Seilbahnsystem für den Moskauer Norden: BPS International errichtet ein Seilbahnsystem über dem Khimki Wasserbecken in Moskau

Moskau, der Seilbahnhersteller Doppelmayr und das Münchner Architekturbüro BPS International planen ein Seilbahnsystem über dem Khimki Wasserbecken in Moskau.

Der nordöstliche Teil Moskaus wird durch den gleichnamigen Kanal (Moskaukanal) in zwei Hälften geteilt. Für Reisende und Pendler wird das zum Problem, denn die durchschnittliche Dauer für die Fahrt von der einen auf die andere Seite des Kanals beträgt ganze 45 Minuten. Die benötigte Reisezeit soll jetzt über eine Seilbahn stark verringert werden.

Die einfachste Lösung, eine Brücke über das Wasserbecken zu bauen, hat sich aufgrund der lokalen Bebauung als unmöglich herausgestellt. Die Idee ist daher, das Problem mit einer Seilbahn zu lösen.

Die Moskauer Stadtverwaltung prüft momentan den Vorschlag, in eine Seilbahn zwischen den Metrostationen „Skhodnenskaya“, und “Rechnoy Vokzal” zu investieren. Das hat der für die Moskauer Investitionen zuständige Leiter des Projektbüros der städtischen Verwaltungsbehörde Artjom Baraschew mitgeteilt. Mit einer solchen, privaten Konzessionsinitiative sind BPS International und der österreichische Seilbahnhersteller Doppelmayr in die Vorbereitungen gegangen. Die Reisezeit für die in Luftlinie 2300 Meter lange Strecke wird sich nach Fertigstellung des Projektes auf nur 6 Minuten reduzieren. Das Bauprojekt umfasst zudem ein Einkaufszentrum mit einer Fläche von 15.000 Quadratmetern.

Um die Nutzung der Seilbahn als öffentliches Verkehrsmittels angenehmer und leichter zu gestalten, plant BPS International die Tarife dafür mit jenen der Metro zu synchronisieren, sowie mit dem schon bestehenden, einheitlichen Zahlungssystem TROIKA und einer gemeinsamen Abfahrtshalle zu verbinden. Die Gültigkeit der Tickets wird einfach um die Fahrten mit der Gondel erweitert.

Wer anstelle der Ringlinie lieber mit der komfortableren Seilbahn reist, kann sich dann über eine Zeitersparnis von mehr als einer halben Stunde freuen. Je Kabine wird die Bahn in einem Intervall von 20 Sekunden ungefähr 30 Personen aufnehmen. Pro Tag könnte die Seilbahn auf diese Weise bis zu 19 000 Passagiere und zur Rushhour sogar bis zu 5000 Pendler pro Stunde befördern.

Das Projekt wird mit BIM (Building Information Modeling) geplant. 

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Zeigen Sie Erfindergeist – SolidLine sucht Deutschlands Konstrukteure

  • Viraler Wettbewerb „Deutschlands Konstrukteure“
  • Innovative und außergewöhnliche Projekte gesucht

Europas größter SOLIDWORKS Reseller sucht Deutschlands Konstrukteure. Bewerber können ihre innovativsten und außergewöhnlichsten Projekte über Social Media vorstellen und tolle Preise gewinnen.

Über 3 Monate können alle SOLIDWORKS Anwender und Konstrukteure, Konstruktionsleiter oder auch technische Leiter ein Projekt über Social Media mit dem Hashtag #DeutschlandsKonstrukteure teilen und am Ende auf tolle Preise hoffen. Voraussetzung hierzu ist, das Projekt wurde eigens mit SOLIDWORKS konstruiert. Die Jury, bestehend aus drei namenhaften Expertinnen und Experten, wird nach Teilnahmeschluss alle Bewerber sichten und am Ende die 10 besten Projekte in die Community-Wertung geben. Die Community soll fairerweise die Gewinner mit aussuchen. Nach Beendigung des viralen Wettbewerbs werden dann die Ergebnisse der Jury und der Community zusammengezählt und die Preisträger ermittelt. Originalität, Innovationsfreude und Funktionalität stehen bei der Bewertung ganz weit oben.

