April-Helden kommen aus Aalen

Das Projekt „Die menschliche Seite des Bergbaus“ des Referats für Nachhaltige Entwicklung der Hochschule Aalen wurde von der Nachhaltigkeitsstrategie beim Umweltministerium Baden-Württemberg als HeldeN!-Tat des Monats April 2018 ausgezeichnet. Der Preis wird an Akteure aus Baden-Württemberg verliehen, die Nachhaltigkeit im Land voranbringen und nachhaltige Aktivitäten umsetzen.

Das Nachhaltigkeits-Netzwerk N! Baden-Württemberg vernetzt Akteure und zeigt, wie vielfältig Nachhaltigkeit im Land gelebt wird. Unter allen im N!-Netzwerk eingetragenen Aktionen wird monatlich die HeldeN!-Tat des Monats ausgezeichnet, die als vorbildliche Aktionen anderen Baden-Württembergern Impulse geben sollen. Jetzt ging diese Auszeichnung an die Ausstellung „Die menschliche Seite des Bergbaus“, die vom Referat Nachhaltige Entwicklung der Hochschule Aalen konzipiert wurde. Die Geschäftsstelle Nachhaltigkeitsstrategie beim Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg schrieb zum Preis: „Die Gewinnung von seltenen Erzen, beispielsweise für die Herstellung von Handys, erfolgt oftmals unter unwürdigen Bedingungen. Die Hochschule Aalen widmet sich diesem Thema. Gegenübergestellt wird der Bergbau und dessen gesellschaftliche Wirkung in Aalen und im Kongo (DRC).“

Prof. Dr. Ulrich Holzbaur, Beauftragter der Hochschule Aalen für Nachhaltigkeit, und Nachhaltigkeitsreferentin Daniela Dorrer freuen sich über diese Auszeichnung: „Der Preis ist auch der ganzen Stadt Aalen und den vielfältigen Unterstützern vom Tiefen Stollen, aus dem Bereich Geologie und aus Wasseralfingen zu verdanken.“

Die Ausstellung „Die menschliche Seite des Bergbaus“ wurde mit einer Förderung aus dem CampusWeltbewerb und in Verbindung mit studentischen Projekten im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen umgesetzt. Im Projekt entstanden ein Video und sieben Poster, die nun an verschiedenen Stellen ausgestellt werden. Das Projekt verbindet die Themen Nachhaltigkeit und Geologie, es schlägt die Brücke vom Bergwerk „Tiefer Stollen“ in Wasseralfingen zum Coltan-Abbau im Kongo und zum Fairphone. Die Ausstellung kann beim Referat für Nachhaltige Entwicklung der Hochschule Aalen ausgeliehen werden.

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Angewandte Psychologie studieren

In wenigen Monaten ist es so weit: Zum Wintersemester 2018/2019 startet die Hochschule Aalen ihr neues Studienangebot Wirtschaftspsychologie. Das Bachelorstudium kombiniert praxisnah die Themenbereiche Psychologie und Wirtschaft und qualifiziert damit für anspruchsvolle Aufgaben in Berufsfeldern wie Marketing oder Human Resources (HR).

Wie finde ich die am besten geeigneten Mitarbeiter, wie kann ich Kunden von meinem Produkt überzeugen? Diese und viele andere Fragen der unternehmerischen Praxis beantwortet die Fachdisziplin Wirtschaftspsychologie, als Teilgebiet der Angewandten Psychologie. Das neue Angebot Wirtschaftspsychologie spricht Interessierte an, die psychologische Erkenntnisse zur menschlichen Wahrnehmung, zum Erleben und Handeln gewinnen und diese auf wirtschaftliche Zusammenhänge anwenden möchten. „Unser Studienprogramm Wirtschaftspsychologie vermittelt umfassende psychologische sowie ausgewählte wirtschaftswissenschaftliche Qualifikationen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf anwendungsbezogene psychologische Aspekte gelegt, zum Beispiel auf die Psychologie von Konsumentscheidungen. Wir eröffnen den Studierenden Möglichkeiten der Spezialisierung: sie können wählen zwischen der Vertiefung Arbeits-, Organisations- und Personalpsychologie oder der Vertiefung Konsumpsychologie. Damit bereitet das Studium gezielt auf attraktive Aufgaben in Wirtschaft und Gesellschaft vor“, erklärt Studiengangleiterin Prof. Dr. Kerstin Rieder.

