Solar Pumpen richtig berechnen

Wie man Solarpumpen richtig berechnet ist relativ einfach. Wenn die Sonne scheint ist es relativ klar damit Pumpen oder Inselanlagen mit Solartechnik zu betreiben.

Um die Leistung der Solar Pumpenanlage zu bestimmen benötigt man die Literleistung, die Förderhöhe damit legt man die Leistung der Pumpe fest. Das Solarmodul wird dann ca 3 x so groß wie diese Leistung ausgelegt. Wichtig dabei ist die Jahreszeit, um das Solarmodul auch richtig auszulegen. Solare Pump-Systeme sind normalerweise nur tagsüber tätig. Wenn sie auch in der Nacht ihren Dienst verrichten sollen, ist eine Batterie oder Tagesspeicher nötig.

Für Gartenteiche oder Wasserläufe benötigt man starke und langlebige Pumpen. In der Regel werden 12 V oder 24 V Systeme ausgewählt, die Solarmodule werden entsprechend auf diese Voltzahlen ausgelegt. Mehr Infos gibt es unter 09192 992800

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Planung und Lieferung von Solar Inselanlagen mit Solar-Pumpen zur Bewässerung in Afrika

Solaranlagen und Bewässerungssystem

Landwirtschaft in Afrika ist ein hartes Geschäft – Obwohl Sonne satt, ist das Bewässern der kargen Böden immer wieder eine große Herausforderung.

Große Dürren oder plötzliche Fluten können die gesamte Ernte zerstören. In den Ländern Sudan, Ägypten und Äthiopien sind rund 80 % der Bevölkerung von diesen Klimabedingungen betroffen. Die Lösung: Dolare Inselanlagen für Pumpen – Solaranlagen mit Bewässerungssystem auch mit Tröpfchenbewässerung.

Komponente – Solaranlage

Zur Lösung gehört als Hauptkomponente die Solaranlage, auch als Photovoltaikanlage bekannt. Die Anlage besteht aus einer Vielzahl von Photovoltaikmodulen, abhängig von der gewünschten Größe der Anlage, welche den Strom durch die Sonneneinstrahlung produzieren. Eine Anlage sollte auch in Afrika passend auf die Bedürfnisse angepasst werden. Der von den Solarmodulen produzierte Strom wird verwendet um Pumpen und oder Pumpstationen mit Tröpfchenbewässerung zu ermöglichen. Zusätzlich kann der Anlage ein Dieselaggregat mit  Speichersystem zugefügt werden, welche somit die Möglichkeit der Stromspeicherung bietet. So können die Landwirte ihre Felder auch nachts bewässern.

Komponente – Wasserpumpe

Eine durch strombetriebene Wasserpumpe stellt die zweite wichtige Komponente des Systems dar. Die Wasserpumpe ermöglicht den Gewinn von Wasser aus dem Grundwasser oder beispielsweise dem Nil. Betrieben wird die Pumpe durch den von der Solaranlage produzierten Strom. So können die Landwirte das Wasser zur Bewässerung ihrer Felder oder für ihre Tiere nutzen.

Komponente – Unabhängigkeit

Landwirte in Afrika können mit einem solchen System auch einen gewissen Unabhängigkeitsgrad erreichen. Diese Unabhängigkeit sieht ganz anders aus, als wir sie in Deutschland anstreben. Der Landwirt möchte vom Regen unabhängig werden, umso seine Existenz sichern zu können. Auch diese Art Unabhängigkeit kann eine Solaranlage im richtigen Einsatz bieten.

Spezialist für Bewässerungsanlagen – iKratos Solar- und Energietechnik GmbH aus Deutschland.

Durch eine jahrelange Erfahrung und dem nötigem Know How können Bewässerungsanlagen für Engineering Länder in der Nähe Saudi Arabiens z.B. Sudan, Äthiopien und Ägypten geplant und geliefert werden. Geschulte Ingenieure ermöglichen das Umsetzen solcher kleinen und großen Projekte in Zusammenarbeit mit Solar- und Bewässerungssystemen. www.ikratos.de

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Kinderleichte Pumpenintegration

SEEPEX aus Bottrop zeigt auf der Hannover Messe vom 1.-5. April 2019 als erster Exzenterschneckenpumpenhersteller ein Pumpenmodul mit MTP, das eine einfache Funktionsintegration in Produktionsprozesse ermöglicht. In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Automatisierungstechnik der TH Köln und WAGO Kontakttechnik, wurde ein Module Type Package (MTP) erstellt, das in die Automatisierungssysteme verschiedener Hersteller importiert werden kann und dort unterschiedliche Dienste, wie beispielsweise „Dosieren“ und „Abfüllen“ steuert, sowie die HMI-Komponente zur Verfügung stellt.

