Suzuki Sales-Aktionen 2019

Mit gleich drei Sales-Aktionen, die parallel laufen und miteinander kombinierbar sind, bietet Suzuki ab sofort bis einschließlich September alle Modelle zum Vorzugspreis an.

#SuzukiLove
Bikes mit Preisen zum Verlieben. Wir lieben unsere Motorräder! Weil sie so extrem zuverlässig sind, die feinste Qualität fürs Geld bieten, ein Super Preis- / Leistungsverhältnis haben, bei tollen Händlern vertrieben werden, die Community einfach Klasse ist, und, und, und…
Unter dem Aktionsnamen „#SuzukiLove“ können Kunden beim Suzuki Vertragshändler Motorräder mit einem Rabatt in Höhe von bis zu 1.400,-€ kaufen. Die Sonderpreise der verschiedenen Modelle können HIER eingesehen werden.

Führerschein-Neuling Rabatt
Fahranfänger und Quereinsteiger können beim Fahrzeugkauf innerhalb eines Jahres nach bestandener Führerscheinprüfung ordentlich sparen. Suzuki gewährt Führerschein-Neulingen einen Rabatt in Höhe von 1,-€ pro Kubikzentimeter des Motors. Die maximale Höhe des Rabatts ist dabei auf 600,-€ begrenzt. Ein besonderes Goodie für 125er-Fahrer: Beim Kauf einer GSX-R125 oder GSX-S125 gibt es nicht 125,-€, sondern glatte 200,-€ Rabatt!

50/50 Finanzierung
Die 50/50 Finanzierung gibt dem Kunden die Möglichkeit, ein Neufahrzeug zum Preis einer Gebrauchtmaschine zu fahren. Der Kunde zahlt beim Kauf des Fahrzeugs 50% des Kaufpreises an und fährt das Motorrad dann zwei Jahre ohne jegliche Kosten. Nach Ablauf der 24 Monate gibt es drei Möglichkeiten:

– Die zweite 50%-Rate mit 0% Zinsen bezahlen
– Den Restbetrag günstig weiterfinanzieren
– Das Motorrad in Zahlung geben

Alle drei Aktionen sind miteinander kombinierbar. Die Aktionen sind gültig bis 30.09.2019, solange der Vorrat reicht.

Weitere Informationen zu den Aktionen gibt es hier:

#SuzukiLove
Führerschein-Neuling Rabatt
50/50 Finanzierung

Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
 

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Energiewende im Galopp: Olympiasieger Ludger Beerbaum stellt Hofanlage auf dezentrale Energieversorgung um

Hindernisse zu überwinden war schon immer ein Faible von Ludger Beerbaum. Das beweist der erfolgreiche Springreiter und mehrfache Olympiasieger nicht nur im Sattel seiner Pferde, sondern auch bei der Neuaufstellung der Energieversorgung seiner Hofanlage. Ein neues Konzept zielt ganz auf eine möglichst autarke Energieversorgung auf Basis von erneuerbaren Energien.

Als Unternehmer bündelt Beerbaum seine zahlreichen Aktivitäten unter dem Namen Ludger Beerbaum Stables in Riesenbeck, einem Stadtteil von Hörstel am Südhang des Teutoburger Waldes. Dazu zählen ein internationaler Turnierstall, die professionelle Ausbildung von Pferden und Reitern, die EU-Hengststation und der weltweite Verkauf von erfolgreichen Springpferden. Mit dem unternehmerischen Erfolg wuchs auch die Hofanlage. Nicht mitgehalten mit dem Wachstum hatte allerdings die Qualität der Energieversorgung. Denn mit den über die Jahre vorgenommenen Erweiterungen des Anwesens nahm auch die Anzahl der elektrischen Netzanschlüsse ständig zu, und das führte zu hohen laufenden Kosten. Auf Betreiben von Ludger Beerbaum erarbeiteten daher die Firmen Walter Konzept und VARTA Storage ein Konzept für eine Neuaufstellung der Energieversorgung.

Energiekonzept verbindet nachhaltigen Sport mit erneuerbarer Energie

Die Lösung bestand darin, die über das Anwesen verteilten Netzanschlüsse zusammenzufügen und ein Arealnetz in Verbindung mit einer Photovoltaik-Anlage und einem modernen Stromspeicher auf Lithium-Ionen Basis zu errichten. Das nachhaltige Energiekonzept verfolgt das Ziel, die lokale Energiewertschöpfung auf Basis von erneuerbaren Energien deutlich zu erhöhen und den Ludger Beerbaum Stables zudem einen wirtschaftlichen Betrieb zu sichern. Das hält Ludger Beerbaum für erreicht: „Die Anlage läuft perfekt und die Ergebnisse überzeugen. Ein nächstes Projekt ist bereits in Arbeit.“ Den Return on Invest der im Juli 2018 in Betrieb gegangenen neuen Energieversorgung der Hofanlage wurde mit weniger als neun Jahren berechnet.

