Neuer Standortleiter für die Method Park Consulting GmbH

Zum 1. Januar 2019 hat Marco Schuster die Leitung der Erlanger Method Park Niederlassung übernommen. Der Qualitäts- und Prozessexperte wird das wichtige Geschäft mit Automotive SPICE® vorantreiben.

Seit dem 1. Januar 2019 ist Marco Schuster neuer Standortleiter für Erlangen in der Method Park Consulting GmbH. Nach Stationen als Automotive SPICE® Principal Assessor und Instructor bei Schaeffler sowie Managing Consultant und System & Software Development Quality Manager bei Continental übernimmt er bei Method Park in Erlangen die Verantwortung vor allem für das Geschäft rund um Automotive SPICE®. Anhand dieses Qualitätsstandards bewerten Automobilhersteller in den USA und Europa seit 2001 die Leistungsfähigkeit der Entwicklungsprozesse ihrer Zulieferer. Auch in Asien hat Automotive SPICE® in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen.

Umsatzsteigerung mit Automotive SPICE®

Für Method Park spielt das Geschäft mit Consulting, Coaching, Training und Assessoren-Ausbildung für die internationale Automobilindustrie eine wichtige Rolle. Seit Mitte der 2010er Jahre kann das Erlanger Software & Systemhaus kontinuierlich steigende Umsätze mit Automotive SPICE®-Beratung verzeichnen.

Expertise für die Auto-Industrie

Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Bernd Hindel freut sich daher, dass Method Park Marco Schuster und seine langjährige Erfahrung in der Automobilbranche für sich gewinnen konnte: „Der steigenden Nachfrage nach Consulting-Dienstleistungen in der Automobilindustrie kommen wir mit der Berufung von Marco Schuster nach. Seine Expertise als Automotive SPICE® Principal Assessor, als Qualitäts- und Risikomanager ist eine hervorragende Verstärkung für unser Portfolio und wird im Team neue Impulse setzen.“

Marco Schuster sieht den neuen Aufgaben hochmotiviert entgegen: „Ich will das Method Park Beratungsangebot für OEMs und Zulieferer weiter ausbauen. Eine ganzheitliche Sichtweise auf Abläufe ist mir dabei wichtig. So helfen wir unseren Kunden, sowohl Prozesse weiterzuentwickeln als auch Herausforderungen in der Produktentwicklung zu meistern.“

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Internationaler Fachkongress für erneuerbare Mobilität: Erneuerbare Mobilität im Spannungsfeld von Klimaschutz, Wirtschaftlichkeit und Akzeptanz

Zum Auftakt des Fachkongresses am 21. Januar 2019 im CityCube Berlin stellten Redner des Bundesverbandes Bioenergie, des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, der internationalen Mineralölwirtschaft, der deutschen Automobilwirtschaft und aus der Wissenschaft vor über 550 Kongressteilnehmern ihre Konzepte, Strategien und Forschungsergebnisse für eine erneuerbare Mobilität der Zukunft vor. 

Artur Auernhammer, MdB, und Vorsitzender des Vorstandes des Bundesverbandes Bioenergie (BBE) betonte in seiner Eröffnungsrede, dass für die Ausgestaltung und Weiterentwicklung einer nachhaltigen Verkehrs- und Klimaschutzpolitik auch in den kommenden Jahrzehnten kein Weg an Biokraftstoffen vorbeiführt. „Der Anteil von erneuerbaren Energien im Verkehrssektor sollte daher von 10 Prozent in 2020 auf 12 Prozent in 2022, 14 Prozent in 2024, 16 Prozent in 2026, 18 Prozent in 2028 und 20 Prozent in 2030 angehoben werden. Dementsprechend folgen muss zeitnah die stufenweise Anhebung der Treibhausgasminderungsquote im Bundesimmissionsschutzgesetz. Konkret fordert die Biokraftstoffbranche die schrittweise Anhebung der Treibhausgas-Minderungsquote auf 7 Prozent in 2021, und schließlich 16 Prozent in 2030. Mit dieser Erhöhung wird auch den neuen alternativen Kraftstoffen der Marktzugang erleichtert und die Motivation geschaffen, endlich mit den erforderlichen Investitionen zu beginnen“, begründete der BBE-Vorsitzende die Kernforderungen.

Steffen Bilger, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, präsentierte die fortgeschriebene Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie der Bundesregierung.

