Anlässlich 60-jährigem Bestehen: OYAK ANKER Bank GmbH hebt die Anlagezinsen an

Zur Feier des 60-jährigen Bestehens erhöht die OYAK ANKER Bank GmbH die Anlagezinsen für Neukunden. Die Anhebung betrifft die Anlageprodukte Festgeld sowie Festgeld Plus. Die fest vereinbarten und für die gesamte Laufzeit geltenden Zinssätze der beiden Anlageformen mit einer Mindesteinlage von 2.500 Euro steigen ab sofort auf bis zu 1,70 % p.a.

Die Rendite wird den Neukunden bei dem Produkt Festgeld am Ende der maximal zehnjährigen Laufzeit auf das gebührenfreie Tagesgeldkonto der OYAK ANKER Bank GmbH ausgezahlt. Die Zinsen des Festgeld-Plus-Kontos werden vierteljährlich ausgezahlt und sind dank des kostenlosen Tagesgeldkontos täglich verfügbar. Am Ende der Laufzeit können die Kunden ganz bequem auf die Festgeldanlage zugreifen. Selbstverständlich können Neu- und Bestandskunden beide Konten bequem und sicher über das Online-Formular der OYAK ANKER Bank GmbH beantragen.

Renditestarke Geldanlagen mit 60-jähriger Tradition

Attraktive Zinsen bietet das Geldhaus mit Hauptsitz in Frankfurt am Main nicht erst seit kurzem an. Sowohl für ihre Geldanlage- als auch für ihre Kreditangebote wurde die OYAK ANKER Bank GmbH mehrfach von unabhängigen Institutionen ausgezeichnet, darunter von der Stiftung Warentest und dem Finanzmagazin „Focus Money“. Der Nachrichtensender n-tv und die FMH-Finanzberatung erklärten die OYAK ANKER Bank GmbH drei Mal zur „Besten Bank für Kleinkredite“ und verliehen ihr in den Jahren 2014, 2017 und 2018 den begehrten „Zins-Award“.

„Seit 60 Jahren sind wir ein verlässlicher Partner an der Seite unserer Kunden“, betont Ümit Yaman, Geschäftsleiter der OYAK ANKER Bank GmbH. „Für die Treue und das Vertrauen der Anleger möchten wir uns bedanken.“ In ihrem Jubiläumsjahr pflegt das Geldinstitut einen intensiven Austausch mit den Kunden.

Die neuen Zinssätze für Festgeld und Festgeld Plus sind ab dem 29.11.2018 gültig.

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Uniroyal kündigt freiwilliges Austauschprogramm für Pkw-Reifen an

• Austauschprogramm betrifft Uniroyal MS PLUS 77 in der Größe 205/60 R 16 92 H
• Pkw-Reifen wurden an Kunden in Deutschland, den Niederlanden und Frankreich ausgeliefert – rund 24 Reifen sind betroffen
• Programm deckt insgesamt 501 Reifen aus der Produktionswoche 41 des Jahres 2018 ab

Die Reifenmarke Uniroyal kündigt heute ein freiwilliges Austauschprogramm für 501 Pkw-Reifen Uniroyal MS PLUS 77 in der Größe 205/60 R 16 92 H an. Aufgrund einer nicht den Vorgaben entsprechenden Gummimischung können sich möglicherweise Teile der Lauffläche der Reifen aus dem genannten Produktionszeitraum (Produktionswoche 41/2018) lösen. Diese mögliche Laufflächenablösung könnte das Fahrverhalten einschränken. Uniroyal sind bisher keine Schadensfälle oder Unfälle bekannt, die hiermit im Zusammenhang stehen. Das Austauschprogramm wird freiwillig initiiert, um potentielle Risiken für Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer zu vermeiden. Die betroffenen Reifen wurden ausschließlich an Kunden in Deutschland, den Niederlanden und Frankreich ausgeliefert.

So kann man die betroffenen Uniroyal-Reifen identifizieren:

Produktlinie:
Uniroyal MS PLUS 77
Größe 205/60 R 16 92 H

DOT-Seriennummer:
DOT 6GXW DDBR 4118

Die letzten vier Zahlen der DOT-Seriennummer stehen für den Produktionszeitraum (Woche/Jahr). Betroffene Reifen werden kostenfrei ersetzt.

Der Eigentümer von Uniroyal, Continental, hat begonnen, die relevanten nationalen Behörden und den Reifenhandel zu informieren, um dieses freiwillige Austauschprogramm durchzuführen. Weitere Informationen, wie zum Beispiel eine Anleitung zur Identifikation eines betroffenen Reifens, stehen auf der Webseite https://www.uniroyal.de/… bereit.

