U-S-C-Tipp: Jetzt mehr als 40% sparen mit gebrauchtem Microsoft Office 2016 statt neue Microsoft Office 2019 Volumenlizenzen kaufen

Derzeit stehen viele Unternehmen vor der Frage: Auf Microsoft Office 2019 umsteigen oder nicht? Vor allem mittelständische Betriebe, die sich noch nicht dazu entschließen konnten, auf Microsoft Office 365 umzusteigen, sind die Zielgruppe der neuesten Office Version.

„Unserer Meinung nach macht es mehr Sinn, gebrauchte Microsoft Office 2016 Lizenzen zu kaufen und bis zu 40 Prozent zu sparen als ein Upgrade auf Office 2019“, erklärt U-S-C Geschäftsführer Peter Reiner, „für die meisten Unternehmen ist die neueste Office Version nicht wirklich sinnvoll, zum einen, da sie erst ab dem Betriebssystem Windows 10 und den Windows Servern 2016 und 2019 unterstützt wird, zum anderen da der Support sehr verkürzt wurde und bereits 2026 enden würde – nur ein Jahr nach dem für Office 2016. Wir empfehlen daher Unternehmen, die ihr Office upgraden wollen, Microsoft Office 2016 Lizenzen gebraucht zu kaufen.“

Über U-S-C können Microsoft Office 2016 Volumenlizenzen auch in größeren Mengen gebraucht, geprüft und günstig erworben werden. „Microsoft Office 2016 bietet ebenfalls alle Sicherheits-Updates, aber Sie sparen sich neben den niedrigeren Anschaffungskosten auch noch das teure Upgrade auf ein neues Betriebssystem“, erklärt U-S-C Geschäftsführer Walter Lang.

Microsoft Office 2019 ist ab sofort über das Volumenlizenzportal erhältlich.

Die wichtigsten Funktions-Updates auf einen Blick:

  • Word 2019: Vorlesefunktionen, Vollbildmodus für konzentrierteres Schreiben
  • Excel 2019: neue Formeln und Diagramme zur Datenanalyse, neue Pivot-Tabellen
  • PowerPoint 2019: neue Animations-Features, 4K-Videoexporte, Morph- und Zoom-Funktionen für cineastische Präsentationseffekte
  • Outlook 2019: Vorlesefunktionen, Optimierung der Inbox-Darstellung

Außerdem:

  • Windows-User: Access, Publisher, Visio und Project – optional OneNote
  • Mac-User: OneNote

„Wer die oben genannten Features nicht braucht, fährt deutlich günstiger mit Microsoft 2016 und ist dabei genauso up to date“, fasst die U-S-C Geschäftsführung zusammen, „daran ändert sich auch nichts, wenn der Exchange Server 2019, SharePoint 2019, Skype for Business 2019 und der Project Server 2019 folgen – wir haben immer eine passende und günstigere Alternative parat.“

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A vision, a goal and a lot of entrepreneurial spirit

At the beginning of October, the PlanET Biogas Group held the 20th anniversary of the PlanET group. 340 invited guests took part in the biogas company’s festivity in Westphalian Vreden, which offered a varied agenda all around the company headquarters. Together with employees and distinguished companions of the biogas industry the opportunity was taken to look to the past as well as to the future to appreciate the Münster-region success story.

"It is thanks to our employees, suppliers and customers that we are today among the leading international biogas companies," said Jörg Meyer to Strohe in his opening speech. As the founder and managing director of the PlanET group of companies, Jörg Meyer zu Strohe looks back on 20 eventful years, in which the biogas technology was developed and increasingly grew in economic importance. And yet, the enthusiasm for renewable energy and technology is still the driving force, Mr. Meyer zu Strohe continues in his retrospective. The company was founded in 1998 by the engineers Hendrik Becker and Jörg Meyer zu Strohe. A vision slowly began to take shape: the tinkering was done in teen  bedrooms, barns and in the old yard. "The goal: To promote biogas as a renewable energy to protect the climate," said Hendrik Becker. Even today, this guiding principle is reflected in the corporate philosophy. Over the course of just a few years, Hendrik Becker and Jörg Meyer zu Strohe have built up an innovative and internationally competitive company with hundreds of jobs.