„Nachhaltige Biokraftstoffe aus Rest- und Abfallstoffen werden einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Deshalb haben wir das Deutsche Biomasseforschungszentrum mit einem Pilotprojekt beauftragt. Damit soll erstmals eine vollständige Nutzung der Potentiale der Rest- und Abfallstoffe realisiert werden und die Umwandlungseffizienz in Biomethan maximiert werden“, so Staatssekretär Bilger.

Bernhard Mattes, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie, thematisierte die zukünftige Rolle und die Anforderungen für alternative Antriebe und Kraftstoffe im Zusammenhang mit den künftigen EU-Flottengrenzwerten. „Um die ambitionierten Klimaziele im Verkehrssektor wirtschaftlich und sozial verträglich zu erreichen, sollten alle Technologien zur CO2-Reduzierung die gleichen Chancen haben – aktuell sind erneuerbare Kraftstoffe regulatorisch stark benachteiligt. E-Fuels bis E-Auto – beide Technologien sind zur Dekarbonisierung des Verkehrs unverzichtbar. Nicht „entweder oder“ sondern „sowohl als auch“ – ist die richtige Strategie. Zum Erreichen der Klimaziele im Verkehrssektor benötigen wir einen robusten Technologiemix“, unterstrich der VDA-Präsident.

Wolfgang Langhoff, Vorstandsvorsitzender BP Europe SE, sprach über erneuerbare Energien und alternative Kraftstoffe als wichtige Optionen zur Treibhausgasreduktion im Verkehrssektor aus Sicht der Mineralölwirtschaft: „Nachhaltige und innovative Biokraftstoffe müssen ein viel größeres Gewicht bekommen. Vor allem müssen wir die RED II so umsetzen, dass für die Erfüllung der anspruchsvollen Ziele nicht dogmatisch bestimmte Optionen ausgeschlossen werden. Dazu gehören insbesondere das Coprocessing und Grüner Wasserstoff  – je mehr Optionen, desto besser und schneller wird die CO2-Reduktion möglich sein“.

Prof. Dr.-Ing. Manfred Aigner, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, präsentierte Handlungsoptionen für eine Energiewende im Verkehrssektor und die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung der Forschungsinitiative „Energiewende im Verkehr“ (BEniVer). „Nachhaltige, alternative Kraftstoffe können und werden einen entscheidenden Beitrag zur zeitnahen Reduzierung der Klimawirkung in allen Mobilitätsbereichen leisten. Die Begleitforschung der „Energiewende im Verkehr“ legt die wissenschaftliche Basis, um herauszufinden, welches die optimalen Kraftstoffe sind und bewertet deren Wirkungen hinsichtlich technischer, ökonomischer, ökologischer und gesellschaftlicher Kriterien“, betonte Prof. Dr. Aigner.

Mehr als 550 Teilnehmer aus mehr als 30 Nationen sind der Einladung von fünf Verbänden der deutschen Biokraftstoffwirtschaft gefolgt, um sich auf dem internationalen Fachkongress „Kraftstoffe der Zukunft“ am 21./22. Januar 2019 in Berlin über Marktentwicklungen, technologische Innovationen und die Zukunft der erneuerbaren Mobilität zu informieren.

Beigefügtes Bild:

V.l.n.r.: am Rednerpult: Steffen Bilger (Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur), Bernhard Mattes (Präsident des Verbandes der Automobilindustrie), Elmar Baumann (Geschäftsführer Verband der deutschen Biokraftstoffindustrie e.V.), Artur Auernhammer (MdB und Vorsitzender des Vorstandes des Bundesverbandes Bioenergie), Wolfgang Langhoff (Vorstandsvorsitzender BP Europe SE), Prof. Dr.-Ing. Manfred Aigner (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt)

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CRIFBÜRGEL und VeriTrust vereinbaren Kooperation zur Vermeidung von Betrug mit gefälschten Gehaltsabrechnungen

CRIFBÜRGEL bietet Kunden aus dem Banken- und Finanzsektor in Kooperation mit VeriTrust ab sofort ein digitales Verfahren zur Vermeidung von Betrug mit gefälschten Lohnabrechnungen an. Die Lösung ist Teil der Digital Onboarding Platform von CRIFBÜRGEL.

Kriminelle Delikte beim Kreditantragsprozess unterliegen in der Regel Mustern, bei denen die Täter mithilfe des Internets Gehaltsabrechnungen fälschen und damit von einer Bank hohe Kredite erschleichen. Denn: Gehaltsabrechnungen sind unqualifizierte Dokumente, die sich mit einem Online-Gehaltsrechner und einem einfachen Grafikprogramm schnell manipulieren lassen. Mittlerweile beträgt der bankseitige Schaden durch gefälschte Lohnabrechnungen über 400 Mio. € pro Jahr.