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Guter Sommer – gutes Jahr für das Gastgewerbe

Die positive Stimmung in der saarländischen Hotellerie und Gastronomie hält weiter an. Das signalisiert die aktuelle Tourismusumfrage der IHK Saarland. Danach beurteilen 73 Prozent der befragten Gastronomiebetriebe die Geschäftsentwicklung der vergangenen sechs Monate mit gut, 21 Prozent mit befriedigend und nur sechs Prozent mit schlecht. Ursächlich für diese historisch guten Werte war insbesondere der außergewöhnlich gute Sommer, der für Zusatzeinnahmen gesorgt hat. Etwas verhaltener, aber dennoch gut ist die Lage in der Hotellerie. Hier melden 59 Prozent der Unternehmen einen guten, 31 Prozent einen zufriedenstellenden und nur zehn Prozent einen schlechten Geschäftsverlauf. Die Ergebnisse decken sich mit der positiven Entwicklung bei den Übernachtungszahlen, die laut amtlicher Statistik zwischen Januar und September 2018 ein Plus von 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr ausweisen. Die Impulse hierfür kommen hauptsächlich aus den Landkreisen St. Wendel und Merzig-Wadern, die beide überdurchschnittliche Zuwächse bei den Übernachtungszahlen verzeichnen, während die Landeshauptstadt mit einem Minus von 5,8 Prozent abfällt. „Der Saartourismus ist inzwischen eine wichtige Stütze für die Konjunktur im Saarland. Vor allem die konsequente Umsetzung der Tourismusstrategie hat hier viel Positives bewirkt. Damit auch in der Landeshauptstadt künftig wieder mehr Nachfrage entsteht, müssen das Profil als Tagungs- und Kongress-Standort geschärft und die notwendigen Investitionen möglichst rasch getätigt werden.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen die Ergebnisse der aktuellen IHK-Saisonumfrage Tourismus, an der 104 Unternehmen mit rund 1.350 Beschäftigten teilgenommen haben.

Umsatzwachstum in der Hotellerie und Gastronomie

Die positiven Einschätzungen der Betriebe werden untermauert durch gute Umsatzzahlen. Knapp ein Drittel der Hotelbetriebe konnte gegenüber dem Vorjahr bei den Einnahmen nochmals zulegen, jeder zweite das Niveau halten und nur jeder fünfte musste einen Rückgang verkraften. Dabei wird der Urlaubsreisende immer mehr zum Umsatztreiber – in dieser Zielgruppe konnten 39 Prozent der Betriebe gegenüber dem Vorjahr nochmals zulegen (18 Prozent verzeichneten rückläufige Umsätze), während dies bei den Geschäftsreisenden nur 27 Prozent waren (24 Prozent meldeten einen Rückgang). Noch etwas besser als in der Hotellerie verlief die Umsatzentwicklung in der Gastronomie. Der lange und gute Sommer verhalf nahezu jedem zweiten Unternehmen zu einem Plus gegenüber dem Vorjahr, während nur 13 Prozent Betriebe Umsatzrückgänge zu verzeichnen hatten. Angesichts dieses Sondereffekts wundert es kaum, wenn die Aussichten für die nächsten sechs Monate verhaltener ausfallen. So gehen in der Gastronomie nur zwölf Prozent davon aus, dass sich die Geschäftslage nochmals verbessern wird, während rund drei Viertel eine gleichbleibende Geschäftsentwicklung und nur 16 Prozent einen Rückgang erwarten. Nahezu identisch sehen die Geschäftsaussichten in der Hotellerie aus. Alles in allem sind die Erwartungen der Betriebe damit schwächer als im Vorjahr.

Fachkräftemangel, Arbeitskosten, Bürokratie und Energiekosten belasten die Betriebe

Als Risikofaktoren für eine positive Geschäftsentwicklung werden weiterhin der zunehmende Fachkräftemangel, die steigenden Arbeitskosten und die wachsende Bürokratie genannt. Hier belasten insbesondere die teils erheblichen Dokumentationspflichten wie z. B. die Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung und der Allergeneverordnung sowie die Arbeitszeitdokumentation als Nachweis für den gesetzlichen Mindestlohn die Betriebe. Zusätzlich werden vermehrt auch die steigenden Energiepreise als Risiko für den wirtschaftlichen Erfolg genannt. „All dies zeigt: Steigende Umsätze bedeuten nicht automatisch mehr Rentabilität. Viele Betriebe bewegen sich auf einem schmalen Grat. Sie müssen sowohl als attraktiver Arbeitgeber punkten als auch die steigenden Arbeits-, Energie- und Bürokratiekosten im Blick behalten“, so Klingen.

Bezogen auf den Fachkräftemangel macht die aktuelle IHK-Umfrage zudem deutlich, dass keine oder nicht hinreichend qualifizierte Bewerber die wesentlichen Gründe dafür sind, dass offene Stellen nicht besetzt werden können. Zwar ist die Bereitschaft innerhalb der Branche groß, auch Fachkräfte aus Nicht-EU-Ländern einzustellen und damit den Personalmangel zu lindern. Doch scheitert dies oftmals an unzureichenden Sprachkenntnissen der Bewerber. „Mitarbeitermotivation und Qualifizierung sowie attraktive Arbeitszeitmodelle sind die richtigen Antworten im Wettbewerb um Fachkräfte“, so Klingen.

