Ausschreibung Ernst-Schneider-Preis läuft

die Ausschreibung für den Ernst-Schneider-Preis läuft. Gesucht werden herausragende Beiträge in neun Kategorien, die allgemeinverständlich Hintergründe und Zusammenhänge von Themen der Wirtschaft darstellen.

Die Preissumme wurde von 52.500 Euro auf 55.000 Euro angehoben. Gestiftet wird der Preis von den Industrie- und Handelskammern.

Den Flyer mit der Ausschreibung finden Sie hier:  http://www.ernst-schneider-preis.de/wp-content/uploads/2018/12/Ausschreibung-2019.pdf
 
Noch bis 31. Januar 2019 können Journalisten Beiträge zu den verschiedensten Themen der Wirtschaft einreichen. Die Bewerbungen sind erstmals online möglich, so dass die bisherige, aufwändige postalische Zusendung entfällt.

Die Bewerbungen sind hier möglich:  http://ernst-schneider-preis.de/bewerbung/
 
Der Journalistenpreis der deutschen Wirtschaft wird seit 46 Jahren ausgelobt. Er ist nach dem früheren DIHK-Präsidenten, Unternehmer und Kunstmäzen Ernst Schneider benannt. Über die Vergabe entscheiden unabhängige Jurys, zusammengesetzt aus jeweils drei Journalisten und zwei Vertretern der Wirtschaft.
 
Für Rückfragen: Dr. Hartmut Spiesecke, Geschäftsführer des Ernst-Schneider-Preises, Telefon: (0221) 16408157

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Stromeinspeisung bleibt für KWK-Anlagenbetreiber interessant

In den Monaten Oktober bis Dezember 2018 reduzierte sich der auch als KWK-Index bezeichnete durchschnittliche Grundlast-Strompreis nur unwesentlich vom Zehnjahreshoch des dritten Quartals in Höhe von 5,351 Cent/kWh.
Im vierten Quartal 2018 lag der KWK-Index nach Angaben des BHKW-Infozentrums mit 5,260 Cent/kWh deutlich über der 5 Cent Marke

Bedeutung des durchschnittlichen Quartalspreises

Der durchschnittliche Strompreis für Grundlaststrom eines Quartals, der auch als „üblicher Preis“ oder „KWK-Index“ bezeichnet wird, bestimmt nach dem KWK-Gesetz (KWKG) den Wert des KWK-Stroms, der im darauffolgenden Quartal in das Netz der allgemeinen Versorgung eingespeist wird. Demnach gilt der aktuelle übliche Preis in Höhe von 5,260 Cent/kWh für die Abrechnung des Überschussstroms in den Monaten Januar bis März 2019.

Gemäß KWK-Gesetz 2012 gilt dieser Marktpreis für KWK-Anlagen bis 2 MW während der KWK-Förderdauer. Das KWK-Gesetz 2016/2017 beschränkt den Geltungsbereich auf KWK-Anlagen bis 100 kW elektrischer Leistung. Bei KWK-Anlagen bis 50 kW orientiert sich die Einspeisevergütung auch nach Auslaufen der Förderung an dem üblichen Preis (KWK-Index).

Veränderte Ermittlung des KWK-Index

Aufgrund des am 1. Oktober 2018 vollzogenen Preiszonensplits zwischen Deutschland und Österreich, findet ab dem vierten Quartal 2018 eine Anpassung der Indexdefinition für den üblichen Preis gemäß § 4 Abs. 3 KWKG statt. Das BHKW-Infozentrum hat in einem FAQ-Beitrag hierüber berichtet.

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So viel kostet eine Photovoltaikanlage

Seit einigen Jahren fallen die Kosten der Photovoltaik. Wie die Entwicklung für die kommenden Jahre einzuschätzen ist und wie Sie davon profitieren können, erfahren Sie hier

Wo liegen die Photovoltaik-Preise in 2018?

  • kristalline Solarmodule 1.100 und 1.700 €/kWp
  • Dünnschichtmodule zwischen 750 und 1.350 €/kWp
  • Wechselrichter 200,00 € pro kW
  • Monatagesystem 160,00 € pro kWp
  • Netzanschluss der PV-Anlage rund 500-1.000 €
  • Verkabelung 1€ bis 5€ pro m

Photovoltaik Kosten pro kWp

Aktuell liegen die Photovoltaik-Preise (Kosten für schlüsselfertige Photovoltaikanlagen) bei durchschnittlich 1.500 Euro pro kWp. Für eine durchschnittliche Photovoltaikanlage für ein Einfamilienhaus enstehen so Kosten in der Anschaffung von unter 8.000 Euro (netto). Ausschlaggebend für ein gutes Photovoltaik-Angebot ist aber nicht nur der Preis der Solaranlage, sondern dass Sie Qualität erhalten.

