Austrian Standard Institute plant BIM-Daten Merkmalserver

„Nur wer erkennt, dass nachhaltiges Bauen ohne integrale Planung nicht möglich ist, kann der Verantwortung des Bauens für zukünftige Generationen gerecht werden.“

So lässt sich Christoph Achammer auf der Homepage der Österreichischen IG Lebenszyklus Bau zitieren.

Der erfahrene Planer bricht schon seit längerem eine Lanze für den integralen Einsatz von BIM, für die Umsetzung von Digitalisierungsstrategien und treibt die Entwicklung von digitalen Szenarien im Bauwesen voran. Als Inhaber eines der größten Ingenieurbüros Österreichs stellte der Professor der TU Wien im Rahmen des Kongresses der IG Lebenszyklus sein jüngstes Projekt vor und eröffnete eine Kooperation mit dem Österreichischen Wirtschaftsministerium. Geplant sei die Etablierung eines Open Source Merkmalservers für BIM-Daten, so der Professor. Das Konstrukt für den „Generic Property Server“ soll als öffentlich, untergangsgeschützt und firmenneutral bei Austrian Standards angesiedelt werden und mindestens über 3 Jahre lang betrieben werden. Dies sei nach der Etablierung der BIM-Norm ein weiterer wichtiger Schritt um die Digitalisierung von Planung und Bau in Österreich voranzubringen, ist Achammer überzeugt. Der Wermutstropfen: Offen sei jedoch nachwievor die noch fehlende Finanzierung. Die Besteller sollten für den Aufbau, die Pflege und den Betrieb bezahlen, so Achammer und fordert kollektives Engagement ein: 

„Jeder ist verpflichtet mitzutun“.

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SUBITO AG unterstützt Stadtwerke Leipzig im Forderungsmanagement

Die SUBITO AG wird nach der Integration in die PALMER GRUPPE mehr und mehr zum etablierten Partner im Energieversorgermarkt. Die Stadtwerke Leipzig haben die Software- und Beratungsspezialisten für ein wichtiges Zukunftsprojekt engagiert.

Die Stadtwerke Leipzig optimieren ihre Prozesse im Forderungsmanagement. So wird eine neue IT-Infrastruktur entwickelt, die transparente Prozesse und die durchgängige Verfügbarkeit aktueller Prozessdaten gewährleistet. Das gerichtliche Mahnwesen wird mit dem Bereich Inkasso systemtechnisch zusammengeführt und harmonisiert. Automatisierte Schnittstellen vereinfachen künftig die Übergabe und den Austausch von Informationen. Davon verspricht sich der Energieversorger zukünftig schneller auf Veränderungen im Marktumfeld reagieren zu können.

Dieses komplexe Projekt begleitet die SUBITO AG als Berater und Lieferant einer leistungsfähigen Forderungsmanagement-Software. „Die SUBITO-AG bietet mit ihrer Branchenexpertise eine passgenaue Anwendung für die Energiewirtschaft und für unseren Bedarf“ begründet Christina Kühn, Projektleiterin bei den Stadtwerken Leipzig, die Entscheidung für SUBITO. Ausschlaggebend auf die SUBITO Anwendung zu setzen, waren zudem die moderne Plattform und zukunftsorientierte Architektur.

Die Aufgabe der Spezialisten aus Mörfelden wird es in den nächsten Monaten sein, die aktuell eingesetzten Verfahren abzulösen. Zugleich soll die Anbindung der neuen Software an das Abrechnungsverfahren der Stadtwerke Leipzig mit Schnittstelle zu SAP IS-U realisiert werden. Vereinbart ist außerdem, weitere Informationsdienstleister an die Forderungsmanagementsoftware der SUBITO anzuschließen.

„Wir versprechen uns von der SUBITO Lösung ein einheitliches Verfahren, das unsere Prozesse optimal unterstützt, damit wir gut für die Zukunft gerüstet sind. Überzeugt haben uns im Besonderen das „Look & Feel“, die Anwenderfreundlichkeit sowie die Möglichkeiten der selbständigen Administration“, sagt Projektleiterin Christina Kühn

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Bürkert-Erfolgsprojekt QIP geht in die 7. Runde – Start am 26.11.2018

Ein schöner Beweis dafür, dass die Gemeinschaftsaufgabe der Integration geflüchteter Menschen in unsere Arbeitswelt Früchte trägt: Bereits vier Teilnehmer des Qualifizierungsprogramms „QIP – Qualifikation, Integration, Perspektive“ von Bürkert haben mittlerweile eine Festanstellung bei dem Fluidikspezialisten erhalten.

