Panaya für Wertstrommanagement-Lösung gewürdigt

Panaya, führender Anbieter von SaaS-basierten Test- und Continuous-Delivery-Plattformen, gab heute bekannt, dass er von Forrester in einem neuen Bericht, Elevate Agile-Plus-DevOps With Value Stream Management, als einer der Anbieter von Value Stream Management (VSM)-Tools gewürdigt wurde.

VSM ermöglicht es Unternehmen, den geschäftlichen Wert der Anforderungsströme vom Business-Request über die Ideenfindung bis hin zur Produktivsetzung zu managen, zu visualisieren und zu messen. Dadurch sind sie in der Lage, wirtschaftlichen Wert mit technischen Ergebnissen zu verknüpfen und unnötigen Aufwand aus den Delivery-Pipelines zu entfernen. So wird sichergestellt, dass sowohl die IT- als auch die Business-Teams die allgemeinen strategischen Ziele des Unternehmens erreichen.

Die Forrester-Studie zeigt, dass, obwohl es heute keine vollständige VSM-Lösung auf dem Markt gibt, Panaya zu den Anbietern gehört, die ihre bestehenden Tools um VSM-Funktionen erweitern.

Der Bericht beschreibt die Vorteile von VSM bei der Unterstützung von Unternehmen, die Agile-plus-DevOps implementieren, den Wert, den sie liefern, die erzielten Effizienzsteigerungen und die Optimierung ihrer Delivery-Pipeline besser nachzuvollziehen.

Der Bericht skizziert zudem die Erwartungen von Interessenten und Anwendern an VSM-Tools, wie z. B.:

  • Die Fähigkeit, DevOps-Tools zu integrieren
  • Echtzeit-Reporting über mehrere Software-Delivery-Pipelines hinweg
  • Ermöglichen von meinungsbildenden Perspektiven
  • Größere Transparenz und Analysen, die das gesamte Team auf den gelieferten Wert fokussieren
  • Unterstützung der strategischen Planung
  • Die Fähigkeit, Menschen zu verbinden

„Unternehmen benötigen zunehmend Lösungen, um den geschäftlichen Wert der Anforderungsströme innerhalb der Pipeline zu manage, zu visualisieren und zu messen. Durch die Implementierung einer robusten VSM-Lösung können Unternehmen Zeit und Geld sparen und gleichzeitig von mehr Transparenz, Messung und Kontrolle der Delivery-Pipeline profitieren", sagt Rafi Kretchmer, Chief Marketing Officer bei Panaya. „Wir glauben, dass Forrester unsere Bemühungen hervorgehoben hat, eine Lösung zu entwickeln, die diese Anforderungen erfüllt, und wir freuen uns darauf, weitere Verbesserungen einzuführen, um nicht nur die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen, sondern ihre Erwartungen zu übertreffen.“

Mit Release Dynamix (RDx), einer Enterprise Agile Delivery-Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, modernes Application Lifecycle Management einzusetzen und Anwendungsänderungen von der Idee bis zur Realisierung schnell und sicher umzusetzen, unterstützt Panaya Unternehmen dabei, Nutzen aus zu ziehen. Vom ersten Business Change Request bis hin zum Testen und zur Produktivsetzung bietet RDx durchgehende Transparenz. Es verbindet die fragmentierte Delivery-Toolkette und beseitigt die Risiken, die mit der Auslieferung geschäftskritischer Anwendungen verbunden sind, indem es komplexe IT-Organisationen an zentralen Zielen ausrichtet.

Weitere Informationen über Panaya und seine Produkte finden Sie unter www.panaya.com.

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Panaya, führender Anbieter von SaaS-basierten Test- und Continuous-Delivery-Plattformen, gab heute bekannt, dass er von Forrester in einem neuen Bericht, Elevate Agile-Plus-DevOps With Value Stream Management, als einer der Anbieter von Value Stream Management (VSM)-Tools gewürdigt wurde.

VSM ermöglicht es Unternehmen, den geschäftlichen Wert der Anforderungsströme vom Business-Request über die Ideenfindung bis hin zur Produktivsetzung zu managen, zu visualisieren und zu messen. Dadurch sind sie in der Lage, wirtschaftlichen Wert mit technischen Ergebnissen zu verknüpfen und unnötigen Aufwand aus den Delivery-Pipelines zu entfernen. So wird sichergestellt, dass sowohl die IT- als auch die Business-Teams die allgemeinen strategischen Ziele des Unternehmens erreichen.

