Neu: brainLight Touch Synchro mindful

Mit der Vorstellung des neuen audio-visuellen Entspannungssystems Touch Synchro mindful Anfang Juli baut die brainLight GmbH ihren Produktschwerpunkt rund um die Thematik mindfulness weiter aus. 10 "Anleitungen zur Achtsamkeit“ plus ein Einführungsprogramm unterstützen Anwender*innen beim Erlernen einer achtsamen Haltung zu sich selbst und Anderen. Das Schöne an den Programmen ist die Vermittlung einer achtsamen Lebenseinstellung während der audio-visuellen Tiefenentspannung. Die Programme konzipierte und spricht der bekannte Psychologe und Neurowissenschaftler Dr. Ulrich Ott. Er ist durch sein Buch „Meditation für Skeptiker“ populär geworden.

„Anleitungen zur Achtsamkeit“ bereits in 2 weitere brainLight-Produkte integriert

Der brainLight Touch Synchro selbst hat eine pyramidenartige Form, in die eine Programmkarte eingesteckt wird. Darauf sind die 11 Programme des Touch Synchro mindful gespeichert. Anwender*innen rufen sie auf Knopfdruck über ein Touchbedienmanual ab und genießen sie über Visualisierungsbrille und Kopfhörer. Die Gehirnwellen schwingen sich auf Licht- und Tonstimuli ein und führen dadurch in die Entspannung. Bereits seit Juli 2017 sind die „Anleitungen zur Achtsamkeit“ in zwei weitere Produkte der brainLight GmbH integriert, sowohl in die brainLight-Komplettsysteme, als auch in die XL2-, XL3- und XXL2-Version des Touch Synchro balanced. Bereits seit September 2017 besteht außerdem die Download-Möglichkeit der „Anleitungen zur Achtsamkeit“ als mp3-Dateien auf der Seite entspannungtanken.de. Der Audio-Genuss der Programme ist hier umgehend möglich. Auf Kundenwunsch gibt es die 10 Anleitungen zur Achtsamkeit plus das Einführungsprogramm ab Juli 2018 als extra System, den Touch Synchro mindful.

Award-Prämierungen bestätigen die Markenführung

Der Touch Synchro mindful hat seinen Ursprung in dem wachsenden Bedürfnis nach Achtsamkeit in Beruf und Privatleben. Globalisierung und Digitalisierung fordern durch die zunehmend schnellere Taktung neue Alltagsstrategien von uns Menschen. Die Anleitungen zur Achtsamkeit von Dr. Ulrich Ott möchten einen besseren, achtsameren und entschleunigten Umgang mit diesem Zeitgeist ermöglichen und Ruhe und Entspannung fördern. Ausgezeichnet wurde brainLight und somit alle Produkte des Unternehmens 2018 erstmalig mit dem Siegel „Beste Marke“ des renommierten Plus X Awards. Das jeweils exklusivste System war bereits „Tiefenentspannungssystem des Jahres“ in den Jahren 2011/12, 2012/13, 2013/14 und 2015/16 und 2017/18 und wurde von der Fachjury prämiert für Innovation, High Quality, Design, Funktionalität und Ergonomie sowie ausgezeichnet mit dem Siegel „Bestes Produkt des Jahres“.

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Zehn ultimative Anzeichen für Phishing-E-Mails

Ja? Nein? Probehalber anklicken? Vielleicht passiert ja gar nichts? – Phishing-E-Mails sind nicht einfach zu erkennen. Zur Orientierung hat Sophos die Top 10 der bestechenden Hinweise auf einen Phishing-Versuch aufgestellt. Eines aber vorweg: „probehalber“ ist keine empfohlene Herangehensweise…

Phishing-E-Mails können plump sein oder sehr raffiniert. Doch es gibt ein paar untrügliche Kennzeichen, was eine verdächtige E-Mail ausmacht. Sophos hat im Rahmen seines Phishing White Papers zehn Merkmale zusammengefasst, bei denen Nutzer hellhörig werden sollten:

  1. Die E-Mail sieht merkwürdig aus.

Zugegeben, der Hinweis schielt auf den menschlichen Instinkt statt auf harte Fakten. Aber: das Bauchgefühl ist ein wichtiger Ratgeber, auch bei Phishing: Die E-Mail verspricht ein zu gutes Angebot? Leichtes Misstrauen schleicht sich ein? Nicht öffnen.

  1. Lieber Kunde – ein Gruß in die Runde

An der persönlichen Anrede wird gespart? Typisch für Massen-Phishing. Gleich löschen, bitte.