Am kommenden Freitag geht ein weiterer Kurs der Qualifizierungsmaßnahme QIP in der ehemaligen Ausbildungswerkstatt von Bürkert erfolgreich zu Ende. In einer Kombination aus Theorie und Praxis haben die sieben Praktikanten über einen Zeitraum von drei Monaten die grundlegenden Fertigkeiten aus den Bereichen Metall und Elektro erlernt, ergänzt durch begleitenden Deutschunterricht an zwei Vormittagen in der Woche.

Seit zwei Jahren läuft nun bereits die Initiative mit dem Ziel, durch die Teilnahme an einem Integrationspraktikum Asylberechtigten und anerkannten Geflüchteten sowie Asylbewerbern und Geduldeten mit Arbeitsmarktzugang den Einstieg in den regionalen Arbeitsmarkt zu erleichtern. Und das mit Erfolg: Die meisten Absolventen konnten mittlerweile an Unternehmen, Zeitarbeitsfirmen oder in eine Berufsausbildung weitervermittelt werden, und auch Bürkert selbst hat mittlerweile insgesamt vier Teilnehmer in eine Festanstellung übernommen. Aufgrund dieser erfreulichen Erfolgsbilanz wird das Projekt auch 2019 weitergeführt, um möglichst vielen Teilnehmern langfristig eine Perspektive für eine sichere Zukunft bieten zu können.

Für den nächsten Kurs, der am 26. November 2018 startet, sind aktuell noch Plätze frei. Bei Interesse steht Viola Modesti (Projektkoordinatorin Bürkert, Tel. 07940-1096541,
E-Mail: viola.modesti@burkert.com) gerne zur Verfügung.

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Eingespart: Optimierung der Entsorgung erzielt herausragende Ergebnisse

Der Technologiekonzern ZF konnte am Standort Schweinfurt durch die Optimierung seiner Entsorgung finanzielle Einsparungen in sechsstelliger Höhe erzielen. Das junge Unternehmen GlobalFlow hat die Führungsriege mit seinem Konzept des integrierten Wertstoffmanagements überzeugt und die Umsetzung vor Ort begleitet. Nun wurde das Projekt erfolgreich abgeschlossen und im Rahmen einer Abschlussveranstaltung präsentiert.

Abfall- und Entsorgungsmanagement auf dem Prüfstand

Vor gut zwei Jahren rückte der Entsorgungsbereich im ZF-Werk in Schweinfurt in den Fokus. Die Motivation lag dabei ganz klar in der Kostenersparnis. Durch eine öffentliche Ausschreibung suchte das Unternehmen nach einem geeigneten Fachexperten, der in dieser Hinsicht Optimierungsvorschläge machen konnte. Neben etablierten Beratungsunternehmen lud ZF unter anderem auch das damalige Start-up GlobalFlow ein, ihr Konzept zu präsentieren. „Wir haben uns letztlich für GlobalFlow entschieden, weil sie uns einfach davon überzeugt haben, dass sie das Thema Entsorgung in jedem Detail verstehen. Sie konnten das anhand ihrer Beispiele sehr authentisch und glaubwürdig am besten belegen. Und wenn wir das Ergebnis ansehen, dann hatten wir ein gutes Gespür für den richtigen Partner.“, erinnert sich Thorsten Rümmler, der als Global Commodity Manager im Einkauf unter anderem den Bereich Entsorgung und Wertstoffmanagement am ZF-Standort Schweinfurt verantwortet und das Projektteam innerhalb von ZF leitete.

