Projekte im Athabasaca-Becken heiß begehrt

Im Uranreichen Athabasaca-Becken in Saskatchewan drängeln sich die Käufer – sicher nicht grundlos.

Gerade wurde bekannt, dass Rio Tinto dabei ist die restlichen 25 Prozent einer Uranliegenschaft von Pistol Bay zu erwerben. Die übrigen 75 Prozent befinden sich bereits in der Hand von Rio Tinto, der zweitgrößten Bergbaugesellschaft weltweit. Gelegen ist das Uranvorkommen im berühmten Athabasaca-Becken, nahe der McArthur River Mine von Cameco. Diese ist die größte Uranmine der Erde. Dass der Uranpreis immer noch niedrig ist, stört Rio Tinto nicht. Im Gegenteil, der Kauf der 25 Prozent von Pistol Bay erfolgte sogar ein Jahr früher als geplant.

Bereits 2012 hat Rio Tinto die Akquisition von Hathor Exploration, ebenfalls ein Uranunternehmen im Athabasaca-Becken, abgeschlossen. Schließlich kommen rund 20 Prozent des globalen Urans aus dieser Gegend. Und noch ein anderes Unternehmen, nämlich Uranium Energyhttp://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297216 -, konnte hier jüngst ein endgültiges Konzessionskaufabkommen am Diabase-Projekt abschließen. Dieses liegt am südlichen Rand des Urangebietes im Athabasaca-Becken und gehörte Nuinsco Resources. Damit wird Uranium Energy zu 100 Prozent Eigentümer von zehn Konzessionen, die sich über fast 22.000 Hektar Land erstrecken.

Uranium Energy besitzt eine Verarbeitungsanlage und Uranprojekte in Südtexas. Des Weiteren gehören ein genehmigtes Projekt in Wyoming, fortgeschrittene Projekte in Arizona, Colorado, New Mexico und Paraguay ebenso zum Portfolio wie ein großes Titanprojekt in Paraguay.

Es tummeln sich also diverse Unternehmen in dem Urangebiet in Saskatchewan. Ebenfalls im und am Athabasaca-Becken mit 20 Projekten vertreten ist Fission 3.0http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298149 -. Zusätzlich unterhält die Gesellschaft noch ein aussichtsreiches Uranprojekt in Peru. Das Explorationsteam von Fission 3.0 gehört zu den führenden Explorationsteams des Uransektors. Gründer von Fission 3.0 ist Fission Uranium, die immerwieder aufsehenerregende Entdeckungen in auf ihrer Patterson Lake South-Uranliegenschaft machen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Pilbara Minerals: Expansion der Lithiumproduktion rechnet sich

Die australische Pilbara Minerals (WKN A0YGCV / ASX PLS) geht davon aus, die Kapazität ihres Lithium- und Tantalprojekts Pilgangoora für lediglich 207 Mio. Dollar verdoppeln zu können. Das Unternehmen veröffentlichte heute eine vorläufige Machbarkeitsstudie zur Steigerung der Produktionsrate von 2 auf 5 Mio. Tonnen pro Jahr und zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von Pilgangoora insgesamt.

Pilbara will mit der Phase I (2 Mio. Tonnen) bereits Mitte dieses Jahres in Produktion gehen und hofft, im dritten Quartal eine endgültige Machbarkeitsstudie zur Ausweitung auf 5 Mio. Tonnen pro Jahr fertigzustellen, sodass dann auch die Investitionsentscheidung getroffen werden kann. Derzeit sehen die Planungen vor, die Arbeiten an der Erweiterung im vierten Quartal dieses Jahres aufzunehmen, sodass die Kommissionierung im letzten Quartal des kommenden Jahres erfolgen könnte.

Damit wäre die Produktion von bis zu 800.000 Tonnen 6%igen Spodumenkonzentrats pro Jahr möglich. Die 274 Mio. Dollar teure erste Entwicklungsphase erlaubt einen Ausstoß von 330.000 Tonnen. Laut Pilbara-Chef Ken Brinsden liegt die Logik der beschleunigten Expansion im Wachstum in der Lithium-Ionen-Lieferkette und der Exploration, die Pilgangoora mittlerweile ein Minenleben von mehr als 40 Jahren bei einer Produktion von 2 Mio. Tonnen pro Jahr beschert habe.

