Drei Use Cases: Datensicherheit und vertrauliche Daten

Klassifizieren Sie vertrauliche Daten nach dem Grad ihrer Vertraulichkeit? Schützen Sie Ihre kritischen Ressourcen anhaltend? Ermöglichen Sie den sicheren Austausch vertraulicher Daten innerhalb und ausserhalb Ihrer Organisation? Behalten Sie Transparenz und Kontrolle freigegebener Daten?

Azure Information Protection (AIP) deckt viele solche Anforderungen moderner Datensicherheit ab. Wir zeigen Ihnen typische Herausforderungen in drei besonders praxisrelevanten Use Cases:

Use Case 1: Human Resources (HR)

Sensible Daten von Mitarbeitern liegen aktuell auf dem zentralen Fileserver. Nur das RBAC-Modell von Windows schützt gegen unbefugten Zugriff (role-based access control). Mithin haben nur Fileserver-Administratoren und die HR-Usergruppe Zugriff auf die entsprechenden Dateien.

In dieser Situation irritiert, dass Administratoren zugreifen können. Ein entsprechender Zugriffsversuch soll an einem geschützten Ordner, «Confidential», scheitern.

Als Ziel verschlüsseln sich automatisch alle in Confidential befindlichen Daten – mit entsprechendem Label «HR» und RMS-Schutz (Rights Management Service): Zugriff auf «HR» haben nur HR-Mitarbeiter. Weiter erfährt die lokale AD-Gruppe der HR-User ein Monitoring, das das Anfügen beziehungsweise Entfernen eines Mitglieds meldet.

Use Case 2: IT

Die IT-Abteilung soll alle unternehmensrelevanten Dokumentationen, etwa System-Netzwerk-Pläne, mittels RMS schützen. Dafür sollen ebenfalls alle Dokumente im IT-Staff-Ordner automatischen Schutz und das Label «Confidential/IT» erhalten. IT-Mitarbeitern muss es zudem möglich sein, selbst erstellten Dokumenten das Label «Confidential/IT» zu geben.

Sobald IT-Mitarbeiter ausserhalb des Unternehmensnetzwerks auf ein AIP-geschütztes Dokument zugreifen wollen, erfolgt eine Vorauthentifizierung per SMS und/oder Anruf.

Use Case 3: Finance

Die Finanzdaten des Unternehmens enthalten verschiedene Stichwörter, etwa Kreditkartennummern oder IBAN beziehungsweise Swift-Codes. Diese Daten ruhen aktuell ungesichert in einem Datentopf mit Zugriff der Finanz-Gruppe.

Die Gruppe möchte automatisch sämtliche Files mit enthaltenen Kreditkartendaten sowie IBAN und Swift-Nummern per Label «Confidential/Finance» schützen. Weiter sollen diese Dokumente ein Wasserzeichen, «Confidential», erhalten. Zudem soll Drucken und Weiterleiten jener Dokumente unmöglich werden.

Autor: Sandro Bachmann, Senior System Engineer

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LumaSense Introduces the Improved E2T Quasar 2 Continuous Flare Stack Monitoring System for Pilot Flames and Flared Gases

LumaSense Technologies, Inc. introduces the next generation Quasar 2 M8100-EXP monitoring and detection instrument for continuous duty monitoring of pilot flame and flared gases from flares.

Safe flare operation and environmental protection requires reliable and accurate flare pilot monitoring. Typically, flare pilots are monitored with thermocouples, but these often fail due to thermal shock, extreme heat, and vibrations during flaring events. Additional methods, such as non-contact pilot monitoring, are common in the industry to outlast the life of failed thermocouples.

The E2T Quasar 2 series instruments are monitoring and detection instruments designed for continuous duty monitoring of pilot flame and flared gases from flares. The base system provides low-cost basic flare pilot monitoring capabilities. The advanced model has an intensity mA output that allow for a setpoint mA level to be set in a client’s DCS for both the pilot and flaring status signals from the same unit. Additional add-on features are available for a configurable product to meet a wide range of client flare types, monitoring requirements and budget.

“This new product offers a new stainless-steel enclosure for reduced corrosion and increased suitability for marine applications,” explained David Ducharme, E2T Product Manager. Two models are available Quasar 2 M8100-EXP and Quasar 2 M8100-EXP Advanced. Scalable options are available with the advanced version and include continuous 4-20 mA, peak hold and decay, and power supply with 85 to 265 VAC input.
With installations at over 550 petrochemical facilities worldwide, customers know they can trust the LumaSense E²T line of petrochemical infrared sensors.

