STP AG: Strategischer Zukauf – mit Inobas Zukunftsgeschäft ausbauen

Am 5. November 2018 übernahm die STP Informationstechnologie AG die Inobas GmbH. Die Inobas ist ein spezialisierter Anbieter für die Lieferung von strukturierten Daten und ergänzt damit in Zukunft das Angebot der STP Portal GmbH, dem Insolvenz-Datendienst der STP-Gruppe.

Der Zukauf der Inobas dient primär der Erweiterung und Verstetigung des Geschäftsmodells der STP-Gruppe. Die Dienstleistungspalette, die so neu geschaffen wird, ermöglicht ein Angebot für Kanzleien und Unternehmen, deren Wertschöpfung sich auch aus der Verwendung professionell aufbereiteter Daten speist.

Durch diese Investition sichert sich die STP Gruppe die langfristige Lieferung von Insolvenzdaten auf höchstem Niveau. Die STP Portal und Inobas werden künftig die Leistungen der Gesellschaften zusammenführen und mit erweiterten Datendiensten und Produkten in den Kernmärkten Banken, Versicherungen, Krankenkassen, Leasing Gesellschaften, Energieversorger, Auskunfteien und Behörden Angebote platzieren. "Mit dieser strategischen Akquisition können wir unseren Kunden nun noch wertvollere und umfassendere Geschäftsinformationen liefern. Ziel ist es, für unsere Kunden, durch die Bereitstellung von zielgerichteten Informationen, mehr Neugeschäft zu generieren und gleichzeitig die Effizienz in deren Geschäftsprozessen zu steigern.", so Uwe Richter, Vorstandsvorsitzender der STP Informationstechnologie AG.

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Das Tor zu mehr Produktivität: Handling-Portale von SMC im Baukastenprinzip

Greifen, Anheben, Positionieren, Absetzen: Der grundlegende Arbeitsvorgang bei Pick-and-Place-Anwendungen ist immer der gleiche. Die Anforderungen jedoch, die Anlagenbauer und ihre Kunden an Antriebe und Greifer stellen, unterscheiden sich. Mit seinen neuen, frei gestaltbaren Baukästen für Handling-Portale bietet SMC eine Vielzahl an Lösungen für individuelle Applikationen. Aus einer breiten Palette elektrischer Antriebe und standardisierter Verbindungselemente entwickelt der führende Hersteller, Partner und Lösungsanbieter für pneumatische und elektrische Automatisierungstechnik gemeinsam mit den Kunden maßgeschneiderte Handling-Portale, die nur noch vor Ort zusammengebaut werden müssen – egal ob Linien-, Flächen- oder Raumportal. „Aufgrund unseres großen Produktportfolios liefern wir Portalbaukästen aus einer Hand – bis hin zum Komplettpaket mit elektrischen oder pneumatischen Greifern für anspruchsvolle Handling-Aufgaben“, erläutert Haydar Kartal, SMC Product Management. Zum Einsatz kommen die leistungsstarken Portale bei Handling, Positionierung und Montage von Kleinteilen, in der Qualitätsprüfung sowie im Palettier-Bereich und in Laboreinrichtungen.

Der richtige Antrieb für jede Situation

Basierend auf der 24 VDC-Schrittmotortechnik mit IST-Positionserkennung von SMC stehen dabei verschiedenste elektrische Antriebstypen zur Auswahl. Haydar Kartal beschreibt die Optionen: „Besonders für Schub-Anwendungen geeignet sind die elektrischen Zylinder mit Führungsstange der Serie LEYG, die wir je nach verfügbarem Bauraum mit parallel oder axial angebrachten Motoren liefern.“ Die Schlittenantriebe der Serien LEFS und LEFB, die per Kugelumlaufspindel oder Riemen angetrieben werden, kommen dagegen beim Aufnehmen und Bewegen von Teilen zum Einsatz.

