Aussagekräftiger Überblick über Technologien der Digitalisierung aus aller Welt

Orientierung im internationalen Telematikmarkt

Die Plattform Telematics-Scout.com bietet Nutzern einen Service, der auch für die Telematik-Branche lange überfällig war. Unternehmen, die auf der Suche nach einer passenden Telematik-Lösung sind, sehen sich oftmals mit einer zeitintensiven Suche konfrontiert und müssen lange recherchieren, welches System für ihr Anforderungsprofil überhaupt infrage kommen könnte.

Die Anbieterdichte von Telematik-Lösungen und -Herstellern allein im deutschsprachigen Raum wächst von Jahr zu Jahr und ist schwer zu durchdringen. Daher ist der Nutzer und Kaufinteressent sehr darauf angewiesen, Transparenz und Orientierung von kompetenter Stelle zu erhalten. Erste Informationen zu empfehlenswerten Telematik-Anbietern aus dem deutschsprachigen Raum finden Interessenten in der TOPLIST der Telematik, einem Netzwerk unabhängig geprüfter Telematik-Anbieter. Mit einem konkreten Anforderungsprofil hilft der Telematik-Finder.de weiter, der in seinem Anbieterpool ausschließlich geprüfte Anbieter aus dem D-A-CH-Raum vorhält.

Mit der neuen Plattform Telematics-Scout.com erhalten Kaufinteressenten nun auch einen aussagekräftigen Überblick über Telematik-Systeme aus aller Welt.

Gezielter Blick auf das Telematik-Angebot

Mit Telematics-Scout.com wurde ein komfortables B2B-Portal auf den Markt gebracht. Unterteilt nach fünf Hauptkategorien "Fahrzeug-, Branchen-, M2M- und Human-Telematik" sowie "Mobile Endgeräte" werden hier Telematik-Lösungen von Anbietern aus dem internationalen Markt präsentiert. Der User kann sich in den verschiedenen Kategorien umschauen, gezielt nach Stichwörtern suchen und alle angezeigten Produkte auch nach spezifischen Kriterien, wie etwa "Auftragsmanagement", filtern. Auch die Eingrenzung auf spezielle Branchen ist möglich, womit sich beispielsweise gezielt Lösungen für Speditionen anzeigen lassen.

Großes Interesse auch seitens der Telematik-Anbieter

Wie groß der Bedarf für einen solchen Service auf dem Markt ist, lässt sich bereits an den zahlreichen Registrierungen ablesen. Besonders stark vertreten sind derzeit Angebote, welche sowohl auf klassische Telematik-Systeme zum Fuhrparkmanagement als auch auf Lösungen für eine intelligente Intralogistik sowie den m2m-Bereich abzielen. Die Human-Telematik hat also noch aufzuholen. Insofern sollten Anbieter von Smart Home-Lösungen oder auch Sicherheits-Telematik unbedingt nachziehen.

Telematics-Scout.com steht allen Telematik-Suchenden kostenlos zur Verfügung.

In einer umfangreichen Linksammlung haben wir Hilfen und Instrumente für Kaufinteressenten von Telematik-Systemen veröffentlichen.

Suchkriterien und dazu gehörende Internetadresse

"TOPLIST der Telematik"
in Technologie, Service, Support geprüfte Anbieter
http://telematik-markt.de/toplist

Suchplattform – Internationale Anbieter
https://www.telematics-scout.com/

Suchplattform – ausschließlich geprüfte Anbieter werden empfohlen
http://www.telematik-finder.de

Berichte
Anwender berichten über ihre Erfahrungen
https://telematik-markt.de/anwendertest/downloads

Telematik Award
http://telematik-markt.de/telematik-marktde-verleiht-j%C3%A4hrlich-den

Telematik.TV
Der Branchen-Sender
http://www.telematik.TV

 

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Webinar „Intelligente Energieprodukt-Abrechnung mit Billing as a Service und e·pilot“

Sind Sie auch daran interessiert, Produkte und Dienstleistungen Ihres Energieversorgungsunternehmens schnell und einfach digital abzubilden und einzuführen, sie kundenorientiert zu vermarkten und dem Endkunden transparent zur Verfügung zu stellen?