Das Seepex-Pumpenmodul „Smart Dosing Pump (SDP)“ gewann wegen dieses innovativen Ansatzes bereits im vergangenen Jahr in der Kategorie Pumpen den Innovation Award auf der ACHEMA. Sie kombiniert eine Exzenterschneckenpumpe mit zusätzlicher Sensorik für Durchfluss, Temperatur und Druck sowie einer integrierten Steuerungslogik zur Regelung aller Komponenten. Durch die Verknüpfung von Sensorik und Aktorik mit lokaler Intelligenz verschmelzen Feld- und Steuerungsebene. Es ergibt sich ein verfahrenstechnisches Modul, das einfach über etablierte Schnittstellen in übergelagerte Systeme integriert werden kann und so eigenständig einen Teil des Prozesses realisiert.

Standardisierter Treiber für kinderleichte Integration

Zur Integration wird ganz einfach die mitgelieferte Treiberdatei in das dem Modul übergeordnete Engineeringsystem geladen, welches die Funktionalität in Form von Diensten zur Verfügung stellt. So einfach wie die Installation eines Druckers mithilfe eines Druckertreibers, lassen sich nun auch Pumpen in das Leit- und Steuerungssystem einbinden. Der Aufwand für die Integration der einzelnen Feldgeräte entfällt, genauso wie die Automatisierung des Prozessschritts. Der Anwender muss sich nicht mehr mit Details auseinander setzen und bekommt zusätzlich ein standardisiertes Faceplate des Moduls geliefert. Das SDP-System wird als vorgefertigtes Modul geliefert, sodass die Verrohrung und Verkabelung ebenfalls entfallen; die SDP erreicht den Kunden „ready-to-use“.

Das vorliegende Modul kombiniert die Eigenschaften der Exzenterschneckenpumpe und setzt den Ansatz der modularen Automation vollständig um so dass die vertikale Integration – eines der Konzepte von Industrie 4.0 – umgesetzt wird.

Die SDP bietet dem Nutzer zwei Betriebsarten: Kontinuierliches Dosieren oder Abfüllen. In beiden Fällen wird allein durch die Übermittlung weniger Sollwerte (Durchfluss- und/oder Abfüllmenge) der Dosierbetrieb vom SDP-Modul selbständig geregelt. Im Batch-Modus kann zusätzlich über ein Trigger-Signal das Portionieren einzelner Einheiten bei definiertem Durchfluss entsprechend der vorgegebenen Menge gestartet werden.

MTP – der Standard für die Prozessindustrie

Bislang ließen sich Module oder sogenannte Skids nur mit großem Aufwand in übergeordnete Prozessleitsysteme integrieren. Der Datenaustausch war nicht standardisiert, und auch die Funktionsintegration in die Prozessdarstellung für den Anlagenfahrer war aufwendig und von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich, was unter Umständen zu unnötigen Verwirrungen des Bedieners führte.

Diesen Nachteil des modularen Aufbaus räumt die Gemeinschaft der Hersteller mit einem Standard zur Integration von Modulen in übergeordnete Systeme aus. Hierfür wurde das Module Type Package (MTP) erarbeitet. Dabei handelt es sich um eine Beschreibungsdatei, die das Modul aus verfahrenstechnischer Sicht vollständig beschreibt. Dienste könnten zum Beispiel „Temperieren“, „Rühren“ oder „Mischen“ heißen.

