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Die Auszeichnung „Deutschlands Beste“ wird anhand der erreichten Punktzahl im Gesamt-Ranking vergeben. Die Berechnung des Punktwerts erfolgte auf einer Skala von 0 bis 100. Der jeweilige Branchensieger erhielt 100 Punkte und setzt damit die Benchmark für alle anderen Marken innerhalb der Branche. Eine Auszeichnung erhalten diejenigen Marken, die mindestens 60 Punkte erreicht haben und über mindestens 20 Nennungen im Beobachtungszeitraum verfügen. www.ikratos.de

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Die privaten Krankenversicherer – die Besten im aktuellen IVFP Rating KV Unternehmensqualität 2018

Mit seinem fünften Folgerating in der KV-Unternehmensqualität greift das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) auf Zeitreihen und Erfahrungswerte zurück, in deren Verlauf sich die Kompetenz eines Versicherers immer deutlicher zeigt – oder eben nicht.

Von Beginn dieses Ratings an lag der Fokus darauf, die Qualität eines Versicherers zu bewerten. Welcher Versicherer ist wirklich in der Lage, stabile und leistungsstarke Produkte anbieten zu können? Dafür muss ein Versicherer diverse betriebswirtschaftliche Kennzahlen nachweisen, die sich eben nicht nur auf das jeweilige Geschäftsjahr beziehen, sondern über längere Zeiträume.

„Dem Kunden ist schließlich wichtig, einen Krankenversicherer zu haben, der eine stabile Beitragspolitik gewährleistet. Der dahinter liegende Gedanke ist, dass nur ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen mit einer kompetenten Kapitalanlagepolitik in der Lage ist, mögliche Beitragsanpassungen in moderater Form an seine Kunden weiterzugeben“, so Frank Nobis, Geschäftsführer des IVFP.

Und so zeigt sich im fünften Jahr der Untersuchung eine gewisse Kontinuität in den Unternehmensbewertungen. Die ausbleibenden Schwankungen in den Ergebnissen kann dahin interpretiert werden, dass die KV-Versicherer trotz der Umstellung auf Solvency II und der anhaltenden Niedrigzinsphase solide Kennzahlen aufweisen, die auf ihre Qualität Rückschlüsse ziehen lassen.

Was wurde untersucht?
210 Punkte werden anhand von 23 Kriterien vergeben, aufgeteilt in die Qualitätsbereiche Stabilität, Sicherheit, Ertragskraft und Markterfolg. Dabei werden nur Werte untersucht, die sich aus den Zahlenwerken der Krankenversicherungsunternehmen respektive deren Einbettung in eine Unternehmensgruppe (Konzernbericht) und aus öffentlich zugänglichen Quellen (Geschäftsbericht, BaFin-Berichte) herauslesen lassen.

Das Ratingsystem des IVFP wurde dabei hinsichtlich seiner Homogenität überprüft und zusätzlich durch Sensitivitäts- und Abhängigkeitsanalysen anhand geeigneter Monte Carlo Simulationen verifiziert. Für die Punktevergabe hat das Institut Prinzipien festgelegt, die sicherstellen, dass jedes Unternehmen fair und objektiv bewertet wird.

Unter www.ivfp.de/KV-Rating Unternehmensqualität stehen die Ergebnisse online zur Verfügung.

Weitere Informationen gibt es unter www.ivfp.de

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DeutschlandCard startet partnerübergreifende Kampagne

Im November reiht sich eine weitere Marketing-Aktion in die „Hätte, hätte…“-Jahreskampagne der DeutschlandCard ein. Die Kampagne „Hätte, hätte… ausgefuchst gespart“ läuft von 5. bis zum 18. November mit dem Ziel, die App-Nutzung durch Gamification zu steigern, Bestandskunden zu aktivieren sowie Neukunden zu gewinnen. Im Fokus der Kommunikationsmaßnahme steht die DeutschlandCard App. Für die Konzeption und Umsetzung ist die Serviceplan Gruppe verantwortlich. Die Aktion wird neben einer Display- und Mobile Kampagne auch über SEA, die Medien der Partnerunternehmen sowie die DeutschlandCard Webseite, Newsletter, Aktionsbanner und Social Media beworben.

