Führungsrolle im Cloud-Markt ausgebaut

Anfang 2019 hatten sich mehr als 2.000 Kunden aus den unterschiedlichen Branchen für das Software as a Service (SaaS)-Modell des Unternehmens entschieden. Zusammen mit dem exponentiellen Wachstum bei Anwendern und archivierten Dokumenten ist DocuWare weiterhin führend im Mittelstand bei Cloud-basierten Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automation.

Die Zahl der Unternehmen, die sich für DocuWare Cloud entschieden haben, wuchs 2018 um 53 Prozent. Mehr als 100.000 Anwendern haben inzwischen DocuWare Cloud lizenziert, ein Plus von 100 Prozent gegenüber 2017. Die Anzahl der in der Wolke abgelegten Dokumente stieg um 257 Prozent in 2017 und im vergangenen Jahr um 124 Prozent auf 112 Millionen. Insgesamt ist die Cloud-basierte Lösung mittlerweile in 158 Ländern im Einsatz. Die Implementierungen reichen von vier bis weit über 1.000 Anwendern, die Anwendungen von der einfachen Archivierung bis hin zum anspruchsvollen Management von abteilungsübergreifenden Geschäftsprozessen.

Im Rahmen ihrer Cloud-Strategie setzen immer mehr Unternehmen auf DocuWare; dadurch haben sich Akzeptanz und Nutzung von DocuWare Cloud signifikant erhöht. Zwischen 2016 und 2018 stiegen die User-Zahl pro Kunde und die Zahl der archivierten Dokumente pro Kunde um 37 beziehungsweise 126 Prozent.

Unternehmen, die DocuWare Cloud einsetzen, verteilen sich über Nord- und Südamerika (42 Prozent) sowie die Regionen DACH (27 Prozent) und EMEA / RoW (31 Prozent). Im Jahr 2018 entschied sich wie schon im Jahr zuvor fast die Hälfte aller Neukunden für das SaaS-Modell im Vergleich zur On-Premises-Lösung.

Wachstumstreiber in 2018: DocuWare Kinetic Solutions und DocuWare Cloud Partner

Im Jahr 2018 startete DocuWare zwei neue Programme, die das Cloud-Wachstum beschleunigten. Zum einen wurde das DocuWare Cloud Partner-Programm in Deutschland erfolgreich ausgerollt, wodurch zahlreiche neue Partner gewonnen werden konnten, die sich ausschließlich auf den Vertrieb der Cloud-Technologie des Unternehmens konzentrieren. Zum anderen stieß die Einführung der DocuWare Kinetic Solutions bei den etablierten Partnern und Kunden des Unternehmens auf großes Interesse. Durch diese Cloud-basierten vorkonfigurierten Lösungen – momentan verfügbar für Rechnungsverarbeitung und Personalmanagement – lässt sich die Implementierungszeit auf wenige Stunden verkürzen und DocuWare schnell einsetzen. In diesem Jahr wird DocuWare sein Cloud Partner-Programm auch in den USA anbieten und weitere Cloud-basierte vorkonfigurierte Lösungen auf den Markt bringen.

DocuWare-Geschäftsführer Max Ertl blickt zuversichtlich in die Zukunft: „Immer mehr Kunden erkennen die technischen und finanziellen Vorteile der Cloud. Unsere strategischen Initiativen stellen sicher, dass Kunden, die Cloud-Lösungen suchen, genau das bekommen, was sie zur Optimierung ihrer Kernprozesse benötigen.“

Zur richtigen Zeit auf die Cloud gesetzt

Im Jahr 2012 brachte DocuWare seine erste SaaS-basierte Public Cloud-Lösung unter dem Namen DocuWare Online auf den Markt. Heute heißt sie DocuWare Cloud und verfügt über den vollständigen Funktionsumfang der etablierten On-Premises-Lösung des Unternehmens. Um seinen Kunden weltweit höchste Verfügbarkeit, Datensicherheit und Skalierbarkeit zu bieten, setzt DocuWare auf Microsoft Azure als Plattform für DocuWare Cloud.

Dr. Michael Berger, der seit Anfang dieses Jahres ebenfalls als Geschäftsführer die Geschicke des Unternehmens lenkt, legte mit der Einführung des Web Clients vor elf Jahren den Grundstein für ein echtes Cloud-System. Auch er sieht die Strategie des Unternehmens bestätigt: „DocuWare investiert weiterhin in die Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit, Flexibilität und Skalierbarkeit seiner Cloud-Architektur. Wir sehen ein enormes Potenzial bei kleinen und mittleren Unternehmen, da Führungskräfte durch sich ständig ändernde Marktgegebenheiten Geschäftsprozesse nicht nur optimieren, sondern auch automatisieren müssen.“

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Ja zur Digitalisierung! Ihre www.klimaneutrale-webseite.com

Die Wiesbadener Klimaschutzprojektgesellschaft natureOffice GmbH launcht heute ihr neues, browserbasiertes System zur Klimaneutralstellung von Webseiten

Unter www.klimaneutrale-webseite.com können Sie in drei Schritten die CO2-Emissionen, die der Betrieb Ihrer Webseite verursacht, sinnvoll, transparent, kosteneffizient und unter Berücksichtigung sozialer Co-Benefits für die lokale Bevölkerung in der Klimaschutzprojektregion Togo, Westafrika und Brasilien, ausgleichen. Also klimaneutral stellen.