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eMobility-as-a-Service: eMobility-Scout präsentiert Forschungsergebnisse im Berliner Effizienzhaus

Mit einer Präsentation der Forschungsergebnisse endete an diesem Donnerstag das Forschungsprojekt eMobility-Scout. Drei Jahre lang hat das Konsortium aus namhaften Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Partnern an der wirtschaftlichen Integration von Elektromobilität in gewerbliche Flotten gearbeitet. Das Ergebnis ist eine Plattform, die mit der Automatisierung und Anwenderfreundlichkeit die entscheidenden Erfolgsfaktoren der E-Mobilität voranbringt und genaue Anleitung für die Elektrifizierung von Fahrzeugflotten bietet.  

Vor geladenen Gästen wurden im Berliner Effizienzhaus Plus die Ergebnisse der cloudbasierten IT-Lösung für den Betrieb von E-Fahrzeugen und das Teilen der unternehmenseigenen Ladeinfrastruktur vorgestellt. Die Plattform wird beim Projektpartner Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) seit August des vergangenen Jahres in der Praxis getestet und trägt zu einer deutlichen Steigerung bei den Kilometerleistungen der E-Fahrzeuge bei. Heinrich Coenen, Projektleiter der Stabsabteilung Inhouse Consulting der Berliner Verkehrsbetriebe, bilanziert: „Wir haben unter Beweis gestellt, dass ein regional tätiges Unternehmen seine PKW-Flotte wirtschaftlich auf Elektroantriebe umstellen kann. Ein integriertes IT-System ist hier Voraussetzung für ein effizientes Pooling.“

Damit trägt das Projekt eMobility-Scout, Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Forschungsprogramms „IKT EM III: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie- und Mobilitätsinfrastrukturen“, dem großen Interesse vieler Unternehmen und Institutionen Rechnung, Elektrofahrzeuge „simple“ und „smart“ in ihre Flotten einzubinden. Der Bedarf an Unterstützung bei der Einführung und Nutzung ist hoch. eMobility-Scout sieht sich daher als Wegbereiter der E-Mobilität in den Fuhrparkalltag und hat sich intensiv mit den neuen Anforderungen an die Verantwortlichen der Unternehmensmobilität auseinandergesetzt.  

„Die wirtschaftliche Nutzung der E-Mobilität ist das wichtigste Argument für eine schnelle Verbreitung“, sagt Frank Meißner, Projektleiter beim Konsortialführer Carano Software Solutions. „Noch vor der Komplexität der Nutzung bildet diese das größte Hemmnis bei den Unternehmen. Beide Faktoren hängen eng miteinander zusammen. Wir haben die verschiedenen komplexen Teilfunktionen so integriert, dass diese von den Anwendern als eine Applikation wahrgenommen werden.“

Der dabei verfolgte Ansatz lautet eMobility-as-a-Service, sprich Prozesse von Lade-, Flotten- und Infrastrukturmanagement werden im Hintergrund zusammengeführt und automatisiert. Das IT-System lässt sich in Zukunft in verschiedene digitale Ökosysteme einbinden. So können vorhandene Services genutzt werden, anstatt sie neu zu entwickeln. Für interessierte Fuhrparkbetreiber wurde aus den gewonnenen Erkenntnissen ein unterstützender Leitfaden zur Integration der Elektromobilität in bestehende Fahrzeugflotten entwickelt, sodass das Projekt seiner wegbereitenden Rolle gerecht wird.

Das Lade- und Energiemanagement stellte für das Projekt eine der wichtigsten Aufgaben dar. „Betriebsprognosen für Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur und Energiebedarf sowie Abweichungen davon lassen sich aus den gewonnen Daten unseres Projektes sehr gut ableiten“, kommentiert Siegfried Wagner vom Projektpartner in-integrierte Informationssysteme GmbH. „Damit wird die Grundlage für den netzdientlichen und energiekostenoptimierten Einsatz der Elektromobilität geliefert.“

Übersichten zu Reservierungen, exakt berechneten Ladezyklen, Störungen, Energiestatus und anderen wichtigen Betriebsdaten werden ersichtlich und Vorgaben für den Elektroenergieeinsatz für das Laden können in Zukunft von anderen Systemen bezogen werden. Zu allen Prozessteilen werden Kosten notiert, die den wirtschaftlichen Einsatz der Flotte widerspiegeln.

