ArcelorMittal Bremen will upgrade its hot strip mill with the aid of SMS group

ArcelorMittal Bremen, Germany, has contracted SMS group (www.sms-group.com) to modernize its hot strip mill with the objective of improving hot strip tolerances.

The upgrade will comprise the installation of a CVC®plus work roll shifting system with integrated bending mechanism and of new drive spindles in the first three mill stands of the finishing line, plus the installation of a new PCFC® (Profile, Contour and Flatness Control). The modernization will provide ArcelorMittal Bremen with a powerful actuator to influence strip profile and strip flatness.

The facility in Bremen is the third hot strip mill of the ArcelorMittal group to be equipped with the CVC®plus system (Continuously Variable Crown) by SMS group within a short period. Axial shifting of the work rolls, that come with the special CVC®plus crown, combined with roll bending system and the technological process model PCFC® permit the roll gap to be perfectly adjusted to changing process conditions and hence to produce strips with close geometrical tolerances. The drive spindles to be supplied to ArcelorMittal Bremen will be SIEFLEX® HT gear-type self-aligning spindles (High Torque) developed by SMS group.

Finishing stands F1 to F3 will be modernized in two steps during the regular annual maintenance downtimes in October 2018 and October 2019. The PCFC® will be integrated before the second downtime already and run in parallel to the existing control system. Thanks to this so-called shadow mode, it will be possible to check all functions, interaction with the automation environment as well as model adjustment prior to commissioning, and finally to ensure the smooth start of production.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

End-To-End Monitoring mit dem b4 Virtual Client von AmdoSoft

Im Zuge der Digitalisierung tauchen auch immer wieder englische Fachbegriffe oder Anglizismen auf, die für manche Unternehmer unbekannt sind oder missverstanden werden. Tatsächlich scheint es immer schwerer, in Zeiten von Software, Robotern und Automatisierung mit den Begrifflichkeiten hinterherzukommen. Das gilt auch für die verschiedenen Einsatzbereiche der Robotic Process Automation (RPA) Technologie. Fachleute unterscheiden die eigentliche Prozessautomation von der eher überwachenden Aufgabe des sogenannten End-To-End Monitoring (E2E).

Was ist End-To-End Monitoring?

Obwohl oft synonym verwendet, geht es bei der Robotic Process Automation meist um die Automatisierung von Prozessen, die es sowieso schon gibt und die sich ständig wiederholen. Roboter übernehmen diese und entlasten damit das oft unterforderte Fachpersonal. Beim End-To-End Monitoring hingegen werden Überwachungsprozesse neu geschaffen, die vorher aus Effizienzgründen wenig Sinn gemacht hätten. Eine Software übernimmt hier also eine neue Rolle und misst oder überprüft Prozesse, damit Unternehmen schnell reagieren können, wenn es einmal hakt.

End-To-End Monitoring an einem konkreten Beispiel

Im das Prinzip und die Vorteile von E2E richtig verstehen zu können, wollen wir das Ganze einmal an einem konkreten Beispiel illustrieren. Der wohl bekannteste und allgemeingültigste Einsatzzweck von End-To-End Monitoring ist die permanente Überwachung der Performance einer Website – zum Beispiel eines Online-Shops. In der Entwicklungsphase kontrolliert der Softwareentwickler ein ums andere Mal den Vorgang des Aufrufens, Bestellens, Stornierens und Bezahlens auf der Website – ganz so, als sei er ein Kunde. Doch ist die Seite fertig, kümmert sich oft kaum mehr jemand um die ständige Überprüfung der Abläufe. Erst wenn wütende Kundenmails eingehen, bemerkt man das Problem. Nur sind dann schon hunderte oder gar tausende potentielle Käufer abgesprungen. Ein E2E Software Roboter wie der b4 Virtual Client tut nun im Grunde genau das, was anfangs der Entwickler tat, nämlich das Kontrollieren der Benutzeroberfläche und des Bestellvorgangs.

