Intelligente Steuerung von Wasserinfrastrukturen – innovative und zukunftsfähige Lösungen

Wasserversorger stehen vor immensen akuten und zukünftigen Herausforderungen. Wasserverluste durch Leckagen durch undichte bzw. defekte Bestandteile des Wasserversorgungnetzes, Wasserdiebstahl oder zu hoher Druck durch intransparente Abnahme führen einerseits zu hohen Kosten, andererseits wird bewusst, wie viel kostbares Trinkwasser jeden Tag ohne Nutzung verloren geht.

Mit einer intelligenten Steuerung der Wasserinfrastrukturen können diese Problematiken eingedämmt werden. An dieser Stelle setzt das iQ water system an: mehr Sicherheit, Kontrolle und Transparenz im Netz führen unter anderem zu einer effizienten Netzsteuerung und –optimierung, effektivem Druckmanagement und einer ressourcenschonenden Wassernutzung.

Das iQ water system der Firma BEULCO adressiert die Problematiken der Versorger und bietet ein ganzheitliches System, mit dem Verbrauchs- und Zustandsdaten (Wasserverbrauch, Druck, Temperatur) zu jedem Zeitpunkt abrufbar sind. Diese Informationen werden anonymisiert und verschlüsselt an das Versorgungsunternehmen übermittelt, welches mit diesen Daten unter anderem Schlüsse zur Netzoptimierung ziehen kann. Somit können zum Beispiel Verbrauchsspitzen und Leelaufzeiten im Versorgungsnetz identifiziert werden – bisher kennen wir nur das Gesamtvolumen. Daraus lassen sich flexible Tarifmodelle ableiten – Günstige Nachttarife oder teure  Morgentarife. Dadurch lassen sich Verbrauchsspitzen bzw. Stagnationen verringern, das Netz ist gleichmäßig ausgelastet und es kann ein effektiveres Druckmanagement betrieben werden.

Ein effektives Druckmanagement hat zur Folge, dass Rohre weniger beansprucht werden und so weniger Rohrbrüche und Leckagen auftreten. Zudem können Stagnationen im Leitungsnetz verringert bis vermieden werden, womit Verkeimungen der Rohrinnenfläche und somit auch des Trinkwassers reduziert werden. Insgesamt sorgt dies für eine verbesserte Wasserqualität – und für den Endverbraucher bedeutet dies auch höheren Komfort. Zusätzlich hat der Versorger einen geringeren Energieverbauch. Der Energieverbrauch der Pumpen, die den Wasserdruck aufrechterhalten, hängt größtenteils vom Druck ab. Wenn der Druck z. B. um 1 bar reduziert wird, verringert sich der Energieverbrauch um ca. 13%.

Die Übertragung der Verbrauchs- und Zustandsdaten in Echtzeit ermöglicht es dem Versorger, sein Netz konstant zu monitoren und bei Problemen jederzeit eingreifen zu können. Zusätzlich entfällt die jährliche manuelle Zählerablesung, da die Verbrauchsdaten direkt in die Abrechnungssysteme importiert werden können. Über das iQ water system kann der Versorger zudem Verbrauchsvolumina voreinstellen, hat aber auch Zugriff auf die Hausanschlüsse – so kann die Wasserzufuhr bei Netzstörungen, Verunreinigungen oder säumigen Zahlern per Knopfdruck abgesperrt werden. Die zugehörige App dient auch gleichzeitig als Kommunikationsmittel vom Wasserversorger zum Verbraucher. So kann der Wasserversorger im Notfall wie z.B. Störungen oder Problemen in der Wasserversorgung Push-Nachrichten an die betroffenen Verbraucher senden.

Mit einem solchen System kann der Wasserversorger seinen Kunden Mehrwerte bieten, die im Zeitalter von Smart Home auch eigentlich nicht mehr wegzudenken sind. Hier eröffnen sich eine Vielzahl neuer Möglichkeiten für Versorger und Verbraucher. In naher Zukunft können Versorger so z.B. neue Dienstleistungen anbieten. Unter anderem besteht bei zunehmender Sensorik die Möglichkeit von Ferndiagnosen durch sensorische Beprobung des Wassers. Auch eine dezentrale Wasseraufbereitung kann zum Thema werden. Versorger können just in time Desinfektionsmittel oder Ähnliches liefern, wenn dies verbraucht ist oder akute Verkeimungsgefahr besteht.

