachzeitschriften, 100+ Webportalen, 100+ Business-Events sowie zahlreichen mobilen Angeboten und internationalen Aktivitäten. Hauptsitz ist Würzburg. Das Unternehmen feierte 2016 seinen 125. Geburtstag.

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Saarwirtschaft: Aufschwung bleibt intakt

Trotz beträchtlicher Unsicherheiten über den künftigen handelspolitischen Kurs der USA und zunehmender geopolitischer Risiken ist die Saarwirtschaft zuversichtlich ins Frühjahr gestartet. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage. Zwar ist der IHK-Lageindikator gegenüber dem Vormonat geringfügig um 0,9 Punkte gefallen, mit 52,2 Zählern liegt er aber nur knapp unter dem bisherigen Rekordniveau. Leicht eingetrübt haben sich auch die Aussichten für die kommenden sechs Monate. Der IHK-Erwartungsindikator gab um 1,1 Punkte auf nunmehr 6,2 Zähler nach, liegt damit aber noch immer deutlich im positiven Bereich. „Das heißt: Der Aufschwung an der Saar bleibt intakt. Die Impulse kommen weiterhin überwiegend aus dem Ausland, vor allem aus dem wiedererstarkten Euroraum. Zudem sorgen die hohe Beschäftigung, steigende Einkommen und niedrige Zinsen für eine robuste Binnenkonjunktur. Unter der Voraussetzung, dass externe Schocks wie insbesondere eine Verschärfung von Importzöllen auf deutsche PKW seitens der USA ausbleiben, halten wir an unserer Prognose von rund 1,5 Prozent Saarwachstum in diesem Jahr fest.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen die Ergebnisse der März-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 120.000 Beschäftigten beteiligten.

Insgesamt bewerten derzeit 57 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage mit gut, 38 Prozent mit befriedigend und nur fünf Prozent mit schlecht. Weiterhin dynamisch laufen die Geschäfte in der Medizin-, Mess- und Regeltechnik, in der Keramikindustrie, im Fahrzeugbau sowie bei den Gießereien. Etwas verhaltener, aber dennoch gut, ist die Lage bei den Herstellern und Bearbeitern von Metallwaren, im Stahlbau sowie im Maschinenbau, der angesichts der derzeit überdurchschnittlich ausgelasteten Kapazitäten in der deutschen Industrie vor allem von Erweiterungsinvestitionen profitiert. Durchaus zufriedenstellend ist die Situation in der Gummi- und Kunststoffindustrie,  im Ernährungsgewerbe und in der Bauwirtschaft. Gleiches gilt für die Stahlindustrie, die überwiegend von der guten Autokonjunktur profitiert.
Im Dienstleistungssektor berichten rund 93 Prozent der befragten Unternehmen über gute oder befriedigende Geschäfte. Nach wie vor sehr gut laufen die Geschäfte bei den Versicherungen, im Transportgewerbe und in der IT-Branche. In der Hotellerie und Gastronomie, im Handel, bei unternehmensnahen Dienstleistern und in der Kreditwirtschaft ist die Lage überwiegend befriedigend.

Handelsstreitigkeiten beilegen

Trotz des leichten Rücksetzers bei den Erwartungen bleiben die Unternehmen der Saarwirtschaft für die kommenden sechs Monate positiv gestimmt. Elf Prozent der Betriebe rechnen mit besseren, 85 Prozent mit gleichbleibenden und nur vier Prozent mit schlechteren Geschäften. Mehr Besser- als Schlechtermeldungen kommen vor allem aus der Medizin-, Mess- und Regeltechnik, der Gummi- und Kunststoffindustrie, dem Ernährungsgewerbe, der Bauwirtschaft, der Elektroindustrie sowie von unternehmensnahen Dienstleistern. „Um den Optimismus der Unternehmen zu verstetigen, müssen die Kontroversen in der internationalen Handelspolitik nun zügig gelöst werden. Eine Eskalation gegenseitiger Strafzölle muss auf jeden Fall verhindert werden, denn diese schaden der exportorientierten deutschen Wirtschaft und den Konsumenten. Stattdessen braucht es ein europäisches Signal für den Freihandel und ein klares Bekenntnis zum Welthandelssystem“, so Klingen.

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Gießereien sind wichtiger Pfeiler im Autoland Saarland

„Das Saarland zählt nach wie vor zu den führenden Gießereistandorten in Deutschland. Die Branche profitiert dabei in hohem Maße von der guten Entwicklung im Fahrzeugbau, von ihrer Technologieführerschaft und einem attraktiven FuE-Umfeld sowie von der hohen Industrie-Akzeptanz im Saarland*, so fasste IHK-Geschäftsführer Dr. Carsten Meier die zentralen Ergebnisse des IHK-Branchenberichts zu den Perspektiven und Herausforderungen der saarländischen Gießereien zusammen, den die IHK heute vorgelegt hat.

