Umsatz- und Ertragssteuern für BHKW- und PV-Anlagen

Neben den gesetzlichen Rahmenbedingungen wie z. B. dem KWK-Gesetz oder dem EEG spielen die steuerlichen Rahmenbedingungen eine entscheidende Rolle für einen wirtschaftlichen Anlagenbetrieb. Diese spielen insbesondere in der Wohnungswirtschaft und modernen Mieterstromkonzepten eine wichtige Rolle.

Aufgrund zahlreicher Anfragen bieten BHKW-Consult und das BHKW-Infozentrum am 11. September 2018 ein ganztägiges Intensivseminar zu allen umsatz- und ertragssteuerlich relevanten Themen einer Eigen- und Mieterstromversorgung mittels BHKW-Anlage oder PV-Anlage an.

Einmaliges Seminar in 2018

In diesem außergewöhnlichen Intensivseminar werden alle relevanten Regelungen der Umsatzsteuer sowie der Ertragssteuern (Gewerbe- und Einkommenssteuer) für Betreiber von BHKW-Anlagen sowie PV-Anlagen von zwei Steuerexperten praxisnah erläutert.
Dabei wird jeweils auch herausgearbeitet, welche Schwellenwerte existieren und wann sich ggf. eine vereinfachte Abwicklung wie die Kleinunternehmerregelung lohnen.

Spezielle Themen wie die „gewerbliche Infizierung“ sowie aktuelle Entscheidungen wie z. B. die verwaltungsrechtliche Änderung der Abschreibungszeit für KWK-Anlagen werden im Rahmen der Vorträge behandelt.

Die Teilnehmeranzahl bei Intensivseminaren ist auf 20 Personen begrenzt, um ein vertiefendes Arbeiten gewährleisten zu können. Es wurde ausreichend Zeit eingeplant, um auf die Fragestellungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingehen zu können.

Das Intensivseminar „Umsatz- und Ertragssteuern für PV- und BHKW-Anlagenbetreiber“ findet am 11. September 2018 im Kongresshotel am Templiner See in Potsdam statt.

Referenten für dieses Intensivseminar sind Herr Bernhard Groth sowie Herr Christian Franke von der Sozietät Becker Büttner Held (BBH).

Weitere Seminare in Potsdam

Am 12. September 2018 findet in Potsdam das Intensivseminar „Energie- und Stromsteuergesetz für KWK-Anlagenbetreiber“ statt. Am 13. September 2018 wird das Seminar „Mieterstrom – BHKW- und PV-Einsatz in Mehrfamilienhäusern“ angeboten.

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Erstes Online-Studium in Sozialer Arbeit feiert 15. Geburtstag

Digitaliserung, E-Learning, Web Based Trainings, sind Stichworte, die aus heutiger Sicht ganz selbstverständlich zum Studium an Hochschulen gehören. Als der berufsbegleitende Fernstudiengang Bachelor of Arts: Soziale Arbeit (BASA-online) zum Sommersemester 2003 erstmals an den Start ging, nahm das Studienangebot in mehrfacher Hinsicht eine Vorreiterstellung ein: BASA-online war der deutschlandweit erste internetbasierte und online-betreute Studiengang in Sozialer Arbeit. Auch führte er als erstes zu einem international anerkannten Bachelor-Abschluss in Sozialer Arbeit und es war das erste grundständige Studienangebot dieser Fachrichtung. Jetzt feierte das Online-Studium sein 15-jähriges erfolgreiches Bestehen. Prof. Dr. Katy Dieckerhoff, die von Anfang an dabei war und den Studiengang jetzt leitet, lud zur „analogen“ Jubiläumsfeier ehemalige Lehrende und Studierende der ersten Studiengruppe an die Hochschule ein.

„Zu Beginn gab es gegenüber dem Blended Learning-Format große Einwände", berichtet Prof. Dr. Dr. h.c. Detlef Baum, damaliger Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz. Die Frage, ob ein Studium der Sozialen Arbeit überhaupt online durchführbar sei, habe die Profession bewegt, da die Soziale Arbeit besonders von menschlichen Beziehungen und Interaktionen geprägt sei. Auch er selbst habe Bedenken gehabt, rückblickend gab jedoch der Erfolg dem damals neuen Studienformal Recht, so Baum.

Professor Friedrich-Wilhelm Seibel, erster Studiengangsleiter war gleich von BASA-online überzeugt und hielt am innovativen Konzept fest, das konsequent auf die Nutzung der damals noch neuen Medien, insbesondere den Einsatz des Internets als Lehrmedium, setzte. Die Nachfrage nach den zulassungsbeschränkten Plätzen war von Beginn an enorm: Zum ersten Start haben sich über 100 Studieninteressierte beworben – später gab es zeitweise über 200 Bewerbungen.

