Weniger Reibung, Platzbedarf und Gewicht

Freudenberg-NOK Sealing Technologies liefert seit Jahresbeginn seine innovativen leichten Radialwellendichtringe BlueSeal an einen großen Fahrzeughersteller in Detroit. Sie kommen in V6- und V8-Motoren der neuesten Pickup- und SUV-Modelle zum Einsatz. Freudenberg-NOK verantwortet die Geschäftsaktivitäten von Freudenberg Sealing Technologies in Nord- und Südamerika.

Freudenberg-NOK wird zunächst jährlich mehr als zwei Millionen BlueSeals produzieren. Das Unternehmen erwartet jedoch, dass die Produktion durch Aufträge von weiteren Kunden auf über vier Millionen Einheiten pro Jahr steigt. BlueSeal ist eine Komponente des preisgekrönten LESS-Portfolios (Low Emission Sealing Solutions) von Freudenberg: Diese Produkte für Motor, Getriebe, elektrische Antriebskomponenten und Neben-Aggregate reduzieren Reibungsverluste, Bauraum, Gewicht, Kraftstoffverbrauch und Emissionen.

Von Turbomotoren und 10-Gang-Getrieben bis hin zu Hybrid- und Elektrofahrzeugen – die derzeit auf der North American International Auto Show (NAIAS) 2019 gezeigten Antriebstechnologien belegen, dass die Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und Emissionen bei Herstellern und Verbrauchern weiterhin einen wichtigen Stellenwert einnimmt. Der BlueSeal bietet den Fahrzeugbauern die Möglichkeit, auch bei Verbrennungsmotoren mit großem Hubraum und Turboaufladung den Kraftstoffverbrauch und die Emissionen zu reduzieren, da er 40 Prozent leichter ist als herkömmliche Radialwellendichtringe und 50 Prozent weniger Bauraum benötigt.

„Insbesondere bei Lkw, SUVs und Turbomotoren versuchen die Fahrzeughersteller alles, um die Kraftstoffeffizienz zu steigern und das Gewicht zu senken“, kommentiert Jeff Nelson, Vice President, Automotive Sales, Freudenberg-NOK. „Selbst kleinste Komponenten können hier einen erheblichen Einfluss auf die Funktion und Effizienz des Antriebs haben.“

Der BlueSeal besteht aus einem einzigen Material – einem stahlverstärkten Polytetrafluorethylen (PTFE). Er wurde entwickelt, um aggressiven Motorflüssigkeiten standzuhalten und gleichzeitig axialen Bauraum einzusparen. Damit  trägt er zum Downsizing der Motoren bei. Das reibungsarme POP®-Prinzip (Power Optimized PTFE) der Dichtungslippe gewährleistet eine geringere Verlustleistung, reduziert die Temperatur im Kontaktbereich zwischen Dichtung und Welle und funktioniert jederzeit einwandfrei. 

Das perfekte Dichtungsverhalten erhöht die Haltbarkeit und bietet eine höhere Druckfestigkeit als herkömmliche Dichtringe. Mit der R-Tight®-Technologie kam es bei Montagetests zu keinerlei Luftleckagen, sodass die Hersteller andere potenzielle Leckage-Ursachen im System isolieren können.

Freudenberg verfolgt eine zweigleisige Produktentwicklungsstrategie: Auf der einen Seite geht es um die kontinuierliche Weiterentwicklung vorhandener Werkstoffe und Komponenten für Verbrennungsmotoren. Auf der anderen steht die Entwicklung neuer Technologien, um für die kommenden Anforderungen innovativer Antriebssysteme wie Lithium-Ionen-Batterien und Brennstoffzellen gewappnet zu sein. Der BlueSeal bietet, wie viele der LESS-Produkte von Freudenberg, Systemvorteile für beide Bereichen.

„Die Automobilindustrie durchläuft derzeit tiefgreifende Veränderungen bei Getrieben und Antriebssträngen“, so Nelson. „Wir bieten unseren Kunden außergewöhnliche Komponentenlösungen an, die den Anforderungen aller Mobilitätsplattformen gerecht werden – unabhängig davon, welchen Kraftstoff sie verwenden. Im Zentrum unserer Entwicklungsarbeit steht immer die Notwendigkeit, Energie effektiv und effizient zu nutzen.“

Weitere Informationen zum LESS-Portfolio von Freudenberg finden sich unter https://less.fst.com.