Dirk Kemmerer, Geschäftsführer der DeutschlandCard: „Mit ‚Hätte, hätte… ausgefuchst gespart‘ stärken wir unsere App und aktivieren die DeutschlandCard Teilnehmer auf spielerische Art und Weise. Zudem zahlt die Kampagne auf die Attraktivität des Programms ein.“

Die Mechanik: Teilnehmer können im Aktionszeitraum in der DeutschlandCard App Quizfragen beantworten und sich so die Chance auf tolle Preise sowie attraktive Coupons der Partnerunternehmen sichern. Jeden Tag stehen den Teilnehmern drei Spiele mit je vier Fragen zur Verfügung. Wenn mindestens eine Frage richtig beantwortet wurde, haben die Teilnehmer die Chance, an der Verlosung der Hauptgewinne teilzunehmen. Zu gewinnen gibt es unter anderem 1 x 1 Jahr gratis einkaufen bei EDEKA sowie Netto Marken-Discount, 1 x 1 Jahr gratis tanken bei Esso sowie zahlreiche Sachpreise.

Zusätzlich erwarten die Aktionsteilnehmer wieder attraktive Coupons, mit denen sie ihr Punkte-Konto noch schneller füllen können. Auch hier spielt das Quiz eine wichtige Rolle: Ab zwei richtig beantworteten Fragen je Spiel werden den Teilnehmern Coupons direkt in der DeutschlandCard App angezeigt. Diese können sofort aktiviert und eingesetzt werden. Da jeden Tag drei Spiele zur Verfügung stehen, können sich DeutschlandCard Teilnehmer somit jeden Tag bis zu drei zusätzliche Coupons für ihre nächsten Einkäufe sichern.

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Erste Wolken am Konjunkturhimmel

Die Wirtschaft in der Region Bonn/Rhein-Sieg kühlt sich etwas ab. Während die gegenwärtige Lage nach wie vor ausgesprochen gut eingeschätzt wird, ziehen erste dunkle Wolken am Horizont auf. Das zeigt die Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg zum Herbst 2018. Die IHK-Konjunkturklimaindikator liegt mit 126 Punkten unter dem Ergebnis vom Frühsommer 2018 (130 Punkte). „Auslöser sind die zurückhaltenden Erwartungen. Zwar rechnet noch ein Viertel der Unternehmen in den kommenden Monaten mit einer positiven Geschäftsentwicklung, aber 12 Prozent der Unternehmen erwarten eine Verschlechterung“, erläuterte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille beim heutigen Pressegespräch in der IHK. Die aktuelle Geschäftslage wird hingegen unverändert positiv eingeschätzt. Fast jedes zweite Unternehmen bezeichnet diese als gut, weitere 43 Prozent noch als befriedigend.

Gründe für die anhaltend gute Lage sind eine hohe Binnennachfrage und die Tatsache, dass Deutschland zumindest kurzfristig nicht mehr im Mittelpunkt der Handelsstreitigkeiten steht. Hille: „Das in Zukunft prognostizierte reduzierte Wachstum der Weltwirtschaft wird sich auch auf die exportabhängige regionale Wirtschaft auswirken. Dazu kommen als bedeutende Risiken Probleme bei der Gewinnung von Fachkräften und Wettbewerbsnachteile durch die im internationalen Vergleich hohe Besteuerung.“ Den kommenden Herausforderungen begegnet die regionale Wirtschaft mit einer steigenden Investitionsbereitschaft. Vier von zehn Unternehmen wollen in Zukunft mehr investieren, lediglich 15 Prozent planen Einschnitte. Die positive Beschäftigungsentwicklung in der Region Bonn/Rhein-Sieg wird sich auch in den kommenden Monaten fortsetzen. Der IHK-Beschäftigungsindikator deutet mit 13 Punkten auf ein weiteres kontinuierliches Wachstum hin. Zwei Drittel der befragten Unternehmen wollen ihre Mitarbeiterzahlen unverändert belassen, jedes vierte Unternehmen plant eine Erhöhung.