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FIXIEREN, HEBEN, BEWEGEN mit den neuen Vakuumhebegeräten von AERO-LIFT

AERO-LIFT Vakuumtechnik aus Binsdorf in Baden-Württemberg präsentiert eine neue Generation von Vakuumhebegeräten. In völlig neuer Optik und mit innovativen Funktionen wie z.B. der intelligenten Warneinrichtung, der eingebauten Stromsparautomatik sowie den neuen Sicherheits-Spiralschläuchen, die ein Verwickeln der Kabel beim Drehen oder Verstellen des Gerätes verhindern. Die verbauten feuerverzinkten, massiven Stahltraversen sind besonders langlebig und bieten dauerhaften Schutz vor Korrosion.

LED-Lampen und verständliche Symbole auf dem neuen Kunststoff-Gehäuse in Alu-Optik signalisieren dem Bediener die Betriebsbereitschaft. Zwei hochwertige Vakuumpumpen sind – wie alle anderen Komponenten auch- staubgeschützt im ansprechenden Gehäusekasten integriert. Bei einem Ausfall einer Pumpe springt die andere Pumpe ein und sichert. Die neue Hebegeräte-Serie gibt es in weiteren Ausführungen bis 1.200 kg Hubkraft. Durch die innenliegenden Pumpen arbeitet das Gerät besonders leise.

Die Bedienung ist denkbar einfach: Der Hauptschalter wird zum Einschalten gedreht. Wenn die grüne LED auf dem Gehäuse leuchtet, ist ein ausreichendes Vakuum aufgebaut und das Gerät ist einsatzbereit. Ein einziger Bediener reicht aus, um große, schwere Bleche ohne jegliche Kraftanstrengung über das erzeugte Vakuum materialschonend zu heben. Jetzt kann das Werkstück einer Weiterverarbeitung zugeführt werden, z.B. einer Stanz- oder Laserschneidmaschine. Die Saugplatten in gelenkiger und doppelt gefederter Ausführung sorgen für ein abgefedertes, weiches Aufsetzen und Anheben des Hebegerätes auch unter Last. Schwere Platten lassen sich mit den gelenkigen Saugplatten mühelos vereinzeln.

Die feuerverzinkten Quertraversen als auch die Saugplatten selbst lassen sich einfach verschieben, je nach Breite und Länge des zu hebenden Werkstücks. Die Saugplatten können optional über Handschiebeventile zu- oder abgeschaltet werden.

Der ergonomische Multifunktions-Bediengriff besitzt praktische Steuerungstasten für den Kettenzug und die Funktionen „Saugen/Lösen“. Der Bediengriff ist abwinkelbar und teleskopierbar. Alle Bedienfunktionen sind ohne Umgreifen zu erreichen, die angenehme Griffbreite bewirkt eine entspannte Haltung des Bedieners. Ein Emergency Stopp sorgt für höchste Sicherheit – im Notfall wird das Gerät dadurch sofort angehalten.

Die anschmiegsamen, langlebigen Dichtungen an den Saugplatten lassen sich schnell, einfach und kostengünstig wechseln. Die Schelle wird gelöst und die Dichtungen mit wenigen Handgriffen ersetzt. AERO-LIFT Vakuumhebegeräte „Made in Germany“ entsprechen den höchsten Sicherheitsstandards.

Für alle Vakuumhebegeräte sind optional Zusatzausstattungen, passende Ersatzteile, Kran- oder Schienensysteme erhältlich. AERO-LIFT übernimmt auf Wunsch die vom Gesetzgeber vorgeschriebene jährliche Unfallverhütungsprüfung – quasi den „TÜV“ für Hebegeräte – als Dienstleistung. So sind die AERO-LIFT Vakuumhebegeräte immer gewartet, einsatzbereit und sicher.

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Frühjahrs-Check für Füll- & Spülstationen von ZUWA

Befinden sich Ihre Solarfüllstationen noch im Winterschlaf oder sind diese schon wieder für den Einsatz fit?!

Kümmern Sie sich am besten jetzt schon darum, dass Ihre Spül- und Füllstationen funktionstüchtig sind, bevor es wieder richtig losgeht!

Jetzt haben Sie noch Zeit, Filtereinsätze, Laufräder, Dichtungen oder Kanister und Schläuche zu erneuern oder die Pumpe bei uns reparieren oder warten zu lassen!

Mehr dazu: http://bit.ly/2BWqBrA

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Teil 1 – Was sind Tauchspulenantriebe?

