Anlagenmonitoring einfach und bequem mit der neuen KOSTAL Solar App

Mit der neuen KOSTAL Solar App können Solaranlagen einfach und bequem entweder von unterwegs oder vom heimischen Sofa aus via Smartphone oder Tablet zu jeder Zeit überwacht werden. Die kostenlose App der KOSTAL Solar Electric ist ab sofort verfügbar und bietet ein professionelles und ganzheitliches Monitoring der Photovoltaikanlage.

Sie zeigt relevante Anlagendaten an, z.B. die Verbrauchs- und Erzeugungsdaten über verschiedene Zeit-räume wie Tag, Woche, Monat und Jahr, oder historische Daten der PV-Anlage. Dadurch können die Nutzer von überall aus sehen, wie viel Energie gerade erzeugt und verbraucht wird und die Daten miteinander ver-gleichen.

Zu dem ganzheitlichen PV-Monitoring der KOSTAL Solar App gehört unter anderem auch, wie viel Energie in der Batterie gespeichert wird und wie sich der Eigenverbrauch aus PV und Batterie zusammensetzt.

Auch wenn noch keine Batterie vorhanden ist, kann dank der virtuellen Batterie eine individuelle Prognose über den möglichen Eigenverbrauch mit Speicher berechnet werden.

Eine weitere Funktionserweiterung der App beinhaltet die Möglichkeit, eine Übersicht zu erhalten, wie viele Kilometer mit einem E-Fahrzeug gefahren oder wie lange mit der eigen erzeugten Energie mit Hilfe einer Wärmepumpe geduscht werden könnte.

Für die Einrichtung und Nutzung der App wird ein Zugang zum KOSTAL Solar Portal und ein dort eingerichteter KOSTAL-Wechselrichter benötigt. Der Login der App erfolgt ebenfalls ganz einfach: Es werden dieselben Zu-gangsdaten wie auch für das Solarportal verwendet.

Die KOSTAL Solar App ist für die Betriebssysteme Android und iOS erhältlich.

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Anlagenmonitoring einfach und bequem mit der neuen KOSTAL Solar App

Mit der neuen KOSTAL Solar App können Solaranlagen einfach und bequem entweder von unterwegs oder vom heimischen Sofa aus via Smartphone oder Tablet zu jeder Zeit überwacht werden. Die kostenlose App der KOSTAL Solar Electric ist ab sofort verfügbar und bietet ein professionelles und ganzheitliches Monitoring der Photovoltaikanlage.

Sie zeigt relevante Anlagendaten an, z.B. die Verbrauchs- und Erzeugungsdaten über verschiedene Zeiträume wie Tag, Woche, Monat und Jahr, oder historische Daten der PV-Anlage. Dadurch können die Nutzer von überall aus sehen, wie viel Energie gerade erzeugt und verbraucht wird und die Daten miteinander vergleichen.

Zu dem ganzheitlichen PV-Monitoring der KOSTAL Solar App gehört unter anderem auch, wie viel Energie in der Batterie gespeichert wird und wie sich der Eigenverbrauch aus PV und Batterie zusammensetzt.

Auch wenn noch keine Batterie vorhanden ist, kann dank der virtuellen Batterie eine individuelle Prognose über den möglichen Eigenverbrauch mit Speicher berechnet werden.

Eine weitere Funktionserweiterung der App beinhaltet die Möglichkeit, eine Übersicht zu erhalten, wie viele Kilometer mit einem E-Fahrzeug gefahren oder wie lange mit der eigen erzeugten Energie mit Hilfe einer Wärmepumpe geduscht werden könnte.

Für die Einrichtung und Nutzung der App wird ein Zugang zum KOSTAL Solar Portal und ein dort eingerichteter KOSTAL-Wechselrichter benötigt. Der Login der App erfolgt ebenfalls ganz einfach: Es werden dieselben Zugangsdaten wie auch für das Solarportal verwendet.

Die KOSTAL Solar App ist für die Betriebssysteme Android und iOS erhältlich.

