Weihnachtswünsche – Schreibt man heute noch geschäftlich zu einem christlichen Feiertag?

Jetzt wird es langsam eng – Weihnachten steht vor der Tür und wer seine Weihnachtspost noch nicht vorbereitet hat, der darf sich sputen. Oder ist das obsolet?

Natürlich stellen sich die Fragen: Muss man denn zu Weihnachten schreiben? Sollte man überhaupt als Firma zu religiösen Feiertagen Wünsche versenden? Und wenn, warum zu Weihnachten, nicht aber zu Ostern? Gute Fragen. Die Antworten sind nicht ganz so einfach.

Bleiben wir für den Moment bei Weihnachten: Beleidigt es einen Andersgläubigen, wenn ein Unternehmen ihm einen Weihnachtsgruß schickt? Das kommt sicher immer auf den Einzelnen an. Wer sich beleidigt fühlen will, wird das tun. Wer allerdings die wahre Absicht – nämlich einen guten Wunsch in Landestradition an seine Kunden zu senden – erkennt und würdigt, der wird die Grußkarte mit Wohlwollen entgegennehmen. Das gilt für Weihnachten, Ostern und jedes andere nationale, religiöse oder sonst ein Fest.

Materialismus und Kapitalismus haben ihren Einfluss …

Früher haben Unternehmen mit der Weihnachtspost häufig kleine Geschenke an Stammkunden und -lieferanten verschickt. Heute muss man im Rahmen der sogenannten Compliance-Regeln prüfen, ob das rechtlich unangreifbar oder schon Bestechung ist. Heute „retten“ sich viele Unternehmen, indem sie Spenden an wohltätige Organisationen abführen und ihren Kunden darüber in der Weihnachtspost berichten. Schade um den alten Brauch, sich einfach nur gegenseitig ein friedliches Fest zu wünschen.

Die Chancen der Globalisierung für kulturellen Austausch nutzen

Und auch in einer globalisierten Gesellschaft wird es zunehmend komplizierter. Früher waren zumindest Weihnachtswünsche einfacher. Ich persönlich finde unsere Tradition sehr schön. In England und den USA behilft man sich mit Season‘s Greetings, andere verzichten womöglich ganz auf geschäftliche Wünsche. Das kann ich allerdings nicht abschließend beurteilen, denn ich habe noch nie Grüße oder Glückwünsche zu einem chinesischen Neujahr oder gar einem buddhistischen oder islamischen Feiertag bekommen.

Aus meiner Sicht steckt hier noch viel Potenzial für einen wirklichen kulturellen Austausch. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich würde mich sehr über entsprechende Post aus anderen Kulturen freuen. Das wäre doch eine schöne Möglichkeit, in einen echten Austausch zu treten. Und wir sollten unseren Bräuchen ebenfalls treu bleiben und weiterhin Weihnachtsgrüße verschicken. In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern einen schönen Advent, eine friedliche Weihnacht und einen guten Start ins Jahr 2019.

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5 Gründe, warum E Commerce & Instagram perfekt zusammen passen

Instagram entwickelt sich immer mehr zum Wunschkind von E-Commerce und Online Marketing. Richtig genutzt hat die Foto-App großes Potential neue Kunden zu gewinnen und den Umsatz zu erhöhen. 5 Gründe, warum man Instagram unbedingt mehr Beachtung schenken sollte.

#1 Der Jetzt Kaufen -Button!

Im November 2016 stellte die Facebook-Tochter das vielleicht interessanteste Feature für Online-Händler vor.

Der Jetzt-Kaufen-Button ermöglicht es, einen Verkaufs-Link unter dem Post zu platzieren. So können Instagram-Followern das Produkt direkt aus der App heraus kaufen. Für Shopbetreiber, besonders im Mode und Lifestyle-Bereich, kann der Kauf-Button also sehr lukrativ sein. Denn: Instagram wird von den meisten Nutzern täglich genutzt, um Inspirationen zu sammeln oder sich schöne Bilder von Influencern anzusehen.
Entdeckt ein Kunde nun ein Produkt, was gut präsentiert wird und ihn begeistert, kann es oft zu Spontankäufen kommen. Besonders mit der neuen Funktion, die es ermöglicht bis zu 10 Bilder mit einem Karussell-Post zu veröffentlichen, ist der Kauf-Button ein wahres Geschenk für den Onlinehandel.

 #2 Instagram Stories!

Viele Kunden kaufen nicht bei dem ersten Besuchs des Shops ein und brauchen oft ein paar Besuche, bis sie sich für den Kauf entscheiden. In der Zeit, in der sich die meisten Online-Shopper vor einem Kauf erstmal über den Shop oder die Marke informieren, ist eine Präsenz auf den Sozialen Netzwerken definitiv zu empfehlen. Besonders auf Instagram, da ein Händler dort viel für sein Image erreichen und Kunden einen Einblick in den Shop, sowie den  Produkten bieten kann.

