CollectDirect: Internationaler Paketversand zum bestmöglichen Preis-Leistungsverhältnis

Als erster Schweizer Online-Versandanbieter verknüpft das junge Unternehmen die Dienstleistungen bestes Angebot, bequeme Abholung und weltweite Zustellung miteinander. Die Abwicklung erfolgt unter www.collect-direct.com. Der Nutzer kann Preis und Versandart selbst wählen und so die für sich passenden Konditionen zusammenstellen. Eine Sendungsverfolgung wird selbstverständlich dazu eingerichtet. „Unsere Kernkompetenz ist, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis innerhalb eines weltweiten Transportnetzwerkes anzubieten“, erklärt Ramón Kluge, einer der beiden Gründer von CollectDirect. Im Fokus steht dabei, die schnellstmögliche und zuverlässige Abholung und Zustellung für Im- und Exportsendungen zu gewährleisten, um Auftraggebern und Adressaten Zeit zu ersparen.

Der Versand von Produkten oder Ersatzteilen zählt in jedem Industrieland zu den größten Wirtschaftsbereichen und wächst stetig. 2017 beförderte allein die Schweizerische Post rund 129 Millionen Pakete, sieben Millionen mehr als noch im Vorjahr. Versandhandel und Produktionsabläufe wären ohne Zustellung von Waren nicht möglich, Paketdienste nähern sich mit ihren Angeboten daher immer weiter Overnight-Kurieren und vor allem dem Kundenwunsch an. „Unsere Idee ist, das Ganze zu bündeln und sowohl Unternehmen als auch Privatleuten das Leben damit zu erleichtern“, ergänzt R. Kluge. Bisher bietet CollectDirect den nationalen Paketversand sowie weltweite Import-/Export-Sendungen für Schweizer und Liechtensteiner an. Demnächst soll die Versanddienstleistung auch für Europäer verfügbar sein, dann profitiert auch Deutschland von einer flächendeckenden Abwicklung durch CollectDirect in ganz Europa. Ein komplexes Vorhaben, denn fast jedes Land hat beim Paketversand eigene Ein- und Ausfuhrbestimmungen und Zollvorschriften. Die sind CollectDirect vertraut, schließlich soll jede Sendung fristgemäß ihren Zielort erreichen. Aktuell wird das Angebot bereits gut angenommen, die nächsten Ziele seien bereits gesteckt, verrät Ramón Kluge: „Irgendwann möchten wir als zusätzlichen Service für unsere Kunden Speditionen in unser Versand-Boot dazu holen.“

CollectDirect ein Service der CarrySwiss

Mit CollectDirect haben die Firmeninhaber ein weltweites Transportnetzwerk geschaffen, das dem Nutzer die Möglichkeit gibt, mit nur wenigen Schritten den günstigsten und schnellsten Versand-Dienstleister zu ermitteln.

Sie gründeten im Jahre 2012 im schweizerischen Zug die Firma „CarrySwiss Ramón Kluge & Zoltan Surina“. Später zogen sie mit ihrem Unternehmen nach Tägerwilen im Kanton Thurgau, wo sich bis heute der Hauptsitz befindet.

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Löst die E-Mail den Brief ab?

Der Computer und das papierlose Büro und das Internet, das die Zeitung ersetzt. Hatten Sie diese Befürchtungen auch? In den Anfängen konnte ja keiner ahnen, dass wir statt weniger tatsächlich mehr Papier verbrauchen würden. Und wenn die Auflagenzahlen der Tageszeitungen zurückgehen, hat das immer auch andere Gründe. Aber wie sieht es mittlerweile mit dem guten alten Brief aus?

Wesentlich mehr elektronische als klassische Briefe

Im letzten Jahr (2017) hat allein die Deutsche Post 18,5 Milliarden Briefe befördert, das sind 500 Millionen weniger als noch 2015, aber immerhin 1 Milliarde mehr als 2008.  Demgegenüber sind 2017 in Deutschland etwa 771 Milliarden E-Mails versendet worden, Spam-Mails nicht mitgerechnet. 2008 lag die Zahl noch bei gut 217 Milliarden. Eine rasante Entwicklung, wenn man bedenkt, dass die erste E-Mail in Deutschland erst 1984 empfangen wurde. Mittlerweile nutzen über 80 Prozent der Deutschen das Internet zum Verschicken von elektronischer Post und damit liegen wir 12 Prozent über dem EU-Durchschnitt.

