Blockchain und Predictive Maintenance im Fokus der Bahnindustrie

  • Netzwerk Schiene Rheinland präsentiert Prozessexperten der Scheer Gruppe mit Vorträgen zu Zukunftsthemen des modernen Schienenverkehrs
  • Diskussionsveranstaltung am 7. November im Siemens Rail Service Center Dortmund-Eving

Schiene Rheinland etabliert sich zunehmend als Forum für Zukunftsthemen des Schienenverkehrs. Zum  Netzwerktreffen am 7. November in der Siemensniederlassung in Dortmund haben die Veranstalter zwei Prozessexpertinnen aus der Gruppe der Scheer Unternehmen als Vortragende eingeladen. Esther Heinrichs ist am Standort Düsseldorf der Scheer GmbH für das Thema Blockchain verantwortlich. In ihrem Vortrag „Blockchain – Bitcoin war nur der Anfang“ präsentiert sie industrienahe Szenarien, auch und gerade im Bereich Logistik, für den Einsatz der Blockchain. Dabei geht es nicht zuletzt um das Potenzial von Smart Contracts, um branchenübergreifend Geschäftsprozesse zu automatisieren. Britta Hilt ist Geschäftsführerin von IS Predict, den Experten für Selbstlernende Künstliche Intelligenz in der Scheer Gruppe. Im Fokus des Unternehmens steht Predictive Intelligence, die  – auch unter Einbeziehung selbstlernender Künstlicher Intelligenz (KI) und von Kognitiver Robotic Process Automation (RPA) neue Möglichkeiten in Produktion und Wartung eröffnet. In ihrem Vortrag wird es konkret und Predictive Maintenance in Bahnproduktion und -betrieb gehen.

Der Termin im Überblick:

Mittwoch, 07. November 2018, 15:00 Uhr

Siemens Rail Service Center Dortmund-EvingBornstrasse 279

44145 Dortmund

Anmeldung über:

Marc Stentenbach, mstentenbach@web.de

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Unternehmung 4.0

Im November und Dezember präsentiert und diskutiert der erfolgreiche IT- Unternehmer und Autor Prof. Scheer unterschiedliche Sichten und aktuelle Erkenntnisse zu Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation in Wirtschaft und Verwaltung. Dazu sind Gäste in die Scheer Unternehmensstandorte in Düsseldorf, Wien, München, Stuttgart und Hamburg eingeladen.

Welches sind die maßgeblichen Treiber der Digitalisierung? Die Digitalisierung beginnt bereits in den Prozessen – was bedeutet es konkret für Unternehmen? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf die Organisation eines Unternehmens in der digitalen Transformation? Wie führt man digitale Geschäftsmodelle zum Erfolg? Welche Rolle wird Robotic Process Automation (RPA) künftig im Unternehmens- und Arbeitsalltag einnehmen? Diese und weitere Fragestellungen rund um das spannende Themenfeld Unternehmung 4.0 wird der erfolgreiche Wissenschaftler, Unternehmer und Buchautor August-Wilhelm Scheer im Rahmen exklusiver Events im kleinen Kreis seinen Gästen erläutern und mit ihnen diskutieren.

Übersicht über die Termine:

Mittwoch, 14. November 2018
Scheer Düsseldorf
Roßstraße 92
D-40476 Düsseldorf

Donnerstag, 22. November 2018
Scheer Austria GmbH
Ernst Melchior Gasse 22
AT-1020 Wien

Dienstag, 27. November 2018
Scheer München
Mozartstr. 21
D-80336 München

Mittwoch, 05. Dezember 2018
Scheer Stuttgart
Zeppelin Carré | Friedrichstraße 9
70174 Stuttgart

Mittwoch 12. Dezember 2018
Scheer Hamburg
Wendenstraße 130
D-20537 Hamburg

Anmeldungen zu den Stopps sind noch möglich:
https://www.scheer-group.com/unternehmen/aktuelles-events/events/unternehmung-4-0/
oder per E-Mail: katharina.fuchs@scheer-group.com

• Die Plätze sind limitiert
• Medienvertreter sind zu den Veranstaltungen herzlich eingeladen!

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Many new comfort functions in the update of our Android app signoSign/mobile

The current version of our Android app signoSign/mobile contains many new features. Innovations include the insertion of handwritten notes and the capture of photos via camera or gallery.

Our software signoSign/mobile as a native, offline-enabled Android app for the digital completion and signature of PDF documents. It does not only comply with the requirements of the ISO standards but also of advanced electronic signatures.

