CONWEAVER im stetigen Wachstum

CONWEAVER befindet sich seit geraumer im Wandel. Dieser Wandel macht sich auch in der Belegschaft unseres Unternehmens bemerkbar und so dürfen wir neben einem bekannten Gesicht, auch ein neues in unseren Reihen begrüßen dürfen.

Tim Rathgeber, der bereits vor wenigen Jahren bei CONWEAVER tätig war, kehrt zurück und übernimmt von Michael Graf die Rolle des Director Professional Services. Michael Graf hingegen verlässt nach über 10 Jahren diese Position, um sich neuen Herausforderungen zu widmen. Er übernimmt ab 1. November die Rolle des Director Marketing Management, welche zuvor zum größten Teil von Sebastian Dörr mitgetragen wurde. Ganz neu in unseren Reihen ist Yeghishe Mkhitaryan. Als Director Business Development ist er seit Juni Teil der CONWEAVER-Familie.

Wir wünschen unseren neuen/alten Kollegen viel Freude und Erfolg in ihrer neuen Position.

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Business Intelligence (BI)-Module

mesonic präsentiert dieses Jahr zwei neuen Business Intelligence (BI)-Module. Die Tools stehen in den zwei Varianten „standard“ und „professional“ zur Verfügung. Beide Module werden die bisherigen OLAPs in der kommenden 10.5 Version ablösen. Alle bisher damit abgebildeten Funktionen bleiben für die Anwender erhalten.

SOFTAGE & mesonic starten in diesem Zuge eine großräumige Crossgrade-Aktion. Anwender der WinLine, die noch keine OLAPs zuvor im Einsatz hatten, können kostenlos auf den BI standard upgraden. Nutzer des OLAP Enterprise steigen natürlich auf den BI professional um.
Wie die bisherigen OLAPs dienen auch die BI-Module dazu, eine umfangreiche Auswertung von Unternehmensdaten zu ermöglichen.

Systematische Auswertungen spielen für die Geschäftsentwicklung eine entscheidende Rolle. Mit den zukunftsorientierten WinLine BI-Tools werden Daten aus allen WinLine-Programmbereichen ausgewertet und die einzelnen Unternehmensabteilungen erhalten auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Auswertungen und damit aussagekräftige Hinweise auf operative und strategische Unternehmensentscheidungen.

Ein Datenassistent führt den Anwender Schritt für Schritt durch die Funktionsvielfalt, was das Handling vereinfacht, die Mitarbeiterzufriedenheit erhöht und bei großen Datenmengen sehr komfortabel ist. Als Ergebnis steht dann eine mehrdimensionale Analyse, ein sogenannten „Cube“ zur Verfügung.

Jeder Nutzer kann flexibel entscheiden, wie die Analysen optisch angezeigt werden sollen. Dafür bietet die WinLine zahlreiche Möglichkeiten. Zum Beispiel kann mit Hilfe des POWER REPORTS die Auswertung in tabellarischer, grafischer oder kalendarischer Form ausgegeben werden.

Anhand der geografischen Auswertung ermittelt man zudem umsatzstarke und -schwache Regionen/Artikel in Verkaufsgebieten oder die Verteilung der Debitoren auf ein bestimmtes Gebiet (Stichwort Routenplanung) und vieles mehr.

Wo liegen nun die typischen Anwendungsgebiete von BI-Analysen?

  • Integration und Kostenkontrolle
  • Verkaufs- und Marktanalysen
  • Finanzmanagement und Controlling
  • Personalkostenkontrolle
  • Budgetierung und Planung
  • Preisgestaltung und Optimierung
  • Qualitätskontrolle

Die BI-Tools der WinLine bieten unseren Anwendern einen noch größeren Funktionsumfang als die derzeitigen OLAP-Cubes und eröffnen zusätzliche Möglichkeiten der Datenauswertung und -analyse. Mit der Crossgrade-Aktion möchten wir bei unserem Anwender das Interesse an Business Intelligence wecken und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten aufzeigen.
Zusätzlich ist das Ziel, jedem Unternehmen einen günstigen Einstieg in die OLAP-/BI-Welt zu ermöglichen, der das Budget nicht unnötig belastet.
Daher ist der kostenlosen Lizenz-Einstieg in die Business Intelligence Welt (BI standard) bis zum 31.12.2018 für alle SOFTAGE Wartungskunden, die noch keinen OLAP haben möglich, bestehende OLAP Anwender können kostenlos auf BI umsteigen. In beiden Fällen muss nur in geringe Wartungsgebühren investiert werden, um von mesonic die Updates, Upgrades, Patches und von SOFTAGE die Hotline-/Support-Betreuung zu erhalten.  