Mehr dazu auf der e-world in Essen vom 05. – 07. Februar. Die finden BEULCO in Halle 4, Stand 4-617

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Leitmesse Maintenance wieder gemeinsam mit Fachmesse Pumps & Valves in Dortmund

Deutschlands Leitmesse für industrielle Instand­haltung Maintenance öffnet am 20. und 21. Februar 2019 ihre Tore in der Messe Dortmund. Zum zehnten Jubiläum der Maintenance ist die Fachmesse mit über 200 Ausstellern so groß und vielfältig wie nie zuvor. Besucher können sich neben einem umfangreichen Rahmenprogramm und renommierten Unternehmen der Branche auch auf viele Erstausteller freuen. Die Messe überzeugt wie in den ver­gangenen Jahren erneut als Wissenszentrum der Branche. Zum zweiten Mal findet die Instandhaltungsmesse gemein­sam mit der Pumps & Valves, der einzigen Fachmesse Deutschlands für industrielle Pumpen, Armaturen & Prozesse statt.

„Das Konzept des gemeinsamen Auftritts der Maintenance und der Pumps & Valves hat sich bewährt“, stellt Maria Soloveva, vom Veranstalter Easyfairs Deutschland GmbH fest. „Sowohl Aussteller als auch Besucher können von zahlreichen Synergien profitieren“, ergänzt die Projektleiterin Maintenance und Pumps & Valves. Die Kombination Deutschlands führender Instandhaltungs-Leitmesse Maintenance mit der Pumps & Valves, der einzigen deutschen Fachmesse für industrielle Pumpen, Armaturen und Prozesse, verspricht am 20. und 21. Februar 2019 wieder geballtes Wissen aus den Branchen. Aktuelle Themen, Neuigkeiten und Technologie-Trends werden in unterschiedlichsten Formaten präsentiert. Weiterhin hält die Digitalisierung die Branche in Atem. Mehr als 5000 Besucher werden in Dortmund erwartet.

Ausstellungen überzeugen durch Vielfalt

Die Jubiläums-Maintenance ist 2019 mit über 200 Ausstellern so groß und vielfältig wie nie zuvor. Auf die Besucher warten auch im Jubiläumsjahr wieder renommierte Unternehmen der Branche. Darunter Firmen wie die Carl Werthenbach Konstruktionsteile oder HANSA-FLEX, beide Premium Partner der Messe. Auch Branchen­schwergewichte wie InfraServe Knapsack, Abus oder SEW Eurodrive warten mit neuesten Produkten und Lösungen auf. Darüber hinaus präsentieren bedeutende Erstaussteller ihre Neuheiten. So können sich Besucher auf Innovationen und aktuelle Lösungen von Ausstellern wie Flender, IGEFA Handelsgesellschaft, RE’FLEKT oder die Leitenberger Mess- und Regeltechnik freuen.

Maintenance beeindruckt mit Rahmenprogramm

Die Maintenance Dortmund etabliert sich zunehmend als Wissenszentrum der Branche. Sie bietet den Fachbesuchern vielfältige Möglichkeiten für Weiterbildung, Erfahrungsaustausch und Networking. Im Zentrum steht weiterhin die Digitalisierung. So wird auf der Vortragsbühne des Science-Center die „Digitale Transformation der Instandhaltung“ mit mehreren Vorträgen beleuchtet. Ergänzt durch die Guided Tours, deren Thema „Datenbasiertes Planen und Steuern in der Instandhaltung – was IT-Systeme leisten können“ sich ganz auf die Zukunft einstellt. Die bewährten Solution-Center werden zum Jubiläum 2019 auf zwei Bühnen erweitert. Neu sind hier die Vorträge zum Thema Brand- und Explosionsschutz in der Instandhaltung, die der Veranstalter in Zusammenarbeit mit IND EX e.V. organisiert. Inzwischen schon traditionell findet auch 2019 das VDI-Expertenforum mit dem 4. Jahrestreffen der Young Professionals in der chemischen Industrie statt – gefolgt von der Anwenderkonferenz „Smart Maintenance für Smart Factories“ am zweiten Messetag.

