Customer Journey – Daten und Informationen richtig nutzen

"Die Nutzung der vorhandenen Daten rundet das Bild der Bank der Zukunft ab. Hier erwarten die Kunden, dass die Banken, Versicherungen etc. die vorhandenen Daten deutlich besser nutzen, um individuelle Angebote zu unterbreiten und das Nutzerverhalten stärker zu analysieren", so Dennis Klose, Principal Consultant, bezüglich der Zielsetzung – Kunden binden.

Kunden wünschen sich nicht nur eine irgendwie geartete Lösung, sondern erwarten eine Steigerung ihres Komfortgefühls —> Convenience durch die Nutzung des Produkts.

All dies wird allerdings nur dann gelingen, wenn Banken zu verstehen lernen, die Daten auch so zu nutzen, möglichst kleine und damit individuellere Zielgruppen zu definieren und das Verhalten ihrer Kunden so zu verstehen, dass Lösungen für jede dieser Zielgruppen bereitgestellt werden.

Hier ist die digitale Bearbeitung wie auch die höchst individuelle Beratung z.B. im Private Banking zu verstehen, die je Zielgruppe aus verschiedenen Gründen zeit- und ressourcenoptimiert für die Banken dargestellt werden müssen, um wettbewerbsfähig individualisierte Lösungen bieten zu können. Damit steht und fällt auch hier die Zukunft mit der Nutzung und Verwertung der vorhandenen Daten.

Mehr zu dem Beispiel https://bit.ly/2B4ts1x

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DevOps – was hat dies mit einem Speedboot und einem Kreuzfahrtschiff zu tun?

„Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem Speedboot – aber dieses Boot schwimmt im Pool eines riesigen Kreuzfahrtschiffs“, erklärt Christian Meißler mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen in der IT. „Wie beeinflusst das Boot den Kurs des Kreuzfahrtschiffs? Überhaupt nicht. Das ist noch genauso gut lenkbar wie vorher.“

Ähnlich geht es vielen Entwicklungsabteilungen. Dank neuer, agiler Methoden wie Scrum sind sie so schnell wie ein kleines, wendiges Boot. Die Unternehmen, in denen sie arbeiten jedoch noch immer in ihren gewachsenen Strukturen.

Und nein, man muss nicht alles zusammenbringen, aber man kann sich gegenseitig besser aufstellen. Viele Elemente aus den DevOps Szenarien können helfen.

IT der zwei Geschwindigkeiten
Gedanken dazu – hier geht es weiter https://bit.ly/2DotFyY . Oder eine Möglichkeit – ein konkreter Anwendungsfall – hier mehr dazu https://bit.ly/2Dri0jc

Wir nehmen Sie gerne an die Hand und etablieren nachhaltige DevOps Prozesse – einfach machen!

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Bereit für eine neue Business Software?

Die Wahl, Implementierung und Weiterentwicklung einer für ein Unternehmen passenden Business Lösung ist komplex, intensiv und aufwändig. Häufig werden externe Berater gebeten, Know-How einzubringen. Jetzt sollte die Wahl der Software glücklich getroffen werden: ERP? CRM? Beides? Wie sieht das aus?

Für Produktions- und Handelsunternehmen ist es selbständig schwer zu entscheiden, welche Business Software für die eigene Firma optimal ist. Zu viele Faktoren, zu hoher Rechercheaufwand, die Vielzahl an Hersteller und Produkte. Zu undurchsichtig ist die Differenzierung von Abläufen, mit einer Kombination von Großbuchstaben abgekürzt.

Jetzt könnte man sagen – CRM und ERP, beides zusammen kann so falsch nicht sein. Beide Bereiche wählen, sich nicht „für“ ERP oder „gegen“ CRM entscheiden. Auch wenn Sie dann im Ergebnis richtig gewählt haben, dann ist allein die Entscheidung zu kombinieren per se nicht ein „Nummer sicher“, sondern ein eher zufälliges Ergebnis. Denn nur, wenn „Kombination“ auch heißt, durchgängige Prozesse gestalten zu können, schaffen Sie die Voraussetzung für klare, straffe interne Abläufe quer durch alle Unternehmensbereiche: Geschäftsführung, Vertrieb, Service, Produktion, Einkauf, Lager und Logistik. CRM+ERP – PLUS! Prozessketten, die untrennbar ineinander greifen. Technisch mit einer Oberfläche und einem Datenmodell. Keine redundanten Vorgänge und Daten. Ohne CRM greift also ERP zu kurz! So das Motto von Unidienst seit nunmehr fast 40 Jahren. Bestes eigenes Beispiel ist UniPRO/CRM+ERP – das ERP-System auf der Basis von CRM-Komponenten. Die Lösung für mittelständische Unternehmen in Produktion und Handel.