Mit einfachem Klick auf das BI-Logo werden die Module „standard“ und „professional“ miteinander Verglichen.

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Blomberger Holzindustrie GmbH präsentiert Ausstattungslösungen für Schienenfahrzeuge auf der Innotrans in Berlin

Die Blomberger Holzindustrie GmbH ist mit ihrem Geschäftsbereich Technological Applications auf der vom 18.09. bis 21.09.2018 stattfindenden Innotrans – Internationale Fachmesse für Verkehrstechnik – Innovative Komponenten – Fahrzeuge – Systeme in Berlin vertreten und präsentiert unter dem diesjährigen Messeslogan „The future of mobility“ seine ökologischen und wirtschaftlichen Ausstattungslösungen für die Ausrüstung von Schienenfahrzeugen.

Auf seinem Messestand zeigt das Unternehmen mit einem umfassenden Relaunch des Delignit®-Railfloor-Programms – Innovative System-Bodenlösungen für Schienenfahrzeuge.

Das Delignit®-Railfloor-Programm besteht aus den Produktlinien Eco, Classic, Basic, Premium und Professional. Diese basieren auf internationalen Zertifizierungen. Sie kombinieren die ökologischen sowie technologischen Vorteile des Delignit®-Werkstoffs im Verbund mit den spezifischen Anforderungen wie z.B. Brandschutz, Schalldämmung, Gewichts- und Vibrationsreduzierung. Für die Lieferung anwendungsspezifischer Systemlösungen auf Basis aller Materialvarianten steht die Blomberger Holzindustrie mit ihrer langjährigen Erfahrung und einem Leistungs-Komplett-Paket zur Verfügung.

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Gerd Retterath wird Principal bei mm customer strategy

Die inhabergeführte Strategieberatung mm customer strategy hat zum 1. Juli 2018 Gerd Retterath zum Principal ernannt.

Gerd Retterath (MBA), seit 2014 im Unternehmen, zeichnete zuletzt als Project Manager für zahlreiche strategische Beratungsprojekte sowie komplexe internationale B2B- und B2C-Marktforschungsstudien in den Branchen Telekommunikation und Automotive verantwortlich. Neben der Fortführung der bestehenden Kundenbeziehungen wird Herr Retterath sich zukünftig auch in das Business Development von mm customer strategy einbringen.

Ebenfalls zum 1.7. wurden Mila Löffelmann (Master Statistik) und Corinna Baden (Master Wirtschaftspsychologie) zu Consultants befördert. Wir freuen uns, mit diesen Beförderungen nicht nur die positive Entwicklung und das Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu würdigen, sondern jedem auch klare Perspektiven in unserem Unternehmen anzubieten. Zusammen mit unserem erfahrenen Team wollen wir damit den USP von mm customer strategy als Professional Services-Anbieter an der Schnittstelle zwischen Strategieberatung und Marktforschung stärken und weiterentwickeln.

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Mission to the Moon – SOLIDWORKS ebnet den Weg zum Mond

SolidLine AG unterstützt mit SOLIDWORKS das 2008 gegründete Luft- und Raumfahrtunternehmen PTScientists GmbH bei der Konstruktion einer Mondlandefähre und von Roboterfahrzeugen. Ziel der Mission ist es, Nutzlast zu einem Bruchteil des bisherigen Preises auf den Mond zu bringen. Spätestens im Jahr 2019 soll der „Rover“ die Landestelle von Apollo 17 besuchen.

Die Anforderungen an den Rover, der mit vier einzelnen, um 360 Grad drehbaren Rädern ausgestattet ist und aus fast 400.000 Kilometern Entfernung gesteuert werden soll, sind enorm. Dabei ist die eingebaute Elektronik im Weltall besonderen Belastungen ausgesetzt, unter anderem der viel stärkeren Strahlung. Elektronik und Steuerungssoftware sind also besonders wichtige Bestandteile. Die elektronischen Schaltkreise und die Software müssen redundant und fehlertolerant sein. Wichtig war Jürgen Brandner, dem CTO und Konstruktionsleiter der PTScientists GmbH, zudem, dass das System einfach in der Anwendung und seine Handhabung leicht zu erlernen ist.

