Method Park gewinnt Bayerischen Gründerpreis

Der Bayerische Sparkassenverband bescheinigt Method Park damit das Potenzial zur Marktführerschaft und hebt die besonderen Umsatzerfolge des Erlanger Software & Systemhauses hervor.

Im Rahmen der feierlichen Gala-Veranstaltung zum Abschluss der 16. UnternehmerKonferenz Bayern wurde Method Park am Donnerstagabend im Nürnberger Convention Center mit dem Bayerischen Gründerpreis ausgezeichnet. Der Bayerische Sparkassenverband würdigt damit in der Kategorie Aufsteiger die besonderen Leistungen und Erfolge des Unternehmens, das mit Beratung und Dienstleistungen für die Software- und Systementwicklung innerhalb kurzer Zeit ein außerordentliches Umsatzwachstum erreicht und sich mit seinem Prozessmanagement-Werkzeug „Stages“ zum Marktführer in der Automobilindustrie entwickelt hat.

Prof. Dr. Bernd Hindel, Method Park Vorstandsvorsitzender und Gründer der Method Park Gruppe, und Dr. Martin Geier, COO des Unternehmens, nahmen den Preis aus den Händen von Dr. Markus Wiegelmann, Finanzvorstand der Bayerischen Landesbank entgegen. In seiner Laudatio ging Dr. Wiegelmann insbesondere auf die Erfolge ein, die Method Park bei der Beherrschung komplexer Prozessen für seine Kunden erreicht hat. Nur mit effizienten Prozessen könnten vor allem große Unternehmen auch künftige Herausforderungen meistern.

Prof. Hindel freut sich über die Auszeichnung. „Sie zeigt, dass es sich lohnt, eine unternehmerische Idee beharrlich zu verfolgen. Method Park hat sich über das Management von Geschäfts- und Entwicklungsprozessen bereits Gedanken gemacht, als diese noch längst nicht die Komplexität erreicht hatten, vor der heute viele Unternehmen stehen.“

Der Geschäftserfolg gibt ihm recht. 2016 konnte Method Park seinen Umsatz um satte 16 Prozent steigern. 2017 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Umsatz von 16,4 Mio. EUR. Sechs der zehn weltweit größten Automobilhersteller setzen das von Method Park entwickelte Tool Stages zum Management ihrer komplexen Entwicklungs- und Produktionsprozesse ein; mehr als 30.000 Menschen haben Stages täglich im Einsatz.

Prof. Hindel unterstreicht: „Dieser Erfolg und das kontinuierliche Wachstum sind nur möglich, wenn man kompetente Partner hat. In Finanzfragen hat uns die Sparkasse Erlangen auch bei unseren Internationalisierungsschritten immer verlässlich begleitet.“

Der Bayerische Gründerpreis wird für vorbildhafte Leistungen bei der Entwicklung innovativer, tragfähiger Geschäftsideen und für herausragende Erfolge beim Aufbau von Unternehmen vergeben. Der Bayerische Sparkassenverband will damit das Unternehmertum in Bayern fördern und Mut machen für eine Wirtschaftskultur von Innovation und Nachhaltigkeit.

Die Teilnahme erfolgt über ein Nominierungsverfahren. Aus den eingereichten Vorschlägen wählt die Gründerpreis-Jury in mehreren Bewertungsstufen in den fünf Kategorien Konzept, Start-up, Aufsteiger, Nachfolge und Lebenswerk die drei besten Unternehmen aus. Für besonders verantwortungsbewusstes unternehmerisches Handeln wird ein Sonderpreis verliehen. Die nominierten Unternehmen präsentieren sich persönlich vor der Jury, die anschließend über die Preisträger in den Kategorien entscheidet.