Hinsichtlich der Gesetzgebung konnte das Projekt im Rahmen der Begleitforschung von IKTIII einiges an Beitrag leisten. Ein prominentes Beispiel hierfür ist §14 EnWG, welcher bereits 2016 beschlossen wurden, sich aber noch in der Umsetzung befindet. Wenn hier auch wichtige Beiträge bereits eingebracht worden sind, bestehen weiterhin offene Wünsche an Hersteller und Politik. Darunter befinden sich unter anderem ein Fortschritt bei der Standardisierung des Zugriffs auf die Ladeinfrastruktur und ein Zugang zu den Daten der Fahrzeuge.

Das Projektkonsortium von eMobility-Scout setzt sich aus fünf erfahrenen Partnern zusammen, darunter Carano Software Solutions GmbH, Fraunhofer IAO, TU Dresden, in-integrierte informationssysteme GmbH sowie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) als Anwendungspartner. Ergänzt wird dieses Konsortium durch assoziierte Partner, die im Rahmen eines Anwenderkreises organisiert sind.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter http://www.emobilityscout.de

Über eMobility Scout

Das Forschungsprojekt eMobility-Scout beschäftigt sich mit der Konzeption, Umsetzung und Erprobung einer cloudbasierten IT-Lösung für den Betrieb von E-Fahrzeugen und das Teilen der unternehmenseigenen Ladeinfrastruktur mit anderen Unternehmen. Damit trägt eMobility-Scout dem großen Interesse vieler Unternehmen und Institutionen Rechnung, Elektrofahrzeuge „simple“ und „smart“ in ihre Flotten einzubinden.

eMobility-Scout ist Teil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Forschungsprogramms „IKT EM III: Einbindung von gewerblichen Elektrofahrzeugen in Logistik-, Energie- und Mobilitätsinfrastrukturen“. Mit diesem Programm fördert das BMWi bis Ende 2018 ausgewählte Projekte zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) für die Elektromobilität.

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Zweimal Silber für Finger-Häuser bei Family-Home

Seit 15 Jahren erscheint die Fachzeitschrift Family-Home und sie ist mittlerweile einer der beliebtesten Titel in diesem Zeitschriftensegment. Grund genug für den Verlag, einen neuen, eigenen Award im Hausbaumarkt zu etablieren. In der vergangenen Woche wurden deshalb in luftiger Höhe des Stuttgarter Fernsehturms das erste Mal feierlich die „Häuser des Jahres 2018“ ausgezeichnet.

Zum einen hat eine Fachjury die Sieger in verschiedenen Kategorien gekürt, zum anderen haben auch die Leser von Family-Home das Leserhaus des Jahres gewählt. Die preisgekrönten Häuser wurden aus einer Vorauswahl von 60 Häusern ermittelt.

Zwei Silberpreise gehen in diesem Jahr an FingerHaus. In der Kategorie „Bungalows“ gewinnt der Frankenberger Fertighaushersteller mit einem Kundenhaus den zweiten Platz. Der attraktive Flachdach-Bungalow mit individueller Note der Bauherren hat die Jury vor allem architektonisch überzeugt.

Besonders stolz ist FingerHaus aber auf den zweiten Platz bei der Leserhauswahl. Hier gewinnt das Unternehmen mit dem neuen Musterhaus MEDLEY 3.0, das in der Fertighausausstellung in Fellbach zu besichtigen ist, ebenfalls Silber. Das Einfamilienhaus überzeugt mit vielen Raffinessen wie einer Wechselfassade aus weißem Putz und Holzverschalung, einem besonders hohen Kniestock von 2,15 m sowie dem derzeit höchsten Energiestandard KfW-Effizienzhaus Plus.

„Eine Auszeichnung durch die Leser ist schon immer was Besonderes, da es uns zeigt, dass wir mit unseren Konzepten die wirklich bauinteressierten Menschen erreichen“ erklärt FingerHaus-Marketingleiterin Kerstin Lidgett, die in Stuttgart die Auszeichnungen des Family-Home-Verlages entgegennahm.

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Produktion von Holzbearbeitungsmaschinen seit 2008 deutlich niedriger, Umsatz leicht höher als im Maschinenbau – Quest Branchenreport

Der Quest Branchenreport vergleicht Produktion und Umsatz Branche Holzbearbeitungsmaschinen mit denen dem Maschinenbau. Die Daten dazu stammen vom Statistischen Bundesamt, indiziert von Quest Research. Der Branchenreport indiziert Produktion und Umsatz für das Vorkrisenjahr 2008 gleich 100. So sind Entwicklung und Vergleich mit dem Maschinenbau bis zum Jahr 2017 auf einen Blick sichtbar.

Die Produktion von Holzbearbeitungsmaschinen liegt 2017 um 50% unter ihrem Vorkrisenniveau von 2008. Da auch die Produktion des Maschinenbaus unterhalb ihres Vorkrisenniveaus verharrt, liegt die Produktion von Holzbearbeitungsmaschinen um 47% unter der des Maschinenbaus. Vor allem der Produktionseinbruch von Spalt-, Hack- und Schälmaschinen (-71%) ist dafür verantwortlich. Aber auch die Produktion der anderen Produktsegmente der Branche wie Hobel-, Schleif- und Biegemaschinen sowie Pressen sinken zweistellig.