Gesamtheitlicher Ansatz kann mehr als die Rückvergütung erhöhen

Inhaltlich konzentrierte sich das Optimierungsprojekt zunächst auf die Neustrukturierung der Sammlung von Schrotten und Standortabfällen, die Reduktion der Entsorgungskosten, die Optimierung der internen Abfalllogistik und das Erzeugen von vermarktungsfähigen Abfallströmen. Wichtig für GlobalFlow war es dabei, möglichst schnell erste Erfolge sichtbar zu machen. „Wir wollten von Anfang veranschaulichen, wie viel selbst kleine Mittel bewirken können, um die Basis dafür zu schaffen, Schritt für Schritt voranzugehen.“ Damit beschreibt Nadine Antic, eine der beiden Geschäftsführerinnen der GlobalFlow, bereits einen Kerngedanken ihrer Arbeit, nämlich durch durchdachte und effiziente Maßnahmen große Erfolge zu erzielen: Finanzielle Investitionen und personeller Aufwand halten sich dabei in den meisten Fällen in Grenzen. „Als junges Unternehmen müssen wir von Natur aus mit wenigen Mitteln und kleineren Ressourcen viel machen. Davon profitiert natürlich auch der Kunde. Wir können gute Transformationen leisten und Innovation viel einfach denken als ein Großkonzern.“

Unterm Strich hat das Optimierungsprojekt neben einem sechsstelligen Einsparungsbetrag auch dazu geführt, internes Know-how in Bezug auf Entsorgung und Ressourcenmanagement aufzubauen und für das Thema zu sensibilisieren. „Schweinfurt war für uns ein Pilotprojekt. Mittlerweile optimieren wir das Wertstoffmanagement am ZF-Standort Saarbrücken und wir machen uns bereits Gedanken darüber, wie wir das Thema für weitere Standorte sinnvoll gestalten können.“, so Thorsten Rümmler.

Standortweit hat ein Umdenken stattgefunden

Das über zwei Jahre laufende Projekt mit GlobalFlow hat am ZF-Standort Schweinfurt für reges Interesse gesorgt. Denn beteiligt waren neben Einkauf, Umweltschutz und Entsorgung auch Bereiche wie Produktion, Intralogistik und Brandschutz. „Während des Projektverlaufs stellte sich immer wieder die Frage, wen holen wir wann und an welcher Stelle mit ins Boot? Kommunikation war dabei enorm wichtig.“, erinnert sich Thorsten Rümmler. Nadine Antic ergänzt: „Die Frage nach dem Warum zu klären, ist für alle Mitarbeiter essentiell. Nur, wenn es uns das gelingt, sind die Mitarbeiter auch bereit mitzukommen. Wir haben deshalb ein Schulungskonzept erarbeitet, das komplexe Inhalte einfach aufbereitet und die Belegschaft umfassend informiert.“ Mit Erfolg, denn dass Abfall gleichbedeutend mit Sekundärressourcen gesehen werden kann, hat sich durchgesetzt. „Für mich war das einer der tollsten Effekte, dass wir Interesse geweckt haben und nun Bereiche aktiv mit ihren Ideen auf uns zukommen und Veränderung wollen“, sagt Thorsten Rümmler.

Über die ZF Friedrichshafen AG

ZF ist ein weltweit führender Technologiekonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik sowie der aktiven und passiven Sicherheitstechnik. Er ist mit 146.000 Mitarbeitern an rund 230 Standorten in nahezu 40 Ländern vertreten. Im Jahr 2017 hat ZF einen Umsatz von 36,4 Milliarden Euro erzielt. ZF zählt zu den weltweit größten Automobilzulieferern.

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Erstes Großprojekt in Norwegen: Das neue PFEIFER-Zugstabsystem UMIX überzeugt

Kurz nach der Markteinführung überzeugt das neue und innovative Zugstabsystem der Firma PFEIFER Seil- und Hebetechnik bereits die ersten Kunden. Denn UMIX ist ein wahres Universalgenie.

Dank seines vielseitig einsetzbaren Gabelkopfs für vier Systeme bietet die Neuprodukt-Serie der Seilbau-Spezialisten aus Memmingen maximale Flexibilität beim Planen komplexer Projekte. UMIX bietet darüber hinaus zahlreiche weitere Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen Zugstabsystemen und macht das Planen von Leichtbau-Projekten deutlich einfacher als bisher. Eines der ersten großen Bauvorhaben, bei denen UMIX zum Einsatz kommt, ist die Netzwerkbogenbrücke Steibrua in Norwegen.