Die Erstellung und Verwaltung Ihres wichtigsten Aushängeschildes, Ihrer Webseite, verursachen einen nicht unerheblichen Stromverbrauch, sei es durch den Rechner selbst oder aber die Verbräuche des Servers oder die benötigte Energie im Rechenzentrum. 

Sinnvoll

Im Zuge der Klimaneutralstellung Ihrer Webseite ermöglichen wir Ihnen, weit über den eigentlichen CO2-Ausgleich hinaus, sich sinnvoll in sozialen Projekten zu engagieren. Das ist unbedingt notwendig, um der lokalen Bevölkerung eine langfristige Zukunftsperspektive zu ermöglichen. Sie werden somit zu einem wichtigen Part im Kampf für mehr Klimagerechtigkeit und damit auch der Fluchtursachenbekämpfung. 

Transparent

Wieviele CO2-Emissionen ein Webseitenaufruf verursacht ist kein Geheimnis und öffentlich in diversen Datenbanken einsehbar. Was ein Klimaschutzzertifkat kostet ebenfalls nicht. Jedoch ist dies in Verbindung mit einer Servicepauschale eher unklar und nicht immer ausreichend transparent. Nicht so bei der Lösung von natureOffice. Die Kosten für den CO2-Ausgleich, die Servicepauschale und der Beitrag für die sozialen Co-Benefits werden transparent ausgewiesen. Jeder wird somit in die Lage versetzt zu wissen, was er kauft und wofür er wieviel bezahlt. 

Kosteneffizient

Eine Tonne Kombiprojekt TOGO plus kostet EUR 23! Wobei zur Erreichung einer Tonne CO2 muss Ihre Seite 100.000 besucht werden. Die allermeisten Webseiten kleiner und mittelgroßer Unternehmen liegen jedoch im Jahresdurchschnitt weit darunter. 

natureOffice verrechnet pro, über www.klimaneutrale-webseite.com gebuchter klimaneutraler Webseite eine Servicegebühr von EUR 49,00! Darin enthalten ist Entwicklung und Programmierung der Onlinelösung, Betrieb und Verwaltung, Buchung in Datenbank und Generierung individueller Tracking-ID als auch Bereitstellung von Logos in verschiedenen Varianten zur Kennzeichnung Ihrer Webseite. Mitgeliefert werden nach Abschluss der Buchung automatisch eine Urkunde als auch Hinweise zur Platzierung des Logos. 

Die Servicegebühr für unsere Leistungen stellt die Kosten für unseren Aufwand in einem realen Umfang dar. Damit möchten wir Sie in die Lage versetzen über den CO2-Ausgleich hinaus die sozialen Projekt im Klimaschutzprojekt zu fördern. Sie bestimmen somit die Gesamtkosten selbst indem Sie sich für ein Projekt entscheiden, welches zu Ihrem Unternehmen und Ihrer Ausrichtung am besten passt. Getreu nach unserer Philosophie: Gemeinsam ist es Klimaschutz! 

 

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Mehr junge Handwerker am Start

Die Zahl der Jugendlichen, die eine berufliche Ausbildung und die Weiterbildungsmöglichkeiten im Handwerk als attraktiven Karriereweg wählen, hat im vergangenen Jahr zugenommen. Das Plus in der Region Stuttgart liegt bei 1,3 Prozent. Damit werden 4.283 Schulabgänger (Vorjahr 4228) in einem der 130 Ausbildungsberufe ausgebildet. Über alle Ausbildungsjahre hinweg sind derzeit 10.574 Azubis im Handwerk beschäftigt.

„Immer mehr Betriebe erkennen aufgrund des Fachkräftebedarfs, dass sie ihre Nachwuchssuche verändern und auf junge Menschen aktiv zugehen müssen“, betont Thomas Hoefling, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart. „Unternehmer lassen sich von unserer Ausbildungs- und Personalberatung dabei begleiten, ein Nachwuchsmanagement aufzubauen. Sie spüren immer mehr, dass ihre Qualität als Arbeitgeber gefragt ist und ein entsprechendes Ausbildungsmarketing entwickelt werden muss. Die Handwerksbetriebe bewerben sich nun intensiver und gezielter um die Jugendlichen“, so das Fazit des Kammerchefs. Die Zahl der neuen Ausbildungsverträge im Handwerk dokumentiere die große Bedeutung der beruflichen Bildung, wenn es darum gehe, den Fachkräftebedarf zu sichern. „So erfreulich die Entwicklung ist, bleibt es dennoch weiter eine Herausforderung, möglichst alle Lehrstellen mit ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen Schulabgängern zu besetzen. Keine Lehrstelle darf zu einer Leerstelle werden – das können wir uns nicht erlauben.“ Immerhin blieben 2018 über 500 Ausbildungsplätze alleine in der Online-Lehrstellenbörse der Handwerkskammer als vakant zurück.

