Für eine berufliche Zukunft in Deutschland

Zugewanderte Ingenieurinnen und Ingenieure können sich ab Juli 2018 an der Hochschule Kaiserslautern auf eine berufliche Zukunft in Deutschland vorbereiten. Die „Ingenieurwissenschaftliche abschlussorientierte Qualifizierung“ (IAQ) richtet sich an Menschen mit Wohnsitz in Rheinland-Pfalz, die im Ausland einen Hochschulabschluss in den Bereichen IT, Natur- oder Ingenieurwissenschaften erworben haben. Auch Geflüchtete profitieren von dem Angebot des Aus- und Weiterbildungsnetzwerkes pro-mst am Campus Zweibrücken.

Bewerbungsschluss ist der 15. April 2018, Interessierte finden ausführliche Informationen unter www.pro-mst-iaq.de.

Die 6-monatige Qualifizierung findet im Rahmen des bundesweiten Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ statt und ist ein Teilprojekt des IQ Landesnetzwerks Rheinland-Pfalz.

An der Hochschule werden die Teilnehmenden in sechs Monaten in enger Partnerschaft mit regionalen Unternehmen auf den Einstieg in die berufliche Praxis vorbereitet. Inhalte sind unter anderem individuelle fachliche Module, Fachsprachkurse aber auch das Kennenlernen des deutschen Arbeitsmarktes und der Arbeitskultur.

Mit der neuen Weiterbildung  geht die „Ingenieurwissenschaftliche abschlussorientierte Qualifizierung“ (IAQ) in die dritte Runde in Rheinland-Pfalz. Bisher ist über 75 Prozent der Absolventinnen und Absolventen unmittelbar nach der Qualifizierung der Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt gelungen. Sie arbeiten entsprechend ihrer Qualifizierung als Ingenieurinnen und Ingenieure, IT-Fachkräfte oder Techniker und leisten somit einen wichtigen Beitrag in Bereichen, wo Fachkräfte dringend gesucht werden.

Mit dem 2016 gestarteten Projekt der IAQ ist die Hochschule Kaiserslautern Partner in den IQ Landesnetzwerken Rheinland-Pfalz und Saarland. Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).

Internet: www.pro-mst-iaq.de, www.iq-saarland.de  

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MC-Bauchemie hat neues Produktprogramm für die Betonnachbehandlung entwickelt

MC-Bauchemie hat ein neues Produktprogramm für die Emcoril-Betonnachbehandlung entwickelt und in den Markt eingeführt, das die drei Produktlinien Protect, Traffic und Compact umfasst. Es handelt sich hierbei um hochwirksame Nachbehandlungsmittel auf Paraffin- und Polymerbasis, die sich nach den Einsatzgebieten allgemeiner Betonbau, Verkehrswegebau und Industriebodenbau sowie der gewünschten Performance unterscheiden.

Gängige Schutzmaßnahmen gegen ein vorzeitiges Austrocknen von jungem Beton wie beispielsweise das Abdecken der Oberfläche mit Folien, das Auflegen von Jutematten, das kontinuierliche Besprühen mit Wasser, das Belassen in der Schalung oder die Kombination all dieser Verfahren sind äußerst zeit- und kostenaufwendig. Das Aufbringen von flüssigen Nachbehandlungsmitteln aus dem Emcoril-Produktprogramm ist hingegen einfach zu handhaben und bietet ein hohes Maß an Sicherheit, einen sehr guten Verdunstungsschutz sowie eine hervorragende Oberflächenqualität.

Emcoril-Nachbehandlungsmittel lassen sich einfach, wirksam, kostengünstig und sicher einsetzen

Die Nachbehandlungsmittel der MC-Bauchemie bilden einen dichten, geschlossenen Film, der die Oberfläche des jungen Betons vor Austrocknung schützt. Durch die frühe Membranbildung kann der Hydratationsprozess im Beton ungestört verlaufen. So werden die gewünschten Leistungsparameter wie  Biegezug- und Druckfestigkeit sowie Dichtigkeit und eine erhöhte Oberflächenzugfestigkeit sicher erreicht.  