Der Umsatz von Holzbearbeitungsmaschinen kann 2017 erstmals das Vorkrisenniveau überschreiten und liegt mit einem Plus von 10% auf dem Entwicklungsniveau des Maschinenbaus mit plus 9%. Im Vergleich mit dem Maschinenbau wächst der Umsatz von Holzbearbeitungsmaschinen also um 1% stärker.

Der Quest Branchenreport ist in Deutsch und Englisch verfügbar unter https://www.quest-trendmagazin.de/maschinenbau/holzbearbeitungsmaschinen/produktion-und-umsatz-von-holzbearbeitungsmaschinen.html

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Zahl der Ausbildungsverträge deutlich angestiegen

Die Handwerksunternehmen in der Region Bonn-Rhein-Sieg konnten im Ausbildungsjahr 2017/2018 erneut eine deutliche Steigerung neu abgeschlossener Ausbildungsverträge erreichen und übertrafen das Vorjahresergebnis deutlich. „Die Messlatte liegt sehr hoch, wenn man den Fachkräftebedarf der Wirtschaft insgesamt vor Augen hat. Entsprechend hoch ist auch das Ausbildungsplatzangebot der Unternehmen. In diesem Jahr scheinen auch die Vermittlungsbemühungen aller Akteure wieder gut gelungen zu sein, Angebot und Nachfrage zusammenzubringen“, so Alois Blum, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Bonn  Rhein-Sieg. Dass der Ausbildungsmarkt noch weiter aufnahmefähig ist, zeigt sich an vielen Stellen. In einigen Gewerken klagten die Unternehmen über zu wenige Bewerbungen junger Menschen, nicht alle Ausbildungsplätze konnten mangels geeigneter Bewerber besetzt werden. Das Handwerk wirbt auf vielen Ebenen verstärkt um den Nachwuchs von zukünftigen Fach- und Führungskräften. „Nicht zuletzt ist die Imagekampagne des Deutschen Handwerks darauf angelegt, Jugendliche für eine Ausbildung im Handwerk zu begeistern. Zum 30.09.2018 schloss die Ausbildungsbilanz des Handwerks in der Region mit einem Plus von 8 % gegenüber dem Vorjahr ab. Dies bedeutet eine Steigerung der neuen Ausbildungsplatzzahlen im vierten Jahr hintereinander. Insgesamt wurden bis zum 30.09.2018 in den bei der Kreishandwerkerschaft ansässigen Innungen 1.533 neue Ausbildungsverträge in die Lehrlingsrolle eingetragen. Mit insgesamt ca. 5.000 Auszubildenden in allen 3,5 Lehrjahren liegt die Ausbildungsquote bei ca. 8%.

Eine gewerblichtechnische Ausbildung gilt nach wie vor als eine solide Basis für den weiteren beruflichen Aufstieg. Die Meisterprüfung, ein berufsbegleitendes Studium oder eine triale Ausbildung bieten ausgezeichnete Karrieremöglichkeiten. „Eine Analyse des Ausbildungsmarktes zeigt uns, dass wir auch in den nächsten Jahren kein Angebotsproblem an Ausbildungsstellen erwarten, sondern wir müssen um jeden ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen Jugendlichen werben oder an dieser oder jener Stelle auch ein Defizit in Kauf nehmen“, meint Alois Blum. Jetzt geht es der Wirtschaft insbesondere darum, die jungen Menschen nach dem Schulabschluss direkt in eine Ausbildung zu bringen. Das ist auch das Ziel des Übergangsmanagements Schule-Beruf, das vom Handwerk unterstützt wird. Bereits mit den Berufsfelderkundungen der 8. Klasse sollen die Schüler in den Unternehmen erste Eindrücke über die Arbeitswelt gewinnen. Die Zusammenführung der Praktikumsbetriebe und der Schüler der 8. Klasse wird von der Kreishandwerkerschaft unterstützt.

Die Bereitstellung eines Ausbildungsplatzes hängt oft von der wirtschaftlichen Einschätzung und der Zukunftsperspektive der Ausbildungsbetriebe ab, und die ist nach Umfragen nach wie vor als sehr gut zu bezeichnen. Viele Handwerksbetriebe sehen die Ausbildung nicht nur als eine traditionelle Verpflichtung, sondern nutzen die Gelegenheit, mit der Ausbildung im eigenen Betrieb den Fachkräftenachwuchs zu sichern und qualifizierte Mitarbeiter aus erster Hand zu gewinnen. Angesichts rückläufiger Bewerberzahlen in den nächsten Jahren wird das Handwerk seine Bemühungen, geeignete Nachwuchskräfte zu finden und den Nachwuchs zu fördern, noch weiter verstärken.

