WORTMANN AG präsentiert 24 Zoll Full-HD-Display mit PLS Paneltechnologie im rahmenlosen Design

Ab sofort ist das neue TERRA LCD/LED 2463W Display in zwei Varianten ab 179 Euro (UVP) ab Lager verfügbar. Beide Versionen besitzen die gleiche hervorragende Ausstattung, jedoch verfügt das TERRA LCD/LED 2463W PV zusätzlich über einen Multifunktionsstandfuß mit Pivot Funktion.

Das innovative LCD-Display im topaktuellen Design ist ein Highlight an jedem Platz. Der Aufbau ohne Frontrahmen verringert den Abstand zwischen dem Bild und der Außenkante des Gerätes auf nur wenige Millimeter. Die PLS Paneltechnologie sorgt dabei für eine Bildqualität auf höchstem Niveau mit brillanter Farbdarstellung, besonders weiten Blickwinkeln von 178° horizontal sowie 178° vertikal und ausgezeichneten Kontrastwerten von bis zu 30.000.000:1 (DCR). Die Overdrive-Technologie ermöglicht schnelle Reaktionszeiten bei bewegten Bildern, Videos und Spielen.

Die kontinuierliche LED Hintergrundbeleuchtung (Flicker Free) sowie die einstellbare Reduzierung des blauen Lichtanteiles im Bild (Anti-Bluelight) verringern die Belastung der Augen und ermöglichen ein angenehmes Arbeiten auch bei intensiver Nutzung. Mit seiner energiesparenden LED Hintergrundbeleuchtung und den hocheffektiven Komponenten im integrierten Netzteil erreicht das Gerät die Energieeffizienzklasse A+ und sorgt damit für einen umweltschonenden Betrieb, äußerst geringe Wärmeentwicklung und niedrige Energiekosten.

Die HDMI- und Displayport-Anschlüsse stellen eine optimale Signalübertragung sicher und unterstützen die digitale Ansteuerung der internen Lautsprecher. Die veraltete VGA-Schnittstelle findet keine Verwendung mehr. Für den ungestörten Hörgenuss besitzt das Gerät einen Kopfhöreranschluss. Das komplett mattschwarze Gehäuse sorgt für eine pflegeleichte Handhabung und die entspiegelte Displayoberfläche bietet maximale Flexibilität beim Aufstellungsort und verhindert störende Reflexionen auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen.

Mit seiner VESA-Aufnahme kann das TERRA LCD/LED 2463W an Wand-, Tisch- oder Deckenhalterungen montiert werden. Zusätzlich verfügt das Modell über eine Aufnahme für mechanische Schlösser (Kensington-Lock) um es z.B. in öffentlichen Bereichen gegen Diebstahl zu sichern. Der Multifunktionsstandfuß der PV-Modellvariante mit Höhenverstellung und Neigbarkeit sowie Dreh- und Pivotfunktion erlaubt die schnelle ergonomische Anpassung an jeden Arbeitsplatz.

Mehr Informationen unter www.wortmann.de.

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PLS‘ UDE 5.0 unterstützt mit Hypervisor-Awareness die Entwicklung virtualisierter Anwendungen

Eine Vielzahl völlig neuer sowie stark erweiterter Funktionen für das professionelle Debugging und den Test eingebetteter Systeme stellt PLS Programmierbare Logik & Systeme Entwicklern mit der neuesten Version 5.0 ihrer Universal Debug Engine® zur Verfügung. So unterstützt die erstmals auf der Embedded World 2019 in Halle 4, Stand 4-310 präsentierte UDE 5.0 mit ihrer Hypervisor-Awareness nun unter anderem auch die Entwicklung virtualisierter Anwendungen unter dem LynxSecure Hypervisor von Lynx Software Technologies für die ARM Cortex-A53 Plattform.

Der aktuelle Trend geht immer mehr in Richtung Konsolidierung von mehreren, bislang auf getrennter Hardware ausgeführten Anwendungen, auf einer zentralen Rechnerplattform. Unterschiedliche Anforderungen an Safety, Security und an das Echtzeitverhalten verlangen jedoch hier eine strikte Abschottung, die nur über Virtualisierung zu erreichen ist. Mit der nun verfügbaren Hypervisor-Awareness stehen dem Entwickler jetzt auch die umfangreichen Debug-Möglichkeiten der UDE für die Entwicklung von virtualisierten Applikationen zur Verfügung. Spezifische Eigenschaften des ARM Cortex-A53 wie zweistufige Adressumrechnung oder die Unterstützung von Interrupt-Virtualisierung werden durch die UDE 5.0 für den Anwender transparent behandelt. Wesentlich dabei ist, dass der Anwender wie gewohnt eine einzelne Bare-Metal- Applikation so debuggen kann, als ob diese statt innerhalb einer virtuellen Maschine (VM) auf echter Hardware ausgeführt wird. Umfangreiche Unterstützung erhalten Entwickler auch beim Debugging und der Systemanalyse des Hypervisors an sich. Für jede einzelne VM können sowohl deren Zustand als auch die jeweiligen Kontexte angezeigt werden. Darüber hinaus stehen neben Informationen zum Speicherlayout  der einzelnen VMs auch die Zuordnungen der virtuellen zu den physikalischen Speicheradressen zur Verfügung.

