The Future of Engineering Processes

Technische Neuerungen werden immer rascher entwickelt. Genauso, wie sich das Produkt „Automobil“ mit mehr Geschwindigkeit an neue Mobilitäts- und Kundenwünsche anpassen muss, sind auch alle anderen Branchen vom Wandel betroffen. Auf der diesjährigen PLATO Konferenz werden den Teilnehmern technologische Neuerungen sowie praxisrelevante Themen vorgestellt. 

Wie lassen sich Entwicklungsprozesse zukunftssicher gestalten? Welche Möglichkeiten der Zusammenarbeit bestehen? Wie lassen sich alle Disziplinen im Unternehmen auch über heterogene Toollandschaften hinweg mit dem Produktlebenszyklus verbinden? Auf diese und viele weitere Fragen erhalten Ingenieure, Designer und Verantwortliche aus Konstruktion, Entwicklung, Fertigung und Q-Wesen auf der 22. PLATO Konferenz 2018 Antworten. 

Vom 25. – 26. September 2018 werden auf der PLATO Konferenz in Hamburg in Vorträgen, Best Practice Beispielen und Workshops die aktuellen Herausforderungen im Risiko- und Qualitätsmanagement aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet. Veranstaltungsort ist das Automuseum PROTOTYP, das nicht nur Technikbegeisterten Vergnügen an intelligenter Umsetzung von Leistung und formschönem Design verspricht. 

Die Konferenzen der PLATO AG gehören zu den wichtigsten Events im Risiko- und Qualitätsmanagementumfeld. Diese Events bilden durch die fachlich kompetenten Referenten, die hohe Expertendichte und das angenehme Ambiente eine ideale Plattform für Anwender und Interessierte der PLATO Lösungen. Dieses einzigartige Forum steht für den Austausch von Ideen und Erfahrungen zwischen den Teilnehmern aller Branchen und Kompetenzebenen und ist seit 22 Jahren ein beliebter Treffpunkt der Engineering-Szene.

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„BÜCHER“ – ein Abend für die an der Buchproduktion beteiligten Akteure im FEDRIGONI Showroom Berlin

Am 30. August 2018 fand der Workshop „BÜCHER – ein Abend für die an der Buchproduktion beteiligten Akteure“ im FEDRIGONI Showroom Berlin statt. Was macht die Haptik in der Bücherherstellung aus? Wozu ist Papier in der Lage? Wie kann das Titelthema durch das Papier unterstützt werden? Diese Fragen hat FEDRIGONI zusammen mit seinen Referenten von FUTURE SAURIER den 40 Teilnehmern (Gestaltern, Agenturen, Druckern, Schriftgestaltern, Verlagen) beantwortet. Zudem konnten natürlich buchrelevante Feinstpapier-Kollektionen vor Ort eingesehen werden.

Zwei gegenläufige Bewegungen sind zu beobachten: Vor dem Hintergrund der billigen Massenproduktion von Büchern, die in erster Linie als “Inhalts-Container” dienen, gewinnt auch das hochwertig gestaltete Buch wieder an Bedeutung. Gestalter setzen sich mit der Materialität und den spezifischen Qualitäten des Buches auseinander. Sie begreifen es nicht mehr nur als Inhalts-Container, das heißt, sie ordnen die Gestaltung der editorisch-inhaltlichen Ebene nicht länger unter,

sondern verleihen dem Objekt durch seine innere und äußere Form, Materialität und Stofflichkeit inhaltlichen Aussagegehalt. An der Produktion hochwertig gestalteter Buchobjekte wirken unterschiedlichste Akteure mit.