Die Schätzungen gehen dahin, dass sowohl die Zahl der Nutzer als auch die Menge der E-Mails weiter steigen werden und schon bis Ende 2018 mehr als ein Viertel der Weltbevölkerung seine E-Mails über ein mobiles Endgerät abrufen wird.

Trotz Bundestrojaner und NSA werden in Deutschland derzeit nur zirka 15 Prozent der E-Mails verschlüsselt. Wer weiß, vielleicht zieht man ja mit der Verschlüsselung nur die Aufmerksamkeit der Datensammler auf seine elektronische Post?  (Quelle für die Zahlen: Statista 2018)

Datenschutz spricht für den Brief

Der klassische Brief hat den Nachteil, dass er mehr kostet und es mehr Zeit braucht- meist ein bis zwei Tage -, bis er beim Empfänger ankommt. Das kommt uns heute manchmal unendlich lange vor, weil wir uns an die sekundenschnelle Übertragung der E-Mail gewöhnt haben. Der Vorteil des Briefes ist jedoch: Er wird (meist) sorgfältiger geschrieben, die Anlagen liegen gleich bei und er hat immer noch einen offizielleren Charakter, auch wenn man die E-Mail mit elektronischer Signatur auch als offiziellen Geschäftsbrief nutzen kann. Und nicht zu unterschätzen ist, dass der Inhalt eines klassischen Briefes viel besser vor fremden Augen geschützt ist, als das bei der öffentlich einsehbaren E-Mail der Fall ist.

Bei einem Volumen von 18 bis 20 Milliarden verschickten Briefen müssen wir uns um die Arterhaltung aus meiner Sicht keine Sorgen machen. Was ich jedem Unternehmen ans Herz legen kann, ist, seine Briefe so zu gestalten und zu formulieren, dass der Empfänger im positiven Sinn weiß, mit wem er es zu tun hat und sich auf die Zusammenarbeit freut.

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Mitarbeiter/in für unser Development Team gesucht

Die ILT Solutions GmbH steht für strategische Entwicklung, Produktion, Durchführung, Zertifizierung und Evaluierung von professionellen, multimedialen Lernlösungen. Dies beinhaltet eine eingehende Beratung und Analyse, die Integration von Live-Schulungen, Workshops, kooperative Lernmedien und Testszenarien. Zu unseren Kunden zählen renommierte Unternehmen und Institutionen innerhalb Europas. Damit gehört die ILT Solutions GmbH zu den führenden Anbietern auf dem deutschen Markt, wenn es um die Weiterbildung von Mitarbeitern geht.

Für unseren Standort Köln suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt Verstärkung für unser Blended Learning Team.

Was wir Ihnen bieten:

Interessante, herausfordernde Tätigkeiten
Großer Gestaltungsspielraum in einem jungen, kreativen Team
Lukratives Gehalt
Flache Hierarchien
Schnelle Entscheidungswege

Ihre Tätigkeiten:

Setzen Sie im Team komplette Bildungskonzepte bei unseren namhaften Kunden um und entwickeln Sie Blended Learning Maßnahmen, die den Bildungserfolg garantieren.
Entwickeln Sie multimediale Lernprogramme, Trainingsunterlagen etc. mit einer großen Anzahl von interaktiven modernen Tools.
Betreuen Sie selbstständig die Lerner unserer Kunden und helfen Sie ihnen zum Erfolg auf Ihrem Lernweg.

Unsere Fragen an Sie:

Haben Sie ein Auge für gutes Design und können mit modernen Grafik-Programmen umgehen?
Ist der Management-Aspekt eines Lernmanagementsystems für Sie kein Neuland?
Sind Sie bereit, kreative Projekte für unsere Kunden umzusetzen und dabei flexibel auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen?
Arbeiten Sie gerne in kleinen Teams und bringen Ihre Ideen und Vorstellungen ein, um ein optimales Projektergebnis zu erreichen?
Scheuen Sie keine Herausforderungen und sind Sie bereit, neue Dinge auszuprobieren und sich zu verbessern?
Haben Sie gute Kenntnisse im Umgang mit

Autorentools,
MS Office,
Adobe Photoshop?

Haben Sie gute Antworten auf diese Fragen? Dann passen Sie in unser Team!

