Sealed Platform – „RegTech by Design“

Da steckt Potenzial drin: Der Begriff „RegTech“ – eine Verschmelzung der Begriffe „Regulatory“ und „Technology“ – hat sich in den vergangenen Monaten zunehmend etabliert und ist eines der Buzzwords des noch jungen Jahres. Gemeint ist die Verwendung von Technologie im Zusammenhang mit der Umsetzung und Überwachung von gesetzlichen Vorschriften. Oder einfacher gesagt: Mit Regtech werden regulatorische Prozesse automatisiert und ihre Einhaltung garantiert.

… nur eine Art FinTech?

Derzeit nutzen vor allem Finanzdienstleister und Banken Regulatory Technology – man könnte also annehmen, dass es sich dabei um eine Teildisziplin von FinTech (Financial Technology) handelt. „Tatsächlich gibt es hier viele Gemeinsamkeiten“, erklärt Dr. Hubert Jäger, Gründer und CTO der Münchner TÜV-SÜD-Tochter Uniscon: „Beide basieren auf agilen Entwicklungsmethoden, kombiniert mit Cloud- und Analytik-Verfahren.“ Bei Regulatory Technology gehe es allerdings, wie der Name schon sagt, vornehmlich um Regulationen und nicht etwa, wie bei Financial Technology, um eine einzelne Industrie. „Darüber hinaus steht bei Regtech weniger die Technologie selbst im Vordergrund als das darin enthaltene Expertenwissen“, ergänzt Jäger.

Die technologische Entwicklung der letzten Monate hat dazu geführt, dass entsprechende Lösungen komplexere Prozesse und Fragestellungen bewältigen können – und das immer schneller, günstiger und sicherer. Jäger: „Davon profitieren neben den Unternehmen auch die Kunden. Sie erhalten zuverlässigere Backend-Systeme und Plattformen und genießen einen besseren Schutz ihrer Daten gegen Angriffe oder unbefugte Zugriffe.“

Zusätzlich dienen RegTech-Lösungen als eine Art „Haftungsschild“ für Unternehmen. Dabei ist es natürlich besonders wichtig, dass die zugrundeliegende Technik unbestechlich ist. Dr. Dirk Schlesinger, Chief Digital Officer (CDO) der TÜV SÜD AG, betonte bereits letztes Jahr: „Gerade bei sensiblen Daten reichen organisatorische Regeln und Prozesse nicht aus, um Missbrauch und Manipulationen auszuschließen. Stattdessen muss technisch sichergestellt sein, dass die gesetzlichen Regularien eingehalten werden.“

RegTech made in Germany: Sealed Platform

Mit der „Sealed Platform“ bietet die Uniscon GmbH eine hochsichere Cloud-Plattform für RegTech-Anwendungen an. Diese stellt die Umsetzung bzw. Einhaltung von Compliance-Vorschriften mit rein technischen Mitteln sicher und schützt Daten zuverlässig vor Zugriffen. Applikationen, die auf der Sealed Platform laufen, sind – wenn sie nach den üblichen Mindeststandards der Softwareentwicklung (z.B. OWASP) entwickelt wurden – automatisch auf demselben Sicherheitsniveau wie die dieser Cloud-Plattform zugrunde liegende Sealed-Cloud-Technologie[1]. Denn diese erzwingt die Einhaltung der Sicherheitsregeln – „RegTech by Design“, wenn man so möchte.

Während andere Cloud-Anbieter in puncto Sicherheit häufig auf eine Kombination von technischen und organisatorischen Schutzmaßnahmen setzen, geht Uniscon mit seiner Sealed-Cloud-Technologie einen anderen Weg: Hier sorgt ein Katalog rein technischer Maßnahmen für die Integrität der Daten, selbst ein privilegierter Zugriff im Rechenzentrum ist ausgeschlossen. „Die Infrastruktur der Sealed Cloud sorgt hier für die nötige Sicherheit der Daten“, so Schlesinger. Das kommt nicht von ungefähr: „Bei der Entwicklung der Sealed Platform haben wir strengste Datenschutz- und IT-Sicherheitsgrundsätze von Anfang an in die Konzeption mit einbezogen“, erklärt Jäger.