Dezentrale Energieversorgung rechnet sich

Die neu installierte Photovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 151 Kilowatt peak und einem durchschnittlichen Jahresertrag von 834 Kilowattstunden pro Kilowatt peak verteilt sich auf drei Dächer des Anwesens. Demgegenüber steht ein erwarteter Verbrauch an elektrischer Energie von rund 118.000 Kilowattsunden. Das Speichersystem VARTA flex storage 36/75 mit 36 Kilowatt Lade- und Entladeleistung sowie 75 Kilowattstunden nutzbarer Kapazität sorgt dafür, das der vor Ort gewonnene Solarstrom nun auch nachts zur Verfügung steht und den Eigenverbrauch erhöht.

Die gesamte Investition betrug rund 241.000 Euro und die durchschnittlichen Produktionskosten der gesamten Anlage liegen pro Kilowattstunde Strom bei 10,55 Cent. In den kommenden 25 Jahren werden sich die Einnahmen, berechnet aus dem vermiedenen Strombezug und der Einspeisevergütung, auf etwa 765.000 Euro belaufen.

Komfort gewonnen, Zeit gespart

Bei der Umsetzung des Projektes Ludger Beerbaum Stables übernahm Walter Konzept die Aufnahme der komplexen Bestandssituation bei den unterschiedlichen Netzzugängen und der elektrischen Infrastruktur. „Der Kunde gewinnt durch das optimierte Arealnetz einen sehr hohen Komfort und spart neben den direkten Kosten auch viel Zeit in der Kommunikation mit seinem Energieversorger“, so das Resümee von Wolfgang Walter, Geschäftsführer bei Walter Konzept.

In der Hand von VARTA Storage lagen die Simulation und Auslegung des Energiesystems, das aus der PV-Anlage und dem Lithium-Ionen Speichersystem besteht. Das Batteriespeichersystem hat VARTA Storage installiert und in Betrieb genommen. „Schlüsselfertige Konzepte dieser Art benötigen ein hohes Maß an Systemkompetenz, sowohl auf der Batteriesystemebene als auch auf der Integratorebene“, betont Volker Dietrich, Sales Manager VARTA Storage.

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VATM-Pressestatement zum Vorschlag der Bundesnetzagentur höhere Entgelte Teilnehmeranschlussleitung (TAL) – 60 Millionen Euro Mehreinnahmen für Telekom

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat heute ihren Konsultationsentwurf zur Höhe der monatlichen Entgelte für die Miete der Teilnehmeranschlussleitung (TAL), der sogenannten letzten Meile, im Kupfernetz veröffentlicht. Darin sieht die Regulierungsbehörde vor, dass die Telekom ab 1. Juli 2019 monatlich 11,19 Euro für die TAL am Hauptverteiler (HVt-TAL) statt aktuell 10,02 Euro verlangen darf. Das Entgelt für den Zugang zur TAL am Kabelverzweiger (KVz-TAL) soll künftig 7,05 Euro statt 6,77 Euro betragen. Die Monatsentgelte für die TAL werden von den Wettbewerbern an die Telekom für die Bereitstellung der letzten Meile bezahlt und von der Bundesnetzagentur festgelegt.

Zum heutigen Vorschlag der BNetzA äußert sich Jürgen Grützner, Geschäftsführer des VATM, wie folgt:

„Es ist nicht nachvollziehbar, warum die Bundesnetzagentur mit ihrem heute veröffentlichten Konsultationsentwurf eine Erhöhung der monatlichen TAL-Entgelte von teilweise mehr als 10 Prozent im Vergleich zu den bisherigen Entgelten in Betracht zieht. Die Entgelte befinden sich damit immer noch auf einem überhöhtem Niveau. Für altes Kupferkabel zahlen wir unverändert die Kosten für den hypothetischen kompletten Neubau der angemieteten sogenannten letzten Meile bis zum Kunden. Schon in der Vergangenheit haben die EU-Kommission und verschiedene Studien für ein anderes Kostenberechnungsmodell plädiert. Es ist weiterhin eine Neujustierung des Preissetzungsmodells dringend erforderlich, die deutlich stärker abgeschriebene Netzteile berücksichtigt und auf ein glasfaserbasiertes Netz abstellt. Ansonsten werden steigende Kosten bei Tiefbau, Kupfer und Personal sowie eine weiter sinkende Anzahl abgenommener Leitungen auch in Zukunft für steigende Entgelte sorgen.