Die Ergebnisse nach Branchen

Seit Jahren nahezu unverändert präsentiert sich der IHK-Geschäftsklimaindex für den Dienstleistungssektor. Diese, den Standort prägende Branche erreicht mit 137 Punkten erneut ein sehr erfreuliches Ergebnis. Die Beurteilung der aktuellen Geschäftslage fällt im Vergleich zur Vorumfrage sogar nochmal ein wenig besser aus. Nur sieben Prozent sind unzufrieden, 56 Prozent der befragten Dienstleister berichten von guten Geschäften. Ein Ende der Hochkonjunktur ist auch in den kommenden Monaten nicht abzusehen. Ein Drittel der Dienstleistungsunternehmen

rechnet mit einer weiteren Verbesserung der Geschäfte. Die Mehrheit geht von einem gleichbleibend hohen Niveau aus. „40 Prozent der Unternehmen können allerdings aktuell offene Stellen längerfristig nicht besetzen“, sagte IHK-Konjunkturreferent Michael Schmaus: „Bei den Dienstleistern ergeben sich dabei die größten Schwierigkeiten bei der Suche nach Arbeitskräften mit Hochschulabschluss insbesondere im Bereich ITK und Unternehmensberatung. Damit bleibt der Fachkräftemangel weiterhin das Hauptrisiko für die weitere wirtschaftliche Entwicklung. Ein möglicher Rückgang der Inlandsnachfrage folgt mit steigender Tendenz auf Platz zwei.

Der IHK-Geschäftsklimaindex für die Industrie muss im Herbst 2018 einen deutlichen Dämpfer hinnehmen. Nach dem Rekordwert im Frühsommer hat er 17 Punkte verloren und notiert jetzt bei 122 Punkten. Hauptursache für den Rückgang ist eine weniger positive Beurteilung der aktuellen Lage. Trotzdem bezeichnet noch immer die Hälfte aller Unternehmen die Situation als gut und nur elf Prozent als schlecht. Auch die Erwartungen für die kommenden Monate werden reduziert. Die Anzahl der Industriebetriebe mit negativen Aussichten hat sich mit 20 Prozent im Vergleich zum Frühsommer mehr als verdoppelt. Hintergrund ist eine weit verbreitete Stagnation bei den Auftragseingängen aus dem In- und Ausland.

Der Einzelhandel in der Region beurteilt seine Lage wieder etwas besser. Der IHK-Geschäftsklimaindex legt um zwei Punkte zu und befindet sich mit 111 Punkten weiterhin auf einem für die Branche durchschnittlichen Niveau. 34 Prozent der Einzelhändler bezeichnen ihre Situation als gut, weitere 50 Prozent als befriedigend. Schmaus: „Bei vielen Händlern konnte der im Frühsommer beobachtbare Rückgang der Umsätze gestoppt werden. Aktuell halten sich die Unternehmen mit steigenden und sinkenden Umsätzen im Kammerbezirk in etwa die Waage.“ Die Erwartungen deuten in den nächsten Monaten auf eine konstante

Entwicklung hin. Der Großteil der Einzelhändler geht von gleichbleibenden Geschäften aus. „Auf der einen Seite befeuern der gute Arbeitsmarkt und steigende Löhne die Konsumlaune, auf der anderen Seite sorgen eine steigende Inflationsrate und eine höhere Sparquote für Abkühlung“, so Schmaus.

Der IHK-Geschäftsklimaindex für die Informations- und Kommunikationsbranche kann auch im Herbst 2018 mit 138 Punkten einen hervorragenden Wert erzielen und den leichten Rückgang aus dem Frühsommer zumindest teilweise kompensieren. Die zuletzt rückläufige Erwartungshaltung hat sich wieder deutlich aufgehellt. 36 Prozent der Unternehmen gehen in den kommenden zwölf Monaten von sich verbessernden Geschäften aus. Im Gegensatz dazu fallen die Lagebeurteilungen nicht mehr ganz so euphorisch wie im Frühsommer aus. Allerdings bezeichnen noch immer fast 60 Prozent der Unternehmen ihre Situation als gut und nur zwölf Prozent als schlecht. Die Hälfte der antworteten Unternehmen hat längerfristig Schwierigkeiten offene Stellen erfolgreich zu besetzen. Schmaus: „Aktuell mangelt es hauptsächlich an Bewerbern mit Hochschulabschluss, aber auch im Bereich der dualen Ausbildung besteht Bedarf. Hauptgrund für die Ablehnung von Bewerbern ist eine nicht ausreichende oder nicht passende Qualifikation.“

Das Gastgewerbe muss einen weiteren Rückgang des IHK-Geschäftsklimaindex hinnehmen. Zum dritten Mal in Folge verliert der Index an Boden und liegt mit 103 Punkten nur noch knapp über der wichtigen 100-Punkte-Linie. Dies ist das schlechteste Ergebnis seit über vier Jahren. Auslöser ist eine Eintrübung der Erwartungen. Nur noch jedes zehnte Unternehmen rechnet mit einer Verbesserung

der Geschäfte innerhalb der nächsten zwölf Monate. Die Mehrheit geht von einer gleichbleibenden Entwicklung aus, immerhin ein Viertel der Gastwirte erwartet einen Rückgang.

