Fission Appoints Award-Winning Analyst to the Board

FISSION URANIUM CORP. ("Fission" or “the Company" – https://www.youtube.com/watch?v=MGEAu20HKc4) is pleased to announce that Mr. Rob Chang, one of the uranium market’s most recognized experts, has been appointed to the Board of Directors. Mr. Chang has 23 years of experience in the financial services industry. He most recently served as the Managing Director and Head of Metals & Mining at a global investment bank where he provided research coverage in uranium, precious metals, base metals and lithium. He was recognized by Bloomberg as the "Best Precious Metals Analyst" in Q1 2016. Mr. Chang is frequently quoted and a regular guest of several media outlets including: Bloomberg, Reuters, CNBC, and the Wall Street Journal.

Mr. Chang has previously served as a Director of Research and Portfolio Manager at a Canadian investment firm that managed $3 billion in assets. He was also on a five-person multi-strategy hedge fund team where he specialized in equity and derivative investments. Mr. Chang completed his MBA at the University of Toronto’s Rotman School of Management.

Dev Randhawa, Chairman and CEO, for Fission Uranium, commented,

Mr. Chang is an internationally-recognized expert in the financial markets, with a particular focus on uranium. He has a tremendous knowledge of our sector and, as our company continues to advance the PLS project towards pre-feasibility and beyond, we are looking forward to the support and insight Mr. Chang will bring.

About Fission Uranium Corp.

Fission Uranium Corp. is a Canadian based resource company specializing in the strategic exploration and development of the Patterson Lake South uranium property – host to the class-leading Triple R uranium deposit – and is headquartered in Kelowna, British Columbia.  Fission’s common shares are listed on the TSX Exchange under the symbol "FCU" and trade on the OTCQX marketplace in the U.S. under the symbol "FCUUF."

Cautionary Statement:

Certain information contained in this press release constitutes “forward-looking information", within the meaning of Canadian legislation. Generally, these forward-looking statements can be identified by the use of forward-looking terminology such as "plans", "expects" or "does not expect", "is expected", "budget", "scheduled", "estimates", “forecasts", "intends", "anticipates" or "does not anticipate", or "believes", or variations of such words and phrases or state that certain actions, events or results "may", "could", "would", "might" or "will be taken", "occur", "be achieved" or “has the potential to”.  Forward looking statements contained in this press release may include statements regarding the future operating or financial performance of Fission and Fission Uranium which involve known and unknown risks and uncertainties which may not prove to be accurate. Actual results and outcomes may differ materially from what is expressed or forecasted in these forward-looking statements. Such statements are qualified in their entirety by the inherent risks and uncertainties surrounding future expectations. Among those factors which could cause actual results to differ materially are the following: market conditions and other risk factors listed from time to time in our reports filed with Canadian securities regulators on SEDAR at www.sedar.com. The forward-looking statements included in this press release are made as of the date of this press release and the Company and Fission Uranium disclaim any intention or obligation to update or revise any forward-looking statements, whether as a result of new information, future events or otherwise, except as expressly required by applicable securities legislation.

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Fission nimmt preisgekrönten Analysten ins Board auf

Fission Uranium Corp. (https://www.youtube.com/watch?v=MGEAu20HKc4) („Fission“ oder das „Unternehmen“) freut sich bekannt zu geben, dass Rob Chang, einer der renommiertesten Experten des Uranmarkts, in das Board of Directors aufgenommen wurde. Herr Chang kann in der Finanzdienstleistungsbranche eine Erfahrung von 23 Jahren vorweisen. Zuletzt fungierte er als Managing Director und Head of Metals & Mining einer globalen Investmentbank, wo er Research in den Bereichen Uran, Edelmetalle, Grundmetalle und Lithium betrieb. Im ersten Quartal 2016 wurde er von Bloomberg als Best Precious Metals Analyst ausgezeichnet. Herr Chang wird häufig zitiert und ist ein regelmäßiger Gast in mehreren Medienkanälen, einschließlich Bloomberg, Reuters, CNBC und Wall Street Journal.

