iKratos im Gespraech – Familie Bellmann berichtet

Familie Bellmann aus Wiesenttal bekommt dieses Jahr eine SunPower Anlage mit insgesamt 256 Modulen und einer Gesamtleistung von 99,84 kWp von iKratos installiert. Wir haben mit Familie Bellmann, die eine erfolgreiche Steuerberatungskanzlei führt, über ihre Investition in eine Photovoltaikanlage gesprochen.

iKratos: Liebe Familie Bellmann, Sie leiten gemeinsam eine erfolgreiche Steuerberatungskanzlei und haben sich jetzt für eine größere Photovoltaikanlage entschieden. Als Experten sind Ihnen andere Anlageformen auch bekannt. Weshalb erneuerbare Energien?

Familie Bellmann: Kein Ärger mit Mietern wie bei Mietwohnungen. So gut wie kein Risiko. Erneuerbare Energien sind die Zukunft.

iKratos: Welche Kriterien waren bzw. sind für Sie dabei wichtig?

Familie Bellmann: Ein Einkommen im Alter, ohne viel dafür tun zu müssen. Wir hatten unsere Rente auf Lebensversicherungen aufgebaut, da gibt es eine Rentengarantie von 10 Jahren. Beim Tod des Versicherungsnehmers nach 10 Jahren gibt es nichts mehr für die Hinterbliebenen. Anstatt die Rente aus der LV zu beziehen, investieren wir das Geld in eine PV-Anlage, da bleibt der Sachwert auch im Todesfall erhalten. Zudem bringt eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Hausdach erhebliche Ersparnisse bei den Stromkosten im eigenen Unternehmen im Haus.

iKratos: Weshalb führen Sie das Projekt mit iKratos durch?

Familie Bellmann: Es ist wichtig, einen erfahrenen und zuverlässigen Partner zu haben, der nicht in ein paar Jahren wieder vom Markt verschwunden ist. iKratos ist bisher immer als ehrlicher und kompetenter Partner aufgetreten.

iKratos: Planen Sie in den nächsten Jahren auch ein Elektro Auto anzuschaffen?

Familie Bellmann: Mittelfristig auf jeden Fall – bei den hohen Spritpreisen. Außerdem habe ich dann meine Stromtankstelle zu Hause in der Garage. Die Unterhaltskosten für ein Elektroauto sind deutlich geringer als für ein konventionell angetriebenes Auto. Leider ist die Auswahl an Elektroautos derzeit noch sehr bescheiden, das wird sich in ca. 2 Jahren aber sicherlich geändert haben.

iKratos: Was würden Sie Interessierten in Bezug auf Photovoltaik raten?

Familie Bellmann: Sich auf jeden Fall einen kompetenten Partner suchen – wie z.B. die Firma iKratos, die finden für Jeden die beste Lösung.

iKratos: Weshalb sollte ein Unternehmen eine eigene Solaranlage aus dem Blickwinkel eines Steuerberaters anstreben?

Familie Bellmann: Eine Solaranlage auf dem eigenen Dach des Unternehmens bedeutet deutliche Ersparnisse bei den Stromkosten. Je höher der Strombedarf, je größer das Dach, desto höher werden die Ersparnisse ausfallen, insbesondere bei einem Einbau von Stromspeichern. Eine Investition in Photovoltaikanlagen noch in der Zeit mit „hohen“ Einkünften bedeutet hohe Steuerersparnisse (Investitionsabzugsbeträge, Sonderabschreibungen, höhere Finanzierungskosten). In Rentenbezugszeiten mit „niedrigen“ Einkünften sind die Einkünfte aus Photovoltaikanlagen dann nur noch mit geringeren Steuersätzen belastet.

Sie möchten auch gerne ihre Erfahrungen im Bereich erneuerbare Energien weitergeben? Dann melden Sie sich bei uns:

www.iKratos.de

 

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Land und EU unterstützen Zukunftsprojekte in der Metropole Ruhr

Großer Erfolg für die Business Metropole Ruhr GmbH (BMR) und ihre Partner beim Förderaufruf „Regio.NRW – Innovation und Transfer“ von Landesregierung und EU: Vier BMR-Projekte sind zur Förderung in Höhe von rund 3 Millionen Euro vorgeschlagen worden. Insgesamt 14 von landesweit 36 Projektideen stammen von Wirtschaftsförderungen, Unternehmen und Hochschulen aus der Metropole Ruhr. Die mögliche Fördersumme beträgt 18 Millionen Euro.

