Novalnet veröffentlicht fertige Zahlungs-Integration für Online-Schulungs-Plattform Kajabi

Der Payment-Anbieter Novalnet unterstützt nun die All-in-One-Plattform Kajabi für Online-Kurse und -Schulungen. Kajabi vereint alle Tools für den Aufbau eines erfolgreichen Internetgeschäfts unter einem Dach. Mit der SaaS-Plattform lassen sich mühelos Online-Kurse erstellen, Marketingkampagnen starten, Landingpages erstellen und einfach und schnell eine eigene Webseite gestalten, um Inhalte und digitale Produkte online zu verkaufen. Auch lässt sich über das webbasierte Portal ein stabiles, kalkulierbares und skalierbares monatliches Einkommen aufbauen und mit Novalnet abrechnen. Bisher war es bei Kajabi nur möglich, Zahlungen per Kreditkarte entgegenzunehmen. Mit der fertigen Zahlungsintegration von Novalnet können Kajabi-Nutzer ihren Kunden über 100 nationale und internationale Zahlungsarten weltweit und über einen Vertrag anbieten.

Bei Kajabi finden Unternehmer alle Tools, die sie für den Start und die Verwaltung ihres Online-Geschäft benötigen, an einem Ort: einen Kursentwickler, der die Inhalte in digitale Produkte umwandelt, eine Webseite, um die eigenen digitalen Produkte zu präsentieren, Warenkörbe und Verkaufstools, mit denen Käufer die Inhalte einfach bezahlen können, Landing  Pages, um mehr Reichweite zu erhalten, E-Mail-Marketing, um Leads zu Kunden zu machen und vieles mehr. Vor allem für Unternehmer, die daran interessiert sind, Online-Kurse und  Tutorials zu verkaufen, ist Kajabi empfehlenswert. Die Videos werden direkt auf die Plattform hochgeladen. Technische Vorkenntnisse wie der Umgang mit APIs sind nicht notwendig. Auch Marketing-E-Mails können direkt von der Plattform aus an Interessenten und Kunden versandt werden. Mit Hilfe der Performance-Statistiken ist ersichtlich, wie gut E-Mails ankommen, und es können gegebenenfalls Anpassungen vorgenommen werden.

Mithilfe von Novalnet, einem deutschen Full-Service-Payment-Provider aus Ismaning bei München, brauchen sich Unternehmen, die Kajabi als Plattform nutzen, nun auch um die Zahlungsabwicklung keine Gedanken mehr zu machen und können eine aufwändige, separate Integration für jede Zahlungsart vermeiden. Nach dem Klick auf „Bestellen“ gelangt der Käufer auf das individuell von Novalnet für den Unternehmer erstellte Zahlungsformular im Layout und Corporate Design der abgerechneten Kajabi-Seite. Dies stärkt das Vertrauen des Käufers in die Zahlungsabwicklung und senkt die Abbruchquote im Bestellprozess. Unternehmen, die Kajabi nutzen, haben die Wahl zwischen über 100 beliebten Zahlungsarten und können so weltweit Umsätze generieren. Auch Zahlungen per Kreditkarte sind über Novalnet möglich, ohne dass der Unternehmer eine zeit- und kostenintensive PCI-DSS-Zertifizierung beantragen muss.

Nach jeder erfolgreichen Zahlung informiert die Novalnet-Plattform den Unternehmer über das Kajabi-System in Echtzeit über den erfolgreichen Abschluss der Transaktion. Natürlich können auch regelmäßige Zahlungen wie Abonnements automatisch über Novalnet abgerechnet werden. Mit dem oben beschriebenen Verfahren bietet Novalnet Unternehmern, die Online-Kurse und -Schulungen verkaufen und mithilfe von Kajabi ihr Geschäft starten und skalieren wollen, also eine ebenso komfortable wie vielseitige Zahlungsabwicklung – genauso einfach und bequem wie Kajabi selbst.

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Vereinfachte Förderung für Anlagen und Prozesse

Unternehmen können von einer vereinfachten Förderung für Anlagen und Prozesse profitieren. Darauf weist die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hin. So hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zum 1. Januar 2019 die Förderung von Investitionen in Energieeffizienz mit der neuen Förderrichtlinie „Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft – Zuschuss und Kredit“ umgesetzt, die mehrere Förderprogramme bündelt.