Mit den Story-Feature von Instagram können Online-Händler, wie bei Snapchat, eine authentische Verbindung zu Kunden und Fans aufbauen.
Das tolle daran: Instagram Stories müssen nicht perfekt sein. Gerade das nicht perfekte kommt besonders gut bei der jüngeren Zielgruppe an und verleiht Authentizität.

#3 Links in der Story!

Es ist nicht nur möglich andere Instagram-Nutzer in einer Story zu markieren, sondern die App erlaubt es auch, Links in der Story zu platzieren. Damit ermöglicht die Facebook-Tochter direkt zu einem Produkt zu verlinken, das ein Händler in der Story vorstellt – eine deutliche Verbesserung, wenn man bedenkt, dass die meisten Shopbetreiber bisher standardmäßig einfach auf ihren Shop verlinkten und der begeisterte Kunde erstmal nach dem gewünschten Produkt suchen musste. 

#4 Influencer Marketing

Dass Influencer Marketing so beliebt ist, liegt vor allem daran, dass das ROI (=Return on Investment) astronomisch sein kann. Auf einen Schlag tausende Menschen zu erreichen, die das Potential haben zu neuen Kunden zu werden, ist das Beste an dieser Marketingstrategie.

Wenn man einen Influencer gefunden hat, der gut zum Online-Shop und der Marke passt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch die jeweiligen Follower dazu passt, sehr hoch. Zusätzlich weiß man ungefähr, wie viele Menschen man erreicht (Follower & Likes des Influencers) und das für einen kleineren Geldbetrag oder ein geschenktes Produkt. 

#5 Visueller Minimalismus

Instagram ist für Smartphones konzipiert und nimmt, sobald die App geöffnet wird, 100% der Aufmerksamkeit der Nutzer ein. Im Newsfeed der App liegt der Fokus auf dem Visuellen, die Texte unter den Bildern werden nach 87 Zeichen mit “mehr” abgeschnitten.

Durch dieses minimalistische Design wird der Nutzer viel weniger abgelenkt, als an einem Desktop-PC, wo mehrere Tabs gleichzeitig geöffnet sind und nach Aufmerksamkeit schreien.

Das ist gleichzeitig eine Herausforderung und Chance. Anstatt simple Produktbilder zu posten und auf Konversionen zu hoffen, sollten die Produkte in Aktion gezeigt werden, wie Kunden sie nutzen/tragen oder wie das Produkt das Leben des Kunden verbessern kann.

Fazit: Instagram ist ein Muss! Via Storytelling und spannenden Fotos können Online-Händler neue, loyale Kunden gewinnen und den Umsatz erhöhen.
Wenn Händler ihre Follower nicht zuspammen oder mit langweiligen Fotos nerven, kann sich der Instagram-Account zu einer stetigen Umsatzquelle entwickeln, die dem Online-Shop stetig neue Kunden beschert.

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Studie der TU Ilmenau: Deutsche Hochschulen häufig von Krisen betroffen

Nach einer Studie der Technischen Universität Ilmenau sind deutsche Hochschulen häufig von Krisen betroffen, aber wenig auf Krisenkommunikation vorbereitet, also darauf, wie sie im Krisenfall kommunikativ reagieren sollen. Nach der Online-Befragung des Fachgebiets Public Relations und Technikkommunikation der TU Ilmenau gaben die Universitäten und Fachhochschulen mehrheitlich an, schon mindestens eine ernsthafte Krise an ihrer Hochschule erlebt zu haben. Vorbereitung auf Kommunikation im Ernstfall spielt an den meisten Hochschulen aber noch eine untergeordnete Rolle.

Plagiatskandale, Refinanzierungskrisen oder Flutkatastrophen haben in den vergangenen Jahren wiederholt gezeigt, dass deutsche Hochschulen mit ernsten Krisen rechnen müssen, die auch ihren Ruf und ihre Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit gefährden. Die tragischen Amokläufe an US-amerikanischen Universitäten haben zudem verdeutlicht, mit welchen Gefahren im schlimmsten Fall zu rechnen ist. Um Menschen und den Ruf der Hochschulen zu schützen, spielt in solchen Situationen professionelle Krisenkommunikation eine entscheidende Rolle. Eine soeben erschienene Studie des Fachgebiets Public Relations und Technikkommunikation der TU Ilmenau hat daher untersucht, wie leitende Kommunikationsverantwortliche an deutschen Hochschulen die Krisengefährdung einschätzen und wie gut sie glauben, auf die Kommunikation im Ernstfall vorbereitet zu sein.

