ITK Engineering zählt zu Deutschlands begehrtesten Arbeitgebern

Der Entwicklungspartner ITK Engineering ist unter den Top-3 der beliebtesten Arbeitgeber in Deutschland in der Kategorie Technische Dienstleistungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine großangelegte Studie des F.A.Z.-Instituts in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung. Untersucht wurden 350 Millionen Online-Quellen von 5.000 deutschen Unternehmen aus 132 Branchen hinsichtlich Aussagen zu den Reputationsfaktoren Wirtschaftlichkeit, Management, Produkte und Services sowie Nachhaltigkeit. Die relevanten Online-Quellen stammen aus dem Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis 30. Juni 2018. Begleitet hat die Studie Prof. Dr. Werner Sarges, einer der führenden Wissenschaftler und Berater zu eignungsdiagnostischen Fragen im Managementbereich.  

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und Anerkennung unserer Arbeit. Die Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter und die Reputation, die man sich im Markt erarbeitet hat, sind zwei wesentliche Faktoren für erfolgreiches Wachstum, denn Unternehmen mit einem schlechten Ruf werden es schwer haben, neue Mitarbeiter zu gewinnen“, sagt Sylvia Stiasny, Personalleiterin bei ITK Engineering.

In Zeiten von Fachkräftemangel und angehender Vollbeschäftigung achten Bewerber bei der Wahl ihres Arbeitgebers längst nicht mehr nur auf eine gutes Gehalt und optimale Karrieremöglichkeiten. Viel stärker beeinflussen weiche Kriterien wie Arbeitsklima, Arbeitsbedingungen oder Sicherheit des Arbeitsplatzes die Wahl des Arbeitgebers (vgl. Bevölkerungsbefragung „Beruf und Karriere 2017“). Vor diesem Hintergrund untersucht und bewertet die Studie „Deutschlands begehrteste Arbeitgeber“ Aussagen im deutschsprachigen Internet in den fünf oben genannten Reputationsfaktoren. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Indikatoren zur Arbeitgeber-Performance. Unternehmen mit einer hohen Reputation fällt es leichter, begehrte Fachkräfte für sich zu gewinnen, so die Annahme.

Insgesamt wurden 143 Millionen Nachrichtenseiten, 123 Millionen Web-Seiten, 24 Millionen Foren, 42 Millionen Blogs, 7 Millionen Pressemitteilungen, 7 Millionen Consumer-Seiten und die wichtigsten Social-Media-Kanäle von 5.000 deutschen Unternehmen aus 132 Branchen ausgewertet. ITK Engineering belegt im Ranking der begehrtesten Arbeitgeber, in der Kategorie Technische Dienstleistungen, einen erfolgreichen dritten Platz. Zu möglichen Gründen für das gute Abschneiden sagt Stiasny: „Unser Unternehmen ist vor allem als Mannschaft stark. Wir verstehen uns als Team, das Spaß bei der Arbeit hat. Uns ist der einzelne Mensch wichtig und dieser Gedanke ist in unserer Unternehmenskultur klar verankert. Außerdem ist eine offene Feedbackkultur unglaublich wichtig, denn kein Mitarbeiter sollte Hemmungen davor haben, auf seinen Vorgesetzten zuzugehen. Auch die Wahl des Arbeitsortes gestalten wir so flexibel wie möglich. Mitarbeiterfeste und andere Freizeitaktivitäten sind darüber hinaus verbindende Elemente, die als bereichernd bei ITK Engineering empfunden werden. Die richtige Work-Life-Balance ist also sehr wichtig – für die Mitarbeiterzufriedenheit, für die eigene Leistung und für die Entwicklung des Unternehmens.“

ITK Engineering sucht für alle zehn Standorte in Deutschland stetig Ingenieure und Naturwissenschaftler aus den Bereichen Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Mathematik, Medizintechnik und Physik mit den Fachrichtungen Embedded Systems, Software-Engineering, Mechatronik, Regelungs- sowie Fahrzeugtechnik.

Weiterführende Informationen:

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Unternehmung 4.0

Im November und Dezember präsentiert und diskutiert der erfolgreiche IT- Unternehmer und Autor Prof. Scheer unterschiedliche Sichten und aktuelle Erkenntnisse zu Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation in Wirtschaft und Verwaltung. Dazu sind Gäste in die Scheer Unternehmensstandorte in Düsseldorf, Wien, München, Stuttgart und Hamburg eingeladen.