Gesteuert werden die Antriebe von vorkonfigurierten Motorcontrollern der Serien JXC91/E1/P1/D1/L1 und JXC73/83/92/93. „Die Controller können bis zu vier Achsen synchron steuern und sind mit allen gängigen Kommunikationsprotokollen wie EtherNet/IP, EtherCAT, PROFINET und DeviceNet kompatibel. Und natürlich auch mit IO-Link“, sagt Haydar Kartal.

Handling-Portale von der Entwicklung bis zur Inbetriebnahme aus einer Hand

Zusätzlich zu den Antrieben und Motorcontrollern bietet SMC auch alle benötigten Verbindungselemente für die Handling-Portale. „Die Elemente haben wir speziell für unsere Portalbaukästen entwickelt. In unseren Verbindungskits sind die benötigten Verbindungsplatten sowie Zubehörteile, wie etwa Halterungen für die Energiekette, und Montageanleitungen für das jeweilige Portal enthalten“, erläutert Haydar Kartal. „Alles aus einer Hand bedeutet für unsere Kunden: Unsere Applikationsingenieure unterstützen sie bei der Projektierung und der Auswahl der passenden Komponenten. Das spart Zeit und Geld, denn sie brauchen keine Zeit für die Entwicklung eigener Lösungen verwenden. Unsere breite Produktpalette und das Baukastenprinzip unserer Handling-Portale bieten dabei höchste Flexibilität.“ Alle Teile lassen sich auch einzeln nachbestellen, falls einmal Ersatz gebraucht wird. Dank dem weltweiten Servicenetz von SMC sind die Ersatzteile schnell bestellt und geliefert.

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Signalsäule 4.0 – Digitalisierung durch Kooperation und nachrüstbar

Die klassische Wertschöpfungskette befindet sich im Zuge der Digitalisierung im Umbruch. Unternehmensprozesse werden verändert, was die meist kleinen und mittelständischen Unternehmen in Thüringen vor große Herausforderungen stellt, die sie allein kaum bewältigen können. Aus einer Anfrage aus dem Thüringer Zentrum für Maschinenbau (ThZM) für die Zustandsüberwachung von Maschinen entwickelte sich eine unternehmensgetriebene, schlagkräftige Kooperation zwischen zwei ELMUG -Mitgliedern.

Gemeinsam haben die Mitglieder SOLVIMUS GmbH und NXTGN SOLUTIONS GmbH innerhalb kürzester Zeit eine Lösung für ein Nachrüstmodul für Signalsäulen an Maschinen entwickelt. Von der Produktentwicklung bis zur Platzierung am Markt vergingen knapp vier Wochen.  Die Umrüstung erfolgt ohne Programmierung und ohne Eingriff in die Maschine, die Daten werden an die Cloud gesendet. Der Maschinenzustand kann so weltweit überwacht werden. Das Signal wird verschlüsselt über ein Gateway in die Cloud übermittelt und auf einer Webseite visualisiert. Je nach Bedarf werden von dort aus automatisiert Geschäftsprozesse ausgelöst. In einem späteren Schritt kann über eine entsprechende Schnittstelle die Maschine auch direkt angesteuert werden.

Das kleine Nachrüstmodul für die Signalsäule ermöglicht Anwendungen wie die Erfassung bestehender Maschinenparks, die Zustandsüberwachung und dessen Visualisierung, Statistik und Berechnung zu den Anlagezuständen, die Alarmierung von Servicepersonal sowie Analyse, Optimierung und Vorhersage der Prozessabläufe. Das Konzept ist übertragbar auf weitere Signalquellen wie z.B. Stromanschlüsse, Kühlwasserdurchflüsse usw. Mit preisgünstigen Komponenten aus dem Smart-Home-Bereich, die industrietauglich modifiziert sind, können einzelne Maschinen aber auch ganze Produktionsketten ausgestattet und im Portal abgebildet werden.

Das Beispiel zeigt, dass die Digitalisierung hilft, Prozesszusammenhänge in der Produktion besser zu durchschauen und entsprechend zu optimieren. Mithilfe der Kontrolle über die physische Funktionsbereitschaft der Maschinen wird die Zuverlässigkeit der Anlagen vergrößert. So ermöglicht die Digitalisierung in der produzierenden Industrie Systeme und Anlagen besser zu koordinieren und eine Steigerung der Produktivität zu ermöglichen.

