Wie mit IoT PLM tatsächlich PLM wird

Das Konzept des Produkt-Lebenszyklus-Management (PLM) existiert mittlerweile seit mehr als zwei Jahrzehnten und konnte bisher seinem Namen nicht vollumfänglich gerecht werden. PLM-Systeme sind aus der Notwendigkeit heraus entstanden, die Daten von CAD-Systemen zu verwalten, zu konfigurieren und anfallende Änderungen zu dokumentieren. Sie unterstützen die Konstruktion und Bereitstellung von Daten für die Produktion sowie das Erstellen von Manualen und Bedienungsanleitungen. Allerdings konnten PLM-Implementierungen bisher nicht den gesamten Produkt-Lebenszyklus, so wie es die Bezeichnung des PLM verspricht, abdecken. Eine zentrale Hürde hierfür war die nicht vorhandene Verbindung zwischen PLM-Systemen und der „In-Service“-Welt, also die mangelnde Bereitstellung von aktuellen „Life“-Daten und Zustandsinformationen zu in Gebrauch befindlichen Produkten und deren Fertigung – und zwar kontinuierlich und in Echtzeit. Wenn überhaupt, finden diese Informationen nur indirekt Zugang in ein PLM-System.

Ganzheitlicher PLM-Ansatz

PLM ist als ganzheitliches Management-Konzept zu verstehen, das unter Einbezug von aufeinander abgestimmten Methoden, Prozessen und IT-Systemen alle produktbezogenen Daten und Informationen, die entlang des gesamten Produktlebenszyklus entstehen, zentral verwalten und für die entsprechenden Nutzergruppen bereitstellen kann. Das bedeutet: PLM ist erst dann PLM, wenn es tatsächlich alle relevanten Produktdaten, Informationsflüsse und Arbeitsabläufe umfasst.
Mit dem rasanten Aufschwung des Internet of Things (IoT) lässt sich dieser ganzheitliche PLM-Ansatz nun realisieren. Durch die Ausstattung von Produkten und Fertigungsanlagen mit Sensoren kann zusammen mit IoT ein kontinuierlicher Datenrückfluss aus der „In-Service“-Phase und der Produktion stattfinden, sodass dem „L“ (Lifecycle) in „PLM“ seine angedachte Bedeutung zukommt. Die ursprüngliche Vision, dass produktrelevante Daten für jegliche Entscheidungen innerhalb des Produktlebenszyklus online und direkt über alle Abteilungsgrenzen hinweg zur Verfügung gestellt werden können, wird in der Kombination und Integration von IoT in Verbindung mit PLM und ERP (Enterprise Ressource Management) Realität. Auf dieser Basis ist es Unternehmen nun möglich, entsprechende Wartungen und Services, zum Beispiel präventive Fehleranalysen, Leistungsprüfungen und Inspektionsdienste, anzubieten, wodurch sich die Effizienz und Produktivität in Betrieben maximieren lässt. Durch die systematische Speicherung, Aggregation und Auswertung relevanter Daten kann man nun Rückmeldungen aus der Fertigung sowie zu bereits im Einsatz befindlichen Produkten, Hinweise zur konstruktiven Verbesserung und Adaption nach individuellen Kundenbedarfen erteilen.