Überprüfen, messen, melden – rund um die Uhr in Perfektion

Der b4 Virtual Client prüft regelmäßig, schnell und ausdauernd indem er einen menschlichen Benutzer imitiert und im Prinzip ganz genau wie ein Mensch auf die Schaltflächen und Buttons klickt – nur eben rasend schnell und immer wieder aufs Neue. Er führt also eine Aufgabe aus, die durch Personal nicht zu lösen ist, da kein Unternehmer einen Mitarbeiter nur für so eine stumpfe Aufgabe abstellen möchte. Und wenn wir ehrlich sind: Kein Mitarbeiter möchte so eine Aufgabe haben. Ein Software-Roboter hingegen prüft und misst kontinuierlich den wichtigen Prozess im Online-Shop und kann individuell auf verschiedenste Messwerte eingestellt werden. Auf Wunsch schlägt er automatisch Alarm, wenn die Performance der Seite einen gewissen Schwellenwert erreicht, wenn Links fehlerhaft sind oder wenn Objekte sich nicht dem Warenkorb hinzufügen lassen. Wenn möglich, kann der b4 Client sogar vordefinierte Lösungen ausführen und somit noch mehr Aufgaben übernehmen. Beispielsweise kann ein nicht mehr bestellbares Produkt automatisch aus dem Shop entfernt werden, noch ehe sich auch nur ein Kunde darüber aufregen kann.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

GBTEC und BDO IT schließen strategische Partnerschaft im Bereich Prozessmanagement sowie Governance, Risk & Compliance

Andreas Stemick, Vorsitzender der Geschäftsführung der BDO IT GmbH, und Gregor Greinke, Vorstand der GBTEC Software + Consulting AG, haben eine entsprechende Vereinbarung über die strategische Partnerschaft unterzeichnet. Die Kooperation bündelt die Stärken beider Unternehmen und ermöglicht eine bestmögliche Abdeckung von Software-Entwicklung und umfassenden Services, so dass Kunden künftig durch das gemeinsame Leistungsspektrum beider Unternehmen in den Bereichen Business Process Management (BPM) sowie Governance, Risk und Compliance (GRC) profitieren werden.

So wird GBTEC, Hersteller der BPM-Suite BIC Cloud, seine langjährige Expertise im Prozess- und Risikomanagement einbringen. Einen wesentlichen Bestandteil der Kooperation stellt hierbei die neue Lösung BIC Cloud GRC der GBTEC dar. Die leistungsstarke Workflow-Engine BIC Cloud GRC automatisiert GRC-Prozesse und steht in den Betriebsformen Public Cloud, Private Cloud und On-Premises zur Verfügung. Ergänzend dazu bietet BDO IT Beratung, Planung, Konzeption und Unterstützung bei der technologischen als auch organisatorischen Umsetzung an. Das Unternehmen ist Spezialist für digitale Transformation und komplexe IT-Projekte.

"Die Kooperation ist Grundlage für die bestmögliche Nutzung vorhandener Synergien", sagt Greinke. "Wir freuen uns, durch die strategische Kooperation unsere Zusammenarbeit vertiefen zu können. Das entgegengebrachte Vertrauen der BDO IT bestätigt uns in der Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen. BDO IT verfügt bereits über eine große Anzahl an Kunden, die hohen Bedarf an prozessorientierten Lösungen haben. Durch die Zusammenarbeit können wir sowohl unseren Kunden als auch den Kunden von der BDO IT noch bessere Services und Lösungen anbieten.“

Geschäftsprozesse digital zu verstehen stellt für Stemick eine Kernanforderung der Kunden dar: „Die unternehmerischen Handlungsfelder Prozessmanagement und GRC gewinnen insbesondere durch interne und externe Anforderungen für unsere Kunden konstant an Bedeutung. Daher ist es ein wichtiger Schritt, unser Portfolio um die BPM-Suite BIC Cloud zu erweitern. Mit GBTEC haben wir einen der Marktführer mit herausragenden Kompetenzen als Kooperationspartner gewonnen. Dessen leistungsstarke BPM-Suite BIC hat uns schnell überzeugt und wird künftig eine zentrale Rolle in unseren Kundenprojekten darstellen.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

HeiQ Appoints Colleen Nipkow as Marketing Director North America and Paul Middleton as Brandforce Europe and Technical Director Brandforce

In these two newly created leadership roles, Nipkow is named Marketing Director North America, and Middleton is named Brandforce Europe and Technical Director Brandforce. Nipkow will oversee HeiQ’s North American marketing, leading strategic planning, budget, and all aspects of marketing communication for the region. Middleton will manage brand relations with our European partners as well as support the Global Brandforce Team on all technical aspects.