Durch diesen „Privacy by Design“-Ansatz erreicht die Sealed Platform ein Sicherheitsniveau, das andere Cloud-Plattformen nicht bieten können: „Die Daten sind sowohl bei der Übertragung zwischen Anwender und Rechenzentrum als auch bei deren Speicherung und Verarbeitung im Rechenzentrum zuverlässig geschützt.“

Aufgrund dieser Eigenschaften ist Sealed Platform die technische Basis für RegTech-Lösungen aus allen Anwendungsbereichen: „Die Sealed Platform eignet sich für Betriebssysteme und Anwendungen jeder Art – ohne, dass diese zuvor extra angepasst werden müssen“, betont Jäger. „Anwendungen, die auf der Sealed Platform laufen, sind so sicher, dass selbst privilegierter Zugriff im Rechenzentrum oder auf Applikationsebene durch den Admin technisch ausgeschlossen ist.“

[1] https://de.wikipedia.org/…

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DIGITAL FUTUREcongress: maincubes presents the business models of tomorrow

The motto of this year’s DIGITAL FUTUREcongress on February 14, 2019, in Frankfurt am Main, Germany, will be “discover business 4.0”. maincubes will be there and demonstrate at booth L6, level 2 (C2) how eco-systems will influence future business models and which role platforms and data centers will play in this context. In addition, Dr. Jens J. Gerber, Board Member at maincubes, will explore the subject in depth during his keynote “Data centers: Digital Transformation – Platforms – Eco-Systems” at 11:30 am on stage 5.

Machines, resources, services and data – in a new smart world, everything interacts with everything, which enables the development of future-oriented innovations and business models. However, that only becomes possible through appropriate connections, which underlines the importance of building eco-systems. That way competences and services can be exchanged, and synergies leveraged across platforms.

To that end, data center operator and digitalization expert maincubes has launched the secureexchange® platform. Like on a marketplace, all platform users can offer their services along the entire value chain, benefit from other participants’ solutions in order to expedite the development of new business models quicker, more efficiently and with less risk – and at the same time, comprehensive end-to-end security is provided and friction losses during development are avoided. Therefore, data centers of the future have to meet more demanding requirements than currently, because only a full concept, which combines hosting, security, and a comprehensive eco-system can provide businesses with the basis for future technologies such as IoT, smart city or smart mobility. And at the DIGITAL FUTUREcongress 2019, maincubes can show you how to put this into practice during a personal meeting.

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Endress+Hauser achieves gold status again

Endress+Hauser has received the Gold Recognition Level certificate in the EcoVadis audit, achieving a score of 68 points. The company is therefore among the top five percent of all suppliers evaluated by EcoVadis in the corresponding comparison group.

Endress+Hauser continued to achieve an above-average rating in all aspects evaluated in 2018, which included the categories environment, labor practices, fair business practices and sustainable procurement. The company made notable improvements in terms of the documentation of existing processes, meaning that results are more traceable.

“An increasing number of customers place ever greater importance on the fact that companies are aware of their social responsibility. A positive result can therefore greatly influence a customer’s decision,” Dr Luc Schultheiss, Chief Financial Officer of the Endress+Hauser Group, says in delight at the result. The Group has compiled a sustainability report since 2015 in which it highlights social, environmental and economic aspects of company management. The EcoVadis rating serves as a strategic key performance indicator.

Practiced values
This year’s audit placed a positive emphasis on the company’s environmental policy, the high significance of the company culture within the Group and the management of employees, among other things. Implemented measures included the global provision of training that conveys the Code of Conduct and the values and culture of the family business to employees in a playful manner. The installation of charging stations for e-bikes and electric cars which provide an incentive for switching to electromobility was also highlighted.