Weiter vereinfacht und verbessert wurde in der UDE 5.0 der Umgang mit großen Mengen an aufgezeichneten Trace-Daten. Dabei wurde speziell auf die Visualisierung besonderes Augenmerk gelegt. So ist die zeitgenaue Darstellung der ausgeführten Funktionen und Betriebssystem-Tasks im UDE Excecution Sequence Chart  nun nach verschiedenen Gesichtspunkten sortierbar und filterbar. Verlinkungen erlauben eine leichte Navigation von den aufgezeichneten Funktionen hin zu deren Quellcode. In Kombination mit dem Add-In für den Support von Echtzeitbetriebssystemen nach dem OSEK-Standard können die Betriebssystem-Tasks zusammen mit den zugehörigen Runnables übersichtlich dargestellt und vermessen werden. Eine Exportfunktion für das Best-Trace-Format (BTF) erlaubt zudem die Weiterverarbeitung auch durch gängige Task-Analyse-Werkzeuge von Drittanbietern.

Als echter Multicore-Debugger unterstützt die UDE 5.0 selbstverständlich auch die Visualisierung der Zustände und Kontrolle aller Kerne eines Multicore-Systems innerhalb einer einheitlichen Benutzeroberfläche. Noch effizienter als bisher gestaltet sich beispielsweise der Umgang mit Variablen, die durch den Compiler nur für einen bestimmten Core sichtbar gemacht werden. Solche Core-lokalen Variablen werden nun in den Watch-Fenstern der UDE entsprechend des jeweiligen Cores verschiedenfarbig hervorgehoben. Diese Einfärbung galt bislang zur besseren Übersicht nur für Fenster, die einem spezifischen Core zugeordnet sind, und für Statusinformationen der einzelnen Cores.

Auch in puncto unterstützter Mikrocontroller zeichnet sich die UDE 5.0 durch zahlreiche Verbesserungen und Erweiterungen aus. So wurden die Debug-Funktionen für 64-Bit-Architekturen, beispielsweise für den ARM Cortex-A53, konsequent weiter ausgebaut. Als gänzlich neue Bausteine aus der ARM-Welt sind unter anderem der  32-Bit ARM-Controller Cortex-R52 und der Cortex-M-Mikrocontroller NETX 90 hinzugekommen. Dedizierten Debug-Support bietet die UDE 5.0 darüber hinaus auch für die neuen PowerArchitecture-basierten Bausteine Chorus SPC58NH92x von STMicroelectronics sowie die Dual-Cores MPC5775B und MPC5775E von NXP. Letztere sind speziell die für rechenintensive Anwendungen aus dem Batteriemanagement und Inverter-Steuerungen ausgelegt und zielen sowohl auf den Industrial- als auch auf den Automotive-Sektor. Über den Nexus-Trace-Support der UDE sind für diese Bausteine die umfangreichen Funktionen zur exakten Laufzeitanalyse wie Profiling, Code Coverage und die Visualisierung von Call-Graphen nutzbar.

Von den erweiterten Debug- und Trace-Funktionen der UDE 5.0 profitieren insbesondere auch die Mikrocontroller der TC3xxx-Palette von Infineon. Neben den Multicore-Debug-Funktionen stehen Anwendern je nach Controller selbstverständlich auch Trace für nicht-invasives Debugging sowie für die Systemanalyse zur Verfügung. Für den TC35x kann das neue MCDSlight, für den TC38x  die grundlegende Trace-Funktionalität des miniMCDS genutzt werden. Letzteres steht den Entwicklern auch in der Basislizenz der UDE zur Verfügung.