Nein, nein, sagen Stimmen zu den aktuellen Trends: Der CRM-Begriff befindet sich in der Auflösung, den gibt es gar nicht mehr! Die 360-Grad-Sicht auf den Kunden ist allzu oft zitiert, der Kunde im Mittelpunkt stört mehr denn je! Ein letztes Mal Schmunzeln über den altbekannten Scherz? Doch: Reicht es aus, eine Ressource und ihre Verfügbarkeit in den Mittelpunkt der Prozesse zu rücken?

Nein! Unidienst blickt dann einmal auf das Produkt. Es ist einerseits Ausgangslage für die Geschäftsidee und andererseits muss es den Bedarf der Kunden und Interessenten erfüllen. Hierfür ist Nutzen mit Zusatznutzen auszustatten. Zu bewerben, zu verkaufen, zu produzieren. Komplexe Varianten werden konfiguriert und Ressourcen bereitgestellt. Lieferanten sind zu wählen und Kosten und Preise zu definieren, Deckungsbeiträge zu erzielen. Der Interessent ist zum Kunde zu entwickeln und ihm bei Bedarf passgenaue Schulungen zur richtigen Handhabung anzubieten. Service für Implementierung, Wartung und gegebenenfalls Reparatur, mit kurzer Reaktionszeit und basierend auf stets aktuellem Kundeninventar.

Und zufrieden soll der Kunde nicht zuletzt auch noch sein. Eine wohl bekannte Liste an Anforderungen, mit leicht veränderter Sichtweise: Customer Engagement und Order Processing.

Die Zauberformel ist auch hier: CRM PLUS ERP, bzw. wenn es nach Unidienst geht UniPRO/CRM+ERP!

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Bau und Betrieb von Spitälern

Aktuelle Trends bei Konzeption, Neubau, Sanierung und Betrieb von Spitälern am 28./29. November 2018 in Wien.

In Neubau und Bestand werden innovative und patientenorientierte Klinikgebäude geschaffen, die optimierte Prozesse ermöglichen. Immer im Blick: Funktionalität und Wirtschaftlichkeit, technische Krankenhaushygiene und Energieversorgung sowie Changemanagement-Prozesse.

Die Fachkonferenz beleuchtet Entwicklungen und diskutiert Erfahrungen mit Experten. Die Teilnehmer besichtigen das Krankenhaus Nord in Wien.

Fachkonferenz Bau und Betrieb von Spitälern
28./29. November 2018 in Wien
www.management-forum.de/spitaeler-aut

Für Fragen oder zur Anmeldung steht Ihnen gerne Elisabeth di Muro zur Verfügung, Tel: +49 (0) 8151-2719-0 oder per Mail an info@management-forum.de

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kühn & weyh Expertentag 2018

CCM Prozesse einfach machen – darüber diskutieren am 5./6. November CCM-Experten, Dokumentenprofis und Output Manager beim 18. kühn & weyh Expertentag in Freiburg.

Der diesjährige Expertentag steht unter dem Motto „CCM Prozesse einfach machen“. Vorbild für diesen Leitgedanken ist der neu entwickelte HTML5 Client M/TEXT TONIC. Die Anwender arbeiten damit auch während der Eingabe im Webbrowser im komfortablen WYSIWYG Modus; alle Funktionen zur Dokumentenerstellung und –bearbeitung im Fachbereich sind schnell zur Hand. Und wie die ersten Installationen zeigen, die Benutzer fühlen sich in der neu strukturierten, vorbildlich aufgeräumten Bedienoberfläche sofort wohl.