Der IHK-Geschäftsklimaindex für das Verkehrsgewerbe setzt mit 124 Punkten die Seitwärtsbewegung der letzten Umfragen unverändert fort. Die Lageeinschätzung verbessert sich deutlich, der Anteil der Logistiker mit guten Geschäften steigt von 33 auf 52 Prozent. Im Gegensatz dazu geht die Erwartungshaltung seit der Vorumfrage eindeutig zurück. Schmaus: „Dies ist angesichts der sehr guten Ausgangslage und der zu erwartenden Verlangsamung des weltweiten Wachstums allerdings auch nicht verwunderlich. Hinzu kommt, dass die Verkehrsinfrastruktur in vielen Bereichen an ihre Grenzen kommt und damit einem weiterem Wachstum im Wege steht.“

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brainLight-Systeme erprobt in der Schmerztherapie

In der Zeit von Februar 2017 bis März 2018 entspannten Patienten*innen im Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen im Rahmen einer Studie mit brainLight-Systemen. Die zwei vor Ort eingesetzten Systeme kamen zum Einsatz in der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin im Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen. 36 Patienten*innen stellten sich als Probanden für die Studie zur Verfügung. 24 davon waren zum damaligen Zeitpunkt wegen Schmerzbelastungen in dem Krankenhaus. Darüber hinaus nahmen 5 angst- und stressbelastete Patienten*innen und 7 Palliativpatienten*innen teil.

Studiendesign
Im angegebenen Zeitraum kamen ein brainLight relaxTower XXL Gravity PLUS und ein brainLight Touch Synchro XXL balanced zur Anwendung. Die Patienten*innengruppen konnten beide Systeme nutzen, wobei das Komplettsystem relaxTower Gravity PLUS im Schmerz- und Palliativbüro stationiert war und deshalb nur nach vorheriger Anmeldung und Absprache genutzt werden konnte. Ausprobiert und genutzt haben deshalb nicht nur Patienten*innen das Komplettsystem mit Shiatsu-Massagesessel, sondern auch einige Ärzte, Pflegekräfte und interessierte Mitarbeiter*innen. Von dem audio-visuellen System Touch Synchro balanced profitierten vorwiegend Schmerzpatienten*innen mit chronischen sowie akuten Schmerzen, meist direkt in den Patientenzimmern. Statistisch fundiert ausgewertet werden konnten nur die unterschiedlichen Patienten*innengruppen, da alle anderen Nutzer*innen nur sporadisch die Fragebögen ausfüllten. Anonym befragt wurden die brainLight-Anwender*innen u.a. zu ihren krankheitsbedingten Belastungen und Symptomen, zur Häufigkeit und Auswahl der genutzten Programme sowie zu ihrer persönlichen Beurteilung des Nutzens der Anwendung. Die Patienten*innen konnten hierbei pro Frage 0 – 15 Punkte vergeben, wobei 0 den schlechtesten und 15 Punkte den besten Wert darstellte.

Fazit der Auswertung
Sowohl der klinische Einsatz des Touch Synchros, als auch der Einsatz des Komplettsystems relaxTower Gravity PLUS haben bei den meisten Patienten*innen und Probanden*innen zu einer relevanten und nachhaltigen Entspannung geführt, verbunden mit positiven Effekten hinsichtlich Schmerzlinderung, Schlafförderung und Stressreduktion. Bei der Fragestellung nach der Symptomlinderung innerhalb des Fragebogens ergab sich bei 90,6% der Patienten*innen eine Verbesserung ihrer Schmerzsituation. An zweiter Stelle lag hierbei mit 53,1% eine Linderung des körperlichen Schwächegefühls (siehe Grafik). Somit stand innerhalb der Studie vor allem der Touch Synchro hier für eine konkrete Aufwärtsentwicklung. Für die Therapeuten war es gemäß eigener Aussage ein großer Vorteil, dass nach der Einrichtung des Gerätes und Unterweisung nur ein geringer Arbeitsaufwand bei der weiteren Therapieführung anfiel und sie die Anwendungen gut in die täglichen Abläufe integrieren konnten.