„Damit hat die Metropole Ruhr einen Anteil von fast 40 Prozent aller positiv bewerteten Projektideen. Das ist ein großer Erfolg aller beteiligten Kooperationspartner aus Kommunen, Wirtschaftsförderungen, Unternehmen und Institutionen und spricht für die Innovationskraft der Region“, sagt Rasmus C. Beck, Geschäftsführer (Vorsitzender) der Business Metropole Ruhr GmbH.

Folgende BMR-Projekte wurden zur Förderung empfohlen:

Vermarktbare Gewerbe- und Industrieflächen sind die Basis für erfolgreiche Wirtschaftsentwicklung. In der Metropole Ruhr werden diese Flächen jedoch langsam knapp. Das Projekt Gewerbliches Flächenmanagement Ruhr hilft dagegen, indem es untergenutzte Gewerbegebiete untersucht und ein gesamtregionales Nutzungs- und Entwicklungskonzept erarbeitet.

Aufbauend auf den bisherigen Erfolgen soll das Projekt Greentech 2.0 die Aktivitäten in der Metropole Ruhr bei den Themen Fachkräftegewinnung und Digitalisierung in der Umweltwirtschaft weiter verstärken. Das Projekt setzt auf ein starkes Netzwerk von derzeit 111 Gründern und Unternehmern.

Mit dem Projekt Innovationszentren Ruhr will die BMR das Netzwerk der rund 30 Technologie- und Gründerzentren sowie der Wirtschaftsförderungen der Metropole Ruhr stärken sowie die Sichtbarkeit moderner Innovationszentren in der Region erhöhen.

Die Kreativität der Kultur- und Kreativwirtschaft und die Erfahrung von regionalen Unternehmen: Mit dem Projekt Creative Innovation Ruhr will die BMR Unternehmen sowie Gründer über verschiedene Veranstaltungsformate vernetzen und deren Innovationsfähigkeit stärken.

Die Anträge können jetzt bei der zuständigen Bezirksregierung gestellt werden.

Weitere Informationen unter: www.land.nrw/…

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Bertrandt entwickelt Schaufelrad für den größten Bagger der Welt

Bertrandt konstruiert in Zusammenarbeit mit der RWE Power AG ein neues Schaufelrad für den größten Bagger der Welt. Dieses wird künftig eine tägliche Fördermenge von 240.000 fm³ erreichen und fordert das langjährige Know-how der Bertrandt-Experten im Tagebau.

Seit Juni 2018 arbeiten Spezialisten aus den Bereichen Statik, Konstruktion, Fertigung und Koordination eng zusammen, um alle technischen Vorgaben zur Entwicklung eines neuen Schaufelrads für den größten Bagger weltweit zu entwickeln. Ein permanenter interdisziplinärer Austausch mit dem Kunden ist dabei ebenfalls notwendig, um die Zielvorgaben zu erfüllen.

Das neue Schaufelrad ist für eine tägliche Fördermenge von 240.000 fm³ ausgelegt.

„Das Besondere an der Stahlbau-Konstruktion im Tagebau ist, dass Bertrandt Teile für die größten mobilen Erdbewegungsmaschinen der Welt entwickelt. Es ist erforderlich, eine individuelle Herangehensweise für jedes Projekt auszuarbeiten, weil die Geräte im Tagebau extrem vielfältig sind. In dem Projekt ist das gebündelte Know-how des gesamten Leistungsspektrums von Bertrandt entlang des Konstruktionsprozesses – von der Konzeptphase bis hin zur finalen Konstruktionszeichnung eingeflossen“, berichtet Gerd Ehrlichmann, Business Development Manager Sales bei Bertrandt.

Bertrandt erbringt seit vielen Jahren Konstruktionsleistungen im Bereich Stahl- und Maschinenbau für Tagebau-Großgeräte und Bandanlagen im gesamten Rheinischen Braunkohlerevier. Darunter fallen Umbauten, Automatisierungen, Reparaturen und Instandsetzungen.

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Ascom sichert sich wichtigen Auftrag im vielversprechenden und hochmodernen Gesundheitsmarkt in Singapur

Es ist die Strategie des neuen Kunden, das beste Pflegeangebot anzubieten, weshalb er  sich von der Spitzentechnologie von Ascom überzeugen liess. Ascom liefert die Ascom Telligence Schwesternruflösung, ein modulares, skalierbares Patientenreaktionssystem, das sich nahtlos mit bestehenden Geräten und Applikationen integrieren und einfach erweitern lässt, um zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden. Es bietet alles, von einem eigenständigen Schwesternrufsystem hin zu einer vollintegrierten durchgehenden Patientenreaktionslösung. Effizientere Workflows helfen stressvolle Situationen des Pflegepersonals zu reduzieren und bieten eine bessere Pflegeerfahrung für Patienten.

