Das kleinste BalkonSolar Kraftwerk zur eigenen Stromerzeugung für Mieter und Hausbesitzer ist da

Die kleinste Balkon Solar – Plug and Play Solaranlage – für jedermann

Das Balkon Solar System ist eine kompakte Photovoltaikanlage. Sie besteht aus 2 kleinen Solarmodulen sowie einem Modulwechselrichter zur Einspeisung in das eigene elektrische Hausversorgungsnetz.

Idealerweise wird der Modulwechselrichter in der Nähe der Solarmodule befestigt. Die Module werden dann direkt ins Stromnetz mittels 230V-Ausgangskabel des Wechselrichters mit einer beliebigen Haussteckdose verbunden.

Der Unterschied zu einer großen Photovoltaikanlage, wie man sie bislang kennt, besteht darin, dass der produzierte Strom nicht zu einem hohem Preis an den Netzbetreiber verkauft, sondern direkt ins eigene elektrische Verbrauchernetz eingespeist wird. Dies reduziert die Stromkosten sofort, da die selbst erzeugte Strommenge nicht vom Stromversorger gekauft werden muss.

Hier die Daten

Kleinstes Balkon Mini Solar – Plug in Kraftwerk – ca 20 KWh pro Jahr

Kleinstes Balkon Mini Solar – Plug in Kraftwerk – Mitnahmepreis – 2 x a 10 Wp Modul 30,4 x 27 x 1,8 cm, ca 20 KWh pro Jahr inkl. Wechselrichter, Anschlusskabel, Universal Montageset, Einweisung, Datenblätter, Youtube-Video – 190,00 €

Infos Beratung iKratos Solartechnik – Telefonische Beratung und Ausstellung 9-16 Uhr Infos Telefon 09192992800

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Epiroc: Schwedischer Konzern geht heute an die Börse

Die Aktien der Epiroc AB, einem führenden Produktivitätspartner für die mit Bergbau, Infrastruktur und natürlichen Ressourcen befassten Industrien, werden ab heute an der Nasdaq Stockholm gehandelt. Dies markiert seitens Epiroc den Start als vollkommen eigenständiges Unternehmen nach der Trennung von Atlas Copco.

 „Wir freuen uns sehr, nun an der Nasdaq Stockholm geführt zu werden und unsere Reise als eigenständiges Unternehmen zu beginnen”, sagt Per Lindberg, Präsident und CEO von Epiroc. „Wir sind stolz auf unser langjähriges und ertragreiches Erbe durch die Atlas Copco Gruppe. Gleichzeitig freut es uns sehr, mit einem noch stärkeren Fokus auf unsere Kunden eingehen und somit für unsere Partner und Aktionäre einen zusätzlichen Mehrwert schaffen zu können.“

Die Jahreshauptversammlung der Atlas Copco AB entschied am 24. April 2018 alle Aktien der Epiroc AB an die Anteilseigner der Atlas Copco AB zu vergeben. Atlas Copco Aktionäre erhalten somit jeweils eine Epiroc Aktie pro Atlas Copco Aktie. Die komplette Anzahl an ausgeschriebenen Aktien der Epiroc AB beläuft sich auf 1 213 738 703, von denen 823 765 854 in A-Aktien und 389 972 849 in B-Aktien ausgegeben werden.

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UNGERER unterzeichnet neuen Vertrag mit Jiangsu Yongjin, einem führenden chinesischen Unternehmen in der Präzisionsbearbeitung von Edelstahlband

Am 24. April 2018 hat die Jiangsu Yongjin Metal Technology Co. Ltd. mit Sitz im chinesischen Nantong das Unternehmen UNGERER Technology GmbH damit beauftragt, eine hochleistungsfähige Streck-Biege-Richtanlage für die Präzisionsbearbeitung von Edelstahl zu liefern.

Die Jiangsu Yongjin Metal Technology Co., Ltd. ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Zhejiang Yongjin Metal. Technology Co. Ltd. Dieses Unternehmen hat seinen Sitz in der Stadt Nantong in der chinesischen Provinz Jiangsu und produziert hauptsächlich Edelstahlbleche der Sorten AISI 200, 300 und 400 mit einer maximalen Bandbreite von 1.280 mm und einem Dickenbereich von 0,1 mm bis 1,5 mm. Aller Voraussicht nach wird die Jahreskapazität bald 1.250.000 Tonnen erreichen.

