Informationstag „IT-Sicherheit in der Landwirtschaft“ am 03.05.2018 in Berlin

So wie andere Wirtschaftsbereiche verändert die Digitalisierung auch die Landwirtschaft grundlegend. Informationstechnik ist inzwischen Teil des Alltags landwirtschaftlicher Betriebe. Hightech-Landmaschinen, automatisierte Arbeitsprozesse, Übermittlung sensibler Betriebsdaten: Damit einher gehen höhere Anforderungen an die IT-Sicherheit. Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) veranstaltet in Kooperation mit dem Verband der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg e.V. (SIBB) und dem Deutschen Bauernverband e.V. (DBV) als Partner einen Informationstag zu aktuellen Herausforderungen der IT-Sicherheit für Landwirte und Landwirtschaftsbetriebe.

Aus dem Programm:

Dr. Peter Pascher, DBV
Chancen der Digitalisierung der Landwirtschaft / Branchenempfehlung zur Datenhoheit des Landwirtes

Oliver Martin, FarmBlick
Der digitale Arbeitstag eines Landwirts

Dr. Wolfgang Schneider, DLZ Ländlicher Raum Rheinhessen-Nahe-Hunsrück
Risiken von Cloud-Lösungen in der Landwirtschaft – Dezentrale Datenhaltung/Ausfallsichere Systeme im ländlichen Raum

Prof. Dr. Christian Reuter, TU Darmstadt
Resiliente Digitalisierung Landwirtschaft: Hybride Services und Cloud-Dienste als Innovationsmotor für die Landwirtschaft

Marco Fischer, procilon
(IT-)Risiken erkennen und bewerten, personenbezogene und sensible Daten erfolgreich schützen

Christian Jung, Fraunhofer IESE
Datenmanagement: Daten teilen – Kontrolle behalten

Ron Reckin, Regiofood_Plus / SIBB
Wie wähle ich betriebliche Software aus? Anforderungen an Datensicherheit und Datenhoheit am Beispiel von Anwendungen in der Ernährungswirtschaft

Vollständiges Programm und Anmeldung auf: https://www.teletrust.de/…

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Durchstarten mit Startups aus der Wissenschaft

Startups stehen im Mittelpunkt der 3. Bundeskonferenz der TechnologieAllianz e.V., die unter dem Titel „Durchstarten mit Startups aus der Wissenschaft! Zukunftsfaktoren für unseren Wirtschaftsstandort“ am 12. April 2018 in Frankfurt a.M. bei der DECHEMA e.V. stattfindet (mit Welcome Reception am Vorabend).

Im High-Tech-Segment sind Startups eine vielversprechende Möglichkeit, frühe Technologien erfolgreich weiterzuentwickeln. Junge Unternehmen erschaffen innovative Technologien mit unterschiedlichem Weitblick und sind somit ein bedeutender Zukunftsfaktor für Innovation und Wachstum am Wirtschaftsstandort Deutschland. Durch Förderinstrumente auf Bundes- und Landesebene sowie diverse Funds wurde das Gründen solcher Unternehmen aus akademischen Einrichtungen für Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen leichter.

Der Wissens- und Technologietransfer (WTT) spielt bei der Ausstattung der Startups mit notwendigem Know-how und Schutzrechten der akademischen Einrichtungen eine wichtige Rolle und hat die Aufgabe, die Vorbereitung und die Umsetzung der Unternehmensgründung kompetent zu begleiten. Mit dem thematischen Schwerpunkt will die TechnologieAllianz e.V., der Deutsche Verband für Wissens- und Technologietransfer, insbesondere die Rolle des Technologietransfers bei Ausgründungen von wirtschaftlicher und inhaltlicher Seite beleuchten.

Namhafte Referentinnen und Referenten werden u.a. aufzeigen, wie Startups aus der Wissenschaft erfolgreich werden können, welche Förderinstrumente und Förderungen zur Verfügung stehen und wie der Wissens- und Technologietransfer Gründerinnen und Gründer unterstützen kann.
Neben zahlreichen Expertinnen und Experten aus der Wirtschaft und dem Bereich Technologietransfer werden erfolgreiche Gründer wie Catharina von Delden (Mitgründerin und CEO der Innosabi GmbH) oder Prof. Dr. Günther Schuh (Mitgründer des Streetscooters und CEO der e.GO Mobile AG) über ihre Erfahrungen berichten. MdB Thomas Sattelberger wird in seinem Vortrag aufzeigen, wie wichtig Startups für den Innovationsstandort Deutschland sind.