Twenty-one assessment criteria
EcoVadis operates a global platform that allows companies to assess the environmental and social aspects of their suppliers. The results demonstrate global performance in terms of environmental, social and ethical factors while offering suggestions for improvement. Today, more than 45,000 companies are rated by EcoVadis.

More information on the topic of sustainability at Endress+Hauser can be found under:
https://www.endress.com/en/Endress-Hauser-group/endresshauser-at-a-glance/sustainability/sustainability-report

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CRIFBÜRGEL und VeriTrust vereinbaren Kooperation zur Vermeidung von Betrug mit gefälschten Gehaltsabrechnungen

CRIFBÜRGEL bietet Kunden aus dem Banken- und Finanzsektor in Kooperation mit VeriTrust ab sofort ein digitales Verfahren zur Vermeidung von Betrug mit gefälschten Lohnabrechnungen an. Die Lösung ist Teil der Digital Onboarding Platform von CRIFBÜRGEL.

Kriminelle Delikte beim Kreditantragsprozess unterliegen in der Regel Mustern, bei denen die Täter mithilfe des Internets Gehaltsabrechnungen fälschen und damit von einer Bank hohe Kredite erschleichen. Denn: Gehaltsabrechnungen sind unqualifizierte Dokumente, die sich mit einem Online-Gehaltsrechner und einem einfachen Grafikprogramm schnell manipulieren lassen. Mittlerweile beträgt der bankseitige Schaden durch gefälschte Lohnabrechnungen über 400 Mio. € pro Jahr.

„Durch die Kooperation mit VeriTrust bieten wir Banken und Finanzdienstleistern eine weitere Lösung innerhalb der digitalen Kreditantragsstrecke“, sagt CRIFBÜRGEL Geschäftsführer Christian Bock. „Durch das Verfahren der Verifizierung und Validierung werden die Schäden durch gefälschte Lohnabrechnungen nicht nur minimiert, sondern durch die Digitalisierung eines derzeit manuellen Prüfschritts beschleunigt sich auch der Kreditvergabeprozess auf Seiten der Kreditgeber“, ergänzt Bock.

Am einfachsten lässt sich das Verfahren anhand des Kreditantragsprozesses verdeutlichen:

Der Kunde reicht seine Gehaltsabrechnung digital bei der Bank als Einkommensnachweis ein und es laufen nach der Weiterleitung folgende Schritte ab:

  1. Texterkennung (OCR) der Lohnabrechnung, Informationsermittlung und Plausibilisierung der Lohnabrechnung
  2. Neuberechnung des kryptografisch eindeutigen Verifizierungscodes aus den übermittelten Informationen
  3. Abgleich des berechneten mit dem aufgedruckten Verifizierungscode
  4. Anreicherung mit weiteren Informationen, z.B. Adressvalidierung, Bonitätsinformationen und Negativmerkmale

Der Kreditgeber – in diesem Fall die Bank – bekommt einen strukturierten Datensatz mit Verifizierungsinformation in Echtzeit zurück und kann dann nach der Prüfung durch bankinterne Systeme die Kreditzusage erteilen oder verweigern.

„Ein jährlicher Gesamtschaden in Höhe von ca. 400 Mio. €, welcher der Kreditwirtschaft aufgrund manipulierter Lohn- und Gehaltsabrechnungen entsteht, ist dauerhaft einfach nicht akzeptabel. Wir freuen uns deshalb besonders, dass wir mit unserer Lösung bereits heute für eine Vielzahl der derzeit üblichen Lohn- und Gehaltsabrechnungen ein Verfahren bereitstellen können, das eine Manipulation der relevanten Felder auf der Abrechnung faktisch unmöglich macht. Wir können damit einen wesentlichen Beitrag leisten, um die Schäden der Kreditwirtschaft nachhaltig zu begrenzen“, sagt VeriTrust Geschäftsführender Gesellschafter Prof. Dr. Andreas Del Re.