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, zögern Sie nicht uns Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen zuzusenden:

Per E-Mail:
tilke@ilt-solutions.de

Per Post:
ILT Solutions GmbH

Herr Martin Tilke
Clevischer Ring 121 b
51063 Köln

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EN Storage GmbH: Anleger werden zur Kasse gebeten, Insolvenzverwalter fordert Zahlungen zurück

Derzeit wird in Stuttgart das Strafverfahren gegen die beiden geschäftsführenden Gesellschafter sowie die Steuerberaterin der EN Storage GmbH verhandelt. Parallel hierzu haben die ersten Anleger vom Insolvenzverwalter Dr. Holger Leichtle Post erhalten. Diese Schreiben enthalten keine guten Nachrichten für die früheren Investoren und jetzigen Insolvenzgläubiger. Zahlungen, welche die EN Storage GmbH in den letzten vier Jahren vor dem Insolvenzantrag an die Anleger leistete, werden nun vom Insolvenzverwalter zurückgefordert.

Was fordert der Insolvenzverwalter?

Hintergrund für die Rückforderungen von Insolvenzverwalter Leichtle ist die Insolvenzanfechtung. Den Rückforderungsanspruch stützt er u.a. darauf, dass die Insolvenzschuldnerin ein „Schneeballsystem“ betrieben habe und es damit keinen Rechtsgrund für die an die Anleger geflossenen Zahlungen gab.

Zwar hat der Bundesgerichtshof bei der Auszahlung von Scheingewinnen und Schneeballsystemen schon häufig gegen den Anleger entschieden. Im Einzelfall bestehen aber gute Chancen, den Anspruch ganz oder zumindest teilweise abzuwehren. Insolvenzverwalter übersehen oft wichtige Details bei der Anwendung des hier maßgeblichen § 134 der Insolvenzordnung (InsO). Fraglich ist schon, ob die Zahlungen der späteren Insolvenzschuldnerin auf Gewinne und die geleistete Einlage erfolgten. Hier steckt der Teufel im Detail.

Bislang haben nur einige Anleger einen solchen Brief erhalten, da nach Angaben des Insolvenzverwalters bislang nicht in allen Fällen der Sachverhalt ausermittelt sei und zunächst „Musterprozesse“ geführt werden sollen, was der Gläubigerausschuss beschlossen habe. Den betroffenen Anlegern wurde eine im Verhältnis zu den Rückforderungsbeträgen vergleichsweise kurze Frist, innerhalb derer sie den Betrag zahlen sollen, gesetzt. Zur Begründung des Rückforderungsanspruchs verweist der Insolvenzverwalter auf den mitverschickten Klageentwurf, womit den Anlegern klar vor Augen geführt werden soll, dass ein Prozess droht, wenn sie den Betrag nicht zahlen.

Dass der Insolvenzverwalter dahingehende Ansprüche versuchen wird durchzusetzen, hat Rechtsanwalt Sascha Borowski von Buchalik Brömmekamp schon zu Beginn des Verfahrens prognostiziert.

Insbesondere Anleger, die mit der EN Storage GmbH sogenannte Kauf- und Überlassungsverträge schlossen, müssen mit einer Inanspruchnahme durch den Verwalter rechnen. Die vom Insolvenzverwalter geltend gemachten Ansprüche verjähren erst mit Ablauf des Jahres 2020.

Was können Anleger tun?

Anleger, die solche Schreiben erhalten, sollten diese Aufforderungen weder unterschätzen noch ignorieren. Vielmehr sollten die betroffenen Investoren sich von Insolvenzanfechtungs- sowie Bank- und Kapitalmarktrechtsspezialisten beraten lassen, bevor sie dem Insolvenzverwalter antworten. Auch der ungeprüfte Ausgleich des Forderungsbetrages stellt keine Alternative für den Anleger dar.

Als erstes sollte geprüft werden, ob der zurückgeforderte Betrag tatsächlich ausgezahlt wurde. Dies wird zwar regemäßig der Fall sein, eine dahingehende Prüfung der Investoren sollte gleichwohl erfolgen, um Fehler des Verwalters aufzudecken. In einem zweiten Schritt ist zu prüfen, ob ein anfechtbarer Anspruch überhaupt besteht. Sollte auch dies der Fall sein, stellt sich die Frage, ob die Anleger möglicherwiese entreichert sind. Ein juristischer Laie kann dies aber nicht beurteilen, da hierzu die Auswertung der Rechtsprechung der letzten Jahre zwingend erforderlich ist.

