FOCUS-BUSINESS: Secucloud unter Deutschlands Top-15-Arbeitgebern 2019

In Zeiten des anhaltenden Fachkräftemangels befinden sich Unternehmen im zunehmenden Wettbewerb um die besten Talente und erfahrensten Experten. Um Wissen und Kompetenz anzulocken und langfristig zu halten, müssen Unternehmen ihren Mitarbeitern längst nicht mehr nur interessante Aufgabenbereiche bieten. Auch Faktoren wie flexible Arbeitszeiten, Vergünstigungen, Zusatzangebote für Gesundheit oder Weiterbildung sowie eine positive Arbeitsatmosphäre tragen entscheidend zur Attraktivität des Arbeitsplatzes bei. Vor diesem Hintergrund hat das Wirtschaftsmagazin FOCUS-BUSINESS in seiner Ausgabe 4/2018 die Top-Arbeitgeber 2019 im Mittelstand gekürt. Darunter findet sich auch der Spezialist für cloudbasierte Sicherheit Secucloud aus Hamburg, der mit einer Bewertung von 4,62 von 5 möglichen Punkten zu den 15 bestbewerteten Arbeitgebern des Rankings in der Kategorie „IT und Telekommunikation“ zählt.

„Gerade in der IT-Security-Branche bekommen wir den Fachkräftemangel besonders stark zu spüren, denn je mehr der Softwareanteil in nahezu allen Bereichen unserer Lebenswelt wächst, desto mehr steigt auch der Bedarf an effektiven Schutzlösungen – und damit an qualifizierten Entwicklern und Security-Spezialisten“, so Dennis Monner, CEO von Secucloud. „Der Wettbewerb um die besten Talente ist hart umkämpft, doch mit unserer Cloud-Security bieten wir Fachkräften ein besonders attraktives Tätigkeitsumfeld rund um eine innovative Zukunftstechnologie in einem Wachstumsmarkt. Als agiles, dynamisches Unternehmen schätzen wir dabei die Kreativität des Einzelnen. Bei uns kann sich jeder nach seinen persönlichen Zielen entfalten – ein entscheidender Aspekt, um Fachkräfte langfristig zu halten, und für uns geradezu essentiell. Denn das spezialisierte Know-how sowie das Engagement der Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital.“

Auch die hohe Internationalität des Unternehmens trägt zur Attraktivität von Secucloud als Arbeitgeber bei. Mehr als ein Dutzend unterschiedlicher Nationalitäten betreut dort einen globalen Kundenstamm mit namhaften Konzernen. Um eine hohe Zufriedenheit sowie eine positive Arbeitsatmosphäre weiter zu fördern, bietet das Unternehmen seinen festangestellten Mitarbeitern zahlreiche Benefits: Von Gesundheitsangeboten wie Yoga oder Massagen über regelmäßige Firmenevents bis hin zur Altersvorsorge. Für die Zukunft ist darüber hinaus die Möglichkeit einer Mitarbeiterbeteiligung in Form eines Stock Option Program geplant, um Mitarbeiter unmittelbar vom Erfolg ihrer täglichen Arbeit profitieren zu lassen.

Mitarbeiter bewerten Arbeitgeber

Ermittelt wurden die Top-Arbeitgeber von FOCUS-BUSINESS in Zusammenarbeit mit dem Portal für Arbeitgeberbewertungen kununu. Zur Erstellung des Rankings, welches das Magazin bereits zum zweiten Mal durchführte, wurden Unternehmen zwischen 11 und 500 Mitarbeiter ausgewählt, die eine Punktzahl von mindestens 3,5 Sterne erreichten und über mindestens zehn Bewertungen verfügten. Für eine höhere Aussagekraft wurden auch die Gesamtanzahl der Bewertungen sowie der Vergleich zu ähnlichen Firmen in die Ermittlung der Platzierungen miteinbezogen.