„Ich kenne SOLIDWORKS seit 1999 und bin begeistert, wie einfach das Arbeiten damit ist“, so Brandner. „Es ist möglich, einen Monteur in 40 Minuten so weit zu bekommen, dass er in SOLIDWORKS ein Gestell aus Normprofilen aufbauen kann. Das habe ich in keinem anderen System jemals gesehen.“ Zudem sei das Kosten-Nutzen-Verhältnis unerreicht. „SOLIDWORKS und SolidLine unterstützen uns in der Konstruktionsarbeit so optimal, dass wir nie über eine Alternative nachgedacht haben“, berichtet Brandner weiter.

Inzwischen arbeiten die PTScientists an drei Arbeitsplätzen mit SOLIDWORKS – inklusive einer Premiumlizenz für Simulation. In einer Masterarbeit lässt Jürgen Brandner überprüfen, ob SOLIDWORKS Simulation die Mission mit ihren speziellen Anforderungen unterstützen kann.

„Es würde mich sehr freuen, wenn wir SOLIDWORKS Simulation einsetzen könnten, weil sich die Software so nahtlos in das CAD-System integrieren lässt und sehr einfach zu nutzen ist. Gerade für die schnelle Simulation im Konstruktionsprozess wäre SOLIDWORKS Simulation eine große Hilfe“, fügt Brandner hinzu.

Die Konstrukteure der PT Scientists GmbH arbeiten zurzeit noch an verschiedenen Orten. Sie greifen auf den Datenbestand zu, den die Datenverwaltungslösung SOLIDWORKS PDM Professional in Berlin, dem Arbeitsplatz des CTO, vorhält. „Das hat sich rasch bewährt“, erinnert sich Brandner, „und zwar so gut, dass wir inzwischen auch alle anderen Dokumente in SOLIDWORKS PDM verwalten.“

SOLIDWORKS PDM sorgt dafür, dass Revisionen sauber nachvollziehbar sind und immer klar wird, welche Version aktuell ist. Für den Einkäufer sieht SOLIDWORKS PDM wie ein weiteres Laufwerk aus, in dem er die PDF-Daten findet, die er für seine Aufgabe benötigt. Das PDM-System von SOLIDWORKS klinkt sich dazu in den Windows Explorer ein. Anwender können nach Dokumenten suchen, sie in einem speziellen Laufwerk öffnen, bearbeiten und speichern.

„SolidLine hat das System implementiert und meinen Kollegen aus der IT und mir eine angenehm kompakte Schulung in der Anwendung und Administration von SOLIDWORKS PDM gegeben. Auch hier lief die Zusammenarbeit von Anfang an reibungslos und effizient“, zieht Brandner ein Resümee.

Mehr Informationen zu der spannenden Mondmission finden Sie auch im Bechtle Update auf https://www.bechtle.com/… und auf der Website der SolidLine AG unter der Rubrik Referenzen auf https://www.solidline.de/ueberuns/referenzen/

 

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Großer Summer Sale 2018: 50% Rabatt auf ALLE* CUR3D Lizenzen

…denn bis einschließlich 31.08.2018 können Sie bei uns JEDE* CUR3D Lizenz für die Hälfte des Preises bekommen.

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Auch für unsere Bestandskunden gilt dieses Angebot!

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    • Lifetime Lizenz: 2.500,- € anstatt 5.000,- € zzgl. MwSt.
  • CUR3D Advanced
    • Jahreslizenz: 997,50 € anstatt 1.995,- € zzgl. MwSt.
    • Lifetime Lizenz: 5.000,- € anstatt 10.000,- € zzgl. MwSt.
  • CUR3D Professional
    • Monatslizenz: 149,50 € anstatt 299,- € zzgl. MwSt.
    • Jahreslizenz: 1.497,50 € anstatt 2.995,- € zzgl. MwSt.
    • Lifetime Lizenz: 7.500,- € anstatt 15.000,- € zzgl. MwSt.

*Gilt nicht für die CUR3D Maker Edition (auf Steam).

**Gilt im Fall, dass mehr als 9 CUR3D (Elements, Advanced oder Professional; nicht Maker Edition) Lizenzen im Aktionszeitraum direkt bei der RUHRSOURCE GmbH bestellt werden.