ECS-Lösungen für MindSphere

MindSphere ist ein von Siemens entwickeltes offenes IoT-Betriebssystem. Es arbeitet cloudbasiert und ermöglicht Daten von angeschlossenen Systemen, Maschinen, Anlagen und Produkten zu aggregieren, zu analysieren und bereitzustellen.
Um innovative Anwendungen im PLM-Kontext auf dieser Plattform zu erstellen, die durchgängige Verfügbarkeit von Daten- und Informationsflüssen im gesamten Produktlebenszyklus sowie den Rückfluss von gewonnenen Erkenntnissen aus der Datenanalyse zu gewährleisten, stellt die ECS Engineering Consulting & Solutions GmbH mit ihren ECS Cloud Solutions entsprechende Services und Lösungen zur Verfügung. Die ECS-Konnektoren zwischen MindSphere, PLM und ERP-Systemen ermöglichen den bidirektionalen Datenaustausch und die Kommunikation zwischen den Systemen. Die ECS Process Engine verwaltet den Ablauf der übergreifenden Geschäftslogik und Prozesse. Über Schnittstellen lassen sich die Prozesse und Prozessschritte in Apps und Services nutzen. Die ECS-Lösungen sind verfügbar für die wichtigen und marktführenden PLM und ERP-Systeme und Technologien.

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Qualitätsmanagement nach ISO 9001: Auch kleine und mittelständische Betriebe profitieren

Seien es Unternehmen aus dem Mittelstand oder Kleinbetriebe: Auch für sie birgt es Vorteile, sich nach einem Qualitätsmanagement nach ISO 9001 auszurichten. Qualität ist angesichts des heutigen Verdrängungswettbewerbs ein Merkmal, mit dem sich Unternehmen von Mitbewerbern abgrenzen können. Ein Unternehmen, das über ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 verfügt, signalisiert auch Partnern und Kunden, dass der Qualitätsaspekt eine wichtige Rolle in unternehmerischen Prozessen spielt. Das schafft Vertrauen und verhilft Unternehmen bei Ausschreibungen und bei geplanten Kooperationen zu einer guten Ausgangsposition – insbesondere dann, wenn Unternehmen ein ISO 9001-Zertifikat vorweisen können.

Qualitätsmanagement flankiert Unternehmensstrategie

Der Aufbau und die Zertifizierung eines Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001 haben jedoch nicht nur positive Effekte auf die Außenwirkung, sondern wirken auch in das Unternehmen hinein. Das Managementsystem unterstützt die strategische Ausrichtung des Unternehmens und das Erreichen gesetzter Unternehmensziele. „Die ISO 9001:2015 fordert in deutlicherem Maße als die Vorgängerversionen, dass die mit dem Qualitätsmanagement verbundenen Ziele und die definierte Qualitätspolitik im Einklang stehen mit der strategischen Ausrichtung eines Unternehmens“, erklärt Nikola Lerch, Produktverantwortliche für die ISO 9001 bei TÜV Rheinland. Das Qualitätsmanagementsystem ist daher nicht als abgekoppeltes System zu verstehen, sondern hilft Unternehmen dabei, die strategische Ausrichtung zu flankieren und die gewünschten Ergebnisse zu erreichen.

Strukturierter Wissensaufbau und mehr Anpassungsfähigkeit

Viele mittelständische Unternehmen verfügen über spezielles Know-how, sind sogar Marktführer in der Produkt-Herstellung oder Dienstleistungserbringung. Hier spielt das Bereitstellen und Sicherstellen von Wissen und seine Weiterentwicklung eine große Rolle. Die ISO 9001 fordert ein Qualitätsmanagementsystem, das dieses Know-how strukturiert vorhält und Mitarbeitern zugänglich macht. „Wissen beruht in Unternehmen oftmals auf Erfahrungen und dem Lernen aus Fehlern oder befindet sich bei einzelnen Wissensträgern. Ein Unternehmen, das in irgendeiner Form Wissensmanagement betreibt, sichert sich dieses Know-how. Dadurch reagiert es auch auf Veränderungen beweglicher“, erläutert Nikola Lerch.

Der Fortgang wichtiger Mitarbeiter und Know-how-Träger trifft einen Betrieb nicht so sehr, wenn Wissen identifiziert, strukturiert und dokumentiert ist. Auch bei zukünftigen Entwicklungen und Marktveränderungen kann ein Unternehmen schneller reagieren. Es hat eine bessere Übersicht, weiß an welchen Stellen Kenntnisse fehlen und diese systematisch aus internen oder externen Quellen füllen. „Die Auseinandersetzung mit den Anforderungen der ISO 9001 ist jedem Unternehmen zu empfehlen. Prozesse lassen sich effizienter steuern und Ziele leichter erreichen. Das Unternehmen ist auch für zukünftige Herausforderungen besser gerüstet“, so Nikola Lerch abschließend.

