ABO Wind veräußert baureifes 50 Megawatt-Projekt in Finnland

  • Aufstieg unter die sechs größten Projektentwickler
  • Bereits annähernd 100 Megawatt Windkraft ans Netz gebracht
  • 13 finnische Kollegen arbeiten an weiteren Windparks mit mehr als 500 Megawatt Leistung

Der finnische Windpark-Betreiber Suomen Hyötytuuli hat Anfang Oktober ein vollständig entwickeltes Projekt von ABO Wind erworben. Der Windpark Polusjärvi hat alle nötigen Genehmigungen für zehn jeweils 235 Meter hohe Anlagen und Netzkapazitäten für eine Leistung von bis zu 50 Megawatt.

Damit verkauft ABO Wind zum ersten Mal ein finnisches Projekt vor dem Bau. Zuvor hat der Projektentwickler mit Hauptsitz in Wiesbaden bereits fünf Windparks in Haapajärvi (2015 und 2017), Silovuori (2016), Ratiperä und Muntila (beide 2017) selbst errichtet. „Die Rechte baureifer Projekte zu verkaufen, ist angesichts unserer gut gefüllten Projekt-Pipeline derzeit eine interessante zusätzliche Option“, erklärt Aapo Koivuniemi, Leiter der finnischen Planungsabteilung. Neben dem nun veräußerten Projekt in Polusjärvi verfügt ABO Wind in Finnland über baureife Projekte mit 200 Megawatt Leistung. Weitere 300 Megawatt befinden sich in der Entwicklungsphase.

Mit bisher ans Netz gebrachten 92 Megawatt ist ABO Wind der sechstgrößte Projektentwickler Finnlands. „Wenn man bedenkt, dass wir hier erst seit fünf Jahren aktiv sind, ist das sehr beachtlich“, sagt Koivuniemi. Mittlerweile arbeiten 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Helsinkier Büro der ABO Wind Oy. Die finnische Tochter der ABO Wind AG hat in den vergangenen Geschäftsjahren bereits erheblich zum unternehmerischen Erfolg des Konzerns beigetragen und wird dies auch 2018 tun.

Die Entwicklung von Windparks in Finnland ist besonders anspruchsvoll. Die Winter sind extrem kalt und an einigen Projektstandorten scheint in manchen Jahreszeiten kaum die Sonne. Das Militärradar blockiert in rund einem Drittel des Landes die Planung neuer Windparks. Netzanschlusspunkte sind häufig weit entfernt von den Projekten. „Wir sind seit 22 Jahren als Projektentwickler tätig und verfügen über eine hervorragende Bauabteilung. Dank dieser Expertise überwinden wir auch die für Finnland spezifischen Hürden“, sagt Dr. Klaus Pötter, der für Finnland zuständige Bereichsleiter bei ABO Wind: „Inzwischen haben wir sogar gelernt, wie man Rentierherden und Adler mit Hilfe von GPS-Sendern verfolgt. Das war beim Bau von Windparks in Deutschland oder Frankreich bislang nicht nötig.“

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Homepage Vertrieb eine neue Chance?

Es gibt nicht viel Neues im Multi-Level-Marketing. Der größte Teil der Neugründungen im MLM-Bereich basiert auf bekannten und etablierten Produktideen. Trotz aller Vielfalt fehlt es tatsächlich an Innovationen. So werden regelmäßig bekannte Konzepte neu aufgelegt. Ob Nahrungsergänzung, Kosmetik, Schmuck oder im Wellness-Bereich variieren die Produktideen nur geringfügig. Zwar bietet der Finanzdienstleistungssektor seit einiger Zeit einige interessante Neuerungen wie zum Beispiel die Rückabwicklung von Lebensversicherungen oder den Handel mit Kryptowährungen, jedoch unterscheiden sich die Konzepte der Vertriebsunternehmen oft nur in ihren Vergütungsmodellen.

