Feierliche Einweihung des Weiterbildungs-Campus der Hochschule Bremen mit Wissenschaftssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt und Handelskammer-Präses Janina Marahrens-Hashagen

Mit der symbolischen Zerschneidung des Bandes übergab die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz, Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, am Donnerstag, dem 16. Mai, 12:30 Uhr, das innerhalb von zwei Jahren umgebaute und erweiterte Gebäude in der Langemarckstraße 113 offiziell seiner Bestimmung. Der historische Bau in der Bremer Neustadt dient künftig als Sitz des Instituts für Wissenschaftliche Weiterbildung (IWW) der Hochschule Bremen (HSB) mit seinen Einrichtungen International Graduate Center (IGC) und HSB Professional School. Die Kosten für den Um- und Erweiterungsbau, der bei laufendem Betrieb der angrenzenden Kindertagesstätte erfolgte, liegen bei 5,5 Mio. Euro.

Beim feierlichen Zerschneiden des Eröffnungsbandes betonte Wissenschaftssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt: „Mit dem Campus Neustadt ist ein sehr gutes Umfeld entstanden, um zukünftige Führungskräfte optimal auszubilden und ihnen ein Sprungbrett in eine erfolgreiche Karriere zu bieten. Das große Netzwerk aus Partneruniversitäten und Unternehmen, über das die Hochschule Bremen verfügt, die hervorragende Infrastruktur des Wissenschaftsstandortes Bremen und natürlich die gelebte Internationalität und Vielfältigkeit an der Hochschule Bremen – alle diese Faktoren tragen dazu bei, dass das neue Angebot erfolgreich sein wird.“

Janina Marahrens-Hashagen, Präses der Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven und Mitglied des IGC-Unternehmensbeirates, erklärte: „Der Fachkräftebedarf ist unverändert hoch in der bremischen Wirtschaft. Fehlendes Personal wird von unseren Mitgliedsunternehmen stetig als besonders großes Geschäftsrisiko für die Unternehmensentwicklung genannt. Die Handelskammer begrüßt daher die Aktivitäten der Hochschule Bremen bei der akademischen Weiterbildung von Fach- und Führungskräften aus Bremen und aus der gesamten Metropolregion Nordwest. Neben berufsbegleitenden Angeboten auf Master-Niveau sind auch Weiterbildungen mit Zertifikaten unterhalb der akademischen Abschlüsse wichtig. Mit dem neuen Weiterbildungscampus hat die Hochschule Bremen beste Voraussetzungen geschaffen, ihr Angebot der akademischen Weiterbildung auszubauen und damit auch Bremens Position als attraktiver Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort zu stärken.“

Für Prof. Dr. Karin Luckey, Rektorin der Hochschule Bremen, stellt die Adresse Langemarckstraße 113 mit Blick auf die Stadtentwicklung und vor allem die Entwicklung zum „Campus Neustadt“ einen wichtigen Meilenstein dar: „Die HSB schafft mit diesem Gebäude eine attraktive Adresse für ihre Angebote im Bereich des Lebenslangen Lernens und der Wissenschaftlichen Weiterbildung. Damit trägt sie maßgeblich zur Fachkräftesicherung bei, und sie schafft damit auch eine weitere Möglichkeit der Kooperation mit Unternehmen und Organisationen im Bereich der Personalentwicklung. Hierzu werden wir gemeinsam innovative Modelle und Formate entwickeln.“

In seiner Ansprache ging Prof. Dr. Tim Goydke, Wissenschaftlicher Leiter des IGC und der HSB Professional School, unter anderem auf die Historie des Gebäudes ein: „Wir kehren mit dem Gebäude an den Ort zurück, wo 1895 die Vorläuferinstitution der heutigen Hochschule gegründet wurde. Praxisrelevante Aus- und Weiterbildung auf hohem wissenschaftlichen Niveau war schon damals die treibende Idee. Nach 125 Jahren knüpft die Hochschule Bremen jetzt wieder an ihre Wurzeln und Tradition in der Langemarckstraße 113 an.“