Die Forrester-Studie zeigt, dass, obwohl es heute keine vollständige VSM-Lösung auf dem Markt gibt, Panaya zu den Anbietern gehört, die ihre bestehenden Tools um VSM-Funktionen erweitern.

Der Bericht beschreibt die Vorteile von VSM bei der Unterstützung von Unternehmen, die Agile-plus-DevOps implementieren, den Wert, den sie liefern, die erzielten Effizienzsteigerungen und die Optimierung ihrer Delivery-Pipeline besser nachzuvollziehen.

Der Bericht skizziert zudem die Erwartungen von Interessenten und Anwendern an VSM-Tools, wie z. B.:

  • Die Fähigkeit, DevOps-Tools zu integrieren
  • Echtzeit-Reporting über mehrere Software-Delivery-Pipelines hinweg
  • Ermöglichen von meinungsbildenden Perspektiven
  • Größere Transparenz und Analysen, die das gesamte Team auf den gelieferten Wert fokussieren
  • Unterstützung der strategischen Planung
  • Die Fähigkeit, Menschen zu verbinden

„Unternehmen benötigen zunehmend Lösungen, um den geschäftlichen Wert der Anforderungsströme innerhalb der Pipeline zu manage, zu visualisieren und zu messen. Durch die Implementierung einer robusten VSM-Lösung können Unternehmen Zeit und Geld sparen und gleichzeitig von mehr Transparenz, Messung und Kontrolle der Delivery-Pipeline profitieren", sagt Rafi Kretchmer, Chief Marketing Officer bei Panaya. „Wir glauben, dass Forrester unsere Bemühungen hervorgehoben hat, eine Lösung zu entwickeln, die diese Anforderungen erfüllt, und wir freuen uns darauf, weitere Verbesserungen einzuführen, um nicht nur die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen, sondern ihre Erwartungen zu übertreffen.“

Mit Release Dynamix (RDx), einer Enterprise Agile Delivery-Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, modernes Application Lifecycle Management einzusetzen und Anwendungsänderungen von der Idee bis zur Realisierung schnell und sicher umzusetzen, unterstützt Panaya Unternehmen dabei, Nutzen aus zu ziehen. Vom ersten Business Change Request bis hin zum Testen und zur Produktivsetzung bietet RDx durchgehende Transparenz. Es verbindet die fragmentierte Delivery-Toolkette und beseitigt die Risiken, die mit der Auslieferung geschäftskritischer Anwendungen verbunden sind, indem es komplexe IT-Organisationen an zentralen Zielen ausrichtet.

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brainLight ist mit den Top-Gütesiegeln des Plus X Awards 2018 ausgezeichnet

Anfang Mai stand die brainLight GmbH im Konfettiregen der Begeisterung. Bereits zum fünften Mal wurde ein Produkt des Unternehmens mit dem besonderen Gütesiegel „Bestes Produkt des Jahres“ ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde erstmalig die Marke brainLight und das damit verbundene Entschleunigungskonzept als „Beste Marke des Jahres 2018“ prämiert. Die Fachjury des Plus X Award verlieh die Auszeichnungen. Der Award ist der weltgrößte Innovationspreis für Technologie, Sport und Lifestyle und feiert in diesem Jahr den fünfzehnten Geburtstag. 

Der Plus X Award als Qualitätssiegel

Das Produkt XXL2 relaxTower Zenesse gewann das Gütesiegel „Bestes Produkt des Jahres 2018“ in der Sparte „Wellness“. Durch die Prämierung als „Beste Marke des Jahres 2018“ wurden alle Produkte der brainLight GmbH mit diesem Siegel prämiert und können damit beworben werden. Bereits im Januar dieses Jahres wurde der XXL2 relaxTower Zenesse von der Fachjury des Plus X Awards für High Quality, Design, Funktionalität und Ergonomie ausgezeichnet. Damit bestätigt sich erneut der hohe Anspruch, dem das Produkt gerecht wird. Dazu Ursula Sauer, Geschäftsführerin der brainLight GmbH: „Der Plus X Award unterstreicht neben der Auszeichnung für unsere Produkte erstmalig auch den Qualitätsanspruch unserer Marke“, und weiter, „das zeichnet unseren Kurs der letzten Jahre aus.“

Prämierungen 2018

Schon Ende März knallten im Hause brainLight die Sektkorken. Damals wurde der Marktführer für High-Tech-Entspannung mit dem Titel „Best of“ in der Kategorie „Service & Dienstleistungen“ des INDUSTRIEPREIS 2018 ausgezeichnet. Prämiert wurde das BGM-Projekt „Mehr Gesundheitskompetenz durch nachhaltige Sensibilisierung“, welches das Unternehmen in Kooperation mit der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (H-BRS) durchführt. Damit hat es die Gesundheitsförderungsmaßnahme der brainLight GmbH in den Kreis der Top 20 dieser Kategorie geschafft. Darüber hinaus wurde die Marke brainLight 2018 auch für den German Brand Award nominiert.