  1. Links zu offiziell aussehenden Seiten zur Dateneingabe

Diese gefälschten Seiten sind oft sehr überzeugend. Bei der Eingabe persönlicher oder vertraulicher Daten sollte man deshalb besonders wachsam sein. Im Zweifel sollten Nutzer die Abfrage telefonisch bestätigen lassen.

  1. Unerwartete E-Mails mit konkreten persönlichen Informationen

Vorsicht, wenn der Eindruck aufkommt „Das sind persönliche Informationen über mich, das muss echt sein.“ Informationen wie Stellenbezeichnung, Ex-Arbeitgeber oder persönliche Interessen können über soziale Netzwerke gesammelt werden. Phishing-E-Mails wirken damit besonders überzeugend.

  1. Reizwörter

„Für ihre Phishing-Angriffe nutzen die Kriminellen gern Formulierungen, die die Nutzer aus der Fassung bringen und sie sofort zum Öffnen der E-Mail animieren sollen“, so Michael Veit, Security Experte bei Sophos. „Ihre Kreditkarte wurde gehackt – kann beim Leser schon mal für Panik sorgen. Mein Tipp: Durchatmen und ruhig bleiben. Kann das wirklich sein? Wirkt die E-Mail ansonsten plausibel? Bevor man einen Link anklickt, lieber erst einmal auf anderem Weg verifizieren, ob diese Information korrekt ist. Denn hektische Reaktionen sind genau das, worauf die Cyberkriminellen setzen.“

  1. „Ihre Banckkonto ist wurden gestolen“ – Grammatik- und Orthografiemängel

Gleich in den Papierkorb.

  1. Dringlichkeit

„Wenn Sie nicht innerhalb von 48 Stunden antworten, wird Ihr Account geschlossen“ – mithilfe zeitlichen Drucks hoffen die Kriminellen, die Alarmglocken auszuhebeln. Seriöse Anbieter setzen solche Deadlines nicht. Im Zweifel lieber den Account-Anbieter anrufen.

  1. „Sie haben den ersten Preis gewonnen!“

Klingt verlockend, aber wer sollte einem ohne eine Teilnahme am Gewinnspiel etwas schenken? Es geht aber noch dreister: Abfragen persönlicher Informationen im Rahmen einer Studie, Umfrage etc. plus Aussicht auf Gewinn, Geschenk, Goodie. In den Müll damit.

  1. „Bestätigen Sie Ihr Passwort.“

Diese Phishing-E-Mails ahmen echte E-Mails nach bei der Verifizierung des Passwortes. Hier gilt besonderes Augenmerk: Sieht die E-Mail verdächtig aus (siehe vorherige Tipps)? Und gibt es die ernsthafte Überlegung, warum man sein Passwort bestätigen muss? Kein plausibler Grund? Dann Ablage P. Und im Zweifel den Anbieter kontaktieren.

  1. Fake-Webseiten

Cyberkriminelle kaufen und besetzen nicht selten Webseiten mit Namen, die offiziellen Webseiten ähneln, in der Hoffnung, dass die Nutzer sich vertippen. So zum Beispiel www.google.com und www.g00gle.com. Vor der Eingabe von persönlichen Informationen auf Webseiten immer noch einmal die URL prüfen.

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Bechtle mit sehr starkem zweiten Quartal

Die Bechtle AG konnte das hohe Wachstumstempo vom Jahresstart auch im zweiten Quartal halten. Von April bis Juni 2018 ist der Umsatz um 17,4 % auf 965,0 Mio. EUR gestiegen. Das Betriebsergebnis (EBIT) erhöhte sich um
20,3 % auf 43,9 Mio. EUR noch stärker. Das Vorsteuerergebnis (EBT) beträgt 43,6 Mio. EUR, die EBT-Marge stieg von 4,4 % auf 4,5 %. Zum 30. Juni 2018 beschäftigte Bechtle insgesamt 8.790 Mitarbeiter, 881 bzw. 11,1 % mehr als im Vorjahr.

"Ein profitables Wachstum von annähernd 20 % in zwei aufeinanderfolgenden Quartalen ist ein außerordentlicher Erfolg. Es ist das Ergebnis unserer überzeugenden Lösungskompetenz und der hohen Motivation unserer Mitarbeiter. Die in etwa gleichmäßige Verteilung des Wachstums auf die beiden Geschäftssegmente zeigt darüber hinaus die breite Basis der nach wie vor hohen Investitionsneigung unserer Kunden", erklärt Dr. Thomas Olemotz, Vorstandsvorsitzender der Bechtle AG.

