Wellmann Engineering präsentiert Pharma-Know-How auf Lounges 2019

Hygienisches und funktionales Anlagendesign im Messefokus: Wellmann Engineering präsentiert seine drei Leistungsbereiche Engineering, Automation und Service für die Pharmabranche auf der Lounges 2019 in Karlsruhe. Kernthema am Wellmann-Stand mit der Nummer 12.8 in der dm-Arena sind ortsgebundene Reinigungs-/ Sterilisierunganlagen (CIP / SIP). Die Lounges 2019 – Messe für Reinraum- und Pharmaprozesstechnik findet vom 5. bis 7. Februar statt.

„Die effektive Reinigung und Sterilisation aller produktberührender Flächen ist für die Prozesssicherheit einer pharmazeutischen Anlage essentiell“, sagt Stefan Eickel, Leiter Pharmatechnologie bei Wellmann. „Gleichzeitig gilt es, die Wirtschaftlichkeit der Anlage zu steigern.“ Abhängig von Equipment und Produkt müssten hierzu viele Punkte geklärt werden, um den optimalen Weg zu finden.

Anlagensicherheit gewährleisten, Effizienz steigern
CIP (cleaning in place) und SIP (sterilisation in place) beschreiben die ortsgebundene Reinigung und Sterilisierung/Sanitisierung verfahrenstechnischer Anlagen. Als fest installierte Einheiten erfordern sie im Betrieb keine oder nur geringe Montage- und Demontagearbeit. Die Reinigung umfasst das Entfernen von Rückständen und Ablagerungen durch ein intensives Spülen der Anlagenkomponenten und Leitungen. CIP-Anlagen werden zumeist vollautomatisch mit fest hinterlegten Reinigungsprogrammen und variabel einstellbaren Temperaturen und Konzentrationen betrieben. Durch ihren hohen Automatisierungsgrad erzielen sie eine schnellere Reinigung bei reduziertem Wasser- und Detergenzienverbrauch sowie minimalem Arbeitseinsatz. Hierzu muss das angeschlossene Equipment für die Inline-Reinigung geeignet sein. „Die Planung einer stationären Reinigungsanlage beginnt daher stets mit einer Analyse der zu reinigenden Anlagentechnik“, sagt Eickel. Hierzu benötigen sämtliche Behälter und große Filtergehäuse Reinigungsorgane, etwa in Form einer Sprühkugel, Schwalldüse oder eines Zielstrahlreinigers. Ein Riboflavintest zur Reinigungsvalidierung gibt Aufschluss darüber, ob alle Oberflächen erreicht werden. Weitere Voraussetzungen sind ein totraumarmes Design mit entleerbaren Tiefpunkten.

Beim SIP-Verfahren werden Mikroorganismen durch höhere Temperaturen mittels Heißwasser oder gesättigtem Reinstdampf abgetötet. Die sterilisierende Wirkung von Temperaturen bis zu 140°C wird durch ein umfassendes Monitoring der gemessenen Parameter dokumentiert. SIP wird häufig über dieselbe Installation gefahren, wie die CIP, die in der Regel als Reinigungsschritt der SIP vorausgeht.

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Eine App, zwei Anwendungen

Flüsterleise und flexibel in Fahrt: Das sind die Stärken, mit denen der neue EVO-Antrieb von Becker seit diesem Jahr für Begeisterung beim bedrahteten Automatisieren von Rollläden sorgt.

Schnell, langsam oder „in Rampen“ – diese drei Fahrmodi stehen bei der EVO-Reihe zur Auswahl. „In Rampen“ bedeutet, dass der Antrieb langsam startet und anschließend immer schneller wird. Nach Erreichen der Maximalgeschwindigkeit verlangsamt er sich wieder und erreicht schließlich die Endlage.

Jetzt gibt es ein weiteres Highlight, auf das sich sowohl Fachhändler als auch private Nutzer freuen dürfen. Für noch mehr Komfort und Flexibilität beim Einstellen der revolutionären Antriebsgeneration steht ab sofort eine Service-App zum kostenfreien Download zur Verfügung. Die Datenübertragung erfolgt schnell und einfach über eine integrierte Bluetooth-Schnittstelle am Antrieb. Für Sicherheit sorgt dabei ein spezieller Aktivierungsvorgang: Erst, wenn der Bluetooth-Empfänger aktiviert ist und der EVO-Antrieb zusätzlich eine vorgegebene Sequenz fährt, wird die Schnittstelle mit Strom versorgt. Das beugt unerwünschten Zugriffen nachhaltig vor.