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Kammprofildichtungen / Wellringdichtungen mit Spezialauflage

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KAMMPROFILDICHTUNGEN / WELLRINGDICHTUNGEN MIT INNOVATIVER SPEZIALAUFLAGE

Aufwendiges Säubern der Flansche können Sie vergessen!

Kammprofildichtungen und Wellringdichtungen sind bekannte Dichtsysteme mit einer hohen Anwendungsvielfalt und Betriebssicherheit. Weitere Vorteile des mehrlagigen Aufl agenmaterials

„Egraflex Steelflon“: Durch die Graphitfolie wird die Feinabdichtung realisiert. PTFE hat hervorragende Dichteigenschaften zur Dichtfläche, unterliegt in dieser Stärke jedoch nicht der Kaltverformung (kein messbares Kriechverhalten der PTFE-Auflage).

Beachte: PTFE hat eine Temperaturgrenze von ca. + 300° C

WELLRINGDICHTUNGEN kommen im mittleren Druckbereich zum Einsatz. Hier handelt es sich um dünne, gewellte metallische Kerne mit weicher Auflage. Die Aufl agenmaterialien unterscheiden sich im Wesentlichen nicht von denen der Kammprofile.

Dieses innovative Aufl agenmaterial hat sich bereits als kompakte Dichtung mit der Bezeichnung „Egraflex Steelflon“ seit Jahren bewährt!

KAMMPROFILDICHTUNGEN kommen in der Regel bei hohem Druck und besonderen Anforderungen an die Betriebssicherheit zum Einsatz. Beim Aufbau handelt es sich bei diesen Dichtungen um einen massiven metallischen Kern mit kammprofi lierten Oberfl ächen zu den abzudichtenden Flächen. Diese Flächen erhalten eine dünne, weiche Aufl age als Feindichtung zwischen Dichtfl äche und Kammprofi ldichtungskern. Als Auflagenmaterial werden PTFE, Graphit, Fasermaterial oder Spezialmaterialien z.B. Silber benutzt. Im Standard haben sich  Reingraphitfolien durchgesetzt. Hier nutzt man die vielseitigen Eigenschaften von Graphit.

PROBLEME beider Dichtsysteme mit herkömmlicher Graphitauflage

• Graphitauflagen sind empfindlich gegen Stöße und Kratzer

• Dichtung klebt am Flansch durch Betrieb

• Aufwendige Reinigung des Flansches

• Verunreinigung des Mediums durch die Flanschsäuberung

LÖSUNG Aufl age aus dem innovativen Mehrkomponentenmaterial Egraflex Steelflon

bestehend aus Graphit, Edelstahl und einer „Außenhaut“ aus PTFE für

• mehr Einbausicherheit

• gutes Handling (beim Einbau und Lagern)

• einfache, saubere Demontage und somit saubere Flansche !

Bitte geben Sie bei Ihrer Anfrage neben den üblichen Angaben wie Bauform usw. den Hinweis „mit Auflage Egrafl ex Steelfon“ mit an.

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Trennfolien für den Formenbau, die Elektrotechnik und Chemie

Die verschiedenen Folien mit trennenden Eigenschaften können individuell geschnitten werden oder auf Bogenschneidmaschinen und Flachbett-Plottern auch in kundenspezifische Formen gebracht werden.

Bei den Polyester-Trennfolien werden stabile 50µm dicke PET-Folien eingesetzt, die ein- oder beidseitig mit einem migrationsfreien Silikontrennsystem beschichtet sind. Es sind sogar bei Bedarf unterschiedliche dehäsive Abweiskräfte möglich. Polyesterfolien eigenen sich besonders für

  • Dünne Laminate und Beschichtungen
  • Dünne Gießteile aus Kunststoff
  • Wenn sehr glatte Oberflächen benötigt werden
  • Anwendungen, in denen eine mechanisch, stabile Folie benötigt werden

Beispiel: CMC 29550 , einseitig silikonisierte Polyesterfolie, 50µm

Als Spezialvariante gibt es Polyester-Trennfolien auch mit einer silikonfreien Antiadhesions-Beschichtung. Diese kann man sogar als Trennfolie im Bereich von Silikonharzen einsetzen.