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Back-up-Strategien für kleine und mittelständische Unternehmen

Jedes kleine und mittlere Unternehmen braucht eine Back-up-Strategie, falls die Technik ausfällt, defekt ist oder sich gar Cyberdiebe an Dateien bedienen und wichtige Dateien verschwunden sind. Ein Plan für die Notfallwiederherstellung sowie eine optimale, kontinuierliche und automatisierte Datensicherung ist ein MUSS für jedes Unternehmen! Denn 78 Prozent der Unternehmen, die Opfer von Cyberattacken wurden, müssen danach Geschäftsdaten wiederherstellen lassen. (Quelle: bitkom Research 2017)  

Der m2guard-Experte für Datensicherheit Marco Bläsing äußert sich dazu warnend:
„Back-ups sind keine Option mehr, sondern Pflicht! Unternehmer, die glauben, eine Datensicherung sei nicht nötig, irren sich gewaltig. Hardwarefehler oder Erpressungstrojaner machen kleinen und mittleren Unternehmen das Leben schwer und führen zu erheblichen Geschäftsschäden.“ 

Technischer Basisschutz – wie Passwortschutz, Virenscanner und Firewalls – sind zwar fast flächendeckend in der Unternehmenslandschaft vorhanden, die Implementierung und Verwaltung von Datenspeicherungen sind allerdings oftmals rudimentär. Wichtige geschäftliche Informationen, Daten und Workflows müssen jederzeit geschützt und auch in kurzer Zeit wiederherstellbar sein. Denn die analogen und digitalen Geschäftsabläufe werden immer schneller und können bei Störungen durch technische Ausfälle hohe finanzielle Einbußen mit sich bringen.

Marco Bläsing: „Es gibt zwei Arten von Unternehmern in der digitalen Welt: Die, die bereits Daten verloren haben und solche, denen das noch bevorsteht. Wir empfehlen allen die 3-2-1-Regel im Umgang mit der Sicherung ihrer Unternehmens-Daten.“ 

Die 3-2-1-Regel besagt, dass jedes Unternehmen drei Datensätze (inkl. des Originals) ihrer Dokumente sichern sollte, die Daten auf zwei Speichermedien sichert und eines davon extern lagert.

Drei Methoden der Datensicherung: 

  1. Externe Speicherlaufwerke (USB-Stick oder Festplatte)
    Die Handhabung, Daten von A nach B zu kopieren, ist zwar einfach, allerdings ist dieses Datensicherung nur eine Momentaufnahme und keine optimale Lösung.
    Marco Bläsing: „Von einer ausschließlichen Datensicherung auf einem Medium rate ich ab. Wenn die eine Festplatte kaputt geht, dann sind alle Daten des Back-ups weg.“

  2. Software mit lokalem Back-up-System
    Über die fortlaufende Datenspeicherung werden Daten lokal automatisch gesichert. Diese Lösung deckt auch mehrere Firmenstandorte ab und sammelt alle Daten in einem System, sodass eine Wiederherstellung simpel und effektiv durchgeführt werden kann. Das ist allerdings auch die Krux – denn ein zentraler Speicherort ist meistens unübersichtlich, wartungsintensiv und damit auch fehleranfällig. Software mit einem lokalen Back-up-System werden unterschieden in:
  • Vollsicherung: Alle Daten werden zusammen und regelmäßig gespeichert – die Speicherung dauert enorm lange.
  • Differenzielle Datensicherung: Es werden solche Daten gespeichert, die seit der letzten Vollsicherung verändert oder neu erstellt wurden – die Speicherung dauert nicht mehr so lang.
  • Inkrementelle Datensicherung: Ein Bezug zu den Veränderungen seit der letzten Sicherung wird hergestellt – die Speicherung ist noch einmal kürzer.

    3. Cloud-basiertes Back-up
    Eine zentrale Verwaltung aller Daten ist mit wenigen Mausklicks möglich, sodass der hohe Wartungsaufwand bei dieser Lösung entfällt. Eine Wiederherstellung von einzelnen Daten über ganze virtuelle Abläufe bis hin zu Datenbanken und Servern ist mit wenigen Minuten erledigt.

