Masterbatches für den 3D-Druck

3D-Druck ist weltweit in aller Munde und macht weder vor großen Bauvorhaben noch vor der privaten Nutzung halt. In Amsterdam wird beispielweise ab Anfang 2019 die erste im 3D-Druck entstandene Brücke zum Flanieren einladen. Auch die ROWA Masterbatch befasst sich mit dem Trendthema und erweist sich mehr und mehr als idealer Partner für diverse 3D-Druck-Produkte.

Der 3D-Druck ist ein generatives Verfahren zur schichtweisen Fertigung von dreidimensionalen Gegenständen auf Basis digitaler 3D-Modelle, bei dem verschiedene Materialien wie Kunststoffe, Fotoharze, Metalle und Silikone verarbeitet werden. Die ersten Techniken wie Stereolithographie, selektives Lasersintern und die Schmelzschichtung, englisch Fused Filament Fabrication (FFF), wurden bereits in den 80er Jahren erfolgreich angewandt.

Populär ist 3D-Druck vor allem für die Fertigung von Prototypen, komplexen Modellen und Ersatzteilen. Der Prototypenbau mittels 3D-Druck bis hin zur Kleinserienproduktion hat unter anderem in den Bereichen Architektur, Kunst, Maschinenbau, Automobilbau, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik und Bauverfahren erfolgreich Einzug gehalten. Eine weitere Anwendung des 3D-Drucks ist die individualisierte Fertigung bzw. Mass Customization: Als Beispiel hierfür sind individuelle, der Fußform angepasste, maßgeschneiderte Schuhe zu nennen. Experten erwarten, dass der Markt für 3D-Druck in den nächsten Jahren signifikant wachsen wird, für einige Branchen könnte das Verfahren sogar eine revolutionäre Bedeutung haben.

ROWA Masterbatch, als Hersteller von Farb- und Additiv-Masterbatches und Anbieter kundenspezifischer Lösungen, unterstützt mit der Verleihung verschiedener Farben und Eigenschaften die Etablierung des 3D-Drucks. In einem ersten Projekt, das in Kooperation mit Dr. Thorsten Pretsch, dem Leiter des Forschungsbereichs für Synthese- und Polymertechnik des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung IAP in Potsdam-Golm erfolgt, testet ROWA Masterbatch die Produkte ROWALID® FFF für die Herstellung von Filamenten und deren Verwendung für die Schmelzschichtung. Seitens ROWA Masterbatch zeichnet Produktmanagerin Dr. Natalia Olichwer für das Projekt verantwortlich: „Das Thema 3D-Druck ist ein sehr spannendes, und wir freuen uns, auf diesem Gebiet zusammen mit dem renommierten Fraunhofer-Institut Erfahrungen zu sammeln. Unsere ersten Testergebnisse sind sehr vielversprechend und einer Weiterverfolgung definitiv wert.“ Das ist also sicherlich nicht das letzte Mal, dass die ROWAnews über 3D-Druck berichtet!

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Verkauf von Wind-Projektrechtepipeline durch 4initia unterstützt

Das Planungsbüro Petrick aus Potsdam hat sich beim Verkauf der Projekterechtepipeline der WindSale GmbH durch die 4initia GmbH beraten und unterstützen lassen.

Insgesamt haben damit zwölf Windenergievorhaben in Brandenburg einen neuen Eigentümer gefunden. Das Planungsbüro Petrick bleibt auch weiterhin in die Weiterentwicklung der Projekte involviert.

„Mit der Veräußerung wird der Strategiewechsel des Planungsbüro´s abgeschlossen. Das Ziel war und ist es, uns im Markt wieder als reiner Auftragsplaner zu positionieren“, so Gudrun Petrick, Geschäftsführerin. „Durch die 4initia Unterstützung während der Transaktion konnten wir uns auf das konzentrieren, was unser Kerngeschäft ist, nämlich die Entwicklung von Windprojekten.“

Info: Planungsbüro Petrick GmbH & Co. KG

Das Planungsbüro Petrick arbeitet seit 1990 in Brandenburg mit einem Team aus Biologen, Landschaftsplanern und Geoökologen. Der interdisziplinäre Arbeitsansatz wird zudem durch gute Kooperationsbeziehungen zu Fachplanern und Wissenschaftlern unterstützt. Dies hat sich auch im Themenfeld Windkraft bewährt, welches in den vergangenen Jahren einen Schwerpunkt der Planungs- und Gutachtertätigkeit bildete. Insgesamt hat das Planungsbüro Petrick an Verfahren für über 200 Windenergieanlagen mitgewirkt.