Dekan Prof. Dr. Ingo Scheuermann freut sich: „Uns ist es gelungen, ein weiteres hochattraktives Studienangebot auf den Weg zu bringen. Während Wirtschaftspsychologen im Marketing und HR seit jeher wertvolle Beiträge leisten, werden psychologische Kenntnisse vor dem Hintergrund des Imperativs der User Experience in allen Unternehmensbereichen immer wichtiger. Daher wird sich die Wirtschaftspsychologie in die sehr erfolgreichen Bachelorstudienprogramme der Fakultät Wirtschaftswissenschaften wie Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen, Internationale Betriebswirtschaft, Gesundheitsmanagement, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik einreihen und das Studienangebot in Richtung der Sozialwissenschaften erweitern.“

In vielen Unternehmen fungieren Wirtschaftspsychologen als Berater und Coaches in den Bereichen Unternehmensstrategie, Recruiting, Training und Change Management sowie bei der Entwicklung, Einführung und Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen. Daher sind gut ausgebildete Wirtschaftspsychologen derzeit gefragte Experten auf dem Arbeitsmarkt, insbesondere vor dem Hintergrund des digitalen Wandels.

Die Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Aalen gehört zu den Top-Adressen für eine praxisorientierte, wirtschaftswissenschaftliche Hochschulausbildung in Deutschland. Im Hochschulranking U-Multirank 2016/2017 haben sich die Fächer BWL und Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Aalen in der nationalen Spitzengruppe hervorragend platziert. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Website des neuen Studienangebots unter www.hs-aalen.de/s/wip.

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Abschlusskonferenz des Forschungsvorhabens „Mobile Geriatrische Rehabilitation“ am 16. Mai in Berlin

  • Erwartet werden Erkenntnisse für die Bereiche stationärer Pflege, Durchführung und Evaluation mobiler (geriatrischer) Rehabilitation und zu gesundheitsökonomischen Aspekten
  • Ermittlung des allgemeinen Rehabilitationsbedarfs und Evaluation mobiler geriatrischer Rehabilitation (MoGeRe) in stationären Pflegeeinrichtungen und der Kurzzeitpflege

Das seit 2015 vom Bundesgesundheitsministerium geförderte dreijährige Forschungsvorhaben „Mobile Geriatrische Rehabilitation“ untersucht erstmalig die mobile geriatrische Rehabilitation im Heim unter mehreren Fragestellungen. Beteiligt sind fünf Standorte mobiler Rehabilitationsdienste: Bad Kreuznach, Berlin, Bremen, Coburg und Woltersdorf. Anlässlich des Projektabschlusses lädt die Hochschule Bremen, die auch die Projektleitung innehat, zur Abschlusskonferenz am Mittwoch, dem 16. Mai 2018, ab 13 Uhr, nach Berlin ein. Motto: „Ermittlung des allgemeinen Rehabilitationsbedarfs und Evaluation mobiler geriatrischer Rehabilitation (MoGeRe) in stationären Pflegeeinrichtungen und der Kurzzeitpflege“. Veranstaltungsort: Hotel Aquino, Tagungszentrum Katholische Akademie, Hannoversche Straße 5b, 10115 Berlin.

Die Organisatoren erwarten Erkenntnisse über die Themen Rehabilitationsbedarf in Einrichtungen stationärer Pflege, funktionelle Autonomie und Teilhabesicherung durch mobile Rehabilitation, Zusammenarbeit von Pflege und Rehabilitationsteam sowie zu gesundheitsökonomischen Aspekten. Projektpartner der Hochschule Bremen mit dem Institut für Gesundheits- und Pflegeökonomie (Prof. Dr. Heinz Janßen) sind unter anderem Praxiseinrichtungen Mobiler Rehabilitation. Das Institut für Supervision, Institutionsberatung und Sozialforschung in Frankfurt am Main (Prof. Dr. Johann Behrens) unterstützt mit wissenschaftlicher Begleitung.

Mobile Rehabilitation besteht seit 2007 als Teil der ambulanten medizinischen Rehabilitation. Die Rehabilitationsleistungen werden aufsuchend im und unter Bezug auf das Lebensumfeld der Zielgruppe erbracht. Da Gewöhnungs- und Transferprozesse der Rehabilitation entfallen, wird ein Patientenkreis erreichbar, dem sonst wenige Rehabilitationschancen zuteil werden. Neben dem häuslichen Umfeld im Privathaushalt wird das zunehmend auch in Pflegeeinrichtungen sein. Auf diesen Patientenkreis in stationären Einrichtungen mit meist vorbestehender Pflegebedürftigkeit fokussiert das vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte Projekt.