Wichtig dabei sind eine gute Vernetzung und eine zielgerichtete Kooperation der Akteure am Arbeitsmarkt. Beeindruckend ist die Flexibilität des Mittelstandes, schnell und kompetent auf neue Marktfelder zu reagieren, konsequent die Dienstleistungsaspekte umzusetzen und zu erkennen, dass dafür gut ausgebildete junge Menschen das wichtigste Kapital der Unternehmen sind.

Hohe Steigerungsraten sind wieder in den KFZ Handwerken festzustellen, aber auch im Bauhauptgewerbe, bei den Tischlern, den Metallberufen, Mechatronikern, Friseuren, Fleischern und Parkettlegern.

Bei den Anlagenmechanikern und Bäckern bzw. Fachverkäufern stagnieren die Ausbildungszahlen.

Deutliche Rückgänge gibt es lediglich im Maler- und Lackiererhandwerk sowie bei den Raumausstattern.

Die „Hitliste“ der 10 ausbildungsstärksten Gewerke wird angeführt vom KFZ Handwerk mit 284 neu abgeschlossen Verträgen, gefolgt vom Elektroniker (205), Anlagemechaniker (176), Friseure (150), Bäcker und Fachverkäufer (124), Maler- und Lackierer (121), Dachdecker (97), Metall (90), Tischler (84), Bau (52), Fleischer (28) und Gebäudereiniger (27). Insgesamt liegt der Anteil der Auszubildenden an der Gesamtbelegschaft bei 8%. Der Anteil der Abiturienten wuchs kontinuierlich von 8,5% im Jahr 2011 auf rund 20% in 2017. Der Anteil der Haupt- und Sonderschulabgänger betrug ca. 43% aller Ausbildungsverhältnisse, der Anteil der mittleren Abschlüsse lag bei 37%. Seit Jahren liegt die Auflösungsquote von Berufsausbildungsverhältnissen kontinuierlich bei ca. 15%, wobei davon ca. 30% die Ausbildung abbrechen und ca. 70% lediglich die Lehrstelle oder den Ausbildungsberuf wechseln.

Das Handwerk sucht nach wie vor qualifizierte Bewerber für eine Ausbildung, um mit gut ausgebildeten Fachkräften den Markt bedienen zu können. Schulabgänger mit akzeptablen Abschlussnoten, guten Umgangsformen und Interesse an dem Beruf können sich jederzeit bewerben und eine Ausbildung beginnen. Die Chancen stehen nicht schlecht, in den Nahrungsmittelhandwerken, den haustechnischen Berufen, im gesamten Bau- und Ausbauhandwerk oder auch im Gebäudereinigerhandwerk noch einen unbesetzten Platz zu finden.

Die Kreishandwerkerschaft Bonn / Rhein-Sieg ist auf regionaler Ebene zuständig für die Belange des selbstständigen Handwerks. Sie vertritt die gemeinsamen Interessen des gesamten Handwerks in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis. Unter dem Dach der Kreishandwerkerschaft werden 21 Innungen mit ca. 2.300 Mitgliedsbetrieben betreut. Neben dem Schwerpunktthema „Ausbildung“ umfasst das Dienstleistungsspektrum ein umfangreiches Beratungs- und Bildungsangebot.

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Envites Energy mit Auftrag zu Batteriezellen neuer Generation für elektromobile Anwendungen

  • Polymer-Pouch Zellen für elektromobilen Hintergrund
  • Batteriezellen mit nachhaltigerer Herstellung
  • Sicherheit erhöht bei wettbewerbsfähigen Kosten
  • Produktionskonzept und Fab in Projektierung.

Einen Auftragseingang zur Batteriezellenentwicklung aus dem elektromobilen Umfeld vermeldet das Nordhäuser Unternehmen Envites Energy. Neben der Auslegung sollen auch Batteriezellmuster geliefert werden. Bisher hat das Unternehmen sich am Markt zu Komponenten wie Elektroden und Designs von Batteriezellen des Typs Lithium-Ionen gut etablieren können.

„Jetzt geht es um einen neuartigen Batteriezelltyp mit innovativen Materialien und einer verbesserten Elektroden-/Separatoranordnung“, so Tim Schäfer von Envites Energy. Solche Batteriezellen vereinen bereits Merkmale, die von Experten auf zukünftige, kommerzielle Batteriezellen projiziert werden, in fast allen Ihrer Eigenschaften.

Die Zielanwendung sucht optional auch Eigenschaften, die sich mit Materialien umsetzen lassen, die nicht von strategisch wichtigen Metalloxiden aus möglicherweise umweltkritischen Herkünften abhängig sind. Nicht zuletzt dadurch soll ein nachhaltigeres Kosten-/ Leistungsverhalten bei einer industriellen Produktionsoption erreicht und nachgewiesen werden. Das auf Basis der Anwendung eines Herstellungsprozesses, der von Envites Energy für Lithium-Ionen-Batteriezellen in der EU entwickelt und patentiert ist, dem Troika Prozess.