Über CRIF Bürgel GmbH

Die CRIF Bürgel GmbH ist in Deutschland einer der führenden Dienstleister im Bereich Bonitätsinformationen über Firmen und Privatpersonen. Im Juli 2017 entstand CRIFBÜRGEL aus der Verschmelzung der beiden namhaften Auskunfteien Bürgel Wirtschaftsinformationen und CRIF GmbH. CRIFBÜRGEL gehört zur global agierenden Wirtschaftsauskunftei-Gruppe CRIF mit Hauptsitz in Bologna, Italien. Die Gruppe ist heute mit rund 4.400 Mitarbeitern und 70 Unternehmen in 30 Ländern auf vier Kontinenten aktiv.

www.crifbuergel.de

Über VeriTrust GmbH

Die VeriTrust GmbH ist ein Unternehmen, welches sich auf die Überprüfung von Dokumenten, insbesondere Lohn- und Gehaltsabrechnungen spezialisiert hat. Sie entwickelt innovative Verfahren um die Fälschungssicherheit wichtiger Dokumente sicherzustellen. Sie stellt zudem relevanten Interessensgruppen Tools zur automatischen Dokumentenvalidierung zur Verfügung.

www.veri-trust.de

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Headless CMS für Commerce: e-Spirit und Mobify besiegeln Partnerschaft

e-Spirit, Hersteller der FirstSpirit Digital Experience Platform (DXP), und Mobify, ein Frontend-as-a-Service-Anbieter und Spezialist für Progressive Web Apps (PWAs) für Commerce, sind eine Partnerschaft eingegangen. Marken und Händler können durch das gemeinsame Angebot von e-Spirit und Mobify schneller herausragende, nahtlose Einkaufserlebnisse für alle Touchpoints erstellen.

Händler bewegen sich von monolithischen E-Commerce-Backend-Lösungen weg, hin zu Headless CMS-Lösungen, um flexibler markenorientierte Benutzererlebnisse zu bieten. Eine Headless-Architektur ist geeignet, um Frontends wie PWAs flexibel und schnell auf den Markt zu bringen. Solche Anwendungen schaffen erfolgreiche Einkaufserlebnisse, denn sie bringen den richtigen Inhalt für jeden Kunden auf verschiedene Bildschirme und Geräte. Progressive Web Apps sind im Trend, denn sie verbinden die Vorteile mobilfreundlicher Websites (z.B.  Reichweite, SEO, Geschwindigkeit) mit denen nativer Apps (z.B. hohe User Experience und Offlinefähigkeit).

Udo Sträßer, Vorstand von e-Spirit, erklärt: „Es ist unerlässlich, für jeden Touchpoint das beste Erlebnis zu bieten, egal ob online oder im Geschäft, ob digital oder physisch. Mit einem skalierbaren Headless CMS können Marken inspirierende, personalisierte Inhalte für jedes Gerät erstellen und flexibel bereitstellen. Die Zusammenarbeit mit Mobify bringt unseren Handelskunden ein leicht anpassbares Frontend, das heute beispielsweise in Form einer Progressive Web App, und auch in Zukunft die richtige Lösung bietet. Ein großer Vorteil für alle, die eine schnelle Time-to-Market anstreben.“

„Headless CMS hat insbesondere im E-Commerce klare Vorteile, denn es lassen sich damit schnell Shop-Frontends aufbauen und betreiben, die ein besseres Einkaufserlebnis im Vergleich zur Katalogbestellung bieten”, sagt der Mobify CEO Igor Faletski. „Gemeinsam mit e-Spirit möchten wir Händler bei der Digital Transformation unterstützen, und darin, Exzellenz im Bereich der Customer Experience zu erreichen.”