Erstmalig für eine innovative Zukunft

Premiere feiert auf der Maintenance Dortmund 2019 eine Start‑up Area für innovative Neugründungen und Produkte aus den Bereichen der Instandhaltung und Digitalisierung. Ebenfalls zum ersten Mal werden in Zusammenarbeit mit der Effizienz-Agentur NRW zwei Workshops zu Themen rund um Instandhaltungsstrate­gien und CO2-Bilanzierung in Unternehmen angeboten.

Pumps & Valves rundet das Informationsangebot ab

Zum zweiten Mal findet die Pumps & Valves am 20. und 21. Februar 2019 parallel zur Maintenance statt, Deutschlands einzige Fachmesse für Industrielle Pumpen, Armaturen und Prozesse in diesem Jahr. Kompakt an einem Standort finden Fachbesucher Trends und Lösungen für den kompletten Produktionsprozess der Prozessindustrie, von der Pumpen- und Armaturentechnik bis hin zur Prozessinstrumentierung und – natürlich – der Instandhaltung. Gezeigt werden Produkte und Lösungen von wichtigen Firmen wie WILO oder Netzsch Pumpen. Mit dabei sind auch die Premium Partner der Messe Ebara Pumps Europe und EBRO Armaturen. Abgerundet wird der Wissenstransfer auch hier durch viele Fachvorträge auf den Bühnen der Science-Center und Solutions-Center sowie in Workshops zu den „Grenzen und Möglichkeiten eines drehzahlgeregelten Antriebs für Kreiselpumpen“ mit angebotener Simulation.

598 Wörter, 4.550 Zeichen
Bei Abdruck bitte zwei Belegexemplare an SUXES, Endersbacher Straße 69, 70374 Stuttgart

 Text und Bilder auch unter www.pressearbeit.org
 

((Zahlen, Daten Fakten))

Maintenance zusammen mit Pumps & Valves Dortmund 2019

Termin:                  Mittwoch und Donnerstag, 20. + 21. Februar 2019

Öffnungszeiten:      Mittwoch, 9:00 – 17:00 Uhr
                             Donnerstag, 9:00 – 16:00 Uhr

Ort:                       Messe Westfalenhallen Dortmund, Halle 4, 5 & 6,
                             Rheinlanddamm 200, 44139 Dortmund

Ticketpreis:            2-Tages-Ticket für € 30,-

Veranstalter:          Easyfairs Deutschland GmbH, Balanstr. 73, Haus 8, 81541 München

Webseiten:             www.pumpsvalves-dortmund.de und www.maintenance-dortmund.de

 

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Prozesspumpen-Baureihe Orlita Evolution

Auf der diesjährigen Pumps & Valves in der Dortmunder Westfalenhalle, 20. bis 21. Februar 2019, legt ProMinent in Halle 6 auf Stand R 51-6 seinen Fokus auf technische Details: Anhand eines Schnittmodells der Orlita Evolution EF2a verdeutlicht der Heidelberger Hersteller alle konstruktiven Merkmale, die höchste Prozesssicherheit und Flexibilität gewährleisten.

Alle Evolution-Varianten mit Edelstahl- und Kunststoff-Dosiereinheit sowie mit Kolben-Dosierkopf sind modular aufgebaut. Sie können flexibel als Einzel- und Mehrfachpumpen-Versionen ausgeführt werden. Bei Mehrfachpumpensystemen lassen sich bis zu vier Dosiereinheiten, auch mit unterschiedlichen Förderleistungen, kombinieren. Das Besondere ist die lageunabhängige – stehende oder liegende – Anordnung der Antriebe. Für maximale Flexibilität sorgen sieben frei wählbare unterschiedliche Getriebe-Untersetzungen. Die leistungsfähigen Kolbendosierpumpen Orlita Evolution EP1a und EP2a erlauben präzise Förderleistungen auch bei höchsten Drücken und Temperaturen bis +200 °C.

