Envites Energy mit Auftrag zu Batteriezellen neuer Generation für elektromobile Anwendungen

  • Polymer-Pouch Zellen für elektromobilen Hintergrund
  • Batteriezellen mit nachhaltigerer Herstellung
  • Sicherheit erhöht bei wettbewerbsfähigen Kosten
  • Produktionskonzept und Fab in Projektierung.

Einen Auftragseingang zur Batteriezellenentwicklung aus dem elektromobilen Umfeld vermeldet das Nordhäuser Unternehmen Envites Energy. Neben der Auslegung sollen auch Batteriezellmuster geliefert werden. Bisher hat das Unternehmen sich am Markt zu Komponenten wie Elektroden und Designs von Batteriezellen des Typs Lithium-Ionen gut etablieren können.

„Jetzt geht es um einen neuartigen Batteriezelltyp mit innovativen Materialien und einer verbesserten Elektroden-/Separatoranordnung“, so Tim Schäfer von Envites Energy. Solche Batteriezellen vereinen bereits Merkmale, die von Experten auf zukünftige, kommerzielle Batteriezellen projiziert werden, in fast allen Ihrer Eigenschaften.

Die Zielanwendung sucht optional auch Eigenschaften, die sich mit Materialien umsetzen lassen, die nicht von strategisch wichtigen Metalloxiden aus möglicherweise umweltkritischen Herkünften abhängig sind. Nicht zuletzt dadurch soll ein nachhaltigeres Kosten-/ Leistungsverhalten bei einer industriellen Produktionsoption erreicht und nachgewiesen werden. Das auf Basis der Anwendung eines Herstellungsprozesses, der von Envites Energy für Lithium-Ionen-Batteriezellen in der EU entwickelt und patentiert ist, dem Troika Prozess.

Die Zellen selbst werden als sogenannte Polymer-Pouch Zellen (prismatisch) mit verbesserter Materialanordnung geliefert. Solche Zellen sind quasi trockenen Charakters, keramisches Schichtmaterial, die Elektrolytkombination bringt auch ein Plus an Zellsystemsicherheit. Etwa beim Nageltest, einem sogenannten zerstörenden Sicherheitstest. Die Kombination in Vorentwurfsprototypen hat in Vorversuchen gezeigt, dass hier bei solchen Kurzschlüssen durch das Nageln der Batteriezellen keine Überhitzung mit Entzündung des Thermischen Durchgehens folgt und vermieden wird.

Auch eine mögliche Fertigung in größeren Stückzahlen wird dazu projektiert. Hierbei kommt es darauf an, eine hohe Ausbeute bei gleichzeitigem, vergleichsweise geringerem Energieverbrauch durch den Produktionsprozess zu erreichen. Als Grundlage für eine Batteriezellenproduktion.

Dazu wird an einem Konsortium gearbeitet, das Wirtschaftsministerium von Minister Altmaier (CDU) hat ein Interesse daran bereits mitgeteilt.

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Friland J. Hansen GmbH setzt auf cobra CRM

Schwerpunkt der Friland J. Hansen GmbH ist die Vermarktung von Teilstücken von Bio-Schwein und Bio-Rind. Zusätzlich werden Teilstücke vom Bio-Geflügel angeboten. Basis des Erfolgs ist die enge Zusammenarbeit mit den Vertragslandwirten. Um bei den zahlreichen Informationen zu Bio-Landwirten, Schlachthöfen, Speditionen, Kunden etc. den Überblick zu behalten, setzt das Unternehmen seit 2015 auf cobra CRM PRO.

Wachsender Markt – wachsendes CRM

Die Ausgangssituation: Zahlreiche Excel-Tabellen mit teilweise mehrfach hinterlegten Informationen. Einheitliche Stammdaten existierten nur begrenzt und das Wissen zu den entsprechenden Informationen beschränkte sich auf einzelne Verantwortliche. Das Ziel: Eine zentrale Datenbank, auf die abteilungsübergreifend zugegriffen werden kann und einer damit verbundenen besseren Auffindbarkeit. Die Lösung: cobra CRM PRO.

In den Jahren zuvor wurde bei der Friland J. Hansen GmbH bereits cobra ADRESS PLUS eingesetzt. Um den stetig wachsenden Anforderungen des immer größer werdenden Bio-Marktes gerecht zu werden, hat man sich für ein Upgrade auf cobra CRM PRO entschieden. Für die Einführung wurde Anne Scheuermann als Projektverantwortliche ernannt und arbeitete daraufhin eng mit den beiden cobra Solution Partnern telepunkt – frank schaefer e. K. und Brehmer Software GmbH zusammen. „Zuerst habe ich gedacht, dass das ein sehr langwieriges Projekt werden wird. Aber ich war total überrascht wie gut der gemeinsame Austausch funktioniert hat und wie schnell die Einführung tatsächlich umgesetzt werden konnte“, lobt Anne Scheuermann die Zusammenarbeit mit den beiden cobra Partnern.

Egal ob Lebendvieheinkauf, Vertrieb, Qualitätsmanagement oder Buchhaltung: cobra sollte bei der Friland J. Hansen GmbH in allen Bereichen genutzt werden. Für eine Ermittlung der Abläufe und eine Analyse der individuellen Bedürfnisse, wurden die Mitarbeiter intern in Workshops ausführlich befragt. „Die Basis jeder individuellen cobra Lösung ist das Know-how darüber, welche Anforderungen das Unternehmen an sein CRM System stellt. Deshalb waren die Befragungen im Vorfeld für uns sehr wichtig und hilfreich“, so Frank Schäfer, Geschäftsführer der telepunkt – frank schaefer e. K.

Branchenspezifische Gesamtlösung

Insgesamt werden etwa 5.000 Adressen in cobra verwaltet und dabei weisen besonders die Daten der Bio-Landwirte eine sehr hohe Informationsfülle auf. Für die Mitarbeiter ist es bspw. wichtig zu wissen, ob ein Landwirt eine Bio- Bescheinigung hat. Wo kauft der Bio-Landwirt sein Futter? Wie weit ist der Bio-Landwirt vom nächsten zertifizierten Schlachthof entfernt? Wie lange dauert der Transport dort hin?