An entertaining journey through the history of the company

The guests experienced an exciting and entertaining journey through time, accompanied by many pictures and vivid memories. The varied evening agenda provided for the best entertainment. The apprentices surprised the company founders with a quiz duel and the buffet took the guests on a culinary world tour with international delicacies from all countries with PlanET branches. "We are proud to look back on a history that on the one hand is closely linked to customer orientation, reliability, quality and efficiency and on the other to change and a constant look to the future," said Jörg Meyer zu Strohe.

Donations instead of gifts

Jörg Meyer zu Strohe and Hendrik Becker especially want to thank all the donors who answered the call for donations during the company anniversary. The 7,500 € donation will be used to aid a development project in Kenya that supports schools in slums. All information is available at: https://nyendo-lernen.de/.

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Simulation mit realen Daten zeigt: Flexible Zellenfertigung schlägt traditionelle Linie!

 

– Flexible Zellenfertigung mit realen Daten simuliert

– Kostensenkung und Produktivitätssteigerung durch optimierte Werker- Auslastung möglich

– Steigende Komplexität durch neuen Fertigungsansatz beherrschen

IPO.Plan GmbH stellt für eine Studie der Boston Consulting Group (BCG) „Will flexible-cell manufacturing revolutionize carmaking?“ die klassische Montagelinie der Fertigung in flexiblen Zellen gegenüber. Die Studie wurde auf dem 8. Innovationsforum vorgestellt und zeigt, dass bei steigender Komplexität und Individualisierung von Produkten die flexible Zellenfertigung eine lohnende Alternative zur klassischen Montagelinie darstellt. Auf Basis realer Daten wurden beide Szenarien simuliert und wichtige Kenngrößen verglichen.

„Die flexible Zellenfertigung weist enormes Potential auf. In der Simulation konnte die Werker-Auslastung um 12 Prozent – im Vergleich zur klassischen Linie – erhöht werden. Gleichzeitig fallen die Lohnkosten um einen ähnlichen Prozentsatz“, sagt BCG-Partner und Fertigungsexperte Daniel Küpper.

Bei der flexiblen Zellenfertigung findet die Montage nicht mehr in der klassischen Linie statt, sondern die Tätigkeiten werden in individuell ansteuerbare Zellen ausgelagert. Die Produkte bewegen sich dabei in der für sie optimalen Reihenfolge durch die Zellen. Nur für das Produkt relevante Zellen werden aufgesucht.
„Der im Rahmen der Studie entwickelte flexCell-Algorithmus berechnet die optimale Belegung der Zellen und maximiert dadurch die Werkerauslastung. Darauf aufbauend werden Logistik-Ressourcen und Montage-Anweisungen gesteuert. Durch eine flexible Zuweisung von Montagetätigkeiten können Zellen maximal ausgelastet werden“, sagt Matthias Kellermann, CEO der IPO.Plan GmbH.

Christoph Sieben, Project Leader bei BCG stellt die neue Herangehensweise heraus: „Bei der flexiblen Zellenfertigung wartet nicht der Werker auf das Produkt, sondern das Produkt auf den Werker“

Jede Zelle wird für sich gesteuert, Taktfolgeverlustzeiten werden so fast vollständig eliminiert. Da sich Zellen nach Bedarf ergänzen oder entfernen lassen, ist das Produktspektrum beliebig erweiterbar und es kann flexibel auf Volumenschwankungen reagiert werden. Ein vollständiger „Linien“-Stillstand gehört so der Vergangenheit an.

Industrie 4.0 und damit einhergehende technologische Entwicklungen machen eine flexible Zellenfertigung erst möglich. Alle Bereiche auf der Montagefläche können miteinander vernetzt werden. Das ermöglicht die digitale Darstellung, Kontrolle und Änderung der Produktion auf Knopfdruck. Plug-and-produce Ausrüstung macht auch kurzfristige Änderungen in den Zellen praktisch umsetzbar. Da bei einer Fertigung in der flexiblen Zelle die Anforderungen an den Werker steigen, sind Lösungsansätze zur Unterstützung der Werker erforderlich. Hier kommen innovative Assistenz-Systeme zum Einsatz, die den Werker Schritt für Schritt durch den Montageprozess führen können und die Prozessqualität sichern.