Höchste Sicherheit

Als extrem robuste Hydraulik-Membrandosierpumpen erfüllen die Orlita® Evolution Modelle höchste Sicherheitsanforderungen. Sie zeichnen sich unter anderem durch eine PTFE-Mehrschichtmembran mit integrierter Membranbruchwarnung/-signalisierung sowie eine Membranpositionsregelung aus. Sämtliche Pumpen sind nach API 675 ausgeführt. Mit einer großen Vielfalt an Antriebsvarianten ist auch der Einsatz im Ex-Bereich Zone 1 und Zone 2 mit ATEX-Zulassung möglich.

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PZA-MC25-P: Genauer und hochauflösender Durchflusssensor zur Sauerstoffmessung

Zirkoniumdioxidbasierte potenziometrische Sauerstoffsensoren sind für ihren grossen dynamischen Bereich und ihre hohe Auflösung bekannt. Sie sind die bei Weitem beste Option für Sauerstoffdurchflussmessungen in einem sehr breiten Konzentrationsbereich und sind für die verschiedensten Anwendungen geeignet. Diese reichen vom Mischen von Gasen in chemischen Anlagen bis zur stichprobenartigen Überprüfung von Lebensmittelverpackungen. Bei Stickstoff- und Sauerstoffgeneratoren wird die Sauerstoffkonzentration oft in einem drucklosen Bypass gemessen, in dem Durchflusssensoren platziert werden.

Pewatron hat das potenziometrische zirkoniumdioxidbasierte Sauerstoffsensormodul PZA-MC25-P entwickelt, das einen breiten Bereich von Sauerstoffkonzentrationen messen kann und bei dem sich der Messbereich im Prozess verändern lässt. Das Standardprodukt verfügt über die zwei Messbereiche 0…1000 ppm O2 und 0…25 Vol.-% O2, wobei auch eine Messbereichsanpassung auf 0…1 ppm (und niedriger) und 0…100 Vol.-% O2 möglich ist. Der Sensor A19-P verfügt über zwei Prozessanschlüsse. Der Eingang hat eine Grösse von ¼ Zoll, der Ausgang ist ⅜ Zoll gross. Dieser Aufbau macht den Sensor unempfindlicher gegenüber plötzlichen Druckveränderungen, die beispielsweise durch Ventile oder Pumpen hervorgerufen werden können.

Das Standardmodul PZA-MC25 hat zahlreiche Eigenschaften, von denen einige für den Betrieb des Sensors zwingend notwendig sind und andere dem Kunden den Einbau des OEM-Moduls und die Verbindung mit der gewünschten Maschinenschnittstelle vereinfachen. Die PZA-Elektronik regelt die Sensortemperatur und verhindert sowohl ein Überhitzen als auch sensorschädigende Temperaturschocks. Die eingebaute PZA-Steuerung sorgt für die Aufbereitung und die Auswertung der Signale. Das von der PZA-Elektronik abgegebene Ausgabesignal liegt zwischen 4 und 20 mA; in der Elektronik können bis zu zwei Alarmstufen eingestellt werden. Zudem umfasst die PZA-Elektronik einen Schalter, sodass sich durch Umschalten schnell und einfach mit nur einem Modul zwei Messbereiche abdecken lassen.

Das OEM-Modul PZA-MC25 bietet standardmässig die beiden Messbereiche 0…1000 ppm, womit eine Auflösung im Sub-ppm-Bereich möglich ist, sowie 0…25 Vol.-% O2 mit einer Auflösung von < 1 ppm für Sauerstoffkonzentrationen unter 1000 ppm. Es können auch kundenspezifische Messbereiche zwischen 0…1 ppm und 0…100 Vol.-% O2 definiert werden. Das Sensormodul ist einfach in der Anwendung und lässt sich leicht in Maschinen und Schaltschränke einbauen. Im Paket enthalten ist auch eine Android-App, mit der sich die Daten über eine Bluetooth-Verbindung visualisieren lassen, kleinere Anpassungen am Modul vorgenommen und Kalibrierungszyklen für den Sensor durchgeführt werden können. Der herausragende Nutzen der App besteht darin, dass sie einen schnellen Zugriff auf die Daten sowie die Interaktion mit dem Modul und dem Sensor ermöglicht, ohne dass der Sensor oder die Elektronik aus der Anwendung entfernt werden muss. Im Paket enthalten ist zudem eine PC-Software, die zur Analyse und Speicherung von Daten in allen gängigen Formaten eingesetzt werden kann.