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Pilbara Minerals: Expansion der Lithiumproduktion rechnet sich

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Fission Uranium hat Bohrarbeiten wieder aufgenommen – PFS rückt in greifbare Nähe

In Anlehnung an das sehr erfolgreiche Sommer-Bohrprogramm 2017 auf Fission Uranium Corps. (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) Uranprojekt in Kanadas Athabasca Becken hat nun auch die nächste Explorationsphase begonnen. Dieses Bohrprogramm soll den Bereich der ‚Triple R‘ Lagerstätte auf dem unternehmenseigenen und weltbekannten ‚Patterson Lake South‘-Projekt weiter in Richtung Westen des Findlingsfeldes erkunden. Ausschlaggebend für diese Richtung der Explorationsbohrungen sind die hochgradigen Abschnitte innerhalb einer 128 m Sammelvererzung, welche die Bohrung PLS17-564 durchteufte.

Die in 1,4 km westlicher Richtung der ‚Triple R‘-Lagerstätte niedergebrachte Bohrung schnitt Abschnitte über 7,0 m mit 6,90 % U3O8 innerhalb eines 14,50 m langen Abschnitts mit 3,39 % U3O8 sowie über 7,0 m mit 6,36 % U3O8 innerhalb eines 10,50 m langen Abschnitts mit einem Gehalt von 4,35 % U3O8.

Die Zone ‚R1515W‘ ist die bisher westlichste identifizierte Zone auf dem bis dato 3,18 km langen Abschnitt der ‚Triple R‘-Lagerstätte. Aufgrund der Mächtigkeit der hochgradigen Vererzung ist dieser Bereich für die geologische Struktur von besonderer Bedeutung. Die gleiche Struktur wurde übrigens bereits in der Zone ‚R780E‘ identifiziert.

Im neuen Bohrprogramm werden 23 Bohrungen über 3.840 Bohrmeter innerhalb der ‚Triple R‘-Lagerstätte niedergebracht, die auch in die für dieses Jahr geplante Vormachbarkeitsstudie (‚Preliminary Feasability Study‘ / ‚PFS‘) einfließen sollen. Sechs Bohrungen über insgesamt 1.980 m sollen die ‚geschlussfolgerten‘ (‚inferred‘) Ressourcen der Zone ‚R780E‘ in die höherwertige ‚angezeigte‘ (‚indicated‘) Kategorie überführen. Derzeit befinden sich laut der aktuellen Ressourcenschätzung rund 75 % der bisherigen Ressource in der ‚geschlussfolgerten‘ Kategorie, die sich bei einem Upgrade in die ‚angezeigte‘ Kategorie entsprechend positiv auf die Vormachbarkeitsstudie auswirken.

Weitere drei Bohrungen über insgesamt 700 m sollen die geotechnische Beschaffenheit des Grundgebirges analysieren, während 12 Bohrungen über 920 m zur geotechnischen Untersuchung der Deckschicht geplant sind.

Ross McElroy, President, COO und Chef-Geologe von Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=AudsaLrYPgM – freute sich den Bohrbeginn des Explorationsprogramms bekannt zu geben und sagte: „Das erwartete Winterexplorationsprogramm 2018 hat begonnen und die Bohrer drehen sich. Anknüpfend an den Erfolg unseres Sommerprogramms 2017 sind wir von den Perspektiven der Zone ‚R1515W‘ begeistert sowie von der Entwicklung der ‚Triple R‘-Lagerstätte in Richtung Vormachbarkeitsstudie.“ Er freue sich schon jetzt den Markt über die eingehenden Mess- und Analysenergebnisse zu informieren.
 
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, das JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z. B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Researchberichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations, Public Relations – Unternhmenen, Broker oder Investoren. JS Research oder Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung und elektronische Verbreitung und für andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannter "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen, bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung, sogenannte Small Caps und speziell Explorationswerte, sowie alle börsennotierte Wertpapiere, sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen und die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiel zu den gesonderten Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Exportverbote, Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer:

Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien dar, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Dieser Bericht stellt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen.

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Saudi-Arabien steigt in die Atomenergie ein

Saudi-Arabien will Bauaufträge für das erste Kernkraftwerk im Land vergeben. Grundlage ist der Plan "Saudi Vision 2030"!