Das Online-Angebot mit Präsenzphasen war vorallem für die Hochschulbildung von Frauen relevant: Es eröffnete für die im Bereich der Sozialen Arbeit tätigen Frauen eine gezielte Weiterqualifikation und verbesserte so auch insbesondere die Chancen eines Wiedereinstiegs nach einer Familienphase. Initiiert wurde der Studiengang BASA-online im Verbund der drei Hochschulen Koblenz, Fulda und Potsdam, organisatorisch unterstützt durch die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschule (ZFH)

Rückblickend ziehen sowohl Lehrende als auch ehemalige Studierende eine positive Bilanz: BASA-online hat allen Beteiligten einen beruflichen und persönlichen Gewinn gebracht. Studiengangsleiterin Dieckerhoff betont, dass der Studiengang für die Personalentwicklung im sozialen Bereich seitdem an Bedeutung gewonnen hat. Dies bestätigt Joachim Feldmann, Student der ersten Kohorte, dem sich nach dem Studium neue Perspektiven eröffneten. Heute ist er Leiter eines Jugendamts.

Heute erstreckt sich der BASA-Online Verbund über sieben Hochschulen und entwickelt das Studienangebot unter Berücksichtigung der bildungs-und berufspolitischen Anforderungen kontinuierlich weiter. Basierend auf dem erfolgreichen Studienkonzept, implementierte die Hochschule Koblenz im Jahr 2005 den konsekutiven Master-Studiengang Advanced Professional Studies (MAPS) in Sozialer Arbeit.

„Das Erfolgskonzept BASA-online war der Wegbereiter für weitere onlinebasierte Studienangebote“, resümierten Dieckerhoff und Seibel. Allein der Fachbereich Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz bietet derzeit fünf Bachelorstudiengänge und zwei Masterstudiengänge im Blendend-Learning-Format an.

Weitere Informationen zum Studiengang unter: https://basa-online.de/

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DATA-MINING-CUP 2018: Züricher Studenten sichern sich zwei Plätze auf dem Siegertreppchen

Das Gewinnerteam des diesjährigen DATA-MINING-CUP (kurz DMC) kommt von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich in der Schweiz. Die zwei Studenten des Teams setzten sich mit ihrer Absatz-Prognose für den Verkauf von Sportartikeln gegen 192 studentische Teams aus 47 Ländern durch. Dicht darauf folgt das Team der Uni Mannheim auf Platz 2. Das zweite Team der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich sicherte sich Platz 3. Zu den Top-Ten-Teams gehören Studenten aus Frankreich, Deutschland und der russischen Föderation von diesen Bildungseinrichtungen: Telecom ParisTech (Platz 4), Technische Universität Dortmund (Platz 5 und 6), Hochschule Anhalt (Platz 7 und 9), St Petersburg University (Platz 8) und Universität Potsdam – Hasso Plattner Institut (Platz 10).

Am 17. Mai endete der DMC 2018 nach sechs Wochen Bearbeitungszeit mit der Einreichungsfrist der Lösungen. Ziel in diesem Jahr war es, eine Absatz-Prognose für den Verkauf von Sportartikeln zu erstellen. Dafür standen für die Studenten historische Transaktionsdaten eines realen Onlineshops für Sportartikel bereit. Die Siegerehrung fand während der Abendveranstaltung des personalization & pricing summit am 26. Juni 2018 im nhow Berlin statt. Die besten drei Teams freuten sich neben den Awards über Preisgelder im Wert von 500 bis 2000 Euro. Das Event richtet sich an Händler und Branchenexperten und zeigt durch zahlreiche Fachvorträge, wie Händler durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz Prozesse optimieren und damit nachhaltig Wettbewerbsvorteile erzielen.

Die prudsys AG, führender Anbieter für KI-Technologien im Omnichannel-Handel, verbindet durch den DATA-MINING-CUP seit 19 Jahren erfolgreich Theorie und Praxis im Data Mining. Studenten aus aller Welt testen ihr theoretisches Know-how im Data Science an einer praxisrelevanten Aufgabe. Die Gewinnerteams des letzten Jahres kamen von der École polytechnique fédérale de Lausanne, der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich und der Southeast University in China.

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Den Weg für Zukunftskompetenzen ebnen: Programm für EduAction-Bildungsgipfel 2018 steht

Als Motor und Katalysator für innovative Bildungsformate und lebenslanges Lernen vereint der 2. EduAction-Bildungsgipfel am 25. und 26. Oktober 2018 in Mannheim erneut Vordenker aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Das Motto der nationalen Leitkonferenz unter Schirmherrschaft von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek lautet: "WeQ – more than IQ: Zukunftskompetenzen gemeinsam entwickeln".