Eine wichtige Rolle übernimmt die duale Ausbildung auch bei der Integration junger Geflüchteter. Handwerksbetriebe bringen sich hier mit besonderem Engagement ein. Die Zahl der Azubis mit Staatsangehörigkeit aus Asylzugangsstaaten wie Afghanistan, Syrien, Iran oder Irak hat sich seit dem vergangenen Jahr fast verdoppelt und liegt nun bei insgesamt 656. Hoefling: „Wichtig ist allerdings der Unterstützungsbedarf auch nach dem Übergang in eine duale Ausbildung.“ Deshalb stelle die Kammer den Betrieben ein breit aufgestelltes Beratungsteam zur Seite.  „Klar ist aber auch: Sprachliche Förderung ist der zentrale Schlüssel, wenn die Integrationspfade erfolgreich weitergeführt werden sollen. Begleitende Deutschkurse an den Berufsschulen gibt es viel zu wenige. Jetzt ist die Politik am Zug, hier rasch Angebote zu schaffen“, erklärt der Hauptgeschäftsführer.

Nach wie vor rekrutiert sich der Handwerkernachwuchs hauptsächlich aus Schulabgängern mit der Mittleren Reife (2018: 1.831, -1,4 Prozent). Leicht zugenommen hat die Zahl der Abgänger von Hauptschulen. Das Plus liegt bei 3,3 Prozent (1.441). Für die Karriereleiter im Handwerk waren wie im Vorjahr 640 Abiturienten (2017: 643) zu begeistern. Mit noch mehr ansprechenden Angeboten für diese Zielgruppe muss die Attraktivität des Handwerks weiterentwickelt und in die Fläche getragen werden. Kammer-Hauptgeschäftsführer Hoefling baut deshalb auf die sogenannte Höhere Berufsbildung, also der systematisch miteinander verzahnten Aus- und Fortbildung im Handwerk. „Mit unserem sehr praxisnahen Angebot wollen wir deutlich machen, dass ein weiterführender Schulbesuch oder ein Studium nicht immer der Königsweg im Hinblick auf eine erfolgreiche Karriere darstellt.“

Entscheidende Partner bei der Berufsorientierung seien Lehrer, die in der Schule die Bedeutung einer betrieblichen Ausbildung vermitteln. Hoefling: „Noch wichtiger aber sind die Eltern. Deshalb appellieren wir nachdrücklich an alle Mütter und Väter, das Thema Berufswahl und Ausbildung möglichst früh anzusprechen und ihre Kinder zu ermutigen, die Angebote der Berufsorientierung anzunehmen.“ Gemessen an der Zahl der Neuverträge liegt einmal mehr der Beruf des Kraftfahrzeugmechatronikers vor dem Friseur, dem Elektroniker und dem Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik auf der Skala der beliebtesten Ausbildungsberufe im Handwerk in der Region ganz vorne. Dann folgen die Schreiner, Maler und Lackierer sowie die Fachverkäufer im Lebensmittelhandwerk.

Zur ausführlichen Ausbildungsbilanz 2018 kommen Sie hier: www.hwk-stuttgart.de/ausbildungsbilanz

Weitere Infos über Ausbildungsprofile im Filmformat: www.azubiTV.de

Zur Lehrstellenbörse der Handwerkskammer: www.hwk-stuttgart.de/lehrstellenboerse

Zum Lehrstellenradar: www.hwk-stuttgart.de/lehrstellenradar

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BWP Marktzahlen 2018: Nachhaltiges Wachstum mit Luft nach oben, deutliches Signal für die Politik

Mit einer Steigerung von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr und einem Absatz von insgesamt 84.000 Heizungswärmepumpen freut sich die Branche über einen stetigen Zuwachs. Das Potenzial für den Klimaschutz ist allerdings erheblich größer.

Den größten Zuwachs verzeichnen die Luftwärmepumpen: 2018 wurden in diesem Segment insgesamt 60.500 Geräte abgesetzt, das entspricht einer Steigerung von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Splitgeräte konnten hierbei mit einem Plus von 15 Prozent (27.500 verkaufte Geräte) besonders zulegen. Bei den Monoblockgeräten fiel das Wachstum mit 6 Prozent geringer aus.

Erdgekoppelte Systeme (inklusive Grundwasser-Wärmepumpen) legten mit 23.500 Geräten gegenüber dem Vorjahr um 2 Prozent zu. Die Marktanteile zwischen erdgekoppelten Wärmepumpen und Luftwärmepumpen haben sich gegenüber dem Vorjahr kaum verändert: So machten Luftwärmepumpen mit rund 72 Prozent den Großteil des Wärmepumpen-Absatzes aus (Vorjahr: 71 Prozent). Erdwärmepumpen und sonstige liegen bei 28 Prozent (2017: 29 Prozent).