Weitere Informationen zu dem Thema finden Interessierte auch auf www.tuv.com/qm.

Video zur ISO 9001 im Youtube-Kanal von TÜV Rheinland

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Version 3.1 – Zusammenarbeit fördern

Cubes Informationsplattform (Dashboard)

Die weiterentwickelte Informationsplattform Cubes bietet noch mehr personalisierte Informationen an zentraler Stelle. Der Benutzer wird auf Neuigkeiten, die für ihn relevant sind, sofort hingewiesen. Mit einem Klick können Prozesse, Dokumente und andere Inhalte geöffnet, bearbeitet oder weitergeleitet werden. Sehen Sie dazu auch unser Video zur Informationsplattform Cubes!

Kommentarfunktion – mehr Inputs für mehr Qualität

Eine neue Kommentarfunktion ermöglicht auf intuitive Weise, dass Anwender bei Prozessinhalten Kommentare anbringen können um deren Überarbeitung mit eigenen Ideen und Anmerkungen zu verbessern. Zusammenarbeiten war noch nie so einfach!

Prozessausführung: Automatisierte und ablauffähige Prozesse

Dank der Entwicklung des komplett neuen Moduls «Prozessausführung» werden automatisierte und ablauffähige Prozesse und Formulare auf ein neues Level angehoben. Es kann damit nicht nur eine lückenlose, normgetreue und nachvollziehbare Dokumentation aller möglichen Geschäftsfälle umgesetzt, sondern auch eine vereinfachte, verantwortungsbezogene Aufgabensteuerung realisiert werden. Als Ergänzung zur Kernfunktionalität werden vorkonfigurierte Lösungspakete wie z.B. Audit, Kundenmeldungen, Verbesserungsvorschläge oder Personaleintritt angeboten.

Systemweite Auswertungen über alle Geschäftsbereiche

Mit den ausgebauten Auswertungsmöglichkeiten können sämtliche ablaufgesteuerten Prozesse, Massnahmen, Formulare und Dokumente in der Auswertungsmaske nach Ausführungstyp, Ausführungsdatum des Workflowschrittes, Personen, Abteilungen oder Textinhalten aller verwendeter Eingabefelder gefiltert werden.

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Digital Transformation in a Smart Product World

Am 21. November findet der Transfertag der Hochschule Aalen in Zusammenarbeit mit SDZeCOM statt. Dieser Tag stellt ein wesentliches Bindeglied zwischen Forschung und Praxis dar. Aktuelle Forschungsthemen und Praxisprojekte werden von Wissenschaftlern und erfahrenen Managern aus der Praxis im Umfeld betrieblicher Informationssysteme vorgetragen und mit Wirtschaftsvertretern im Publikum diskutiert. Der Transfertag der Hochschule Aalen überzeugt mit kontinuierlich steigendem Interesse von zuletzt über 200 Teilnehmern aus Wissenschaft und Praxis. Die Tagung orientiert sich inhaltlich an dem aktuell sehr brisanten Thema:

„Digital Transformation in a Smart Product World – Potentiale durch innovatives Prozess- und Datenmanagement“

"Überzeugen Sie als Expertin und Experte aus der Praxis und fördern Sie einen wissenschaftlichen und praxisorientierten Austausch!", so der Aufruf der Hochschule. 

Interessierte Unternehmen können bis zum 01.02.2019 einen Vortragstitel und Beschreibung (ca. 250 Wörter) via E-Mail an Frau Carolin Geiger (carolin.geiger@hs-aalen.de) einreichen.