Mit FUTURE SAURIER, einer sich im Aufbau befindenden digitalen Plattform für zeitgenössische Buchgestaltung, stellten Saskia Nitsche und Patric Dreier vor, wie diese Akteure vernetzt werden können. Durch die neuartige Erfassung und Systematisierung von Buchbeständen nach Gestalter*innen und Gestaltungsmerkmalen entsteht ein Wissens- und Recherchearchiv, das theoretisches Wissen zur Buchgestaltung und Typografie erfahrbar macht. Auch Materialität und Herstellungsverfahren sowie die an der Buchproduktion beteiligten Gewerke finden darin Berücksichtigung. Der Buchmarkt wird durch eine bisher unerschlossene Perspektive zugänglich: Den gestalterischen Blick. Mit einem regen Austausch zu der Frage, wie wir, die an der Buchproduktion beteiligten Akteure, von diesem neuen digitalen Raum profitieren können nahmen Gestalter, Agenturen, Drucker, Schriftgestalter sowie Verlage und Herausgeber an dem Workshop mit vielen Fragen und Anregungen aktiv teil.

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oneclick wird zugelassener Microsoft Authorized Education Partner

oneclick AG, Anbieterin der gleichnamigen Plattform für digitale Arbeitsplätze, wird Microsoft Authorized Education Partner (AEP). Damit können Systemhäuser bei oneclick Microsoft-Produkte zu einem vergünstigten Preis einkaufen und an Endkunden im Bildungssektor weiterveräußern.

Das AEP-Programm von Microsoft wurde eingeführt, um Reseller in der Microsoft Academic Lizenzierung fortzubilden. Zudem werden ausgewählte Unternehmen autorisiert, Microsoft Academic Lizenzen zu kaufen und weiterzuveräußern sowie sich als anerkannte und kompetente, akademische Partner zu präsentieren. Die Software von Microsoft unterstützt Studenten und Lehrkräfte, ihr gesamtes Potenzial mittels Zugang zu kreativer Informations- und Kommunikationstechnologie zu entfalten.

Das AEP Zertifikat bestätigt, dass die oneclick AG über die erforderlichen Fachkenntnisse verfügt, um ihre Kunden bestens zu betreuen, und gegenüber den Mitbewerbern einen entscheidenden Vorteil hat.

„Die Auszeichnung als Microsoft Authorized Education Partner zeigt unser Engagement, auf die Bedürfnisse unserer Systemhaus-Partner im Bildungssektor einzugehen“, sagt Dominik Birgelen, CEO und Mitgründer von oneclick. „Durch die Kombination der Authorized Education Partnerschaft mit unserer Fähigkeit, einfach, schnell und sicher Azure VMs bereitzustellen und zu verwalten, kann oneclick eine leistungsfähige und komplett cloudbasierte Infrastruktur für den technologiebasierten Unterricht im Klassenzimmer liefern.“

Als Microsoft AEP ist oneclick in der Lage, das primäre Ziel weiterzuverfolgen und Partnern sowie Endkunden eine innovative Plattform zur Optimierung von IT-Prozessen bereitzustellen. Als Resultat können oneclick Partner produktivere und sicherere Lösungen anbieten beziehungsweise ihren Kunden im Bildungssektor besser zugängliche Software zur Verfügung stellen. Denn alles, was für die Einrichtung und den Zugang zu den digitalen Arbeitsplätzen von oneclick erforderlich ist, sind ein Browser und Internetzugang.

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QGroup präsentiert Best of Hacks: Highlights April 2018

Der Cambridge Analytica Datenskandal war noch in aller Munde, als im April 2018 auch schon der nächste Skandal folgte: Hackern war es gelungen Nutzerdaten von Facebook zu erbeuten.

Ein Skandal folgt dem nächsten: Nur kurze Zeit nachdem sich Mark Zuckerberg und Facebook wegen des Cambridge Analytica Datenskandals rechtfertigen mussten, wurde bekannt gegeben, dass Hacker Daten von Facebook Nutzern erbeutet haben. Den Angreifern ist es gelungen, die Suchfunktion der Plattform zu hacken und so persönliche Daten von mehr als zwei Milliarden Nutzern zu sammeln.