Emcoril Protect für den allgemeinen Betonbau

Die Nachbehandlungsmittel der Produktlinie Emcoril Protect umfassen die drei Produkte Emcoril Protect M, Emcoril Protect M lite und Emcoril Protect H und sind für ein breites Anforderungsspektrum im allgemeinen Betonbau und Hochbau konzipiert worden. Sie werden auf dem mattfeuchten oder entschalten Beton aufgetragen und bieten einen hohen Verdunstungsschutz. Sie sind emissionsarm und eignen sich daher sowohl für den Innen- als auch Außeneinsatz. Emcoril Protect M und Emcoril Protect H sind zudem nach TL NBM-StB 09 (Technische Lieferbedingungen für flüssige Beton-Nachbehandlungsmittel, Ausgabe 2009) zertifiziert.

Emcoril Traffic für den Verkehrswegebau

Im Verkehrswegebau werden bei der maschinellen Herstellung von Betonfahrbahndecken fast ausschließlich flüssige Nachbehandlungsmittel eingesetzt. Gleitschalungsfertiger verfügen werkseitig über eine Sprühvorrichtung, die das Nachbehandlungsmittel unmittelbar nach der Modellierung des Betons aufsprüht. Das spart Zeit und Geld.

Die Produkte der Emcoril Traffic-Reihe umfassen hochwertige Nachbehandlungsmittel, die speziell für den Verkehrswegebau entwickelt worden sind. Emcoril Traffic F ist Oberflächenverzögerer und temporärer Verdunstungsschutz in Einem. Das Produkt wird überwiegend bei der Herstellung lärmreduzierter Verkehrsflächen, bei Betonen mit erhöhter Griffigkeit sowie bei Betonfahrbahnflächen mit Waschbetonoberflächen eingesetzt. Wohingegen Emcoril Traffic grip M und M white für die Endnachbehandlung von Verkehrswegeflächen mit Griffigkeitsanforderung konzipiert worden sind. Das Besondere bei Emcoril Traffic grip M white: Das  weiß pigmentierte Nachbehandlungsmittel ermöglicht eine hohe Sonnenreflexion und reduziert damit einen möglichen Temperaturanstieg des eingebauten Betons.

Emcoril Compact für den Industriebodenbau

Im Industriebodenbau werden Glättbetone verarbeitet, die möglichst früh, ca. drei bis vier Stunden nach dem Einbau, trittfest sein sollen. Für diese so genannte Liegezeit ist es zwingend notwendig die Betonoberfläche vor vorzeitigem Austrocknen zu schützen. In der Praxis haben sich Zwischennachbehandlungsmittel durchgesetzt, die als temporärer Schutz dienen. Nach dem Beenden des Glättvorgangs ist die Verwendung einer Endnachbehandlung erforderlich.

Die Emcoril Compact-Reihe umfasst zum einen Emcoril Compact pro, ein Kombiprodukt aus Zwischennachbehandlung und Glätthilfe, das als temporärer Verdunstungsschutz für die Liegezeit des Industriebodenbetons dient. Emcoril Compact pro unterstützt zudem den Glättvorgang sehr gut, so dass nach der Bearbeitung mit dem Flügelglätter ein gleichmäßiger und dichter Industrieboden entsteht. Die notwendige Endnachbehandlung erfolgt mit Emcoril Compact top. Neben einem exzellenten Verdunstungsschutz und einer hohen Oberflächenqualität sichert das Produkt auch einen guten Verbund zu Nachfolgebeschichtungen, da es überstreichbar ist.

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WP Riehle All-Inclusive-Miete

Die Lebensmittelbranche boomt und die Kunden werden immer anspruchsvoller was individuelle Snacks angeht. Reagieren Sie jetzt und holen Sie sich die neueste Generation eines WP RIEHLE Belaugungs- oder Fettbackgerätes ins Haus!

Völlig risikofrei und ohne aufwändige Investitionsplanung!