Der Administrator kann sich beim Vorlagendesign erstmals auf eine Art Navigations¬system stützen, nämlich auf die durchgängig eingesetzte ‚deklarative Methode‘. Das bedeutet, er wählt einfach das gewünschte Element, etwa eine dynamische Tabelle, wie ein Reiseziel aus. Anschließend ‚deklariert‘ er dafür die individuell benötigten Elemente, also beispielsweise Zwischensummen, Überträge, Endsummen etc. Das System weiß, was im Hintergrund dafür zu tun ist und führt den Mitarbeiter sicher zum Ziel, ohne dass er wie früher per Scripting jeden einzelnen Schritt, jede Abzweigung, jede Schleife ausformulieren muss. Diese neue ‚deklarative‘ Methode macht das Vorlagendesign sehr viel einfacher und verhilft der Kundenkommunikation zu wesentlich mehr Flexibilität und Effizienz, so dass die Unternehmen rechtzeitig auf die aktuellen Anforderungen des Marktes eingehen können.

Komplexe Prozesse und Funktionen einfach machen, dieses Prinzip der deklarativen Methode prägt nicht nur den Expertentag, sondern ist Leitgedanke für die kühn & weyh Produktpolitik. Denn eine zunehmend anspruchsvollere Kommunikation erfordert auch immer komplexere Prozesse und Datenstrukturen. Deren Handling so einfach zu gestalten, dass sie die Menschen auch weiterhin souverän beherrschen und bedienen können, darin sehen wir als Hersteller von CCM Standard-Software eine wesentliche Aufgabe. Denn bei aller Automation, die ein CCM System leistet, sind es nach wie vor die Menschen, die entscheidend dazu beitragen, die Kundenkommunikation zum „Kundenerlebnis“ zu machen. Und sie arbeiten umso lieber und effizienter daran, je besser die Wege geebnet sind und je einfacher auch komplexe Sachverhalte zu beherrschen sind.

Inhaltlich bietet der Expertentag auch dieses Jahr wieder ausgewählte Kundenvorträge von namhaften Unternehmen wie Aachener Bausparkasse, Arbeitsmarkt Service Österreich AMS, kubus IT, Provinzial NordWest und Talanx AG. Offene Diskussionsrunden, deren Themen die Teilnehmer im Vorfeld selbst ausgewählt haben, ein Beitrag der kühn & weyh Usergroup und exklusive, aktuelle Herstellerinformationen runden das Programm ab. Kein Wunder, dass der Expertentag 2018 bereits ausgebucht ist – es gibt eine Warteliste. Weitere Informationen zur Veranstaltung unter https://www.kwsoft.de/.

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Der Mensch entscheidet: DCON launcht neue Website

Das Beratungs- und Softwareunternehmen DCON hat seiner Website einen völlig neuen Anstrich verpasst, der erstmals mit dem glatten Image eines IT-Unternehmens bricht. Auf www.dcon.de gehen technisches Know-how und Emotionen ab heute Hand in Hand – wie schon seit 1994 im Unternehmen selbst. Sein beständiger Leitgedanke: Der Mensch entscheidet.   

Für die Außenwelt ist sie das Tor zum Unternehmen und damit ein wichtiger Anlaufpunkt für potenzielle Neukunden und Bewerber: die Unternehmenswebsite. Sie muss die Sprache der Besucher sprechen, um sie zu erreichen, und auf den Punkt kommen, um zu überzeugen. Mit der völligen Neukonzeption seiner Webpräsenz wagt die DCON Software & Service AG eine große Veränderung – und schafft jetzt beides.

Technisch hat DCON seine Website auf neue Füße gestellt und für ein rundum dynamisches Bedienungserlebnis gesorgt. Die Gestaltung ist modern und aufgeräumt – und das dank responsive Webdesign über alle Endgeräte hinweg. Obwohl der sprachliche Content im Vergleich zur ehemaligen Website deutlich reduziert wurde, beweist die Menüführung: Es werden noch mehr Inhalte als zuvor abgedeckt. Weil DCON präzise und in wenigen Worten so kommuniziert, dass Enterprise Service Management für jeden verständlich wird.