Nachdem ein Hackerangriff auf den von Ikea aufgekauften Arbeitsvermittler TaskRabbit bekannt wurde, nahm das Unternehmen die eigene Webseite vom Netz und zusätzlich auch die App aus den Appstores, um den Vorfall zu untersuchen. Es konnte nicht ausgeschlossen werden, dass bei dem Angriff auch Kundeninformationen gestohlen wurden.

Am einem Tag wurde die Internetseite des Konzerns Red Bull gleich mehrmals angegriffen. Die Seite wurde von Hackern defaced.

"Hunter butt", ein pakistanischer Hacker, hat sich viel Mühe gegeben, den Technikern von Thai Airways International die Arbeit zu erschweren. Insgesamt wurden 23 Seiten der Airline defaced.

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Plus500 ist die größte CFD-Handelsplattform in Deutschland laut Investment Trends

Plus500, die weltweite Online-CFD-Handelsplattform, erreichte mit einem Marktanteil von 14 Prozent die Spitzenposition im deutschen CFD-Handel (hinsichtlich aktiver registrierter CFD-Trader). Zu diesem Ergebnis kommt Investment Trends, das führende Marktforschungsunternehmen für Finanzdienstleistungen, in seinem „Investment Trends 2018 Germany CFD & FX Report“, über die Entwicklung des CFD-Handels in verschiedenen europäischen Ländern.

Investment Trends untersucht regelmäßig die Entwicklung der europäischen Finanzmärkte, einschließlich der Entwicklung des CFD-Handels in Deutschland und anderer europäischer Märkte.

In seinem Bericht von 2018 identifizierte Investment Trends die 20 größten Handelsplattformen für den deutschen Markt. In der Summe der primären und sekundären[1] CFD-Plattformen ist Plus500 mit einem Marktanteil von 14 Prozent führend, gefolgt von CMC Markets und IG mit 13 Prozent beziehungsweise 11 Prozent.

Zudem beleuchtet der Report von Investment Trends einen starken Anstieg der Zahl an aktiven CFD-Tradern. Während es 2016 noch 62.000 aktive registrierte CFD-Trader gab, stieg deren Zahl im Jahr 2017 auf 76.000, was einem Anstieg von 23 Prozent entspricht. Fast jeder Vierte, also 18.000 von ihnen, war ein neuer Trader, im Vergleich zu lediglich 14.000 neuen Tradern im Jahr 2016. Diese Ergebnisse zeigen den exponentiellen Anstieg des Trading-Sektors unter deutschen Nutzern und die Marktdurchdringung der wichtigsten CFD- und Forex-Anbieter. Dieser Anstieg spiegelte sich zudem in den Rekordumsätzen von Plus500 in Höhe von 297,3 Mio. US-Dollar im ersten Quartal 2018 wider, was einer Steigerung von 284% gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres entspricht.

„Plus500 hat sich in Deutschland eine sehr starke Position erarbeitet. Dies zeigt, dass unsere Kunden unserer Plattform vertrauen und dass wir ihnen einen echten Mehrwert bieten“, freut sich Asaf Elimelech, CEO von Plus500. „Wir werden unser Angebot weiter ausbauen und dabei stets eine faire Behandlung unserer Kunden sicherstellen.“

[1] Die primären und sekundären CFD-Plattformen sind die beiden Plattformen, auf denen CFD-Trader handeln. Erstere ist die hauptsächliche Trading-Plattform und letztere die meistgenutzte Alternative.

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bionection 2018: Call for Abstracts noch bis 31. August 2018 geöffnet

Zum fünften Mal bringt die bionection Wissenschaftler aus exzellenten Forschungs-einrichtungen, Technologietransferexperten und innovative Wachstumsunternehmen zusammen und bietet eine Plattform für neue Kooperationsprojekte und effizienten Technologietransfer. Thematische Schwerpunkte sind in diesem Jahr: Medizintechnik, Smart Medical Devices, Diagnostik | Analytik, neue onkologische Konzepte und Bioinformatik.