Here are the most important innovations at a glance:

  • Capturing of photos
    • Capturing via camera or gallery
    • Insertion as a "frame" or on a new page
  • Caching of documents
  • Immediate start of the signature process after opening
  • Sole use of existing signature fields
  • Improved sending function
    • Read e-mail recipient from form fields
    • Condition for sending: Whenever, when mandatory fields are signed, when all fields are signed
  • Privacy: Activate or deactivate the capturing of biometric data
  • Various improvements and fixes

Further details and innovations can be found on our website. If you have any questions, signotec support is available at any time.

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EXTEDO Expands its Global Reach in South America

EXTEDO, a leading provider of Regulatory Information Management solutions to the life sciences industry is thrilled to announce its new regional partnership with Organex.

Organex is one of the leading companies in Brazil specialized in computerized system validation and provides solutions for Regulatory Affairs and Drug Safety.

As a Certified Professional Partner, Organex will provide local support and professional service solutions to EXTEDO’s client base in South America.

“We are proud to include Brazil in our existing portfolio of professional partnerships.” said Kyle Stretch, VP North America at EXTEDO, “Based on our successful experience in providing Regulatory Information Management solutions and services to customers around the world, we are looking forward to offer local support for customers in South America.”

With ANVISA’s ICH membership and the associated commitment to move to CTD and eCTD, it is vital that EXTEDO’s customers have the best possible local support.

Organex will support EXTEDO’s solutions in the capacity of a Professional Partner. They will promote EXTEDO’s solutions in Brazil and will provide professional technical, consulting and implementation services for local Life Sciences customers.

“Together with our partners, EXTEDO will be able to address the needs of Life Science organizations within the country and deliver the necessary software, solutions, and services designed to help streamline the registration process for pharmaceutical products. EXTEDO is proud to add Organex to our portfolio of leading partnerships”, said Christian Bohrmann, VP Marketing & Alliances at EXTEDO.

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HR 2018 oder Was bewegt derzeit die Personalabteilung?

Welche Entwicklung beschäftigt Sie gerade am stärksten? Das ist der zurzeit am häufigsten geäußerte Satz, wenn Personaler, HR Manager und das Management sich mit neuen Strategien für ihr Unternehmen und die Belegschaft auseinandersetzen oder auf den relevanten Messen und Events aufeinandertreffen. Meist wird dann als Antwort das allseits bekannte Thema Digitalisierung oder Fachkräftemangel erwartet. Aber ist dies tatsächlich das Kernthema vieler Organisationen?

Auf der diesjährigen Herbst Online Fokus Konferenz HR 2018, welche vom 16. bis 18. Oktober 2018 stattfindet, geht es ins Detail, ohne dabei den Praxisblick und Zukunftsorientierung aus dem Blick zu verlieren.

Der Erfolg der Online HR Konferenz im April 2018 und die hohe Teilnehmerfrequenz sowie positives Feedback seitens Personalmanagement und Unternehmensleitung haben die Veranstalter und Referenten besonders motiviert und das Format weiterentwickeln lassen. Das Konzept der Onlinekonferenz überzeugt, mit der „Online Fokus Konferenz HR“ werden Webinare und Onlineevents für Personaler und Personalverantwortliche auf ein neues Niveau gehoben. Denn es geht hier um Zukunftsthemen und Problemstellungen, die für die tägliche HR-Arbeit in den nächsten Jahren wirklich relevant sein werden. Wer Personalarbeit von morgen und nicht von gestern praktizieren will, bekommt bei der Konferenz Antworten und Lösungsansätze. Die Auswahl der Fachreferenten erfolgt nach hohen Qualitätsmaßstäben und orientiert sich am Nutzwert für die Teilnehmer aus Personalmanagement, Training, Geschäftsführung, Weiterbildung und Teamleitung.

Die Schwerpunktthemen der Herbstwoche an den drei Konferenztagen sind wie folgt aufgeteilt:

16.10.2018 – Automatisierung von HR-Prozessen: Wo macht sie wirklich Sinn
17.10.2018 – Talentmanagement: Potenziale finden und binden
18.10.2018 – Recruiting 4.0: Neue Wege in der Personalbeschaffung

An allen drei Tagen werden zudem relevante Pilotmodelle und neueste Studien aus Wissenschaft und Praxis vorgestellt.