„Durch die Kooperation mit VeriTrust bieten wir Banken und Finanzdienstleistern eine weitere Lösung innerhalb der digitalen Kreditantragsstrecke“, sagt CRIFBÜRGEL Geschäftsführer Christian Bock. „Durch das Verfahren der Verifizierung und Validierung werden die Schäden durch gefälschte Lohnabrechnungen nicht nur minimiert, sondern durch die Digitalisierung eines derzeit manuellen Prüfschritts beschleunigt sich auch der Kreditvergabeprozess auf Seiten der Kreditgeber“, ergänzt Bock.

Am einfachsten lässt sich das Verfahren anhand des Kreditantragsprozesses verdeutlichen:

Der Kunde reicht seine Gehaltsabrechnung digital bei der Bank als Einkommensnachweis ein und es laufen nach der Weiterleitung folgende Schritte ab:

  1. Texterkennung (OCR) der Lohnabrechnung, Informationsermittlung und Plausibilisierung der Lohnabrechnung
  2. Neuberechnung des kryptografisch eindeutigen Verifizierungscodes aus den übermittelten Informationen
  3. Abgleich des berechneten mit dem aufgedruckten Verifizierungscode
  4. Anreicherung mit weiteren Informationen, z.B. Adressvalidierung, Bonitätsinformationen und Negativmerkmale

Der Kreditgeber – in diesem Fall die Bank – bekommt einen strukturierten Datensatz mit Verifizierungsinformation in Echtzeit zurück und kann dann nach der Prüfung durch bankinterne Systeme die Kreditzusage erteilen oder verweigern.

„Ein jährlicher Gesamtschaden in Höhe von ca. 400 Mio. €, welcher der Kreditwirtschaft aufgrund manipulierter Lohn- und Gehaltsabrechnungen entsteht, ist dauerhaft einfach nicht akzeptabel. Wir freuen uns deshalb besonders, dass wir mit unserer Lösung bereits heute für eine Vielzahl der derzeit üblichen Lohn- und Gehaltsabrechnungen ein Verfahren bereitstellen können, das eine Manipulation der relevanten Felder auf der Abrechnung faktisch unmöglich macht. Wir können damit einen wesentlichen Beitrag leisten, um die Schäden der Kreditwirtschaft nachhaltig zu begrenzen“, sagt VeriTrust Geschäftsführender Gesellschafter Prof. Dr. Andreas Del Re.

Über CRIF Bürgel GmbH

Die CRIF Bürgel GmbH ist in Deutschland einer der führenden Dienstleister im Bereich Bonitätsinformationen über Firmen und Privatpersonen. Im Juli 2017 entstand CRIFBÜRGEL aus der Verschmelzung der beiden namhaften Auskunfteien Bürgel Wirtschaftsinformationen und CRIF GmbH. CRIFBÜRGEL gehört zur global agierenden Wirtschaftsauskunftei-Gruppe CRIF mit Hauptsitz in Bologna, Italien. Die Gruppe ist heute mit rund 4.400 Mitarbeitern und 70 Unternehmen in 30 Ländern auf vier Kontinenten aktiv.

www.crifbuergel.de

Über VeriTrust GmbH

Die VeriTrust GmbH ist ein Unternehmen, welches sich auf die Überprüfung von Dokumenten, insbesondere Lohn- und Gehaltsabrechnungen spezialisiert hat. Sie entwickelt innovative Verfahren um die Fälschungssicherheit wichtiger Dokumente sicherzustellen. Sie stellt zudem relevanten Interessensgruppen Tools zur automatischen Dokumentenvalidierung zur Verfügung.

www.veri-trust.de

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Segmentbrücke der Firmengruppe Max Bögl ist der Gewinner des Ingenieurpreises 2019

Für ihre herausragende, kreative und innovative Ingenieur-leistung wurden am vergangenen Freitag, drei bayerische Unternehmen mit dem Ingenieurpreis 2019 ausgezeichnet. Bereits zum 10. Mal vergab die Bayerische Ingenieurekam-mer-Bau den mit 10.000,- Euro dotierten Preis. Kammer- präsident Prof. Dr.-Ing. Norbert Gebbeken und der bayerische Bauminister Dr. Hans Reichhart überreichen die Aus-zeichnung im Rahmen des 27. Bayerischen Ingenieurtages.

Bei der Beurteilung der eingereichten Objekte standen für die siebenköpfige Jury unter Vorsitz von Dipl.-Ing. Karl Wiebel Originalität und Kreativität, Innovationskraft sowie die Nutzung neuer Technologien im Mittelpunkt. Die Firmengruppe Max Bögl gewann mit der innovativen Neuentwicklung der Segmentbrücke Bögl den ersten Preis.