„Dies schafft Klarheit für Unternehmen bezüglich der Finanzhilfen für energieeffiziente Anlagen sowie Prozesse und erleichtert damit Investitionsentscheidungen. Für die Wirtschaft ist die neue Förderrichtlinie besonders attraktiv, weil sie viel Freiheit für passende Lösungen lässt“, sagt Kevin Ehmke, Referent für Industrie, Innovation, Umwelt und Energie der IHK Bonn/Rhein-Sieg. So ist die Förderung offen für alle Unternehmen und Technologien. Vorausgesetzt wird lediglich, dass die Förderung die Strom- und Wärmeeffizienz erhöht und den Energieverbrauch senkt.

Zudem bietet die neue Förderrichtlinie die Wahl zwischen zwei Finanzierungen. Die Finanzhilfen können entweder als direkter Zuschuss beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder als Teilschulderlass (zinsgünstiger Kredit mit Tilgungszuschuss) bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragt werden. Hintergrund der Reorganisation mehrerer Förderprogramme in eine Förderrichtlinie ist das Ziel der Bundesregierung, den Primärenergieverbrauch gegenüber 2008 bis 2050 um 50 Prozent zu denken. Dies soll sowohl durch die Steigerung der Energieeffizienz als auch den Ausbau erneuerbarer Energien erreicht werden.

Eine Antragsstellung ist bei der KfW über die Hausbanken und bei der BAFA über das Online-Portal ab sofort möglich. Weitere Informationen gibt es über die Förderdatenbank des BMWi oder IHK-Ansprechpartner Kevin Ehmke, Telefon 0228/2284-193, E-Mail ehmke@bonn.ihk.de.

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VDI Wissensforum ist „TOP ARBEITGEBER MITTELSTAND 2019“

Focus-Business und das Arbeitgeber-Portal Kununu verleihen dem VDI Wissensforum die Auszeichnung zum „Top Arbeitgeber Mittelstand 2019“. Die Tochter der VDI-Gruppe gehört damit zu den besten und attraktivsten Arbeitgebern im Mittelstand in Deutschland.

Das VDI Wissensforum hat sich vom Traditionshaus zum Activity-Based-Workplace gewandelt: Moderne Arbeitsplätze, beste technische Ausstattung und ein hervorragendes Arbeitsklima begeistern die Mitarbeiter. Dafür gab es nun die erste Auszeichnung. Der verliehene Titel stützt sich auf Unternehmensbewertungen – insgesamt wurden rund 13.000 Datensätze verschiedener Unternehmen ausgewertet. CEO Timo Taubitz gibt sich stolz: „Die Auszeichnung freut mich besonders, weil sie auf den Bewertungen unserer Mitarbeiter basiert. Es ist die beste Bestätigung, dass unser New Work-Konzept funktioniert und unsere Angestellten sich bei uns wohlfühlen.“

Das von den Mitarbeitern selbst entwickelte New Work-Konzept „Wissensforum 4.0“, mit dem sich das Unternehmen auf die Digitalisierung einstellt, erfährt unter den Bewertungen besonderes Lob: „Open Space at its best“ und „tolle Ausstattung in dem frisch umgebauten Büro und Technik vom Feinsten!“ heißt es da etwa. „Der Arbeitsplatz muss der heutigen Zeit, dem digitalen Wandel, angepasst sein“, sagt Taubitz, „aber wir müssen uns auch abseits der Arbeitsumgebung auf die neuen Gegebenheiten einstellen. Dazu gehört zum Beispiel eine gesunde Work-Life-Balance, mit flexiblen Arbeitszeiten und mobilem Arbeiten.“

Gleichzeitig will das Unternehmen die persönliche Entwicklung und Kreativität seiner Mitarbeiter fördern. Dazu gehören auch flachere Hierarchien und direkte Kommunikationswege. „Alle Mitarbeiter duzen sich hier, das gilt auch für mich“, erklärt Taubitz.

Die Auszeichnung „Top Arbeitgeber Mittelstand“ vergibt Focus-Business in Kooperation mit dem Arbeitgeberbewertungsportal Kununu seit dem Jahr 2017. Das der Auszeichnung zugrundeliegende Ranking basiert auf Unternehmensbewertungen von Mitarbeitern und Bewerbern. In der Kategorie Mittelstand werden dabei nur Unternehmen mit mehr als elf und weniger als 500 Mitarbeitern berücksichtigt, die ihren Sitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben. Die Mitarbeiter müssen das Unternehmen im Durchschnitt mit mehr als 3,50 der möglichen 5 Punkte bewertet haben. Die komplette Liste der TOP Arbeitgeber des Mittelstands ist am 28. November 2018 im Sonderheft Focus Business erschienen.