Referenten sind unter anderem: Judith Raab vom  LexisNexis Verlag ARD Orac GmbH & Co KG, Prof. Dr. Rene Ziegler vom InMiBe – Institut für Mitarbeiter-Befragungen & Universität Tübingen, Prof. Dr. Wolfgang Jäger, DJM│Consulting GmbH & Hochschule RheinMain sowie zahlreiche namhafte Experten aus der Praxis.

Auf die Nachfrage bei den Experten: Welcher Trend beschäftigt Sie am meisten? gibt es folgende Einschätzungen:

  • Dr. Wolfgang Jäger definiert hier ganz eindeutig das Recruiting 4.0 und wie es Unternehmen und Dienstleistern gelingen kann durch Data Driven Recruiting mehr Bewerber zu adressieren.
  • Bernd Hatje stellt unter anderem zum Thema Recruiting fest „Zufriedene Mitarbeiter geben Empfehlungen weiter und sind so eine wichtige Unterstützung im Recruiting.“ Und er kommentiert weiterhin: „Oftmals haben gerade Mittelständler das Problem, dass Sie nicht über scheinbar endlose Budgets verfügen, um sich so großflächig zu präsentieren, wie Konzerne. Sie brauchen also Ideen und Anknüpfungspunkte für ihr Recruiting, die zu ihrem Unternehmen, ihrer Kultur und ihrem Budget passen.“
  • „Intelligente Stelleninserate, die mittels künstlicher Intelligenz und Chatbot-Funktion dem Bewerber die Möglichkeit geben interaktiv Informationen zum Unternehmen zu bekommen, werden ein wesentlicher Trend in HR 4.0“ so die Einschätzung von Reginald Zenta.
  • Nicht nur die Frage „Stimmen unsere Checklisten noch?“ kann derzeit mit gutem Gewissen beantwortet werden und kaum ein Rechtsgebiet unterliegt so regelmäßig wiederkehrenden Änderungen, wie der Bereich der Personalverwaltung und –verrechnung. Und kann man künftig Arbeitsrechtfragen wegdigitalisieren? Judith Raab vom  LexisNexis Verlag ARD Orac GmbH & Co KG beschäftigen diese Fragen.
  • Benedikt Lell wiederum sieht einen großen Trend im Bereich KI: „Robotic Process Automation (RPA) ermöglicht es einen großen Teil der administrativen und repetitiven HR Aufgaben vollständig zu automatisieren – und das mit Technologien, die bereits heute existieren.“, so seine Einschätzung. 

Der Veranstalter der Online Fokus Konferenz HR 2018 ist die B2B Insider GmbH, die über zehn Jahre Erfahrungswissen in IT, HR und B2B Marketing verfügt. Alle Marken und Plattformen unter www.b2b-insider.com.

Das gesamte Programm und Anmeldeformalitäten sind unter dem Link: www.online-fokus-konferenz.com zusammengefasst.

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Roboter-Lösungen gegen den Fachkräftemangel

Ob es einen Fachkräftemangel in Deutschland gibt oder nicht, ist seit jeher Streitpunkt in vielen Debatten und wird leider oft auch zur Panikmache missbraucht. Wer es wirklich wissen muss, ist der Unternehmer selbst. Wer ein Unternehmen führt und händeringend Fachkräfte sucht und nicht findet, der sucht natürlich nach Auswegen aus dem Dilemma – Statistiken hin oder her. Neben der aktiven Suche nach geeigneten Bewerbern gibt es mit der Digitalisierung ein weiteres Instrument, um die eigenen Abläufe zu optimieren und dabei weniger Manpower mit besserer Leistung zu benötigen. Die Rede ist von Robotic Process Automation, also softwaregesteuerter Prozessautomation mit Robotern, die den Menschen unterstützen.

Der Fachkräftemangel in den MINT-Berufen

Spricht man vom generellen Fachkräftemangel in Deutschland, so ist dies meist zu unspezifisch, um Rückschlüsse auf einzelne Branchen zuzulassen. Etwas mehr Differenziertheit ist also angebracht. Prozessautomation ist vor allem im technischen und im IT-Bereich besonders gefragt. Bei einem Mangel in anderen Bereichen – etwa der Pflege oder dem Schulunterricht – können Roboter (noch) nicht besonders gut die fehlenden Kräfte kompensieren. Wir konzentrieren uns also auf den sogenannten MINT-Bereich, also die Berufen aus dem naturwissenschaftlich-technischen Spektrum. Doch gibt es dort überhaupt einen Mangel? Oder würden Roboter einfach nur die bestehenden Arbeitnehmer verdrängen, wie es so oft unheilvoll prognostiziert wird? Tatsächlich stehen laut einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft knapp eine halbe Million offener Stellen im MINT-Bereich nur etwa 175.000 Arbeitssuchende mit passender Qualifizierung gegenüber. Allein im Bereich IT beträgt die Arbeitskräftelücke fast 40.000 Stellen. In der Praxis bedeutet dies, dass Prozessautomation in erster Linie die vorhandenen Experten entlasten könnte und diese freimachen würde für die wirklich wichtigen Aufgaben im Unternehmen.