Die INTENSE AG mit Ihrer Lösung Billing as a Services (BaaS) bietet Ihnen zusammen mit der e.pilot GmbH und deren End-to-End Cloud Plattform e·pilot hierfür die ideale Lösung.

Für Ihre auf der Plattform e·pilot angebotenen Produkte und Dienstleistungen werden nach erfolgtem Auftragseingang Kunden- und Auftragsdaten an das Abrechnungssystem SAP IS-U übertragen und als SAP-Stammdaten aufgebaut. SAP Hybris Billing und Convergent Invoicing erstellen Abrechnungs- bzw. Fakturabelege, die wiederum für die Rechnungserstellung an Endkunden an e·pilot übertragen werden.

Durch das hohe Maß an Automatisierung, sowie das reibungslose Ineinandergreifen der Technologien ist es möglich neue Produktideen innerhalb weniger Minuten angebotsfähig zu machen. Produktkombinationen und Flatrate-Produkte sind in kürzester Zeit umgesetzt. Der Bestellprozess von komplexen Energieprodukten wird somit so leicht wie bei bekannten Webshopanbietern.

Erfahren Sie mehr über die Vorteile und Funktionsweisen unserer gemeinsamen Lösung in unserem Webinar am 16. November von 10:00 – 11:00 Uhr.

Sichern Sie sich einen der Plätze und melden Sie sich kostenfrei zu unserem Webinar an:

https://meetings.webex.com/…
oder webinar@intense.de

Die Zugangsdaten erhalten Sie anschließend per E-Mail.

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4scottyJuniors.com – Der neue Reverse Application Job-Marktplatz speziell für IT & Software-Einsteiger

Am 23. und 24. November 2018 präsentieren wir unseren neuen Reverse Application Job-Marktplatz 4scottyJuniors.com erstmals der breiten Öffentlichkeit im Rahmen des Absolventenkongresses in Köln.

4scottyJuniors ist auf Hochschulabsolventen, Young Professionals, Fachinformatiker, Quereinsteiger und Studenten informationstechnischer Fachrichtungen ausgerichtet. Die Nutzung der Online-Job-Plattform ist für Talente kostenfrei, inklusive der Beratung durch erfahrene IT Recruiter im Talent Service. Software und IT Talente können über 4scottyJuniors einfach und schnell ihre Karriere im IT Bereich bei den besten Unternehmen in Deutschland starten.

Der Clou: die Unternehmen bewerben sich bei den Talenten und nicht andersherum wie gewöhnlich. Das aktive Suchen eines Jobs, unnötige Vorstellungsgespräche, unpassende Jobangebote und langatmige Bewerbungsprozesse gehören jetzt der Vergangenheit an. Der Prozess des Kennenlernens wird durch hohe Transparenz und bestes Matching stark verkürzt. Das Thema Jobsuche für Talente auf der einen Seite und das Besetzen von Stellen für Unternehmen auf der anderen Seite wird enorm erleichtert.

Das Herz der Applikation ist ein ausgeklügelter Matching-Algorithmus, der dem interessierten Talent nur auf seine Wünsche passende Jobs und suchenden Unternehmen nur ideale und aktuell verfügbare Profile anzeigt. Alle Wünsche der Talente und die Rahmenbedingungen der offenen Stellen liegen transparent auf dem Tisch, wie z.B. eingesetzte Technologien, Projekte, Team, Weiterentwicklung, Benefits und Gehalt. Keine der beiden Seiten muss selbst suchen, sondern die Technologie von 4scottyJuniors übernimmt das automatisch. Das spart beiden Parteien viel Zeit.

Auf dem jährlich stattfindenden Absolventenkongress in Köln haben Studierende und Absolventen aller Fachrichtungen vor Ort die Möglichkeit direkt mit spannenden Unternehmen in Kontakt zu kommen, an interessanten Coachings und Talkrunden teilzunehmen, kostenlos ihren CV checken zu lassen und sogar Bewerbungsfotos machen zu lassen. Die Teilnahme ist dabei kostenlos.