Herr Chang fungierte zuvor als Director of Research und Portfolio Manager einer kanadischen Investmentgesellschaft, die Aktiva im Wert von drei Milliarden Dollar verwaltete. Er war auch Teil eines fünf Personen umfassenden Hedgefonds-Teams mit mehreren Strategien, wo er auf Kapital- und Derivatinvestitionen spezialisiert war. Herr Chang machte sein MBA-Diplom an der Rotman School of Management der University of Toronto.

Dev Randhawa, Chairman und CEO von Fission Uranium, sagte:

„Herr Chang ist ein international angesehener Experte auf den Finanzmärkten, insbesondere im Bereich Uran. Er kann ein umfassendes Know-how in unserer Branche vorweisen und wir freuen uns bereits auf die Unterstützung und die Einblicke, die Herr Chang einbringen wird, zumal unser Unternehmen das Projekt PLS in Richtung vorläufiger Machbarkeit und darüber hinaus weiterentwickeln wird."

Über Fission Uranium Corp.:

Fission Uranium Corp. ist ein kanadisches Rohstoffexplorationsunternehmen mit Sitz in Kelowna, British Columbia, das sich auf die strategische Exploration und Entwicklung der Uranliegenschaft Patterson Lake South – die die Weltklasse-Lagerstätte Triple R beherbergt. Die Stammaktien notieren an der Toronto Stock Exchange unter dem Symbol „FCU“. Zusätzlich werden die Aktien im OTCQX-Markt der USA unter dem Symbol „FCUUF“ gehandelt.

Risikohinweis:

Bestimmte Informationen in dieser Pressemitteilung enthalten „zukunftsgerichtete Informationen“ gemäß der kanadischen Rechtsprechung. Im Allgemeinen sind diese zukunftsgerichteten Aussagen anhand von Begriffen wie „geplant“, „erwartet“ oder „nicht erwartet“, „wird erwartet“, „Budget“, „geplant“, „geschätzt“, „Prognosen“, „beabsichtigt“, „angenommen“, „nicht angenommen“, „geglaubt“ oder anhand von Abwandlungen dieser Wörter und Phrasen zu erkennen. Eintreten können auch bestimmte Handlungen oder Ereignisse, die mit „kann“, „könnte“, „würde“, „vielleicht“ oder „eventuell“, „auftreten“, „kann erreicht werden“ oder „hat das Potenzial für“ beschrieben werden. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zählen auch Aussagen, welche die Abspaltung und Notierung von Fission Uranium und zukünftiger Betriebe oder die wirtschaftliche Performance von Fission und Fission Uranium betreffen, und bekannte und unbekannte Risiken und Unsicherheiten beinhalten können. Die tatsächlichen Ergebnisse und Aussagen können stark von den zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Aussagen sind insgesamt mit inhärenten Risiken und Unsicherheiten behaftet, die sich aufgrund von zukünftigen Erwartungen ergeben. Zu den Ereignissen, welche die tatsächlichen Ergebnisse stark beeinflussen können, zählen auch die Marktbedingungen und andere Risikofaktoren, die in den bei der kanadischen Börsenkommission einzureichenden Unterlagen beschrieben sind. Diese finden Sie auf der SEDAR-Website unter www.sedar.com. Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung gelten ab dem Datum der Pressemitteilung und das Unternehmen und Fission Uranium übernehmen keine Verantwortung oder Haftung für eine Änderung der zukunftsgerichteten Aussagen oder der sich ergebenden neuen Ereignisse, außer diese werden gemäß den Regeln des kanadischen Börsenrechtes bekannt gegeben. Es gilt ausschließlich die englische Originalfassung dieser Pressemitteilung.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Fission Uranium holt sich einen der besten Rohstoffanalysten in sein Board

