Planung und Lieferung von Solar Inselanlagen mit Solar-Pumpen zur Bewässerung in Afrika

Solaranlagen und Bewässerungssystem

Landwirtschaft in Afrika ist ein hartes Geschäft – Obwohl Sonne satt, ist das Bewässern der kargen Böden immer wieder eine große Herausforderung.

Große Dürren oder plötzliche Fluten können die gesamte Ernte zerstören. In den Ländern Sudan, Ägypten und Äthiopien sind rund 80 % der Bevölkerung von diesen Klimabedingungen betroffen. Die Lösung: Dolare Inselanlagen für Pumpen – Solaranlagen mit Bewässerungssystem auch mit Tröpfchenbewässerung.

Komponente – Solaranlage

Zur Lösung gehört als Hauptkomponente die Solaranlage, auch als Photovoltaikanlage bekannt. Die Anlage besteht aus einer Vielzahl von Photovoltaikmodulen, abhängig von der gewünschten Größe der Anlage, welche den Strom durch die Sonneneinstrahlung produzieren. Eine Anlage sollte auch in Afrika passend auf die Bedürfnisse angepasst werden. Der von den Solarmodulen produzierte Strom wird verwendet um Pumpen und oder Pumpstationen mit Tröpfchenbewässerung zu ermöglichen. Zusätzlich kann der Anlage ein Dieselaggregat mit  Speichersystem zugefügt werden, welche somit die Möglichkeit der Stromspeicherung bietet. So können die Landwirte ihre Felder auch nachts bewässern.

Komponente – Wasserpumpe

Eine durch strombetriebene Wasserpumpe stellt die zweite wichtige Komponente des Systems dar. Die Wasserpumpe ermöglicht den Gewinn von Wasser aus dem Grundwasser oder beispielsweise dem Nil. Betrieben wird die Pumpe durch den von der Solaranlage produzierten Strom. So können die Landwirte das Wasser zur Bewässerung ihrer Felder oder für ihre Tiere nutzen.

Komponente – Unabhängigkeit

Landwirte in Afrika können mit einem solchen System auch einen gewissen Unabhängigkeitsgrad erreichen. Diese Unabhängigkeit sieht ganz anders aus, als wir sie in Deutschland anstreben. Der Landwirt möchte vom Regen unabhängig werden, umso seine Existenz sichern zu können. Auch diese Art Unabhängigkeit kann eine Solaranlage im richtigen Einsatz bieten.

Spezialist für Bewässerungsanlagen – iKratos Solar- und Energietechnik GmbH aus Deutschland.

Durch eine jahrelange Erfahrung und dem nötigem Know How können Bewässerungsanlagen für Engineering Länder in der Nähe Saudi Arabiens z.B. Sudan, Äthiopien und Ägypten geplant und geliefert werden. Geschulte Ingenieure ermöglichen das Umsetzen solcher kleinen und großen Projekte in Zusammenarbeit mit Solar- und Bewässerungssystemen. www.ikratos.de

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Trockenheit in Afrika setzt Landwirten immer wieder zu

Die Landwirte in Afrika, vor allem südlich der Sahara, haben es nicht leicht. Große Dürren oder plötzliche Fluten können die gesamte Ernte zerstören. In den Ländern Sudan, Ägypten und Äthiopien sind rund 80 % der Bevölkerung von diesen Klimabedingungen betroffen. Eine Lösung muss her: Solaranlagen mit Bewässerungssystem.

Komponente – Solaranlage

Zur Lösung gehört als Hauptkomponente die Solaranlage, auch als Photovoltaikanlage bekannt. Die Anlage besteht aus einer Vielzahl von Photovoltaikmodulen, abhängig von der gewünschten Größe der Anlage, welche den Strom durch die Sonneneinstrahlung produzieren. Eine Anlage sollte auch in Afrika passend auf die Bedürfnisse angepasst werden. Der von den Solarmodulen produzierte Strom wird durch einen Wechselrichter in den benötigten Gleichstrom gewandelt. Zusätzlich kann der Anlage ein Speichersystem zugefügt werden, welche somit die Möglichkeit der Stromspeicherung bietet. So können die Landwirte ihre Felder auch nachts bewässern.