Eine hohe Dichte an vergleichbaren Produkten erschwert den Verkauf und die Anwerbung neuer Vertriebspartner. Gute Vertriebler scannen regelmäßig den Markt und versuchen sich neu zu orientieren bevor eine Marktsättigung einsetzt. Oft sind aber neue Vertriebsprojekte schwer zu entdecken sofern sie sich noch unter dem Radar bewegen.

Eines dieser innovativen Konzepte ist der Vertrieb von Homepage-Paketen. Dabei geht es nicht um Baukastensysteme die von Providern angeboten werden, sondern um serienmäßig produzierte individuelle Webseiten vom Softwareentwickler. Zwar stehen individuelle Internetauftritte und Massenvertrieb im MLM scheinbar im Widerspruch, schließen sich aber nicht notwendiger weise aus. Das Projekt „Hompage Outlet“ vom Berliner Softwareentwickler KaroSoft schafft die Kombination von anspruchsvollen Internetpräsenzen und MLM-Vertrieb. Dabei hat das Unternehmen hochautomatisierte Prozesse für die effektive Umsetzung von Webentwicklungen kreiert. Den Kunden werden Homepages in unterschiedlichen Stielen anhand von Mustervorlagen angeboten und dann individuell gestaltet. Das Homepage-Paket wird zudem zum erschwinglichen Festpreis angeboten. Die Provision für die Abschlussvermittler ist überdurchschnittlich. Das Projekt ist für Direktverkäufer und Vertriebsstrukturen kleiner und mittlerer Größe geeignet.

Da die KaroSoft GmbH MLM-Software entwickelt und vertreibt, ist das neue Vertriebsprojekt quasi ein Heimspiel für die Softwareschmiede. Da sich gerade bei Kleinunternehmen hier ein riesiger Markt auftut, wird dieses Konzept das Interesse von Vertriebspartnern wecken, die nach neuen Chancen suchen. Mehr dazu unter homepage-outlet.de.

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Die Datenbank macht das Licht aus!

Agil, flexibel, dezentral – das ist die IT der Zukunft. Viele Unternehmen arbeiten aber immer noch mit dem kompletten Gegenteil, dem Mainframe-Großrechner. Er gilt als zuverlässiger, sicherer, erprobter – vor allem für Batchlaufzeitumgebungen. Doch beides ist möglich, weiß Kai Mares von ITGAIN und erklärt wie.

https://www.itgain-consulting.de/…

Wie geht es weiter?

Entweder wir stellen zusammen Ihren Mainframe auf moderne Füsse, erweitern die Lösung, tüfteln an neuen Ideen – oder, wie bei dieser Versicherung, das Projekt wird Ihnen das Knowhow für ein eigenständiges Handling des neuen Systems geben.

Uns geht es letztlich aber immer um die Implementierung einer zukunftsfähigen Lösung. Welche das ist, und wie wir sie gemeinsam zum Laufen bringen, entscheiden wir mit unseren Kunden.

Wir machen es einfach!

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Marken und Patente erfolgreich nutzen: Aktionswoche im PATON an der TU Ilmenau

Wie schützt man Marken und Erfindungen? Was bringt geistiges Eigentum eigentlich? Und wie setzt man es am Markt erfolgreich ein? In einer bundesweiten Aktionswoche des Deutschen Patent- und Markenamts und der deutschen Patentinformationszentren können sich kleine und mittlere Unternehmen und Start-ups vom 24. bis 28. September über die wirtschaftliche Nutzung von gewerblichen Schutzrechten beraten lassen. Die kostenlosen Beratungen finden in elf bundesdeutschen Städten statt, so auch in Ilmenau im PATON, dem größten und profiliertesten Patentinformationszentrum Deutschlands. Da die Termine begrenzt sind, ist eine Terminvereinbarung notwendig: Telefonisch (+49 3677 69-4508) oder per Mail (paton@tu-ilmenau.de).