Der Auftrag ist bedeutend für Ascom, weil er zeigt, dass ein weiteres herausragendes Krankenhaus im ambitiösen Gesundheitsmarkt von Singapur die vielfältigen Angebote von Ascom schätzt und sich für Ascom entschieden hat, um die Patientenpflege in seinen Einrichtungen zu unterstützen und zu verbessern.

Aage Rask Andersen, Vice President für Asien, Australien und Afrika (AAA), unterstreicht: "Dieser Erfolg ist strategisch wichtig für Ascom, weil Singapur eine erstklassige Adresse im asiatischen Gesundheitsmarkt ist und unsere starke internationale Stellung widerspiegelt. Wir sind stolz, bei einem solch prominenten Projekt mitzuarbeiten. Unsere Lösungen werden Ärzte, Pflegemitarbeitende und Administratoren dabei unterstützen, durch die Bereitstellung einer umfassenderen Übersicht von Patientenstatus eine bessere Pflegeerfahrung anzubieten. Deshalb freuen wir uns, diese modernste Lösung an ein Krankenhaus des 21. Jahrhunderts zu liefern."

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DIHK zum Kompromiss im Streit über Gaspipeline Nord Stream 2: EU sollte vor allem den Gasbinnenmarkt stärken

Die EU hat sich heute auf einen Kompromiss zur Gasrichtline geeinigt, der den Bau der Pipeline Nord Stream 2 immerhin nicht ausschließt. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), warnt jedoch vor Rechtsunsicherheit für Investoren und verweist auf den steigenden Bedarf.

Wansleben: "Aus Klimaschutzgründen wird Europa für eine Übergangszeit auf mehr Gasimporte angewiesen sein. Während die Gasförderung in Europa zurückgeht, wird der Bedarf der Industrie und der Haushalte eher steigen. Der Kohleausstieg hierzulande verschärft dies noch. Denn bis zum ausreichenden Ausbau einer CO2-freien Stromerzeugung wird auch zur Erreichung der europäischen Klimaziele in einem Zwischenschritt mehr Erdgas zur Verstromung benötigt werden.

Privatwirtschaftliche Projekte wie Nord Stream 2 oder auch weitere LNG-Terminals können hier einen Beitrag leisten, langfristig eine günstige und sichere Versorgung mit Erdgas zu gewährleisten.

Der jetzt gefundene Kompromiss darf nicht zu Rechtsunsicherheiten für die Unternehmen führen, die im Vertrauen auf geltendes Recht Investitionen getätigt haben. Dies würde Europa nicht nur für Investitionen in neue Gaspipelines unattraktiv machen.

Zudem sollte allgemein geltendes EU-Recht nicht dafür instrumentalisiert werden, ein einzelnes Projekt aufzuhalten. Vielmehr sollte sich die EU darauf konzentrieren, den Wettbewerb innerhalb des europäischen Markts weiter zu stärken. Gas sollte im Binnenmarkt frei fließen. Dies trägt am meisten zur Versorgungssicherheit bei." 

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Ja zur Digitalisierung! Ihre www.klimaneutrale-webseite.com

Die Wiesbadener Klimaschutzprojektgesellschaft natureOffice GmbH launcht heute ihr neues, browserbasiertes System zur Klimaneutralstellung von Webseiten

Unter www.klimaneutrale-webseite.com können Sie in drei Schritten die CO2-Emissionen, die der Betrieb Ihrer Webseite verursacht, sinnvoll, transparent, kosteneffizient und unter Berücksichtigung sozialer Co-Benefits für die lokale Bevölkerung in der Klimaschutzprojektregion Togo, Westafrika und Brasilien, ausgleichen. Also klimaneutral stellen.

Die Erstellung und Verwaltung Ihres wichtigsten Aushängeschildes, Ihrer Webseite, verursachen einen nicht unerheblichen Stromverbrauch, sei es durch den Rechner selbst oder aber die Verbräuche des Servers oder die benötigte Energie im Rechenzentrum. 

Sinnvoll

Im Zuge der Klimaneutralstellung Ihrer Webseite ermöglichen wir Ihnen, weit über den eigentlichen CO2-Ausgleich hinaus, sich sinnvoll in sozialen Projekten zu engagieren. Das ist unbedingt notwendig, um der lokalen Bevölkerung eine langfristige Zukunftsperspektive zu ermöglichen. Sie werden somit zu einem wichtigen Part im Kampf für mehr Klimagerechtigkeit und damit auch der Fluchtursachenbekämpfung. 