Weitere Informationen hält die Webseite des Sparkassenverbandes Bayern bereit: https://sparkassenverband-bayern.de/Engagement/Bayerischer-Gruenderpreis/Der-Bayerische-Gruenderpreis-2018/Method-Park-Holding-AG

Auf YouTube gibt es einen kurzen Film (3:54 min) über Method Park, der anlässlich des Bayerischen Gründerpreises gedreht wurde: https://www.youtube.com/watch?v=7XvCTxJCbeE&t=76s

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Berufsschullehrer bilden sich in Leichtbau fort

An der Technikerschule Donauwörth, einem Mitglied des Carbon Composites e.V. (CCeV) fand Anfang Juli eine Fortbildung für 13 Berufsschullehrer aus Bayern statt. Diese Veranstaltung bildete einen weiteren Meilenstein im Projekt MAI Job, das die Berufe der Leichtbaubranche mit Faserverbundwerkstoffen bekannter machen will.

Prof. Dr.-Ing. Iman Taha von der Fraunhofer Einrichtung für Gießerei-, Composite und Verarbeitungstechnik (IGCV) in Augsburg gab den interessierten Teilnehmern eine theoretische Einführung in die Eigenschaften und die Verarbeitungsmöglichkeiten der Carbon Composites. Die Berufsschullehrer waren nicht nur aus verschiedenen Regionen Bayerns nach Donauwörth angereist, sie kamen auch aus unterschiedlichen Bereichen: Sowohl aus der Metall- als auch aus der Holzverarbeitung, aus dem Bereich Aerospace, aber auch aus dem technischen Produktdesign. Durchgehend zeigten sie sich von den Möglichkeiten der Faserverbundwerkstoffe beeindruckt.

Mit besonderer Begeisterung wandten sich die Lehrer dann der praktischen Gruppenarbeit zu. Hier konnten die verschiedenen Be- und Verarbeitungsstufen der Carbon Composites ausprobiert und kennengelernt werden. Mit dem Handlaminier-, Prepreg- und Vakuum-/Infusionsverfahren stellten die Berufsschullehrer Schalen, Schuhlöffel und Platten her. Die stolzen CFK-Verarbeiter bestanden darauf ihre Werkstücke mitzunehmen – als Zeigeobjekt für Ihre Schüler und als Souvenir für den interessanten Tag. Tobias Eberhardt von der Technikerschule Donauwörth freute sich über das große Interesse seiner „Schüler“: „Die Berufsschullehrergruppe wollte sicher ein Vorbild für ihre Zöglinge sein,“ sagte er augenzwinkernd.

Die 13 Teilnehmer der Lehrerfortbildung des Projektes MAI Job nutzten die Gelegenheit, um sich untereinander auszutauschen – und natürlich, um die spannenden Berufe der Faserverbundbranche genauer kennenzulernen. Denn in den Mitgliedsunternehmen des CCeV können Nachwuchskräfte zahlreiche fachbezogene Ausbildungsberufe erlernen, wie beispielsweise Verfahrensmechaniker/-in – Fachrichtung Faserverbundtechnologie, Werkstoffprüfer/-in Kunststofftechnik oder Fluggerätmechaniker/-in.

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderten Projektes MAI Job will der CCeV diese Berufe nicht nur den potentiellen Auszubildenden, sondern auch ihren Lehrern nahebringen. Die regelmäßig an verschiedenen Orten stattfindenden Lehrerfortbildungen sind ein Baustein hierzu.

Über MAI Job:

MAI Job ist ein JOBSTARTER plus-Projekt des Spitzenclusters MAI Carbon im Carbon Composites e.V. (CCeV) und wird gefördert aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Europäischen Sozialfonds (ESF). Der ESF ist Europas wichtigstes Instrument zur Förderung von Beschäftigung und sozialer Integration in Europa. Deutschland erhält in der ESF-Förderperiode 2014-2010 rund 7,5 Mrd. Euro. Davon fließen rund 2.7 Mrd. Euro in das ESF-Bundesprogramm und rund 4,8 Mrd. Euro in die ESF-Aktivitäten der Bundesländer. Mit den Mitteln aus dem ESF-Bundesprogramm sollen die Beschäftigungschancen von etwa 730.000 Menschen verbessert werden.

