Moving fast: concurrent design with Valispace at AIRBUS

Valispace has been selected by Airbus, to provide a collaborative engineering software for their technology roadmapping activities.

Valispace is a browser-based collaborative engineering software, in which engineers create the product they are designing. All values and formulas of the different disciplines are connected, so that changes in one engineering discipline directly ripple through to the complete design. It allows for an agile and cost-saving hardware engineering process along the complete product lifecycle. Valispace is easy to integrate into an engineering workflow thank to interfaces with Word, Excel, MATLAB and other tools.

At Airbus, Valispace is used to make data-driven decisions about which technology and research to invest in. Different technologies from a portfolio are linked to each other, highlighting future synergies and opportunities. Technology evolutions are predicted, compared and evaluated, and products are mapped to this roadmap. As a result, evidence based R&D funding decisions can be made and market observation and technical follow-up can be performed in real-time with minimum effort.

“Concurrent engineering software such as Valispace is key to ensure that engineering teams understand and manage all interdependencies within multidisciplinary studies of complex hardware products”, explains Marco Witzmann, co-founder and CEO of Valispace. “We are very happy to have been selected by Airbus for their technology roadmapping activities and are confident that with our software they will be able to manage the planning for the upcoming decades of the Airbus technology portfolio. The key advantage we provide is the increased efficiency and speed with which technical and strategic teams operate. With our software, technology trade-offs, impact analysis and prototypical comparisons of hardware designs take days instead of months.”

Valispace is a browser-based software that enables engineers to collaboratively design better complex hardware products. To learn more, visit www.valispace.com

To learn more about evidence-based Technology Roadmapping, read our blog-entry.

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Available from April: signotec Delta with Power over Ethernet (PoE)

The signature pad signotec Delta, which is now optionally available with Power over Ethernet connection, can now be pre-ordered in the online shop. This innovation eliminates the need for a networked power supply to power in compatible environments.

Our latest development for the signature pad signotec Delta offers more comfort for the customer: From April 1st, 2019, the pad is also available with a Power over Ethernet connection. The main benefit of this process is the need to save a power cord so that Ethernet-attached devices can be installed even in hard-to-reach places or in areas where many cables would interfere. The device receives the energy directly via the data network, which also gives more reliability.

The signature pad signotec Delta with its 25.5 cm (10.1 ") color display is perfectly suited for displaying complete documents at the point of sale (POS) .The corresponding pen makes it easy to scroll through the document The pen can only be moved up or down on the display to slip the document, making it the ideal solution for banks, government agencies, and businesses where complex documents need to be read before signing.

In the signotec webshop, the signotec Delta with Power over Ethernet connection can be pre-ordered. Simply select the connection "USB + PoE Ethernet (RJ45)” (article number ST-DERT-3-UPoE100). If you have further questions, please contact our sales team at info@signotec.de.

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Neue Partnerschaft von Servicetrace und iGrafx

Die Kombination der Kompetenzen beider Partner bietet Enterprise-Kunden ein um-fassendes Lösungsangebot, um Prozessautomatisierung in Geschäftsprozessen einfach und effizient zu integrieren. Zudem können sie evaluieren, wo sich der RPA-Einsatz am meisten lohnt. Für Servicetrace ist die Partnerschaft auch ein wichtiger Schritt für die Expansion in die Vereinigten Staaten.

Je besser ein Geschäftsprozess dokumentiert ist, desto erfolgreicher und effektiver ist dessen Automatisierung. Daher ergänzen sich die Kompetenzen und Softwarelösungen von iGrafx und Servicetrace bestens, da sie Business Process Management (BPM) und Robotic Process Automation verschmelzen. So entsteht für Enterprise-Kunden ein umfassendes Lösungsangebot für Prozessautomatisierung mit Erfolgsgarantie.

