dWERK überzeugt mit bAV-Lösung

Die HFO Telecom setzt beim Thema betriebliche Altersvorsorge (bAV) auf dWERK, deren Lösung von der PTA entwickelt wurde. Ihre Erfahrungen hat die HFO Telecom nun im HR-Magazin Personalwirtschaft in der Ausgabe „bAV Guide 2019“ geteilt.

bAV mit dWERK automatisiert und digitalisiert

Als attraktives und technologieorientiertes Unternehmen spielt für HFO Telecom nicht nur die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter, sondern auch die interne Digitalisierung eine große Rolle. Aus diesem Grund hat HFO Telecom einen Partner gesucht, mit dem das Unternehmen seinen Mitarbeitern beim Thema betriebliche Altersvorsorge eine leistungsstarke und zukunftssichere Lösung anbieten kann.

Nach ausführlicher Marktrecherche hat sich das Unternehmen Anfang 2018 schließlich für die bAV-Lösung von dWERK entschieden. Diese hat die PTA gemeinsam mit dWERK entwickelt. Dr. Tim Walleyo aus der Geschäftsleitung der PTA GmbH freut sich: „Es ist toll, dass unser Kunde dWERK die von uns mitentwickelte Lösung bei HFO Telecom erfolgreich implementieren konnte. Das positive Resümee in der Personalwirtschaft unterstreicht den Nutzen des Tools zusätzlich und macht deutlich, dass die Digitalisierung auch in diesem Bereich mit großen Schritten voranschreitet. Wir sind als IT-Dienstleister und Beratungsunternehmen für Versicherungen schon seit vielen Jahren ein zuverlässiger Partner.“

Mit der Lösung können Arbeitnehmer nun über ein Online-Betriebsrentenportal vollständig automatisiert und digitalisiert zur betrieblichen Altersvorsorge beraten werden bis hin zum Abschluss der bAV – inklusive gesetzeskonformer Beratungsdokumentation.

Die Einführung des Systems hat bei HFO Telecom zu erheblichen Zeit- und Kosteneinsparungen geführt. Tägliche Arbeitsabläufe konnten auf ein Minimum reduziert werden und Mitarbeiter müssen nicht mehr für persönliche Beratungsgespräche von der Arbeitszeit freigestellt werden. Dadurch wird dem Thema bAV nun auch deutlich mehr Aufmerksamkeit von Mitarbeiterseite geschenkt.

Den vollständigen Artikel können Sie im aktuellen bAV-Guide der Personalwirtschaft  nachlesen.

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PTA kooperiert mit Daten- und KI-Spezialist KENDAXA

Das Software- und Beratungshaus PTA GmbH aus Mannheim arbeitet ab Januar 2019 mit der Leipziger KENDAXA Group zusammen. Die Partner wollen mit neuen gemeinsamen Angeboten, sowohl Konzerne, als auch explizit mittelständische Kunden in die Lage versetzen, Unternehmensdaten als leistungsstarken Produktionsfaktor für Analysen, Prognosen und zur Unternehmenssteuerung zu nutzen. Im Fokus steht hier die „Künstliche Intelligenz“ und die Einbindung von resultierenden, zukunftsweisenden Erkenntnissen in die Wertschöpfungsprozesse der Kunden.

Die KENDAXA Plattform erlaubt es Anwendern aller Branchen, unabhängig von den vorhandenen Systemen und Plattformen, ihre Daten für intelligente Analysen, Prognosen und die Steuerung von Unternehmensprozessen zu nutzen. Das selbstlernende System benutzt alle im Unternehmen verfügbaren Daten – zum Beispiel aus der Kommunikation, Dokumentation, Log- und Metafiles oder Projekt und Produktionsdaten. Neben grundlegenden datenbasierten Services wie Data-Pooling, Data-Cleansing, Data-Enrichment und Data-Insights bietet die Plattform eine Vielfalt von Services u.a. unter Verwendung von Data Profiling, Optical Recognition, Intelligent Robotics oder Data-Mining und -Analytics an. Typische Einsatzbereiche in Unternehmen aller Branchen sind Compliance, Entwicklung, Einkauf und Produktion. In der Regel führt der Einsatz auf Seiten der Kunden zu erheblichen Effizienz- und Ergebnisverbesserungen und damit zu zusätzlichen wirtschaftlichen Spielräumen.