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Gefälschte Bewertungen auf Amazon

Das Videochat-Tablet von Facebook wurde von Amazon-Käufern sehr positiv bewertet. Allerdings stammen die Bewertungen von Angestellten des sozialen Netzwerks. Aufgedeckt hat dies Technik-Kolumnist Kevin Rose. Ihm ist aufgefallen, dass die Verfasser der positiven Rezensionen die gleichen Namen haben wie Facebook-Mitarbeiter.
Wie erkennt man, dass hinter einer Bewertung auch eine echte Meinung steckt? Das erläutert Johannes Lemm, Experte für Kundenbewertungen bei Trusted Shops.

1. Wie erkenne ich, dass Kundenbewertungen echt sind?

Johannes Lemm: Es gibt eine Reihe von einfachen Indizien, die schon beim bloßen Betrachten eines Bewertungsprofils auffallen. So ist zum Beispiel ein differenziertes Bewertungsbild glaubwürdiger als makellose Lobeshymnen. Es ist unrealistisch, dass absolut jeder Kunde zufrieden ist. Deshalb finden sich insbesondere bei einer sehr hohen Anzahl an Bewertungen immer auch kritische Stimmen. Gibt es Antworten des bewerteten Unternehmens zu den Rezensionen, spricht dies ebenfalls für die Echtheit. Es zeigt, dass der Adressat der Bewertungen sich aktiv mit den Anliegen seiner Kunden auseinandersetzt. Und bestenfalls gibt es zu einer Bewertung ein öffentliches Autorenprofil – idealerweise sogar mit Name und Profilbild. Dies erhöht grundsätzlich die Wahrscheinlichkeit, dass sich hinter der Bewertung ein echter Kunde verbirgt. Vor allem, wenn im Autorenprofil ersichtlich ist, dass ein Kunde verschiedene Online-Shops bewertet hat, spricht dies dafür, dass er nicht im Auftrag eines Händlers bewertet, sondern ein glaubwürdiger Power-Shopper ist.

2. Welche Folgen drohen einem Händler, der Kundenbewertungen manipuliert?

Johannes Lemm: Kundenbewertungen zu fälschen oder zu manipulieren, verstößt gegen geltendes Recht. Händlern, die Kundenbewertungen manipulieren, können Strafen von mehreren tausend Euro drohen – im Wiederholungsfall sogar im sechsstelligen Bereich. Sollte man als Verbraucher den Eindruck von Manipulation haben, bieten viele Portale die Möglichkeit, auffällige Kommentare oder Bewertungen zu melden. Denn sowohl Shop- als auch Portalbetreiber sollten ein Interesse an der Bekämpfung gefälschter Bewertungen haben – auch weil sie die Seriosität der eigenen Marke untergraben.

3. Sind negative Bewertungen zu einem Produkt grundsätzlich ein Signal dafür, dass man es nicht kaufen sollte?

Johannes Lemm: Schlechte Bewertungen eines Produktes bedeuten nicht zwangsläufig, dass ein Produkt nicht in Frage kommt. Zwei negative Bewertungen zum Beispiel, die 100 positiven gegenüber stehen, haben nur wenig Aussagekraft. Darüber hinaus kann es helfen, sich auch die Inhalte genau anzuschauen. Negative Bewertungen sind häufig ausführlicher geschrieben als positive. Und vielleicht gibt es sogar eine Reaktion des Händlers, die eine plausible Erklärung für die schlechte Bewertung aufzeigt. Außerdem: Nicht jedes Produkt passt für jeden. Es gibt Produkte, wie z.B. Matratzen oder Bürostühle, wo es sehr auf das persönliche Empfinden ankommt, ob sie gefallen.

4. Was sind Gründe für negative Shop-Bewertungen?

Johannes Lemm: Auffallend viele negative Shop-Bewertungen können darauf hindeuten, dass etwas nicht stimmt; wenn zum Beispiel die Ware mehrmals nicht oder nur sehr spät geliefert wurde, wenn es Probleme beim Umtausch gibt oder bei der Rückerstattung des Geldes. Über solche Faktoren geben jedoch nur authentische Bewertungen Auskunft. Darum überprüfen wir bei Trusted Shops die Echtheit der Bewertungsprofile auf unserem Portal. Dazu setzen wir zum einen auf maschinelle Prüfungen mit unserem innovativen Review Scanner, der automatisch Auffälligkeiten bei Bewertungen erkennt, wie z.B. ungewöhnliche Häufungen von ausschließlich positiven Bewertungen für einen Shop. Zudem untersucht unser mehrsprachiges Review-Team alle Auffälligkeiten. Das schafft ein nachhaltiges Vertrauen bei den Käufern.