Wie Automatisierungsprozesse die Arbeitskräftelücke schließen können

Aktuell können Software-Roboter wie unser b4 Virtual Client einen vollwertigen IT-Experten nicht ersetzen und das soll auch gar nicht so sein. Ziel ist vielmehr, die vorhandenen Fachkräfte in einem Unternehmen an die Aufgaben zu binden, die wirklich ihrer Qualifikation und ihrem wirtschaftlichen Wert entsprechen. Um das zu tun, müssen die Experten allerdings an anderer Stelle entlastet werden. Immer wieder machen wir bei AmdoSoft die Erfahrung, dass bestens ausgebildete Arbeitskräfte ihre Zeit damit verschwenden, repetitive Tätigkeiten auszuführen und wenig fordernde Arbeiten durchzuführen, die „halt irgendwie gemacht werden müssen“. Wenn ein Software-Roboter wie der b4 Virtual Client nun diese Aufgaben übernehmen könnte, wäre der Arbeitsplatz des IT-Experten nicht in Gefahr, sondern im Gegenteil wieder wesentlich mehr wert – für den Arbeitnehmer und den Arbeitgeber gleichermaßen. Ein konkretes Beispiel dafür finden wir oft in der IT-Sicherheit. Verdächtige Vorgänge zu identifizieren und Echtzeitanalysen durchzuführen braucht manuell viel Zeit und Aufmerksamkeit, aber nur wenig echte Expertise. Eine Software kann dieses Monitoring viel schneller, notfalls 24 Stunden am Tag ohne Pause und mit klar vordefinierten Handlungsanweisungen durchführen.

Prozessautomation hilft gegen Unterforderung und Überforderung gleichermaßen

Immer wieder hören wir in unserer täglichen Arbeit bei AmdoSoft das Vorurteil, Softwareroboter brächten Arbeitsplätze in Gefahr. Zum Glück hören wir aber auch von unseren Kunden genau das Gegenteil. Viele gut ausgebildete Fachkräfte fühlen sich in ihren Tätigkeiten einerseits unterfordert, wenn sie immer die gleichen Prozesse ausführen müssen, aber auch überfordert, weil sie aufgrund von Mangel an Kollegen an einem Tag die Arbeit von zwei Tagen schaffen sollen. Wenn unser b4 Virtual Client dann aktiv wird, können sich diese Mitarbeiter wichtigeren Aufgaben zuwenden – etwa kreativen und konzeptionellen Prozessen – während der Roboter ihnen das monotone Tagesgeschäft abnimmt. Ein passendes Beispiel finden wir bei Service-Prozessen. Von Software unterstützte Kundendienste schaffen sehr viel mehr Anfragen mit besserer Qualität und Lösungsfindung. Das freut den Anrufer, der nicht ewig in der Warteschleife hängt ebenso wie den Service-Mitarbeiter, der sich eher mal 10 Minuten für ein komplexes Problem nehmen kann als zehn Mal für je eine Minute immer dasselbe zu machen.

Wenn auch Sie wissen möchten, ob Robotic Process Automation für Ihr Unternehmen sinnvoll sein könnte, dann zögern Sie nicht, mit uns bei AmdoSoft Kontakt aufzunehmen. Wir besprechen gern mit Ihnen die Möglichkeiten und erarbeiten ein gemeinsames Konzept, um Ihre Prozesse zu optimieren und mit gleichbleibendem Personal viel effizienter und zufriedener zu sein.

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ABIT Group outperforms targets for H1 2018

The ABIT Group will shape the digitalization of the credit management and collection process with the aim to build Europe´s largest provider of Credit Management and Collections technology.The ABIT Group continues to grow profitably in 2018. In an impressive first half of 2018, revenues grew 10 % and EBITDA increased by 34.5 %.

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Gegen den Behördenkollaps: RPA in der öffentlichen Verwaltung

Es ist hinlänglich bekannt, dass Deutschland in Sachen Digitalisierung viel zu weit hinterherhinkt. Das liegt nicht nur, aber auch an der Zähigkeit, mit der sich der Bund und die Länder mit diesem Thema befassen.