Beispiel: CMC 29651 , beidseitig dehäsiv beschichtet, 50µm PET-Folie

Bei den elastischen Trennfolien beruht die hervorragende Antiadhäsivität der Oberfläche auf dem verwendeten Material. Ähnlich Teflon® (PTFE) von DuPont verhindert die sehr geringe Oberflächenenergie ein Anhaften. Die ETFE-Trennfolien von CMC sind anders wie PTFE transparent, so dass man z.B. den Vergußvorgang beobachten kann.

Diese Hochleistungs-Trennfolien sind 

  • elastisch und dehnfähig (z.B. Tiefziehen, > 300%)
  • transparent, daher gute optische Prozesskontrolle
  • haben ein hervorragendes Abziehverhalten
  • sind für nahezu alle Harzsysteme (z.B. PUR, Epoxid, PMMA, Polyester, Acryl) geeignet
  • besitzen eine extrem gute Reiß- und Weiterreißfestigkeit
  • ist hoch temperaturbelastbar (Schmelztemperatur 260°C)
  • silikonfrei und geben keine unerwünschten Substanzen ab
  • auch bei Vakuum- oder Druckimprägnierung einsetzbar
  • thermisch schweißbar für sehr große Bauteile

ETFE Trennfolien werden auch gerne als hochwertige, sehr alterungsbeständige Anti-Graffiti-Folie eingesetzt.

Beispiel: CMC 77707 , gut dehnbare, reißstabile Folie, beidseitig abweisend und silikonfrei, 40 µm ETFE

Einsatzbereiche für Trennfolien von CMC Klebetechnik sind z.B.

  • beim Formen und Verpressen von Prepreg-isolierten Leitern
  • bei der Herstellung von Multilayer-Leiterplatten
  • die Herstellung von GFK- und CFK-Bauteilen
  • Trennfolie für klebrige Harze und Wachse
  • Schutz vor Verklebung in der Gummiindustrie (z.B. Kautschuk)
  • in der Chemie als Verpackungsfolie für stark haftende Produkte
  • das Vakuuminfusionsverfahren oder das Rich-Resin-Verfahren
  • in der Herstellung von Faserverbund-Baugruppen
  • die Herstellung von Klebebändern (Abdeckfolie für Kleberseite)

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Unternehmensseite https://www.cmc.de.

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New, self-sealing GEMÜ connection principle for modular valve solutions

Faulty O-rings can cause direct and indirect consequential costs through machine downtimes, recalls or environmental damage. In the presence of chemicals and additives as well as of elevated temperatures, these elastomer seals reach their limits of wear soon. Therefore, GEMÜ has developed an innovative sealing method without O-ring for its iComLine product range. Two contours synchronized with each other fit with precision and thus ensure lasting, reliable sealing. The developed sealing principle without O-rings thus not only saves the additional cost for the elastomer seals but also increases the service life of the modular valve solutions considerably. The new sealing method makes almost deadleg-free sealing possible. In addition, the optimized installation of accessory parts and additional connections to the various multi-port valve blocks support the modular and consequently flexible construction of the multi-functional iComLine block solutions.

Depending on the requirements, stainless-steel screws or a thread directly machined into the GEMÜ PC50 multi-port valve block ensure the joint and compression of the two seal contours. The innovative joining principle is available for all GEMÜ PC50 iComLine multi-port valve blocks made of PTFE material. It is qualified for an operating pressure up to 6 bar and can be used at media temperatures from -10 to +150 °C.

The GEMÜ PC50 iComLine block solutions with O-ring-free sealing are available now in nominal sizes 3/8“ and 1/2“. Further nominal sizes can be qualified on request and provided in a customised manner.

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Neues selbstdichtendes GEMÜ Verbindungsprinzip für modulare Ventillösungen

Defekte O-Ringe können direkte und indirekte Folgekosten durch Maschinenstillstände, Rückrufaktionen oder Umweltschäden verursachen. Beim Einsatz von Chemikalien und Additiven sowie erhöhten Temperaturen stoßen die genannten Elastomerdichtungen sehr schnell an ihre Verschleißgrenzen. Deshalb hat GEMÜ für die Produktreihe iComLine eine neuartige Dichtmethode ohne O-Ring entwickelt. Hierbei greifen zwei aufeinander abgestimmte Konturen passgenau ineinander und gewährleisten so dauerhaft eine sichere Abdichtung. Das entwickelte O-Ring freie Dichtprinzip spart damit nicht nur die zusätzlichen Kosten für die Elastomerdichtungen, sondern erhöht auch die Lebensdauer der modularen Ventillösungen beträchtlich. Die neue Dichtungsmethode ermöglicht dabei eine nahezu totraumfreie Abdichtung. Durch die optimierte Anbringung von Zubehörteilen und zusätzlichen Anschlüssen an die verschiedenen Mehrwege-Ventilblöcke wird zudem der modulare und dadurch flexible Aufbau der multifunktionellen iComLine Blocklösungen unterstützt.

