Better and easier combinations with self-locking panic locks

 

GEZE at BAU trade fair I Munich I 14 – 19 January 2019 I Hall B1 I Stand 538-539

At BAU 2019, we will be displaying systems and solutions which support our customers and partners in all stages of the building life cycle.

Our way is Connecting expertise – building solutions.

Self-locking panic locks offer you quick opening doors in an emergency, controlled access and burglar resistance. GEZE presents IQ locks with new and optimised features. The combination of lock components in the door simplifies the installation, commissioning and parameter setting of the whole lock system.

The integration of all system components in the door makes manual installation much faster, and also ensures safe commissioning. With the GEZE ST220 service terminal, variants of the IQ lock family can also now be parameterised in accordance with the specific needs of our customers.

Integrated control unit

In the electrical IQ lock EL variant, the motor lock control unit is integrated into the housing.

  • No additional installation is needed.

In combination with the GEZE IQ lock Emergency Power emergency power buffer mounted directly in the door leaf, and an automatic swing door drive, a complete automatic fire protection door system can be realised.

Other benefits

  • quick and convenient passage through the door, thanks to motor unlocking of the lock in less than a second
  • safe and jarring-free unlocking of the lock thanks to a double divided cross latch
  • Access even under preload

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Rheinmetall liefert Schutzwesteneinschübe an Bundespolizei

Rheinmetall ist von der Bundespolizei mit der Lieferung von ballistischen Einschubplatten für Schutzwesten beauftragt worden.

Die Rahmenvereinbarung läuft über 36 Monate und hat einen Gesamtauftragswert von rund 10 MioEUR. Der erste Abruf umfasst die Lieferung von über 5000 Schutzplatten im Frühjahr 2019 mit einem Auftragswert von über 1 MioEUR. Der Vertrag beinhaltet die Option auf die Lieferung weiterer 36.000 Stück.

Die von der Rheinmetall Ballistic Protection in Krefeld entwickelten und hergestellten Einschubplatten setzen auf die neueste Technologie, um hohen Schutz bei möglichst geringem Gewicht zu bieten. Die sehr leichten Einschübe halten vor Beschuss aus Sturmgewehren des Typs AK-47 stand. Sie gehören damit zu den leichtesten Produkten ihrer Art. Damit bleiben die Einsatzkräfte in komplexen lebensbedrohlichen Einsatzlagen nicht nur gut geschützt, sondern auch beweglich.

Rheinmetall – Partner der Sicherheitskräfte

Die börsennotierte Rheinmetall AG mit Sitz in Düsseldorf ist ein weltweit agierender Hoch-technologiekonzern. Das Unternehmen gliedert sich in zwei operative Unternehmensbereiche: Rheinmetall Defence und Rheinmetall Automotive. Mit rund 23.000 Mitarbeitern erwirtschaftete der Konzern 2017 einen Jahresumsatz von knapp 6 MrdEUR.

Rheinmetall sieht es als seine Verpflichtung an, denjenigen, die unsere Gesellschaft schützen, die bestmögliche Ausrüstung zur Verfügung zu stellen. Rheinmetalls Produktportfolio im Bereich Public Security – also im Bereich der Ausrüstung für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) – deckt viele relevante Fähigkeitskategorien ab: Aufklärung und Überwachung, Führung, Cyber, Wirkung, Schutz und Mobilität.

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US-Stromnetze weiter im Fokus von Hackern

In den letzten Jahren gab es weltweit immer wieder Cyberangriffe auf wichtige Infrastrukturen – besonders das Stromnetz scheint es vielen Hackern angetan zu haben. Denn das bietet immenses Schadenspotenzial und lässt sich sowohl wirtschaftlich als auch politisch als Druckmittel einsetzen. Nach den massiven Eingriffen durch mutmaßlich russische Hackergruppen in das ukrainische Stromnetz 2015 und 2016 stehen nun die USA im Fokus der Hackerangriffe. Doch im Gegensatz zu den großflächigen Blackouts in Osteuropa praktizieren die Angreifer dort eher eine Strategie der vielen Nadelstiche, wie die Sicherheitsexperten des amerikanischen Unternehmens FireEye berichten. Für die Stromversorger in den USA heißt das, dass sie sich in ständiger Alarmbereitschaft befinden müssen.