Bauherr setzt auf UMIX

Die Brücke wurde im Jahr 2014 in Auftrag gegeben und anschließend realisiert. Die bisher verbauten Zugstäbe eines anderen Herstellers werden nun wieder ausgetauscht. Die Bauherren setzen dabei auf PFEIFER und die Vorteile des neuen Zugstabsystems UMIX. Insgesamt 68 Systeme mit Zugstäben der Größe 48 werden von PFEIFER nach Norwegen geliefert. Das entspricht insgesamt etwa 15 Tonnen Material. Die Zugstäbe für das Projekt erhalten zusätzliche Beschichtungen gegen Witterungseinflüsse. Und das, obwohl UMIX dank dem Einsatz verzinkter Gewinde bereits einen deutlich verbesserten Korrosionsschutz aufweist als übliche Systeme.

Der beste Korrosionsschutz aller Zeiten

Denn die größte Schwachstelle der gängigen Zugstabsysteme auf dem Markt sind meist die Gewinde. Diese sind im Gegensatz zum restlichen Stab meist entweder blank oder mit einem sichtbar reduzierten Korrosionsschutz versehen. Doch damit ist jetzt Schluss: Mit UMIX hat PFEIFER standardmäßig vollwertig feuerverzinkte Gewinde eingeführt. Das ist am Markt bislang einzigartig. Dadurch wird die Lebensdauer von Leichtbau-Konstruktionen deutlich erhöht.

Ein Gabelkopf für vier Systeme

Darüber hinaus lassen sich sämtliche Komponenten des neuen PFEIFER-Systems dank eines komplett überarbeiteten und universell einsetzbaren Gabelkopfs bei gleichbleibenden Kräften sowohl für Seil- als auch für Stabsysteme nutzen. Auch beim Material kann zwischen Stahl und Edelstahl frei kombiniert werden. Mit UMIX bleiben Architekten und Planer somit während der gesamten Projektphase bis zum Einbau der Bauteile maximal flexibel.

Kurze Lieferzeiten

Zusätzlich ermöglicht das innovative Fertigungsverfahren von PFEIFER eine fühlbare Verkürzung der Fertigungs- und Lieferungszeiten der Zugstabsysteme. Die marktübliche Dauer für verzinkte Systeme von rund zehn Tagen verkürzt sich beim UMIX dadurch merklich. Lange Wartezeiten gehören somit der Vergangenheit an. Und das spart nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld.

Bei PFEIFER trifft Tradition auf Innovation

In seiner knapp 440-jährigen Firmengeschichte hat das Traditionsunternehmen PFEIFER immer wieder neue Standards am Markt etabliert. So auch jetzt mit UMIX. Das Credo der Seilbau-Spezialisten bei der Entwicklung lautete dabei stets: Komplexes einfach gestalten, für mehr Flexibilität im Alltag. Denn Projekte sind meist komplex genug. Deshalb entwickelt das Memminger Unternehmen Zugglieder, die den Arbeitsalltag deutlich vereinfachen.

Informieren Sie sich über die neue Einfachheit im Leichtbau unter www.pfeifer.info/neue-einfachheit.

Weitere Informationen zum PFEIFER UMIX-System finden Sie unter Produkte & Leistungen.

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90 Jahre Veränderung

„Ich danke Ihnen für die Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und bin sehr zuversichtlich, dass wir diese Erfolgsgeschichte in den kommenden Jahren fortschreiben. Danke für ihr Vertrauen in unser Team.“ Mit diesen Worten beendete Geschäftsführer Rolf Scharmann vor 100 geladenen Kunden und Geschäftspartnern seine Begrüßungsrede anlässlich der Jubiläumsfeier 90 Jahre Augel. Zuvor hatte er die erfolgreiche Unternehmensgeschichte Revue passieren lassen und die beeindruckende kontinuierliche Weiterentwicklung von Augel aufgezeigt. Scharmann versäumte es nicht, allen Mitarbeitenden für ihre Leistung zu danken: „Ohne Sie wären wir nicht da, wo wir heute stehen.“

Die Gäste sollten aber auch etwas mitnehmen. Nicht zufällig stand ein Impuls-Vortrag zum Thema „Marke“ auf dem Programm: Augel selbst ist Beispiel dafür, wie sich aus einem „normalen“ Unternehmen eine begehrte echte Marke entwickelt hat. Zur Nachahmung empfohlen!