In der speziellen IT-Area bietet 4scottyJuniors an seinem Stand eine individuelle Karriereberatung und Tipps für angehende IT-Spezialisten an. Auf welche Technologien sollte ich als Einsteiger setzen? Welche Branchen und Aufgabenfelder passen zu mir? Auf welche Trends sollte ich zum Karrierestart gegebenenfalls auch nicht setzen? Alle IT-interessierten Job-Starter sind bei uns mit ihren Fragen richtig.

Weitere Informationen unter www.4scotty.com und www.4scottyjuniors.com.

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geomap und bulwiengesa kooperieren bei der Immobiliendaten-Analyse

Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehen die Themen Datenerhebung, Datenrecherche und Datenverwertung. Um Immobilienmärkte besser, umfangreicher und schneller analysieren zu können, sollen bestehende Ressourcen gebündelt bzw. neue Ressourcen und Optionen offengelegt werden. Über das erweiterte Datenspektrum sollen Nutzer beider Häuser profitieren. Spürbar und sichtbar wird dies im ersten Schritt über eine neue Funktion / ein neues Feature in RIWIS online.

Interaktive Angebotsdaten-Analyse für Wohnimmobilien

Ab sofort können RIWIS-Nutzer direkt eine speziell konfigurierte Version von geomap aufrufen. Damit wird das Datenspektrum in RIWIS um eine interaktive Angebotsdatenanalyse erweitert. Anhand verschiedener Filter und räumlicher Auswahl sind aktuelle Miet- und Kaufpreisangebote des Wohnungsmarktes bis auf Stadtteilniveau möglich. Thematische Karten und dynamische Charts zeigen die Kauf- und Mietpreisentwicklungen auf einen Blick.

„Umfangreiche Datenanalysen spielen heutzutage eine wichtige Rolle bei Transaktionen und unternehmensrelevanten Entscheidungen“, sagt Marco Hoffmann, Geschäftsführer geomap GmbH. „Mit bulwiengesa haben wir einen starken Partner gefunden, der uns dabei unterstützt, durch intensiven Austausch unsere Datenbasis zu verbessern.“

„Die Angebotsdaten von geomap sind eine sinnvolle Ergänzung unseres Datenbestandes“, sagt Thomas Voßkamp, Vorstandsmitglied bulwiengesa AG. „Damit können unsere Nutzer künftig selbst schnelle Analysen der Angebotsdaten vornehmen.“

geomap ist Deutschlands größte Online-Plattform für die professionelle Recherche am Immobilienmarkt. Neben Verkaufs- und Vermietungsdaten stehen zahlreiche nützliche Informationen zur Verfügung wie sozioökonomische Daten, Sonderkarten, fundierte Marktberichte und eine geprüfte Aufstellung aktiver Bauträger und Projektentwickler.

Der Informationsservice RIWIS von bulwiengesa für Immobilien und Immobilienmärkte liefert neben Daten auch Analysen und Hintergrundwissen. RIWIS umfasst über 10 Millionen Informationen zu mehr als 100.000 Objekten.

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VORTAL auf dem 5. Deutschen Vergabetag in Berlin

Der Deutsche Vergabetag ist das Jahresereignis der öffentlichen Beschaffung. Am 25. und 26. Oktober fand er zum 5. Mal in Berlin statt und wie im letzten Jahr war VORTAL auch vergangene Woche wieder mit dabei. Am Stand des Beschaffungsanbieters konnten Besucher mehr über Vergabeprozesse sowie die innovative eVergabe-Plattform von VORTAL erfahren.

VORTAL beim Jahreskongress für Vergaberecht und -praxis

Der Deutsche Vergabetag bringt Entscheider und Praktiker aus Verwaltung, Wirtschaft, Rechtspflege, Politik und Wissenschaft zusammen, um über aktuelle Entwicklungen aus Vergaberecht, Politik und Rechtsprechung zu diskutieren. Gleichzeitig bietet die Konferenz die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch, Netzwerken und für fundierte Praxisworkshops.