Die Verbindung und Verpressung der beiden Dichtkonturen wird je nach Anforderungen mittels Edelstahl-Schrauben oder durch ein direkt in den Mehrwege-Ventilblock GEMÜ PC50 gespantes Gewinde sichergestellt.

Das neuartige Verbindungsprinzip ist für alle Mehrwege-Ventilblöcke GEMÜ PC50 iComLine aus dem Werkstoff PTFE erhältlich. Es ist für einen Betriebsdruck von bis zu 6 bar qualifiziert und kann bei Medientemperaturen von -10 bis +150 °C eingesetzt werden.

Die Blocklösungen GEMÜ PC50 iComLine mit O-Ring freier Abdichtung ist ab sofort in den Nennweiten 3/8“ und 1/2“ verfügbar. Weitere Nennweiten können auf Anfrage qualifiziert und kundenspezifisch angeboten werden.

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ProMinent auf der ACHEMA 2018: Prozesspumpen-Baureihe Orlita® Evolution

Auf der diesjährigen ACHEMA in Frankfurt, 11. bis 15. Juni 2018 zeigt ProMinent das erweiterte Produktspektrum der Orlita Evolution Baureihe auf ihrem Stand J94 in Halle 8. Die Baureihen Evolution 1 bis 4, die bislang nur mit Edelstahl-Dosiereinheit erhältlich waren, können nun auch mit Dosiereinheiten aus PVC und PVDF ausgestattet werden.

Dies erweitert den Einsatzbereich der Pumpen und reduziert gleichzeitig auch die Kosten – insbesondere bei Anwendungen mit aggressiven Medien. Darüber hinaus ergänzt der Heidelberger Hersteller die Hydraulik-Membrandosierpumpen um die robusten und präzisen Kolbendosierpumpen EP1a und EP2a.

Alle Evolution-Varianten mit Edelstahl- und Kunststoff-Dosiereinheit sowie mit Kolben-Dosierkopf sind modular aufgebaut. Sie können flexibel als Einzel- und Mehrfachpumpen-Versionen ausgeführt werden. Bei Mehrfachpumpensystemen lassen sich bis zu vier Dosiereinheiten, auch mit unterschiedlichen Förderleistungen, kombinieren. Das Besondere ist die lageunabhängige – stehende oder liegende – Anordnung der Antriebe. Für maximale Flexibilität sorgen sieben frei wählbare unterschiedliche Getriebe-Untersetzungen. Die leistungsfähigen Kolbendosierpumpen Orlita Evolution EP1a und EP2a erlauben präzise Förderleistungen auch bei höchsten Drücken und Temperaturen bis +200 °C.

Mehr Wirtschaftlichkeit

Ein entscheidender Vorteil der neuen Kunststoff-Dosiereinheiten aus PVC und PVDF ist ihre hohe Beständigkeit gegenüber aggressiven Chemikalien. Damit ausgestattet, ist die Orlita Evolution eine kostengünstige Alternative zu Pumpen mit Dosierköpfen aus resistenten Werkstoffen, wie beispielsweise Hastelloy. Bislang musste man diese hochkorrosionsbeständigen Nickel-Legierungen mit hohem Molybdän-Gehalt einsetzen, da sie auch gegenüber aggressiven Medien beständig sind.

Höchste Sicherheit

Als extrem robuste Hydraulik-Membrandosierpumpen erfüllen die Orlita Evolution Modelle höchste Sicherheitsanforderungen. Sie zeichnen sich unter anderem durch eine PTFE-Mehrschichtmembran mit integrierter Membranbruchwarnung/-signalisierung sowie eine Membranpositionsregelung aus. Sämtliche Pumpen sind nach API 675 ausgeführt. Mit einer großen Vielfalt an Antriebsvarianten ist auch der Einsatz im Ex-Bereich Zone 1 und Zone 2 mit ATEX-Zulassung möglich.