Um den speziellen Anforderungen von Fail-Safe- bzw. Fail-Operational-Systemen gerecht zu werden, die mit zwei Controllern der AURIX-Familie eine Redundanz der Steuer-Controller sicherstellen, steht für die Target-Kommunikation mit dem Universal Access Device 3+ (UAD3+) ein spezieller, von PLS entwickelter Multi-AURIX-Adapter zu Verfügung. Zusammen mit der UDE 5.0 ermöglicht  er sowohl ein synchrones Stop-Mode-Debugging – Break, Single-Step-Betrieb und Wiederloslaufen – als auch ein synchrones Anhalten der Peripherieeinheiten beider Controller, die über zwei separate Debug-Interfaces angesprochen werden.

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Moskau – die Wende beim Uranpreis

Die Zahl der weltweit existierenden und geplanten Kernkraftwerke wächst enorm. Die Uranförderung wird damit nicht mithalten. Uran sollte sich also bald deutlich verteuern.

Kürzlich fand in Moskau die Atom-Konferenz der World Nuclear Association statt. Die Direktorin Agneta Rising machte auf das globale Wachstum der Kernenergie aufmerksam. Die prognostizierte Urannachfrage wird für 2018 und 2019 rund 382 Millionen Pfund U308 betragen. Das Minenangebot wird jedoch für das laufende Jahr nur auf 141 Millionen Pfund U308 geschätzt.

Und die Uranproduktion ist beispielsweise in Kasachstan, einem wichtigen Uran-Förderland, rückläufig. Wie der kasachische Energieminister Kanat Bozumbajew festgestellt hat, ging die Uranproduktion in den ersten vier Monaten 2018 um 3,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück. Dies wurde in den allgemeinen Marktprognosen noch gar nicht berücksichtigt.

Wie es mit der Förderung von Uran in den USA aussieht, zeigt der neueste Bericht der amerikanischen Energy Information Association (EIA): Im ersten Quartal 2018 befand sich die US-Uranproduktion mit 226.780 Pfund nahe einem 70-Jahrestief. Die USA sind extrem abhängig von der Versorgung mit ausländischem Uran. Die Androhung von Sanktionen aus Russland macht die Lage nicht gerade besser.

Durch die rasant wachsende Zahl von Atomkraftwerken und die beschriebenen Gegebenheiten sollten Urangesellschaften wie Uranium Energy, Fission Uranium oder Fission 3.0 also keine Zukunftssorgen plagen. Denn Uranium Energy – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297216 – besitzt nicht nur eine sofort einsatzbereite Verarbeitungsanlage in Südtexas, sondern zudem einige Projekte, die startklar für die Uranförderung sind. Die Uranprojekte befinden sich in Südtexas, Arizona, Colorado und Paraguay. Durch den Zukauf des North Reno-Konzessionsgebiets wurde das Portfolio um ein weiteres Projekt vergrößert, für das umfassende historische Arbeiten bereits durchgeführt wurden.

Fission Uranium – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298233 – befindet sich mit seiner Patterson Lake South Liegenschaft im Athabasca Becken in Saskatchewan und kann sich über mehr als 105 Millionen Pfund Uran im Boden, nahe der Oberfläche, freuen.

Fission 3.0 kann 20 Uranprojekte im und am berühmten Athasbascabecken in Saskatchewan sowie ein Uranprojekt in Peru sein Eigen nennen. Zu den 20 Projekten gehören beispielsweise die Patterson Lake North-Liegenschaft, das Beaver River-Projekt oder das Clearwater West-Projekt. Im Team von Fission 3.0 arbeiten die Entdecker der Patterson Lake South-Liegenschaft von Fission Uranium.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Japan setzt auf Atomkraft

Beim japanischen Energiemix macht die Kernkraft derzeit nur rund zwei Prozent aus. Dies soll sich laut Japans Regierung gewaltig ändern.

Gemäß dem Plan eines Expertengremiums, der der Regierung in Japan vorgelegt wurde, soll nukleare Energie bis zum Jahre 2030 etwa 20 bis 22 Prozent der japanischen Gesamtleistung ausmachen. Trotz der Herausforderungen nach der Katastrophe von Fukushima soll die Energiegewinnung aus Atomenergie wieder stark gesteigert werden. Die Erwartungen gehen davon aus, dass das Kabinett den Plan billigen wird.

Japan ist ein vergleichsweise rohstoffarmes Land und ein Industrieland. Stromversorger sind oft nicht so begeistert, wenn sie höhere Kosten entrichten müssen, um die Sicherheitsstandards nach Fukushima zu erfüllen. Lieber entscheiden sie sich dann für ältere Reaktoren. Auch gibt es noch das Problem, wohin mit den radioaktiven Abfällen, so dürfte es also nicht leicht werden, wieder massiv auf die Kernenergie zu setzen.