Während der Aktionswoche „Wertschöpfung mit Ideen- und Innovationsschutz“ können sich kleine und mittlere Unternehmen und Start-ups in Thüringen zur Identifikation, Nutzung und dem Management ihrer geistigen Eigentumsrechte wie Patente, Marken und Designs beraten lassen. Die Unternehmen erhalten kostenfrei, neutral und vertraulich Rat zur Wertschöpfung und Risikovermeidung im Umgang mit geistigem Eigentum (englisch: intellectual property, IP). In den rund zweistündigen Orientierungsberatungen analysieren Experten der Patentinformationszentren die unternehmensspezifische IP-Situation. Dabei geht es insbesondere um gewerbliche Schutzrechte, Patente, Gebrauchsmuster, Marken und Designs, aber auch um Aspekte der sogenannten Soft-IP, zu denen Geschäftsgeheimnisse und Urheberrechtsthemen zählen. So erhalten die Unternehmen eine erste Einschätzung ihrer wirtschaftlichen Chancen und Risiken im Bereich des geistigen Eigentums mit konkreten Handlungsempfehlungen – von individuellen Anregungen für eine optimale Nutzung von geistigem Eigentum im Unternehmen bis hin zu Ansätzen für strategische Wettbewerbsvorteile.

Die Aktionswoche findet im Rahmen des EU-Projektes VIP4SME („Value Intellectual Property for small and medium Enterprises”) statt, an dem sich in Europa und darüber hinaus mehr als 30 Partner aus Wirtschaft, Forschung und Verwaltung beteiligen. Das Projekt zielt darauf ab, Unternehmen in die Lage zu versetzen, die wirtschaftlichen Potenziale ihres geistigen Eigentums besser zu identifizieren und strategisch zu nutzen.

Aktionswoche „Wertschöpfung mit Ideen- und Innovationsschutz“:
24.-28.09.2018
PATON, Landespatentzentrum Thüringen, Langewiesener Str. 37, Ilmenau

Terminvereinbarung telefonisch (+49 3677 69-4508) oder per Mail (paton@tu-ilmenau.de)

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„KoPro“ unterstützt junge Geflüchtete beim Einstieg in die Arbeitswelt

Fuß fassen im Arbeits- und Ausbildungsmarkt – dabei unterstützt das Projekt Kooperative Produktionsschule („KoPro“), das 2016 an den Start ging und nun ausgeweitet wird. Das Angebot von der Werk-statt-Schule e.V. in Zusammenarbeit mit der Leonore-Goldschmidt-Schule (ehemals IGS Mühlenberg) richtet sich an junge Geflüchtete zwischen 15 und 25 Jahren aus der Region Hannover. Ziel ist es, unbegleitete minderjährige Ausländerinnen und Ausländer (umA) und anerkannte Flüchtlinge, die sich bereits im SGB II befinden, beruflich und sprachlich auf die Anforderungen des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes in technisch-handwerklichen Bereichen vorzubereiten. Die Region bezuschusst das Projekt für den Förderzeitraum von Anfang November 2018 bis Ende Oktober 2019 mit 75.000 Euro. Dafür hat der  Jugendhilfeausschuss der Region am Donnerstag (13.9.) grünes Licht gegeben.

„Bei ,KoPro‘ können junge geflüchtete Menschen praktische Erfahrungen sammeln und sich gleichzeitig sprachlich und fachlich weiterentwickeln“ sagte Dr. Andrea Hanke, Dezernentin für Soziale Infrastruktur der Region Hannover. „Die Zahlen zeigen, wie erfolgreich das Projekt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei unterstützt, erste berufliche Interessen zu entwickeln.“

Aktuell qualifizieren sich 32 junge Menschen in dem Projekt „KoPro“, das die Teilnehmenden bis zu einem Jahr schrittweise an den Arbeitsmarkt heranführt. Allein in diesem Jahr konnten bereits 17 Teilnehmende in weitergehende Maßnahmen, Beschäftigungen oder Ausbildungen vermittelt werden. Vormittags Praxis, nachmittags Sprachunterricht: Die Maßnahme mit 30 Wochenstunden umfasst, neben dem Unterricht an drei Nachmittagen in Deutsch und Mathe, mehrere Praxisbereiche: Holz- und Landschaftsbau, Elektro- und Solartechnik sowie das Zweirad. Neu hinzukommen soll nun die Metallwerkstatt, in der die Teilnehmenden Grundlagen der Metallverarbeitung lernen können. Außerdem gibt es eine Kochgruppe, die für die Versorgung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zuständig ist. Mehrere Kurzpraktika während des Projektzeitraums bieten den Projektteilnehmern außerdem die Möglichkeit, in den Berufsalltag hinein zu schnuppern.

