New, self-sealing GEMÜ connection principle for modular valve solutions

Faulty O-rings can cause direct and indirect consequential costs through machine downtimes, recalls or environmental damage. In the presence of chemicals and additives as well as of elevated temperatures, these elastomer seals reach their limits of wear soon. Therefore, GEMÜ has developed an innovative sealing method without O-ring for its iComLine product range. Two contours synchronized with each other fit with precision and thus ensure lasting, reliable sealing. The developed sealing principle without O-rings thus not only saves the additional cost for the elastomer seals but also increases the service life of the modular valve solutions considerably. The new sealing method makes almost deadleg-free sealing possible. In addition, the optimized installation of accessory parts and additional connections to the various multi-port valve blocks support the modular and consequently flexible construction of the multi-functional iComLine block solutions.

Depending on the requirements, stainless-steel screws or a thread directly machined into the GEMÜ PC50 multi-port valve block ensure the joint and compression of the two seal contours. The innovative joining principle is available for all GEMÜ PC50 iComLine multi-port valve blocks made of PTFE material. It is qualified for an operating pressure up to 6 bar and can be used at media temperatures from -10 to +150 °C.

The GEMÜ PC50 iComLine block solutions with O-ring-free sealing are available now in nominal sizes 3/8“ and 1/2“. Further nominal sizes can be qualified on request and provided in a customised manner.

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Neues selbstdichtendes GEMÜ Verbindungsprinzip für modulare Ventillösungen

Defekte O-Ringe können direkte und indirekte Folgekosten durch Maschinenstillstände, Rückrufaktionen oder Umweltschäden verursachen. Beim Einsatz von Chemikalien und Additiven sowie erhöhten Temperaturen stoßen die genannten Elastomerdichtungen sehr schnell an ihre Verschleißgrenzen. Deshalb hat GEMÜ für die Produktreihe iComLine eine neuartige Dichtmethode ohne O-Ring entwickelt. Hierbei greifen zwei aufeinander abgestimmte Konturen passgenau ineinander und gewährleisten so dauerhaft eine sichere Abdichtung. Das entwickelte O-Ring freie Dichtprinzip spart damit nicht nur die zusätzlichen Kosten für die Elastomerdichtungen, sondern erhöht auch die Lebensdauer der modularen Ventillösungen beträchtlich. Die neue Dichtungsmethode ermöglicht dabei eine nahezu totraumfreie Abdichtung. Durch die optimierte Anbringung von Zubehörteilen und zusätzlichen Anschlüssen an die verschiedenen Mehrwege-Ventilblöcke wird zudem der modulare und dadurch flexible Aufbau der multifunktionellen iComLine Blocklösungen unterstützt.

Die Verbindung und Verpressung der beiden Dichtkonturen wird je nach Anforderungen mittels Edelstahl-Schrauben oder durch ein direkt in den Mehrwege-Ventilblock GEMÜ PC50 gespantes Gewinde sichergestellt.

Das neuartige Verbindungsprinzip ist für alle Mehrwege-Ventilblöcke GEMÜ PC50 iComLine aus dem Werkstoff PTFE erhältlich. Es ist für einen Betriebsdruck von bis zu 6 bar qualifiziert und kann bei Medientemperaturen von -10 bis +150 °C eingesetzt werden.

Die Blocklösungen GEMÜ PC50 iComLine mit O-Ring freier Abdichtung ist ab sofort in den Nennweiten 3/8“ und 1/2“ verfügbar. Weitere Nennweiten können auf Anfrage qualifiziert und kundenspezifisch angeboten werden.

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ProMinent auf der ACHEMA 2018: Prozesspumpen-Baureihe Orlita® Evolution

Auf der diesjährigen ACHEMA in Frankfurt, 11. bis 15. Juni 2018 zeigt ProMinent das erweiterte Produktspektrum der Orlita Evolution Baureihe auf ihrem Stand J94 in Halle 8. Die Baureihen Evolution 1 bis 4, die bislang nur mit Edelstahl-Dosiereinheit erhältlich waren, können nun auch mit Dosiereinheiten aus PVC und PVDF ausgestattet werden.