Jury-Begründung:

Die Segmentbrücke Bögl stellt eine neuartige Fertigteilkonstruktion dar, die einen hohen Vorfertigungsgrad aufweist, sehr kurze Bauzeiten ermöglicht und bei der die Fahrbahnplatte ohne Abdichtung und Belag auskommt. Kennzeichnend ist die klare Trennung des Längstragwerksystems von längs- und quervor-gespannten Fahrbahnplatten. Die auf luftdicht verschweißten Stahlhohlkastenträgern aufgelagerten, mittels externer Vorspan-nung im Gehwegbereich zusammengespannten Fahrbahnplatten können direkt befahren werden und sind problemlos austauschbar. Ergebnis ist eine wartungsarme Brückenkonstruktion, bei der die Vorteile serieller Werksvorfertigung von Bauteilen zum Tragen kommen.

Die Preisverleihung erfolgt traditionell im Rahmen des Bayerischen Ingenieuretags der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau vergibt alle zwei Jahre den Ingenieurpreis an besonderes herausragende Projekte aus den verschiedenen Fachgebieten von Ingenieuren im Bauwesen.

www.max-boegl.de

Technische Informationen zur Segmentbrücke Bögl:

https://www.max-boegl.de/leistungsbereiche/infrastruktur/segmentbruecke-boegl

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Unabhängig und neutral – Die Softwarelösungen des IVFP

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) bereichert mittlerweile seit mehr als 15 Jahren die Banken- und Versicherungsbranche mit unabhängigen und neutralen Softwarelösungen. „Gerade im Bereich der Beratungssoftware ist Unabhängigkeit ein hohes Gut. Sie legt die Basis für langjährige partnerschaftliche Geschäftsbeziehungen und schafft Glaubwürdigkeit. Daher sorgen wir dafür, dass diese auch langfristig gewährleistet ist.“ so Prof. Michael Hauer, Geschäftsführer des IVFP.

Viele namhafte Unternehmen aus dem Versicherungsbereich vertrauen bereits seit Jahren auf die Softwarelösungen des IVFP. Drei wesentliche Faktoren werden dabei immer wieder hervorgehoben: Die Software weist eine strukturierte, saubere Architektur auf, die eine langfristige Wartbarkeit sicherstellt. Weiterhin sind ausgewiesene Fachexperten an der Entwicklung beteiligt, welche die fachliche Richtigkeit der Softwareanwendungen sicherstellen. Als letzter Aspekt wird das professionelle Projektmanagement sowie die partnerschaftliche – fast schon kollegiale – Zusammenarbeit mit dem IVFP immer wieder als besonderes Auszeichnungsmerkmal hervorgehoben.

Wenn Sie also auf der Suche nach einem Softwareanbieter sind, bei dem die langfristige Unabhängigkeit und Neutralität gewährleistet ist, so vertrauen auch Sie auf die fachliche Expertise und das technische und prozessuale Know-How des IVFP.

Das Softwareportfolio des IVFP umfasst neben Web-Anwendungen, Apps und Webservices zu den unterschiedlichsten Beratungsthemen auch Lösungen zur Digitalen Unterschrift als auch innovative Kommunikationsansätze. Dabei spielt Qualität – wie auch in den Ratings des IVFP – eine entscheidende Rolle. Der Einsatz neuester Technologien, kombiniert mit dem fachlichen Know-How des IVFP, resultiert in hochwertigen Softwarelösungen mit ausgezeichneter Usability.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: http://www.ivfp.de/

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Fachkongress für erneuerbare Mobilität: Experten plädieren für sofort wirksame und technologieoffene Klimaschutzmaßnahmen im Verkehr

Auf dem internationalen Fachkongress für erneuerbare Mobilität steht die neue europäische Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED II) im Fokus der Diskussionen. Ihr zufolge soll der Mindestanteil erneuerbarer Energien im Verkehr von zehn im Jahr 2020 auf 14 Prozent im Jahr 2030 ansteigen. Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse dürfen hierzu einen Beitrag von bis zu sieben Prozent leisten.
Aus Sicht der Veranstalter muss die Bundesregierung jetzt zügig Maßnahmen ergreifen, das Klimaschutzpotenzial zertifiziert nachhaltiger und in Europa hergestellter Biokraftstoffe durch deutlich höhere Anteile im Kraftstoffmix auszuschöpfen. Im Jahr 2017 wurden in Deutschland durch den Einsatz dieser Biokraftstoffe 7,7 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente eingespart. Die Veranstalter fordern daher, die zur Verringerung der CO2-Emissionen von Kraftstoffen in Deutschland bestehende Treibhausgasminderungsquote zeitnah anzuheben und bis zum Jahr 2030 auf 16 Prozent zu steigern.