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Ed Neff, President von SMAC-Moving-Coil-Actuators:

Zuerst kamen Hydraulische Antriebe. Flüssigkeiten sind nicht komprimierbar, was sie bei hohen Kräften als Servo-Antriebe einsetzbar macht. Das ermöglicht variable Geschwindigkeiten und Positionierungen. Hydraulische Antriebe finden in der Maschinen und Kunststoffindustrie ihren Platz. Die Bewegungen sind relativ langsam. Die Kosten für erforderliche Pumpen, Ventile und andere Einrichtungen sind relativ hoch. Ein Problem ist auch die Leckage Gefahr. Die Typische Lebensdauer von Hydraulikzylindern sind 10 Millionen Zyklen.

Die Pneumatische Antriebstechnik setzte sich nach ende des 2. Weltkrieges durch. Hier werden kleine bis mittlere Kräfte relativ schnell ausgeführt. Pneumatische Antriebe eignen sich kaum als Servo- Antriebe aufgrund der Komprimierbarkeit von Luft. Eine Exakte Positionierung ist sehr schwierig zu realisieren. Diese Antriebe werden vorzugsweise zum Anfahren von zwei Positionen eingesetzt, wobei die Positionierung manuell eingestellt werden muss.

Auch Elektrische Linearantriebe sind seit dem 2. Weltkrieg im Einsatz. Die ersten dieser Antriebe (und viele heute noch) wandeln die Rotation eines Motors in eine Linearbewegung um, oft durch Spindeltriebe. Diese Antriebsmotoren sind meistens Schrittmotoren oder Servomotoren mit geschlossenem Regelkreis, wobei die Position und Geschwindigkeit programmierbar ist. Eine hohe Lineare Geschwindigkeit ist hier zwar durch entsprechend steile Schraubengeometrien möglich, dies beeinträchtigt jedoch wiederum die Positioniergenauigkeit. Die Lebensdauer ist mit einem Pneumatikzylinder vergleichbar. Die kosten sind im Vergleich zu Pneumatikzylindern jedoch 3x so hoch. Diese elektrischen Stellantriebe können Hydraulische Komponenten ersetzen, sind aber aufgrund der Präzisionskompromisse bei hoher Geschwindigkeit und der erwähnten Lebensdauer nun in direkter Konkurrenz zu direkt angetriebenen Linearantrieben.

In den späten 80ér Jahren kamen direkt angetriebene Linearantriebe zum Einsatz. Dies ist auf die Entwicklung hochfester Magnete zurückzuführen- zuerst Samarium-Cobalt, dann Neodym. Hier bewegen sich die Magnete in einer Gleichstromspule. Diese Linearen Stellantriebe sind in Position und Geschwindigkeit programmierbar, haben eine viel längere Lebensdauer- bis 100 Millionen Zyklen  im Vergleich zu Pneumatik- oder Spindelantrieben. Für hohe Geschwindigkeiten benötigen diese Antriebe einen Strom von mindestens 5A (48V) – bedingt durch die relativ hohe Masse der zu bewegenden Magneten. Das Kraftniveau ist vergleichbar zu Pneumatikzylindern- bei einem etwa 8x höheren Preis.

Seit der Jahrtausendwende gibt es einen weiteren Linearantrieb auf dem Markt – Den Tauchspulenantrieb (moving-coil-actuator). Die Entwicklung der Neodym-magnete macht Antriebe möglich, bei der sich die Spule in einem Permanent- Magnetfeld bewegt. Hier ist neben der Position und Geschwindigkeit auch die Kraft programmier- und kontrollierbar. Da die bewegliche Spule sehr wenig Masse aufweist, handelt es sich hier um die schnellsten Linearantriebe auf dem Markt. Wie auch die Antriebe mit beweglichen Magneten haben diese Antriebe eine sehr lange Lebensdauer. Die Stromaufnahme liegt aufgrund der geringen zu bewegenden Masse im Bereich von 1,5A (48V). Der Hub ist auf etwa 500mm begrenzt und die Kraft ist ebenfalls mit Pneumatikzylindern vergleichbar. Der Preis ist etwa 2-3x so hoch im Vergleich zu Pneumatikzylindern- mit sinkender Tendenz.