Über CCeV

Carbon Composites e.V. (CCeV) ist der größte deutschsprachige Verbund von Unternehmen und Forschungseinrichtungen und deckt die gesamte Wertschöpfungskette der Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe ab. CCeV vernetzt Forschung und Wirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

CCeV versteht sich als Kompetenznetzwerk zur Förderung der Anwendung von Faserverbundwerkstoffen. Die Aktivitäten von CCeV sind auf die Produktgruppe „Marktfähige Hochleistungs-Faserverbundstrukturen“ ausgerichtet. Schwerpunkte liegen auf Faserverbundstrukturen mit Kunststoffmatrices, wie sie aus vielen Anwendungen auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt sind, sowie auf Faserverbundstrukturen mit Keramikmatrices mit ihren höheren Temperatur- und Verschleißbeständigkeiten.

CCeV wurde 2007 gegründet und hat derzeit rund 300 Mitglieder. Sitz des Vereins ist Augsburg.

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Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat und Vorstand der Aesculap AG

Mit der gestrigen Sitzung des Aufsichtsrats der Aesculap AG endete das Mandat des Aufsichtsratsvorsitzenden der Aesculap AG, Professor Ludwig Georg Braun. Nach mehr als 42 Jahren als Mitglied des Aufsichtsrats der Aesculap AG stellte sich Professor Braun nicht mehr zur Wiederwahl. An seiner Stelle wurde mit sofortiger Wirkung Prof. Dr. Heinz-Walter Große, Vorstandsvorsitzender des Mutterkonzerns B. Braun Melsungen AG, einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Der Betriebsratsvorsitzende Ekkehard Rist wurde erneut einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt.

„Der Wechsel im Vorsitz des Aufsichtsrats bedeutet eine historische Zäsur für Aesculap. Wir sind Herrn Professor Braun sehr dankbar für seine langjährige wohlwollende Begleitung und Entwicklung unseres Unternehmens. Um so mehr freuen wir uns, dass ihm mit Professor Große als neuem Aufsichtsratsvorsitzenden ebenfalls ein langjähriger Wegbegleiter von Aesculap in dieser Funktion nachfolgt“, so der Aesculap-Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Schulz.

Mit Wirkung zum 1. August 2018 wurde zudem Dr. Katrin Sternberg als stellvertretendes Mitglied in den Vorstand der Aesculap AG für die Ressorts Forschung und Entwicklung berufen. Damit besteht der Vorstand der Aesculap AG aus drei Personen. Erstmals wurde mit Dr. Sternberg eine Frau in das oberste Führungsgremium von Aesculap berufen.

Außerdem wurde mit sofortiger Wirkung Dr. Jens von Lackum zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt. Er verantwortet seit 2016 die Ressorts Marketing, Vertrieb und Personal.
Informationen zu B. Braun finden Sie unter www.bbraun.de

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Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat und Vorstand der Aesculap AG

Mit der gestrigen Sitzung des Aufsichtsrats der Aesculap AG endete das Mandat des Aufsichtsratsvorsitzenden der Aesculap AG, Professor Ludwig Georg Braun. Nach mehr als 42 Jahren als Mitglied des Aufsichtsrats der Aesculap AG stellte sich Professor Braun nicht mehr zur Wiederwahl. An seiner Stelle wurde mit sofortiger Wirkung Prof. Dr. Heinz-Walter Große, Vorstandsvorsitzender des Mutterkonzerns B. Braun Melsungen AG, einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Der Betriebsratsvorsitzende Ekkehard Rist wurde erneut einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt.