    Marco Bläsing: „Auf dem Markt herrscht für Back-up-Lösungen stetige Weiterentwicklung. Vor allem im Cloud-Bereich etablieren sich Systeme, die sich um den Datenverkehr kümmern und übertragene Daten verschlüsseln und mittels Deduplizierung für reduzierte Bandbreitenauslastungen sorgen. Außerdem stellen diese einen lokalen Cache bereit, der den sofortigen Zugriff auf jüngste Back-ups ermöglicht.“

    Der Verlust von Daten verdoppelt immer den wirtschaftlichen Schaden, weil die Zeit, die in die Rekonstruktion der Daten fließt, nicht in neue Projekte investiert werden kann. Die richtige Strategie rettet Zeit, setzt Arbeitskraft optimal ein und spart schlussendlich eine Menge Geld.

    Wichtig zu wissen ist, dass nicht alle Back-up-Lösungen gleich sind und einige auch definitiv leichter zu bedienen sind als andere. In jedem Fall sollten Unternehmen mehr als eine Kopie auf einem anderen Medium als dem Server haben und nie nur auf eine Methode vertrauen.

    Der m2guard-IT-Experte: „In der digitalen Welt sollte die IT-Sicherheit einen hohen Stellenwert haben. Dazu gehört auch die korrekte Datensicherung. Mit einer korrekten Datensicherung schützen Unternehmen sich vor Datenverlust.“

    In jedem Fall ist ein Beratungsgespräch mit einem IT-Experten ratsam, um sich eine maßgeschneiderte Back-up-Strategie auf die eigenen Geschäftsprozesse schneidern zu lassen.

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Panaya wird Mitglied im Scaled Agile Framework Partner-Netzwerk

Panaya, führender Anbieter von SaaS-basierten Test- und Continuous-Delivery-Plattformen, gab kürzlich den Beitritt zum Scaled Agile Partner Program bekannt. Als Scaled Agile Partner ist Panaya bestens geeignet, große Unternehmen und Behörden in jeder Phase einer Lean-Agile-Transformation zu unterstützen, um wirtschaftliche Erfolge durch den Einsatz des Scaled Agile Framework® (SAFe®) zu beschleunigen.

Scaled Agile Platform Partner bieten Software-Tools zur Unterstützung bei der Anwendung von SAFe, indem sie Anwendern helfen, Agile-Arbeiten zu visualisieren, zu verwalten und auszuführen. Diese SAFe-basierten Plattform-Tools umfassen unternehmensweite Zusammenarbeit, Application Lifecycle Management, Prozessbewertung und DevOps-Tools.

Als SAFe Platform Partner verfügt Panaya über Consultants, die Kunden bei der Implementierung von SAFe Workflow-Mustern in ihrem Unternehmen unterstützen. Panayas Release Dynamix (RDx)-Lösung unterstützt die SAFe-Prinzipien, indem sie Unternehmen bei der Planung, Priorisierung und Bereitstellung von geschäftlichem Mehrwert während des gesamten Software-Entwicklungs- und Bereitstellungs-Lebenszyklus unterstützt.

"SAFe bietet bewährte Vorgehensweisen für die Einführung von Agile auf Unternehmensebene, welche Unternehmen dabei unterstützen, bessere Systeme aufzubauen, das Engagement der Mitarbeiter zu erhöhen und die Geschäftsergebnisse zu verbessern", sagte David Binny, Chief Product Officer bei Panaya. "Unser neuer Status als SAFe Platform Partner bedeutet, dass unsere Consultants in der Lage sind, Kunden mit Rat und Tat bei der Implementierung von SAFe zur Seite zu stehen und gleichzeitig unsere führende Enterprise Agile Delivery Lösung Release Dynamix zu nutzen, die perfekt auf den SAFe Ansatz in der Softwareentwicklung abgestimmt ist. Dies macht Panaya zum idealen SAFe Partner für jedes Unternehmen, das Wert schaffen und bessere Ergebnisse für seine Kunden liefern möchte".

RDx ermöglicht Portfolio-, Wertstrom- und Release-Management sowie Releasequalität. Durch die Ausrichtung von Projekten und Portfolios an den Unternehmenszielen können Anforderungsströme an einer Stelle visualisiert und verwaltet werden. Die Investitionsbereiche können ebenfalls überwacht werden, um sicherzustellen, dass sie strategisch mit der gesamten Geschäftsstrategie eines Unternehmens übereinstimmen. Dies bedeutet, dass sich Unternehmen auf den Wert konzentrieren können und allen Stakeholdern Einblick in die Gesamtprojekte gewähren können, wodurch sichergestellt wird, dass die Kunden den größten Nutzen daraus ziehen.

