Neue X-Serie von OBO Bettermann überzeugt unter härtesten Bedingungen

Robustheit, Vielseitigkeit, praxisgeprüft: Mit der neuen X-Serie bietet OBO Bettermann eine Reihe an Kabelabzweigkästen und Leergehäusen, die den stärksten Belastungen standhalten. Durch die Verwendung von Spezialkunststoffen auf Basis von hochwertigem Polycarbonat erfüllt die X-Serie mit IK09 die Anforderungen an höchste Schlagfestigkeit.

Das Material der X-Serie ist UV-beständig, schlagfest und halogenfrei, wodurch die X-Serie sowohl für den Innen- als auch für den ungeschützten Außenbereich bestens geeignet ist.

Stark gegen Schläge und Stöße

Die Kabelabzweigkästen aus PC schützen mit einer Schutzart von IK09 die Elektroinstallation vor starken mechanischen Belastungen – auf die X-Serie ist Verlass.

Aber auch für alle Anwendungsfälle im ungeschützten Außenbereich sind die Kästen geeignet. Ausschließlich hochwertige Spezialkunststoffe auf Basis von Polycarbonat werden in der neuen X-Serie eingesetzt. Damit deckt die X-Serie alle Anforderungen ab, die an moderne Verbindungsdosen gestellt werden.

Praxisgerechte Installation

Die X-Serie überzeugt mit ihrem funktionellen und durchdachten Design und ist außerdem praxisgeprüft und für gut befunden: So bietet die X-Serie einen hohen Verdrahtungsraum sowie eine einfache und besonders flexible Befestigung. Die Kabelabzweigkästen können wahlweise mit Innen-, Außen- oder Eckbefestigungen montiert werden.

Flexibles Zubehör

Die Kabelabzweigkästen sind in sieben Größen, vier Farbvarianten und zwei Ausführungen erhältlich: mit Ausschlageinführungen als Kabelabzweigkästen und als geschlossene Leergehäuse.

Schraubenabdeckungen, Einsteckdichtungen und Außenbefestigungselementen sind bereits im Lieferumfang der Kabelabzweigkästen der X-Serie vorhanden. Zusätzlich bietet die X-Serie ein umfangreiches Zubehörprogramm, welches ein einfaches und individuelles Nachrüsten ermöglicht.

Die Kabelabzweigkästen der X-Serie sind bereits im Praxiseinsatz getestet und nach DIN EN 60670 Teil 1 und 22 geprüft. So bieten sie neben ihrer großen Vielseitigkeit einen extrem zuverlässigen Schutz.

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B+B rüstet auf – neuer 3D-Drucker in Betrieb genommen

Nachdem seit Anfang des Jahres ein Transportroboter durch die Produktionshallen von B+B fährt, hat die Firma nun weiter aufgerüstet. Die Verstärkung im Technologie-Bereich 3D-Druck ist eine enorme Erleichterung für B+B. Der neue 3D-Drucker Ultimaker S5 der niederländischen Firma Ultimaker erleichtert das Arbeiten im Bereich Prototypen, Musterbau und Konstruktion. Teures Umrüsten von Maschinen für Musterteile gehört nun der Vergangenheit an und auch neuentwickelte Produkte lassen sich leichter testen.  

Der Ultimaker S5 ist ein kompakter 3D-Drucker, der sehr einfach in Betrieb genommen werden kann. Über das Touch-Display an der Front lässt sich der Drucker in Betrieb nehmen. Die einfache Plug-and-Play Installation war eines der schlagenden Argumente für das Modell aus den Niederlanden, was sich durch die kompakte Bauform in jegliche Arbeitsumfelder integrieren lässt.

Außerdem lassen sich mit dem Drucker allerlei Materialien verarbeiten, die von PLA bis zu Polycarbonat, TPU und Nylon reichen.

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LED-Diffusionsfolien aus Makrofol® und Wärmemanagement-Lösungen für LED-Anwendungen

Insbesondere die geringere Wärmeentwicklung dieser elektronischen Lichtquelle erlauben heute den Einsatz anderer Werkstoffe wie PMMA oder Polycarbonat. LED-Leuchtmittel emittieren jedoch stark punktförmig das Licht, was gerade bei einer möglichst gleichmäßigen Ausleuchtung mit Licht störend ist.

Die Firma Covestro AG (ehem. BayerMaterialScience) hat sich dieses Themas angenommen. Die Diffusionsfolien bzw. Streufolien Makrofol® LM auf Polycarbonatbasis spreizen das punktförmige Licht so, dass punktförmige Lichtquellen wie LEDs (LED-Spots) zu einer gleichmäßig beleuchteten Fläche verschmelzen und somit die LED-Lichtquelle unsichtbar wird.
Sie erreichen ihren besonderen Streueffekt durch spezielle, in das Material eingebettete Streupigmente bei nur geringer Abschwächung der Lichtintensität an sich.