Im Jahr 2017 wurden rund 355.000 Tonnen guter Guss in den sechs saarländischen Gießereien (Neue Halberg-Guss, Nemak Dillingen GmbH, MAT Foundries Europe GmbH, PAM Saint Gobain Deutschland GmbH, Bartz-Werke GmbH, Martin Luck Metallgießerei GmbH) erzeugt. Dies entspricht einem Umsatz von 710 Millionen  Euro und gut sieben Prozent der bundesweiten Gießereiproduktion. „Zwar haben Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg größere Anteile. Doch die saarländische Gießerei-Industrie hat auf Grund ihres Strukturgewichts eine größere Bedeutung für Wachstum und Beschäftigung als dies in anderen Bundesländern der Fall ist“, so Meier. Derzeit arbeiten in den saarländischen Gießereien nach Angaben der Unternehmen rund 3.600 Menschen und damit 3,7 Prozent aller Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe an der Saar. Bundesweit beträgt der Anteil nur 1,2 Prozent. Etwas geringer ist dagegen die Exportquote: Fast 30 Prozent wurde 2017 im Ausland erlöst; im Bund waren es 34 Prozent.

Breit gefächertes Produktportfolio

Die Produktpalette entspricht dem für das Saarland typischen und erfolgreichen Mix aus Eisen- und NE-Gießereien: So liefern die Gießereien an die Automobilindustrie Zylinderkurbelgehäuse bzw. Zylinderblöcke, Zylinderköpfe, Kurbelwellen, Halter und Gehäuse für Scheibenbremssysteme für PKWs und Nutzfahrzeuge, Einspritzpumpengehäuse für die Common-Rail-Technik, Gussteile und Edelstahlrohre für die Abgastechnik sowie dünnwandige Gehäuse für verrippte Elektromotoren. Das Sortiment umfasst aber auch typische Vorprodukte für den Maschinenbau wie Buchsen und Lagerschalen für Baumaschinen. Abgerundet wird das Portfolio durch Kaminöfen sowie Rohre für die Wasserentsorgung, Armaturen und Kanaldeckel.

Fokussierung auf den Fahrzeugbau nicht ohne Risiken …

Mehr als 80 Prozent des gesamten saarländischen Gussabsatzes und damit deutlich mehr als im Bundesschnitt gehen an die Automobilindustrie. „Die hiesige Gießerei-Industrie muss daher als wichtiger Pfeiler des Autolandes Saarland  betrachtet werden. Die Fokussierung auf den Fahrzeugbau birgt umgekehrt aber auch Risiken, die zu einer realen Gefahr werden können, wenn der Automobilabsatz insgesamt rückläufig ist oder aber einzelne Technologien im Bereich der Antriebstechnik infolge einer sich beschleunigenden Mobilitätswende künftig weniger stark nachgefragt würden. Auf Grund des hohen Anteils der Unternehmen, deren Produkte vollständig an den Fahrzeugbau gehen, könnten solche Absatzeinbußen auch nicht durch jene Betriebe kompensiert werden, deren Kunden dem Maschinenbau oder sonstigen Branchen zugeordnet werden“, so Meier.

… aber derzeit gute Perspektiven

Für das laufende Jahr jedenfalls bestehen aus Sicht der IHK gute Chancen, dass die saarländischen Gießereien das Vorjahresergebnis übertreffen werden. Denn bei den beiden Hauptabnehmern – dem Fahrzeugbau und dem Maschinenbau – läuft es weiter rund: Nach einem insgesamt guten Automobiljahr 2017 rechnet der Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA) für das laufende Jahr zwar mit Blick auf die Neuzulassungen in Deutschland mit einer leichten Abkühlung, für den Pkw-Weltmarkt  geht er jedoch von einem Wachstum von einem Prozent auf 86 Millionen Einheiten aus. Auch im Maschinenbau stehen die Zeichen für dieses Jahr auf Expansion. Hintergrund sind vor allem die überdurchschnittlich stark ausgelasteten Kapazitäten in der deutschen Industrie infolge der robusten Weltkonjunktur. Das sollte den dringend notwendigen Ausrüstungsinvestitionen weiter auf die Sprünge helfen.