Um die Anforderungen optimal umsetzen zu können, wurde zudem eine Schnittstelle zur ERP Software mesonic WinLine geschaffen, die eine große Unterstützung für die Warenwirtschaft und die Finanzbuchhaltung darstellt. Zudem entwickelten die cobra Partner eine individuelle Branchenlösung für einen Mengenplan, welcher hauptsächlich zur Planung der Schlachtungen dient. Darüber können auf Knopfdruck Auftragsbestätigungen an Bio-Landwirte ausgegeben oder auch Lagerbuchungen erstellt werden. Entstanden ist somit eine umfassende Gesamtlösung mit einem verlässlichen Zusammenspiel zwischen allen drei Komponenten, wodurch interne Prozesse an Schnelligkeit, Effizienz und Qualität gewinnen konnten.

Integration aller Prozesse

Zur Wahrung der hohen Qualitätsansprüche wird jeder Bio-Landwirt vom Qualitätsmanagement der Friland J. Hansen GmbH umfangreich geprüft und muss in cobra gesondert freigegeben werden. Wird ein Lieferant gesperrt, da ihm z. B. die Bio-Bescheinigung entzogen wurde, wird dies nicht nur im CRM System vermerkt. Diese Information wird automatisch auch an die Branchenlösung weitergegeben.

Das hat zur Folge, dass der Landwirt nicht für Schlachtungen eingeplant werden kann und betroffene Schlachtpläne farbig markiert werden. Außerdem ist es bei einem gesperrten Landwirt auch nicht mehr möglich, entsprechende Bestellungen in der Warenwirtschaft zu erfassen.

Aber nicht nur Landwirt-Daten werden zwischen den verschiedenen Lösungs-Komponenten transferiert. Es ist bspw. auch möglich, in cobra für jeden Kunden ein Kreditlimit zu hinterlegen. Wenn dieses Kreditlimit überschritten wurde, kann in der mesonic Warenwirtschaft für den jeweiligen Kunden kein Auftrag mehr erfasst werden.

„Früher musste man in den verschiedenen Excel-Listen nach den richtigen Informationen suchen. Das war nicht nur zeitaufwändig – es war natürlich auch fehleranfällig! Mit cobra CRM, unserem Mengenplan und der Schnittstelle zu mesonic konnten wir unsere internen Arbeitsprozesse deutlich verbessern und beschleunigen. Es ist toll, dass durch die automatische Datenübermittelung einmal erfasste Informationen in jeder Applikation zugänglich gemacht werden. Somit arbeiten alle Mitarbeiter mit der gleichen Informationsbasis. Ohne cobra können wir uns den Arbeitsalltag gar nicht mehr vorstellen!“, erklärt Anne Scheuermann der Friland J. Hansen GmbH.

Zu den unverzichtbaren cobra Elementen gehören die freien Tabellen, die Beziehungsfelder sowie die grafischen und tabellarischen Auswertungen. Somit wissen z. B. alle Mitarbeiter darüber Bescheid welche Schlachthöfe mit welchen Lieferanten zusammenarbeiten oder sie haben Zugriff auf die Ergebnisse der Schlachtungen und Abrechnungen. Durch die individuelle Gesamtlösung lassen sich alle Vorgänge im Unternehmen nachvollziehen – vom Versand einer Messeeinladung bis zur Lieferung einer Tonne Bio-Schinken.

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Tele Columbus AG sichert sich zusätzliche Finanzierung und erweitert Flexibilität

Die Tele Columbus AG ("Tele Columbus", "das Unternehmen" oder "die Gruppe") hat eine verbindliche Vereinbarung – vorbehaltlich der finalen Dokumentation – über zusätzliche 75 Millionen Euro Darlehen mit von Goldman Sachs beratenen Kreditfonds getroffen, um die Liquidität des Unternehmens weiter zu erhöhen. Der Kredit hat eine Laufzeit von fünf Jahren, die Marge beträgt 425 Basispunkte plus Euribor.

Die Tele Columbus AG wird die Mittel nutzen, um einerseits den in Anspruch genommenen Teil der revolvierenden Kreditlinie auszugleichen und andererseits die finanzielle Flexibilität des Unternehmens zu erhöhen. Der revolvierende Kredit bleibt in voller Höhe verfügbar.

Die weitere Steigerung der Liquidität, die mit der heutigen Ankündigung verbunden ist, versetzt Tele Columbus noch besser in die Lage, attraktive Wachstumsmöglichkeiten im deutschen Markt wahrzunehmen. Wie angekündigt, wird der Vorstand der Tele Columbus AG Anfang 2019 weitere Informationen zum Wachstumskurs des Unternehmens bekanntgeben.

Im dritten Quartal 2018 konnte Tele Columbus mit der Konsolidierung der Accounting-Plattformen auf ein gemeinsames ERP-System einen weiteren Meilenstein beim Integrationsprojekt erzielen und dieses wie geplant Ende September abschließen.

Zudem hat die Tele Columbus AG im Oktober eine Marketing-Offensive mit innovativen Internet- und Telefonie-Produkten, attraktiven Entertainment-Paketen sowie einer verbesserten advanceTV-Plattform für ein noch größeres Kundenerlebnis gestartet.

Disclaimer

Diese Mitteilung kann in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten. Diese Aussagen spiegeln die derzeitige Kenntnis und die derzeitigen Erwartungen und Planungen der Gesellschaft in Bezug auf künftige Ereignisse wider. Solche in die Zukunft gerichteten Aussagen unterliegen naturgemäß Risiken, Ungewissheiten, Annahmen und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. Derartige Risiken, Ungewissheiten und Annahmen können dazu führen, dass unsere tatsächlichen Ergebnisse einschließlich der Finanzlage und der Profitabilität der Gesellschaft wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. In Anbetracht dieser Risiken und Ungewissheiten können die in dieser Mitteilung enthaltenen in die Zukunft gerichteten Aussagen auch nicht eintreten und unsere tatsächlichen Ergebnisse können wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. Investoren sollten in die Zukunft gerichteten Aussagen und Darstellungen, die sich zudem lediglich auf das Datum dieser Mitteilung beziehen, nicht über Gebühr vertrauen.