Mittlerweile haben Elektrische Antriebe rund 70% der Hydraulischen Antriebstechnik ersetzt – meist aus Kostengründen und der höheren Lebensdauer.

Pneumatische Stellantriebe waren aufgrund der geringen Anschaffungskosten viel schwerer zu ersetzen. Dies ändert sich jedoch vor allem in den Bereichen, wo Geschwindigkeit und Lebensdauer entscheidend sind. Vor allem in der Verpackungsindustrie ersetzen alle drei elektrischen Ausführungen von Lineartrieben die Pneumatik. Die wichtigsten Gründe dafür sind der Verzicht auf einen Kompressor, höhere Lebensdauer, Programmierbare Positionierung und höhere Geschwindigkeit. Trotzdem sind die Kosten ein entscheidender Faktor: – es werden köstengünstigere elektrische Stellantriebe benötigt, um diesen Industriezweig vollständig von der Pneumatik abzulösen.

Das führt uns zu Tauchspulenantrieben (moving-coil-actuators), die all diese konstruktiven Ziele für neue Verpackungsmaschinen erfüllen.

Im folgenden technical note werden wir detailliert beschreiben, wie ein Tauchspulenantrieb funktioniert und was diese Technik leisten kann. Wir erklären auch, wie eine Lebensdauer von einer Milliarde (1.000.000.000) Zyklen möglich ist und die Kosten weiter sinken.

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FUCHS übernimmt B&S Stahl- und Formenbau GmbH

Zum 01. 01. 2019 übernimmt die Firmenfamilie FUCHS die Firma B&S Stahl- und Formenbau GmbH in Dorsten. Mit der Übernahme ändert sich die Firmierung auf FUCHS Stahl- und Anlagenbau GmbH. Mit diesem Schritt wird die Wertschöpfungskette im Bereich der Betonfertigteilwerke weiter ausgebaut und die Grundlage zur eigenen Entwicklung und Herstellung von Ausbau- und Anlagenbauteilen aus Edelstahl und Aluminium für den Bereich Umwelttechnik geschaffen.

Vor allem die Herstellung von Systembauteilen aus Edelstahl für die Abscheidetechnik und die bundesweite Zentralisierung des Pumpen- und Anlagebaus machen aus strategischer Sicht Sinn. Des Weiteren wird die Herstellung aller standardisierten Stahl- und Formbauteile sowie projektbezogene Stahleinbauteile für die eigenen fünf Fertigteilwerke am Standort in Dorsten konzentriert. Die Investition passt demnach ideal zur Ausrichtung der Firmenfamilie.

FUCHS setzt dabei auf die Erfahrung und Kompetenz der 15-jährigen Firmengeschichte der B&S. Als zertifizierter Schweißfachbetrieb nach DIN EN 1090 und DIN 17 660-1 mit eigener Konstruktion werden auf über 1.500 qm Produktionsfläche Einbauteile für den Fertigteilbau, Stahlformen, Türen in Stahl und Aluminium, Treppen, Geländer sowie Stahlbauten verschiedenster Art hergestellt.

Die Firmenfamilie FUCHS steht für eine eigenkapitalstarke und mittelständische Unternehmensgruppe in der dritten Generation. Seit mehr als 75 Jahren ist die gemeinsame Leidenschaft das Bauen. Bundesweit erwirtschaften mehr als 1.000 Mitarbeiter eine Jahresleistung von rd. 300 Mio. €. Neben fünf Betonfertigteilwerken mit den Geschäftsbereichen Umwelttechnik, Infrastruktur sowie Hoch-/ Ingenieurbau werden drei Bauunternehmen im Gewerbe, Industrie-, Tief-, und Straßenbau, eine Fertighausfirma sowie ein Maschinen- und Anlagenbauunternehmen betrieben. Ebenso stellt der Bereich Immobilien ein wesentliches Segment der Unternehmensstruktur dar.

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Intelligente Steuerung von Wasserinfrastrukturen – innovative und zukunftsfähige Lösungen

Wasserversorger stehen vor immensen akuten und zukünftigen Herausforderungen. Wasserverluste durch Leckagen durch undichte bzw. defekte Bestandteile des Wasserversorgungnetzes, Wasserdiebstahl oder zu hoher Druck durch intransparente Abnahme führen einerseits zu hohen Kosten, andererseits wird bewusst, wie viel kostbares Trinkwasser jeden Tag ohne Nutzung verloren geht.