Herausforderungen: Fachkräftemangel und Standortkosten

Den Standort Saarland bewerten die Gießereien alles in allem mit „befriedigend“. Als positiv werten die Unternehmen die hohe Industrieakzeptanz in der Bevölkerung, die gute Zusammenarbeit mit der Landesregierung, die Kooperationen mit den Saar-Hochschulen und Forschungsinstituten, die ein wichtiger Innovationspartner sind, sowie das gute Ausbildungsniveau der Beschäftigten. Gleiches gilt für die hohe Belastbarkeit der Arbeitnehmer. „Doch während die Qualität und Motivation der Mitarbeiter stimmt, mangelt es den Gießereien an hinreichenden Bewerbern. Vor allem Gießerei-Ingenieure und Gießerei-Mechaniker, aber auch Maschinenbau-Ingenieure, Material- und Werkstoffwissenschaftler, Elektroniker sowie IT-Spezialisten sind knapp. Zugleich wird es für die Betriebe zunehmend schwieriger, ausreichend Hilfskräfte zu finden“, so Meier. Vor diesem Hintergrund begrüßt die IHK die Ankündigung der Unternehmen, ihr Engagement nochmals zu steigern und den Nachwuchs möglichst frühzeitig zu binden – auch deshalb, weil es kaum gelingt, Fachkräfte und Spezialisten ins Saarland zu holen. Negativ zu Buche schlagen des Weiteren aus Sicht der Betriebe die relativ hohen Standortkosten an der Saar, wie die im Bundesschnitt überdurchschnittlich hohe Gewerbesteuerlast, der Wassercent sowie die pauschalen Gebühren für wiederkehrende Umweltinspektionen nach der europäischen Industrieemissionsrichtlinie (IED).

Der IHK-Branchenbericht „Die saarländische Gießerei-Industrie: Ein wichtiger Pfeiler des Autolandes Saarland“, der auch Portraits der einzelnen Gießereien enthält, steht zum Download auf der Homepage der IHK bereit (Kennziffer: 1174).

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Europaweite Ausschreibung: CarSharing-Anbieter gesucht!

Die Städte Burgwedel, Gehrden, Neustadt a. Rbge. und Springe haben sich entschieden, CarSharing-Fahrzeuge in ihre Fuhrparks aufzunehmen und sie außerhalb der Dienst-Kernzeiten mit privaten Nutzerinnen und Nutzern zu „teilen“. Die Klinikum Region Hannover Service-Gesellschaft und die Verwaltung der Region Hannover beteiligen sich mit ihren Standorten in Neustadt a. Rbge. an dem Pilotprojekt. Die sechs Partner haben eine entsprechende Kooperationsvereinbarung geschlossen und suchen jetzt einen geeigneten CarSharing-Anbieter. Anfang März wurde die gemeinsame europaweite Ausschreibung von der Region Hannover veröffentlicht, die mit der Durchführung des Verfahrens betraut wurde. Nach einer erfolgreichen Auftragserteilung könnten schon in diesem Herbst bis zu 13 CarSharing-Fahrzeuge an acht Standorten in den vier Kommunen bereit stehen.

„Besonders in kleineren Kommunen scheitert CarSharing häufig an einer zu geringen Auslastung der Fahrzeuge in der Startphase“, erläutert Ulf-Birger Franz, Verkehrsdezernent der Region Hannover: „Die Region Hannover setzt daher auf die Integration von CarSharing-Fahrzeugen in kommunale und betriebliche Fuhrparks. Die Kommunen und das Klinikum fungieren bei diesem Modell als Ankerkunde, denen die Autos während der Dienstzeiten exklusiv zur Verfügung stehen. Abends und am Wochenende stehen sie dann auch allen Einwohnerinnen und Einwohnern zur Verfügung – also genau dann, wenn die private Nachfrage am stärksten ist.“

„Mit diesem Konzept können dienstliche und private Mobilität nachhaltiger gestaltet und darüber hinaus die Mobilitätskosten von Betrieben, Verwaltungen und Privathaushalten häufig reduziert werden“, ergänzt Projektleiterin Eva Hannak vom Fachbereich Verkehr. Geplant sei eine Laufzeit von vier Jahren mit einer Verlängerungsoption von ebenfalls vier Jahren. Weitere Kommunen könnten der Kooperation beitreten.

Die Region Hannover unterstützt die regionsangehörigen Städte und Gemeinden bei der Förderung von Gemeinschaftsautos oder Fahrgemeinschaften als attraktive Alternative zum privaten Pkw. Grundlage dafür ist der Masterplan „Shared Mobility“, den die Regionsversammlung 2014 beschlossen  hat. Ziel ist es, bis 2020 in möglichst allen 20 Umlandkommunen CarSharing-Angebote als Baustein des Mobilitätsverbunds – in Ergänzung zu ÖPNV, Fahrrad und Taxi – einzurichten.