Sie planen bereits ein neues Belaugungs- oder Fettbackgerät, schwanken aber noch bei der Finanzierung? Ihre Anlage ist alt und reparaturanfällig? Ihre Produktion ist an der Kapazitätsgrenze, aber es fehlt das notwendige Kapital zum Zusatzinvest?

Wozu alles auf einmal zahlen?
Die WP RIEHLE All-Inklusiv-Miete bietet Ihnen für viele Jahre sorgenfreie Gerätenutzung durch eine monatliche Fixmiete, inklusive Service (auch Reisekosten), Ersatz- UND Verschleißteilen.

Keine Reparaturkosten – Wo gibt´s das sonst noch?
Die WP RIEHLE All-Inklusiv-Miete beinhaltet die Garantie während der gesamten Mietdauer.
So entstehen keinerlei Kosten bei der Behebung fälliger Reparaturen am Gerät.
Bei irreparablen Schäden wird das Gerät selbstverständlich ausgetauscht.

Keine Anzahlung. Fixe Miete pro Monat.
Einfacher kann eine Kalkulation nicht sein:

– Anlagevermögen wird nicht beeinflusst

– Zahlung direkt aus dem Cashflow der Einnahmen möglich

– Keine Belastung der Kreditlinie bei der Hausbank

Immer auf dem neuesten Stand der Technik
Haben Sie sorgenfreie 5 Jahre mit Ihrem WP RIEHLE Miet-Gerät verbracht, ersetzen wir dieses durch ein neues, gleichwertiges Gerät. Dadurch steht Ihnen immer die neueste WP RIEHLE Gerätegeneration zur Verfügung.

Außerdem: Keine weiteren Kosten für Entsorgung und der Abtransport des Altgeräts. Denn auch die sind bereits im Mietpreis enthalten.

Technische Produktionssicherheit im Abo
Durch regelmäßige Wartung durch unseren WP RIEHLE Qualitäts-Service gewähren wir höchsten Schutz vor Ausfällen und sorgen damit für optimale Produktionssicherheit auch in Zeiten mit starker Auslastung.

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Unser Technischer Vertriebsleiter, Thomas Göttlicher, steht Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung! Tel. +49 174 31 03796 / Email: thomas.goettlicher@riehle.de

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Harte Gold verdreifacht Goldressource der Sugar Zone!

Das ist ein Paukenschlag! Der angehende Goldproduzent Harte Gold (TSX HRT / Frankfurt H4O) legt eine aktuelle Ressourcenschätzung für sein Sugar Zone-Projekt vor, die es in sich hat.

Wie das kanadische Unternehmen nämlich brandaktuell bekannt gibt, hat man mittlerweile Vorkommen von 2,607 Mio. Tonnen mit 8,52 Gramm Gold pro Tonne, und damit 714.200 Unzen des gelben Metalls, in der Kategorie angezeigt sowie noch einmal 3,59 Mio. Tonnen mit durchschnittlich 6,59 Gramm Gold pro Tonne – das sind weitere 760.800 Unzen Gold – in der Kategorie geschlussfolgert nachgewiesen! Das Ganze übrigens bei einem Cut-off von 3,0 Gramm Gold pro Tonne. Das bedeutet, erst ab diesem Wert werden Goldvorkommen in der Kalkulation der Ressource überhaupt berücksichtigt.

Damit, so Stephen G. Roman, President und CEO von Harte, habe man in der Sugar und der Middle Zone nun rund 1,5 Mio. Unzen Gold nachgewiesen und aufgezeigt, dass diese Lagerstätte über erhebliches Größenpotenzial verfügt. Da Harte in den letzten zwei Jahren auf der Sugar Zone-Liegenschaft schon Erz abgebaut hat, konnte man zudem die Gehalte, die Kontinuität der Vererzung und die Abbaumethode validieren. Nun, so Herr Roman weiter, werde man die Ressource in die Tiefe und im Streichen weiterentwickeln.

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Harte Gold verdreifacht Goldressource der Sugar Zone!