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Vergleichsportale – darauf müssen Verbraucher achten

CHECK24 oder Verivox gehören zu den zahlreichen Portalen, die Verbrauchern bei Kaufentscheidungen oder einem Vertragsabschluss helfen wollen. Mittlerweile mischt auch Google bei Flug- und Hotelbuchungen zunehmend mit. Mit steigendem Einfluss dieser Plattformen wird auch die Kritik lauter. Zuletzt kreidete die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs die genannten Portale wegen irreführender Informationen an. Nach welchen Kriterien werden die Anbieter also bewertet? Und sind die Webseiten wirklich so objektiv, wie sie erscheinen? Das sollten Verbraucher wissen, wenn sie Vergleichsportale nutzen.

Wie kommen die Ranglisten bei Vergleichsportalen zustande?

Wonach die Ergebnisse der jeweiligen Suche geordnet werden, ist nicht vollständig transparent. Die Resultate sind je nach Portal beeinflusst von Provisionszahlungen oder Werbeanzeigen und spiegeln nicht realistisch den jeweiligen Markt wider. Handelt es sich bei einer Empfehlung um eine neutrale Information oder einen bezahlten Werbeplatz? Das bleibt auf den ersten Blick oft unklar.

Auch die dargestellten Preise für Mobilfunkverträge müssen nicht der Realität entsprechen. Es handelt sich unter Umständen um einen monatlichen Durchschnittspreis, der nicht immer zutrifft. Die Sortierung nach dem günstigsten Preis muss also nicht die sinnvollste sein.

Aufgrund dieser Problematiken kritisieren Politiker die fehlende Regulierung der Portale und wollen verbindliche und nachprüfbare Vorgaben. Auch Verbraucherschützer fordern eine Haftung für Vergleichsportale. Sie sollen in Verantwortung gezogen werden, wenn Verbraucher durch ihre Empfehlungen Schaden tragen.

Warum sollte man bei Vergleichsportalen kritisch bleiben?

Online-Plattformen sind nicht neutral. Es handelt sich um kommerzielle Anbieter. Sie agieren — beispielsweise wie Verivox bei Kfz-Versicherungen — als Versicherungsmakler, die bei erfolgreicher Vermittlung von neuen Kunden Provisionen erhalten. Dies wird im Kleingedruckten unter „Erstinformation“ offen gelegt. Dennoch präsentiert sich die Plattform als „Unabhängiges Online-Verbraucherportal“.

Hat ein Anbieter keine Vereinbarung über Provisionen mit der Online-Plattform, so tauchen sie im Preisvergleich womöglich nicht auf oder werden bedeutend unauffälliger dargestellt. Beim Beispiel CHECK24 werden daher bei der Versicherung HUK-Coburg nur die Leistungen und keine Preise angezeigt. Hervorgehoben hingegen werden „Teilnehmende Versicherungen“, die man über das Vergleichsportal direkt abschließen kann.

Auch bei der Darstellung des Vergleichs von Kreditanbietern verhindern voreingestellte Filter, dass das gesamte Angebot vorgestellt wird. So werden einem zunächst nur „CHECK24 geprüfte Banken/Vermittler“ aufgelistet. Beim Vergleich von Reisen hingegen, verdienen die Portale durch die Vermittlung von zusätzlichen Angeboten. Dazu gehören Reiserücktrittsversicherungen, vorgeschlagene Hotels und Mietwagen. Oder es werden zusätzliche Servicegebühren erhoben.

Ebenso leisten die Portale bei den vorgeschlagenen Anbietern keinen umfassenden Hintergrundcheck und prüfen z.B. die finanzielle Situation. In der Vergangenheit waren Nutzer dieser Portale zum Beispiel durch insolvente Billiganbieter betroffen. Im Falle der BEV (Bayerische Energieversorgungsgesellschaft) wurden Verbraucher beim Wechsel des Stromanbieters mit günstigen Angeboten gelockt, dann mit massiven Preiserhöhungen und zuletzt der Pleite des Unternehmens konfrontiert.