Privat-Pkw bleiben durchschnittlich bis zu 23 Stunden ungenutzt – täglich. So kann ein CarSharing-Fahrzeug nach aktuellen Untersuchungen bis zu zehn Privat-Pkw ersetzen. Das spart wertvolle Flächen und kommt außerdem den Kundinnen und Kunden wirtschaftlich zugute: Fixkosten für Anschaffung, Steuer oder Versicherung und der Zeitaufwand für Fahrzeugpflege und -instandhaltung entfallen. Zudem kann zwischen unterschiedlichen Fahrzeugtypen von Kleinwagen bis Transporter gewählt werden, die auf dem neuesten Stand der Technik sind und nur geringe CO2-Emissionen verursachen.

Weitere Informationen: www.hannover.de/carsharing

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SUV-Reifen von Continental fährt bei AutoBild allrad auf ersten Platz

Beim diesjährigen Sommerreifentest der AutoBild allrad (Heft 4/18) ist der ContiSportContact 5 SUV nach diversen Prüfungen auf nasser und trockener Straße sowie im Gelände Testsieger geworden. Damit konnte sich der Reifen aus der Entwicklungsabteilung von Continental in Hannover gegen sieben Wettbewerber aus europäischer, amerikanischer und asiatischer Produktion durchsetzen. Die Fachleute testeten Reifen der Größe 265/60 R 18 in 15 Kategorien auf trockener und nasser Fahrbahn sowie auf Gras, Kies, Sand, Schotter und Schlamm. Die Reifengröße eignet sich für große Geländewagen und SUV, Testfahrzeug war ein Mercedes G-Modell. „Premiumreifen mit vorbildlichen Handlingqualitäten auf allen Untergründen, hohe Lenkpräzision, kurze Nass- und Trockenbremswege“, lautete die Zusammenfassung des Testberichtes mit der Note „vorbildlich“ und „Testsieger“.

Der ContiSportContact 5 SUV bestach bei den Tests vor allem durch seine hohe Ausgewogenheit. So lag er beim Bremsen auf trockener Straße vorne, auch bei den Prüfungen auf Schotter sowie der nassen Kreisbahn belegte er den ersten Platz. Das Handling auf nasser und trockener Strecke absolvierte er mit sehr guten Leistungen. Hinzu kamen der kurze Bremsweg bei Nässe und der niedrige Rollwiderstand.

Der ContiSportContact 5 SUV eignet sich für viele SUV und sportliche Pkw. Er bietet hohe Haftung und Sicherheit beim Kurven fahren, kurze Bremswege auf nasser und trockener Fahrbahn sowie niedrigen Rollwiderstand. Das Lieferprogramm umfasst Reifen für Felgen mit Durchmessern zwischen 17 und 22 Zoll, Querschnitten zwischen 65 und 35 Prozent und Breiten zwischen 195 und 315 Millimetern mit Freigaben bis 300 km/h. Der sportliche Reifen für Pkw und SUV ist von vielen Fahrzeugherstellern ab Werk freigegeben.

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„auto motor und sport“: PremiumContact 6 ist empfehlenswert

  • Sommerreifen von Continental fährt beim Test der „auto motor und sport“ nach vorne
  • Redaktion testet elf Sommerreifenmodelle der Größe 225/45 R 17
  • Continental-Reifen: „Festes Lenkungsfeedback auf Nässe, gute Präzision und starker Kurvengrip auf Trockenheit““

Die Fachzeitschrift „auto motor und sport“ (ams) nahm in ihrem aktuellen Sommerreifentest (Heft 6/18) elf Sommerreifen der Größe 225/45 R 17 in den Test. Dabei kam der PremiumContact 6 von Continental auf die Note „empfehlenswert“. Nach den Prüfungen lobten die Fachleute das Lenkungfeedback auf Nässe, die gute Präzision und den starken Kurvengrip. Gute Bewertung fanden auch die „schnellsten Rundenzeiten“ und die „sehr ausgewogenen“ Eigenschaften.

Die im Test geprüften Reifengröße 225/45 R 17 ist eine der beliebtesten Dimensionen für Fahrzeuge der Kompaktklasse – viele Pkw vom Audi A3 über den BMW Einser und Zweier, Mini Clubman, Peugeot 308 bis hin zum Volkswagen Golf lassen sich damit bestücken. Als Testfahrzeug diente ein Audi A3.

Mit dem PremiumContact 6 schlägt Continental seit dem letzten Jahr die Brücke zwischen einem komfortablen Limousinenreifen und einem Pneu für sportliche Pkw. Er bringt Komfort, präzise Lenkansprache, höchste Sicherheit und gute Umwelteigenschaften auf einen Nenner. Der PremiumContact 6 wird in rund 120 Artikeln von 16 bis 22 Zoll Durchmesser für die Bereifung von Pkw und SUV hergestellt. Die aktuelle Lieferpalette bietet Reifenbreiten zwischen 205 und 325 mm und Querschnitte zwischen 65 und 30 Prozent; die Freigaben liegen zwischen 210 km/h und 300 km/h.

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