Das Volk Japans ist seit der Katastrophe gespalten und es gibt Nukleargegner, die sich gegen die Inbetriebnahme von Anlagen zur Wehr setzen. Wenn jedoch Bürgerproteste bis vor Gericht gehen, dann stehen die Gerichte meist hinter der Regierung. Können Regierung und Stromversorger zeigen, dass Kernkraft wieder eine sichere – auch für die Gesundheit der Bürger – Energiequelle ist, dann dürfte die Reise wieder Richtung mehr Atomstrom gehen.

Reiche Uranvorkommen gibt es besonders im Athabascabecken in Saskatchewan, Kanada. Hier befindet sich die rund 31.000 Hektar große Patterson Lake South-Uranliegenschaft von Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=AudsaLrYPgM&t=21s -. Hervorragende Bohrergebnisse des Unternehmens werden beständig vermeldet. Über 105 Millionen Pfund Uran mindestens, kann Fission Uranium hier sein Eigen nennen.

Auch Uranium Energy – https://www.youtube.com/watch?v=5b0H0iWRXk0&t=20s – setzt auf Uran. Neben einer bereiten und genehmigten Verarbeitungsanlage in Südtexas, besitzt die Gesellschaft diverse Uranprojekte in Südtexas, Arizona, Colorado und Paraguay. Durch den gerade abgeschlossenen Zukauf des North Reno-Projektes, kontrolliert Uranium Energy nun laut President und CEO Amir Adnani " eines der größten, vollständig genehmigten Portfolios mit In-situ-Gewinnung (ISR) in den USA". Denn damit wird das North Reno Creek-Projekt zu einem großen, baubereiten Projekt erweitert.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Maple Gold Mines schließt Winterbohrprogramm ab und Fission bekommt neues Board-Mitglied

Nachdem Maple Gold Mines (ISIN: CA5651271077 / TSX-V: MGM) die zuletzt veröffentlichten Bohrergebnisse während einer Handelsaussetzung präsentiert hatte, teilte das Unternehmen nun am Dienstag mit, dass man das große Winterbohrprogramm 2018 abgeschlossen habe. Das Bohrprogramm belief sich über eine Gesamtlänge von 21.122 Bohrmetern, die in 52 Kernbohrungen niedergebracht wurden. Zudem wurden noch 57 Kurzbohrungen über 1.484 m niedergebracht, die nur von der Überdeckung bis zum Grundgebirge reichen. Damit summierte sich das gesamte Bohrprogramm auf 22.606 m.

Derzeit werden die Bohrkerne auf Maple Golds – https://www.youtube.com/watch?v=EQ5Ha9MCkWE&t=3s – ‚Douay’-Projekt, weiter für die Beprobung vorbereitet. Die ersten Ergebnisse erwarte man noch für diesen Monat, wobei dann bis in den Juli hinein immer wieder neue hinzukommen sollen. Und das könnte spannend werden, da schon spektakuläre Ergebnisse aus früheren Bohrungen veröffentlicht worden waren. Aus den Zielgebieten des 6,1 km x 1,8 km großen Ressourcenareals ergaben bisherige Proben z.B. über 52 m 3,53 g/t Gold (Au) und in einem breiteren Abschnitt wurden sogar über 158,2 m 1,25 g/t Au in einer Tiefe von 335 m durchteuft.

Die Bohrstellen der niedergebrachten Bohrungen lagen zu 40 % innerhalb sowie in direkter Umgebung zum Ressourcengebiet und stehen für 70 % der Bohrmeter. Die 60 % der ‚Greenfield’-Bohrungen vereinnahmten somit nur rund 30 % der niedergebrachten Bohrmeter.

Konkret wurden in der ‚Porphyry Zone’ und ‚Central Zone’ 29 Infill- und Step-out-Bohrungen über 11.735 m niedergebracht, deren Analyseergebnisse noch ausstehen. Elf Bohrungen über eine Gesamtlänge von 4.528 m wurden in der ‚NW’-Zone und ‚NW Gap Area’ niedergebracht, von wo bereits Ergebnisse von 0,44 g/t Au über 104 m ab einer Tiefe von 284 m berichtet wurden. Weitere sehr gute Ergebnisse waren 17 m mit 1,08 g/t Au ab 309 m und 13,2 m mit 0,86 g/t Au ab 409,8 m. Andere Analysenergebnisse stehen noch aus.

Die fünf ‚Greenfield’-Bohrungen aus dem ‚NW Syenite’ und dem ‚EM-Leiter’ beanspruchten 1.991 m für sich, deren Ergebnisse ebenfalls noch ausstehen. Im Zielgebiet ‚NE Syenite’ wurden sieben ‚Greenfield’-Bohrungen über 2.869 m niedergebracht, von denen auch noch keine Ergebnisse aus dem Labor zurück sind.