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TÜV SÜD ist Full Service Provider für IECEx-Zertifizierungen

IECEx-Zertifizierungen aus einer Hand bietet die TÜV SÜD Product Service GmbH an. Voraussetzung dafür war die Akkreditierung des Labors in Filderstadt nach dem IECEx-Zertifizierungssystem. Das IECEx-Verfahren ermöglicht weltweite Zulassungen von Maschinen und Geräten für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen.

Das IECEx-Verfahren der Internationalen elektrotechnischen Kommission (IEC) erleichtert weltweite Zulassungen von explosionsgeschützten Produkten. Neben elektrischen Maschinen, Geräten, Komponenten und Baugruppen werden seit 2016 auch nicht-elektrische Produkte durch das IECEx-System erfasst. „TÜV SÜD war bereits als IECEx Certification Body anerkannt“, sagt Arno Butzke, Experte für Explosionsschutz bei der TÜV SÜD Product Service GmbH. „Mit der Akkreditierung unseres Labors in Filderstadt können wir nun alle Prüf- und Zertifizierungsleistungen nach IECEx aus einer Hand anbieten und die Hersteller als Full Service Provider noch besser beim weltweiten Inverkehrbringen ihrer Produkte unterstützen.“ Das IECEx-Verfahren kann außerdem als Grundlage für Zulassungen nach der europäischen ATEX-Richtlinie dienen. „Das spart Zeit und Kosten“, betont Arno Butzke. Zudem seien ein gültiges IECEx-Zertifikat und der dazugehörde Prüfbericht (ExTR – Explosion Protection Test Report) auch Voraussetzung für weitere internationale Zulassungen, unter anderem nach den „Hazardous Locations“ für den nordamerikanischen Markt.

Weitere Informationen zu den IECEx- und ATEX-Zertifizierungen von TÜV SÜD Product Service gibt es im Internet unter https://www.tuev-sued.de/atex.

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Drei Brücken in 48 Stunden niedergelegt – mit schweren Hydraulikhämmern von Epiroc

Die holländische Baufirma LEK Sloopwerken schaffte an einem einzigen Wochenende im Mai den Abbruch von drei 150 Meter langen Viadukten an der A27 in den Niederlanden. Hierzu setzte das Unternehmen schwere Hydraulikhämmer als Anbaugeräte ein, die mit Epirocs patentiertem Intelligent Protection System (IPS) ausgerüstet waren.

Die Verbreiterung der A27 und A1 zwischen Eemnes und Bunschoten-Spakenburg ist ein enorm umfangreiches Infrastrukturprojekt. Alleine auf dem Abschnitt der A27 zwischen Utrecht und Almere müssen dafür sechs in die Jahre gekommene Viadukte samt Fundament abgebrochen werden.

Fünftausend Kubikmeter Beton

Um Störungen des Verkehrsflusses möglichst gering zu halten, bekam die Baufirma am Wochenende 26.-27. Mai ein Zeitfenster von 48 Stunden eingeräumt, um drei der alten Brücken nahe Hilversum und Bilthoven niederzulegen. Für dieses besiedelte Gebiet gelten Beschränkungen hinsichtlich Geräusch- und Staubentwicklung. Jede der Brücken war 150 Meter lang und sechs Meter hoch. Insgesamt umfassten die Abbrucharbeiten 5000 Kubikmeter speziell armierten Betons.

Der Job wurde erfolgreich im vorgegebenen Zeitrahmen abgeschlossen. Zum Einsatz kamen neun schwere Anbau-Hydraulikhämmer von Epiroc mit Dienstgewichten von drei bis sieben Tonnen: vier HB 7000, ein HB 5800, drei HB 4100/4200 und ein HB 3100. Die Maschinen waren an Trägergeräten von Volvo, Cat und Hitachi montiert.

Baustellenleiter Maarten Lek äußerte sich hoch zufrieden mit dem effizienten Service für die Hydraulikhämmer und die vor Ort von Epiroc-Vertriebshändler SAES International BV bereitgestellten Ersatzmaschinen.

Abbruchleistung mit IPS optimiert

Schwere Hydraulikhämmer von Epiroc sind mit dem patentierten Intelligent Protection System (IPS) ausgerüstet. Es kombiniert Epirocs beliebte Funktionen AutoControl und StartSelect und passt das Betriebsverhalten des Abbruchhammers automatisch den aktuellen Arbeitsbedingungen an.