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Künstliche Intelligenz hat große Stärke bei der Interpretation von Geodaten

Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde. Es ist eines der Schlüsselthemen in der allgemeinen Diskussion um die Digitalisierung. Experten wie Prof. Jürgen Döllner vom Hasso-Plattner-Institut, dessen Keynote zur INTERGEO 2018 am 16. Oktober in Frankfurt zu hören ist, sehen kaum ein Feld, das nicht in der Lage wäre, die Vorteile der künstlichen Intelligenz zu nutzen. Er prophezeit, dass es eine Reihe von revolutionären Veränderungen geben wird. In seiner Keynote "4D-Punktwolken und maschinelles Lernen“, geht er unter anderem auf die Einsatzgebiete von KI in den Anwendungen im Geospatial Business ein und welche zukünftigen Potenziale speziell in diesem Bereich stecken. INTERGEO TV hat ihn am Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam für das aktuelle Opinion Leader-Interview getroffen, das auf der News-Plattform für die Geospatial Community (w w w. intergeo-tv. com) am 20. September 2018 veröffentlicht wird. 

Herr Professor Döllner, welche Einsatzgebiete hat KI in den Anwendungen im Geospatial Business und welche zukünftigen Potenziale sehen Sie in diesem Bereich?
Die Anwendungen der künstlichen Intelligenz sind vielfältig. Ich kann nicht ein Feld sehen, das nicht in der Lage wäre, die Vorteile der künstlichen Intelligenz zu nutzen. Also werden wir es in fast allen Bereichen der Geodatenverarbeitung sehen. Zum Beispiel ist die Fähigkeit ungenaue Geodaten zu interpretieren eine Kernstärke der Künstlichen Intelligenz. Dies ist typischerweise ein Alptraum für alle Geoinformationssysteme und -prozesse. Aber die Verwendung von KI kann schlechte Daten irgendwie heilen, um bessere Daten zu erhalten, und dies ist nur ein Beispiel für die vielfältigen Anwendungen. Weitere Anwendungen sind die Analytik, insbesondere die vorausdeutende Analytik im Bereich der Geoinformationssysteme und Geodatenanalyse. 

Wissenschaft und Forschung sind bei der Analyse großer Datenmengen auf eine leistungsfähige IT-Infrastruktur angewiesen. Wie geht man mit diesen großen Datenmengen um?
Künstliche Intelligenz erfordert große Geodatenmengen und wir müssen darüber nachdenken Geodaten nicht an einem einzigen Ort zu speichern, nicht einmal in der Cloud. Es werden Geodatenströme sein, die höchstwahrscheinlich nie enden werden, und die uns ständig neue Daten liefern. Daher müssen die Paradigmen, die zur Entwicklung von Algorithmen verwendet werden, neugestaltet werden. 

Wie lassen sich unterschiedliche Datenströme miteinander verknüpfen, zum Beispiel in Smart Cities?
In Smart Cities werden wir grundsätzlich mit einer vielfältigen heterogenen Anzahl von Geodatenströmen konfrontiert. Auch hier müssen wir uns bewusst sein, dass unsere derzeitigen Systeme mit Geodatenbasis, spezialisierter Datenbasis mit viel Speicher, dass dieses Modell in Zukunft nicht mehr funktionieren wird.

Viele Vorgänge der Datenerfassung und ihrer Auswertung können mit KI erheblich beschleunigt werden. Stehen wir da vor revolutionären Veränderungen?
Ja, natürlich. Es wird eine Reihe von revolutionären Veränderungen geben. Beispielsweise werden die meisten Prozesse in Zukunft nicht nur Geodaten erfassen, sondern gleichzeitig auch Geodaten verarbeiten und uns erlauben das abzuleiten, was uns wirklich interessiert. Stellen Sie sich eine Drohne vor, die etwas in der Umgebung aufnimmt und direkt ein bestimmtes Objekt, zum Beispiel Straßenschilder, herauszieht. Hier wird kein Prozess in Einzelschritten mehr nötig sein, sondern Geodaten können direkt interpretiert werden. Dies beschleunigt die Prozesse und ermöglicht es völlig neue Anwendungen zu erstellen. So können wir völlig neue Wege finden, um Geodaten zu speichern und um nur relevante Erkenntnisse zu speichern, die sich aus Geodaten mittels KI ableiten lassen.

Welches Potential steckt aus Ihrer Sicht darin für den Bereich Bauprozesse?
Künstliche Intelligenz bietet völlig neue Möglichkeiten für die Prozesse im Baubereich. Für die Welt der Gebäudedatenmodellierung wird die Künstliche Intelligenz die Art und Weise, wie Daten in diese Prozesse eingebracht werden können, deutlich verbessern.

Wie wird sich der Einsatz von KI im Bereich Verkehrssteuerung auswirken?
Für zukünftige Verkehrsleitsysteme wird Künstliche Intelligenz eine Schlüsselkomponente sein. Es wird einerseits zentralisierte Systeme geben, die beispielsweise die Infrastruktur des Verkehrssystems einer Stadt steuern, andererseits werden aber auch Systeme in unsere Fahrzeuge und Autos eingebaut werden, damit beide intelligent zusammenarbeiten. Dies wird hoffentlich zu einer Reihe von Verbesserungen im Verkehr führen. 