In den verschiedenen Podiumsdiskussionen kommen auch Kapitalgeber aus unterschiedlichen Bereichen zu Wort. Dabei wird beispielsweise diskutiert, wie Venture Capital ein Startup unterstützen kann oder aber wie sich Beteiligungen an Startups auswirken können oder eine Gründungsförderung durch Soft Money aussehen kann. Ziele der Veranstaltung sind, den Austausch zum Thema Startups zu fördern und das Wissen aller Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik über diesen stetig wachsenden Bereich zu stärken.

www.technologieallianz.de/…

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Was in einer Tablette steckt

Sie sind klein, sie sind meist rund und sie sind fast immer weiß. Jeder kennt sie: die Tabletten. Gerade jetzt, wo Erkältungen mit Kopf- und Gliederschmerzen umgehen, kommen sie zum Einsatz. Doch was steck eigentlich alles in einer Tablette? Dieser Frage geht Prof. Dr. Christian Neusüß zusammen mit Chemie-Studierenden der Hochschule Aalen in seiner Vorlesung nach. Bei der Kinder-Uni „Klein aber oho: Was sehen Chemiker in Tabletten“ schaut sich der Chemie-Professor an, welche Wirkstoffe in Tabletten stecken und wie man diese findet. Die Kinder-Uni findet am Samstag, 24. Februar, um 10.30 Uhr im Audimax der Hochschule, Beethovenstraße 1, statt. Die Vorlesung richtet sich an Kinder ab der zweiten Klasse. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Kinder-Uni unter: www.schuelerlabor.explorhino.de.

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Pilotprojekt zu GeoParkSchulen startet in Aalen

Geologisches und erdgeschichtliches Wissen über die Schwäbische Alb soll mehr in den Schulen Einzug halten. Dazu haben Studierende der Hochschule Aalen in Kooperation mit dem GeoPark Schwäbische Alb das Projekt „GeoParkSchulen“ umgesetzt. Der daraus entstandene Kriterienkatalog kann nun eingesetzt werden, um die Schulen der Schwäbischen Alb als sogenannte GeoParkSchulen zu gewinnen. Als erster Interessent meldete sich bereits das Schubart-Gymnasium in Aalen.

Der GeoPark Schwäbische Alb erstreckt sich vom Rieskrater bis zum Bodensee und wird von Neckar und Donau begrenzt. Er bietet neben Museen und Lehrpfaden auch Klopfplätze für Fossilien, Infostellen zur Geologie der Region oder Thermal- und Mineralbäder. Der GeoPark strebt nun eine besondere Kooperation mit den Schulen in seinem Einzugsgebiet an. Über spezifische Unterrichtsinhalte sowie auf Exkursionen und durch den Austausch von Lehrmaterial soll die Bildung für eine nachhaltige Regionalentwicklung vorangebracht werden. Ein weiteres Ziel der Kooperation: die regionale Erdgeschichte für Schülerinnen und Schüler greifbar machen und Schulen als sogenannte GeoParkSchulen gewinnen.

Die Studenten Jens Müller, Marvin Oppold und Paul Engelmann von der Hochschule Aalen unterstützten durch ihre Projektarbeit dieses Vorhaben. Unter der Betreuung von Prof. Dr. Ulrich Holzbaur und Dr. Siegfried Roth, dem Geschäftsführer des GeoParks Schwäbische Alb, erstellten die Studenten einen speziellen Kriterienkatalog und traten mit den Schulen in Kontakt. Unterstützt wurde das Projektteam dabei von Ulrich Sauerborn von der Aalener Geologengruppe und den Hochschulmitarbeiterinnen Monika Bühr und Daniela Dorrer. Die Hochschule machte mit dem Zertifizierungssystem Grüner Aal für Bildung für Nachhaltigkeit an Schulen schon umfangreiche Erfahrungen. Darauf aufbauend erstellte Professor Holzbaur einen ersten Kriterienkatalog. Zentrales Anliegen des Kriterienkatalogs ist, dass geologische und erdgeschichtliche sowie verwandte natur- und kulturwissenschaftliche Themen mit den gültigen Lehrplänen abgestimmt und in den Unterricht integriert werden. Der Leitgedanke der Bildung für nachhaltige Entwicklung wurde intensiv eingearbeitet. Durch die enge Zusammenarbeit mit Schulen wurden deren Ansprüche bereits in den Kriterienkatalog einbezogen. Kontakte mit Interessenten sind bereits geknüpft.