Ausständig sind darüber hinaus noch die Ergebnisse der 57 RC-Bohrungen über 1.487 m, die entlang der westlichen und südlichen zentralen ‚Greenfield’-Zielgebiete, die durch die Überdeckung bis zum anstehenden Grundgebirge niedergebracht wurden.

Nach Erhalt aller Analyseergebnisse wird das Unternehmen sein geologisches und tektonisches- sowie Vererzungsmodell aktualisieren. Im Juni 2018 soll zudem ein Sommerkartierungsprogramm im Zentralteil der Liegenschaft beginnen. Diese Arbeiten werden sich auf Aufschlussbereiche mit übereinstimmenden tektonischen Zielen, und luftgestützte radiometrische und magnetische Ziele konzentrieren.

Deshao Chen kommt ins Board of Directors bei Fission Uranium

Über Veränderungen in seinem Board hat das Uran-Explorationsunternehmen Fission Uranium Corp. (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) berichtet. Wie die Gesellschaft mitteilte, schied Herr Jianhua Xing auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus. Neu berufen wurde Herr Deshao Chen, der CFO von CGN Mining ist. CGN Mining Company Limited ist gemäß den Bedingungen eines Zeichnungsvertrages mit Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=MGEAu20HKc4&t=3s – vom 11. Januar 2016 dazu berechtigt, zwei Direktoren für den Vorstand zu benennen. Damals hat sich CGN Mining mit rund 96.736.540 Fission Uranium-Aktien zum Kurs von 0,85 CAD am Unternehmen beteiligt. Im gleichen Vertrag sicherte sich CGN Mining einen Anteil von 35 % an der zukünftigen Uranproduktion vom ‚Patterson Lake South’-Projekt.

Herr Chen arbeitet seit 22 Jahren im Finanzbereich. Derzeit fungiert er als Exekutivdirektor und Finanzchef bei CGN Mining, die sich auf die Entwicklung und den Handel mit natürlichen Uranressourcen für Kernenergieunternehmen konzentriert. Vor dieser Stellung bekleidete Herr Chen führende Positionen bei CGNPC-URC und der Ling Ao Nuclear Power Corporation. Herr Chen erwarb einen Bachelor of Economics an der Anhui University of Finance and Economics und einen Masterabschluss für Rechnungswesen an der Xiamen University.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Fission Appoints Award-Winning Analyst to the Board

FISSION URANIUM CORP. ("Fission" or “the Company" – https://www.youtube.com/watch?v=MGEAu20HKc4) is pleased to announce that Mr. Rob Chang, one of the uranium market’s most recognized experts, has been appointed to the Board of Directors. Mr. Chang has 23 years of experience in the financial services industry. He most recently served as the Managing Director and Head of Metals & Mining at a global investment bank where he provided research coverage in uranium, precious metals, base metals and lithium. He was recognized by Bloomberg as the "Best Precious Metals Analyst" in Q1 2016. Mr. Chang is frequently quoted and a regular guest of several media outlets including: Bloomberg, Reuters, CNBC, and the Wall Street Journal.

Mr. Chang has previously served as a Director of Research and Portfolio Manager at a Canadian investment firm that managed $3 billion in assets. He was also on a five-person multi-strategy hedge fund team where he specialized in equity and derivative investments. Mr. Chang completed his MBA at the University of Toronto’s Rotman School of Management.

Dev Randhawa, Chairman and CEO, for Fission Uranium, commented,

Mr. Chang is an internationally-recognized expert in the financial markets, with a particular focus on uranium. He has a tremendous knowledge of our sector and, as our company continues to advance the PLS project towards pre-feasibility and beyond, we are looking forward to the support and insight Mr. Chang will bring.

About Fission Uranium Corp.

Fission Uranium Corp. is a Canadian based resource company specializing in the strategic exploration and development of the Patterson Lake South uranium property – host to the class-leading Triple R uranium deposit – and is headquartered in Kelowna, British Columbia.  Fission’s common shares are listed on the TSX Exchange under the symbol "FCU" and trade on the OTCQX marketplace in the U.S. under the symbol "FCUUF."