Deep Learning und Technologien wie künstliche neuronale Netze, die dem menschlichen Gehirn nachgebildet sind, haben einen erheblichen Schub erfahren in den letzten Jahren. In wie weit sind Geodaten substantiell für diese Entwicklungen im Deep Learning?
Geodaten sind der Schlüssel zu diesen Techniken, da sie fast die perfekteste Kategorie von Daten sind, die von KI-Algorithmen und tiefen Lernalgorithmen verarbeitet werden können. Da Geodaten formbar sind und sich durch eine Art Unschärfe und Undeutlichkeit auszeichnen, kann uns KI hier echte Vorteile bringen. Geodaten sind also auf eine gewisse Weise hervorragender Input für all diese Technologien und aus diesem Grund werden KI und Deep Learning einen großen Einfluss auf die Geoinformatik haben, weil wir hier die richtigen Daten haben, die von KI und Deep Learning verarbeitet werden können.

Als Experte für Visionen mit KI wird Prof. Jürgen Döllner vom Hasso-Plattner-Institut den INTERGEO Kongress mit einer Keynote eröffnen, die sich mit verschiedenen KI-Anwendungen beschäftigen wird. Die INTERGEO ist die weltweit größte Konferenz und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement und damit eine hervorragende Plattform-, Forum- und Networking-Möglichkeit. Sie findet 2018 vom 16. bis 18. Oktober in Frankfurt am Main statt.

Tickets für Kongress und Messe unter w w w. intergeo. de/ticketsProf. Jürgen Döllner auf INTERGEO TV: https://w w w. intergeo-tv. com/2018/09/13/prof-jurgen-dollner/

Über die INTERGEO
Die INTERGEO, bestehend aus Kongress und Fachmesse, ist weltweit die größte Veranstaltung im Bereich Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement. Sie wechselt jährlich ihren Standort innerhalb Deutschlands und präsentiert sich an international renommierten Messestandorten: 2018 in Frankfurt am Main, 2019 in Stuttgart und 2020 in Berlin. Der Kongress mit über 1.400 Teilnehmern befasst sich mit aktuellen Themen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Industrie. 2017 haben sich auf der Leitmesse mehr rund 18.000 Besucher aus über 100 Ländern bei 590 Unternehmen über Innovationen und Systemlösungen der Branche informiert.
Die Besucher-, Aussteller- und Flächenzahlen der INTERGEO werden nach den einheitlichen Definitionen der FKM – Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen – ermittelt und zertifiziert. 

Der DVW – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V. ist Veranstalter der INTERGEO.
Das Management der Fachmesse wird durch HINTE Expo & Conference verantwortet.

 

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CONTAG hat das schönste Firmengelände Berlins

Als Berlins schönstes Firmengelände ist heute der Erholungspark der CONTAG AG in Berlin-Spandau prämiert worden. Die Jury beurteilte die eingereichten Projekte nach 3 Kriterien:

  • Gestalterische Qualität
  • Umweltqualität
  • Sozialen Funktionen

Bei der Preisverleihung am 06.09.2018 im Neuköllner Kulturdachgarten Klunkerkranich wurde die CONTAG AG als Sieger der Kategorie „Firmengelände“ prämiert. Als Schirmherrin hat die Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Regine Günther die Preisverleihung vorgenommen. 

Das Firmengelände der CONTAG AG ist ein wunderschöner Erholungspark, welcher von den Mitarbeitern vielfältig für Besprechungen, Pausen und Freizeit genutzt wird. Der Erholungspark bietet ihnen einen Ausgleich zur reaktionsschnellen Express-Herstellung von High-Tech-Leiterplatten für die Entwicklungsabteilungen der Elektronikindustrie und Forschungseinrichtungen.

Im Jahr 2007 wurde der Standort am Päwesiner Weg 30 bezogen. Das erworbene Grundstück hat eine Fläche von ca. 17.000 m² und grenzt an der Längsseite an den Spandauer Grünzug ”Bullengraben”. Etwa 3000 m² wurden mit einem Büro- und anschließendem Produktionsgebäude bebaut. Die Landschaftsarchitekten der Planungsgruppe Grün der Zeit aus Potsdam gestalteten in enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn Andreas Contag rund um das Firmengebäude einen Erholungspark, wobei größter Wert auf den Wohlfühlfaktor der Mitarbeiter, Natürlichkeit und Nachhaltigkeit gelegt wurde.

Es gibt Rasenflächen, einen Pergola-Freisitz, bunte Blumenbeete, naturbelassene Wiesen sowie Erholungsbänke. Es wurden kleine Hügel angelegt, Findlinge zum Sitzen arrangiert und vor dem Haus laden Sitzgelegenheiten am Zierbrunnen zum Verweilen ein. Besondere Akzente setzen die einzigartigen Holzskulpturen des Michendorfer Bildhauers Kittelmann und prominente Wegbegleiter der CONTAG AG finden sich im neu eingerichteten Walk of Fame wieder.