Durch die mit Makrofol® LM ausgerüsteten Lampen erzielt man eine homogene Ausleuchtung und es wird eine Mehrfachschattenbildung verhindert. Auch beim Einsatz in hinterleuchteten Bauteilen zeigt die Diffusionsfolie Makrofol® LM  bei einer vergleichsweise geringen Bautiefe eine gleichmäßig flächige Ausleuchtung.

Im Vergleich zu den bisher bekannten Diffusionsfolien mit Oberflächenstrukturierung oder Einfärbung wurde das Verhältnis von Streuwirkung zu Lichtdurchlässigkeit nochmals deutlich verbessert. Mit den Diffusionsfolien Makrofol® LM lässt sich das Licht mit minimalem Leuchtkraftverlust gleichmäßig verteilen.

Viele Gestaltungsmöglichkeiten durch eine Vielzahl verschiedener Folien

Makrofol® LM ist in unterschiedlichen Ausführungen erhältlich. Die Unterschiede liegen vor allem bei der Lichtdurchlässigkeit (Transmissionsgrad) und der Streuwirkung (Halbwertswinkel*). 

Neben den Folien mit intrinsischer Streuwirkung gibt es auch Makrofol® LM – Folien mit aufgeprägten Linienrastern. Diese verbinden punktförmige Lichtquellen wie z.B. von LED`s zu einem Lichtband, was ganz erstaunliche Beleuchtungseffekt ergeben kann.

Aus dem großen Sortiment an Makrofol® LM – Folien kann für jede Anwendung die passende Diffusionsfolie gefunden werden. Das Verkleben von Polycarbonatfolien aus Makrofol® LM miteinander erfolgt mit Lösungsmitteln, Klebebändern (CMC Klebetechnik) oder Reaktionsklebern. Makrofol® LM Diffusionsfolien bzw. Streufolien lassen sich unter Zuführung von Wärme und Druck sowie mittels Ultraschallverfahren verschweißen und können z.T. thermoplastisch geformt werden.

Wärmemanagement für zuverlässige und hochwertige LED-Beleuchtungen

Obwohl LED-Beleuchtungen eine deutlich höhere Energieeffizienz vorweisen können, muß dennoch auf ein ausreichendes Wärmemanagment geachtet werden. Denn bei LED`s entsteht das Licht innerhalb einer sehr kleinen Fläche. Der lichtemittierende Halbleiterkristall (Elektrolumineszenz) erwärmt sich erheblich und muss gekühlt werden.

Bei geringen Leistungen kann diese Kühlung sehr simpel ausfallen oder man kann sogar gänzlich darauf verzichten, da die Anschlussleitungen schon als „Kühlkörper“ ausreichen. Bei Leistungs-LED`s jedoch ist eine bewusste Wärmeableitung notwendig.

LED`s besitzen eine Lebensdauer von 30.000 bis 50.000 Stunden. Damit sie über diese Zeit zuverlässig arbeiten, müssen sie vor Überhitzung geschützt werden. Denn permanent zu warm betriebene LED`s verändert auch ihre Farbtemperatur (die Farbe verändert sich) und Lichtleistung, was sich negativ auf den Lichteindruck auswirken kann.

Aus den oben genannten Gründen werden leistungsfähigere Highpower LED`s bereits herstellerseitig auf einem Metallträger (Miniplatinen, Stars) montiert. Die Idee dahinter ist eine massive Verbreiterung des Wärmeleitpfades. Denn neben der materialspezifischen Wärmeleitfähigkeit geht in die Berechnung des Wärmewiderstandes auch die Fläche mit ein.
Die Miniplatine mit Metallkern kann nun z.B. auf einem Kühlkörper (passive Konvektionskühlung), einer Metallschiene oder einem Peltier-Element (aktive Kühlung, auch möglich: Lüfter) montiert werden.

Schlechter Wärmeübergang reduziert die Wärmeleitung merklich

Bei der Betrachtung des Wärmepfades ist zu beachten, dass durch Oberflächenrauigkeit oder Verformungen infolge thermischer Ausdehnung sich die Anbindung der Miniplatine an einen Kühlkörper verschlechtern kann. Luft ist ein ausgesprochen schlechter Wärmeleiter und daher sind Lufteinschlüsse im Wärmepfad unbedingt zu vermeiden. Ein effizienter Weg ist der Einsatz von Phase-Change Materialien. Diese dünnen wärmeleitenden Schichten schmelzen beim Überschreiten von ca. 50-60°C auf und füllen die Luftkavitäten auf. Die Folge davon ist eine formschlüssige Verbindung zwischen Hochleistungs-LED und Wärmesenke mit guter thermischer Leitfähigkeit.
Die Bedeutung von Übergangswiderständen von einer Oberfläche auf die nächste innerhalb eines Wärmeleitpfades sollte man nicht unterschätzen.