SAFe ist das weltweit führende Framework für die Agilität von Unternehmen. Es hilft Unternehmen, die großen Herausforderungen bei der Entwicklung und Bereitstellung hochwertiger Software und Systeme in kürzester Zeit zu bewältigen.

Weiterführende Informationen unter www.panaya.com.

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EmKit – Enterprise Solution Kit

Das Enterprise Mobility Kit (kurz: EmKit) wurde von Point Mobile entwickelt, um dem Nutzer bei Inbetriebnahme eines Gerätes direkt eine Reihe nützlicher Tools zum Einrichten mit an die Hand zu geben. Vorinstalliert sind Sicherheitstools, Applikationen zum Fernsteuern, Einrichten und Individualisieren – und natürlich verschiedenste Analysetools.

Was bei vielen Herstellern mit hohen Zusatzkosten verbunden ist, bietet Point Mobile bei allen Mobilgeräten mit Android kostenlos an: Das umfangreiche EmKit. In diesem Artikel geben wir Ihnen einen kurzen Einblick in dieses Toolkit.

Wenn der Anwender lediglich einen limitierten Zugang zu Systemkomponenten erhalten oder der Android Launcher nicht gestartet werden soll, lässt er sich mit dem Power Launcher per Passwort verschlüsseln. Ebenfalls möglich ist unter anderem das Sperren der Bildschirmfotofunktion, freier Zugang zu Wifi Netzen und vieles mehr. Die Hauptanwendungen erhalten auf Wunsch eine eigene Zuweisung der Hardwaretasten, was jederzeit softwareseitig geändert werden kann.

Mit an Bord sind auch vorinstallierte Agents von namhaften MDM-Lösungsanbietern: SOTI MobiControl, TeamViewer und AirWatch – und zukünftig auch MobileIron.

Wenn ein Gerät neu eingerichtet wird können im Handumdrehen Backups eingespielt werden um den vorherigen Softwarestand wiederherzustellen. Dies geht sowohl mit den Einstellungen des EmKits (z.B. Power Launcher oder Program Buttons) als auch mit User Applications. Dank eines eingebauten Deployment Tools wird die Konfiguration eines Gerätes mittels einzigartiem Zwei-Stufen System ermöglicht.
Natürlich finden sich im EmKit ebenfalls nützliche Informationen zu technischen Eigenschaften des jeweiligen Geräts, z.B. Produktbezeichnung, Softwarestand oder Daten zum Akku.
Sollte z.B. eine Software nicht richtig funktionieren kann mittels Logging Tool ein Logfile angelegt werden, welches im Hintergrund mitläuft. Dies unterstützt maßgeblich bei der Problemsuche und beschleunigt die Fehleranalyse. Neben einer GPS-Testsoftware findet sich im EmKit ein Tool, welches NFC-Tags Lesen und Beschreiben kann. Eine Reihe weiterer nützlicher Apps sind vorinstalliert, während Point Mobile stetig an der Weiterentwicklung und Integration weiterer Programme arbeitet. 

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Zertifizierung leicht gemacht: Online-Training für nachhaltige Forstwirtschaft

Der internationale Forest Stewardship Council® (FSC®) setzt bei der Digitalisierung seiner Schulungsprogramme auf die Expertise des Karlsruher Anbieters time4you. Ab sofort lernen Zertifizierungsunternehmen die bei der Umsetzung der FSC-Regeln unterstützen sowie zertifizierte Unternehmen digital, wie sie das FSC- Warenzeichen korrekt einsetzen und ihre Produkte richtig kennzeichnen.

Zielgruppe des englischsprachigen Lernangebots „FSC Trademarks“ des FSC sind Zertifizierungsstellen und Zertifikatsinhaber.