Partnerschaft Teil der Expansionspläne von Servicetrace
Die neue, internationale Partnerschaft zwischen der deutschen Servicetrace und dem amerikanischen Experten für Business Process Management und Digitale Business Transformation ist ab sofort gültig. Für den bisher vor allem europaweit aktiven Robotic-Solutions-Spezialisten Servicetrace ist die Partnerschaft zudem ein strategischer Schritt in Richtung US-Markt wie Markus Duus, CEO bei Servicetrace, erklärt:

„Als wir unsere Expansion in die USA planten, war uns klar, dass wir mit einem etablierten amerikanischen Business-Process-Management-Anbieter zusammenarbeiten wollten, der ebenso wie wir eine funktionsreiche und hochinnovative Software bietet. iGrafx hat alle unsere Anforderungen erfüllt und sogar übertroffen. Wir starten in unsere Partnerschaft mit einer starken gemeinsamen Kundenbasis in Europa und in den USA, eine perfekte Ausgangslage für unsere weiteren Wachstumspläne.“

Partnerschaft passt zu ganzheitlichem RPA-Ansatz von Servicetrace
Mit der XceleratorOne (X1) Plattform hat Servicetrace eine innovative RPA-Lösung mit einem einzigartigen Ansatz entwickelt: „Bei Servicetrace betrachten wir RPA konsequent ganzheitlich, denn nur so können wir Erfolg garantieren. Daher haben wir eine RPA-Plattform entwickelt, die im Sinne eines Lebenszyklus-Managements alle Phasen von RPA abdeckt und alle Stakeholder in einer Softwarelösung zusammenbringt. Die Kompetenzen von iGrafx passen ausgezeichnet zu unserer ganzheitlichen Denke, indem sie Geschäftsprozesse – als Grundlage einer erfolgreichen Automatisierung – optimieren“, ergänzt Markus Duus.

„Hier bei iGrafx unterstützen wir viele der größten Center of Excellence (CoE) weltweit. Wir haben immer wieder die Nachfrage von CoE-Verantwortlichen nach einer schlanken Lösung zur Integration von Robotic Process Automation in ihre Geschäftsprozesse erhalten“, erklärt Ed Maddock, CTO bei iGrafx. „Die Partnerschaft mit Servicetrace war daher ein logischer Schritt für iGrafx, da das Unternehmen mit seinen Robotic Solutions branchenführend ist.“

Servicetrace-Event: Robotic Days am 28. Mai 
Treffen Sie Servicetrace und iGrafx am 28. Mai 2019 auf den Robotic Days im Jagdschloss Kranichstein in Darmstadt. Mehr Informationen und Anmeldung unter: Servicetrace Robotic Days.

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Scheer Process Automation Suite: Intelligente Automatisierung und Integration

Die Scheer GmbH unterstützt ihre Kunden auf dem Weg der digitalen Transformation bei der intelligenten Automatisierung und Integration ihrer Prozesse. Am HMI Stand können sich Unternehmen davon überzeugen, wie durch intelligentes Geschäftsprozessmanagement jene Flexibilität und Transparenz erreicht werden kann, die es auch ermöglicht, neue Businessmodelle schnell umzusetzen.

Die Scheer Process Automation Suite (PAS) ist eine umfangreiche Plattform zur Prozessautomatisierung 4.0. Diese bietet Unternehmen alle wichtigen Komponenten für die End-to-End Digitalisierung des gesamten Geschäftsmodells. Das Low-Code Vorgehen der Suite ermöglicht die modellgetriebene Digitalisierung von Human Workflows ebenso, wie die modellgetriebene Integration und Automatisierung von technischen Prozessen. Kunden erhalten von API-Management und EDI über Mobile bis hin zu Robotic Process Automation (RPA) individuell alle benötigten Bestandteile für die Prozessautomatisierung 4.0. Scheer PAS macht Unternehmen damit fit für die digitale Zukunft.

Am Stand der Scheer GmbH erfahren Besucher anhand von erfolgreichen Anwendungsfällen mehr über die breiten Einsatzszenarien der Suite – on-premise und in der Cloud.