Welches sind die maßgeblichen Treiber der Digitalisierung? Die Digitalisierung beginnt bereits in den Prozessen – was bedeutet es konkret für Unternehmen? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf die Organisation eines Unternehmens in der digitalen Transformation? Wie führt man digitale Geschäftsmodelle zum Erfolg? Welche Rolle wird Robotic Process Automation (RPA) künftig im Unternehmens- und Arbeitsalltag einnehmen? Diese und weitere Fragestellungen rund um das spannende Themenfeld Unternehmung 4.0 wird der erfolgreiche Wissenschaftler, Unternehmer und Buchautor August-Wilhelm Scheer im Rahmen exklusiver Events im kleinen Kreis seinen Gästen erläutern und mit ihnen diskutieren.

Übersicht über die Termine:

Mittwoch, 14. November 2018
Scheer Düsseldorf
Roßstraße 92
D-40476 Düsseldorf

Donnerstag, 22. November 2018
Scheer Austria GmbH
Ernst Melchior Gasse 22
AT-1020 Wien

Dienstag, 27. November 2018
Scheer München
Mozartstr. 21
D-80336 München

Mittwoch, 05. Dezember 2018
Scheer Stuttgart
Zeppelin Carré | Friedrichstraße 9
70174 Stuttgart

Mittwoch 12. Dezember 2018
Scheer Hamburg
Wendenstraße 130
D-20537 Hamburg

Anmeldungen zu den Stopps sind noch möglich:
https://www.scheer-group.com/unternehmen/aktuelles-events/events/unternehmung-4-0/
oder per E-Mail: katharina.fuchs@scheer-group.com

• Die Plätze sind limitiert
• Medienvertreter sind zu den Veranstaltungen herzlich eingeladen!

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Zukunftstechnologie oder vorübergehender Hype?

Am 11. Oktober führte die IHK Heilbronn-Franken in Kooperation mit der bwcon GmbH und der Hochschule Heilbronn eine Veranstaltung zum Thema „Blockchain in der Anwendung mit Fokus auf dem Internet der Dinge (IoT)“ in der Hochschule Heilbronn, Campus Künzelsau durch. Neben Prof. Dr. Sigurd Schacht von der Hochschule Heilbronn und Dr. Jürgen Jähnert von der bwcon GmbH, Stuttgart, die eine Einführung und einen allgemeinen Überblick über Anwendungsfelder der Blockchain-Technologie lieferten, referierte Dr. Thomas Brenner von der OLI Systems GmbH, Stuttgart konkret über die Implementierung von Blockchain in der Energiewirtschaft. Themen wie Blockchain und weitere IT-Themen werden zukünftig auch in dem geplanten DigiHub in Künzelsau vertieft.

Professor Schacht erläuterte die zu Grunde liegende Technik und alternativen Systeme anhand einer Livedemonstration. Die Grundidee der Blockchain-Technik ist dabei, dass ein Datensatz in einer Zeichenkette eindeutig gespeichert wird und keine zentrale Instanz mehr über die Korrektheit der Daten entscheidet, sondern dass vielmehr alle teilnehmenden Partner in der Blockchain die Richtigheit gegenseitig verifizieren können. Zentrale Instanzen, die bisher insbesondere bei „standardisierten Vorgehen“ als Treuhänder, Prüf- oder Vertrauensinstanz benötigt werden, sind in diesem System nicht mehr erforderlich.

Eine der bekanntesten Anwendungen der Blockchain ist die virtuelle Währung „Bitcoin“. Darüber hinaus bietet diese Technologie jedoch noch jede Menge weiterer Anwendungsfelder, besonders auch im Bereich „Internet der Dinge (IoT)“.

Die IHK Heilbronn-Franken unterstützt ihre Mitgliedsunternehmen bei Fragen zu diesen neuen Technologien, deren Umsetzung oder deren Finanzierung.

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Industrial IT Security muss trainiert werden

Aufgrund der zunehmenden Vernetzung moderner Anlagen befassen sich Produkthersteller, Systemintegratoren und Betreiber verstärkt mit der Industrial IT Security. Eine entscheidende Rolle kommt dabei dem Personal zu, das Gefährdungen der Security bewerten und vermeiden muss. In Kooperation mit Limes Security bietet TÜV SÜD entsprechende Schulungen an.