HeiQ’s CEO, Carlo Centonze says «At HeiQ, we believe in our people, their skills and their passion for success. With the hiring of Colleen and Paul, we add two more experienced professionals to our team. We are very proud that they decided to join HeiQ and our ambitious plan to be the technology innovator and marketeer for our brand partners».

Nipkow’s depth of experience includes over 25 years of marketing roles in the outdoor industry. She has worked with brands including Polygiene, Gregory Mountain Products, SCARPA North America and Black Diamond Equipment. Middleton comes to HeiQ with 30 years of experience developing new finishes while ensuring all yarns, constructions, chemical effect finished and process routings comply with the customer’s expectations. His previous experience includes technical director for both Polygiene and Courtaulds.

«I joined HeiQ because I feel aligned with their core value – Differentiate. Innovate.», states Nipkow. «The strategy of R-D-M (research, develop, market) sets HeiQ apart as an innovation partner to the brands. I am excited to be working with the teams in both North America and Switzerland to support these HeiQ values and strategy.»

Both Nipkow and Middleton will attend the Outdoor Retailer Summer Market in Denver with HeiQ (booth 1039LL).

«I am very happy to be joining the team at HeiQ», says Middleton. «HeiQ’s mission to be the leader in textile innovation will allow me to help our brand partners incorporate innovative finishes and effects into their products».

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Thomas Spitzenpfeil wird neuer CFO von Schenck Process

Thomas Spitzenpfeil wurde mit Wirkung zum 1. Oktober 2018 zum Chief Financial Officer der Schenck Process Group ernannt. Er wird auch Mitglied des Management Boards. Herr Spitzenpfeil wird für die globale Finanz- und IT-Organisation des Unternehmens verantwortlich sein und Schenck Process, den führenden Spezialisten für Mess- und Verfahrenstechnik, gemeinsam mit Andreas Evertz, President und CEO, leiten.

Herr Spitzenpfeil verfügt über 14 Jahre Erfahrung als CFO internationaler Großunternehmen im produzierenden Gewerbe. In den vergangenen acht Jahren war er als Finanzvorstand der Carl Zeiss AG, der globale Technologiekonzern für Optik und Optoelektronik mit 27.000 Mitarbeitern, tätig und damit verantwortlich für die besten Ergebnisse der Unternehmensgeschichte mit 5,3 Mrd. € Umsatz in 2017.

Thomas Spitzenpfeil begann seine Karriere 1990 bei der Robert Bosch GmbH und war danach in verschiedenen kaufmännischen Positionen bei der VIAG AG, der Kodak AG und der Hydro Aluminium / VAW-Aluminium AG tätig. Bevor er zur Carl Zeiss AG kam, zeichnete er sechs Jahre als CFO der Zumtobel AG in Österreich. Bei der Carl Zeiss AG umfasste seine Rolle die Bereiche Finance & Controlling, Auditing & Risk Management, Consolidation & Accounting, IT, digitale Innovation, Financial Services, Facility Management, Logistik, Zentralproduktion und USA Shared Services.

Herr Spitzenpfeil wird Herrn Eric Jaschke als Finanzvorstand ablösen, der sich aus persönlichen Gründen entschlossen hat, das Unternehmen Ende 2018 zu verlassen.

Eric Jaschke trat dem Unternehmen 1999 bei und war für verschiedene Positionen mit Fokus auf lokales sowie internationales Rechnungswesen & Controlling in Deutschland und Australien zuständig. In seiner Rolle als CFO von Schenck Process war er seit September 2015 tätig.

“Eric Jaschke hat in den letzten zwanzig Jahren maßgeblich zum Erfolg von Schenck Process beigetragen, insbesondere in den letzten drei Jahren als Mitglied des Vorstands und CFO. Wir danken ihm aufrichtig für seinen Einsatz und seine Loyalität während dieser Zeit. Wir freuen uns, dass wir mit Thomas Spitzenpfeil einen besonders erfahrenen und hochgeschätzten Nachfolger gewinnen konnten.” so Jürgen Pinker, Senior Managing Director Blackstone.