Versuche der geschädigten Investoren den Fall der Entreicherung gegenüber dem Verwalter selbst darzulegen, scheitern regelmäßig. Eine sinnvolle und erfolgsversprechende Verteidigung in späteren Prozessen ist für den Anwalt dann kaum noch möglich. Allein die Aussage, dass man das Geld nicht mehr habe oder sich entreichert fühle, reicht für die Verteidigung nicht aus.

Auch Anleger, die vom Insolvenzverwalter bisher nicht in Anspruch genommen wurden, sollten sich schon jetzt anwaltlich beraten lassen, um auf die Inanspruchnahme vorbereitet zu sein. Bereits jetzt steht fest, dass die Rückforderung durch den Verwalter jederzeit droht und dann aufgrund der kurz gesetzten Frist des Verwalters nur wenig Zeit verbleibt, um eine Entreicherung zu prüfen, eine Deckungsanfrage bei der Rechtsschutzversicherung zu stellen etc.

Ebenso wenig können sich Anleger auf die Reform der Insolvenzanfechtung, die im vergangenen Jahr in Kraft trat, verlassen. Sie verbessert zwar die Chancen für die Gläubiger, allerdings gilt das neue Recht nur für Insolvenzverfahren, die ab dem 5. April 2017 eröffnet wurden.

Weitere Informationen erhalten Anleger zum Fall En Storage sowie zu Kapitalanalgen in der Krise unter https://www.kapitalanlagen-krise.de/. Die Seite https://www.insolvenzanfechtung-buchalik.de/ informiert über die Rechte von Gläubigern im Rahmen der Insolvenzanfechtung

Über EN Storage

Die EN Storage hatte Ende Februar 2017 Insolvenz angemeldet. Nach der Antragstellung erklärte Insolvenzverwalter Leichtle, dass ein Großteil des ausgewiesenen Geschäfts nicht existieren würde und die Gelder der Anleger nicht in die versprochene Infrastruktur investiert wurden.  EN Storage hatte als Geschäftsmodell angegeben, die unternehmenseigene IT-Infrastruktur zur Datenspeicherung anderen Unternehmen bereitzustellen. Für den Aufbau der Infrastruktur sammelte EN Storage bei mehr als 2000 Anlegern Gelder ein. Der Mindesteinsatz betrug 1000 Euro. Der Schaden soll rund 95 Millionen Euro betragen.

Über Buchalik Brömmekamp

Seit über zehn Jahren vertritt Rechtsanwalt Sascha Borowski (Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht) von der Kanzlei Buchalik Brömmekamp erfolgreich Investoren sowohl bei der Abwehr von Forderungen durch den Insolvenzverwalter, als auch bei der Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Investoren.

Die Kanzlei Buchalik Brömmekamp zählt zu den markführenden Insolvenz- und Sanierungsberatern und wurde vielfach, so u.a. vom FOCUS zur TOP Wirtschaftskanzlei im Bereich Insolvenz & Sanierung ausgezeichnet.

Besuchen Sie uns auch unter: https://www.kapitalanlagen-krise.de/ oder https://www.insolvenzanfechtung-buchalik.de/

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Reibungslose Paketverteilung im Unternehmen dank der neuen COSYS Smartphone App

Smarte Technologien und einfache, mobile Anwendungen ohne aufwändige Installationen, die sowohl für Effizienz sorgen, als auch die Fehleranfälligkeit und den händischen Aufwand um ein vielfaches verringern, erfreuen sich in immer mehr Unternehmen großer Beliebtheit.

So auch – und gerade zu Zeiten des Paketbooms, der hohes Paketaufkommen mit sich bringt– die neue COSYS Cloud Paket Management App, die ab sofort im Playstore erhältlich ist.

Die Paket Management App COSYS Haupostverteilung Cloud ist eine branchenübergreifend einsetzbare App, die alle Basisprozesse der Paketverteilung und Paketlogistik bei der Hauspostverbringung abdeckt.

Durch Erfassung von Paket-Barcodes mithilfe der Smartphone Kamera und einem benutzerfreundlichen Design, welches für die intuitive Bedienung optimiert ist, sind auch Einsteiger in der Lage schnell und einfach Pakete zu erfassen und zuzuordnen. Egal ob Sie die App auf einem Smartphone, Tablet oder einem professionellen Datenerfassungsgerät mit Barcode-Scanner einsetzen.