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ProMinent at ACHEMA 2018: Orlita® Evolution range of process pumps

At this year’s ACHEMA in Frankfurt, June 11 to 15, 2018, ProMinent will present the extended product range of the Orlita® Evolution series at its stand J94 in hall 8. The Evolution 1 to 4 ranges, which were previously only available with a stainless steel metering unit, can now also be equipped with metering units made of PVC and PVDF.

This extends the potential applications of the pumps, while at the same time reducing costs – particularly for applications with aggressive media. In addition to this, ProMinent added the rugged and precise EP1 and EP2 piston metering pumps to their line of hydraulic diaphragm metering pumps.

All Evolution versions with stainless steel and plastic metering unit, as well as those with a piston dispensing head, have a modular structure. They can be flexibly designed as single-pump or multi-pump versions. With multi-pump systems, up to four metering units can be combined, including units with different delivery capacities. The special feature is the position-independent arrangement of the drives – with both vertical and horizontal installation possible. Seven freely selectable and different gear reductions provide maximum flexibility. The high-performance plunger metering pumps Orlita® Evolution EP1 and EP2 enables precise pump capacities even at maximum pressure and temperatures of up to + 200 °C.

Greater profitability

A key advantage of the new plastic metering units made of PVC and PVDF is their high resistance to aggressive chemicals. When equipped with these, the Orlita® Evolution is an affordable alternative to pumps with dispensing heads made of resistant materials, such as Hastelloy. Until now, these highly corrosion-resistant nickel alloys needed a high molybdenum content, as they are also resistant to aggressive media.

Ultimate safety

As extremely robust hydraulic diaphragm metering pumps, the Orlita® Evolution models meet the strictest safety requirements. Among other things, they excel through their PTFE multi-layer safety diaphragm with integrated diaphragm rupture warning/indicator, as well as their diaphragm position control. All pumps are designed in accordance with API 675. With a large variety of drive versions, use in Ex Zone 1 and Zone 2 is even permitted with ATEX approval.

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Masterflex erschließt spanischen und portugiesischen Markt

„Wir sehen in Europa noch großes Potenzial für uns und machen jetzt mit einem eigenen Vertrieb in Spanien den nächsten Schritt, um dort weiter zu wachsen“, sagt Dr. Andreas Bastin, Vorstandsvorsitzender der Masterflex Group. Damit treibt die Unternehmensgruppe mit Sitz in Gelsenkirchen ihren internationalen Kurs weiter voran.

„Spanien und Portugal sind sehr interessante Märkte mit einem guten Wirtschaftswachstum in vielen für uns relevanten Produktionsbereichen“, sagt Sergio Alvarez, Area Sales Manager Spain and Portugal bei der Masterflex Group. Der erfahrene Vertriebsprofi wird das Produktportfolio der Marken Masterflex und Novoplast Schlauchtechnik auf diesen strategisch wichtigen Märkten etablieren.

Besonders groß, so Alvarez, sei die Nachfrage in den Branchen Flugzeugbau, Glasindustrie und Windenergie, aber auch in der Kunststoff-, Pharma- und Schüttgutindustrie. Besonders interessante Einsatzbereiche sind laut Alvarez Systeme zur Kühlung und Klimatisierung sowie zur Absaugung.

Das Geschäft auf der iberischen Halbinsel wird im Zuge der Expansion der Konzernzentrale in Gelsenkirchen zugeordnet. Außerdem gibt es seit Anfang des Jahres eine neue spanische Website, mit der die Vertriebsaktivitäten auch digital unterstützt werden.

http://www.masterflex.de/es

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APT entwickelt neues Verfahren zur Beschriftung von Fluorpolymer-Schläuchen

Das Kennzeichnen von Produkten und Komponenten für industrielle Anwendungen hat vor allem vor dem Hintergrund der Rückverfolgbarkeit in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Im Falle von Produkten aus Fluorpolymeren ist das aber eine komplizierte Angelegenheit. Handelsübliche Kennzeichnungssysteme beispielsweise halten aufgrund der antiadhäsiven Eigenschaften der Materialien schlicht nicht. Auch die aktuell gängigen Verfahren sind nicht optimal: Durch Farbpigmente „eingefärbte“ Schläuche sind problematisch, weil die Farben sehr leicht kopiert werden können. Das Einbrennen der Beschriftung durch einen Laserstrahl wiederum kann zu Beschädigungen am Schlauch führen.