Die Inhalte der neuen Website strukturiert DCON nur auf oberster Ebene entlang seiner Produktpalette zwischen Software und Beratung. Im Detail richtet sich die neue Menüführung direkt an die verschiedenen Adressatengruppen des Unternehmens. Aufbau und Inhalt orientieren sich so konsequent am Menschen, der bei seiner täglichen Arbeit auf Informationstechnologien angewiesen ist und – wie es die Vision des Unternehmens verkündet – Herausforderungen mit ihnen meistern soll, anstatt ersetzt zu werden.

www.dcon.de ist prägnant und übersichtlich, weiß jedoch auch Emotionen zu vermitteln. Weißraum, Typografie und Bildsprache wurden so aufeinander abgestimmt, dass sie eine eindeutige Botschaft transportieren: Für DCON entscheidet der Mensch. Es ist ein Leitsatz, der angesichts der wirtschaftlichen Rationalisierung überrascht und doch für DCON so selbstverständlich ist. Zum Launch der neuen Website betonte Vorstandsmitglied Thilo Berger: „Ob in der Führung unserer Mitarbeiter oder in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden – für uns steht der Mensch im Fokus des idealen Enterprise Service Managements.“

Vom ersten Eindruck bis ins kleinste Detail fällt auf: Software und Beratung für das Enterprise Service Management sind bei DCON nicht nur ‚Made in Germany‘. Wie die neue Website authentisch beweist, sind sie darüber hinaus vor allem eins: ‚Made for People‘.

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Industrie 4.0 praktisch umgesetzt

Die Industrie steht an der Schwelle zu einer neuen industriellen Revolution – Industrie 4.0. Der Einzug vielfältiger innovativer Technologien in die Produktionstechnik und die digitale Vernetzung aller Prozesse bedeuten tiefgreifende Veränderungen in Unternehmen. Mit der Expertise aus 20 Jahren Innovationsberatung und unzähligen Forschungs- und Entwicklungsprojekten hat sich die auf Innovations- und Prozessmanagement spezialisierte EurA AG zum Ziel gesetzt, Firmen bei der Bewältigung der Herausforderung ‚Industrie 4.0‘ zu unterstützen und aufzuzeigen, welche Chancen sich bei diesem Veränderungsprozess ergeben können.

Dazu veranstaltet die EurA AG am 17.09.2018 in Ellwangen einen Workshop zum Thema „Industrie 4.0 – Umsetzung und Förderung“. Manager und Unternehmer erfahren dabei, wie sie Industrie 4.0 in Ihrem Unternehmen umsetzen und dabei von staatlichen Fördermitteln profitieren können.

Genaue Infos und Anmeldung unter www.eura-ag.de/industrie-4-0-workshop-umsetzung-und-foerdermittel/

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Ressourcen-Portfolio-Management mit Tempus Resource von ProSymmetry

In diesem Webfrühstück wird anhand der Softwarelösung Tempus Resource dargestellt wie die Kapazitäts- und Ressourcenplanung im Rahmen der Portfolio-Prozesse abgebildet werden kann. Speziell für Unternehmen, welche mehr als eine Projektmanagement Software im Einsatz haben ist dies ein interessanter Ansatz so Granz, Senior Change Architect bei adensio. Des weiteren werden Auswirkungen aus agilen Methoden auf die Prozesse betrachtet, immer basierend auf der grundsätzlichen Annahme, dass der Aufwand für die ressourcenbasierte Portfolioplanung möglichst gering gehalten werden soll.

Die erste Terminoption für diese kostenlose Frühstücksreihe findet bereits am 30.08.2018 um 09:30 Uhr statt.

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acdalis informatik ag erhält ISO-Zertifizierung 27001

Was viele Kunden bereits wussten, bestätigte der TÜV Rheinland nun mit einem Prüfsiegel für ein sicheres Informationssicherheits-Management gemäß ISO 27001. Während sich die Kunden der acdalis nun ganz um ihr Tagesgeschäft kümmern können, kümmert sich der IT-Dienstleister um deren Daten und Datensicherheit.

Datensicherheit hat bei acdalis oberste Priorität

Viele Kunden sehen das Thema Datensicherheit bei einem IT-Dienstleister mit eigenem Datacenter als Selbstverständlichkeit an. Doch die wenigsten IT-Dienstleister lassen diese Sicherheit auch von einem unabhängigen Auditor zertifizieren, da der Aufwand für die Schaffung einer konsequenten Transparenz sehr hoch ist.

Die hohen Standards in den verschiedenen Gebieten der acdalis informatik ag werden mit der Zertifizierung nun sicht- und greifbar für Kunden und Mitarbeiter. Das schafft nicht nur bei Kunden, sondern auch intern großes Vertrauen.