Mit der COSYS Cloud Paket Management App fällt es Ihnen einfacher denn je, Pakete in Ihrem Unternehmen zu erfassen und dem richtigen Empfänger zuzuordnen (Modul: Paketannahme KEP). Die Pakete können im Anschluss entweder selbst abgeholt (Modul: Selbstabholung) oder durch eine interne Auslieferung beispielweise an den Arbeitsplatz oder in die Abteilung des Empfängers geliefert werden (Modul: Auslieferung). Den Empfang der Pakete bestätigt der Empfänger durch seine Unterschrift. Besonderheiten wie Beschädigungen am Paket können Sie problemlos über das Foto-Feature erfassen und Markierungen vornehmen.

Die erfassten Daten werden zur Nachbearbeitung an ein browserbasiertes Cloud Backend COSYS WebDesk übermittelt. Somit haben Sie die Möglichkeit Daten zentral zu sammeln und einzusehen. Ebenfalls haben Sie die Möglichkeit, Stammdaten in das Cloud Backend zu importieren und diese zu verwalten. Sie können selbst wählen, welche Daten Sie für den Export verwenden möchten. Es stehen Ihnen dabei diverse Exportformate wie z. B. PDF, XML, CSV, TXT oder Excel zur Verfügung.

Informieren Sie sich noch heute und testen Sie unverbindlich mit der neuen Paket Management App „COSYS Haupostverteilung Cloud“!

HIER geht es zur App im Playstore:
https://play.google.com/store/apps/details?id=cosys.cloud.demo.parcelinhouse

Weitere Infos zum Thema Paketverteilung im Unternehmen (Hauspostverteilung) erhalten Sie auch unter: https://www.cosys.de/…

Umfassendes zum Thema COSYS Paket Management erfahren Sie unter: https://www.cosys.de/…

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Eine Lösung kommt selten allein!

Sie haben eine interne Paketlogistik und möchten die Prozesse der Hauspostverteilung digitalisieren und optimieren?!

Durch die stetig steigenden Zahlen der täglichen Lieferungen an Paketen – bedingt durch den Boom des Online-Handels – reichen händisch geführte Papierlisten oder zum Teil lückenhaft gepflegte Excel Tabellen in der heuten Zeit schlicht und ergreifend nicht mehr aus.
Zu hoch die Fehleranfälligkeit und zu groß ist die Gefahr, dass Pakete nicht richtig dokumentiert werden, fälschlicherweise angenommen oder gar verschwinden, weil die Nachvollziehbarkeit nicht ausreichend gewährleistet werden kann.

Um die Hauspostverteilung sowie die interne Paketlogistik zu optimieren, hat COSYS eine Komplettlösung, bestehend aus MDE-Software für die Erfassung der Pakete mit dem Smartphone oder einem mobilen Barcodescanner und der Nachverarbeitungssoftware COSYS WebDesk, entwickelt – von der Annahme bis zur Auslieferung oder Selbstabholung der Pakte durch die Mitarbeiter können sämtliche Pakete erfasst und zugeordnet werden.

Über den COSYS WebDesk können alle erfassten Pakete mit aktuellen Status sowie hinterlegten Detailinformationen, Fotos sowie Unterschriften eingesehen und verwaltet werden. Auch können Sie Stammdaten pflegen und Reports generieren.

COSYS hält die COSYS Paket Management Softwarelösung in verschiedenen Ausführungen, für verschiedene Unternehmensgrößen bereit.

Und damit auch Sie immer die passende Software haben, gehen wir individuell auf Ihre Prozesse und Bedürfnisse ein und passen unsere Software kundenspezifisch und branchenübergreifend für Sie an.

Sie kümmern sich auch um die Verwaltung von Schlüsseln?!
Eine Lösung kommt selten allein!

Unsere Lösungen sind stets modular aufgebaut, sodass diese jederzeit um weitere Prozesse und Funktionen erweitert werden können.

Beispielweise ist die Verwaltung der Aus- und Rückgaben von Schlüsseln, die einer Vielzahl von Personen beispielweise den Zutritt zu Gebäudeteilen, Wohnungen, einzelnen Räumlichkeiten oder Zimmern ermöglichen, ist eine zentrale Aufgabe des Schlüsselmanagements / der Schlüsselverwaltung, die oft vom Empfang mit getätigt werden.