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Neue VUTEk-HS-Druckmaschinen von EFI für Werbetechnik und Grafiken in hohen Auflagen

Bei der Anwenderkonferenz EFI™ Connect in Las Vegas hat Electronics For Imaging, Inc. (NASDAQ: EFII) vor wenigen Tagen die Inkjetdruckmaschinen EFI VUTEk® HS125 F4 und HS100 F4 für "Fast Graphics"-Außenwerbung vorgestellt, die das branchenführende Sortiment an Flachbett-/Rollen-Hybriddruckern für das Supergroßformat ergänzen. Bei den beiden neuen Druckmaschinen sind die acht Farbkanäle der VUTEk-HS-Plattform in einer doppelten CMYK-Konfiguration angeordnet, sodass eine kostengünstige Produktion von Bannern, Plakatwänden, Fassadenwerbung und ähnlichen Elementen ermöglicht wird. 

Die neuen Druckmaschinenmodelle bieten eine erheblich höhere Geschwindigkeit: Mit der HS125 F4 können bis zu 225 Platten pro Stunde und mit der HS100 F4 bis zu 190 Platten pro Stunde bedruckt werden. Die bewährten und bei Kunden beliebten standardmäßigen HS-Funktionen und -Optionen wie Pin & Cure, Graustufendruck mit variabler Tröpfchengröße sowie die voll- und halbautomatische Materialführung stehen dabei auch zur Verfügung.

"Unsere doppelte CMYK-Konfiguration, die auch bei einigen anderen EFI-VUTEk-Druckmaschinen für das Supergroßformat erhältlich ist, eignet sich ideal für die Produktion von Außenwerbung, da es dabei besonders auf die Gesamtkosten pro Quadratmeter ankommt", erklärt Ken Hanulec, Vice President of Marketing bei EFI Inkjet. "Die beiden neuen Druckmaschinen sind über 50 Prozent schneller, und durch eine solche Geschwindigkeitssteigerung haben unsere Kunden eine wichtige neue Möglichkeit, ihre Margen zu erhöhen." 

EFI verkauft die neuen VUTEk-HS-Druckmaschinen für die Produktion von "Fast Graphics"-Außenwerbung ab diesem Quartal. Ebenfalls von diesem Quartal an können Kunden, die Druckmaschinen des Typs VUTEk HS125 Pro und HS100 Pro erwerben, per Modifikation vor Ort eine Konvertierung in die neuen F4-Modelle durchführen. Weitere Informationen über VUTEk-Druckmaschinen von EFI finden Sie auf der Website www.efi.com

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Fax digital: So kommt das Fax in Zeiten von All-IP an!

Das Fax erlebte in den 1970er und 1980er Jahren seinen Erfolg. Seit der Zeit des Internets verschwindet das Fax wieder aus Büros und Privatwohnungen – ausgestorben ist es jedoch noch nicht. Die Umstellung des Telefonnetzes auf All-IP erschwert die Nutzung von älteren Faxgeräten zusätzlich. Alexander Kuch vom Onlinemagazin teltarif.de erklärt: "Mit All-IP können verschiedene Informationsarten wie Telefonie, Surfen, Fernsehen, Fax oder E-Mail über das gemeinsame Kommunikationsprotokoll IP übertragen werden – daher auch die Bezeichnung All-IP. Bei älteren Faxgeräten, die an einem All-IP-Anschluss betrieben werden, kommt es zunehmend zu Problemen." Falsch ist jedoch die Behauptung, dass das Faxen nun nicht mehr möglich sei. Allerdings gibt es keine Garantie dafür, dass alte Faxgeräte am IP-Anschluss immer funktionieren, wie in Verkaufsgesprächen und Werbetelefonaten gerne behauptet wird. Sinnvoll ist es daher, dass sich Fax-Liebhaber nach Alternativen zur alten Fax-Maschine umsehen, damit das Fax mit einer großen Wahrscheinlichkeit beim Empfänger ankommt.