OECD-Bildungsdirektor, PISA-Initiator und EduAction-Keyspeaker Andreas Schleicher: "Die Welt belohnt Menschen nicht mehr für ihr Wissen – Google weiß alles -, sondern für das, was sie mit ihrem Wissen anfangen können." Für den Zukunftsforscher und EduAction-Initiator Peter Spiegel ist das Vermitteln von Zukunftskompetenzen daher die große neue Schlüsselaufgabe jeglicher Bildung: "Zukunft gestalten hängt ganz von der Qualität der Zukunftskompetenzen ab, die wir bilden, die wir umsetzen und zu denen wir befähigen." Eine Bildungsreform in diesem Sinn kann, wie Andreas Schleicher formuliert, "nur dann gelingen, wenn die Lehrenden selbst zu den Eignern und Umsetzern werden". Dies ist das Ziel des EduAction-Bildungsgipfels 2018.

Hieraus ergeben sich für die Leitkonferenz vier zentrale Fragestellungen: Welche kreativen, sozialen, lebens- und umsetzungspraktischen Kompetenzen brauchen wir, um im Zeitalter der Vernetzung und Kollaboration agil, selbstwirksam und erfolgreich zu sein? Wie lernen wir diese Zukunftskompetenzen konkret? Vor welchen Herausforderungen stehen wir in Gesellschaft, Bildung und Arbeit? Und welche Kompetenzen benötigen wir zu deren Bewältigung?

Lehrende und Lernende, Bildungsforscher sowie Innovatoren und Praktiker aus Wirtschaft, Verbänden, Stiftungen und Kommunen werden beim EduAction-Bildungsgipfel ihre Ideen für die Bildungswelt des 21. Jahrhunderts skizzieren, neue Konzepte vorstellen und diese in interaktiven Formaten praxisorientiert weiterentwickeln. "Damit leistet der Bildungsgipfel einen Beitrag zur notwendigen Transformation im Bereich Bildung, um die Menschen besser vorzubereiten auf ihr Leben und Arbeiten in der Zukunft", so Projektleiter und Konzeptgeber Markus Gomer, Leiter des Fachbereichs "Bildung, Gesundheit, Arbeitsmarkt" der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH.

Seit heute ist das vollständige Programm abrufbar unter www.edu-action.de.

Hochkarätige Keynotes geben Impulse

Zum Auftakt des EduAction-Bildungsgipfels werden hochkarätige Redner die zentralen Fragestellungen aufgreifen und erste Antworten geben. So zeigt Andreas Schleicher globale Trends und epochale Umbrüche in Bildung und Fortbildung auf. Roman R. Rüdiger (Education Y) spricht über Anforderungsprofile in einer Welt, die geprägt ist von Unsicherheit und Komplexität. Manuel J. Hartung, Herausgeber von "ZEIT Campus", hält ein Plädoyer für radikale Ideen bei der notwendigen Bildungswende. Michael Meister, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, erklärt, was die Politik für den Durchbruch zur Kompetenzbildung tut.

"Schule läuft im Moment noch komplett anders als das wirkliche Leben: In der Schule sitzen die Schüler und füllen Arbeitsblätter aus. Im 21. Jahrhundert sind mehr Kompetenzen gefragt wie Innovation, Kreativität, Begeisterung und Handlungsfähigkeit", sagt die bekannte Bildungsinnovatorin und EduAction-Referentin Margret Rasfeld und entwickelt über verschiedene Formate zusammen mit den Teilnehmern neue Perspektiven. Zu den weiteren Top-Referenten zählen u.a. Hirnforscher Gerald Hüther, Kompetenz-Coach Wilfried Schley sowie aus der Wirtschaft Rainer Dulger.

Interaktive Formate vertiefen die Themen

Die Auftakt-Impulse und Leitfragen des EduAction-Bildungsgipfels werden an beiden Konferenz-Tagen zudem in zahlreichen interaktiven Formaten gemeinsam vertieft. "Echte Innovationen werden heute nur noch im kollaborativen Modus entwickelt", sagt EduAction-Referent Ulrich Weinberg, Vorstand der "WeQ Foundation" und Leiter der HPI School of Design Thinking (Potsdam). Auf dem Programm finden sich dementsprechend rund 90 Impulse, Workshops, Best-Practices, Pitch-Studios, Kurse und Bar Camps zu Themen wie "Von Digital-Skills zu Future Skills", "Gute Schulen für das 21. Jahrhundert", "Vom Wissensvermittler zum Talentmanager", "Lernen 4.0" oder "Agiles Arbeiten und Lernen in Organisationen". Schulen berichten u.a. von ihren Erfahrungen mit außerschulischen Kooperationen oder innovativen Lehrerarbeitsplätzen. Unternehmen erfahren u.a., wie sich der Wissenstransfer durch IT-Lösungen verbessern lässt oder welche Talente es für die erfolgreiche digitale Transformation braucht. Die HPI School of Design Thinking bietet an beiden Tagen Design Thinking an, etwa zur Frage "Was heißt digitales Lernen für die Schule".