Über den Plus X Award:

Mit einer internationalen und unabhängigen Fachjury aus 25 Branchen, 23 kompetenten strategischen Partnern und mehr als 600 teilnehmenden, internationalen Marken ist der Plus X Award heute der weltgrößte Innovationspreis für Technologie, Sport und Lifestyle. Produkte die über mindestens einen „Plus X“-Faktor verfügen, werden mit einem Plus X Award Gütesiegel ausgezeichnet. Der Innovationspreis wurde als Projekt zum Schutz und zur Stärkung der Marke und des Handels sowie zur verbesserten Orientierung des Endverbrauchers initiiert und befindet sich 2018 bereits im fünfzehnten Jahr seines Bestehens.

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Erasmus plus-Projekt „The Music ist the Key“ jetzt mit eigener App

Die Hochschule Bremen mit ihrem Chor „IntoNation“ ist Kooperationspartnerin im europäischen Erasmus plus-Projekt „The Music ist the Key“. Ziel des EU-Vorhabens ist die Verbesserung der Arbeitsmarktchancen von Profimusikerinnen und -musikern. Jetzt ist in der Zusammenarbeit der Partner-Institution aus Belgien, Deutschland mit der Hochschule Bremen, Italien, Portugal und Spanien eine App entwickelt worden, die die Zielsetzung des Projektes unterstützen und zugleich die strategische Netzwerkbildung fördern soll.

Die App mit der Bezeichnung „Musicjob“ beschreibt mit Blick auf die Partnerländer jede beteiligte Institution, listet kalendarisch Veranstaltungen mit Auftrittsmöglichkeiten auf, stellt Musik-Studiengänge vor und liefert Fallbeispiele über Menschen mit Förderbedarf. Die App mit dem türkisfarbenen Hintergrund kann kostenfrei in den App-Stores von Apple und Google heruntergeladen werden.

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Eine höhere Rendite für die Rente? – Das ist sinnvoll und möglich, mit kapitalmarkteffizienten Produkten

Die Niedrigzinsphase mit samt ihren Auswirkungen beschäftigt die Verbraucher und Versicherungsgesellschaften weiterhin massiv. Die klassischen Tarife verschwinden zusehends vom Markt. So reduzierte sich die Anzahl der Versicherer, die klassische Produkte anbieten, von 2015 bis heute auf nur noch 18.

Es tut sich was auf dem Markt der privaten Rentenversicherungen. Für Frank Nobis, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP), ist diese Entwicklung ein klares Signal für den Vormarsch von alternativen und kapitalmarkteffizienten Altersvorsorgeprodukten. „Versicherungstarife mit flexiblen Garantien rücken immer mehr in den Fokus. Denn mit ihnen lassen sich durchaus ansprechende Renditen und damit eine höhere spätere Rente erzielen“, ist Nobis überzeugt.

Was geschieht aktuell am Versicherungsmarkt?

Auch wenn sich viele Verbraucher durch die öffentliche Diskussion über niedrige Zinsen und die damit verbundenen Probleme verunsichern ließen, ist doch aktuell wieder ein positiver Trend bei der Altersvorsorge erkennbar. Die Gesamtentwicklung der Branche ist laut einer aktuellen Umfrage der Zeitschrift für Versicherungswesen erstaunlich robust. Nach vorläufigen GDV-Zahlen hat sich das Neugeschäft im Jahr 2017 deutlich besser entwickelt als erwartet. Einige Top-Anbieter konnten ihre Beitragseinnahmen im Vergleich zum Vorjahr sogar steigern. Anscheinend haben die Verbraucher trotz aller Probleme wieder mehr Vertrauen in die Lebensversicherer.