EVO: Präzise Werte, praktische Features

„Über unsere App lassen sich die Geschwindigkeiten für den langsamen und den schnellen Betrieb extrem fein anpassen. Diese werden dann automatisch in den Rampen-Modus übernommen“, erläutert Maik Wiegelmann, Leiter der Becker Academy. Auch die Punkte, an denen der Rollladen schneller wird beziehungsweise abbremst, können exakt definiert und jederzeit geändert werden. Sonderfunktionen wie der Festfrierschutz und die Fliegengitterschutzfunktion sind ebenfalls schnell über das Smartphone aktiviert. „Mit der App wollen wir es unseren Partnern und Nutzern einfacher machen“, unterstreicht Maik Wiegelmann. „Deshalb ist für uns klar, dass wir sie auch permanent weiterentwickeln werden.“ Aktuell fügen die Experten zum Beispiel ein cleveres Berechnungsprogramm hinzu. Es ermittelt in Abhängigkeit der verbauten Rollladengröße automatisch den passenden Antrieb. Schon jetzt möglich ist der Download des kompletten Monteurhandbuchs für Rollladen- und Sonnenschutzantriebe. Besonders praktisch: Es wird offline als PDF abgespeichert und ist dadurch jederzeit verfügbar. Der Demo-Modus erlaubt es Nutzern außerdem, die Möglichkeiten der App zu testen, ohne dass dafür bereits ein EVO-Antrieb verbaut sein muss.

Industrietore sicher und schnell im Griff

Auch am Industrietor bietet die Becker-App einen starken Service. So stattet Becker als bisher einziger Hersteller seine Steuerungsreihe BDC optional mit einer NFC-Platine aus, die auch ganz einfach nachgerüstet werden kann. „Selbst im stromlosen Zustand kann unsere App dadurch auf die Steuerung zugreifen, was die Analyse und gezielte Fehlersuche im Wartungsfall natürlich deutlich vereinfacht und beschleunigt“, betont Maik Wiegelmann. Um das Tor zügig wieder ans Laufen zu bringen, erhält der Monteur außerdem alle Informationen zu Steuerungsvariante, Seriennummer und Softwarestand. Auch die Anzeige einer genauen Auswertung der Zyklen und absolvierten Betriebsstunden ist möglich. Weiteres Highlight: Informationen lassen sich über die App nicht nur auslesen, sondern auch schreiben. Analyse-Ergebnisse können so ganz einfach dokumentiert und der Report direkt per Mail oder Messenger als PDF verschickt werden. Gleiches gilt für den vollständigen Parametersatz, der sich zuvor als csv-Datei auslesen lässt. Ob Torsteuerung, EVO-Antrieb oder in Zukunft noch mehr: Mit Becker ist jetzt alles Wichtige auf App-ruf dabei.

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Tourismuswirtschaft feiert „Supersommer“

Die sachsen-anhaltische Tourismuswirtschaft ist mit ihrem Geschäft in der abgelaufenen Saison sehr zufrieden. Dies belegt eine aktuelle Umfrage der Landesarbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt (LAG) unter 700 Gastronomen, Hoteliers, Reisebüros und -veranstalter im Land. Mehr als die Hälfte der Unternehmen bewerten demnach ihre wirtschaftliche Lage im „Supersommer 2018“ gut. Jedoch lassen fehlende Arbeitskräfte und gestiegene Kosten nahezu alle Unternehmen mit Sorge in die Zukunft blicken.

„Besser konnte die Sommersaison für die Gastronomie kaum verlaufen“, meint Antje Bauer, Geschäftsführerin Starthilfe und Unternehmensförderung der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau. Das warme Wetter bis in den Spätherbst hinein habe dazu beigetragen, dass die Außengastronomie früh in Schwung kam und lange profitierte. „Der dauerhafte ‚Supersommer‘ hat insbesondere Tagesausflugstouristen und Kurzurlauber zum Reisen und zur Einkehr bewegt“, erklärt Bauer. Deshalb meldeten alle Bereiche der Tourismuswirtschaft deutlich gestiegene Umsätze gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Doch trotz der Umsatzsteigerungen blickt die Branche skeptisch nach vorn, wie die Umfrage weiter zeigt: Die Erwartungen an die bevorstehende Wintersaison 2018/2019 sind sowohl bei den Hotelbetrieben als auch in der Gastronomie eher negativ. Lediglich die Reisebranche geht mit leichtem Optimismus in die kommende Saison. Fehlendes Personal stellt aber für nahezu alle Unternehmen inzwischen das größte Risiko dar. Mehr als die Hälfte der Beherbergungs- und Reisebetriebe und fast drei Viertel der Gastronomen sehen ihre wirtschaftliche Entwicklung dadurch bedroht. Fast jedes zweite der gastgewerblichen und ein Viertel der Reiseunternehmen melden derzeit offene Stellen, die sie schon länger nicht besetzen können. Gestiegene Arbeits-, Energie-, Lebensmittel- und Rohstoffkosten stellen zusätzliche wirtschaftliche Heraus­forderungen dar. Einen Spielraum auf Ertragsseite gebe es kaum noch, so dass branchenübergreifend mit Preiserhöhungen zu rechnen ist: Ein Drittel aller befragten Hoteliers, knapp die Hälfte der Gastronomen sowie über die Hälfte der Reisebüros und -veranstalter planen ihre Preise anzuheben.