Produkt Details

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Lösungen für digitales Fluidmanagement

Auf der Fachmesse für industrielle Pumpen, Armaturen und Prozesse, der Pumps & Valves in Dortmund, 20. und 21. Februar 2019, unterstreicht ProMinent seine Kompetenz in puncto zukunftsweisendes Dosieren: Vorgestellt werden intelligente Lösungen fürs digitale Fluidmanagement in Halle 6 auf Stand R 51-6 in der Westfalenhalle. Highlights des Heidelberger Herstellers sind Motor- und Magnetdosierpumpen sowie Schlauchpumpen, die als smarte Produkte via DulconneX Gateway mit der webbasierenden Fluidmanagement-Plattform verbunden werden.

Für das digitale Fluidmanagement sind die Magnet-Membrandosierpumpe Gamma/ XL, die Motor-Membrandosierpumpe Sigma X und die Schlauchpumpe DFBa mit Sigma control-Steuerung zur Anbindung an Prozessleitsysteme entsprechend ausgestattet: mit integrierten Profibus und CANopen Schnittstellen. Das ermöglicht die einfache Überwachung, Analyse und Optimierung von Dosierprozessen. Bedienfehler und Stillstandzeiten werden vermieden. Der Verbrauch der eingesetzten Rohstoffe wird minimiert. Gleichzeitig lässt sich der Kundenservice durch die Vernetzung, die Transparenz und Automatisierung verbessern und eine zeitgerechte Lieferung, Wartung sowie Instandhaltung vor Ort sicherstellen.

Das weitere Highlight, die Hochdruck-Prozessdosierpumpe Orlita Evolution gewährleistet aufgrund ihres konstruktiven Aufbaus höchste Prozesssicherheit und Flexibilität: Ein Schnittmodell gibt Einblicke in die Pumpe.

 
https://www.easyfairs.com/de/maintenance-pva-m-r-dortmund-2019/pumps-valves-2019/aussteller-produkte/ausstellerkatalog/stand/684439/

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Nach dem Katastrophenalarm…

Der Katastrophenalarm in Süd-Bayern und Österreich dominiert zurzeit die Medien. Im Moment liegt der Fokus darauf,  die Schneemassen von Gebäudedächern, Car-Ports und Garagen zu räumen. Aber in wenigen Wochen wird die Schneeschmelze Keller und Souterrainwohnungen bedrohen, da Wassermengen die Umgebung großflächig fluten werden. Kluge Hauseigentümer setzen die Jung Pumpen „Flutbox“ frühzeitig ein, um größere Überschwemmungen im Untergeschoss sofort im Keim zu ersticken.

Schnelle Hilfe bei Gefahr

Jung Pumpen bietet mit der „Flutbox“ ein Erste-Hilfe-Set zum schnellen Abpumpen bei Hochwasser, welches – einmal angeschafft – sofort einsatzbereit ist. In einer robusten und kompakten Kunststoffbox arbeitet die Kellerentwässerungspumpe „U 5 KS“, die mit einer maximalen Förderhöhe von 8 m und einer maximalen Förderleistung von 11.000 Litern pro Stunde für eine schnelle Entwässerung sorgt. Ausgerüstet mit einem 10-m-Stromkabel, einem 12,5 m langen Feuerwehr-C-Schlauch (samt Storz-Kupplung) und einer Schwimmerfixierung für den permanenten Pumpeinsatz, ist das System blitzschnell, sicher, kinderleicht und flexibel zu installieren.