Der kanadische Uranexplorer Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) holt sich mit Rob Chang einen weiteren erstklassigen Rohstoffexperten an Bord. Herr Chang erhielt im Jahr 2016 von Bloomberg die Auszeichnung als Top Edelmetallanalyst. Staranalyst Chang, der den meisten bestimmt von Cantor Fitzgerald bekannt sein dürfte, sammelte in seiner 23-jährigen Berufskarriere auch viel Erfahrung in den Bereichen Uran und Lithium und konnte sich gerade im Uranbereich profilieren. Er ist ein gefragter Gesprächspartner in Sachen Rohstoffe und tritt regelmäßig als Gast in verschiedenen namhaften Medienkanälen auf, darunter Bloomberg, Reuters, CNBC und dem Wallstreet Journal.

Nach seinen ca. 10 vorherigen Jobs arbeitete er zuletzt als Managing Direktor und Head of Metals & Mining Analyst für eine kanadische Investmentgesellschaft, die ein Vermögen von 3 Mrd. CAD verwaltet. Als Teil eines fünfköpfigen Teams zeichnete er sich für einen Hedgefonds verantwortlich, der sich auf Kapital- und Derivatinvestitionen spezialisiert hat. Chang erlangte sein MBA-Diplom an der Rotman School of Management der Universität von Toronto.

„Herr Chang ist an den Finanzmärkten ein international angesehener Experte, insbesondere im Bereich Uran. Er kann umfassendes Know-how in unserer Branche vorweisen und wir freuen uns auf die Unterstützung und die Einblicke, um die er unser Unternehmen bereichern wird“, sagte Ross McElroy, Präsident, COO und Chefgeologe von Fission Uraniumhttps://www.youtube.com/watch?v=MGEAu20HKc4&t=5s -. Man sei froh und stolz, neben der Koryphäe Marc Wittrup nun auch Rob Chang als Mitglied des Boards von Fission Uranium gewonnen zu haben, da beide für das Unternehmen von unschätzbarem Wert seien.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Zusammen rücken

Eine neue Studie der Weltbank verheißt nichts Gutes – vor allem für viele Einwohner der Emerging Markets. Der Klimawandel raubt ihnen die Heimat. Klimaschutz könnte ein Rezept zur Linderung sein – und die Preise von Industriemetallen hoch schnellen lassen.

Das Jahr 2050 ist zwar noch weit entfernt. Doch bereits heute werden die Weichen gestellt, in welcher Welt unsere Kinder und Enkel dann leben werden. Die Weltbank hat daher jüngst ein düsteres Bild für große Teile unserer Erde gemalt. Durch die Folgen des Klimawandels dürften bis 2050 rund 143 Millionen Menschen ihre Heimat verlassen müssen. Betroffen sind vor allem das Afrika südlich der Sahara, aber auch Teile Mittel- und Südamerikas sowie Südasiens. Denn nicht nur der Anstieg des Meeresspiegels aufgrund der höheren Temperaturen und damit Schmelzen des Eises an den Polen, sondern auch Dürren und Sturmfluten und somit Missernten würden zirka 2,8 Prozent der dort lebenden Bevölkerung vertreiben.

„Wir haben jetzt ein schmales Zeitfenster, uns auf diese neue Realität vorzubereiten, bevor die Folgen des Klimawandels sich verstärken“, sagt Kristalina Georgiewa, Geschäftsführerin der Weltbank. Sie will die neue Studie als Weckruf verstanden sehen, damit sich zum Beispiel Städte bereits jetzt auf den Zuzug vorbereiten können.