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Partnerschaft für digitalen Erfolg: Fast Foward IT und IntelliShop AG

Die Spezialisten von Fast Forward IT und IntelliShop verbindet langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Einführung von komplexen Plattform-Lösungen zur Digitalisierung von Unternehmensstrukturen. Bei der Konzeption und Implementierung komplexer Shopsyssteme greifen Entscheider dabei zukünftig auf die einzigartige Komplettlösung von IntelliShop sowie ein umfangreiches Know-How bei der Integration in bestehende Plattform- und Portallösungen zurück. Einer differenzierten und zukunftorientierten eCommerce-Lösung mit exzellenter Anpassungsfähigkeit und Skalierbarkeit steht dabei nichts mehr im Wege.

Die Digitalisierung von Unternehmensprozessen muss neben einer problemlosen Integration bestehender Systeme auch die nötige Flexibilität für Wachstum mitbringen. Während die Verkaufszahlen im klassischen B2B-Außendienst eher stagnieren, wachsen die Online-Vertriebskänäle ungebremst. Um dem dort bestehenden Wettbewerb zu begegnen, sind neben den angebotenen Produkten und Service auch die Usability, die Aktualität der Daten und ein einzigartiges Kundenerlebnis die Treiber für Kaufentscheidungen Ihrer Geschäftskunden. Durch den Einsatz einer leistungsfähigen Commerce-Komplettlösung und passgenauer Integration in bestehende IT-Infrastrukturen werden die individuelle Erwartungen von Geschäftskunden in den Mittelpunkt gestellt und Kundenbeziehungen perfektioniert.

IntelliShop CEO Mondelli: „Um unseren Kunden zukunftssicheres und skalierbares B2B-Commerce zu ermöglichen, greifen wir bereits inhouse auf langjähres Know-How im Bereich eCommerce-Software zurück. Durch die Zusammenarbeit mit Fast Forward IT, ermöglichen wir unseren Kunden nun zusätzlich auch Zugang zu umfangreicher Expertise in der Entwicklung und Implementierung von Portallösungen. Besonders im Umgang mit Schnittstellen sowie unserer einzigartigen Middleware-Technologie, hat das Team um Chris Börgermann bereits viel Erfahrung, wodurch die Anbindung bestehender Systeme aus dem Kundenportfolio spielend einfach und schnell ermöglicht wird.“

Chris Börgermann von Fast Forward IT: „Mit IntelliShop haben wir einen innovativen Anbieter komplexer Shopsysteme als Partner, der durch eine einzigartige Komplettlösung mit bester Wirtschaftlichkeit besticht. Sämtliche Eigenschaften und Funktionen für barrierefreies Wachstum sind in einer zentralen eCommerce-Lösung vereint. Die integrierte Middleware ermöglicht uns zudem eine einfache Integration in jede bestehende IT-Infrastruktur. Diese flexible Integrationsfähigkeit verschafft unseren Kunden Wettbewerbsvorteile am Markt und minimiert den Aufwand bei der Umsetzung einer Digitalsierungsstragie deutlich.“

Über Fast Forward IT

Die Fast Forward IT aus Düsseldorf (www.fast-forward-it.de) versteht sich als eine der führenden Anbieter von Planung und Implementierung maßgeschneiderter Portallösungen für den Mittelstand in der DACH Region. Ihre Kernkompetenzen sind die Portal- sowie Mobile-Services-Entwicklung. Daneben beraten und begleiten sie auch viele Unternehmen bei der Entwicklung und Implementierung von Digitalstrategien und bieten Hilfestellung im Bereich Online-Marketing.

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Marktplatz für individuelle APplus-Erweiterungen: Asseco lanciert „Enterprise App Store“

Spezifische Branchenvorgaben, besondere Prozessabläufe – den individuellen Anforderungen eines Unternehmens kann der ERP-Standard nicht immer gerecht werden. Viele Spezialanforderungen werden daher beim Kunden mithilfe von Software-Anpassungen umgesetzt – Lösungen, von denen jedoch auch Unternehmen mit ähnlichen Anforderungen profitieren könnten. Aus diesem Grund eröffnet die Asseco Solutions heute ihren „Enterprise App Store“: Dieser stellt Anwendern eine umfangreiche Palette an individuellen Anpassungen für verschiedenste Spezialanforderungen zur Verfügung, die sich bei anderen Asseco-Kunden im Praxiseinsatz befinden, bislang jedoch nicht im APplus-Standard integriert sind. So lässt sich die eigene ERP-Installation einfach und flexibel an unterschiedlichste spezifische Anforderungen anpassen.