APT, eine Marke der Masterflex Group, hat jetzt ein Verfahren entwickelt, das ein unkompliziertes und nachhaltiges Beschriften von Schläuchen ermöglicht: „Wir haben nach einer Lösung gesucht, die eine eindeutige Zuordnung der Schläuche ohne das Risiko einer Beschädigung gewährleistet“, sagt Holger Heuser, Geschäftsführer bei APT.
Dazu werden beim Herstellungsprozess des Schlauches gezielt Additive und Pigmente beigefügt. Der fertige Schlauch kann dann per Laserstrahl individuell, hochwertig und nachhaltig beschriftet werden – ohne dass es zu Beschädigungen kommt. „Neben Text können auch Logos oder Sicherheitskennzeichnungen aufgedruckt werden – und das gestochen scharf“, sagt Heuser.

Die mit einer solchen Kennzeichnung verbauten Schläuche können deutlich besser und schneller identifiziert werden. Neben mehr Transparenz bedeutet dies auch einen Zeitgewinn für Unternehmen, wenn es zu Fehlermeldungen oder gar Stillstand der Maschine kommt oder wenn Ersatzteile bestellt werden sollen. Heuser: „Wer auf Originalschläuche mit einer definierten Qualität setzt, kann außerdem mit verlängerten Service-Intervallen rechnen.“

APT ist bereits im Besitz eines neuen Gerätes zur Laserbeschriftung sowie erster Mustervorlagen, mit denen kundenspezifische Beschriftungen vorgenommen werden können. Das Unternehmen aus Neuss ist auf die Herstellung von Glatt- und Schrumpfschläuchen aus Hochleistungskunststoffen, sogenannten Fluorpolymeren wie PFA (Perfluoralkoxy-Polymere), FEP (Fluorethylenpropylen) oder PTFE (Polytetrafluorethylen), spezialisiert.

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APT erweitert sein Produktportfolio um Wellschläuche aus Fluorpolymeren

Wellschläuche aus vollfluorierten Polymeren wie PTFE, FEP oder PFA sind gegen nahezu alle Arten von Chemikalien wie Lösungsmittel, Säuren oder Laugen beständig. Abhängig vom eingesetzten Polymer sind sie auch dauerhaft beständig bei Temperaturen bis +260°C und halten selbst bei kryogenen Anwendungen (Anwendungen im extremen Niedrigtemperaturbereich) stand. Sie sind außerdem UV- und witterungsbeständig und altern nahezu nicht.

Wellschläuche aus Fluorpolymeren kommen immer dann zum Einsatz, wenn eine hohe Flexibilität in Verbindung mit extremen Temperaturen einerseits oder aggressiven Medien andererseits gefordert ist. Typische Anwendungsbereiche sind thermische Isolationen im Bereich Schaltschrankbau, Schutzrohre im chemischen Anlagenbau oder Zu- und Abluftanwendungen unter extremen Bedingungen wie beispielsweise in Flugzeug-Bordküchen oder Belüftungssystemen von Stadiondächern.

„Als Spezialist für die Extrusion von Fluorpolymeren entwickeln wir kontinuierlich innovative Produkte und individuelle Lösungen für unsere Kunden. Durch eine eigene Wellschlauchanlage und einen eigenen Werkzeugbau können wir kurzfristig und flexibel auf besondere Wünsche unserer Kunden bezüglich Geometrie, Farb- oder Rohstoffe reagieren“, sagt Holger Heuser, Geschäftsführer bei APT.
Geplant ist aber zunächst eine Standard-Produktpalette auf Basis des Rohstoffs PFA mit Durchmessern von bis zu 50 mm (etwa 2 Zoll). „Grundsätzlich sind aber auch Durchmesser von 100 mm und mehr denkbar“, so Heuser.

APT erweitert damit sein anspruchsvolles Produktportfolio: „Neben Glatt-, Schrumpf- Spiral- und Formschläuchen aus nahezu allen voll- und teilfluorierten Polymeren vervollständigen wir mit den Wellschläuchen unser Sortiment. Gleichzeitig verfolgen wir konsequent unsere Strategie, unverwechselbare und einzigartige Lösungen für sehr spezielle Anwendungs- und Einbausituationen zu schaffen“, so Heuser.
Das in Neuss ansässige Unternehmen will noch in diesem Jahr mit der Fertigung starten. APT gehört seit Anfang 2017 zur Masterflex Group.

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