Der Inhalt wird im Anschluss begutachtet – eine Entscheidung über die Annahme oder Ablehnung des Vortrags erfolgt bis 15. Februar. Ergänzend zum Vortrag haben die Unternehmen die Möglichkeit, einen Praxisbeitrag (2-5 Seiten) einzureichen.

Akzeptierte und begutachtete Beiträge werden in einem Tagungsband der Hochschule (sowohl elektronisch als auch als Buch) veröffentlicht und auf dem 9. Transfertag vor dem Publikum aus der Wirtschaft vorgestellt.

 

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KIPP stellt pneumatische Spannelemente vor

Das HEINRICH KIPP WERK hat ein breites Spektrum neuer Spannelemente ins bestehende Sortiment aufgenommen. Die Produktneuheiten zeichnen sich durch ihre pneumatische Funktionsweise aus und sind vor allem für den Einsatz in Bearbeitungsmaschinen geeignet. Durch die Teilautomatisierung werden Prozesse erheblich vereinfacht.

Der Formspanner pneumatisch1 besteht aus einem Spannkörper (Vergütungsstahl) und einer Spannzange (hochfestem Aluminium). Nach dem Anschrauben des Spannkörpers an die gewünschte Vorrichtung wird die Spannzange durch Druckluft an den Markierungen „Öffnen“ oder „Schließen“ pneumatisch entriegelt oder verschlossen. Ein einfacher Wechsel der Spannzange erlaubt das schnelle und sichere Spannen verschiedener Werkstücke mit unregelmäßigen Konturen.

Die Nutzung des Zugspanners pneumatisch2 sieht eine Verschraubung des Werkstücks mit einem Spannbolzen vor. Anschließend erfolgt das Öffnen und Schließen durch das Anlegen von Druckluft an den gekennzeichneten Anschlüssen. Ein weiterer Anschluss dient zum Ausblasen und Reinigen der Auflagefläche. Zusätzlich kann über diese Schnittstelle eine Abfrage durchgeführt werden, ob das Werkstück auf der Fläche aufliegt. Der Zugspanner pneumatisch2 kann zudem als Nullpunkt-Spannsystem verwendet werden.

Maßgebliches Unterscheidungsmerkmal der Produkte Niederzugspanner pneumatisch3, Schwenkspanner pneumatisch4 und Seitenspanner pneumatisch5 ist die Richtung, von der die zu bearbeitenden Werkstücke gespannt werden. Beim Niederzugspanner pneumatisch3 erfolgt die Spannung von oben. Der Schwenkspanner pneumatisch4 verfügt über eine Schwenkfunktion, die ein freies Einlegen, Entnehmen und Spannen der Werkstücke von oben ermöglicht. Optimale Zugänglichkeit gestattet der Seitenspanner pneumatisch5: Durch die seitliche Spannung ist die obere Bearbeitungsfläche frei von Störkanten.

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Industrie 4.0 praktisch umgesetzt

Die Industrie steht an der Schwelle zu einer neuen industriellen Revolution – Industrie 4.0. Der Einzug vielfältiger innovativer Technologien in die Produktionstechnik und die digitale Vernetzung aller Prozesse bedeuten tiefgreifende Veränderungen in Unternehmen. Mit der Expertise aus 20 Jahren Innovationsberatung und unzähligen Forschungs- und Entwicklungsprojekten hat sich die auf Innovations- und Prozessmanagement spezialisierte EurA AG zum Ziel gesetzt, Firmen bei der Bewältigung der Herausforderung ‚Industrie 4.0‘ zu unterstützen und aufzuzeigen, welche Chancen sich bei diesem Veränderungsprozess ergeben können.

Dazu veranstaltet EurA am Dienstag, 19.02.2018, in Ellwangen ein Seminar zum Thema „Industrie 4.0 – Umsetzung und Förderung“. Manager und Unternehmer erfahren dabei, wie sie Industrie 4.0 in ihrem Unternehmen umsetzen und dabei von staatlichen Fördermitteln profitieren können.