Dies erweitert den Einsatzbereich der Pumpen und reduziert gleichzeitig auch die Kosten – insbesondere bei Anwendungen mit aggressiven Medien. Darüber hinaus ergänzt der Heidelberger Hersteller die Hydraulik-Membrandosierpumpen um die robusten und präzisen Kolbendosierpumpen EP1a und EP2a.

Alle Evolution-Varianten mit Edelstahl- und Kunststoff-Dosiereinheit sowie mit Kolben-Dosierkopf sind modular aufgebaut. Sie können flexibel als Einzel- und Mehrfachpumpen-Versionen ausgeführt werden. Bei Mehrfachpumpensystemen lassen sich bis zu vier Dosiereinheiten, auch mit unterschiedlichen Förderleistungen, kombinieren. Das Besondere ist die lageunabhängige – stehende oder liegende – Anordnung der Antriebe. Für maximale Flexibilität sorgen sieben frei wählbare unterschiedliche Getriebe-Untersetzungen. Die leistungsfähigen Kolbendosierpumpen Orlita Evolution EP1a und EP2a erlauben präzise Förderleistungen auch bei höchsten Drücken und Temperaturen bis +200 °C.

Mehr Wirtschaftlichkeit

Ein entscheidender Vorteil der neuen Kunststoff-Dosiereinheiten aus PVC und PVDF ist ihre hohe Beständigkeit gegenüber aggressiven Chemikalien. Damit ausgestattet, ist die Orlita Evolution eine kostengünstige Alternative zu Pumpen mit Dosierköpfen aus resistenten Werkstoffen, wie beispielsweise Hastelloy. Bislang musste man diese hochkorrosionsbeständigen Nickel-Legierungen mit hohem Molybdän-Gehalt einsetzen, da sie auch gegenüber aggressiven Medien beständig sind.

Höchste Sicherheit

Als extrem robuste Hydraulik-Membrandosierpumpen erfüllen die Orlita Evolution Modelle höchste Sicherheitsanforderungen. Sie zeichnen sich unter anderem durch eine PTFE-Mehrschichtmembran mit integrierter Membranbruchwarnung/-signalisierung sowie eine Membranpositionsregelung aus. Sämtliche Pumpen sind nach API 675 ausgeführt. Mit einer großen Vielfalt an Antriebsvarianten ist auch der Einsatz im Ex-Bereich Zone 1 und Zone 2 mit ATEX-Zulassung möglich.

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ProMinent at ACHEMA 2018: Orlita® Evolution range of process pumps

At this year’s ACHEMA in Frankfurt, June 11 to 15, 2018, ProMinent will present the extended product range of the Orlita® Evolution series at its stand J94 in hall 8. The Evolution 1 to 4 ranges, which were previously only available with a stainless steel metering unit, can now also be equipped with metering units made of PVC and PVDF.

This extends the potential applications of the pumps, while at the same time reducing costs – particularly for applications with aggressive media. In addition to this, ProMinent added the rugged and precise EP1 and EP2 piston metering pumps to their line of hydraulic diaphragm metering pumps.

All Evolution versions with stainless steel and plastic metering unit, as well as those with a piston dispensing head, have a modular structure. They can be flexibly designed as single-pump or multi-pump versions. With multi-pump systems, up to four metering units can be combined, including units with different delivery capacities. The special feature is the position-independent arrangement of the drives – with both vertical and horizontal installation possible. Seven freely selectable and different gear reductions provide maximum flexibility. The high-performance plunger metering pumps Orlita® Evolution EP1 and EP2 enables precise pump capacities even at maximum pressure and temperatures of up to + 200 °C.

Greater profitability

A key advantage of the new plastic metering units made of PVC and PVDF is their high resistance to aggressive chemicals. When equipped with these, the Orlita® Evolution is an affordable alternative to pumps with dispensing heads made of resistant materials, such as Hastelloy. Until now, these highly corrosion-resistant nickel alloys needed a high molybdenum content, as they are also resistant to aggressive media.

Ultimate safety

As extremely robust hydraulic diaphragm metering pumps, the Orlita® Evolution models meet the strictest safety requirements. Among other things, they excel through their PTFE multi-layer safety diaphragm with integrated diaphragm rupture warning/indicator, as well as their diaphragm position control. All pumps are designed in accordance with API 675. With a large variety of drive versions, use in Ex Zone 1 and Zone 2 is even permitted with ATEX approval.