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Willkommen im 21. Jahrhundert

Wenn man der Berichterstattung in den Medien Glauben schenken darf, ist die Digitalisierung in Deutschland in vollem Gange. Schaut man aber genauer hin, ist Deutschland im Vergleich zu den Europäischen Nachbarn noch ein Entwicklungsland. Gerade was den Netzausbau und die Verfügbarkeit von Breitband-Internet-Zugängen angeht, gibt es in Deutschland noch viel Luft nach Oben. Angesichts des erheblichen Planungs- und Investitionsaufwands ist dies noch einigermaßen nachvollziehbar. Was die mangelnde Durchdringung mit Online-Präsenzen von keinen und mittleren Unternehmen angeht findet man kaum eine Erklärung. Angesichts der Tatsache, dass kaum noch ein Mensch auf der Straße oder im Café ohne gesenkten Blick auf sein Smartphone anzutreffen ist, verwundert es schon das so viele Kleinunternehmer und Dienstleister nur schwer im Internet zu finden sind.

Nach unseren Recherchen gehen noch viele Gewerbetreibende davon aus, dass es reicht sich bei ein oder zwei Branchenverzeichnissen einzutragen. Wer aber sein eigenes Suchverhalten mal genauer beobachtet, merkt schnell, dass man den oft spärlichen und nicht mehr aktuellen Informationen nicht weiter nachgeht. Man springt da eher zu optisch ansprechenden Seiten die schnell die wichtigsten Informationen wie Leistungen, Preise, Öffnungszeiten und Kontaktdaten offerieren. Das alles hat nichts mit der eigentlichen Dienstleistung des Unternehmers zu tun. Die kann absolute Spitze sein, nur erfährt es leider niemand. „Früher brauchte ich ja auch keine eigene Homepage…“ ist ein gängiges Argument. Richtig – aber das Kommunikationsverhalten hat sich rasant verändert. Willkommen im 21. Jahrhundert! Schnell muss es alles gehen und am Besten 24/7 verfügbar. Es gibt kaum noch Lebensbereiche bei denen wir nicht die großen Suchmaschinen bemühen. Mal Hand auf’s Herz, wen ärgert es nicht wenn er schnell noch rauskriegen will, ob der Blumenladen um die Ecke am Samstag noch auf hat – der aber im Word-Wide-Web aber gar nicht existiert.

Oft herrscht nur eine große Unkenntnis über den Aufwand und die Kosten die mit einer guten Internetpräsenz verbunden sind. Dass es auch günstig geht beweist die Berliner Software-Schmiede „KaroSoft“. Die hat übrigens mit Ihrem Projekt „homepage-outlet“ der Internet Abstinenz den Kampf angesagt. Mit einem eigenen Vertrieb will die KaroSoft Unternehmer und Dienstleister missionieren. Die „Aufklärungsarbeit“ der Vertriebspartner wird gut honoriert. Eine Aktion bei der alle Beteiligten zufrieden sein können. Rat und Informationen finden Unternehmer und interessierte Vertriebspartner unter https://www.karosoft.de.

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DMSFACTORY-Webinar: Vertragsmanagement für den Mittelstand

Verträge schlummern oft noch in Schränken und Papierordnern in verschiedenen Abteilungen an verschiedenen Orten – und mit ihnen das komplette Risiko verpasster Fristen und Prüftermine. Die innovative ECM-Lösung der DMSFACTORY bietet dem Mittelstand ein Vertragsmanagement, mit dem Unternehmen ihre Verträge zentral und compliance-konform verwalten können. Wie dies funktioniert, zeigt der Lösungsanbieter für Geschäftsprozessmanagement in einem 45-minütigen Webinar am 27. September 2017 um 10 Uhr.