Im Programm der wärmeleitenden Produkte der CMC Klebetechnik gibt es

  • nicht isolierende Produkte (Aluminiumfolie mit wärmeleitenden Beschichtungen)
  • elektrisch isolierende Produkte (z.B. Kapton MT+ Folien mit wärmeleitenden Kleberbeschichtungen)
  • Distanzausgleichende Produkte (Gapfiller bis 10 mm Dicke)
  • Wärmeleitende, doppelseitige Klebebänder für Montage und  Befestigung (z.B. Nitto TR-5320F)

Um die verschiedenen Produkte problemlos einsetzen zu können, ist eine anwendungsgerechte Aufmachung wichtig. Mehrere modulare und flexible Stanzmaschinen, zwei hochpräzise Schneidplotter bis 2050 x 3050 mm Teilegröße sowie etliche Schneid- und Laminiermaschinen lassen kaum einen Wunsch offen. Es können Prototypen-Stückzahlen gefertigt werden, aber auch große Stückzahlen auf rotativen Stanzanlagen. Kundenindividuelle Beschichtungen können auf einem Pilotcoater (Fertigungsbreite 300 mm) schnell und kostengünstig otimiert werden.

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Grünes Licht für ROWALID®

Maßgeschneiderte Masterbatches auf Basis von Polycarbonat haben als Werkstoffe für optische Elemente wie Lampenabdeckungen traditionell eine große Bedeutung.

Polycarbonat ist sehr maßhaltig und weist eine hohe Steifigkeit, Festigkeit und Schlagzähigkeit auf. Zudem verfügt dieser Werkstoff über gute elektrische Isoliereigenschaften und Flammwidrigkeit. Eine hohe Temperaturbeständigkeit, geringe Wasseraufnahme sowie hohe Lichtdurchlässigkeit und starker Oberflächenglanz sind des Weiteren charakteristisch für Polycarbonat, das durch Zugabe von UV-Stabilisator auch für langjährige Außeneinsätze ausgerüstet werden kann.
ROWA Masterbatch beliefert eine Reihe von Kunden in diesem Segment, z.B. Diko Plastic Factory, Bulgarien. Die ROWALID® PC Masterbatches wurden speziell für die Anforderungen dieses Kunden an Ampelabdeckungen entwickelt.

Neben den bereits genannten Vorzügen für diesen Einsatz wirkt sich die geringe Verzugsneigung und Schwindung des Werkstoffes für solche Abdeckungen besonders günstig aus. Die von Diko hergestellten Lampenabdeckungen gewährleisten die Dichtigkeit der Konstruktion und verhindern zuverlässig das Eindringen von Staub und Wasser. Für den Außeneinsatz sind die verwendeten ROWALID® PC Masterbatch-Typen außerdem witterungsbeständig eingestellt.

Die Verarbeitung erfolgt im Spritzgussverfahren. Bei der Gestaltung der Teilegeometrie wird insbesondere darauf geachtet, dass eine hohe Lichtdurchlässigkeit mit einer guten Lichtlenkung kombiniert wird – eine ideale Voraussetzung für blendfreies Licht, optimiert für den Einsatz von LEDs, die aufgrund Ihrer Langlebigkeit sehr wirtschaftlich sind. Darüber hinaus wird deutlich weniger Strom als bei Glüh- und Entladungslampen verbraucht, so dass LEDs dank geringer CO2-Emission diesen gegenüber klimaschonender sind.

Mit dem Einsatz von ROWALID® Masterbatch PC-22954 UV RED, PC-32058 UV ORANGE und PC-51670 UV GREEN kann der Kunde die Produkteigenschaften des Polycarbonats optimal mit der günstigen und einfachen Handhabung des Masterbatches kombinieren.
Diese Produktentwicklungen – orientiert an den speziellen Kundenanforderungen – sind ein sehr positives und anschauliches Beispiel für die innovativen und je nach Bedarf zugeschnittenen Lösungen und nicht zuletzt einer umfassenden Beratungsleistung durch ROWA Masterbatch.

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Schutz im Brandfall

Um die Sicherheit von Gebäuden dauerhaft zu gewährleisten, spielen Brandschutzmaßnahmen eine wichtige Rolle. REHAU bietet hierfür durchdachte Systemlösungen, die nicht nur für Sicherheit im Brandfall sorgen, sondern sich auch einfach verlegen lassen.

Das Thema Brandschutz ist bei Elektroinstallationen sehr wichtig, denn unsachgemäße Elektroinstallationen werden häufig zur Brandursache. Andererseits kann auch die Ausbreitung eines Brandes über Kabeltrassen für einen erheblichen Anteil des Schadens verantwortlich sein. Eine Verrauchung des Gebäudes sowie die Ausbreitung toxischer Brandgase und Kohlenstoffmonoxid sind dann die Folge. Die Eindämmung dieser Gefahren ist deshalb für alle Beteiligten bei der Errichtung oder Sanierung von Gebäuden eine wesentliche Aufgabe.