Vor Auslieferung der neuen Streck-Biege-Richtanlage zum Kunden, wird diese bei UNGERER in Pforzheim komplett vormontiert und getestet.

Die kompletten Automatisierungskomponenten inkl. Kabeln werden in einem E-Container installiert und verdrahtet. Dadurch wird die Installation der Anlage vor Ort, die für den September 2019 angesetzt ist, deutlich verkürzt.

Die durchdachte Konstruktion der UNGERER-Anlage wird zu deutlichen Leistungssteigerungen in der Produktion führen. So wird erwartet, dass sich die Investition in kürzester Zeit amortisiert und somit die neue Streck-Biege-Richtanlange zum Erfolg des Unternehmens bei der Jiangsu Yongjin Metal Technology Co., Ltd. beitragen wird.

Als Teil der REDEX-Gruppe ist die UNGERER Technology GmbH auf die Metallbandveredelung spezialisiert. Im Laufe ihrer 120-jährigen Unternehmensgeschichte hat UNGERER Technology GmbH sich auf diesem Gebiet tiefgehende Fachkenntnisse erarbeitet, umfangreiche Erfahrungen gesammelt und stets die neuesten Technologien zum Einsatz hervorgebracht.

Zu den besonderen Technologien von UNGERER und der REDEX-Gruppe gehören unter anderem ein innovatives automatisches Bandeinführsystem, ein Unplanheits-Messystem (UMS PRO) und hochmoderne und leistungsstarke Automatisierungssysteme von Siemens.

 

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Karriere in der Logistik – jetzt informieren

Die Hochschule Ludwigshafen am Rhein lädt am Freitag, den 22. Juni 2018 nach Büroschluss zu einer ausführlichen Info-Runde über den Fernstudiengang Logistik – Management & Consulting (MBA) ein: Sabine Scheckenbach, Professorin der Hochschule und Studiengangsleiterin des Fernstudiums stellt das berufsbegleitende Masterstudium ausführlich vor. Die Besucher erfahren Details über das Konzept, die Studieninhalte und den beruflichen Mehrwert des fünfsemestrigen Studiums mit dem international anerkannten Abschluss Master of Business Administration. Annika Karger, Geschäftsführerin des Studiengangs, erläutert den Bewerbungsprozess und Ablauf des Studiums. Fragen und Anliegen können jederzeit geklärt werden. Beginn ist um 18:00 Uhr an der Hochschule Ludwigshafen, Ernst-Boehe-Straße 4, Gebäude B, 3.OG, Raum 321, in 67059 Ludwigshafen. Eine Anmeldung wird erbeten an Annika.Karger@hs-lu.de. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Logistik: Branche im Wachstum

Die Logistikbranche ist eine der am stärksten wachsenden Wirtschaftszweige, sowohl in Deutschland als auch international. Mit dem Fernstudium Logistik – Management & Consulting (MBA) bauen Beschäftigte der Logistikbranche sowie Quereinsteiger ihre Karrieremöglichkeiten aus – und dies mit flexibler Zeiteinteilung. Das Studium basiert auf Selbststudienphasen anhand gut aufbereiteter Online-Studienmaterialien im Wechsel mit durchschnittlich sechs Präsenztagen pro Semester (an Samstagen und/oder Freitagen). Diese lassen sich gut in die Berufstätigkeit integrieren. Während der Präsenzveranstaltungen vertiefen die Studierenden ihr selbsterworbenes Wissen und wenden es praktisch an.

Die Hochschule Ludwigshafen hat den Fernstudiengang konzipiert und führt ihn seit vielen Jahren erfolgreich in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch. Für das akkreditierte Fernstudium können sich Absolventen eines Erststudiums nach mindestens einjähriger Berufserfahrung bewerben. Bewerber ohne ersten Hochschulabschluss, können nach mindestens dreijähriger Berufspraxis unter bestimmten Voraussetzungen zum Studium zugelassen werden.