Handlungsstrategie nach der Studie
Aufgrund der vielen positiven Erfahrungen und der evidenten Alltagstauglichkeit bleiben brainLight-Systeme fester Bestandteil des hausinternen Schmerztherapiekonzepts. Dazu erwarb die Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin im Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen zwei Touch Synchro balanced. Ein weiterer Vorteil des Einsatzes: Die Patienten werden aktiv, Autonomie und Selbstwirksamkeit werden durch den selbständigen Einsatz der Programme sowie durch die relativ leichte Bedienbarkeit gefördert. Insbesondere im naturheilkundlichen Kontext werden zukünftig die Heilmeditationsprogramme zum Einsatz kommen, da sie sich nahtlos in das vorhandene TCM-Konzept des Krankenhauses mit einfügen. Darüber hinaus ergänzt der Touch Synchro seit Dezember 2017 das „Schmerzkompass“ genannte Schmerzgesamtkonzept im Krankenhaus St. Joseph-Stift Bremen als „komplementäre Methode“.

Wie entspannen die brainLight-Systeme?
Auf Knopfdruck erleben Anwender*innen eine perfekt aufeinander abgestimmte Kombination der einzelnen Elemente des brainLight-Wohlfühlerlebnisses. Über Kopfhörer und Visualisierungsbrille erfahren sie eine Komposition aus Licht- und Tonfrequenzen, Musik, (je nach Programm) und sprachlicher Begleitung im Touch Synchro. Im brainLight-Komplettsystem wirken zusätzlich verschiedene Massagetechniken des Shiatsu-Massagesessels, der über die  Shiatsu-Sync-Technologie vom relaxTower gesteuert wird. Die Kombination von audio-visueller Stimulierung mit der Massage des Shiatsu-Massagesessels macht die brainLight-Anwendung zu einem Rundum-Wohlfühlerlebnis, das für geistige Entspannung und körperliche Regeneration sorgt sowie stressbedingten Krankheiten vorbeugt. 

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Weiterer Dämpfer für die Saarkonjunktur

Die Stimmung in der Saarwirtschaft hat sich im September weiter verschlechtert. Das signalisieren die Einschätzungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage und den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Der IHK-Lageindikator fiel um 4,6 Punkte auf 43,8 Zähler und damit auf den niedrigsten Wert in diesem Jahr. Hauptgrund dafür ist die schwächere Entwicklung in Teilen der Industrie. Besonders betroffen davon ist der Fahrzeugbau. Insgesamt ist der Lageindikator für die Industrie nach einem bereits deutlichen Rücksetzer im Vormonat nochmals um 5,5 Punkte gesunken. Erneut eingetrübt haben sich auch die Aussichten für die kommenden sechs Monate. Der IHK-Erwartungsindikator verringerte sich um 3,9 Punkte. Das war der vierte Rückgang in Folge. Mit 2,3 Zählern liegt er nun sogar unter dem langjährigen Durchschnitt von 4,4 Zählern. „Das heißt: Die Saarwirtschaft kommt nur noch in Trippelschritten voran. Dass es nicht mehr so zügig bergauf geht wie noch im ersten Halbjahr liegt vor allem an der Eintrübung des außenwirtschaftlichen Umfeldes. Dies trifft die exportorientierte Saarindustrie stärker als die deutsche Wirtschaft im Ganzen. Mehr als ein Mini-Wachstum von 0,75 Prozent ist deshalb in diesem Jahr kaum noch erreichbar.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen die Ergebnisse der September-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 120.000 Beschäftigten beteiligten.

Insgesamt bewerten derzeit 50 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage mit gut, 43 Prozent mit befriedigend und sieben Prozent mit schlecht. Weiterhin mit viel Schwung laufen die Geschäfte in der Medizin- und Automatisierungstechnik. Etwas verhaltener, aber weiterhin gut, ist die Lage im Stahlbau, in der Herstellung von Metallwaren, im Maschinenbau, in der Glas- und Keramikindustrie sowie in der Bauwirtschaft. Im Fahrzeugbau drücken die rückläufige Nachfrage in wichtigen Absatzmärkten und neue Prüfverfahren für Abgasmessungen auf die Stimmung. Dies trägt zur Verunsicherung der Kunden bei und belastet die Branche. In der Stahlindustrie, im Ernährungsgewerbe, in der Elektroindustrie, in der Gummi- und Kunststoffindustrie sowie bei den Gießereien ist die Situation überwiegend zufriedenstellend.