RED II nicht ausreichend für mehr Klimaschutz im Verkehr

Kern der RED II ist das Ziel, den Anteil erneuerbarer Energien am Gesamtenergieverbrauch auf 32 Prozent und im Verkehrssektor auf 14 Prozent bis zum Jahr 2030 zu steigern. Die EU-Kommission soll diese Zielvorgaben im Jahr 2023 überprüfen. Das jeweilige nationale Engagement wird bis dahin anhand der Energie- und Klimapläne der Mitgliedstaaten ablesbar sein, die spätestens Ende 2019 der EU Kommission vorzulegen sind. Um das in Deutschland postulierte Ziel für den Verkehrssektor gemäß Klimaschutzplan im Jahr 2030 zu erreichen, werden die Vorgaben der RED II laut Energiereferenzprognose voraussichtlich nicht genügen: Sogar mit 6 Mio. zugelassenen Elektro-Fahrzeugen und erheblichen Effizienzgewinnen ist im Jahr 2030 ein erneuerbare Energien-Anteil von 20 Prozent im Kraftstoffbereich erforderlich, um die vorgegebene Minderung der Treibhausgasemissionen tatsächlich zu erzielen. Die Veranstalter schlagen deshalb vor, die Ziele für den Ausbau Erneuerbarer Energien im Verkehrssektor wie folgt zu erhöhen: Der Anteil von Erneuerbaren Energien sollte von 10 Prozent in 2020 auf 12 Prozent in 2022, 14 Prozent in 2024, 16 Prozent in 2026, 18 Prozent in 2028 und 20 Prozent in 2030 angehoben werden.

Treibhausgasminderungsquote als effizientes und kostengünstiges Instrument für den Klimaschutz

Biokraftstoffe leisten aktuell den größten Beitrag zur Einsparung von CO2 im Verkehrssektor, insbesondere durch stetige Verbesserung ihrer Treibhausgasbilanz. Die durchschnittliche Einsparung an Treibhausgasemissionen der in Deutschland in Verkehr gebrachten Biokraftstoffe betrug im Jahr 2017 rund 81 Prozent (Vorjahr: 77 Prozent) im Vergleich zu fossilen Kraftstoffen. Durch den Einsatz dieser zertifiziert nachhaltigen Biokraftstoffe wurden 7,7 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente vermieden. Die Effizienzsteigerung führt jedoch zu einem sinkenden Volumen von Biokraftstoffen in Diesel und Benzin, weil die derzeit geltende Treibhausgasminderungspflicht nicht streng genug ist. Sie muss daher zeitnah angehoben werden. Durch eine sachgerechte Quotenerhöhung können das bestehende nachhaltige Biomassepotenzial ausgeschöpft sowie neue innovative Alternativen in ihrer Breite gefördert werden. Die Veranstalter schlagen deshalb eine Anhebung der THG-Minderungsquote ab 2021 auf 7 Prozent und eine stufenweise Erhöhung bis 2030 auf 16 Prozent vor. Für die weitere Reduktion von CO2-Emissionen im Verkehr sind die marktetablierten und bezahlbaren Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse und Rest- und Abfallstoffen, neben der Effizienzsteigerung von Motoren, alternativen Antriebstechnologien sowie der Optimierung von Verkehrsinfrastrukturen, der wichtigste Baustein.

Zum Auftakt des Fachkongresses am 21. Januar 2019 im CityCube Berlin stellen Redner des
Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, der internationalen Mineralölwirtschaft, der deutschen Automobilwirtschaft und aus der Wissenschaft ihre Konzepte, Strategien und Forschungsergebnisse für eine erneuerbare Mobilität der Zukunft vor.

Steffen Bilger, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, präsentiert die fortgeschriebene Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie der Bundesregierung.

Bernhard Mattes, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie, thematisiert die zukünftige Rolle und die Anforderungen für alternative Antriebe und Kraftstoffe im Zusammenhang mit den künftigen EU-Flottengrenzwerten.

Wolfgang Langhoff, Vorstandsvorsitzender BP Europe SE, spricht über erneuerbare Energien und alternative Kraftstoffe als wichtige Optionen zur Treibhausgasreduktion im Verkehrssektor aus Sicht der Mineralölwirtschaft.