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Erstes Online-Studium in Sozialer Arbeit feiert 15. Geburtstag

Digitaliserung, E-Learning, Web Based Trainings, sind Stichworte, die aus heutiger Sicht ganz selbstverständlich zum Studium an Hochschulen gehören. Als der berufsbegleitende Fernstudiengang Bachelor of Arts: Soziale Arbeit (BASA-online) zum Sommersemester 2003 erstmals an den Start ging, nahm das Studienangebot in mehrfacher Hinsicht eine Vorreiterstellung ein: BASA-online war der deutschlandweit erste internetbasierte und online-betreute Studiengang in Sozialer Arbeit. Auch führte er als erstes zu einem international anerkannten Bachelor-Abschluss in Sozialer Arbeit und es war das erste grundständige Studienangebot dieser Fachrichtung. Jetzt feierte das Online-Studium sein 15-jähriges erfolgreiches Bestehen. Prof. Dr. Katy Dieckerhoff, die von Anfang an dabei war und den Studiengang jetzt leitet, lud zur „analogen“ Jubiläumsfeier ehemalige Lehrende und Studierende der ersten Studiengruppe an die Hochschule ein.

„Zu Beginn gab es gegenüber dem Blended Learning-Format große Einwände", berichtet Prof. Dr. Dr. h.c. Detlef Baum, damaliger Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz. Die Frage, ob ein Studium der Sozialen Arbeit überhaupt online durchführbar sei, habe die Profession bewegt, da die Soziale Arbeit besonders von menschlichen Beziehungen und Interaktionen geprägt sei. Auch er selbst habe Bedenken gehabt, rückblickend gab jedoch der Erfolg dem damals neuen Studienformal Recht, so Baum.

Professor Friedrich-Wilhelm Seibel, erster Studiengangsleiter war gleich von BASA-online überzeugt und hielt am innovativen Konzept fest, das konsequent auf die Nutzung der damals noch neuen Medien, insbesondere den Einsatz des Internets als Lehrmedium, setzte. Die Nachfrage nach den zulassungsbeschränkten Plätzen war von Beginn an enorm: Zum ersten Start haben sich über 100 Studieninteressierte beworben – später gab es zeitweise über 200 Bewerbungen.

Das Online-Angebot mit Präsenzphasen war vorallem für die Hochschulbildung von Frauen relevant: Es eröffnete für die im Bereich der Sozialen Arbeit tätigen Frauen eine gezielte Weiterqualifikation und verbesserte so auch insbesondere die Chancen eines Wiedereinstiegs nach einer Familienphase. Initiiert wurde der Studiengang BASA-online im Verbund der drei Hochschulen Koblenz, Fulda und Potsdam, organisatorisch unterstützt durch die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschule (ZFH)

Rückblickend ziehen sowohl Lehrende als auch ehemalige Studierende eine positive Bilanz: BASA-online hat allen Beteiligten einen beruflichen und persönlichen Gewinn gebracht. Studiengangsleiterin Dieckerhoff betont, dass der Studiengang für die Personalentwicklung im sozialen Bereich seitdem an Bedeutung gewonnen hat. Dies bestätigt Joachim Feldmann, Student der ersten Kohorte, dem sich nach dem Studium neue Perspektiven eröffneten. Heute ist er Leiter eines Jugendamts.

Heute erstreckt sich der BASA-Online Verbund über sieben Hochschulen und entwickelt das Studienangebot unter Berücksichtigung der bildungs-und berufspolitischen Anforderungen kontinuierlich weiter. Basierend auf dem erfolgreichen Studienkonzept, implementierte die Hochschule Koblenz im Jahr 2005 den konsekutiven Master-Studiengang Advanced Professional Studies (MAPS) in Sozialer Arbeit.

„Das Erfolgskonzept BASA-online war der Wegbereiter für weitere onlinebasierte Studienangebote“, resümierten Dieckerhoff und Seibel. Allein der Fachbereich Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz bietet derzeit fünf Bachelorstudiengänge und zwei Masterstudiengänge im Blendend-Learning-Format an.