„Der Wechsel im Vorsitz des Aufsichtsrats bedeutet eine historische Zäsur für Aesculap. Wir sind Herrn Professor Braun sehr dankbar für seine langjährige wohlwollende Begleitung und Entwicklung unseres Unternehmens. Um so mehr freuen wir uns, dass ihm mit Professor Große als neuem Aufsichtsratsvorsitzenden ebenfalls ein langjähriger Wegbegleiter von Aesculap in dieser Funktion nachfolgt“, so der Aesculap-Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Schulz.

Mit Wirkung zum 1. August 2018 wurde zudem Dr. Katrin Sternberg in den Vorstand der Aesculap AG  für die Ressorts Forschung und Entwicklung berufen. Damit besteht der Vorstand der Aesculap AG aus drei Personen. Erstmals wurde mit  Dr. Sternberg eine Frau in das oberste Führungsgremium von Aesculap berufen.

Außerdem wurde mit sofortiger Wirkung Dr. Jens von Lackum zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt. 

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Erstes Online-Studium in Sozialer Arbeit feiert 15. Geburtstag

Digitaliserung, E-Learning, Web Based Trainings, sind Stichworte, die aus heutiger Sicht ganz selbstverständlich zum Studium an Hochschulen gehören. Als der berufsbegleitende Fernstudiengang Bachelor of Arts: Soziale Arbeit (BASA-online) zum Sommersemester 2003 erstmals an den Start ging, nahm das Studienangebot in mehrfacher Hinsicht eine Vorreiterstellung ein: BASA-online war der deutschlandweit erste internetbasierte und online-betreute Studiengang in Sozialer Arbeit. Auch führte er als erstes zu einem international anerkannten Bachelor-Abschluss in Sozialer Arbeit und es war das erste grundständige Studienangebot dieser Fachrichtung. Jetzt feierte das Online-Studium sein 15-jähriges erfolgreiches Bestehen. Prof. Dr. Katy Dieckerhoff, die von Anfang an dabei war und den Studiengang jetzt leitet, lud zur „analogen“ Jubiläumsfeier ehemalige Lehrende und Studierende der ersten Studiengruppe an die Hochschule ein.

„Zu Beginn gab es gegenüber dem Blended Learning-Format große Einwände", berichtet Prof. Dr. Dr. h.c. Detlef Baum, damaliger Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz. Die Frage, ob ein Studium der Sozialen Arbeit überhaupt online durchführbar sei, habe die Profession bewegt, da die Soziale Arbeit besonders von menschlichen Beziehungen und Interaktionen geprägt sei. Auch er selbst habe Bedenken gehabt, rückblickend gab jedoch der Erfolg dem damals neuen Studienformal Recht, so Baum.

Professor Friedrich-Wilhelm Seibel, erster Studiengangsleiter war gleich von BASA-online überzeugt und hielt am innovativen Konzept fest, das konsequent auf die Nutzung der damals noch neuen Medien, insbesondere den Einsatz des Internets als Lehrmedium, setzte. Die Nachfrage nach den zulassungsbeschränkten Plätzen war von Beginn an enorm: Zum ersten Start haben sich über 100 Studieninteressierte beworben – später gab es zeitweise über 200 Bewerbungen.

Das Online-Angebot mit Präsenzphasen war vorallem für die Hochschulbildung von Frauen relevant: Es eröffnete für die im Bereich der Sozialen Arbeit tätigen Frauen eine gezielte Weiterqualifikation und verbesserte so auch insbesondere die Chancen eines Wiedereinstiegs nach einer Familienphase. Initiiert wurde der Studiengang BASA-online im Verbund der drei Hochschulen Koblenz, Fulda und Potsdam, organisatorisch unterstützt durch die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschule (ZFH)

Rückblickend ziehen sowohl Lehrende als auch ehemalige Studierende eine positive Bilanz: BASA-online hat allen Beteiligten einen beruflichen und persönlichen Gewinn gebracht. Studiengangsleiterin Dieckerhoff betont, dass der Studiengang für die Personalentwicklung im sozialen Bereich seitdem an Bedeutung gewonnen hat. Dies bestätigt Joachim Feldmann, Student der ersten Kohorte, dem sich nach dem Studium neue Perspektiven eröffneten. Heute ist er Leiter eines Jugendamts.