Komponente – Wasserpumpe

Eine durch strombetriebene Wasserpumpe stellt die zweite wichtige Komponente des Systems dar. Die Wasserpumpe ermöglicht den Gewinn von Wasser aus dem Grundwasser oder beispielsweise dem Nil. Betrieben wird die Pumpe durch den von der Solaranlage produzierten Strom. So können die Landwirte das Wasser zur Bewässerung ihrer Felder oder für ihre Tiere nutzen.

Komponente – Unabhängigkeit

Landwirte in Afrika können mit einem solchen System auch einen gewissen Unabhängigkeitsgrad erreichen. Diese Unabhängigkeit sieht ganz anders aus, als wir sie in Deutschland anstreben. Der Landwirt möchte vom Regen unabhängig werden, umso seine Existenz sichern zu können. Auch diese Art Unabhängigkeit kann eine Solaranlage im richtigen Einsatz bieten.

Ein Spezialist für Bewässerungsanlagen ist die iKratos Solar- und Energietechnik GmbH aus Deutschland. Durch eine jahrelange Erfahrung und dem nötigem Know How können Bewässerungsanlagen für Engineering Länder in der Nähe Saudi Arabiens z.B. Sudan, Äthiopien und Ägypten geplant und geliefert werden. Geschulte Ingenieure ermöglichen das Umsetzen solcher kleinen und großen Projekte in Zusammenarbeit mit Solar- und Bewässerungssystemen.

 

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FIXIEREN, HEBEN, BEWEGEN mit den neuen Vakuumhebegeräten von AERO-LIFT

AERO-LIFT Vakuumtechnik aus Binsdorf in Baden-Württemberg präsentiert eine neue Generation von Vakuumhebegeräten. In völlig neuer Optik und mit innovativen Funktionen wie z.B. der intelligenten Warneinrichtung, der eingebauten Stromsparautomatik sowie den neuen Sicherheits-Spiralschläuchen, die ein Verwickeln der Kabel beim Drehen oder Verstellen des Gerätes verhindern. Die verbauten feuerverzinkten, massiven Stahltraversen sind besonders langlebig und bieten dauerhaften Schutz vor Korrosion.

LED-Lampen und verständliche Symbole auf dem neuen Kunststoff-Gehäuse in Alu-Optik signalisieren dem Bediener die Betriebsbereitschaft. Zwei hochwertige Vakuumpumpen sind – wie alle anderen Komponenten auch- staubgeschützt im ansprechenden Gehäusekasten integriert. Bei einem Ausfall einer Pumpe springt die andere Pumpe ein und sichert. Die neue Hebegeräte-Serie gibt es in weiteren Ausführungen bis 1.200 kg Hubkraft. Durch die innenliegenden Pumpen arbeitet das Gerät besonders leise.

Die Bedienung ist denkbar einfach: Der Hauptschalter wird zum Einschalten gedreht. Wenn die grüne LED auf dem Gehäuse leuchtet, ist ein ausreichendes Vakuum aufgebaut und das Gerät ist einsatzbereit. Ein einziger Bediener reicht aus, um große, schwere Bleche ohne jegliche Kraftanstrengung über das erzeugte Vakuum materialschonend zu heben. Jetzt kann das Werkstück einer Weiterverarbeitung zugeführt werden, z.B. einer Stanz- oder Laserschneidmaschine. Die Saugplatten in gelenkiger und doppelt gefederter Ausführung sorgen für ein abgefedertes, weiches Aufsetzen und Anheben des Hebegerätes auch unter Last. Schwere Platten lassen sich mit den gelenkigen Saugplatten mühelos vereinzeln.

Die feuerverzinkten Quertraversen als auch die Saugplatten selbst lassen sich einfach verschieben, je nach Breite und Länge des zu hebenden Werkstücks. Die Saugplatten können optional über Handschiebeventile zu- oder abgeschaltet werden.

Der ergonomische Multifunktions-Bediengriff besitzt praktische Steuerungstasten für den Kettenzug und die Funktionen „Saugen/Lösen“. Der Bediengriff ist abwinkelbar und teleskopierbar. Alle Bedienfunktionen sind ohne Umgreifen zu erreichen, die angenehme Griffbreite bewirkt eine entspannte Haltung des Bedieners. Ein Emergency Stopp sorgt für höchste Sicherheit – im Notfall wird das Gerät dadurch sofort angehalten.