Eine Möglichkeit ist der Fax-Versand und -Empfang über den Router, denn einige Router-Modelle besitzen inzwischen eine Fax-Funktion. Der Router ist ohnehin dauerhaft am Festnetzanschluss angeschlossen und durchgehend eingeschaltet. "Eine weitere einfache Möglichkeit, im IP-Zeitalter zu faxen, ist per E-Mail-Postfach. Einige bekannte deutsche E-Mail-Provider haben in ihre Postfächer eine Fax-Funktion integriert, die dem Nutzer nicht nur das Senden, sondern auch das Empfangen von Faxen erlaubt", so Kuch. Der Vorteil hierbei ist, dass die Kunden dafür keine typische Fax-Hardware besitzen müssen, sogar nicht einmal einen faxfähigen Router. Die E-Mail Provider stellen dem Nutzer – gegebenenfalls kostenpflichtig – eine Rufnummer bereit, die für den Faxempfang angegeben werden kann. Das Fax landet dann als PDF-Anhang per E-Mail beim Empfänger. Es gibt aber auch diverse Fax-Dienste und -Apps, die die Internetverbindung des Handys nutzen, um Faxe zu verschicken. Hierfür muss das Dokument beispielsweise nur abfotografiert werden. Beim Provider fallen in der Regel keine separaten Kosten für die Nutzung von Fax-Apps an, wohl aber beim Fax-Dienstleister. "Vor der Anmeldung bei einem Fax-Dienst sollten die Nutzer stets prüfen, welche einmaligen Gebühren pro Fax-Nachricht anfallen, oder ob gegebenenfalls eine monatliche Grundgebühr berechnet wird", rät Kuch.

Das Fax als Dienstleistung ist also noch lange nicht ausgestorben. Denn dadurch, dass das Smartphone mit seiner Kamera und Internetverbindung fürs Faxen genutzt werden kann, muss kein separates Faxgerät mehr angeschafft werden. Diverse Webdienste bieten sogar den Gratis-Versand von Faxen an. "Die Zeit ist also gekommen, vom stationären Faxgerät zu Hause Abschied zu nehmen, insbesondere dann, wenn es so alt ist, dass es sich mit dem All-IP-Anschluss zu Hause nicht mehr versteht – oder wenn es Kommunikationsprobleme mit den digitalen Gegenstellen hat", sagt Kuch abschließend.

Sie wollen weitere Einzelheiten zu den jeweiligen Fax-Alternativen erfahren? Diese finden Sie hier: http://www.teltarif.de/s/s64168.html 

 

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Protolabs gibt Geschäftszahlen bekannt: Rekordumsatz und Nettogewinn im vierten Quartal 2017 sowie im Geschäftsjahr 2017

Protolabs (Proto Labs, Inc. (NYSE: PRLB)), der führende Anbieter für digitale Fertigung im 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Kunststoff-Spritzguss, gibt heute seine Geschäftsergebnisse des Q4 2017 und des Geschäftsjahres 2017 bis 31. Dezember bekannt.

Mit einem Quartalsumsatz von 94,2 Millionen Dollar verzeichnet Protolabs ein Wachstum von 30,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Und auch der Jahresumsatz 2017 stieg um 15,6 Prozent im Vergleich zu 2016 auf 344,5 Millionen Dollar.

Die wichtigsten Ergebnisse des vierten Quartals 2017:

  • Der Umsatz des vierten Quartals ist der bisher beste Umsatz mit 94,2 Millionen Dollar; eine Steigerung von 30,2 Prozent im Vergleich zum Umsatz des Q4 2016 mit 72,4 Millionen Dollar.
  • Insgesamt wurden 16.985 einzelne Anfragen von Produktentwicklern und Ingenieuren bearbeitet; ein Anstieg von 20,9 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal 2016.
  • Der Nettogewinn des vierten Quartals 2017 beträgt 14,3 Millionen Dollar; oder 0,53 Dollar Gewinn pro Aktie (verwässert).