Die Expertise von Thomas Spitzenpfeil sowie Herr Jaschkes Engagement, seinen Dienst bis zu seinem Ausschneiden unter sorgfältiger Wahrung der Unternehmensinteressen fortzuführen und bei der Übergabe seiner Aufgaben zu unterstützen, werden die weitere erfolgreiche Entwicklung von Schenck Process sicherstellen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Einkauf, Personal, Buchhaltung – Wer wirklich von robotergesteuerter Prozessautomatisierung profitieren kann

Robotic Process Automation (RPA) ist ein Begriff, den viele Unternehmer und Manager bereits vielfach gehört haben. Doch nur wenige haben verstanden, was RPA ist, was es nicht ist und – vor allem – was es in Zukunft sein kann. Als Bestandteil der Digitalisierung von Unternehmensprozessen sind Software-Roboter eben nicht nur wichtig für die interne IT, sondern ihre Dienste werden in vielen Abteilungen eine Rolle spielen. Was fehlt, ist momentan noch die visionäre Kraft der Unternehmensverantwortlichen. Das liegt auch daran, dass die RPA-Branche sich oft missverständlich erklärt und dadurch Ängste schürt, die absolut unnötig sind.

RPA – ein zukunftsweisender Weg nicht nur für die IT

Wer sich bereits mit softwaregestützter Automation beschäftigt hat, dem kommt vor allem das Monitoring von IT-basierten Prozessen in den Sinn. So kann ein Roboter beispielsweise bei einem Online-Shop immer wieder und wieder im Hintergrund einen Verkaufsvorgang simulieren und bei schwächelnder Performance Alarm schlagen. Dieses End-2-End-Monitoring ist für den Shopbetreiber außerordentlich hilfreich, doch nur selten wird in einem solchen Fall ein manueller Prozess ersetzt. Kein Shop beschäftigt einen Mitarbeiter, der tagtäglich nur Prüfbestellungen macht. In diesem Fall ist der Roboter quasi eine zusätzliche Arbeitskraft, der sich durch seine Fähigkeiten sein Arbeitsgebiet selbst schafft.

Roboter können mehr als überwachen

Im Kern geht es bei RPA aber gar nicht um IT-Prozesse, die sonst gar niemand machen würde, sondern eben um manuelle Tätigkeiten, die zeitraubend, wenig fordernd und damit eine Verschwendung an Human Ressources sind. Roboter sind eben nicht nur in der IT hilfreich, sondern überall, wo sich wiederholende Prozesse am Computer ablaufen und Arbeitskräfte gebunden, aber nicht effizient ausgelastet sind. Am einfachsten lässt sich dies am Beispiel Buchhaltung illustrieren. Wenn ein Unternehmen eine Rechnung eines Zulieferers erhält, prüft meist ein Mitarbeiter, ob die Angaben der Rechnung mit den gelieferten Teilen übereinstimmen, die Summe stimmt usw. Bei einem Dutzend Zulieferern und mehreren Lieferungen am Tag ist der Mitarbeiter mit dieser Aufgabe beinahe ausgelastet, ohne das die Tätigkeit an sich seiner Qualifikation und seinem Wert für das Unternehmen gerecht würde – von den Kosten ganz zu schweigen. RPA kann diesen repetitiven Prozess vollständig übernehmen, ist schneller, effizienter und weniger fehleranfällig – und macht den Mitarbeiter frei für wichtigere Aufgaben.

Knackpunkt IT-Sicherheit

Ein sich hartnäckig haltender Kritikpunkt an Robotic Process Automation ist der Verweis auf Sicherheitslücken und die Anfälligkeit für IT-Attacken. Angeblich, so der Tenor, sei ein menschlicher Mitarbeiter immer die sicherere Lösung. Das stimmt so pauschal nicht. RPA-Software kann an höchste Sicherheitsrichtlinien angepasst und mit der IT-Sicherheit strukturell verwoben werden. Folglich ergibt sich ein Vorteil, den ein Mitarbeiter eben nicht leisten kann, nämlich das sekundenschnelle Erkennen von Attacken durch stetige Analyse des Prozesses. Anders gesagt: Fällt dem Roboter irgendeine Abweichung vom Standard auf, schlägt er direkt Alarm. Ein Mensch kann eine Attacke oftmals gar nicht so schnell erkennen und darauf reagieren. Auch erkennt ein automatisches System Schwachstellen viel eher selbst als dies manuell von außen der Fall ist. Das Thema Sicherheit darf also nicht pauschal als Argument gegen RPA gelten.