Mit einer intelligenten Steuerung der Wasserinfrastrukturen können diese Problematiken eingedämmt werden. An dieser Stelle setzt das iQ water system an: mehr Sicherheit, Kontrolle und Transparenz im Netz führen unter anderem zu einer effizienten Netzsteuerung und –optimierung, effektivem Druckmanagement und einer ressourcenschonenden Wassernutzung.

Das iQ water system der Firma BEULCO adressiert die Problematiken der Versorger und bietet ein ganzheitliches System, mit dem Verbrauchs- und Zustandsdaten (Wasserverbrauch, Druck, Temperatur) zu jedem Zeitpunkt abrufbar sind. Diese Informationen werden anonymisiert und verschlüsselt an das Versorgungsunternehmen übermittelt, welches mit diesen Daten unter anderem Schlüsse zur Netzoptimierung ziehen kann. Somit können zum Beispiel Verbrauchsspitzen und Leelaufzeiten im Versorgungsnetz identifiziert werden – bisher kennen wir nur das Gesamtvolumen. Daraus lassen sich flexible Tarifmodelle ableiten – Günstige Nachttarife oder teure  Morgentarife. Dadurch lassen sich Verbrauchsspitzen bzw. Stagnationen verringern, das Netz ist gleichmäßig ausgelastet und es kann ein effektiveres Druckmanagement betrieben werden.

Ein effektives Druckmanagement hat zur Folge, dass Rohre weniger beansprucht werden und so weniger Rohrbrüche und Leckagen auftreten. Zudem können Stagnationen im Leitungsnetz verringert bis vermieden werden, womit Verkeimungen der Rohrinnenfläche und somit auch des Trinkwassers reduziert werden. Insgesamt sorgt dies für eine verbesserte Wasserqualität – und für den Endverbraucher bedeutet dies auch höheren Komfort. Zusätzlich hat der Versorger einen geringeren Energieverbauch. Der Energieverbrauch der Pumpen, die den Wasserdruck aufrechterhalten, hängt größtenteils vom Druck ab. Wenn der Druck z. B. um 1 bar reduziert wird, verringert sich der Energieverbrauch um ca. 13%.

Die Übertragung der Verbrauchs- und Zustandsdaten in Echtzeit ermöglicht es dem Versorger, sein Netz konstant zu monitoren und bei Problemen jederzeit eingreifen zu können. Zusätzlich entfällt die jährliche manuelle Zählerablesung, da die Verbrauchsdaten direkt in die Abrechnungssysteme importiert werden können. Über das iQ water system kann der Versorger zudem Verbrauchsvolumina voreinstellen, hat aber auch Zugriff auf die Hausanschlüsse – so kann die Wasserzufuhr bei Netzstörungen, Verunreinigungen oder säumigen Zahlern per Knopfdruck abgesperrt werden. Die zugehörige App dient auch gleichzeitig als Kommunikationsmittel vom Wasserversorger zum Verbraucher. So kann der Wasserversorger im Notfall wie z.B. Störungen oder Problemen in der Wasserversorgung Push-Nachrichten an die betroffenen Verbraucher senden.

Mit einem solchen System kann der Wasserversorger seinen Kunden Mehrwerte bieten, die im Zeitalter von Smart Home auch eigentlich nicht mehr wegzudenken sind. Hier eröffnen sich eine Vielzahl neuer Möglichkeiten für Versorger und Verbraucher. In naher Zukunft können Versorger so z.B. neue Dienstleistungen anbieten. Unter anderem besteht bei zunehmender Sensorik die Möglichkeit von Ferndiagnosen durch sensorische Beprobung des Wassers. Auch eine dezentrale Wasseraufbereitung kann zum Thema werden. Versorger können just in time Desinfektionsmittel oder Ähnliches liefern, wenn dies verbraucht ist oder akute Verkeimungsgefahr besteht.