Untersucht werden in dem Forschungsvorhaben die Fragen:
–        Wer braucht (mobile) Rehabilitationsmaßnahmen im Heim?
–        Wer nimmt eine mobile Rehabilitation in Anspruch?
–        Mit welchen gesundheitlichen und Teilhabe-Entwicklungen ist eine mobile Rehabilitation über einen längeren Zeitraum verbunden?
–        Birgt die mobile Rehabilitation auch einen finanziell erfassbaren Nutzen?
–        Wie ist die Zusammenarbeit von mobiler Rehabilitation und der Pflege im Heim und wie lässt sie sich entwickeln?
–        Was sagen bislang vorliegende Routinedaten (Monitoring) aus?

Aus den Ergebnissen werden am Ende Handlungsempfehlungen zu Bedarf, Verlauf, Kosten und Durchführung der mobilen geriatrischen Rehabilitation im Heim abgeleitet.

Zwecks besserer Übersichtlichkeit wurde das Gesamtprojekt in mehrere Teilprojekte untergliedert:

–        Teilprojekt A: Analyse von Rehabilitationsbedarf und Inanspruchnahme
Es erfolgt eine fachärztliche Untersuchung von Rehabilitationsbedarf und Inanspruchnahme bei 750 Bewohnerinnen und Bewohnern; darin enthalten sind 150 Gäste der Kurzzeitpflege in diesen Einrichtungen.

–        Teilprojekt B: Verlaufs- und Kostenanalyse der Rehabilitation
Der Verlauf der mobilen geriatrischen Rehabilitation wird über drei bzw. vier Messzeitpunkte im Zeitraum von sechs Monaten untersucht. 100 Rehabilitanden nehmen teil sowie eine Vergleichsgruppe von 40 Bewohnerinnen und Bewohnern aus Einrichtungen der stationären Pflege. Außerdem wird die Zusammenarbeit zwischen den Gruppen der Pflege in den stationären Einrichtungen und dem Behandlungsteam der Mobilen Geriatrischen Rehabilitation methodisch untersucht. Bislang erhobene Routinedaten (Monitoring) zur Mobilen Geriatrischen Rehabilitation werden analysiert und in ihrer Aussagekraft erörtert.

–        Teilprojekt C: Handlungsempfehlungen
Zum Abschluss des Forschungsvorhabens werden auf Grundlage der Ergebnisse und der Fachexpertise Handlungsempfehlungen zur Durchführung Mobiler Geriatrischer Rehabilitation im Heim erarbeitet und vorgelegt. Methodisch werden in der Datengewinnung Gruppendiskussionen angewandt.

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9 Prozent Umsatzplus bei Method Park

Das Software und Systemhaus Method Park beendet das Geschäftsjahr 2017 mit einem Umsatz von 16,26 Mio EUR. Das bedeutet ein Plus von 9 Prozent zum Vorjahr. Grund sind die außerordentlich guten Erträge im Ge-schäftsbereich Engineering und die deutliche Steigerung im Training Center sowie bei den Wartungsverträgen für das Produkt „Stages".

2017 konnte die Method Park Unter-nehmensgruppe ihr erfolgreiches Geschäft mit Dienstleistungen und Produkten rund um Software und Systems Engineering fort-setzen. Im zurückliegenden Jahr steigerte das Unternehmen seinen Gesamtumsatz um 9 Prozent auf 16,26 Mio EUR. Allein im letzten Kalendermonat erwirtschaftete Method Park einen Umsatz von 2,6 Mio EUR – ein Plus von 53 Prozent zum Vor-jahresmonat.

Wesentlicher Träger dieses Wachstums waren die Rekordum-sätze des Geschäftsbereiches Engineering, der 2017 mit seinen Dienstleistungen 6,8 Mio EUR erzielte (plus 21 Prozent). Um ein Viertel stieg auch der Umsatz mit Seminaren, Trainings und Workshops. Mit seinem Produkt „Stages", dem in der Automo-bilindustrie führenden Tool zum Management komplexer Pro-zesse, konnte Method Park ebenfalls punkten: Die Lizenzver-

käufe allein in Deutschland stiegen um 44 Prozent; mit War-tungsverträgen erreichte der verantwortliche Unternehmensbe-reich ein Volumen von 1,5 Mio EUR (plus 16 Prozent).

Der Umsatzschwerpunkt lag 2017 wie schon in den Vorjahren auf den Services des Engineerings (40 Prozent des Gesamtum-satzes) sowie den Beratungs- und Trainingsleistungen des Con-sultings (36 Prozent). Der Produktbereich „Stages" trug 24 Pro-zent zum Gesamtumsatz bei.