Genaue Infos und Anmeldung unter https://www.eura-ag.de/industrie-4-0-seminar-umsetzung-und-foerdermittel

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Customer Journey – Daten und Informationen richtig nutzen

"Die Nutzung der vorhandenen Daten rundet das Bild der Bank der Zukunft ab. Hier erwarten die Kunden, dass die Banken, Versicherungen etc. die vorhandenen Daten deutlich besser nutzen, um individuelle Angebote zu unterbreiten und das Nutzerverhalten stärker zu analysieren", so Dennis Klose, Principal Consultant, bezüglich der Zielsetzung – Kunden binden.

Kunden wünschen sich nicht nur eine irgendwie geartete Lösung, sondern erwarten eine Steigerung ihres Komfortgefühls —> Convenience durch die Nutzung des Produkts.

All dies wird allerdings nur dann gelingen, wenn Banken zu verstehen lernen, die Daten auch so zu nutzen, möglichst kleine und damit individuellere Zielgruppen zu definieren und das Verhalten ihrer Kunden so zu verstehen, dass Lösungen für jede dieser Zielgruppen bereitgestellt werden.

Hier ist die digitale Bearbeitung wie auch die höchst individuelle Beratung z.B. im Private Banking zu verstehen, die je Zielgruppe aus verschiedenen Gründen zeit- und ressourcenoptimiert für die Banken dargestellt werden müssen, um wettbewerbsfähig individualisierte Lösungen bieten zu können. Damit steht und fällt auch hier die Zukunft mit der Nutzung und Verwertung der vorhandenen Daten.

Mehr zu dem Beispiel https://bit.ly/2B4ts1x

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DevOps – was hat dies mit einem Speedboot und einem Kreuzfahrtschiff zu tun?

„Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem Speedboot – aber dieses Boot schwimmt im Pool eines riesigen Kreuzfahrtschiffs“, erklärt Christian Meißler mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen in der IT. „Wie beeinflusst das Boot den Kurs des Kreuzfahrtschiffs? Überhaupt nicht. Das ist noch genauso gut lenkbar wie vorher.“

Ähnlich geht es vielen Entwicklungsabteilungen. Dank neuer, agiler Methoden wie Scrum sind sie so schnell wie ein kleines, wendiges Boot. Die Unternehmen, in denen sie arbeiten jedoch noch immer in ihren gewachsenen Strukturen.

Und nein, man muss nicht alles zusammenbringen, aber man kann sich gegenseitig besser aufstellen. Viele Elemente aus den DevOps Szenarien können helfen.

IT der zwei Geschwindigkeiten
Gedanken dazu – hier geht es weiter https://bit.ly/2DotFyY . Oder eine Möglichkeit – ein konkreter Anwendungsfall – hier mehr dazu https://bit.ly/2Dri0jc

Wir nehmen Sie gerne an die Hand und etablieren nachhaltige DevOps Prozesse – einfach machen!

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Bereit für eine neue Business Software?

Die Wahl, Implementierung und Weiterentwicklung einer für ein Unternehmen passenden Business Lösung ist komplex, intensiv und aufwändig. Häufig werden externe Berater gebeten, Know-How einzubringen. Jetzt sollte die Wahl der Software glücklich getroffen werden: ERP? CRM? Beides? Wie sieht das aus?

Für Produktions- und Handelsunternehmen ist es selbständig schwer zu entscheiden, welche Business Software für die eigene Firma optimal ist. Zu viele Faktoren, zu hoher Rechercheaufwand, die Vielzahl an Hersteller und Produkte. Zu undurchsichtig ist die Differenzierung von Abläufen, mit einer Kombination von Großbuchstaben abgekürzt.