Die Grundlage hierfür ist in der Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen, auch Leitungsanlagen-Richtlinie (LAR) genannt. Sie regelt für Elektroinstallationen zwei elementare, voneinander unabhängige Schutzziele. Zum einen müssen Fluchtwege im Brandfall frei von Rauch oder Feuer sein, die von der Kabelanlage selbst verursacht oder verbreitet werden (LAR Abschnitt 3: I-Klassifizierung). Zum anderen müssen Leitungsanlagen von bauordnungsrechtlich vorgeschriebenen Sicherheitseinrichtungen bei Brandeinwirkung von außen ausreichend lang funktionsfähig bleiben (der sogenannte Funktionserhalt: LAR Abschnitt 5: E-Klassifizierung). Bedingt durch die Änderung der LAR zur Brandlast gewinnen Brandschutzkanäle speziell bei Umbaumaßnahmen an Bedeutung. Für die Verteilung zusätzlicher Leitungen bleibt in bestehenden Gebäuden üblicherweise ein Bereich: das Treppenhaus zwischen den Stockwerken und auf einer Etage die Flure. Treppenhaus und Flur sind fast immer Flucht- und Rettungswege – somit gelten für diese die Vorschriften der LAR.

Brandschutzkanäle als sichere Lösung

Eine sichere und machbare Lösung für den Elektroinstallateur stellt der Einbau von Brandschutzkanälen dar. Zusätzlich zu den Vorgaben der LAR müssen diese aus nichtbrennbaren Baustoffen bestehen, die – je nach Anwendung – ein bauaufsichtliches Prüfzeugnis nach DIN 4102 Teil 11 oder 12 (I- bzw. E-Klassifizierung) besitzen müssen. Zudem bedingt die in der LAR in Abschnitt 3.5.1 – Satz (2) geforderte Kaltrauchdichtigkeit, dass sämtliche Abschlüsse von Öffnungen und Stoßstellen bei I-Kanälen mit einer umlaufenden Dichtung undurchlässig verschlossen sein müssen.

Doppelte Schutzbarriere

Der Brandschutzkanal RAUTHERMO erfüllt diese bauaufsichtlichen technischen Regeln in vollem Umfang. Je nach gewählter Verlegeart verhindert er entweder, dass sich Feuer und Rauch aus dem Kanalinneren nach außen hin ausbreiten (I-Klassifizierung) oder er schützt die verlegten Leitungen im Kanal vor einem möglichen Feuerübergriff von außen (E-Klassifizierung). Die RAUTHERMO Kanäle und Formteile sind einbaufertige Bausteine, die nicht erst zeitaufwändig auf der Baustelle aus Plattenmaterial hergestellt werden müssen. Weitere wertvolle Montageerleichterungen stellen das geringe Gewicht und die einzigartige fünf Zentimeter Feder-Nut-Verbindung dar.

Der verzinkte Stahlblechmantel nach EN 10142 schützt beim Transport, der Verarbeitung und dem Einbau vor Beschädigungen. Die innere einfache oder doppelte Auskleidung aus nichtbrennbaren Brandschutzplatten aus Kalziumsilikat der Baustoffklasse A1 ist frei von Asbest und sonstigen Schadstoffen. In diesen Platten ist Feuchtigkeit gebunden, die bei hohen Temperaturen verdunstet und so die innen liegenden Leitungen abkühlt.

Zusätzlich umfasst das RAUTHERMO Komplettprogramm ab Katalog sämtliches geprüftes und zugelassenes Material je nach Anwendung für eine I- oder E-Klassifizierung. Unter Bezug auf das jeweilige bauaufsichtliche Prüfzeugnis kann die Montage direkt an Wand oder Decke, von der Decke abgehängt oder auf Wandauslegern erfolgen.

Halogenfreier Leitungskanal LEH

Das Leitungskanal-System LEH von REHAU wird vollständig aus dem halogenfreien Polyblend PC+ABS gefertigt. Die Mischung macht den Unterschied: ABS mit seinen hervorragenden Verarbeitungseigenschaften trifft auf die guten mechanischen Eigenschaften und die Formstabilität von Polycarbonat. Dadurch entsteht ein idealer Werkstoff für sichere Elektroinstallationen. Im Brandfall werden keine korrosiven Brandgase freigesetzt, die Rauchgasdichte ist deutlich geringer und in Verbindung mit Löschwasser bilden sich keine aggressiven Säuren. Angesichts seiner herabgesetzten Brandnebenerscheinungen ist PC+ABS zur Minimierung des Schadensausmaßes bestens geeignet.

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