Doch sollte insbesondere nicht vergessen werden, dass alle aktiv am Umweltschutz beteiligt sein können. Dazu gehören zum Beispiel die stärkere Verbreitung der Elektromobilität sowie die noch intensivere Nutzung abgasneutraler Energien. Profitieren würden davon nicht nur die ansonsten Betroffenen in den aufstrebenden Ländern, sondern auch Unternehmen, die Projekte von High-tech-Materialien wie Kobalt und Uran besitzen. Denn Kobalt wird intensiv beim Bau von Lithium-Ionen-Akkus gebraucht und Uran ist der Brennstoff für Atomkraftwerke. Der Bedarf an diesen Rohstoffen sollte daher deutlich zulegen. Bei Kobalt ist der Preis bereits deutlich gestiegen, bei Uran könnte dies noch kommen.

Ein Unternehmen, das sich der Suche nach lukrativen Kobalt-Vorkommen verschrieben hat, ist First Cobalt http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298244 -. In Ontario besitzt die Gesellschaft mehr als 10.000 Hektar Kobalt-Land. Aktuell werden oberirdische Abraumhalden verarbeitet, für die es eine historische Ressourcenschätzung gibt. Damit sollen die Möglichkeiten für eine frühzeitige Generierung von Cashflow untersucht werden.

Fission Uranium http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298150 – besitzt in der kanadischen Provinz Saskatchewan im für hochgradige Uranvorkommen berühmten Athabascabecken sein Patterson Lake South-Projekt. Erst jüngst konnten wieder hervorragende Bohrergebnisse vermeldet werden. Laut einer NI 43-101 konformen Ressourcenschätzung liegen über 105 Millionen Pfund Uran auf dem Projekt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Fission Uranium holt sich Genehmigungsprofi an Bord

Die kanadische Uran-Explorationsgesellschaft Fission Uranium (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) hat sich mit Marc Wittrup einen ausgewiesenen Experten in Sachen Umwelt- und Zulassungsangelegenheiten in das Unternehmen geholt. Herr Wittrup arbeitet derzeit als VP Environmental and Regulatory Affairs (Experte für Umwelt- und Zulassungsangelegenheiten), eine Position, die er bereits annähernd 3 Jahre bei dem 1978 gegründeten renommierten Ingenieur-, Wissenschafts- und Technologieunternehmen Clifton Associates bekleidet.

Die in West-Kanada ansässige Clifton Associates Ltd. hat Niederlassungen in Regina, Saskatoon, Calgary und Edmonton. Die Gesellschaft nutzt ihre technischen sowie Managementkompetenzen zur Ausarbeitung von Vorschlägen für Kunden in den Bereichen Öffentlicher Dienst, Transport, Öl und Gas, Bergbau, Industrie und Bauwesen mit dem Ziel, technische und geschäftliche Lösungen anzubieten, welche ihren Kunden den besten Wert bieten.

Marc Wittrup kann auf einen Erfahrungsschatz von mehreren Jahrzehnten zurückblicken, insbesondere im Zusammenhang mit Uranminen und Nuklearanlagen in allen Teilen der Welt. Sein Hauptaugenmerk lag aber immer auf der Region im Norden Saskatchewans. Während seiner über 30 jährigen Tätigkeit bei Cameco, wo er in verschiedenen Positionen rund um Genehmigungsverfahren arbeitete, war er auch maßgeblich als Director of Licensing, Safety and Environmental Affairs, für das Genehmigungsverfahren von Camecos ‚McArthur River’-Mine beteiligt. ‚McArthur River’ ist die größte hochgradige Uranlagerstätte im Athabasca Basin.

Herr Wittrup war in der Zeit von September 2009 bis Oktober 2013 stellvertretender Minister für Umweltschutz (Assistant Deputy Minister) und Auditor (Environmental Protection and Audit) des Umweltministeriums (Ministry of Environment) von Saskatchewan.