Dank der Zentrierfunktion ermöglicht IPS eine genauere und erheblich schnellere Positionierung des Abbruchhammers und vermeidet Leerschläge, die zu Schäden am Werkzeug führen können. Die Betriebszeiten werden länger, weil dank IPS keine manuellen Eingriffe notwendig sind und so der Arbeitsvorgang nicht unterbrochen wird. 

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How Microsoft is attuning business intelligence to the GDPR with SQL Server

The EU has developed a new privacy / data protection law, the “EU General Data Protection Regulation”. It has been in full force since May 2018 and there is still uncertainty among a lot of companies and their data protection officers as to what is actually required by the new regulations and what kind of impact they will specifically have on their data processing processes. Especially in the big data and business intelligence environment, fundamental conflicts of interest arise and widely spread paradigms regarding data retention and analysis will potentially have to be put into question.

The following article provides an overview regarding the fundamental requirements of the GDPR and the obligations arising for companies and for the data protection officers and outlines a possible approach to comply with these requirements. In addition, the impacts of the regulation are discussed in the business intelligence context and it is shown, based on the example of the Microsoft SQL Server platform, how the requirements of the new EU Directive can be covered by features of modern database management systems.

CONCEPTS AND REQUIREMENTS OF THE GDPR

The EU General Data Protection Regulation (GDPR), which originally came into force in May 2016, has as such become legally fully enforceable since May 2018. Several years passed before the EU Commission, the EU Parliament and the EU Council of Ministers were able to agree in late 2015 to get a comprehensive reform for the strengthening and standardisation of the data protection for all Member States of the EU on its way. A lot of companies already utilised the 2-year transition period intensively and invested significant expenditures to become familiar with the new legal situation and to adjust their data processing processes from an organisational as well as from a technical perspective to the new legal framework conditions. Even though these legal framework conditions quite often were not completely new in comparison to the German Federal Data Protection Act, a completely new motivation for the implementation results due to the increase of the announced fines which can amount to up to 20 million euros or 4 % of annual revenues worldwide.

Read the complete article on novum online, the noventum newsdesk.

from the content:

Concepts and requirements of the GDPR

  • Personal Data
  • Implementation oft he GDPR
  • Documentation obligations oft he GDPR
  • Obligations to inform and disclose
  • Obligations to protect the rights of data subjects
  • Data protection obligations
  • Accountability and notification obligations

Impact of the GDPR on Business Intelligence

Implementation of the GDPR with Microsoft SQL Server

  • Hardening
  • Authentification & Authorisation
  • Dynamic Data Masking
  • Row-Level-Security
  • Transport Layer Security
  • Transparent Data Encryption
  • Always Encrypted
  • Always On
  • SQL Server Audit

Conclusion

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Ready for the green roof planning of the future with ZinCo and CADENAS

To ensure architects and planners a comfortable workflow for their construction projects, ZinCo GmbH now provides 3D BIM CAD models of its systems and products for roof greening in a 3D BIM CAD download portal based on CADENAS technology. At https://zinco.partcommunity.com, users can display ZinCo products as a preview, for example green roof systems, protection and storage mats as well as gravel retainers with a high level of development (LOD 350), including exact dimensions. Subsequently, architects and planners have the option to download free of charge the BIM data of ZinCo products in a generic presentation (generally LOD 200) in all common CAD formats. The BIM data can then be integrated directly into existing designs or planning in the resp. 2D or 3D CAD software. Additionally, there are data sheets on the 3D BIM CAD download portal of ZinCo systems and products in PDF format with information about material, dimensions, delivery units, etc.

Immense use of BIM

"BIM offers the potential in the future to increase project efficiency and quality," says ZinCo CEO Dieter Schenk. "The possibility of working on the same model with all those involved in the project makes the entire project coordination and communication easier for the planning offices. BIM will therefore be an important instrument in the future – not only for large complex projects."

As a worldwide leading company, ZinCo was one of the first pioneers and driving forces for extensive and intensive roof greening. ZinCo’s research projects and innovative system developments inspire architects and sophisticated constructors for the holistic and sustainable planning of private building and large projects in public spaces.

Further information about ZinCo can be found at:
www.zinco-greenroof.com

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ProMinent at ACHEMA 2018: Hydraulic diaphragm metering pumps

At ACHEMA 2018 in Hall 8 at stand J94 ProMinent is showcasing its Hydraulic diaphragm pumps type Hydro. The tried-and-tested range of process pumps from ProMinent have moved things up a level in terms of performance and versatility.