So geht man beim Anbieter- und Preisvergleich vor

Wenn bei der Suche nach einer neuen Versicherung die vermeintlich besten Angebote angezeigt werden, sollte man nach einer ersten Orientierung die Preise mit einer anderen Plattform und einem Direktversicherer abgleichen. Dies ist eine größere Chance wirklich Geld zu sparen. Es ist durchaus möglich, dass ein Vergleichsportal Verbrauchern Rabatte durch seine Zusammenarbeit mit dem Versicherer weitergibt.

Auf die eventuell voreingestellten Filter bei der Suche achten und diese nach Möglichkeit ausstellen, um ein umfassenderes Bild des Angebots zu erhalten. Und bei günstig erscheinenden Tarifen vorsichtig sein und prüfen, ob diese im nächsten Vertragsjahr bedeutend teurer werden. Auch die Erfahrungen von anderen Verbrauchern kontrollieren, indem man nach Kundenrezensionen recherchiert.

Besonders im Zuge der Buchung von Urlaubsreisen die Preise für Flüge oder Übernachtungen im Auge behalten. Es kommt vor, dass die angezeigten Preise der Portale zunächst unter denen der Fluggesellschaften liegen. Am Ende des Buchungsprozesses ist der Gesamtpreis jedoch plötzlich höher. Dies könnte auch an der gewählten Zahlungsart oder Servicegebühren liegen. Prüfen, ob bei einer direkten und separaten Buchung von Flug und Hotel gespart werden würde.

TIPP: Bei wichtigen Entscheidungen lieber etwas mehr Zeit investieren, um das Angebot gut informiert und kritisch zu überblicken!

 

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Self Service: 3 Tipps für einen erfolgreichen Start

Self Service und Shift-Left sind zwei der Begriffe, die Sie in der Servicemanagement-Branche am häufigsten zu hören bekommen. Die Idee dahinter ist, Ihren Mitarbeitern und Kunden (Meldern) mehr Wissen zur eigenständigen Problemlösung bereitzustellen, damit Sie mehr Zeit für Wichtigeres haben. Und das ist super – aber lassen Sie Ihre Melder nicht alleine!

Self Service ist das Nonplusultra für Servicedesks in den Bereichen IT, Facility oder HR. Vorgesetzte lieben es, da es das Arbeitspensum Ihrer Teams reduziert und die Teams lieben es, weil es Ihnen erlaubt, sich auf das Lösen von Anliegen zu konzentrieren, anstatt stundenlang am Telefon zu hängen oder Laufkundschaft zu verarzten.

Darüber sind wir uns alle im Klaren – und so ziemlich jeden zweiten Tag gibt es einen neuen Artikel, der Shift-Left in den Himmel lobt. Aber…

Lassen Sie Ihre Melder nicht die ganze Last tragen

Alles läuft gut und es ist eine Win-Win Situation, oder? Passen Sie aber auf, denn hier gibt es einen schmalen Grat, auf dem Sie sich bewegen. Nur weil Sie ein Self Service Portal eingerichtet haben, bedeutet das nicht, dass Sie die ganze Arbeit Ihren Meldern überlassen können.

Wir haben schon auf vielen Webseiten Supportbereiche gesehen, welche trotz Zugriff auf Knowledge und communitygestütztem Support keine Möglichkeit boten, Kontakt zu einem Servicedesk-Mitarbeiter aufzunehmen. Was sollen die Melder tun, wenn das gesammelte Knowledge das Anliegen nicht lösen konnte?

Das ist die Todsünde des Self Service. Obwohl Sie versuchen, Ihren Benutzern das eigenständige Lösen ihrer Probleme zu ermöglichen, können Sie sie dabei nicht alleine lassen. Es kann zwar hilfreich sein, Meldern Lösungsvorschläge zu unterbreiten, vielleicht sogar, während sie ein Ticket erstellen oder nach etwas suchen, aber sie sollten trotzdem die Möglichkeit haben, ein Ticket einzureichen und nachzuverfolgen.