Bei den Untersuchungen des IVFP im Rahmen des Ratings wurde außerdem deutlich, dass die Mehrheit der Versicherer erfreulicherweise den Anforderungen von Solvency II gerecht werden konnte. Eine Offensive in puncto Transparenz lässt jedoch (noch) auf sich warten. Die unterschiedlichen Berechnungsmethoden, die zu Verwirrung bei den Verbrauchern führen, sind das Eine. Die irritierenden Basisinformationsblätter (BIB), die seit Januar für viele Anlageprodukte verpflichtend sind, das Andere. Die Basisinformationsblätter (BIB) sollen eigentlich für mehr Transparenz sorgen und Produktart, Ziele, Chancen und Risiken des Produkts sowie Kosten aufzeigen. In einer DZB-Umfrage geben allerdings 80 % der Berater an, dass ihre Kunden die Angaben nicht verstehen und viele Kunden die BIB gar nicht mehr beachten. Hier sind nach Meinung des Instituts eindeutig noch weitere Schritte zur Verbesserung der Transparenz nötig.

Frank Nobis sieht als Geschäftsführer des IVFP die dringende Notwendigkeit, Altersvorsorge wieder verständlicher und einfacher zu gestalten. Denn die Verbraucher müssen von der Wichtigkeit und den Vorteilen der Altersvorsorge überzeugt werden. Außerdem muss Ihnen die Alternative zu den altgewohnten Garantien näher gebracht werden. „Berater und Kunden müssen noch besser über die Kapitalmärkte und deren positive Wirkung auf die Altersvorsorge aufgeklärt werden“, so Nobis. Das Institut bietet hierzu mit seinem qualitativen Ansatz und einem transparenten Rating eine wertvolle Entscheidungshilfe und zeigt auf, welche Gesellschaften ihren Auftrag gegenüber den Verbrauchern ernst nehmen.

Was wurde im aktuellen Privatrenten-Rating untersucht?

Das IVFP hat in diesem Jahr 147 Tarife von 53 Anbietern auf bis zu 85 Kriterien hin untersucht. Die Einteilung erfolgte in die Kategorien klassisch, Klassik Plus, Index, fondsgebunden mit Garantien (Beitragsbezogen), fondsgebunden mit Garantien (Sicherungsvermögensbezogen) und fondsgebunden ohne Garantien sowie Comfort. Erstmalig wurde in diesem Rating zwischen Service- und Direktversicherern unterschieden. Das Gesamtergebnis setzt sich wie in allen Ratings des Instituts aus der Summe der vier Teilbereiche Unternehmensqualität (35 %), Rendite (30 %), Flexibilität (25 %) sowie Transparenz und Service (10 %) zusammen.

Unter www.ivfp.de/… stehen die Ergebnisse online zur Verfügung. Unter www.einfachmehr-vorsorge.de besteht zudem die Möglichkeit, sich anhand des Tariffinders das passende Produkt ermitteln zu lassen.

Weitere Informationen gibt es unter www.ivfp.de.

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Vernetzt Heben: Mit der neuen App PFEIFER P-PLUS die Hebetechnik der Zukunft erleben

In Hebetechnik-Produkten wie Coil- und Paketzangen schlummern zahlreiche Potenziale, die mithilfe spezieller Sensoren und digitaler Tools nun voll ausgeschöpft werden können. Die neue App PFEIFER P-PLUS erfasst diese Daten, visualisiert sie und schafft damit einen echten Mehrwert für Anwender. So ermöglicht das Programm beispielsweise eine proaktive und zustandsorientierte Wartung, erhöht die Sicherheit der Anwender und sorgt für verringerte Ausfallzeiten sowie eine längere Lebensdauer der Geräte.

In Echtzeit sicherheits- und lastrelevante Daten auslesen

Unter dem Menüpunkt „P-PLUS view“ werden unterschiedlichste Informationen wie Belastungszustände und Wartungsintervalle übersichtlich in Echtzeit angezeigt. Bei einer Coilzange lassen sich etwa die Anzahl der Lastspiele, die Betriebsstunden des Motors, die Neigungswinkel der Zange und der Schmierzustand der Gleitleiste ablesen. Auch lastrelevante Daten wie Temperatur und Gewicht werden aufgeführt. Zudem weisen Push-Benachrichtigungen auf das Erreichen von Grenzzuständen hin, etwa auf die Verschleißgrenze der Gleitleiste. Ein weiterer Vorteil: Die Datenanzeige ist weltweit und jederzeit auf allen Endgeräten abrufbar.