Das Gebäude wurde in den Jahren 1892 bis 1894 als Schulgebäude errichtet, diente jedoch zunächst als Sitz des Technikums der Freien Hansestadt Bremen für die Baugewerkschule, die Seemaschinistenschule sowie die Maschinenbau- und Schiffbauschule. Erst 1906 erfolgte mit der Fertigstellung des gegenüberliegenden Gebäudes (heute: M-Gebäude der Hochschule Bremen) der Umzug auf die gegenüberliegende Straßenseite, und der Komplex in der Langemarckstraße 113 konnte ab sofort als Schulgebäude dienen. Im Ersten Weltkrieg folgte die Nutzung als Lazarett, später als Ortsamt. Nach dessen Auszug nutzte die Hochschule Bremen das Gebäude für ihren wachsenden Raumbedarf. Seit 2018 ist die Langemarckstraße 113 die Adresse für die Weiterbildungseinrichtungen IGC und HSB Professional School. Die HSB ist damit bundesweit Vorreiterin für neue Modelle des Lebenslangen Lernens.

Das IGC, seit mehr als 15 Jahren überaus erfolgreich mit seinen weiterbildenden MBA- und Masterstudiengängen, nutzt in der Langemarckstraße Seminarräume, vier Hörsäle und Büros. Derzeit studieren rund 300 Frauen und Männer aus über 60 Nationen am IGC. Angeboten werden sechs Vollzeit- und drei berufsbegleitende Master-Studiengänge. Das IGC hat den Anspruch, optimal für Führungsaufgaben zu qualifizieren und so eine ideale Ausgangsposition für eine erfolgreiche Karriere zu schaffen. Inzwischen zählt das IGC etwa 1.500 Absolventinnen und Absolventen. Ergänzend bietet die HSB Professional School seit diesem Jahr berufsbegleitende Zertifikatskurse an. Hochschulerfahrung wird bei diesen Kursen nicht vorausgesetzt. Die HSB versteht sich als Offene Hochschule und hat es sich zur strategischen Aufgabe gemacht, ihre Angebote im Bereich Weiterbildung und Lebenslanges Lernen weiterzuentwickeln. 

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New CEO Urs Stieger at Rosta Group

Urs Stieger is 48 years old and has earned a master’s degree in marketing and business management. He is a sales- and market-oriented CEO with considerable experience in international markets. His latest assignments were with Nestlé LATAM, Silent Gliss Germany and, most recently, Zumtobel Group Austria.

With his professional background and strong record of accomplishments, Urs Stieger is perfectly qualified for this new position and a valuable addition to the ROSTA Group. With you at his side, Urs Stieger and his team will write the next chapter of ROSTA’s success story. He will strive to achieve new goals with much enthusiasm and pursue the ongoing development of the «hidden champion» that is ROSTA.

We warmly welcome Urs Stieger to the POLYGENA Group. We look forward to the close and constructive collaboration and give him our best wishes for much satisfaction and success in his new role.

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BIM-Zertifikat BASIS: empfehlenswert für alle BIM-Nutzer, Autoren, Modellierer, Konstrukteure – Pflicht für alle BIM-Koordinatoren und -Manager

Auf Basis der VDI-Richtlinie VDI/BS 2552 Blatt 8.1 und gelistet von planen-bauen 4.0 bietet das BWI-Bau in Kooperation mit der TH Köln einen dreitägigen Zertifikatskurs BIM-BASIS an, in dem die Grundlagen der Methode BIM anhand eines durchgängigen Praxisbeispiels vermittelt werden. Zahlreicher Anwendungsfälle aus dem Hoch-, Ingenieur- und Tiefbau illustrieren die Vorteile und Chancen eines durchgängigen digitalen Planens und Bauens, auch wenn durchaus noch einige Herausforderungen dabei zu bewältigen sind.