Dies ist aber Gift für den von der Politik mit größtem Nachdruck geforderten  Glasfaserausbau mit dem Ziel der Flächendeckung bis zum Jahr 2025, denn die weiterhin die Kupfer-TAL für ihre Bestandskunden nachfragenden Unternehmen müssen ihre gesamten Investitionsmittel für den Glasfaserausbau bündeln können. Notfalls muss der Gesetzgeber die nötigen Spielräume für einen Schwenk bei der Kostenberechnung der BNetzA schaffen, damit steigende Entgelte nicht allein das Ergebnis eines bloß hypothetischen und für die Praxis völlig irrelevanten Neubaus der veralteten Kupfer-Infrastruktur sind. Pro Jahr bedeutet eine solche TAL-Entgelthöhe Einnahmen für die Telekom in Höhe von rund 650 Millionen Euro. Letztlich eröffnet allein schon der Erhöhungsbetrag zusätzliche Einnahmen in Höhe von mehr als 60 Millionen Euro im Jahr für die Telekom, die dem wettbewerblichen Gesamtmarkt für den Glasfaserausbau entzogen werden und ohne dass dem auf Seiten der Telekom irgendwelche realen Mehrkosten entgegenstehen. Aufgrund der Regulierung erzielte Mehreinnahmen der Telekom sollten daher dem Digitalfonds für den Glasfaserausbau in ländlichen Gebieten zugeschlagen werden.“

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rindus feiert zweijähriges Firmenjubiläum

Im April 2017 hat rindus das Büro im Parque Tecnológico de Andalucía eröffnet und den Geschäftsbetrieb aufgenommen. Zwei Jahre später arbeiten rund 60 Mitarbeiter für elf verschiedene Kunden in Deutschland. Um das zu feiern, veranstaltet rindus am 9. April 2019 im Innenhof seines Büros in Málaga einen Empfang zum zweijährigen Firmenjubiläum.

Angefangen von null hat sich rindus innerhalb von nur zwei Jahren zu einem etablierten Unternehmen entwickelt. Grund dafür ist die hohe Nachfrage nach erfahrenen IT-Experten und Entwicklern in Deutschland, die dort nur schwer zu finden oder zu teuer sind. Seit der Gründung ist rindus damit um durchschnittlich drei Mitarbeiter pro Monat gewachsen und hat bereits ganz unterschiedliche Projekte durchgeführt wie beispielsweise:

  • Arbeiten an einem Online-Handelssystem, mit dem ein dreistelliger Millionenumsatz generiert wird
  • Hardwarenahe Entwicklung für einen Hersteller von Bauteilen
  • Komplettentwicklung eines kundenindividuellen Auftragsabwicklungssystems für die Betreuung eines dreistelligen Volumens im Medienbereich
  • Komplette Neuentwicklung einer App im FinTech-Bereich
  • Arbeiten an der Plattform eines Kundenservice-Startups

An jedem Projekt arbeiten Teams mit einer Größe von zwei bis 18 Mitarbeitern aus acht verschiedenen Nationen. Diese sind im Durchschnitt rund 34 Jahre alt und damit sehr erfahren.

Alle Kunden haben eine eigene Softwareentwicklung, können diese aber in Deutschland nicht vergrößern, da sie die notwendigen Experten nicht finden oder führen können. Aus diesem Grund haben sie sich für die Zusammenarbeit mit rindus entschieden. Im Gegensatz zum klassischen Nearshoring bietet rindus nämlich eine sehr viel nachhaltigere und vor allem dauerhafte Lösung, bei der alle Teammitglieder hochmotiviert und verantwortungsvoll eine echte Leidenschaft für die Kunden – und deren Kunden – entwickeln.

Sie haben dasselbe Problem? Dann informieren Sie sich auf www.rindus.de über die Angebote des Dienstleisters.