Bewerben und anstrengen lohnt sich. Der Gewinner darf zur SOLIDWORKS World 2019, der zweitplatzierte kann sich über eine Microsoft HoloLens freuen und der drittplatzierte erhält eine Lenovo ThinkStation P330 Tower.

Teilnahmezeitraum ist der 13. August 2018 bis einschließlich 18. November 2018.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.deutschlands-konstrukteure.de

und auf www.solidline.de

 

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Serafin Stiftung unterstützt Balu und Du: Wir fördern die Zukunft unserer Gesellschaft

Die Serafin gemeinnützige Stiftung GmbH unterstützt mit einer Spende das ehrenamtliche Mentoren-Projekt „Balu und Du“, welches im Familienzentrum Trudering in München ausgetragen wird. Das Konzept gibt es auch in anderen Städten Deutschlands sowie in Österreich und fördert Kinder im Grundschulalter. Das Familienzentrum Trudering bietet die Möglichkeit, andere Menschen kennen zu lernen und sich mit ihnen auszutauschen. Es besteht außerdem die Chance, sich ehrenamtlich für unterschiedliche Projekte für Kinder, Jugendliche und Erwachsene einzusetzen.

Bei Balu und Du kümmern sich junge Erwachsene bis 30 Jahre (Balus) einmal wöchentlich um Grundschulkinder und verbringen einen Nachmittag die Freizeit mit ihnen. Die Kinder werden von Lehrkräften ausgesucht und sind Kinder, die eine Unterstützung benötigen.

Die jungen Erwachsenen begleiten "ihr Kind" ein Jahr lang, und verändern nachgewiesenermaßen die Kinder in diesem Jahr erheblich zum Positiven. Die Kinder erreichen oftmals durch ihre entspanntere Grundhaltung einen besseren Schulabschluss. Zusätzlich zu den wöchentlichen Treffen mit den Kindern besuchen die jungen Erwachsenen alle ein bis zwei Wochen ein Coaching/Begleitseminar. Dort erhalten sie Tipps und Anregungen zum Umgang mit dem Kind und tauschen sich mit anderen Balus aus.

„Mit unserer Spende wollen wir Balu und Du dabei unterstützen, dieses Projekt weiter auszutragen und somit Grundschulkinder wieder zu fröhlichen und unbeschwerten Menschen zu machen, wie auch jungen Erwachsenen die Möglichkeit geben ihren Horizont zu erweitern und zu der Zukunft unserer Gesellschaft beizutragen. Alle Kinder, die sich in einer schwierigen Situation befinden, sollten die Chance haben an einem solchen Projekt teilzunehmen. Mit unserer Spende möchten wir unseren Beitrag dazu leisten“, so Julia Daum, Serafin Stiftung.

Seit mehreren Jahren unterstützt die Serafin Stiftung anerkannte gemeinnützige Vereine und Organisationen in der Region und in ganz Deutschland. Serafin übernimmt damit gesellschaftliche Verantwortung. Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen zu einer stabilen Rolle in der Gesellschaft zu verhelfen. Die Serafin Stiftung unterstützt daher Projekte, die sich für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in den Bereichen Kunst und Kultur, Erziehung, Wissenschaft, Gesundheit und Sport stark machen.

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Auf den Punkt: Selbstpräsentation mit dem „Elevator Pitch“

Kurz, knackig, konkret: Wer sein Gegenüber von sich und seinen Fähigkeiten überzeugen möchte, sollte in der Lage sein, sich in kurzer Zeit prägnant zu präsentieren. Mit dem „Elevator Pitch“, ein Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover, lernen Frauen eine etwas andere Art, sich vorzustellen. Die Idee: Für die persönliche Vorstellung hat man nur soviel Zeit, wie man in einem Fahrstuhl von Etage zu Etage braucht. Danach sollte man den potenziellen Auftraggeberinnen oder Vorgesetzten positiv in Erinnerung bleiben.