Die anschmiegsamen, langlebigen Dichtungen an den Saugplatten lassen sich schnell, einfach und kostengünstig wechseln. Die Schelle wird gelöst und die Dichtungen mit wenigen Handgriffen ersetzt. AERO-LIFT Vakuumhebegeräte „Made in Germany“ entsprechen den höchsten Sicherheitsstandards.

Für alle Vakuumhebegeräte sind optional Zusatzausstattungen, passende Ersatzteile, Kran- oder Schienensysteme erhältlich. AERO-LIFT übernimmt auf Wunsch die vom Gesetzgeber vorgeschriebene jährliche Unfallverhütungsprüfung – quasi den „TÜV“ für Hebegeräte – als Dienstleistung. So sind die AERO-LIFT Vakuumhebegeräte immer gewartet, einsatzbereit und sicher.

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Frühjahrs-Check für Füll- & Spülstationen von ZUWA

Befinden sich Ihre Solarfüllstationen noch im Winterschlaf oder sind diese schon wieder für den Einsatz fit?!

Kümmern Sie sich am besten jetzt schon darum, dass Ihre Spül- und Füllstationen funktionstüchtig sind, bevor es wieder richtig losgeht!

Jetzt haben Sie noch Zeit, Filtereinsätze, Laufräder, Dichtungen oder Kanister und Schläuche zu erneuern oder die Pumpe bei uns reparieren oder warten zu lassen!

Mehr dazu: http://bit.ly/2BWqBrA

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Druckschalter mit Wechselkontakt für hochviskose Fluide

Drucksensoren und Druckschalter mit offenen, frontbündigen Membranen für den Einsatz bei hochviskosen Medien wie Kühlmitteln, Kunststoffen, Zellstoff, Bitumen, Abwässern, Farben und Klebstoffen sind ein wichtiger Teil der breiten Produktpalette, die Pewatron in den Bereichen Drucksensoren und Druckschalter anbietet. Diese Drucksensoren und Druckschalter für hochviskose Fluide lassen sich auch im Falle von Schmutzansammlungen um die Prozessverbindung herum reinigen, da alle mit dem Fluid in Kontakt kommenden Oberflächen zugänglich sind. In diesem Newsletter geht es um die Druckschalter der Reihe 603, bei denen es sich um sogenannte «Wechsler» handelt.

Die mit einem Wechselkontakt ausgestattete Serie ermöglicht eine einfache Alarmkonfiguration für druckbeaufschlagte Systeme. Beim spezifikationsgemässen Betrieb ist der elektrische Primärkontakt gegeben, und es lässt sich beispielsweise eine Verbindung zu einer zentralen Steuereinheit herstellen. Wenn nun eine Pumpe ausfällt oder eine Druckblockade vorliegt, wird der elektrische Primärkontakt unterbrochen und der Sekundärkontakt wird hergestellt. Das elektrische Sekundärsignal lässt sich also nutzen, um in der Anwendung bzw. Steuereinheit eine Fehlermeldung auszugeben. Die maximale Schaltfrequenz zwischen dem elektrischen Primärkontakt und dem elektrischen Sekundärkontakt beträgt 200 Schaltungen/min und die Druckhysterese zwischen dem eingeschalteten und dem ausgeschalteten Zustand liegt bei ~20 %.

Die Druckschalterfamilie 603 umfasst Geräte mit vier unterschiedlichen Druckeinstellbereichen (1–10 bar, 2–20 bar, 5–50 bar und 10–100 bar). In jedem Druckeinstellbereich lässt sich der jeweilige Druck abhängig vom gewählten Druckeinstellpunkt mit einer Genauigkeit von 2–5 % des gewählten Einstellpunkts definieren. Für die Druckschalter der Serie 603 mit Druckeinstellbereichen von 1–10 bar und 2–20 bar liegt die Überdruckgrenze bei 100 bar. Für die Druckschalter der Serie 603 mit Druckeinstellbereichen von 5–50 bar und 10–100 bar liegt die Überdruckgrenze bei 300 bar.