Alle Beete sind sanft geschwungen und die Bepflanzung ist so gewählt, dass es ganzjährig variierende blühende Pflanzen gibt. Die Mitarbeiter freuen sich über einen selbst gepflückten, saftigen Apfel frisch vom Baum und über die leckeren Walnüsse. Ein ganz besonderer Genuss ist die Felsenbirne, die heutzutage kaum noch jemand als essbare Frucht kennt. Direkt an der Terrasse wurde Apfelminze gepflanzt, welche die Mitarbeiter für die Zubereitung frischen Tees oder zur natürlichen Aromatisierung ihres Wassers benutzen.

Auf dem Firmengelände wurden Bienenvölker angesiedelt, die jährlich für eine reiche Honig-Ernte sorgen. Wilde Wiesen und blühende Blumen und Bäume dienen als reichhaltige Bienenweide. Ein Fuchs schaut ab und zu durchs Bürofenster und die Mitarbeiter erfreuen sich an „unseren“ putzigen Eichhörnchen.

Die Sonnenterrasse und der Pergola-Freisitz mit den roten Sonnenschirmen und den Teakholz-Möbeln sind beliebte Plätze für die Mittagspausen und auch Besucher sind begeistert von dieser besonderen Meeting-Location. Für Grill-Events, Gartenpartys und Betriebsfeste bietet der CONTAG-Erholungspark die perfekte Kulisse. Eine mit bequemen Gartenmöbeln eingerichtete Relax-Area ermöglicht den Mitarbeitern Entspannung und Ruhe im Grünen zu finden und zur aktiven Erholung dienen eine Tischtennisplatte und ein Beach-Volleyballfeld. Die wöchentlich stattfindende Bürogymnastik genießen die Beschäftigten bei schönem Wetter an frischer Luft bei Sonnenschein. Fahrradständer stehen in ausreichender Zahl direkt am Haupteingang zur Verfügung.

Das Regenwasser-Management erfolgt über unterirdische Rigolen mit großem Fassungsvermögen. Die Parkplatzflächen wurden mit Natursteinen gepflastert und nur die unbedingt für die Belieferung notwendigen Wege wurden asphaltiert. Die Gartenbewässerung erfolgt über eine vollautomatische Beregnungsanlage, die aus einem eigens für diesen Zweck gebohrten Tiefbrunnen gespeist wird. Aufgrund des hohen Eisen- und Mangangehalts des Grundwassers wurde zusätzlich eine Fermanox-Anlage installiert. Der eigentliche Aufbereitungsprozess erfolgt hierbei als vollkommen natürlicher Vorgang in der gewachsenen Bodenformation durch Anreicherung mit Sauerstoff. Diese innovative Technologie kommt völlig ohne Chemie aus!

Die Pflege des Firmengartens wurde den Behinderten-Werkstätten der Stephanus-Stiftung anvertraut. Fachmännisch unterstützt werden diese durch eine fest angestellte Gärtnerin. Bei der Gartenpflege wird bewusst auf Nachhaltigkeit und Ökologie gesetzt. Es kommen ausschließlich umweltverträgliche Dünger zum Einsatz. Pestizide und Insektizide sind Tabu.

Weitergehende Informationen zum Wettbewerb unter: www.firmengaerten-berlin.de

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Umsatz- und Ertragssteuern für BHKW- und PV-Anlagen

Neben den gesetzlichen Rahmenbedingungen wie z. B. dem KWK-Gesetz oder dem EEG spielen die steuerlichen Rahmenbedingungen eine entscheidende Rolle für einen wirtschaftlichen Anlagenbetrieb. Diese spielen insbesondere in der Wohnungswirtschaft und modernen Mieterstromkonzepten eine wichtige Rolle.

Aufgrund zahlreicher Anfragen bieten BHKW-Consult und das BHKW-Infozentrum am 11. September 2018 ein ganztägiges Intensivseminar zu allen umsatz- und ertragssteuerlich relevanten Themen einer Eigen- und Mieterstromversorgung mittels BHKW-Anlage oder PV-Anlage an.

Einmaliges Seminar in 2018

In diesem außergewöhnlichen Intensivseminar werden alle relevanten Regelungen der Umsatzsteuer sowie der Ertragssteuern (Gewerbe- und Einkommenssteuer) für Betreiber von BHKW-Anlagen sowie PV-Anlagen von zwei Steuerexperten praxisnah erläutert.
Dabei wird jeweils auch herausgearbeitet, welche Schwellenwerte existieren und wann sich ggf. eine vereinfachte Abwicklung wie die Kleinunternehmerregelung lohnen.

Spezielle Themen wie die „gewerbliche Infizierung“ sowie aktuelle Entscheidungen wie z. B. die verwaltungsrechtliche Änderung der Abschreibungszeit für KWK-Anlagen werden im Rahmen der Vorträge behandelt.