Heute erstreckt sich der BASA-Online Verbund über sieben Hochschulen und entwickelt das Studienangebot unter Berücksichtigung der bildungs-und berufspolitischen Anforderungen kontinuierlich weiter. Basierend auf dem erfolgreichen Studienkonzept, implementierte die Hochschule Koblenz im Jahr 2005 den konsekutiven Master-Studiengang Advanced Professional Studies (MAPS) in Sozialer Arbeit.

„Das Erfolgskonzept BASA-online war der Wegbereiter für weitere onlinebasierte Studienangebote“, resümierten Dieckerhoff und Seibel. Allein der Fachbereich Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz bietet derzeit fünf Bachelorstudiengänge und zwei Masterstudiengänge im Blendend-Learning-Format an.

Weitere Informationen zum Studiengang unter: https://basa-online.de/

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Hochschulstudium mit Doppelabschluss

Die Hochschule Aalen bietet für Studierende des Studienbereichs Internationale Betriebswirtschaft ab kommendem Wintersemester einen Doppelabschluss in Frankreich mit der École Supérieure de Commerce (ESC) in Clermont-Ferrand an.

Die private Hochschule in Frankreich gehört zu den „Grandes Écoles“ und wird regelmäßig in die Spitzengruppe der Business Schools in Frankreich gerankt“, freut sich Studiendekan Prof. Dr. Jürgen Strauß über die neue Kooperation. Die École Supérieure de Commerce (ESC) wird von Unternehmen der Region Auvergne (unter anderem dem MICHELIN Konzern) und der Chambre de Commerce et d’Industrie Puy de Dome getragen. Ab Wintersemester 2018/2019 ist nun ein Doppelabschluss für Bachelor- und für Masterstudierende der Hochschule Aalen möglich: Sie erwerben zwei Abschlüsse, einen deutschen Bachelor- oder Masterabschluss der Hochschule Aalen und einen französischen der ESC. Die Professoren Dr. Jae Chung, Studienkoordinatorin der Master in International Marketing and Sales sowie Auditing, Finance and Governance und Dr. Jürgen Strauß, Maître en droit, haben die ESC für mehrere Tage besucht und umfangreiche Gespräche mit der dortigen Hochschulleitung und Professoren geführt. Künftig soll der Austausch von Professoren zwischen den beiden Hochschulen intensiviert werden. Zudem sind mittelfristig gemeinsame Forschungsvorhaben geplant.

Der Doppelabschluss kann sowohl im Rahmen des Bachelorstudiums Internationale Betriebswirtschaft als auch in den Masterprogrammen International Marketing & Sales und Auditing, Finance and Governance erworben werden. Bewerbungen für die Studienangebote sind noch bis Sonntag, 15. Juli 2018 möglich. 

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Scheer Digital World Congress 2018 – Unternehmung 4.0 – Process Automation and Digital Business

Robotic Process Automation, Künstliche Intelligenz, Blockchain und Process Mining – das sind neue Technologien und Konzepte zur Unternehmenssteuerung, die Geschäftsmodelle und Arbeitswelten verändern. Sie stehen ebenso im Fokus des Scheer Digital World Congress 2018 wie Innovationen in der industriellen Fertigung und Erfahrungsberichte aus der S/4 HANA Welt. In verschiedenen Tracks werden die Themen Process Automation; Industry Excellence; Business Competence und Robotic Process Automation diskutiert. Kundenunternehmen präsentieren Best Practices, Prozessexperten wagen den Blick in die Zukunft der Unternehmung 4.0. Auch die Key-Note Speaker Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer und Dr. Ferri Abolhassan, Geschäftsführer Telekom Services, laden zum regen Gedanken- und Erfahrungsaustausch ein.