Die Teilnehmer/innen erfahren, wie sie mit der Software von M-Files Verträge zentral verwalten und alle Fristen sowie die wichtigsten Vertragsinhalte einfach im Blick haben. Durch mehr Transparenz in den eigenen Prozessen werden finanzielle Verluste und Geschäftsrisiken vermieden. Jörg Eckhard, DMS-Lösungsberater bei der DMSFACTORY und Webinarleiter: „Durch die innovative ECM-Lösung von M-Files und unsere umfassende Projekt-Unterstützung sind Unternehmen in nur vier Wochen am Ziel.“ Webinar-Teilnehmer profitieren dabei von einem speziellen Einführungsangebot. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt – Anmeldung unter https://zoom.us/webinar/register/WN_oOtC_rQSTrODw49hE-z8uA.

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Social Media: Warum sollte Frau dabei sein?

Facebook, Twitter, Instagram oder Xing: Social Media dient längst auch dem beruflichen Auftritt. Wie funktionieren soziale Medien? Welche Möglichkeiten bieten sie? Und warum sollte Frau dabei sein? Antworten auf diese Fragen gibt ein zweitägiger Workshop der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover am Montag, 17. September, und Dienstag, 18. September 2018, jeweils von 10 bis 16 Uhr.

Der Workshop mit Beraterin und Coach Barbara Valenti geht auf die rasante Entwicklung und Vielfalt der sozialen Netzwerke im beruflichen Alltag ein, stellt verschiedene Kanäle und ihre Anwendungsmöglichkeiten vor, und zeigt, wie diese Medien einen Unternehmensauftritt stärken, Kunden generieren oder bei der Jobsuche helfen können. Außerdem gibt es jede Menge praktische Tipps für den Aufbau einer eigenen Seite bei Xing oder Facebook.

Veranstaltungsort ist das Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, in 30165 Hannover. Treffpunkt für den Workshop ist am 17.9. der Raum „Steinhuder Meer“ und am 18.9. der Raum „Park der Sinne“. Die Teilnahme kostet 50 Euro, ermäßigt 25 Euro. Anmeldungen bitte per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden auf www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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Führungskompetenzen für Einsteigerinnen

Hier lernen Frauen, die eigene Führungspersönlichkeit zu entwickeln: Beim Webinar „Führungskompetenzen für Einsteigerinnen“ der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover setzen sich Frauen mit folgenden Fragen auseinander: Was macht mich zu einer guten Führungskraft? Wie kann ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren? Wir funktionieren Teams? Wie nutze ich weibliche Stärken, anstatt mich zu verbiegen? Frauen die erfolgreich und authentisch führen wollen, können sich dadurch auf eine Führungsposition vorbereiten, an ihrer Rolle arbeiten und ihre Handlungskompetenzen als Führungskraft erweitern.

Ein erstes Treffen mit Coach und Mentorin Nicole Thieme am Dienstag, 11. September, 9 bis 13 Uhr, im Haus der Wirtschaftsförderung, Seminarraum R 314, Vahrenwalder Straße 7, in 30165 Hannover, dient dem fachlichen Einstieg und persönlichen Austausch rund ums Thema „Führung“. Anschließend setzt sich jede Teilnehmerin in wöchentlichen Online-Seminaren am Computer damit auseinander. Technische Voraussetzung ist ein internetfähiger PC. In den wöchentlichen Online-Seminaren geht jede Teilnehmerin individuell auf die Fragen ein und tauscht sich in einer geschützten virtuellen Gruppe darüber aus.