Um den Anforderungen beider Zielgruppen gerecht zu werden, entwickelten time4you und FSC das digitale Training in zwei Varianten. Beide Versionen des Trainings kennzeichnet ein exploratives Informationsdesign, zahlreiche Quizzes und Wissenstests tragen ebenfalls zu einem hohen Grad von Interaktivität bei. Die WBTs sind durchgängig mit hochwertigen Bildern und Grafiken illustriert, die emotional ansprechen.  Theoretische Ausführungen, wie etwa die Einhaltung der FSC-Regeln, werden durch eingängige Praxisbeispiele didaktisch eingebunden. Videos und Audios ausgewählter Themenbereiche runden die WBTs ab.

Zertifizierer z. B. Dipl.-Forstwirte, lernen, die Zertifizierung von Unternehmen zu begleiten und eigenständig Audits durchzuführen. Die Zertifikatsinhaber, die sich etwa als Hersteller von Holzprodukten durch den Erwerb eines FSC-Zertifikates verpflichten, erfahren, wie sie die FSC-Standards einhalten und ihre Produkte entsprechend kennzeichnen. Die Umsetzung erfolgte mit dem Autoren-Tool Articulate Storyline 360 in einem auf FSC zugeschnittenen modernen Stil. Speziell für FSC angepasste Templates bieten zusätzliche didaktische Varianten.

„Beim Vorgehen hat sich neben einem Kickoff und einem ersten Grobkonzept die Ausarbeitung eines Treatments bewährt, das als eine Vorstufe des eigentlichen Drehbuchs die Struktur des künftigen Trainings abbildet “, so Anja Lipps, Learning Designerin bei time4you und verantwortlich für das FSC-Training. Das Drehbuch selbst ist dann im finalen Schritt vor der Produktion die seitengenaue Spezifikation des späteren Produkts. Die dazugehörigen Audio-Skripte für die Sprechertexte wurden separat erstellt.

„FSC Trademarks“ ist ein gelungenes Beispiel für den wirkungsvollen Einsatz digitaler Lern-Contents. Das zeigt sich auch in den Reaktionen: „Wir haben bereits während der ersten Wochen, in denen wir das FSC-Trademark-Training über unsere Website anbieten, jede Menge positives Feedback von den Nutzern erhalten. Das zeigt uns, dass wir mit dem gewählten Ansatz unsere Zielgruppe erreichen und sie optimal bei der Nutzung unseres Warenzeichens unterstützen“, so Saija Hotti, Program Manager Trademark Support bei FSC.

Die nächsten Schritte sind schon in Planung: demnächst soll das Training in weiteren Sprachen erscheinen.

Kurzprofil FSC

Der FSC (Forest Stewardship Council) wurde 1994 als eine nichtstaatliche, gemeinnützige Organisation, die sich für eine umweltgerechte, sozialverträgliche und ökonomisch tragfähige Nutzung der Wälder unserer Erde einsetzt, gegründet. Ziel der Arbeit des FSC ist es, einen Beitrag zur Verbesserung der Waldbewirtschaftung weltweit zu leisten. Wichtigstes Instrument des FSC ist das FSC- Warenzeichen, mit dem Anbieter direkt ihre Produkte kennzeichnen.

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ELSEN unterstützt Mitarbeiter mit Next-Generation-Program beim Karrieresprung

Die Unternehmensgruppe ELSEN geht bei der Personalentwicklung strukturiert vor und hat dazu das Next-Generation-Program konzipiert. Darin bündelt der Logistik- und Personaldienstleister mit Hauptsitz in Koblenz sämtliche Maßnahmen zur Weiterbildung der Mitarbeiter. Über alle Hierarchiestufen und Tätigkeitsfelder hinweg sind in den vergangenen fünf Jahren 300 talentierte Mitarbeiter gefördert worden. Auf diesem Weg entwickelt der Dienstleister Fachspezialisten und Führungskräfte und bereitet damit den Generationswechsel in der Unternehmensgruppe vor.