Beim Workshop mit Elisabeth Knelangen am Donnerstag, 23. August 2018, 9 bis 13 Uhr, im Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, Seminarraum R 314, in 30165 Hannover,  lernen Frauen, sich so klar zu strukturieren, dass sie sich ihrem Gesprächspartner oder ihrer Gesprächspartnerin innerhalb von 30 Sekunden umfassend und interessant vorstellen können. Damit ist der Elevator Pitch ein hilfreiches Werkzeug für unterschiedliche Gelegenheiten wie Messen, Telefonate, Vorstellungsgespräche und Netzwerktreffen.

Die Teilnahme kostet 20 Euro, ermäßigt 10 Euro. Anmeldungen bitte per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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Wettbewerb: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“

Wissen Schülerinnen und Schüler heute noch, was das Grundgesetz ist, was in ihm steht und was das bedeutet? Im kommenden Jahr feiert das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland 70-jähriges Bestehen. Die richtige Zeit für die Region Hannover, einen Wettbewerb zum Artikel 1 des Grundgesetzes auszurufen: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

Mitmachen können alle allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in der Region Hannover, Klasse 5 bis Klasse 13. Egal ob als Klasse, als Kurs, in Arbeitsgemeinschaften, Projekt-, Fach- oder Themengruppen,  als ganze Schule oder auch als einzelner Schüler oder Schülerin: Ziel des Wettbewerbs ist die kreative Auseinandersetzung mit dem Begriff der Menschenwürde und dem Satz „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Münden soll der kreative Prozess in ein Kunstobjekt, das in einen DINA 0-Rahmen passt.

Einsendeschluss der Werke ist der 1. Dezember 2018. Eine Jury bewertet die eingereichten Kunstobjekte sowie die dazugehörigen Konzeptbeschreibungen. Zu gewinnen gibt es 8.000 Euro (Platz 1), 5.000 Euro (Platz 2), 2.000 (Platz 3) sowie weitere Geld- und Sachpreise.

Alle Infos und die Bewerbungsunterlagen sind auch online zu finden auf www.hannover.de/schulwettbewerb. Fragen zum Wettbewerb beantwortet Desislava Tzvetkova-Gerken vom Fachbereich Schulen der Region Hannover: telefonisch unter (0511) 616 27180 oder per E-Mail an desislava.tzvetkova-gerken@region-hannover.de.

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„Welcome back“: Netzwerktreffen für Wiedereinsteigerinnen

Neue Kontakte, Raum für Austausch und wertvolle Anregungen für den beruflichen Wieder- oder Quereinstieg: Viermal im Jahr lädt die Koordinierungsstelle Frau und  Beruf zum Netzwerktreffen für Berufswiedereinsteigerinnen ein. Beim nächsten Treffen am Montag, 20. August 2018, von 17.45 Uhr bis 20.30 Uhr im Haus der Region, Hildesheimer Straße 18, Raum N001, geht es um berufliche Wendepunkte im Leben und die Frage „Should I stay or should I go?“ Wer nach neuen Perspektiven oder dem passenden Quereinstieg sucht, den beruflichen Wiedereinstieg plant oder eine Auszeit nehmen möchte, den bewegen viele Fragen: Wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Wie ist der eigene „Marktwert“? Welche Karrierewege und -optionen sind möglich? Wie sind Familie und Beruf in Einklang zu bringen?

Moderiert wird das 12. Netzwerktreffen von Runak Sabbar, Gründerin und Redaktionsleiterin der Zeitung Basar (www.basar-zeitung.de), Impulsgeberinnen sind Claudia Kudlinski, Tessa Forsblad und Saskia Chemaitis. Die Runde spricht über persönliche Erfahrungen zum beruflichen Quereinstieg und den Neubeginn. Illustratorin Meike Haberstock wird die Veranstaltung als „Sketch-Noterin“ live zeichnend begleiten.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen bitte per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Alle Infos zum Netzwerktreffen und zur Arbeit der Koordinierungsstelle sind zu finden unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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Erfolgreiche Teilnahme von adensio auf IndustrieTag SüdWest und SafeDays

Die adensio GmbH war Aussteller und Referent beim 11. IndustrieTag SüdWest und den angegliederten SafeDays am 12.07.2018 in Karlsruhe.

Bereits zum zweiten Mal war adensio mit einem Vortrag, dieses Mal ging es um Umgang mit Stress im Arbeitsalltag, und einem Messestand auf der Veranstaltung vertreten. Sehr positive Rückmeldungen zum Thema Stressprävention, intensiver Austausch mit interessierten Teilnehmern/innen und eine lockere Atmosphäre im Messegelände Karlsruhe haben den Tag zu einem Erfolg gemacht, so Granz, Senior Change Architect bei adensio.

Der Fokus auf den Mittelstand, sowie der meist lokale Bezug der Anbieter und Teilnehmer, machen dieses Event zu etwas Besonderem. adensio vermerkte im Speziellen ein erhöhtes Interesse an Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich Projekt-, Portfolio- und Ressourcenmanagement.

Eine gelungene Veranstaltung, auf welcher 2020 adensio bestimmt wieder einen aktiven Part haben wird, so Granz.

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Pilotprojekt bei itemis: Mit Kindern programmieren

Am 25.07. fand am itemis-Standort in Lünen ein Pilotprojekt zum Thema “Mit Kindern programmieren” statt. Aufgrund des großen Erfolgs soll das Projekt nun weitergeführt und ausgeweitet werden. 

Die Idee, Kindern bereits im Grundschulalter programmieren beizubringen, entstand bei itemis bereits im Frühjahr diesen Jahres. Die Digitalisierung macht auch vor dem Alltag von Kindern keinen Halt. Bereits im (Vor)-Grundschulalter kommen sie mit Smartphones, Tablets und Apps in Kontakt und auch auf ihren zukünftigen Berufsalltag werden die aktuellen Veränderungen, die die Digitalisierung für den Arbeitsmarkt bringt, Einfluss haben.
“Eine spielerische Art, programmieren zu lernen, hilft Kindern dabei, zu verstehen, wie Computer funktionieren und arbeiten – und erleichtert somit den Zugang und vor allem den sicheren Umgang mit Smartphones, Tablets und Co.”, sagt itemis-Vorstand Wolfgang Neuhaus zur Motivation, die theoretische Idee des Projektes nun in die Praxis umzusetzen.

Das Pilotprojekt fand am 25.07.2018 von 10 bis 14 Uhr in den Räumen der itemis AG in Lünen statt. Vier Jungen und fünf Mädchen im Alter von 7–9 Jahren nahmen unter der Leitung dreier Software-Entwickler von itemis an dem Projekt teil. Dabei haben die Kinder ein Musikinstrument aus einem kleinen Minicomputer und Alltagsgegenständen wie Löffel, Kugelschreiber oder Flaschenöffner zusammengebaut. Beim Programmieren des Minicomputers legten sie fest, welcher Ton oder welche Melodie abgespielt werden sollte, wenn ein bestimmter Gegenstand berührt wurde. Durch das Austauschen der Gegenstände konnten die Kinder spielerisch die elektrische Leitfähigkeit verschiedener Materialien erkunden und stellten erstaunt fest, dass auch Bananen leitfähig sind.

Das Feedback der Kinder war nach dem Tag durchweg positiv und auch die Leiter des Projektes waren vom Erfolg des Projektauftaktes begeistert: “Die Kinder waren trotz Sonnenschein und Sommerferien hochmotiviert und mit viel Spaß bei der Sache”, so IT-Berater und Software-Entwickler Dr. Benjamin Bolte. “Mit unserer gemischten Gruppe konnten wir außerdem die gängige Annahme, Mädchen hätten aufgrund ihres Geschlechtes weniger Interesse an technischen Themen, nicht bestätigen. Unser Ziel war es, Jungen und Mädchen gleichermaßen mit unserem Projekt abzuholen und zu begeistern – und das ist uns gelungen.”

Der Kontakt zu Schulen in der Region und der Stadt Lünen besteht bereits. Nach den Sommerferien sind Gespräche geplant, welche Möglichkeiten es gibt, das Projekt in die Schulen und Förderprogramme zu bringen.

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Neu starten?!: Reflexion zum beruflichen Wiedereinstieg

Tipps und Hilfestellung für den beruflichen Wiedereinstieg bietet ein sechstägiges Seminar der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover mit dem Titel „Neu starten?!“ Das Seminar findet am 10., 13., 15., 17. und 20. August jeweils in der Zeit von 9 bis 12.30 Uhr statt und richtet sich an Frauen, die nach der Familienphase wieder in den Beruf einsteigen oder sich neu orientieren möchten, neue Ziele entwickeln wollen oder reflektieren möchten, welche Ressourcen und Fähigkeiten sie haben.

Das Seminar mit Dr. Brigitte Vollmer-Schubert, Coach für berufliche Orientierung und Weiterentwicklung, bietet praxisnahe Unterstützung bei der Neuorientierung. Durch individuelle Beratung, Impulse und Arbeit in Kleingruppen können die Teilnehmerinnen ihre Ressourcen und Fähigkeiten ausbauen und berufliche Perspektiven erkennen. Hindernisse werden reflektiert und Lösungswege entwickelt.

Seminarort ist das Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, Seminarraum R 314, in 30165 Hannover. Die Teilnahme kostet 50 Euro, ermäßigt 25 Euro. Anmeldungen bitte per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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Projekt „Auf geht’s“ der Handwerkskammer Freiburg

Auf geht´s! Diese Aufforderung hören viele langzeitarbeitslose Menschen. Viele stellen sich auch selbst diese Aufforderung. Doch dann die Frage: „Wie packe ich das an?“ Hier bietet ihnen das Projekt der Handwerkskammer Freiburg die erforderlichen Hilfen zugeschnitten auf die jeweilige persönliche Lebenssituation.

„Auf geht´s“ ist ein regionales Verbund-Projekt der Handwerkskammer Freiburg mit den Projektpartnern „AGIL Event GmbH“ und der „Gesellschaft für Berufsperspektiven UG (haftungsbeschränkt)“ in Kooperation mit der kommunalen Arbeitsförderung Ortenaukreis (KOA) Jobcenter, dem Jobcenter Emmendingen und Betrieben der Region.

Jungen Erwachsenen, die im Leben gestrauchelt sind und auf Grundsicherung durch die Jobcenter angewiesen sind, wird durch die Begleitung und Unterstützung von Coaches geholfen ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen und ihre Lebensplanung in die eigene Hand zu nehmen. 204 Teilnehmende haben in der Zeit vom 01.09.2015 bis zum 31.03.2018 an diesem Projekt teilgenommen und es beendet.

Durch eine intensive Begleitung im Bereich ihrer Lebensgestaltung und der Unterstützung der aufnehmenden Betriebe können 115 von ihnen mit guten Perspektiven eine bessere Zukunft bestreiten. Probleme in ihrer Lebenssituation wurden geklärt, wie z. B. finanzielle Problemlagen, Wohnsituation, Erziehung und Betreuung von Kindern Alleinerziehender. Dadurch wurde die Selbstmotivation zur Arbeitsaufnahme gestärkt. Betriebe bei der Arbeitsaufnahme und in den ersten Monaten beraten und unterstützt.

  • 31 Teilnehmer starteten in eine duale Ausbildung, 3 davon in Teilzeitform.
  • 12 Teilnehmer bereiten sich in einer Einstiegsqualifizierung (EQ) auf eine duale Ausbildung vor.
  • 2 Teilnehmer erhöhen ihre Einstiegschancen in eine Ausbildung durch einen weiteren Schulbesuch.
  • 2 Teilnehmer haben ein Studium begonnen.
  • 28 Teilnehmer haben eine Vollzeitbeschäftigung aufgenommen; 25 entsprechend ihrer Lebenssituation eine Teilzeitbeschäftigung.
  • 15 Teilnehmer gehen einer geringfügigen Beschäftigung nach.

Dabei sind 30 Personen in Ausbildung bzw. Arbeit im Handwerk tätig.

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