Wie die Sicherheitsforscher auf dem diese Woche stattfindenden CyberwarCon-Forum in Washington berichten, steckt hinter den kontinuierlichen Angriffen eine russische Gruppe namens TEMP.Isotope, die aber auch unter den Namen Dragonfly 2.0 und Energetic Bear bekannt ist. Die Hacker nutzen für ihre Strategie hauptsächlich herkömmliche Hackingtools, die sie wie einen Baukasten auf ihre Bedürfnisse anpassen. Das verringert zum einen den Aufwand für die Attacken und macht es zum anderen schwerer, die Hintermänner zu finden, da es kaum persönliche Signaturen im Code gibt. Bei ihren Aktionen geht die Gruppe äußerst geschickt vor, denn durch die vielen kleineren Attacken gewinnt sie Erkenntnisse über die Stärken und Schwächen der US-Stromversorgung, kreiert ein Bedrohungsszenario und frustriert damit die Opfer. Bei diesen wiederum handelt es sich um kleinere Sub-Unternehmen, die nicht im gleichen Maße abgesichert sind wie die großen amerikanischen Stromversorger.

Dieses Vorgehen ist überaus geschickt, denn nach großflächigen und langanhaltenden Stromausfällen im Nordwesten der USA im Jahr 2003 haben die Stromversorger in den USA einen Katalog mit Sicherungsmaßnahmen sowohl gegen Naturkatastrophen als auch gegen feindliche Angriffe erarbeitet und umgesetzt. Dazu gehören auch Best-Practice-Beispiele für die Cybersicherheit, wie Zwei-Faktor-Authentifizierung, Netzwerksegmentierung, Schutzmaßnahmen für die Datenspeicherung sowie eine strenge Überwachung der Zugangsberechtigungen im Netzwerk. Unter dem etwas sperrigen Namen North American Electric Reliability Corporation Critical Infrastructure Protection, kurz NERC CIP, sorgt der Maßnahmenkatalog bei den großen Stromnetzbetreibern für ein sehr hohes Maß an Sicherheit. Allerdings werden längst nicht alle Bereiche der Stromversorgung so gut geschützt, beispielsweise, wenn mit kleinen, lokalen Subunternehmen zusammengearbeitet wird. Genau diese Schwachstellen des insgesamt recht stabilen Systems nehmen sich die TEMP.Isotope-Hacker vor und sorgen so zwar nicht für das ganz große Chaos, aber doch für schmerzhafte Stiche.

Und wie sieht es hierzulande aus? Der Stromausfall rund um Münster vor wenigen Jahren hat einen Ausblick auf die Zustände gegeben, die auch in Deutschland drohen, sollte es zu einem großen und längeren Blackout kommen. Gerade erst warnte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz vor den Folgen eines solchen Ereignisses. Kein Wunder – immerhin sind wir in unserer modernen Welt vom Strom komplett abhängig. Kühlschrank, Licht, Herd, Boiler, Telekommunikation – all diese Errungenschaften funktionieren ohne Strom nicht mehr. Umso wichtiger ist es, sich gegen vermeidbare Risiken wie Angriffe von außen so wirksam wie möglich zu schützen, sowohl technisch als auch auf der menschlichen Seite.

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TÜV SÜD ist kompetenter Partner für Zulieferer im Maschinenbau

Umfangreiche Leistungen für Hersteller und Zulieferer präsentiert TÜV SÜD auf der FMB Zuliefermesse für Maschinenbau, die vom 7. bis 9. November 2018 in Bad Salzuflen stattfindet. Im Mittelpunkt des TÜV SÜD-Auftritts stehen Leistungen zur Robotik, Explosions­schutzprüfungen nach ATEX und IECEx sowie die Unterstützung beim Zugang zu internationalen Märkten. (Halle 20, Stand F39)

TÜV SÜD unterstützt Hersteller und Zulieferer im Maschinenbau dabei, die Anforderungen von verschiedenen Zielmärkten in Europa, Nordamerika und Asien zu erfüllen. Der Prüf- und Zertifizierungs­dienstleister verfügt über umfangreiche Kompetenzen im Bereich von gesetzlichen Regelungen und ein weltweites Netzwerk von Experten und Prüflaboren. So führt die TÜV SÜD Product Service GmbH beispielsweise Prüfungen nach dem internationalen CB-Verfahren und für die Vergabe des KC-Mark und KCs-Mark für den südkoreanischen Markt durch und ist als Nationally Recognized Testing Laboratory (NRTL) in den USA zugelassen.

Zertifizierungen von Robotern

Im Bereich von Robotern und Industrierobotern unterstützt TÜV SÜD Product Service die Unternehmen mit der CE-Konformitätsprüfung und der entsprechenden Zertifizierung für den europäischen Binnenmarkt und mit Zertifizierungen für den US-amerikanischen und den kanadischen Markt. Die Robotik-Experten berücksichtigen bei ihren Prüfungen grundsätzlich die möglichen Gefahren von Robotern und die entsprechenden Schutzmaßnahmen des Herstellers.