„Es ist Teil unserer Unternehmenskultur, engagierten und leistungsstarken Mitarbeitern aussichtsreiche Perspektiven zu bieten“, sagt Volker Zimmermann, Director Human Ressources bei der Unternehmensgruppe ELSEN. Das Next-Generation-Program ermöglicht den beruflichen Aufstieg vom Auszubildenden bis zum Geschäftsführer. Entsprechend ihrer Positionen im Unternehmen bereitet das Personalentwicklungsprogramm die Teilnehmer auf die Tätigkeiten der nächsten Hierarchieeben vor. Ein Ausbildungsabsolvent kann im Rahmen eines dualen Studiums oder eines Traineeprogramm weitere Berufserfahrungen sammeln, ehe er beispielsweise Teamleiter, Standortleiter und danach Regionalleiter wird. Die dann folgende Stufe wäre die Geschäftsführung. Der Einstieg ins Next-Generation-Program ist auf allen Hierarchieebenen möglich.

500.000 Euro investiert die Unternehmensgruppe ELSEN jährlich in das Programm, an dem durchgehend zwischen 60 und 80 Personen teilnehmen. „Durch die Personalentwicklungsmaßnahmen sammeln unsere Mitarbeiter gezielt und geplant Wissen und Erfahrung“, sagt Zimmermann. In Workshops bilden externe Trainer Auszubildende, Young Professionals, Teamleiter, Schichtführer, Standort-, Niederlassungs- und Regionalleiter sowie Geschäftsführer weiter. Inhalte sind unter anderem: Arbeitsrecht, Arbeitssicherheit, BWL und Controlling, Kommunikation, Leadership, Personalführung, Projektmanagement oder Umgang mit Konflikten. Da die Weiterbildungen in der Regel zweitägig sind, eignen sie sich nebenbei als Netzwerkveranstaltungen, die den Austausch zwischen Kollegen verschiedener Standorte fördern. Zimmermann: „Dadurch verbessert sich automatisch auch die interne Kommunikation und Vernetzung.“

Teilnehmen am Next-Generation-Program können Mitarbeiter, die sich durch stetig gute Leistungen dafür qualifizieren und beruflich aufsteigen möchten. Welche Fördermaßnahmen sich für wen im Einzelnen eignen, wird im Dialog mit der Geschäftsführung entschieden. Bei über 1.600 Mitarbeitern besteht bei der Unternehmensgruppe ELSEN großer Bedarf an Fachspezialisten und Führungskräften in diversen gewerblichen und kaufmännischen Bereichen. „Wir fördern heute schon das Potenzial unserer Mitarbeiter, um auch in Zukunft gut aufgestellt zu sein“, sagt Zimmermann.

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TÜV SÜD Lebensmittel Experten Meetings 2018

Ob Prüfverfahren, Hygiene-Standards oder Qualitätsnachweise – Neuerungen gibt es in der Lebensmittelsicherheit ständig. Um über alle aktuellen Änderungen auf dem Laufenden zu sein, veranstaltet TÜV SÜD auch 2018 wieder die kostenfreien Lebensmittel Experten Meetings. Sie richten sich an Qualitätsbeauftragte und Mitarbeiter der Lebensmittelbranche und finden am 2. Mai 2018 in Bielefeld, am 3. Mai 2018 in Leipzig und am 9. Mai 2018 in Stuttgart statt.

Im Rahmen der Veranstaltung informieren TÜV SÜD-Experten über die Anforderungen der IFS Food Version 6.1 in 2018. Das betrifft besonders die Verhinderung von Lebensmittelbetrug und Verifizierungen im Allergenmanagement. Zudem geht es um die für 2019 geplanten Änderungen im Rahmen der IFS Food Version 7 sowie neue Regeln, die seit dem 1. Januar 2018 nach FSSC 22000 Version 4.1 gelten. Weitere Themenschwerpunkte sind unter anderem der IFS Fremdkörperleitfaden 2017 und die IFS Sonderregeln zum Ausschluss von Produkten und Prozessen. In Hinblick auf IFS und FSSC 22000 berichten die TÜV SÜD-Experten außerdem von ihren Erfahrungen aus der Zertifizierungsstelle und informieren über das Bewertungsschema, unangekündigte Audits und das Integrity Program. Teilnehmer können zudem ihre Fragen rund um das Thema Produktsicherheit bei Lebensmitteln stellen.

Die Meetings in Bielefeld und Leipzig finden jeweils von 14.00-17.00 Uhr statt, in Stuttgart von 9.00-12.00 Uhr. Alle Details sowie das Anmeldeformular finden Interessenten unter https://www.tuev-sued.de/…

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