Das Problem potenziert sich, wenn man die Geschwindigkeit bedenkt, mit der digitale Entwicklungen voranschreiten. Manche Technologien entwickeln sich so schnell, dass allein die Entscheidungsprozesse dafür oder dagegen in Unternehmen und Ämtern kaum hinterherkommen. Deutlich sichtbar wird der Bedarf an digitalen Strategien ironischerweise im Epizentrum der Bürokratie selbst, nämlich in der öffentlichen Verwaltung. Durch Stellenabbau und Budgetkürzungen droht manchen Behörden der Kollaps. Doch es gibt auch einen Hoffnungsschimmer – ausgerechnet an der Spitze des Bundesverwaltungsamtes.

Der BVA-Präsident als Pionier der Behörden-Digitalisierung

Christoph Verenkotte heißt der Mann, auf den viele Befürworter von Automatisierungsprozessen bauen. Der Präsident des Bundesverwaltungsamtes ist seit Jahren eine der treibenden Kräfte hinter den Bemühungen, die staatlichen Behörden für Prozessautomatisierung und Software-Roboter zu öffnen, wie sich sehr gut an einem Interview mit eGovernment nachvollziehen lässt. Kein Wunder, warnt Verenkotte gegenüber n-tv doch auch vor dem nahenden Kollaps mancher Behörden, wenn es so weitergeht wie bisher. Für ihn heißt es nun, einmal die Anbieter heranzuführen an die Bedürfnisse von Behörden und gleichzeitig die eigenen Mitarbeiter darauf vorzubereiten, dass es in puncto Prozessautomatisierung einige einschneidende Veränderungen geben wird. Eine Mammutaufgabe, die nicht nur die öffentliche Verwaltung, sondern auch die Branche der Robotikanbieter gehörig durcheinanderwirbeln könnte.

Was Robotic Process Automation in der Verwaltung konkret bewirken kann

RPA kann fast jeden regelbasierten Prozess übernehmen, dessen Quellen digital sind. Anders gesagt: Schickt ein Bürger einen Antrag per Mail als PDF, so kann ein Roboter wie unser b4 Virtual Client von AmdoSoft diese Mail öffnen, der entsprechenden Bürgerakte zuordnen, das Dokument auf Vollständigkeit und Plausibilität prüfen und anschließend den jeweiligen Verwaltungsprozess initiieren. Das Ganze passiert in Bruchteilen von Sekunden, tausendfach am Tag, ohne Pause, ohne Krankschreibungen und annähernd fehlerfrei. Gleichzeitig behält der Mensch aber die volle Kontrolle, kann semi-automatisiert jeden Prozessschritt prüfen und notfalls korrigieren. Die ohnehin überlasteten Mitarbeiter der Behörde können sich dann Vorgängen widmen, die juristisch komplexer oder interpretativer sind.

Die Angst vor dem Roboter ist unbegründet

Von Unternehmen der freien Wirtschaft hören wir bei AmdoSoft immer wieder von der ablehnenden Haltung der Mitarbeiter gegenüber dem b4 Client oder generell dem Thema Automatisierung. Oft lassen sich diese Ressentiments aber schnell entkräften, denn RPA hilft durch Effizienzsteigerung und die Übernahme repetitiver Aufgaben jedem im Unternehmen. Bei Behörden ist die Sachlage noch eindeutiger. Da die meisten Ämter sowieso unterbesetzt und überlastet sind, droht wohl keinem die Kündigung, wenn ein RPA-System installiert wird. Vielmehr schafft die Behörde dann endlich das, wofür sie einmal geschaffen worden ist. Das macht den Bürger und Steuerzahler zufriedener und letztlich auch den Verwaltungsangestellten. Dieser hat dann nämlich mehr Zeit für komplexe Vorgänge und muss nicht dreihundert Mal am Tag dieselbe eintönige Arbeit machen.

Der Startschuss ist gefallen – doch kaum einer rennt los…

Nicht nur dank progressiven Kräften wie Verenkotte ist Prozessautomatisierung in der öffentlichen Verwaltung längst keine ferne Zukunftsvision mehr, sondern bereits jetzt Realität. In Bonn gibt es bereits erste Versuche mit Chatbots, die auf Bürgeranfragen vorgefertigte Antworten geben können, damit nicht Mitarbeiter immer wieder und wieder dieselbe Auskunft geben müssen. Doch viele andere Kommunen tun sich schwer. Das liegt vor allem an der Zaghaftigkeit der Entscheider sowie am Umstand, dass Kommunen nicht profitorientiert arbeiten und den konkreten Nutzen von RPA und KI nicht erkennen (wollen). Auch fehlt es an einer vollständig digitalen Bürgerakte und dem lückenlosen Datentransfer zwischen den einzelnen Behörden. Es ist also noch ein gutes Stück zu gehen, ehe man von einer digitalen Bürokratie sprechen kann.