Transparent

Wieviele CO2-Emissionen ein Webseitenaufruf verursacht ist kein Geheimnis und öffentlich in diversen Datenbanken einsehbar. Was ein Klimaschutzzertifkat kostet ebenfalls nicht. Jedoch ist dies in Verbindung mit einer Servicepauschale eher unklar und nicht immer ausreichend transparent. Nicht so bei der Lösung von natureOffice. Die Kosten für den CO2-Ausgleich, die Servicepauschale und der Beitrag für die sozialen Co-Benefits werden transparent ausgewiesen. Jeder wird somit in die Lage versetzt zu wissen, was er kauft und wofür er wieviel bezahlt. 

Kosteneffizient

Eine Tonne Kombiprojekt TOGO plus kostet EUR 23! Wobei zur Erreichung einer Tonne CO2 muss Ihre Seite 100.000 besucht werden. Die allermeisten Webseiten kleiner und mittelgroßer Unternehmen liegen jedoch im Jahresdurchschnitt weit darunter. 

natureOffice verrechnet pro, über www.klimaneutrale-webseite.com gebuchter klimaneutraler Webseite eine Servicegebühr von EUR 49,00! Darin enthalten ist Entwicklung und Programmierung der Onlinelösung, Betrieb und Verwaltung, Buchung in Datenbank und Generierung individueller Tracking-ID als auch Bereitstellung von Logos in verschiedenen Varianten zur Kennzeichnung Ihrer Webseite. Mitgeliefert werden nach Abschluss der Buchung automatisch eine Urkunde als auch Hinweise zur Platzierung des Logos. 

Die Servicegebühr für unsere Leistungen stellt die Kosten für unseren Aufwand in einem realen Umfang dar. Damit möchten wir Sie in die Lage versetzen über den CO2-Ausgleich hinaus die sozialen Projekt im Klimaschutzprojekt zu fördern. Sie bestimmen somit die Gesamtkosten selbst indem Sie sich für ein Projekt entscheiden, welches zu Ihrem Unternehmen und Ihrer Ausrichtung am besten passt. Getreu nach unserer Philosophie: Gemeinsam ist es Klimaschutz! 

 

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Seminare „Lastenhefte schreiben und gestalten“ und „Pflichtenhefte schreiben und gestalten“ am 27.02. und 28.02.2019 in München

Obwohl im täglichen Gebrauch oftmals als Synonym verwendet, ist es für eine erfolgreiche Projektarbeit entscheidend den Unterschied zu kennen. Nicht nur im Maschinenbau oder der Softwareentwicklung ist mittlerweile der Einsatz eines Lasten- und Pflichtenhefts für den erfolgreichen Projektverlauf entscheidend. Nahezu jedes Projekt, bei dem spezielle Kundenwünsche Einfluss auf den Verlauf und die Fertigstellung ausüben, sollte durch ein Lasten- und Pflichtenheft der Umfang definiert werden.

Doch worin genau unterscheiden sich die beiden Begriffe? Wer ist für die Erstellung verantwortlich und wie fließen die beiden Dokumente in die tägliche Arbeit ein?

Die beiden Seminare „Lastenhefte schreiben und gestalten“ und „Pflichtenhefte schreiben und gestalten“ geben den Teilnehmern Einblicke in diese Thematik. Bedeutung, Wert und Stellung innerhalb eines Projektes werden anschaulich dargestellt und die passende Formulierung der Anforderungen erläutert. Rechtliche Relevanz sowie der richtige Aufbau werden ebenso behandelt wie die Auswirkungen auf die Arbeitsprozesse. Das Haus der Technik bietet die beiden Seminare an aufeinanderfolgenden Tagen an, um den Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, das bereits erlernte Wissen in das zweite Seminar mitzunehmen.

Ausführliche Informationen sowie die vollständige Übersicht beider Seminare finden Sie unter www.hdt.de/W-H010-02-428-9

und

www.hdt.de/W-H010-02-429-9

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Beak Consultants präsentiert auf der Mining INDABA 2019

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04. – 07.02.2019, Kapstadt (ZAF):

Auf der Mining INDABA 2019 präsentiert die Beak Consultants GmbH neue Softwareprodukte und interessante abgeschlossene und aktuelle Projekte. Besuchen Sie uns am Messestand 809. Unsere Mitarbeiter Dr. Andreas Barth und Dr. Mandy Schipek erwarten Sie!