„Gepaart mit unserer Beratungs- und Softwarekompetenz können wir mit dieser Kooperation gerade unseren mittelständischen Kunden einen pragmatischen Weg zur Nutzung Künstlicher Intelligenz ebnen“, erklärt Dr. Tim Walleyo, Mitglied der PTA-Geschäftsleitung. Möglich wird dies zum einen deshalb, weil KENDAXAs Plattform sowohl in der Cloud als auch on-premise betrieben werden kann und die Kunden somit freie Wahl haben. Zum anderen nutzt die Plattform KI quasi „unter der Haube“:  Der Anwender profitiert davon, ohne eigenes oder Spezialisten-Know-how einbringen zu müssen. Christopher Blaschke, Gründer und CEO von KENDAXA, ergänzt: „Die Kooperation macht aus Kundensicht auch deshalb so viel Sinn, weil die Kompetenzen von KENDAXA und PTA komplementär sind. PTA konzentriert sich auf Business-Anwendungen und Beratung, KENDAXA auf Daten und KI.“

Das gilt auch für das Dienstleistungsportfolio. In der Business Plattform + bietet PTA Beratungs-, Entwicklungs- und Servicedienstleistungen rund um das Thema „Digitale Transformation“ an. „Eine leistungsstarke Datenplattform mit KI-Fähigkeiten komplettiert unser Angebot, übrigens nicht nur im Bereich der Business Plattform, sondern auch in unserem ERP- und CRM-Geschäft. Wir verändern nicht unseren Grundsatz der unabhängigen Beratung, sondern erweiterten einfach unser Partnernetzwerk um einen Technologiegebe“, freut sich Dr. Tim Walleyo.

Beide Unternehmen werden sowohl eigenständig ihre Kundenbasis mit dem kombinierten Portfolio adressieren als auch bei ausgewählten Kunden bei Beratung, Entwicklung und Implementierung eng zusammenarbeiten. Christopher Blaschke dazu: „Wir wollen, dass Kunden von unserer kombinierten Stärke profitieren, und gelingt optimal, wenn wir Hand in Hand arbeiten.“

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50 Jahre PTA: Beratungsunternehmen präsentiert neues Logo

2019 feiert die PTA ihr 50-jähriges Bestehen. Um auch optisch für die nächsten 50 Jahre gewappnet zu sein, modernisiert das Beratungsunternehmen sein Erscheinungsbild. Seit heute präsentiert sich die PTA dafür im neuen Design. Kernelement der überarbeiteten Optik ist ein neues Logo.

50 Jahre sind in der IT-Welt schon fast eine Ewigkeit. Die PTA hat es dennoch geschafft, Schritt zu halten und ihren Kunden dabei jederzeit zuverlässige IT-Lösungen bereitzustellen. Neben langjährigen Erfahrungen in der Konzeption und Entwicklung von Anwendungssystemen bietet das Mannheimer Unternehmen seinen Kunden auch fundierte fachliche Kenntnisse in der Optimierung und Stabilisierung von Geschäftsprozessen. Damit Kunden verschiedenster Branchen zuverlässig, schnell und kostengünstig geholfen werden kann, arbeiten hoch qualifizierte Mitarbeiter an zwölf Standorten in Deutschland und der Schweiz.