Die Teilnehmeranzahl bei Intensivseminaren ist auf 20 Personen begrenzt, um ein vertiefendes Arbeiten gewährleisten zu können. Es wurde ausreichend Zeit eingeplant, um auf die Fragestellungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingehen zu können.

Das Intensivseminar „Umsatz- und Ertragssteuern für PV- und BHKW-Anlagenbetreiber“ findet am 11. September 2018 im Kongresshotel am Templiner See in Potsdam statt.

Referenten für dieses Intensivseminar sind Herr Bernhard Groth sowie Herr Christian Franke von der Sozietät Becker Büttner Held (BBH).

Weitere Seminare in Potsdam

Am 12. September 2018 findet in Potsdam das Intensivseminar „Energie- und Stromsteuergesetz für KWK-Anlagenbetreiber“ statt. Am 13. September 2018 wird das Seminar „Mieterstrom – BHKW- und PV-Einsatz in Mehrfamilienhäusern“ angeboten.

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Erstes Online-Studium in Sozialer Arbeit feiert 15. Geburtstag

Digitaliserung, E-Learning, Web Based Trainings, sind Stichworte, die aus heutiger Sicht ganz selbstverständlich zum Studium an Hochschulen gehören. Als der berufsbegleitende Fernstudiengang Bachelor of Arts: Soziale Arbeit (BASA-online) zum Sommersemester 2003 erstmals an den Start ging, nahm das Studienangebot in mehrfacher Hinsicht eine Vorreiterstellung ein: BASA-online war der deutschlandweit erste internetbasierte und online-betreute Studiengang in Sozialer Arbeit. Auch führte er als erstes zu einem international anerkannten Bachelor-Abschluss in Sozialer Arbeit und es war das erste grundständige Studienangebot dieser Fachrichtung. Jetzt feierte das Online-Studium sein 15-jähriges erfolgreiches Bestehen. Prof. Dr. Katy Dieckerhoff, die von Anfang an dabei war und den Studiengang jetzt leitet, lud zur „analogen“ Jubiläumsfeier ehemalige Lehrende und Studierende der ersten Studiengruppe an die Hochschule ein.

„Zu Beginn gab es gegenüber dem Blended Learning-Format große Einwände", berichtet Prof. Dr. Dr. h.c. Detlef Baum, damaliger Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz. Die Frage, ob ein Studium der Sozialen Arbeit überhaupt online durchführbar sei, habe die Profession bewegt, da die Soziale Arbeit besonders von menschlichen Beziehungen und Interaktionen geprägt sei. Auch er selbst habe Bedenken gehabt, rückblickend gab jedoch der Erfolg dem damals neuen Studienformal Recht, so Baum.

Professor Friedrich-Wilhelm Seibel, erster Studiengangsleiter war gleich von BASA-online überzeugt und hielt am innovativen Konzept fest, das konsequent auf die Nutzung der damals noch neuen Medien, insbesondere den Einsatz des Internets als Lehrmedium, setzte. Die Nachfrage nach den zulassungsbeschränkten Plätzen war von Beginn an enorm: Zum ersten Start haben sich über 100 Studieninteressierte beworben – später gab es zeitweise über 200 Bewerbungen.

Das Online-Angebot mit Präsenzphasen war vorallem für die Hochschulbildung von Frauen relevant: Es eröffnete für die im Bereich der Sozialen Arbeit tätigen Frauen eine gezielte Weiterqualifikation und verbesserte so auch insbesondere die Chancen eines Wiedereinstiegs nach einer Familienphase. Initiiert wurde der Studiengang BASA-online im Verbund der drei Hochschulen Koblenz, Fulda und Potsdam, organisatorisch unterstützt durch die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschule (ZFH)

Rückblickend ziehen sowohl Lehrende als auch ehemalige Studierende eine positive Bilanz: BASA-online hat allen Beteiligten einen beruflichen und persönlichen Gewinn gebracht. Studiengangsleiterin Dieckerhoff betont, dass der Studiengang für die Personalentwicklung im sozialen Bereich seitdem an Bedeutung gewonnen hat. Dies bestätigt Joachim Feldmann, Student der ersten Kohorte, dem sich nach dem Studium neue Perspektiven eröffneten. Heute ist er Leiter eines Jugendamts.

Heute erstreckt sich der BASA-Online Verbund über sieben Hochschulen und entwickelt das Studienangebot unter Berücksichtigung der bildungs-und berufspolitischen Anforderungen kontinuierlich weiter. Basierend auf dem erfolgreichen Studienkonzept, implementierte die Hochschule Koblenz im Jahr 2005 den konsekutiven Master-Studiengang Advanced Professional Studies (MAPS) in Sozialer Arbeit.

„Das Erfolgskonzept BASA-online war der Wegbereiter für weitere onlinebasierte Studienangebote“, resümierten Dieckerhoff und Seibel. Allein der Fachbereich Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz bietet derzeit fünf Bachelorstudiengänge und zwei Masterstudiengänge im Blendend-Learning-Format an.