Halten Sie Ihre Wissensdatenbank auf dem aktuellsten Stand

Anknüpfend an den vorherigen Punkt dürfen Sie ebenfalls nicht annehmen, dass Ihr Portal für immer so bleiben kann, wie es ist. Manchmal treffen wir auf Self Service Portale, die zwar eingerichtet, aber nie aktualisiert wurden. Self Service Portale müssen gewartet werden.  

Prozesse, Equipment und Best Practices ändern sich mit der Zeit. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Wissensdatenbank mitzieht. Das bewerkstelligen Sie am besten mit einer festgelegten Vorgehensweise. Alle Wissenseinträge sollten mit einem Ticket verlinkt sein. Jeder, der die Wissensdatenbank aktualisiert, kann dem Team mitteilen, dass ein Eintrag aktualisiert wurde oder kann prüfen, welche Einträge eine schnelle Aktualisierung benötigen.

Was ist die Shift-Left Best Practice?

Eine Wissensdatenbank bringt in der Regel den großen Vorteil mit sich, dass den Servicedesk-Mitarbeitern tiefergehendes Knowledge zugänglich gemacht wird. Warum sollte Sie also nicht allen Nutzern die Möglichkeit geben, zu versuchen, ein Anliegen selbst zu lösen und falls das nicht klappt, den Servicedesk zu kontaktieren? Ihre Servicedesk-Mitarbeiter werden Zugriff auf Unmengen tiefergehendes Knowledge haben, mit dem Sie den Meldern helfen können.

Was lernen wir daraus? Obwohl Self Service das Aushängeschild der meisten Servicemanagement-Lösungen ist, sollte dennoch das „Service“-Element der Schlüssel zum Erfolg bleiben. Letztendlich zielen sämtliche technischen Verbesserungen des Self Service darauf ab, den gebotenen Service zu verbessern.

Und der wahre Schlüssel zum Erfolg im Self Service: Das Thema so handzuhaben, dass Ihr Service als Ganzes verbessert wird, anstatt Melder mit FAQs und communitygestütztem Support abzuspeisen.  

Verbessern Sie Ihren Self Service 

Sie möchten sich zum Thema Self Service weiter inspirieren lassen? Dann downloaden Sie unser E-Book und erfahren Sie, wie Sie in Ihrem Unternehmen den Self Service verbessern können.

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Mit >sehr gut< ausgezeichnet

Mercedes-Benz KESTENHOLZ öffnet sich bereits seit vielen Jahren für transparentes Feedback. So auch über das Portal >>Die Autohauskenner.

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Novalnet veröffentlicht fertige Zahlungs-Integration für Online-Schulungs-Plattform Kajabi

Der Payment-Anbieter Novalnet unterstützt nun die All-in-One-Plattform Kajabi für Online-Kurse und -Schulungen. Kajabi vereint alle Tools für den Aufbau eines erfolgreichen Internetgeschäfts unter einem Dach. Mit der SaaS-Plattform lassen sich mühelos Online-Kurse erstellen, Marketingkampagnen starten, Landingpages erstellen und einfach und schnell eine eigene Webseite gestalten, um Inhalte und digitale Produkte online zu verkaufen. Auch lässt sich über das webbasierte Portal ein stabiles, kalkulierbares und skalierbares monatliches Einkommen aufbauen und mit Novalnet abrechnen. Bisher war es bei Kajabi nur möglich, Zahlungen per Kreditkarte entgegenzunehmen. Mit der fertigen Zahlungsintegration von Novalnet können Kajabi-Nutzer ihren Kunden über 100 nationale und internationale Zahlungsarten weltweit und über einen Vertrag anbieten.