André Rummel, Geschäftsführer im Geschäftsbereich Industrie und Infrastruktur bei der Industrie- und Handelskammer Magdeburg, verweist auf die komplexen Rahmenbedingungen der Branche: „Die Daten zeigen deutlich: Gestiegene Übernachtungszahlen und gute Umsätze allein sind kein Garant für eine weiter florierende Tourismuswirtschaft.“ So belasteten die Unternehmen unter anderem die gestiegenen Anforderungen an Kassensysteme oder starre Arbeitszeitregeln, aber auch die EU-Datenschutzgrundverordnung und die Novellierung des Reiserechts mit Einführung der EU-Pauschalreiserichtlinie – demnach können Reisende künftig etwa zwei Jahre lang Mängel­ansprüche gegen den Reiseveranstalter geltend machen.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Das Beherbergungsgewerbe schätzt seine Geschäftslage überwiegend positiv ein. 64 Prozent aller befragten Hoteliers vermelden gute Geschäfte in der abgelaufenen Sommersaison – Spitzenreiter ist dabei die Harzregion. Getragen wird die Grundstimmung von einer positiven Umsatzentwicklung: Über drei Viertel der befragten Hoteliers melden gestiegene oder zumindest gleich bleibende Umsätze aus dem Sommergeschäft, die hauptsächlich dank der Urlaubsgäste erzielt wurden. Insgesamt besuchten nach Angaben des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt von Januar bis September 2018 2,6 Millionen Gäste die Beherbergungstätten des Landes und buchten dabei rund 6,3 Millionen Übernachtungen – ein leichtes Plus gegenüber dem Spitzenergebnis im Vorjahr. Fehlende Fachkräfte sowie hohe Arbeits- und  Energiekosten lassen die Branche jedoch verhalten auf die Folgesaison schauen.

Mit einer sehr guten Geschäftslage und gestiegenen Umsätzen wartet auch die Gastronomie auf und profitiert damit vom langen und sonnigen Sommer 2018. Über die Hälfte der Befragten meldet eine gute Sommersaison, knapp ein Drittel verzeichnet Umsatzsteigerungen. Die Erwartungen an die bevorstehenden Monate sind jedoch getrübt. Die Fachkräfteproblematik sowie weiter steigende Arbeits-, Lebensmittel- und Rohstoffkosten verunsichern die Unternehmer.

Ebenso zufrieden mit der Sommersaison in diesem Jahr zeigen sich die sachsen-anhaltischen Reisebüros und -veranstalter. 55 Prozent von ihnen melden eine gute Geschäftslage. Zurückzuführen ist dies vor allem auf die steigenden Auslandsbuchungen und ein Umsatzplus durch Urlaubsreisende. Rückläufig hingegen waren die Buchungen für den Inlandsreisemarkt (minus zwei Punkte verglichen mit 2017) sowie das sogenannte Incoming-Reisesegment, also Touristen, die von außerhalb der Landesgrenzen kommen. Diese Sparte verzeichnet minus 20 Punkte im Vergleich zum Vorjahr. Die Prognosen für die kommende Wintersaison sind dennoch optimistisch. Ein Fünftel der Unternehmen rechnet mit günstigeren und weitere zwei Drittel mit gleich gut bleibenden Geschäften.

Hintergrund:

Die Landesarbeitsgemeinschaft der beiden Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt (LAG) besteht seit 1997 und vertritt die Interessen von rund 110.000 Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft in Sachsen-Anhalt. Die Landesarbeitsgemeinschaft führt Umfragen unter ihren Mitgliedsunternehmen durch, erarbeitet fachliche Stellungnahmen und vertritt das Gesamtinteresse der Unternehmen gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit. Die ausführlichen Ergebnisse dieser LAG-Umfrage stehen auf den Internetseiten der IHKn unter www.halle.ihk.de und www.magdeburg.ihk.de zum Download bereit.