Weitere Informationen zum Studiengang unter: https://basa-online.de/

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DATA-MINING-CUP 2018: Züricher Studenten sichern sich zwei Plätze auf dem Siegertreppchen

Das Gewinnerteam des diesjährigen DATA-MINING-CUP (kurz DMC) kommt von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich in der Schweiz. Die zwei Studenten des Teams setzten sich mit ihrer Absatz-Prognose für den Verkauf von Sportartikeln gegen 192 studentische Teams aus 47 Ländern durch. Dicht darauf folgt das Team der Uni Mannheim auf Platz 2. Das zweite Team der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich sicherte sich Platz 3. Zu den Top-Ten-Teams gehören Studenten aus Frankreich, Deutschland und der russischen Föderation von diesen Bildungseinrichtungen: Telecom ParisTech (Platz 4), Technische Universität Dortmund (Platz 5 und 6), Hochschule Anhalt (Platz 7 und 9), St Petersburg University (Platz 8) und Universität Potsdam – Hasso Plattner Institut (Platz 10).

Am 17. Mai endete der DMC 2018 nach sechs Wochen Bearbeitungszeit mit der Einreichungsfrist der Lösungen. Ziel in diesem Jahr war es, eine Absatz-Prognose für den Verkauf von Sportartikeln zu erstellen. Dafür standen für die Studenten historische Transaktionsdaten eines realen Onlineshops für Sportartikel bereit. Die Siegerehrung fand während der Abendveranstaltung des personalization & pricing summit am 26. Juni 2018 im nhow Berlin statt. Die besten drei Teams freuten sich neben den Awards über Preisgelder im Wert von 500 bis 2000 Euro. Das Event richtet sich an Händler und Branchenexperten und zeigt durch zahlreiche Fachvorträge, wie Händler durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz Prozesse optimieren und damit nachhaltig Wettbewerbsvorteile erzielen.

Die prudsys AG, führender Anbieter für KI-Technologien im Omnichannel-Handel, verbindet durch den DATA-MINING-CUP seit 19 Jahren erfolgreich Theorie und Praxis im Data Mining. Studenten aus aller Welt testen ihr theoretisches Know-how im Data Science an einer praxisrelevanten Aufgabe. Die Gewinnerteams des letzten Jahres kamen von der École polytechnique fédérale de Lausanne, der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich und der Southeast University in China.

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Den Weg für Zukunftskompetenzen ebnen: Programm für EduAction-Bildungsgipfel 2018 steht

Als Motor und Katalysator für innovative Bildungsformate und lebenslanges Lernen vereint der 2. EduAction-Bildungsgipfel am 25. und 26. Oktober 2018 in Mannheim erneut Vordenker aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Das Motto der nationalen Leitkonferenz unter Schirmherrschaft von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek lautet: "WeQ – more than IQ: Zukunftskompetenzen gemeinsam entwickeln".

OECD-Bildungsdirektor, PISA-Initiator und EduAction-Keyspeaker Andreas Schleicher: "Die Welt belohnt Menschen nicht mehr für ihr Wissen – Google weiß alles -, sondern für das, was sie mit ihrem Wissen anfangen können." Für den Zukunftsforscher und EduAction-Initiator Peter Spiegel ist das Vermitteln von Zukunftskompetenzen daher die große neue Schlüsselaufgabe jeglicher Bildung: "Zukunft gestalten hängt ganz von der Qualität der Zukunftskompetenzen ab, die wir bilden, die wir umsetzen und zu denen wir befähigen." Eine Bildungsreform in diesem Sinn kann, wie Andreas Schleicher formuliert, "nur dann gelingen, wenn die Lehrenden selbst zu den Eignern und Umsetzern werden". Dies ist das Ziel des EduAction-Bildungsgipfels 2018.

Hieraus ergeben sich für die Leitkonferenz vier zentrale Fragestellungen: Welche kreativen, sozialen, lebens- und umsetzungspraktischen Kompetenzen brauchen wir, um im Zeitalter der Vernetzung und Kollaboration agil, selbstwirksam und erfolgreich zu sein? Wie lernen wir diese Zukunftskompetenzen konkret? Vor welchen Herausforderungen stehen wir in Gesellschaft, Bildung und Arbeit? Und welche Kompetenzen benötigen wir zu deren Bewältigung?

Lehrende und Lernende, Bildungsforscher sowie Innovatoren und Praktiker aus Wirtschaft, Verbänden, Stiftungen und Kommunen werden beim EduAction-Bildungsgipfel ihre Ideen für die Bildungswelt des 21. Jahrhunderts skizzieren, neue Konzepte vorstellen und diese in interaktiven Formaten praxisorientiert weiterentwickeln. "Damit leistet der Bildungsgipfel einen Beitrag zur notwendigen Transformation im Bereich Bildung, um die Menschen besser vorzubereiten auf ihr Leben und Arbeiten in der Zukunft", so Projektleiter und Konzeptgeber Markus Gomer, Leiter des Fachbereichs "Bildung, Gesundheit, Arbeitsmarkt" der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH.