Systemhaus & Managed Services wächst weiter dynamisch
Das Segment IT-Systemhaus & Managed Services steigerte den Umsatz um 18,1 % auf 676,8 Mio. EUR. Mit einem Plus von 31,4 % konnten unsere Systemhäuser in Österreich und der Schweiz besonders stark zulegen. Aber auch in Deutschland lag das Wachstum mit 16,3% auf einem sehr hohen Niveau. Impulse kamen sowohl aus den Bereichen Anwendungslösungen und Managed Services sowie aus dem klassischen Projektgeschäft. Das Betriebsergebnis stieg im zweiten Quartal 2018 um 17,0 % auf 28,8 Mio. EUR. Die EBIT-Marge lag mit 4,2 % nur knapp unter Vorjahresniveau.

IT-E-Commerce mit besonders starker Entwicklung im Ausland
Im Segment IT-E-Commerce erhöhte sich der Umsatz im zweiten Quartal 2018 um 15,6 % auf 288,2 Mio. EUR. Auch hier war das Wachstumstempo mit 23,3 % im Ausland höher. Das EBIT im Segment stieg mit 27,0 % deutlich stärker, und die Marge verbesserte sich entsprechend kräftig von 4,8 % auf 5,3 %. Zu dieser positiven Entwicklung konnte auch die in sechs Ländern vertretene Marke ARP unter anderem durch den Ausbau ihrer internationalen Kundenbeziehungen beitragen.

Akquisitionen unterstreichen Wachstumsorientierung
Bechtle hat 2018 bereits zwei kleinere, aber strategisch wichtige Akquisitionen in der Schweiz realisiert. Außerdem plant das Unternehmen – wie bereits im Juli gemeldet – die Akquisition der französischen Inmac Wstore. Die Arbeitnehmervertretung des Unternehmens hat zwischenzeitlich dem Kauf zugestimmt, sodass der Kaufvertrag am 30. Juli unterzeichnet wurde. Aktuell gehen wir davon aus, dass nach Prüfung durch die französische Kartellbehörde die Akquisition noch im dritten Quartal finalisiert werden kann.

Jahresprognose erhöht
Nach der starken Umsatz- und Ergebnisentwicklung im ersten Halbjahr 2018 liegt Bechtle über den eigenen Erwartungen für das Gesamtjahr 2018. "Neben der sehr positiven organischen Entwicklung werden wir mit der Akquisition von Inmac Wstore auch wieder stärker akquisitorisch wachsen. Vor diesem Hintergrund erhöhen wir – unter der Annahme unverändert positiver konjunktureller Rahmenbedingungen – unsere Prognose für das Gesamtjahr und gehen nunmehr davon aus, dass wir bei Umsatz und Ergebnis zweistellig, also sehr deutlich über Vorjahr liegen werden", so Dr. Thomas Olemotz. Bei der Marge bestätigt der Vorstand die ursprüngliche Prognose einer leichten Erhöhung.

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Gut ins neue Ausbildungsjahr starten

Heute startet für über 2.500 junge Menschen in unserer Region ein neuer Lebensabschnitt. Sie beginnen ihre Ausbildung in der Industrie, im Handel oder in der Dienstleistungsbranche. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg verzeichnet damit ein Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Zur Begrüßung übergibt die IHK Bonn/Rhein-Sieg allen Auszubildenden einen „Azubi-Planer“, der sie für die nächsten drei Jahre durch die Ausbildung begleiten soll. Der Planer enthält viele praktische Tipps und Informationen rund um das Ausbildungsverhältnis. Dazu gehören sowohl Informationen über die gesetzlichen Grundlagen der Ausbildung und Rechte und Pflichten am Arbeitsplatz als auch Tipps, wie Konflikte mit Ausbildern und Kollegen gelöst werden können. „Gerade in den ersten Wochen treten häufig Fragen und Probleme auf“, sagt Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der IHK Bonn/Rhein-Sieg. „Die Berater der IHK wissen: Manchmal erledigt sich ein Problem, wenn man eine Nacht darüber schläft. Ist das nicht der Fall, so hat die IHK einen Azubi-Notruf eingerichtet, bei dem die Ausbildungsberater mit Rat und Tat zur Seite stehen: Telefon 0228 228 4444, E-Mail azubinotruf@bonn.ihk.de.“

Erstmals ausgebildet werden in diesem Jahr Kaufleute im E-Commerce. In dem neuen Ausbildungsberuf werden die Azubis für den Verkauf von Waren und Dienstleistungen über das Internet gerüstet. Schulstandort ist das Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises in Siegburg. Hier geht der Beruf an den Start.