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Saarkonjunktur: Die Skepsis steigt

Die Konjunktur an der Saar hat sich im Dezember weiter eingetrübt. Die Unternehmen beurteilen sowohl ihre aktuelle Geschäftslage als auch die künftige Entwicklung erneut schlechter als im Vormonat. Der IHK-Lageindikator fiel um 2,0 Punkte auf nunmehr 36,4 Zähler. Das war der fünfte Rückgang in Folge. Hauptgrund dafür ist eine deutlich schwächere Geschäftstätigkeit in Teilen des Maschinenbaus und der Fahrzeugindustrie. Dadurch hat sich der Lageindikator in der Industrie nochmals um 5,8 Punkte verschlechtert. Gegenüber seinem Jahreshoch im Februar hat er sich damit glatt halbiert. Sorgen bereitet den Unternehmen auch der Ausblick auf die kommenden sechs Monate. Der IHK-Erwartungsindikator verringerte sich um drei Punkte und liegt mit minus 1,9 Zählern nun erstmals seit knapp sechs Jahren wieder im negativen Bereich. „Dass die Konjunktur an der Saar an Fahrt verliert, zeichnete sich spätestens im Sommer ab. Seitdem hat sich die Zahl der Risikofaktoren noch vergrößert. Neben den anhaltenden protektionistischen Bestrebungen der USA, dem nach wie vor ungeklärten Brexit und zunehmenden Schwächetendenzen der Weltwirtschaft sind zuletzt auch noch Sondereffekte im saarländischen Fahrzeugbau hinzugekommen. Wegen des hohen Strukturgewichts des Fahrzeugbaus und der überdurchschnittlichen Exportabhängigkeit der Saarindustrie schlagen diese Probleme hierzulande stärker zu Buche als in anderen Teilen Deutschlands. Vor diesem Hintergrund erwarten wir für das jetzt zu Ende gehende Jahr 2018 nur noch ein Mini-Wachstum in der Größenordnung von 0,2 Prozent.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen die Ergebnisse der Dezember-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 120.000 Beschäftigten beteiligten.

Insgesamt bewerten derzeit 44 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage mit gut, 48 Prozent mit befriedigend und acht Prozent mit schlecht. Weiterhin mit Schwung laufen die Geschäfte in der Medizin-, Mess- und Regeltechnik. Etwas verhaltener, aber weiterhin gut, ist die Lage in der Keramikindustrie, im Stahlbau und bei den Herstellern von Metallwaren. Im Fahrzeugbau, im Ernährungsgewerbe, in der Elektroindustrie, im Maschinenbau, in der Gummi- und Kunststoffindustrie, in der Stahlindustrie, bei den Gießereien und in der Bauwirtschaft ist die Situation überwiegend zufriedenstellend.

Deutlich besser als in der Industrie ist die Konjunktur im Dienstleistungsbereich. Hier berichten noch 97 Prozent der befragten Unternehmen über gute oder befriedigende Geschäfte. Rund laufen die Geschäfte weiterhin in der IT-Branche, im Verkehrsgewerbe sowie in der Hotellerie und Gastronomie. Im Handel, bei den Banken und Versicherungen ist die Lage eher befriedigend.

Ausblick: Sehr verhalten ins neue Jahr

Die saarländischen Unternehmen blicken nur noch sehr verhalten auf das kommende Jahr 2019. Zumindest für die erste Jahreshälfte zeichnet sich für sie keine grundlegende Besserung ihrer Geschäftstätigkeit ab. Nur elf Prozent der Unternehmen sehen in diesem Zeitraum eine Belebung, 13 Prozent eine Verschlechterung ihrer Geschäfte. Die verbleibenden 76 Prozent gehen von einer gleichbleibenden Entwicklung aus.

Die Skepsis der Unternehmen hat viele Ursachen. Das zeigt eine Sonderumfrage der IHK Saarland. Neben dem schwierigen außenwirtschaftlichen Umfeld bereitet den Unternehmen insbesondere der Fachkräftemangel (63 Prozent) Sorgen. Als Hypothek empfinden sie auch die zunehmende Bürokratie (47 Prozent), steigende Energiepreise (38 Prozent), hohe Steuern und Abgaben (30 Prozent) sowie eine unzureichende Verkehrs- und Breitbandinfrastruktur (17 bzw. 15 Prozent). „Angesichts der insgesamt prekären konjunkturellen Lage in Deutschland sollte die Bundesregierung jetzt wachstumsstärkende und vertrauensbildende Reformen in Angriff nehmen. Ein klares Signal in diese Richtung wäre die rasche und vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlages“, so Klingen.