Bei Kajabi finden Unternehmer alle Tools, die sie für den Start und die Verwaltung ihres Online-Geschäft benötigen, an einem Ort: einen Kursentwickler, der die Inhalte in digitale Produkte umwandelt, eine Webseite, um die eigenen digitalen Produkte zu präsentieren, Warenkörbe und Verkaufstools, mit denen Käufer die Inhalte einfach bezahlen können, Landing  Pages, um mehr Reichweite zu erhalten, E-Mail-Marketing, um Leads zu Kunden zu machen und vieles mehr. Vor allem für Unternehmer, die daran interessiert sind, Online-Kurse und  Tutorials zu verkaufen, ist Kajabi empfehlenswert. Die Videos werden direkt auf die Plattform hochgeladen. Technische Vorkenntnisse wie der Umgang mit APIs sind nicht notwendig. Auch Marketing-E-Mails können direkt von der Plattform aus an Interessenten und Kunden versandt werden. Mit Hilfe der Performance-Statistiken ist ersichtlich, wie gut E-Mails ankommen, und es können gegebenenfalls Anpassungen vorgenommen werden.

Mithilfe von Novalnet, einem deutschen Full-Service-Payment-Provider aus Ismaning bei München, brauchen sich Unternehmen, die Kajabi als Plattform nutzen, nun auch um die Zahlungsabwicklung keine Gedanken mehr zu machen und können eine aufwändige, separate Integration für jede Zahlungsart vermeiden. Nach dem Klick auf „Bestellen“ gelangt der Käufer auf das individuell von Novalnet für den Unternehmer erstellte Zahlungsformular im Layout und Corporate Design der abgerechneten Kajabi-Seite. Dies stärkt das Vertrauen des Käufers in die Zahlungsabwicklung und senkt die Abbruchquote im Bestellprozess. Unternehmen, die Kajabi nutzen, haben die Wahl zwischen über 100 beliebten Zahlungsarten und können so weltweit Umsätze generieren. Auch Zahlungen per Kreditkarte sind über Novalnet möglich, ohne dass der Unternehmer eine zeit- und kostenintensive PCI-DSS-Zertifizierung beantragen muss.

Nach jeder erfolgreichen Zahlung informiert die Novalnet-Plattform den Unternehmer über das Kajabi-System in Echtzeit über den erfolgreichen Abschluss der Transaktion. Natürlich können auch regelmäßige Zahlungen wie Abonnements automatisch über Novalnet abgerechnet werden. Mit dem oben beschriebenen Verfahren bietet Novalnet Unternehmern, die Online-Kurse und -Schulungen verkaufen und mithilfe von Kajabi ihr Geschäft starten und skalieren wollen, also eine ebenso komfortable wie vielseitige Zahlungsabwicklung – genauso einfach und bequem wie Kajabi selbst.

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Vereinfachte Förderung für Anlagen und Prozesse

Unternehmen können von einer vereinfachten Förderung für Anlagen und Prozesse profitieren. Darauf weist die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hin. So hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zum 1. Januar 2019 die Förderung von Investitionen in Energieeffizienz mit der neuen Förderrichtlinie „Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft – Zuschuss und Kredit“ umgesetzt, die mehrere Förderprogramme bündelt.

„Dies schafft Klarheit für Unternehmen bezüglich der Finanzhilfen für energieeffiziente Anlagen sowie Prozesse und erleichtert damit Investitionsentscheidungen. Für die Wirtschaft ist die neue Förderrichtlinie besonders attraktiv, weil sie viel Freiheit für passende Lösungen lässt“, sagt Kevin Ehmke, Referent für Industrie, Innovation, Umwelt und Energie der IHK Bonn/Rhein-Sieg. So ist die Förderung offen für alle Unternehmen und Technologien. Vorausgesetzt wird lediglich, dass die Förderung die Strom- und Wärmeeffizienz erhöht und den Energieverbrauch senkt.

Zudem bietet die neue Förderrichtlinie die Wahl zwischen zwei Finanzierungen. Die Finanzhilfen können entweder als direkter Zuschuss beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder als Teilschulderlass (zinsgünstiger Kredit mit Tilgungszuschuss) bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragt werden. Hintergrund der Reorganisation mehrerer Förderprogramme in eine Förderrichtlinie ist das Ziel der Bundesregierung, den Primärenergieverbrauch gegenüber 2008 bis 2050 um 50 Prozent zu denken. Dies soll sowohl durch die Steigerung der Energieeffizienz als auch den Ausbau erneuerbarer Energien erreicht werden.