Zwei Fachvorträge widmeten sich den Themen „Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV)“ und „Passiver Korrosionsschutz“. Ausführungen über eine Rechtsverordnung und Rostbekämpfung klingen zunächst einmal nicht spannend, beide Referenten verstanden es aber, das sachkundige Auditorium in ihren Bann zu ziehen. Eine „Leistungsschau“ mit Vorführungen von Techniken wie Trockeneisstrahlen und Induktionsverfahren, dem Augel-Saugbagger, fachgerechtem Verfugen nach WHG und der beispielhaften Bau(hof)logistik von Augel rundeten den Tag ab.

Am Samstag wurde weiter gefeiert! Der Tag stand ganz im Zeichen von etwa 200 Mitarbeitenden, Pensionären und ihren Familien. Rolf Scharmann dankte anlässlich der Ehrung von Jubilaren und Prüfungsbesten allen Mitarbeitern für ihr Engagement, ihre Loyalität und Treue zum Unternehmen: „Sie alle haben daran mitgearbeitet, Augel zu dem Unternehmen zu machen, das es heute ist: geschätzt bei seinen Kunden wegen der hohen Qualität der gebotenen Arbeit. Denn sie spüren, dass Sie für Ihre Arbeit brennen und Ihre ganze Kompetenz, Sachkunde und Erfahrung in jedes einzelne Projekt einbringen.“

Sidewalk-Sänger Josh Hallfell mit seinem Soloprogramm "Shape of Ed" sorgte für musikalische Unterhaltung, während sich Kinder und Erwachsene, neben gutem Essen und Trinken, unter anderem mit Bogenschießen die Zeit vertreiben konnten.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit Rat und Tat zum Gelingen von zwei unvergesslichen Tagen beigetragen haben! Die nächsten 90 Jahre können kommen!

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Mehr Effizienz durch Labor-IT Lösungen: LIMS-Forum 2018

Count down zum LIMS-Forum 2018. Der bewährte, jährliche Event für alle an Labor-IT Lösungen Interessierte findet bereits am 13. – 14. November im Forschungszentrum Jülich statt. Die Veranstaltung fokussiert vor allem auf Einsatzmöglichkeiten und Nutzen von Labor- Informations- und Management-Systemen für Laboratorien unterschiedlicher Ausrichtung. Weitere Software-Applikationen wie LES (Lab Execution Systems), ELN-Laborjournale oder CAQ-Systeme erweitern den Blick auf state-of-the-art Lösungen für die Anwendung in Analytik, Forschung oder klassischer Qualitätskontrolle.

Damit bietet das LIMS-Forum in einer Kombination aus Seminar und begleitender Ausstellung die Chance, sich auf effiziente Weise einen schnellen Überblick über aktuelle Möglichkeiten der Produktivitätsunterstützung im Labor zu verschaffen und gleichzeitig einen Eindruck über moderne LIMS-Anwendungen zu gewinnen.

Wie in der Vergangenheit, wird die Veranstaltung auch dieses Jahr vom Seminaranbieter Klinkner & Partner mit Unterstützung des Beratungsunternehmens IMCOR GmbH ausgerichtet. Dabei beteiligt sich das Forschungszentrum Jülich mit Einblicken in seine eigene Forschung.

Um eine hohe Praxisnähe des LIMS-Forums zu erreichen, werden Fachvorträge, Workshops, Hersteller-Referate und ein Diskussionsforum kombiniert, um das Thema Datenmanagement in chemisch-analytischen Labors sowie das Potenzial für Produktivitätsverbesserungen durch Labor-IT transparent zu machen. Über zwanzig etablierte LIMS-Hersteller bieten zusätzlich an ihren Table-Top Ständen Software zum Anfassen und Problemlösungsideen. Dabei ergibt sich die Chance zum intensiven Erfahrungsaustausch mit Experten und Anwendern.