Wenn man als Maßstab das Atomkraftprogramm der Vereinigten Arabischen Emirate heranzieht, so sind die Pläne Saudi-Arabiens beeindruckend. Planmäßig werden in den Vereinigten Arabischen Emiraten zwei Atomprojekte in Betrieb gehen, eines in 2019 und eines in 2020. Das Ziel ist es dort bis zum Jahr 2021rund 25 Prozent des Stroms aus Kernenergie zu produzieren.

Die Pläne der Saudis sind deutlich größer. Mit einer Kapazität von 17,6 Gigawatt sollen bis 2040 etwa 15 Prozent der elektrischen Energie in Atomreaktoren generiert werden. Dies entspricht einer Investition von 80 Milliarden Dollar für 16 Reaktoren. Denn der nationale Plan "Saudi Vision 2030" hat unter anderem die Verringerung der Ölabhängigkeit des Landes als Thema. Daneben sind die Diversifizierung der Wirtschaft und die Entwicklung des öffentlichen Dienstleistungssektors einschließlich der Energieinfrastruktur zentrale Anliegen. Und braucht man zu Hause weniger Öl, dann kann mehr ins Ausland verkauft werden.

Wenn die saudi-arabischen Pläne zur Atomenergie verwirklicht werden, dann ist es eines der größten Programme für das weltweite Wachstum der Atomkraft neben China und Indien. Uran sollte also ein immer mehr gefragter Rohstoff werden. Zu den Urangesellschaften, die von dieser Entwicklung profitieren werden, gehören neben Fission Uranium auch Fission 3.0.

Bei Fission 3.0http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298149 – wirken einige der erfolgreichsten Uranexplorationsexperten der Branche. Und das Unternehmen besitzt ein umfangreiches Portfolio von 20 Projekten im und um das Athabasaca-Becken in Saskatchewan, Kanada – eines der besten Urangebiete weltweit. Auf der Midas-Liegenschaft konnten hochgradige Urangehalte von bis zu 11,9 Prozent U308 in Findlingen ausgemacht werden. Auch in Peru arbeitet Fission 3.0 an einem aussichtsreichen Uranprojekt.

Ebenfalls im Athabasca-Becken liegt die berühmte Uran-Liegenschaft Patterson Lake South von Fission Uraniumhttp://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298150 -. Gut 31.000 Hektar bestes, gut zugängliches Uranland, das beständig beste Bohrergebnisse bringt. Gerade konnte Fission wieder eine der besten Bohrungen (8,46 Prozent U308) verkünden.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Saubere Energie startet 2018 durch

Seit dem Unglück im Atomkraftwerk Fukushima darf Tepco erstmals wieder Reaktoren in Betrieb nehmen, so Japans Atomaufsichtsbehörde.

Nach dem Unglück von Fukushima im März 2011 wurden in Japan die Vorschriften für Kernkraftwerke deutlich erhöht. Nach deren Umsetzung werden sukzessive die ersten Reaktoren der neuen Geneation wieder in Betrieb genommen. Somit erhält Tepco nun die 13. und 14. Genehmigung der japanischen Atomaufsichtsbehörde zu der jetzt nur noch die Erlaubnis der örtlichen Behörden, also des zuständigen Gouverneurs Yoneyama fehlt. Tepco zuversichtlich, dass noch 2019 die Reaktoren wieder ans Netz kommen werden.

Bis 2030 plant Japan rund 20 Prozent der erzeugten Energie aus Atomkraft bestreiten zu können.

Auch in den USA tut sich was in Sachen Atomkraft. Denn bezahlbare, saubere und zuverlässige Energie brauchen die Erdenbürger rund um den Globus. Und diese kann nun mal die Kernenergie liefern. In den USA befinden sich gerade die Nuklearanlagen Vogtle 3 und Vogtle 4 in Bau, die in der Nähe von Waynesboro in Georgia erreichtet werden. Indem diesen beiden Reaktoren grünes Licht erteilt wurde, kann die Energiezukunft Georgias gesichert werden. Nachdem in den USA der Reaktorbau stagnierte, nicht zuletzt wegen billigem Erdgas, scheint die Kernenergie auch dort wieder an Fahrt aufzunehmen.