„Ich kenne Herrn Wittrup sehr gut, da ich viele Jahre mit ihm zusammengearbeitet habe und sehe in ihm ein wertvolles Aktivum zur erfolgreichen Abwicklung der Behörden- und Umweltverfahren – von der Exploration bis hin zur Produktion“, sagte Ross McElroy, Präsident, COO und Chefgeologe von Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=MGEAu20HKc4&t=5s -. Da sich die ‚Patterson Lake South’-Liegenschaft weiter in Richtung vorläufige Machbarkeitsstudie und darüber hinaus entwickelt, werde die Erfahrung von Herrn Wittrup von unschätzbarem Wert für das Team von Fission Uranium sein. Daher schätze man sich sehr glücklich, diese Koryphäe für das Unternehmen gewonnen zu haben.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Fission Appoints Environmental and Regulatory Expert as Special Advisor to Board

FISSION URANIUM CORP. ("Fission" or “the Company" – https://www.youtube.com/watch?v=MGEAu20HKc4&t=5s) is pleased to announce that Mark Wittrup, an acknowledged expert in permitting Athabasca uranium deposits, has been appointed to Fission’s Advisory Board. Mr. Wittrup is currently VP Environmental and Regulatory Affairs with the internationally-respected firm of Clifton Associates. He has several decades of experience specifically related to uranium mines and nuclear facilities globally, with a particular focus on Northern Saskatchewan. Amongst his prior roles, Mr. Wittrup worked for more than 30 years with Cameco including roles as Director of Licensing, Safety and Environmental affairs and was a key member responsible for obtaining the permits required for Cameco’s McArthur River Mine, the world’s largest high-grade uranium deposit and located in the Athabasca Basin. Mr. Wittrup also spent several years with the Saskatchewan government as Assistant Deputy Minister, Environmental Protection and Audit for the Ministry of Environment. 

Ross McElroy, President, COO and Chief Geologist, for Fission Uranium, commented,

I have known and worked with Mr. Wittrup for many years and have found him to be an invaluable asset in successfully navigating the regulatory and environmental regime, from exploration through to production.  As PLS moves forward to pre-feasibility and beyond, Mr. Wittrup’s experience will be of great value to the team and we are fortunate and delighted he has agreed to join us.”

About Fission Uranium Corp.

Fission Uranium Corp. is a Canadian based resource company specializing in the strategic exploration and development of the Patterson Lake South uranium property – host to the class-leading Triple R uranium deposit – and is headquartered in Kelowna, British Columbia.  Fission’s common shares are listed on the TSX Exchange under the symbol "FCU" and trade on the OTCQX marketplace in the U.S. under the symbol "FCUUF."

Cautionary Statement:

Certain information contained in this press release constitutes “forward-looking information", within the meaning of Canadian legislation. Generally, these forward-looking statements can be identified by the use of forward-looking terminology such as "plans", "expects" or "does not expect", "is expected", "budget", "scheduled", "estimates", “forecasts", "intends", "anticipates" or "does not anticipate", or "believes", or variations of such words and phrases or state that certain actions, events or results "may", "could", "would", "might" or "will be taken", "occur", "be achieved" or “has the potential to”.  Forward looking statements contained in this press release may include statements regarding the future operating or financial performance of Fission and Fission Uranium which involve known and unknown risks and uncertainties which may not prove to be accurate. Actual results and outcomes may differ materially from what is expressed or forecasted in these forward-looking statements. Such statements are qualified in their entirety by the inherent risks and uncertainties surrounding future expectations. Among those factors which could cause actual results to differ materially are the following: market conditions and other risk factors listed from time to time in our reports filed with Canadian securities regulators on SEDAR at www.sedar.com. The forward-looking statements included in this press release are made as of the date of this press release and the Company and Fission Uranium disclaim any intention or obligation to update or revise any forward-looking statements, whether as a result of new information, future events or otherwise, except as expressly required by applicable securities legislation.

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Amerika braucht Uran

Strafzölle auf Stahl und Aluminium sind beschlossene Chefsache bei US-Präsident Trump. Das wird über höhere Preise die Produktion der Metalle in die USA zurückholen. Der Energiebedarf dürfte nicht allein mit Kohle und Gas abgefangen werden. Atomkraft steht bereit.