Nicht nur für den winterlichen Einsatz

Hausbesitzer vermeiden damit Überflutungen in Kellerräumen und sind der kommenden Schneeschmelze nicht schutzlos ausgeliefert. Das Wasser kann durch benachbarte aufgestaute Bäche oder Flüsse in das Gebäude dringen oder durch die Schneeschmelze in der direkten Umgebung. Hochwertige Einrichtungen, Heizungstechnik, Weinvorräte oder die geliebte Modelleisenbahn sind damit in akuter Gefahr. Die Flutbox ist in der Lage, Inventarschäden zu vermeiden.

In schneearmen Zeiten kann die Flutbox darüber hinaus zum Entleeren des heimischen Gartenteichs oder Swimming-Pools eingesetzt werden. Mehr Informationen und Animationen zur Inbetriebnahme und Funktionsweise finden sich auf www.flutbox.com.

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Jörg Kempf verstärkt Chefredaktion

Anfang Januar 2019 hat Dr. Jörg Kempf erweiterte Aufgaben übernommen und fungiert künftig als Co-Chefredakteur der „Process“. Damit hat das Fachmedium „Process“ erstmals eine Doppelspitze in der Chefredaktion. So werden insgesamt die Führungsaufgaben im Marken- und Zielgruppenbereich der „Process“- und „Laborpraxis“-Gruppe unter Verantwortung des Group-Publishers Gerd Kielburger angepasst.

Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung der Publisheraufgaben der Vogel Communications Group wird Gerd Kielburger, bisher alleiniger Chefredakteur, künftig verstärkt auf die strategische Weiterentwicklung, die Zielgruppenthemen und das Business Development fokussieren. Als Board Member von Vogel China kümmert er sich gemeinsam mit Geschäftsführer Günter Schürger seit Herbst 2018 auch um das China-Geschäft der Vogel Communications Group.

„Jörg Kempf hat die sich verändernden Aufgaben und Transformationsprozesse in der Redaktion seit vielen Jahren intensiv begleitet und mitgestaltet. Ich freue mich sehr auf die noch engere Zusammenarbeit in der Chefredaktion“, kommentiert Kielburger: „Mit dieser Konstellation schaffen wir die aktuell optimale Voraussetzung für Weiterentwicklung und Wachstum in unseren Zielgruppen.“

Dr. Kempf war seit Januar 2000 Redakteur der „Process“ und seit Januar 2006 stellvertretender Chefredakteur der „Process“. Seine redaktionellen Schwerpunkte liegen auf den Themen MSR-Technik/Prozessautomatisierung sowie Pumpen/Kompressoren.

Kempf hat von 11/1989 bis 12/1997 ein Chemiestudium (Dipl.-Chem.) absolviert und die Promotion (Dr. rer. nat.) an der Technischen Universität München zum Schwerpunkt „Technische Chemie“ abgelegt.

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Seit 50 Jahren eigene Produktionsbasis für Kolben in Brasilien

Die in der Nähe von São Paulo beheimatete brasilianische Kolbenproduktion des Automobilzulieferers Rheinmetall Automotive begeht in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum. Der schon 1968 gegründete erste Standort von KS Kolbenschmidt in Santo André unweit São Paulo erwies sich bereits nach wenigen Jahren als nicht ausreichend expan­sionsfähig. Aus Kapazi­täts­gründen erfolgte daher 1986 die Verlagerung der Produktion nach Nova Odessa, nördlich von São Paulo.

Auf dem dortigen großflächigen Areal wurden in den zurückliegenden Jahren auch Produk­tionen oder Vertriebseinheiten weiterer Tochterfirmen der Rheinmetall Automotive AG ange­siedelt. Die Gruppe beschäftigt in Brasilien allein im Kolben­bereich über 1.000 Mitar­beiter. Einschließlich der weiteren am Standort Nova Odessa beheimateten Divisionen zählt die brasilianische Gesellschaft KSPG Automotive Brazil Ltda. heute insge­samt 1.350 Mitar­beiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von über 150 MioEUR.