Der Enterprise App Store stellt individuelle Erweiterungen und branchenspezifische Lösungen in Form von Anpassungspaketen bereit, mit deren Hilfe APplus-Kunden ihr bestehendes System einfach und flexibel ergänzen und auf unterschiedlichste Spezialanforderungen hin zuschneiden können. Je nach Art der Anpassungspakete werden diese im App-Portal in den Kategorien „Branchen“, „Tools“, „Schnittstellen“ und „Erweiterungen“ zur Verfügung gestellt. Bei Interesse stellen Anwender eine Kontaktanfrage zur gewünschten Erweiterung, woraufhin die Asseco-Experten die Eignung der bestehenden APplus-Implementierung prüfen sowie weitere detaillierte Auskünfte zu den einzelnen Paketen erteilen.

Von der Lösung zur Plattform

„Im digitalen Zeitalter entwickelt sich die klassische Software-Architektur immer stärker hin zur flexiblen Software-Plattform – ein Trend, den Analysten bereits 2016 identifiziert haben“, so Dirk Kleinken, Director der Asseco Solutions Karlsruhe und Managing Director der Asseco Solutions AG in der Schweiz. „Ende der neunziger Jahre gehörten wir zu den Vorreitern bei der damals innovativen Web-Technologie. Auch bei diesem nächsten Technologiesprung möchten wir daher an der Spitze der Entwicklung stehen. Mit dem Enterprise App Store gehen wir bereits heute einen ersten Schritt. In einer flexiblen App-Struktur bildet die ERP-Lösung den zentralen Kern, der je nach Bedarf um weitere Dienste in Form von Web-Anwendungen erweitert wird. Da der ERP-Kern selbst stabil bleibt, sinken Wartungsaufwand und Fehleranfälligkeiten. Gleichzeitig lässt er sich durch die Anbindung spezifischer Apps deutlich besser und einfacher auf die individuellen Anforderungen jedes einzelnen Kunden zuschneiden, als wir dies von klassischen Architekturen gewohnt sind.“

Weitere Informationen

Der Enterprise App Store ist zugänglich unter http://enterprise-appstore.asseco.de/. Dort finden sich auch weitere Details zum neuen Asseco-Service.

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FOCUS-BUSINESS: Secucloud unter Deutschlands Top-15-Arbeitgebern 2019

In Zeiten des anhaltenden Fachkräftemangels befinden sich Unternehmen im zunehmenden Wettbewerb um die besten Talente und erfahrensten Experten. Um Wissen und Kompetenz anzulocken und langfristig zu halten, müssen Unternehmen ihren Mitarbeitern längst nicht mehr nur interessante Aufgabenbereiche bieten. Auch Faktoren wie flexible Arbeitszeiten, Vergünstigungen, Zusatzangebote für Gesundheit oder Weiterbildung sowie eine positive Arbeitsatmosphäre tragen entscheidend zur Attraktivität des Arbeitsplatzes bei. Vor diesem Hintergrund hat das Wirtschaftsmagazin FOCUS-BUSINESS in seiner Ausgabe 4/2018 die Top-Arbeitgeber 2019 im Mittelstand gekürt. Darunter findet sich auch der Spezialist für cloudbasierte Sicherheit Secucloud aus Hamburg, der mit einer Bewertung von 4,62 von 5 möglichen Punkten zu den 15 bestbewerteten Arbeitgebern des Rankings in der Kategorie „IT und Telekommunikation“ zählt.