Insgesamt sind in Deutschland nun rund 880.000 Heizungswärmepumpen installiert. BWP-Geschäftsführer Dr. Martin Sabel: “Wir freuen uns über das stabile Wachstum der vergangenen Jahre. Auch wenn sich – wie erwartet – gezeigt hat, dass der Markt nicht mehr so rasant wächst, wie in den vergangenen Jahren und die Effekte der EnEV nicht mehr so stark spürbar sind, hat sich die Wärmepumpe als umweltschonendes Heizsystem im Markt etabliert.“

Anhand der gemeinsam mit dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie erhobenen Zahlen ist ersichtlich, dass auch der Absatz von Warmwasserwärmepumpen verglichen mit dem Vorjahr um 11 Prozent angestiegen ist: es wurden 15.000 Geräte verkauft. Im Jahr 2018 wurden somit insgesamt 99.000 Wärmepumpen auf dem deutschen Markt abgesetzt. Für das laufende Jahr rechnet der Verband mit einer Fortsetzung des Wachstumstrends.

Stabilisierung für 2019 erwartet: für die Erreichung der Klimaschutzziele ist das nicht genug

Das Potenzial – insbesondere im Gebäudebestand – ist allerdings noch lange nicht ausgeschöpft. Heizkessel, die über 30 Jahre alt sind, müssen laut EnEV in der Regel ausgetauscht werden. Das wären allein in diesem Jahr etwa eine Million Geräte. „Der Trend geht aber nach wie vor zum Austausch des alten Ölkessels durch eine moderne Gas- oder Öl-Brennwertheizung. Das liegt insbesondere daran, dass es durch den hohen Strompreis nach wie vor wenig Anreize für den Abschied von fossilen Energieträgern im Wärmemarkt gibt“, erläutert Sabel.

„Die Klimaschutzziele und die Umsetzung von Maßnahmen, die den Klimawandel aufhalten, haben in der Politik keine Priorität“, so der Geschäftsführer. Die Wärmepumpen-Hersteller stehen längst in den Startlöchern für einen Markthochlauf, der den wissenschaftlichen Prognosen entspricht. Die Experten gehen dabei von rund 4 bis 8 Millionen verbauten Wärmepumpen bis 2030 und rund 8 bis 17 Millionen bis 2050 aus, wenn Deutschland seine Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaabkommen erfüllen will. Vor diesem Hintergrund mahnt der BWP-Geschäftsführer im Hinblick auf das in diesem Jahr zu erwartende  Gebäudeenergiegesetz, das Klimaschutzgesetz und die nun einzusetzende Gebäudekommission, endlich konkrete und effektive Maßnahmen zu vereinbaren. „Teurer Strom und billige fossile Brennstoffe sind das größte Hindernis für den Erfolg der Wärmewende. Der Bericht der Kohlekommission verweist eindringlich auf die hohen Stromkosten für private Haushalte. In keinem anderen Land der EU kostet Strom so viel wie in Deutschland. Wird dieser Missstand nicht beseitigt, kann die Energiewende als Ganzes nicht erfolgreich sein. Die Wärmepumpenbranche und Heizungsindustrie haben Lösungsvorschläge geliefert.“

Nadelöhr Handwerk: Maßnahmen zwingend erforderlich

Auch für das Handwerk müssen Anreize geschaffen werden, um zukünftig mehr klimaschonende Systeme anzubieten und zu verbauen. „Vor allem darf der Fachkräftemangel im SHK-und Brunnenbau- Sektor nicht zur Bremse für die Wärmewende werden“, mahnt Sabel. Laut der Prognos-Studie „Fachkräftebedarf für die Energiewende in Gebäuden“ vergrößert sich die SHK-Fachhandwerkerlücke aufgrund des gesteigerten Sanierungsbedarfs durch die Energiewende insgesamt um mindestens 50 Prozent. 40.000 SHK-Fachkräfte würden nach der Prognose bereits im Jahre 2025 fehlen.

Im Rahmen der VDI-Richtlinie 4645 „Heizungsanlagen mit Wärmepumpen in Ein- und Mehrfamilienhäusern – Planung, Errichtung, Betrieb“ hat der VDI in Kooperation mit dem BWP im vergangenen Jahr deshalb ein Schulungskonzept zum „Sachkundigen für Wärmepumpensysteme“ erarbeitet, um SHK-Fachbetrieben, Planern und Beratern die Möglichkeit zu geben, sich in Richtung erneuerbare Heizsysteme weiterzubilden. Derartige Maßnahmen sind entscheidend und müssen auch auf politischer Ebene zukünftig mehr Beachtung und Unterstützung finden, um der zu erwartenden wachsenden Nachfrage gerecht werden zu können.

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Dieser Speicher ist zum Schießen

Die Firma Powertrust hat auf der Intersolar 2018 einen Akku mit Nagel im Gehäuse ausgestellt der während der ganzen Messe Strom geliefert hat. Zum Schießen oder? Genau, denn selbst wenn die Akkus von einem Projektil durchdrungen werden passiert nichts, kein Auslaufen, kein Feuer, keine Explosion – nur etwas weniger Leistung!