Steigende Komplexität und Individualisierung erfordern einen flexibleren Einsatz von Montage und Logistik. Die Fertigung in flexiblen Zellen ermöglicht, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Ob der Einsatz im Vergleich zur klassischen Linie wirtschaftlich sinnvoll ist, muss für den jeweiligen Anwendungsfall individuell betrachtet werden. Ein erstes gemeinsames Kundenprojekt dazu wurde bereits erfolgreich abgeschlossen. Durch die Weiterentwicklungen kann mit der Software IPO.Log nun sowohl die Linie als auch die flexible Zelle digital abgebildet und optimiert werden. Für Grobkonzepte ebenso wie in der Serie.

 

Weitere Infos zum Thema flexible Zellenfertigung finden Sie unter www.flexcell.info

Die Studie der Boston Consulting Group können Sie hier herunterladen

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ADVA bringt Voyager-Whitebox des Telecom Infra Projects auf den Markt

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass seine offene und disaggregierte, paketoptimierte optische Übertragungstechnik ab sofort kommerziell verfügbar ist. Die neue Lösung, die auf der vom Telecom Infra Project (TIP) entwickelten Voyager-Whitebox aufbaut, stellt Kunden einen schlüsselfertigen Ansatz für den Aufbau von optischen Netzen zur paketoptimierten Datenübertragung bereit. Mit dieser Lösung, die Hardware, Software und Dienste verschiedener Partner kombiniert, profitieren Kunden von einer benutzerfreundlichen, komplett offenen Lösung. Die langjährigen Voyager-Partner Celestica und Cumulus nehmen Schlüsselrollen bei der Markteinführung der neuen, paketoptimierten optischen Lösung ein und werden auch bei den ersten Kundenimplementierungen eine wichtige Rolle spielen.

"Wir wollen heute nicht nur eine Branchenneuheit vorstellen, sondern auch kurz innezuhalten und uns nochmal vergegenwärtigen, was jeder einzelne Projektbeteiligte hier erreicht hat", erklärt Niall Robinson, VP Global Business Development bei ADVA. "In nur zwei Jahren haben wir gemeinsam mit mehreren Partnern eine komplett offene und disaggregierte, paketoptimierte Lösung zur optischen Datenübertragung entwickelt, die Kunden einen wirklich neuen und unkomplizierten Ansatz für die Realisierung von Kommunikationsnetzen bietet. Zusammen haben wir die Bausteine geschaffen, die es unseren Kunden ermöglichen, ihre Kosten und die Komplexität ihrer Netze erheblich zu reduzieren. Bei diesem Projekt ging es letztendlich um Offenheit, Einfachheit und Nutzerfreundlichkeit."

Das offene, paketoptimierte Terminal Voyager integriert optische Datenübertragung mit der Vermittlung von Datenpaketen in einem extrem kompakten Gerät. Begleitend zu diesem Whitebox-Terminal und dem zugehörigen Betriebssystem stellt ADVA ein offenes, optisches Leitungssystem, Netzmanagementfunktionen sowie eine Reihe von individuell wählbaren Services für Installation, Inbetriebnahme, Wartung und Monitoring bereit. Wenn die Kunden all diese Elemente kombinieren, steht ihnen eine schlüsselfertige Lösung für die paketoptimierte, optische Datenübertragung zur Verfügung, die sich leicht in bestehende Architekturen integrieren lässt. Da es sich hierbei um ein offenes, disaggregiertes Produktangebot handelt, können die Kunden die Gesamtlösung bedarfsgerecht aus einzelnen Komponenten zusammenstellen. Diese Technologie erlaubt somit eine genaue Anpassung auf Kundenanforderungen.

"Unsere Zusammenarbeit mit ADVA als Teil der TIP-Projektgruppe ,Open Optical Packet Transport‘ war elementar für das Erreichen dieses Meilensteins. Wir freuen uns, dass diese anfänglich einfache Idee nun kommerziell umgesetzt wird", so Hans-Jürgen Schmidtke, Co-Chair der TIP-Projektgruppe ,Open Optical Packet Transport‘ und Director Engineering bei Facebook. "Wir sind gespannt, wie der Markt die Voyager-Lösung nutzen wird und wie die Lösung die Branche verändern wird."