Die Ankündigung von Strafzöllen auf Stahl und Aluminium zeigt bereits Wirkung in den USA. Kostete Aluminium an der Londoner Metallbörse rund 2.100 US-Dollar je Tonne, so waren es im Mittleren Westen der USA 200 US-Dollar – nahezu zehn Prozent – mehr. Dieser Preisunterschied reicht aus, dass die Unternehmen in den USA Überlegungen zum Anfahren stillgelegter Kapazitäten anstellen. So will zum Beispiel Century Aluminum, ein großer Hersteller in den USA, rund 150.000 Tonnen jährlicher Kapazitäten in seiner Hawesville-Schmelzanlage in Kentucky wieder anfahren. In Missouri überlegt zudem Magnitude 7 Metals zwei Drittel seiner 263.000 Tonnen-Kapazitäten in der Marston-Hütte in Produktion zu bringen. Auch Alcoa überlegt sein Warrick-Projekt in Indiana wieder anzuwerfen.

Alle diese Projekte haben eins gemeinsam: Sie brauchen sehr viel Energie. Wollen die USA nicht mit Smog vernebelt werden wie große Teile Asiens, allen voran Großstädte wie Bombay und Shanghai, dann müssen die Amerikaner auf die Art der Stromerzeugung ein Auge werfen. Kohle wird unumgänglich sein bei der Stahlherstellung. Doch Strom für Aluminium könnte auch von Kernkraftwerken kommen. Ohnehin werden in den USA einige Reaktoren geplant. Gemeinsam mit dem Aufbau von Kernreaktoren in aufstrebenden Märkten von China über Argentinien bis Saudi-Arabien dürfte damit auch die Nachfrage nach Uran in den kommenden Jahren deutlich zunehmen. Anteilseigner von Unternehmen mit aussichtsreichen Uranprojekten könnten sich dann die Hände reiben. Denn dann sollte der Uranpreis anziehen und die Aktien mit Hebel darauf reagieren.

Zwei interessante Titel aus dieser Kategorie sind Fission Uranium und Fission 3.0. Beide Unternehmen besitzen ihre Projekte im Athabasca-Becken in der kanadischen Provinz Saskatchewan. Fission Uraniumhttp://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298233 – hat gerade mit großem Erfolg sein Winterbohrprogramm auf seinem Patterson Lake South-Projekt abgeschlossen. Sechs Bohrlöcher durchschnitten eine mächtige, hochgradige Radioaktivität und ergeben eine Ressourcenhochstufung.

Das Explorastionsteam von Fission 3.0http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298149 – hat bereits Fission Uranium gegründet und die Patterson Lake South-Liegenschaft entdeckt. Fission 3.0 besitzt 20 Projekte. Dazu gehören die Patterson Lake North-Liegenschaft, das Clearwater West- und das Beaver River-Projekt. Ein Uranprojekt in Peru rundet das Portfolio ab.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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2018 könnte das Jahr für Uranaktien werden

Ehrgeizige Klimaziele können für viele Länder nur durch Atomenergie erreichen. Uranaktien sollten daher ihr Schattendasein bald verlassen können.

Reaktor-Katastrophen und Überproduktion ließen den Rohstoff Uran preislich extrem fallen. Auch wenn Deutschland ganz ohne Kernenergie leben will, so ist dies für viele smog-geplagte Länder nicht möglich. In Peking und Neu-Delhi beispielsweise ist Smog oder sogar Smogalarm an der Tagesordnung, ebenso in Pakistan. Auch in China nehmen die Auflagen zu, um der Luftverschmutzung entgegenzuwirken. Im Februar erreichten die Smogwerte in Bangkok einen neuen Höchststand. Sie wurden demzufolge mit "höchst ungesund" eingestuft.