Reine Physik, einfache Chemie

Das Elektrolyt ist in kristallisierter Form zwischen den Leiterplatten eingelagert. Es wird in flüssiger Form in die Akkus gefüllt und verfestigt sich in der Zelle. Das bedeutet für Anwender, kein Auslaufen, keine Brand- oder Explosionsgefahr selbst wenn die Akkus von einer Kugel getroffen oder von einem Nagel durchbohrt werden. Sie liefern trotz der Beschädigung noch Strom. Natürlich treten diese Fälle im normalen Betrieb wahrscheinlich nie auf, denn wann wird schon auf einen Stromspeicher geschossen oder werden Nägel ins Gehäuse getrieben? Wichtig ist, dass die Technik für Betreiber Sicherheit bietet, wie der Airbag und der Sicherheitsgurt im Auto. Gut das sie da sind, im Einsatz sehen will sie niemand. Da die CrystalTower nicht nur im privaten Bereich, sondern auch in Gewerbe und Landwirtschaft eingesetzt werden, sind die sicheren Akkus eine Ausstattung, die der Betriebssicherheit zu Gute kommt. Sollte es einmal der Fall sein, dass ein Stromspeicher zum Beispiel mit der Frontgabel eines Schleppers durchdrungen wird führt das weder zu Brand oder Explosion.

Nachhaltig

Powertrust Akkus sind zu fast 100 Prozent recycelbar. Sie werden in etablierten Verfahren in ihre Bestandteile zerlegt und zu 98 Prozent der Wertstoffkette wieder zugeführt. Kunststoffe, Blei und Elektrolyt werden wiederverwendet. Lediglich 2 % des Gehäusekunstoffs werden nicht aufbereitet und werden bei der Bleischmelze zum Wärme erzeugen eingesetzt. Aber selbst bei dieser Verbrennung wird aus der Abwärme der Bleischmelze Strom für den Recyclingprozess gewonnen. 

Wirtschaftlich

Weil jeder Akku eine fast100 prozentige Rohstoffquelle ist sind sie nach ihrem Lebenszyklus bares Geld wert, gemessen im tagesaktuellen Kilogramm Preis für Blei. Bis der Zeitpunkt des Abschieds von den alten Akkus gekommen ist hat sich der Speicher aber schon lange bezahlt gemacht. Je nach Projekt wird die Wirtschaftlichkeit des Stromspeichers nach circa 6 Jahren erreicht. Die Lebenserwartung eines Akkupaketes liegt bei 10 Jahren, je nach Belastung der Akkus.

Ein Speicher für fast jede Anwendung

Die Firma Powertrust baut Stromspeicher für private, Gewerbe und landwirtschaftliche Anwendungen, in allen Kapazitäts- und Leistungsklassen. Dis Stromspeicher arbeiten von Minus 20 Gard Celsius bis Plus 50 Grad Celsius. Fast kein Standort ist zu rau, keine Temperatur zu extrem. Die extrem Sicherheit der Akkus, die Temperaturtoleranz und die besondere Nachhaltigkeit  zeichnen die Powertrust Stromspeicher aus. Es sind ideale Stromspeicher für die Landwirtschaft und Gewerbe, weil sie praktisch überall aufgestellt werden können. Für private Haushalte kombinieren sie hohe Wirtschaftlichkeit und maximale Sicherheit. Die Kapazität ist skalierbar von wenigen Kilowattstunden bis zu mehren Megawatt. Durch schnelle Leistungsaufnahme und Abgabe sind sie extrem wirtschaftlich,  garantieren hohe Autarkie und genug Leistung für professionelle Anwendungen. und ihre Batterien sind nach ihrem Lebenszyklus wertvoller Rohstoff, bei dem jedes Kilo bares Geld wert ist.

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Kurze Anreise, kleiner Preis, großer Winterspaß

  • freie Berghütten, Chalets und Ferienwohnungen mit kurzer Anreise
  • Schwarzwald, Harz, Bayern – günstige Alternativen zu den Alpen-Hotspots
  • Ferienhäuser in Wintersport-Paradiesen schon ab 195 Euro/Woche
  • plus Steiermark: Genießer-Ferien auf der Sonnenseite der Alpen

Ein Hoch auf die Mittelgebirge! Wer kurzentschlossen Ski und Rodeln buchen möchte, hat bei NOVASOL die große Auswahl an Nahzielen. Reizvolle Alternativen zu den alpinen Hotspots finden Winterurlauber im Bayerischen Wald und im Schwarzwald, im Vogtland, in der Eifel und im Harz. Die Anreise ist kurz und der Preis meist klein. Und viele der Berghütten, Chalets und Ferienwohnungen in den deutschen und österreichischen Schneezielen sind im Moment noch zu haben. Damit eignen sich die Nahziele auch für Kurztrips und Wochenend-Ausflüge, für die man sich spontan je nach Wetterlage entscheiden kann.