Passend dazu präsentierte VORTAL seine innovative eVergabe-Plattform. Diese hilft Einkäufern im öffentlichen und privaten Sektor, sich mit internationalen und qualifizierten Bietern zu vernetzen.

VORTAL unterstützt öffentliche Verwaltungen

„Öffentliche Verwaltungen müssen immer mehr Aufgaben erfüllen – und das bei sinkenden Budgets“, erklärt João Pereira, Geschäftsführer VORTAL Europa. „Unsere Vergabelösung ist hier die ideale Lösung, um Prozesse effizienter zu gestalten und Ausgaben zu reduzieren. Und mit dem Vergabetag haben wir die ideale Plattform, um Interessenten genau das näherzubringen und im persönlichen Gespräch zu zeigen.“

Besucher konnten die eVergabe-Plattform am Stand von VORTAL selbst testen und darüber hinaus mehr über Vergabeprozesse und die Transparenz in der Beschaffung erfahren.

Sie möchten auch mehr über die eVergabe-Plattform wissen? Dann besuchen Sie www.vortal.de.

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Testautomation immer mit Fehlerradar ausstatten

Das Testnetz

Ein Testnetz zu knüpfen bedeutet zunächst einmal viel Arbeit. Arbeit, die sich aber auszahlt. Besonders, wenn Sie den Testprozess später automatisieren. Beispiel DWHs werden ständig erweitert und verbessert – und müssen dementsprechend auch immer wieder getestet werden. Mit einem solchen empfindlichen Fehlerradar ausgestattet, lassen sich DWH/BI-Plattform deutlich komfortabler betreiben. Fehler bemerken Sie so schneller als der Endanwender.

Damit die Testautomatisierung gelingt, müssen einige Faktoren zusammenspielen,  6 Foktoren für ein gutes Zusammenspiel @itgain_gmbh weiterlesen https://bit.ly/2PXYGMJ

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Campus Days Ostwürttemberg – Anmeldung läuft!

Wie läuft eigentlich eine Vorlesung ab? Wie sieht die Hochschule von innen aus? Und wie schmeckt das Essen in der Mensa? Studieren probieren – das können Schülerinnen und Schüler wieder in den Herbstferien bei den Campus Days Ostwürttemberg vom 29. bis 31. Oktober 2018 an der Hochschule Aalen und der DHBW Heidenheim. Auf dem Programm stehen neben dem Besuch von Vorlesungen auch Campusführungen, individuelle Beratungsgespräche und Kontakte zu Studierenden. Interessierte können sich noch bis 24. Oktober anmelden.

Wer sich fragt, wie es nach dem Abitur weitergehen soll und welches Studium in Frage kommt, findet bei den Campus Days Ostwürttemberg eine geeignete Plattform. Studieninteressierte können sich in reguläre Vorlesungen setzen und sich so einen ersten Eindruck von den Lehrinhalten eines Studiengangs verschaffen. „Eindrücke von Vorlesungen und von der Hochschule sind ein entscheidender Faktor für die Studienwahl. Wir möchten Interessierten möglichst realitätsnahe Einblicke geben und mit dem vielfältigen Angebot an Schnupper-Vorlesungen nicht nur Orientierungshilfe bieten, sondern auch die Vorfreude auf das Studium wecken“, sagt Isabel Sandel, Leiterin der Zentralen Studienberatung an der Hochschule Aalen. Von Maschinenbau über Augenoptik bis zur Betriebswirtschaftslehre finden Studieninteressierte ein breites Spektrum an Vorlesungen und können dabei auch mehrere Fachgebiete vergleichen.