Diese Erträge erwirtschaftete die Method Park Gruppe vor allem in Europa (87 Prozent). Einen besonderen Fokus richtete das Unternehmen im vergangenen Jahr jedoch auf den asiatischen Markt. Method Park CEO Prof. Bernd Hindel resümiert: „Unsere Bemühungen dort haben sich ausgezahlt! Mit einem Plus von 97 Prozent war Asien für uns der wachstumsstärkste Konti-nent."

Diesen Erfolg verdankt die Method Park Gruppe vor allen Dingen seinen Mitarbeitern. Zum Stichtag 31.12.2017 beschäftigte das Unternehmen 167 Angestellte, 6 Prozent mehr als im Vorjahr. Dazu gehörten auch 22 bezahlte Trainees, die parallel zu ihrem Studium in verschiedenen Projekten mitarbeiteten. Darüber hinaus absolvierten fünf Auszubildende bei Method Park ihre Be-rufsausbildung.

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Radiologie als verbindendes Element

Die Deutsche Röntgengesellschaft (DRG) lädt Spezialistinnen und Spezialisten aller radiologischen Disziplinen sowie Medizinisch-Technisches Assistenzpersonal (MTRA) und Medizinstudierende zum 99. Deutschen Röntgenkongress ein. Unter dem Motto „Radiologie verbindet“ ist die größte deutschsprachige Fachtagung für medizinische Bildgebung vom 9. bis 12. Mai 2018 im Congress Center Leipzig zu Gast. Die DRG erwartet insgesamt 7.000 Teilnehmer. Rund 120 Aussteller präsentieren ihre neuesten Produkte und medizintechnischen Geräte auf der begleitenden Industrieausstellung in Halle 2 der Messe Leipzig.

„Radiologie verbindet“

Der 99. Deutsche Röntgenkongress rückt die vermittelnde und integrierende Funktion der Radiologie in den Mittelpunkt. „Die Radiologie ist im interdisziplinären Dialog verschiedener Fachdisziplinen als zentrales, verbindendes Element präsent und spielt darin eine entscheidende Rolle.“, erläutert Prof. Dr. Peter Huppert, Kongresspräsident des 99. Deutschen Röntgenkongresses, das diesjährige Kongressmotto „Radiologie verbindet“. „Die Verbindung von radiologischem und klinischem Fachwissen ist daher eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Radiologie“. Ziel des Kongresses ist es, diagnostisches und therapeutisches Wissen zusammenzuführen, die an den jeweiligen Versorgungsprozessen beteiligten Fachdisziplinen einander noch näher zu bringen, aber auch internen und regionalen Versorgungsnetzwerken eine Plattform zu geben.

Mit den Schwerpunktthemen Herz und Gefäße: Diagnostik und Intervention, Neuroradiologie: Diagnostik und Intervention sowie Digitale Kommunikation in der Radiologie soll die Vermittlung von klinischem Grundlagenwissen in Einheit mit radiologischem Fachwissen im Mittelpunkt stehen – ergänzt um den Aufbau von diagnostischer und therapeutischer Kompetenz und die Vorstellung neuer Kommunikations- und Versorgungswege.

Programm-Highlights

Zu den diesjährigen Höhepunkten zählt der Highlight-Vortrag von Cornelius Schmaltz, MD, Head of Unit Strategy – Health Research der Europäischen Kommission in Brüssel zum Thema „Forschungspolitik der Europäischen Union im Gesundheitsbereich“ im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung am 10. Mai.

Für die Röntgen-Vorlesung konnte Jim Reekers, MD, Professor of Radiology, AMC University of Amsterdam, gewonnen werden. Er wird über „Diabetic foot perfusion imaging: The truth behind arterial tubes“ sprechen.

Digitale Formate und interaktive Tools wie beispielsweise RSNA Diagnosis LiveTM oder die Lehr- und Lernplattform der DRG mit ihren Online-Fallsammlungen sind ebenso Teil eines abwechslungsreichen Programms wie auch die Reihe „RöKo International“, die bereits zum vierten Mal ein englischsprachiges Programm mit prominenter internationaler Besetzung präsentiert.

„Forum IT“

Digitalisierung, Standardisierung und Vernetzung gewinnen in der Radiologie immer mehr an Bedeutung. Damit einhergehen Fragen, die insbesondere die Nutzung von Bilddaten betreffen. Die Deutsche Röntgengesellschaft führt deshalb auf dem 99. RöKo die Veranstaltungsreihe „Forum IT“ fort, die relevante Gesprächspartner aus Krankenversorgung, Industrie, Politik und Verwaltung zusammenführt und dem konstruktiven Austausch einen inhaltlichen wie auch organisatorischen Rahmen gibt. Zu den behandelten Themen gehören „deep machine learning“, „artificial intelligence“ und IT-Sicherheit im Gesundheitswesen.