Alle Wissenschaftler und innovativen Unternehmen, die anwendungsnahe Forschungsprojekte und Innovationen aus den Bereichen Biotechnologie und Medizintechnik vorstellen möchten, können sich für eine Präsentation auf der bionection 2018 anmelden.

Beiträge zu neuesten Entwicklungen und zukunftsweisenden Technologien können in Form eines Abstracts unter dem folgenden Link noch bis zum 31. August 2018 für die bionection eingereicht werden:

https://www.bionection.com/tickets-und-anmeldung

Termin: 24. und 25. Oktober 2018
Veranstaltungsort: Deutsches Hygiene-Museum Dresden, Lingnerplatz 1, 01069 Dresden

 

 

 

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Mit PickExplorer von nextLAP Intralogistikzonen planen und auswerten

Die nextLAP GmbH (www.nextlap.de), Spezialist für IoT-basierte Lösungen zur digitalen Steue­rung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistik­prozessen, stellt den „PickExplorer“ vor. Mit dem neuen Software-basierten Produkt des Unternehmens können Intra­logistikzonen im Layout geplant, ausgewertet und auf Basis gesammelter Daten Laufwege, Durchlaufzeiten und Ergonomie optimiert werden. Nach der Optimierung ergeben sich Prozesskosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent. 

Logistikzonen können mit dem PickExplorer ohne IT-Kenntnisse im Layout ge­plant werden. Die Basis dafür sind die mit dem nextLAP-Produkt „SmartRack“ gesammelten Daten in Pickprozessen (z.B. Teilenummer, Schacht, Anzahl Picks). SmartRack dient zur Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pickprozessen und umfasst IoT-Taster mit LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit IoT-Kompo­nen­ten ausge­stattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angebunden. In der Plattform laufen alle Daten zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden.

Auf dieser Datenbasis arbeitet der neue PickExplorer. Anhand der erhobenen Informationen können die Picks ausgewertet werden, beispielsweise hinsichtlich Pick-Häufigkeit, Laufwegen, Durchlaufzeiten und Ergonomie. Die Zone wird grafisch so dargestellt, das die schnelle Erfassung des Prozessablaufs möglich ist. Auf Knopfdruck lässt sich ein optimiertes Layout errechnen. Im Anschluss kann der Optimierungsvorschlag als neue Konfiguration übernommen werden.

„Gerade Logistikzonenumzüge sind immens zeit- und kostenintensiv. In den meisten Fabriken werden die Daten noch mit Excel und Papier erhoben und Vorgänge darauf basierend geplant. Dies ist extrem aufwändig. Mit Hilfe unseres PickExplorer, auf Basis der mit SmartRack erfassten Daten und entsprechender Algorithmen können Logistikzonen graphisch aufgebaut werden. Anschließend können sie ebenfalls graphisch optimiert werden, beispielsweise hinsichtlich Wegezeit und Ergonomie“, erklärt André Ziemke, Geschäfts­führer der nextLAP GmbH. Er fährt fort: „Dadurch ergeben sich erhebliche Einspar­potenziale. Bei einem Automobil-OEM wurden mit dem PickExplorer bis zu 50 Prozent Laufweg reduziert.“

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Logistikimmobilien: Zweitägige Fachkonferenz für Praktiker in Augsburg