Ein exaktes Schlüsselprotokoll mit einer lückenlosen Dokumentation aller Schlüsselbewegungen, ist hierbei unerlässlich. Nicht zuletzt haben verschiedene Personen und Personengruppen unterschiedliche Zugangsberechtigungen.

Mit der Schlüsselverwaltungssoftware „COSYS Schlüsselmanagement“ und innovativer Barcode-Technologie digitalisieren Sie Ihre Arbeits- und Verwaltungsprozesse des Schlüsselmanagements. Mit „COSYS Schlüsselmanagement“ können Sie sich endlich von mühselig geführte handschriftliche Listen und unübersichtliche Excel-Tabellen verabschieden und sich mit innovativer COSYS Software und Hardware (wie Smartphones, Tablets oder professionelle Handhelds) auf den neusten Stand bringen.

 „COSYS Schlüsselmanagement“ ist die ideale Lösung für Haus-/Objektverwalter, Immobilienmakler, Gebäudemanager, Facility Manager, Sicherheitsdienste, Concierge-Services, Pförtner, Autohäuser und -vermietungen, Stadtwerke sowie viele weitere und die ideale Erweiterungsoption zur COSYS Paket Paketmanagement Lösung.

Weitere Infos zum Paket Management erhalten Sie unter:
https://www.cosys.de/paket-management

Informieren Sie sich noch heute zum COSYS Schlüsselmanagement unter:
https://www.cosys.de/schluessel-management

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Immobilienmakler in Villingen Schwenningen im digitalen Zeitalter

Als erfolgreiche, kundenorientierte Makler in Villingen-Schwenningen versuchen wir, die Kluft zwischen Heute und Damals zu schließen. Im Spagat zwischen hochauflösenden Fotos, virtuellen 360 Grad-Touren und nahezu endlosen Möglichkeiten, Immobilien darstellen zu können.

Ein interessanter Aspekt ist dabei auch der finanzielle Faktor. Dieser verändert sich mit dem Fortschritt der Digitalisierung erheblich. Anfang des 21. Jahrhunderts stand uns als Immobilienmakler in Villingen-Schwenningen ein persönlicher Vertreter der ersten Online-Vermarktungsportale zur Verfügung. Hier wurde noch überwiegend offline gearbeitet. Heute kommen wir als moderne Immobilienmakler um kostspielige Onlineportale, Programme und Newsletter-Tools nicht mehr herum.

Darüber hinaus nutzen Makler von Heute neben professionellen Kameras mit etlichen Objektiven leistungsfähige Software zur Bildbearbeitung. Schließlich müssen die ästhetischen Ansprüche der Sozialen Medien in Sachen Bilddarstellung erfüllt werden. Hip, leicht überlichtet und mit einem Hashtag versehen muss es sein. Alles erhebliche Kostenfaktoren.

Moderne Makler auf digitalen Pfaden mit persönlichem Touch
Für uns als langjährige Immobilienmakler in Villingen-Schwenningen ist die digitale Präsenz wichtiger denn je. Was damals der persönliche Besuch im lokalen Maklerbüro war, ist heute der kurze Blick ins Onlineportal. Das Exposé, der Grundriss, der Grundbucheintrag und die Gebäudeversicherung als PDF sind eine Selbstverständlichkeit. Der digitale Fluss an Unterlagen erleichtert vieles. Wo früher der Standkopierer auf Hochtouren lief und Dokumente per Post verschickt wurden, sind Unterlagen heute in Sekunden bei Bankberatern, Notaren und Kunden. Dennoch bedeutet die wachsende Datenflut oft einen enormen Zeitaufwand.

Während die virtuelle Realität immer weiter fortschreitet, besinnen sich aktuell viele Immobilienmakler wie wir wieder auf ihre Wurzeln. Bei Sonnenschein und frischer Luft besichtigen wir die Vorgärten vieler Wohnungs- und Hauseigentümer in und um Villingen-Schwenningen. Wie in der guten alten Zeit. Denn meist ist der persönliche Eindruck von einer Immobilie immer noch wertvoller als Daten, Fotos und Social Media Likes. Und nur über die persönliche Verbindung zu Käufern und Verkäufern lassen sich Wohnungen, Häuser oder Grundstücke wirklich erfolgreich verkaufen.  