Moderne Anlagen werden durch Softwaresysteme gesteuert und sind hochgradig vernetzt. Die Vernetzung bietet Vorteile für die automatisierte Produktions- und Prozesssteuerung. Sie ist u.a. Voraussetzung für die Entwicklung von Smart Factories, bringt aber auch neue Gefährdungen und ein erhebliches Angriffspotenzial mit sich. „Technische Komponenten wie Firewalls oder Virenscanner allein reichen nicht aus, um die Risiken von Cyberangriffen auf die Anlagen zu minimieren“, sagt Andreas Bärwald, Head of Software Solutions der TÜV SÜD Product Service GmbH. „Mindestens genauso wichtig ist es, dass das Personal ein angemessenes Verständnis für Industrial IT Security entwickelt.“

Gemeinsam mit Limes Security haben TÜV SÜD Product Service und TÜV SÜD Akademie ein zweistufiges Schulungsprogramm entwickelt, das auch essentielle Themen aus der internationalen Normenreihe IEC 62443 „Industrielle Kommunikationsnetze – IT-Sicherheit für Netze und Systeme“ beinhaltet. Im ersten Schritt vermitteln die Trainings das nötige Security-Basiswissen (Security Foundation), um die wichtigsten Handlungsgrundsätze für einen sicheren Betrieb umsetzen zu können. Im zweiten Schritt gibt es vertiefende Trainings für Techniker (Security Engineer Advanced) und für management-orientierte Positionen (Security Manager Advanced). „Mit unseren Trainings vermitteln wir den Teilnehmern jene Security-Kompetenzen, die für ihre Arbeit in einem Umfeld nötig sind, das sich durch die Digitalisierung bereits stark verändert hat und weiter verändern wird“, erklärt Prof. Thomas Brandstetter, Geschäftsführer der Limes Security GmbH und Referent der ersten beiden Trainings im Oktober 2018.

Weitere Informationen zu den Industrial IT Security Trainings von TÜV SÜD und Limes Security unter https://www.tuev-sued.de/akademie-de/seminare-management/informationssicherheit/industrial-it-security. Die Trainings können auch als Inhouse-Veranstaltungen durchgeführt werden.

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Dirk Eilers ist neuer stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der TÜV SÜD Stiftung

Neues Mitglied im Stiftungsgremium: Dirk Eilers ist im Oktober 2018 in das Kuratorium der TÜV SÜD Stiftung berufen worden, zeitgleich wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden des Gremiums ernannt. Die TÜV SÜD Stiftung ist einer der beiden Eigentümer des größten deutschen TÜV-Unternehmens und hat sich mit ihren Projekten zum Ziel gesetzt, junge Menschen für Technik und Naturwissenschaften zu begeistern.

Dirk Eilers wurde 1955 im niedersächsischen Delmenhorst geboren. Der heute 63jährige ist der TÜV SÜD Gruppe seit langem eng verbunden: Bevor er im September 2018 in den Ruhestand wechselte, war Eilers über einen Zeitraum von insgesamt 37 Jahren für das Unternehmen im Einsatz – mit Dienstsitzen in Deutschland, Japan und Singapur. Im Herbst 2010 wurde Eilers in den Vorstand der TÜV SÜD AG berufen und führte von Asien aus das Segment CERTIFICATION mit den Divisionen Product Service und Business Assurance.

Als erfahrener und interkulturell versierter Manager verfügt Dirk Eilers über profunde Kenntnisse, die der TÜV SÜD Stiftung bei der Realisierung ihrer Projekte in Zukunft zu Gute kommen werden. Die TÜV SÜD Stiftung unterstützt in zahlreichen Projekten die naturwissenschaftliche und technische Bildung junger Menschen: Das Spektrum der Förderprojekte reicht dabei von Projekten an Grundschulen (etwa bei der Vermittlung von Technik-Themen für den Spracherwerb von Kindern mit Migrations-Hintergrund) und Gymnasien (etwa bei der Förderung von Top-Talenten) über Aktivitäten in der gewerblich-technischen Bildung sowie der Förderung der Ausbildung von angehenden Berufsschullehrern bis zu Gastprofessuren international renommierter Wissenschaftler an deutschen Universitäten.