Modernes Logo als Herzstück des neuen Erscheinungsbilds

Ziel der Neugestaltung des Logos war, das bestehende Design mit seinen Strukturelementen in das digitale Zeitalter zu überführen. Der bekannte Rahmen wird dafür durch zwei Winkel-Elemente weitergeführt, der PTA-Schriftzug als zentrales Element nun in Vollton-Farbe dargestellt. Die Änderungen führen zu einer besseren Sichtbarkeit und stellen eine saubere Skalierung in sämtlichen Display- und Druckgrößen sicher.

Zusätzlich wird die Darstellung der Kernkompetenzen als Schlagworte „Beratung, Organisation, Softwareentwicklung“ durch den Leitsatz „Kundenorientierte IT-Lösungen seit 1969“ ersetzt, der in Zukunft direkter Bestandteil des Logos ist. Bis Ende 2019 wird außerdem das Jubiläums-Signet „50 Jahre IT“ Teil des Logos sein.

IT meets ART in der Kunsthalle Mannheim: Nachdenken, Vordenken, Feiern

Die Fünfzigjahrfeier der PTA wird in einer Jubiläums-Ausgabe der Veranstaltung „IT meets ART“ gipfeln. Dafür lädt die PTA Kunden und Interessenten am 16. Mai 2019 in die neue Kunsthalle in Mannheim ein. Details zur Veranstaltung werden zeitnah veröffentlicht.

 

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Digitale Business Plattform als Basis der Vernetzung im Unternehmen

Die RETHINK! Connected Customer 360° ist das Strategie-Event für Marketing-Direktoren und CRM-Entscheider. Vom 24. bis 26. Juni diskutierten diese in Berlin über die neuesten Strategien und Technologien rund um die Themen Customer-Relationship-Management, Customer Experience und Data. Dr. Tim Walleyo, Mitglied der Geschäftsleitung der PTA, präsentierte im Zuge dessen die Vorteile Digitaler Business Plattformen (DBP).

Oft isolierte Digitalisierungsprojekte in Unternehmen

Die Digitalisierung ist in vielen Unternehmen bereits angekommen. Allerdings setzen nur wenige die digitale Transformation über das ganze Unternehmen hinweg um. Stattdessen sind isolierte Digitalisierungsprojekte die Regel. Objektiv betrachtet können diese im Digitalisierungsrennen zwar vorne mitspielen, für eine bestmögliche Wirkung im Unternehmen müssen sie allerdings vernetzt werden.

„Wir sind in vielen Bereichen wie CRM, Big Data Analytics oder IoT Devices ziemlich weit vorne. Isoliert betrachtet sind diese Themen, was den Reifegrad und die Verbindung zum Kunden angeht, sehr weit. Wenn man diese Themen einmal ordnet, sieht man jedoch, dass diese eigentlich vernetzt werden müssen. Wir merken aber, dass bei vielen Kunden genau diese Vernetzung noch fehlt.“ resümiert Dr. Tim Walleyo.

Eine Digitale Business Plattform ist für diese Vernetzung der ideale Ansatz. Sie bündelt die relevanten Geschäftsanwendungen aus allen Unternehmensbereichen und führt die verfügbaren Datenströme in einen unternehmensweiten Datenpool zusammen. Dadurch können Unternehmen Kunden in Zukunft ganzheitlich bedienen. Das verändert Kundenbeziehungen, Geschäftsmodelle, eingesetzte Technologien und die Organisation in einem maßgeblichen Umfang.

Verarbeitung unstrukturierter Daten funktioniert nur auf Plattformen

Der Vortrag von Dr. Tim Walleyo mit anschließender Diskussion stieß beim Publikum auf großes Interesse und erntete viel Zuspruch. 

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Digitale Transformation im Mittelpunkt bei IT meets ART

Nach zwei bereits gelungenen Events veranstaltete die PTA die Vortragsreihe „IT meets ART“ am 7. Juni zum dritten Mal. Diesmal im Residenzschloss Ludwigsburg bei Stuttgart.