Nur zirka 11 Prozent der weltweiten Stromgewinnung kommt derzeit aus Atomenergie. Um die Luft zu verbessern, planen etwa China und Indien, aber auch eine Reihe anderer Länder, zahlreiche neue Kernkraftwerke. Denn anders hat das Erreichen der Klimaziele keine Chance. Die Nachfrage nach Uran muss also steigen. So sieht es auch die Internationale Atomenergieorganisation.

Dazu kommt, dass große Uranproduzenten wie Cameco aus Kanada oder Kazatomprom aus Kasachstan Produktionskürzungen beziehungsweise Minen-Schließungen verkündet haben. Uranaktien wie etwa Fission Uranium oder Uranium Energy sollten also mehr in den Fokus rücken.

Fission Uranium http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298233 -, bestens bekannt durch seine Weltklasse-Entdeckung Patterson Lake South in Saskatchewan, wird auch in der aktuellen Analyse von H.C. Wainwright & Co zum Kauf empfohlen. Als Zielkurs werden 1,90 Dollar genannt. Gute Bohrergebnisse gibt es bei Fission Uranium am laufenden Band. Gerade haben auch die letzten vier Bohrungen eine Vererzung getroffen, wobei drei auf eine hochgradige Radioaktivität trafen.

Uranium Energy http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297216 – besitzt diverse fortgeschrittene Uranprojekte in Texas, sowie eine mit allen Lizenzen ausgestattete Verarbeitungsanlage. Zudem gehört ein bereits genehmigtes Projekt in Wyoming zum Portfolio. Die Projekte liegen in Arizona, Colorado, New Mexiko und Paraguay. Ein Titanprojekt in Paraguay gehört ebenfalls zu den Projekten.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Fission bohrt zum Abschluss des Winterprogramms sechs hochgradige Löcher

Nachdem die kanadische Urangesellschaft Fission Uranium Corp. (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) erst vor wenigen Tagen wieder exzellente Bohrergebnisse präsentierte, konnte die Gesellschaft zum Wochenbeginn einmal mehr mit Spitzenergebnissen von seinem unternehmenseigenen ‚Patterson Lake South’-Projekt aufwarten. Damit wurde das Winterbohrprogramm auf dem Weltklasse-Projekt im kanadischen Athabasca Becken erfolgreich beendet, und die Vormachbarkeitsstudie (‚Pre-Feasibility Study’ / ‚PFS’) nicht minder erfolgreich weiter vorangetrieben. Das Unternehmen ist daher zuversichtlich, den Zeitplan einhalten zu können und die ‚PFS’ bis Ende 2018 fertig zu stellen.

Wie bereits bei vorherigen Bohrprogrammen durchteuften auch jetzt wieder alle Bohrlöcher eine mächtige, hochgradige Radioaktivität. Besonders hervor sticht dabei die auf der Linie ‚510E’ niedergebrachte Bohrung PLS18-573, die in einem 177,0 m langen Abschnitt mit 119,0 m Gesamtmineralisierung (zwischen 59,5 und 236,5 m) 11,65 m mit >10.000 cps durchteufte.

Zudem wurden 19 geotechnische Bohrlöcher über ca. 703 Bohrmeter innerhalb des geplanten Tagebaugebietes ‚R780E’ niedergebracht. Drei dieser Bohrungen wurden im Festgestein und 16 Kurzbohrungen, über insgesamt 1.028 m, wurden im Deckgestein gebohrt. Zusätzlich wurden noch zwecks Grundwasseranalyse zwei hydrogeologische Bohrlöcher über insgesamt 240 m niedergebracht. Ergänzungsbohrungen wurden über 1.915 Bohrmeter in hochgradigen Bereichen innerhalb der Zone ‚R780E’ niedergebracht, um die derzeit als geschlussfolgert (‚inferred’) klassifizierten Ressourcen in die höherwertige, angezeigte (‚indicated’), Kategorie hochzustufen.