Das Kuratorium der TÜV SÜD Stiftung besteht aktuell aus fünf Personen: Prof. Wolfgang A. Herrmann (Präsident der Technischen Universität München) ist Vorsitzender des Stiftungskuratoriums; neben Dirk Eilers sind zudem Prof. Angelika Niebler (Abgeordnete des EU-Parlaments), Rechtsanwalt Günter Häfner (Mitglied des Verwaltungsrates des TÜV SÜD e.V.) sowie Johann Schwaiger (Vertreter des Konzernbetriebsrates der TÜV SÜD Gruppe) derzeit Mitglied des Gremiums.

Weitere Informationen unter www.tuev-sued-stiftung.de.

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Auszeichnung für die Wirtschaftsingenieurin Eva Klenk

Der Wissenschaftspreis Logistik der Bundesvereinigung Logistik (BVL) geht in diesem Jahr an die Wirtschaftsingenieurin und Logistikberaterin Dr.-Ing. Eva Klenk. Sie erhält die Auszeichnung für ihre Dissertation „Ein analytisches Modell zur Bewertung der Leistung von Routenzugsystemen bei schwankenden Transportbedarfen“.

Ziel der Arbeit war es, ein Modell zur Unterstützung der Planung von Routenzugsystemen zu entwickeln, mit dem

  • Schwankungen im Transportbedarf in der Planung berücksichtigt werden können,
  • unterschiedliche Systemkonfigurationen betrachtet und verglichen werden können und
  • die Leistungserfüllung (pünktliche Bereitstellung benötigter Materialien) sowie die Effizienz (Zahl benötigter Mitarbeiter und Routenzüge sowie deren Auslastung)

beurteilt werden können.

Als Ergebnis der Arbeit stehen nun konkrete, in der Praxis anwendbare Empfehlungen zur Planung von Routenzugsystemen bei schwankenden Transportbedarfen zur Verfügung. Damit ist ein Ansatz entstanden, mit dem zu erwartende variierende Transportbedarfe in Routenzugsystemen direkt aus dem geplanten Produktionsprogramm abgeleitet werden. Gleichzeitig können unterschiedlich gestaltete und dimensionierte Planungsvarianten von Routenzugsystemen einheitlich abgebildet und im Hinblick auf die zu erwartende Leistungserfüllung bewertet und miteinander verglichen werden.

Die Arbeit entstand als Promotion am Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik an der Technischen Universität München bei Prof. Willibald Günthner. Der Juryvorsitzende Prof. Wolfgang Kersten sagte zur Entscheidung: „Es handelt sich um eine Arbeit, die wissenschaftsbasiert die Logistik vorantreibt und großes Nutzenpotenzial hat.“

Unterstützt wird der diesjährige Wissenschaftspreis Logistik von der 4flow AG. Er ist mit jeweils 5.000 Euro für den Preisträger und das betreuende Institut dotiert.

Hintergrund zum Projekt – zuerst veröffentlich im BVL Magazin VIER/2018

Routenzüge optimal auslasten

Für viele Automotive-, Fahrzeug- und Maschinenbauunternehmen gehören Routenzüge längst zum logistischen Alltag. Beim Einsatz dieser fahrerlosen Technologie haben sie jedoch häufig mit schwankenden Transportvolumina zu kämpfen. „Viele Materialabrufe weichen von den ursprünglichen Produktionsplanungen ab“, sagt die Münchener Logistikberaterin Eva Klenk. Mit einem Prognosemodell, das Gegenstand ihrer Dissertation am Lehrstuhl von Prof. Willibald Günthner an der TU München war, können Logistiker solche Vorkommnisse abmildern oder verhindern.

Die Abweichungen haben unterschiedliche Gründe. So werden bei Kanban-Prozessen Engpässe erst kurzfristig bekannt und lassen sich häufig nur mit zusätzlichen Transportkapazitäten beheben. Auch Form und Umfang der Komponenten sind entscheidend. In den Behältern der Routenzüge sind große Teile nur in kleinen Stückzahlen lieferbar. Als Folge muss das Produktionsband mit zusätzlichen Touren versorgt werden, was zu einem Ladungsträgerstau führen kann. Und mancher Mitarbeiter will auf Nummer sicher gehen und bestellt mehr Teile als notwendig. „Vor allem vor Mittagspausen und Schichtwechseln häufen sich die Peaks“, hat Klenk beobachtet.