Angebote für MTRA und Studenten

Das breite Themenspektrum des diesjährigen RöKo findet sich auch im Programm für MTRA wieder. Am Universitätsklinikum Leipzig finden zudem an allen Kongresstagen praxisorientierte Klinikseminare statt. Studierende der Medizin profitieren auch in diesem Jahr wieder von einer kostenfreien Kongressteilnahme und einem speziellen Studentenprogramm.

Industrieausstellung

Knapp 120 Firmen präsentieren in Halle 2 der Messe Leipzig ihre neuesten Produkte und medizintechnischen Geräte. Bereits am ersten Kongresstag am 9. Mai findet ein Kennenlern-Empfang der Aussteller statt. Diverse Symposien und Workshops runden das Angebot der Industrie auf dem 99. RöKo ab.

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Wird die betriebliche Altersversorgung jetzt attraktiver? – Das IVFP hat zum 8. Mal in Folge die bAV-Tarife am Markt untersucht

Nun ist es soweit: die Regelungen des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRStG) sind zum 01.01.2018 in Kraft getreten. Das Sozialpartnermodell mit seiner neuen Beitragszusage ohne Mindestleistung (bAV II) sowie weitere zahlreiche Neuerungen durch das BRStG, wie z.B. der frühestens ab 2019 geltende obligatorische Arbeitgeber-Zuschuss in Höhe von 15 % des Entgeltumwandlungsbetrages, sollen der betrieblichen Altersversorgung (bAV) zu mehr Akzeptanz und Verbreitung verhelfen. Dieser gesetzlich obligatorische Arbeitgeber-Zuschuss gilt auch für die alte Welt der bAV (bAV I) jenseits des Sozialpartnermodells.

„Alles in allem“, so betont Professor Dr. Thomas Dommermuth, Beiratsvorsitzender des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP), „ist das Betriebsrentenstärkungsgesetz gelungen und wird die bAV voraussichtlich wieder richtig attraktiv machen.“ Auf diese Weise könne die Hauptzielgruppe des Gesetzes, die Arbeitnehmer von KMU und die Geringverdiener, sogar erreicht werden. „Etliche Details müssen allerdings in nächsten Schritten unbedingt verbessert werden“, so Dommermuth weiter. „Gerade jetzt, wo das Betriebsrentenstärkungsgesetz eine attraktive bAV schaffen wird, ist ein gesetzliches Opting-Out (automatische Entgeltumwandlung) für alle Unternehmen dringend einzuführen, um durch die neuen Möglichkeiten der bAV eine gleichermaßen schnelle wie flächendeckende Verbreitung zu erreichen“.

Die positiven Weichen hat die Regierung gestellt. Jetzt sind Verbraucher und Versicherungsvermittler an der Reihe. Hier sieht das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) seine Kompetenz und zeigt in seinem aktuellen bAV-Produktrating, welche Tarife top sind.

Was wurde untersucht?

Das Institut hat zum 8. Mal in Folge die aktuellen Direktversicherungen am Markt untersucht. In diesem Jahr wurden 93 Tarife von 48 Anbietern auf 80 Kriterien hin überprüft. Wie in den anderen Ratings auch, setzt sich das Gesamtergebnis aus den vier Teilbereichen Unternehmensqualität, Rendite, Flexibilität sowie Transparenz und Service zusammen. Die Einteilung der Produkte erfolgte in den Kategorien klassisch mit beitragsorientierter Leistungszusage (BoLz), Klassik Plus mit BoLz, fondsge-bunden mit BoLz, fondsgebunden mit Beitragszusage mit Mindestleistung (BzMl) sowie „Indexpolicen“ und Comfort mit beiden Zusagearten.

Unter https://www.ivfp.de/rating/produktvergleich/ stehen die Ergebnisse online zur Verfügung.

Weitere Informationen gibt es unter www.ivfp.de.

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) ist eine unabhängige und inhabergeführte Gesellschaft. Im Jahr 2001 gegründet und mit Hauptsitz in Altenstadt/WN steht es unter der fachlichen Leitung von Prof. Michael Hauer, Frank Nobis und Prof. Dr. Thomas Dommermuth. Es vergleicht und bewertet Produkte sowie Beratungsprozesse, bietet Finanzdienstleistern fachliche und strategische Beratung sowie eine Vielzahl an Softwarelösungen und Weiterbildungsmaßnahmen. Damit will das IVFP dazu beitragen, Vorsorge transparenter und verständlicher zu machen. Das IVFP-Team liefert bedarfsgerechte Lösungen für Marketing, Produktentwicklung, Vertrieb und Beratung. Zu seinen Kun-den zählen zahlreiche namhafte Unternehmen wie AachenMünchener, Allianz, Alte Leipziger, AXA, Canada Life, Commerzbank, Concordia, DekaBank, DEVK, DWS Investments, Fidelity, HALLESCHE, HDI, LBS, neue leben, Sparkassen Finanzgruppe, Standard Life, Die Stuttgarter, SwissLife, Union Investment, Versicherungskammer Bayern, Zurich u.v.a.