Weit über drei Viertel, 79 Prozent, der befragten Kommunikationsverantwortlichen gaben an, schon eine ernsthafte Krise an ihrer Hochschule erlebt zu haben. In den meisten Fällen handelte es sich um Fälle kritischer Medienberichterstattung und das Fehlverhalten von Mitarbeitern oder Studenten. Gewalttaten, Plagiatsvorwürfe und gesundheitliche Risiken wurden von jeweils einem Viertel der Befragten genannt. Umwelt- und Naturkatastrophen, sinkende Studentenzahlen und Finanzprobleme wurden von jeweils 10 bis 15 Prozent der Kommunikationsverantwortlichen angegeben.

Obwohl Krisen also offenbar zum Alltag deutscher Hochschulen gehören, spielt die Vorbereitung auf Krisenkommunikation im Ernstfall noch eine untergeordnete Rolle. Wichtige Instrumente zur Vorbereitung wie Krisentrainings, Medientrainings oder auch Richtlinien für den Umgang mit Social Media in Krisen werden mehrheitlich wenig oder überhaupt nicht umgesetzt. Etwas häufiger ist der Einsatz von Krisenplänen und Krisenteams. Nach der Studie tun Hochschulen mit eher flachen Hierarchien und partizipativen Strukturen in der Zusammenarbeit zwischen Universitätsleitung, Gremien und Mitarbeitern auch mehr dafür, Krisen zu verhindern oder sich auf Krisenkommunikation vorzubereiten. Das gilt auch für Hochschulen, in denen Krisenkommunikation klar in der Verantwortung der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit beziehungsweise des Pressesprechers liegt, statt dezentral in der Verantwortung von Fakultäten oder Abteilungen. Die Autoren der Studie, Dr. Andreas Schwarz, Leiter des Fachgebiets Public Relations und Technikkommunikation der TU Ilmenau, und Johanna Büker von der PR-Agentur Dako PR sehen Nachholbedarf: „Künftig benötigen wir dringend mehr Forschung zur Praxis der Krisenkommunikation an deutschen Hochschulen, um diese weiter zu professionalisieren“.

Die Online-Befragung wurde im Februar 2017 durchgeführt und richtete sich an die leitenden Kommunikationsverantwortlichen der Hochschulen in Deutschland. An der Befragung nahmen 67 der 399 deutschen Hochschulen teil. Die Ergebnisse wurden im September 2018 im Sammelwerk „Forschungsfeld Hochschulkommunikation“ von Birte Fähnrich, Julia Metag, Senja Post, und Mike S. Schäfer (Herausgeber) im Springer VS-Verlag veröffentlicht: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-658-22409-7#about

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CollectDirect: Internationaler Paketversand zum bestmöglichen Preis-Leistungsverhältnis

Als erster Schweizer Online-Versandanbieter verknüpft das junge Unternehmen die Dienstleistungen bestes Angebot, bequeme Abholung und weltweite Zustellung miteinander. Die Abwicklung erfolgt unter www.collect-direct.com. Der Nutzer kann Preis und Versandart selbst wählen und so die für sich passenden Konditionen zusammenstellen. Eine Sendungsverfolgung wird selbstverständlich dazu eingerichtet. „Unsere Kernkompetenz ist, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis innerhalb eines weltweiten Transportnetzwerkes anzubieten“, erklärt Ramón Kluge, einer der beiden Gründer von CollectDirect. Im Fokus steht dabei, die schnellstmögliche und zuverlässige Abholung und Zustellung für Im- und Exportsendungen zu gewährleisten, um Auftraggebern und Adressaten Zeit zu ersparen.

Der Versand von Produkten oder Ersatzteilen zählt in jedem Industrieland zu den größten Wirtschaftsbereichen und wächst stetig. 2017 beförderte allein die Schweizerische Post rund 129 Millionen Pakete, sieben Millionen mehr als noch im Vorjahr. Versandhandel und Produktionsabläufe wären ohne Zustellung von Waren nicht möglich, Paketdienste nähern sich mit ihren Angeboten daher immer weiter Overnight-Kurieren und vor allem dem Kundenwunsch an. „Unsere Idee ist, das Ganze zu bündeln und sowohl Unternehmen als auch Privatleuten das Leben damit zu erleichtern“, ergänzt R. Kluge. Bisher bietet CollectDirect den nationalen Paketversand sowie weltweite Import-/Export-Sendungen für Schweizer und Liechtensteiner an. Demnächst soll die Versanddienstleistung auch für Europäer verfügbar sein, dann profitiert auch Deutschland von einer flächendeckenden Abwicklung durch CollectDirect in ganz Europa. Ein komplexes Vorhaben, denn fast jedes Land hat beim Paketversand eigene Ein- und Ausfuhrbestimmungen und Zollvorschriften. Die sind CollectDirect vertraut, schließlich soll jede Sendung fristgemäß ihren Zielort erreichen. Aktuell wird das Angebot bereits gut angenommen, die nächsten Ziele seien bereits gesteckt, verrät Ramón Kluge: „Irgendwann möchten wir als zusätzlichen Service für unsere Kunden Speditionen in unser Versand-Boot dazu holen.“

CollectDirect ein Service der CarrySwiss

Mit CollectDirect haben die Firmeninhaber ein weltweites Transportnetzwerk geschaffen, das dem Nutzer die Möglichkeit gibt, mit nur wenigen Schritten den günstigsten und schnellsten Versand-Dienstleister zu ermitteln.