Diese Mitteilung kann Verweise auf bestimmte nicht-GAAP-konforme Kennzahlen enthalten, wie normalisiertes EBITDA und Capex, und operative Kennzahlen, wie RGUs, ARPU, sowie Berechnungen zu Endkunden. Diese nicht-GAAP-konformen Finanz- und operativen Kennzahlen sollten nicht für sich allein als Alternative zu Kennzahlen der Gesellschaft zur finanziellen Lage, zu den Geschäftsergebnissen oder zum Cash Flow, berechnet in Übereinstimmung mit IFRS, herangezogen werden. Die nicht-GAAP-konformen Finanz- und operativen Kennzahlen, die von der Gesellschaft verwendet werden, können von ähnlich bezeichneten Kennzahlen, die von anderen Unternehmen verwendet werden, abweichen und mit diesen auch nicht vergleichbar sein.

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Reifen für Vans und Transporter von Continental

  • Fünf aktuelle Sommer-, Ganzjahres- und Winterreifen für unterschiedliche Anforderungen
  • Höchste Fahrsicherheit und Wirtschaftlichkeit

Mit fünf aktuellen Reifen für den Sommer-, Ganzjahres- und Wintereinsatz hat Continental ein umfangreiches Angebot für nahezu alle Van- und Transportereinsätze im Angebot. Langstreckenfahrten auf der Autobahn, schwerer Einsatz auch auf schlechteren Straßen, innerstädtische Transportaufgaben oder der Einsatz an Wohnmobilen, Fahrten im Winter auf verschneiten Strecken – für jede Anforderung sind Reifenmodelle von Continental im Angebot. Die Lieferpalette beginnt bei Reifen von 14 Zoll Durchmesser, die größten Pneus passen auf Felgen von 18 Zoll.

ContiVanContact 100 und ContiVanContact 200 für unterschiedliche Einsätze

Als robuster Reifen für den Transport hoher Lasten auch auf schlechten Wegstrecken empfiehlt sich der ContiVanContact 100. Mit seiner starken Scheuerleiste auf der Seitenwand trotz er dem Kontakt mit Bordsteinkanten, Steineabweiser im Profilgrund und ein besonders widerstandsfähiges Profildesign lassen ihn problemlos auch schlechtere Straßen meistern. Durch die verstärkte Karkasse ist der Dauereinsatz mit hohen Lasten möglich; davon profitiert auch die Fahrstabilität. Mit einer Teil-Silikamischung und der flachen Bodenaufstandsfläche bietet er hohe Laufleistung auch unter schwierigen Bedingungen.

Für Transportaufgaben auf Autobahnen und Landstraßen sowie im innerstädtischen Verkehr wurde der ContiVanContact 200 entwickelt. Sein Makroblockprofil mit Stabilisatoren zwischen den Blöcken bietet hohe Kraftübertragung und präzises Handling auch unter schweren Lasten. Bei Regenfahrten liefern Lamellen und zusätzliche Aquaplaningrillen guten Kraftschluss und schnelle Wasserableitung der Aufstandsfläche. Als besonders wirtschaftlicher Reifen verfügt er über eine rollwiderstandsarme Laufflächenmischung mit hoher Laufleistung.

VanContact 4Season und VanContact Camper – Ganzjahresreifen für Transporter und Wohnmobile

Der VanContact 4 Season wurde vor allem für innerstädtische Transportaufgaben entwickelt. Mit seinen vielen Lamellen mit hoher Kantenlänge ermöglicht er guten Grip auch auf nasser Fahrbahn, die V-förmigen Drainagerillen und breite Seitenrillen leiten Wasser schnell ab. Auf verschneiter Straße bieten die wellenförmigen Lamellen sicheren Grip, die Stufen in den Mittelrillen bilden kräftige Griffkanten aus. So ist auch sichere Fahrt unter winterlichen Bedingungen möglich. Auf trockener Straße sorgt die Bandstruktur in der Reifenmitte und Handlingrillen in der Reifenschulter für kurze Bremswege und Präzises Handling. Die Silika-Laufflächenmischung der neuesten Generation sorgt durch ihren niedrigen Rollwiderstand für weniger Kraftstoffverbrauch.

Für den oft schwierigen Einsatz an Wohnmobilen hat Continental den VanContact Camper im Angebot. Der Ganzjahresreifen mit seiner hohen Tragfähigkeit nach dem CP-Standard (CP = Camping Pneu) bietet ein Plus an Sicherheit auch bei hohem Fahrzeuggewicht. Auf nasser Straße können sich seine Lamellen gut mit dem Asphalt verzahnen, breite Rillen führen Wasser schnell aus der Aufstandsfläche ab. So kommen auch schwere Camper auf Nässe sicher zum Stehen, die Aquaplaninggefahr wird verringert. Im Winter bieten die wellenförmigen Lamellen guten Grip, das Profil bildet viele Griffkanten für guten Schneegriff aus. Kurze Bremswege auf trockener Fahrbahn und gute Lenkreaktion erreicht der robuste Reifen durch sein Bandprofil.