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Mit Dometic Klimaanlagen Gratis-Urlaub sichern

Für das perfekte Reiseklima im Reisemobil oder Caravan sorgt in diesem Jahr Dometic. Wer seinen Urlaub dazu auch noch geschenkt bekommt, kann seine freie Zeit in vollen Zügen genießen. Mit den Klimakomfortwochen macht Dometic genau das möglich. Wer sich in der Zeit von Mai bis Ende August für eine Dometic Klimaanlage entscheidet, bekommt drei Übernachtungen für bis zu vier Personen auf einem Campingplatz von LeadingCampings geschenkt.

Für die Wahl der richtigen Klimaanlage stehen den Kunden drei Systemvarianten zur Verfügung – Dometic FreshJet Dachklimaanlagen, Dometic Freshlight Dachklimaanlagen mit integriertem Fenster oder Dometic FreshWell Staukastenklimaanlagen. Nach dem Kauf eines der Klimakomfort-Produkte bei einem teilnehmenden Fachhändler, sendet der Kunde eine Kopie des Kassenbelegs einfach an Dometic, erhält seinen Gutschein per Post direkt nach Hause und kann seinen Urlaub auf ein em beliebigen LeadingCampings Campingplatz buchen.

LeadingCampings umfasst derzeit 39 eigenständige Spitzen-Campingplätze europaweit und bietet seinen Gästen erstklassige Aufenthalte. Das bestätigen nicht nur zahlreiche Auszeichnungen, sondern auch die rund 9,5 Millionen Übernachtungen pro Jahr – die optimale Ergänzung zum Dometic Klimakomfort.

Weitere Informationen zu den Dometic Klimakomfortwochen, den betreffenden Produkten und den Campingplätzen von LeadingCampings gibt es unter dometic.com sowie bei allen teilnehmenden Fachhändlern.

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Schnellere Rechnungsverarbeitung und verbesserte Lieferantenbeziehungen bei ELIX Polymers

ELIX Polymers, ein führender Hersteller von ABS-Wachsen (Acrylnitril-Butadien-Styrol) und -Derivaten, automatisiert seinen Kreditorenbuchhaltungsprozess mit einer Lösung von Esker, einem der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing. ELIX Polymers wollte seine Lieferantenzahlungen optimieren und entschied sich für die cloud-basierte Esker-Lösung für die Kreditorenbuchhaltung, um das jährliche Volumen von 8.000 Rechnungen von 2.000 Lieferanten in Spanien und Nordamerika zu automatisieren.

Vor Esker hat ELIX Polymers seine Lieferantenrechnungen manuell verarbeitet, von denen 75 % per E-Mail und 25 % per Post eingingen. Das führte zu erheblichen Verzögerungen bei der Zuordnung zur richtigen Kostenstelle.

Jetzt werden eingehende Rechnungen stapelweise gescannt und in einen automatisierten Workflow eingebracht. Die intelligente Bilderkennungstechnologie von Esker extrahiert Daten, identifiziert den entsprechenden Manager anhand der Lieferantennummer und leitet die Rechnung zur Freigabe weiter. Durch maschinelles Lernen erkennt und korrigiert die Esker-Lösung Fehler, priorisiert Rechnungen und erkennt, welche Rechnungen abgelehnt und geprüft werden müssen. Rechnungen mit Bestellbezug und vorhandener Freigabe können automatisch durchgebucht werden. Der optimierte Prozess erhöht die Zuverlässigkeit und beschleunigt die Verarbeitung zukünftiger Rechnungen.

„Durch intelligente Erfassungs-, Filter- und Nachverfolgungsfunktionen kann unsere Kreditorenbuchhaltung schneller und effizienter arbeiten“, so José Antonio Martín Sierra, Leiter der Buchhaltung bei ELIX Polymers. „Auch unsere Lieferantenbeziehungen haben sich dank genauer und pünktlicher Zahlungen verbessert.“

Vorteile der automatisierten Kreditorenbuchhaltung

Dank Esker konnte ELIX Polymers viele Vorteile erzielen, darunter:

  • Schnellere Rechnungsverarbeitung
  • Erhöhte Transparenz im gesamten Kreditorenbuchhaltungsprozess
  • Überblick über Teamleistung und Rechnungsstatus durch Dashboards und Kennzahlen
  • Effizienzsteigerung bei der Suche nach Rechnungen durch elektronische Archivierung und Stichwortsuche
  • Verbesserte Kommunikation mit Lieferanten und weniger telefonische Nachfragen nach ausstehenden Rechnungen
  • Nahtlose ERP-Integration mit dem SAP®-System des Unternehmens