Die Zellen selbst werden als sogenannte Polymer-Pouch Zellen (prismatisch) mit verbesserter Materialanordnung geliefert. Solche Zellen sind quasi trockenen Charakters, keramisches Schichtmaterial, die Elektrolytkombination bringt auch ein Plus an Zellsystemsicherheit. Etwa beim Nageltest, einem sogenannten zerstörenden Sicherheitstest. Die Kombination in Vorentwurfsprototypen hat in Vorversuchen gezeigt, dass hier bei solchen Kurzschlüssen durch das Nageln der Batteriezellen keine Überhitzung mit Entzündung des Thermischen Durchgehens folgt und vermieden wird.

Auch eine mögliche Fertigung in größeren Stückzahlen wird dazu projektiert. Hierbei kommt es darauf an, eine hohe Ausbeute bei gleichzeitigem, vergleichsweise geringerem Energieverbrauch durch den Produktionsprozess zu erreichen. Als Grundlage für eine Batteriezellenproduktion.

Dazu wird an einem Konsortium gearbeitet, das Wirtschaftsministerium von Minister Altmaier (CDU) hat ein Interesse daran bereits mitgeteilt.

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Friland J. Hansen GmbH setzt auf cobra CRM

Schwerpunkt der Friland J. Hansen GmbH ist die Vermarktung von Teilstücken von Bio-Schwein und Bio-Rind. Zusätzlich werden Teilstücke vom Bio-Geflügel angeboten. Basis des Erfolgs ist die enge Zusammenarbeit mit den Vertragslandwirten. Um bei den zahlreichen Informationen zu Bio-Landwirten, Schlachthöfen, Speditionen, Kunden etc. den Überblick zu behalten, setzt das Unternehmen seit 2015 auf cobra CRM PRO.

Wachsender Markt – wachsendes CRM

Die Ausgangssituation: Zahlreiche Excel-Tabellen mit teilweise mehrfach hinterlegten Informationen. Einheitliche Stammdaten existierten nur begrenzt und das Wissen zu den entsprechenden Informationen beschränkte sich auf einzelne Verantwortliche. Das Ziel: Eine zentrale Datenbank, auf die abteilungsübergreifend zugegriffen werden kann und einer damit verbundenen besseren Auffindbarkeit. Die Lösung: cobra CRM PRO.

In den Jahren zuvor wurde bei der Friland J. Hansen GmbH bereits cobra ADRESS PLUS eingesetzt. Um den stetig wachsenden Anforderungen des immer größer werdenden Bio-Marktes gerecht zu werden, hat man sich für ein Upgrade auf cobra CRM PRO entschieden. Für die Einführung wurde Anne Scheuermann als Projektverantwortliche ernannt und arbeitete daraufhin eng mit den beiden cobra Solution Partnern telepunkt – frank schaefer e. K. und Brehmer Software GmbH zusammen. „Zuerst habe ich gedacht, dass das ein sehr langwieriges Projekt werden wird. Aber ich war total überrascht wie gut der gemeinsame Austausch funktioniert hat und wie schnell die Einführung tatsächlich umgesetzt werden konnte“, lobt Anne Scheuermann die Zusammenarbeit mit den beiden cobra Partnern.

Egal ob Lebendvieheinkauf, Vertrieb, Qualitätsmanagement oder Buchhaltung: cobra sollte bei der Friland J. Hansen GmbH in allen Bereichen genutzt werden. Für eine Ermittlung der Abläufe und eine Analyse der individuellen Bedürfnisse, wurden die Mitarbeiter intern in Workshops ausführlich befragt. „Die Basis jeder individuellen cobra Lösung ist das Know-how darüber, welche Anforderungen das Unternehmen an sein CRM System stellt. Deshalb waren die Befragungen im Vorfeld für uns sehr wichtig und hilfreich“, so Frank Schäfer, Geschäftsführer der telepunkt – frank schaefer e. K.

Branchenspezifische Gesamtlösung

Insgesamt werden etwa 5.000 Adressen in cobra verwaltet und dabei weisen besonders die Daten der Bio-Landwirte eine sehr hohe Informationsfülle auf. Für die Mitarbeiter ist es bspw. wichtig zu wissen, ob ein Landwirt eine Bio- Bescheinigung hat. Wo kauft der Bio-Landwirt sein Futter? Wie weit ist der Bio-Landwirt vom nächsten zertifizierten Schlachthof entfernt? Wie lange dauert der Transport dort hin?