The Hydro/ 4 model now offers delivery capacity of 200 l/h at 40 bar as a single-head pump and is capable of delivery capacities of up to 400 l/h at 40 bar as a twin-head pump.

With the types Hydro 2, Hydro 3 and Hydro 4, ProMinent offers an end-to-end product range with stroke lengths of 15 mm or 20 mm, covering outputs from 3 to 1,450 l/h at 100 to 7 bar. The application range of the Hydro 4 has been increased from 25 to 40 bar. The Hydro pumps deliver stable metering performance up to 1,400 l/h with a high repeat accuracy of ±1 %. All pump types are equipped as standard with a fixed-setting pressure relief valve that is integrated in the hydraulics and a multi-layer diaphragm with a diaphragm rupture warning system.

Maximum flexibility

The modular design of the Hydro range facilitates a high degree of flexibility. The pumps can be used as single-head and twin-head versions. If you require a multi-pump system, the pumps can also be equipped with up to four metering units. Each of the metering units can be operated with different delivery capacities here. A total of five gear reductions are available for the Hydro pumps. The pumps are also available for use in ATEX Zones 1 and 2. All models of the Hydro product range are designed in accordance with API 675.

Efficient process pumps type hydro enhances the process- and product quality due to reliable metering. Simultaneous the requirements of the chemical industry and protection of environment will be fulfilled. High availability and safety of process during metering of combustive, toxic, solids containing and viscous fluids will be ensured.

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Neuerungen in der Datenschutz-Grundverordnung – abgesichert dank TWINSOFT-Lösung LogRhythm

Die GDPR (General Data Protection Regulation) oder auch DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung) der Europäischen Union enthält ab dem 25. Mai 2018 einige elementare Änderungen. Die Verarbeitung personenbezogener Daten – beispielsweise Namen, Adressen, Größe, Gewicht oder auch E-Mail-Adressen – muss nun durch Unternehmen (aber auch Behörden) anders gehandhabt, die Daten gegebenenfalls anders gesichert oder ganz gelöscht werden.

„Recht auf Vergessen werden“, mehr Transparenz und härtere Sanktionen

„Verarbeitung“ beinhaltet das Speichern, Verändern, Übermitteln, Sperren und Löschen personenbezogener Daten. Insgesamt 16 Änderungen sind es, die Unternehmen nun schnell umsetzen müssen, um nicht Gefahr zu laufen, massiv erhöhte Bußgelder (bis zu 20 Millionen Euro) zahlen zu müssen.

Neben den erhöhten Bußgeldern beziehen die Änderungen unter anderem das „Recht auf Vergessen werden“ mit ein: Die betroffene Person hat das Recht, das Löschen aller sie betreffenden Daten durch das Unternehmen zu fordern, wenn die konkreten zu liefernden Gründe für die Datenspeicherung entfallen. Gleichzeitig muss das verarbeitende Unternehmen die Daten ohnehin aktiv löschen, wenn der konkrete Grund entfällt.

Dieser konkrete Zweck muss der betroffenen Person außerdem bei jeder Datenerhebung genau und eindeutig formuliert mitgeteilt werden, zudem kann sie jederzeit Auskunft über alle gespeicherten Daten verlangen. Für Unternehmen bedeutet das auf den ersten Blick einen gesteigerten Aufwand und eine etwas unübersichtliche Lage.

TWINSOFT und LogRhythm sind die Lösung

Möglichkeiten, sich einen besseren Überblick zu verschaffen, den neuen Verordnungen zu entsprechen und somit Beschwerden und gegebenenfalls Bußgelder zu verhindern, bietet unter anderem die SIEM-Lösung LogRhythm. LogRhythm hilft, Datenlecks zu erkennen und zu vermeiden und schützt die IT-Infrastruktur des jeweiligen Unternehmens vor Zugriffen von außerhalb. Das Tool kann leicht und flexibel in die bestehende Struktur angebunden werden, „lernt“ dabei intelligent vom System und erkennt somit Anomalien und Eindringlinge.

Die hinsichtlich der DSGVO bestens geschulten TWINSOFT-Mitarbeiter beraten Interessenten gerne darüber, wie mithilfe von LogRhythm sichergestellt werden kann, dass sämtliche Verordnungen erfüllt werden und die unternehmenskritische Infrastruktur bestens geschützt ist.