Jetzt könnte man sagen – CRM und ERP, beides zusammen kann so falsch nicht sein. Beide Bereiche wählen, sich nicht „für“ ERP oder „gegen“ CRM entscheiden. Auch wenn Sie dann im Ergebnis richtig gewählt haben, dann ist allein die Entscheidung zu kombinieren per se nicht ein „Nummer sicher“, sondern ein eher zufälliges Ergebnis. Denn nur, wenn „Kombination“ auch heißt, durchgängige Prozesse gestalten zu können, schaffen Sie die Voraussetzung für klare, straffe interne Abläufe quer durch alle Unternehmensbereiche: Geschäftsführung, Vertrieb, Service, Produktion, Einkauf, Lager und Logistik. CRM+ERP – PLUS! Prozessketten, die untrennbar ineinander greifen. Technisch mit einer Oberfläche und einem Datenmodell. Keine redundanten Vorgänge und Daten. Ohne CRM greift also ERP zu kurz! So das Motto von Unidienst seit nunmehr fast 40 Jahren. Bestes eigenes Beispiel ist UniPRO/CRM+ERP – das ERP-System auf der Basis von CRM-Komponenten. Die Lösung für mittelständische Unternehmen in Produktion und Handel.

Nein, nein, sagen Stimmen zu den aktuellen Trends: Der CRM-Begriff befindet sich in der Auflösung, den gibt es gar nicht mehr! Die 360-Grad-Sicht auf den Kunden ist allzu oft zitiert, der Kunde im Mittelpunkt stört mehr denn je! Ein letztes Mal Schmunzeln über den altbekannten Scherz? Doch: Reicht es aus, eine Ressource und ihre Verfügbarkeit in den Mittelpunkt der Prozesse zu rücken?

Nein! Unidienst blickt dann einmal auf das Produkt. Es ist einerseits Ausgangslage für die Geschäftsidee und andererseits muss es den Bedarf der Kunden und Interessenten erfüllen. Hierfür ist Nutzen mit Zusatznutzen auszustatten. Zu bewerben, zu verkaufen, zu produzieren. Komplexe Varianten werden konfiguriert und Ressourcen bereitgestellt. Lieferanten sind zu wählen und Kosten und Preise zu definieren, Deckungsbeiträge zu erzielen. Der Interessent ist zum Kunde zu entwickeln und ihm bei Bedarf passgenaue Schulungen zur richtigen Handhabung anzubieten. Service für Implementierung, Wartung und gegebenenfalls Reparatur, mit kurzer Reaktionszeit und basierend auf stets aktuellem Kundeninventar.

Und zufrieden soll der Kunde nicht zuletzt auch noch sein. Eine wohl bekannte Liste an Anforderungen, mit leicht veränderter Sichtweise: Customer Engagement und Order Processing.

Die Zauberformel ist auch hier: CRM PLUS ERP, bzw. wenn es nach Unidienst geht UniPRO/CRM+ERP!

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Bau und Betrieb von Spitälern

Aktuelle Trends bei Konzeption, Neubau, Sanierung und Betrieb von Spitälern am 28./29. November 2018 in Wien.

In Neubau und Bestand werden innovative und patientenorientierte Klinikgebäude geschaffen, die optimierte Prozesse ermöglichen. Immer im Blick: Funktionalität und Wirtschaftlichkeit, technische Krankenhaushygiene und Energieversorgung sowie Changemanagement-Prozesse.

Die Fachkonferenz beleuchtet Entwicklungen und diskutiert Erfahrungen mit Experten. Die Teilnehmer besichtigen das Krankenhaus Nord in Wien.

Fachkonferenz Bau und Betrieb von Spitälern
28./29. November 2018 in Wien
www.management-forum.de/spitaeler-aut

Für Fragen oder zur Anmeldung steht Ihnen gerne Elisabeth di Muro zur Verfügung, Tel: +49 (0) 8151-2719-0 oder per Mail an info@management-forum.de

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