Best Practices zur Digitalen Transformation

Den digitalen Wandel erfolgreich beschreiten – das ist das Ziel in Unternehmen. Deshalb hat die PTA gemeinsam mit den Kollegen aus der WirtschaftsWoche nun schon im dritten Jahr in Folge das Event IT meets ART veranstaltet. Bei diesem konnten Teilnehmer erfahren, wie sie pragmatisch mit der Digitalisierung umgehen können.

Dabei zeigte die PTA zum einen, wie Daten und deren Nutzung bestehende Geschäftsmodelle noch erfolgreicher beziehungsweise neue Geschäftsmodelle erstmalig möglich machen. Zum anderen gaben die Vorträge zu den Themen Disruption in der Energiewirtschaft, Business Intelligence auf Basis von Big Data sowie Design Thinking und Kunst als Inspiration spannende Einblicke in die digitale Welt von heute und morgen.

Networking und spannende Vorträge in entspannter Atmosphäre

Wie im vergangenen Jahr bildete auch in diesem Jahr die Schlossführung den Auftakt zur IT meets ART.  Nach den Vorträgen hatten Besucher dann erneut die Möglichkeit, den Abend mit weiteren Diskussionen und Networking bei Fingerfood ausklingen zu lassen.

„Wir haben unsere Vortragsreihe IT meets ART nun bereits zum dritten Mal veranstaltet und sind auch in diesem Jahr sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Neben der Schlossführung und spannenden Vorträgen blieb wieder ausreichend Zeit, um sich in entspannter Atmosphäre untereinander auszutauschen und zu netzwerken“, erklärt Dr. Tim Walleyo, Mitglied der PTA-Geschäftsleitung.

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PTA GmbH lädt ins Residenzschloss Ludwigsburg bei Stuttgart ein

Kunst und IT – gehört das überhaupt zusammen? Die PTA GmbH sagt Ja und lädt zum dritten Event ihrer Veranstaltungsreihe "IT meets ART" ein, bei der die Teilnehmer einen Einblick in eindrucksvolle Technologien und Best Practices zur Digitalen Transformation erhalten. Termin ist Donnerstag der 7. Juni 2018 im Residenzschloss Ludwigsburg bei Stuttgart.

Spannendes Programm in einmaliger Atmosphäre

Die Digitalisierung ist in sämtlichen Unternehmen und Branchen ein Thema. Digitale Business Plattformen bieten dabei die ideale Basis, um den digitalen Wandel erfolgreich zu gestalten. Sie vereinheitlichen die IT-Infrastruktur und machen die gesamte Organisation sowie deren Fachabteilungen schneller, flexibler und intelligenter. Aber warum ist Deutschland, das Land der Dichter und Denker, im internationalen Vergleich trotzdem nicht an der Spitze?

Dieser und weiteren Fragen geht die PTA bei ihrer Veranstaltung „IT meets art“ im Residenzschloss Ludwigsburg auf den Grund. Auf dem Partner-Event mit der WirtschaftsWoche wird Dr. Robert Thomann  (Innovationsmanager MVV) am Beispiel der Energiewirtschaft mögliche Disruptionen aufzeigen, welche Dr. Roland Jesse (Business-Intelligence PTA) auf weitere Branchen und Themenfelder ausweitet. Beide geben eine Sicht darauf, wie die digitale Transformation als Schlüsselfaktor zur erfolgreichen Unternehmensentwicklung eingesetzt werden kann. Prof. Simon Gallus (Kommunikationsdesign HFK+G Stuttgart) rundet das Thema mit kunstvollem Blick auf das Design Thinking ab.

Zum Auftakt der Veranstaltung wird eine exklusive Führung durch das Residenzschloss angeboten. Der Abend wird bei Fingerfood und der Gelegenheit zum Networking ausklingen.

Seien Sie mit dabei! Weitere Informationen und Anmeldung unter https://www.pta.de/itmeetsart/

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E-world 2018: Lösungen für die Zukunft

Vom 06. bis zum 08. Februar 2018 wird die PTA GmbH wieder in Essen auf der E-world, Europas Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft, als Aussteller vertreten sein.