VanContact Winter – sicher in der kalten Jahreszeit

Mit dem VanContact Winter bietet Continental einen Spezialisten an, der für die besonderen Anforderungen von Vans und Transportern in der kalten Jahreszeit entwickelt wurde. Viele Griffkanten erhöhen beim Fahren auf Schnee die Verzahnung mit dem Untergrund, Rillen im Profil lassen die Schnee- / Schneeverzahnung zu. Davon profitieren kurze Bremswege und gute Traktion. Die hohe Profilsteifigkeit mit Rillen sowie 3D-Lamellen in den Blöcken bieten hohe Lenkpräzision auf trockener Fahrbahn. Bei Regenfahrten wird das Wasser durch die Rillen abgeleitet; die Lamellen verkürzen den Bremsweg auf Nässe. Die rollwiderstandarme Silikamischung verringert den Rollwiderstand, eine ausgewogene, große Bodenaufstandsfläche erlaubt hohe Laufleistung. Die sehr robuste Seitenwand ist mit einem effektiven Scheuerbereich gegen Bordsteinkanten geschützt.

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Die betriebliche Krankenversicherung – umfassende Kom-petenzanalyse der Anbieter durch das IVFP

Das erfreuliche Urteil des Bundesfinanzhofs, die arbeitgeberfinanzierte Leistungszusage bei der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) nun wieder als Sachbezug zu behandeln, könnte Arbeitnehmer wie Arbeitgeber dazu veranlassen, verstärkt über den Abschluss einer bKV nachzudenken. Dieses Urteil kommt als positives Signal gerade zur rechten Zeit, denn seit Jahren liegt die Marktdurchdringung der bKV bei schwachen 10%.

Die geringe Marktdurchdringung verwundert indes, da der Aspekt, die Gesundheit der Arbeitnehmer besser abzusichern, neben dem Plus für die Selbigen, auch einen klaren wirtschaftlichen Gedanken hat. „Die bKV ist ideal dazu geeignet, Kürzungen in der gesetzlichen Krankenversicherung aufzufangen und durch eine umfassende  Absicherung sowohl zu einer schnelleren Genesung des Mitarbeiters zu führen als auch durch Vorsorge Krankheiten zu vermeiden“, so Michael Hauer, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP). Kürzere Ausfallzeiten der Mitarbeiter bedeuten für den Arbeitgeber  geringere Ausfallkosten. Für den Arbeitnehmer wird die bKV durch die entfallende Gesundheitsprüfung noch attraktiver.

Die Entscheidung also, die bKV nun wieder als Sachbezug zu werten, kann die Attraktivität dieser Gesundheitsversorgung richtig pushen, denn sogar mit der vermeintlich geringen Freigrenze von 44 Euro lässt sich bereits ein ansehnliches Gesundheitspaket schnüren, das im Fall der Fälle sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber zu Gute kommt.

Auch das Kompetenz-Rating des IVFP kommt damit zu einem rechten Zeitpunkt, denn die schwache Marktdurchdringung mag auch im Zusammenhang mit der Komplexität des Themas im Allgemeinen stehen. „Die Implementierung einer bKV ist ein intensiver Prozess, der qualifizierten Beratungsbedarf erfordert“, erklärt Michael Hauer weiter, „ein reiner Produktvergleich wäre hier zu kurz gesprungen“.

Die Kompetenz-Analysen des IVFP zeichnen sich besonders durch die Tatsache aus, auch „hinter die Kulissen“ eines reinen Produktvergleichs zu blicken. Einzigartig in seiner Methodik und tiefgründig in der Analyse – damit gibt das bKV-Kompetenz-Rating des IVFP einen wertvollen Überblick, welche Versicherer im Bereich der betrieblichen Krankenversicherung zur Elite gehören.

Das Rating des IVFP leistet also Aufklärungsarbeit und analysiert nach bewährtem Prinzip in vier Teilbereichen: Beratung, Vertragsgestaltung, Service & Verwaltung und Produktportfolio, die mit einem Anteil von jeweils 25% in die Gesamtbewertung einfließen. Knapp 70 Kriterien gilt es dabei zu beantworten, das bedeutet, für eine gute Benotung müssen die Versicherer in allen Teilbereichen Kompetenzen aufweisen und können sich keine großen Schwächen erlauben.

Die Teilbereiche Beratung und Vertragsgestaltung

Im Teilbereich Beratung wird die Leistung der Versicherer bei der Implementierung einer bKV untersucht. Konkret geht es um die Unterstützung in der Vertriebsstruktur als auch die Informationspflichten des Arbeitgebers gegenüber dem Arbeitnehmer. Unterschiede zeigen sich u.a. im Umfang der unterstützenden Maßnahmen, Stichwort Beratungssoftware. Alles in allem überzeugen im Teilbereich Beratung neben AXA, Allianz und Hallesche auch Bayerische Beamtenkrankenkasse (BK) und Süddeutsche Krankenversicherung (SDK).

Die Vertragsgestaltung ist bei einem komplexen Produkt ein wichtiger Aspekt, um Arbeitgebern ein individuelles Angebot unterbreiten zu können. Flexibilität bei Fragen zu Familienangehörigen, zur Absicherung von Vorerkrankungen und/oder laufenden Behandlungen zeigt die Kompetenz des Versicherers und wird entsprechend gewertet. Besonders gut schneiden in diesem Bereich neben BK und Hallesche, auch Württembergische und R+V ab.

Die Teilbereiche Service & Verwaltung und Produktportfolio

Zur bKV wird es immer wieder Fragen geben. Für die Kunden ist es daher wichtig, einen optimalen Informationsservice zu bekommen – etwa speziell eingerichtete Intranetseiten, eigens entwickelte Apps zur Rechnungseinreichung etc. Auch spielen die Fragen nach der Implementierung einer bKV für Kunden eine wichtige Rolle, gibt es vielleicht ein Kundenportal für An- oder Abmeldung? Zu den führenden Anbietern gehören hier neben Allianz, AXA und Hallesche, auch Württembergische und Gothaer.

Im Bereich Produktportfolio fällt auf, dass nahezu alle Anbieter stark aufgestellt sind. Dieses Ergebnis ist aber nicht überraschend, da für Arbeitgeber die Vielfalt bei den Leistungen ein wichtiges Entscheidungskriterium ist, das die Anbieter erfüllen müssen.