Durch die Verbindung des Firstspirit Headless CMS von e-Spirit mit dem flexiblen Frontend als Service von Mobify können Händler von zahlreichen Vorteilen profitieren. Sie können:

  • überzeugenden Content ohne IT-Beteiligung im Shop nutzen,
  • umsatzsteigernde PWAs schnell realisieren, die Kunden mit passenden Inhalten versorgen und mit relevanten Marketingkampagnen verbinden,
  • SEO-relevante Inhalte schnell veröffentlichen und für Suchmaschinen auffindbar machen, da PWAs App-ähnliche Websites sind und keinen Download erfordern,
  • kontinuierlich ihre Frontends für Mobilgeräte, Tablets, Desktops etc. optimieren und Technologien wie Accelerated Mobile Pages nutzen, um die Erwartungen der Kunden zu erfüllen.

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Sicherer Messenger für die Verwaltung

Zwischen der PDV und der Deutsche Post AG wurden weitere Verträge zum Ausbau der strategischen Partnerschaft in der Produktentwicklung und in der vertrieblichen Zusammenarbeit unterzeichnet. Technisch ist geplant, den SIMSme Business Messenger der Deutschen Post vollumfänglich in die Public ECM Platform VIS-Suite der PDV zu integrieren.

PDV-Geschäftsführer Dirk Nerling erklärte anlässlich der Vertragsunterzeichnung: „Mit der Möglichkeit, Informationen nun auch in den Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen über einen sicheren Messenger-Dienst komfortabel versenden zu können, werden wir unsere Angebote zur elektronischen Aktenführung deutlich aufwerten.“

Marco Hauprich, Senior Vice President Digital Labs bei der Deutschen Post ergänzt: „PDV und Deutsche Post sind langjährige Partner bei der Entwicklung des Messengers SIMSme Business, der aufgrund seiner „Ende-zu-Ende“-Verschlüsselung besonders sicher ist. Nun wird die Partnerschaft beider Unternehmen mit der Integration des SIMSme Business Messenger in die VIS-Suite und einer vertrieblichen Zusammenarbeit nochmals intensiviert.“

Über die Deutsche Post (www.deutschepost.de)
Die Deutsche Post ist der größte Postdienstleister Europas und Marktführer im deutschen Brief- und Paketmarkt. Mit der starken Marke Deutsche Post und rund 150.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die höchsten Servicestandards verpflichtet sind, ist das Unternehmen als „Die Post für Deutschland” sowie als einer der führenden Anbieter im internationalen Brief- und Paket¬versand anerkannt. Das Produkt- und Serviceangebot von Deutsche Post verbindet Gegenwart und Zukunft der Post- und Kommunikationsdienstleistungen: von der Brief- und Paketzustellung über die sichere elektronische Kommunikation bis zum Dialogmarketing für Privat- und Geschäfts¬kunden. Dabei entwickelt das Unternehmen als Vorreiter neue Technologien, wie den CO2-neutralen Versand und Logistiklösungen für den Online-Handel. Deutsche Post ist Teil des Konzerns Deutsche Post DHL Group. Die Gruppe erzielte 2017 einen Umsatz von mehr als 60 Milliarden Euro.

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Sophos übernimmt das Cloud-Infrastruktur-Security-Unternehmen Avid Secure

Sophos hat das Next Generation Cloud-Infrastruktur-Sicherheitsunternehmen Avid Secure übernommen. Avid Secure bietet eine auf künstlicher Intelligenz basierende Cloud-Sicherheitsanalyse-, Compliance- und DevSecOps-Plattform für einen effektiven End-to-End-Schutz von Public-Cloud-Diensten wie AWS, Azure und Google.