Bildungsakteure aus allen Bereichen angesprochen

Mit seinem umfassenden und ganzheitlichen Ansatz richtet sich der EduAction-Bildungsgipfel an Akteure aus allen gesellschaftlichen Bereichen – angefangen bei klassischen Bildungseinrichtungen wie Kitas, Schulen und Hochschulen bis hin zu Unternehmen und Institutionen der Erwachsenenbildung. Tickets sind in drei Kategorien zwischen 99 und 199 Euro unter www.edu-action.de erhältlich.

Zum EduAction-Bildungsgipfel

Der EduAction-Bildungsgipfel versteht sich als Impulsgeber, Motor und Katalysator zur Zukunft der Bildung. Bei der Leitkonferenz diskutieren Experten aus allen gesellschaftlichen Bereichen im zweijährigen Turnus die wichtigsten Themen und Trends der (deutschen) Bildungslandschaft. Durch seinen interdisziplinären Ansatz und durch die Einbindung von Lernenden, Lehrenden, Bildungsforschern, Bildungsvordenkern sowie Praktikern aus Unternehmen, Verbänden, Stiftungen und Kommunen leistet der EduAction-Bildungsgipfel einen wichtigen Beitrag zum Transfer von Bildungsinnovationen aus der Theorie in den Alltag von Bildungseinrichtungen und Unternehmen. Veranstalter des EduAction-Bildungsgipfels ist die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH (Mannheim). Konzeption und Programmerstellung verantworten gemeinsam der Think-and-Do-Tank WeQ Institute (Berlin) und die Regionalentwicklungsgesellschaft.

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BHKW-Planerseminare – Aktuelles Fachwissen und tolles Ambiente

In wenigen Tagen wird die neue VDI-Richtlinie 3985 "Grundsätze für Planung, Ausführung und Abnahme von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen mit Verbrennungskraftmaschinen" veröffentlicht. Am 6./7. Juni 2018 werden die Inhalte der neuen VDI-Richtlinie bereits im Rahmen des BHKW-Grundlagenseminars thematisiert.

Strukturiert vom BHKW-Basiswissen ins Detail
Das zweitägige BHKW-Grundlagenseminar beginnt mit einer Übersicht über den derzeitigen Heizungsmarkt und die Energiewende. Anschließend werden die grundsätzlichen Aspekte einer Heizungshydraulik aufgezeigt. Das Themenfeld „Blockheizkraftwerke“ beinhaltet eine Markt- und Technologieübersicht sowie Hinweise zu typischen Anwendungsfeldern von BHKW-Anlagen.
In einem Exkurs wird auf die beiden wichtigen Themenfelder der hydraulischen Druckhaltung und der Heizwasserqualität eingegangen. Der erste Seminartag schließt mit Vorträgen über die technische Einbindung von BHKW-Anlagen und der Auslegung von Blockheizkraftwerken.
Darauf aufbauend wird am zweiten Seminartag anhand von Praxisbeispielen die technische Auslegung einer BHKW-Anlage erarbeitet. Anschließend beschäftigt sich das Seminar mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen (Ordnungsrecht, Energie- und Stromsteuer, KWK-Gesetz, EEG-Umlage). Der Nachmittag steht abschließend ganz im Zeichen der Wirtschaftlichkeitsberechnung, welche auch anhand eines Praxisfalls strukturiert dargelegt wird.

Termine für BHKW-Planerseminare im Juni und September
Das letzten beiden BHKW-Grundlagenseminar in diesem Jahr finden am 6./7. Juni 2018 hin der Veste Wachsenburg in der Nähe von Erfurt sowie am 11./12. September 2018 in Kongresshotel Templiner See in Potsdam statt (https://www.bhkw-konferenz.de/…). 
Die Teilnehmerzahl beim BHKW-Grundlagenseminar ist auf 15-20 Personen begrenzt.

BHKW-Aufbauseminar
Interessenten, die bereits Vorkenntnisse in der BHKW-Planung haben bzw. schon BHKW geplant haben, können das neue dreitägige BHKW II – Aufbauseminar, welches letztmalig in diesem Jahr am 24-26. September 2018 in Lutherstadt Wittenberg stattfindet (https://www.bhkw-konferenz.de/…).