Cautionary Statement:

Certain information contained in this press release constitutes “forward-looking information", within the meaning of Canadian legislation. Generally, these forward-looking statements can be identified by the use of forward-looking terminology such as "plans", "expects" or "does not expect", "is expected", "budget", "scheduled", "estimates", “forecasts", "intends", "anticipates" or "does not anticipate", or "believes", or variations of such words and phrases or state that certain actions, events or results "may", "could", "would", "might" or "will be taken", "occur", "be achieved" or “has the potential to”.  Forward looking statements contained in this press release may include statements regarding the future operating or financial performance of Fission and Fission Uranium which involve known and unknown risks and uncertainties which may not prove to be accurate. Actual results and outcomes may differ materially from what is expressed or forecasted in these forward-looking statements. Such statements are qualified in their entirety by the inherent risks and uncertainties surrounding future expectations. Among those factors which could cause actual results to differ materially are the following: market conditions and other risk factors listed from time to time in our reports filed with Canadian securities regulators on SEDAR at www.sedar.com. The forward-looking statements included in this press release are made as of the date of this press release and the Company and Fission Uranium disclaim any intention or obligation to update or revise any forward-looking statements, whether as a result of new information, future events or otherwise, except as expressly required by applicable securities legislation.

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Fission nimmt preisgekrönten Analysten ins Board auf

Fission Uranium Corp. (https://www.youtube.com/watch?v=MGEAu20HKc4) („Fission“ oder das „Unternehmen“) freut sich bekannt zu geben, dass Rob Chang, einer der renommiertesten Experten des Uranmarkts, in das Board of Directors aufgenommen wurde. Herr Chang kann in der Finanzdienstleistungsbranche eine Erfahrung von 23 Jahren vorweisen. Zuletzt fungierte er als Managing Director und Head of Metals & Mining einer globalen Investmentbank, wo er Research in den Bereichen Uran, Edelmetalle, Grundmetalle und Lithium betrieb. Im ersten Quartal 2016 wurde er von Bloomberg als Best Precious Metals Analyst ausgezeichnet. Herr Chang wird häufig zitiert und ist ein regelmäßiger Gast in mehreren Medienkanälen, einschließlich Bloomberg, Reuters, CNBC und Wall Street Journal.

Herr Chang fungierte zuvor als Director of Research und Portfolio Manager einer kanadischen Investmentgesellschaft, die Aktiva im Wert von drei Milliarden Dollar verwaltete. Er war auch Teil eines fünf Personen umfassenden Hedgefonds-Teams mit mehreren Strategien, wo er auf Kapital- und Derivatinvestitionen spezialisiert war. Herr Chang machte sein MBA-Diplom an der Rotman School of Management der University of Toronto.

Dev Randhawa, Chairman und CEO von Fission Uranium, sagte:

„Herr Chang ist ein international angesehener Experte auf den Finanzmärkten, insbesondere im Bereich Uran. Er kann ein umfassendes Know-how in unserer Branche vorweisen und wir freuen uns bereits auf die Unterstützung und die Einblicke, die Herr Chang einbringen wird, zumal unser Unternehmen das Projekt PLS in Richtung vorläufiger Machbarkeit und darüber hinaus weiterentwickeln wird."

Über Fission Uranium Corp.:

Fission Uranium Corp. ist ein kanadisches Rohstoffexplorationsunternehmen mit Sitz in Kelowna, British Columbia, das sich auf die strategische Exploration und Entwicklung der Uranliegenschaft Patterson Lake South – die die Weltklasse-Lagerstätte Triple R beherbergt. Die Stammaktien notieren an der Toronto Stock Exchange unter dem Symbol „FCU“. Zusätzlich werden die Aktien im OTCQX-Markt der USA unter dem Symbol „FCUUF“ gehandelt.

Risikohinweis:

Bestimmte Informationen in dieser Pressemitteilung enthalten „zukunftsgerichtete Informationen“ gemäß der kanadischen Rechtsprechung. Im Allgemeinen sind diese zukunftsgerichteten Aussagen anhand von Begriffen wie „geplant“, „erwartet“ oder „nicht erwartet“, „wird erwartet“, „Budget“, „geplant“, „geschätzt“, „Prognosen“, „beabsichtigt“, „angenommen“, „nicht angenommen“, „geglaubt“ oder anhand von Abwandlungen dieser Wörter und Phrasen zu erkennen. Eintreten können auch bestimmte Handlungen oder Ereignisse, die mit „kann“, „könnte“, „würde“, „vielleicht“ oder „eventuell“, „auftreten“, „kann erreicht werden“ oder „hat das Potenzial für“ beschrieben werden. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zählen auch Aussagen, welche die Abspaltung und Notierung von Fission Uranium und zukünftiger Betriebe oder die wirtschaftliche Performance von Fission und Fission Uranium betreffen, und bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten beinhalten können. Die tatsächlichen Ergebnisse und Aussagen können stark von den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Aussagen sind insgesamt mit inhärenten Risiken und Unsicherheiten behaftet, die sich aufgrund von zukünftigen Erwartungen ergeben. Zu den Ereignissen, welche die tatsächlichen Ergebnisse stark beeinflussen können, zählen auch die Marktbedingungen und andere Risikofaktoren, die in den bei der kanadischen Börsenkommission einzureichenden Unterlagen beschrieben sind. Diese finden Sie auf der SEDAR-Website unter www.sedar.com. Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung gelten ab dem Datum der Pressemitteilung und das Unternehmen und Fission Uranium übernehmen keine Verantwortung oder Haftung für eine Änderung der zukunftsgerichteten Aussagen oder der sich ergebenden neuen Ereignisse, außer diese werden gemäß den Regeln des kanadischen Börsenrechtes bekannt gegeben. Es gilt ausschließlich die englische Originalfassung dieser Pressemitteilung.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Fission Uranium holt sich einen der besten Rohstoffanalysten in sein Board