Wir von AmdoSoft stehen mit unserem b4 Virtual Client bereit, um Unternehmen, aber eben auch Kommunen und Ämtern dabei zu helfen, effizienter zu arbeiten und die Mitarbeiter von repetitiven Prozessen zu befreien. Wir freuen uns darauf, Sie bei Ihrem Vorhaben unterstützen zu können.

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BI-DRIVEN PROCESS MINING auf dem Qlik® Analytics Innovation Lab

MEHRWERK präsentiert auf dem Qlik® Analytics Innovation Lab, einem halbtägigen Event, das unter dem Motto „Trends und Lösungen für Ihre digitale Transformation“ steht, am 09.10.2018 als Silber-Sponsor die Qlik-basierte Process-Mining-Lösung MPM.

Bei einer Analyselösung kommt es nicht nur auf schnelle Antwortzeiten, einfache Bedienung und coole Features an. Wer in die Zukunft investieren will, braucht ein flexibles, anpassbares Tool, mit dem sich spezifische Unternehmensanforderungen ebenso leicht umsetzen lassen wie Veränderungen am Markt.

MEHRWERK nutzt das Analytics Innovation Lab, um eine solche Lösung zu präsentieren: Senior Business Development Manager Constantin Wehmschulte spricht in seinem spannenden Vortrag mit Live Demo über DAS Trendthema in der Datenanalyse: Process Mining.

Zu diesem für Interessenten kostenfreien Exklusiv-Event lädt MEHRWERK gemeinsam mit Qlik® recht herzlich nach München ein: Informationen und Registrierung

Über MEHRWERK: Als Qlik Elite Solution Provider mit über 200 Kunden im deutschsprachigen Raum liefert MEHRWERK ein einzigartiges Business-Analytics-Portfolio, das Anwendern ermöglicht, auf Basis der Qlik-Plattform sowohl leistungsfähiges Process Mining als auch klassisches BI/Reporting sowie Self-Service BI zu betreiben. Durch den modularen Aufbau und fertigen Business Content werden in kürzester Projektlaufzeit und in enger Zusammenarbeit mit den Kunden aussagekräftige Analyse- und Dashboard-Anwendungen für alle Unternehmensbereiche und über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg erstellt. Der MPM Process Analyzer und die MEHRWERK Enterprise Library gewährleisten professionelle Prozessvisualisierungen, schnelle Implementierung und skalierbaren Ausbau. 

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Vamos a España – LucaNet opens new site in Madrid

LucaNet, provider of financial performance management, continues to grow. September 1, 2018 heralds the arrival of another new member of the LucaNet family, on Madrid’s famous Paseo de la Castellana. The opening of the Spanish site brings the total number of countries in which LucaNet is represented to 11. Madrid native Pedro Mardomingo will be in charge of business activities in Spain.

LucaNet is bringing its software and consulting for consolidation, planning, reporting and analysis to Spain under the leadership of Pedro Mardomingo. The college-educated expert in economics brings with him a wealth of experience in B2B activity and sales management within the software sector. He is delighted that LucaNet will soon be making life easier for finance departments in his native market, too. "I am convinced that LucaNet will bring great added value to the Spanish market and make life easier for many companies. Going forward, I will focus on enhancing the reputation that LucaNet has in other markets like Germany, with a hybrid approach by employing both direct and indirect business”, says Pedro Mardomingo, Managing Director of LucaNet Software (España) S.L., explaining the task before him. In the medium term, LucaNet hopes that its breakthrough in the Spanish market will also pave the way to business in the South and Central American countries. The new office had acquired its first customers even before its official opening – not to mention its first sales partner, the auditing firm Auren.

There is no doubt that this growth will also come with challenges, be they in the form of new subsidiaries with different accounting standards, the use of different source systems to acquire financial data, changes in reporting duties or simply shorter reporting cycles. Whatever the situation, it is important to keep one eye on the bigger picture and ensure that the focus remains on providing data quickly and without errors. LucaNet helps enterprises to produce quick, clean data for both internal and external reports. Its process automation capabilities cut closing times by 80 percent.

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