Sie gründeten im Jahre 2012 im schweizerischen Zug die Firma „CarrySwiss Ramón Kluge & Zoltan Surina“. Später zogen sie mit ihrem Unternehmen nach Tägerwilen im Kanton Thurgau, wo sich bis heute der Hauptsitz befindet.

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Löst die E-Mail den Brief ab?

Der Computer und das papierlose Büro und das Internet, das die Zeitung ersetzt. Hatten Sie diese Befürchtungen auch? In den Anfängen konnte ja keiner ahnen, dass wir statt weniger tatsächlich mehr Papier verbrauchen würden. Und wenn die Auflagenzahlen der Tageszeitungen zurückgehen, hat das immer auch andere Gründe. Aber wie sieht es mittlerweile mit dem guten alten Brief aus?

Wesentlich mehr elektronische als klassische Briefe

Im letzten Jahr (2017) hat allein die Deutsche Post 18,5 Milliarden Briefe befördert, das sind 500 Millionen weniger als noch 2015, aber immerhin 1 Milliarde mehr als 2008.  Demgegenüber sind 2017 in Deutschland etwa 771 Milliarden E-Mails versendet worden, Spam-Mails nicht mitgerechnet. 2008 lag die Zahl noch bei gut 217 Milliarden. Eine rasante Entwicklung, wenn man bedenkt, dass die erste E-Mail in Deutschland erst 1984 empfangen wurde. Mittlerweile nutzen über 80 Prozent der Deutschen das Internet zum Verschicken von elektronischer Post und damit liegen wir 12 Prozent über dem EU-Durchschnitt.

Die Schätzungen gehen dahin, dass sowohl die Zahl der Nutzer als auch die Menge der E-Mails weiter steigen werden und schon bis Ende 2018 mehr als ein Viertel der Weltbevölkerung seine E-Mails über ein mobiles Endgerät abrufen wird.

Trotz Bundestrojaner und NSA werden in Deutschland derzeit nur zirka 15 Prozent der E-Mails verschlüsselt. Wer weiß, vielleicht zieht man ja mit der Verschlüsselung nur die Aufmerksamkeit der Datensammler auf seine elektronische Post?  (Quelle für die Zahlen: Statista 2018)

Datenschutz spricht für den Brief

Der klassische Brief hat den Nachteil, dass er mehr kostet und es mehr Zeit braucht- meist ein bis zwei Tage -, bis er beim Empfänger ankommt. Das kommt uns heute manchmal unendlich lange vor, weil wir uns an die sekundenschnelle Übertragung der E-Mail gewöhnt haben. Der Vorteil des Briefes ist jedoch: Er wird (meist) sorgfältiger geschrieben, die Anlagen liegen gleich bei und er hat immer noch einen offizielleren Charakter, auch wenn man die E-Mail mit elektronischer Signatur auch als offiziellen Geschäftsbrief nutzen kann. Und nicht zu unterschätzen ist, dass der Inhalt eines klassischen Briefes viel besser vor fremden Augen geschützt ist, als das bei der öffentlich einsehbaren E-Mail der Fall ist.

Bei einem Volumen von 18 bis 20 Milliarden verschickten Briefen müssen wir uns um die Arterhaltung aus meiner Sicht keine Sorgen machen. Was ich jedem Unternehmen ans Herz legen kann, ist, seine Briefe so zu gestalten und zu formulieren, dass der Empfänger im positiven Sinn weiß, mit wem er es zu tun hat und sich auf die Zusammenarbeit freut.

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Mitarbeiter/in für unser Development Team gesucht

Die ILT Solutions GmbH steht für strategische Entwicklung, Produktion, Durchführung, Zertifizierung und Evaluierung von professionellen, multimedialen Lernlösungen. Dies beinhaltet eine eingehende Beratung und Analyse, die Integration von Live-Schulungen, Workshops, kooperative Lernmedien und Testszenarien. Zu unseren Kunden zählen renommierte Unternehmen und Institutionen innerhalb Europas. Damit gehört die ILT Solutions GmbH zu den führenden Anbietern auf dem deutschen Markt, wenn es um die Weiterbildung von Mitarbeitern geht.