Nach dem atomaren Unglücksfall in Fukushima ging es mit dem Preis für Uran stark nach unten. Heute kostet ein Pfund Uran um die 23 US-Dollar, damals lag der Preis bei mehr als 70 US-Dollar pro Pfund Uran. Durch die angesprochenen Genehmigungen und den Bau neuer Kernkraftwerke, insbesondere in China und anderen Emerging Markets, sollte der Uranpreis wieder Aufwind bekommen. Von dieser Entwicklung dürften in den nächsten Jahren die Uranproduzenten aber auch aussichtsreiche Explorationsgesellschaften profitieren.

Zwar noch kein Produzent, aber Inhaber eines preisgekrönten Uranprojektes ist Fission Uraniumhttp://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298148 -. Seit der Entdeckung der Patterson Lake South-Uranlagerstätte im Athabasca-Becken in Saskatchewan, Kanada, wurden jedes Jahr neue hochgradige Zonen entdeckt.

Ein weiteres Uranunternehmen, das bereits produktionsbereite Projekte besitzt, ist Uranium Energyhttp://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297408 -. Von zentraler Bedeutung ist die Hobson-Aufbereitungsanlage der Gesellschaft in Südtexas. Dort befindet sich auch die Bergwerksanlage Palanga und das Goliad-Projekt, das bereits für Produktion und Bau genehmigt ist. Uranium Energy besitzt eine der größten Datenbanken für historische Uranexploration im Südwesten der USA und konzentriert sich dort auf die Entwicklung von Uranprojekten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Energiehunger im defizitären Markt stillen? Das wird spannend!

Der weltweite Energiemarkt hat sich seit Ende der 1980er Jahre vervielfacht. Nicht zuletzt durch die Industrialisierung der Schwellenländer (allen voran China, gefolgt von Indien). Aber auch weltweit wird der Energiehunger immer größer. Nur gut 11,5 % des weltweiten Energiebedarfs wird derzeit aus Atomkraft gedeckt. Noch dominieren fossile Brennstoffe, die in Form von Kohle und Öl zur Energieerzeugung verbrannt werden. Gerade in China wird derzeit die Energiegewinnung, aufgrund von zu starker Smog-Belastung in den Ballungszentren, radikal, zugunsten von Atomstrom umgebaut. Der Unterschied zu früher besteht heute in der zunehmenden Forderung der CO2 Reduzierung und der sich immer fortschreitenden "Klimaerwärmung". Hier müssen vor allem die aufstrebenden Industrienationen noch einiges tun. Alternativen sind zwar erneuerbare Energien, die aber benötigen einen enormen Zeit-, Energie- und Kosten-Aufwand. Bleiben eigentlich nur Kernkraftwerke, die sehr viel Energie CO2 neutral zur Verfügung stellen können.

Da diese Energiegewinnung für die Schwellenländer interessant ist und genutzt wird, kommt es laut Markt-Experten unweigerlich zu einer Angebotslücke, gerade jetzt, wo rund 20 % des Weltmarktes durch die Produktionskürzungen von Cameco und Kazatomprom auf der Angebotsseite verschwinden werden. Die Zahl der Atomkraftwerke wird sich in den nächsten 10-20 Jahren voraussichtlich verdoppeln. Woher soll das benötigte Uran kommen? Die bestehenden Minen können bestimmt noch erweitert werden und auch neue in Produktion gebracht werden, doch nicht zu dem aktuellen Uranpreis. Und genau da sollten weitsichtige Investoren ansetzen, um vom höchstwahrscheinlich kurz bevorstehenden und nicht zu unterschätzenden Uran-Boom zu profitieren!

Um sich gut auf den aufziehenden Uran-Boom vorzubereiten und dadurch gewinnbringend Investieren zu können, empfehlen wir Ihnen unter folgendem Link den Uran Report 2018 – Alles, was Sie über Uran wissen müssen durchzulesen, den uns freundlicherweise die Swiss Resource Capital AG kostenfrei zur Verfügung stellt!

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Kernenergie wird sicherer

Die globale Erwärmung wird zu einem immer größeren Problem. Grüne Energie zu einem erschwinglichen Preis bietet die Kernenergie.