Aber: An der Methode BIM wird das Bauen nicht vorbeigehen können! Deshalb sollte jedes Unternehmen so schnell wie möglich wenigstens eine Basis-Kompetenz in der Mitarbeiterschaft aufbauen, die vollkommen unabhängig davon ist, ob und wer ggf. später einmal als BIM-Koordinator oder auftraggeberseitiger BIM-Manager tätig sein wird.

Aus diesem Grunde bieten wir die Möglichkeit, separat ein Basis-Modul belegen zu können, das aber auf jeden Fall dann verpflichtend ist, wenn man die aufbauenden Professional-Kurse bei uns besuchen möchte.
Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.bwi-bau.de/weiterbildung/termine/2019-04-04-bim-zertifikat-basis-1212/

https://www.bwi-bau.de/weiterbildung/hochschulprojekte/bim-zertifikate/

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Effizienter arbeiten mit Kanban

Arbeiten im agilen Umfeld wird immer wichtiger. Die Grundlagen dafür können sich Mitarbeiter und Führungskräfte nun im Rahmen einer neuen Weiterbildung der TÜV SÜD Akademie zum „Kanban Professional – TÜV“ aneignen.

Kanban verspricht eine transparente Planung, hohe Integration der Mitarbeiter sowie agile und effiziente Abläufe beim Management von Aufgaben. Die Weiterbildung zum „Kanban Professional – TÜV“ richtet sich an Projektleiter, Projektmitarbeiter, Mitarbeiter von Scrum Teams, sowie Führungskräfte. Sie lernen, wie sie Kanban als Planungs- und Steuerungsinstrument in Projekt- und Linienorganisationen sowie in klassischen und agilen Projekten nutzen können. Zudem erhalten die Teilnehmer ein Verständnis davon, wie sie Kanban zusammen mit anderen Vorgehensmodellen wie Scrum anwenden können. Zahlreiche Praxisbeispiele zeigen, wie Kanban situativ eingesetzt werden kann und wie die Implementierung in Organisationsbereichen gelingt. Am Ende des Seminars erfolgt der Transfer in das eigene Umfeld durch das Erstellen eines individualisierten Maßnahmenplans. Nach erfolgreicher Prüfung erwerben die Teilnehmer das anerkannte Zertifikat „Kanban Professional – TÜV“.

Weitere Informationen sowie Details zur Anmeldung gibt es unter https://www.tuev-sued.de/akademie-de/seminare-management.

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COMPAREX führt SAM2GO NextGen ein: optimierte Verwaltung von SaaS- und Cloud-basierten Anwendungen

–    Laut Gartner wird SaaS bis 2021 45 % der gesamten Ausgaben für Anwendungssoftware erreichen

–    Da immer mehr Unternehmen einen hybriden oder Cloud-First-Ansatz in Bezug auf Lizenzen verfolgen, müssen sich die SAM-Praktiken weiterentwickeln, um den Anstieg der Nutzung von SaaS-Anwendungen effektiv zu überwachen und zu optimieren

–    COMPAREX SAM2GO NextGen hilft Unternehmen bei der Entdeckung, Beschaffung, Verwaltung und Optimierung ihrer SaaS-Anwendungen und bietet einen Weg zu mehr Einblick, mehr Sicherheit und niedrigeren Gesamtausgaben

COMPAREX, ein globaler IT-Anbieter, der Cloud-Services, Lizenzbeschaffungs- und Software Asset Management-(SAM)-Lösungen anbietet, hat kürzlich SAM2GO NextGen auf den Markt gebracht, eine Cloud-basierte, vollständig verwaltete technische SAM-Service-Plattform, die eine effiziente Optimierung der IT-Ausgaben ermöglicht.