Zu den Kundenbeispielen gehören u.a. die Automatisierungen bei einem großen Dienstleister im Bereich Facility Services und einem Pharmaunternehmen in der Schweiz.

Die Herausforderung beim Facility-Dienstleister war die umfangreiche Erfassung von Stamm- und Bewegungsdaten von Wartungsprotokollen in verschiedenen Ziel-Systemen. Die Daten lagen zwar in digitaler Form als Excel Dateien vor, da aber die Zielsysteme sehr kundenspezifisch und individuell sind, musste ein Vollzeitmitarbeiter die Erfassung in den verschiedenen Webportalen manuell vornehmen. Durch den Einsatz von Scheer PAS wurde in wenigen Tagen mittels RPA ein Robot-Prozess entwickelt, der sich durch die Webmasken klickt und in Abhängigkeit der hinterlegten Regeln die Excel-Daten in die Webformulare überträgt.

Die Herausforderung beim Pharmadienstleister war die Rechnungsbearbeitung in SAP Ariba (Cloud). SAP Ariba bietet in der Cloud eine komplette Rechnungsbearbeitung und –versand an. Da es sich um große Analyse-Aufträge handelt, werden diese in mehrere Rechnungen aufgeteilt. Vor der Automatisierung mussten mehrere Vollzeitmitarbeiter eine PDF-Rechnung in SAP-Ariba hochladen und manuell bearbeiten, bzw. zuordnen. Da dieser Prozess sich über mehrere Online-Masken erstreckt, war der manuelle Zeitaufwand pro Rechnung ca. 3-5 Minuten.

Durch den Einsatz von Scheer PAS konnte mittels des RPA-Robots der Prozess komplett digitalisiert werden: Die Rechnung wird per email empfangen. Der Robot liest das Postfach aus, legt die PDF-Rechnungen in dedizierten Protokollordnern ab, erfasst die Teilrechnungen inkl. Betragsvergleich. Somit konnten ca. 90 % aller Rechnungsstellungen automatisiert werden und nur die Spezialfälle sind von den Mitarbeitern zu bewältigen.

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PLM Europe – Siemens PLM Connection 2019

Die ECS Engineering Consulting & Solutions GmbH präsentiert sich und ihr umfangreiches Portfolio auf der PLM Europe 2019 vom 07. bis 09. Oktober 2019 im Estrel Convention Centre Berlin.

Die PLM Europe – Siemens PLM Connection 2019 ermöglicht erneut das Netzwerken zwischen Anwendern, Partnern und Experten der Siemens PLM Software.

Die ECS GmbH unterstützt Sie bei der Neueinführung, Optimierung und Migration von PLM-sowie CAD/ CAM Umgebung, besonders liegt der Fokus hier auf den Siemens PLM Software Produkten Teamcenter und NX sowie auf MindSphere und Active Workspace.

Wir laden Sie recht herzlich auf unseren Stand ein, um mehr über uns als Unternehmen, unsere Projekterfahrungen und unser Teamcenter Know-how zu erfahren. Unsere Experten stehen Ihnen gerne für Gespräche zur Verfügung, um mit Ihnen Ihre projektspezifischen Herausforderungen und Ihre zukünftigen Projektanforderungen zu diskutieren.

Insbesondere stellen wir auf der Siemens PLM Europe 2019 vor:

– Active Workspace
– ECS ProcessGUIde
– ECS Cloud-Lösung für MindSphere
– Migrationen
– ECS Integrationsplattform

Wir freuen uns sehr, Sie auf unserem Stand im Estrel Convention Centre Berlin begrüßen zu dürfen.

Weiterführende Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf www.plm-europe.org

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prostep ivip Symposium 2019

Die ECS Engineering Consulting & Solutions GmbH präsentiert sich und ihr umfangreiches Portfolio auf dem prostep ivip Symposium 2019 am 09. und 10. April 2019 im ICS Stuttgart. Das prostep ivip Symposium, eine der größten neutralen PLM-Konferenzen weltweit, steht dieses Jahr unter dem Tiitel „Collaboration in the Age of Smart Products and Sevices”.