Unter www.ivfp.de/bkV-Kompetenz-Rating 2018 stehen die Ergebnisse online zur Verfügung.

Weitere Informationen gibt es unter www.ivfp.de und www.einfach-mehr-vorsorge.de

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brainLight-Systeme erprobt in der Schmerztherapie

In der Zeit von Februar 2017 bis März 2018 entspannten Patienten*innen im Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen im Rahmen einer Studie mit brainLight-Systemen. Die zwei vor Ort eingesetzten Systeme kamen zum Einsatz in der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin im Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen. 36 Patienten*innen stellten sich als Probanden für die Studie zur Verfügung. 24 davon waren zum damaligen Zeitpunkt wegen Schmerzbelastungen in dem Krankenhaus. Darüber hinaus nahmen 5 angst- und stressbelastete Patienten*innen und 7 Palliativpatienten*innen teil.

Studiendesign
Im angegebenen Zeitraum kamen ein brainLight relaxTower XXL Gravity PLUS und ein brainLight Touch Synchro XXL balanced zur Anwendung. Die Patienten*innengruppen konnten beide Systeme nutzen, wobei das Komplettsystem relaxTower Gravity PLUS im Schmerz- und Palliativbüro stationiert war und deshalb nur nach vorheriger Anmeldung und Absprache genutzt werden konnte. Ausprobiert und genutzt haben deshalb nicht nur Patienten*innen das Komplettsystem mit Shiatsu-Massagesessel, sondern auch einige Ärzte, Pflegekräfte und interessierte Mitarbeiter*innen. Von dem audio-visuellen System Touch Synchro balanced profitierten vorwiegend Schmerzpatienten*innen mit chronischen sowie akuten Schmerzen, meist direkt in den Patientenzimmern. Statistisch fundiert ausgewertet werden konnten nur die unterschiedlichen Patienten*innengruppen, da alle anderen Nutzer*innen nur sporadisch die Fragebögen ausfüllten. Anonym befragt wurden die brainLight-Anwender*innen u.a. zu ihren krankheitsbedingten Belastungen und Symptomen, zur Häufigkeit und Auswahl der genutzten Programme sowie zu ihrer persönlichen Beurteilung des Nutzens der Anwendung. Die Patienten*innen konnten hierbei pro Frage 0 – 15 Punkte vergeben, wobei 0 den schlechtesten und 15 Punkte den besten Wert darstellte.

Fazit der Auswertung
Sowohl der klinische Einsatz des Touch Synchros, als auch der Einsatz des Komplettsystems relaxTower Gravity PLUS haben bei den meisten Patienten*innen und Probanden*innen zu einer relevanten und nachhaltigen Entspannung geführt, verbunden mit positiven Effekten hinsichtlich Schmerzlinderung, Schlafförderung und Stressreduktion. Bei der Fragestellung nach der Symptomlinderung innerhalb des Fragebogens ergab sich bei 90,6% der Patienten*innen eine Verbesserung ihrer Schmerzsituation. An zweiter Stelle lag hierbei mit 53,1% eine Linderung des körperlichen Schwächegefühls (siehe Grafik). Somit stand innerhalb der Studie vor allem der Touch Synchro hier für eine konkrete Aufwärtsentwicklung. Für die Therapeuten war es gemäß eigener Aussage ein großer Vorteil, dass nach der Einrichtung des Gerätes und Unterweisung nur ein geringer Arbeitsaufwand bei der weiteren Therapieführung anfiel und sie die Anwendungen gut in die täglichen Abläufe integrieren konnten.

Handlungsstrategie nach der Studie
Aufgrund der vielen positiven Erfahrungen und der evidenten Alltagstauglichkeit bleiben brainLight-Systeme fester Bestandteil des hausinternen Schmerztherapiekonzepts. Dazu erwarb die Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin im Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen zwei Touch Synchro balanced. Ein weiterer Vorteil des Einsatzes: Die Patienten werden aktiv, Autonomie und Selbstwirksamkeit werden durch den selbständigen Einsatz der Programme sowie durch die relativ leichte Bedienbarkeit gefördert. Insbesondere im naturheilkundlichen Kontext werden zukünftig die Heilmeditationsprogramme zum Einsatz kommen, da sie sich nahtlos in das vorhandene TCM-Konzept des Krankenhauses mit einfügen. Darüber hinaus ergänzt der Touch Synchro seit Dezember 2017 das „Schmerzkompass“ genannte Schmerzgesamtkonzept im Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen als „komplementäre Methode“.

Wie entspannen die brainLight-Systeme?
Auf Knopfdruck erleben Anwender*innen eine perfekt aufeinander abgestimmte Kombination der einzelnen Elemente des brainLight-Wohlfühlerlebnisses. Über Kopfhörer und Visualisierungsbrille erfahren sie eine Komposition aus Licht- und Tonfrequenzen, Musik, (je nach Programm) und sprachlicher Begleitung im Touch Synchro. Im brainLight-Komplettsystem wirken zusätzlich verschiedene Massagetechniken des Shiatsu-Massagesessels, der über die  Shiatsu-Sync-Technologie vom relaxTower gesteuert wird. Die Kombination von audio-visueller Stimulierung mit der Massage des Shiatsu-Massagesessels macht die brainLight-Anwendung zu einem Rundum-Wohlfühlerlebnis, das für geistige Entspannung und körperliche Regeneration sorgt sowie stressbedingten Krankheiten vorbeugt. 

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Mit Wärmeüberschuss ganzjährig kühlen

Das Familienunternehmen PERI achtet nicht nur bei ihrer Schalungs- und Gerüsttechnik auf eine effiziente Fertigung, auch bei der Kühlung hat man sich im Oktober 2017 am Hauptsitz Weißenhorn für eine effizienzsteigernde Lösung entschieden. Durch die Anschaffung von ADsorptionskältemaschinen (AdKM) der Firma InvenSor spart das Unternehmen im eigenen Kraftwerk nun jährlich bis zu 70 Prozent Energiekosten für die Kälteerzeugung ein und reduziert gleichzeitig den eigenen CO2-Ausstoß um 84 Prozent gegenüber herkömmlichen Kälteanlagen. Ergebnisse, die sich sehen lassen können.