Fernstudieninteressierte können sich bis zum 15. Juli online bei der ZFH bewerben: www.zfh.de/anmeldung/

Weitere Informationen unter www.mba-lmc.de und www.zfh.de/mba/logistik

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Panasonic Mini Solaranlage für Balkon Haus oder Garten – eigener Strom zum Nulltarif

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O sole mio – die Mini Panasonic – Solaranlage – Test und Vergleich

Herzlich willkommen zu Ihrem eigenen Panasonic Balkonkraftwerk – Mini-Solar Anlage Balkon-Solar Guerilla-Solar-Test 2018! Hier finden Sie unsere Mini-Solar Balkon-Solar Guerilla-Solarn und Sieger unter den Solaranlagen sowie alle wichtigen Informationen rund um das Thema Solar und Module.

Warum Mini Solaranlagen?

Photovoltaik-Solaranlagen erfreuen sich steigender Beliebtheit. Sie sind schnell betriebsbereit und erfordern nur wenig Platz auf dem Balkon Garten Dach um eigenen selbstgenutzten Strom zu erzeugen. Wir haben die Balkonkraftwerke – Photovoltaik-Solaranlagen  genauer unter die Lupe genommen und auf Leib und Nieren in der Praxis getestet. Wie der Name es bereits sagt, wird bei Photovoltaik-Solaranlagen Sonnenenergie durch den photovoltaischen Effekt  in elektrischen Strom zur Nutzung im Haus erzeugt. Wechselrichter entscheiden über Wirkungsgrade und Schattenoptimierung – die Unterschiede gibt es bei der Leistung/m² sowie bei der Umsetzung des diffusen Lichtes in Strom bei z.B. schlechtem Wetter.

Wie funktionieren Panasonic-Mini Solaranlagen-Kraftwerke eigentlich?

Bevor man eine Balkonsolar Anlage oder Mini-Solar Balkon-Solar Guerilla-Solar kauft, sollte man ein grundlegendes Wissen über den Aufbau und die Funktion haben. Es gibt unterschiedliche Größen für Dächer Garage oder auch im Garten. Wichtig dabei ist der Stromverbrauch im Haus. Ein "normales" Solarmodul erzeugt ca 250 KWh pro Jahr – wer also einen Stromverbrauch von 1500 KWh pro Jahr hat benötigt erzeugt mit Panasonic Mini-Solar Balkon-Solar Guerilla-Solar bereits 20 % der vollständig ins Haus für den Grundbedarf einfliesst. Photovoltaik-Solaranlagen sind wichtige technische Einrichtungen die weit über 25 Jahre Strom liefern. Sparen Sie nicht an der Qualität. Eine Panasonic Mini Solaranlage kostet rund 390 Euro.

Sind die Mini Kraftwerke in Deutschland erlaubt?

Bericht aus dem Focus

Beratung und Informationen

Im Sonnencafe mit Ausstellung erfahren Sie mehr Täglich von 9-16 Uhr Tel 09192 992800

iKratos Solar- und Energietechnik GmbH – 91367 Weißenohe bei Nürnberg – Bahnhofstrasse 1 – ☎ 09192 992800 ✉ kontakt@ikratos.de

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Eigener Strom für jeden – Balkon Solar – Mini Solar kaufen

Mini Solaranlage – Test und Vergleich

Herzlich willkommen zu den Erfahrungen mit dem Balkonkraftwerk – Mini-Solar Anlage Balkon-Solar Guerilla-Solar-Test 2018!

Warum Mini Solaranlagen?

Photovoltaik-Solaranlagen erfreuen sich steigender Beliebtheit. Sie sind schnell betriebsbereit und erfordern nur wenig Platz auf dem Balkon Garten Dach um eigenen selbstgenutzten Strom zu erzeugen.

Wir haben die Balkonkraftwerke – Photovoltaik-Solaranlagen  genauer unter die Lupe genommen und auf Leib und Nieren in der Praxis getestet. Wie der Name es bereits sagt, wird bei Photovoltaik-Solaranlagen Sonnenenergie durch den photovoltaischen Effekt  in elektrischen Strom zur Nutzung im Haus erzeugt.

Wechselrichter entscheiden über Wirkungsgrad und Schattenoptimierung – die Unterschiede gibt es bei der Leistung/m² sowie bei der Umsetzung des diffusen Lichtes in Strom bei z.B. schlechtem Wetter.