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5. Colloquium Industrielle IT des SIBB e.V. vernetzt produzierendes Gewerbe und Informationstechnologien

Im Jahr 2016 hob der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., gemeinsam mit dem IMI Brandenburg das Colloquium Industrielle IT (CIIT) aus der Taufe. Zum nunmehr 5. Mal treffen sich am 24. Mai Akteure der digitalen Wirtschaft und des produzierenden Gewerbes zum Erfahrungsaustausch bei der Implementierung von Digitalstrategien in Unternehmensprozesse. Eröffnet wird das CIIT von Brandenburgs Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer.

Die zweimal im Jahr stattfindende Fachveranstaltung führt diesmal in die Johann A. Meyer GmbH in Wildau, ein Unternehmen mit fast 120-jähriger Geschichte, das Hygiene-, Pflege- und Inkontinenzprodukte, Reinigungsmaschinen und Gastronomieartikel herstellt.

Unternehmer berichten im Colloquium aus der Praxis, diskutieren über Erfolge, aber auch über Schwierigkeiten. Gemeinsam suchen sie nach Lösungsansätzen und Möglichkeiten, Digitalisierungsprozesse in die jeweiligen individuellen Unternehmensabläufe zu integrieren.

„Das inzwischen zum fünften Mal stattfindende „Colloquium Industrielle IT“ zählt ohne Zweifel zu den jährlichen Höhepunkten des Austauschs von Anwender- und Anbieterbranchen zu Fragen der Digitalisierung“, weiß René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V. „Über Branchengrenzen hinweg wird hier das gegenseitige Verständnis für die jeweiligen Anforderungen geschärft. Kurz und prägnant aufbereitet, erörtern Verantwortliche der Unternehmen Problemstellungen und Lösungsansätze. Kooperationen können angebahnt oder ausgelotet werden.“

Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer: „Das Colloquium ist eine gute Plattform, um das produzierende Gewerbe und die Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche miteinander zu vernetzen. Dieser Informations- und Erfahrungsaustausch ist wichtig, um die Digitalisierung in den märkischen Betrieben voranzubringen. Denn wie kann die Wirtschaft im Land Brandenburg wachsen und  weiterhin neue Jobs schaffen?  Ganz klar: Sie muss innovativ sein. Und die Digitalisierung ist ein starker Innovationsmotor.“

Das Colloquium Industrielle IT ist eine Veranstaltung im Rahmen des Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft Berlin Brandenburg und des Clusters Metall Brandenburg und wird von der IHK Potsdam unterstützt. Die Veranstaltung wird durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Den ausführlichen Ablaufplan finden Sie >> Hier

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Forschungsprojekt untersucht den Einfluss von Zweisprachigkeit auf die Entwicklung von Sprachen

Wie Zweisprachigkeit die Entwicklung von Sprachen beeinflusst, damit beschäftigt sich eine neue Forschungsgruppe, die die Deutsche Forschungsgemeinschaft für drei Jahre fördert. Insgesamt acht Universitäten sind mit ihren verschiedenen linguistischen Einzelprojekten an diesem Vorhaben beteiligt. Mit dabei ist auch Professorin Dr. Shanley Allen von der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK). Sie forscht zur Psycholinguistik und Sprachentwicklung. Die Projektleitung liegt bei der Universität Potsdam. Das Projekt ist Anfang April gestartet.

Menschen, deren Eltern oder Großeltern zum Beispiel aus der Türkei nach Deutschland ausgewandert sind, sprechen meist die Sprache der neuen Heimat besser als die ihrer Familie. In diesem Zusammenhang sprechen Fachleute von Heritage-Sprache und Mehrheitssprache. „Heritage stammt aus dem Englischen und heißt Erbe“, sagt Professorin Allen aus dem Fachbereich Sozialwissenschaften. „Mit dem Begriff bezeichnet man die Sprache, die zum kulturellen Erbe der Familie gehört, etwa weil die Eltern oder Großeltern ausgewandert sind.“ Bei der Mehrheitssprache handelt es sich im Gegensatz dazu um die Sprache, die in der neuen Heimat gesprochen wird.

Oftmals zeigt sich, dass diese Menschen die Heritage-Sprache verändern. Dies lässt sich zum Beispiel im Türkischen beobachten, das von Türken gesprochen wird, die bereits in der zweiten Generation hier heimisch sind. Sie nutzen das Zahlwort für „eins“ genauso wie im Deutschen, obwohl es im Türkischen, etwa bei „Ich esse einen Apfel“, nicht vorkommt. Aber auch bei der Mehrheitssprache kann es zu solchen Veränderungen kommen, wenn beispielsweise grammatische Regeln der einen in der anderen Sprache verwendet werden.