Die neuen Reaktoren der vierten Generation besitzen in Puncto Sicherheit und Effizienz einen hohen Standard. Wie bei jeder Technologie schreitet die Entwicklung voran. So bestehen große Unterschiede zwischen den neuen Atomkraftwerken und denen aus der Zeit von Tschernobyl und Fukushima. Heute arbeiten passive Kühlsysteme auch bei einem Ausfall weiter. Der Reaktor liegt unter Wassertanks und wird mit Schwerkraft angetrieben.

Viele haben doppelte Kühlsysteme und sogenannte "Kernfänger" im Falle einer Kernschmelze. Zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen werden für ältere Modelle gebaut. So ist die Planung neuer Anlagen und die Zusammenarbeit auf internationaler Ebene auf einem neuen Höhepunkt. Das am schnellsten wachsende Kernkraftland ist China. Die Abwendung von der Kohle als Energiequelle und die Verringerung der Umweltverschmutzung sind dort Programm.

Auch Indien will seinen CO2-Fußabdruck deutlich verringern. Benzin-Fahrzeuge etwa will Indien bis zum Jahr 2030 verbieten. Saubere Energieproduktion ist also ein großes Thema. Dazu kommt, dass auch grüne Energiequellen, beispielsweise Solarzellen, irgendwann erschöpft sind und zu gefährlichem Müll werden, da sie Schwermetalle enthalten. So ist wohl keine Art der Stromerzeugung perfekt. Es gilt also eine vernünftige Mischung anzustreben und diese funktioniert nur mit Hilfe von Atomenergie.

Das für die Atomkraftwerke nötige Uran werden Fission Uranium und Uranium Energy liefern können. Im berühmten Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada, entwickelt Fission Uraniumhttp://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297377 – sein Patterson Lake South-Uranprojekt. Nahe der Oberfläche warten mehr als 100 Millionen Pound Uran auf die Produktion.

Uranium Energyhttp://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297408 – steht am Start. Diverse Projekte sind produktionsbereit (Reno Creek-Uranprojekt in Wyoming zum Beispiel) und beim richtigen Uranpreis kann es losgehen. Hauptprojekt ist das Burke Hollow-Uranprojekt in Texas. In der Nähe liegt auch die Hobson Aufbereitungsanlage von Uranium Energy.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Pilbara Minerals – Zwei neue Deals für das Lithiumprojekt Pilgangoora

http://goldinvest.de/aus-der-redaktion/1247-pilbara-minerals-zwei-neue-deals-fuer-das-lithiumprojekt-pilgangooraDie australische Pilbara Minerals (WKN A0YGCV / ASX PLS), die das Lithium- und Tantalprojekt Pilgangoora entwickelt, hat nun eine Abnahmevereinbarung über zwei Jahre mit Global Advanced Metals gemeldet, nachdem das Unternehmen zuvor einen innovativen Kaufvertrag mit Atlas Iron (WKN A0DNWE) veröffentlicht hatte.

Der Deal mit Global Advanced Metals (GAM) sieht vor, dass Pilbara dem Neukunden 100.000 Pfund eines 4 bis 5%igen Tantalkonzentrats von Pilgangoora liefert, was zumindest einen Teil der auf 321.000 Pfund geschätzten Jahresproduktion eines Tantalkonzentrats mit niedrigen Gehalten abdeckt.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Pilbara Minerals – Zwei neue Deals für das Lithiumprojekt Pilgangoora

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Kazatomprom dünnt Uranangebot weiter aus

Am 10. November kündigte der größte Uranproduzent von Nordamerika, Cameco, überraschend die vorübergehende Schließung seiner ‚McArthur River’ und ‚Key Lake’-Minen ab Januar 2018 an. Dadurch wird dem Weltmarkt auf einen Schlag rund 10 % der Uranproduktion entzogen. Vorgestern kam dann der nächste Super-Gau, denn da teilte Kasachstans staatlicher Uranproduzent Katzatomprom ebenfalls eine Kürzung der Uranproduktion mit. Bereits ab dem kommenden Jahr will die Gesellschaft seine Uranproduktion innerhalb der nächsten drei Jahre sukzessive um 20 % herunterfahren. Der Energieminister rechnet im kommenden Jahr nur noch mit einer Produktion von 22.150 Tonnen Uran, was einer Produktionseinbuße von rund 10 % entspricht. Kasachstan stand immerhin mit einer Uranproduktion von 24.560 Tonnen in 2016 für rund 40 % der weltweiten Uranproduktion und besitzt noch rund 12 % der weltweiten Uranressourcen. Über den Zeitraum von drei Jahren gesehen, werden dem Markt, laut Experten, schätzungsweise mehr als 12.000 Tonnen Uran entzogen.