 

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Let´s connect: Bau-Unternehmen digital verbunden mit dem Mischwerk

Mit Beton-ELSE unter www.beton-else.de wurde in Zusammenarbeit mit dem BTB ein Portal ins Leben gerufen, dass den digitalten Datenverkehr zwischen Beton-Mischwerk und dem Bau-Unternehmen abbildet. Damit ist nicht nur der Schritt in die Digitalisierung geschafft, sondern auch die Voraussetzungen für eine bessere Materialbeschaffung, zügige Belegbearbeitung, zeitnahe Faktura und damit Kundenbindung.

Lieferscheinlogistik im Mischwerk und Bau-Unternehmen papierlos
Dem Polier und dem Bauleiter steht der Lieferschein bereits nach Erstellung im Werk standardmäßig auf seinem Smartphone zur Verfügung. Damit kann auf der Baustelle der Materialzulauf in Echtzeit eingesehen und der Verlauf aktiv gesteuert werden. Beim Kunden bzw. auf der Baustelle leistet der Empfänger die Unterschrift auf dem Lieferschein digital – ganz bequem auf dem Tablet des Fahrers, dem Smartphone des Fahrers oder dem Navigationssystem, zB TomTom. Das Bau-Unternehmen erhält bereits jetzt den Lieferschein digital übermittelt, und der Kostenstelle direkt zugeordnet. Der rücklaufende Lieferschein wird anschließend im Werk digital mit Unterschrift an Beton-ELSE übergeben. In der Verwaltung des Bau-Unternehmens liegen alle Belege digital im elektronischen Archiv. Ebenso im Betonwerk: der Lieferschein wird nicht per Papier an den Fahrer übergeben, sondern per Tablet des LKW-Fahrers. Eine vollkommen neue Arbeitsweise.

In der Verwaltung des Werkes kommt die WDV2020 mit integrierter Archivierung zum Einsatz. Dort werden alle Lieferscheine und Rückläufer revisionssicher aufbewahrt, den Lieferungen zugeordnet – ganz ohne manuelles Zutun der Mitarbeiter.

Der papierlose Lieferschein ist eines der Highlights der WDV2020, die Ende 2018 frei gegeben wird.

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USU erfüllt als TISAX-Teilnehmer die Anforderungen für Informationssicherheit in der Automobil-Industrie

USU erfüllt mit TISAX (Trusted Information Security Assessment Exchange) den neuen Austausch- und Prüfungsstandard für die Informationssicherheit in der Automobilbranche. Die Gesellschaft hat sich erfolgreich einem umfangreichen Untersuchungsverfahren des akkreditierten Prüfungs­dienstleisters operational services GmbH unterzogen. Grundlage hierfür ist der VDA Information Security Assessment (VDA-ISA)-Prüfkatalog. TISAX ist eine eingetragene Marke und wird unter der Trägerschaft der ENX Association betrieben, einem Zusammenschluss europäischer Automobilhersteller, -zulieferer und Verbände, der vom Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) als neutrale Instanz beauftragt wurde. Das USU-Ergebnis ist innerhalb der TISAX-Community ausschließlich über das ENX-Portal abrufbar.

Das TISAX-Modell legt fest, wie die immer enger vernetzten Autohersteller und das Ökosystem ihrer Partnerunternehmen und Lieferanten Informationen in ihren IT-Systemen sicher und standardisiert austauschen können. Für unterschiedliche Bereiche wie Informationssicherheit, Anbindung Dritter, Daten- oder Prototypenschutz werden dabei Reifegrade und Anforderungsstufen definiert. Die Umsetzung erfordert neben technischen Maßnahmen u.a. auch Prozesse wie z. B. Risikomana­gement sowie Dokumentationen.