Weitere Informationen zum Studiengang unter: https://basa-online.de/

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Nemetschek erhöht Anteil an Tochtergesellschaft MAXON auf 100 %

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– Erhöhung der Anteile an MAXON von 70 % auf 100 %

– Branchenexperte David McGavran wird neuer CEO

– Fokus weiterhin auf Media-&-Entertainment-Markt

– Höheres Umsatzwachstum durch Nutzung des signifikanten Potenzials im Augmented-Reality-, Virtual-Reality- und AEC-Markt im Visier

Der Softwareanbieter Nemetschek SE (ISIN DE0006452907) hat seine Anteile an der Tochtergesellschaft MAXON Computer GmbH mit Sitz in Friedrichsdorf bei Frankfurt/Main von 70 % auf 100 % erhöht. Die ehemaligen drei Unternehmensgründer, die bis dato 30 % hielten und als Geschäftsführer tätig waren, scheiden aus dem Unternehmen aus, stehen aber noch für eine Übergangszeit als Berater zur Verfügung.

Als neuer CEO konnte der Marktexperte David McGavran gewonnen werden. Der international versierte Manager bringt umfangreiche Erfahrungen sowie ein großes Netzwerk im Media-&-Entertainment-Bereich mit und war in den letzten 20 Jahren in unterschiedlichen Positionen bei Adobe Systems tätig, zuletzt als Director of Engineering – Professional Audio and Video. David McGavran verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Zusammenarbeit mit global tätigen TV-Sendern, Postproduktionsunternehmen und Film-Editoren.

MAXON Computer gehört zu den weltweit führenden Softwareunternehmen für 3D-Modeling-, Painting-, Animations- und Rendering-Lösungen. Die Softwarelösungen werden in zahlreichen Produktionen aus den Bereichen Film, Fernsehen, Werbung, Videospiele sowie bei der Visualisierung von Architektur und Produktdesign eingesetzt.

Unter der neuen Führung wird MAXON seine Positionierung in den bereits adressierten Märkten weiter forcieren und sich insbesondere auf die Bereiche Augmented Reality und Virtual Reality fokussieren, die wesentliche Wachstumstreiber der Industrie darstellen. Zusätzlich wird MAXON die Wachstumspotenziale in den von Nemetschek adressierten Kernmärkten der AEC-Industrie (Architecture, Engineering, Construction) noch stärker nutzen. Die Rahmenbedingungen für das signifikante Wachstumspotenzial sind mit einem Marktvolumen (im Jahr 2020) von ca. 3 Mrd. Euro im Media-&-Entertainment-Markt bzw. rund 500 Mio. Euro im AEC-Markt für Visualisierungen äußerst vielversprechend. "Wir sehen in dem Visualisierungsmarkt für die Media- und AEC-Industrie ein großes Wachstumspotenzial und wollen dieses noch stärker nutzen", so Patrik Heider, Sprecher und CFOO der Nemetschek Group. "Wir freuen uns sehr, dass wir mit David McGavran eine äußert kompetente und international erfahrene Führungspersönlichkeit gewonnen haben. Ich bin davon überzeugt, dass mit der neuen Struktur das zukünftige Wachstum von MAXON sichergestellt ist." Gleichzeitig dankt der Vorstand den drei Unternehmensgründern für ihre hervorragenden Leistungen in den vergangenen Jahren.

"Ich freue mich sehr darauf, meine jahrelange Erfahrung in der Media-&-Entertainment-Industrie bei Adobe Systems nun bei MAXON einzubringen sowie die nächste Wachstumsphase einzuleiten und umzusetzen," so David McGavran.

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Expertenzertifikat „TeleTrusT Information Security Professional“ ist gefragt: 1.000ster Absolvent des T.I.S.P.-Programms

Mit dem Expertenzertifikat "TeleTrusT Information Security Professional" (T.I.S.P.) in Trägerschaft des TeleTrusT – Bundesverband IT-Sicherheit e.V. weisen Fachleute aus Unternehmen und Institutionen fortgeschrittene Kenntnisse auf dem Gebiet IT-Sicherheit nach. Mit Kai Riecke, CTO Hubert Burda Media, Vorstandsbereich Medienmarken National, hat der 1.000ste IT-Sicherheitsexperte das T.I.S.P.-Programm erfolgreich absolviert.

TeleTrusT-Vorsitzender Prof. Dr. Norbert Pohlmann: "Den 1.000sten Absolventen werten wir als großen Erfolg für das T.I.S.P.-Programm. Der T.I.S.P. hat eine Anerkennung erreicht, die den Vergleich mit ähnlichen Personen-Zertifikaten im deutschsprachigen Raum nicht scheuen muss. IT-Sicherheit ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierung. Gut ausgebildete Mitarbeiter sind dafür die Basis. Daher ist es sehr gut, dass jetzt schon 1.000 Experten das T.I.S.P.-Zertifikat erhalten haben und damit helfen können, IT-Sicherheit in der Praxis umzusetzen."