In diesem Video erfahren Sie mehr über die paketoptimierte optische Lösung von ADVA: https://youtu.be/cNSnOYskCWI

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Vorsicht vor Videoanrufen über WhatsApp

Die Sicherheitsexperten von Googles Project Zero sind bei ihrer unermüdlichen Suche nach Sicherheitslücken in beliebten Anwendungen erneut fündig geworden, diesmal beim beliebten Messenger-Dienst WhatsApp. Den Erkenntnissen des Teams rund um Natalie Silvanovich zufolge kann ein Videoanruf über die App ausreichen, um das angerufene Smartphone zu kapern. Wie unter Sicherheitsforschern üblich, nutzte die Forscherin den von ihr entdeckten Fehler in einem Beispiel-Exploit, um WhatsApp kontrolliert zum Absturz zu bringen.

Das Problem: Die Speicherverwaltung des Video-Conferencings lässt sich durch ein übertragenes RTP-Paket so verwirren, dass ein Angreifer eigene Datenpakete hinzufügen kann. Noch scheint es zwar nicht so weit gekommen zu sein, aber man kann davon ausgehen, dass Kriminelle den Exploit problemlos weiterentwickeln können, um wirklich gefährliche Software über WhatsApp auf die Handys zu schleusen.

WhatsApp wurde bereits weit vor der öffentlichen Bekanntmachung der Sicherheitslücke über das Risiko informiert, damit das Unternehmen reagieren und die Lücke zu schließen konnte. Sowohl für iOS als auch für Android hat WhatsApp in der vergangenen Woche entsprechende Updates zur Verfügung gestellt. Nutzer des Messengers sollten nachprüfen, ob sie das Update bereits installiert und somit die Sicherheitslücke geschlossen haben. Die neueste Version trägt für iOS die Nummer 2.18.93, für Android 2.18.302. Welche Version auf dem eigenen Handy installiert ist, lässt sich für Android über die WhatsApp-Einstellungen unter „Hilfe“, „App-Info“ herausfinden, bei iOS steht die Versionsnummer in den Einstellungen unter „Hilfe“ im Header.

Das News-Portal Heise berichtet jedoch von Problemen mit dem Update. Einigen Android-Nutzern wurde offenbar die aktuellste Version noch nicht im Google Play Store zur Installation angeboten. Das kann vorkommen, wenn Updates nach und nach ausgerollt werden, um eine Überlastung der Server zu verhindern. In diesem Fall sollte man nicht versuchen, das Update über andere Quellen zu beziehen, sondern zu einem späteren Zeitpunkt prüfen, ob das Update verfügbar ist. In der Zwischenzeit reicht es, keine Videoanrufe unbekannter Anrufer anzunehmen.

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AURANIA enters into capital markets support agreement with NOBLE CAPITAL

Aurania Resources Ltd. (TSXV: ARU) (OTCQB: AUIAF) (FRANKFURT: 20Q) (“Aurania” or the “Company” – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298400) reports that it has entered into a capital markets support agreement (the “Agreement”) with Noble Capital Markets Inc. (“Noble”), a Florida corporation.

Noble is a FINRA- and SEC- registered broker dealer with knowledge and experience with respect to building corporate awareness to investors, capital markets transactions, long-range planning and capital markets structuring and other matters that may be significant to the future business and operations of the Company.

Noble will assist the Company by broadening the Company’s exposure within the U.S. and Latin American investment communities. The term of the Agreement is one year commencing on October 1, 2018.  In consideration for the exposure services provided by Noble, the Company has agreed to pay a total fee of US$111,000 the first year, paid quarterly.

Aurania and Noble are not related, and Noble does not have any direct or indirect material interest in the Company or its securities or right to acquire any. 

All matters reported herein are subject to TSX Venture Exchange approval and to compliance with all applicable regulatory requirements.

Neither the TSX Venture Exchange nor its Regulation Services Provider (as that term is defined in the policies of the TSX Venture Exchange) accepts responsibility for the adequacy or accuracy of this release.

About Aurania
Aurania is a junior exploration mining company engaged in the identification, evaluation, acquisition and exploration of mineral property interests, with a focus on precious metals and copper.  Its flagship asset, The Lost Cities – Cutucu Project, is located in the Jurassic Metallogenic Belt in the eastern foothills of the Andes mountain range of southeastern Ecuador.