„Ein Unternehmen wird dann erfolgreich zur Unternehmung 4.0 , wenn es bereit ist, die Digitalisierung offensiv anzunehmen. Es braucht dazu eine positive Einstellung zu neuen, auch fremden Technologien. Es benötigt strategisches Denken, Wissen über neue digitale Konzepte, Methoden sowie Technologien und den Mut, alte, bisher erfolgreiche, Geschäftsmodelle in Frage zu stellen und hinter sich zu lassen.“, so Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, der im Rahmen des Digital World Congress Gästen der Veranstaltung auch sein neues Buch Unternehmung 4.0 vorstellen wird.

Der Scheer Digital World Congress 2018 findet nach dem großen Zuspruch des Veranstaltungsformats am 20. September 2018 bereits zum dritten Mal im Kongresshaus Kap Europa in Frankfurt statt. Der Kongress bietet Unternehmensverantwortlichen, Führungskräften und Entscheidern aus Fachbereichen und IT eine interaktive Plattform, um innovative Strategien, neue Geschäftsmodelle, Business Lösungen und Technologien für die erfolgreiche Digitalisierung von Unternehmen aufzuzeigen und zu diskutieren.

Der Scheer Digital World Congress stellt erneut Praxisvorträge, Erfahrungsberichte und Beispiele erfolgreicher Projekte im Rahmen der Digitalen Transformation und die sie treibenden technologischen Innovationen in den Mittelpunkt. Teilnehmer können sich dabei ihr Programm individuell zusammenstellen. Auch abwechslungsreiche Formate wie Speed Datings und fachspezifische Podiumsdiskussionen geben den Gästen die Gelegenheit, mehr darüber zu erfahren, wie ihre Unternehmen die Chancen der Digitalisierung konsequent ergreifen, umsetzen und nutzen können.

Die Agenda, Anmeldungsformular und weitere Informationen unter:
www.scheer-group.com/dwc

Der Termin im Überblick:

Scheer Digital World Congress: The Digital Convention for Leaders in Strategy, Business and Technology

Donnerstag, den 20. September 2018, 9:00 Uhr – 17:30 Uhr

Kongresshaus Kap Europa, Frankfurt

Frankfurt Messe, Osloer Str. 5, 60327 Frankfurt am Main

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TOP 100: HARTING zählt zu den Innovationsführern des deutschen Mittelstands

HARTING zählt zu den Innovationsführern des deutschen Mittelstands: Zum 25. Mal wurden nun die TOP 100 geehrt. Die Unternehmen hatten sich zuvor der unabhängigen wissenschaftlichen Analyse von Prof. Dr. Nikolaus Franke unterzogen. Zusammen mit Franke zeichnete der Mentor von TOP 100, der Wissenschafts-Journalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar, die erfolgreichen Unternehmen im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits in Ludwigsburg aus.

In der 25. Runde des Innovationswettbewerbs TOP 100 sichtete die wissenschaftliche Leitung 471 Bewerbungen von mittelständischen Unternehmen. Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien und sein Team legten dabei rund 100 Parameter als Prüfkriterien an, gegliedert in die Bewertungskategorien „Innovative Prozesse und Organisation“, „Innovationsklima“ (Einbindung der Mitarbeitenden), „Innovationsförderndes Top-Management“, „Außenorientierung/Open Innovation“ und „Innovationserfolg“. 288 Unternehmen waren erfolgreich und erhielten in diesem Jahr in drei Größenklassen (nach Anzahl der Mitarbeitenden) das TOP 100-Siegel.

„Es ist unglaublich faszinierend, wie die TOP 100-Unternehmen Herausforderungen angehen. Sie sind es, die mit ihrer Kreativität, Entschlossenheit und Kühnheit das schaffen, was wir als Gesellschaft brauchen: neuartige Lösungen für Probleme und in der Folge Wohlstand, Wachstum und Beschäftigung“, sagte Franke anlässlich der Ehrung der Unternehmen.