4 elektrisierende Gründe für die eigene Stromerzeugung elektrisierende Gründe für die eigene Stromerzeugung

Die Kosten für Strom halbieren, für Heizung vierteln und für Mobilität achteln – das geht auch in Ihrem Unternehmen! Mit elektrisierenden Energiekonzepten produzieren Sie Ihren Strom selbst – unabhängig von steigenden Energiekosten aus dem Netz.

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TESLA Powerwall Speicher für Haus und Elektro-Mobilität

Tesla Powerwall 2.0 – Hohe Ladeleistung – hohe Kapazität zum vernünftigen Preis – das ist die neue TESLA Powerwall. Technik die auch in der Garage installiert werden kann – Tesla bietet Technik die sich in der Automobilbranche schon lange bewährt hat.

Auf dem Smartphone auf einen Blick sehen was läuft, dank integriertem Wechselrichter. Erstinfos zum 13 KWh Speicher unter Tel 0800 9928000 — Infos vom Spezialisten mit vielen Erfahrungen des TESLA Powerwall  Mehr

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Firmenwagenmonitor 2018

Fast jeder vierte Arbeitnehmer in der Baubranche verfügt über einen Firmenwagen. Die teuersten Fahrzeuge kommen dagegen im Großhandel zum Einsatz. Ein Dienstauto kostet hier durchschnittlich 49.900 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Firmenwagenmonitor 2018“ von Compensation Partner. Für die Auswertung haben die Vergütungsexperten 453.367 Daten analysiert.

Elf Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland fahren einen Firmenwagen. Die stärkste Verbreitung liegt in der Baubranche vor: Circa 24 Prozent aller Beschäftigten verfügen hier über ein dienstliches Kraftfahrzeug. „Der Grund für die starke Verbreitung von Firmenwagen im Bauwesen sind vor allem die vielen Außeneinsätze und Bauaufsichten der Beschäftigten“, erklärt Tim Böger, Geschäftsführer von Compensation Partner. Auf dem zweiten Platz folgt der Bereich Konsum- und Gebrauchsgüter mit 22 Prozent. Rang drei belegt der Großhandel mit einer Firmenwagenverbreitung von 21 Prozent.

Starke Verbreitung von Dienstwagen im Vertrieb
Im Hinblick auf die ausgewerteten Berufsbereiche liegen Arbeitnehmer aus dem Verkauf und Vertrieb auf dem ersten Platz: 64 Prozent der Führungs- und 22 Prozent der Fachkräfte stehen hier Firmenwagen zur Verfügung. Zudem besitzen 77 Prozent der Vertriebsleiter einen Dienstwagen, dessen Bruttolistenpreis im Schnitt knapp 53.500 Euro beträgt. Sie werden nur noch von Geschäftsführern übertroffen, deren Fahrzeuge im Schnitt 59.000 Euro kosten.

Branchenvergleich: Im Großhandel gibt es die teuersten Firmenwagen
Beim Blick auf die Branche zeigt sich, dass die teuersten Fahrzeuge im Großhandel zum Einsatz kommen. Der durchschnittliche Bruttolistenpreis eines Firmenwagens liegt in diesem Sektor bei 49.900 Euro. In sozialen Einrichtungen stellen Arbeitgeber hingegen die günstigsten Fahrzeuge zur Verfügung – diese haben einen durchschnittlichen Listenpreis von rund 25.400 Euro. Mehr Männer als Frauen fahren einen

Firmenwagen
Darüber hinaus konnte Compensation Partner ermitteln, dass sowohl unter den Fach- als auch unter den Führungskräften mehr Männer als Frauen einen Firmenwagen fahren. So besitzen beispielsweise 49 Prozent der männlichen Führungskräfte ein dienstliches Auto – unter den Frauen sind es lediglich 27 Prozent.

Die Unternehmensgröße beeinflusst die Firmenwagenverbreitung
Je größer das Unternehmen, desto ausgeprägter ist auch der Anteil an Fach- und Führungskräften mit Firmenwagen. Dieser liegt für Fachkräfte in mittelgroßen Unternehmen (zwischen 51 und 100 Mitarbeiter) bei 11 Prozent und in Großkonzernen mit über 20.000 Angestellten bei circa 16 Prozent. Auch der Bruttolistenpreis der Firmenwagen steigt mit der Größe des Unternehmens: Dieser beträgt bei Führungskräften in kleinen Unternehmen (bis zu fünf Mitarbeiter) rund 48.700 Euro und in Großkonzernen 56.600 Euro.