Für spät Entschlossene ist der Zug noch nicht abgefahren. Alleine im Bereich Handel und Büro gibt es noch rund 900 unbesetzte Ausbildungsplätze. Alle Jugendlichen, die noch einen Ausbildungsplatz suchen und keinen gefunden haben, sollten sich bei der Agentur für Arbeit melden, damit sie aus dem großen Repertoire der Möglichkeiten noch ein Angebot auf Ausbildung oder Beschäftigung erhalten können. Weitere Informationen für Suchende gibt es im IHK-Azubi-Atlas (www.azubi-atlas.de) oder in der bundesweiten Lehrstellenbörse (www.ihk-lehrstellenboerse.de).

Ferner vermittelt die IHK-Ausbildungshotline noch bis 31. August kurzfristig Ausbildungsplätze. Betriebe, die noch freie Ausbildungsstellen haben, melden sich telefonisch unter 0228 2284-800 und Jugendliche, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, unter 0228 2284-802. Sie können auch mailen (hotline@bonn.ihk.de) oder eine Nachricht per WhatsApp senden (0173 5487517).

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Saarwirtschaft weiterhin auf robustem Wachstumskurs

Die Geschäfte der Saarwirtschaft laufen weiterhin überwiegend gut. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage. Der IHK-Lageindikator ist nach leichten Rücksetzern in den Vormonaten im Juli wieder angestiegen. Mit einem Plus von 1,8 Zählern erreicht er nun 51,3 Punkte. Etwas eingetrübt haben sich dagegen die Aussichten für die kommenden sechs Monate. Der IHK-Erwartungsindikator ist geringfügig um 0,6 auf 7,6 Punkte gesunken. Damit liegt er aber noch deutlich über seinem langjährigen Durchschnitt. „Das heißt: Die Saarwirtschaft bleibt auch im zweiten Halbjahr auf Wachstumskurs. Allerdings hinterlässt die aggressive Handelspolitik der USA inzwischen erste Spuren in der Industrie. Die Unternehmen zeigen sich zunehmend verunsichert. Sie wissen nicht, was da noch auf sie zukommt und werden bei geplanten Investitionen zögerlicher. Noch sehen wir aber keinen Grund, unsere Wachstumsprognose für das Saarland von 1,5 Prozent für dieses Jahr zu revidieren.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen die Ergebnisse der Juli-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 120.000 Beschäftigten beteiligten.

Insgesamt bewerten derzeit 59 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage mit gut, 34 Prozent mit befriedigend und nur sieben Prozent mit schlecht. Weiterhin mit viel Schwung laufen die Geschäfte vor allem in der Medizin- und Automatisierungstechnik sowie in der Keramikindustrie. Etwas verhaltener, aber dennoch gut, ist die Lage im Maschinenbau, bei den Herstellern von Metallwaren, im Stahlbau, in der Bauwirtschaft und im Ernährungsgewerbe. Durchaus zufriedenstellend ist die Situation in der Stahlindustrie, in der Elektroindustrie, in der Gummi- und Kunststoffindustrie sowie bei den Gießereien.

Im Dienstleistungssektor berichten rund 92 Prozent der befragten Unternehmen über gute oder befriedigende Geschäfte. Nach wie rund laufen die Geschäfte bei den Versicherungen, im Verkehrsgewerbe und in der IT-Branche. Gleiches gilt für die Hotellerie und Gastronomie. Hier profitieren die Betriebe von der effektiven überregionalen Vermarktung der Destination Saarland und dem anhaltend guten Sommerwetter. Im Handel und in der Kreditwirtschaft ist die Lage dagegen nur überwiegend befriedigend.

Arbeitsmarkt bleibt freundlich

Insgesamt gehen die Unternehmen der Saarwirtschaft zuversichtlich in die Herbstmonate. Zwölf Prozent der Betriebe rechnen mit besseren, 83 Prozent mit gleichbleibenden und nur fünf Prozent mit schlechteren Geschäften. Mehr Besser- als Schlechtermeldungen kommen vor allem aus der Medizin- und Automatisierungstechnik, der Stahlindustrie, der Gummi- und Kunststoffindustrie, der Elektroindustrie sowie aus dem Handel. Im Zuge des anhaltenden Aufschwungs dürfte der Arbeitsmarkt weiter freundlich tendieren. „Wir erwarten daher im Jahresschnitt 3.000 zusätzliche Arbeitsplätze und ein Absinken der Arbeitslosenquote auf unter sechs Prozent“, so Klingen.