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Masterflex erschließt spanischen und portugiesischen Markt

„Wir sehen in Europa noch großes Potenzial für uns und machen jetzt mit einem eigenen Vertrieb in Spanien den nächsten Schritt, um dort weiter zu wachsen“, sagt Dr. Andreas Bastin, Vorstandsvorsitzender der Masterflex Group. Damit treibt die Unternehmensgruppe mit Sitz in Gelsenkirchen ihren internationalen Kurs weiter voran.

„Spanien und Portugal sind sehr interessante Märkte mit einem guten Wirtschaftswachstum in vielen für uns relevanten Produktionsbereichen“, sagt Sergio Alvarez, Area Sales Manager Spain and Portugal bei der Masterflex Group. Der erfahrene Vertriebsprofi wird das Produktportfolio der Marken Masterflex und Novoplast Schlauchtechnik auf diesen strategisch wichtigen Märkten etablieren.

Besonders groß, so Alvarez, sei die Nachfrage in den Branchen Flugzeugbau, Glasindustrie und Windenergie, aber auch in der Kunststoff-, Pharma- und Schüttgutindustrie. Besonders interessante Einsatzbereiche sind laut Alvarez Systeme zur Kühlung und Klimatisierung sowie zur Absaugung.

Das Geschäft auf der iberischen Halbinsel wird im Zuge der Expansion der Konzernzentrale in Gelsenkirchen zugeordnet. Außerdem gibt es seit Anfang des Jahres eine neue spanische Website, mit der die Vertriebsaktivitäten auch digital unterstützt werden.

http://www.masterflex.de/es

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APT entwickelt neues Verfahren zur Beschriftung von Fluorpolymer-Schläuchen

Das Kennzeichnen von Produkten und Komponenten für industrielle Anwendungen hat vor allem vor dem Hintergrund der Rückverfolgbarkeit in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Im Falle von Produkten aus Fluorpolymeren ist das aber eine komplizierte Angelegenheit. Handelsübliche Kennzeichnungssysteme beispielsweise halten aufgrund der antiadhäsiven Eigenschaften der Materialien schlicht nicht. Auch die aktuell gängigen Verfahren sind nicht optimal: Durch Farbpigmente „eingefärbte“ Schläuche sind problematisch, weil die Farben sehr leicht kopiert werden können. Das Einbrennen der Beschriftung durch einen Laserstrahl wiederum kann zu Beschädigungen am Schlauch führen.

APT, eine Marke der Masterflex Group, hat jetzt ein Verfahren entwickelt, das ein unkompliziertes und nachhaltiges Beschriften von Schläuchen ermöglicht: „Wir haben nach einer Lösung gesucht, die eine eindeutige Zuordnung der Schläuche ohne das Risiko einer Beschädigung gewährleistet“, sagt Holger Heuser, Geschäftsführer bei APT.
Dazu werden beim Herstellungsprozess des Schlauches gezielt Additive und Pigmente beigefügt. Der fertige Schlauch kann dann per Laserstrahl individuell, hochwertig und nachhaltig beschriftet werden – ohne dass es zu Beschädigungen kommt. „Neben Text können auch Logos oder Sicherheitskennzeichnungen aufgedruckt werden – und das gestochen scharf“, sagt Heuser.

Die mit einer solchen Kennzeichnung verbauten Schläuche können deutlich besser und schneller identifiziert werden. Neben mehr Transparenz bedeutet dies auch einen Zeitgewinn für Unternehmen, wenn es zu Fehlermeldungen oder gar Stillstand der Maschine kommt oder wenn Ersatzteile bestellt werden sollen. Heuser: „Wer auf Originalschläuche mit einer definierten Qualität setzt, kann außerdem mit verlängerten Service-Intervallen rechnen.“

APT ist bereits im Besitz eines neuen Gerätes zur Laserbeschriftung sowie erster Mustervorlagen, mit denen kundenspezifische Beschriftungen vorgenommen werden können. Das Unternehmen aus Neuss ist auf die Herstellung von Glatt- und Schrumpfschläuchen aus Hochleistungskunststoffen, sogenannten Fluorpolymeren wie PFA (Perfluoralkoxy-Polymere), FEP (Fluorethylenpropylen) oder PTFE (Polytetrafluorethylen), spezialisiert.