VW weiterhin auf dem ersten Platz
28 Prozent aller Firmenwagen sind Volkswagenmodelle. Mit deutlichem Abstand folgen Audi mit 17 Prozent und BMW mit fast 13 Prozent. „Die Firmenwagenverbreitung von Skoda hat 2018 mit einem Plus von über einem Prozent leicht zugenommen – an der Dominanz von VW und Audi hat dies allerdings kaum etwas verändert“, so Böger abschließend.

Die komplette Studie gibt es hier zum kostenlosen Download.

Weitere Informationen können Sie hier einsehen.

Zur Methodik: In die Auswertung für den „Firmenwagenmonitor 2018“ sind die Daten von 453.367  Arbeitsverhältnissen eingeflossen. Davon sind rund 60 Prozent männlich und 40 Prozent weiblich. Untersucht wurden die Daten nach unterschiedlichen Parametern wie Beruf, Branche oder Firmengröße.

Anmerkung: Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wird in der vorliegenden Pressemitteilung die gewohnte männliche Sprachform bei personenbezogenen Substantiven und Pronomen verwendet. Dies impliziert jedoch keine Benachteiligung des weiblichen Geschlechts, sondern soll im Sinne der sprachlichen Vereinfachung als geschlechtsneutral

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Bionik in der Strukturoptimierung

Bionik bedeutet, technische Probleme mithilfe der Natur zu lösen. Bauteile werden – in Anlehnung an die Effizienz und Anpassungsfähigkeit der Natur – so gestaltet, dass sie ihre strukturmechanischen Funktionen mit minimalem Aufwand erfüllen. Dabei werden zwei Ziele verfolgt: eine Performancesteigerung durch Gewichtseinsparungen und eine Reduzierung der Kosten durch ressourceneffizienten Materialeinsatz.

Das Buch bietet einen Einstieg in die bionische Strukturoptimierung. Es vermittelt praktische Methoden und Hilfestellungen, wie mit einfachen Mitteln Optimierungen vorgenommen werden können, die zu kraftflussgerechten Bauteilen und damit zu Leichtbaustrukturen führen. Vorgestellt werden sowohl kommerzielle Computerprogramme als auch robuste Vorgehensweisen, die direkt angewendet und eingesetzt werden können. Zusätzlich stehen dem Leser Excelbasierte Tools und Übungen zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Auszüge aus dem Inhalt:

  • Leichtbau, Bionik
  • Kraftfluss
  • Strukturoptimierung
  • Evolutionäre Algorithmen
  • Topologieoptimierung
  • Formoptimierung
  • Materialauswahl
  • Bionik und Optimierung im Produktentwicklungsprozess

Alexander Sauer
Bionik in der Strukturoptimierung
Praxishandbuch für ressourceneffizienten Leichtbau

1. Auflage 2018
224 Seiten
Preis 69,80 EUR
ISBN 978-3-8343-3381-0

Das Buch kann hier versandkostenfrei bestellt werden – auch als eBook.Ein Rezensionsexemplar gibt es hier: pressestelle@vogel.de.

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Überarbeitete, neue Auflage: Frachtbrief nach BGL

Ab sofort ist eine neue Auflage des Frachtbriefs für den gewerblichen Güterkraftverkehr im Verlag Heinrich Vogel erhältlich. Dieser wurde unter fachkundiger Beratung des Bundesverbands für Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (kurz: BGL) überarbeitet. Der Frachtbrief erfüllt die gesetzlichen Anforderungen als Beförderungsdokument für den gewerblichen Güterkraftverkehr gemäß § 408 HGB.

Die Neufassung des Frachtbriefs enthält aktualisierte Angaben zum Gefahrguttransport inklusive relevanter Hinweise. Außerdem wurden die Angaben zum Einsatz und zur Übernahme von Paletten erweitert. Das Formular ist für Verwender geeignet, die die ADSp 2017 als Geschäftsgrundlage nutzen. Die übersichtliche Gestaltung der Eintragungsfelder erleichtert die Verwendung. Über eine selbstdurchschreibende Vorlage mit abwechselnd farbiger Sortierung behält der Benutzer einen guten Überblick. Der Frachtbrief ist auch mit Firmeneindruck erhältlich.