ATEX und IECEx – eine Zertifizierung für zwei Verfahren

Mit Explosionsschutzprüfungen nach internationalen Standards wie ATEX oder IECEx liefert TÜV SÜD Product Service den Nachweis, dass Maschinen, Komponenten und Schutzsysteme für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen geeignet sind. Die Einhaltung der europäischen ATEX-Richtlinie 2014/34/EU ist Voraussetzung für die Zulassung von Produkten in der Europäischen Union. Das IECEx-Verfahren ermöglicht weltweite Zulassungen von explosionsgeschützten Produkten. TÜV SÜD bietet Herstellern die Möglichkeit, mit nur einem Zertifizierungsverfahren nachzuweisen, dass die Anforderungen von ATEX und IECEx eingehalten werden. Ein gültiges IECEx-Zertifikat in Verbindung mit dem zugehörigen Prüfbericht (ExTR – Explosion Protection Test Report) ist auch Voraussetzung für weitere internationale Zulassungen beispielsweise nach den „Hazardous Locations“ für Nordamerika.

Weitere Informationen zum Leistungsspektrum von TÜV SÜD Product Service in diesem Bereich unter  www.tuev-sued.de/produktpruefung/branchenloesungen/industrieprodukte.

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Netzwerk-Radartechnologie stiehlt allen die Show bei den Benchmark Innovation Awards 2018

In einer heiß umkämpften Kategorie freuen wir uns, dass der AXIS D2050-VE Netzwerk-Radarmelder bei den Benchmark Innovation Awards 2018 den Site Protection (Hardware) Award gewonnen hat. Dieser Erfolg zeigt die wachsende Bedeutung der Radartechnologie beim Schutz von Einrichtungen vor äußeren Bedrohungen.

Das Produkt wurde entwickelt, um ein Videoüberwachungssystem sinnvoll zu ergänzen. Es nutzt die innovative Radartechnologie und intelligente Algorithmen zur Erkennung von Eindringlingen, die möglicherweise die erste Verteidigungslinie einer Einrichtung durchbrochen haben. Es erfüllt diese Aufgabe exakt, minimiert Fehlalarme und arbeitet bei jedem Wetter in der Nacht oder am Tag.

Die Flexibilität von Integrationen bedeutet, dass der Radarsensor als eigenständiges Gerät oder als Teil eines größeren Setups arbeiten kann. Netzwerk-Konnektivität bedeutet, dass Videoaufnahmen ausgelöst werden können, um sicherzustellen, dass die Bedrohung real ist. Weiterhin können Audiogeräte aktiviert werden, die eine Warnmeldung ausgeben und potenzielle Eindringlinge abschrecken.

Atul Rajput, Regionaldirektor Norther Europe bei Axis Communications, sagt über den Award: „Jeder bei Axis strebt danach, innovative Technologien zu entwerfen, zu entwickeln und einzusetzen, die unsere Welt sicherer und intelligenter machen. Wir glauben, dass der AXIS D2050-VE ein Beispiel für diese Hingabe ist. Er kann nicht nur Bewegungen unter schwierigen Bedingungen präzise erkennen, um die Sicherheit eines Standorts zu erhöhen, sondern auch dazu beitragen, dass eine Einrichtung weniger Fehlalarme hat, was zu niedrigeren Betriebskosten führt. Dies ist ein Beispiel für verbesserte Sicherheit und Effizienz."

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Neu: M.2 Modul mit 4TB Flashspeicher

APdate card solutions stellt die Express 579 Serie M.2 Flashmodulen mit PCIe Interface von Novachips vor, die mit einer Kapazität von bis zu 4TB verfügbar sind.

Mit dem Express 579 Modul schafft Novachips so etwas wie die Quadratur des Kreises und erfüllt die berühmten "gleich drei Wünsche auf einmal":

Hoher Datendurchsatz und richtig viel Speicher auf kleinstem Raum!

Das M.2 Modul im Formformat 22110-D5-M bietet bis zu 4TB Flashspeicher und liefert dank der schnellen PCIe Schnittstelle und HyperLink NAND Flash (4 Lanes) Datenübertragungsraten, die auch den Anforderungen anspruchsvoller Anwendungen gerecht werden.