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APT erweitert sein Produktportfolio um Wellschläuche aus Fluorpolymeren

Wellschläuche aus vollfluorierten Polymeren wie PTFE, FEP oder PFA sind gegen nahezu alle Arten von Chemikalien wie Lösungsmittel, Säuren oder Laugen beständig. Abhängig vom eingesetzten Polymer sind sie auch dauerhaft beständig bei Temperaturen bis +260°C und halten selbst bei kryogenen Anwendungen (Anwendungen im extremen Niedrigtemperaturbereich) stand. Sie sind außerdem UV- und witterungsbeständig und altern nahezu nicht.

Wellschläuche aus Fluorpolymeren kommen immer dann zum Einsatz, wenn eine hohe Flexibilität in Verbindung mit extremen Temperaturen einerseits oder aggressiven Medien andererseits gefordert ist. Typische Anwendungsbereiche sind thermische Isolationen im Bereich Schaltschrankbau, Schutzrohre im chemischen Anlagenbau oder Zu- und Abluftanwendungen unter extremen Bedingungen wie beispielsweise in Flugzeug-Bordküchen oder Belüftungssystemen von Stadiondächern.

„Als Spezialist für die Extrusion von Fluorpolymeren entwickeln wir kontinuierlich innovative Produkte und individuelle Lösungen für unsere Kunden. Durch eine eigene Wellschlauchanlage und einen eigenen Werkzeugbau können wir kurzfristig und flexibel auf besondere Wünsche unserer Kunden bezüglich Geometrie, Farb- oder Rohstoffe reagieren“, sagt Holger Heuser, Geschäftsführer bei APT.
Geplant ist aber zunächst eine Standard-Produktpalette auf Basis des Rohstoffs PFA mit Durchmessern von bis zu 50 mm (etwa 2 Zoll). „Grundsätzlich sind aber auch Durchmesser von 100 mm und mehr denkbar“, so Heuser.

APT erweitert damit sein anspruchsvolles Produktportfolio: „Neben Glatt-, Schrumpf- Spiral- und Formschläuchen aus nahezu allen voll- und teilfluorierten Polymeren vervollständigen wir mit den Wellschläuchen unser Sortiment. Gleichzeitig verfolgen wir konsequent unsere Strategie, unverwechselbare und einzigartige Lösungen für sehr spezielle Anwendungs- und Einbausituationen zu schaffen“, so Heuser.
Das in Neuss ansässige Unternehmen will noch in diesem Jahr mit der Fertigung starten. APT gehört seit Anfang 2017 zur Masterflex Group.

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Braun-weiß und zertifiziert – die erste hoch verschleißfeste Dichtlippe für Food und Pharma

Garlock entwickelt neuartiges, hoch beständiges und verschleißfestes Lippenmaterial für Wellendichtringe, das allen gängigen Normen der Lebensmittel- und Pharmaindustrie entspricht

November 2017 – In der Lebensmittel- und Pharmaindustrie gelten höchste Anforderungen an die für Wellendichtringe verwendeten Lippenwerkstoffe. Sie müssen nicht nur sicher abdichten, sondern auch entsprechend zertifiziert sein. Um rotierende Wellen bei hohen Umlaufgeschwindigkeiten, Drücken und Temperaturen zuverlässig gegenüber Verschleiß durch kristalline Medien oder aggressive Chemikalien zu schützen, hat Garlock mit dem neuen GYLON® Braun-Weiß Style 3549 ein hoch beständiges Material für Dichtlippen entwickelt, das außerdem allen gängigen Normen entspricht.

„Hoch verschleißfeste Materialien in diesem Bereich sind oft nicht für Food und Pharma zugelassen – wir bieten nun ein Lippenmaterial, das gleichzeitig hoch belastbar ist und die notwendigen Zertifikate besitzt, sodass Hersteller keine Zugeständnisse mehr bei der Verschleißfestigkeit machen müssen“, erklärt Stefan Brinkmann, Marketing Manager bei der Garlock GmbH. Mit GYLON® Braun-Weiß werden EC1935/2004, FDA und USP Class VI eingehalten.