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iGrafx Announces GDPR Compliance

With the European Union’s General Data Protection Regulation (GDPR) fully enforceable, iGrafx is pleased to announce that it meets all of the newly established personal privacy requirements.

“At iGrafx, we recognize and value the privacy of our employees, customers and partners. We are upfront about personal data we collect, why it is collected, what we do with the information and the rights individuals have with respect to their information,” said Jamey Heinze, Chief Marketing Officer at iGrafx. “Since May 25th, the processing of all personal data has adhered to all GDPR requirements, and the processes are publicly documented in our Privacy Policy.”

A Customer Centric Solution

With more than 204 pages included in the GDPR law, including twelve distinct Data Subject rights, and incredibly high penalties for non-compliance, iGrafx recognized the challenge of becoming and staying compliant, and launched a GDPR Suite for large enterprises on March 26th, 2018. The comprehensive solution enables customers to assess risk from the perspective of their operational processes, seeing precisely where Data Subject’s personal information intersects with day-to-day business operations.

“Some of the biggest concerns among enterprises involve connecting the dots between data stored across different parts of an organization, as well as knowing all the data a company has and where it came from,” said Ed Maddock, Chief Technology officer at iGrafx. “Providing a window see where data originates and how it intersects with cross functional business processes is exactly what we do,”

iGrafx leveraged each of the components of their GDPR Suite, including assessment tools, data and system mapping, risk and controls identification, tailored language, best practices templates and automation to achieve compliance, and will continue to measure key performance indicators using the included reporting tools.

Product Availability

With a large regional office in Munich, Germany, iGrafx has been keenly aware of the urgency for a cohesive GDPR solution ever since the law was adopted in April 2016, and quite a bit of direct customer and partner input was incorporated over the ensuing two years. “Even customers who are already working towards compliance are finding value in the iGrafx GDPR Suite,” mentioned Ryan Tognazinni, iGrafx CEO. “The solution is designed to meet clients wherever they are in the process and turn ongoing compliance into a competitive advantage.” The iGrafx GDPR Suite is available for immediate demonstration and purchase, and more information is available at www.igrafx.com.

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Wir machen Sie startklar für die neue EU Datenschutz-Grundverordnung – mit Sicherheit!

Der 25. Mai 2018 läutet eine neue Ära des Datenschutzes ein: An diesem Tag tritt die EU-DSGVO (EU-Datenschutzgrundverordnung) in Kraft. Mit der EU-DSGVO, international mit dem Kürzel GDPR (General Data Protection Regulation) bezeichnet, wird auch das BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) angepasst.

Die neuen Regeln der EU-DSGVO ändern die Rahmenbedingungen für die Datenverarbeitung in Unternehmen: Das Sammeln und Nutzen von personenbezogenen Daten obliegt neuen Pflichten mit weitreichenden Auswirkungen – aber auch mit neuen Chancen. Damit Sie diese ab dem 25. Mai 2018 optimal für Ihr Unternehmen nutzen können, zeigen wir Ihnen hier, worum es bei der EU-DSGVO genau geht, was für Sie zu beachten ist und wie Sie datenschutzkonform – und damit erfolgreich – in die Zukunft durchstarten können!

Die EU-DSGVO: Moderner Datenschutz in einer digitalen Welt

Im Jahr 1995 wurde die EU Datenschutzrichtlinie beschlossen. Seit dieser Zeit hat sich viel verändert: Unsere Lebens- und Arbeitswelt ist stärker globalisiert – und digitalisiert. Die EU-Datenschutz-Grundverordnung, die ab dem 25. Mai 2018 für alle 28 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union gültig wird, trägt diesem Wandel Rechnung und stellt den Schutz personenbezogener Daten unter zeitgemäße Bedingungen. Die neue Verordnung regelt die Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen, öffentliche Institutionen sowie Behörden mit klaren Zielen:

– Die EU-DSGVO schützt die Privatsphäre und die persönlichen Daten aller EU-Bürger
– Gleichzeitig gewährleistet sie den freien Datenverkehr innerhalb der EU
– Sie sorgt für Transparenz und ein einheitliches Vorgehen beim Datenschutz in der gesamten Europäischen Union

Wen betrifft die EU-DSGVO?