Wir laden Sie recht herzlich auf unseren Stand ein, um mehr über uns als Unternehmen, unsere Projekterfahrungen und unser PLM sowie CAD Know-how zu erfahren. Unsere Experten stehen Ihnen gerne für Gespräche zur Verfügung, um mit Ihnen Ihre projektspezifischen Herausforderungen und Ihre zukünftigen Projektanforderungen zu diskutieren.

Insbesondere stellen wir auf dem prostep ivip Symposium vor:
• ECS Cloud Solutions
• ECS systemübergreifender fachlicher ProcessGUIde
• ECS Integrationsplattform für die Steuerung abteilungsübergreifender Projekte

Wir freuen uns sehr, Sie auf unserem Stand im ICS Stuttgart begrüßen zu dürfen.

Weiterführende Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf www.prostep-ivip-symposium.org

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Sicherheit und Compliance mit RPA

Lösungen zur Robotic Process Automation (RPA) wie etwa der AmdoSoft/b4 Software-Roboter „b4Bot“ sind ideal für die Optimierung und Effizienzsteigerung in Prozessen und Systemen von Unternehmen. Zugleich greifen diese Lösungen aber auch in diese Systeme ein und berühren damit auch Sicherheits- und Compliance-Bedenken. Wir empfehlen daher stets, neben den vordergründigen wirtschaftlichen Erwägungen auch diese Sicherheitsfragen bei der Planung und Implementierung mit zu bedenken. Am besten geht dies, wenn der Compliance-Gedanken auch in Sachen RPA von Anfang an eine Rolle spielt.

Sicherheitsanforderungen in Prozessen und Systemen

Im Großen und Ganzen unterscheidet man bezüglich der Sicherheit bei Unternehmensprozessen zwischen allgemeinen rechtlichen Vorgaben, die sich aus unterschiedlichen Gesetzen und Verordnungen ableiten, sowie aus branchenspezifischen Vorgaben durch Aufsichtsorgane und selbst auferlegten unternehmensspezifischen Vorgaben. Alle vier Anforderungskategorien stellen individuelle Anforderungen an eine RPA-Software, die ihnen gerecht werden soll.

Vorgaben aus dem Handels- und Steuerrecht

Eine RPA-Software muss immer im Rahmen der handels- und steuerrechtlichen Vorgaben agieren. Das betrifft zum Beispiel die Auflagen zur Aufbewahrungspflicht und zum elektronischen Datenzugriff. Wird ein Software-Roboter wie der b4Bot in der Buchhaltung eingesetzt, müssen diese Vorgaben Berücksichtigung finden.

Vorgaben aus dem Datenschutz und der Informationssicherheit

Nicht erst seit der Etablierung der DSGVO spielen Datenschutz und Informationssicherheit eine tragende Rolle, wenn digitale Daten von Kunden und Geschäftspartnern verarbeitet werden. Heute mehr als je zuvor müssen Software-Lösungen in der Lage sein, Daten zu schützen und die geforderten technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Beibehaltung der Datensicherheit zu erfüllen. Dies betrifft auch die notwendigen Werkzeuge zum Löschen, Ändern und Aufbewahren von Daten unter Wahrung der individuellen Rechte der Betroffenen.

Branchenspezifische Vorgaben

Je nach Branche und Teilgebiet berühren RPA-gestützte Prozesse oft auch gewisse branchenspezifische Vorgaben von externen Organen, beispielsweise der Bankenaufsichtsbehörden. Sämtliche Prozesse einer Kreditanstalt müssen auf diese Vorgaben geprüft werden und natürlich müssen auch die eingesetzten Software-Roboter entsprechend den geltenden Bestimmungen arbeiten.