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Jetzt praxisgerechter Förderrahmen: BMWi erweitert den Anwendungsbereich seines neuen Prozesswärmeprogrammes auf Gebrauchtholz

Berlin, 02. April 2019: Mit einem neu veröffentlichten Merkblatt bessert das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) die Förderung für Erneuerbare Energien in der Prozesswärme nach. 
Die Bioenergieverbände begrüßen diese Änderung, da bislang vom Förderproramm gerade die energie- und klimapolitisch wünschenswerten biogenen Rest- und Abfallstoffe, wie die Gebrauchtholzsortimente A1 und A2 ausgeschlossen waren. Mit der nun veröffentlichten zweiten Fassung des Merkblattes und den dazugehörigen technischen Mindestanforderungen wird das Förderprogramm einem sehr breiten Brennstoffmix aus holzartigen und anderen biogenen Brennstoffen geöffnet. Das BMWi hat bewiesen, dass es ein Auge für die Praxis besitzt, da die Nutzung von Holzabfällen und anderen Biomassesortimenten heute eine der wenigen Lösungen darstellt, bei der es die erneuerbare  Prozesswärme wirtschaftlich und technisch mit fossilen Energieträgern aufnehmen kann.

Auch die Klarstellung, dass landwirtschaftliche Betriebe ebenfalls in den Anwendungsbereich des Förderprogrammes fallen, wird von den Bioenergieverbänden begrüßt. So sind beispielsweise Betriebe mit ihrem hohen Wärmebedarf für Gewächshäuser und Veredelungsprozesse ein idealer Nutzer für Prozesswärme aus Bioenergie. Hier gilt es ältere Kessel auf fossiler Basis durch effiziente Erneuerbare- Energien – Anlagen zu ersetzen. Nach Ansicht der Bioenergieverbände wird das Programm hier helfen.       

Das Förderprogramm 295 der KfW zur „Förderung der Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft“ unterstützt Maßnahmen zur Energieeinsparung und Reduzierung der Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland durch zinsgünstige Kredite der KfW in Verbindung mit attraktiven Tilgungszuschüssen aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Bei der Investition in eine Biomasseanlage zur Prozesswärmebereitstellung übernimmt beispielsweise das Förderprogramm maximal 10 Mio. Euro (bis zu 55% der förderfähigen Investitionskosten) oder gewährt einen zinsgünstigen Kredit mit bis zu 55 % Tilgungszuschuss und einem Kreditvolumen bis 25 Millionen Euro pro Vorhaben. Auch stellt die BAFA, anstelle von Tilgungszuschüssen, direkte Investitionszuschüsse in gleicher Höhe bereit.

Über die Bioenergieverbände
Der Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE), der Deutsche Bauernverband e.V. (DBV), der Fachverband Biogas e.V. (FvB) und der Fachverband Holzenergie (FVH) bündeln im Bereich Energiepolitik ihre Kompetenzen im Hauptstadtbüro Bioenergie (HBB). Gemeinsam bilden sie im HBB die gesamte Bioenergiebranche ab von Land- und Forstwirten, Anlagen- und Maschinenbauern, Energieversorgern bis hin zu Betreibern und Planern. Das HBB setzt sich als starke Stimme der Bioenergie technologieübergreifend in den Sektoren Strom und Wärme für die energiepolitischen Belange seiner Trägerverbände ein. Im Kontakt mit politischen Entscheidungsträgern kann das HBB außerdem auf ein breites Unterstützernetzwerk zurückgreifen und kooperiert insbesondere mit dem Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE).

Kontakt

Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)
Bernd Geisen
Geschäftsführer
Tel. 02 28 / 810 02 59
Mail: geisen@bioenergie.de

Fachverband Biogas e.V. (FvB)
Mareike Fischer
Fachreferentin Politische Kommunikation
Tel. 0 30 / 2758 179 22
Mail: mareike.fischer@biogas.org

Deutscher Bauernverband e.V. (DBV)
Axel Finkenwirth
Pressesprecher
Tel. 0 30 /31904 240
Mail: presse@bauernverband.net

Fachverband Holzenergie im BBE (FVH)
Matthias Held
Geschäftsführer
Tel. 0 30 / 2758 179 19
Mail: held@bioenergie.de

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ICY DOCK Guide: Revolutionäre interne Laufwerks-Docks

Egal ob Sie regelmäßig volle Laufwerke in einem Datenzentrum ersetzen oder Ihre SSD unterwegs als schnellere und größere Alternative zu einem USB Stick einsetzen – in vielen Fällen ist die Möglichkeit Festplatten und SSDs schnell zu wechseln besonders gefragt. Massive Datenzentren verarbeiten hunderte Terabytes an Daten pro Tag und müssen häufig volle Laufwerke austauschen. IT Servicetechniker müssen zudem häufig Laufwerke einsetzen und entnehmen um Datensicherungen vorzunehmen oder Daten zu klonen. Trotz der Notwendigkeit häufiger Wechsel verwenden viele Wechselrahmen Schrauben, Trays und Werkzeuge um Laufwerke zu installieren und auszutauschen. Dieser Prozess kann pro Laufwerk mehrere Minuten dauern und kostet somit wertvolle Zeit, insbesondere wenn dieser mehrfach pro Tag anfällt.  