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Aktualisiert nach ADR 2019: Folienprogramm für die Gefahrgut-Fahrerschulung

Ab sofort ist die neue Ausgabe ADR 2019 des Folienprogramms für die Gefahrgut-Fahrerschulung im Verlag Heinrich Vogel erhältlich. Das Folienprogramm wurde ebenso wie die Lehrbücher Basiskurs (Bestell-Nr. 23205), die Auffrischungsschulung (Bestell-Nr. 23206) und der Aufbaukurs Tank (Bestell-Nr. 23207) rechtlich aktualisiert.

Das Folienprogramm mit über 1000 Folien ist in der Reihenfolge und durch die Verweise auf die entsprechenden Kapitel an die Gefahrgut-Lehrbücher angepasst. Die Verständnisfragen und -antworten werden durch Audioanimationen unterstützt und die enthaltenen Videos helfen bei der Visualisierung der Gefahrgut-Themen. Neu aufgenommen wurde das Video „Wie verhalte ich mich richtig im Straßentunnel“. Die Folieninhalte entsprechen den Kursplänen des DIHK und eignen sich optimal zur Unterstützung und Visualisierung der Inhalte aus den Gefahrgut-Lehrbüchern sowie auch für die Unterweisung sonstiger Mitarbeiter.

Wichtige Änderungen durch das ADR 2019, u. a.:

  • Angabe der Gesamtmenge und des Punktewerts im Beförderungspapier bei Anwendung der 1000-Punkte-Regelung
  • Anforderungen an die Maße der Gefahrzettel werden erleichtert
  • Großzettel (Placards) und Kennzeichen für erwärmte Stoffe müssen witterungsbeständig sein und die dauerhafte Kennzeichnung gewährleisten

Hildach
Folienprogramm Gefahrgut-Fahrerschulung

DVD-ROM, über 1000 Folien, farbig
Bestell-Nr.: 33040
Preis: € 149,00 (€ 177,31 inkl. MwSt.)

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Neue Auflagen der Gefahrgut-Fahrerschulungen nach ADR 2019 – ab sofort erhältlich

Die drei Lehrbücher Basiskurs, Auffrischungsschulung und Aufbaukurs Tank für Gefahrgut-Fahrer wurden rechtlich auf den neuesten Stand des ADR 2019 gebracht und mit wichtigen Inhalten ergänzt. Käufer der Lehrbücher Basiskurs und Auffrischung erhalten darüber hinaus einen Zugang zur Gefahr/gut-App.

Ab dem 1.01.2019 muss laut Vorschrift der IHK nach dem ADR 2019 ausgebildet und geprüft werden. Die drei Lehrbücher wurden sorgfältig nach dem Rechtsstand 2019 überarbeitet, die neuen Themen wurden integriert und eine größere Schrift unterstützt die Lesefreundlichkeit. Die Lehrbücher erscheinen damit zeitnah mit den geplanten Vorschriftenänderungen.

Wichtige Änderungen durch das ADR 2019, u. a.:

  • Angabe der Gesamtmenge und des Punktewerts im Beförderungspapier bei Anwendung der 1000-Punkte-Regelung
  • Anforderungen an die Maße der Gefahrzettel werden erleichtert
  • Großzettel (Placards) und Kennzeichen für erwärmte Stoffe müssen witterungsbeständig sein und die dauerhafte Kennzeichnung gewährleisten

Hildach / Spohr / Werny
Basiskurs – Erstschulung für den Gefahrgut-Fahrzeugführer Bestell-Nr. 23205, 214 Seiten, farbig.
€ 18,90 (€ 20,22 inkl. MwSt.), ab 5 Stk. € 17,01, ab 10 Stk. € 15,69

Hildach / Spohr / Werny
Auffrischungsschulung für den Gefahrgut-Fahrzeugführer Bestell-Nr. 23206, 176 Seiten,
farbig € 16,90 (€ 18,08 inkl. MwSt.), ab 5 Stk. € 15,21, ab 10 Stk. € 14,03

Hildach / Werny
Aufbaukurs Tank – Erstschulung für den Gefahrgut-Fahrzeugführer Bestell-Nr. 23207, 124 Seiten,
farbig € 17,90 (€ 19,15 inkl. MwSt.), ab 5 Stk. € 16,11, ab 10 Stk. € 14,68

Hildach
Folienprogramm Gefahrgut-Fahrerschulung Bestell-Nr. 33040, über 1000 Folien, farbig € 149,00 (€ 177,31 inkl. MwSt.)

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„FOCUS MONEY“ und „Deutschlands Beste“ vergibt PLATZ Nr 1 mit 100 Punkten an die iKratos Solar und Energietechnik GmbH

"FOCUS MONEY" PLATZ Nr 1 mit 100 Punkten für die iKratos Solar und Energietechnik GmbH – 20.000 Firmen im Deutschland Test- 

Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl – 100 –  im Gesamt-Ranking vergeben.