Für unseren Standort Köln suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt Verstärkung für unser Blended Learning Team.

Was wir Ihnen bieten:

Interessante, herausfordernde Tätigkeiten
Großer Gestaltungsspielraum in einem jungen, kreativen Team
Lukratives Gehalt
Flache Hierarchien
Schnelle Entscheidungswege

Ihre Tätigkeiten:

Setzen Sie im Team komplette Bildungskonzepte bei unseren namhaften Kunden um und entwickeln Sie Blended Learning Maßnahmen, die den Bildungserfolg garantieren.
Entwickeln Sie multimediale Lernprogramme, Trainingsunterlagen etc. mit einer großen Anzahl von interaktiven modernen Tools.
Betreuen Sie selbstständig die Lerner unserer Kunden und helfen Sie ihnen zum Erfolg auf Ihrem Lernweg.

Unsere Fragen an Sie:

Haben Sie ein Auge für gutes Design und können mit modernen Grafik-Programmen umgehen?
Ist der Management-Aspekt eines Lernmanagementsystems für Sie kein Neuland?
Sind Sie bereit, kreative Projekte für unsere Kunden umzusetzen und dabei flexibel auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen?
Arbeiten Sie gerne in kleinen Teams und bringen Ihre Ideen und Vorstellungen ein, um ein optimales Projektergebnis zu erreichen?
Scheuen Sie keine Herausforderungen und sind Sie bereit, neue Dinge auszuprobieren und sich zu verbessern?
Haben Sie gute Kenntnisse im Umgang mit

Autorentools,
MS Office,
Adobe Photoshop?

Haben Sie gute Antworten auf diese Fragen? Dann passen Sie in unser Team!

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, zögern Sie nicht uns Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen zuzusenden:

Per E-Mail:
tilke@ilt-solutions.de

Per Post:
ILT Solutions GmbH

Herr Martin Tilke
Clevischer Ring 121 b
51063 Köln

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EN Storage GmbH: Anleger werden zur Kasse gebeten, Insolvenzverwalter fordert Zahlungen zurück

Derzeit wird in Stuttgart das Strafverfahren gegen die beiden geschäftsführenden Gesellschafter sowie die Steuerberaterin der EN Storage GmbH verhandelt. Parallel hierzu haben die ersten Anleger vom Insolvenzverwalter Dr. Holger Leichtle Post erhalten. Diese Schreiben enthalten keine guten Nachrichten für die früheren Investoren und jetzigen Insolvenzgläubiger. Zahlungen, welche die EN Storage GmbH in den letzten vier Jahren vor dem Insolvenzantrag an die Anleger leistete, werden nun vom Insolvenzverwalter zurückgefordert.

Was fordert der Insolvenzverwalter?

Hintergrund für die Rückforderungen von Insolvenzverwalter Leichtle ist die Insolvenzanfechtung. Den Rückforderungsanspruch stützt er u.a. darauf, dass die Insolvenzschuldnerin ein „Schneeballsystem“ betrieben habe und es damit keinen Rechtsgrund für die an die Anleger geflossenen Zahlungen gab.

Zwar hat der Bundesgerichtshof bei der Auszahlung von Scheingewinnen und Schneeballsystemen schon häufig gegen den Anleger entschieden. Im Einzelfall bestehen aber gute Chancen, den Anspruch ganz oder zumindest teilweise abzuwehren. Insolvenzverwalter übersehen oft wichtige Details bei der Anwendung des hier maßgeblichen § 134 der Insolvenzordnung (InsO). Fraglich ist schon, ob die Zahlungen der späteren Insolvenzschuldnerin auf Gewinne und die geleistete Einlage erfolgten. Hier steckt der Teufel im Detail.

Bislang haben nur einige Anleger einen solchen Brief erhalten, da nach Angaben des Insolvenzverwalters bislang nicht in allen Fällen der Sachverhalt ausermittelt sei und zunächst „Musterprozesse“ geführt werden sollen, was der Gläubigerausschuss beschlossen habe. Den betroffenen Anlegern wurde eine im Verhältnis zu den Rückforderungsbeträgen vergleichsweise kurze Frist, innerhalb derer sie den Betrag zahlen sollen, gesetzt. Zur Begründung des Rückforderungsanspruchs verweist der Insolvenzverwalter auf den mitverschickten Klageentwurf, womit den Anlegern klar vor Augen geführt werden soll, dass ein Prozess droht, wenn sie den Betrag nicht zahlen.

Dass der Insolvenzverwalter dahingehende Ansprüche versuchen wird durchzusetzen, hat Rechtsanwalt Sascha Borowski von Buchalik Brömmekamp schon zu Beginn des Verfahrens prognostiziert.