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Auslandsbeteiligungen auf deutschen Messen wachsen auf breiter Front

Fast alle Weltregionen haben 2017 zum Ausstellerwachstum auf dem Messeplatz Deutschland beigetragen. Einzige Ausnahme war Nordamerika. Weit überdurchschnittlich legten die Beteiligungen aus Süd-, Ost- und Zentralasien zu – um 11,2 % im Vergleich zu den Vorveranstaltungen. Das ergaben Berechnungen des AUMA – Verband der Deutschen Messewirtschaft.

Insgesamt beteiligten sich im vergangenen Jahr 176.184 Aussteller an den 157 internationalen Messen in Deutschland. Die Auslands-beteiligungen in Deutschland wuchsen um 6,3 % auf 107.830 im Vergleich zu den jeweiligen Vorveranstaltungen. Wachstumstreiber war erneut China mit einem Plus von 16 %. Damit belegte China erstmals in einem ungeraden Jahr den ersten Platz unter den Ausstellerländern; bisher war Italien in diesen Jahren jeweils erster gewesen.

Auch andere der 20 wichtigsten Ausstellerländer verzeichneten deutliche Zuwächse wie Japan (23 %), Tschechien (15 %), Portugal (15 %) und Polen (12 %). Lediglich aus den USA wurden 5 % weniger Beteiligungen registriert. Andere Länder mit relativ hohen Ausstellerzahlen meldeten ebenfalls ein starkes Aussteller-Plus wie Kroatien (25 %), Griechenland (20 %) und Russland (17 %) Nach deutlichen Rückgängen der russischen Beteiligungen in den letzten Jahren infolge der Wirtschaftssanktionen gab es auf einigen Technologie-orientierten Messen wieder Zuwächse. Relativ deutliche Rückgänge verzeichneten Marokko (-25 %), die Philippinen (-15 %) und die Vereinigten Arabischen Emirate (-10 %).

Unter den Kontinenten bzw. Wirtschaftsregionen erzielte neben Süd-, Ost- und Zentralasien Australien/Ozeanien mit 12 % das höchste Plus. Es folgen die europäischen Nicht-EU-Länder (+7 %) und die EU mit knapp +6 %. Die Wachstumsraten von Lateinamerika, Afrika sowie dem Nahen und Mittleren Osten lagen dagegen nur in einer Größenordnung von 1 bis 2 %.

Nordamerika lag – bedingt durch weniger US-Aussteller – mit 3,7 % im Minus. Andere bemerkenswerte Einzelentwicklungen: Argentinien überflügelte erstmals Brasilien als wichtigstes Ausstellerland aus Lateinamerika – bedingt durch starkes Exportmarketing für Nahrungs- und Genussmittel. Aus Liechtenstein wurden über 40 % mehr Aussteller registriert. Das Land ist jährlich auf 30 bis 40 deutschen Messen vertreten.

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Panaya Release Dynamix im Bericht eines führenden Analystenhauses über Wertstrommanagementanbieter aufgeführt

Der Bericht zeigt auf, wie Wertstrommanagement-Tools Verschwendung im Bereitstellungsprozess identifizieren, hochgenaue Toolketten erstellen sowie rollenbasierte Visualisierung und Analysen in Daten einsetzen können.

Panaya, führender Anbieter von SaaS-basierten Test- und Continuous-Delivery-Plattformen, gab heute bekannt, dass es in Forresters Now Tech: Value Stream Management Tools, Bericht Q3 2018 aufgenommen wurde. Panaya ist eines von 15 Unternehmen, die in dem neuen Bericht über das Wertstrommanagement (VSM) aufgeführt wurden, einer neuen Kategorie, die Führungskräften in der Anwendungsentwicklung und -bereitstellung hilft, ihren Agile-plus-DevOps-Bereitstellungsprozess zu steuern.

VSM-Tools ermöglichen es Unternehmen, Verschwendung in Bereitstellungsprozessen zu identifizieren, hochgenaue Toolketten zu erstellen sowie rollenbasierte Visualisierung und Analysen in Daten einzusetzen. Der Now Tech-Bericht hilft Entscheidungsträgern dabei, den Wert zu verstehen, den sie von einem Anbieter von VSM-Tools erwarten können, und die Anbieter nach Größe und Funktionalität auszuwählen. Im Mai 2018 wurde Panaya zudem von Forrester in einem weiteren Bericht über VSM-Tools mit dem Titel Elevate Agile-Plus-DevOps With Value Stream Management zitiert.