Der kanadische Uranexplorer Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) holt sich mit Rob Chang einen weiteren erstklassigen Rohstoffexperten an Bord. Herr Chang erhielt im Jahr 2016 von Bloomberg die Auszeichnung als Top Edelmetallanalyst. Staranalyst Chang, der den meisten bestimmt von Cantor Fitzgerald bekannt sein dürfte, sammelte in seiner 23-jährigen Berufskarriere auch viel Erfahrung in den Bereichen Uran und Lithium und konnte sich gerade im Uranbereich profilieren. Er ist ein gefragter Gesprächspartner in Sachen Rohstoffe und tritt regelmäßig als Gast in verschiedenen namhaften Medienkanälen auf, darunter Bloomberg, Reuters, CNBC und dem Wallstreet Journal.

Nach seinen ca. 10 vorherigen Jobs arbeitete er zuletzt als Managing Direktor und Head of Metals & Mining Analyst für eine kanadische Investmentgesellschaft, die ein Vermögen von 3 Mrd. CAD verwaltet. Als Teil eines fünfköpfigen Teams zeichnete er sich für einen Hedgefonds verantwortlich, der sich auf Kapital- und Derivatinvestitionen spezialisiert hat. Chang erlangte sein MBA-Diplom an der Rotman School of Management der Universität von Toronto.

„Herr Chang ist an den Finanzmärkten ein international angesehener Experte, insbesondere im Bereich Uran. Er kann umfassendes Know-how in unserer Branche vorweisen und wir freuen uns auf die Unterstützung und die Einblicke, um die er unser Unternehmen bereichern wird“, sagte Ross McElroy, Präsident, COO und Chefgeologe von Fission Uraniumhttps://www.youtube.com/watch?v=MGEAu20HKc4&t=5s -. Man sei froh und stolz, neben der Koryphäe Marc Wittrup nun auch Rob Chang als Mitglied des Boards von Fission Uranium gewonnen zu haben, da beide für das Unternehmen von unschätzbarem Wert seien.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Zusammen rücken

Eine neue Studie der Weltbank verheißt nichts Gutes – vor allem für viele Einwohner der Emerging Markets. Der Klimawandel raubt ihnen die Heimat. Klimaschutz könnte ein Rezept zur Linderung sein – und die Preise von Industriemetallen hoch schnellen lassen.

Das Jahr 2050 ist zwar noch weit entfernt. Doch bereits heute werden die Weichen gestellt, in welcher Welt unsere Kinder und Enkel dann leben werden. Die Weltbank hat daher jüngst ein düsteres Bild für große Teile unserer Erde gemalt. Durch die Folgen des Klimawandels dürften bis 2050 rund 143 Millionen Menschen ihre Heimat verlassen müssen. Betroffen sind vor allem das Afrika südlich der Sahara, aber auch Teile Mittel- und Südamerikas sowie Südasiens. Denn nicht nur der Anstieg des Meeresspiegels aufgrund der höheren Temperaturen und damit Schmelzen des Eises an den Polen, sondern auch Dürren und Sturmfluten und somit Missernten würden zirka 2,8 Prozent der dort lebenden Bevölkerung vertreiben.

„Wir haben jetzt ein schmales Zeitfenster, uns auf diese neue Realität vorzubereiten, bevor die Folgen des Klimawandels sich verstärken“, sagt Kristalina Georgiewa, Geschäftsführerin der Weltbank. Sie will die neue Studie als Weckruf verstanden sehen, damit sich zum Beispiel Städte bereits jetzt auf den Zuzug vorbereiten können.