„Für USU haben Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität von Informationen sehr große Bedeutung. Daher orientieren wir uns an den Kriterien des TISAX-Prüfkatalogs und freuen uns, als TISAX-Teilnehmer diesen Austausch- und Prüfungsstandard zu erfüllen. Das ist ein absoluter Wettbewerbsvorteil, denn die Einhaltung von Informationssicherheit-Standards wird für unsere Kunden aus der Automobil-, Pharma- und Finanzbranche ein immer wichtigeres Kriterium für die Auftragsvergabe. TISAX ist inzwischen ein maßgebliches Instrument zur Absicherung der Zusammenarbeit“, erklärt Sven Kolb, Geschäftsführer der USU GmbH.

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Vorsicht vor Videoanrufen über WhatsApp

Die Sicherheitsexperten von Googles Project Zero sind bei ihrer unermüdlichen Suche nach Sicherheitslücken in beliebten Anwendungen erneut fündig geworden, diesmal beim beliebten Messenger-Dienst WhatsApp. Den Erkenntnissen des Teams rund um Natalie Silvanovich zufolge kann ein Videoanruf über die App ausreichen, um das angerufene Smartphone zu kapern. Wie unter Sicherheitsforschern üblich, nutzte die Forscherin den von ihr entdeckten Fehler in einem Beispiel-Exploit, um WhatsApp kontrolliert zum Absturz zu bringen.

Das Problem: Die Speicherverwaltung des Video-Conferencings lässt sich durch ein übertragenes RTP-Paket so verwirren, dass ein Angreifer eigene Datenpakete hinzufügen kann. Noch scheint es zwar nicht so weit gekommen zu sein, aber man kann davon ausgehen, dass Kriminelle den Exploit problemlos weiterentwickeln können, um wirklich gefährliche Software über WhatsApp auf die Handys zu schleusen.

WhatsApp wurde bereits weit vor der öffentlichen Bekanntmachung der Sicherheitslücke über das Risiko informiert, damit das Unternehmen reagieren und die Lücke zu schließen konnte. Sowohl für iOS als auch für Android hat WhatsApp in der vergangenen Woche entsprechende Updates zur Verfügung gestellt. Nutzer des Messengers sollten nachprüfen, ob sie das Update bereits installiert und somit die Sicherheitslücke geschlossen haben. Die neueste Version trägt für iOS die Nummer 2.18.93, für Android 2.18.302. Welche Version auf dem eigenen Handy installiert ist, lässt sich für Android über die WhatsApp-Einstellungen unter „Hilfe“, „App-Info“ herausfinden, bei iOS steht die Versionsnummer in den Einstellungen unter „Hilfe“ im Header.

Das News-Portal Heise berichtet jedoch von Problemen mit dem Update. Einigen Android-Nutzern wurde offenbar die aktuellste Version noch nicht im Google Play Store zur Installation angeboten. Das kann vorkommen, wenn Updates nach und nach ausgerollt werden, um eine Überlastung der Server zu verhindern. In diesem Fall sollte man nicht versuchen, das Update über andere Quellen zu beziehen, sondern zu einem späteren Zeitpunkt prüfen, ob das Update verfügbar ist. In der Zwischenzeit reicht es, keine Videoanrufe unbekannter Anrufer anzunehmen.

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„PortalMENA“ – Ihr Tor zu den Märkten des Nahen Ostens

Vielfältig, dynamisch, komplex: die Märkte des Nahen Ostens sind alles andere als einfach und dennoch sehr attraktiv für deutsche Unternehmen. Gebündelte Informationen rund um den Handel mit der Mena-Region ("Middle East and North Africa") bietet ab sofort eine neue Website.

Unter der Adresse www.portalmena.de haben der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), die Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) der Region und Industrie- und Handelskammern (IHKs) mit entsprechendem Länderfokus Know-how zu Marktpotenzialen, die Ansprechpartner bei IHKs und AHKs sowie aktuelle Projekte und Veranstaltungen im In- und Ausland zusammengetragen.

Das Portal behandelt die Maghreb-Staaten Marokko, Algerien und Tunesien, Ägypten, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Jemen und andere Länder der arabischen Halbinsel sowie Irak und Iran.