„Zusammen mit unserer Erwähnung vor einigen Monaten glaube ich, dass die Aufnahme in diesen Bericht eine weitere Bestätigung unserer Bestrebungen ist, den wirtschaftlichen Wert mit den technischen Ergebnissen zu verbinden und Verschwendung aus den Delivery-Pipelines zu entfernen, indem wir den wirtschaftlichen Wert der Anforderungsströme steuern, visualisieren und messen, von der Business-Anforderung über die Konzeption bis zur Produktion", so Rafi Kretchmer, Chief Marketing Officer bei Panaya. „Panaya Release Dynamix wurde mit Blick auf die Unternehmens-IT entwickelt, um sicherzustellen, dass sowohl die IT- als auch die Business-Teams die allgemeinen strategischen Ziele des Unternehmens erreichen."

Neben den VSM-Profilen enthält der Bericht auch Einblicke in:

  • Verbesserung der Steuerungsprozesse mit VSM Tools: VSM-Tools ermöglichen es Führungskräften, die Kontrolle über Softwareentwicklungsprozesse mit einer Kombination aus Tool-Integration, Datenerfassung, Visualisierung, Analysen und Governance zu übernehmen.
  • Auswahl der Anbieter nach Größe und Funktionalität: VSM-Tools sind eine neue Tool-Kategorie. Wählen Sie die Tools aus, die sich am besten mit der Strategie eines Unternehmens und der Zielgruppe, die am meisten profitieren wird, vereinbaren lassen.
  • Erstellung einer VSM-Strategie vor der Auswahl eines VSM-Tools: Legen Sie fest, wo VSM angewendet werden soll, wem es dienen soll und was sie visualisieren und messen wollen. Integrieren Sie mehrere Stakeholder, um die beste Wahl für Ihr Team zu treffen.

Mit Release Dynamix (RDx), einer Enterprise Agile Delivery-Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, modernes Application Lifecycle Management einzuführen und Anwendungsänderungen von der Idee bis zur Realisierung schnell und sicher umzusetzen, unterstützt Panaya Unternehmen dabei, den Wert von VSM zu steigern. Vom ersten Business Change Request bis hin zum Testen und der Produktion bietet RDx eine durchgängige Transparenz und verbindet die fragmentierte Delivery-Toolkette. Dadurch werden die mit der Bereitstellung geschäftskritischer Anwendungen verbundenen Risiken eliminiert und komplexe IT-Organisationen an zentralen Zielen ausgerichtet.

Seit der Einführung von RDx im vergangenen Mai wurde die Cloud-basierte Application Lifecycle Management Lösung von Panaya von über 70 Kunden, darunter weltbekannte Unternehmen wie Repsol, Ralph Lauren, Loreal, Mercedes und BioMarin, übernommen.

Weitere Informationen über Panaya und seine Produkte finden Sie unter www.panaya.com.

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Gute Stimmung im Handwerk

Auf einem weiterhin sehr soliden Fundament steht die Handwerkskonjunktur in der Region Stuttgart. Wie eine Umfrage der Handwerkskammer ergab, waren im zweiten Quartal 2018 zwei von drei Befragten mit ihrer Geschäftslage zufrieden. „Die Auftragsbücher der Handwerker sind gut gefüllt“, bestätigt Thomas Hoefling, Hauptgeschäftsführer der Kammer. Durchschnittlich würden derzeit die Aufträge für elf Wochen ausreichen.

Die stabile wirtschaftliche Lage hat zu zusätzlichen Arbeitsplätzen geführt. So haben in den vergangenen Wochen 12 Prozent der befragten Handwerker mehr Personal eingestellt, während sich bei 7 Prozent der Personalstock verkleinerte. In den nächsten Wochen wollen sich 13 Prozent der Betriebe auf Personalsuche begeben. Ob ihre Suche erfolgreich sein wird, hängt von qualifizierten Bewerbern ab. „Nicht alle Einstellungswünsche werden sich angesichts des Fachkräftemangels umsetzen lassen“, betont Thomas Hoefling, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart. Besonders begehrt sind Handwerker aus dem Bauhauptgewerbe. Hier beträgt die mittlere Auftragsreichweite mittlerweile 19 Wochen. Die Unternehmen profitieren von einer hohen Nachfrage nach Wohnimmobilien und den Investitionen von Wirtschaft und öffentlicher Hand. Gut drei Viertel der Umsätze entfällt auf den Wohnungsbau sowie auf dessen Sanierung und Modernisierung. Einen deutlichen Stimmungsabfall erlebte dagegen das Kfz-Gewerbe, in dem der Geschäftslageindex um 19 Zähler auf plus 55 Punkte nachgab (Vorjahr: plus 74 Punkte).