20.000 Unternehmen und Marken waren 1 Jahr auf dem Prüfstand – welche Anbieter aus den Bereichen Alltag, Beruf, Freizeit und Technik in über 200 Branchen Spitzenklasse sind.

Je erfolgreicher eine Firma ist, desto stärker ist auch die Marke positioniert. Und desto höher ist in der Regel auch der Markenwert.

Hohe Kundentreue

Hinter dem Markenwert steht also auch die Beliebtheit bei den Verbrauchern. Sie ist durchaus messbar – und gibt dahinterstehenden Konzernen wichtige Hinweise zur eigenen Position und zum Beliebtheitsgrad der Wettbewerber.

Der Markentest

In einer breit angelegten Studie hat DEUTSCHLAND TEST gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY und dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) rund 20.000 Marken beziehungsweise Unternehmen untersucht.

Eingeordnet wurden „Deutschlands Beste“ anschließend in vier Kernbereichen: Alltag, Beruf, Freizeit und Technik. Welche Anbieter in ihrer Branche die Nase vorn haben und den Sprung auf die Gewinnerliste geschafft haben, verraten die Siegerlisten – und hier schnitt die iKratos Solar GmbH als Beste Solarfirma ab.

Für die Studie konnten rund 34 Millionen Nennungen zu den 20.000 bekanntesten Marken Deutschlands identifiziert und zugeordnet werden (von Dezember 2017 bis Mai 2018).

Auswertung

Zur Berechnung der Punktwerte wurden für jede Marke folgende Werte ermittelt: der Saldo aus der Anzahl positiver und negativer Nennungen sowie die Anzahl neutraler Nennungen. Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamt-Ranking vergeben. Die Berechnung des Punktwerts erfolgte auf einer Skala von 0 bis 100. Der jeweilige Branchensieger erhielt 100 Punkte und setzt damit die Benchmark für alle anderen Marken innerhalb der Branche.

Die Studie wurde im Auftrag von DEUTSCHLAND TEST und FOCUS-MONEY durch das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) mit wissenschaftlicher Begleitung der International School of Management (ISM) realisiert.

Solartechnik – iKratos die Nr.1 im Test 

ikratos arbeitet bundesweit und bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen. Neben Solarpaketen mit Speichern wird auch die Installation auch von Wärmepumpen und E-Ladesäulen mit eingebunden.

iKratos Auskunft – täglich von 9-16 Uhr telefonische Erstberatung unter Tel 0800 9928000 oder 09192 992800 Mehr Infos www.ikratos.de

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Keine Angst vor Amazon: So trotzen Händler dem Online-Giganten

Rund 30 Prozent des Marktanteils am deutschen Online-Handel entfallen auf Amazon. Trotzdem ist Amazon nicht gleich E-Commerce. Mit einer Reihe einfacher Maßnahmen können Online-Händler ihren Shop nach vorne bringen, um nicht im Schatten des Branchenriesen zu verschwinden.

Die Marktmacht Amazons ist enorm und das Unternehmen erobert immer neue Bereiche wie das Streaming und den Lebensmittelversand. Doch gleichzeitig steht der Konzern immer wieder in der Kritik, sei es, was die Arbeitsbedingungen von Mitarbeitern angeht, den Umgang mit Steuern oder die wachsende Monopolstellung. Auch die jüngste Meldung, dass Amazon versehentlich Kundendaten auf seiner Website veröffentlicht hat, zeugt davon, dass der Riese durchaus ins Wanken kommen kann.

39 Prozent der Deutschen starten direkt im Online-Shop

Eine frohe Botschaft für Online-Händler enthält außerdem die dvia-e Weihnachtsstudie von 2018: 39 Prozent der Deutschen sagen, dass sie ihren Einkaufsbummel direkt in einem Online-Shop starten und nicht auf einer Plattform oder einem Marktplatz (wozu Amazon mittlerweile zweifelsohne zählt).

Amazon ist für viele Händler ein zweischneidiges Schwert: Einerseits versuchen sie sich aus dem Schatten des E-Commerce-Riesen rauszubewegen, gleichzeitig sind vor allem kleinere Shops darauf angewiesen, auch auf dem Amazon-Marktplatz vertreten zu sein.

Verbraucher suchen Alternativen zu Amazon

Doch je mehr die Kritik an Amazon wächst, desto mehr schauen Verbraucher sich nach Alternativen um. Hier haben andere Online-Shops, kleinere wie größere, die Chance, anzugreifen und genau die Punkte, die an Amazon kritisiert werden, besser zu machen.