Über ELIX Polymers

ELIX Polymers Americas ist eine Tochtergesellschaft von ELIX Polymers in Amerika. ELIX Polymers zählt zu den in Europa führenden Herstellern von ABS-Wachsen (Acrylnitril-Butadien-Styrol) und -Derivaten. Mit Hauptsitz in Tarragona (Spanien) und Vertriebsteams in allen wichtigen Märkten ist das Unternehmen ein spezialisierter Anbieter von maßgeschneiderten Lösungen für hochwertige Thermoplastanwendungen. ELIX Polymers blickt auf über 40 Jahre Erfahrung zurück und ist somit Experte, wenn es um ABS-Polymere geht. Das Unternehmen verfügt über die nötigen Ressourcen, das Know-how und die Erfahrung, um seinen Kunden durch sehr individuelle Lösungen einen Mehrwert zu bieten. ELIX Polymers bietet eine breite Palette von Lösungen für eine Vielzahl von Branchen und Anwendungen, die die strengen Anforderungen von Gesundheitswesen, Automobilindustrie, Geräteindustrie sowie Elektronik- und Spielzeugbranche usw. erfüllen.

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WebID und Deutsche Post gewinnen: Widerruf und Einschränkung des IDnow-Patents

Am 25. April 2018 fand beim Europäischen Patentamt in München die entscheidende mündliche Verhandlung vor der zuständigen Einspruchsabteilung statt.

Einspruchsführer waren die Deutsche Post AG und die WebID Solutions GmbH. Einspruchsgegnerin war die IDnow GmbH.

Ziel der Einspruchsführer war es, dass das ursprünglich erteilte Patent mit der Nr. EP2948891 beschränkt oder ganz widerrufen wird.

Es wurde entsprechend für die Einspruchsführer entschieden: das Patent in der ursprünglich erteilten Fassung ist widerrufen und nur in beschränkter Form aufrechterhalten.

Damit ist die Schutzwirkung auf die eingeengte Form beschränkt. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig. Die Beteiligten können Beschwerde einlegen.

Es handelte sich um eine öffentliche Verhandlung. Der Beschluss der Einspruchsabteilung wird in den kommenden Monaten hier veröffentlicht: https://register.epo.org/application?number=EP14701683

Die Entscheidung wirkt sich positiv für die Einspruchsführer auf alle darauf basierenden Urteile und Entscheidungen aus.

Die WebID wurde in der Verhandlung durch Herrn Patentanwalt Dr. Thomas L. Bittner von Boehmert & Boehmert vertreten, die eine der führenden Kanzleien für geistiges Eigentum ist.

Der Patentanspruch 1 wurde um drei wesentliche technische Merkmale maßgeblich ergänzt und damit eingeschränkt. Das betrifft insbesondere die nun notwendigerweise vorgesehene Auswertung einer Hologramm-Abbildung beim Verifizieren des Identifizierungs-Dokuments (z.B. Ausweis) und die zwingende Forderung, dass vom Identifizierungsserver erzeugte Steuerdaten, die das Endgerät instruieren, die Bildaufnahme mit bestimmten Bildparametern zu erfassen, immer einen der folgenden Bildparameter aufweisen müssen: Anzahl der Bilder, Belichtungsparameter, Blitzfunktion und Bildauflösung. Diese Beschränkungen waren im ursprünglich erteilten Patent nicht gefordert.

Frank S. Jorga und Franz T. Fürst, Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH, äußern sich abschließend wie folgt:

"Wir freuen uns, dass das Ursprungspatent widerrufen wurde und damit nun Klarheit für die Marktteilnehmer sowie unsere zahlreichen Partner und Kunden geschaffen wurde, bei denen wir uns für ihr Vertrauen und ihre Geduld bedanken. Aus unserer Sicht hat der aufrechterhaltene, eingeengte Rest des Patents mit der Nr. EP2948891 keine Relevanz mehr für irgendeinen Marktteilnehmer, da die Einschränkungen den Schutzraum gravierend beschneiden. Es gibt auch in anderen Bereichen zahlreiche Patente, die erteilt werden und niemals eine Relevanz im Markt erreichen."

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