Die Fachzeitschrift LOGISTIK HEUTE aus dem Münchner HUSS-VERLAG ist neuer Kooperationspartner der Fachkonferenz „Logistikimmobilien: flexibel – smart – zentral“ von
Management Forum Starnberg. Die zweitägige Veranstaltung findet am 6. und 7. November 2018 im LEW-Business Club in der WWK-Arena Augsburg statt. Einen Höhepunkt stellt die Besichtigung des neuen Logistik-Centers des Paketdienstes Hermes Germany in Graben dar. Die 40 Millionen Euro teure Anlage wurde erst im Februar 2018 eröffnet und kann bis zu 100.000 Pakete pro Tag verarbeiten. Unterstützt wird die Veranstaltung vom Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) sowie der
Initiative Logistikimmobilien (Logix), die alle zwei Jahre den Logix Award vergibt. Beide Unterstützer sind auch durch namhafte Referenten auf der Fachkonferenz vertreten. „Die Veranstaltung trägt den Untertitel „Von Praktikern für Praktiker“, weil anhand von diversen Praxisbeispielen die wichtigsten Herausforderungen im Bereich Logistikimmobilien diskutiert werden sollen“, betont LOGISTIK HEUTE-Chefredakteur Thilo Jörgl, der die Konferenz moderieren wird. Aus dem Netzwerk der Fachzeitschrift werden Experten mit den Teilnehmern unter anderem über Themen wie Flächenmangel, E-Commerce-Boom, Citylogistik, Nebenkostenreduzierung, Kommunikationsprobleme und überlastete Baubehörden diskutieren.

Zielgruppe für den Wissensaustausch sind Nutzer, Betreiber und Entwickler von Logistikimmobilien aus Industrie, Handel und Dienstleistung sowie Architekten, Planer, Vertreter von Bauherren und beratende Firmen. Besonders angesprochen sind Führungskräfte aus dem Bereich SCM, Logistik, Prozessplanung, Bau, Immobilien, Werksplanung, Standortplanung sowie Technische Gebäudeausrüstung. Auch der Austausch mit Kommunen ist den Veranstaltern wichtig. „Wir freuen uns, dass wir mit dieser Veranstaltung auch eine Plattform für den Dialog zwischen kommunalen Vertretern und Logistikern bieten können. Die Ergebnisse der neuesten Logix-Studie zeigen, dass Logistikimmobilien Städte und Gemeinden stark bereichern können, wenn Kommunen und Industrie Hand in Hand arbeiten“, erläutert Elke Wiedmaier, Geschäftsführerin der Management Forum Starnberg GmbH.

Hintergrund: Die Fachzeitschrift LOGISTIK HEUTE hat über viele Jahre hinweg Expertise und ein Netzwerk im Bereich Logistikimmobilien aufgebaut. Sie widmet dem Thema jedes Jahr im Vorfeld der Münchner Immobilienmesse EXPO REAL ein eigenes Sonderheft. Darüber hinaus organisiert das Redaktionsteam auf dieser Wissensbörse ein Forum zum Thema Logistikimmobilien. Das Fachmagazin sitzt zudem in der Jury des Logix Awards, mit dem die Logix-Initiative im zweijährlichen Rhythmus herausragende Logistikimmobilien auszeichnet.

Folgende renommierte Referenten haben bereits für die Fachkonferenz mit Vorträgen zugesagt:

  • Francisco J. Bähr, Geschäftsführender Gesellschafter, FOUR PARX GmbH
  •  Alexander Handschuh, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebunds (DStGB)
  •  Hendrik Jung, Director Key Accounts, CTP invest (CZ)
  •  Amadeus Kurz, Division Manager Central Services (CES), Hermes Germany GmbH
  •  Dr. Malte-Maria Münchow, Head of Acquisitions & Sales (Hotel, Logistics, Retail), Deka   Immobilien GmbH, und Sprecher der Logix-Initiative
  • Dr. Alexander Nehm, Geschäftsführer, Logivest Concept
  • Gerd Seber, Group Manager Sustainability & Innovation, DPD Deutschland GmbH
  • Uwe Veres-Homm, Geschäftsfeldkoordinator Logistik, Transport & Mobilität, Fraunhofer SCS.

Die Zahl der Teilnehmer für die zweitätige Veranstaltung ist limitiert. Nähere Informationen und Anmeldung unter www.management-forum.de/logimmo

 

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100 % digital: fehlerfrei miteinander kommunizieren

Die Industrie arbeitet 4.0, künstliche Intelligenz trifft weitreichende Entscheidungen, Netzwerke ersetzen Hierarchien – die Grundlage für diesen umfassenden Wandel ist eine schnelle, fehlerfreie und allseits verständliche Übermittlung digitaler Informationen. IT-Entwicklungspartner IWOfurn Service GmbH, Holzgerlingen, gilt als Pionier bei der Digitalisierung der Systemwelt ‚Möbel‘ und hat gegen ‚Chaos-Kommunikation‘ oder ‚Sprachlosigkeit‘ nun die Kampagne „100 % digital“ ins Leben gerufen.