Angesichts der schwierigen Marktbedingungen und des anhaltenden Überangebots sehe man sich gezwungen die Produktion herunterzufahren, teilte Katzatomprom mit. Diese Maßnahme wäre nötig, um der Verpflichtung der Nachhaltigkeit im Uranbergbau gerecht zu werden und so seinen Beitrag zur weltweiten Herstellung von sauberem, kohlendioxidfreien Strom zu gewährleisten, erklärte Kazatomproms Vorstandsvorsitzender Galimzhan Pirmatov.

Experten zufolge sollten nun endlich die Tage von Uranpreisen um die 20,- USD pro Pfund Geschichte sein und die Möglichkeit eines nachhaltigen Preisanstiegs bestehen. Die Nachfrage sei zweifelsohne da! Denn alleine in China sind 56 Kernrektoren in Bau oder Planung. Bereits 4 – 5 Jahre vor der Inbetriebnahme der Reaktoren werden langfristige Lieferverträge abgeschlossen. Ausgehend von diesen Aussichten sollten Unternehmen wie Uranium Energy, Fission Uranium und Fission 3.0 profitieren.

Uranium Energy (ISIN: US9168961038 / Nasdaq: UEC – www.commodity-tv.net/c/search_adv/ -) verfügt bereits über produktionsreife Projekte, die ab einem Uranpreis von um die 40,- USD je Pfund wieder reaktiviert werden können. Für das ‚Reno Creek’-Projket hat die Gesellschaft erst im Februar 2017 die letzte wichtige Produktionslizenz erhalten. Damit könnte Uranium Energy quasi jeden Tag mit dem Bau von ‚ISR’-Feldern sowie einer zentralen Verarbeitungsanlage beginnen und dort pro Jahr bis zu 2 Mio. Pfund U3O8 fördern und verarbeiten. Eine Vormachbarkeitsstudie aus dem Jahr 2014 bescheinigt ‚Reno Creek’ eine hohe Wirtschaftlichkeit mit niedrigen Kapital- und operativen Kosten. Die derzeitigen Ressourcen, gemäß NI43-101-Standard, werden mit 21,98 Mio. Pfund U3O8 in den ‚gemessenen’ (‚measured’) und ‚angezeigten’ (‚indicated’) Kategorien angegeben, wobei noch weitere 930.000 Pfund aus der ‚vermuteten’ (‚inferred’) Kategorie hinzukommen. In Summe kostete Uranium Energy diese Übernahme weniger als 20 Mio. USD, bzw. 0,80 USD je Pfund U3O8, für das ‚ISR’-Projekt mit noch erheblichem Ressourcenpotenzial. In früheren Jahren wurde durch alle Betreiber des Projekts in Summe mehr als 60 Mio. USD in investiert.

Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU – www.commodity-tv.net/c/search_adv/ -) profitiert mit seinem gigantischen ‚Patterson Lake South’-Projekt von steigenden Uranpreisen. Immer wieder kann die Gesellschaft mit Top Bohrergebnissen aufwarten, so auch wieder beim vergangenen Sommerbohrprogramm. In einer Entfernung von 2,3 km westlich der hochgradigen Zone ‚R780E’ schnitt die Gesellschaft eine weitere hochgradige Mineralisierung, die sich auf dem Festland befindet. In den Bohrungen innerhalb der oberflächennahen, hochgradig mineralisierten Landzone ‚R1515W’ wurde eine zusammengesetzte Mineralisierung von insgesamt 95,0 m Breite durchteuft.