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DATRON@AMB2018: Startschuss zur internationalen Ausstellung für Metallbearbeitung

In diesem Jahr präsentiert sich die DATRON AG auf zwei separaten Messeständen. In Halle 10, Stand 10 D74, erwartet die Messebesucher neben den bewährten DATRON High-Speed Fräsmaschinen MLCube, M8Cube und der DATRON neo ein besonderes Messehighlight.
Die brandneue DATRON MXCube für anspruchsvolle Industrieanwendungen. Die hochdynamische 3-Achs-Portal-Fräsmaschine überzeugt auf ganzer Linie und erfüllt alle Voraussetzungen für die wirtschaftliche High-Speed Bearbeitung insbesondere von Aluminium.

Im Zusammenspiel mit der zukunftsweisenden Steuerung DATRON next, bieten die DATRON Fräsmaschinen die perfekte Kombination, für höchste Performance, Präzision und Dynamik im Produktionsalltag. Schon bei der Markteinführung im letzten Jahr überzeugte die (r)evolutionäre Software auf ganzer Linie. Auf der AMB in Stuttgart fasziniert sie nun mit neuen, beeindruckenden Features und Funktionen.

Wer DATRON kennt, der weiß, dass der Fräsmaschinenspezialist aus Südhessen nicht nur zukunftsweisenden Maschinenbau bietet, sondern darüber hinaus eine eigene Fräswerkzeug-Sparte auf höchstem Qualitätsniveau betreibt. Auf dem separaten Werkzeugstand in Halle 3, Stand 3D80, beraten die Werkzeug Experten AMB Besucher zum umfangreichen Werkzeugsortiment und zu der diesjährigen DATRON Test-Werkzeug Aktion, die einen kostenlosen Einschneider nach Wahl beinhaltet.

Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie die DATRON AG auf der AMB 2018 in Stuttgart.

 

 

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Zum heute veröffentlichten Ausbildungsreport der DGB-Jugend erklärt Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des DIHK: Qualität der betrieblichen Ausbildung weiter gut – IHK-Berater unterstützen

„Über 70 Prozent der Azubis sind zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrer Ausbildung. Das bestätigt der aktuelle Ausbildungsreport der DGB-Jugend. In der Tat engagieren sich Betriebe in Zeiten des wachsenden Fachkräftemangels stärker für die Qualität ihrer Ausbildung. Während die Unternehmen früher unter zahlreichen Bewerbern auswählen konnten, ist es heute oft umgekehrt: Jugendliche wählen immer häufiger ihren Ausbildungsbetrieb aus. Rund 80 Prozent der Ausbildungsbetriebe geben schwächeren Bewerbern Chancen; viele organisieren sogar eigene Nachhilfekurse. Von einer „Bestenauslese“ und einer „angespannten Lage auf dem Ausbildungsmarkt“, wie vom DGB behauptet, kann keine Rede sein.

Zu den im Ausbildungsreport angesprochenen Unterschieden in verschiedenen Branchen bei Arbeitszeiten, Überstunden, Schichtarbeit oder Erreichbarkeit gilt: Eine Ausbildung führt an das Berufsleben heran. So gibt es in Hotels, der Gastronomie oder im Handel tatsächlich Arbeitszeiten außerhalb der üblichen Bürozeiten. Denn kein Gastwirt oder Hotelier kann es sich heute und in Zukunft leisten, um 18 Uhr sein Haus zu schließen.

Probleme und Konflikte gehören zum Leben. Bei deren Lösung, z.B. bei Fragen des Jugendarbeitsschutzgesetzes, unterstützen die Berater der Industrie- und Handelskammern Jugendliche und Betriebe mit Rat und Tat. Sie können allerdings nur dann gezielt helfen, wenn sich Azubis oder Betriebe bei ihnen melden. Wir wollen darum das mit den Gewerkschaften in der Allianz für Aus- und Weiterbildung entwickelte Beschwerdemanagement ausbauen und so Beschwerden rasch in die richtigen Bahnen lenken.