Um die Anforderungen optimal umsetzen zu können, wurde zudem eine Schnittstelle zur ERP Software mesonic WinLine geschaffen, die eine große Unterstützung für die Warenwirtschaft und die Finanzbuchhaltung darstellt. Zudem entwickelten die cobra Partner eine individuelle Branchenlösung für einen Mengenplan, welcher hauptsächlich zur Planung der Schlachtungen dient. Darüber können auf Knopfdruck Auftragsbestätigungen an Bio-Landwirte ausgegeben oder auch Lagerbuchungen erstellt werden. Entstanden ist somit eine umfassende Gesamtlösung mit einem verlässlichen Zusammenspiel zwischen allen drei Komponenten, wodurch interne Prozesse an Schnelligkeit, Effizienz und Qualität gewinnen konnten.

Integration aller Prozesse

Zur Wahrung der hohen Qualitätsansprüche wird jeder Bio-Landwirt vom Qualitätsmanagement der Friland J. Hansen GmbH umfangreich geprüft und muss in cobra gesondert freigegeben werden. Wird ein Lieferant gesperrt, da ihm z. B. die Bio-Bescheinigung entzogen wurde, wird dies nicht nur im CRM System vermerkt. Diese Information wird automatisch auch an die Branchenlösung weitergegeben.

Das hat zur Folge, dass der Landwirt nicht für Schlachtungen eingeplant werden kann und betroffene Schlachtpläne farbig markiert werden. Außerdem ist es bei einem gesperrten Landwirt auch nicht mehr möglich, entsprechende Bestellungen in der Warenwirtschaft zu erfassen.

Aber nicht nur Landwirt-Daten werden zwischen den verschiedenen Lösungs-Komponenten transferiert. Es ist bspw. auch möglich, in cobra für jeden Kunden ein Kreditlimit zu hinterlegen. Wenn dieses Kreditlimit überschritten wurde, kann in der mesonic Warenwirtschaft für den jeweiligen Kunden kein Auftrag mehr erfasst werden.

„Früher musste man in den verschiedenen Excel-Listen nach den richtigen Informationen suchen. Das war nicht nur zeitaufwändig – es war natürlich auch fehleranfällig! Mit cobra CRM, unserem Mengenplan und der Schnittstelle zu mesonic konnten wir unsere internen Arbeitsprozesse deutlich verbessern und beschleunigen. Es ist toll, dass durch die automatische Datenübermittelung einmal erfasste Informationen in jeder Applikation zugänglich gemacht werden. Somit arbeiten alle Mitarbeiter mit der gleichen Informationsbasis. Ohne cobra können wir uns den Arbeitsalltag gar nicht mehr vorstellen!“, erklärt Anne Scheuermann der Friland J. Hansen GmbH.

Zu den unverzichtbaren cobra Elementen gehören die freien Tabellen, die Beziehungsfelder sowie die grafischen und tabellarischen Auswertungen. Somit wissen z. B. alle Mitarbeiter darüber Bescheid welche Schlachthöfe mit welchen Lieferanten zusammenarbeiten oder sie haben Zugriff auf die Ergebnisse der Schlachtungen und Abrechnungen. Durch die individuelle Gesamtlösung lassen sich alle Vorgänge im Unternehmen nachvollziehen – vom Versand einer Messeeinladung bis zur Lieferung einer Tonne Bio-Schinken.

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Tele Columbus AG sichert sich zusätzliche Finanzierung und erweitert Flexibilität

Die Tele Columbus AG ("Tele Columbus", "das Unternehmen" oder "die Gruppe") hat eine verbindliche Vereinbarung – vorbehaltlich der finalen Dokumentation – über zusätzliche 75 Millionen Euro Darlehen mit von Goldman Sachs beratenen Kreditfonds getroffen, um die Liquidität des Unternehmens weiter zu erhöhen. Der Kredit hat eine Laufzeit von fünf Jahren, die Marge beträgt 425 Basispunkte plus Euribor.

Die Tele Columbus AG wird die Mittel nutzen, um einerseits den in Anspruch genommenen Teil der revolvierenden Kreditlinie auszugleichen und andererseits die finanzielle Flexibilität des Unternehmens zu erhöhen. Der revolvierende Kredit bleibt in voller Höhe verfügbar.

Die weitere Steigerung der Liquidität, die mit der heutigen Ankündigung verbunden ist, versetzt Tele Columbus noch besser in die Lage, attraktive Wachstumsmöglichkeiten im deutschen Markt wahrzunehmen. Wie angekündigt, wird der Vorstand der Tele Columbus AG Anfang 2019 weitere Informationen zum Wachstumskurs des Unternehmens bekanntgeben.

Im dritten Quartal 2018 konnte Tele Columbus mit der Konsolidierung der Accounting-Plattformen auf ein gemeinsames ERP-System einen weiteren Meilenstein beim Integrationsprojekt erzielen und dieses wie geplant Ende September abschließen.

Zudem hat die Tele Columbus AG im Oktober eine Marketing-Offensive mit innovativen Internet- und Telefonie-Produkten, attraktiven Entertainment-Paketen sowie einer verbesserten advanceTV-Plattform für ein noch größeres Kundenerlebnis gestartet.

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