Verbindlich ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung für alle Unternehmen, die innerhalb der Europäischen Union personenbezogene Daten von EU-Bürgern erfassen und/oder verarbeiten. Dabei ist es unerheblich, ob diese Unternehmen in der EU ansässig sind.

Was sind eigentlich „personenbezogene Daten“?
Nach Artikel 4 Ziffer 1 DSGVO sind „personenbezogene Daten alle Informationen, die einer natürlichen Person zugeordnet werden können und Einblicke in deren physische, physiologische, genetische, psychische, wirtschaftliche, kulturelle oder soziale Identität ermöglichen“. D. h., allein die Möglichkeit der Identifikation einer natürlichen Person ist ausreichend, um die personenbezogenen Daten schützen zu müssen.

Es gibt verschiedene Arten von personenbezogenen Daten bzw. von Daten, die auf eine Person beziehbar sind. Dazu gehören beispielsweise die folgenden:

– Allgemeine Angaben wie Name, Geburtsdatum, Anschrift, Telefonnummer, EMail-Adresse etc.
– Kennnummern wie z. B. Personalausweisnummer, Sozialversicherungsnummer, Steueridentifikationsnummer usw.
– Bankdaten wie Kontonummern
– OnlineDaten wie IPAdresse und Cookies
– Besitzmerkmale wie KfzKennzeichen, Grundbucheintragungen, Immobilieneigentum etc.
– Physische Merkmale, z. B. Angaben zu Geschlecht, Haut oder Haar- und Augenfarbe, Körpergröße etc.

Was ändert die EU-DSGVO für Unternehmen?

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung nimmt Unternehmen, die personenbezogene Daten sammeln und/oder verarbeiten, so stark wie nie zuvor in die Verantwortung. Das Regelwerk verpflichtet diese Unternehmen dazu, alle Prozesse der Datenverarbeitung zu dokumentieren und nach dem Stand der Technik zu schützen.

Ab dem 25. Mai 2018 müssen Unternehmen u. a.:

– wissen, wann, wie und wo personenbezogene Daten gesammelt und verarbeitet werden
– beweisen, dass sie die Neuregelung des Datenschutzes einhalten und technisch sowie organisatorisch jederzeit in der Lage sein, diesen Beweis erbringen zu können
– Datenschutzverletzungen binnen drei Tagen an die Datenschutzaufsichtsbehörde melden
– Auskunftsanfragen von Personen innerhalb eines bestimmten Zeitraums beantworten
– Personenbezogene Daten, die nicht mehr benötigt werden, veraltet oder unrechtmäßig gespeichert wurden, umgehend sicher löschen

Warum ist es wichtig, die EU-DSGVO umzusetzen?

Zugegeben, die EU-Datenschutz-Grundverordnung zwingt Unternehmen dazu, zahlreiche Auflagen zu erfüllen. Dies zu tun, lohnt sich – nicht zuletzt, weil Verstöße gegen die EU-DSGVO nicht nur abgemahnt, sondern sehr teuer werden können: Wer Meldepflichten oder –fristen missachtet, kann mit bis zu 20 Millionen Euro oder mit bis zu 4% des Vorjahres-Umsatzes bestraft werden.

DSGVO-konform und erfolgreich in die Zukunft: Mit R2C_SECURITY von Schleupen

Der 25. Mai 2018 rückt unaufhaltsam näher – und damit auch unausweichlich die EU-Datenschutz-Grundverordnung. Jetzt ist höchste Zeit zu handeln und auf einen erfahrenen Partner zu vertrauen, der Sie mit einer bewährten technologischen Lösung startklar für die Zukunft macht.

Wir, die Experten von der Schleupen AG, verfügen über langjährige Erfahrung im Bereich Governance, Risk und Compliance – auch beim Thema Datensicherheit. Hier bieten wir nun eine Softwarelösung, die den komplexen Anforderungen der EU-DSGVO gerecht wird:  R2C_SECURITY gewährleistet die notwendige Dokumentation für die Umsetzung der Anforderungen aus KRITIS und EU-DSGVO, damit Sie sich ungehindert auf die Kernaufgaben Ihres Unternehmens konzentrieren können. Wir unterstützen auch Ihr Unternehmen so umfassend wie individuell auf dem Weg zur Einführung und Umsetzung eines softwarebasierten DSGVO und ISMS.

Mehr Informationen zu R2C_SECURITY erhalten!

Sprechen Sie uns am besten gleich an – starten Sie mit R2C_SECURITY DSGVO-konform und erfolgreich in die Zukunft!

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