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Moderne Datentechnologien in den Geowissenschaften

Wir laden zum alljährlichen Kolloquium am 20. April 2018 nach Freiberg ins GIZEF ein.
Inhaltlich steht die Veranstaltung im Zeichen der Verknüpfung geowissenschaftlicher Themen mit moderner Datenverarbeitung:

  • Rohstoffhöffigkeitsprognosen – Von der Intuition zur hybriden 3D-Modellierung,
  • Neufassung des geologischen 3D-Modells des Erzgebirges,
  • Neues zur advangeo® Prediction Software: Random Forests für hochauflösende Bodenkarten,
  • advangeo® Prediction Software zur Analyse der Vulnerabilität von Infrastruktur: Prognose von Hangrutschungen entlang des deutsches Schienennetzes,
  • Beak engagiert sich in EU-Forschungsprojekten zur Entwicklung moderner Explorationstechnologien: MAP / LIGHTS / NEXT,
  • Artenschutzrecht und Umweltbaubegleitung – ein „dicker Brocken“ in Genehmigungsverfahren,
  • advangeo® Geodata Database: Das neue web-basierte Informationssystem der Independent Commission for Mines and Minerals des Kosovo,
  • advangeo® Field Cap: Das neue digitale Felddatenerfassungssystem,
  • Neues zu den absoluten Altersdaten der erzgebirgischen Gesteine. (Gastreferent Herr Prof. Dr. Klaus Stanek, TU Bergakademie Freiberg)

    Die Veranstaltung ist kostenfrei und beginnt wie immer um 10:00 Uhr.

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Steuerung von Materialeigenschaften für unterschiedliche Anwendungsanforderungen

Exkursion in das Kristallisationsverhalten von PEEK

Einige Gruppen polymerer Materialien zeigen semikristalline Eigenschaften auf molekularer und mikrostruktureller Ebene. In diesen Fällen besteht eine Koexistenz der kristallinen und amorphen Phase im Material. PEEK (Polyetheretherketon) ist ein thermoplastisches Polymer mit hoher mechanischer Stabilität und hoher Temperaturbeständigkeit, welches von immenser industrieller Bedeutung ist und ebensolche halbkristallinen Eigenschaften aufweist. Die kristallinen Bereiche sind durch geordnete Molekülstrukturen gekennzeichnet, während alle anderen Bereiche ungeordnet sind. Teilkristalline Polymere wie PEEK sind bei Temperaturen deutlich oberhalb ihrer Glasübergangstemperatur Tg elastisch und stabil, wobei sie nur dann erweichen bzw. gummiartiges Verhalten zeigen, wenn sie eine bestimmte Wärmemenge unterhalb der Schmelztemperatur Tm absorbiert haben. Bei Tm bricht die kristalline Struktur zusammen, welches einen tatsächlichen Fluss des Materials ermöglicht.

Betrachten Sie ebenso den umgekehrten Vorgang, bei dem das vollständig geschmolzene PEEK-Material durch Abkühlung zu seinem ursprünglich festen Zustand zurückkehrt. Bei Temperaturen Tt (wobei Tg <Tt ≤ Tm) ist das Material einer plötzlichen Steigerung der Festigkeit, Steifigkeit und des Elastizitätmoduls ausgesetzt, was ausschließlich durch die Bildung der kristallinen Bereiche durch Keimbildung und Wachstumsprozesse gesteuert wird. Die amorphen Bereiche, welche sich um die kristalline Bereiche herum bilden, bleiben bei gleichem Temperaturbereich weiterhin elastisch (Tg <Tt ≤ Tm); doch erfahren plötzlich eine Zunahme an mechanischer Festigkeit und Steifigkeit sobald Tg erreicht ist. Thermodynamische Gesetze sind selbstverständlich während dieser Phasenänderungen dominierend und beeinflussen insbesondere hierdurch die temperaturabhängige Ausdehnung der molekularen Anordnung, welche mit dem Kristallisationsprozess assoziiert wird.