PERI setzte für die Kühlung in den vergangenen 10 Jahren eine Kompressionskältemaschine (KKM) mit einer Kälteleistung von 40 kW ein, womit ausschließlich die Schaltschränke versorgt wurden. „Aufgrund von zusätzlichem Kältebedarf mussten wir dringend die Leistung auf 60 kW aufstocken“, berichtet Carsten Mai, Energiemanager bei PERI. In der engeren Auswahl waren die ABsorption- und ADsorptionskältetechnik. Das Unternehmen entschied sich daraufhin erstmals für zwei InvenSor ADsorptionskältemaschinen LTC 30 e plus inkl. Freikühlung, welche die benötigte Kälteleistung problemlos zur Verfügung stellen. „Die ADsorptionskälteanlagen von InvenSor haben uns aufgrund ihrer kompakten Größe letztendlich überzeugt“, begründet Carsten Mai. Die KKM ist seither ausschließlich als Redundanzanlage in Betrieb.

Vorhandene Energiequellen effizient genutzt

Das Besondere an den ADsorptionskältemaschinen ist, dass sie zur Kälteerzeugung keinerlei Strom, sondern ausschließlich überschüssige Abwärme benötigen. Am Standort Weißenhorn ist es das bereits vorhandene Biomasseheizkraftwerk (BMHKW), welches mit einer ORC-Anlage arbeitet und nun auch die Kälteanlagen mit einer Antriebstemperatur von etwa 85°C versorgt. Das BMHKW versorgt das Werk mit Wärme und Strom. Dabei werden Holzspäne aus der Produktion in einer Feuerungsanlage mit Einblasfeuerung verbrannt. Die durch die Verbrennungen entstandene thermische Energie wird über einen Plattenwärmetauscher und einer zusätzlichen Heißwasserpumpe an den Heizkreislauf des hauseigenen Warmwassernetzes weitergeleitet und dient als Antrieb für die ORC-Turbine, die mechanische Arbeit erzeugt. Mithilfe eines Generators wird diese in Strom umgewandelt und in das Stromnetz bei Peri eingespeist. Mit einem Teil der restlichen Wärme werden die AdKMs betrieben, die neben den Schaltschränken nun auch den Schaltschrankraum, sowie das Silikonöl für den Betrieb der ORC-Anlage kühlen. Während der kalten Wintermonate kann die Freikühlung der Kälteanlagen genutzt werden. Das heißt in diesem Zeitraum dient die Abwärme nicht als Antrieb, sondern die Kälteversorgung erfolgt über die Außeneinheit, wodurch weitere Energieeinsparungen garantiert sind.

Das Kraftwerk wird über die Schaltanlagen gesteuert und muss durchgängig laufen. „Eine aktive Kühlung des Schaltschrankraumes ist unausweichlich für die Elektronik, da die elektrotechnischen Komponenten in den Schaltschränken ein hohes Maß an Wärme produzieren. Diese Wärme muss abgeführt werden, damit es nicht zu einer Überhitzung der Technik und dadurch zu einem Ausfall des Kraftwerks kommt“, so Richard Stahl, Systemtechniker bei der InvenSor GmbH. Mit der Sorptionskältetechnik kann der Kunde hocheffizient eine dauerhafte Kühlgrundlast über das gesamte Jahr abdecken, wodurch sich Energiekosten enorm reduziert und die Ausfallsicherheit gesteigert haben. Des Weiteren haben sich die AdKMs nach bereits 4,8 Jahren vollständig amortisiert.

Das grüne Kältemittel R718

Die ADsorptionskälteanlagen sind ganzjährig in Betrieb und sind direkt in das Kraftwerk integriert, um somit die gewünschte dezentrale Kälteversorgung optimal bereitzustellen. Sie arbeiten nach dem Adsorptionsprozess. Das bedeutet, in den Anlagen werden zwei Teilprozesse alternierend gefahren und somit eine quasikontinuierliche Kälteleistung erzielt. Als Kältemittel wird lediglich Wasser R718 verwendet, was ungiftig, sauber und nicht entzündbar ist. Im Vergleich zu herkömmlichen Kälteanlagen erfüllen die AdKMs somit alle systemrelevanten Sicherheitsregelungen im Bezug auf Wartung und Betrieb. Außerdem ist das Treibhauspotential von Wasser „0“ CO2-Äquivalent, womit PERI heute schon den Anforderungen der Klimaziele der EU gerecht wird. Für die volle Leistung einer InvenSor-Anlage reichen bereits 52 Liter Wasser aus. Eine umweltschonende Lösung mit langfristigen positiven Ergebnissen für den Betreiber.

Technische Daten der Anlage

Kühlsystem        Zwei InvenSor ADsorptionskältemaschinen mit insgesamt 60 kW Kälteleistung

Antriebswärme Kraftwerk

Klimatisierung   Schaltschrankkühlung, Raumkühlung, Ölkühlung der ORC-Anlage

Installation    Oktober 2017

Am 08. November 2018 haben Sie die einmalige Chance, diese neue Energiezentrale auf dem 5. Energietag von InvenSor zu besichtigen. Zudem werden Energie-Experten spannende Fachvorträge halten und Ihnen wichtige Tipps zur kostensparenden Energieversorgung mit auf den Weg geben.

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Firmenwagenmonitor 2018

Fast jeder vierte Arbeitnehmer in der Baubranche verfügt über einen Firmenwagen. Die teuersten Fahrzeuge kommen dagegen im Großhandel zum Einsatz. Ein Dienstauto kostet hier durchschnittlich 49.900 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Firmenwagenmonitor 2018“ von Compensation Partner. Für die Auswertung haben die Vergütungsexperten 453.367 Daten analysiert.