Wie funktionieren Mini Solaranlagen-Kraftwerke eigentlich?

Bevor man eine Balkonsolar Anlage oder Mini-Solar Balkon-Solar Guerilla-Solar kauft, sollte man ein grundlegendes Wissen über den Aufbau und die Funktion haben. Es gibt unterschiedliche Größen für Dächer Garage Balkon oder auch im Garten.

Wichtig dabei ist der Stromverbrauch im Haus. Ein "normales" Solarmodul erzeugt ca 300 KWh pro Jahr – wer also einen Stromverbrauch von 1500 KWh pro Jahr hat – der erzeugt mit Mini-Solar Balkon-Solar Guerilla-Solar bereits bis zu 25 % Eigenstrom – der vollständig ins Haus fliesst. Photovoltaik-Solaranlagen sind wichtige technische Einrichtungen die weit über 25 Jahre Strom liefern. Sparen Sie nicht an der Qualität. Gute Balkonkraftwerke kosten  zwischen 450 und 700 Euro.

Sind die Mini Kraftwerke in Deutschland erlaubt?

Ein Bericht aus dem Focus erklärt und gibt Hilfestellung für die legale Einbindung ins Hausnetz mit einem Strom Kraftwerk. Bericht Focus

Beratung und Informationen

Im iKratos Sonnencafe mit Ausstellung erfahren Sie mehr Täglich von 9-16 Uhr Tel 09192 992800

iKratos Solar- und Energietechnik GmbH

91367 Weißenohe bei Nürnberg

Bahnhofstrasse 1

☎ 09192 992800 ✉ kontakt@ikratos.de

Ausstellung Beratung – täglich Mo-Fr 9-16 Uhr Samstag nach Vereinbarung – im "Sonnencafe"

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Risikoarme Alternativen: Süd-West-Chemie mit zwei neuen Produktlinien

Seit Inkrafttreten der REACH-Verordnung müssen Stoffe, von denen pro Jahr mindestens eine Tonne in Europa hergestellt oder verwendet wird, bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) in Helsinki registriert werden. Die Regelung gilt grundsätzlich für alle chemischen Stoffe. Ausgenommen sind lediglich Stoffe, die eigenen Rechtsvorschriften unterliegen, wie beispielsweise radioaktive Stoffe oder Lebensmittel. Die Süd-West-Chemie GmbH (SWC) hat im Zuge der Verordnung daher zwei neue Produktlinien entwickelt.

REACH-Verordnung sorgt für strengere Auflagen und Risikoprüfungen

Die REACH-Verordnung hat drei große Ziele. Zum einen soll mit ihr die menschliche Gesundheit und die Umwelt vor Risiken, die durch Chemikalien entstehen können, geschützt werden. Zum anderen will die Europäische Union die Wettbewerbsfähigkeit der chemischen Industrie in der EU erhöhen sowie Alternativmethoden zur Ermittlung schädlicher Wirkungen von Stoffen fördern und damit Tierversuche möglichst vermeiden.

Sie gilt für alle chemischen Stoffe wie zum Beispiel Reinigungsprodukte, Farben oder Elektrogeräte und damit nicht nur für solche, die bei industriellen Verfahren verwendet werden. Hersteller sind nun verpflichtet, die Gefährlichkeit der Stoffe zu untersuchen und die von ihnen ausgehenden Risiken zu bewerten. Darüber hinaus stehen sie in der Pflicht, besonders risikoreiche Stoffe zu ersetzen oder deren Risiken zumindest bestmöglich zu reduzieren.

SWC ist als spezialisierter Hersteller für duroplastische Kunstharze und Klebstoffe im Industriebereich direkt von der REACH-Verordnung betroffen – im Besonderen die beiden Stoffe Formaldehyd und Nonylphenol.

SWC entwickelt risikoarme Alternativen

Im Rahmen der REACH-Verordnung wurden sowohl Formaldehyd als auch Nonylphenol als risikoreiche Stoffe eingestuft. Als einer der wichtigsten organischen Grundstoffe wird Formaldehyd unter anderem bei unvollständig ablaufenden Verbrennungsprozessen emittiert. Diese finden beispielsweise in Verbrennungsmotoren von Kraftfahrzeugen, in Gießereien oder bei der Herstellung von Kunststoffartikeln statt. Darüber hinaus dient es als Ausgangsstoff zahlreicher chemischer Verbindungen. Die Einstufung als krebserregend und vermutlich erbgutverändernd hat daher weitreichende Auswirkungen auf Unternehmen.