Die Teilnahme kostet 50 Euro, ermäßigt 25 Euro. Anmeldungen bitte per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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Spezialisten für den Bau von Windparks auf Tagebauflächen

  • Spezielles Verfahren ermöglicht stabile Fundamente in ehemaligen Kohleabbaugebieten
  • Windpark Forst entsteht derzeit auf rekultivierten Flächen des LEAG-Tagebaus Jänschwalde
  • Großes Potential für Windparks auf früheren Kohleförderarealen

Was ist eine Rütteldruckverdichtung? Fallen 200 Meter hohe Windenergieanlagen auf einem ehemaligen Tagebaugebiet nicht irgendwann um? Und wie verhindert man eigentlich das Absacken der aufgeschütteten Erdschichten? „All diese Fragen haben uns die Anwohner gestellt, als wir unsere Pläne im Mai und August auf zwei Infomessen vorgestellt haben“, sagt Tobias Bünning, Bauleiter von ABO Wind. Der Grund für die interessierten Nachfragen: Wo noch vor 20 bis 25 Jahren Eimerketten- und Schaufelradbagger Kohle gefördert haben, sollen nun fünf 200 Meter hohe Windenergieanlagen entstehen. Andere Entwickler trauten sich den technisch anspruchsvollen Bau dort nicht zu. ABO Wind schon. „Unsere erfahrene Bauabteilung kann diese herausfordernden Arbeiten in Bergbaufolgelandschaften stemmen“, sagt Bünning.

Das Areal des künftigen Windparks wurde nach Ablauf der Kohleförderung wiederhergestellt und landwirtschaftlich genutzt. Aufgrund der lockeren Erdschichten ist es auf rekultivierten Tagebauflächen wie diesen besonders anspruchsvoll, stabile Fundamente zu errichten. Normalerweise reichen Fundamente bei 200 Meter hohen Anlagen lediglich drei bis vier Meter in die Tiefe. Das reicht in der Bergbaufolgelandschaft des von der Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG) betriebenen Tagebaus Jänschwalde nicht. Nach dem Fördern der Kohle in 95 Metern Tiefe schüttete eine das Köhleflöz überspannende Förderbrücke die von ihr geförderten Erdmassen zum Freilegen der Kohle direkt wieder hinter sich ab. „Das bedeutet, dass die Erdschichten hier viel lockerer liegen als auf normalem Gelände“, erklärt Bünning. Absenkungen sind also wahrscheinlich.

Um das zu verhindern, wendet ABO Wind verschiedene Methoden an, um den Lausitzer Sandboden so zu verdichten, dass die Anlagen dauerhaft stabil stehen. Eine so genannte Rütteldruckverdichtung bringt Naturkies als Füllmaterial zunächst mit Hilfe von Vibration und Wasserspülung auf die gewünschte Tiefe von 40 bis 60 Metern. Anschließend wird ein Gewicht an einem Seilbagger auf die zu verdichtenden Stellen fallen gelassen: die so genannte Fallgewichtverdichtung. Das Gelingen der Verdichtung muss ein externer Gutachter bescheinigen.

Zusätzlich sichern 32 vor Ort hergestellte jeweils 15 bis 21 Meter lange Betonpfähle die Stabilität der Fundamente. Unabhängige Prüfstatiker untersuchen nach Abschluss der Fundamentarbeiten, ob die Stabilität für den Bau der Windenergieanlagen ausreicht. Erst dann kann mit dem Bau des Turms begonnen werden. Derzeit sind in Jänschwalde zwei der fünf Fundamente im Bau. „Wir rechnen damit, dass der Windpark noch in diesem Jahr ans Netz gehen kann“, sagt Ute Simon, Abteilungsleiterin des Berliner Büros von ABO Wind.

„Von unseren Erfahrungen in Jänschwalde können wir zukünftig noch an anderen Standorten profitieren“ schätzt Simon. In der Lausitz gibt es zahlreiche Flächen, auf denen früher Braunkohle gefördert wurde. Viele davon eignen sich hervorragend als Standort für Windparks. Aber nur wenige Firmen verfügen über das Fachwissen, um dort auch Windparks zu errichten. ABO Wind gehört dazu. „In Jänschwalde beweisen wir gerade, dass unsere erfahrene Bauabteilung auch auf diesen aufgeschütteten Arealen sichere Windenergieanlagen realisieren kann“, sagt Simon. Vielleicht gibt es für Bünning und sein Team künftig also noch mehr zu tun.

Weitere Informationen zum Projekt im Tagebau Jänschwalde finden Sie auf www.windpark-forst-briesnig.de

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