Elf Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland fahren einen Firmenwagen. Die stärkste Verbreitung liegt in der Baubranche vor: Circa 24 Prozent aller Beschäftigten verfügen hier über ein dienstliches Kraftfahrzeug. „Der Grund für die starke Verbreitung von Firmenwagen im Bauwesen sind vor allem die vielen Außeneinsätze und Bauaufsichten der Beschäftigten“, erklärt Tim Böger, Geschäftsführer von Compensation Partner. Auf dem zweiten Platz folgt der Bereich Konsum- und Gebrauchsgüter mit 22 Prozent. Rang drei belegt der Großhandel mit einer Firmenwagenverbreitung von 21 Prozent.

Starke Verbreitung von Dienstwagen im Vertrieb
Im Hinblick auf die ausgewerteten Berufsbereiche liegen Arbeitnehmer aus dem Verkauf und Vertrieb auf dem ersten Platz: 64 Prozent der Führungs- und 22 Prozent der Fachkräfte stehen hier Firmenwagen zur Verfügung. Zudem besitzen 77 Prozent der Vertriebsleiter einen Dienstwagen, dessen Bruttolistenpreis im Schnitt knapp 53.500 Euro beträgt. Sie werden nur noch von Geschäftsführern übertroffen, deren Fahrzeuge im Schnitt 59.000 Euro kosten.

Branchenvergleich: Im Großhandel gibt es die teuersten Firmenwagen
Beim Blick auf die Branche zeigt sich, dass die teuersten Fahrzeuge im Großhandel zum Einsatz kommen. Der durchschnittliche Bruttolistenpreis eines Firmenwagens liegt in diesem Sektor bei 49.900 Euro. In sozialen Einrichtungen stellen Arbeitgeber hingegen die günstigsten Fahrzeuge zur Verfügung – diese haben einen durchschnittlichen Listenpreis von rund 25.400 Euro. Mehr Männer als Frauen fahren einen

Firmenwagen
Darüber hinaus konnte Compensation Partner ermitteln, dass sowohl unter den Fach- als auch unter den Führungskräften mehr Männer als Frauen einen Firmenwagen fahren. So besitzen beispielsweise 49 Prozent der männlichen Führungskräfte ein dienstliches Auto – unter den Frauen sind es lediglich 27 Prozent.

Die Unternehmensgröße beeinflusst die Firmenwagenverbreitung
Je größer das Unternehmen, desto ausgeprägter ist auch der Anteil an Fach- und Führungskräften mit Firmenwagen. Dieser liegt für Fachkräfte in mittelgroßen Unternehmen (zwischen 51 und 100 Mitarbeiter) bei 11 Prozent und in Großkonzernen mit über 20.000 Angestellten bei circa 16 Prozent. Auch der Bruttolistenpreis der Firmenwagen steigt mit der Größe des Unternehmens: Dieser beträgt bei Führungskräften in kleinen Unternehmen (bis zu fünf Mitarbeiter) rund 48.700 Euro und in Großkonzernen 56.600 Euro.

VW weiterhin auf dem ersten Platz
28 Prozent aller Firmenwagen sind Volkswagenmodelle. Mit deutlichem Abstand folgen Audi mit 17 Prozent und BMW mit fast 13 Prozent. „Die Firmenwagenverbreitung von Skoda hat 2018 mit einem Plus von über einem Prozent leicht zugenommen – an der Dominanz von VW und Audi hat dies allerdings kaum etwas verändert“, so Böger abschließend.

Die komplette Studie gibt es hier zum kostenlosen Download.

Weitere Informationen können Sie hier einsehen.

Zur Methodik: In die Auswertung für den „Firmenwagenmonitor 2018“ sind die Daten von 453.367  Arbeitsverhältnissen eingeflossen. Davon sind rund 60 Prozent männlich und 40 Prozent weiblich. Untersucht wurden die Daten nach unterschiedlichen Parametern wie Beruf, Branche oder Firmengröße.

Anmerkung: Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird in der vorliegenden Pressemitteilung die gewohnte männliche Sprachform bei personenbezogenen Substantiven und Pronomen verwendet. Dies impliziert jedoch keine Benachteiligung des weiblichen Geschlechts, sondern soll im Sinne der sprachlichen Vereinfachung als geschlechtsneutral

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Sicherer Schutz mit dem 3M Protecta PRO Auffanggurt NewStyle

Mit dem neuen Auffanggurt Protecta PRO NewStyle rundet 3M sein Produktportfolio in diesem Bereich weiter ab. Der Auffanggurt ist universell einsetzbar und zeichnet sich gleichermaßen durch ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis wie auch durch viele nützliche Ausstattungsmerkmale und Detaillösungen für höchste Sicherheit und angenehmen Tragekomfort aus.

Besonders sicher und zeitsparend in der Anwendung ist die vordere Auffangöse im Textildesign. Als Anschlagöse kann der Träger hier den Karabiner des Verbindungsmittels in beide Schlaufen einhängen. Der doppelte Sicherheitsmechanismus des Automatikverschlusses ermöglicht die intuitive Bedienung mit nur einer Hand. Wenn das Etikett nicht mehr vollständig lesbar ist oder verloren geht, darf der Auffanggurt nicht weiter genutzt werden. Ein geschütztes Etikettenfach verhindert das. Nach dem Einstellen auf die Körpergröße bleibt in der Regel Gurtband übrig, das stören oder sogar gefährlich werden kann, wenn an drehenden Maschinen gearbeitet wird. Einfach zu bedienende Aufroller verstauen das überschüssige Gurtband.

Sturzindikatoren sorgen für Sicherheit
Ein wichtiges Plus an Sicherheit stellen die serienmäßigen Sturzindikatoren dar: Bei einer Sturzbelastung löst der Indikator aus, so dass der Auffanggurt nicht irrtümlicherweise anschließend weiterverwendet, sondern wie vorgeschrieben entsorgt wird. Die visuelle Anzeige erleichtert die Sichtprüfung durch den Anwender vor jeder Nutzung.