Vorstellung der internen Laufwerksdocks  

ICY DOCK hat erkannt wie viel Zeit für den Betrieb von Speicherlösungen nötig ist und eine Reihe von internen Dockingstationen für Festplatten und SSDs entwickelt die sekundenschnelle Laufwerkswechsel erlauben und dafür keine Werkzeuge, Schrauben oder Trays benötigen.

Die Installation einer Festplatte oder SSD in einem herkömmlichen Wechselrahmen mit Tray oder Caddy kann lange dauern, besonders wenn Sie erst die nötigen Schrauben und einen passenden Schraubenzieher finden müssen. Wenn Sie diese erst einmal haben, dann muss ein Techniker das Laufwerk in dem Tray installieren und manuell vier Schrauben hereinschrauben bevor der Tray in den Rahmen geschoben werden kann. Das kann bis zu 3 Minuten pro Laufwerk dauern. Im Gegensatz dazu können Sie bei einer internen Dockingstation von ICY DOCK einfach ein blankes Laufwerk in das Dock schieben und schon sind Sie direkt startklar und haben spürbar Zeit gespart.  

Nicht nur effizient sondern auch sicher

Ihre Daten sind ein wertvolles Gut und sollten dementsprechend geschützt werden. Mit einer internen ICY DOCK Dockingstation werden Ihre Laufwerke Dank ausgeklügelter Führungsschienen und Haltemechanismen sicher fixiert und das ohne Schrauben. Ein sicherer Halt schützt bei Vibrationen, Stößen und Stürzen die zu Datenverlust führen können.  

Eine Lösung für jede Anwendung  

ICY DOCK hat die Wichtigkeit eines vielseitigen Designs bei Speicherlösungen erkannt und interne Dockingstationen in unterschiedlichen Formen und Größen entwickelt um den verschiedenen Anforderungen von Heimanwendern, Unternehmen, Servern, Datenzentren und EDV-Technikern gerecht zu werden.

Fazit  

ICY DOCKs interne Dockingstationen sparen wertvolle Zeit bei der Handhabung Ihrer Datenspeicher und eliminieren die Notwendigkeit von Trays, Schrauben und Werkzeug. Mit ICY DOCK Dockingstationen gehen Sie den ersten Schritt zu einem effizientereren Datenmanagement.

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EUROSOLAR zum EuGH-Urteil: EEG ist keine Beihilfe und damit keine Subvention

„Wir freuen uns über das Urteil des höchsten Europäischen Gerichts, das abschließend und rechtsverbindlich festgestellt hat, dass das letzte echte EEG 2012 keine Beihilfe und damit auch keine Subvention darstellt. Seit Beginn der – von interessierter Seite – konstruierten Beihilfe-Debatte gegen das EEG, hat EUROSOLAR immer die Auffassung vertreten, dass die Unterwerfung der Erneuerbaren Energien unter das Beihilfe-Regime der EU-Kommission rechtlich nicht geboten ist, sondern nur dazu dient, das Geschäftsmodell der fossil-atomaren Energiewirtschaft zulasten der Allgemeinheit zu verlängern. Leider kommt das Urteil zu spät, um den bereits entstandenen schweren Schaden beim Ausbau Erneuerbarer Energien seit der falschen Beihilfe-Entscheidung der EU-Kommission in 2014 rückgängig zu machen. Nach dem Zusammenbruch des Ausbaus der Solar- und der Bioenergie hat diese verheerende Politik im Jahr 2018 auch die Windenergie erreicht. Während die Energiewende und der Klimaschutz fast in jeder Sonntagsrede seinen Platz hat, findet zurzeit kein nennenswerter Ausbau der Erneuerbaren Energien mehr statt – die Energiewende ist damit zum Erliegen gekommen, wovor EUROSOLAR die verantwortlichen Politiker vor der Einführung des Ausbau-Deckels und der Ausschreibungen mit dem EEG 2017 eindringlich gewarnt hat.