Mit den folgenden Tipps machen Online-Händler ihren Shop fit, um sich gegenüber dem Branchenriesen zu behaupten:

Übersichtlicher Bestellvorgang: Einkaufen mit wenigen Klicks gehört zum Grundstein von Amazons Erfolg. Achten sie deshalb darauf, dass der Bestellvorgang kurz und übersichtlich gestaltet ist. Besonders wichtig ist Transparenz bei Zahlungsarten und Lieferkosten. Was den Warenkorb angeht, empfiehlt es sich, Produktbilder der ausgewählten Artikel anzuzeigen, damit der Kunde vor Augen hat, was er einkauft. Außerdem gilt der Grundsatz, nur so viele Daten abzufragen, wie für die Bestellung nötig sind. Zudem sollte ein Einkauf auch ohne Registrierung möglich sein.

Artikelseite mit Inhalt beleben: Amazons Artikelseiten dienen vielen Verbrauchern als Informationsportal, da dort umfangreiche Beiträge anderer Käufer zu finden sind. Dem brauchen Händler in nichts nachstehen. Produktbewertungen sammeln und direkt die Möglichkeit bieten, auf der Seite Fragen zum Artikel zu stellen, die man öffentlich beantwortet. So profitieren auch andere Kunden davon. Ebenfalls denkbar ist ein Chat, jedoch müssen Händler dann in der Lage sein, in Echtzeit zu reagieren. Je umfangreicher die Informationen zum Artikel sind, desto eher sind Kunden zum Kauf bereit.

Bei Google Präsenz zeigen: Selbst hartgesottene Amazonisten googeln gelegentlich ein Produkt, um zu schauen, ob es nicht doch woanders günstiger ist. Hier können Online-Händler mit ihrem Shop in Erscheinung treten. Wenn ihre Produktbewertungen in den Google Shopping-Suchergebnissen erscheinen, heben sie sich von anderen Anbietern ab. Einen ähnlichen Effekt bieten Bewertungssterne in Google Ads.

Bewertungen sammeln: Amazon kennt einfach jeder. Selbst wenn das Unternehmen für vieles kritisiert wird, die Kunden vertrauen darauf, ihre Ware zu erhalten. Für unbekannte oder kleinere Shops ist daher die Online-Reputation von entscheidender Bedeutung. Bewertungen mit einem seriösen Drittanbieter sammeln, um Vertrauen in das Geschäft zu erzeugen. Kundenbewertungen prominent in einem Sticker oder Badge auf der Startseite anzeigen.

Werbung machen: Wie schon im vorherigen Punkt erwähnt, kennt Amazon zwar jeder, der Name ist aufgrund negativer Schlagzeilen jedoch nicht mehr unbelastet. Ein kleinerer Shop stellt seine Öffentlichkeit selbst her und hat die Chance, nur Positives zu vermelden. Kunden erreicht man am besten über die Ware. Interessante Artikel in Blogs, E-Books oder Pressemitteilungen vorstellen. Wenn der Shop selbst in den Vordergrund gerückt werden soll, eignen sich Gewinnspiele oder Events.

Guten Service demonstrieren: Kunden schauen gerne hinter die Kulissen eines Shops und möchten vor einer Bestellung sicher sein, dass ihnen auch im Konfliktfall geholfen wird. Kompetent auf der facebook-Seite auf Anfragen reagieren und zudem daran denken, Bewertungen zu kommentieren. Insbesondere kritischen Stimmen im Bewertungsprofil immer sachlich und lösungsorientiert begegnen.

Kundenbindung stärken: Kunden begeistern, damit sie keinen Grund sehen, zur Konkurrenz zu gehen. Die klassischen Mittel der Kundenbindung sind Gutscheine und Rabatte. Generell empfiehlt sich, nicht zu knauserig zu sein: Wenn sie einen unzufriedenen Kunden mit einem Gutschein besänftigen, verlieren sie vielleicht 20 Euro. Bieten sie nichts und der Kunde erzählt dies weiter, verlieren sie unter Umständen 20 potentielle Kunden.

Persönlicher Kontakt im Ladengeschäft: Amazon hat damit begonnen, Ladengeschäfte zu eröffnen. Zugegeben, wenn man noch keines besitzt, ist das natürlich ein kostenintensiver Schritt. Wenn jedoch ein Händler auch ein Ladengeschäft führt, so profitiert dieser von dem Vorteil, vor Ort sichtbar zu sein. Die Kunden können sich persönlich von der guten Arbeit überzeugen. Der Erfolg des Ladens kann den Erfolg der Website beflügeln und umgekehrt.