Einfache und zeitsparende Handhabung
Zahlreiche nützliche Details machen die Handhabung des Auffanggurtes einfach und sicher: Einstellschnallen erlauben ein leichtes Einstellen des Brustgurtbandes durch Herunterziehen. Die gefederten Haltebügel verhindern zudem, dass das Gurtband verrutscht. Zum Tragekomfort des Auffanggurtes trägt das bequeme, atmungsaktive und abnehmbare Rückenpad bei. Zudem wurde beim Design Wert gelegt darauf, dass die Nahtleisten keinen Kontakt zum Körper aufweisen. Der neue Auffanggurt 3M Protecta PRO NewStyle entspricht der Norm CE EN361 und ist in zweifarbiger Ausführung (rot-grau) in drei Größen (S, M/L sowie XL) erhältlich. Zugelassen ist der Auffanggurt für ein Anwendergewicht bis zu 140 Kilogramm.

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Bauprognose 2019: Nichtwohnungsbau im Zwischenspurt – regional aber sehr uneinheitlich

Während der Wohnungsbau weiterhin in einer Phase der Hochkonjunktur steckt, ist im Nichtwohnungsbau wieder einmal ein langer Atem gefragt – zumindest, was die prognostizierten Fertigstellungszahlen betrifft. Dies ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass die heimische Wirtschaft unter Volldampf steht und Investitionen in neue Nichtwohngebäuden eigentlich unproblematisch finanziert werden könnten. Allerdings scheinen die Unternehmen hierfür in 2018 eher noch das Geld zurückzuhalten, denn die Zahl der fertiggestellten Nichtwohngebäuden dürfte der BauInfoConsult Neubauprognose nach im Jahr 2018 um 1,9 Prozent zurückgehen. Doch die Zurückhaltung sollte nur von kurzer Dauer sein, denn schon in 2019 dürften die Fertigstellungen in diesem Segment um 4,8 Prozent zulegen. Hier ist gerade im Hotel- und Bürogebäudeneubau mit akzeptablen Zuwächsen bei den 2019er Fertigungsziffern zu rechnen – vor allem im Norden und Süden der Republik.

Aufgrund der überwiegend schwachen Genehmigungsentwicklung im vergangenen Jahr ist 2018 mit einem leicht negativen Ergebnis der Fertigstellungsziffern im Nichtwohnungsneubau zu rechnen (-1,9 Prozent weniger Fertigstellungen als 2017). Da die Genehmigungen in einigen Segmenten die vorige Baukonjunkturflaute wieder mehr auszugleichen scheinen, sollte die Fertigstellungsrate jedoch schon im Jahr 2019 wieder einen Schub von plus 4,8 Prozent bekommen. Danach ist der Baubedarf (Stand heute) bei den Unternehmen erfahrungsgemäß aber schon wieder gedeckt: Die Tendenz für den gesamten Nichtwohnungsbau zeigt schon ab 2020 wieder abwärts.

Eine Ausnahme bildet vor allem das Bürogebäudesegment: Hier ist über die Jahre eine kleine Bedarfslücke an hochwertigen Neubauimmobilien entstanden, zumal sich die Investoren auf den heißer laufenden Märkten gute Renditen versprechen. 2018 wird die Fertigstellungsrate demnach zunächst deutlich zulegen (+4,0 Prozent) und auch 2019 einen Anstieg hinlegen (+2,0 Prozent), der sich auch nach 2020 noch fortsetzen dürfte.

Das Spartensegment der Hotelgebäude und Gaststätten ist ebenfalls in eine stabile Neubauphase getreten: Das Gastronomiegewerbe profitiert von der guten Binnenkonjunktur und dem gleichzeitigen Trend zum Urlaub im Inland und zwar 2018 (+5,8 Prozent mehr Fertigstellungen), 2019 (+7,3 Prozent) und auch noch danach.  

Das Neubausegment der Fabrik- und Werkstattgebäude profitiert 2018 ebenfalls noch von den hohen Kapazitätsauslastungen in der industriellen Produktion: So dürften 2018 insgesamt 3,1 Prozent mehr neue Fabrikgebäude fertiggestellt werden. Aber bereits 2019 wird die Neubauproduktion zurückgefahren (unsere Erwartung: -3,5 Prozent) und auch danach dürften die Unternehmen sich mit neuen Bauten zurückhalten.

Regional betrachtet dürfte in 2019 das Bürosegment vor allem im Norden und Süden, der Hotelneubau vor allem im Westen und Norden im Aufwind sein – teilweise mit zweistelligen Zuwachsraten. Dagegen sehen die 2019er Fertigstellungszahlen im Osten der Republik – für die drei Segmente Hotel-, Büro- und Fabrikneubau – eher düster aus. Insbesondere die Landstriche rund um Prignitz, Spree-Neiße und Nordsachsen müssen der Prognose nach im gesamten Nichtwohnungsbausegment herbe Einschnitte erwarten.

Über die Studie

Die Bauprognosen im Neubau (Nichtwohnungsbau & Wohnungsbau) bis runter auf Kreisebenen sind Vorabergebnisse der Jahresanalyse 2018/2019, der jährlichen Baustudie von BauInfoConsult, die Anfang August erscheint. Auf Basis von über 600 Interviews unter Architekten, Bauunternehmern, Maler/Trockenbauern, SHK-Installateuren und Herstellern behandelt die Studie unter anderem Themen wie:

  • Baukonjunktur und zentrale Kennzahlen
  • regionale Bauprognosen 2019 und 2020
  • spontane Markenbekanntheit nach Produktsegmenten
  • Internet der Dinge, Bauen 4.0/BIM
  • Bautrends und Entwicklungen
  • Barrierefreies Bauen in Deutschland
  • DMU und Einkaufsverhalten in der Baubranche
  • Marketing- und Budgettrends
  • u.a.

Die Jahresanalyse 2018/2019 kann zum Preis von 595 € zzgl. MwSt. bei BauInfoConsult bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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