Information on Aurania and technical reports are available at www.aurania.com and www.sedar.com, as well as on Facebook at https://www.facebook.com/auranialtd/, Twitter at  https://twitter.com/auranialtd, and LinkedIn at https://www.linkedin.com/company/aurania-resources-ltd-.

For further information, please contact:

Carolyn Muir
Manager – Investor Services
Aurania Resources Ltd.
(416) 367-3200
carolyn.muir@aurania.com

Dr. Richard Spencer
President
Aurania Resources Ltd.
(416) 367-3200
richard.spencer@aurania.com

In Europe:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@reosurce-capital.ch
www.resource-capital.ch

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Zoot wurde bei den National Technology Awards 2018 zum Gewinner des „Best Enterprise Projects“ ernannt

Zoot gibt bekannt, dass sie für ihre Enterprise Origination Lösung einen National Technology Awarderhalten hat. Die Preisrichter wählten Zoot’s Enterprise-Lösung für einen großen Automobilfinanzierer zum Gewinner zum "Best Enterprise Project".

Die preisgekrönte Lösung von Zoot ist eine einzigartige Innovation, welche mit einer einzigen Enterprise-Origination-Plattform mehrere Produkte in mehreren Ländern bedient. Eine solche Lösung ist in der Automobilfinanzbranche einzigartig. Die Zoot-Lösung maximiert die automatische Akzeptanz und führt gleichzeitig robuste Risiko-, AML- und Betrugsprüfungen zur Optimierung der Rentabilität durch. Das System reduziert externe Datenkosten und gewährleistet mit einem patentierten Werkzeug zur Konfigurationsänderung in Echtzeit einen schnellstmöglichen Time-to-market. Die Origination-Lösung reduziert die Abhängigkeit von knappen IT-Personal durch Verlagerung der Kontrolle des Anwendungsprozesses zu den Fachanwendern. Dadurch werdenschnelle und effektive Änderungen ermöglicht, einschließlich der Integration von Datenquellen und der anschließenden Verwaltung von Daten und zur Bereinigung geographischer Besonderheiten. Die Lösung gewährleistet die bestmöglichen Risikomanagementverfahren indem hochentwickelte Identitätsverifizierungs- und Kreditrisikostrategien ermöglicht werden. Darüber hinaus bieten komplexe Haushaltsrechnungen eine transparente Sicht auf Überschuldungen.

Adam Jackson, Managing Director von Zoot, sagte: "Die Automobilfinanzbranche befindet sich in einer Phase mit bedeutenden technologischen Veränderungen, die durch die Notwendigkeit der Digitalisierung und Modernisierung von Altsystemen vorangetrieben wird. Wir könnten nicht glücklicher sein, dass unsere einzigartigen Dienstleistungen von Branchenexperten anerkannt wurden. Wir haben stark in unsere Enterprise Technologie investiert, um unseren Kunden einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Wir fühlen uns geehrt, dass die angesehenen Preisrichter nicht nur Zoots bedeutendes Engagement, sondern auch die Zusammenarbeit der Kunden- und Zoot-Teams anerkennen. "

Jackson fügte hinzu: "Die Chancen, die Zoots Origination-Lösung für Kreditgeber bietet, sind riesig, und wir freuen uns darauf, weitere Kunden dabei zu unterstützen, die Vorteile der Einführung von innovativen Origination-Strategien für mehrere Produkte und Länder aus einer Hand zu realisieren."

Über Zoot

Seit mehr als 28 Jahren ist Zoot Enterprises ein globaler Anbieter von fortschrittlichen Origination-, Akquise- und Entscheidungsmanagement-Lösungen. Mit seinen kundenorientierten Tools und Services können Zoot-Kunden Mehrwert und Differenzierung erzielen und gleichzeitig flexible, skalierbare Lösungen für spezifische Geschäftsziele bereitstellen. Zoot ist ein Marktführer in der Fintech-Branche. Die Cloud-basierte sichere Rechenzentrumsumgebung von Zoot ermöglicht Echtzeit-Entscheidungen in Millisekunden und den Zugriff auf Hunderte von hochmodernen Datenquellen, um Risiken zu reduzieren und die Anzahl der Konversionen zu erhöhen. Der internationale Kundenstamm des Unternehmens umfasst große Finanzinstitute, Einzelhändler und Zahlungsanbieter. Zoot – from data to decision. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.zootsolutions.eu In Großbritannien rufen Sie uns bitte unter +44 113 2468693 an. In Deutschland erreichen Sie uns unter +49 69 405667715.