So richtig in den Hochschulalltag eintauchen können die Studieninteressierten auch beim Besuch der Mensa, bei einer Campusführung oder in den Gesprächen mit Studierenden. So erfahren sie aus erster Hand, was sie im Studium erwartet. Ein Workshop zur Studienorientierung oder individuelle Beratungsgespräche können die Tage an der Hochschule zusätzlich abrunden. „Wir begleiten die Studieninteressierten in ihrer Orientierungsphase, indem wir gemeinsam die Interessensbereiche, Zukunftsvorstellungen und bereits vorhandenen Kompetenzen erarbeiten. Im zweiten Schritt gleichen wir diese mit den Besonderheiten der verschiedenen Studiengänge ab“, sagt Nadine Belau, Studienberaterin an der DHBW Heidenheim.

Anmeldemöglichkeiten bestehen bis zum Mittwoch, 24. Oktober 2018. Infos zu den Campus Days und zur Anmeldung gibt es auf www.hs-aalen.de/campusdays und www.dhbw-heidenheim.de.

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Wie sich Telekommunikationsanbieter im 15 Milliarden Dollar-Markt für Künstliche Intelligenz behaupten können

Die (R)evolution der Künstlichen Intelligenz ist in vollem Gange. Verbesserte maschinelle Lernverfahren, welche den wirtschaftlich bedeutendsten Teilbereich der KI-Technologie darstellen, ermöglichen Unternehmen den Zugang zu bisher verborgenen Erkenntnissen und deren Operationalisierung.

Die zunehmende Datenverfügbarkeit und höhere Rechenleistung fördern diese Entwicklung und ermöglichen es, effizientere Methoden einzusetzen, um Daten zu niedrigeren Kosten zu verarbeiten. Telekommunikationsanbieter befinden sich in einer guten Ausgangsposition, um von dieser Revolution zu profitieren, indem sie ihre eigenen unternehmerischen Aktivitäten optimieren und als „technische“ KI-Plattform für andere Branchen fungieren, die bis 2021 voraussichtlich jährlich ca. 15 Milliarden Dollar für den KI-Geschäftsbetrieb ausgeben werden.

Dies sind die wichtigsten Ergebnisse eines neuen Whitepapers, das Solon Management Consulting veröffentlicht hat. Es zeigt das enorme Potenzial für Telekommunikationsunternehmen, eine zentrale Rolle im KI-Markt zu spielen.

Mirko René Gramatke, Geschäftsführer bei Solon und Leiter der ‚technologiegestützten Business Innovation-Aktivitäten‘ des Unternehmens, sagt: „Angesichts der Herausforderungen bei der Diversifizierung weg vom reinen Telekommunikationsgeschäft, raten wir zu einem inkrementellen Ansatz, der es den Telcos ermöglicht, ihre KI-Fähigkeiten zu erweitern, ohne übermäßig viel Kapital zu binden. Die Umsetzung dieser Veränderungen, die zu einer signifikanten Margenerhöhung führen können, dauert in der Regel nicht allzu lang, da sie auf Vermögenswerten basiert, über die erfolgreiche Telekommunikationsanbieter bereits verfügen: Datenverfügbarkeit, Analyse-Know-how, eine starke Vertriebsorganisation und ein ergebnisorientiertes Management.“

Die Autoren skizzieren die ersten Schritte, die Telekommunikationsunternehmen einleiten müssen, um ihren Anteil an diesem stark wachsenden Markt einzufordern. Sie beschreiben vier Anwendungsfälle mit hoher Priorität für die KI-basierte Netzausbauplanung, die kundenorientierte Netzoptimierung, Optimierung des Marketings sowie die Vertriebssteuerung basierend auf KI/ fortschrittlichen Analysetechniken.

Das Whitepaper “How telcos can play a central role in the $15 billion AI market starting with 4 key use cases” steht auf Englisch zum Download zur Verfügung: www.solonstrategy.com.

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Der Smart Work Assistant – Neue Hardware aus dem Hause Armbruster Engineering

Kosten sparen mit dem SMART WORK ASSISTANT – SWA

Wie geht das?

Wenn Ihre Suchzeiten in der Montage entfallen und sie Aufträge in verschiedenen Varianten ohne Rüstzeiten sofort starten können, schrumpft Ihr Fertigteillager und die Kosten sinken drastisch.