Prof. Dr. Manfred Aigner, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, präsentiert Handlungsoptionen für eine Energiewende im Verkehrssektor und die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung der Forschungsinitiative „Energiewende im Verkehr“ (BEniVer).

In der Podiumsdiskussion am Nachmittag des ersten Kongresstages werden die Perspektiven für eine erneuerbare Mobilität bis 2030 vertieft erörtert. Moderiert von Sonja van Renssen, Redakteurin des Fachmagazins „Energy Post“, diskutieren Vertreter der Bundesregierung, Tobias Wolny (BP Europa SE), Dr. Klaus Bonhoff (NOW GmbH), Jenny Walther-Thoss (WWF) und Stefan Schreiber (Präsident des VDB) über geeignete Rahmenbedingungen für CO2-reduzierte Kraftstoffe und alternative Antriebe zur Erreichung der Klimaschutzziele.

Mehr als 550 Teilnehmer aus mehr als 30 Nationen sind der Einladung von fünf Verbänden der deutschen Biokraftstoffwirtschaft gefolgt, um sich auf dem internationalen Fachkongress „Kraftstoffe der Zukunft“ am 21./22. Januar 2019 in Berlin über Marktentwicklungen, technologische Innovationen und die Zukunft der erneuerbaren Mobilität zu informieren.

Kontakt zu den Veranstaltern:

Bundesverband Bioenergie e.V. (BBE)
Godesberger Allee 142-148
53175 Bonn
Tel.: 0228/81002-22
Fax: 0228/81002-58
info@bioenergie.de
www.bioenergie.de

Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP)
Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin
Tel.: 030/31904-202
Fax: 030/ 31904-4 85
info@ufop.de
www.ufop.de

Bundesverband der deutschen
Bioethanolwirtschaft (BDBe)
Reinhardtstraße 16
10117 Berlin
Tel.: 030/3012953-0
Fax: 030/ 3012953-10
mail@bdbe.de
www.bdbe.de

Verband der deutschen Biokraftstoffindustrie e.V. (VDB)
Am Weidendamm 1A
10117 Berlin
Tel.: 030 – 72 62 59 11
Fax: 030 – 72 62 59 19
info@biokraftstoffverband.de
www.biokraftstoffverband.de

Fachverband Biogas e.V. (FvB)
Angerbrunnenstraße 12
85356 Freising
Tel. 08161 984660
Fax 08161 984670
info@biogas.org
www.biogas.org

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novomind mit Fünf-Sterne-Auszeichnung bei „Hamburgs beste Arbeitgeber 2019“

Die novomind AG gehört erneut zur Spitzengruppe des renommierten Personaler-Wettbewerbs „Hamburgs beste Arbeitgeber“. Zum elften Mal in Folge erhalten die Software-Entwickler aus Bramfeld diese begehrte Auszeichnung. Mit einer Fünf-Sterne-Wertung zählt novomind zu den Top-Preisträgern. Die Preisverleihung fand am Abend des 17. Januar im Museum für Völkerkunde statt.

„Der Wettbewerb ,Hamburgs beste Arbeitgeber‘ besitzt einen hohen Stellenwert in der Stadt, denn er steht auch für Unternehmenskultur und Teamgeist“, sagt Stefan Grieben, Vorstandsmitglied bei novomind und u. a. verantwortlich für das Personalmanagement. „Fünf Sterne und zum elften Mal in Folge ausgezeichnet zu werden ist eine tolle Bestätigung und macht uns stolz. Ein großes Dankeschön deshalb an das gesamte novomind-Team. Gemeinsam füllen wir unsere Unternehmenskultur jeden Tag mit Leben.“

novomind ist seit vielen Jahren kontinuierlich auf Wachstumskurs. Im zurückliegenden Jahr eröffnete das Unternehmen zwei neue Standorte: eine Vertriebsgesellschaft in Dubai und eine Niederlassung in Rostock. Und seit August ist novomind einer der wenigen offiziellen WhatsApp Business Solution Provider weltweit. Mithilfe von novomind können Unternehmen und Institutionen die seit 1. August verfügbare offizielle WhatsApp Business Schnittstelle (API) schnell und effizient in ihren Kundenservice integrieren. Mehr als 300 Mitarbeiter kümmern sich aktuell um regionale, deutschlandweite oder internationale Software-Projekte von über 220 Kunden. Die erneute Fünf-Sterne-Auszeichnung bei „Hamburgs beste Arbeitgeber“ wird die Attraktivität des Unternehmens für neue Mitarbeiter weiter erhöhen.