Seit heute ist das vollständige Programm abrufbar unter www.edu-action.de.

Hochkarätige Keynotes geben Impulse

Zum Auftakt des EduAction-Bildungsgipfels werden hochkarätige Redner die zentralen Fragestellungen aufgreifen und erste Antworten geben. So zeigt Andreas Schleicher globale Trends und epochale Umbrüche in Bildung und Fortbildung auf. Roman R. Rüdiger (Education Y) spricht über Anforderungsprofile in einer Welt, die geprägt ist von Unsicherheit und Komplexität. Manuel J. Hartung, Herausgeber von "ZEIT Campus", hält ein Plädoyer für radikale Ideen bei der notwendigen Bildungswende. Michael Meister, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, erklärt, was die Politik für den Durchbruch zur Kompetenzbildung tut.

"Schule läuft im Moment noch komplett anders als das wirkliche Leben: In der Schule sitzen die Schüler und füllen Arbeitsblätter aus. Im 21. Jahrhundert sind mehr Kompetenzen gefragt wie Innovation, Kreativität, Begeisterung und Handlungsfähigkeit", sagt die bekannte Bildungsinnovatorin und EduAction-Referentin Margret Rasfeld und entwickelt über verschiedene Formate zusammen mit den Teilnehmern neue Perspektiven. Zu den weiteren Top-Referenten zählen u.a. Hirnforscher Gerald Hüther, Kompetenz-Coach Wilfried Schley sowie aus der Wirtschaft Rainer Dulger.

Interaktive Formate vertiefen die Themen

Die Auftakt-Impulse und Leitfragen des EduAction-Bildungsgipfels werden an beiden Konferenz-Tagen zudem in zahlreichen interaktiven Formaten gemeinsam vertieft. "Echte Innovationen werden heute nur noch im kollaborativen Modus entwickelt", sagt EduAction-Referent Ulrich Weinberg, Vorstand der "WeQ Foundation" und Leiter der HPI School of Design Thinking (Potsdam). Auf dem Programm finden sich dementsprechend rund 90 Impulse, Workshops, Best-Practices, Pitch-Studios, Kurse und Bar Camps zu Themen wie "Von Digital-Skills zu Future Skills", "Gute Schulen für das 21. Jahrhundert", "Vom Wissensvermittler zum Talentmanager", "Lernen 4.0" oder "Agiles Arbeiten und Lernen in Organisationen". Schulen berichten u.a. von ihren Erfahrungen mit außerschulischen Kooperationen oder innovativen Lehrerarbeitsplätzen. Unternehmen erfahren u.a., wie sich der Wissenstransfer durch IT-Lösungen verbessern lässt oder welche Talente es für die erfolgreiche digitale Transformation braucht. Die HPI School of Design Thinking bietet an beiden Tagen Design Thinking an, etwa zur Frage "Was heißt digitales Lernen für die Schule".

Bildungsakteure aus allen Bereichen angesprochen

Mit seinem umfassenden und ganzheitlichen Ansatz richtet sich der EduAction-Bildungsgipfel an Akteure aus allen gesellschaftlichen Bereichen – angefangen bei klassischen Bildungseinrichtungen wie Kitas, Schulen und Hochschulen bis hin zu Unternehmen und Institutionen der Erwachsenenbildung. Tickets sind in drei Kategorien zwischen 99 und 199 Euro unter www.edu-action.de erhältlich.

Zum EduAction-Bildungsgipfel

Der EduAction-Bildungsgipfel versteht sich als Impulsgeber, Motor und Katalysator zur Zukunft der Bildung. Bei der Leitkonferenz diskutieren Experten aus allen gesellschaftlichen Bereichen im zweijährigen Turnus die wichtigsten Themen und Trends der (deutschen) Bildungslandschaft. Durch seinen interdisziplinären Ansatz und durch die Einbindung von Lernenden, Lehrenden, Bildungsforschern, Bildungsvordenkern sowie Praktikern aus Unternehmen, Verbänden, Stiftungen und Kommunen leistet der EduAction-Bildungsgipfel einen wichtigen Beitrag zum Transfer von Bildungsinnovationen aus der Theorie in den Alltag von Bildungseinrichtungen und Unternehmen. Veranstalter des EduAction-Bildungsgipfels ist die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH (Mannheim). Konzeption und Programmerstellung verantworten gemeinsam der Think-and-Do-Tank WeQ Institute (Berlin) und die Regionalentwicklungsgesellschaft.

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BHKW-Planerseminare – Aktuelles Fachwissen und tolles Ambiente

In wenigen Tagen wird die neue VDI-Richtlinie 3985 "Grundsätze für Planung, Ausführung und Abnahme von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen mit Verbrennungskraftmaschinen" veröffentlicht. Am 6./7. Juni 2018 werden die Inhalte der neuen VDI-Richtlinie bereits im Rahmen des BHKW-Grundlagenseminars thematisiert.