Frachtbrief nach BGL

Formular, 3-fach Satz NCR, DIN A4
Bestell-Nr.: 16104
Preis: € 0,29 (€ 0,35 inkl. MwSt.)
Mindestbestellmenge = 100 Expl.
500 St. = 0,26 € | 1000 St. = 0,25 € | 5000 St. 0,23 €

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Scheugenpflug gehört zu „BAYERNS BEST 50“

Die Scheugenpflug AG konnte sich im Wettbewerb „BAYERNS BEST 50“ durchsetzen und zählt damit erneut zu den 50 wachstumsstärksten Mittelständlern in Bayern. Die feierliche Preisverleihung fand am 23. Juli 2018 auf Schloss Schleißheim bei München statt.

Die Scheugenpflug AG wurde am 23. Juli 2018 mit der Auszeichnung „BAYERNS BEST 50“ prämiert. Damit gehört der Spezialist für Klebe-, Dosier- und Vergusstechnik nach 2009, 2012 und 2015 bereits zum vierten Mal zu den 50 wachstumsstärksten mittelständischen Unternehmen in Bayern. Die feierliche Preisverleihung fand auf Schloss Schleißheim bei München statt.

„Wir sind sehr stolz, dass wir es erneut unter die Top 50 in Bayern geschafft haben“, erklärt Christian Ostermeier, Vorstand der Scheugenpflug AG. „Die Nachfrage nach unseren Produkten und Dienstleistungen wächst kontinuierlich, ebenso wie die Zahl unserer Beschäftigten. Erst im Mai 2018 haben wir die ,magischeʻ Grenze von 500 Mitarbeitern überschritten. Der Preis ist eine tolle Anerkennung für uns und gleichzeitig Ansporn, unser Unternehmen zukunftsorientiert und nachhaltig weiterzuentwickeln.“

Würdigung für überdurchschnittlich starkes Wachstum

Der Wettbewerb „BAYERNS BEST 50“ fand in diesem Jahr bereits zum 17. Mal statt. Mit der Auszeichnung ehrt das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie besonders erfolgreiche Mittelständler, die in den vergangenen Jahren Umsatz und Mitarbeiterzahlen überdurchschnittlich steigern konnten. Die Preisträger wurden von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Peters, Schönberger & Partner (PSP München) als unabhängigem Juror ermittelt.

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Sommerschlussverkauf: IHK informiert zum Verbot der Irreführung

Den klassischen Sommerschlussverkauf (SSV) gibt es nicht mehr –  dennoch nutzen viele (Online-) Händler die Möglichkeit, ab Ende Juli bis zum Beginn der Herbstsaison einen Sommerschlussverkauf durchzuführen, um ihre Lager für die neu eintreffende Herbst- und Winterware zu räumen.
Hierfür müssen die Preise gesondert reduziert werden, um eine Irreführung der Verbraucher zu vermeiden. „Der Verbraucher erwartet, dass im Schlussverkauf auch die vorher bereits reduzierte Ware nochmals im Preis herabgesetzt wurde. Ein unverändert hoher Preis wie vor dem Schlussverkauf wäre deshalb irreführend und so wettbewerbsrechtlich unzulässig“, so Heike Cloß, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin der IHK Saarland. „Alle Angaben müssen wahr sowie für den Kunden nachvollziehbar und transparent sein.“

Die IHK bietet auf ihrer Homepage unter www.saarland.ihk.de ein entsprechendes Merkblatt zum Download an: „Schlussverkäufe, Räumungsverkäufe und Jubiläumsverkäufe" (Kennzahl: W07).

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Jetzt bewerben: Wichmann Innovations Award 2018

Auch 2018 verleiht der Wichmann Verlag wieder den Wichmann Innovations Award in den Kategorien „Hardware“ und „Software“.

Der Preis wird in einem zweistufigen Abstimmungsverfahren vergeben: Im ersten Step des Abstimmungsverfahrens wählt eine unabhängige Expertenjury aus den Einreichungen die Top-Produkte und -Anwendungen nach den Kriterien „Innovationsgrad“, „Nutzerfreundlichkeit“ und „Praxisnähe“. Im zweiten Step folgt ab September das Publikums-Voting.

Die Bewertung der Jury fließt in diesem Jahr erstmalig auch in die finale Bewertung mit ein.

Weitere Informationen zum Award und zu den Teilnahmebedingungen finden Sie unter www.gispoint.de/wia.

Bewerben Sie sich noch bis zum 20.07.2018 unter info@gispoint.de

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