Daher kann angenommen werden, dass für die Veränderungen in PEEK, ein System mit ausreichender Temperaturkontrolle notwendig ist und hierdurch ebenso die Kontrolle der Kristallinität in einem Material wie PEEK ermöglicht wird.

Der Grad bzw. das Ausmaß der Polymerkristallinität hängt von einigen Eigenschaften des Polymers (PEEK) wie beispielsweise seinem Molekulargewicht, seiner Kettenstrukturform und ebenso seiner Temperatureinwirkung ab. Eine Kristallinität von bis zu 30% wurde in 3D-gedrucktem PEEK durch Abkühlrate von 0,03 K / s erreicht. Die Temperaturerhöhung des Polymers ermöglicht, dass sich die willkürlich zusammengerollten (amorphe Phase) und verschränkten Ketten unter Belastung nun entfalten und damit beginnen, sich zu entwirren, zu entfalten und zu glätten. Einige von ihnen gleiten hierbei sogar über ihre Nachbarketten.

Vorteile der Eigenschaftssteuerung von PEEK für spezifische Anwendungen Vorteilhafte Eigenschaften von amorphem PEEK bei Raumtemperatur:

• bessere Absorption von mechanischen Stößen / energieabsorbierend (Luft-und Raumfahrt, Öl &Gas)
• erhöhte Elastizität
• höhere Dimensionsstabilität
• höhere Schlagzähigkeit (Automobil)
• höhere spezifische Wärmekapazität
• bessere optische Transparenz

Vorteile der Erhöhung des Kristallinitätsgrades (innerhalb einer Polymerfamilie):

• erhöhte Zugfestigkeit und Steifigkeit (Elastizitätsmodul),
• erhöhte Beständigkeit gegen Lösungsmittel,
• erhöhte Barrierewirkung gegen Gase und Dämpfe, Hohe Beständigkeit gegen Spannungsrissbildung
• Diese Eigenschaften gewährleisten die Realisierung verschiedenster Funktionsbauteile für die Automobil-, Öl- und Gas-, Medizin- oder Luftfahrtindustrie.

Beeinflussen Sie die Kristallisation mit Apiums 3D-Druckern, um die Leistung Ihrer Modelle zu verbessern

„Die Art der Phasenumwandlung wirkt sich auf die Druckzeit, die Qualität der gedruckten Bauteile und die Gesamtleistung aus, welche durch die AM-Methode angeboten wird. Daher wird ein gutes Verständnis von Temperatur, Druck und Konzentration vorausgesetzt, um die Phasenumwandlung zu steuern. Es ist zudem notwendig zu verstehen, wie sich thermo-mechanische Faktoren „konspirieren“, um das Verhalten von Materialien während des 3D-Druckprozesses zu bestimmen.

Beispielsweise muss bei, auf dem Schmelzschichtverfahren basierten 3D-Drucktechnologien, das Temperaturprofil, welches den gesamten Phasenwechslungsprozess bestimmt, genauestens mit der Extrusionsrate abgestimmt werden, um einen Festkörper (Filament oder Zylinder) auf Polymerbasis thermisch in seinen Schmelzzustand zu bringen, anschließend auf eine spannungsfreie Oberfläche zu extrudieren und letztlich unter Umgebungsbedingungen wieder erstarren zu lassen.

Auf diese Weise können dank der Kristallinität, optische und mechanische Eigenschaften, insbesondere diejenigen mit hoher Festigkeit und plastischem Verhalten des 3D-gedruckten Modells, beeinflusst werden. „- Prof. Dr. Okolo, Materialwissenschaftler und CTO der Apium Additive Technologies GmbH

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Wind Energy Technology Institute erarbeitet Gütesiegel für faire Planung von Windparks

Das Wind Energy Technology Institute der Hochschule Flensburg (WETI) hat heute eine Leitlinie für „faire Windparkplaner in Schleswig-Holstein“ veröffentlicht. Diese Selbstverpflichtung soll Transparenz für alle an einem Windpark beteiligten und interessierten Personen verschaffen und einen fairen Planungsprozess garantieren.

Die Windenergie und insbesondere auch Bürgerwindparkprojekte haben in Schleswig-Holstein eine lange Tradition. Planer und Betreiber haben langjährige Erfahrungen, wie eine gute Kooperation mit allen Beteiligten durchgeführt wird.
„Die sich ständig ändernden Rahmenbedingungen machen es erforderlich, dass Maßstäbe für die Information und Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen sowie Kommunen geschaffen werden, die ein hohes Maß an Transparenz der Projekte und konkreten Planungsverfahren im Bereich der Windenergie sicherstellen“, erklärt Institutsdirektor Prof. Dr. Torsten Faber.