Eine Antragsstellung ist bei der KfW über die Hausbanken und bei der BAFA über das Online-Portal ab sofort möglich. Weitere Informationen gibt es über die Förderdatenbank des BMWi oder IHK-Ansprechpartner Kevin Ehmke, Telefon 0228/2284-193, E-Mail ehmke@bonn.ihk.de.

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VDI Wissensforum ist „TOP ARBEITGEBER MITTELSTAND 2019“

Focus-Business und das Arbeitgeber-Portal Kununu verleihen dem VDI Wissensforum die Auszeichnung zum „Top Arbeitgeber Mittelstand 2019“. Die Tochter der VDI-Gruppe gehört damit zu den besten und attraktivsten Arbeitgebern im Mittelstand in Deutschland.

Das VDI Wissensforum hat sich vom Traditionshaus zum Activity-Based-Workplace gewandelt: Moderne Arbeitsplätze, beste technische Ausstattung und ein hervorragendes Arbeitsklima begeistern die Mitarbeiter. Dafür gab es nun die erste Auszeichnung. Der verliehene Titel stützt sich auf Unternehmensbewertungen – insgesamt wurden rund 13.000 Datensätze verschiedener Unternehmen ausgewertet. CEO Timo Taubitz gibt sich stolz: „Die Auszeichnung freut mich besonders, weil sie auf den Bewertungen unserer Mitarbeiter basiert. Es ist die beste Bestätigung, dass unser New Work-Konzept funktioniert und unsere Angestellten sich bei uns wohlfühlen.“

Das von den Mitarbeitern selbst entwickelte New Work-Konzept „Wissensforum 4.0“, mit dem sich das Unternehmen auf die Digitalisierung einstellt, erfährt unter den Bewertungen besonderes Lob: „Open Space at its best“ und „tolle Ausstattung in dem frisch umgebauten Büro und Technik vom Feinsten!“ heißt es da etwa. „Der Arbeitsplatz muss der heutigen Zeit, dem digitalen Wandel, angepasst sein“, sagt Taubitz, „aber wir müssen uns auch abseits der Arbeitsumgebung auf die neuen Gegebenheiten einstellen. Dazu gehört zum Beispiel eine gesunde Work-Life-Balance, mit flexiblen Arbeitszeiten und mobilem Arbeiten.“

Gleichzeitig will das Unternehmen die persönliche Entwicklung und Kreativität seiner Mitarbeiter fördern. Dazu gehören auch flachere Hierarchien und direkte Kommunikationswege. „Alle Mitarbeiter duzen sich hier, das gilt auch für mich“, erklärt Taubitz.

Die Auszeichnung „Top Arbeitgeber Mittelstand“ vergibt Focus-Business in Kooperation mit dem Arbeitgeberbewertungsportal Kununu seit dem Jahr 2017. Das der Auszeichnung zugrundeliegende Ranking basiert auf Unternehmensbewertungen von Mitarbeitern und Bewerbern. In der Kategorie Mittelstand werden dabei nur Unternehmen mit mehr als elf und weniger als 500 Mitarbeitern berücksichtigt, die ihren Sitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben. Die Mitarbeiter müssen das Unternehmen im Durchschnitt mit mehr als 3,50 der möglichen 5 Punkte bewertet haben. Die komplette Liste der TOP Arbeitgeber des Mittelstands ist am 28. November 2018 im Sonderheft Focus Business erschienen.