„Die Auszeichnung zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. HARTING ist erfolgreich, weil die Technologiegruppe sich stets nach den Erfordernissen der Kunden ausrichtet und sehr innovativ ist“, so Philip Harting, Vorstandsvorsitzender der HARTING Technologiegruppe.  

Die Ausnahmestellung der Top-Innovatoren illustrieren auch Zahlen der diesjährigen TOP 100-Runde: Unter den Ausgezeichneten sind 120 Weltmarkt- bzw. nationale Marktführer. In den vergangenen drei Jahren meldeten alle Top-Innovatoren zusammen 4.511 Patente an. Ihr Umsatzwachstum in den vorangehenden drei Jahren lag 21,1 Prozentpunkte über dem Wachstum ihrer jeweiligen Branche. Dabei erzielten sie zuletzt 40 Prozent ihres Umsatzes mit Marktneuheiten und innovativen Verbesserungen. Diese Bilanz macht die Unternehmen zu Job-Motoren: Zwischen 2017 und 2019 entstehen bei ihnen rund 14.000 neue Arbeitsplätze.

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Starthilfe für innovative Gründungsideen

Die Managementberatung UNITY beteiligt sich mit 1,3 Mio. Euro am Technologiefonds OWL und wird damit ein bedeutender Finanzier des Fonds. Mit dem Venture Capital des Technologiefonds sollen junge, innovative Unternehmen aus der Gründerszene in OWL in einem frühen Entwicklungsstadium finanziert werden.

Tomas Pfänder, Vorstand bei UNITY, wird zudem Mitglied des vierköpfigen Investmentboards des Technologiefonds, das über die konkreten Investments entscheidet. Mit Unternehmensgründungen kennt er sich aus: Er selbst hat UNITY 1995 mit seinem Vorstandskollegen Christoph Plass und dem Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Jürgen Gausemeier gegründet. Heute ist die Managementberatung mit 250 Mitarbeitern an weltweit 14 Standorten aktiv und führt rund um den Globus Projekte durch. Darüber hinaus hat Tomas Pfänder mit dem Company Builder der UNITY Beteiligungs-AG bereits zahlreiche Start-ups auf ihrem Wachstumspfad begleitet, darunter der Softwarehersteller DUALIS und das Medizintechnikunternehmen via medis.

„Der Technologiefonds OWL passt mit seiner Fokussierung auf innovative Geschäftsmodelle junger technologisch orientierter Unternehmen hervorragend zu unserer Ausrichtung auf Innovation und Digitalisierung“, begründet Tomas Pfänder den Einstieg in den Technologiefonds. „Die Digitalisierung verändert die Wertschöpfungsstrukturen und dadurch ganze Industrien. Hier entstehen viele Chancen für neue Geschäftsmodelle. Wir freuen uns, junge Unternehmer beim Ergreifen dieser Chancen unterstützen zu können.“

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TDWI München 2018 – der Branchen-Treff für Analytics, Business und Artificial Intelligence

Vom 25.-27. Juni 2018 trafen sich mehr als 1.400 Teilnehmer und Gäste sowie über 80 Aussteller und diskutierten über die neuesten Trends und Entwicklungen im Bereich Analytics und Business Intelligence auf der größten und unabhängigen BI -Konferenz in München.

Seit 2004 ist die TDWI München fester Bestandteil im Kalender von Analytics- und BI-Experten. In den letzten 14 Jahren ist sowohl die Aufmerksamkeit für die Themen Business Intelligence, Analytics, Big Data und nun auch Künstliche Intelligenz gestiegen, als auch die Veranstaltung stetig gewachsen. Neben der seit Jahren sehr erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem BARC Institut von Dr. Carsten Bange ist die aktive Community des TDWI ein Garant für den Erfolg.

In verschiedenen Tracks mit über 140 Sessions konnten sich die Teilnehmer aus 14 Ländern (von Deutschland bis Japan) über alle Facetten des Business Intelligence informieren.