Mehr dazu auf der e-world in Essen vom 05. – 07. Februar. Die finden BEULCO in Halle 4, Stand 4-617

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Leitmesse Maintenance wieder gemeinsam mit Fachmesse Pumps & Valves in Dortmund

Deutschlands Leitmesse für industrielle Instand­haltung Maintenance öffnet am 20. und 21. Februar 2019 ihre Tore in der Messe Dortmund. Zum zehnten Jubiläum der Maintenance ist die Fachmesse mit über 200 Ausstellern so groß und vielfältig wie nie zuvor. Besucher können sich neben einem umfangreichen Rahmenprogramm und renommierten Unternehmen der Branche auch auf viele Erstausteller freuen. Die Messe überzeugt wie in den ver­gangenen Jahren erneut als Wissenszentrum der Branche. Zum zweiten Mal findet die Instandhaltungsmesse gemein­sam mit der Pumps & Valves, der einzigen Fachmesse Deutschlands für industrielle Pumpen, Armaturen & Prozesse statt.

„Das Konzept des gemeinsamen Auftritts der Maintenance und der Pumps & Valves hat sich bewährt“, stellt Maria Soloveva, vom Veranstalter Easyfairs Deutschland GmbH fest. „Sowohl Aussteller als auch Besucher können von zahlreichen Synergien profitieren“, ergänzt die Projektleiterin Maintenance und Pumps & Valves. Die Kombination Deutschlands führender Instandhaltungs-Leitmesse Maintenance mit der Pumps & Valves, der einzigen deutschen Fachmesse für industrielle Pumpen, Armaturen und Prozesse, verspricht am 20. und 21. Februar 2019 wieder geballtes Wissen aus den Branchen. Aktuelle Themen, Neuigkeiten und Technologie-Trends werden in unterschiedlichsten Formaten präsentiert. Weiterhin hält die Digitalisierung die Branche in Atem. Mehr als 5000 Besucher werden in Dortmund erwartet.

Ausstellungen überzeugen durch Vielfalt

Die Jubiläums-Maintenance ist 2019 mit über 200 Ausstellern so groß und vielfältig wie nie zuvor. Auf die Besucher warten auch im Jubiläumsjahr wieder renommierte Unternehmen der Branche. Darunter Firmen wie die Carl Werthenbach Konstruktionsteile oder HANSA-FLEX, beide Premium Partner der Messe. Auch Branchen­schwergewichte wie InfraServe Knapsack, Abus oder SEW Eurodrive warten mit neuesten Produkten und Lösungen auf. Darüber hinaus präsentieren bedeutende Erstaussteller ihre Neuheiten. So können sich Besucher auf Innovationen und aktuelle Lösungen von Ausstellern wie Flender, IGEFA Handelsgesellschaft, RE’FLEKT oder die Leitenberger Mess- und Regeltechnik freuen.

Maintenance beeindruckt mit Rahmenprogramm

Die Maintenance Dortmund etabliert sich zunehmend als Wissenszentrum der Branche. Sie bietet den Fachbesuchern vielfältige Möglichkeiten für Weiterbildung, Erfahrungsaustausch und Networking. Im Zentrum steht weiterhin die Digitalisierung. So wird auf der Vortragsbühne des Science-Center die „Digitale Transformation der Instandhaltung“ mit mehreren Vorträgen beleuchtet. Ergänzt durch die Guided Tours, deren Thema „Datenbasiertes Planen und Steuern in der Instandhaltung – was IT-Systeme leisten können“ sich ganz auf die Zukunft einstellt. Die bewährten Solution-Center werden zum Jubiläum 2019 auf zwei Bühnen erweitert. Neu sind hier die Vorträge zum Thema Brand- und Explosionsschutz in der Instandhaltung, die der Veranstalter in Zusammenarbeit mit IND EX e.V. organisiert. Inzwischen schon traditionell findet auch 2019 das VDI-Expertenforum mit dem 4. Jahrestreffen der Young Professionals in der chemischen Industrie statt – gefolgt von der Anwenderkonferenz „Smart Maintenance für Smart Factories“ am zweiten Messetag.

Erstmalig für eine innovative Zukunft

Premiere feiert auf der Maintenance Dortmund 2019 eine Start‑up Area für innovative Neugründungen und Produkte aus den Bereichen der Instandhaltung und Digitalisierung. Ebenfalls zum ersten Mal werden in Zusammenarbeit mit der Effizienz-Agentur NRW zwei Workshops zu Themen rund um Instandhaltungsstrate­gien und CO2-Bilanzierung in Unternehmen angeboten.