Die vom DGB geforderte Weiterbildungsmöglichkeit für Ausbilder existiert de facto schon. So bieten die Industrie- und Handelskammern zahlreiche, zum Teil kostenlose Seminare und Workshops an, um Ausbilderinnen und Ausbilder fit zu machen für die aktuellen Herausforderungen. Dabei geht es um die Modernisierung von Berufen, das Fördern und Beurteilen von Azubis sowie das Vermitteln interkultureller Kompetenzen. Im Portal www.stark-fuer-ausbildung.de erhalten Ausbilderinnen und Ausbilder zahlreiche Tipps und Praxisbeispiele, wie sie auch in schwierigen Situationen souverän mit ihren Azubis umgehen und sich auf besondere Zielgruppen wie Geflüchtete oder Studienabbrecher einstellen können.“

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MLM im ecommerce

Täglich erblicken weltweit hunderte neue Online-Shops das Licht der virtuellen Welt. Noch nie war es so einfach ein Unternehmen zu starten. Um ein Online-Shop zu eröffnen reicht es eine entsprechende Web-Plattform zu erstellen. Viele Systeme beherrschen die gängigen Prozesse von der Fakturierung bis hin zum Versand. Man benötigt nicht mal eigene Produkte. Viele Großhändler bieten auch hier eine direkte Anbindung an deren Systeme. Dazu gibt es unzählige Affiliate-Systeme, bei denen man sich nur mit einer Art Shop-Kopie an ein bestehendes System anhängt. Das klingt erst mal einfach und verlockend. Genau aus diesem Grund gibt es auch so viele neue Shops. Irgendwie gehen die Meisten Gründer davon aus mit wenig Aufwand große Umsätze zu generieren.

Die Ernüchterung kommt oft schon nach wenigen Wochen. Der einfache Einstieg eröffnet zahlreichen Mitbewerbern die gleiche Chance. Um sein Portal erfolgreich bei den Suchmaschinen zu platzieren ist viel Geld und Geduld nötig. Bei umkämpften Suchbegriffen hat ein Neueinsteiger kaum eine Chance unter die ersten drei Trefferseiten zu kommen. In der Folge bleiben die Besucher und damit die Umsätze aus. Die großen Portale sind schon vor einigen Jahren dazu übergegangen ihre Shops durch TV-Werbung zu platzieren. Wer nicht über die nötigen Mittel dazu verfügt hat oft das Nachsehen. Einige Shop-Betreiber versuchen andere Wege zu gehen. Sie kombinieren ecommerce mit Direktvertrieb. Dabei setzten die Unternehmer auf die Verbreitung durch Vertriebsnetzwerke. Die Idee dabei, durch den Aufbau von Multi-Level-Marketing (MLM) Strukturen einen hohen Bekanntheitsgrad zu erreichen. Dabei gibt es unterschiedliche Strategien. Dieser erfolgversprechende Ansatz erfordert jedoch neben dem Web-Shop eine spezielle MLM-Software die in der Lage ist, mit dem Shop-System zu kommunizieren und die Abwicklung aller Anforderungen für eine MLM-Vertreibe zu erfüllen. Hierzu gehört neben der automatisierten Partnerregistrierung auch die Provisionsabrechnung. Ein System das diese komplexen Anforderungen erfüllt, ist die Software TQ.SUCCESS vom Berliner Softwarehersteller KaroSoft. „Tatsächlich bekommen wir regelmäßig Anfragen von Shop-Betreibern, die zum Teil mehrere Jahre versuchen ihre Produkte nur mit Web-Shops zu vermarkten…“, so der Geschäftsführer der KaroSoft GmbH. Ein Trend also, der schon länger anhält. Ob dieser Weg Erfolg verspricht, hängt neben den erfahrenen Vertriebspartnern auch vom Einsatz der geeigneten Software ab. Mit einem cleveren Vergütungsmodell lassen sich im Network-Marketing große Strukturen aufbauen, die dann auch große Umsätze generieren können. Wer auf diesen Weg setzen möchte kann von den Erfahrungen der Fachleute profitieren. Die Entwickler der KaroSoft GmbH stellen nicht nur Ihre Software-Systeme zu Verfügung, sondern begleiten die Unternehmer auch mit Rat und Tat in allen Aspekten solcher ecommerce Projekte. Mehr Informationen unter karosoft.de

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