Der Druckschalter 603 ist standardmässig in einem korrosionsfesten Edelstahlgehäuse (1.4305) untergebracht, kann für kritische Anwendungen aber auch in einem säureresistenten Edelstahlgehäuse (1.4571) bereitgestellt werden. Die Befestigung erfolgt mittels eines G ¾’’-Gewindes. Für das Gehäuse, das Gewinde und die Membran wird die Schutzklasse IP65 garantiert. Ein weiterer Vorteil des Druckschalters besteht darin, dass er sich in einem breiten Temperaturbereich von -20 °C bis 80 °C nutzen lässt.

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Thermisches Mischventil ATM 363 WMG

Das neue thermische Mischventil ATM 363 WMG eignet sich zur Regelung von Warmwasser in Trinkwasseranlagen, Boilern oder Trinkwassererwärmern (TWE) nach EN 806. Das System wurde zur Erstellung oder Nachrüstung einer Brauchwasser-Zirkulationsanbindung an einen Energiespeicher (Warmwasserspeicher / Schichtenspeicher mit Hygienewärmetaucher) mit bereits vorhandener sicherheitstechnischen Ausrüstung und Pumpe konzipiert. Die kompakte, fest vormontierte und dichtheitsgeprüfte Baugruppe in formschlüssiger Isolation besteht aus einem einstellbaren thermostatischen Mischventil, Verbindungsteilen nach DIN 1988, einem Strömungsteiler mit Rückflussverhinderer sowie einem Lanzenanschluss und Entleerventil zum Entlüften oder Spülen der Zirkulationsleitung.

Zur einfachen Einstellung der gewünschten Temperatur des zu mischenden Wassers steht ein Mischventil-Regelknopf mit Temperaturskala (35/60 °C) zur Verfügung. Eine Schutzhaube schirmt den Regelknopf vor unsachgemäßer Bedienung ab und kann verplombt werden, um unsachgemäßem Verstellen vorzubeugen. Durch ein Sichtfenster in der Haube ist die gewählte Einstellung jederzeit sichtbar. Bei unterbrochener Kaltwasserleitung schließt das Ventil automatisch die Heißwasserzufuhr und schützt so vor Verbrühungen.

Das Mischventil ATM 363 WMG verträgt Mediumtemperaturen bis max. 95 °C und Anlagendrücke bis max. 10 bar. Als Systemanschlüsse stehen G¾ IG und G1 IG Anschlüsse zur Verfügung. Das System ist für den Anschluss (G½ IG) an eine Zirkulationsleitung ausgelegt. Eine formschlüssige Polypropylen-Isolation macht zeitaufwändige Isolier- oder Dämmarbeiten überflüssig. Die Montage ist schnell und einfach durchführbar.

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Lösungen für digitales Fluidmanagement

Auf der Fachmesse für industrielle Pumpen, Armaturen und Prozesse, der Pumps & Valves in Dortmund, 20. und 21. Februar 2019, unterstreicht ProMinent seine Kompetenz in puncto zukunftsweisendes Dosieren: Vorgestellt werden intelligente Lösungen fürs digitale Fluidmanagement in Halle 6 auf Stand R 51-6 in der Westfalenhalle. Highlights des Heidelberger Herstellers sind Motor- und Magnetdosierpumpen sowie Schlauchpumpen, die als smarte Produkte via DulconneX Gateway mit der webbasierenden Fluidmanagement-Plattform verbunden werden.

Für das digitale Fluidmanagement sind die Magnet-Membrandosierpumpe Gamma/ XL, die Motor-Membrandosierpumpe Sigma X und die Schlauchpumpe DFBa mit Sigma control-Steuerung zur Anbindung an Prozessleitsysteme entsprechend ausgestattet: mit integrierten Profibus und CANopen Schnittstellen. Das ermöglicht die einfache Überwachung, Analyse und Optimierung von Dosierprozessen. Bedienfehler und Stillstandzeiten werden vermieden. Der Verbrauch der eingesetzten Rohstoffe wird minimiert. Gleichzeitig lässt sich der Kundenservice durch die Vernetzung, die Transparenz und Automatisierung verbessern und eine zeitgerechte Lieferung, Wartung sowie Instandhaltung vor Ort sicherstellen.