Prüfprotokolle als Download

Zudem erleichtert die App mit dem Menüpunkt „P-PLUS check“ die tägliche Sicht- und Funktionsprüfung vor Betriebsbeginn sowie jährliche Sicherheitsprüfungen der Geräte. Eine moderne Checklistenfunktion, Video-Tutorials und das Scannen von Positionsmarkern helfen dem Anwender bei der Überprüfung der Geräte. Zudem erstellt das Programm übersichtliche Protokolle, die als PDF-Reports heruntergeladen werden können. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, mehrere Benutzerprofile anzulegen und die Prüfprotokolle dem jeweiligen Benutzer zuzuordnen.

Jederzeit alles im Blick

Einfach implementiert, vernetzt PFEIFER P-PLUS nun auch Lastaufnahmemittel, so dass die „Smart Factory“ nicht am Kranhaken aufhört. Gerade dort, wo der Faktor Sicherheit neben den Lastdaten am wichtigsten ist, lohnt sich ein genauer Blick. Mit der App PFEIFER P-PLUS haben Sie jederzeit alles im Blick – vorausschauend und weltweit vernetzt. Erleben Sie schon heute die Hebetechnik der Zukunft!

Hier erfahren Sie mehr über die passenden Teleskop-Coilzangen und Teleskop-Paketzangen von PFEIFER.

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Erfolgreiche Partner: AvD und Banner Batterien

Seit mehr als 15 Jahren kooperiert Banner Batterien mit dem Automobilclub von Deutschland (AvD): Über den AvD-Mobilitätsservice profitieren die Kunden von zwei Jahren Garantie, zahlreichen Serviceleistungen und den Banner Qualitätsbatterien mit hoher Startleistung und langer Lebensdauer.

Die Autobatterien des österreichischen Batteriespezialisten sind top: Davon ist auch der AvD überzeugt und arbeitet seit mehr als 15 Jahren mit Banner Batterien zusammen. „Unsere Mitglieder und wir haben in den vergangenen Jahren nur die besten Erfahrungen mit Banner Batterien gemacht und vertrauen auf die hohen Qualitätsstandards“, so Stefan Schlesinger, Leiter Fahrzeugtechnik/Partnernetze des AvD. Beim Erwerb einer Banner Autobatterie im Fachhandel erhält der Kunde automatisch auch Zugriff auf ein AvD Clubpaket mit ausgewählten Leistungen im Automobilclub von Deutschland sowie eine Mobilitätsgarantie über zwei Jahre – und das kostenlos. „Und in der Pannenhilfe setzt der AvD auf die Qualitätsprodukte aus unserem Haus, denn diese punkten sowohl mit einer langen Lebensdauer als auch hohen Startleistung“, fügt Günter Helmchen, Geschäftsführer der Banner Batterien Deutschland GmbH, an.

Zahlreiche Vorteile für die Kunden

Und auch wenn die Ausfallquote der Batterien bei weniger als einem Prozent liegt, so sorgt die AvD Mobilitätsgarantie doch für zusätzliche Sicherheit: Startet die Batterie das Fahrzeug einmal nicht, führt der Automobilclub bei Käufern und Besitzern von Banner Power Bull und Power Bull PROfessional Batterien während der ersten 24 Monate einen kostenlosen Mobilitätsservice durch – was jedoch aufgrund der herausragenden Qualität nur äußerst selten notwendig ist. Zusätzlich profitieren Banner Batterie Besitzer von zahlreichen weiteren Leistungen des AvD Mobilitätsschutzes: vom AvD Unfallschadenservice, über die AvD Reisewelt mit 5 Prozent Club-Bonus, die AvD Bonus- und Erlebniswelt bis hin zum AvD Mietwagenservice. AvD HELP PLUS Mitglieder erhalten darüber hinaus beispielsweise 10 Prozent Rabatt beim Kauf einer Banner Starterbatterie sowie beim Kauf eines Banner Accucharger Ladegerätes.

Mit Banner Batterien immer auf der sicheren Seite

Sowohl die Power Bull als auch die Power Bull PROfessional Batterien sind außergewöhnlich langlebig und bei jeder Temperatur zuverlässig. So wurde die Power Bull nach den strengen Anforderungen von BMW und VW entwickelt und ist damit die Banner Premium-Starterbatterie für moderne Fahrzeuge. Sie ist dank DoubleTop bis 55 °C zu 100 Prozent auslaufsicher und aufgrund der Calcium-Technologie absolut wartungsfrei. Sie ist darüber hinaus robust und rüttelfest und bietet höchste Startkraft auch bei extremen Temperaturen. Für Fahrzeuge mit sehr hohem Energiebedarf – etwa durch hohen Komfort – ist die leistungsgesteigerte Power Bull PROfessional die erste Wahl. Basierend auf der bewährten Power Bull-Technologie erfüllt die PROfessional exakt die Vorgaben der führenden Pkw-Hersteller. Die Batterie in Erstausrüsterqualität verfügt über optimierte Starteigenschaften und optimiertes Zyklenverhalten.