„In dem Forschungsvorhaben geht es darum, die Unterschiede in Satzbau und Wortfolge von Heritage-Sprechern sowohl in ihrer Heritage-Sprache als auch in ihrer Mehrheitssprache im Vergleich zu Muttersprachlern zu untersuchen und zum Teil auch darum, wie die Herkunftssprache die Mehrheitssprache beeinflusst und umgekehrt“, sagt Allen. Im Fokus stehen hierbei Griechisch, Türkisch, Deutsch, Russisch und Englisch. Dabei untersuchen die Forscherteams zum einen, wie sich Griechisch, Türkisch, Russisch und Englisch auf das Deutsche, aber auch wie sich Griechisch, Türkisch, Russisch, Deutsch auf das Englische auswirken.

Darüber hinaus gehen die Teams der Frage nach, inwieweit die Heritage-Sprecher den Satzbau der Umgangssprache in die formelle Sprache übernehmen, obwohl die Muttersprachler dies gewöhnlich nicht tun. Auch möchten die Forschergruppen herausfinden, wie normale Entwicklungsprozesse bei verschiedenen Sprachen ablaufen und wie die Umgangssprache die formelle Sprache beeinflusst. „Die vielfältigen Vergleiche durch die verschiedenen Sprachen im Projekt erlauben es uns, diese Möglichkeiten voneinander zu unterscheiden“, so die Kaiserslauterer Professorin weiter. Das Team um Allen wird sich an der TUK damit beschäftigen, wie sich das Englische in den USA durch Heritage-Sprachen ändert und umgekehrt.

In der neuen Forschungsgruppe werden acht Projekte kooperieren. Neben der TUK sind daran beteiligt: die Universität Potsdam, die Humboldt-Universität zu Berlin, das Leibniz-Zentrum „Allgemeine Sprachwissenschaft“ sowie die Universitäten Mannheim und Stuttgart. Darüber hinaus sind zwei international führende Linguistik-Expertinnen aus den USA und Kanada als „Mercator Fellows“ dabei: Professorin Dr. Maria Polinsky von der University of Maryland und Professorin Dr. Shana Poplack von der University of Ottawa.

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Deutsche Fassung der DIN EN ISO/IEC 17025:2018-03 ist da

Die eigentlich erst für März 2018 angekündigte deutsche Fassung DIN EN ISO/IEC 17025:2018-03 „Allgemeine Anforderungen an die Kompetenz von Prüf- und Kalibrierlaboratorien (ISO/IEC 17025:2017)“ steht schon jetzt auf der Homepage des Beuth-Verlages bereit. Die neue Norm kann für lockere 147,20 € erstanden werden!

Die wichtigsten Änderungen zur alten Version sind:

  • Überarbeitung des Anwendungsbereiches, um Prüfungen, Kalibrierungen und Probenahmen mit nachfolgenden Kalibrierungen und Prüfungen abzudecken. Damit ist klargestellt, dass reine Probenahmen nicht akkreditierungsfähig sind.
  • Forderung nach einem Qualitätsmanager und einem QM-Handbuch entfällt.
  • Stärkerer Bezug auf IT und elektronische Daten – erstmals ist von Labor-Informations- und Management-Systemen die Rede.
  • Verschärfung der Anforderungen an die Unparteilichkeit und Vertraulichkeit.
  • Risikobasierter Ansatz, der die Betrachtung und Abwägung von Risiken und Chancen fordert.
  • Modulare Anerkennung des bestehenden QM-Systems für nach ISO 9001 zertifizierte Organisationen möglich.

Akkreditierungen auf Basis der DIN EN ISO/IEC17025:2005 bleiben maximal bis zum Ablauf der Übergangsfrist gültig, also bis zum 30.11.2020.
Laboratorien, die bereits nach ISO/IEC 17025:2005 akkreditiert sind, müssen ihre Prozesse und ihr QM-System innerhalb dieser Übergangsfrist von drei Jahren auf die neue Norm umstellen. Die Umstellung ist Pflicht für ein akkreditiertes Labor.

Um den Laboratorien eine erste Hilfestellung zu geben, hat die DAkkS eine Anleitung für den Umstellungsprozess auf die Norm ISO/IEC 17025:2017 veröffentlicht. []https://www.dakks.de/… Hyperlink!

Demnach will die DAkkS ab dem 01.07.2018 die Akkreditierungen nach der neuen Norm durchführen. Alle Laboratorien müssen bis spätestens 31.05.2020 die Begutachtung zur Umstellung auf die neue Norm durchführen lassen, damit die Urkunden rechtzeitig vor dem 1.12.2020 ausgestellt werden können. Das verfügbare Zeitfenster beträgt also 23 Monate.