Die Rheinmetall Automotive AG stellt als international operierender Automobilzulie­ferer mit 11.650 Mitarbeitern an weltweit über 40 Standorten Komponenten zur Emissions­reduzierung und Verbrauchsminderung sowie Elektroantriebe, Gehäuse von E-Motoren, Batteriepacks oder Thermomodule her. Als langjähriger Entwick­lungspartner der weltweiten Auto­mobilhersteller produziert das Unternehmen zudem Magnetventile, Aktuatoren und Pumpen, Kolben für Pkw, Nfz, stationäre Motoren, Schiffe und Lokomotiven sowie Motor­blöcke, Zylinderköpfe, Strukturbauteile und Gleitlager. Ferner beliefert die Gruppe freie Werkstätten und den weltweiten Ersatzteilmarkt in über 130 Ländern.

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Microdrones fusioniert mit Schübeler Technologies

Im Rahmen der fortlaufenden weltweiten Expansion ist Microdrones stolz darauf, eine Fusion mit Schübeler Technologies bekannt zu geben. Seit der Gründung im Jahr 1997 hat Schübeler ein globales Unternehmen aufgebaut, das fortschrittliche Lüfterantriebsdüsen und die Herstellung von leichten Verbundwerkstoffen anbietet.

Mit einer vollständigen Produktpalette an robusten Turboventilatoren, Düsen, Kompressoren, Pumpen, Elektromotoren, Kohlefaser- und Aluminiumverbundwerkstoffen sind die Schübeler-Produkte für extreme Bedingungen und anspruchsvolle Außeneinsätze ausgelegt. Diese Komponenten bieten Schubkraft und leichtgewichtige Langlebigkeit für High-Tech-Anwendungen wie UAVs, den professionellen Motorsport und schwere Außengeräte.

Microdrones, gegründet im Jahr 2005, verzeichnete ein rasches Wachstum und entwickelte sich vom weltweit ersten Hersteller von unbemannten VTOL-Fluggeräten in kommerzieller Qualität zu einem Anbieter von voll integrierten Systemen für Vermessungs-, Kartierungs-, LiDAR- und Inspektionsanwendungen. Diese Systeme werden weltweit von Fachleuten aus den Bereichen Bauwesen, Bergbau, Energie, Landwirtschaft und Infrastruktur eingesetzt.

Laut Vivien Heriard-Dubreuil, Präsident von Microdrones: „Wir erleichtern Fachleuten das Leben, indem wir Komplettlösungen anbieten; sie haben sich als erfolgreiche Strategie erwiesen. Perfekt integrierte Drohnen, Sensoren, Software, Workflow, Schulung und Support sind das, was der Markt forderte. Das Schübeler-Team, seine Talente und Fähigkeiten bei Microdrones begrüßen zu dürfen, bietet unseren Kunden neue Luftfahrttechnologien und -fähigkeiten in Form von unbemannten Fluggeräten der nächsten Generation.“

Als bevorzugter Anbieter von VTOL-Lösungen für Trimble-Händler weltweit fügt Microdrones ein globales Vertriebsnetz sowie technische Zentren und Produktionsstätten in sieben Ländern auf drei Kontinenten hinzu. Daniel Schübeler, Gründer und Geschäftsführer von Schübeler Technologies, erklärt: „Die Fusion mit Microdrones ermöglicht uns die Entwicklung und Lieferung von Systemen, mit denen wir unsere Kunden vor Ort optimal unterstützen können. Dies ist eine glückliche Heimkehr für mich und das Team, das wir in den letzten zwanzig Jahren aufgebaut haben.“

Daniel war ein ursprünglicher Gründungspartner von Microdrones und half bei der Entwicklung der bahnbrechenden Technologie, die Microdrones zu weltweiter Anerkennung als Entwickler der ersten professionellen VTOL-UAVs verhalf. Er fügt hinzu: „Beide Unternehmen verzeichnen unabhängig voneinander ein weltweites Wachstum und beeindruckende technologische Fortschritte – die Zusammenführung unserer Talente und Teams wird in den kommenden Jahren zu erstaunlichen Lösungen führen.“