Die Umsatzentwicklung der Handwerksbetriebe im zweiten Quartal 2018 hat im Vergleich zum Vorjahresquartal  etwas nachgelassen. Für das kommende Quartal sind die Handwerker im Kammerbezirk hinsichtlich ihrer Umsatzentwicklung allerdings optimistisch gestimmt. Den Sommermonaten sehen die meisten der befragten Handwerker gelassen entgegen. Dass sich ihre gute Geschäftslage auch in den nächsten Wochen fortsetzt, davon gehen 70 Prozent der Befragten aus. Jeder fünfte Handwerker rechnet sogar mit einer Verbesserung seiner aktuellen Geschäftslage. Kammerchef Thomas Hoefling gibt jedoch zu bedenken: „Zwar profitieren unsere Handwerker in Summe von der guten Kauflaune der Verbraucher und auch immer noch von den niedrigen Zinsen.“ Dennoch sehe er Risiken für die Handwerkskonjunktur. „Insbesondere unsere gewerblichen Zulieferer im Handwerk und unsere exportierenden Betriebe sind von den protektionistischen Tendenzen auf dem Weltmarkt alarmiert“, betont er.

Der ausführliche Konjunkturbericht steht online unter https://www.hwk-stuttgart.de/artikel/am-puls-der-konjunktur-67,0,759.html

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Rheinlandtourismus auf Erfolgskurs

Das Rheinland generierte 2017 mit 28,5 Millionen Übernachtungen mehr als die Hälfte aller gewerblichen Übernachtungen Nordrhein-Westfalens und erzielte damit ein Rekordergebnis. Insgesamt kam es zu einer Millionen zusätzlicher Übernachtungen gegenüber dem Vorjahr. Von 2012 bis 2017 stieg demnach der Marktanteil von 54,0 auf 55,3 Prozent bezüglich der Gesamtnachfrage in NRW. Auch der Kapazitätsausbau erfährt einen positiven Trend: Stagnierten die Werte 2015 und waren 2016 sogar rückläufig, so kam es 2017 zu einem dynamischen Zuwachs von 4.000 Schlafgelegenheiten. „Der Tourismus ist ein wichtiges Standbein der Wirtschaft im Rheinland“, sagte  Dr. Stefan Dietzfelbinger, Hauptgeschäftsführer der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve, bei der Präsentation des zweiten Tourismusbarometers Rheinland im Lehmbruck Museum Duisburg. Die IHK-Initiative Rheinland (Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Düsseldorf, Duisburg/Wesel/Kleve, Köln, Mittlerer Niederrhein und Wuppertal-Solingen-Remscheid)  hat mit Unterstützung der IHK für Essen, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen zu Essen das Tourismusbarometer Rheinland entwickelt, welches Auskünfte über den Tourismus im Rheinland gibt.

Christoph Dammermann, Staatssekretär im NRW-Wirtschaftsministerium: „Der Tourismus ist ein entscheidender Wachstums-Treiber für das Land Nordrhein-Westfalen. 2017 war wieder ein Rekordjahr für den nordrhein-westfälischen Tourismus. Zum achten Mal in Folge konnten bei den Gästeübernachtungen und bei den Gästeankünften die Vorjahreswerte übertroffen werden. Auf diesen Erfolgen können und wollen wir uns aber nicht ausruhen: Seit Mai erarbeiten wir eine neue Tourismusstrategie. Darin werden der große Einfluss der Digitalisierung und der internationale Wettbewerb um die Gäste von morgen von zentraler Bedeutung sein.“

Alle acht touristischen Regionen des Rheinlands verbuchten 2017 eine positive Übernachtungsbilanz gegenüber 2012. Das Übernachtungsplus für 2017 lag mit 4,3 Prozent wieder oberhalb des Landes- und Bundesdurchschnitts. Einflussfaktoren auf die Nachfragedynamik waren 2017 Entwicklungen auf internationaler Ebene, aber auch der MICE-Markt (Kongresse, Veranstaltungen, Tagungen) mit herausragenden Veranstaltungen, wie etwa der UN-Klimakonferenz. Auch der Incoming-Tourismus (Reisende aus dem Ausland) ist im Rheinland weiterhin von hoher Bedeutung: Kommen in Deutschland etwa 18 Prozent der Gäste aus dem Ausland, so sind es im Rheinland 27 Prozent, in den großen Rheinlandstädten sogar bis zu 40 Prozent. Das Gastgewerbe kam 2017 im Rheinland auf 106.513 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (+14,3 Prozent seit 2014) und 110.958 geringfügig Beschäftigte (+3,9 Prozent seit 2014).                                      