Laut Gartner* wird SaaS (Software as a Service) bis 2021 45 % der gesamten Ausgaben für Anwendungssoftware erreichen Da immer mehr Unternehmen einen hybriden oder Cloud-First-Ansatz in Bezug auf Lizenzen verfolgen, wird das Softwaremanagement immer komplexer. Gleichzeitig müssen sich SAM-Praktiken weiterentwickeln, um diesen neuen Herausforderungen gerecht zu werden. COMPAREX SAM2GO NextGen minimiert nicht nur Compliance-Risiken, wie es bei jedem Lizenzmodell üblich ist, sondern unterstützt Unternehmen auch bei der Entdeckung, Beschaffung, Verwaltung und Optimierung ihrer SaaS-Anwendungen und bietet so einen Weg zu mehr Einblick, mehr Sicherheit und niedrigeren Gesamtausgaben.

Durch eine globale Partnerschaft mit Snow Software hat COMPAREX den Snow License Manager in das SAM2GO NextGen Serviceangebot integriert und bietet vollständige SaaS-Transparenz, effektive SaaS-Governance, Optimierung der Cloud-Ausgaben sowie IT- und Geschäftsausrichtung.

„Wir freuen uns, eine fortschrittliche Lösung für die sich entwickelnden SAM-Anforderungen des Marktes anzubieten, mit einem Fokus auf den wachsenden Segmenten der SaaS- und Cloud-basierte Anwendungen in den Softwareportfolios unserer Kunden“, sagt Produktmanager Franz Schildberger. „Während die Sicherstellung der Compliance immer notwendig ist, ist die Beherrschung der ständig steigenden SaaS-Kosten und die ganzheitliche Betrachtung von Technologieinvestitionen die Basis für modernes, optimiertes SAM.“

Mit COMPAREX SAM2GO NextGen können Kunden leicht erkennen, wie viele SaaS-Lösungen tatsächlich im Einsatz sind und beurteilen, ob sie vom User benötigt werden. Durch die Überwachung der Anzahl der verfügbaren und zugewiesenen SaaS-Lizenzen über ein optimiertes Dashboard können Unternehmen Möglichkeiten zur Neuzuteilung oder Kündigung identifizieren. Kunden können auch ihre SaaS-Ausgaben nach Anbietern einsehen und feststellen, wie viele User-Konten in einem bestimmten Zeitraum inaktiv sind, wodurch sich Bereiche für zusätzliche Kosteneinsparungen erkennen lassen.

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ECOVIS International ist jetzt Mitglied im Forum of Firms

ECOVIS International ist seit Januar neues Mitglied im Forum of Firms, einer unabhängigen Vereinigung internationaler Netzwerke von Unternehmen, die länderübergreifende Audits durchführt. Mit der Mitgliedschaft zeigt ECOVIS International, dass es sich für Auditqualität einsetzt. Den Partnern von ECOVIS International in mehr als 70 Ländern eröffnet die Mitgliedschaft neue Möglichkeiten.

Als neues Mitglied des Forum of Firms ist ECOVIS International jetzt Teil einer unabhängigen Vereinigung internationaler Netzwerke von Unternehmen, die weltweit länderübergreifende Audits durchführt. Die Mitgliedschaft bescheinigt ECOVIS International, dass es über entsprechende Richtlinien und Methoden für länderübergreifende Audits verfügt:

  • Diese basieren auf internationalen Prüfungsstandards.
  • Sie stimmen mit dem International Code of Ethics for Professional Accountants des International Ethics Standards Board for Accountants sowie den nationalen Ethikkodizes überein.
  • Sie halten die Qualitätskontrollnormen in Übereinstimmung mit den internationalen Normen für Qualitätskontrolle sowie die einschlägigen nationalen Normen ein.

Die Mitglieder des Forums bestätigen darüber hinaus, dass sie regelmäßige und weltweit koordinierte interne Qualitätssicherungsprüfungen durchführen, sofern diese nationalen Vorschriften nicht widersprechen. „Teil des Forum of Firms zu sein, ist ein weiterer Beweis unseres Engagements für Auditqualität“, sagt Carmen Vasile. Vasile ist Wirtschaftsprüferin und Certified Public Accountant (CPA) bei ECOVIS Rumänien SRL und Geschäftsführungsmitglied von ECOVIS International.