Schubart-Gymnasium als erster Interessent

Das Schubart-Gymnasium ist seit der Zusammenarbeit mit den Studenten daran interessiert, GeoParkSchule zu werden und die Geologie im Unterricht zu verankern. Thilo Krauss begleitete das Projekt als Ansprechpartner von schulischer Seite. Schulleiterin Christiane Dittmann ist von der Idee der GeoParkSchulen begeistert: „Das Schubart-Gymnasium hat sich mit fest verankerten geologischen Modulen im NWT-Bereich und einem Comenius-Projekt „Geopark Schwäbische Alb – Geopark Rokua“ schon 2012 und 2013 engagiert. Da liegt die Idee nahe, sich als GeoParkSchule weiterzuentwickeln. Und wer um die Einzigartigkeit der regionalen Geoformationen weiß, setzt sich nachhaltig ein für die Bewahrung dieser unwiederbringlichen Natur- und Kulturlandschaften.“

Die drei Studenten der Hochschule waren begeistert bei der Sache „Im ersten Semester des Fachs Wirtschaftsingenieurwesen gibt es das Modul Projektmanagement. Unser Projekt „GeoParkSchulen“ gehört sicherlich zu den besonders interessanten“, berichtet Projektleiter Paul Engelmann stolz. Auf Basis der Ergebnisse der Studenten kann nun weiter daran gearbeitet werden, das Konzept GeoParkSchule auf der Schwäbische Alb umzusetzen.

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Unternehmensplanspiele, Forschungskooperationen, Studierenden- und Dozentenaustausch: DAAD fördert Ostpartnerschaften der Hochschule Bremen

Internationalität ist bekanntermaßen das herausragende Profilmerkmal der Hochschule Bremen (HSB). Dies spiegelt sich unter anderem in annähernd 400 Kooperationsverträgen mit Partner-Universitäten auf der ganzen Welt wider. Im Kern regeln diese Vertragswerke den gegenseitigen Austausch von Studierenden und Lehrenden und gemeinsame Lehr- und Forschungsprojekte. Dies ist auch bei den DAAD-Ostpartnerschaften der Fakultät Wirtschaftswissenschaften nicht anders, wie aktuell deren Sachbericht an den Deutschen Akademischen Austauschdienst ausweist. Darin beschreibt die HSB die zahlreichen, vom DAAD unterstützten Maßnahmen des Jahres 2017 im Zusammenspiel mit der Universität Danzig, der Universität Lettlands in Riga und der Tashkent State University of Economics in Usbekistan.

So förderte der DAAD im vergangenen Jahr unter anderem zwei interdisziplinäre Unternehmens-Planspiele Studierender mit der Universität Danzig, bei dem ein fiktives Unternehmen auf einem simulierten Markt mit gleichfalls fiktiven Konkurrenten in einen Wettbewerb trat. Im Bereich der Forschungskooperationen wurden auf einem gemeinsamen Workshop vier wirtschaftswissenschaftliche Themenfelder herausgearbeitet, für die die Danziger und Bremer Fakultäten weitere Mitstreiter suchen, um daraus gemeinsame Vorhaben zu entwickeln.

Mit dem lettischen Riga verbindet die Fakultät Wirtschaftswissenschaften im Berichtsjahr zum einen die Gastdozentur von Prof. Tatjana Muravska am International Graduate Center der HSB, zum anderen ein Dual Degree-Abkommen für die Masterprogramme „European Studies“ der beiden Partner, das derzeit vorbereitet wird.

Auch mit Studierenden der Universität Tashkent wurde im Rahmen der International Summer School – und hier gemeinsam mit der Hochschule Bremerhaven – in der Seestadt ein interdisziplinäres Unternehmens-Planspiel durchgeführt. Außerdem erwartet die HSB nach der Berufung von Prof. Dr. Rainer Lisowski weitere Impulse für die Intensivierung der Dozentenmobilität.