Insbesondere Anleger, die mit der EN Storage GmbH sogenannte Kauf- und Überlassungsverträge schlossen, müssen mit einer Inanspruchnahme durch den Verwalter rechnen. Die vom Insolvenzverwalter geltend gemachten Ansprüche verjähren erst mit Ablauf des Jahres 2020.

Was können Anleger tun?

Anleger, die solche Schreiben erhalten, sollten diese Aufforderungen weder unterschätzen noch ignorieren. Vielmehr sollten die betroffenen Investoren sich von Insolvenzanfechtungs- sowie Bank- und Kapitalmarktrechtsspezialisten beraten lassen, bevor sie dem Insolvenzverwalter antworten. Auch der ungeprüfte Ausgleich des Forderungsbetrages stellt keine Alternative für den Anleger dar.

Als erstes sollte geprüft werden, ob der zurückgeforderte Betrag tatsächlich ausgezahlt wurde. Dies wird zwar regemäßig der Fall sein, eine dahingehende Prüfung der Investoren sollte gleichwohl erfolgen, um Fehler des Verwalters aufzudecken. In einem zweiten Schritt ist zu prüfen, ob ein anfechtbarer Anspruch überhaupt besteht. Sollte auch dies der Fall sein, stellt sich die Frage, ob die Anleger möglicherwiese entreichert sind. Ein juristischer Laie kann dies aber nicht beurteilen, da hierzu die Auswertung der Rechtsprechung der letzten Jahre zwingend erforderlich ist.

Versuche der geschädigten Investoren den Fall der Entreicherung gegenüber dem Verwalter selbst darzulegen, scheitern regelmäßig. Eine sinnvolle und erfolgsversprechende Verteidigung in späteren Prozessen ist für den Anwalt dann kaum noch möglich. Allein die Aussage, dass man das Geld nicht mehr habe oder sich entreichert fühle, reicht für die Verteidigung nicht aus.

Auch Anleger, die vom Insolvenzverwalter bisher nicht in Anspruch genommen wurden, sollten sich schon jetzt anwaltlich beraten lassen, um auf die Inanspruchnahme vorbereitet zu sein. Bereits jetzt steht fest, dass die Rückforderung durch den Verwalter jederzeit droht und dann aufgrund der kurz gesetzten Frist des Verwalters nur wenig Zeit verbleibt, um eine Entreicherung zu prüfen, eine Deckungsanfrage bei der Rechtsschutzversicherung zu stellen etc.

Ebenso wenig können sich Anleger auf die Reform der Insolvenzanfechtung, die im vergangenen Jahr in Kraft trat, verlassen. Sie verbessert zwar die Chancen für die Gläubiger, allerdings gilt das neue Recht nur für Insolvenzverfahren, die ab dem 5. April 2017 eröffnet wurden.

Weitere Informationen erhalten Anleger zum Fall En Storage sowie zu Kapitalanalgen in der Krise unter https://www.kapitalanlagen-krise.de/. Die Seite https://www.insolvenzanfechtung-buchalik.de/ informiert über die Rechte von Gläubigern im Rahmen der Insolvenzanfechtung

Über EN Storage

Die EN Storage hatte Ende Februar 2017 Insolvenz angemeldet. Nach der Antragstellung erklärte Insolvenzverwalter Leichtle, dass ein Großteil des ausgewiesenen Geschäfts nicht existieren würde und die Gelder der Anleger nicht in die versprochene Infrastruktur investiert wurden.  EN Storage hatte als Geschäftsmodell angegeben, die unternehmenseigene IT-Infrastruktur zur Datenspeicherung anderen Unternehmen bereitzustellen. Für den Aufbau der Infrastruktur sammelte EN Storage bei mehr als 2000 Anlegern Gelder ein. Der Mindesteinsatz betrug 1000 Euro. Der Schaden soll rund 95 Millionen Euro betragen.

Über Buchalik Brömmekamp

Seit über zehn Jahren vertritt Rechtsanwalt Sascha Borowski (Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht) von der Kanzlei Buchalik Brömmekamp erfolgreich Investoren sowohl bei der Abwehr von Forderungen durch den Insolvenzverwalter, als auch bei der Durchsetzung von Ansprüchen geschädigter Investoren.

Die Kanzlei Buchalik Brömmekamp zählt zu den markführenden Insolvenz- und Sanierungsberatern und wurde vielfach, so u.a. vom FOCUS zur TOP Wirtschaftskanzlei im Bereich Insolvenz & Sanierung ausgezeichnet.

Besuchen Sie uns auch unter: https://www.kapitalanlagen-krise.de/ oder https://www.insolvenzanfechtung-buchalik.de/

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Reibungslose Paketverteilung im Unternehmen dank der neuen COSYS Smartphone App

Smarte Technologien und einfache, mobile Anwendungen ohne aufwändige Installationen, die sowohl für Effizienz sorgen, als auch die Fehleranfälligkeit und den händischen Aufwand um ein vielfaches verringern, erfreuen sich in immer mehr Unternehmen großer Beliebtheit.