Von einheitlichen Standards sind die über 50 Routenzugsysteme im Markt weit entfernt. Auch musste Klenk bei der Entwicklung eines Prognosemodells berücksichtigen, dass das Handling der einzelnen Ladungsträger stark variiert. Die wichtigsten Einflussfaktoren sind jedoch Reichweite, Frequenz und Variantenvielfalt. Anhand von Erfahrungswerten, wie viele Komponenten im Ladungsträger Platz haben, wie häufig diese verbaut und wie stark Sonderteile nachgefragt werden, ermittelt der Anwender den voraussichtlichen Bedarf an Zügen und Behältern. „Das Modell gibt Auskunft über die Wahrscheinlichkeit von Abrufen innerhalb eines festgelegten Zeitraums“, sagt Klenk. Der Anwender kann Routen optimieren, Züge voll auslasten und neue Einsätze planen.

Weitere Informationen zum Wissenschaftspreis Logistik: www.bvl.de/wpl

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Öffentlicher Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Energie, Mobilität & Nahrung für die Stadt – Facetten der Nachhaltigkeit“

Mit dem Vortrag „Offshore-Windenergie – Wenn sich der Rotor nicht mehr dreht“ setzt die Hochschule Bremen (HSB) am Mittwoch, dem 24. Oktober 2018, 17.30 Uhr, die öffentliche Ringvorlesung „Energie, Mobilität & Nahrung für die Stadt – Facetten der Nachhaltigkeit“ fort. Prof. Dr.-Ing. Silke Eckardt und Vanessa Spielmann werden in ihrem Vortrag auf die Bedeutung der Offshore-Windenergie eingehen und einen Einblick in ihre Forschungsarbeiten zum Betrieb und Rückbau von Offshore-Windparks geben.

Veranstaltungsort: Hochschule Bremen, 28199 Bremen, Neustadtswall 27b, UB-Gebäude, Hansewasser-Hörsaal. Der Eintritt ist frei.

Die öffentliche Ringvorlesung beinhaltet zehn Vorlesungen und zwei Exkursionen, zu denen Fachexpertinnen und -experten aktuelle Projekte und Aktivitäten in Bremen, wie z.B. Foodsharing, Urban Gardening, Produktion von Lebensmitteln mittels Aquaponik (Verfahren, das Techniken der Aufzucht von Fischen in Aquakultur und der Kultivierung von Nutzpflanzen mittels Hydrokultur verbindet), Erzeugung von Solar- und Windenergie, das Fahrradmodellquartier in der Bremer Neustadt oder Fahrrad- und Carsharing vorstellen und diskutieren.

Die Ringvorlesung „Facetten der Nachhaltigkeit“ wird von Studierenden organisiert und vom Forschungscluster „Region im Wandel“ sowie der AG Nachhaltigkeit der HSB unterstützt. Auch die interessierte Öffentlichkeit, die sich für das Thema der Ringvorlesung, den Wandel der Region, oder einzelne Vortragsthemen interessiert, ist eingeladen. Die Veranstaltungen finden im Hansewasser-Hörsaal der Hochschule Bremen statt (UB-Gebäude, Neustadtswall 27b). Eine Anmeldung für die Vorlesungsveranstaltungen ist nicht erforderlich.

Alle Termine der Ringvorlesung sind online im Programm-pdf unter http://www.hs-bremen.de/internet/einrichtungen/presse/mitteilungen/2018/detail/rgv_nachhaltigkeit_9.pdf zu finden.

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Weltneuheit auf der Orgatec – SPÄH da creator

Interessierte und Kunden können die vor mehr als einem Jahr gegründete Business Unit SPÄH designed acoustic (SPÄH da) vom 23.10. bis 27.10.2018 auf der Orgatec in Köln in der Halle 10.1 Gang G016 live erleben. Die Produktpalette von SPÄH da wurde mit individuellen Akustiklösungen erweitert, die sich perfekt an unterschiedliche Anforderungen und Räumlichkeiten anpassen lassen. Das Herzstück der erweiterten Produktpalette ist der SPÄH da creator, eine Online-Anwendung, die es Architekten und Kunden ermöglicht hochwertige und individuelle Akustik-Deckenlösungen zu gestalten.

Die Anwender haben nun online die Möglichkeit einen beliebigen rechteckigen Raum zu erzeugen und vorgefertigte Pre-Sets individuell an ihre gewünschte Höhe, Farbe, Form oder Größe anzupassen und mit selbst definierten Abständen und frei steuerbarer akustischer Wirksamkeit zu generieren. Und das in nur 5-7 Minuten.