Unternehmensspezifische Vorgaben

Nicht zuletzt entscheidet ein Unternehmen auch selbst über die eigene Compliance und über Maßnahmen zur Einhaltung dieser – etwa durch die interne Revision, eingesetzte Datenschutzbeauftragte oder das hauseigene Risikomanagement. Ein Software-Roboter muss auch den internen Vorgaben Rechnung tragen.

RPA nur mit ganzheitlichem Lösungsansatz sinnvoll

Aufgrund der Vielzahl an Anforderungen im Bereich Sicherheit und Compliance ist es notwendig, schon beim ersten Gedanken an die Implementierung einer RPA-Software das Themenfeld Sicherheit mit zu bedenken. Die Compliance-Komponente eines RPA-Werkzeugs steht nie für sich allein, sondern ist Bestandteil der Funktionalität und hängt von dieser ab. Anders gesagt: Bevor auch nur ein einziger Prozess aus Optimierungsgründen mit einer RPA-Software angegangen wird, müssen alle sicherheitsrelevanten Aspekte klar umrissen sein und in die Konzeption der Implementierung mit einfließen. Der schlimmste Fehler, den ein Unternehmen machen kann, ist es, Sicherheitsanforderungen erst reaktiv festzustellen – etwa wenn ein Verstoß ans Tageslicht kommt. Denn das kostet Ressourcen, Zeit und unter Umständen unersetzlichen Kunden-Trust.

Vorgehensweise bei der Etablierung von RPA-Software

Der erste Schritt bei (oder besser „vor“) der Aktivierung von RPA-Lösungen ist die klare und lückenlose Auflistung der Sicherheitsanforderungen eines Prozesses. Diese Anforderungen ändern sich in der Regel kaum, wenn ein Software-Roboter statt eines Mitarbeiters den Prozess abarbeitet. Die Software muss genauso vorab wissen, was von ihr erwartet wird, wie der Mensch.

In einem zweiten Schritt muss festgelegt werden, wie die Anforderungen konkret umgesetzt werden müssen und welche technischen und organisatorischen Mittel dafür bereitstehen müssen. Die zuständigen RPA-Projektmitarbeiter und auch der externe Dienstleister – zum Beispiel AmdoSoft – finden dann gemeinsam Wege, die Anforderungen konkret in der Programmierung und Implementierung des Roboters in das unternehmenseigene System zu berücksichtigen.

Wichtig ist drittens, die Sicherheitsanforderungen sowohl in der Projektphase als auch im späteren laufenden Betrieb ständig zu überwachen und gegebenenfalls anzupassen. Das gilt nicht nur für mögliche Änderungen in den rechtlichen Vorgaben, sondern auch, um mögliche Optimierungsquellen zu finden und versteckte Fehlerquellen ausfindig zu machen.

Wir von AmdoSoft achten stets darauf, bei der Implementierung unseres b4 Software-Roboters die sicherheitsrelevanten Compliance-Vorgaben unserer Kunden von Beginn an mitzudenken und bei der Konzeption einer Lösung zu berücksichtigen. Haben Sie Fragen zum Thema RPA und Compliance oder interessieren sich für eine RPA-Lösung für Ihr Unternehmen? Wir freuen uns auf Ihren Kontakt.

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Einladung zum INTENSE-Webinar

Sie versuchen den Überblick über Ablesung, Abrechnung und Fakturierung in Ihrem Energieversorgungsunternehmen zu behalten? 

Häufige Lieferantenwechsel, abweichende Turnustermine zwischen Netzbetreibern und Lieferanten sowie Fehler in der Marktkommunikation sind nur einige Steine in Ihren Wegen? Sie verlieren zudem viel Zeit und Geld, weil Sie dies mit SAP-Standardmitteln versuchen? 
Lernen Sie die Business Process Monitoring Solution (BPMS) der INTENSE AG kennen!