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Erfolg durch Kontinuität: 25 Jahre Arbeitskreis für Management und Wirtschaftsforschung an der Hochschule Bremen

Als am 12. März 1993 der erste CHALLENGE-Workshop des AMW – des Arbeitskreises für Management und Wirtschaftsforschung an der Hochschule Bremen – über „Wirtschaftsentwicklung und Wirtschaftspolitik in Norddeutschland“ in Bremen stattfand, war dies ein Wagnis: Prof. Dieter Leuthold von der Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Dr. Wolfgang Meyer-Meisner als AMW-Vorstand hofften zwar, dass es einen zweiten und einen dritten Workshop geben würde – dass aber nach 25 Jahren der 46. CHALLENGE-Workshop zum Thema Digitalisierung am 1. Juni 2018 stattfinden wird: reine Zukunftsvision.

Gründungsabsicht war und ist, Veranstaltungen im Rahmen eines   regelmäßigen Forums der Begegnung zwischen Wirtschaft und Wissenschaft anzubieten.

Im Laufe der Zeit fokussierte sich die Abfolge der Veranstaltungen auf die Themenkreise „Währung und Währungsunion“, „Berufliche Qualifizierung“, „Finanzinstitutionen“, „Unternehmenskultur und Tradition“ und „Globale Wirtschaft“.

Neben den Experten aus Wissenschaft und Praxis   prägte jeder Workshop einen oder mehrere international bzw. national bekannte „Keynote-Speaker“: So referierte und diskutierte mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Jahr 1994 Regine Hildebrandt, die inzwischen leider verstorbene deutsche Sozialpolitikerin, im Jahr 1999   war es Yves Mersch, damals amtierender Präsident der Banque Centrale du Luxembourg und heute Mitglied des Vorstands der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main, und im selben Jahr Christian Wulff, damals noch Vorsitzender der Opposition im niedersächsischen Landtag, später niedersächsischer Ministerpräsident und Bundespräsident.

Der Botschafter Saudi-Arabiens Prof. Ossama bin Abdul Majed Shobokshi war im Jahr 2006 Hauptreferent. Die Reihe ließe sich mit wichtigen Repräsentanten weiter fortsetzen.

Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens im Jahre 2003 wurde zum ersten Mal der „AMW-Award“, eine ideelle und nicht dotierte Auszeichnung für herausragende berufliche Leistungen und bedeutendes gesellschaftliches und ehrenamtliches Engagement,   überreicht.

Bisher sind mit dem Award fünfzehn Bremer Persönlichkeiten ausgezeichnet worden, darunter Christa und Manfred Fuchs, Uwe Hollweg, Conrad Naber, Joachim Weiss, Bernd-Artin Wessels, Gerhard Harder und Klaus Kriwat. Von den bekannten Bremer Politikerpersönlichkeiten nahmen mehrfach Karoline Linnert, Henning Scherf, Hartmut Perschau, Christian Weber, Martin Günthner und die Rektorin der Hochschule Bremen, Prof. Dr. Karin Luckey, teil.

„Herausforderung Digitale Revolution – Bedeutung für die elektronischen Medien“ ist Thema des 46. CHALLENGE-Workshops im Hause der Bremedia Produktion GmbH am 1. Juni 2018. Angesichts der sich abzeichnenden elementaren Veränderungen im Medienbereich wird der Workshop ein an Aktualität und Relevanz kaum wichtigeres Thema aufgreifen und zur Diskussion stellen.

 

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Experten der nachhaltigen und dezentralen Energieversorgung treffen sich in Nürnberg

Gemeinsam mit der N-ERGIE Aktiengesellschaft und der Kompetenzinitiative ENERGIEregion Nürnberg e.V. veranstaltet EUROSOLAR e.V. die 12. Ausgabe der jährlich stattfindenden Stadtwerkekonferenz am 15. und 16. Mai in Nürnberg. Bereits seit 12 Jahren ist die Konferenz Treffpunkt für VertreterInnen von kommunalen und regionalen Energieversorgern, Unternehmen, Banken, Anlagenbetreibern, Genossenschaften und Projektierern im Bereich Erneuerbarer Energien sowie für VertreterInnen von Städten, Gemeinden und Kommunen.

Eine Anmeldung zur Konferenz ist ab sofort möglich. Alle Informationen und Online-Anmeldung unter: www.stadtwerke-konferenz.eurosolar.de

Das Konferenzprogramm umfasst in diesem Jahr die Themen regionale Verteilnetze, Konvergenz der Energiemärkte, zukunftsfähige Mobilitätskonzepte und dezentraler Ausbau erneuerbarer Erzeugungskapazitäten. Anhand wissenschaftlicher, politischer und praxisbezogener Impulse werden innovative Geschäftsmodelle, Strategien und Anwendungsbeispiele vorgestellt und diskutiert.