Das Siegel „Faire Windparkplaner Schleswig-Holstein" soll als Selbstverpflichtung für Planer und Planungsunternehmen dazu dienen, durch Einhaltung von festgelegten Kriterien eine nachvollziehbare und transparente Projektplanung zu gewährleisten, die folgende Zielsetzungen hat:

– umfassende Information,
– weitreichende Beteiligung,
– Möglichkeiten zur Teilhabe und
– erhöhte Wertschöpfung in der Region.

„Letzteres umfasst auch die Schaffung von Arbeitsplätzen, beispielsweise durch die Beschäftigung eines Mühlenwartes vor Ort oder die Beauftragung der Gemeinde mit der Pflege von Zuwegungen und Ausgleichsmaßnahmen“, so Prof. Faber.

Ein vom WETI einberufener Sachverständigenbeirat von Planern, Betreibern, Verbänden, Institutionen, Förderinstituten und Behörden war an der Ausarbeitung der Leitlinie beteiligt. Die Initiative für eine faire und transparente Windparkplanung kam sowohl von Seiten des Landes Schleswig-Holstein als auch aus der Windenergiebranche selbst.

Mehr Informationen unter www.fairewindenergie-sh.de ab Mittwoch, dem 18. April 2018

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Großer Andrang beim Kolloquium antriebstechnische Anwendungen 2018

„Das diesjährige Kolloquium für antriebstechnische Anwendungen war mit über 300 Besuchern ein sehr großer Erfolg. Neben interessanten Fachvorträgen fanden viele konkrete Gespräche über zukünftige gemeinsame Forschungsprojekte zwischen Hochschule und Industrie im Bereich der Antriebstechnik statt“, freute sich Prof. Dr. Markus Kley, einer der Initiatoren des Kolloquiums. Die vom Institut für Antriebstechnik mit Unterstützung der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Region Ostwürttemberg (WiRO) ausgerichtete Tagung fand bereits zum dritten Mal an der Hochschule Aalen statt.

Nach der Begrüßung durch Prorektor Prof. Dr. Markus Peter, Landrat Klaus Pavel und Prof. Dr. Markus Kley startete Gordon Windisch von der Bosch Engineering GmbH als erster Referent mit seinem Thema „Antriebsstranglösungen im Sportwagensegment“. Fachleute von Kessler, Voith Turbo, Cavex, Georgii Kobold, Dürr Systems und der Hochschule Aalen folgten mit einem Dutzend weiterer hochkarätiger Vorträge zu höchst unterschiedlichen und damit sehr abwechslungsreichen Projekten und Ideen: Von der Antriebskonzeption für elektrifizierte Multifunktionsfahrzeuge über die Entwicklung eines leistungsverzweigten Getriebes für schwere Bau- und Landmaschinen bis hin zur Traktionstechnik im Stadtbusbereich im Zuge der Elektromobilität. Zuhörer aus Praxis und Forschung, darunter auch Besucher, die eigens aus Österreich angereist waren, sowie interessierte Studierende der Hochschule Aalen folgten im vollbesetzten Auditorium den Vorträgen mit Themenschwerpunkten zum Fahrzeugantriebsstrang, Sondergetrieben und der Analyse und Simulation.

Den im Vortrag von Voith Turbo thematisierten Elektro-Stadtbus konnten die Besucher im Rahmen der abwechslungsreichen Begleitausstellung direkt vor der Aula besichtigen, ebenso ein Elektro-Löschfahrzeug der Feuerwehr und einen Elektro-Golf. Im Innenbereich der Begleitausstellung präsentierte sich das Institut für Antriebstechnik u.a. mit einem Tandemliegerad, das Prototypenlabor mit Maschinenelementen zum Anfassen und mit aktuellen Forschungsthemen zum Thema E-Bikes und das E-Motion Rennteam mit seinem Rennwagen.

Neben den Referenten aus Praxis und Wissenschaft standen abwechslungsreiche Kurzvorträge von den Doktoranden Thomas Glaser und Manuel Bauer sowie den Masteranden Philip Althaus, Angelo Viesta und Jaquim Pinol Bel auf dem Programm.

Ausklang fand die Veranstaltung mit einem gemeinsamen Get together aller Teilnehmer. Angesichts des großen Interesses am AKAA 2018 freuen sich die Initiatoren Prof. Dr. Moritz Gretzschel, Prof. Dr. Markus Kley, Prof. Dr. Tillmann Körner, Prof. Dr. Bernhard Höfig, Prof. Dr. Matthias Haag sowie Prof. Dr. Steinhart schon auf das AKAA 2020.

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