Diesel-Fahrverbote gefährden den Wirtschaftsstandort Bonn/Rhein-Sieg

„Es ist leider kein Aprilscherz: Wenn es nun tatsächlich ab dem 1. April 2019 zu einem Streckenfahrverbot für ältere Dieselfahrzeuge in Bonn kommt, werden viele Wirtschafts- und Pendlerverkehre erschwert“, sagt Stefan Hagen, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. „Das ist ein herber Schlag für die Attraktivität des Standorts und die betriebliche Mobilität. Wie sollen in Zukunft dringend benötigte Lieferungen und Abholungen zeitnah gewährleistet werden? Für diese Verkehre brauchen wir eine Ausnahmeregelung, die jetzt in den Luftreinhalteplan eingearbeitet werden muss“, so Hagen weiter. Es ist unverständlich, dass das Gericht nun so entschieden hat, da Bonn die Stickoxid-Werte voraussichtlich 2020 eingehalten hätte. Hier wird wegen einiger weniger Mikrogramm ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden in Kauf genommen.

„Welche Verkehrsmittel sollen nun die Pendlerverkehre aufnehmen?“, fragt Hagen. Der ÖPNV schafft es zurzeit jedenfalls nicht. Der Wirtschaftsstandort Bonn wird hierdurch unattraktiver, da die Erreichbarkeit für Unternehmen und die Mobilität von Fachkräften eingeschränkt wird. Es zeigt sich einmal mehr: Die Verkehrsinfrastruktur in Bonn ist durch Versäumnisse der Vergangenheit nicht mit den Anforderungen mitgewachsen. Eine vorhandene Südtangente hätte die Belastung mit Stickoxiden zumindest anders verteilen können – die Reuterstraße wäre entlastet worden. „Wir brauchen“, so Hagen, „dringend ein Umdenken, damit sich die Fehler der Vergangenheit nicht fortsetzen“.

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DIHK-Präsident Schweitzer: „Vertrauen in den Wirtschaftsstandort Italien aufrechterhalten“

Die EU-Komission hat den italienischen Haushaltsentwurf zurückgewiesen. Nach Auffassung von Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), liegt die Verantwortung für Nachbesserungen jetzt in Rom.

Schweitzer: "Die Eurozone kann nur funktionieren, wenn sich all ihre Mitglieder an die vereinbarten Regeln halten. Europa sollte hier weiter an Glaubwürdigkeit gewinnen.

Daher liegen die Nachbesserungen in der Verantwortung der italienischen Regierung. Denn letztlich ist es im Interesse Italiens, durch solide Finanzen Vertrauen in den Wirtschaftsstandort aufrecht zu erhalten.

Auch die deutschen Unternehmen vor Ort setzen darauf: Mehr als 2.000 deutschen Unternehmen haben knapp 40 Milliarden Euro investiert und beschäftigen dort rund 200.000 Mitarbeiter."

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Offener Brief von EUROSOLAR an die Geschäftsführung, Vorstände, Aufsichtsräte und Anteilseigner der RWE AG

Wir appellieren eindringlich an Sie, zum Aufbau einer überlebensfähigen und lebenswerten Zukunft beizutragen und weitere Schäden an unserem gemeinsamen Erbe und unserer Zukunft abzuwenden. Es ist jetzt an der Zeit, sich von der Kohleverstromung zu lösen, und eine gesunde Zukunft für Deutschland und Europa aufzubauen – als führende Beispiele für weltweit anzuwendende Verfahren. Das globale Klima kippt ins Chaos – daher sind mutige und zügige Maßnahmen notwendig, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu beenden, und Kapazitäten zur Reduzierung von Emissionskonzentrationen wieder aufzubauen.

Zwei unserer wertvollsten Ressourcen sind erneuerbare Energien und natürliche Wälder – gesunde Ökosysteme und gesunde Energiequellen, die sich zu Elementen einer nachhaltigen Zukunft verbinden. Wir rufen Sie auf, Engagement zu zeigen und Ihrer unternehmerischen Verantwortung nachzukommen, indem Sie den Weg einer wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltigen Wirtschaftsweise einschlagen und aus zukunftslosen Investitionen aussteigen. Erkennen Sie mit führenden Firmen weltweit die Chance neuer Energiesysteme – und den unmessbaren Wert des 12.000 Jahre alten Hambacher Waldes, der zu unserem gemeinsamen Erbe gehört, an. Von seinem früheren Glanz sind nur noch 10% übrig geblieben – der Rest ist bereits dem Braunkohletagebau zum Opfer gefallen.

Die Rettung dieses letzten Teil des Waldes kann das Signal für eine große Trendwende hin zu einer vollständig erneuerbaren Energiewirtschaft für Staat, Land und den gesamten Kontinent sein – und der Beginn einer umfassenden Aufforstungs- und Bodensanierungskampagne zum Wiederaufbau der Fähigkeit, überschüssiges Treibhausgas aus der Atmosphäre aufzunehmen.

Der Präsident und die Vorsitzenden der Sektionen von EUROSOLAR.

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DIHK besorgt über Abbruch der NAFTA -Verhandlungen

DIHK-Präsident Eric Schweitzer hat sich aus Sicht der deutschen Wirtschaft besorgt über den Abbruch der NAFTA-Verhandlungen geäußert. "Immerhin sollen die Gespräche bald fortgesetzt werden", erklärte Schweitzer am Samstag in Berlin. "Deutsche Unternehmen haben dort in Milliardenhöhe investiert und über Jahre umfassende Lieferketten aufgebaut. Die deutsche Wirtschaft ist auch deshalb auf eine enge wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen den USA, Mexiko und Kanada angewiesen. Die instabile Situation verdeutlicht, wie wichtig eine eigenständige, nach vorne gerichtete Handelspolitik der EU ist, inklusive der EU-Kanada und EU-Mexiko Abkommen.“

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VDZI unterstützt Beschlüsse der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung zu MVZ

Die Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Bundesvereini-gung (KZBV) am 22. und 23. Juni hat drei Beschlüsse zu Medizinischen Versorgungszentren, sogenannten MVZ, in der vertragszahnärztlichen Versorgung verabschiedet.  

Der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) hat sich bereits im vergangenen Jahr zu diesem Thema klar positioniert. Er unterstützt im Grundsatz die Forderungen in den Beschlüssen der KZBV-Vertreterversammlung, die seit 2015 eröffnete Möglichkeit der Gründung rein zahnärztlicher Versorgungszentren zurückzunehmen oder aber mindestens den Gründerkreis auf Leistungserbringer zu beschränken, deren fachliches Leistungsspektrum in dem MVZ auch allein erbracht wird.  

„Wer wohnortnahe Versorgungsstrukturen will, muss den Marktzutritt renditeorientierter Fremdkapitalgeber verhindern. Der VDZI teilt die Einschätzung der KZBV, dass mit Mono MVZ kein versorgungspolitischer Nutzen verbunden ist. Vielmehr entsteht ein erheblicher Schaden für die flächendeckende Versorgungsstruktur vor Ort, die die Einzelpraxen einerseits, und die zahntechnischen Meisterbetriebe andererseits sicherstellen“, so VDZI-Präsident Dominik Kruchen.  

Aus Sicht der Zahntechniker sind die von der KZBV vorgeschlagenen Maßnahmen notwendig. Sie sind aber nicht hinreichend, um den heute schon bestehenden Trend zu einer Vergewerblichung des medizinischen Heilberufes in der Zahnersatzversorgung umzukehren. Hierfür bedarf es endlich einer klaren ordnungspolitischen Grenzziehung beim zahnarzteigenen Praxislabor, die dem Rechtsrahmen des freien zahnärztlichen Heilberufes gerecht wird.

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Epiroc: Schwedischer Konzern geht heute an die Börse

Die Aktien der Epiroc AB, einem führenden Produktivitätspartner für die mit Bergbau, Infrastruktur und natürlichen Ressourcen befassten Industrien, werden ab heute an der Nasdaq Stockholm gehandelt. Dies markiert seitens Epiroc den Start als vollkommen eigenständiges Unternehmen nach der Trennung von Atlas Copco.

 „Wir freuen uns sehr, nun an der Nasdaq Stockholm geführt zu werden und unsere Reise als eigenständiges Unternehmen zu beginnen”, sagt Per Lindberg, Präsident und CEO von Epiroc. „Wir sind stolz auf unser langjähriges und ertragreiches Erbe durch die Atlas Copco Gruppe. Gleichzeitig freut es uns sehr, mit einem noch stärkeren Fokus auf unsere Kunden eingehen und somit für unsere Partner und Aktionäre einen zusätzlichen Mehrwert schaffen zu können.“

Die Jahreshauptversammlung der Atlas Copco AB entschied am 24. April 2018 alle Aktien der Epiroc AB an die Anteilseigner der Atlas Copco AB zu vergeben. Atlas Copco Aktionäre erhalten somit jeweils eine Epiroc Aktie pro Atlas Copco Aktie. Die komplette Anzahl an ausgeschriebenen Aktien der Epiroc AB beläuft sich auf 1 213 738 703, von denen 823 765 854 in A-Aktien und 389 972 849 in B-Aktien ausgegeben werden.

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Radiometer erweitert das Parameterprofil für den Point-of-Care um Creatinin und Harnstoff

Der vielseitige ABL90 FLEX PLUS Analysator ist der derzeit einzige kompakte Blutgasanalysator auf dem Markt mit einem derart umfangreichen Profil von Notfallparametern – der Blutgase, Elektrolyte, Metaboliten und der CO-Oxymetrie. Aus einer Blutprobe von nur 65 µL misst er in 35 Sekunden 19 Parameter. Das bedeutet eine echte Innovation für die patientennahe Sofortdiagnostik.

Durch die Ergänzung um Creatinin und Harnstoff eignet sich der ABL90 FLEX PLUS Analysator ideal für die Notfalldiagnostik am Point-of-Care, denn er liefert kurzfristig Ergebnisse, mit denen das medizinische Fachpersonal Entscheidungen schneller und sicherer treffen kann. Dies ermöglicht einen proaktiven Beginn mit der richtigen Patientenbehandlung, wodurch sich der Patientenfluss verbessert und Wartezeiten in Notaufnahmen und Ambulanzen reduziert werden. Davon profitieren das Krankenhauspersonal und die Patienten gleichermaßen. Henrik Schimmell, Präsident von Radiometer erklärt: “Wir freuen uns über die Einführung dieser einzigartigen Innovation und über die neuen Parameter Creatinin und Harnstoff am ABL90 FLEX PLUS. Dies ist ein wichtiger Meilenstein für uns bei Radiometer, die wir uns der Verbesserung der globalen Patientenversorgung durch eine schnelle, einfache und zuverlässige Patientendiagnostik verschrieben haben. Die Einführung bestätigt unsere stetigen Bemühungen, innovative, neue Produkte für die patientennahe Sofortdiagnostik auf den Markt zu bringen.”

Sie möchten mehr erfahren über das Radiometer Portfolio der Blutgasanalysatoren und über den ABL90 FLEX PLUS?
Dann wenden Sie sich bitte per Mail an info@radiometer.de oder besuchen Sie unsere Website https://www.radiometer.de/….

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„Protektionismus First“ ist keine Lösung

Zur Rede des amerikanischen Präsidenten Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sagt VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann:

„Auch durch häufiges Wiederholen wird die Botschaft des amerikanischen Präsidenten Donald Trump nicht besser. Der ,America First‘-Ansatz ist nichts anderes als die Rückkehr zum Frühkapitalismus. Der Welthandel ist kein Nullsummenspiel, bei dem das eine Land gewinnt und das andere verliert.

Zwar haben sich die schlimmsten Befürchtungen für die US-Handelspolitik ein Jahr nach dem Amtsantritt von Präsident Trump noch nicht bewahrheitet. Aber die gerade verhängten Schutzzölle auf importierte Solarzellen und Waschmaschinen zeigen, in welche Richtung es in diesem Jahr laufen könnte.

Hier machen die USA erstmals wieder seit der Bush-Administration im Jahr 2002 Gebrauch von einem nicht durch WTO-Regeln gedeckten Instrument, das alle amerikanischen Importe der entsprechenden Produkte betrifft und damit auch Deutschland.

Es besteht die Gefahr, dass sich die Regierung Trump nach der Steuerreform nun dem nächsten großen Thema widmet: dem Ausgleich des chronischen amerikanischen Handelsdefizits. Ein härteres Vorgehen etwa gegenüber China, auch durch unilaterale Maßnahmen, hätte dramatische Folgen für die Weltwirtschaft und damit auch für den stark exportabhängigen deutschen Maschinenbau. Wir müssen alles dafür tun, damit es nicht zur einer Spirale des Protektionismus kommt.“

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Advantage Lithium – Jetzt ist die richtige Zeit in Argentinien zu sein

Batteriehersteller weltweit verlassen sich schon jetzt darauf, dass Argentinien einen stetigen Fluss an Lithium liefert, damit sie der steigenden Nachfrage gerecht werden können. Das südamerikanische Land verfügt über gewaltige Vorkommen des gefragten Metalls und auch das seit einiger Zeit besonders investitionsfreundliche Geschäftsklima lockt immer mehr Explorer und Projektentwickler an.

Unter Präsident Mauricio Macri, will Argentinien zu einer „Lithium-Supermacht“ werden, berichtet z.B. Bloomberg, und bis zu 45% des Marktes bedienen. Aktuell liefert das Land rund 16% des weltweiten Lithiumangebots.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Advantage Lithium – Jetzt ist die richtige Zeit in Argentinien zu sein

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Handwerkskammer zeichnet Fleischermeister Bertold Disch aus

Im Rahmen der Vollversammlung der Handwerkskammer Freiburg am 22. November 2017 wurde Fleischermeister Bertold Disch aus Freiburg mit der Goldenen Ehrennadel der Kammer ausgezeichnet. Johannes Ullrich, Präsident der Handwerkskammer Freiburg, nahm die Ehrung vor.

Disch kann auf insgesamt 18 Jahre ehrenamtliches Engagement in Handwerksorganisationen zurückblicken. Dafür erhielt er nun die Ehrennadel der Handwerkskammer Freiburg in Gold. Disch war von 1999 bis 2006 stellvertretender Obermeister der Fleischer-Innung Freiburg. Seit 2006 hat er das Amt des Obermeisters der Fleischer-Innung Freiburg inne.

Von 2004 bis 2009 war er zudem stellvertretendes Mitglied der Vollversammlung der Handwerkskammer Freiburg. Seit 2009 sitzt Disch als Mitglied in der Vollversammlung der Handwerkskammer Freiburg. Im April 2014 erhielt er für seine langjährige ehrenamtliche Tätigkeit bereits die Silberne Ehrennadel der Handwerkskammer Freiburg.

Die Ehrennadeln werden laut Ehrenordnung der Handwerkskammer Freiburg an Persönlichkeiten verliehen, die sich um das Handwerk im Handwerkskammerbezirk Freiburg mindestens 15 Jahre lang besondere Verdienste erworben haben. Im Übrigen hat Disch vor 40 Jahren seinen Meistertitel erworben und erhält dafür am Samstag bei der Altmeisterfeier der Kreishandwerkerschaft Freiburg den Goldenen Meisterbrief.

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