Um dem Forum of Firms beizutreten, hat sich ECOVIS International dem Beitrittsprozess des Forums unterzogen. Es zeigt damit sein Engagement für die Verpflichtung des Forums zur Unterstützung der Auditqualität. „Die Mitgliedschaft eröffnet unseren Partnern von ECOVIS International in mehr als 70 Ländern große Chancen“, sagt Armin Weber, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Leiter der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in der Münchner Hauptnierderlassung von Ecovis.

Das Forum ist ein weiterer wichtiger Schritt für ECOVIS International. Es zeigt sein fortwährendes Engagement für Prüfungsqualität. Und es stellt sein Ziel unter Beweis, dass es die persönliche Beratung vor Ort mit der Expertise eines internationalen und interdisziplinären Netzwerks von Fachleuten verbindet.

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Timber construction screw BMax

With the screw BMax, CELO Befestigungssysteme continues to expand its professional range of screws: CELO is now offering professional screws with European Technical Approval from Ø 3.0 mm to Ø 10.0 mm.

The new BMax for general and structural timber work, for on top rafter insulations and facades is available in 8 and 10 mm diameters and in lengths from 80 to 400 mm with both countersunk head and wafer head.

It meets a variety of requirements:

  • High pull-out forces and a reduced splitting effect due to the asymmetric thread design
  • Quick bite without splitting thanks to the notch tip
  • Reduced screw-in torque due to the shank cutter

The underhead milling ribs of the BMax countersunk screw ensure a clean and flush finishing in wood.

The wafer head offers two benefits: its larger contact surface ensures a better contact pressure, especially for the fixing of e.g. metal sheets. Due to its higher head pull-through resistance in many times fewer screws are needed.

For more information, please visit: www.celofixings.com

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CONWEAVER im stetigen Wachstum

CONWEAVER befindet sich seit geraumer im Wandel. Dieser Wandel macht sich auch in der Belegschaft unseres Unternehmens bemerkbar und so dürfen wir neben einem bekannten Gesicht, auch ein neues in unseren Reihen begrüßen dürfen.

Tim Rathgeber, der bereits vor wenigen Jahren bei CONWEAVER tätig war, kehrt zurück und übernimmt von Michael Graf die Rolle des Director Professional Services. Michael Graf hingegen verlässt nach über 10 Jahren diese Position, um sich neuen Herausforderungen zu widmen. Er übernimmt ab 1. November die Rolle des Director Marketing Management, welche zuvor zum größten Teil von Sebastian Dörr mitgetragen wurde. Ganz neu in unseren Reihen ist Yeghishe Mkhitaryan. Als Director Business Development ist er seit Juni Teil der CONWEAVER-Familie.

Wir wünschen unseren neuen/alten Kollegen viel Freude und Erfolg in ihrer neuen Position.

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Business Intelligence (BI)-Module

mesonic präsentiert dieses Jahr zwei neuen Business Intelligence (BI)-Module. Die Tools stehen in den zwei Varianten „standard“ und „professional“ zur Verfügung. Beide Module werden die bisherigen OLAPs in der kommenden 10.5 Version ablösen. Alle bisher damit abgebildeten Funktionen bleiben für die Anwender erhalten.

SOFTAGE & mesonic starten in diesem Zuge eine großräumige Crossgrade-Aktion. Anwender der WinLine, die noch keine OLAPs zuvor im Einsatz hatten, können kostenlos auf den BI standard upgraden. Nutzer des OLAP Enterprise steigen natürlich auf den BI professional um.
Wie die bisherigen OLAPs dienen auch die BI-Module dazu, eine umfangreiche Auswertung von Unternehmensdaten zu ermöglichen.

Systematische Auswertungen spielen für die Geschäftsentwicklung eine entscheidende Rolle. Mit den zukunftsorientierten WinLine BI-Tools werden Daten aus allen WinLine-Programmbereichen ausgewertet und die einzelnen Unternehmensabteilungen erhalten auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Auswertungen und damit aussagekräftige Hinweise auf operative und strategische Unternehmensentscheidungen.