Harz

Im Luftkurort St. Andreasberg im Oberharz bietet NOVASOL einen Ferienhauspark mit 33 modernen Ferienhäusern und eigenem Servicebüro vor Ort. Von Sauna und Bio-Kamin bis zum separaten Ski-Raum sind die im hellen skandinavischen Stil gestalteten Einzel- und Doppelhäuser perfekt für die Bedürfnisse von Winterurlaubern eingerichtet. Eine Langlaufloipe führt direkt durch den Park. Und vom Wohnzimmer­fenster aus hat man den Panorama-Blick auf den Martin-Schmidt-Berg mit seinen vier Liften und anspruchsvollen Abfahrten. Eine abends beleuchtete Rodelbahn und ein Snowtubing-Parcours ergänzen das Winterspaß-Angebot. Sparfüchse freuen sich über die flexiblen Tagespreise der Ferienhäuser und die darin inbegriffene Endreinigung. Für zwei Personen ab 195 Euro/Woche, für vier Personen ab 360 Euro/Woche. (Haus Nr. DAN907–DAN932)

Schwarzwald

Das Schwarzwald-Örtchen Baiersbronn, sagt man, sei die Gourmet-Hauptstadt Deutschlands, hier bitten die besten Restaurants des Landes zu Tisch. Vielfach mit Michelin-Sternen ausgezeichnet, ziehen die Traube Tonbach, das Bareiss und der Schlossberg längst andere Spitzenköche in den Nordschwarzwald. Hier, wo der gute Geschmack zu Hause ist, präsentiert NOVASOL auch eine außergewöhnliche Ferienwohnung für Genießer. Mit exquisitem Understatement eingerichtet, liegt sie malerisch am Hang und blickt auf Dorf und Tal hinunter. Ski- und Snowboard-Pisten, Langlaufloipen und Wanderwege durch schneebedeckte Wälder laden zum winterlichen Erholungssport ein. Für zwei Personen ab 382 Euro/Woche. (Haus Nr. DBW006)

Steiermark – auf der Sonnenseite der Alpen

Im Süden Österreichs, wo die Landschaft lieblicher und die Menschen gemütlicher werden, liegen die Seetaler Alpen. Sanfte Pisten führen von ihren über 2.000 Meter hohen Gipfeln ins Tal, eine ideale Winterwelt für Neulinge auf den Brettern und für Familien-Ferien. Schneeschuh-Touren, Rodelspaß oder nächtliche Fackelwanderungen bringen Abwechslung ins Pistenvergnügen. Die richtige Mischung aus Wohlfühl-Wedeln und Tiefschnee-Action findet man in der Ski-WM-Region Kreischberg mit 40 Kilometer Pisten und garantierter Schneesicherheit. Tages-Skikarte: 45,50 Euro; Wochenpass: ab 223,50 Euro.

Direkt am Fuß des Kreischbergs, nur 100 Meter vom Lift entfernt, liegen vier besonders schöne, moderne Chalets mit Panoramablick auf die Bergwelt. Zum Entspannen nach der Winter-Action geht’s in die eigene Sauna oder den Whirlpool auf der Terrasse. Für vier Personen ab 638 Euro/Woche. (Haus Nr. AST046–AST049)

Bayerischer Wald und Thüringen

Wer einsame Natur und winterliche Stille liebt, für den sind insbesondere der Bayerische und der Thüringer Wald eine Winterreise wert. Hier verfügt NOVASOL über ein reichhaltiges Angebot an Ferienhäusern und -Apartments. Die Wochenmiete beginnt schon unter 400 Euro. Da bleibt gerade beim Familienurlaub noch genügend Reisebudget für Pistenspaß und die herzhafte süddeutsche Küche. Zum Beispiel im bayerischen Skigebiet Arrach/Riedelstein mit seinen familienfreundlichen Pisten und Bergrestaurants: frisch renovierte Vier-Sterne-Ferienwohnung in Arrach mit großem Kinderspielplatz und Eisbahn vor der Tür für vier Personen ab 449 Euro/Woche. Haustiere willkommen! (Haus Nr. DBA194)

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Messen punkten mit Networking und Erlebnissen

Die deutschen ausstellenden Unternehmen sehen im Einsatz des Mediums Messe in der Business-to-Business-Kommunikation erhebliche Vorteile im Vergleich zu digitalen Instrumenten – wie etwa Social Media oder virtuelle Marktplätze. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von KANTAR TNS im Auftrag des AUMA – Verband der deutschen Messewirtschaft.

99 % der Aussteller betrachten den persönlichen Kontakt, die Möglichkeit zum direkten Networking als wesentliches Messe-Plus. 95 % sehen einen Vorteil darin, dass ihr Unternehmen auf Messen die – potentiellen – Kunden durch Mitarbeiter verschiedenster Kompetenzen unmittelbar beraten kann.

Die Möglichkeit, Produkte durch Ansprache aller Sinne authentisch zu präsentieren, sehen 82 % der befragten Unternehmen als wesentlichen Messe-Vorteil gegenüber digitalen Formaten. Eng damit verbunden: Fast 50 % der Aussteller halten es für wichtig, dass auf Messen Produkte ohne Kaufverpflichtung getestet werden können. Schließlich sehen 60 % eine nachhaltig positive Wirkung auf das eigene Unternehmen, wenn man auf Messen dem Besucher Erlebnisse bieten kann.