Umso mehr muss jetzt die vom EuGH geschaffene Rechtsklarheit genutzt werden, der Energiewende wieder neuen Schwung zu verleihen. Das Ausbremsen der Energiewende muss beendet und das EEG repariert werden. Bewährte Regelungen des echten EEG, mit denen die Energiewende durch kräftigen Zubau regenerativer Erzeugungskapazitäten verwirklicht wurde, müssen wieder eingeführt werden.“

Hintergrund: EUROSOLAR hatte in den vergangenen Jahren mehrfach darauf hingewiesen, dass das Beihilfe-Regime der EU-Kommission die Energiewende lahmlegen würde, und dass sich die Bundesregierung diesem nicht unterwerfen solle. Dazu hier ein Auszug aus der EUROSOLAR-Stellungnahme vom Februar 2015:

EUROSOLAR-Memorandum zum Grünbuch „Ein Strommarkt für die Energiewende“: Neue Energiemarktordnung statt nur ein Strommarktdesign (Februar 2015):

Die Energiewende gibt es nur mit dem Ausbau Erneuerbarer Energien. Aus gegebenem Anlass muss diese Binsenweisheit wiederholt werden. Denn mit den sog. „Zielkorridoren“ im EEG 2014 wird es schon auf der Ebene der Ziele keine wirkliche Energiewende geben. Jeweils 2,5 GW Zubau an Wind- und Solarenergie pro Jahr reichen noch nicht einmal dazu aus, die unzureichenden Ziele des EEG 2014 von 80 % EE-Anteil am Stromverbrauch bis zum Jahr 2050 zu erreichen. Hierzu wäre bei Wind- und Solarenergie ein Zubau von jeweils 4 GW erforderlich. (…) Noch verheerender würden sich die – europarechtlich nicht (!) gebotenen – Ausschreibungen auswirken. Dies kann man an der Pilot-Ausschreibungs-Verordnung für Solarfreiflächenanlagen (Freiflächenausschreibungsverordnung – FFAV) sehen, die zwischen den Jahren 2015 bis 2017 sinkende (!) Kleinst-Quoten für den „Zubau“ vorsieht. Darüber hinaus werden durch die bürokratischen Ausschreibungen die treibenden Kräfte der Energiewende seit 1990/2000 nun endgültig vom Markt gedrängt. Wenn aber Mittelstand, Energiegenossenschaften, kleine Stadtwerke und Bürger nicht mehr investieren, fallen knapp 90 % der bisherigen Investoren aus. Dies wird sich als die größte Bremse bei der Energiewende erweisen. Denn zentralistische Großprojekte, wie teure Offshore-Windparks, können diesen Ausfall bei weitem nicht kompensieren. Die Instrumente mit dem EEG als Kern der neuen Energiemarktordnung formuliert das EUROSOLAR-Memorandum zu den Eckpunkten für eine EEG-Novelle: „Wirtschaftlich vernünftig ist jetzt, die preiswerten Erneuerbaren beschleunigt auszubauen“.

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EU Förderprojekt VIDA: KMU Förderung mit bis zu 100% für neue Lösungen im Lebensmittelsektor!

VIDA unterstützt die Realisierung von Innovationsprojekten in Europa mit dem Ziel, die Ressourcen- und Energieeffizienz in Lebensmittelunternehmen zu steigern und somit zukünftigen Ressourcenverknappungen entgegenzuwirken.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus den Bereichen der Wertschöpfungsketten Lebensmittel, Wasser, Energie und Schlüsseltechnologien (z.B. Nanotechnologie, Photonik und Biotechnologie) können sich zur Teilnahme am VIDA Programm bewerben. Insgesamt stehen 3,3 Millionen Euro für neue Lösungen bereit.

VIDA wird durch das Horizon 2020 Framework Programme der EU gefördert und bietet Unternehmen bei einer gesamt Fördersumme von 60.000 € pro Unternehmen bis zu 100% Förderung für die Umsetzung neuer Lösungen für den Lebensmittelsektor.

Seit Anfang Februar bietet VIDA Interessierten die Möglichkeit, sich mit ihren Projektideen zu bewerben. Dafür stellt VIDA  drei unterschiedliche Fördergutscheine zur Verfügung.

Der  Innovationsförderungsgutschein (Fördersumme <5.000€) bietet finanzielle Unterstützung, um Zugang zu externem Wissen für eine ressourceneffiziente Lebensmittelproduktion zu erhalten. Finanziert werden Beratung und Training sowie die Teilnahme an VIDA-Veranstaltungen.

Unternehmen, die eine externe Validierung ihrer Technologie oder ihres Produkts durch Dritte vornehmen lassen möchten, können sich für den Validierungsgutschein (Fördersumme <25.000 €) bewerben.

Der Demonstrationsgutschein (<60.000 € pro Unternehmen) bietet  Konsortien von mindestens zwei  Unternehmen finanzielle Unterstützung, um neue Lösungen für eine ressourceneffizientere  Lebensmittelproduktion vor Ort vorzustellen und zu testen.