Für Unternehmen bedeutet die neue Einstufung, dass große Investitionen in Sicherheitsequipment wie zum Beispiel Absauganlagen erforderlich werden, um einen ausreichenden Schutz von Gesundheit und Umwelt gewährleisten zu können. Besonders für KMU, die einen Großteil der SWC-Kunden ausmachen, stellt dies eine enorme finanzielle Belastung dar.

Der Hersteller aus dem schwäbischen Neu-Ulm hat daher eine passende Lösung entwickelt. So konnte die Menge an freiem Formaldehyd in fast allen Harzsystemen unter den Grenzwert von 0,1 Prozent gesenkt werden. Formaldehyd wirkt damit nicht mehr gefährdend und muss deshalb nicht mehr in die Klassifizierung sowie das Sicherheitsdatenblatt aufgenommen werden. In den Produktserien der SWC erhält dieses neue System den Beinamen RF für reduced formaldehyde.

Auch der Stoff Nonylphenol wird in der Industrie eingesetzt – vor allem als Ausgangschemikalie für die Herstellung von Polymeren und Klebstoffen. Es wird aufgrund seiner hormonellen Wirkung auf Fische als risikoreich eingestuft. Diesen Stoff konnte SWC zu 100 Prozent mit einem Ersatzwerkstoff substituieren, der aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen wird, wodurch zukünftig keine Abhängigkeit mehr von Erdöl besteht. Aushängeschild ist hierbei der Stabilisator 83208, der vor allem in der Schleifmittelindustrie zum Einsatz kommt.

Kunden und Umwelt profitieren

Mit den zwei neuen Produktlinien kommt die Süd-West-Chemie GmbH nicht nur dem REACH-Gebot zur Reduzierung der Emissionen und Verbreitung von gefährlichen, chemischen Stoffen nach, sondern bietet seinen Kunden gleichzeitig kostengünstigere und risikoärmere Alternativen an.

Weitere Informationen unter www.sued-west-chemie.de.

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Fußballkarten für Geschäftsfreunde? Das sollten Sie beachten

Wer seine Kunden zur Fußball-Weltmeisterschaft einlädt oder ihnen sogar Karten schenkt, muss die Geschenke versteuern. Wie das geht, erklärt Ecovis-Steuerberaterin Silke Grieger.

Sie verschenken Karten? Beachten Sie die 35 Euro-Grenze!

Beim Thema WM-Karten können sich russische Staatsbürger glücklich schätzen. Denn aufgrund des niedrigeren Einkommensniveaus im Land konnten sie Karten schon ab umgerechnet 19 Euro kaufen. Für ausländische WM-Fans kostete das günstigste Gruppenspiel 87,50 Euro. „Dieser Preis liegt deutlich über der Freigrenze von 35 Euro, innerhalb der Unternehmen ihren Kunden pro Jahr steuerfrei Geschenke machen können“, sagt Steuerberaterin Silke Grieger von Ecovis in Rostock. Als Betriebsausgabe lassen sich nur Geschenke absetzen, die netto nicht mehr als 35 Euro kosten. Beschränkt ist diese Grenze zudem pro Beschenktem und Jahr.

Liegt der Preis wie im Fall der günstigsten WM-Karte über 35 Euro, dann sollten Unternehmer das Geschenk pauschal für ihren Kunden mit 30 Prozent versteuern plus Soli und Kirchensteuer. Silke Grieger rät darüber hinaus, dass Unternehmer ihren Beschenkten mitteilen, dass sie das Geschenk bereits versteuert haben. „Vielleicht in einem Anschreiben, mit dem sie die Fußball-Karte oder einen Gutschein verschicken“, rät Silke Grieger. Wer das nicht tut zwingt letztlich seinen Kunden, sein Geschenk zu versteuern. „Und das schmälert die Freude sicherlich“, so Grieger.

Auch für Business-Seats und VIP-Logen gibt es einiges zu beachten!