Im Rahmen eines Weltbank-finanzierten Projektes führte Beak in 2018 in ausgewählten Gebieten der DR Kongo (Katanga Sud, Katanga Nord, Katanga Sakania and Equateur Quest) eine Kartierung von Explorationszielen mit hybriden Verfahren durch. Dazu wurden wissensbasierte Explorationsmodelle mit datengetriebenen Verfahren kombiniert. Die Ergebnisse liegen bei dem PROMINES Projekt in Kinshasa vor (www.prominesrdc.cd).

Wir präsentieren außerdem die neuesten Versionen der advangeo® Software Solution Produkte zur Interpretation von Daten mit Verfahren der künstlichen Intelligenz (advangeo® Prediction Software), zum Management von großen Datenmengen (advangeo® Geodata Database) und zur Erfassung von Felddaten (advangeo® Field Cap). Unsere Systeme können in nahezu jede Systemumgebung integriert werden.

Allgemeine Informationen finden Sie unter www.beak.de und www.advangeo.com. Ihre Anfragen bzgl. Softwareentwicklung, Identifizierung von Explorationszielen und Beratungsdienstleistungen richten Sie bitte anandreas.barth@beak.de.

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Schneider-Kreuznach stellt Fotokunst von Peter Lebeda aus: „Tiefsee – trügerische Schönheit“

Die Jos. Schneider Optische Werke GmbH präsentiert vom 27. Januar bis zum 3. März jeden Sonntag von jeweils 11 bis 17 Uhr ihre neunte Fotokunst-Ausstellung. „Tiefsee – trügerische Schönheit“ ist ein Projekt des Fotokünstlers Peter Lebeda. Der fotografische Purist arbeitet ausschließlich mit den klassischen Mitteln Kamera und Licht, was Sorgfalt und Zeitaufwand erfordert. Eine nachträgliche, stark verändernde digitale Bildbearbeitung erfolgt nicht. Lebeda inszeniert seine Objekte klar und reduziert; sein Umgang mit Licht und seinen Effekten erzeugt eine ganz eigene Kraft. Mit „Tiefsee – trügerische Schönheit“ thematisiert er auf künstlerischem Weg den gedankenlosen Konsum von Plastik als Verpackungsmaterial, der für die zunehmende Vermüllung der Ozeane verantwortlich ist. Allein am Meeresboden sollen sich laut Schätzungen 80 Millionen Tonnen Plastikmüll angesammelt haben. Mit polarisiertem Licht fotografiert werden aus einzelnen Plastikverpackungen schlagartig geheimnisvolle Tiefseewesen, die von einem Scheinwerferkegel erfasst im ewigen Dunkel zu schweben scheinen. Sie wirken geradezu schön, aber es ist eine trügerische Schönheit und nahezu apokalyptische Vorstellung. Lebeda will auf das Thema aufmerksam machen, es aber künstlerisch und gerade nicht dokumentarisch in Szene setzen. „Wir freuen uns, mit Peter Lebeda einen Fotokünstler auszustellen, der ein hochaktuelles Thema auf eindrucksvolle ästhetische Weise ins Bewusstsein bringt“, sagt Dr. Thomas Kessler, Geschäftsführer der Schneider-Gruppe.

Peter Lebeda ist 1966 in Lohr am Main geboren. Er hat Fotodesign studiert, hat in unterschiedlichen Fotostudios gearbeitet, war in der Optikindustrie beschäftigt und ist seit 2012 als Fotokünstler freiberuflich tätig. 2016/17 hatte er einen Lehrauftrag an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Die Ausstellung findet in der SK Galerie der Jos. Schneider Optische Werke, Ringstraße 132, in Bad Kreuznach statt. Der Eingang erfolgt über die Dürerstraße. Der Eintritt ist frei.

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PPM agil erleben – 4 Sessions | 3 Ebenen | 1 Think PPM

PPM in der agilen und hybriden „Welt“
Entstehung, Entscheidungsfindung, Machbarkeit und Umsetzung des Portfolios und der Projekte

Gemeinsam trennen wir PPM in die 4 Kerndisziplinen

Portfoliomanagement, Kapazitätsmanagement
Projektmanagement, Ressourcenmanagement

Dadurch erkennen und erarbeiten wir uns die richtigen Ansätze um in verändernden, agilen Organisationsformenden Überblick zu bewahren und Strategien mittels Projekten erfolgreich umzusetzen. Das sind die Schwerpunktthemen beim Think PPM im März 2019

Der PPM Expertenaustausch im Projekt Portfolio Management
– Eine Reise von Unternehmen zu  Unternehmen – 

Dieses Mal treffen wir uns zur Büroeinweihung in Freiburg. Organisiert und moderiert wird der Expertenaustausch von der adensio GmbH.

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