Pumps & Valves rundet das Informationsangebot ab

Zum zweiten Mal findet die Pumps & Valves am 20. und 21. Februar 2019 parallel zur Maintenance statt, Deutschlands einzige Fachmesse für Industrielle Pumpen, Armaturen und Prozesse in diesem Jahr. Kompakt an einem Standort finden Fachbesucher Trends und Lösungen für den kompletten Produktionsprozess der Prozessindustrie, von der Pumpen- und Armaturentechnik bis hin zur Prozessinstrumentierung und – natürlich – der Instandhaltung. Gezeigt werden Produkte und Lösungen von wichtigen Firmen wie WILO oder Netzsch Pumpen. Mit dabei sind auch die Premium Partner der Messe Ebara Pumps Europe und EBRO Armaturen. Abgerundet wird der Wissenstransfer auch hier durch viele Fachvorträge auf den Bühnen der Science-Center und Solutions-Center sowie in Workshops zu den „Grenzen und Möglichkeiten eines drehzahlgeregelten Antriebs für Kreiselpumpen“ mit angebotener Simulation.

598 Wörter, 4.550 Zeichen
Bei Abdruck bitte zwei Belegexemplare an SUXES, Endersbacher Straße 69, 70374 Stuttgart

 Text und Bilder auch unter www.pressearbeit.org
 

((Zahlen, Daten Fakten))

Maintenance zusammen mit Pumps & Valves Dortmund 2019

Termin:                  Mittwoch und Donnerstag, 20. + 21. Februar 2019

Öffnungszeiten:      Mittwoch, 9:00 – 17:00 Uhr
                             Donnerstag, 9:00 – 16:00 Uhr

Ort:                       Messe Westfalenhallen Dortmund, Halle 4, 5 & 6,
                             Rheinlanddamm 200, 44139 Dortmund

Ticketpreis:            2-Tages-Ticket für € 30,-

Veranstalter:          Easyfairs Deutschland GmbH, Balanstr. 73, Haus 8, 81541 München

Webseiten:             www.pumpsvalves-dortmund.de und www.maintenance-dortmund.de

 

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Prozesspumpen-Baureihe Orlita Evolution

Auf der diesjährigen Pumps & Valves in der Dortmunder Westfalenhalle, 20. bis 21. Februar 2019, legt ProMinent in Halle 6 auf Stand R 51-6 seinen Fokus auf technische Details: Anhand eines Schnittmodells der Orlita Evolution EF2a verdeutlicht der Heidelberger Hersteller alle konstruktiven Merkmale, die höchste Prozesssicherheit und Flexibilität gewährleisten.

Alle Evolution-Varianten mit Edelstahl- und Kunststoff-Dosiereinheit sowie mit Kolben-Dosierkopf sind modular aufgebaut. Sie können flexibel als Einzel- und Mehrfachpumpen-Versionen ausgeführt werden. Bei Mehrfachpumpensystemen lassen sich bis zu vier Dosiereinheiten, auch mit unterschiedlichen Förderleistungen, kombinieren. Das Besondere ist die lageunabhängige – stehende oder liegende – Anordnung der Antriebe. Für maximale Flexibilität sorgen sieben frei wählbare unterschiedliche Getriebe-Untersetzungen. Die leistungsfähigen Kolbendosierpumpen Orlita Evolution EP1a und EP2a erlauben präzise Förderleistungen auch bei höchsten Drücken und Temperaturen bis +200 °C.

Höchste Sicherheit

Als extrem robuste Hydraulik-Membrandosierpumpen erfüllen die Orlita® Evolution Modelle höchste Sicherheitsanforderungen. Sie zeichnen sich unter anderem durch eine PTFE-Mehrschichtmembran mit integrierter Membranbruchwarnung/-signalisierung sowie eine Membranpositionsregelung aus. Sämtliche Pumpen sind nach API 675 ausgeführt. Mit einer großen Vielfalt an Antriebsvarianten ist auch der Einsatz im Ex-Bereich Zone 1 und Zone 2 mit ATEX-Zulassung möglich.

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