Die hohe Speicherdichte wird mit HyperLink NAND Flash realisiert. Die Point-to-Point Ring Topologie dieser Technologie bietet mit niedriger Busauslastung mit hoher Signalqualität gegenüber der herkömmlichen Parallel Bus Topologie von Standard NAND klare Vorteile:

* Schnelleres Booten

* Kürzere Ladezeiten von Anwendungen

* Geringerer Stromverbrauch

* Verbesserte Zuverlässigkeit.

Das Novachips Express 579 Modul ist als robustes Industrie-Device konzipiert und wird nach Industriestandard mit kontrollierter BOM gefertigt.

Dazu gehört neben S.M.A.R.T. Support und End-to-End Data Protection ein Betriebstemperaturbereich von -40∞C bis 85∞C.

Das Novachips Express 579 M.2 Modul ist ab sofort bei APdate! erhältlich. Weiterführende Informationen unter www.apdate.de oder beim APdate! Team telefonisch (089-122836-10) und über e-Mail (sales@apdate.de)

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Centric – EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO)

Das IT-Unternehmen Centric IT Solutions hat eine innovative Lösung für JD Edwards EnterpriseOne  zur EU-Datenschutzverordnung (EU-DSVGO) entwickelt.

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung oder auch kurz EU-DSGVO beziehungsweise GDPR (General Data Protection Regulation) ist eine Modernisierung und Anpassung der bestehenden Datenschutzregelungen in den EU-Mitgliedsstaaten. Die EU-DSGVO wurde im Mai 2016 verabschiedet und muss bis zum Mai 2018 umgesetzt werden. Die Datenschutz-Grundverordnung tritt unmittelbar in Kraft, eine Umsetzung in nationales Recht ist nicht erforderlich. Die EU-DSGVO betrifft keineswegs nur Unternehmen innerhalb der EU, sondern auch diejenigen die Geschäftsbeziehungen zur EU unterhalten, beziehungsweise entsprechende Daten von EU-Bürgern und Firmen verarbeiten.

Centric hat zur technischen Umsetzung der wesentlichen Anforderungen eine schnell zu installierende und einfach zu bedienende ‚AddOn-Lösung für JD Edwards EnterpriseOne entwickelt, die ab sofort zur Verfügung steht.

Die von der EU-DSGVO betroffenen personenbezogenen Daten werden durch das ‚AddOn-Programm anonymisiert. Dateien, die einem Audit-Trail unterliegen und bei denen ebenfalls personenbezogene Daten in Verwendung sind, werden zusätzlich analysiert und gelesen sowie anonymisiert. Sie stehen nach wie vor einem Audit-Trail mit der notwendigen Nachvollziehbarkeit sowie dem Erhalt der Datenkonsistenz zur Verfügung.

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Drei Use Cases: Datensicherheit und vertrauliche Daten

Klassifizieren Sie vertrauliche Daten nach dem Grad ihrer Vertraulichkeit? Schützen Sie Ihre kritischen Ressourcen anhaltend? Ermöglichen Sie den sicheren Austausch vertraulicher Daten innerhalb und ausserhalb Ihrer Organisation? Behalten Sie Transparenz und Kontrolle freigegebener Daten?

Azure Information Protection (AIP) deckt viele solche Anforderungen moderner Datensicherheit ab. Wir zeigen Ihnen typische Herausforderungen in drei besonders praxisrelevanten Use Cases:

Use Case 1: Human Resources (HR)

Sensible Daten von Mitarbeitern liegen aktuell auf dem zentralen Fileserver. Nur das RBAC-Modell von Windows schützt gegen unbefugten Zugriff (role-based access control). Mithin haben nur Fileserver-Administratoren und die HR-Usergruppe Zugriff auf die entsprechenden Dateien.

In dieser Situation irritiert, dass Administratoren zugreifen können. Ein entsprechender Zugriffsversuch soll an einem geschützten Ordner, «Confidential», scheitern.

Als Ziel verschlüsseln sich automatisch alle in Confidential befindlichen Daten – mit entsprechendem Label «HR» und RMS-Schutz (Rights Management Service): Zugriff auf «HR» haben nur HR-Mitarbeiter. Weiter erfährt die lokale AD-Gruppe der HR-User ein Monitoring, das das Anfügen beziehungsweise Entfernen eines Mitglieds meldet.

Use Case 2: IT

Die IT-Abteilung soll alle unternehmensrelevanten Dokumentationen, etwa System-Netzwerk-Pläne, mittels RMS schützen. Dafür sollen ebenfalls alle Dokumente im IT-Staff-Ordner automatischen Schutz und das Label «Confidential/IT» erhalten. IT-Mitarbeitern muss es zudem möglich sein, selbst erstellten Dokumenten das Label «Confidential/IT» zu geben.