Damit ist die Zeit gekommen, die Umstellung konkret anzugehen. Klinkner & Partner hat mit Susanne Kolb eine erfahrene DAkkS-Begutachterin als Referentin, die an 4 Terminen nicht nur erläutert, was in der neuen Norm steht, sondern auch, wie es zu interpretieren ist und welche Erwartungen und Forderungen der DAkkS-Begutachter nun auf die Laboratorien zukommen.

Sichern Sie sich einen Platz bei unserer Fortbildung "Die neue ISO/IEC 17025:2017 – Anforderungen und Umsetzung"

Freising, 22.03.2018
Saarbrücken, 18.06.2018
Mannheim, 13.09.2018
Potsdam, 17.10.2018

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POS Servicegesellschaft saniert sich durch Eigenverwaltungsverfahren – Nils Averbeck wird Sanierungsgeschäftsführer (CRO)

Das Amtsgericht Potsdam hat ein Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung bei der POS Servicegesellschaft mbH (POSS) eingeleitet. Zuvor hatte die Geschäftsführung einen entsprechenden Antrag beim Amtsgericht Potsdam gestellt, dem das Amtsgericht vollumfänglich entsprochen hat. Die POS Servicegesellschaft entwickelt nun, unterstützt durch die Sanierungsberatung Buchalik Brömmekamp (Düsseldorf), einen Sanierungsplan. Ziel ist es, die POSS nach mehreren defizitären Jahren wieder ertragsfähig zu machen, die Marktpositionierung zu schärfen und die Strukturen optimal an den Markt-anforderungen auszurichten.

Die rund 330 Mitarbeiter der POSS sind über den Verlauf des Verfahrens informiert worden. Die Löhne und Gehälter der Mitarbeiter werden pünktlich und ohne Einschränkungen weiterbezahlt. Dabei werden die ersten drei Monate über das Insolvenzgeld abgesichert; danach übernimmt das Unternehmen wieder die Zahlungen.

Der Geschäftsbetrieb der POSS wird während des Sanierungsverfahrens unverändert fortgeführt. Die Firmenleitung um Geschäftsführer Ralf Werner wird für die Dauer des Verfahrens um Nils Averbeck als Sanierungsgeschäftsführer erweitert. Das Potsdamer Amtsgericht bestellte die erfahrene Insolvenzrechtlerin Dr. Susanne Berner (Dr. Berner Rechtsanwälte) zur vorläufigen Sachwalterin.

Für eine bessere Transparenz zwischen den Leistungsbereichen Logistik und Merchandising wurde 2011 die POS Servicegesellschaft mbH als Tochterunternehmen der Herlitz AG gegründet. Zum Juni 2017 verkaufte die Pelikan AG ihre 100-%ige -Tochtergesellschaft POS Servicegesellschaft an die Werner Verwaltungs-GmbH in Ludwigsburg.

Die Einleitung des Sanierungsverfahrens ist ein weiterer konsequenter Schritt in der Neuausrichtung der POSS, hin zu einem mittelständischen Servicespezialisten. Ein weiterer Erfolgsbaustein kann mit dem Gewinn von Willibald Hammer, der zum 1. April 2018 die Geschäftsleitung erweitern wird, verbucht werden. Willibald Hammer, der von der Firma Brauns Heitmann zur POSS wechselt, ist ein ausgesprochener Vertriebsspezial¬ist¬ und Branchenkenner.

Das Unternehmen nutzt mit der Eigenverwaltung ein Verfahren der Insolvenzordnung, das im März 2012 in Kraft trat. Ziel des Verfahrens ist es, dass Unternehmen dauerhaft fortgeführt werden können. Die Geschäftsführung behält das Ruder in der Hand und kann die Sanierungsmaßnahmen selbstständig entwickeln und durchführen. Anstelle eines Insolvenzverwalters wird ein vorläufiger Sachwalter bestellt. Der vorläufige Sachwalter hat hauptsächlich die Aufgabe, die wirtschaftliche Lage des Schuldners zu prüfen und die Geschäftsführung zu überwachen.

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Neues Standortmanagement

Agnes von Matuschka führt ab 1. Januar 2018 die Geschäfte der GO:INcubator GmbH und der Standortmanagement Golm GmbH, die von der Landeshauptstadt Potsdam und der Universität Potsdam gemeinsam betrieben werden. Die neue Managerin des Wissenschaftsparks Golm wurde heute von Oberbürgermeister Jann Jakobs und dem Präsidenten der Universität, Prof. Oliver Günther, Ph.D., der Öffentlichkeit vorgestellt. Frau Agnes von Matuschka folgt Friedrich Winskowski, der nach zehn Jahren außerordentlichen Engagements für den Wissenschaftsstandort Golm in den Ruhestand geht.