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Gefälschte Bewertungen auf Amazon

Das Videochat-Tablet von Facebook wurde von Amazon-Käufern sehr positiv bewertet. Allerdings stammen die Bewertungen von Angestellten des sozialen Netzwerks. Aufgedeckt hat dies Technik-Kolumnist Kevin Rose. Ihm ist aufgefallen, dass die Verfasser der positiven Rezensionen die gleichen Namen haben wie Facebook-Mitarbeiter.
Wie erkennt man, dass hinter einer Bewertung auch eine echte Meinung steckt? Das erläutert Johannes Lemm, Experte für Kundenbewertungen bei Trusted Shops.

1. Wie erkenne ich, dass Kundenbewertungen echt sind?

Johannes Lemm: Es gibt eine Reihe von einfachen Indizien, die schon beim bloßen Betrachten eines Bewertungsprofils auffallen. So ist zum Beispiel ein differenziertes Bewertungsbild glaubwürdiger als makellose Lobeshymnen. Es ist unrealistisch, dass absolut jeder Kunde zufrieden ist. Deshalb finden sich insbesondere bei einer sehr hohen Anzahl an Bewertungen immer auch kritische Stimmen. Gibt es Antworten des bewerteten Unternehmens zu den Rezensionen, spricht dies ebenfalls für die Echtheit. Es zeigt, dass der Adressat der Bewertungen sich aktiv mit den Anliegen seiner Kunden auseinandersetzt. Und bestenfalls gibt es zu einer Bewertung ein öffentliches Autorenprofil – idealerweise sogar mit Name und Profilbild. Dies erhöht grundsätzlich die Wahrscheinlichkeit, dass sich hinter der Bewertung ein echter Kunde verbirgt. Vor allem, wenn im Autorenprofil ersichtlich ist, dass ein Kunde verschiedene Online-Shops bewertet hat, spricht dies dafür, dass er nicht im Auftrag eines Händlers bewertet, sondern ein glaubwürdiger Power-Shopper ist.

2. Welche Folgen drohen einem Händler, der Kundenbewertungen manipuliert?

Johannes Lemm: Kundenbewertungen zu fälschen oder zu manipulieren, verstößt gegen geltendes Recht. Händlern, die Kundenbewertungen manipulieren, können Strafen von mehreren tausend Euro drohen – im Wiederholungsfall sogar im sechsstelligen Bereich. Sollte man als Verbraucher den Eindruck von Manipulation haben, bieten viele Portale die Möglichkeit, auffällige Kommentare oder Bewertungen zu melden. Denn sowohl Shop- als auch Portalbetreiber sollten ein Interesse an der Bekämpfung gefälschter Bewertungen haben – auch weil sie die Seriosität der eigenen Marke untergraben.

3. Sind negative Bewertungen zu einem Produkt grundsätzlich ein Signal dafür, dass man es nicht kaufen sollte?

Johannes Lemm: Schlechte Bewertungen eines Produktes bedeuten nicht zwangsläufig, dass ein Produkt nicht in Frage kommt. Zwei negative Bewertungen zum Beispiel, die 100 positiven gegenüber stehen, haben nur wenig Aussagekraft. Darüber hinaus kann es helfen, sich auch die Inhalte genau anzuschauen. Negative Bewertungen sind häufig ausführlicher geschrieben als positive. Und vielleicht gibt es sogar eine Reaktion des Händlers, die eine plausible Erklärung für die schlechte Bewertung aufzeigt. Außerdem: Nicht jedes Produkt passt für jeden. Es gibt Produkte, wie z.B. Matratzen oder Bürostühle, wo es sehr auf das persönliche Empfinden ankommt, ob sie gefallen.

4. Was sind Gründe für negative Shop-Bewertungen?

Johannes Lemm: Auffallend viele negative Shop-Bewertungen können darauf hindeuten, dass etwas nicht stimmt; wenn zum Beispiel die Ware mehrmals nicht oder nur sehr spät geliefert wurde, wenn es Probleme beim Umtausch gibt oder bei der Rückerstattung des Geldes. Über solche Faktoren geben jedoch nur authentische Bewertungen Auskunft. Darum überprüfen wir bei Trusted Shops die Echtheit der Bewertungsprofile auf unserem Portal. Dazu setzen wir zum einen auf maschinelle Prüfungen mit unserem innovativen Review Scanner, der automatisch Auffälligkeiten bei Bewertungen erkennt, wie z.B. ungewöhnliche Häufungen von ausschließlich positiven Bewertungen für einen Shop. Zudem untersucht unser mehrsprachiges Review-Team alle Auffälligkeiten. Das schafft ein nachhaltiges Vertrauen bei den Käufern.