Unter anderem wird Rainer Stock (Bereichsleiter Netzwirtschaft, VKU e.V.) die neue Rolle der Verteilnetzbetreiber in einem nachhaltigen und dezentralen Energiesystem beleuchten. Dr. Stefan Nykamp (Leiter Innovationsmanagement, Westnetz GmbH) geht der Frage nach, wie lokale und regionale Energiezellen zu mehr Energieautonomie führen können. Auf Möglichkeiten und Grenzen der Sektorenkopplung im „Energiesystem Stadt“ geht Dr. Jens Hauch (Bereichsleiter Erneuerbare Energien, ZAE Bayern e.V.) ein. Prof. Dr. Andreas Knie (Geschäftsführer, InnoZ GmbH) zeigt Wege auf, wie Kommunalpolitik zu einer erfolgreichen Mobilitätswende beitragen kann und Uwe Welteke-Fabricius (Geschäftsführer, Flexperten) stellt neue Ertragspotentiale der KWK in sich wandelnden Energiemärkten vor.

Zum vollständigen Programm

Für Aussteller und Sponsoren
Unternehmen, Organisationen und Institutionen haben die Möglichkeit, sich dem Konferenzpublikum als Aussteller oder Sponsor vor Ort zu präsentieren und neue Kontakte zu Kunden und Geschäftspartnern aufzubauen. Nähere Informationen sind hier verfügbar: Ausstellerformular.

 

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„HSBflex²“: 750.000 Euro an Bundesmitteln für leichtere Übergänge zwischen beruflicher Bildung und Studium

Bereits 2011 haben Bund und Länder den Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen“ gestartet. Gefördert werden seitdem Programme, die unter anderem die Anrechnung von Prüfungsleistungen aus der beruflichen Bildung in ein Studium ermöglichen oder den Übergang aus der beruflichen Bildung erleichtern. Damit ist die Zielgruppe klar umrissen: Insbesondere Berufstätige und beruflich Qualifizierte mit und ohne Familienpflichten erhalten so bessere Möglichkeiten, Beruf und Familie mit einem Studium zu vereinbaren. Nach einer ersten erfolgreichen Wettbewerbsbeteiligung konnte die Hochschule Bremen (HSB) eine weitere Förderung im unmittelbaren Anschluss erfolgreich einwerben. Das neue Projekt mit dem Titel „HSBflex² – Verstetigung flexibler Studienstrukturen für eine Offene Hochschule“ ist auf weitere zweieinhalb Jahre angelegt und wird vom Bundesbildungsministerium mit rund 750.000 Euro finanziert. „Mit diesem Programm schafft die HSB mehr Durchlässigkeit bei unterschiedlichen Bildungsbiographien und fördert die Gewinnung neuer Zielgruppen“, betont Prof. Dr. Karin Luckey, Rektorin der Hochschule Bremen. „Die bisher in der ersten Projektlaufzeit gewonnenen Erkenntnisse und erarbeiteten Lösungen zur Flexibilisierung von Studienstrukturen sollen bis Ende Juli 2020 auf andere Studiengänge übertragen und zum Regelangebot ausgebaut werden.“

Einerseits soll dies über ein Qualifizierungsangebot (Workshop-Reihe) zur Digitalisierung der Lehre erfolgen. Mit Hilfe einer systematischen Vernetzung von Hochschullehrenden und deren Erfahrungen aus entsprechenden Lehrprojekten wird ein Austauschformat bestehend aus kollegialer Beratung, Expert-to-Expert-Beratung und kollaborativer Weiterbildung geschaffen, das nicht nur die Professionalisierung der Lehrtätigkeit durch systematische Qualifikation voranbringen soll, sondern gleichzeitig auch die dauerhafte Verstetigung von raum-zeitlich flexibilisierter Lehre durch Digitalisierung vorbereitet (Projektbaustein 1). Hierzu bedarf es der temporären didaktischen wie wissenschaftlichen Begleitung des Transfers von erfolgreichen Digitalisierungskonzepten kompetenzorientierter Lehre. HSBflex² unterstützt die Entwicklung eines räumlich und zeitlich unabhängigen, „flexiblen“ und selbstgesteuerten Lernens durch den Einsatz von Blended Learning. Gemeint ist damit ein Mix aus Online- und Präsenzlehre.