Nach Auffassung des AUMA zeigen die Befragungsergebnisse, dass die meisten Unternehmen klar erkannt haben, wie sie sich durch Messebeteiligungen gegenüber Wettbewerbern profilieren können, die vorrangig auf digitale Kommunikation setzen. Das heißt nicht, dass es hier um ein Entweder-Oder geht: 62 % der Aussteller setzen z. B. auch Social Media in der B2B-Kommunikation ein, 49 % Onlinewerbung.

Basis der Studie „AUMA MesseTrend 2019“ ist eine Befragung von 500 repräsentativ ausgewählten deutschen Unternehmen, die auf fachbesucherorientierten Messen ausstellen.

Die Studie umfasst darüber hinaus Ergebnisse zu Fragen nach der generellen Bedeutung von Messen im Kommunikations-Mix, nach der Entwicklung der Messe-Etats und den Zielen von Messebeteiligungen. Die komplette Untersuchung wird in der zweiten Februarhälfte 2019 veröffentlicht.

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Expect more: Von REHAU ist auf der ISH 2019 viel zu erwarten

Vom 11. bis 15. März 2019 findet die Weltleitmesse ISH in Frankfurt statt, um der internationalen Fachwelt das Neueste aus den Bereichen Gebäude-, Energie-, Klimatechnik und erneuerbare Energien zu zeigen. REHAU stellt seinen Messeauftritt dieses Jahr unter das Motto „#expectmore“ und verspricht damit neben bewährten Systemen auch einige vielsprechende Neuerungen.

REHAU präsentiert sich den Fachbesuchern auf zwei Ebenen mit insgesamt rund 570 Quadratmetern. Im Zentrum wird dabei eine moderierte Show stehen, die etwa im stündlichen Wechsel die Neuheiten vorstellt.

Insgesamt setzt REHAU dieses Jahr vier Themenbereiche in Szene. Den Bereich „Comfort & Living” werden die Flächentemperierungssysteme mit passender Verteiler- und Regelungstechnik einnehmen. Eine besondere Neuheit ist hier unter anderem die neue Generation des preisgekrönten Reglers NEA SMART. Unter dem Themenkomplex „Water & Safety“ bündelt REHAU alles rund um das Installationssystem RAUTITAN sowie das schalldämmende Hausabflusssystem RAUPIANO PLUS. Die Fachbesucher dürfen sich hier auf einige Innovationen freuen, wie beispielsweise auf die neuen Fittings RAUTITAN RX+ aus bleifreiem Rotguss sowie weitere, sehr interessante Produktlösungen.

Im Bereich „Smart Installation“ können sich die Besucher von der Montagefreundlichkeit der Wärmeverteilungssysteme von REHAU sowie der Befestigungstechnik von RAUPIANO PLUS überzeugen. Ergänzt wird dies um eine Montagetheke, auf der die einfache und schnelle Verbindungstechnik Schiebehülse mit den Neuheiten des Werkzeugprogramms RAUTOOL nicht nur gezeigt, sondern auch ausprobiert werden kann.

Abschließend werden im „Digital Services“ Bereich noch die vielfältigen Software Lösungen von REHAU präsentiert. Unter anderem macht REHAU hier seine vielfältigen BIM Lösungen mit Hilfe einer Virtual Reality Brille für alle „erlebbar“.

Dies und vieles Weitere von REHAU finden Besucher in Halle 5.0, Stand B60.

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„Plunet erfüllt alle unsere Anforderungen“ – Translation Street wechselt das Übersetzungsmanagement-System

Mit dem polnischen Übersetzungsdienstleister Translation Street hat Plunet einen weiteren Kunden gewonnen, der seine Übersetzungsmanagement-Prozesse mit Hilfe der funktionsstarken Plunet-Software neu ausrichtet.

Translation Street bietet seit 2010 Übersetzungen in alle Weltsprachen an. Diese beruhen auf den Bedürfnissen und Werten der Kunden und orientieren sich dabei stets an den neuesten technischen Entwicklungen. Ob (Fach-)Übersetzungen, Dolmetschdienstleistungen, Lektorat, Lokalisierung oder Desktop-Publishing, das Unternehmen mit Sitz in Krakau verfügt über eine breite Palette an Sprachservices für eine Vielzahl von Branchen.

Plunet BusinessManager ist das führende Business- und Übersetzungsmanagement-System, das neben seiner umfangreichen Funktionalität auch einen hohen Grad an Automation und Flexibilität bereitstellt. Mit der webbasierten Plattform integriert Plunet von der Kundenanfrage über das Angebots-, Auftrags-, Job- und Rechnungsmanagement bis hin zum Reporting alles in einer Lösung. Das konfigurierbare System erlaubt außerdem die Anpassung von Funktionen und Erweiterungen an individuelle Bedürfnisse.