Für Sie ergeben sich durch unser AddOn die folgenden Vorteile:

  • Unterstützung bei der Ermittlung und Analyse fehlender Ablesungen und Abrechnung
  • Sämtliche Ablese- und Abrechnungsprozesse können in Kennzahlen aggregiert und monetär bewertet werden
  • Ermöglichung einer direkten Bearbeitung
  • Senkung der Kundenservicekapazitäten um 7 bis 10%
  • Reduzierung der ausstehenden Forderungen auf weniger als 0,1%

Somit verfügen Sie über ein effizientes und effektives Steuerungsinstrument sowie ein aussagekräftiges und belastbares Reporting bis auf Einzelfallebene.

Erfahren Sie in unserem Webinar am 22. Februar 2019 um 09:00 Uhr wie Sie mit dem BPMS die Effizienz des Billing-Prozesses von Ablesungen bis Fakturierung steigern können.

Nach einer kurzen Präsentation werden wir Ihnen live am System die Vorzüge unseres BPMS zeigen:

  1. Prozessualer Hintergrund (10 Minuten)
  2. Funktionsweise (10 Minuten)
  3. Systemdemo (30 Minuten)
  4. Ausgewählte Nutzenaspekte (10 Minuten)

Sichern Sie sich direkt einen der Plätze und melden Sie sich kostenfrei zu unserem Webinar „Business Process Monitoring zur Effizienzsteigerung in den Kernprozessen“ an.
Die Zugangsdaten zu diesem Webinar senden wir Ihnen spätestens einen Tag vor Beginn per E-Mail zu.

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ECS gründet Tochtergesellschaft in Pune (Indien)

Die ECS hat als innovatives IT- und Consulting-Unternehmen im Bereich PLM/PDM eine Tochtergesellschaft im indischen Pune gegründet. Mit Hilfe dieses neuen Standorts wird ein neues, modernes und zukunftsweisendes Zusammenarbeitsmodell umgesetzt, das sich an den aktuellen Marktentwicklungen und Anforderungen orientiert.

Hoch qualifizierte Dienstleistungen und Experten

Durch die globale Aufstellung kann die ECS hoch qualifizierte PLM Dienstleistungen mit einem vorbildlichen Kooperationskonzept anbieten. Der Aufbau des neuen Standorts in Indien bereichert die ECS um weitere hoch qualifizierte PLM Experten. Neben den Teamcenter Basis Dienstleistungen gehören insbesondere auch die Teamcenter Themen Active Workspace, Reporting & Analytics, ERP-Integration (T4S), CAD-Integration, Manufacturing Process Planer, Product Configurator, Requirements Engineering, MindSphere und Systems Engineering zum Leistungsportfolio der indischen ECS-Tochtergesellschaft.

Zukunftsweisende Qualität

Diese Entwicklung ermöglicht es, auch in Zukunft jedem kundenspezifischen Wunsch gerecht zu werden. Im Gegensatz zu vielen bereits existenten Off-Shore Dependancen anderer Unternehmen, wird die ECS GmbH weiterhin ihrem exzellenten Ruf gerecht bleiben. Denn sie setzt nach wie vor auf ihre projekterfahrenen Senior PLM Solution Architekten und Senior PLM Developer. Der Projekterfolg sowie die Kundenzufriedenheit und beste Projekt-Qualität stehen, wie immer bei ECS, im Vordergrund.

Durch den Aufbau der Tochtergesellschaft im indischen Pune geht die ECS einen neuen und starken Weg. Märkte, Produkte, Systeme und Prozesse sind im ständigen Wandel und die ECS entwickelt sich zukunftsweisend mit.