Wenn Sie zudem neue Mitarbeiter schnell anlernen können und der Verbau trotzdem abgesichert ist, wird Ihre Fehlerquote fallen und die Kosten ebenfalls weiter sinken.

All das leistet unser neuer SWA !

Klein leicht und leistungsstark revolutioniert unser neuer Smart Work Assistant jede manuelle Montage. Ganz egal ob Sie kommissionieren, montieren, prüfen oder verpacken wollen, der SWA passt immer. Er führt Ihre Mitarbeiter Schritt für Schritt durch die Arbeit, zeigt die Entnahmebehälter an, überwacht die Schrauber und dokumentiert die Ergebnisse.  

Sie bekommen Ihn geliefert als ELAM START zum Selbermachen oder als Teilnehmer einer ELAM -Plattform fertig auf Ihre Aufgaben eingerichtet. Immer mit einem Schulungspaket. Das gibt Ihnen die Gewissheit, eine sichere und kosteneffiziente Montage zu gestalten.

Für weitere Informationen fordern Sie unsere neue SWA-Broschüre als Printversion an, oder laden Sie sich die PDF hier direkt runter .

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IAM sichert den Umgang mit Usern und Rechten – und der EU-DSGVO

Die letzte und mittlerweile nicht mehr ganz so neue Ausbaustufe der Datenschutzgrundverordnung, versetzte viele Unternehmen in hektische Betriebsamkeit. Viele Neuerungen verpflichten zu Umsetzung im Bereich Datenschutz und -sicherheit. Verantwortliche stellen sich nach wie vor die Frage, an welcher Stelle die EU-DSGVO konkreten Einfluss auf die Verwaltung von Benutzerkonten hat und was es dafür zu tun gibt. Der Nebel hat sich zwar gelichtet aber so richtig überschaubar wird es erst wenn die ersten Präzedenzfälle auftauchen.

Lassen Sie sich von dem öffentlichen Diskurs über die DSGVO nicht beirren. Die nötigen Tools für die Aufgaben die uns die DSGVO stellt, sind im Identity- und Accesss Management (IAM) schon lange vorhanden. Eine prozesskonforme Verwaltung der Zugriffsrechte im Sinne der neuen Verordnung ist mit dem passenden IAM absolut umsetzbar. Langfristig sind Sie damit auf der sicheren Seite. Diese Umsetzung ist jedoch kein Sprint, sondern dauert seine Zeit.

Rechteverwaltung braucht eine ganzheitliche Lösung

Unternehmen und öffentliche Organisationen müssen sicherstellen, dass nur befugte Personen Zugriff auf personenbezogene Daten haben und damit auch nur dieser Personenkreis die entsprechenden Zugriffsrechte besitzt.

Dies lässt sich allein durch organisatorische Maßnahmen oder Insellösungen nicht ausreichend umsetzen. Grund dafür ist die Komplexität, die durch häufige personelle und organisatorische Veränderungen sowie die Anzahl der Systeme und Applikationen entsteht.

Modulares Identity Access Management

Der Erfolg einer IAM-Lösung besteht in ihrer Modularität. Ungeeignet hierfür sind Einzeltools die nur rudimentär miteinander kommunizieren. Am besten geeignet sind IAM-Plattformen, die als Basis für eine ganzheitliche IAM-Lösung gestartet werden und dann sukzessive ausgebaut werden kann. OGiTiX unimate ist beispielsweise so eine Plattform. Das Konzept wurde konsequent nach dem Prinzip der Agilität entwickelt, besticht durch seine Einfachheit, die individuellen Ausbaumöglichkeiten und die schnelle Umsetzbarkeit. Es kann als Punktlösung gestartet werden und lässt sich je nach Anforderung stufenweise zu einer ganzheitlichen und mehrsprachigen Lösung über alle Bereiche eines Unternehmens hinweg ausbauen. Diese Agilität ermöglichen Unternehmen planbare Kosten und in Milestones unterteilbare Digitalisierungs-Strategien, sogenannte Roadmaps. Was im Zusammenhang mit der EU-DSGVO nur positive Auswirkungen hat.

Weitere Informationen unter www.ogitix.de

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