Im Dienstleistungssektor berichten 94 Prozent der befragten Unternehmen über gute oder befriedigende Geschäfte. Weiterhin sehr zufrieden zeigen sich vor allem das Versicherungsgewerbe, die IT-Branche sowie die Hotellerie und Gastronomie. Im Einzelhandel, der im Verlauf des heißen Sommers und der dadurch bedingten Kaufzurückhaltung der Konsumenten erhebliche Frequenz- und Umsatzeinbußen zu verzeichnen hatte, ist die Lage in weiten Teilen eher befriedigend. Ebenfalls befriedigend ist die Geschäftslage bei den Banken und im Verkehrsgewerbe.

Investitionsoffensive rasch starten!
 
Die Unternehmen blicken nur noch verhalten optimistisch auf die kommenden Monate. Insgesamt rechnen 10 Prozent der befragten Betriebe mit besseren, 82 Prozent mit gleichbleibenden und acht Prozent mit schlechteren Geschäften. Mehr Besser- als Schlechtermeldungen kommen dabei vor allem aus der Medizin- und Automatisierungstechnik, dem Ernährungsgewerbe, der Elektroindustrie sowie aus dem aus dem Handel. „Hilfreich für die Saarkonjunktur wären jetzt zusätzliche Wachstumsimpulse durch mehr öffentliche Investitionen von Land und Kommunen. Die Politik sollte daher zügig die planungsrechtlichen und personellen Voraussetzungen schaffen, um rasch die angekündigte Investitionsoffensive an der Saar starten zu können“, so Klingen.

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Wirtschaft sieht durchwachsene Bilanz bei wichtigen regionalen Themenfeldern

So fällt das Fazit der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg bezüglich einer Zwischenbilanz ihrer 2014 verabschiedeten „Wirtschaftspolitischen Positionen“ aus. „Fortschritte und spürbare Verbesserungen bei wichtigen wirtschaftlichen Themen wechseln sich mit Stillstand oder Rückschritten in zentralen Handlungsfeldern ab“, erläutert IHK-Präsident Stefan Hagen. Die IHK hat die detaillierten Bewertungen in einer Broschüre zusammengefasst, die aus Sicht der Wirtschaft 14 entscheidende Themenfelder untersucht. „Wir wollen weiterhin Politik und Verwaltung bei der Umsetzung der noch offenen Punkte unterstützen und versprechen uns weitere Verbesserungen bis zu den nächsten Kommunalwahlen“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille.

Die Gründung der Metropolregion Rheinland verbucht IHK-Präsident Hagen als Erfolg, wenn auch an den Strukturen für die weitere Zusammenarbeit weiter gearbeitet werden müsse und eine spürbare Außenwirkung noch zu wünschen lasse. Dagegen habe sich – so IHK-Hauptgeschäftsführer Hille – an der schleichenden Abwanderung von Bonn nach Berlin und dem fortwährenden Gesetzesbruch nichts geändert: „Wir müssen einen Plan B entwickeln und wir fordern auch die Einbindung der Wirtschaft in den Meinungsbildungsprozess ein.“

Auf dem Gebiet der Verkehrsinfrastruktur stellt Hagen den begonnenen Ausbau der S13 exemplarisch heraus; ein koordinierter Masterplan der Region einschließlich der Südtangente sei aber nicht in Sicht. Den Digitalen Hub führt Hille als sehr positiven Beleg für eine intensivierte Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Stadt, Kreis und Wirtschaft in der Region an.

Kritisch sieht die IHK die Bilanz im Bereich Kultur und Tourismus: Nach dem Aus für das Festspielhaus und den schwierigkeiten bei der rechtzeitigen fertigstellung der Beethovenhalle werden die großen Konzerte im Beethoven-Jubiläumsjahr 2020 wohl in Spielstätten stattfinden müssen, die den Anforderungen nicht genügen werden. Hagen: „Dabei ist Beethoven ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die regionale Wirtschaft. Ärgerlich ist für uns auch, dass Kulturevents wie die Klangwelle nun in anderen Regionen Erfolge feiern.“

Auch beim Bürokratieabbau und bei Verbesserungen bei Planungs- und Genehmigungsverfahren sieht der IHK-Hauptgeschäftsführer noch deutlich Luft nach oben.