So auch – und gerade zu Zeiten des Paketbooms, der hohes Paketaufkommen mit sich bringt– die neue COSYS Cloud Paket Management App, die ab sofort im Playstore erhältlich ist.

Die Paket Management App COSYS Haupostverteilung Cloud ist eine branchenübergreifend einsetzbare App, die alle Basisprozesse der Paketverteilung und Paketlogistik bei der Hauspostverbringung abdeckt.

Durch Erfassung von Paket-Barcodes mithilfe der Smartphone Kamera und einem benutzerfreundlichen Design, welches für die intuitive Bedienung optimiert ist, sind auch Einsteiger in der Lage schnell und einfach Pakete zu erfassen und zuzuordnen. Egal ob Sie die App auf einem Smartphone, Tablet oder einem professionellen Datenerfassungsgerät mit Barcode-Scanner einsetzen.

Mit der COSYS Cloud Paket Management App fällt es Ihnen einfacher denn je, Pakete in Ihrem Unternehmen zu erfassen und dem richtigen Empfänger zuzuordnen (Modul: Paketannahme KEP). Die Pakete können im Anschluss entweder selbst abgeholt (Modul: Selbstabholung) oder durch eine interne Auslieferung beispielweise an den Arbeitsplatz oder in die Abteilung des Empfängers geliefert werden (Modul: Auslieferung). Den Empfang der Pakete bestätigt der Empfänger durch seine Unterschrift. Besonderheiten wie Beschädigungen am Paket können Sie problemlos über das Foto-Feature erfassen und Markierungen vornehmen.

Die erfassten Daten werden zur Nachbearbeitung an ein browserbasiertes Cloud Backend COSYS WebDesk übermittelt. Somit haben Sie die Möglichkeit Daten zentral zu sammeln und einzusehen. Ebenfalls haben Sie die Möglichkeit, Stammdaten in das Cloud Backend zu importieren und diese zu verwalten. Sie können selbst wählen, welche Daten Sie für den Export verwenden möchten. Es stehen Ihnen dabei diverse Exportformate wie z. B. PDF, XML, CSV, TXT oder Excel zur Verfügung.

Informieren Sie sich noch heute und testen Sie unverbindlich mit der neuen Paket Management App „COSYS Haupostverteilung Cloud“!

HIER geht es zur App im Playstore:
https://play.google.com/store/apps/details?id=cosys.cloud.demo.parcelinhouse

Weitere Infos zum Thema Paketverteilung im Unternehmen (Hauspostverteilung) erhalten Sie auch unter: https://www.cosys.de/…

Umfassendes zum Thema COSYS Paket Management erfahren Sie unter: https://www.cosys.de/…

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Eine Lösung kommt selten allein!

Sie haben eine interne Paketlogistik und möchten die Prozesse der Hauspostverteilung digitalisieren und optimieren?!

Durch die stetig steigenden Zahlen der täglichen Lieferungen an Paketen – bedingt durch den Boom des Online-Handels – reichen händisch geführte Papierlisten oder zum Teil lückenhaft gepflegte Excel Tabellen in der heuten Zeit schlicht und ergreifend nicht mehr aus.
Zu hoch die Fehleranfälligkeit und zu groß ist die Gefahr, dass Pakete nicht richtig dokumentiert werden, fälschlicherweise angenommen oder gar verschwinden, weil die Nachvollziehbarkeit nicht ausreichend gewährleistet werden kann.

Um die Hauspostverteilung sowie die interne Paketlogistik zu optimieren, hat COSYS eine Komplettlösung, bestehend aus MDE-Software für die Erfassung der Pakete mit dem Smartphone oder einem mobilen Barcodescanner und der Nachverarbeitungssoftware COSYS WebDesk, entwickelt – von der Annahme bis zur Auslieferung oder Selbstabholung der Pakte durch die Mitarbeiter können sämtliche Pakete erfasst und zugeordnet werden.

Über den COSYS WebDesk können alle erfassten Pakete mit aktuellen Status sowie hinterlegten Detailinformationen, Fotos sowie Unterschriften eingesehen und verwaltet werden. Auch können Sie Stammdaten pflegen und Reports generieren.

COSYS hält die COSYS Paket Management Softwarelösung in verschiedenen Ausführungen, für verschiedene Unternehmensgrößen bereit.

Und damit auch Sie immer die passende Software haben, gehen wir individuell auf Ihre Prozesse und Bedürfnisse ein und passen unsere Software kundenspezifisch und branchenübergreifend für Sie an.

Sie kümmern sich auch um die Verwaltung von Schlüsseln?!
Eine Lösung kommt selten allein!