Die Veranstaltung spricht die ganze Bandbreite an Laboratorien an, sowohl aus Industrie, öffentlicher Hand wie auch der Service-Analytik. Die fachlichen Themen des LIMS-Forums reichen daher von effizienter Labororganisation durch LIMS und LES über regelkonformes Datenmanagement im GLP-Umfeld, Labor-Automatisierung und Projektdurchführung bis hin zu Datenschutz und Sicherheit. Spezielle Themen wie Cloud-basierte Lösungen, mobile Probenahme, Augmented Reality und Rohdatenarchivierung runden das Spektrum ab.

Die IMCOR GmbH begleitet als herstellerneutrales Beratungsunternehmen für Labor-IT und LIMS -Lösungen die diesjährige Veranstaltung wieder von fachlicher Seite. Neben Fachbeiträgen über Einsatz und Nutzen von LIMS sowie zum Thema erfolgreiche Projektdurchführung, steht ein Workshop über Möglichkeiten der Laborautomation im Vordergrund. In der Abschluss-Session werden zudem, gemeinsam mit Referenten von Anbieterseite, interessante und innovative Lösungen der Labor-IT präsentiert.

Das Seminar spricht Verantwortliche und Mitarbeiter aus Labor, Forschung und Qualitätskontrolle an, aber auch Vertreter aus IT-nahen Bereichen. Das Programm zur Veranstaltung ist online abrufbar.

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Für zugewanderte Frauen: Beratung zu Berufs- und Studienabschluss

Welcher Berufs- oder Studienabschluss wird in Deutschland anerkannt? Welche Möglichkeiten gibt es, den im Ausland erworbenen beruflichen oder akademischen Abschluss bewerten zu lassen? Diese Fragen stellen sich zugewanderte Frauen, die am deutschen Arbeitsmarkt beruflich Fuß fassen wollen. Gemeinsam mit der Anerkennungs- und Qualifizierungsberatungsstelle der IHK bietet die Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover umfassende Beratung zu diesen Fragen an.

Die Infoveranstaltung zur Anerkennung und Qualifizierung von Abschlüssen am Mittwoch, 14. November 2018, 14 bis 16 Uhr, im Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, 30165 Hannover, ist kostenfrei. Anmeldungen nimmt die Koordinierungsstelle Frau und Beruf per E-Mail entgegen: frauundberuf@region-hannover.de . Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden auf www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf den Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. Durch individuelle Beratung wird zielgerichtet an der Erwerbstätigkeit gearbeitet. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover ist ein Projekt, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen, in der Trägerschaft der Region Hannover.

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ABO Wind veräußert baureifes 50 Megawatt-Projekt in Finnland

  • Aufstieg unter die sechs größten Projektentwickler
  • Bereits annähernd 100 Megawatt Windkraft ans Netz gebracht
  • 13 finnische Kollegen arbeiten an weiteren Windparks mit mehr als 500 Megawatt Leistung

Der finnische Windpark-Betreiber Suomen Hyötytuuli hat Anfang Oktober ein vollständig entwickeltes Projekt von ABO Wind erworben. Der Windpark Polusjärvi hat alle nötigen Genehmigungen für zehn jeweils 235 Meter hohe Anlagen und Netzkapazitäten für eine Leistung von bis zu 50 Megawatt.

Damit verkauft ABO Wind zum ersten Mal ein finnisches Projekt vor dem Bau. Zuvor hat der Projektentwickler mit Hauptsitz in Wiesbaden bereits fünf Windparks in Haapajärvi (2015 und 2017), Silovuori (2016), Ratiperä und Muntila (beide 2017) selbst errichtet. „Die Rechte baureifer Projekte zu verkaufen, ist angesichts unserer gut gefüllten Projekt-Pipeline derzeit eine interessante zusätzliche Option“, erklärt Aapo Koivuniemi, Leiter der finnischen Planungsabteilung. Neben dem nun veräußerten Projekt in Polusjärvi verfügt ABO Wind in Finnland über baureife Projekte mit 200 Megawatt Leistung. Weitere 300 Megawatt befinden sich in der Entwicklungsphase.