„Blended Learning ist also nicht gleichzusetzen mit einem Fernstudium, bei dem man weitgehend auf sich allein gestellt ist,“ so Prof. Axel Viereck, Konrektor für Studium und Lehre. „Vielmehr ist Blended Learning in integriertes Lehr-Lernkonzept, das neue Medien mit klassischen Lehrmethoden wie Vorlesung und Seminar vernetzt und mehr studienbegleitende Unterstützung durch E-Tutoren vorsieht.“ Der Lehr- und Lernprozess orientiert sich folglich noch stärker an den Lernenden und ihren Bedürfnissen. Trotz der Vernetzung über neue Medien fallen die klassische Vorlesung und der direkte Austausch mit anderen also nicht weg, sie konzentrieren sich lediglich auf gezielte Anwesenheitstermine. Dadurch kann das Studium besser mit einer parallelen Berufstätigkeit vereinbart werden.

Ferner wird die Weiterentwicklung kompetenzorientierter (E-)Prüfungen unter Berücksichtigung der Ergebnisse der ersten Förderphase vorangetrieben. Der Weg zu kompetenzorientierten (E-)Prüfungen erfolgt in Anlehnung an die Planungsschritte des Constructive-Alignment-Ansatzes (Projektbaustein 2). Andererseits bedarf es der Institutionalisierung eines Anrechnungsmanagements, das auf den bereits in der ersten Förderphase erarbeiteten und erprobten Grundlagen zur Durchführung von Anrechnungsverfahren für außerhochschulisch erworbene Kompetenzen fußt (Projektbaustein 3). „Die HSB möchte beruflich Qualifizierte bei ihrer Studienentscheidung und ihrem Wechsel zwischen Beruf und Hochschule unterstützen. Damit leisten wir auch regionalökonomisch einen wichtigen Beitrag zur Qualifizierung und Sicherung von dringend benötigten Fachkräften“, betont Axel Viereck. Die Frage nach den Anforderungen im Studium und den bereits erworbenen Kompetenzen spielt für beruflich Qualifizierte eine besondere Rolle bei einer Studienentscheidung. Auch die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Studium ist nicht leicht zu bewältigen.

Sowohl bei der Digitalisierung als bei der Anrechnung wurden in der ersten Förderphase bereits wesentliche Grundlagen geschaffen. Sie gilt es nun im Rahmen der zweiten Förderphase in die Hochschulstrukturen dauerhaft breitenwirksam zu verankern. Die Ergebnisse der in diesem Zusammenhang auftretenden Forschungsfragen von HSBflex² können als Grundlage für andere Hochschulen genutzt werden, um ihre Öffnung durch Flexibilisierung ihrer Studienstrukturen ebenfalls voranzutreiben.

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Kulturen haben keine Konflikte!

Allen Interessierten, die Kenntnisse über den Umgang mit Kulturen, eine kulturbezogene Kommunikation und mit interkulturellen Konfliktfelder erwerben möchten, bietet die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) ein 2-Tages-Seminar Interkulturelle Mediation an: Beginn ist am Montag, den 19. Februar um 9:00 Uhr – das Seminar endet am Dienstag, den 20. Februar um 18:00 Uhr. Veranstaltungsort ist die Hochschule Koblenz, Konrad-Zuse-Straße 1, 56075 Koblenz. Das Weiterbildungsangebot richtet sich sowohl an ausgebildete Mediatoren als auch an Anfänger und alle Interessierten. Die ZFH nimmt Online-Anmeldung unter www.zfh.de/anmeldung/interkulturelle_mediation entgegen.

Kulturen haben keine Konflikte – Es sind die Menschen, die Konflikte haben. Wenn sie allerdings unterschiedlichen Kulturen angehören, ist die Chance für ein Missverständnis und somit der Anlass oder die Verstärkung eines Konfliktes umso größer. Das Seminar Interkulturelle Mediation zeigt den Teilnehmenden, wie die Mediation helfen kann, wenn sie mit solchen Konflikten zu tun haben.