Unsere Lösungen sind stets modular aufgebaut, sodass diese jederzeit um weitere Prozesse und Funktionen erweitert werden können.

Beispielweise ist die Verwaltung der Aus- und Rückgaben von Schlüsseln, die einer Vielzahl von Personen beispielweise den Zutritt zu Gebäudeteilen, Wohnungen, einzelnen Räumlichkeiten oder Zimmern ermöglichen, ist eine zentrale Aufgabe des Schlüsselmanagements / der Schlüsselverwaltung, die oft vom Empfang mit getätigt werden.

Ein exaktes Schlüsselprotokoll mit einer lückenlosen Dokumentation aller Schlüsselbewegungen, ist hierbei unerlässlich. Nicht zuletzt haben verschiedene Personen und Personengruppen unterschiedliche Zugangsberechtigungen.

Mit der Schlüsselverwaltungssoftware „COSYS Schlüsselmanagement“ und innovativer Barcode-Technologie digitalisieren Sie Ihre Arbeits- und Verwaltungsprozesse des Schlüsselmanagements. Mit „COSYS Schlüsselmanagement“ können Sie sich endlich von mühselig geführte handschriftliche Listen und unübersichtliche Excel-Tabellen verabschieden und sich mit innovativer COSYS Software und Hardware (wie Smartphones, Tablets oder professionelle Handhelds) auf den neusten Stand bringen.

 „COSYS Schlüsselmanagement“ ist die ideale Lösung für Haus-/Objektverwalter, Immobilienmakler, Gebäudemanager, Facility Manager, Sicherheitsdienste, Concierge-Services, Pförtner, Autohäuser und -vermietungen, Stadtwerke sowie viele weitere und die ideale Erweiterungsoption zur COSYS Paket Paketmanagement Lösung.

Weitere Infos zum Paket Management erhalten Sie unter:
https://www.cosys.de/paket-management

Informieren Sie sich noch heute zum COSYS Schlüsselmanagement unter:
https://www.cosys.de/schluessel-management

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Immobilienmakler in Villingen Schwenningen im digitalen Zeitalter

Als erfolgreiche, kundenorientierte Makler in Villingen-Schwenningen versuchen wir, die Kluft zwischen Heute und Damals zu schließen. Im Spagat zwischen hochauflösenden Fotos, virtuellen 360 Grad-Touren und nahezu endlosen Möglichkeiten, Immobilien darstellen zu können.

Ein interessanter Aspekt ist dabei auch der finanzielle Faktor. Dieser verändert sich mit dem Fortschritt der Digitalisierung erheblich. Anfang des 21. Jahrhunderts stand uns als Immobilienmakler in Villingen-Schwenningen ein persönlicher Vertreter der ersten Online-Vermarktungsportale zur Verfügung. Hier wurde noch überwiegend offline gearbeitet. Heute kommen wir als moderne Immobilienmakler um kostspielige Onlineportale, Programme und Newsletter-Tools nicht mehr herum.

Darüber hinaus nutzen Makler von Heute neben professionellen Kameras mit etlichen Objektiven leistungsfähige Software zur Bildbearbeitung. Schließlich müssen die ästhetischen Ansprüche der Sozialen Medien in Sachen Bilddarstellung erfüllt werden. Hip, leicht überlichtet und mit einem Hashtag versehen muss es sein. Alles erhebliche Kostenfaktoren.

Moderne Makler auf digitalen Pfaden mit persönlichem Touch
Für uns als langjährige Immobilienmakler in Villingen-Schwenningen ist die digitale Präsenz wichtiger denn je. Was damals der persönliche Besuch im lokalen Maklerbüro war, ist heute der kurze Blick ins Onlineportal. Das Exposé, der Grundriss, der Grundbucheintrag und die Gebäudeversicherung als PDF sind eine Selbstverständlichkeit. Der digitale Fluss an Unterlagen erleichtert vieles. Wo früher der Standkopierer auf Hochtouren lief und Dokumente per Post verschickt wurden, sind Unterlagen heute in Sekunden bei Bankberatern, Notaren und Kunden. Dennoch bedeutet die wachsende Datenflut oft einen enormen Zeitaufwand.

Während die virtuelle Realität immer weiter fortschreitet, besinnen sich aktuell viele Immobilienmakler wie wir wieder auf ihre Wurzeln. Bei Sonnenschein und frischer Luft besichtigen wir die Vorgärten vieler Wohnungs- und Hauseigentümer in und um Villingen-Schwenningen. Wie in der guten alten Zeit. Denn meist ist der persönliche Eindruck von einer Immobilie immer noch wertvoller als Daten, Fotos und Social Media Likes. Und nur über die persönliche Verbindung zu Käufern und Verkäufern lassen sich Wohnungen, Häuser oder Grundstücke wirklich erfolgreich verkaufen.  

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