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Laut Epicor ist trotz turbulenter Zeiten globales Unternehmenswachstum zu verzeichnen

Weltweit verzeichnet die Fertigungsindustrie ein Wachstum von 3,7 Prozent (auf 103,7 Indexpunkte), wobei die Hälfte der Unternehmen dieser Branche einräumte, dass sie unter schwierigen Bedingungen gewachsen sind. Dies ist eines der Kernergebnisse des jährlichen ‚Global Growth Index‘, den Epicor Software, ein globaler Anbieter branchenspezifischer Unternehmenssoftware für Wachstum, heute vorgestellt hat.

Der Growth Index misst wirtschaftliche Wachstumsraten weltweit und erfasst die Geschäftsergebnisse von Fertigungsunternehmen in 14 Ländern. Anhand der Ergebnisse vom vergangenen Jahr als Basiswerte (100) wird deutlich, dass in den letzten zwölf Monaten global das Unternehmenswachstum um 3,7 Indexpunkte gestiegen ist, d.h. Wirtschaftswachstum steht bei einem Wert von 103,7.

Beigetragen hat dazu das deutliche Wachstum der Zahl der Hersteller, die in den letzten zwölf Monaten einen starken Umsatz verzeichneten – ein Plus von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr auf insgesamt 70 Prozent.

Eine ähnliche Entwicklung war bei den Gewinnen und Produktpaletten zu beobachten, wobei die Zahl der Unternehmen mit Wachstum in jedem dieser beiden Bereiche im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent gestiegen ist.

Im globalen Vergleich zeigt der Global Growth Index für Deutschland ein getrübtes Bild. Die Zahl der Unternehmen mit Wachstum in den einzelnen Bereichen liegt unter dem weltweiten Durchschnitt im Hinblick auf Umsatz (66% Deutschland, Durchschnitt 70%), Produktpalette (Deutschland 58%, Durchschnitt 64%), Gewinn (63% Deutschland, Durchschnitt 67%), Export (46% Deutschland, Durchschnitt 51%), Anzahl der Mitarbeiter (41% Deutschland, Durchschnitt 48%) und geografische Reichweite (46% Deutschland, Durchschnitt 51%).

Fertigungsunternehmen in Mexiko, Indien und China zeigen überdurchschnittliche Werte in allen Wachstumsfeldern außer bei der Anzahl der Mitarbeiter. Hier lagen die Wachstumsraten in China bei nur 39 Prozent im Vergleich zum globalen Durchschnitt mit 48 Prozent. Europäische Unternehmen sind eher wachstumsstark in Bereichen wie geografische Reichweite und Exporte/Überseeabsatz – Unternehmen aus Frankreich und Schweden sind hier führend, mit über der Hälfte der Unternehmen wachsen in diesen Bereichen, hingegen sind es in UK nur 44 Prozent der Unternehmen und in Deutschland 46 Prozent.

Zahlen aus dem Global Growth Index
Die folgende Tabelle zeigt die Ergebnisse des Global Growth Index für 2018 im Vergleich zu 2017. Die Prozentsätze zeigen die durchschnittliche Anzahl der Unternehmen, die in den einzelnen der wesentlichen Wachstumskennzahlen einen Anstieg verzeichnen konnten. Detaillierte Statistiken und Vergleiche der Ergebnisse verschiedener Länder finden stehen in der Infografik zum Global Growth Index zur Verfügung.

Vergleich der Geschäftsergebnisse von Unternehmen aus Deutschland
Deutsche Unternehmen zeigen im internationalen Vergleich in allen gemessenen Bereichen unterdurchschnittliche Werte in ihrer Wachstumsfähigkeit.

Trotz der weltweiten Steigerung des Geschäftswachstums räumte auch fast die Hälfte (45%) der Unternehmen ein, dass das Wachstum der letzten zwölf Monate herausfordernd gewesen sei, und eines von vier (23%) gab an, dass es von Stress geprägt war. Etwa die Hälfte (46%) der Unternehmen weltweit sind jedoch auch der Meinung, dass Investitionen in neue bzw. bessere Technologien eine Strategie sind, die ihnen helfen wird, die zunehmenden Schwierigkeiten zu überwinden.