Man könne auf ein sehr erfolgreiches Winterprogramm zurückblicken, resümierte Ross McElroy, Präsident, COO und Chef Geologe von Fission Uranium – https://www.youtube.com/watch?v=AudsaLrYPgM&t=18s -. Diese Explorationsarbeiten hätten mehrere hochgradige Ausfallbohrungen zur Erweiterung der Zone ‚R1515W’ geliefert und die auf die Vormachbarkeitsstudie fokussierten Arbeiten seien ebenfalls mit vielversprechenden Ergebnissen abgeschlossen worden. „Sechs Ergänzungsbohrlöcher, die gebohrt wurden, um wichtige Gebiete der Lagerstätte ‚Triple R’ von der abgeleiteten in die angezeigte Kategorie hochzustufen, durchschnitten allesamt eine Mineralisierung. Außerdem wurden mit einer Reihe detaillierter geotechnischer Deckgestein- und Festgestein-Bohrlöcher erfolgreich Ziele erprobt und die vorläufigen Ergebnisse weisen darauf hin, dass die Annahmen hinsichtlich der Minenplanung auf ‚PEA’-Ebene vernünftig waren. Detaillierte Analysen und die Umsetzung in der Minenplanung werden in den kommenden Monaten durchgeführt“, erklärte McElroy abschließend.

In der aktuellen Analyse von H.C. Wainwright & Co wurde Fission Uranium zum Kauf empfohlen. Als Zielkurs nannten die Experten 1,90 CAD, was einem Aufschlag von rund 190 % auf den derzeitigen Aktienkurs entspricht.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Fission Uraniums Step-out-Bohrungen dehnen westlichste Zone weiter aus

Wieder hervorragende Bohrergebnisse aus Kanadas Athabasca Becken meldete Fission Uranium Corp. (ISIN: CA33812R1091 / TSX: FCU) von seiner weltbekannten ‚Patterson Lake South’-Uranliegenschaft. Wie die Gesellschaft mitteilte, sind auch die letzten Ergebnisse der noch ausstehenden vier Winterbohrungen der Zone ‚R1515W’ eingetroffen.

Hervorzuheben ist einmal mehr, dass alle vier Bohrungen auf Vererzungen trafen und damit die Linien ‚1560W’, ‚1530W’ und ‚1500W’ sowie die in geringer Tiefe lagernde westlichste Zone ‚R1515W’ weiter ausdehnen. Drei der Bohrungen stießen wieder auf sehr hochgradige Radioaktivität mit Gehalten bis zu 65.535 cps.

Die auf der Linie ‚1560W’ niedergebrachte Bohrung ‚PLS18-574’ durchteufte eine 42,0 m lange Vererzung in einem 119,0 m langen Abschnitt (in einer Tiefe zwischen 128,0 m und 247,0 m) und ergab eine zusammengefasste Radioaktivität von >10.000 cps, wobei ein Spitzenwert sogar 65.535 cps erreichte. Eine weitere zusammengefasste Vererzung über 47,5 m in einem 181,5 m langen Abschnitt (zwischen 127,0 m und 305,5 m Tiefe) lieferte die auf der Linie ‚1530W’ niedergebrachte Bohrung PLS18-577 mit Gehalten von >10.000 cps.

Zurückblickend haben alle acht Bohrungen die innerhalb der der Zone ‚R1515W’ niedergebracht wurden Vererzungen getroffen, mit deren Ergebnisse Fissions – https://www.youtube.com/watch?v=AudsaLrYPgM&t=18s – Management sehr zufrieden ist. „Diese jüngste Bohrserie ergab eine mächtige hochgradige Vererzung und eine Erweiterung der Zone auf den Linien ‚1560W’, ‚1530W’ und ‚1500W’ sowohl lateral als auch in die Tiefe. Die Zone ‚R1515W’ bleibt daher für zukünftige Bohrprogramme weiterhin offen und sehr aussichtsreich“, verdeutlichte Ross McElroy, Präsident, COO und Chef-Geologe von Fission Uranium.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kannBesonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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