Avid Secure wurde 2017 von einem Expertenteam für IT-Sicherheit gegründet und nutzt künstliche Intelligenz und Automatisierungstechnologie, um die Herausforderungen der Cloud-Sicherheit zu bewältigen – inklusive Workload-Transparenz und kontinuierlicher Überwachung, um komplexen Angriffen einen Schritt voraus zu sein. Avid Secure ist ein, privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in San Francisco, Kalifornien, und Entwicklungsstandorten in Gurgaon, Indien.

"Die beschleunigte Einführung von Public-Cloud-Umgebungen stellt Unternehmen vor neue Security-Herausforderungen für Daten. Mit dem Cloud-Workload-Schutz und der Cloud Security Posture Management Software von Avid Secure wird Sophos seine aktuellen Angebote im Bereich Cloud Security erweitern und die Führungsrolle in diesem wachsenden Bereich ausbauen", kommentiert Dan Schiappa, Senior Vice President und General Manager of Products bei Sophos. "Wir begrüßen das Avid Secure Team bei Sophos und freuen uns, die Technologie in unser Portfolio aufzunehmen, um so die Daten unserer Kunden an den Endpoints und in den Netzwerken bestmöglich zu schützen – unabhängig davon, wo die Dienste gehostet sind."

"Wir haben die Avid Secure Plattform entwickelt, um die Sicherheit von Public-Cloud-Umgebungen auf prozessoptimierte Weise zu revolutionieren", sagt Nikhil Gupta, CEO und Mitbegründer von Avid Secure. "Wir sind stolz auf unsere innovative KI-basierte Technologie, die Unternehmen eine durchgängige und kontinuierliche Sicherheitsanalyse, Transparenz und Compliance bietet. Sie schützt Daten und optimiert Investitionen in Public Cloud Services. Die Möglichkeit, Sophos bei der Mission zu unterstützen, Cybersicherheit in einem intelligenten, integrierten System anzubieten, passte perfekt zu unserer Entwicklungsvision. Das gesamte Team von Avid Secure freut sich auf das, was wir gemeinsam erreichen können."

Über Avid Secure

Die Avid Secure Platform ist eine Next Generation Cloud-Infrastruktur-Sicherheitsplattform, die weitreichende Security-Expertise mit KI-Leistungsfähigkeit kombiniert. Sie bietet intelligente Sicherheitsanalysen, Compliance-Automatisierung und robuste DevSecOps mit einer einfach zu bedienenden Benutzeroberfläche. Es ist die einzige agentenlose Plattform für den durchgängigen Schutz von Cloud-Infrastrukturen – von der Entwicklung bis zur Produktion. Avid Secure hilft Unternehmen, den Zeit- und Kostenaufwand für den Schutz ihrer Infrastruktur zu reduzieren, spart bis zu 30 Prozent an Compliance-Kosten, optimiert die Zusammenarbeit zwischen Security- und DevOps-Teams und vereinfacht den Cloud-Security-Betrieb. Die Plattform verarbeitet Millionen von Daten in Echtzeit und verwendet KI-Modelle, um unbefugtes und schädliches Verhalten zu erkennen.

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Leading automotive manufacturers optimise order-picking processes with Smart-Shelf from nextLAP

BMW has decided to adopt the Smart-Shelf solution from nextLAP (www.nextlap.io). nextLAP is a specialist in IIoT (Industrial Internet of Things) solutions, including Smart-Shelf, an intelligent system for digitising and automating all types of order-picking processes. After a successful pilot project, BMW is now rolling out the solution for production operations at its Leipzig plant.

nextLAP’s Smart-Shelf solution allows material flows, ergonomics and inventories to be optimised – using real-time data. The solution includes IoT buttons with LED screen, controller and a screen or tablet. Storage racks and areas are equipped with IoT components and connected to nextLAP’s IP/1 platform. Here, all data is collected centrally and processed in real time.

The solution helps automotive manufacturers to ensure the quality of all their order-picking processes, to achieve savings on standard costs for order-picking processes (routes, ergonomics, process times, etc.) and much more.