Agnes von Matuschka studierte Biologie in Hohenheim, Stuttgart und Berlin mit Auslandsaufenthalten in den USA und Großbritannien. Zunächst arbeitete sie zwei Jahre bei der Europäischen Kommission in Brüssel, bevor sie an der Technischen Universität Berlin den Career Service und später die Gründungsförderung aufbaute. Seit 2004 beschäftigte sie sich an der TU intensiv mit Unternehmertum und Wissenstransfer und leitete das Centre for Entrepreneurship. In dieser Funktion warb sie 2010 die Auszeichnung „EXIST- Die Gründerhochschule“ ein. Über einhundert technologieorientierte Start-ups hat von Matuschka begleitet und in einem eigenen Accelerator Programm fit für den Markt gemacht. 2016 wechselte sie dann die Perspektive und baute für ein IT-Start-up den Vertrieb in Berlin auf.

In ihrer neuen Position möchte Agnes von Matuschka vorhandene Synergien noch besser nutzen und den Wissenschaftsstandort Golm mit seinen exzellenten Institutionen und Ausgründungen über die Grenzen Deutschlands bekannt machen. Mit der geplanten Schaffung neuer Miet- und Ansiedlungsflächen sowie einem deutlich erweiterten Leistungsspektrum des Standortmanagements sieht sie Potsdam-Golm als Magnet für neue Ideen: „Start-ups, Unternehmen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und die Universität Potsdam bilden ein Laboratorium für Innovationen, Kooperationen und Netzwerke“, so von Matuschka. „Mein Ziel ist es, den Wissenschaftspark als starken Partner für Hightech-Unternehmen zu etablieren und an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft fest zu verankern.“

Unter dem Dach des neuen Managements werden sich statt bisher zwei zukünftig sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um die Belange des Standortes und seiner Nutzer kümmern. Mit dem neuen Team will die Geschäftsführerin insbesondere das Standortmarketing und die Öffentlichkeitsarbeit verstärken, die Gründungsförderung und den Technologietransfer vorantreiben und weitere Unternehmen ansiedeln. Das Land Brandenburg unterstützt die zukünftige Arbeit des Standortmanagements mit 750.000 Euro pro Jahr. Mit dieser deutlich erhöhten Förderung wird eine signifikante Ausweitung und Intensivierung der bisherigen Tätigkeiten möglich. Die Universität und die Landeshauptstadt Potsdam sind ab Januar 2018 die neuen Gesellschafter der Go:INcubator GmbH und der Standortmanagement Golm GmbH. Gemeinsam mit der brandenburgischen Landesregierung wollen sie den Wissenschaftspark Golm innerhalb der nächsten zehn Jahre zu einem international wettbewerbsfähigen Innovationsstandort weiter entwickeln.

„Mit dem universitären Gründerzentrum ,Potsdam Transfer‘ und der gemeinnützigen UP Transfer GmbH verfügen wir bereits über starke Strukturen für den Wissens- und Technologietransfer, die nun gemeinsam mit dem neuen Standortmanagement weiter ausgebaut werden können“, erklärt der Präsident der Universität Potsdam, Prof. Oliver Günther, Ph.D. „Zudem starten wir 2018 das vom BMBF geförderte Projekt ,Innovationscampus Golm‘, mit dem wir unseren größten Campus Golm auf ein neues Niveau heben werden.“ Vorgesehen sind ein Technologiecampus zum Aufbau von „Joint Labs“ zusammen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen, ein Bildungscampus mit Fokus auf digitalen Lernformen und einer Laborgrundschule sowie ein Gesellschaftscampus an den Schnittstellen von Wissenschaft und Zivilgesellschaft.

„Unsere Ziele sind ambitioniert, doch wir werden sie erreichen. Mit der personellen, rechtlichen und finanziellen Neuausrichtung des Standortmanagements haben wir dafür einen nächsten wichtigen und sichtbaren Schritt gemacht. Doch auch unsere weiteren Anstrengungen und Aktivitäten im vergangenen Jahr zeigen: Wir sprechen nicht von Absichten, sondern wir meinen es ernst und handeln“, sagt Oberbürgermeister Jann Jakobs.

So wurde im Jahr 2017 für die Standortentwicklung des Wissenschaftsparks Potsdam-Golm vieles angestoßen und erreicht: Die kommunale ProPotsdam hat ca. zehn Hektar Gewerbeflächen angekauft, um mittel- und langfristige Ansiedlungsmöglichkeiten zu sichern. In einem nächsten Schritt sollen sie nun erschlossen und vermarktet werden. Auch das Neubauvorhaben GO:IN 2 ging zügig voran, eine Baugenehmigung wurde vor wenigen Tagen erteilt. Und für die Errichtung von Büro- und Laborflächen auf bestehenden Gewerbeflächen konnten drei Investoren gewonnen werden, die bereits an konkreten Planungen arbeiten.

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