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New Analytical Resource Laboratory lab in Tempe, AZ

Analytical Resource Laboratory(ARL), headquartered Lehi/ Utah,is proud to announce a satellite lab in Tempe/ Arizona, USA servicing the dietary supplement, food, and cosmetic industries. ARL Tempe is strategically located in the heart of Arizona State University as well as an active center of contract manufactures in the same industries.

The new location will allow ARL to offer same-day testing of microbiological samples, rapid 3-day yeast and mold testing, and same-day receipt of chemistry samples. ARL’s free courier services offers convenience, cost savings, and time saving advantages to ARL’s customers.

Matthew Lewis, General Manager of ARL, says, “We are excited to strengthen our partnerships with our Arizona clients by offering same day set up of microbiological samples, and industry leading turnaround times of chemistry services.”

About Analytical Resource Laboratory

ARL – A Tentamus Company specializes in testing of food, cosmetics, and dietary supplements, focusing on QA/QC, and R&D. ARL has been involved in various research projects in conjunction with the Home Land Security Project of the US. ARL continues to service its customers in the same efficient, friendly, and scientifically sound manner that has spurred their growth and success over the past decade.

For further information please visit www.analyticalresource.com

Analytical Resource Laboratory
1635 W University Dr., Suite 130
Tempe, AZ
USA

 

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Flexible Zellfertigung: Echte Simulationswerte statt Phantasiekonzepte

IPO.Plan GmbH simuliert flexible Zellfertigung erstmals mit realen Daten! Erstes Kunden-Projekt bereits erfolgreich absolviert.

Erste Ergebnisse auf der Motek 2018:

  • Vorstellung für Vertreter der Presse an der Eröffnungspressekonferenz am 8. Oktober – 11Uhr.
  • Ansprechpartner für Fragen in Halle 7 – „Arena of Integration“ – Stand 7525.
  • Weitere Informationen unter www.flexcell.info

Details und handfeste Zahlen am 8. Innovationsforum 2018 – 8. Oktober:

  • Keynote „flexible Zellfertigung – die Zukunft der Fahrzeugmontage?“
  • Vortragende: Dr. Daniel Küpper, Partner und Managing Director, Dr.-Ing. Christoph Sieben, Project Leader -The Boston Consulting Group.

Flexible Zellfertigung oder klassische Linie? Steigende Produktvielfalt und Individualisierung zwingen zum Umdenken. Die Studie zeigt: Mit flexiblen Montagesystemen bleiben Unternehmen im In- und Ausland konkurrenzfähig.

In flexiblen Zellen suchen sich die Produkte selbst den nächsten Arbeitsort. Der mit realen Daten entwickelte Algorithmus berechnet die optimale Zuordnung der Montageaufträge zu passenden Montagezellen. Die Planungssoftware IPO.Log simuliert und optimiert neben der Zell-Verteilung auch die notwendige Intralogistik. Basis ist der „Digitale Zwilling“ für Produktion und Logistik.

Interessiertes Fachpublikum kann sich noch zum Innovationsforum anmelden: Zur kostenfreien Anmeldung

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asknet AG Reports 22% Revenue Increase in the First Half of 2018 and Is on Track for Further Accelerated Growth

  • Consolidated sales revenues increased by 22 percent to 41.41 million euros (1H 2017: 34.08 million euros)
  • Gross profit of 4.34 million euros (1H 2017: 4.31 million euros)
  • Negative earnings before taxes (EBT): -0.24 million euros, but losses reduced by over 50 percent compared to the same period of 2017 (1H 2017: -0.51 million)
  • Guidance 2018: steady growth in revenues and gross profit, EBT remains negative due to additional hiring and technology investments
  • Growth plan 2018-2020: accelerating current growth through additional investments including capital increase scheduled for completion in Q4 2018

asknet AG, an ecommerce services company majority owned by the Swiss-listed international technology and media company The Native SA (www.thenative.ch), achieved a strong increase in consolidated sales revenues of 22 percent to 41.41 million euros in the first six months of 2018. The increase is partly due to the high number of new customers acquired in the eCommerce Solutions Business Unit in the first half of the year. In addition, new shops that had already been set up in the second half of 2017 were further ramped up. asknet AG also gained new customers in the Academics Business Unit, which contributed to the good sales revenues’ development.