Strukturiert vom BHKW-Basiswissen ins Detail
Das zweitägige BHKW-Grundlagenseminar beginnt mit einer Übersicht über den derzeitigen Heizungsmarkt und die Energiewende. Anschließend werden die grundsätzlichen Aspekte einer Heizungshydraulik aufgezeigt. Das Themenfeld „Blockheizkraftwerke“ beinhaltet eine Markt- und Technologieübersicht sowie Hinweise zu typischen Anwendungsfeldern von BHKW-Anlagen.
In einem Exkurs wird auf die beiden wichtigen Themenfelder der hydraulischen Druckhaltung und der Heizwasserqualität eingegangen. Der erste Seminartag schließt mit Vorträgen über die technische Einbindung von BHKW-Anlagen und der Auslegung von Blockheizkraftwerken.
Darauf aufbauend wird am zweiten Seminartag anhand von Praxisbeispielen die technische Auslegung einer BHKW-Anlage erarbeitet. Anschließend beschäftigt sich das Seminar mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen (Ordnungsrecht, Energie- und Stromsteuer, KWK-Gesetz, EEG-Umlage). Der Nachmittag steht abschließend ganz im Zeichen der Wirtschaftlichkeitsberechnung, welche auch anhand eines Praxisfalls strukturiert dargelegt wird.

Termine für BHKW-Planerseminare im Juni und September
Das letzten beiden BHKW-Grundlagenseminar in diesem Jahr finden am 6./7. Juni 2018 hin der Veste Wachsenburg in der Nähe von Erfurt sowie am 11./12. September 2018 in Kongresshotel Templiner See in Potsdam statt (https://www.bhkw-konferenz.de/…). 
Die Teilnehmerzahl beim BHKW-Grundlagenseminar ist auf 15-20 Personen begrenzt.

BHKW-Aufbauseminar
Interessenten, die bereits Vorkenntnisse in der BHKW-Planung haben bzw. schon BHKW geplant haben, können das neue dreitägige BHKW II – Aufbauseminar, welches letztmalig in diesem Jahr am 24-26. September 2018 in Lutherstadt Wittenberg stattfindet (https://www.bhkw-konferenz.de/…).

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5. Colloquium Industrielle IT des SIBB e.V. vernetzt produzierendes Gewerbe und Informationstechnologien

Im Jahr 2016 hob der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., gemeinsam mit dem IMI Brandenburg das Colloquium Industrielle IT (CIIT) aus der Taufe. Zum nunmehr 5. Mal treffen sich am 24. Mai Akteure der digitalen Wirtschaft und des produzierenden Gewerbes zum Erfahrungsaustausch bei der Implementierung von Digitalstrategien in Unternehmensprozesse. Eröffnet wird das CIIT von Brandenburgs Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer.

Die zweimal im Jahr stattfindende Fachveranstaltung führt diesmal in die Johann A. Meyer GmbH in Wildau, ein Unternehmen mit fast 120-jähriger Geschichte, das Hygiene-, Pflege- und Inkontinenzprodukte, Reinigungsmaschinen und Gastronomieartikel herstellt.

Unternehmer berichten im Colloquium aus der Praxis, diskutieren über Erfolge, aber auch über Schwierigkeiten. Gemeinsam suchen sie nach Lösungsansätzen und Möglichkeiten, Digitalisierungsprozesse in die jeweiligen individuellen Unternehmensabläufe zu integrieren.

„Das inzwischen zum fünften Mal stattfindende „Colloquium Industrielle IT“ zählt ohne Zweifel zu den jährlichen Höhepunkten des Austauschs von Anwender- und Anbieterbranchen zu Fragen der Digitalisierung“, weiß René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V. „Über Branchengrenzen hinweg wird hier das gegenseitige Verständnis für die jeweiligen Anforderungen geschärft. Kurz und prägnant aufbereitet, erörtern Verantwortliche der Unternehmen Problemstellungen und Lösungsansätze. Kooperationen können angebahnt oder ausgelotet werden.“

Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer: „Das Colloquium ist eine gute Plattform, um das produzierende Gewerbe und die Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche miteinander zu vernetzen. Dieser Informations- und Erfahrungsaustausch ist wichtig, um die Digitalisierung in den märkischen Betrieben voranzubringen. Denn wie kann die Wirtschaft im Land Brandenburg wachsen und  weiterhin neue Jobs schaffen?  Ganz klar: Sie muss innovativ sein. Und die Digitalisierung ist ein starker Innovationsmotor.“

Das Colloquium Industrielle IT ist eine Veranstaltung im Rahmen des Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft Berlin Brandenburg und des Clusters Metall Brandenburg und wird von der IHK Potsdam unterstützt. Die Veranstaltung wird durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Den ausführlichen Ablaufplan finden Sie >> Hier

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