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Partnerschaft für digitalen Erfolg: Fast Foward IT und IntelliShop AG

Die Spezialisten von Fast Forward IT und IntelliShop verbindet langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Einführung von komplexen Plattform-Lösungen zur Digitalisierung von Unternehmensstrukturen. Bei der Konzeption und Implementierung komplexer Shopsyssteme greifen Entscheider dabei zukünftig auf die einzigartige Komplettlösung von IntelliShop sowie ein umfangreiches Know-How bei der Integration in bestehende Plattform- und Portallösungen zurück. Einer differenzierten und zukunftorientierten eCommerce-Lösung mit exzellenter Anpassungsfähigkeit und Skalierbarkeit steht dabei nichts mehr im Wege.

Die Digitalisierung von Unternehmensprozessen muss neben einer problemlosen Integration bestehender Systeme auch die nötige Flexibilität für Wachstum mitbringen. Während die Verkaufszahlen im klassischen B2B-Außendienst eher stagnieren, wachsen die Online-Vertriebskänäle ungebremst. Um dem dort bestehenden Wettbewerb zu begegnen, sind neben den angebotenen Produkten und Service auch die Usability, die Aktualität der Daten und ein einzigartiges Kundenerlebnis die Treiber für Kaufentscheidungen Ihrer Geschäftskunden. Durch den Einsatz einer leistungsfähigen Commerce-Komplettlösung und passgenauer Integration in bestehende IT-Infrastrukturen werden die individuelle Erwartungen von Geschäftskunden in den Mittelpunkt gestellt und Kundenbeziehungen perfektioniert.

IntelliShop CEO Mondelli: „Um unseren Kunden zukunftssicheres und skalierbares B2B-Commerce zu ermöglichen, greifen wir bereits inhouse auf langjähres Know-How im Bereich eCommerce-Software zurück. Durch die Zusammenarbeit mit Fast Forward IT, ermöglichen wir unseren Kunden nun zusätzlich auch Zugang zu umfangreicher Expertise in der Entwicklung und Implementierung von Portallösungen. Besonders im Umgang mit Schnittstellen sowie unserer einzigartigen Middleware-Technologie, hat das Team um Chris Börgermann bereits viel Erfahrung, wodurch die Anbindung bestehender Systeme aus dem Kundenportfolio spielend einfach und schnell ermöglicht wird.“

Chris Börgermann von Fast Forward IT: „Mit IntelliShop haben wir einen innovativen Anbieter komplexer Shopsysteme als Partner, der durch eine einzigartige Komplettlösung mit bester Wirtschaftlichkeit besticht. Sämtliche Eigenschaften und Funktionen für barrierefreies Wachstum sind in einer zentralen eCommerce-Lösung vereint. Die integrierte Middleware ermöglicht uns zudem eine einfache Integration in jede bestehende IT-Infrastruktur. Diese flexible Integrationsfähigkeit verschafft unseren Kunden Wettbewerbsvorteile am Markt und minimiert den Aufwand bei der Umsetzung einer Digitalsierungsstragie deutlich.“

Über Fast Forward IT

Die Fast Forward IT aus Düsseldorf (www.fast-forward-it.de) versteht sich als eine der führenden Anbieter von Planung und Implementierung maßgeschneiderter Portallösungen für den Mittelstand in der DACH Region. Ihre Kernkompetenzen sind die Portal- sowie Mobile-Services-Entwicklung. Daneben beraten und begleiten sie auch viele Unternehmen bei der Entwicklung und Implementierung von Digitalstrategien und bieten Hilfestellung im Bereich Online-Marketing.

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