„Gerade in der IT-Security-Branche bekommen wir den Fachkräftemangel besonders stark zu spüren, denn je mehr der Softwareanteil in nahezu allen Bereichen unserer Lebenswelt wächst, desto mehr steigt auch der Bedarf an effektiven Schutzlösungen – und damit an qualifizierten Entwicklern und Security-Spezialisten“, so Dennis Monner, CEO von Secucloud. „Der Wettbewerb um die besten Talente ist hart umkämpft, doch mit unserer Cloud-Security bieten wir Fachkräften ein besonders attraktives Tätigkeitsumfeld rund um eine innovative Zukunftstechnologie in einem Wachstumsmarkt. Als agiles, dynamisches Unternehmen schätzen wir dabei die Kreativität des Einzelnen. Bei uns kann sich jeder nach seinen persönlichen Zielen entfalten – ein entscheidender Aspekt, um Fachkräfte langfristig zu halten, und für uns geradezu essentiell. Denn das spezialisierte Know-how sowie das Engagement der Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital.“

Auch die hohe Internationalität des Unternehmens trägt zur Attraktivität von Secucloud als Arbeitgeber bei. Mehr als ein Dutzend unterschiedlicher Nationalitäten betreut dort einen globalen Kundenstamm mit namhaften Konzernen. Um eine hohe Zufriedenheit sowie eine positive Arbeitsatmosphäre weiter zu fördern, bietet das Unternehmen seinen festangestellten Mitarbeitern zahlreiche Benefits: Von Gesundheitsangeboten wie Yoga oder Massagen über regelmäßige Firmenevents bis hin zur Altersvorsorge. Für die Zukunft ist darüber hinaus die Möglichkeit einer Mitarbeiterbeteiligung in Form eines Stock Option Program geplant, um Mitarbeiter unmittelbar vom Erfolg ihrer täglichen Arbeit profitieren zu lassen.

Mitarbeiter bewerten Arbeitgeber

Ermittelt wurden die Top-Arbeitgeber von FOCUS-BUSINESS in Zusammenarbeit mit dem Portal für Arbeitgeberbewertungen kununu. Zur Erstellung des Rankings, welches das Magazin bereits zum zweiten Mal durchführte, wurden Unternehmen zwischen 11 und 500 Mitarbeiter ausgewählt, die eine Punktzahl von mindestens 3,5 Sterne erreichten und über mindestens zehn Bewertungen verfügten. Für eine höhere Aussagekraft wurden auch die Gesamtanzahl der Bewertungen sowie der Vergleich zu ähnlichen Firmen in die Ermittlung der Platzierungen miteinbezogen.

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Reha-Bettenbuchungsportal für Akutkliniken

Das Portal freie Rehabetten ermöglicht Akutkliniken eine transparente Kapazitäten-Prüfung und Reservierung von Anschlussheilbehandlungen in Reha-Einrichtungen. Als modernes Kommunikationsmedium zwischen Zuweiser und Reha-Klinik werden organisatorische Prozesse vereinfacht und gleichzeitig die Planungssicherheit für alle Beteiligten erhöht. Mit Rollout der von samedi umgesetzten Online-Lösung in allen Asklepios Reha-Kliniken sind ab sofort über 100 Kliniken an das Portal angeschlossen.

Das Rehabetten-Portal ist ein hochsicheres Online-Buchungssystem, mit dem Einweiser für die Anschlussheilbehandlung (AHB) kostenlos freie Betten in Reha-Einrichtungen reservieren können. Ab sofort sind neben den MediClin Reha-Einrichtungen auch die Asklepios Reha-Kliniken an das Betten-Portal angeschlossen: „Die Einweisung von Patienten ist häufig fehleranfällig und organisatorisch aufwändig. Das Rehabetten-Portal ermöglicht uns nun eine einfachere, klar strukturierte Koordination mit Akutkliniken. Das erhöht die Planungssicherheit für uns, aber auch für unsere Akutkliniken und natürlich unsere Patienten“, so Jan Hecht, Asklepios Klinik am Kurpark Bad Schwartau.

Diese Transparenz führt zu einer Auslastungssteigerung in den Reha-Einrichtungen bei gleichzeitiger Reduktion des Erfassungsaufwands und Minimierung der Fehlerquote. Der gesamte Reservierungsvorgang von der Echtzeit-Kliniksuche über die Reservierungsanfrage und Übermittlung AHB-relevanter Patientendaten bis hin zur Buchungsbearbeitung und Prüfung von Statusupdates findet medienbruchfrei in einem Portal statt. Dank praktischer Anbindung an das Klinikinformationssystem können Patientendaten dabei direkt aus dem KIS ins Rehabetten-Portal übertragen werden. Die Administration von Parallelanfragen wird spürbar vereinfacht, Prozesse verschlankt und dadurch eine schnellere und gezieltere Versorgung für Patienten erreicht.