Neben den normalen Sitzplätzen gibt es WM-Logenplätze und Business-Seats. Hier kann man mit Geschäftsfreunden nicht nur das Spiel anschauen, sondern bekommt Zusatzleistungen, wie Catering, Getränke oder Zutritt zum VIP-Bereich. Solche Pakete kosten pro Sitzplatz schnell mehrere tausend Euro. Unternehmer die ihre Geschäftsfreunde dazu einladen, müssen steuerlich einiges beachten.

Was genau, dafür hat das Bundesfinanzministerium im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland eine konkrete Anleitung geliefert:

  • Bei VIP-Logen wird der Gesamtpreis aufgeteilt: 40 Prozent sind Werbeaufwand, 30 Prozent Bewirtung und 30 Prozent Geschenk.
  • Handelt es sich hingegen um einen Business-Seat, dann entfallen 50 Prozent des Preises auf das Geschenk und 50 Prozent auf die Bewirtung.

Die 35 Euro-Grenze ist dabei nur für den Teil des Aufwands zu prüfen, der als Geschenk angesehen wird. Die Bewirtungskosten sind dagegen wie üblich zu 70 Prozent Betriebsausgabe. Der Werbeaufwand lässt sich hingegen komplett als Betriebsausgabe abziehen. Wendet der Unternehmer die Pauschalbesteuerung an, so ist davon nur der Geschenkanteil betroffen. „Für Unternehmer ist das eine einfache und unbürokratische Aufteilungsmethode, die sie leicht anwenden und mit der sie gut leben können“, sagt Ecovis-Steuerberaterin Silke Grieger.

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Messen sorgen pro Jahr für 28 Mrd. Euro Produktion in der deutschen Wirtschaft

Messen in Deutschland sorgen in der deutschen Wirtschaft jährlich für Produktionseffekte von 28 Mrd. Euro. Daraus ergibt sich ein Beschäftigungseffekt von 231.000 Vollzeitarbeitsplätzen. Außerdem sind 4,5 Mrd. Euro Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Gemeinden auf die Durchführung von Messen zurückzuführen. Messen haben damit eine erhebliche gesamtwirtschaftliche Bedeutung – neben ihrer Hauptfunktion, Angebot und Nachfrage einzelner Branchen zusammenzuführen. Das ergab eine Studie des ifo-Instituts im Auftrag des AUMA Ausstellungs- und Messe-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft zur gesamtwirtschaftlichen Bedeutung von Messen in Deutschland. Gegenüber der letzten Untersuchung dieser Art vor neun Jahren sind die Produktionseffekte heute 20% höher.

Aussteller investieren fast 10 Mrd. Euro in Messepräsenz

Hauptquelle für die gesamtwirtschaftlichen Wirkungen sind Messe-Ausgaben der in- und ausländischen Aussteller auf deutschen Messen; sie summieren sich zu 9,6 Mrd. Euro für ein durchschnittliches Messejahr des Zeitraums 2014 bis 2017. Größter Ausgabenblock ist der Standbau einschließlich ergänzender Dienstleistungen mit einem Anteil von 30,3%. Es folgen die Standmiete und Standbetrieb inklusive Nebenkosten mit 21,2%, die Personalkosten mit 15,6%, Übernachtung/Verpflegung mit 13,5% und die Reisekosten mit 9,9%. Diese Struktur hat sich gegenüber der letzten Untersuchung kaum verändert.

Messebesucher geben pro Jahr 4,7 Mrd. Euro aus

Die Besucher deutscher Messen geben 4,7 Mrd. Euro in einem durchschnittlichen Messejahr aus. Größter Ausgabenblock für Messebesucher sind Übernachtungen (26,1%); danach folgen die Kosten für die An- und Abreise (21,6%) und für Gastronomie (21,5%). Die direkten messeinduzierten Ausgaben von Ausstellern und Besuchern summieren sich zu 14,5 Mrd. Euro einschließlich der Investitionen der Messeplätze, die in den Jahren 2014 bis 2017 im Durchschnitt gut 200 Mio. Euro ausmachten.