Gross profit, the key performance metric for the asknet Group’s business, rose from 4.31 million euros in the prior-year period to 4.34 million euros in the first half of 2018. The gross profit margin in relation to sales revenues declined from 12.6 percent to 10.5 percent. The lower growth rate of the company’s gross profit compared with the strong sales revenue growth is mainly explained with longer income recognition periods in the Academics Business Unit. In addition, some projects were rescheduled to the second half of the year.

Overall, the asknet Group improved earnings before tax (EBT) to -0.24 million euros in the first six months of 2018, after -0.51 million euros in the same period of the previous year. The consolidated net result for the period amounted to -0.47 million euros (previous year: -0.51 million euros).

In the eCommerce Solutions Business Unit, the successful ramp-up of new shops in the reporting period led to a 29 percent increase in revenues, totaling 30.72 million euros (previous year: 23.81 million euros). Gross profit in this business unit also increased significantly by 17 percent to 3.21 million euros. The under-proportional increase is in particular due to the larger number of small and medium-sized customers, which results in a weaker margin on the one hand, but a broader and more stable customer spectrum on the other. In the Academics Business Unit, asknet recorded a 4 percent increase in sales to 10.69 million euros. Gross profit fell from 1.56 million euros to 1.13 million euros. The 27 percent decline is mainly due to completed transactions that were not yet booked to gross profit and project postponements to the second half of the year.

Taking into account the strong results from the first half of the year, the company’s Executive and Supervisory Boards approved on September 26, 2018 the new growth plan for 2018-2020. It aims at providing asknet AG with additional capital to achieve a larger scale of business and sustainable long term profitability. The main focus lies on reinforcing staff in the areas of sales and marketing and developing new technologies and systems allowing for faster onboarding new clients and improving their retention rates. In connection with the new growth strategy, the company also revised its targets for 2018 and onwards. While asknet is continuing to forecast a strong growth in sales revenues and gross profit for the full year 2018, negative earnings before taxes (EBT) in a high six-digit range are accepted in the current year in favour of stronger growth. In parallel to continued high investments, the growth plan aims at further accelerating top-line-growth and exceeding the break-even point in 2019. By 2020, the company intends to at least double its sales revenues and gross profit in comparison to the levels budgeted for the full year 2018, and to achieve strong and sustainable profitability on an EBT basis.

To finance the growth plan, asknet AG’s Executive Board with approval of the Supervisory Board recently decided to execute a capital increase from cash contributions, issuing up to 93,395 new shares at a subscription price of EUR 10.5 per share. Shareholders are granted their statutory subscription rights. An investor, who is currently not a shareholder of asknet AG, will guarantee the capital increase and underwrite the shares that were not subscribed by existing shareholders until the end of the subscription period. The public offer in connection with the capital increase is to be made without a prospectus, but with a securities information sheet, which has been submitted for approval by the Federal Financial Supervisory Authority (BaFin). The approval will presumably be obtained in the course of the day. The subscription offer is expected to be published in the Federal Gazette (Bundesanzeiger) on October 4, 2018, with the capital increase to be fully exercised by the first week of November 2018.

Selected key figures of the Group

January 1 – June 30, 2018

Sales revenues: 41.41 million euros
Gross profits: 4.34 million euros
Gross profit margin (of sales revenues): 10.5%
EBT: -0,24 million euros
Net result for the period: -0,47 million euros
Financial debt: –

January 1 – June 30, 2017

Sales revenues: 34.08 million euros
Gross profits: 4.31 million euros
Gross profit margin (of sales revenues): 12.6%
EBT: -0.51 million euros
Net result for the period: -0.51 million euros
Financial debt: –

The full report on the first six months of 2018 is available on the company’s website at www.asknet.com as of today.

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