Mit knapp 3 Millionen Übernachtungen in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis konnte die Region im achten Jahr in Folge 2017 einen Übernachtungsrekord erzielen. Gemeinsam verzeichneten Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis ein Plus von rund 2,7 %. Ein weiter starkes Geschäftsreiseaufkommen, die positiven Entwicklungen im Deutschlandtourismus und nicht zuletzt die internationale Weltklimakonferenz COP23 haben dazu beigetragen. Ein deutliches Wachstum der Übernachtungen ausländischer Gäste hat im Jahr 2017 um 14,9 % für Bonn und 12,7 % für den Rein Sie Kreis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 2016 positiv gestimmt. Weiteres Potenzial verspricht sich die IHK Bonn/Rhein-Sieg von den direkten und indirekten Impulsen durch die UN-Klimakonferenz, welche ein sehr positives Licht auf den regionalen Kongress-Markt geworfen hat.

Die IHK-Initiative Rheinland wünscht sich von Politik und Landesregierung,  den eingeschlagenen Weg des Bürokratieabbaus weiterzugehen: „Die Entfesselungspakete sind ein wichtiger erster Schritt zur Entbürokratisierung des Gastgewerbes und der Wirtschaft allgemein. Die Themen Digitalisierung, Unternehmensnachfolge und der Fachkräftemangel sind weitere Herausforderungen“, so Dietzfelbinger. Hiermit ist nicht nur die Bürokratie bei Kommunen und dem Land Nordrhein-Westfalen gemeint. Auch die eingeführten bürokratischen und finanziellen Belastungen durch die Beherbergungssteuer für das Gastgewerbe zählen hierzu. Kommunen, die eine Bettensteuer erheben, sollten diese daher so schnell wie möglich abschaffen.

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Spezialausrüstung gegen Klebereste von Linerless Papier

Der Hersteller für Thermodrucker GeBE Elektronik und Feinwerktechnik GmbH orientiert sich am wachsenden Markt für Linerless Papiere und stellt dafür jetzt seinen neuen GeBE-COMPACT Plus Linerless Thermodrucker vor. Servicefälle lassen sich damit reduzieren und Servicekosten erheblich senken. Bei der Entwicklung des Spezialdruckers lag der Fokus auf dem Papierpfad, der Druckwalze sowie dem Abschneider des Druckers, die bei der Verarbeitung von Linerless Papieren möglichst unbeeinträchtigt bleiben sollten. Denn selbstklebende Papierarten ohne Trägermaterial werden mit ihrer frei liegenden Klebeschicht durch den Drucker transportiert und müssen durch das klebende Material hindurch abgeschnitten werden. Das bringt immer eine stetig wachsende Verschmutzung durch Klebstoffe mit sich.

Mit dem GeBE-COMPACT Plus Linerless wurde nun ein besonders servicearmer Drucker für Einsatzbereiche entwickelt, in denen selbstklebende Papiere zu bedrucken und zu schneiden sind, wie z.B. bei der Etikettierung in der Logistik oder der Lebensmittelverpackung. Seine ungewöhnlich hohe Schnittleistung bei nur minimaler Verschmutzung bestätigt ein Dauertest mit dem Test Bench des GeBE-COMPACT Plus Linerless Druckers. Hier wurde mit verschiedenen Papieren dauergetestet, die u.a. mit Klebstoffen der artimelt AG , einem Schweizer Hersteller hochwertiger Schmelzklebstoffe, versehen waren. Dabei wurde bei Papier mit einem der artimelt Klebstoffe eine überdurchschnittlich hohe Schnittleistung von rund einer Million Schnitten erreicht, während die Schneidemesser des Cutters nahezu sauber blieben.

Das GeBE-COMPACT Plus Linerless Test Bench empfiehlt sich u.a. für Hersteller von selbstklebenden Papieren und Klebstoffen. Kundenspezifische Anpassungen für den GeBE-COMPACT Linerless Drucker bietet GeBE bereits ab kleineren Stückzahlen an. Das Germeringer Unternehmen ist seit gut 50 Jahren im Geschäft und agiert seit mehr als 30 Jahren als anerkannter Partner der Industrie für Datenein- und -ausgabelösungen.

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