Mit bisher ans Netz gebrachten 92 Megawatt ist ABO Wind der sechstgrößte Projektentwickler Finnlands. „Wenn man bedenkt, dass wir hier erst seit fünf Jahren aktiv sind, ist das sehr beachtlich“, sagt Koivuniemi. Mittlerweile arbeiten 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Helsinkier Büro der ABO Wind Oy. Die finnische Tochter der ABO Wind AG hat in den vergangenen Geschäftsjahren bereits erheblich zum unternehmerischen Erfolg des Konzerns beigetragen und wird dies auch 2018 tun.

Die Entwicklung von Windparks in Finnland ist besonders anspruchsvoll. Die Winter sind extrem kalt und an einigen Projektstandorten scheint in manchen Jahreszeiten kaum die Sonne. Das Militärradar blockiert in rund einem Drittel des Landes die Planung neuer Windparks. Netzanschlusspunkte sind häufig weit entfernt von den Projekten. „Wir sind seit 22 Jahren als Projektentwickler tätig und verfügen über eine hervorragende Bauabteilung. Dank dieser Expertise überwinden wir auch die für Finnland spezifischen Hürden“, sagt Dr. Klaus Pötter, der für Finnland zuständige Bereichsleiter bei ABO Wind: „Inzwischen haben wir sogar gelernt, wie man Rentierherden und Adler mit Hilfe von GPS-Sendern verfolgt. Das war beim Bau von Windparks in Deutschland oder Frankreich bislang nicht nötig.“

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Homepage Vertrieb eine neue Chance?

Es gibt nicht viel Neues im Multi-Level-Marketing. Der größte Teil der Neugründungen im MLM-Bereich basiert auf bekannten und etablierten Produktideen. Trotz aller Vielfalt fehlt es tatsächlich an Innovationen. So werden regelmäßig bekannte Konzepte neu aufgelegt. Ob Nahrungsergänzung, Kosmetik, Schmuck oder im Wellness-Bereich variieren die Produktideen nur geringfügig. Zwar bietet der Finanzdienstleistungssektor seit einiger Zeit einige interessante Neuerungen wie zum Beispiel die Rückabwicklung von Lebensversicherungen oder den Handel mit Kryptowährungen, jedoch unterscheiden sich die Konzepte der Vertriebsunternehmen oft nur in ihren Vergütungsmodellen.

Eine hohe Dichte an vergleichbaren Produkten erschwert den Verkauf und die Anwerbung neuer Vertriebspartner. Gute Vertriebler scannen regelmäßig den Markt und versuchen sich neu zu orientieren bevor eine Marktsättigung einsetzt. Oft sind aber neue Vertriebsprojekte schwer zu entdecken sofern sie sich noch unter dem Radar bewegen.

Eines dieser innovativen Konzepte ist der Vertrieb von Homepage-Paketen. Dabei geht es nicht um Baukastensysteme die von Providern angeboten werden, sondern um serienmäßig produzierte individuelle Webseiten vom Softwareentwickler. Zwar stehen individuelle Internetauftritte und Massenvertrieb im MLM scheinbar im Widerspruch, schließen sich aber nicht notwendiger weise aus. Das Projekt „Hompage Outlet“ vom Berliner Softwareentwickler KaroSoft schafft die Kombination von anspruchsvollen Internetpräsenzen und MLM-Vertrieb. Dabei hat das Unternehmen hochautomatisierte Prozesse für die effektive Umsetzung von Webentwicklungen kreiert. Den Kunden werden Homepages in unterschiedlichen Stielen anhand von Mustervorlagen angeboten und dann individuell gestaltet. Das Homepage-Paket wird zudem zum erschwinglichen Festpreis angeboten. Die Provision für die Abschlussvermittler ist überdurchschnittlich. Das Projekt ist für Direktverkäufer und Vertriebsstrukturen kleiner und mittlerer Größe geeignet.

Da die KaroSoft GmbH MLM-Software entwickelt und vertreibt, ist das neue Vertriebsprojekt quasi ein Heimspiel für die Softwareschmiede. Da sich gerade bei Kleinunternehmen hier ein riesiger Markt auftut, wird dieses Konzept das Interesse von Vertriebspartnern wecken, die nach neuen Chancen suchen. Mehr dazu unter homepage-outlet.de.

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