Das weitere Highlight, die Hochdruck-Prozessdosierpumpe Orlita Evolution gewährleistet aufgrund ihres konstruktiven Aufbaus höchste Prozesssicherheit und Flexibilität: Ein Schnittmodell gibt Einblicke in die Pumpe.

 
https://www.easyfairs.com/de/maintenance-pva-m-r-dortmund-2019/pumps-valves-2019/aussteller-produkte/ausstellerkatalog/stand/684439/

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Mobilität wird immer wichtiger!

Mobile Tankanlagen zum Betanken von AdBlue® (AUS 32, Harnstoff) und Diesel sind in unterschiedlichen Ausführungen lieferbar. Kleinere Fahrzeuge können ideal mit unserem Caddy betankt werden. Tanks aus Polyethylen(Kunststoff) ermöglichen einfaches und schnelles Befüllen direkt von der Ladefläche aus. Unsere doppelwandigen Tankanlagen mit der notwendigen ADR Zulassung sind lieferbar in unterschiedlichen Größen und universell einsetzbar.

MOBILTANKS – Bequem Tanken von der Ladefläche aus

Diese Tanks werden standardmäßig mit abschließbarem Deckel mit Gasdruckfedern geliefert und sind wahlweise als 200 oder 400 Liter Version erhältlich. Zudem sind die Tanks ausgestattet mit einer selbstansaugenden 12 Volt (wahlweise 24 Volt) Pumpe und einer automatischen Zapfpistole (bei AdBlue Version mit manueller Zapfpistole).

Mit den neuen Mobiltanks von ZUWA sparen Sie sich überflüssige Fahrten Ihrer Fahrzeuge und tanken direkt am Einsatzort von der Ladefläche aus. Das spart Zeit und bares Geld!

  • Großer Stauraum mit Montagemöglichkeit für zusätzliches Equipment
  • Deckel mit Gasdruckfeder, abschließbar inklusive 4 Schlüssel
  • Besonders robust (Wandstärke bis 11,5 mm)
  • Membranpumpe 12 V
  • Manuelle Zapfpistole mit Zapfpistolenhalterung
  • 6 m Abfüllschlauch für AdBlue
  • 4 m Batteriekabel mit Klemmen
  • Große 4“ Einfüllöffnung und Entlüftung
  • Inklusive 2 Stahl-Schäkel zur Fixierung des Tanks an der Frontseite
  • Integrierte Gabelstapleraufnahme

Besuchen Sie uns auf der BAU 2019 – Halle A3 – St.Nr.: 20 und überzeugen Sie sich von unseren vielfältigen Angeboten! Für Fragen stehen Ihnen unsere Mitarbeiter natürlich jederzeit zur Verfügung. #bau2019 #messemünchen

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ProMinent auf der BrauBeviale 2018

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Lösungen für digitales Fluidmanagement

Die optimierte Membran-Elektrolyse DULCO®Lyse erzeugt kostengünstig vor Ort aus Wasser, Kochsalz und Strom das hoch wirksame Desinfektionsmittel DULCO®Lyt 400. Die Bildung störender Nebenprodukte wurde auf ein Minimum reduziert. Das verbesserte Elektrolyseverfahren unterschreitet deutlich den Chloratgehalt herkömmlicher Verfahren und erzeugt weniger als 0,01 ppm Chlorat bei einer Dosierung von 1ppm FAC (Free Available Chlorine). Diese Chloratwerte wurden nach DIN/EN ISO 103054-4 (D25):1999-07 (unterhalb der Nachweisgrenze) gemessen.

Zusätzlich profitieren Anwender durch minimale Chloridwerte im Vergleich zu herkömmlichen Technologien. Oberflächen der Verrohrungen, Maschinen- und Anlagenteile werden durch die minimalen Chloridkonzentrationen nicht angegriffen und Korrosionen zuverlässig vermieden.

Produkte mit Extended Connectivity

Ob Magnet- oder Motorpumpen – das Portfolio des Heidelberger Herstellers hat zahlreiche Neu- und Weiterentwicklungen erfahren. So besitzen beispielsweise die neue Motor-Membrandosierpumpen Sigma X sowie die neue Magnet-Membrandosierpumpe gamma/ XL Merkmale, die digitales Fluidmanagement ermöglichen. Als Teil einer vernetzten Lösung ermöglicht die Pumpen die einfache Überwachung, Analyse und Optimierung von Dosierprozessen.