Die Themen der E-world energy & water sind innovative Lösungen für die Energieversorgung der Zukunft – von der Erzeugung über Transport und Speicherung bis zu Handel, Effizienz und grünen Technologien.

Dieses Jahr präsentiert die PTA GmbH in Zusammenarbeit mit der openKONSEQUENZ eG einen Showcase – Das Betriebstagebuch der Netzbetreiber. Das Betriebstagebuch basiert auf der herstellerunabhängigen Software-Plattform openKONSEQUENZ, bei der jede Anwendung als einzelnes Modul entwickelt und in die eigene System-Architektur integriert werden kann.
Die PTA zeigt, wie Prozesse in die digitale Zukunft transportiert und maßgeschneiderte Lösungen für individuelle Anforderungen entwickelt werden können. In diesem Jahr wird die PTA in Halle 3 am Stand 3-543 vertreten sein!

Kommen Sie vorbei und erfahren Sie, wie Sie von der PTA-Erfahrung aus zahlreichen erfolgreichen Energie-Projekten profitieren können.

Seien Sie mit dabei! Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://www.pta.de/e-world/

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PTA auf der MEDICA 2017: Erfolgreicher Messeauftritt für das Mannheimer Beratungsunternehmen

Die MEDICA ist die weltweit größte Medizinmesse mit Schwerpunkten wie Medizintechnik, Gesundheit oder Pharmazie und konnte vergangene Woche mehr als 120.000 Besucher verzeichnen. Mit dabei war in diesem Jahr auch die PTA GmbH, die vier erfolgreiche Tage in Düsseldorf erlebte.

MEDICA als globaler Treffpunkt für die Medizinbranche

Die MEDICA findet jedes Jahr im November gemeinsam mit der COMPAMED, der internationalen Fachmesse für Medizintechnik, in Düsseldorf statt. Mehr als 60 Prozent der insgesamt 123.000 Fachbesucher waren in diesem Jahr internationale Teilnehmer aus 130 Nationen. Damit unterstreicht die MEDICA ihre globale Stellung.

Großes Thema bei der diesjährigen MEDICA war vor allem die Digitalisierung, die alle Versorgungsbereiche durchdringt. Ein weiterer Trend ist die Dematerialisierung. Innovationen im medizinischen Bereich bestehen vermehrt aus neuen Software-Lösungen und weniger aus Hardware.

PTA erlebt erfolgreichen Messeauftritt

Als Aussteller war die PTA GmbH auf der MEDICA mit einem Stand innerhalb des „Medical Cluster“ vertreten. Das Ziel: Präsenz zeigen und mit potenziellen Kunden oder Partnern aus Deutschland und der Schweiz ins Gespräch kommen. Daher wurde bereits vorab eine Kampagne gestartet und Termine für die Messe vereinbart.

„Für uns war die MEDICA definitiv ein Erfolg, auch wenn die meisten großen Player nicht vor Ort waren und viel internationales Publikum die Messe besucht hat“, resümiert Thomas Steinmann, Geschäftsführer der PTA Schweiz GmbH. „Wir konnten einige vielversprechende Gespräche führen und uns als IT-Anbieter im Life-Science-Sektor präsentieren. Im Nachgang werden wir nun sehen, ob sich daraus Projekte entwickeln.“

Was für PTA spricht: Das IT-Beratungsunternehmen hat seit Kurzem eine ISO-Zertifizierung für Medizinprodukte. Damit erfüllt die PTA die hohen regulatorischen Anforderungen sowie klar definierten Vorgaben, die für Medizinprodukte vorausgesetzt werden, und kann so ab sofort auch nach eigenem Qualitätsmanagement entwickeln. Für Kunden bedeutet das weniger Aufwand, da am Ende nur noch die Übergabe erfolgt und nicht mehr vor Ort entwickelt werden muss.

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