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Die Ascom Healthcare Platform hilft den Pflegenotstand zu senken

Das Pflegepersonal in deutschen Krankenhäusern ist oft an der Belastungsgrenze. Das hat verschiedenste Ursachen wie zum Beispiel eine größere Anzahl von Patienten pro Mitarbeiter, ein zunehmender Dokumentationsaufwand, ständige Unterbrechungen ihrer Tätigkeiten oder  auch die Überflutung mit Daten und Alarmen.

Mit der Ascom Healthcare Platform werden Informationen mit erklärendem Kontext am Behandlungsort den Pflegekräften mobil zur Verfügung gestellt. Sie vereint Software, Hardware und Beratungsdienste, um Informationslücken zwischen den Bereichen Pflege, Menschen, Geräten und Systemen zu schließen. So lassen sich Aufgaben besser priorisieren und Daten direkt vor Ort in die Krankenhaussysteme eingeben oder abrufen. Das spart Zeit, reduziert Laufwege und wirkt Fehlern entgegen. Durch einen integrierten Informationsfluss lassen sich viele Arbeitsprozesse verbessern und  fundierte Entscheidungen leichter treffen. Dies alles hilft den Stresspegel des Klinikpersonals zu senken.

Oliver Laube, Marketing Director DACH bei Ascom: " Es ist schon schwierig genug neues Pflegepersonal auf dem Markt zu finden und für sich zu gewinnen. Umso wichtiger ist es, die eigenen Mitarbeiter zu entlasten und an das Krankenhaus zu binden. Moderne vernetzte Kommunikationssysteme können helfen die Arbeitslast des Pflegepersonals zu senken und so die Arbeitsfreude wieder zu steigern.“

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Ascom orchestriert den integrierten Informationsfluss im Krankenhaus und sorgt so für mehr Ruhe auf den Stationen

Ein immer höherer Anteil an hoch zeitaufwändigen, multimorbiden und oft auch dementen Patienten, dazu permanente Unterbrechungen, plötzliche kritische Situationen, Lärm und Alarmüberflutung, mangelnde Übersicht und zunehmender Dokumentationsaufwand – Pflegekräfte sind um Ihre Arbeitsumgebung kaum zu beneiden.

Hohe Krankenstände und Fluktuation bremsen die Effizienz im Krankenhaus. Pflegekräfte müssen dringend von pflegefremden Aufgaben entlastet werden. Dafür brauchen sie die Digitalisierung bis zum Patientenbett. Mit der Ascom Healthcare Platform erhalten Pflegekräfte über eine leistungsstarke Integrations-Engine Zugang zu diversen Krankenhaussystemen – und damit jederzeit und überall Zugriff auf wichtige Informationen. Dazu gehören unter anderem Alarme und Notifikationen von Medizinprodukten, Zugriffe auf Patienteninformationen (ePA), verschiedene klinische Anwendungen und eine Integration mit Licht- und Pflegerufsystemen.

Das Ziel ist es, den Pflegekräften mehr Zeit für die Arbeit am Patienten zu geben und den Lärm-Pegel auf der Station zu reduzieren. Das erhöht nicht nur die Patientenzufriedenheit, sondern reduziert Stress bei Pflege und Patienten und verkürzt die Verweildauer. Die Pflegekraft sollte klinisch sinnvolle Entscheidungen mit den  richtigen Prioritäten jederzeit und an jedem Ort treffen können.

Oliver Laube, Marketing Director DACH bei Ascom: " Die Orchestrierungssoftware von Ascom hilft Informationen, Warn- und Alarmmeldungen nach Relevanz zu priorisieren, zu filtern und mobil an die richtigen Personen weiter zu leiten. Dabei bekommen nur diejenigen Personen die Meldungen, die auch für den jeweiligen Fall zuständig sind. Dies reduziert die Alarmflut und Geräuschkulisse auf den Stationen und führt damit zu einer höheren Jobzufriedenheit des klinischen Personals.“

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