Francois Gerner, Vizepräsident für Corporate Affairs bei Microdrones, erklärt: „Dies ist eine strategische Wachstumsinitiative. Wir fügen Technologie, geistiges Eigentum, Talente, starke Führungs- und Investitionsfähigkeiten hinzu, die sich bei beiden Marken ergänzen. Mit diesem Abkommen erreichen wir eine Anzahl von mehr als 150 hochqualifizierten Mitarbeiter weltweit, die sich in besseren Produkten, Service und Support niederschlagen.“

Neben dem Ausbau des Microdrones-Teams und der Produktsuite werden die fusionierten Unternehmen auch die Marke Schübeler Technologies beibehalten, die ein Nischenpublikum anspruchsvoller Flugmodellbauer bedient. Schübeler Technologies beabsichtigt, diese Märkte weiterhin zu bedienen und groß angelegte kundenspezifische F&E-Projekte im Bereich Antrieb und Werkstoffe durchzuführen.

Informationen über Schübeler Technologies

Das im Jahr 1997 gegründete Unternehmen Schübeler Technologies bietet ein komplettes Produktprogramm an robusten Turboventilatoren, Düsen, Kompressoren, Pumpen, Elektromotoren, Kohlefaser- und Aluminiumverbundwerkstoffen an. Diese robusten Bauteile wurden entwickelt, um extremen Außeneinsätzen und anspruchsvollen Anwendungen für UAVs, professionellen Motorsport und mehr standzuhalten. Weitere Informationen über Schübeler Technologies finden Sie unter http://schuebeler-technologies.de/en/.

 

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QGroup präsentiert Best of Hacks: Highlights Juli 2018

Im Juli wurden mit der russischen PIR Bank und der US-amerikanischen National Bank of Blacksburg gleich zwei Banken Opfer von Cyberkriminalität mit Verlusten in Millionenhöhe. Ebenfalls gab es Angriffe auf einen englischen Fußballclub, die Regierung Kambodschas, den Videospieleentwickler Ubisoft und eine Tankstelle in Detroit.

Der englische Fußballclub Liverpool FC wurde gehackt. Eine Datenbase mit persönlichen Informationen von Clubmitgliedern wurde komprimiert. Adressen, Telefonnummern und EMail- Adressen von 150 Clubmitgliedern des Fußballclubs sind nun im Besitz von Kriminellen.

Eine Tankstelle in Detroit, USA , wurde Opfer eines Hackerangriffs. Die Hacker entwickelten ein Remote-System, mit dem sich die Pumpe der Tankstelle manipulieren ließ. Der beziehungsweise die Angreifer waren so in der Lage, unbemerkt Benzin mit einem Verkaufswert von mindestens 1.800 Euro in zehn Fahrzeuge zu pumpen.

In Kambodscha wurden im Juli die Parlamentswahlen abgehalten. Erneuter Sieger der Wahlen war der seit 33 Jahren amtierende Regierungschef Hun Sen. Am demokratischen Ablauf des Votums wird jedoch gezweifelt. Grund dafür ist unter anderem das Eindringen chinesischer Cyber-Spione in das Wahlsystem der kambodschanischen Regierung. Ob die Hacker lediglich den Ausgang der Wahlen in Echtzeit wissen wollten oder doch selbst eingegriffen haben, bleibt unklar.

Unbekannte Hacker griffen gleich mehrmals den Videospieleentwickler Ubisoft an. Die Folge der DDoS-Attacken war eine lange Down-Zeit der Spieleserver.

Die Hacker-Gang MoneyTaker macht ihrem Namen alle Ehre: Sie hackten einen veralteten Router der russischen PIR Bank, missbrauchten diesen für ihre Zwecke und erbeuteten so eine Million Dollar.

Brian Krebs, ein investigativer Journalist mit dem Schwerpunkt Cyberkriminalität, berichtete von einem Verbrechen auf die National Bank of Blacksburg in den USA. Mit Hilfe von Phishing-Mails gelang es Hackern, in acht Monaten zwei Transaktionen für sich zu verbuchen. Dabei erbeuteten die Angreifer ganze 2,4 Millionen Dollar.

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