Weltweit bislang einzigartig ist auch die direkte Bildumrechnung in die Akustikdecke, mit der sich erstmals und ganz einfach aus einer schwarz-weißen Vorlage eine individuelle und persönliche Deckenkonstruktion erstellen lässt. Zusätzlich hierzu können die Anwender auch eigene Ideen einbringen oder umsetzen. Die Farbauswahl ist zum Beispiel nahezu grenzenlos. Eine direkte Preisindikation oder ein vorgefertigter Ausschreibungstext sind nur einige der vielen Standardoptionen im SPÄH da creator.

Das innovative Onlinetool, das in Zusammenarbeit mit Prof. Markus Lauterbach von media strategy lab entwickelt wurde, ist vollkommen kostenlos und unverbindlich. Keine Anmeldung, kein Spam, keine Werbeanrufe. Und kein Haken.

Weitere Infos und Tickets zur Messe erhalten Sie unter www.spaeh-da.com.

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Veranstaltungshinweis Linked Data Workshop 2018 Darmstadt, 25. und 26. Oktober 2018

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How to achieve End2End Transparency?

Am 25. und 26. Oktober 2018 findet bereits zum vierten Mal der Linked Data Workshop in Darmstadt statt. Die CONWEAVER GmbH freut sich sehr, Ihnen das erweiterte Workshop-Konzept vorzustellen und Sie In diesem Jahr zum ersten Mal zu eineinhalb Tagen Linked Data einzuladen.

Erfahren Sie am ersten, praxisbezogenen Tag, was CONWEAVER zu bieten hat und teilen Sie mit uns Ihre Erfahrungen zu Technik und Projekten. Am Abend erwartet Sie Sie dann noch ein spannender Icebreaker-Vortrag Herrn Thomas Lamprecht (Robert Bosch GmbH) zum Thema „SE based on Linked Product Data (Digital Twin Basis)“.

Am zweiten Tag starten wir dieses Mal mit der Keynote von Heike Halkenhäußer (Daimler AG) zum Data Layer im PDM2020 Programm, das die Vision des Digital Twin in Angriff nimmt. Danach geht es in die World-Cafés. Wir freuen uns sehr, vier erstklassige Paten für unseren Workshop gewonnen zu haben:

·         Herr Ralf Rentschler (Daimler AG): Linked Data Layer & Architektur
·         Frau Andrea Denger (AVL): UX & Nutzer
·         Herr Prof. Vahid Salehi (Hochschule München): Linked Data im Markt
·         Herr Sven-Olaf Schulze (Präsident GfSE): Virtuelles Greenfield?

Am Ende des Workshops erwartet Sie eine Keynote von Maxim Mankevich, Experte für Erfolgswissen und Ideenfindung, mit der wir Sie inspirieren wollen – für Ihren Arbeitsalltag und darüber hinaus.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie hier: https://www.conweaver.com/de/lida2018

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Donnerstag, 25. Oktober 12 – 22 Uhr (inkl. Abendveranstaltung)
Freitag, 26. Oktober, 8:30 – 17:30 Uhr
darmstadtium Wissenschafts- und Kongresszentrum
Teilnahmegebühr: ab 99 € pro Person (zzgl. MwSt.)

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BGL: Erfolgreicher Einsatz für die Interessen der gewerblichen Güterkraftverkehrsunternehmen

Im Zuge der anstehenden Änderungen des Bundesfernstraußenmautgesetzes mit Wirkung zum 01.01.2019 ist es dem Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. gelungen, weitreichende Ausnahmen von der Mautpflicht für sog. „land- oder forstwirtschaftliche Fahrzeuge“ mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit bis 60 km/h und für Mülltransporte zu verhindern. BGL-Hauptgeschäftsführer Prof. Dr. Engelhardt hatte in der vergangenen Woche in einer öffentlichen Anhörung vor dem Verkehrsausschuss des Bundestages die wettbewerbsverzerrenden Folgen solcher Mautbefreiungen dargestellt. Mit tatkräftiger Unterstützung der Koalitionsfraktionen, insbesondere der zuständigen Berichterstatter Udo Schiefner (SPD) und Karl Holmeier (CSU) konnte nun ein Beschluss des Verkehrsausschusses herbeigeführt werden, der für echte land- und forstwirtschaftliche Transporte Ausnahmen von der Maut vorsieht, ohne den Wettbewerb mit dem gewerblichen Güterkraftverkehr zu behindern.

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