Doch sollte insbesondere nicht vergessen werden, dass alle aktiv am Umweltschutz beteiligt sein können. Dazu gehören zum Beispiel die stärkere Verbreitung der Elektromobilität sowie die noch intensivere Nutzung abgasneutraler Energien. Profitieren würden davon nicht nur die ansonsten Betroffenen in den aufstrebenden Ländern, sondern auch Unternehmen, die Projekte von High-tech-Materialien wie Kobalt und Uran besitzen. Denn Kobalt wird intensiv beim Bau von Lithium-Ionen-Akkus gebraucht und Uran ist der Brennstoff für Atomkraftwerke. Der Bedarf an diesen Rohstoffen sollte daher deutlich zulegen. Bei Kobalt ist der Preis bereits deutlich gestiegen, bei Uran könnte dies noch kommen.

Ein Unternehmen, das sich der Suche nach lukrativen Kobalt-Vorkommen verschrieben hat, ist First Cobalt http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298244 -. In Ontario besitzt die Gesellschaft mehr als 10.000 Hektar Kobalt-Land. Aktuell werden oberirdische Abraumhalden verarbeitet, für die es eine historische Ressourcenschätzung gibt. Damit sollen die Möglichkeiten für eine frühzeitige Generierung von Cashflow untersucht werden.

Fission Uranium http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298150 – besitzt in der kanadischen Provinz Saskatchewan im für hochgradige Uranvorkommen berühmten Athabascabecken sein Patterson Lake South-Projekt. Erst jüngst konnten wieder hervorragende Bohrergebnisse vermeldet werden. Laut einer NI 43-101 konformen Ressourcenschätzung liegen über 105 Millionen Pfund Uran auf dem Projekt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Fission Uranium holt sich Genehmigungsprofi an Bord

Die kanadische Uran-Explorationsgesellschaft Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) hat sich mit Marc Wittrup einen ausgewiesenen Experten in Sachen Umwelt- und Zulassungsangelegenheiten in das Unternehmen geholt. Herr Wittrup arbeitet derzeit als VP Environmental and Regulatory Affairs (Experte für Umwelt- und Zulassungsangelegenheiten), eine Position, die er bereits annähernd 3 Jahre bei dem 1978 gegründeten renommierten Ingenieur-, Wissenschafts- und Technologieunternehmen Clifton Associates bekleidet.

Die in West-Kanada ansässige Clifton Associates Ltd. hat Niederlassungen in Regina, Saskatoon, Calgary und Edmonton. Die Gesellschaft nutzt ihre technischen sowie Managementkompetenzen zur Ausarbeitung von Vorschlägen für Kunden in den Bereichen Öffentlicher Dienst, Transport, Öl und Gas, Bergbau, Industrie und Bauwesen mit dem Ziel, technische und geschäftliche Lösungen anzubieten, welche ihren Kunden den besten Wert bieten.

Marc Wittrup kann auf einen Erfahrungsschatz von mehreren Jahrzehnten zurückblicken, insbesondere im Zusammenhang mit Uranminen und Nuklearanlagen in allen Teilen der Welt. Sein Hauptaugenmerk lag aber immer auf der Region im Norden Saskatchewans. Während seiner über 30 jährigen Tätigkeit bei Cameco, wo er in verschiedenen Positionen rund um Genehmigungsverfahren arbeitete, war er auch maßgeblich als Director of Licensing, Safety and Environmental Affairs, für das Genehmigungsverfahren von Camecos ‚McArthur River’-Mine beteiligt. ‚McArthur River’ ist die größte hochgradige Uranlagerstätte im Athabasca Basin.

Herr Wittrup war in der Zeit von September 2009 bis Oktober 2013 stellvertretender Minister für Umweltschutz (Assistant Deputy Minister) und Auditor (Environmental Protection and Audit) des Umweltministeriums (Ministry of Environment) von Saskatchewan.

„Ich kenne Herrn Wittrup sehr gut, da ich viele Jahre mit ihm zusammengearbeitet habe und sehe in ihm ein wertvolles Aktivum zur erfolgreichen Abwicklung der Behörden- und Umweltverfahren – von der Exploration bis hin zur Produktion“, sagte Ross McElroy, Präsident, COO und Chefgeologe von Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=MGEAu20HKc4&t=5s -. Da sich die ‚Patterson Lake South’-Liegenschaft weiter in Richtung vorläufige Machbarkeitsstudie und darüber hinaus entwickelt, werde die Erfahrung von Herrn Wittrup von unschätzbarem Wert für das Team von Fission Uranium sein. Daher schätze man sich sehr glücklich, diese Koryphäe für das Unternehmen gewonnen zu haben.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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