Das hat gute Gründe: Noch immer erfolgt in der Möbelbranche ein beachtlicher Teil der Datenkommunikation unter den beteiligten Geschäftspartnern über den Austausch von analogen Datenträgern wie Briefen, Faxen oder Handskizzen. Selbst die digitale Kommunikation mittels E-Mails ist meist unstrukturiert und individualisiert angelegt.

Dieses kostentreibende Vorgehen zwingt zur branchenweiten Standardisierung der Datenkommunikation, zu Automatisierung und Digitalisierung aller unternehmensübergreifenden Prozesse sowie betrieblichen Abläufe. Das Ziel lautet: 100 %iger Informationsaustausch unter allen Marktteilnehmern der Möbelbranche auf digitalisierter Grundlage – schnell, fehlerfrei, verständlich, eindeutig.

Die Zeit drängt, denn andere Branchen bemühen sich ebenso um die Aufmerksamkeit der Endkunden, arbeiten an der Optimierung ihrer Wertschöpfungsbedingungen. Und sind bei der Digitalisierung häufig weit vorangekommen. Prozess-Spezialist IWOfurn weiß um den Handlungsbedarf der strukturell fragmentierten Möbelbranche, die durch hohe Arbeitsteilung zusätzliche Kommunikations-Schnittstellen aufweist.

Deshalb hat IWOfurn genau jetzt das Vorhaben „100 % digital“ initiiert: beispielsweise für die Digitalisierung von Auftragsabwicklung, Streckengeschäften, Abverkaufszahlen und Beständen. Oder für die Optimierung von Lieferzeiten und der Warenverfügbarkeit, für Rechnungserstellung und -verarbeitung, einer perfekten Logistikanbindung mit fehlerfreien Lieferscheinen und Etikettierungen oder für die Kommunikation von Produktinformationen.

Der Digitalisierungsmotor IWOfurn genießt das Vertrauen vieler Unternehmen der Möbelbranche, ist kompetenter Ansprechpartner für die digitale Ausrichtung der Geschäftsfelder Kundenbeziehungen und Lieferantenanbindung. Denn dank der digitalen Vernetzung von Prozessketten und Systempartnern steigen nachhaltig Effizienz und Präsenz in den B2B-Beziehungen. „100 % digital“ by IWOfurn bedeutet damit nicht weniger als die Verbesserung der Wettbewerbsposition und die Sicherung der unternehmerischen Zukunft vieler Partner aus der Möbelbranche.

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ServiceNow zeichnet die Bison IT Services AG, als eines der wenigen Schweizer Unternehmen aus

Seit mehreren Jahren besteht zwischen der Bison IT Services AG und ServiceNow eine strategische und sehr erfolgreiche Partnerschaft. Den Bronze Partner Status hat die Bison IT Services AG in den Kategorien Service Partner und Sales Partner erhalten. Dies als eines von wenigen Schweizer Unternehmen. Die umfangreichen Kompetenzen im Bereich Service Management führte zu einem überdurchschnittlichen Wachstum und vielen Erfolgsgeschichten.

Kompetenzen der Bison IT Services AG:

  • Enterprise Service Management
  • IT Business Management
  • IT Operations Management
  • ServiceNow Plattform

Die Bronzekompetenz und die führende Position in der praktischen Umsetzung der IT Transformation im Bereich Service Management bestätigt die langfristige Strategie der Bison IT Services AG. Führende Unternehmen setzten auf die Zusammenarbeit mit der Bison IT Services. Besten Dank für das geschätzte Vertrauen.

Weitere Informationen ->

 

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