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Berufsbegleitendes Weiterbildungsmodul „Führungskompetenz und Selbstmanagement“ im Wintersemester 2018/19 | Anmeldeschluss: 21. September

Was sind moderne Führungstechniken? Wie können Veränderungsprozesse im Unternehmen initiiert werden? Was sind kritische Faktoren erfolgreicher Teamarbeit? Was bedeutet der demografische Wandel für das heutige Personalmanagement?

Viele Menschen wollen oder müssen sich mit diesen Fragestellungen auseinandersetzen und die eigenen Management-Kompetenzen auf akademischem Niveau erweitern. Die Hochschule Bremen bietet ab Mitte Oktober 2018 ein berufsbegleitendes Weiterbildungsmodul zum Thema „Führungskompetenz und Selbstmanagement“.

Das 60-stündige Modul kann als Einzelveranstaltung belegt werden, oder im Rahmen des Modulstudiums flexibel für das Weiterbildungsstudium „Certificate in Management“ angerechnet werden. Es umfasst 60 Unterrichtsstunden (= 6 ECTS-Punkte) und findet berufsbegleitend an acht Wochenendterminen im Zeitraum von Mitte Oktober 2018 bis Mitte Januar 2019 statt. Die Teilnahme ist mit oder ohne ersten Hochschulabschluss möglich. Besondere Teilnahme-Voraussetzungen gibt es nicht.   

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Wir erfüllen Standards: Mit signotec auf der sicheren Seite

Die Lösungen zur elektronischen Unterschrift von signotec überzeugen nicht nur durch Innovation, sondern bieten auch höchste Investitionssicherheit. Größter Wert wird nicht nur auf die Erfüllung branchenspezifischer, sondern auch technologischer und gesetzlicher Standards gelegt.

Unabhängig von der Branche gelten allgemeine technische Standards und gesetzliche Verpflichtungen, die eingehalten werden sollten – nicht zuletzt die Vorgaben aus der neuen Datenschutzgrundverordnung. Mit den Lösungen von signotec werden beispielsweise folgende wichtige Standards erfüllt:

– PDF-Signatur gemäß ISO Standard 19005-1:2005 und ISO 32000-1:2008 (PDF-/Adobe-DigSig-Standards)

Diese wichtigen Standards regeln unter anderem die Signatur von PDF-Dokumenten. Damit werden zwei wesentliche Punkte in Bezug auf die Sicherheit geregelt:

  • Durch die standardisierte elektronische Signatur in Verbindung mit der persönlichen Unterschrift kann der Urheber der Unterschrift zweifelsfrei identifiziert werden. signotec unterstützt dabei natürlich echte Mehrfachsignaturen und hat hier ein Alleinstellungsmerkmal. Pro Unterschrift wird ein neues Signaturfeld eingefügt und es kann die Version des Dokumentes zu jedem Zeitpunkt einer Unterschriftsleistung abgerufen werden – ganz ohne proprietäre Mittel!
  • Die Standards sorgen dafür, dass die Dokumentenintegrität mit jedem beliebigen PDF-Viewer wie z.B. mit dem Acrobat Reader geprüft werden kann. Wird das Dokument nach der Unterschrift verändert, so wird dies zuverlässig erkannt.

– eIDAS-konforme fortgeschrittene und qualifizierte Signaturen

Die neue EU-weit geltende elektronische Signaturverordnung (eIDAS) regelt seit dem 1. Juli 2016 die technologischen Grundlagen für elektronische Signaturen. Insbesondere qualifizierte (Fern-) Signaturen wurden vereinfacht und signotec unterstützt auch diese Variante in Kombination mit den Unterschriftenpads oder als alleiniges Signaturmittel.-

– Biometrische Daten gemäß „ISO/IEC 19794-7: Biometric data interchange formats – Part 7: Signature/Sign Time Series Data“

Dieser Standard sorgt dafür, dass die biometrischen Daten der Unterschrift (Geschwindigkeit, Druck, Bewegungsrichtung, Beschleunigung usw.) in einem definierten Format gespeichert werden. Dadurch können auch Drittanbieter das Format verarbeiten.