Die erste Einreichfrist für die Demonstrationsgutscheine wurde bis zum 30.04.20019 17.00 CET verlängert.

Sie sind ein kleiner oder mittelständischer Lebensmittelhersteller und wollen Ihren Ressourcen- oder Energieverbrauch optimieren? Oder haben Sie eine innovative Lösung zur Steigerung der Ressourcen- oder Energieeffizienz? Dann sprechen Sie uns an!  Weitere Informationen über sabine.hoefel@foodprocessing.de Tel. +49(0)521 98640-22.

Der FPI e.V. ist, als einer von zwei deutschen Partnern im VIDA Projekt,
DER Ansprechpartner für deutsche KMU der Lebensmittel-wertschöpfungskette und bietet interessierten Unternehmen fachliche Unterstützung zur Umsetzung Ihrer innovativen Ideen.

www.vidaproject.eu

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EU Förderprojekt VIDA: KMU Förderung mit bis zu 100% für neue Lösungen im Lebensmittelsektor!

VIDA unterstützt die Realisierung von Innovationsprojekten in Europa mit dem Ziel, die Ressourcen- und Energieeffizienz in Lebensmittelunternehmen zu steigern und somit zukünftigen Ressourcenverknappungen entgegenzuwirken.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus den Bereichen der Wertschöpfungsketten Lebensmittel, Wasser, Energie und Schlüsseltechnologien (z.B. Nanotechnologie, Photonik und Biotechnologie) können sich zur Teilnahme am VIDA Programm bewerben. Insgesamt stehen 3,3 Millionen Euro für neue Lösungen bereit.

VIDA wird durch das Horizon 2020 Framework Programme der EU gefördert und bietet Unternehmen bei einer gesamt Fördersumme von 60.000 € pro Unternehmen bis zu 100% Förderung für die Umsetzung neuer Lösungen für den Lebensmittelsektor.

Seit Anfang Februar bietet VIDA Interessierten die Möglichkeit, sich mit ihren Projektideen zu bewerben. Dafür stellt VIDA  drei unterschiedliche Fördergutscheine zur Verfügung.

Der  Innovationsförderungsgutschein (Fördersumme <5.000€) bietet finanzielle Unterstützung, um Zugang zu externem Wissen für eine ressourceneffiziente Lebensmittelproduktion zu erhalten. Finanziert werden Beratung und Training sowie die Teilnahme an VIDA-Veranstaltungen.

Unternehmen, die eine externe Validierung ihrer Technologie oder ihres Produkts durch Dritte vornehmen lassen möchten, können sich für den Validierungsgutschein (Fördersumme <25.000 €) bewerben.

Der Demonstrationsgutschein (<60.000 € pro Unternehmen) bietet  Konsortien von mindestens zwei  Unternehmen finanzielle Unterstützung, um neue Lösungen für eine ressourceneffizientere  Lebensmittelproduktion vor Ort vorzustellen und zu testen.

Die erste Einreichfrist für die Demonstrationsgutscheine wurde bis zum 30.04.20019 17.00 CET verlängert.

Sie sind ein kleiner oder mittelständischer Lebensmittelhersteller und wollen Ihren Ressourcen- oder Energieverbrauch optimieren? Oder haben Sie eine innovative Lösung zur Steigerung der Ressourcen- oder Energieeffizienz? Dann sprechen Sie uns an!  Weitere Informationen über sabine.hoefel@foodprocessing.de Tel. +49(0)521 98640-22.

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Robotic Process Automation und der Faktor Zeit

Zeit ist ein kostbares Gut, nicht nur, aber eben auch im Business. Weniger Zeit für Prozesse zu benötigen, bedeutet mehr Zeit für kreative und strategische Aufgaben. Weniger Zeit pro Task bedeutet mehr Effizienz, mehr Umsatz und mehr Wachstumsmöglichkeiten. Daher ist der Vorteil Zeitersparnis in der Diskussion um automatisierte Prozesse so wichtig. Mit einem Software-Roboter wie dem b4Bot von AmdoSoft sparen Sie Zeit auf vielfältige Weise und gewinnen sogar Extra-Zeit für die wesentlichen Aufgaben in Ihrem Unternehmen.

Zeit für die Implementierung investieren

Bevor ein Geschäft Gewinn abwirft, muss man zunächst investieren. Das ist bei der Zeitersparnis nicht anders. Sie müssen Zeit aufwenden, um sich mit dem Thema RPA zu beschäftigen, den Roboter zu implementieren und Ihre Mitarbeiter im Umgang mit dem neuen „Kollegen“ zu schulen. Selbst mit einem kompetenten und erfahrenen Partner wie AmdoSoft an Ihrer Seite kommen Sie um diese Investition nicht herum. Leider schreckt dieser Aufwand noch immer einige potentielle Kunden für RPA-Software ab. Denken Sie weitsichtiger und investieren Sie eine Stunde, um einen Tag zu gewinnen.

Zeit pro Prozess einsparen

Ist der b4Bot erst einmal implementiert, liegt die offensichtlichste Zeitersparnis in der beschleunigten Abarbeitung des konkreten Tasks. Ein repetitiver Vorgang, bestehend aus Klicks, Datensichtungen und Formulareintragungen, der bisher von einem Mitarbeiter in einer Minute ausgeführt wurde, dauert nun nur noch Sekunden. Hochgerechnet auf das Jahr lassen sich so massive Zeiteinsparungen vornehmen, so dass mehr Vorgänge in kürzerer Zeit bewältigt werden können.

Zeit durch Dauerbetrieb einsparen

Argumentiert man die Vorteile einer RPA-Software, so wird häufig auf die 24/7-Leistung des Roboters hingewiesen. Tatsächlich kann ein virtueller Mitarbeiter pausenlos und ohne Urlaub, Krankheitsausfall oder Wochenende arbeiten und ist dabei auch unabhängig von den Regularien zum Arbeitnehmerschutz. Vor allem bei Auftragsspitzen kann dieser Vorteil eminent wichtig sein. Das erhöhte Auftragsvolumen kann nun noch am selben Tag verarbeitet werden und staut sich nicht mehr über die ganze Woche an. Ähnliches gilt für permanente Aufgaben wie die Funktionalitätsprüfung eines E-Commerce-Shops. Ein Fehler im Bestellvorgang wird vom RPA-Bot auch am Ostersonntag nachts um drei Uhr bemerkt und gemeldet.

Zeit durch Fehlerfreiheit einsparen

Jeder Fehler durch Unaufmerksamkeit, unklare Arbeitsanweisungen oder schlichten Zufall kostet Zeit und damit Geld. Der Task wird nicht abgeschlossen, muss neu aufgerollt oder der ganze Prozess sogar zeitintensiv repariert werden. Ein RPA-Roboter macht keine Fehler, wenn er korrekt auf den Prozess programmiert wurde. Schlimmstenfalls unterbricht er seine Arbeit und wirft eine Fehlermeldung aus. Fehler aus Scham, um Hilfe zu fragen, kennt er nicht. Ein RPA-Bot ist nämlich nicht gleichzusetzen mit einer künstlichen Intelligenz. Es fehlt dem RPA-Roboter an Kreativität, um Fehler zu machen – anders als so manchem Mitarbeiter.

Zeit für Informationsabfragen einsparen

Viele Prozesse im Auftrags- und Kundenmanagement benötigen eine Reihe von Informationen, die derzeit in vielen Unternehmen noch zeitraubend manuell zusammengesucht werden müssen. Oft müssen Mitarbeiter verschiedene Datenbanken einsehen, Daten händisch übertragen und abgleichen sowie Formulare mehrfach ausfüllen. Ein Software-Roboter kann dies in Sekundenschnelle, ganz ohne Copy-Paste und Flüchtigkeitsfehler. Er erkennt Muster und Übereinstimmungen schneller und fehlerfreier als jeder noch so gute Mitarbeiter.

Zeit für dringende Aufgaben gewinnen

Ist Zeit einsparen und Mitarbeiter einsparen dasselbe? In der Regel nicht. Zwar kann es durchaus vorkommen, dass bestimmte Positionen durch den Einsatz von RPA-Software obsolet werden, doch die Erfahrung lehrt, dass die meisten Unternehmen an ihren Fachkräften festhalten. Vielmehr werden die Mitarbeiter wesentlich effektiver für Aufgaben eingesetzt, die Kreativität, strategisches Geschick oder emotionale Intelligenz erfordern. Das kommt am Ende auch den Mitarbeitern selbst zugute, die bei abwechslungsreichen und fordernden Aufgaben viel eher aufblühen als bei stumpfen, sich immer wiederholenden Tätigkeiten.

Sie möchten in Ihrem Unternehmen Zeit einsparen und Zeit gewinnen? Dann kann der b4Bot die Lösung für Sie sein. Sprechen Sie mit uns über die vielfältigen Möglichkeiten und gehören Sie zu den Unternehmern mit Weitblick in die Zukunft.

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