„Wir sind immer auf der Suche nach guten Leuten“, bestätigt Stefan Grieben. Auf der Entwickler-Ebene ebenso wie bei Projektleitern. Aufgaben gibt es reichlich, der Wachstumskurs des Unternehmens wird fortgesetzt. Dabei legt novomind auch großen Wert auf interne Entwicklungs- und Fördermöglichkeiten: Mitarbeiter werden in ihrer Entwicklung gezielt gefördert, können und sollen schnell Verantwortung übernehmen und ihre Kreativität einbringen.

Der Wettbewerb „Hamburgs beste Arbeitgeber“ wurde von Prof. Werner Sarges von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung, alster radio 106!8 und dem Hamburger Abendblatt ins Leben gerufen. Im Rahmen des Wettbewerbs werden Führungskräfte und Mitarbeiter befragt, um herauszufinden, wie Hamburger Unternehmen in ihrer Personalarbeit aufgestellt sind.

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#fredwagner: Über Lebensversicherungen und Vermittler-provisionen – wie Versicherer den Kunden gerecht werden

Lohnen sich Lebensversicherungen? Sind sie zu undurchsichtig und wird das durch intransparente Kommunikation des Versicherungsunternehmens noch gefördert? Ist ein Provisionsdeckel für Versicherungsvermittler sinnvoll?

Diese und andere Fragen sind Thema der aktuellen Folge von #fredwagner. Zu Gast ist diesmal Axel Kleinlein, Vorstandssprecher vom Bund der Versicherten (BdV). Er geht mit Gastgeber Prof. Dr. Fred Wagner, Professor für Versicherungsbetriebslehre an der Universität Leipzig, in der elften Ausgabe des Videomagazins in einen spannenden Diskurs.

So hält Axel Kleinlein es beispielsweise für hilfreich, von der Einmalprovision auf eine laufende Provision für den Vermittler umzustellen. Aus seiner Sicht geht es zudem darum, den Versicherten stärker zuzuhören, eine offene Diskussion im Hinblick auf die Altersvorsorgeprodukte zu führen und mehr Transparenz dem Kunden gegenüber zu schaffen.

Freuen Sie sich auf eine abwechslungsreiche Diskussion mit interessanten Aussagen und Thesen. Das gesamte Interview finden Sie hier: https://www.convista.de/de/fredwagner.html

#fredwagner

Jeden Monat neu mit spannenden Themen und hochkarätigen Gästen auf www.insurance-tv.de.

Über InsuranceTV

Als Gemeinschaftsprojekt der V.E.R.S. Leipzig GmbH und der FinanzplanerTV GmbH, das seit über sieben Jahren in Form von Videoreportagen aus der Versicherungsbranche berichtet, richtet sich InsuranceTV an Entscheider und Führungskräfte: Hintergrundberichte, Reportagen, Talkrunden und Interviews mit Protagonisten der Branche stehen 24 Stunden und sieben Tage die Woche kostenlos im Internet zur Verfügung.

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Kinder-Uni: Schon einmal Hochschul-Luft schnuppern

Wie bleibt die Wärme da, wo sie sein soll? Wie verändert die Gentechnik unser Leben? Dürfen Roboter in Fabriken aus ihrem Käfig? Mit diesen spannenden Fragen beschäftigen sich die Vorlesungen der Kinder-Uni an der Hochschule Aalen. explorhino lädt zu neuen Terminen ein: Los geht´s am Sonntag, 27. Januar, um 14 Uhr im Rahmen der Aalener Infotage Energie 2019.

Kinder-Uni an der Hochschule Aalen: Kinder und Jugendliche können mit explorhino jetzt schon einmal Hochschul-Luft schnuppern und an einer Vorlesung teilnehmen. Den Start macht Professorin Dr. Martina Hofmann am Sonntag, 27. Januar, um 14 Uhr im Rahmen der Aalender Infotage Energie. „Schwitzen im Winter, Frieren im Sommer! – Wie bleibt die Wärme da, wo sie sein soll?“ wird das Thema sein. Im Anschluss an diese Kinder-Uni kann im Science Center an Energie-Exponaten experimentiert werden.

Als Vorbereitung zur Kinder-Uni gibt es am Samstag, 26. Januar, ab 14 Uhr auf dem Campus Beethovenstraße im Raum 103 der Hochschule Aalen einen Kinderworkshop. Mit Experimenten soll herausgefunden werden, wie eine Thermoskanne funktioniert und sie den Tee auf einem Winterausflug warmhält. Und wie trotz Sommerhitze Eis aus dem Supermarkt gefroren bis zum Tiefkühlfach nach Hause gebracht werden kann. Parallel zum Kinderworkshop gibt Prof. Dr. Martina Hofmann eine Erwachsenenfortbildung zum Thema Wärmedämmung.