Um einem Konflikt mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zu begegnen, muss man gar nicht weit fahren. Kulturphänomene ergeben sich bereits zwischen Mann und Frau, zwischen unterschiedlichen Unternehmen und natürlich auch zwischen Mitarbeitern oder Partnern aus unterschiedlichen Herkunftsländen. Sind an einem Konflikt Menschen aus unterschiedlichen Nationen an entfernten Standorten beteiligt, kommen weiter Hindernisse hinzu, welche die Streitbeilegung oder Konfliktlösung erschweren können. Wichtig ist es zu erkennen, woran sich Kulturunterschiede festmachen und wie sie sich auswirken können. Das wird eine zentrale Frage sein, mit dem sich das Seminar auseinandersetzt.

Das Seminar stellt nicht nur die Zusammenhänge dar. Es gibt auch Handlungsanleitungen, wie mit solchen Konflikten umzugehen ist. Die Dozenten, der Studienleiter, Arthur Trossen und Prof. Dr. Frank Dietrich greifen auf eine umfassende internationale und interkulturelle Erfahrung zurück. Mehrjährige Auslandsaufenthalte (Lehraufträge, Mediationsprojekte wie die Implementierung der Mediation in Lettland, die Verbesserung der Mediation in Kroatien, Einführung der Mediation in Russland) und die internationale Ausrichtung des von Trossen gegründeten Verbandes Integrierte Mediation, die bis nach Zentralasien reicht, bereichern das Fallangebot.

Die Teilnehmer schließen das Seminar mit einem Zertifikat über eine 16-stündige Ausbildung ab, die auch zur Aufstockung einer Vorausbildung und gegebenenfalls auch zur Zertifizierung als Mediator verwendet werden kann. Das Seminar-Programm ist unter www.zfh.de/programm/interkulturelle_mediation zu finden.

Weitere Informationen unter: www.zfh.de/zertifikat/interkulturelle-mediation/

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Frankfurter Entwicklertag 2018: Conference Day fast ausgebucht!

Knappe zwei Wochen vor dem Frankfurter Entwicklertag melden die Organisatoren, der Conference Day am 21. 02. 2018 sei nahezu ausverkauft. Für die 4 halbtägigen Workshops am darauffolgenden Tutorial Day (22. 02. 2018) sind noch einige Plätze verfügbar.

Microservices, Agile Architektur, Agile, Testautomatisierung sowie Technologien und Tools – das sind die Hauptthemen beim Conference Day. An diesem Tag erwartet die Teilnehmenden ein breites Themenspektrum von techniklastigen Vorträgen wie „Modularity-Patterns mit Java 9/Jigsaw“ über Beiträge zur Entstehung und Dokumentation von Architektur in agilen Teams bis hin zu Meta-Überlegungen wie „Agilität als Gesundheitsrisiko?“.

Am 22. Februar, dem Tutorial Day, können sich die Teilnehmenden in verschiedene Themen einarbeiten. Insgesamt vier Tutorials stehen zur Wahl, sie befassen sich mit Domain-Driven Design, Continuous Delivery im Kubernetesland, einem Legacy Code Retreat und TypeScript für Starter.

Unabhängig von der Konferenz bietet Doc Norton am 22. 02.2018 ein ganztägiges Tutorial zu „Refactoring Legacy Code with the Mikado Method”. Doc Norton ist einer der beiden international bekannten IT-Experten, die am Conference Day die Keynote bzw. die Opening Session halten werden. Seine Keynote „The Technical Debt Trap“ wird den Teilnehmenden nochmals die Wichtigkeit von Software Qualität und Clean Code näherbringen. Eröffnet wird die Konferenz von Philipp Haller, Assistant Professor of Computer Science at KTH Royal Institute of Technology Stockholm und einer der Top-10 Contributors des Scala Projekts. Sein Thema für die Opening Session: „Programming Reactive Systems in Scala: Principles and Abstractions”.

Noch stehen einige wenige Tickets für Interessenten zur Verfügung. Der Frankfurter Entwicklertag ist eine Konferenz für Software Engineering in der Rhein-Main-Region, die 2018 zum fünften Mal stattfindet. Kernthemen waren und sind die Leidenschaft für das Software Engineering und agile Methoden. Besonders beliebt bei den Teilnehmenden ist die ganz eigene Entwicklertags-Atmosphäre mit vielfältigen Möglichkeiten zum persönlichen Austausch.

Die Daten:
Frankfurter Entwicklertag 2018 – 21. – 22. Februar 2018 – Universität Frankfurt– Campus Westend.

Das komplette Programm sowie das Online-Anmeldeformular mit den Preisen und sonstigen Informationen finden Sie auf der Webseite des Frankfurter Entwicklertages 2018.

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