Asklepios ergänzt bereits ausgezeichnetes Online-Konzept

Aktuell über 60 Akutkliniken agieren im Online-Portal schon jetzt als Zuweiser und können schnell und transparent freie Kapazitäten tagesaktuell und parallel in 40 verschiedenen Reha-Einrichtungen prüfen. Jederzeit können sich auch neue Einweiser über das Portal registrieren und auch erste Krankenkassen nutzen den Online-Service bereits für ihre Versicherten. Zukünftig sollen weitere Versicherungen angebunden und auch Reha-Häuser außerhalb der Asklepios Gruppe in das Portal aufgenommen werden.

Zur Einhaltung höchster Datenschutzprinzipien werden sämtliche Daten Ende-zu-Ende verschlüsselt übertragen und gespeichert. „Diese hochsichere, transparente Vernetzung und medienbruchfreie Kommunikation ist einzigartig im Markt und bildet die Basis einer effizienten intersektoralen Zusammenarbeit über die Krankenhausmauern hinweg. Dieses Konzept wurde bereits mit dem M&K Award 2018 ausgezeichnet. Mit Ausweitung des MediClin Rehabetten-Portals um die Asklepios Reha-Kliniken wird die Suche nach Rehabetten für Akutkliniken nun noch einfacher, effizienter und qualitativ besser für die Patientenversorgung gestaltet“, erklärt Prof. Dr. Alexander Alscher, Geschäftsführer bei der samedi GmbH, die Vorzüge des Online Rehabetten-Portals.

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2018 wurden über 100.000 Störungen mittels stoerung24.de gemeldet

Wem fallen beim Spazieren bzw. Gassi gehen oder beim Fahrradfahren, nicht hin und wieder defekte Straßenlaternen auf? Meistens in der Dämmerung und zu diesen Zeitpunkten ist eine funktionstüchtige Straßenbeleuchtung unverzichtbar. Nur die wenigsten Menschen wissen aber auf Anhieb die richtige Meldestelle für Defekte in der Straßenbeleuchtung. Das kostenlose Störungsportal stoerung24.de ist hierfür die Lösung.

Über 100.000 Störungen gingen 2018 deutschlandweit über das kostenlose Störungsportal ein. Der Vorteil von stoerung24: Egal in welcher Gemeinde oder Stadt Sie sich befinden, Sie können jederzeit eine kaputte Straßenlaterne melden. Das Portal und die App sind rund um die Uhr verfügbar und können ohne Login von den Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden.

Der Betreiber von stoerung24.de, die sixData GmbH, ist Marktführer im Bereich Software für Straßenbeleuchtung und hat daher den direkten Draht zu den Verantwortlichen der Straßenbeleuchtung. Die sixData GmbH veranlasst im ersten Schritt, nach Eingang der Störung, die direkte Weiterleitung an den Zuständigen. Jede weitere Meldung eines Defektes für diesen Ort, wird automatisch übermittelt.

100.000 Störungen der Straßenbeleuchtung, dieser Wert spricht für sich. Mittlerweile sind ca. 10.000 Kommunen in Deutschland, Österreich, Schweiz und Niederlande bei stoerung24 registriert und lassen sich kostenlos Störungen der Straßenbeleuchtung von ihren Bürgern melden.

Einfachheit der Störungsmeldung überzeugt

Bürgerinnen und Bürger, denen ein Defekt auffällt, können diesen dank stoerung24 innerhalb von weniger als einer Minute melden. Zu Beginn der Störungsmeldung über das Portal bzw. die App, muss der genaue Störungsort auf einer Karte bzw. über das Suchfeld ausgewählt werden. Anschließend wählt der Störungsmelder den Defekt, z.B. Glas gebrochen, aus. Hierbei ist es möglich eine genauere Beschreibung der Störung anzugeben. Im dritten Step kann der Störungsmelder noch ein Foto des Defekts anhängen und im letzten Schritt ist es möglich, für eventuelle Rückfragen persönliche Daten anzugeben.

Natürlich müssen Gemeinden bzw. Städte nicht erst darauf warten, bis für sie die erste Störung via stoerung24 gemeldet wird. Sie können sich auch aktiv bei stoerung24.de anmelden und eine E-Mail Adresse für ihren Bereich hinterlegen lassen.

stoerung24.de kann nicht nur für Defekte der Straßenbeleuchtung genutzt werden

Viele Städte nutzen den Service mittlerweile auch für andere Objekte wie z.B. Straßenschäden und wilden Müll. Das erspart den Störungsmeldern und Gemeindemitarbeitern gleichermaßen viel Zeit. Für die unterschiedlichen Objekte werden verschiedene E-Mail Adressen hinterlegt, sodass immer der richtige Ansprechpartner in der Verwaltung die entsprechende Störung erhält.