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DIHK veröffentlicht Aktionsplan: Chinas neue Rolle in der Welt – die Chancen nutzen

China ist der wichtigste Handelspartner für die deutsche Wirtschaft. Welche strategischen Punkte für die weitere erfolgreiche Kooperation essenziell sind, hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) jetzt in einem "Aktionsplan China 2019+" zusammengefasst.

Der Konflikt zwischen den Wirtschaftsgiganten USA und China spitze sich zu, und Deutschland drohe zunehmend in ein "Entweder-oder-Dilemma" zu geraten, erklärt DIHK-Präsident Eric Schweitzer das Erfordernis für einen solchen Aktionsplan.

"Im Interesse der weltweit tätigen deutschen Unternehmen und unserer international vernetzten heimischen Wirtschaft kann unsere Zukunft nur in einer ‚Sowohl-als-auch-Strategie‘ liegen", betont der DIHK-Präsident.

Das neue DIHK-Papier beschreibt – durchaus auch kritisch – Chinas neue Rolle in der Welt und Wege, wie die deutschen Wirtschaftsbeziehungen mit dem Reich der Mitte mittels "Wandel durch Handel" beeinflusst werden können.

Aufbauend auf der Expertise des Netzwerks von DIHK, Industrie- und Handelskammern (IHKs) sowie Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) wurden sieben Aktionsfelder benannt, auf denen ganz konkret Chancen identifiziert, kommuniziert und genutzt werden sollten.

Dabei wird die Handelspolitik ebenso analysiert wie chinesische Investitionen in Deutschland, das Thema Innovationen oder die "Neue Seidenstraße". Hierfür, aber auch für die Aktionsfelder Kommunikation, Kooperationen auf Drittmärkten sowie das Engagement bei Plattformen und Dialogforen, skizziert der DIHK jeweils die Ausgangslage und Maßnahmen, die das IHK/DIHK/AHK-Netzwerk vorschlägt.

Den "Aktionsplan China 2019+" finden Sie als pdf im Anhang.

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„Focus Money und Deutschlands Beste“ geben der iKratos Solar und Energietechnik GmbH Platz 1

100 Punkte waren zu vergeben und 100 Punkte erhielt die iKratos Solar GmbH für Platz 1 im Bereich Solartechnik durch Focus Money und Deutschlands Beste

PLATZ Nr 1 für die iKratos Solar und Energietechnik GmbH – 20.000 Firmen im Deutschland Test und FOCUS Money im Bereich Photovoltaik-Solar-Speicher.

Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamt-Ranking vergeben. Ikratos arbeitet bundes- und bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

Platz 1 ist nicht zufällig

Es waren in Deutschland 20.000 Unternehmen und Marken auf dem Prüfstand – welche Anbieter aus den Bereichen Alltag, Beruf, Freizeit und Technik in über 200 Branchen Spitzenklasse sind.

Je erfolgreicher eine Firma ist, desto stärker ist auch die Marke positioniert. Und desto höher ist in der Regel auch der Markenwert. 

Hohe Kundentreue

Hinter dem Markenwert steht also auch die Beliebtheit bei den Verbrauchern. Sie ist durchaus messbar – und gibt dahinterstehenden Konzernen wichtige Hinweise zur eigenen Position und zum Beliebtheitsgrad der Wettbewerber. 

Der Markentest

In einer breit angelegten Studie hat DEUTSCHLAND TEST gemeinsam mit dem Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY und dem Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) rund 20.000 Marken beziehungsweise Unternehmen untersucht.

Eingeordnet wurden „Deutschlands Beste“ anschließend in vier Kernbereichen: Alltag, Beruf, Freizeit und Technik. Welche Anbieter in ihrer Branche die Nase vorn haben und den Sprung auf die Gewinnerliste geschafft haben, verraten die Siegerlisten. 

Für die Studie konnten rund 34 Millionen Nennungen zu den 20.000 bekanntesten Marken Deutschlands identifiziert und zugeordnet werden (von Dezember 2017 bis Mai 2018). Das Quellenset umfasst dabei Zehntausende Online-Nachrichten sowie mehrere Millionen Social-Media-Adressen.

Auswertung

Zur Berechnung der Punktwerte wurden für jede Marke folgende Werte ermittelt: der Saldo aus der Anzahl positiver und negativer Nennungen sowie die Anzahl neutraler Nennungen.

Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamt-Ranking vergeben. Die Berechnung des Punktwerts erfolgte auf einer Skala von 0 bis 100. Der jeweilige Branchensieger erhielt 100 Punkte und setzt damit die Benchmark für alle anderen Marken innerhalb der Branche.

Die Studie wurde im Auftrag von DEUTSCHLAND TEST und FOCUS-MONEY durch das Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) mit wissenschaftlicher Begleitung der International School of Management (ISM) realisiert.

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