RPA ist nicht KI und soll auch keine Fachkräfte ersetzen

Ein weiterer Kritikpunkt an jeder Art von Automation ist die Furcht vor dem Ersetzen menschlicher Mitarbeiter durch Maschinen. Tatsächlich soll ein RPA-Roboter ja exakt solche Tätigkeiten übernehmen, die vorher ein Mensch gemacht hat. Aber er macht den Mitarbeiter nicht überflüssig, sondern frei. In vielen Unternehmen müssen hochqualifizierte Fachkräfte langweilige und sich wiederholende Prozesse abarbeiten, weil es eben jemand machen muss. Das kostet Zeit, Budget und bei den Fachkräften Nerven. Kein Unternehmer wirft eine Fachkraft raus, weil ein Roboter ihm die Aufgaben abnimmt, die dieser sowieso nicht machen sollte. Im Gegenteil: Er kann die Fachkraft endlich für sinnvollere Aufgaben einsetzen und damit einen Mehrwert aus seiner Personalinvestition schaffen. Im Umkehrschluss darf aber auch kein Unternehmer glauben, dass RPA Fachexpertise ersetzen kann. Diese Roboter besitzen keine künstliche Intelligenz und sind weder Datenverarbeiter noch Problemlöser. Sie sind lediglich verlässliche und anspruchslose Helfer, die jeden Prozess, der ihnen aufgetragen wird, immer und immer und immer wieder effizient und fehlerlos abarbeiten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

CE marking for robot assistance systems of the BMW Group

For safety when working with robot assistants, the BMW Group works together with Pilz: the automation company carries out the conformity assessment including final CE marking. That enables Pilz to ensure safe human-robot collaboration (HRC) at multiple production sites of the BMW Group.

One of the particular challenges when it comes to safety is presented by workstations where humans and robots work together without guards. Here the BMW Group both in Europe and in the USA is trusting in the expertise of Pilz: the automation company is conducting the conformity assessment procedures required by law at a variety of production sites of the BMW Group in Germany, England and the USA, from risk assessment through the safety concept and validation to the CE marking of multiple applications.

Pilz takes responsibility worldwide
Pilz signs the final declaration of conformity as authorised representative, taking responsibility for ensuring that every application meets the requirements of the respective market. The BMW Group employs flexible robot assistance systems in its production. Here workers and robots work together “hand in hand” in the most confined of spaces – entirely without safety fences.

Touching, yes – injuring, no
While there may and can be collisions between humans and machines, these must never present a danger to the humans. That’s why the validation of HRC applications takes on particular importance: the experts from Pilz use a safe and reliable measuring process to determine whether the possible collisions are acceptable in terms of safety. With the BMW Group, as with other customers, Pilz uses a collision measuring set it has developed in-house.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

KYOCERA kauft Software-Anbieter Alos GmbH

KYOCERA setzt die Transformation Richtung Dokumentenmanagement konsequent fort und erweitert sein Leistungsangebot mit der Übernahme der Alos GmbH um einen ausgewiesenen Spezialisten im Bereich Information-Management. Das Unternehmen soll eigenständig weitergeführt werden.

KYOCERA kauft mit Alos einen der führenden Systemanbieter von Capture und Enterprise Content Management Lösungen (ECM) im deutschsprachigen Raum. 85 Mitarbeiter in Deutschland und der Schweiz betreuen mehrere tausend Kunden mit teils weltweiten Installationen.

Zu den Kernkompetenzen von Alos zählen unter anderem die Realisierung intelligenter Datenerfassungslösungen mit vollautomatisierten Workflows und ECM inklusive gesetzeskonformer Archivierung.

Alos rundet im Verbund mit der ebenfalls zur KYOCERA-Gruppe gehörenden AKI GmbH  das KYOCERA-Portfolio Richtung Enterprise Content Management ab: von Capturing über Business Process Management bis zum hochverfügbaren, sicheren Druck positioniert sich KYOCERA mit diesem Schritt als Komplettlösungsanbieter und baut seine Marktposition weiter aus. Von der Dateneingabe über die Datenverarbeitung bis zur Datenausgabe bietet KYOCERA seinen Kunden damit One-Stop-Shopping im Bereich Document Solutions.