Die wichtigsten Ergebnisse des Geschäftsjahres 2017 sind:

  • Umsatzsteigerung von 15,6 Prozent auf 344,5 Millionen Dollar, verglichen mit einem Umsatz von 298,1 Millionen Dollar im Jahr 2016. Der bereinigte Umsatz vor der Akquirierung des Unternehmens RAPID mit 3,6 Millionen Dollar Umsatz und dem Einfluss durch eingestellte Services, liegt bei 340,4 Millionen Dollar; ein Wachstum von 16,1 Prozent verglichen mit 2016. Weitere Informationen dazu in der vollständigen englischen Meldung; Paragraph „Non-GAAP Financial Measures“.
  • Der Nettogewinn 2017 ist auf 51,8 Millionen Dollar gestiegen. Dies entspricht 1,93 Dollar Gewinn pro Aktie (verwässert) verglichen mit 42,7 Millionen Dollar oder 1,61 Dollar Gewinn pro Aktie (verwässert) in 2016.

Aus dem Englischen übersetzt. Die vollständige englische Meldung finden Sie hier: http://phx.corporate-ir.net/phoenix.zhtml?c=248039&p=irol-newsArticle&ID=2331215

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20 Kitas fürs „Abenteuer Essen“ gesucht

Das Programm „Abenteuer Essen – frühkindliche Ernährungsbildung in der Metropolregion Rhein-Neckar“ geht in eine neue Runde. Kindertagesstätten aus Nordbaden, Südhessen und der Pfalz können sich noch bis 18. März unter www.m-r-n.com/abenteueressen bewerben. Die Teilnahme ist kostenfrei. 20 Einrichtungen werden ausgewählt. Im Rahmen von „Abenteuer Essen“ erhalten pro Kita zunächst zwei bis vier Erzieherinnen und Erzieher eine umfassende Schulung zu Ernährungsbildung und Gesprächsführung mit Eltern. Als „Beauftragte für Ernährungsbildung“ sind die pädagogischen Fachkräfte gut vorbereitet, das Thema altersgerecht und nachhaltig in den Kita-Alltag einzubringen, etwa durch das gemeinsame Zubereiten von Mahlzeiten oder einen Ausflug auf den Bauernhof. Unterstützt werden die Erzieherinnen und Erzieher in ihrer Arbeit vor Ort von erfahrenen Ökotrophologinnen.

Seit dem Start im Jahr 2014 durchliefen bereits 70 Kitas aus allen Teilen der Metropolregion das ernährungspädagogische Programm. Rund 200 pädagogische Fachkräfte profitieren schon von der Weiterbildung. Über 5.000 Kinder werden erreicht und gemeinsam mit ihren Eltern für eine bewusstere Ernährung sensibilisiert. Mit Erfolg: „Die wissenschaftliche Begleitstudie zeigt eindeutig eine positive Veränderung beim Ernährungsverhalten“, so Dr. Markus Gomer, Leiter des Fachbereiches Bildung, Gesundheit, Arbeitsmarkt bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH. So wissen die „Abenteuer Essen“-Kinder deutlich mehr über Lebensmittel, deren Herkunft und Herstellung als Kinder einer Vergleichsgruppe. Zudem greifen sie häufiger zu gesunden Lebensmitteln wie Obst, Gemüse und zuckerfreien Getränken, und das auch zu Hause. Darüber hinaus sind die Kinder feinmotorisch geschickter, etwa beim Brot schmieren, Teig formen oder Karotte schälen.

„Abenteuer Essen“: Prävention von klein auf

Viele Kinder in Deutschland ernähren sich falsch: zu viel Zucker, Fett und Fleisch, zu wenig Obst und Gemüse. Die Folge: Sechs Prozent der Kinder sind adipös, 13 Prozent übergewichtig – mehr als doppelt so viele wie noch vor zehn Jahren. Auch ernährungsbedingte Erkrankungen treten vermehrt im Kindesalter auf. So haben sich die Typ-2-Diabetes-Erkrankungen bei Jugendlichen laut einer Studie der Deutschen Diabetes Gesellschaft innerhalb der letzten Dekade verfünffacht.

Vor diesem Hintergrund initiierte die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH gemeinsam mit einem engagierten Team das Projekt „Abenteuer Essen“. Das ernährungspädagogische Programm stärkt das Ernährungsbewusstsein und beugt so Erkrankungen wie Übergewicht, Diabetes und Bluthochdruck vor. „Mit ‚Abenteuer Essen‘ wollen wir bereits in jungen Jahren den Grundstein für eine gesunde Ernährung und Lebensweise legen. Besonders wichtig ist uns dabei, das gesamte Umfeld einzubinden, angefangen bei den Kindern über die Erzieherinnen und Erzieher bis hin zu den Eltern“, so Petra Jahn-Stahnecker, verantwortlich für die Bildungsaktivitäten im Rahmen des gesellschaftlichen Engagements bei der BASF SE.

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Zum Tarifabschluss in der Metall- und Elektroindustrie

Nach zähem Ringen haben sich Südwest Metall und die IG Metall am frühen Dienstagmorgen in der sechsten Verhandlungsrunde im Tarifbezirk Baden-Württemberg auf einen neuen Tarifvertrag verständigen können. Wie üblich sind die Verhandlungspartner dem Vernehmen nach bis zu ihrer Schmerzgrenze gegangen und letztendlich auch zu einem gemeinsamen Kompromiss gekommen.

Von der ursprünglichen Forderung nach 6 Prozent mehr Entgelt pro Jahr sind auf den ersten Blick 4,3 Prozent sowie ein paar Einmalzahlungen bei einer Laufzeit von 27 Monaten übriggeblieben. Für 2019 wird den Arbeitnehmern in der Metall- und Elektroindustrie in Baden-Württemberg zudem ein einmaliger (der Höhe nach ansonsten variabler) Festbetrag von 400 Euro plus ein neues tarifliches Zusatzgeld, das 27,5 Prozent eines Monatsgehalts entspricht, zugesprochen.

Diese komplizierte Regelung ist anscheinend dem Hauptstreikpunkt der beiden Tarifparteien um flexible Arbeitszeiten geschuldet, bei dem sowohl die Arbeitgeber als auch die Gewerkschaft nicht auf ihren Positionen verharrt sind. Einerseits kann die IG Metall den individuellen Rechtsanspruch der Beschäftigten, ihre eigene Arbeitszeit für bis zu 2 Jahre auf 28 Wochenstunden ohne Lohnausgleich zu senken, und das Rückkehrrecht zur Vollzeit für sich verbuchen. Andererseits erhalten die Arbeitgeber deutlich mehr Spielraum, die Arbeitszeit der anderen Beschäftigten mit deren Zustimmung auf 40 Stunden zu erhöhen.

Für die Christliche Gewerkschaft Metall bedeutet diese Flexibilisierung der Arbeitszeit nach oben wie nach unten zumindest einen Paradigmenwechsel weg vom bisherigen Normalarbeitsverhältnis mit 35 Wochenstunden. Spannend wird neben der betrieblichen Umsetzung dieser Regelungen vor allem die Frage sein, inwiefern Arbeitnehmer mit Pflegeaufgaben bzw. im Schichtdienst von der möglichen Umwandlung des tariflichen Zusatzgeldes in zusätzliche Urlaubstage tatsächlich Gebrauch machen. Mehr freie Tage oder mehr Geld zur Verfügung zu haben, ist dann eine echte Wahl, wenn beide Alternativen attraktiv genug sind.

Was die oftmals kolportierte Signalwirkung der 28-Stunden Woche angeht, ist die CGM eher skeptisch, ob sich dieser Tarifabschluss ohne Weiteres auf andere Wirtschaftszweige und Bundesländer übertragen lässt. Nicht zuletzt ist es hauptsächlich eine gesellschaftspolitische Aufgabe, gerade auch der kommenden Großen Koalition, geeignete Rahmenbedingungen für die Kinderbetreuung und die Pflege zu schaffen und die Angehörigen dabei einzubinden und zu entlasten.

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Windstrom wird erneut günstiger – ab März senkt WestfalenWIND Strom die Preise kreisweit

Gegen den bundesweiten Durchschnitt kann der heimische Versorger WestfalenWIND Strom GmbH mit Sitz in Lichtenau seine Tarife senken.

Zum 01.03.2018 gilt im Kreis Paderborn dann der Preis von 24,24 ct pro Kilowattstunde. Ausnahmen sind Lichtenau, Bad Wünnenberg und einige Ortsteile von Büren, dort gilt weiter der von Windparkbetreibern unterstützte, besonders günstige Tarif von 22,42 ct/kWh.

Durch die Preissenkung im Rest des Kreises Paderborn spart ein Durchschnitts-Haushalt (4000 kWh) im Vergleich zum Grundversorger damit fast 150 € im Jahr. WestfalenWIND Strom ist auch verglichen mit verschiedenen lokalen Stadtwerken immer mindestens 50 € im Jahr günstiger.

"Windstrom muss eben nicht teuer sein", erläutern die Geschäftsführer Dirk Bollmann und Winfried Gödde. "Wir sind 2014 angetreten, um zu zeigen, dass die Energiewende zu bezahlbaren Preisen machbar ist", so Gödde. "Diesen Beweis haben wir seitdem jedes Jahr erbracht. Umso mehr freuen wir uns, dass wir jetzt für die allermeisten Städte im Kreis Paderborn und auch im Kreis Höxter die Tarife erneut senken können", erläutert Bollmann.

Das Interesse am heimischen Versorger, der einige Windkraftanlagen selbst betreibt, sei groß. Immer mehr Menschen würden nicht nur beim Einkauf von Lebensmitteln auf Regionalität setzen, sondern eben auch darüber nachdenken, wie ihr Strom produziert werden solle.

"Bei uns kommt der nämlich nicht einfach nur aus der Steckdose, sondern durch die Förderung Erneuerbarer Energien tun wir ganz konkret etwas für die Energiewende" – sagt Gödde. Damit stünde man ganz im Gegensatz zu vielen anderen Stromversorgern, die angeblich "sauberen" Wasserkraft-Strom aus Norwegen liefern würden. Dabei gebe es gar keine Leitung, über die Strom von Norwegen nach Deutschland transportiert werden könne.

Die Sache mit dem Herkunftszertifikat Wasserkraftstrom Norwegen oder Österreich sei deshalb nicht nur in den Augen von WestfalenWIND Strom Betrug am Verbraucher. (siehe http://www.energieverbraucher.de/… – Legalisierter Betrug)

Unabhängig davon freue man sich, dass der Kreis auf dem Weg zur 100-%-Region mittlerweile ein ganzes Stück vorangekommen sei. Aktuell liege der Anteil des Ökostroms am Gesamtstromverbrauch bei knapp 90 %. Auf der Internetseite westfalenwind-strom.de stellt das Unternehmen Live-Daten zur Ökostrom-Erzeugung für jede Kommune im Kreis Paderborn zur Verfügung. "Die neu in 2017 installierten Wind-und Solarstromanlagen mit eingerechnet, fehlt zu den vom Kreistag beschlossenen Ziel 100 % Ökostrom nicht mehr allzu viel", freuen sich die Geschäftsführer.

Unternehmensinfos WestfalenWIND Strom GmbH:

Die WestfalenWIND Strom GmbH ist eine 100%ige Tochter der Lichtenauer WestfalenWIND GmbH.

Das Unternehmen hat Büros in Lichtenau (Hauptsitz) und Paderborn. Unter anderem bietet WW Strom mit 19,8ct/kWh Deutschlands günstigsten Haushaltsstrom-Tarif an. In Lichtenau profitieren davon rund 800 Haushalte und Gewerbetreibende.Darüber hinaus sieht sich die Gesellschaft verpflichtet, aktiv an der Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen für Erneuerbare Energien mitzuwirken. Auch die Förderung der Power-to-heat-Technologie (Windstrom zu Wärme) sowie der Elektromobilität hat sich WestfalenWIND Strom auf die Fahne geschrieben. Deshalb wirkt das Unternehmen in beiden Feldern der Sektorenkopplung an Modellprojekten mit.

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