Sobald IT-Mitarbeiter ausserhalb des Unternehmensnetzwerks auf ein AIP-geschütztes Dokument zugreifen wollen, erfolgt eine Vorauthentifizierung per SMS und/oder Anruf.

Use Case 3: Finance

Die Finanzdaten des Unternehmens enthalten verschiedene Stichwörter, etwa Kreditkartennummern oder IBAN beziehungsweise Swift-Codes. Diese Daten ruhen aktuell ungesichert in einem Datentopf mit Zugriff der Finanz-Gruppe.

Die Gruppe möchte automatisch sämtliche Files mit enthaltenen Kreditkartendaten sowie IBAN und Swift-Nummern per Label «Confidential/Finance» schützen. Weiter sollen diese Dokumente ein Wasserzeichen, «Confidential», erhalten. Zudem soll Drucken und Weiterleiten jener Dokumente unmöglich werden.

Autor: Sandro Bachmann, Senior System Engineer

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LumaSense Introduces the Improved E2T Quasar 2 Continuous Flare Stack Monitoring System for Pilot Flames and Flared Gases

LumaSense Technologies, Inc. introduces the next generation Quasar 2 M8100-EXP monitoring and detection instrument for continuous duty monitoring of pilot flame and flared gases from flares.

Safe flare operation and environmental protection requires reliable and accurate flare pilot monitoring. Typically, flare pilots are monitored with thermocouples, but these often fail due to thermal shock, extreme heat, and vibrations during flaring events. Additional methods, such as non-contact pilot monitoring, are common in the industry to outlast the life of failed thermocouples.

The E2T Quasar 2 series instruments are monitoring and detection instruments designed for continuous duty monitoring of pilot flame and flared gases from flares. The base system provides low-cost basic flare pilot monitoring capabilities. The advanced model has an intensity mA output that allow for a setpoint mA level to be set in a client’s DCS for both the pilot and flaring status signals from the same unit. Additional add-on features are available for a configurable product to meet a wide range of client flare types, monitoring requirements and budget.

“This new product offers a new stainless-steel enclosure for reduced corrosion and increased suitability for marine applications,” explained David Ducharme, E2T Product Manager. Two models are available Quasar 2 M8100-EXP and Quasar 2 M8100-EXP Advanced. Scalable options are available with the advanced version and include continuous 4-20 mA, peak hold and decay, and power supply with 85 to 265 VAC input.
With installations at over 550 petrochemical facilities worldwide, customers know they can trust the LumaSense E²T line of petrochemical infrared sensors.

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TÜV SÜD ist Full Service Provider für IECEx-Zertifizierungen

IECEx-Zertifizierungen aus einer Hand bietet die TÜV SÜD Product Service GmbH an. Voraussetzung dafür war die Akkreditierung des Labors in Filderstadt nach dem IECEx-Zertifizierungssystem. Das IECEx-Verfahren ermöglicht weltweite Zulassungen von Maschinen und Geräten für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen.

Das IECEx-Verfahren der Internationalen elektrotechnischen Kommission (IEC) erleichtert weltweite Zulassungen von explosionsgeschützten Produkten. Neben elektrischen Maschinen, Geräten, Komponenten und Baugruppen werden seit 2016 auch nicht-elektrische Produkte durch das IECEx-System erfasst. „TÜV SÜD war bereits als IECEx Certification Body anerkannt“, sagt Arno Butzke, Experte für Explosionsschutz bei der TÜV SÜD Product Service GmbH. „Mit der Akkreditierung unseres Labors in Filderstadt können wir nun alle Prüf- und Zertifizierungsleistungen nach IECEx aus einer Hand anbieten und die Hersteller als Full Service Provider noch besser beim weltweiten Inverkehrbringen ihrer Produkte unterstützen.“ Das IECEx-Verfahren kann außerdem als Grundlage für Zulassungen nach der europäischen ATEX-Richtlinie dienen. „Das spart Zeit und Kosten“, betont Arno Butzke. Zudem seien ein gültiges IECEx-Zertifikat und der dazugehörde Prüfbericht (ExTR – Explosion Protection Test Report) auch Voraussetzung für weitere internationale Zulassungen, unter anderem nach den „Hazardous Locations“ für den nordamerikanischen Markt.

Weitere Informationen zu den IECEx- und ATEX-Zertifizierungen von TÜV SÜD Product Service gibt es im Internet unter https://www.tuev-sued.de/atex.

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