„Die Sicherheit von Daten und IT-Systemen sollte immer mit oberster Priorität behandelt werden. Alles andere ist nicht nachhaltig gedacht. Daher ist diese uns besonders wichtig“, versichert Michael Keinersdorfer, CEO der acdalis informatik ag.

Jährliche Zwischenkontrollen überprüfen Einhaltung

Die ISO-Zertifizierung 27001 bewertet das gesamte Informationssicherheits-Management des Unternehmens. Dafür überprüfen die unabhängigen TÜV-Mitarbeiter im Rahmen mehrerer Audits verschiedene Sicherheits-Aspekte.

So darf beispielsweise der Zugang zum Datacenter oder zu den Büroräumen der acdalis informatik ag nicht frei zugänglich und ungesichert sein. Spezielle Prozesse, Mechanismen und Techniken erlauben nur ausgewählten und autorisierten Mitarbeitern den Zugang zum Datacenter und unterstehen einem streng kontrollierten Prozess. Auch die Zugriffe auf Kundendaten unterliegen strengen Kontrollmechanismen und Mitarbeiter müssen sich zwingend an einen festgelegten und dokumentierten Prozess halten.

Das am 1. Mai 2018 erteilte Prüfsiegel hat eine initiale Gültigkeit von drei Jahren. Während dieser Dauer wird der TÜV das Einhalten der beschriebenen Prozesse sowie die Dokumentationen mit jährlichen Zwischenkontrollen überprüfen. „Dies ist auch richtig so und bestätigt die konsequente Einhaltung der Prozesse durch die Mitarbeiter der acdalis informatik ag“, erklärt Michael Keinersdorfer.

 

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Das Werkstoffdatensystem EDA stabilisiert und optimiert Produktionsprozesse

Die häufig sehr großen Analysenspannen auch bei genormten Werkstoffen geben dem Hersteller zwar die Freiheit, eine Legierung mit unterschiedlichen Zielsetzungen zu produzieren, führen aber oft zu Streuungen bei den physikalischen und temperaturabhängigen Werkstoffdaten. Solche Schwankungen können jedoch die Fertigungssicherheit beeinflussen – vor allem, wenn das schon vorhandene Material zusätzlich noch aus unterschiedlichen Chargen stammt.

Die neue Version des webbasierten Werkstoffdatensystems EDA-JM2 ist speziell auf die Bedürfnisse der Anwender von JMatPro zugeschnitten, einer Simulationssoftware zur Berechnung der Eigenschaften metallischer Werkstoffe. EDA wertet deren Ergebnisse aus einer skalierbaren Vielzahl möglicher Legierungsvarianten aus – auch in Abhängigkeit sehr komplexer Kriterien, sodass die jeweiligen Optima für Produkte und Prozesse gefunden werden. So können Liefervorschriften von Werkstoffen neu beurteilt werden, indem beispielsweise deren Grenzen für die chemischen Analysen neu festgelegt werden. Andererseits verbessert EDA die Produktivität durch eine Anpassung der Prozessparameter an den Werkstoff.

Die komplett neu überarbeitete Version EDA-JM2 bietet neben einer Erweiterung der Funktionalität auch eine deutlich verbesserte Ergonomie.

Neu ist:

  • anpassbare Web-Benutzeroberfläche für eine gesteigerte Ergonomie
  • Integrierte und frei konfigurierbare Auswertungstabellen, die aus den komplexen Datenstrukturen der Werkstoffsimulation die relevanten Daten extrahieren. Diese kleinen „Data Warehouses“ ermöglichen die Auswertungen bei großen Datenmengen.
  • Parametrierbare statistische Auswertungsfunktionen auf alle Daten – in welchen Bereichen können die Werkstoffdaten schwanken, wenn unterschiedliche Chargen von verschiedenen Herstellern eingesetzt werden

Solche mit EDA-JM2 möglichen Analysen werden auch als Dienstleistungen angeboten. Die Experten von Matplus nehmen Daten und Anforderungen auf und unterstützen optional vor Ort bei der Lösung praktischer Probleme.

Die Gesamtlösung EDA ist dabei eine ausgewachsene Intranetlösung für das Management von Werkstoffdaten – von Prüfdaten im Labor bis hin zum betriebsinternen Wissensmanagement.

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