Gesucht und gefunden: Anspruchsvolles System für anspruchsvollen Markt

Der Plan, das Übersetzungsmanagement-System zu wechseln, bestand für Translation Street schon länger. Der schnelllebige Übersetzungsmarkt erzeugte neue Herausforderungen, die mit der bis dato genutzten Anwendung nicht mehr bewältigt werden konnten. Nach einer intensiven Marktrecherche fiel die Wahl schließlich auf Plunet. Stanisław Szczurek, Partner bei Translation Street, betont:

„Wir wollten ein System, das webbasiert, schnell und zuverlässig ist, an unsere Bedürfnisse angepasst werden kann und mit vielen Modulen kombinierbar ist – Plunet erfüllt einfach alle unsere Anforderungen.“

Der Implementierungsprozess verlief reibungslos. In wenigen Monaten konnte Translation Street die Plunet-Software für die Bedürfnisse des Unternehmens konfigurieren, wichtige Daten importieren und die notwendigen Trainings mit dem eigenen Personal umsetzen.

Peggy Grafe, Leiterin des Implementierungsteams bei Plunet, erinnert sich an die Trainingsphase:

„Durch die präzisen und anschaulichen Erläuterungen des Kunden konnte ich schnell auf seine Anforderungen eingehen und ihn individuell beim Aufsetzen des Systems beraten. Alles in allem war es eine sehr unkomplizierte und offene Zusammenarbeit.“

Großes Plus: Zeitersparnis

Für den Übersetzungsdienstleister bietet Plunet viele Vorteile:

„Die automatisch im PDF-Format erstellten Angebote zeigen höchste Professionalität. Übersetzer können außerdem direkt auf die Dateien im System zugreifen. Das ist besonders in Notfällen wichtig, wenn der Projektmanager mal nicht erreichbar ist.“

Die Zeitersparnis ist für Stanisław Szczurek ein weiterer wichtiger Aspekt, weshalb sich die Anschaffung von Plunet bereits voll und ganz ausgezahlt hat.

„Ob automatische Benachrichtigungen, die Übersetzer darüber informieren, dass ein bestimmter Job bereits vergeben ist; oder die Option für Lieferanten, Rechnungen selbst hochzuladen bzw. zu aktualisieren – die Möglichkeiten, mithilfe von Plunet Zeit zu sparen, sind vielseitig.“

In die Zukunft mit Plunet

Und Translation Street hat noch viel vor mit Plunet. Ganz oben auf der To-do-Liste steht die Anwendung des QualityManager-Moduls für effizientere und ISO-konforme Feedbackprozesse sowie die schnellere Suche und Beauftragung von Übersetzern. Außerdem ist für die kommenden Jahre der Wechsel zur dynamischen CAT-Integration sowie der Einsatz des Vendor RegistrationManagers geplant, der Lieferanten ein schnelles Plunet-Onboarding ermöglicht.

Auf Translation Street kommen also noch einige Veränderungen zu, die Prozesse weiter optimieren und das Unternehmen neu positionieren werden – Plunet immer mit dabei.

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Gesytec bringt HD-PLC auf den Markt

Für schnelle und industrietaugliche Powerline-Kommunikation nach HD-PLC Standard bringt Gesytec erste Geräte auf den Markt. Mit einem DIN-Schienenmodul und einem LON HD-PLC Router kann robustes und schnelles Ethernet über Stromleitungen eingesetzt werden. Distanzen von über 10 km Länge können mit bis zu 90 Mbit/s überbrückt werden. Auf der AHR Expo 2019 in Atlanta stellt Gesytec die Geräte vor.

Die Easylon HD-PLC bridge koppelt Ethernet und RS485 Geräte über powerline nach HD-PLC Standard, normiert in IEEE1901 und ITU.T G9905. Das Gerät eignet sich für beliebige Ethernetkommunikation oder das Tunneln von z. B. Modbus/RTU über Stromleitungen. Längenbeschränkungen von Ethernet oder elektrische Problem von RS485 lassen sich so aufheben. Das Gerät arbeitet dabei sowohl als Master oder Terminal für HD-PLC, darüber hinaus als Master für den kommenden CNP-HD-PLC Standard nach EN 14908-8 bzw. ANSI/CTA 709.8. Unterstützt wird ebenfalls BACnet/IP. Anwendungen bestehen damit in der Gebäude- und Industrieautomation, aber auch für die Kommunikation auf Tankstellen und insbesondere dort, wo eine existierende Verkabelung weiter verwendet werden soll, bzw. Ethernet oder RS485 von der physikalischen Ausdehnung nicht eingesetzt werden können. Weiter eignet sich das Gerät als HD-PLC Schnittstelle für PCs oder SPSen, oder zur Erzeugung eines Lon HD-PLC Routers.

Mit einer weiteren Softwareversion wird der viele tausendfach bewährte Easylon Router Plus unter Verwendung der Easylon HD-PLC bridge zu einem LON HD-PLC Router. Damit steht der LON-Welt der erste Router zur Verbindung eines HD-PLC Netzes mit einem üblichen LON Netz mit TP/FT-10 oder LON/IP zur Verfügung. Wie gewohnt lässt sich der Router extrem einfach konfigurieren und überzeugt durch seinen hohen Datendurchsatz. Selbstverständlich ist der Easylon Router Plus konform zu allen ISO/IEC 14908 Standards. So lassen sich nun gemischte HD-PLC und TP/FT-10 Anwendungen realisieren.

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