Zu den gesamten Messeausgaben tragen die internationalen/nationalen Messen zu 80% bei. Das heißt auch, dass dieser Messetyp die stärksten regional- und gesamtwirtschaftlichen Effekte auslöst, insbesondere, weil hier überdurchschnittlich hohe Übernachtungs- und Reisekosten auf der Ausstellerseite anfallen und gerade ausländische Besucher häufig ein- oder mehrmals übernachten.

Die direkten Ausgaben von Ausstellern, Besuchern und Messeplätzen haben Folgewirkungen auf nahezu alle Sektoren der deutschen Volkswirtschaft. Weiter zu berücksichtigen sind die Einkommen, die aus diesen Wirkungen entstehen und zu einem erheblichen Teil wieder ausgegeben werden. So ergeben sich nach den Berechnungen des ifo-Instituts Produktionseffekte, die doppelt so hoch sind wie die direkten Ausgaben, insgesamt 28 Mrd. Euro.

Messen sichern 231.000 Arbeitsplätze

Daraus resultiert ein Beschäftigungseffekt von 231.000 Vollzeitarbeitsplätzen. Über die Hälfte davon entfällt auf Dienstleistungen, aber auch die Bereiche Handel, Verkehr und das produzierende Gewerbe profitieren erheblich von der Durchführung von Messen in Deutschland.

Bei der Durchführung der Studie hat sich das ifo-Institut insbesondere auf Untersuchungen zur regionalwirtschaftlichen Bedeutung zahlreicher Messestädte gestützt, die ifo in den letzten Jahren mit nahezu identischen Methoden durchgeführt hat.

Die detaillierten Ergebnisse der Untersuchung werden Mitte Juni 2018 in der Schriftenreihe des Instituts der deutschen Messewirtschaft, Edition 49, erscheinen. 

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Modernisierungsmaßnahmen lohnen sich

Die Anschaffung einer Immobilie ist eine der teuersten Investitionen, welche oft nur einmal im Leben getätigt wird. Wenn nach langem Sparen endlich der Wohntraum wahr geworden ist, möchte man den Wert der Immobilie möglichst lang erhalten oder sogar erhöhen. Ausschlaggebend für den Wert einer Immobilie ist unter anderem die Energiebilanz des Gebäudes. Schlecht gedämmte Fassaden, veraltete Heizungssysteme und zugige Fenster in Kombination mit steigenden Energiepreisen, führen zu hohen Wohnnebenkosten, welche eine Wertminderung des Gebäudes zur Folge haben. Laut der Deutschen Energie-Agentur (dena) wurden 70% der Wohngebäude in Deutschland vor 1979 errichtet, welche das heutige Modernisierungspotenzial darstellen. Durch die Erneuerung von Fassade, Heizung und Fenster lassen sich anfallende Heiznebenkosten bis um die Hälfte reduzieren, was im Ergebnis bares Geld spart.

Durch die Einführung des Energieausweises für Immobilien rückt der Energieverbrauch beim Verkauf oder der Vermietung verstärkt in den Fokus von Interessenten. Mieter und Käufer können sich aufgrund des Ausweises ein transparentes Bild über die energetische Situation der Immobilie bilden. Wurde auf dem Energieausweis vermerkt, dass das Gebäude umfassend saniert wurde und derzeit keine weiteren Investitionen getätigt werden müssen, kann dies ein schlagkräftiges Argument für einen höheren Miet- oder Verkaufspreis sein.

Neben der verbesserten Energiebilanz wirkt sich der Fenstertausch auch positiv auf die Schalldämmung sowie die Einbruchhemmung aus. Durch den Tausch 1-fach verglaster Fenster gegen moderne 3-fach verglaste Wärmedämmfenster von Weru werden nicht nur Heizkosten gespart, sondern auch die Lärmbelästigung deutlich reduziert. Auch im Bereich der Schließtechnik hat sich die letzten 30 Jahre einiges getan. Beim Fenstertausch empfiehlt die Kommission der polizeilichen Kriminalprävention den uneingeschränkten Einsatz von Fenstern ab der Widerstandklasse RC 2.

Neue Weru-Fenster rentieren sich somit in dreierlei Hinsicht: Wärme bleibt drinnen, Lärm bleibt draußen und Einbrecher haben es bei Bauelementen der Widerstandsklasse RC 2 deutlich schwerer einzubrechen.

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