„Obwohl wir in diesem Jahr insgesamt beeindruckende Wachstumsraten gesehen haben, herrscht unter den befragten Unternehmen Einigkeit darüber, dass Wachstum nicht einfach zu erreichen war", sagte Scott Hays, Senior Vice President, Produktmarketing bei Epicor.

„Dennoch – die Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes haben auch bekräftigt, dass Investitionen in die richtige Technologie dazu beitragen werden, sich für zukünftiges Wachstum zu positionieren. Eine Entwicklung, die wir auch für die kommenden Jahre erwarten, da sich weltweit automatisierte Systeme in den Produktionsanlagen etablieren, die Akzeptanz der Cloud weiter steigt und Lösungen für Enterprise Resource Planning (ERP) die Art und Weise, wie Unternehmen Prozesse verwalten und ihre Daten austauschen, verändern", zieht Hays sein Fazit.

Der Global Growth Index wird von Epicor jährlich aktualisiert. Weitere Informationen zu den globalen Trends und der Methodik stehen in der Online-Infografik zur Verfügung.

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Angriff Lila: So stellt man ein Sicherheitsunternehmen sicher auf

Ross McKerchar ist der neu ernannte CISO, Chief Information Security Officer bei Sophos. In einem Interview gibt er tiefe Einblicke in seine Arbeit und gibt Tipps zur besseren Sicherheit.

Was bedeutet es heutzutage CISO bei einem Sicherheitsunternehmen zu sein?

Der CISO hat eine sehr breit aufgestellte Rolle. Letztlich ist man derjenige, der auf die Cybersicherheit in der gesamten Organisation achten und sich dafür verantworten muss. Bei der Beschreibung meiner Teamstruktur wird das deutlich – verschiedene Teams arbeiten Hand in Hand für die Sicherheit:

Team eins ist das Risiko- und Strategie-Team: Seine Rolle ist es, Möglichkeiten zu evaluieren und jegliche Probleme an erster Stelle zu verhindern. Das tut das Team, indem es sicherstellt, dass wir unsere Ressourcen auf die richtigen Bereiche fokussieren, unsere Systeme sicher aufbauen und diese am Laufen halten. Und das alles wiederum linientreu mit unseren Grundsätzen.

Ein weiteres Team ist das Sicherheits-Vertrauens-Team. Diese Mitarbeiter sollen aktiv prüfen, ob unsere Kontrollen auch wirklich greifen. Sie tun dies sowohl durch individuelles Testing als auch durch Simulation echter Attacken. Wir nennen es Lila Teambuilding, in Anlehnung an den Begriff des Rotes Teams, der für eine unabhängige Gruppe steht, die als Gegner auftritt, um für eine bessere Effektivität zu sorgen. Das Lila Team operiert ähnlich, aber es wird in enger Zusammenarbeit mit den Verteidigern (Blaues Team) geführt. Das Ziel ist nicht einfach nur in das System einzubrechen, sondern zu gewährleisten, dass das Blaue Team lernt, wie man jegliche identifizierte Schwachstelle auffindet und bekämpft.

Bei Sophos nimmt das Security Operations Centre (SOC) die Rolle des Blauen Teams ein. Seine Aufgabe ist die aktive Abwehr von Angriffen mithilfe von eng überwachten Alarmen und Metriken unserer Infrastruktur, plus: Suchen nach möglichen Problemen und ein wachsames Auge auf entstehende externe Bedrohungen.

Zuletzt gibt es noch das Team der Sicherheits-Technik-Abteilung. Sie installiert und spielt mit neuen Sicherheitstools und -Produkten quer durch unser Umfeld. Damit haben diese Mitarbeiter eine besonders wichtige Rolle, denn ihre Arbeit fließt bedeutend in die Entwicklung und das Testen der Effektivität unserer Produkte ein. Das reicht von der Zusammenarbeit mit unserem R&D Teams zum Testen der Machbarkeit von Programmen und Techniken in einem sehr frühen Stadium bis zur Sicherstellung, dass wir auch intern über eine starke Verbreitung unserer Produkte verfügen.

Alls das macht meinen Job sehr spannend: dass wir Produkte verkaufen, die mit echten Anwendern von Sicherheitssoftware zusammen entwickelt und getestet werden. Meine Aufgabe ist es, diese Mitarbeiter in mein Team zu holen und sicherzustellen, dass sie gut zusammenarbeiten.