Mehr Informationen unter: www.stoerung24.de.

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NürnbergMesse optimiert die globale Wertschöpfungskette

Wie ein weltweit agierendes Unternehmen Prozesse vom Einkauf bis zum Vertrieb methodisch und kontinuierlich optimiert, zeigt die NürnbergMesse. Die Anwendungen des Softwarehauses Simmeth System unterstützen die Messegesellschaft bei regelmäßigen Bewertungen von Lieferanten und Vertriebspartnern.

Über den 1. Platz freuen sich 2018 die Teams aus Österreich und Frankreich. Jeweils 91 von 100 möglichen Punkten haben beide Auslandsvertretungen (AV) der NürnbergMesse bei der jährlichen AV-Partnerbewertung erreicht. Mit nur einem Punkt Abstand rangiert das Doppel aus Großbritannien und Italien hinter ihnen. Insgesamt bewertet die NürnbergMesse so jährlich rund 20 ihrer „AVs“.

Weltweit verfügt die Messegesellschaft, die zu den Top-15 der Welt gehört, über ein Netzwerk aus Tochtergesellschaften in China, Nordamerika, Brasilien, Italien und in Indien sowie ca. 50 Auslandsvertretungen, die in über 100 Ländern aktiv sind. Sie alle tragen dazu bei, dass auf den rund 120 nationalen und internationalen Fachmessen und Kongressen in Nürnberg und weltweit über 35.000 Aussteller mit bis zu 1,5 Millionen Besuchern zusammenfinden.

Die jährliche AV-Partnerbewertung wird von der NürnbergMesse seit neun Jahren durchgeführt, um die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern und den Vertriebspartnern rund um den Globus zu optimieren. Die Messegesellschaft nutzt dabei die Software „SC-Evaluator“ von Simmeth.

Der Beurteilungsprozess läuft weitgehend automatisch ab: Per E-Mail werden die Mitarbeiter der NürnbergMesse, welche die AVs bewerten sollen, über eine anstehende Beurteilung informiert. Über einen Link gelangen sie zu einem webbasierten Fragenbogen. Mit der Beantwortung von zehn Fragen können die Mitarbeiter die Leistung und Fähigkeiten der jeweiligen AV beurteilen. Kriterien sind u.a. Markt- und Branchenkenntnis, Innovationsfähigkeit/Ideen, Vertriebsorientierung und Zuverlässigkeit.

Die Auswertung der Antworten übernimmt anschließend der SC-Evaluator von Simmeth. Anhand einer gewichteten Scorecard errechnet die Software automatisch die Ergebnisse der AVs. Nach Abschluss und Auswertung erhalten die bewertenden Mitarbeiter der NürnbergMesse eine Information über die Top-Platzierungen. Außerdem werden die Vertriebspartner ausführlich über ihre Ergebnisse in den einzelnen Disziplinen informiert.

Die erkannten Verbesserungspotenziale ziehen die zuständigen Mitarbeiter der NürnbergMesse für die Jahresgespräche mit den Auslandsvertretungen heran, um die Zusammenarbeit und Leistungsfähigkeit weiter zu verbessern. Alle Ergebnisse fließen zusätzlich in eine Datenbank, wo sie systematisch abgespeichert werden. So können die zuständigen Mitarbeiter der NürnbergMesse auf eine Bewertungshistorie zugreifen – eine wichtige Voraussetzung für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess. „Gestützt auf die Ergebnisse der Vertriebspartnerbewertung konnten wir die letzten neun Jahre unsere Vertriebsprozesse kontinuierlich verbessern“, so Katrin Lederer, Abteilungsleiterin International Sales & Business Management bei der NürnbergMesse.

Zusätzlich honoriert die NürnbergMesse die Bereitschaft zur Bewertung und stetigen Verbesserung: Die drei besten Vertriebspartner erhalten jährlich von der Messegesellschaft einen Award, der auch mit einem Bonus verbunden ist. „Der SC-Evaluator zeigt Verbesserungspotenziale in der Zusammenarbeit mit unseren internationalen Vertriebspartnern und Lieferanten auf. Das Verfahren ist sehr transparent und wird von unseren Partnern geschätzt“, so Heiko Menn, Senior Manager im Zentraleinkauf bei der NürnbergMesse.

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