Maximale Sicherheit

Das neu entwickelte Vakuum-Dosiersystem DULCO®Vaq für Chlorgas ist sicher und wirtschaftlich. Ein innovatives Notabschaltsystem erhöht zusätzlich die hohe Sicherheit. Zukünftige Abwendungen sind durch BUS-Ansteuerung des Motorregelventils möglich.

Chemiefreie Desinfektion im hygienischen Design

Neue UV-Anlagen Dulcodes LP F&B desinfizieren chemiefrei das Produktwasser in der Getränke und Lebensmittelindustrie. Die DVGW-zertifizierte Anlagen entsprechen den hygienischen Anforderungen für eine Reinigung im eingebauten Zustand (CIP bzw. Cleaning in Place). Durch elektropolierte Oberflächen mit einer Oberflächenrauheit Ra von weniger als 0,8 µm wird ein Anhaften der durchfließenden Medien vermieden.

Flexibel und platzsparend

Weitere neue Produkte sind das neue, kompakte Dosiersystem DULCODOS® universal mini und das kompakte, leistungsstarke Ozonsystem OZONFILT® OZVb. Das Dosiersystem wird je nach Anwendung mit der dafür optimalen Pumpe ausgestattet. Die OZVb-Anlage gewährleistet eine betriebssichere Ozonerzeugung mit Ozonkonzentrationen von bis zu 20 g / Nm3.

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QGroup präsentiert Best of Hacks: Highlights Juli 2018

Im Juli wurden mit der russischen PIR Bank und der US-amerikanischen National Bank of Blacksburg gleich zwei Banken Opfer von Cyberkriminalität mit Verlusten in Millionenhöhe. Ebenfalls gab es Angriffe auf einen englischen Fußballclub, die Regierung Kambodschas, den Videospieleentwickler Ubisoft und eine Tankstelle in Detroit

Der englische Fußballclub Liverpool FC wurde gehackt. Eine Datenbase mit persönlichen Informationen von Clubmitgliedern wurde komprimiert. Adressen, Telefonnummern und EMail- Adressen von 150 Clubmitgliedern des Fußballclubs sind nun im Besitz von Kriminellen.

Eine Tankstelle in Detroit, USA , wurde Opfer eines Hackerangriffs. Die Hacker entwickelten ein Remote-System, mit dem sich die Pumpe der Tankstelle manipulieren ließ. Der beziehungsweise die Angreifer waren so in der Lage, unbemerkt Benzin mit einem Verkaufswert von mindestens 1.800 Euro in zehn Fahrzeuge zu pumpen.

In Kambodscha wurden im Juli die Parlamentswahlen abgehalten. Erneuter Sieger der Wahlen war der seit 33 Jahren amtierende Regierungschef Hun Sen. Am demokratischen Ablauf des Votums wird jedoch gezweifelt. Grund dafür ist unter anderem das Eindringen chinesischer Cyber-Spione in das Wahlsystem der kambodschanischen Regierung. Ob die Hacker lediglich den Ausgang der Wahlen in Echtzeit wissen wollten oder doch selbst eingegriffen haben, bleibt unklar.

Unbekannte Hacker griffen gleich mehrmals den Videospieleentwickler Ubisoft an. Die Folge der DDoS-Attacken war eine lange Down-Zeit der Spieleserver.

Die Hacker-Gang MoneyTaker macht ihrem Namen alle Ehre: Sie hackten einen veralteten Router der russischen PIR Bank, missbrauchten diesen für ihre Zwecke und erbeuteten so eine Million Dollar.

Brian Krebs, ein investigativer Journalist mit dem Schwerpunkt Cyberkriminalität, berichtete von einem Verbrechen auf die National Bank of Blacksburg in den USA. Mit Hilfe von Phishing-Mails gelang es Hackern, in acht Monaten zwei Transaktionen für sich zu verbuchen. Dabei erbeuteten die Angreifer ganze 2,4 Millionen Dollar.

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