Das Alleinstellungsmerkmal der Konferenz ist die große inhaltliche Breite und hohe Qualität des Fachprogramms. Die Teilnehmer erlebten in den zahlreichen Vorträgen Expertenwissen von den klassischen BI Themen über Big Data zu Advanced Analytics. Das ermöglichte jedem Teilnehmer sowohl Schwerpunkte nach eigenem Bedarf zu setzen, als auch im Networking von den unterschiedlichen Erfahrungsschätzen der Peers zu profitieren. Nationale und internationale Experten sowie zahlreiche Sprecher aus Anwenderunternehmen boten den Teilnehmern praxisnahe Wissensvermittlung auf höchstem Niveau.

Das erfolgreiche Konzept der TDWI München ist die Verbindung von „In- Depth Tutorials“, Fach- und Anwendersessions sowie Trendüberblicken und Branchen-Tracks gepaart mit vielen interaktiven Sessions, bei denen auf die Anforderungen der Teilnehmer direkt eingegangen werden kann. Bitkom präsentierte in einem eigenen Track den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Industrie. Mit Handel, Finanzen und Automobilindustrie wurden wieder 3 Branchen in den Mittelpunkt gerückt und erfolgreiche Analytics- und BI-Strategien unter den besonderen Aspekten der jeweiligen Branche vorgestellt.

Prof. Dr. Carsten Felden, Vorstandsvorsitzender TDWI e.V., über die Veranstaltung: „Der Themenwandel von Business Intelligence über Big Data und Industrie 4.0 hin zur Digitalisierung im Allgemeinen und Künstlicher Intelligenz verdeutlicht die stete Aktualität analytischer Ansätze in Unternehmen und deren Auswirkungen auf den Wandel der Geschäftsmodelle. Diese Entwicklung reflektiert jährlich die große TDWI Konferenz in München in Kooperation mit BARC mit spannenden Vorträgen internationaler Referenten. Darüber hinaus laden wir zur Intensivierung des Austauschs am Montag wieder zu World Cafés ein.“

Die parallel stattfindende Ausstellung bot eine exzellente Möglichkeit zum Networking zwischen Anwendern, Consultants und Lösungsanbietern. Ferner gaben hier über 80 Aussteller eine Übersicht über neueste Trends und Entwicklungen (die gesamte Austeller-Übersicht finden Sie hier).

Der TDWI versteht sich als Networking Plattform, als Wissensdrehscheibe sowie Beispiel- und Impulsgeber, in der sich Menschen über die für sie relevanten Themen austauschen können, Wissenstransfer stattfindet sowie auch Wissen weiterentwickelt wird.

Die TDWI München ist der Branchentreffpunkt im Themenumfeld Big Data, BI und Analytics. Alle Informationen zur Konferenz: http://www.TDWI-Konferenz.de

11. TDWI Award ausgelobt:

Der TDWI e.V. und die Infomotion GmbH zeichneten auch in diesem Jahr wieder herausragende Bachelor- und Masterarbeiten mit dem TDWI Award aus.

Bei der Vergabe des Awards für Bachelor- und Masterarbeiten auf dem Gebiet Business Intelligence und Analytics durch die Jury wurden diese Arbeiten ausgezeichnet:

  1. Preis: Jan Pennekamp – Uncovering Doppelgängers in Online Communities
  2. Preis: Christian Höcherl – Adaption und Evaluation von vortrainierten Konvolutionsnetzen im Anwendungsgebiet der Gewinnerkennung von Rubbellosen auf einer synthetischen Datenbasis
  3. Preis: Sebastian Dierdorf – Fallstudienbasierte Analyse und Bewertung von Methoden des Maschinellen Lernens zur Bestimmung der wirtschaftlich optimalen Losgröße

Die Jury bestand aus Prof. Dr. Barbara Dinter, Prof. Dr. Carsten Felden und Markus Enderlein vom Sponsor INFOMOTION GmbH.

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