Auf dem von Garlock speziell entwickelten Testprüfstand wurde das neu entwickelte GYLON® Braun-Weiß im Einsatz getestet. Im Vergleich mit anderen für den Lebensmittel- und Pharmabereich eingesetzten GYLON® Lippenmaterialien zeigte das neue Lippenmaterial eine bis zu dreimal längere Standzeit gegenüber abrasiven Medien.

Doppellagige Dichtlippe – verfügbar in unterschiedlichen Bauformen und Lippenanordnungen für vielfältige Anwendungen

Die neue Dichtlippe GYLON® Braun-Weiß Style 3549 besteht aus zwei kalandrierten und gemeinsam gesinterten Schichten, die von Garlock explizit für die Anforderungen in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie entwickelt wurden. In der braunen Laufseite wurden Komponenten verwendet, die dem Material ihre hohe Abrasionsbeständigkeit und enorme Verschleißfestigkeit verleihen. Die weiße Sichtseite liefert eine große Rückstellkraft, um die Dichtwirkung der braunen Schicht weiter zu verbessern und leitet gleichzeitig an der Dichtstelle entstehende Wärme optimal ab.

Aufgrund ihres totraumreduzierten Designs ist in Lebensmittel- und Pharmaanwendungen die Ausführung „Gedrehte Lippe“ besonders gefragt. Zusätzlich sorgen eine sehr geringer Reibungskoeffizienten und eine extrem niedrige Oberflächenspannung dafür, dass nahezu keine Rückstände an der neuen Dichtung haften bleiben. Durch die Verwendung von PTFE ist die Dichtlippe in höchstem Maß chemisch beständig und eignet sich auch für den Einsatz beim Clean-In-Place (CIP) und Sterilize-In-Place (SIP).

Durch das neue, hoch verschleißfeste Dichtlippenmaterial können im Bereich Food und Pharma zukünftig deutlich bessere Standzeiten bei abrasiven Medien erreicht und gleichzeitig alle relevanten Normen eingehalten werden.

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Sandwich-Flachdichtung: Außergewöhnlicher Silikon-Werkstoff von RESOGOO bietet neue Antihaft-Ausrüstung

Ob in der Lebensmittel- oder der Tiefkühlindustrie, ob in der Pharma- oder Chemie-Branche: Die adhäsiven Eigenschaften von Silikon-Flachdichtungen stellen in vielen Anwendungsbereichen bisher ein Problem dar. Grund ist die raue Werkstoff-Oberfläche. Mit der neuen „Sandwich-Dichtung“, bei der das Silikon mit glatter PTFE-Folie beschichtet ist, hält Dichtungsspezialist RESOGOO ( www.resogoo.com ) nun eine Lösung bereit.

„Die PTFE-Schicht schränkt die Elastizität nicht ein – lediglich die unerwünschten Anhaftungen von organischen Verbindungen auf natürlicher Basis, wie Proteinen, Kohlenhydraten, Harzen, Tanninen oder Ligninen, gehören damit der Vergangenheit an“, erläutert Jürgen Zimehl, Geschäftsführer des Unternehmens. „Weitere Vorteile sind eine gute Beständigkeit sowie reduzierte Volumenquellung bei höheren Temperaturen. Für chromatografische Septen und analytische Probenentnahmen ist die Sandwich-Dichtung ebenfalls bestens geeignet.“

Vielfältig einsetzbar und frei von Weichmachern

Der Sandwich-Werkstoff ist ein weißes Silikon mit der Shore-Härte 45° A, der in verschiedenen Ausführungen von 1 bis 3 Millimeter erhältlich ist. Die Stärke der roten PTFE-Schicht beträgt etwa 0,1 Millimeter. Durch die große Temperarturbeständigkeit von minus 60 Grad bis plus 220 Grad Celsius ist die Sandwich-Dichtung in vielen Bereichen einsetzbar. Die Materialkombination entspricht dabei den hohen Anforderungen, die im Lebensmittel-, Pharma- und Chemiebereich gelten, etwa der REACH-Verordnung 1907/2006 sowie EAB/DAB 2014, 8. Auflage 3.2.9.

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