Die Art der Mineralisierung innerhalb der Zone ‚R1515W’, die zahlreiche übereinander geschichtete Linsen und zur Seite hin mächtige Abschnitte aufweist, steht im engen Bezug zu der hoch mineralisierten Zone ‚R780E’, die als erste in der ‚Triple R’-Lagerstätte exploriert wurde. Wie aus einem NI 43-101-konformen ‚PEA’-Bericht vom 14. September 2015 hervorgeht, befinden sich innerhalb der Lagerstätte in der angezeigten (‚indicated’) Kategorie rund 81,1 Mio. Pfund mit 1,83 % U3O8 in 2,01 Mio. Tonnen Erz und in der abgeleiteten (‚inferred’) Kategorie 28,1 Mio. Pfund mit 1,56 % U3O8 in 0,82 Mio. Tonnen Erz, bei einem Cutoff-Wert von 0,2 % U3O8 innerhalb der Grubenabgrenzungen und 0,25 % in zunehmender Tiefe.

Fission 3.0 (ISIN: CA3381241007 / TSX-V: FUU), eine mehr oder weniger Tochtergesellschaft von Fission Uranium, hat ein Portfolio mit sehr aussichtsreichen Liegenschaften innerhalb und im Umkreis des Athabasca Beckens zusammengestellt. Die Geologie ähnelt sehr stark der von Fission Uraniums ‚Patterson Lake South’-Projekt, weshalb das Management – welches das gleiche ist wie bei Fission Uranium – die Meinung vertritt, dass die geologischen Eigenschaften das Potenzial zu einer in geringer Tiefe liegenden, hochgradigen Uranvererzung andeuten. Mehrere Liegenschaften befinden sich in der Nähe ehemals produzierender Minen sowie in sich entwickelnden Uranbergbaubezirken. Arbeitsprogramme wurden bisher auf sechs Liegenschaften durchgeführt, die alle sehr aussichtsreich für eine Uranvererzung in geringer Tiefe sind. Das Gebiet ‚Key Lake’ ist ein wichtiges historisches Uranbergbaugebiet, das sogar die ehemals produzierende gleichnamige Mine beherbergt. Aus diesem großen, hochgradigen und in geringer Tiefe liegenden Lagerstättenkomplex wurden früher mehr als 208 Millionen Pfund Uran gefördert.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Energien der Zukunft

Luftverschmutzung und Smog, besonders in asiatischen Ländern, haben eine traurige Berühmtheit erlangt. Saubere Energiequellen sind gefragt.

Die Internationale Energie-Agentur (IEA) rechnet damit, dass in einigen Jahren der Energieanteil aus Wasser, Wind und Sonne weltweit fast 30 Prozent betragen wird. Der Grund liege zum einen in staatlichen Förderungsmitteln und zum anderen in sinkenden Kosten für Solar- und Windanlagen begründet.

Besonders in China, Indien und den USA werden vermehrt Solaranlagen gebaut. Das Wachstum von Wind- und Wasserkraft hat sich eher verlangsamt. Natürlich gehört auch die Energiegewinnung aus Atomkraftwerken zum sauberen Energie-Mix. In den letzten zwei Jahren wurden ungefähr so viele neue Kernkraftwerke gebaut wie insgesamt seit den 80-er Jahren. Bald werden 500 Kraftwerke in 30 Ländern für die Produktion von Energie sorgen. Damit können Treibhausgase verringert werden.

Die wachsende Zahl der Kernkraftwerke braucht Uran. Eine Uranreiche Gegend ist das Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada. Hier betreibt etwa Fission Uraniumhttp://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297374 – sein Patterson Lake South-Uranprojekt. Mit mehr als 100 Millionen Pfund Uran und das auch noch nahe der Oberfläche.

In den Startlöchern steht Uranium Energyhttp://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297548 -, da das Unternehmen über produktionsbereite Uranprojekte verfügt. Die Projekte liegen in Südtexas, Paraguay, Arizona und Colorado. Gerade hat Uranium Energy durch ein Kaufabkommen mit der Uranerz Energy sein vollständig genehmigtes und baubereites Reno Creek-Uranprojekt erweitert. Dieses befindet sich im Powder River Basin in Wyoming, einem bergbaufreundlichen Bundesstaat mit ausgezeichneter Infrastruktur. Laut President und CEO Amir Adnani wird dieser Zukauf einen beträchtlichen Wert für die Aktionäre bedeuten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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