Ein Datenassistent führt den Anwender Schritt für Schritt durch die Funktionsvielfalt, was das Handling vereinfacht, die Mitarbeiterzufriedenheit erhöht und bei großen Datenmengen sehr komfortabel ist. Als Ergebnis steht dann eine mehrdimensionale Analyse, ein sogenannten „Cube“ zur Verfügung.

Jeder Nutzer kann flexibel entscheiden, wie die Analysen optisch angezeigt werden sollen. Dafür bietet die WinLine zahlreiche Möglichkeiten. Zum Beispiel kann mit Hilfe des POWER REPORTS die Auswertung in tabellarischer, grafischer oder kalendarischer Form ausgegeben werden.

Anhand der geografischen Auswertung ermittelt man zudem umsatzstarke und -schwache Regionen/Artikel in Verkaufsgebieten oder die Verteilung der Debitoren auf ein bestimmtes Gebiet (Stichwort Routenplanung) und vieles mehr.

Wo liegen nun die typischen Anwendungsgebiete von BI-Analysen?

  • Integration und Kostenkontrolle
  • Verkaufs- und Marktanalysen
  • Finanzmanagement und Controlling
  • Personalkostenkontrolle
  • Budgetierung und Planung
  • Preisgestaltung und Optimierung
  • Qualitätskontrolle

Die BI-Tools der WinLine bieten unseren Anwendern einen noch größeren Funktionsumfang als die derzeitigen OLAP-Cubes und eröffnen zusätzliche Möglichkeiten der Datenauswertung und -analyse. Mit der Crossgrade-Aktion möchten wir bei unserem Anwender das Interesse an Business Intelligence wecken und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten aufzeigen.
Zusätzlich ist das Ziel, jedem Unternehmen einen günstigen Einstieg in die OLAP-/BI-Welt zu ermöglichen, der das Budget nicht unnötig belastet.
Daher ist der kostenlosen Lizenz-Einstieg in die Business Intelligence Welt (BI standard) bis zum 31.12.2018 für alle SOFTAGE Wartungskunden, die noch keinen OLAP haben möglich, bestehende OLAP Anwender können kostenlos auf BI umsteigen. In beiden Fällen muss nur in geringe Wartungsgebühren investiert werden, um von mesonic die Updates, Upgrades, Patches und von SOFTAGE die Hotline-/Support-Betreuung zu erhalten.  

Mit einfachem Klick auf das BI-Logo werden die Module „standard“ und „professional“ miteinander Verglichen.

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Blomberger Holzindustrie GmbH präsentiert Ausstattungslösungen für Schienenfahrzeuge auf der Innotrans in Berlin

Die Blomberger Holzindustrie GmbH ist mit ihrem Geschäftsbereich Technological Applications auf der vom 18.09. bis 21.09.2018 stattfindenden Innotrans – Internationale Fachmesse für Verkehrstechnik – Innovative Komponenten – Fahrzeuge – Systeme in Berlin vertreten und präsentiert unter dem diesjährigen Messeslogan „The future of mobility“ seine ökologischen und wirtschaftlichen Ausstattungslösungen für die Ausrüstung von Schienenfahrzeugen.

Auf seinem Messestand zeigt das Unternehmen mit einem umfassenden Relaunch des Delignit®-Railfloor-Programms – Innovative System-Bodenlösungen für Schienenfahrzeuge.

Das Delignit®-Railfloor-Programm besteht aus den Produktlinien Eco, Classic, Basic, Premium und Professional. Diese basieren auf internationalen Zertifizierungen. Sie kombinieren die ökologischen sowie technologischen Vorteile des Delignit®-Werkstoffs im Verbund mit den spezifischen Anforderungen wie z.B. Brandschutz, Schalldämmung, Gewichts- und Vibrationsreduzierung. Für die Lieferung anwendungsspezifischer Systemlösungen auf Basis aller Materialvarianten steht die Blomberger Holzindustrie mit ihrer langjährigen Erfahrung und einem Leistungs-Komplett-Paket zur Verfügung.

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