Von der Investition erhofft sich KYOCERA Synergien, aber auch einen breiteren Kundenzugang. Dazu der deutsche Geschäftsführer Dietmar Nick: „Wir bieten zukünftig zugeschnittene Angebote aus Beratung, Software, Hardware und Services, um die Geschäftsprozesse der Kunden effizient zu gestalten – und das aus einer Hand. Wirtschaftliche, kundenorientierte Lösungen zu entwickeln, gehört zum Leitbild beider Unternehmen. Unserer Philosophie folgend agiert Alos weiter eigenständig und ergänzt unser Leistungsangebot perfekt.“

Friedhelm Schnittker, Vice President Alos GmbH: „Wir sind davon überzeugt, dass der Zusammenschluss unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern zu Gute kommt. Die umfassende KYOCERA-Produktpalette, gepaart mit Scanlösungen von Alos und orchestriert durch das Outputmanagement der AKI bieten ein großes Potenzial. Wir freuen uns, gemeinsam daran zu arbeiten, diese Chance zum Vorteil aller Beteiligten zu nutzen.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Schneider-Kreuznach enhances its range of B+W square filters with extremely strong ND filters for long exposures

Schneider-Kreuznach is expanding its range of B+W square filters for 100 x 100 x 2 mm filter holder systems to include a version with exceptionally high density for particularly long exposures. The filter is made of finely ground and polished special glass. With high-resolution camera systems, the full contrast and sharpness is also maintained. The filter glass is carefully specified so that the filters not only fit in their own B+W filter holder, but also in all models available on the market designed for filter channels with a width of 100 mm and a glass thickness of 2 mm.

The high ND density is achieved with a special coating process. Color reproduction is optimized over the entire visible light spectrum, making subsequent image processing simpler and faster for the photographer. Thanks to their high-grade, anti-reflex and hardened final coating, which is not only scratch-resistant, but also dirt and water repellent, these square filters can be cleaned very efficiently and quickly. The optical density ND 4.5 is equivalent to +15 f-stops. In practice, this means that the exposure time at 1/60s without the filter increases to 8 minutes with the filter.

The square filter is available from retail camera stores under article number 1093504 for a RRP of €189.00.

For further information, see www.schneiderkreuznach.com

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Aluminium Brazing: 10th congress with a new record

The series of successes is showing no signs of stopping: From June 12 to 14, 270 participants and 17 exhibitors from 27 countries used the 10th International "Aluminium Brazing 2018" Congress with an Exhibition in Düsseldorf in order to exchange experience. Together with DVS Media GmbH, the German Welding Society (DVS) successfully staged this international event for the fourth time already.

The organisers and the exhibitors were pleased to establish the constantly growing number of participants in the congress. At the same time, they were also able to register an increase in guests from the Asian region, such as Korea or China.

Dr. Hans-Walter Swidersky, Mentor of Aluminium Brazing, greeted the numerous participants and Dr.-Ing. Hartmut Schmoor, Chairman of the "Brazing/Soldering" Specialist Society in DVS, delivered the welcoming address on the occasion of the opening ceremony. Subsequently, the speakers from all over the world of aluminium brazing provided information. In this respect, the selection of the lectures about the subject areas of materials, testing, applications, equipment, quality management, process control as well as research and development met with great approval amongst the listeners. "Highly interesting, relevant to practice and exciting" was the tenor.

The accompanying exhibition was also received positively and thus well-visited. Here, there were a lot of intensive expert discussions about all aspects of the subject of aluminium brazing. Because all the participants and exhibitors concentrated on "networking" this time too.

With regard to technical relevance, establishing contacts as well as framework conditions, the vast majority of the participants rated the event as good to very good. Thus, two thirds now already know that they definitely want to come again. The next Aluminium Brazing will again take place in Düsseldorf at the end of April 2020.

Information:
Contributions to Aluminium Brazing 2018 are available from DVS Media GmbH, Düsseldorf, as proceedings entitled "DVS Reports, Volume 343" (ISBN 978-3-96144-035-1): bernd.huebner@dvs-hg.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox