Handwerk 2025: Unternehmensstrategie am 7. Mai im Fokus

Die ständige Weiterentwicklung der Unternehmensstrategie ist für Handwerksbetriebe überlebenswichtig. Deshalb stehen am 7. Mai bei einem Infoabend in der Stuttgarter Handwerkskammer mit Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut die drei entscheidenden Aspekte der Zukunftssicherung im Mittelpunkt der praxisorientierten Workshops. Nach dem Impulsreferat werden interessierten Unternehmern Lösungsansätze vorgestellt, wie Betriebe mit der richtigen Digitalisierungsstrategie „schlank“ arbeiten können und wie die Produkt- und Markenstrategie ständig an den Markt angepasst werden kann. Zudem geht es um den Fachkräftemangel und die Möglichkeiten, mit strategischer Personalführung qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen oder zu halten. Wer das persönliche Gespräch mit Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut und Kammerpräsidenten Rainer Reichhold suchen möchte, ist ebenfalls richtig: Beim Polittalk werden genau diese aktuellen Problemstellungen des Mittelstands angesprochen. So können die Handwerksunternehmer am für sie gewinnbringendsten Workshop teilnehmen und von der Expertise der Berater profitieren und aus den Erfahrungswerten anderer Handwerksbetriebe und dem persönlichen Feedback aus der Politik ihre Schlüsse ziehen. Die Kick-Off-Veranstaltung am 7. Mai ist der Startschuss für eine Roadshow durchs „Ländle“ im Rahmen des Projekts Dialog und Perspektive Handwerk 2025. Mit dem Projekt unterstützen das baden-württembergische Handwerk und das Wirtschaftsministerium Betriebe in den Bereichen Digitalisierung, Personal und Strategie. Infos und Anmeldungen: www.hwk-stuttgart.de/strategie2025

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Digitalisierung für Planungs- und Ingenieurbüros

Automatisierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen hält Einzug in die Deutsche Plannerszene. Der Digitalisierungsanbieter PROJEKT PRO GmbH aus Aschau im Chiemgau, hat einen Leitfaden für Architekten und Ingenieure, zum Thema Prozessoptimierung mit dem Namen ‚Zeit im Planungsprozess gewinnen‘ veröffentlicht.

Aschau im Chiemgau: Bereits seit über 25 Jahren unterstützt das IT-Unternehmen PROJEKT PRO, Architekte, Planungsbüros und Ingenieurbüros bei der Digitalisierung, Automatisierung und Optimierung Ihrer Geschäftsprozesse. Aus der langjährigen Erfahrungen des Digitalisierungsanbieters wurde nun ein Whitpaper zum Thema ‚Zeit im Planungsprozess gewinnen‚ entwickelt. Das Whitepaper umfasst die Themenbereiche: Auswahlkriterien der passenden Bürosoftware, Auslastung-Szenarien & Liquditätsplanungen auf Basis von Echtzeitberechnungen für Geschäftsführer, sowie Umstellung und Optimierung der Arbeitsprozesse im Team. Das Whitepaper bietet daher sowohl Anhaltspunkte auf was zur Einführung von Büromanangement- und Controlling-Software zu achten ist, als auch ab wann sich eine Investition einer Softwarelösung amortisiert.

Das Whitepaper lässt sich kostenlos auf der Website der PROJEKT PRO GmbH unter folgendem Link https://bitly.com/2WU3wxU durch hinterlassen seiner Kontaktdaten downloaden.

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rindus feiert zweijähriges Firmenjubiläum

Im April 2017 hat rindus das Büro im Parque Tecnológico de Andalucía eröffnet und den Geschäftsbetrieb aufgenommen. Zwei Jahre später arbeiten rund 60 Mitarbeiter für elf verschiedene Kunden in Deutschland. Um das zu feiern, veranstaltet rindus am 9. April 2019 im Innenhof seines Büros in Málaga einen Empfang zum zweijährigen Firmenjubiläum.

Angefangen von null hat sich rindus innerhalb von nur zwei Jahren zu einem etablierten Unternehmen entwickelt. Grund dafür ist die hohe Nachfrage nach erfahrenen IT-Experten und Entwicklern in Deutschland, die dort nur schwer zu finden oder zu teuer sind. Seit der Gründung ist rindus damit um durchschnittlich drei Mitarbeiter pro Monat gewachsen und hat bereits ganz unterschiedliche Projekte durchgeführt wie beispielsweise:

  • Arbeiten an einem Online-Handelssystem, mit dem ein dreistelliger Millionenumsatz generiert wird
  • Hardwarenahe Entwicklung für einen Hersteller von Bauteilen
  • Komplettentwicklung eines kundenindividuellen Auftragsabwicklungssystems für die Betreuung eines dreistelligen Volumens im Medienbereich
  • Komplette Neuentwicklung einer App im FinTech-Bereich
  • Arbeiten an der Plattform eines Kundenservice-Startups

An jedem Projekt arbeiten Teams mit einer Größe von zwei bis 18 Mitarbeitern aus acht verschiedenen Nationen. Diese sind im Durchschnitt rund 34 Jahre alt und damit sehr erfahren.

Alle Kunden haben eine eigene Softwareentwicklung, können diese aber in Deutschland nicht vergrößern, da sie die notwendigen Experten nicht finden oder führen können. Aus diesem Grund haben sie sich für die Zusammenarbeit mit rindus entschieden. Im Gegensatz zum klassischen Nearshoring bietet rindus nämlich eine sehr viel nachhaltigere und vor allem dauerhafte Lösung, bei der alle Teammitglieder hochmotiviert und verantwortungsvoll eine echte Leidenschaft für die Kunden – und deren Kunden – entwickeln.

Sie haben dasselbe Problem? Dann informieren Sie sich auf www.rindus.de über die Angebote des Dienstleisters.

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Marché Mövenpick vertraut auf Steag & Partner AG

Auch in einem großen Unternehmen können Systeme nicht mehr gut genug sein. So geschehen in der Bildungslandschaft der Marché Mövenpick. Dort ist das computergestützte Lernen im letzten Jahr an seine Grenzen gestoßen und war den komplexen Anforderungen nicht mehr gewachsen. Mit der Steag & Partner AG hat Marché Mövenpick den richtigen Partner gefunden und konnte im Frühjahr 2018 bereits den ersten Pilotkurs realisieren.

Umfangreiche Anforderungen an die Lösung gestellt

E-Learning wird in der Marché Mövenpick auf verschiedenen Ebenen eingesetzt. Das Themenspektrum reicht dabei von Produktschulungen, Hygiene am Arbeitsplatz, Umgang mit Reklamationen und Arbeitssicherheit bis hin zu Onboarding-Informationen. Es wird in neun Ländern, diversen Themen und fünf unterschiedlichen Sprachen geschult.

„Wir haben nach einer Lösung gesucht, die offenlegt, wo und welche Kurse am Laufen sind. Eine Plattform, die zeigt, wer bestimmte Lehrgänge absolviert und bestanden hat und automatisch erinnert, wer das e-Learning durchgeführt hat“, macht Judith Sparber, Chief Human Resource Officer bei Marché Mövenpick deutlich. „Uns war es zudem sehr wichtig, dass das Lernen auf mobilen Geräten stattfinden kann, die komplexen IT-Strukturen eingebunden sind und eine einfache Handhabung gewährleistet ist.“

Projekt ein Erfolg

Steag & Partner begleitet Marché Mövenpick seit Projektstart im Herbst 2017. Gemeinsam haben sie erfolgreich alle zentralen Fragestellungen ausgearbeitet. „Der Umfang der Fragen und die Form der Fragestellung waren sehr vielfältig. Dank der kompetenten Beratung und einem ausgereiften Pflichtenkatalog haben wir jedoch das bestmögliche Resultat erreicht“, gibt sich Sparber zufrieden.

Für Marché Mövenpick war es von zentraler Bedeutung, dass alle vereinbarten Verhandlungspunkte genau umgesetzt werden. Die offene Kommunikation und die kompetente Beratung durch Steag & Partner haben sehr viel zum Erfolg dieses Projektes beigetragen. Dadurch ist in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung bei Marché Mövenpick ein einheitlicher und erfolgreicher Qualitätsstandard entstanden.

Mehr Informationen unter www.steag.ch.

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Gelungene Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft im Bereich der Pflegerobotik

Im BMBF-geförderten Projekt SINA (Sichere Wahrnehmung zur flexiblen Assistenz in dynamischen und unstrukturierten Umgebungen) arbeiten die beiden Augsburger Einrichtungen gemeinsam mit weiteren Forschungspartnern an flexiblen Greif- und Übergabevorgängen zwischen Mensch und mobilem Roboter. Das Ziel dabei ist es, körperlich eingeschränkte Menschen bei alltäglichen Tätigkeiten zu unterstützen und dabei eine sichere sowie erwartungskonforme Interaktion zwischen Mensch und Maschine zu gewährleisten. Während sich das ISSE für technische Fragestellungen verantwortlich zeichnet, ist es die Aufgabe von C&S das Projektteam für ethische, rechtliche und soziale Implikationen zu sensibilisieren.

Darüber hinaus hatten Masterstudierende im Rahmen des Innovationslabors „Kollaborative Robotik“ der Universität Augsburg im Sommersemester 2018 die Möglichkeit in Zusammenarbeit mit C&S neuartige Robotik-Interaktionskonzepte für den Pflegebereich zu entwickeln. Ziel des Seminars war die Programmierung einer Informationsfunktion, mithilfe derer der Roboter „Elf“ Bewohner, Angehörige oder Pflegepersonal einer stationären Pflegeeinrichtung mit relevanten Nachrichten versorgen und Personen zu bestimmten Räumen führen kann. Das Projekt wurde zudem von einem Augsburger Seniorenzentrum unterstützt, welches die Studierenden bei einer Exkursion besuchten, um möglichst alltagsnahe Anwendungen für den Pflegebereich entwickeln zu können.

Das Institute for Software & Systems Engineering präsentiert die Kooperation am 26.03.2019 auf dem 8. Augsburger Technologietransfer-Kongress.

Weitere Projektvorhaben sind bereits in Planung, um auch zukünftig die Synergieeffekte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu nützen und auszubauen. 

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Neue Job-Ticket-Regelung für Unternehmen ab 50 Mitarbeiter

„Die günstigeren Rahmenbedingungen für unsere Unternehmen beim Job-Ticket sind ein guter Schritt in die richtige Richtung, dem aber weitere folgen müssen, wollen wir den ÖPNV in Bonn/Rhein-Sieg stärken.“ So kommentierte Stefan Hagen, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, die Diskussion bei der IHK-Vollversammlung. Dabei referierten Anja Wenmakers, Geschäftsführerin Stadtwerke Bonn (SWB), und Michael Reinhardt, Geschäftsführer Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbH (RSVG) über die aktuelle Situation und die zukünftige Herausforderungen bei der Verkehrsinfrastruktur.

Insbesondere stellten beide Referenten die Beteiligung am Projekt Lead-City heraus mit der Bereitstellung neuer Buslinien und Taktverdichtungen sowie speziell modifizierten Job-Ticket-Angeboten für Unternehmen. Auf großes Interesse stieß das neue Job-Ticket-Angebot für Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern und weniger als 5.000 Mitarbeiter in diesem und im nächsten Jahr. Diese Unternehmen müssen als Neukunden das Job-Ticket nun nicht mehr für alle Mitarbeiter beantragen. 2019 reichen bereits 35 Prozent der Gesamtmitarbeiterzahl und 2020 müssen es 50 Prozent der Mitarbeiter sein. Nun komme es allerdings darauf an, dass das neue Angebot auch angenommen wird, damit über eine Fortführung auch nach Ablauf der Förderung 2020 diskutiert werden könne.

Für diese Nachhaltigkeit sprach sich auch die IHK-Vollversammlung aus, so dass der ÖPNV eine gute und dauerhafte Alternative zum motorisierten Individualverkehr sei. Wenmakers und Reinhardt machten deutlich, welch großer Aufwand in Bonn/Rhein-Sieg im ÖPNV bereits betrieben werde. Demnach verfügt Bonn im landesweiten Vergleich über ein herausragendes ÖPNV-Angebot – zumindest was die Haltestellendichte und die Taktung angeht. Der Rhein-Sieg-Kreis hat sein Angebot besonders in ländlichen Raum in den letzten Jahren erheblich ausgeweitet.

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Neue Kooperation von ELO Digital Office mit Fairventures Worldwide gGmbH

Um ihrer gesellschaftlichen Verantwortung im Rahmen eines fairen und nachhaltigen Umgangs mit den natürlichen Ressourcen der Welt gerecht zu werden, engagiert sich die ELO Digital Office GmbH künftig als Sponsor bei der Fairventures Worldwide gGmbH. Diese pflanzt gemeinsam mit ihren lokalen Partnern im Herzen Borneos Mischwälder, um den Kleinbauernfamilien eine ökonomische Alternative zur Abholzung und der Ausbreitung schädlicher Monokulturen zu bieten.

Neben der Größe des Feldes ist hierbei der Baumbestand für die Bauern von großer Wichtigkeit: Anzahl, Höhe und Durchmesser der Bäume müssen so genau wie möglich erfasst werden. Hier setzt Fairventures auf eine eigens entwickelte mobile App, mit der die Bauern arbeiten und die Kennzahlen selbstständig erfassen können. Die App wurde kürzlich auch im Rahmen der Google Impact Challenge ausgezeichnet. Somit kamen zwei für ELO entscheidende Faktoren bei der Auswahl des Projekts zusammen: zum einen die grundlegende Arbeit im Erhalt und der Wiederaufforstung von wichtigem Lebensraum, zum anderen der zukunftsweisende Einsatz digitaler Trends.

Im Rahmen dieses Engagements bereiste ELO CEO Karl Heinz Mosbach Anfang März das Projektgebiet in Zentralkalimantan, um sich vor Ort ein Bild vom Projekt zu machen. Begleitet wurde er auf der Reise von Denny Malingkas, dem Leiter von ELO Indonesien.

Auf dem Feld eines Landwirts, der von Fairventures unterstützt wird, ließ es sich Karl Heinz Mosbach nicht nehmen, die Ärmel hochzukrempeln und auch selbst aktiv zu werden: „Durchdigitalisierte Arbeitsplätze machen in der heutigen Zeit den Einsatz von Papier im Geschäftsalltag weitestgehend obsolet. Daher wollten wir ein Projekt unterstützen, dass sich der Wiederaufforstung von wertvollen Naturräumen verschreibt. So helfen wir als Unternehmen gewissermaßen doppelt: Unsere Kunden können durch den Einsatz von ELO unnötigen Papiereinsatz vermeiden und so schnell Einsparungen erzielen. Darüber hinaus unterstützen wir Fairventures dabei, den grundlegenden Rohstoff der Papierproduktion zu schonen und so dem rasanten Baumsterben entgegenzuwirken“, resümiert Karl Heinz Mosbach.

Weiter fasst Mosbach die vielen Eindrücke der Reise so zusammen: „Schon auf der Fahrt ins Projektgebiet wird dem westlichen Betrachter bewusst, welche Auswirkungen unser heutiger Lebensstil in allen Teilen der Welt haben kann. Daher ist die Arbeit, die Fairventures leistet, so nötig und wichtig. Sie hilft, die Schäden zu minimieren, die durch unser tägliches Handeln entstehen. Die scheinbar endlosen Palmölplantagen werden so wieder durchsetzt von Feldern, auf denen die lokalen Bauern in neu aufgeforsteten Mischwäldern ihre traditionellen Nutzpflanzen anbauen können. Wenn diese Grundlagen gelegt sind, kann mit dem Einsatz neuester digitaler Technologien schnell ein Mehrwert für die Bauern geschaffen werden. Ein rundum gelungenes Projekt mit einem hohen gesamtgesellschaftlichen Mehrwert und sehr viel Bezug zu unserem geschäftlichen Fokus, das wir daher nur allzu gerne unterstützen.“

Weitere Informationen zum Projekt erhalten Sie auf: https://www.elo.com/…

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Europapolitische Positionen verabschiedet

In ihrer Sitzung am 14. März 2019 hat die Vollversammlung der IHK Heilbronn-Franken wichtige Grundsatzpositionen, wie beispielsweise die „Europapolitischen Positionen 2019“ der IHK-Organisation, verabschiedet. Auf der Tagesordnung stand auch ein Gastvortrag von Eva Paulick, Projektleiterin Ausbau A6 beim Regierungspräsidium Stuttgart, die über den aktuellen Stand der Planungen zum sechsstreifigen Ausbau der Bundesautobahn 6 zwischen dem Autobahnkreuz Weinsberg und der Landesgrenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern berichtete.

Europapolitische Positionen
Mit den „Europapolitischen Positionen 2019“ bündelt die IHK-Organisation die Reformvorschläge der deutschen Wirtschaft an die EU-Institutionen und die Mitgliedsstaaten. Die Vollver-sammlung hat in ihrer Sitzung am 14. März der Übernahme dieser Positionen für die IHK Heilbronn-Franken zugestimmt. Zu den insgesamt zehn Top-Forderungen gehören beispielsweise der Ausbau des europäischen Binnenmarktes durch offene Grenzen auf Basis der vier Grundfreiheiten – freier Waren-, Dienstleistungs-, Personen- und Kapitalverkehr –, die
Stärkung des weltweiten Handels durch den Abbau von
Handelshemmnissen und der zügige Ausbau eines hochleistungsfähigen europäischen Breitbandnetzes.

Grundsatzpositionen Gewerbeförderung
Der IHK Heilbronn-Franken obliegt unter den badenwürttembergischen Industrie- und Handelskammern die Federführung für den Bereich Gewerbeförderung. Zentrale Themen sind Fördermaßnahmen auf den Feldern Existenzgründung, Unternehmenssicherung und Unternehmensnachfolge sowie die finanzielle Gewerbeförderung. Die nun vorliegenden und von der Vollversammlung jetzt beschlossenen Positionen geben Basis und Orientierung für entsprechende Aktivitäten.

Status Ausbau A6
Die Bundesautobahn 6 (A6) ist eine der bedeutendsten transeuropäischen Verkehrsadern mit weit überdurchschnittlicher Verkehrsbelastung, insbesondere durch den Wirtschaftsverkehr. Auch für die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken ist die A6 eine elementare Lebensader. Daher hat sich die IHK Heilbronn-Franken schon 2001 gemeinsam mit anderen Partnern der Region im „Aktionsbündnis A6“ für den dringend benötigten sechsstreifigen Ausbau stark gemacht. Dank der vom Aktionsbündnis vorfinanzierten Planung der Stecke zwischen dem Autobahnkreuz Weinsberg und der Landesgrenze nach Bayern konnte der Planungsprozess erheblich beschleunigt werden, mit dem Ergebnis, dass dieser Streckenabschnitt mit der höchsten Ausbaupriorität in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen wurde.

Zum aktuellen Stand der Planungen der Bauabschnitte zwischen dem Autobahnkreuz Weinsberg und der Landesgrenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern berichtete Eva
Paulick, Projektleiterin Ausbau A6 beim Regierungspräsidium Stuttgart. Demnach ist bis Ende 2020 mit dem Abschluss des Planfeststellungsverfahrens zu rechnen. Die Finanzierung des Baus sowie der Erhalt und Betrieb besagten Autobahnabschnittes sollen für die nächsten dreißig Jahre über ein Öffentlich-Privates-Partnerschaftsprojekt (ÖPP-Projekt) erfolgen.

Diese Medieninformation kann auch unter www. heilbronn.ihk.de/pressemitteilungen abgerufen werden

 

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„Zeit­fres­ser“ Rei­se­kos­ten: Ab­rech­nung mit Co­n­Ak­tiv au­to­ma­ti­sie­ren

In einem Unternehmen gehören Geschäftsreisen zum Alltag. Jedoch: Die Abrechnung der Reisekosten verursacht in vielen Unternehmen hohe interne Prozesskosten durch Ineffizienz, denn nicht nur das Erfassen der Reisekosten ist zeitaufwendig; es vergeht zu viel Zeit, bis alle Daten in der Buchhaltung korrekt erfasst und weiterverrechnet werden können. Hohe Kosten entstehen auch durch eine hohe Fehleranfälligkeit, z.B. durch falsche Berechnung von Pauschalen oder verlorene Belege. Mangelhafte Tools für die Eingabe der Daten in Standard-Tabellenprogramme oder IT-Insellösungen erschweren zusätzlich einen reibungslosen Workflow.

Das Softwareunternehmen Connectivity GmbH hat diese Herausforderungen angenommen und erkannt, was in der Praxis unbedingt verbessert werden muss und deshalb das Modul „Reisekosten“ nach den Wünschen ihrer Kunden entwickelt.

Das ConAktiv Modul „Reisekosten“ macht Schluss mit einer mühsamen Reisekostenabrechnung. Die Mitarbeiter erfassen ihre ConAktiv Belege und Kosten bereits unterwegs, ganz einfach per Tablet oder Smartphone. Die gesetzlich festgelegten Pauschalen, z.B. für Verpflegungsmehraufwand, werden automatisch berechnet. Reisekosten können direkt dem jeweiligen Projekt zugeordnet und damit ohne Zeitverlust an ihre Kunden weiterberechnet werden. Die Abrechnungen können in die offenen Posten einfließen, sodass eine Überweisung der Kosten an den Auslagen per SEPA möglich ist.

Das alles geht ganz einfach, ohne Schnittstelle! Die Software ConAktiv sorgt für einen transparenten, zeitsparenden und lückenlosen Prozess.

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ABO Wind errichtet 10 Megawatt Photovoltaik in Tunesien

  • Projektentwickler erlangt bei Ausschreibung Genehmigung und Vergütung
  • Im Gouvernement Gabès gelegener Solarpark soll 2020 ans Netz gehen

ABO Wind hat erneut eine Genehmigung und einen Tarif für ein Projekt in Tunesien erhalten. Der Solarpark im Gouvernement Gabès – rund 400 Kilometer südlich der Hauptstadt Tunis – hat eine Leistung von 10 Megawatt. In enger Zusammenarbeit mit lokalen Partnern wird ABO Wind ihn im nächsten Jahr errichten. „Der Solarpark wird jährlich mehr als 18 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen und in 2.500 Metern Entfernung ins Netz einspeisen“, sagt ABO Wind-Abteilungsleiter Nicolas König. Die gute Standortauswahl war Voraussetzung, um mit dem Projekt in der Ausschreibung erfolgreich zu sein. Mit dem staatlichen Energieversorger STEG (Société tunisienne de l’électricité et du gaz) wird ABO Wind einen Stromliefervertrag abschließen, der eine feste Vergütung für den eingespeisten Strom über 20 Jahre vorsieht.

Bereits Anfang des Jahres hatte ABO Wind – ebenfalls im Ausschreibungsverfahren – eine Vergütung für einen Windpark mit 30 Megawatt Leistung 35 Kilometer südöstlich von Tunis gesichert. Seit zweieinhalb Jahren engagiert sich das Unternehmen in Tunesien und hat im Herbst 2018 ein Büro in Tunis eröffnet. In Entwicklung hat ABO Wind aktuell ein halbes Dutzend tunesischer Wind- und Solarprojekte. „Auf unserem Weg, ein für Investoren attraktives Portfolio aus mehreren baureifen Wind- und Solarprojekten zusammenzustellen, kommen wir gut voran“, sagt Dr. Patrik Fischer, der sich in der ABO Wind-Geschäftsführung um die internationale Geschäftsentwicklung kümmert. Die Fortschritte bei der Projektentwicklung bestärken ihn in der Überzeugung, in Tunesien einen Beitrag zu einer stabilen, preiswerten und umweltfreundlichen Versorgung leisten zu können. Mit einem Ausbau von Windkraft und Solar möchte das nordafrikanische Land das Energiedefizit beheben. Bis zum Jahr 2030 sollen Erneuerbare 30 Prozent des Strombedarfs decken. Aktuell sind es drei Prozent.

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