Wie schützt man seine Mitarbeiter gut?

Ich bin ein großer Verfechter von Grundlagen: mit Basis-Sicherheit und guter Hygiene kommt man sehr weit, besonders wenn man kein spezifisches Ziel ist. Ein großes Problem von Handys und alten Computern ist ihre Eigenschaft, irgendwann keine aktuellen Updates mehr aufzuzeigen. Man muss hier also selbst für die neuesten Versionen sorgen. Außerdem sollte man darauf achten, zumindest irgendeine Art von Endpoint-Sicherheitssoftware zu verwenden. Starke Passwörter sind ein Muss und insbesondere mobile Geräte wie Laptops und Smartphones sollten über Verschlüsselungen verfügen.

Schließlich sollte man auch sicherstellen, dass die Mitarbeiter umsichtig mit Emails, Texten, Anrufen etc. sind. Das lässt sich in Workshops und Trainings vermitteln. Einfach zu handhabende IT-Systeme und simple Regeln statt komplexer Anweisungen helfen den Mitarbeitern. Auch eine Multi-Faktor-Authentifizierung ist ein Muss heutzutage.

Ein letzter Tipp für die Sicherheit Zuhause:

Natürlich wäre ein Smart Home-Sicherheitssystem ideal. Aber, darüber hinaus sollte man sich einfach immer bewusst sein, dass jedes einzelne Kommunikationsmedium ein potentielles Opfer für Cyberkriminelle ist. In einem durchschnittlichen Haushalt leben Laptops, Smartphones, Tablets etc. Alle sollten Software-seits auf dem neuesten Stand seien.

Jeder hat zudem Bereiche, die für Betrüger von Interesse sind. Wer sagt, „Macht nichts, bei mir gibt es nichts von Wert“, da muss ich gleich eingreifen: wenigstens hat man die Pflicht, die Daten seiner Familie und Freunde zu schützen!

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Meyer Burger veräussert Geschäftsbereich Solarsysteme an Patrick Hofer-Noser

Im Rahmen der am 2. November 2017 kommunizierten Optimierung des Produktionsstandorts Thun und des Produktportfolios gab Meyer Burger Technology AG (SIX Swiss Exchange: MBTN) heute bekannt, dass die Gesellschaft ihren Geschäftsbereich Solarsysteme („Energy Systems“) und die betroffenen 32 Mitarbeitenden auf eine neu zu gründende Gesellschaft 3S Solar Plus AG übertragen wird und diese an Dr. Patrick Hofer-Noser verkauft worden ist. Für den Geschäftsbereich, der mit MegaSlate® Produkten speziell den Schweizer Markt abdeckt, hat Meyer Burger in den vergangenen Monaten verschiedene strategische Optionen geprüft. Der Verkauf führt auf Seiten Meyer Burger zu einem Verlust in kleinerem einstelligen Millionenbetrag, inklusive eines Goodwill Recyclings von rund CHF 1 Mio. Der Vollzug des mit Dr. Patrick Hofer-Noser unterzeichneten Kaufvertrags untersteht marktüblichen Vollzugsbedingungen und soll noch im 1. Halbjahr 2018 abgewickelt werden. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Hans Brändle, CEO von Meyer Burger: „Mit dem Verkauf des Bereichs Solarsysteme an Patrick Hofer-Noser konnten wir eine industrielle und vor allem auch lokale Lösung für das Geschäft der MegaSlate® Produkte und die Mitarbeitenden finden.“     

Patrick Hofer-Noser ist ein langjähriger und international anerkannter Solarindustrie-Spezialist. Er war im 2001 Gründungsmitglied und später Delegierter des Verwaltungsrats sowie Chief Executive Officer der 3S Industries AG, CH-Lyss, welche im Jahr 2010 in die Meyer Burger Gruppe fusioniert wurde. Bis 2012 war er Chief Technology Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der Meyer Burger Gruppe. Von April 2012 bis April 2017 bekleidete er die Funktion als Head of Energy Systems und hatte danach bis zu seinem Ausscheiden bei Meyer Burger im Dezember 2017 die Verantwortung als Policy Liaison Officer.

Patrick Hofer-Noser: „Ich freue mich darauf, zusammen mit meinen Mitarbeitenden und Partnern das seit über 15 Jahren zuverlässige, ästhetische und in der Schweiz hergestellte MegaSlate® Solardach- und Fassadensystem weiterzuführen, im Markt auszubauen und so zum Schutz des Klimas beitragen zu dürfen.“  

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