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Wie mit IoT PLM tatsächlich PLM wird

Das Konzept des Produkt-Lebenszyklus-Management (PLM) existiert mittlerweile seit mehr als zwei Jahrzehnten und konnte bisher seinem Namen nicht vollumfänglich gerecht werden. PLM-Systeme sind aus der Notwendigkeit heraus entstanden, die Daten von CAD-Systemen zu verwalten, zu konfigurieren und anfallende Änderungen zu dokumentieren. Sie unterstützen die Konstruktion und Bereitstellung von Daten für die Produktion sowie das Erstellen von Manualen und Bedienungsanleitungen. Allerdings konnten PLM-Implementierungen bisher nicht den gesamten Produkt-Lebenszyklus, so wie es die Bezeichnung des PLM verspricht, abdecken. Eine zentrale Hürde hierfür war die nicht vorhandene Verbindung zwischen PLM-Systemen und der „In-Service“-Welt, also die mangelnde Bereitstellung von aktuellen „Life“-Daten und Zustandsinformationen zu in Gebrauch befindlichen Produkten und deren Fertigung – und zwar kontinuierlich und in Echtzeit. Wenn überhaupt, finden diese Informationen nur indirekt Zugang in ein PLM-System.

Ganzheitlicher PLM-Ansatz

PLM ist als ganzheitliches Management-Konzept zu verstehen, das unter Einbezug von aufeinander abgestimmten Methoden, Prozessen und IT-Systemen alle produktbezogenen Daten und Informationen, die entlang des gesamten Produktlebenszyklus entstehen, zentral verwalten und für die entsprechenden Nutzergruppen bereitstellen kann. Das bedeutet: PLM ist erst dann PLM, wenn es tatsächlich alle relevanten Produktdaten, Informationsflüsse und Arbeitsabläufe umfasst.
Mit dem rasanten Aufschwung des Internet of Things (IoT) lässt sich dieser ganzheitliche PLM-Ansatz nun realisieren. Durch die Ausstattung von Produkten und Fertigungsanlagen mit Sensoren kann zusammen mit IoT ein kontinuierlicher Datenrückfluss aus der „In-Service“-Phase und der Produktion stattfinden, sodass dem „L“ (Lifecycle) in „PLM“ seine angedachte Bedeutung zukommt. Die ursprüngliche Vision, dass produktrelevante Daten für jegliche Entscheidungen innerhalb des Produktlebenszyklus online und direkt über alle Abteilungsgrenzen hinweg zur Verfügung gestellt werden können, wird in der Kombination und Integration von IoT in Verbindung mit PLM und ERP (Enterprise Ressource Management) Realität. Auf dieser Basis ist es Unternehmen nun möglich, entsprechende Wartungen und Services, zum Beispiel präventive Fehleranalysen, Leistungsprüfungen und Inspektionsdienste, anzubieten, wodurch sich die Effizienz und Produktivität in Betrieben maximieren lässt. Durch die systematische Speicherung, Aggregation und Auswertung relevanter Daten kann man nun Rückmeldungen aus der Fertigung sowie zu bereits im Einsatz befindlichen Produkten, Hinweise zur konstruktiven Verbesserung und Adaption nach individuellen Kundenbedarfen erteilen.

ECS-Lösungen für MindSphere

MindSphere ist ein von Siemens entwickeltes offenes IoT-Betriebssystem. Es arbeitet cloudbasiert und ermöglicht Daten von angeschlossenen Systemen, Maschinen, Anlagen und Produkten zu aggregieren, zu analysieren und bereitzustellen.
Um innovative Anwendungen im PLM-Kontext auf dieser Plattform zu erstellen, die durchgängige Verfügbarkeit von Daten- und Informationsflüssen im gesamten Produktlebenszyklus sowie den Rückfluss von gewonnenen Erkenntnissen aus der Datenanalyse zu gewährleisten, stellt die ECS Engineering Consulting & Solutions GmbH mit ihren ECS Cloud Solutions entsprechende Services und Lösungen zur Verfügung. Die ECS-Konnektoren zwischen MindSphere, PLM und ERP-Systemen ermöglichen den bidirektionalen Datenaustausch und die Kommunikation zwischen den Systemen. Die ECS Process Engine verwaltet den Ablauf der übergreifenden Geschäftslogik und Prozesse. Über Schnittstellen lassen sich die Prozesse und Prozessschritte in Apps und Services nutzen. Die ECS-Lösungen sind verfügbar für die wichtigen und marktführenden PLM und ERP-Systeme und Technologien.

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