Mit einer erfolgreich abgelegten Prüfung zum T.I.S.P. belegt ein Kandidat seine umfassenden und ganzheitlichen Kenntnisse und Fähigkeiten im IT-Sicherheitsumfeld auf operativer, taktischer und strategischer Ebene. Der Schwerpunkt der Prüfung liegt auf dem Test eines ganzheitlich vorhandenen Denkansatzes für das IT-Sicherheitsmanagement unter Einbezug der spezifischen europäisch geprägten Sicherheitskultur und der einschlägigen gesetzlichen Normen und Standards. Eine erfolgreiche Ausbildung zum T.I.S.P. setzt ausreichende theoretische und praktische Kenntnisse und Fertigkeiten auf dem Gebiet des IT-Sicherheitsmanagements sowie der Techniken, Technologien und Produkte voraus.

Das Zertifizierungsprogramm umfasst eine mehrtägige Schulung, an die sich eine intensive Prüfung anschließt. Das Zertifikat hat eine Gültigkeit von drei Jahren und kann durch Rezertifizierung verlängert werden.

Zertifikate wie der T.I.S.P. sind nachgefragtes Indiz für hochspezialisiertes Fachwissen und helfen bei der beruflichen Weiterentwicklung, da sie Arbeitgebern als Beleg für persönliche Qualifikation dienen, die dem Unternehmen zugute kommt.

Weitere Informationen, Schulungsanbieter und Termine zum "T.I.S.P." unter https://www.teletrust.de/tisp/.

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Hochkompetente Entwickler: gds und Ovidius sind ab sofort Microsoft Silver Partner

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– Kompetenznachweis durch umfangreiche Prüfung
– Verbesserter Support durch Zugang zu Microsoft
– Zugriff auf aktuelle Entwicklungslizenzen von Visual Studio

Die gds GmbH ist, genauso wie die Tochterfirma Ovidius, ab sofort Microsoft Silver Application Development Partner. Für die erfolgreiche Zertifizierung mussten Entwickler beider Unternehmen nachweisen, dass sie über umfangreiche Kompetenzen auf ihrem Gebiet verfügen. Kunden der gds-Gruppe – Full-Service-Anbieter für die Technische Dokumentation – profitieren unter anderem von einem zusätzlich verbesserten Support.

„Durch die Auszeichnung als Silver Application Development Partner weisen wir nach, dass wir unseren Kunden effiziente Lösungen bieten, die sich stets auf dem aktuellen Stand der Technik befinden“, sagt Christian Paul, Leiter Software und Lösungen der gds GmbH. Mit der Zertifizierung erhalten beide Unternehmen Zugriff auf neueste Lizenzen der Microsoft Entwicklungsumgebung Visual Studio. Dies ermögliche es, die Standardprodukte docuglobe, XR und authordesk leichter weiterzuentwickeln, erklärt Paul.

Auch hinsichtlich des Supports ergeben sich für Ovidius und gds durch die Zertifizierung wertvolle Vorteile, die Unternehmen ohne Microsoft Partnerschaft nicht zur Verfügung stehen. So können Silver Partner im Ernstfall auf Supportexperten von Microsoft zurückgreifen, die den Lösungsprozess mit tiefgehendem Spezialwissen zu den einzelnen Anwendungen vollumfänglich begleiten. Hiervon profitieren natürlich vor allem die Kunden der gds-Gruppe.

Für die Auszeichnung als Microsoft Certified Professional (MCP) mussten Entwickler sowohl von Ovidius als auch gds ihre hohe Kompetenz im Umgang mit Visual Studio sowie die Fähigkeit, diese „Out of the box“ abzurufen, nachweisen. Dazu gehört das erfolgreiche Absolvieren einer umfangreichen Prüfung. Zusätzlich verlangt Microsoft einen Nachweis von Referenzunternehmen, die die Softwareprodukte der gds-Gruppe bereits im Einsatz haben. Eine Voraussetzung, welche die gds-Gruppe ebenfalls erfüllt.

Weitere Informationen: www.gds.eu

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