Am Samstag, 23. März, hält die Biotechnologin Miriam Abele ab 10.30 Uhr im Audimax der Hochschule Aalen eine Vorlesung unter dem Motto „Wir – einfach unverbesserlich?!“. Sie erklärt, wie Gentechnik unser Leben verändern kann.

„Dürfen Roboter in Fabriken aus ihrem Käfig?“ Und wann ist (Daten-) Fütterungszeit? Antworten gibt es in der Kinder-Uni am Samstag, 6. April, von Professor Dr. Matthias Haag ab 10.30 Uhr im Audimax der Hochschule Aalen.

Die Vorlesungen der Kinder-Uni sind für Kinder ab der zweiten Klasse geeignet. Gerne können auch Eltern und Großeltern mitkommen. Veranstaltet wird die Kinder-Uni jeweils im Audimax der Hochschule Aalen, Beethovenstraße 1. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen gibt es unter: www.schuelerlabor.explorhino.de.

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GEMÜ zum dritten Mal in Folge als „Weltmarktführer 2018“ ausgezeichnet

Der Ingelfinger Ventilspezialist GEMÜ wurde als „Weltmarktführer 2018“ erneut in den Weltmarktführer-Index der Universität St. Gallen und der Akademie Deutscher Weltmarktführer aufgenommen.

Zum Dritten Mal in Folge verleiht die WirtschaftsWoche dem Familienunternehmen GEMÜ Gebrüder Müller Apparatebau GmbH & Co. KG das WirtschaftsWoche-Qualitäts-siegel „Weltmarktführer 2018 – Champions“. Damit würdigt die WirtschaftsWoche die Aufnahme von GEMÜ in den Weltmarktführerindex im Segment „Armaturen und Automatisierungskomponenten: Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse“.

Der Weltmarktführerindex wird unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Christoph Müller von der HBM Unternehmerschule der Universität St. Gallen, in Kooperation mit der Akademie Deutscher Weltmarktführer (ADWM) erstellt. Dabei werden für die Feststellung der tatsächlichen Weltmarktführer objektive Auswahlkriterien und transparente Auswahlprozesse erstellt, die gewonnenen Informationen wissenschaftlich ausgewertet und die Ergebnisse in verdichteter Form veröffentlicht.

Als „Weltmarktführer Champions“ bezeichnen die Wissenschaftler Unternehmen, die unter anderem auf mindestens drei Kontinenten mit eigenen Produktions- und/oder Vertriebsgesellschaften vertreten sind, einen Jahresumsatz von mindestens 50 Millionen Euro erwirtschaften, an erster oder zweiter Stelle im relevanten Marktsegment stehen und einen Exportanteil beziehungsweise einen Auslandsanteil von mindestens 50 Prozent ihres Umsatzes nachweisen können. Ein weiteres wichtiges Kriterium, um die Auszeichnung „Weltmarktführer Champions“ zu erhalten, ist die (Eigentümer-)-Führung mit Stammsitz in der DACH-Region.

Als inhabergeführtes Familienunternehmen mit seiner Unternehmenszentrale in Ingelfingen-Criesbach (Baden-Württemberg), 27 Tochtergesellschaften sowie sechs Produktionsstandorten in Deutschland, der Schweiz, in China, Brasilien, Frankreich und den USA erfüllt GEMÜ die Rahmenbedingungen. Neben diesen Voraussetzungen sind es vor allem die führende Technologie und die Marktführerschaft im Bereich Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse, die für die WirtschaftsWoche ausschlaggebend waren, die Auszeichnung sowie das WirtschaftsWoche-Qualitätssiegel „Weltmarktführer 2018 – Champions“ an GEMÜ zu vergeben.

 „Wir sind stolz darauf, im dritten Jahr in Folge als Weltmarktführer in dem aktuellen Index vertreten zu sein. Die Auszeichnung der WirtschaftsWoche bestätigt uns und zeigt, dass es sich lohnt, Kundenanforderungen, Produktqualität und die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Produktportfolios in den Mittelpunkt zu stellen.“ sagt Gert Müller, geschäftsführender Gesellschafter bei GEMÜ. „Basierend auf wissenschaftlichen Methoden“, fügt Gert Müller hinzu, „bestätigt die Auszeichnung den weltweiten Erfolg und die technologische Marktführerschaft von GEMÜ.“

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