– Bild der Unterschrift gemäß Standard 9303 der ICAO

Dieser Standard definiert die Bildqualität der Unterschrift, um diese in höchster Qualität für Identifizierungen zu speichern. Folgende Kriterien müssen erfüllt werden:

  • Größe: Nicht nur das korrekte Seitenverhältnis sollte beibehalten werden, die angezeigte Unterschrift muss auch so groß sein, dass sie für das menschliche Auge wahrnehmbar ist.
  • Skalierung für die Reproduktion im Digitaldruck: Auch hier muss das Seitenverhältnis bei Verkleinerung oder Vergrößerung beibehalten werden.
  • Beschneiden für die Reproduktion im Digitaldruck: Der ausstellende Staat oder die ausstellende Organisation sollte Maßnahmen ergreifen, um das Zuschneiden zu verhindern oder zu minimieren.
  • Farbe: Die angezeigte Unterschrift oder das übliche Zeichen müssen in einer Farbe dargestellt werden, die einen deutlichen Kontrast zum Hintergrund bietet.
  • Rahmen: Rahmen oder Begrenzungen sind nicht erlaubt, um die angezeigte Unterschrift zu umreißen.

    – BiPRO Norm 262 für die Versicherungswirtschaft

    Die Norm definiert Verfahren zur Leistung von elektronischen Unterschriften mit einem Pen-Pad oder Tablet, in denen Dokumente mit der Notwendigkeit zur Abgabe einer Willenserklärung verwendet werden.

– Die Anforderungen aus FDA 21 CFR Part 11 regeln, unter welchen Bedingungen die FDA elektronische Aufzeichnungen von Daten als Ersatz für unterschriebene, gedruckte Dokumente akzeptiert. Beispielsweise kann signoSign/2 konform dieser Regeln genutzt werden.

– DSGVO-Konformität

Die Einhaltung der DSGVO obliegt im Wesentlichen dem Integrator bzw. dem Nutzer unserer Produkte. Alle unsere Produkte sind darauf entsprechend vorbereitet, damit Sie personenbezogene Daten wie die Schreibcharakteristik der Unterschrift DSGVO-konform verarbeiten können. Zum Beispiel signoSign/2: Dort können Sie sich vor Unterschriftsleistung die Verarbeitung der Daten bestätigen lassen. Diese Zustimmung und der angezeigte Text wird revisionssicher im PDF gespeichert.

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Saarkonjunktur: Aufschwung wird schwächer

Anders als im Bund hat der Aufschwung an der Saar im August einen Dämpfer erhalten. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage und den Erwartungen für die kommenden sechs Monate. Der IHK-Lageindikator fiel um 2,9 Punkte auf 48,4 Zähler. Das ist der niedrigste Wert in diesem Jahr. Hauptgrund dafür ist eine schwächere Entwicklung in Teilen der Industrie. Hier ist der Lageindikator gegenüber dem Vormonat um 6,0 Punkte gesunken. Nochmals leicht eingetrübt haben sich auch die Aussichten für die kommenden sechs Monate. Der IHK-Erwartungsindikator verringerte sich um 3,1 Punkte. Das war der dritte Rückgang in Folge. Mit 4,5 Zählern liegt er damit nur knapp über dem langjährigen Durchschnitt von 4,4 Punkten. „Das heißt: Die Saarwirtschaft wird in den kommenden Monaten zwar weiter wachsen, aber nur noch mit einem gemäßigten Tempo. Vor allem vom Export kommen nur noch schwache Impulse. Die Binnennachfrage stützt zwar weiterhin die Konjunktur, kann aber das schwächere Exportgeschäft nicht kompensieren. Vor diesem Hintergrund revidieren wir unsere Wachstumsprognose für dieses Jahr von 1,5 Prozent auf +/-0,75 Prozent.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen die Ergebnisse der August-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 120.000 Beschäftigten beteiligten.

Insgesamt bewerten derzeit 55 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage mit gut, 38 Prozent mit befriedigend und sieben Prozent mit schlecht. Weiterhin mit viel Schwung laufen die Geschäfte in der Medizin- und Automatisierungstechnik. Etwas verhaltener, aber weiterhin gut, ist die Lage im Ernährungsgewerbe, in weiten Teilen des Fahrzeugbaus, im Maschinenbau, in der Herstellung von Metallwaren, im Stahlbau, in der Keramikindustrie und in der Bauwirtschaft. Bei den Gießereien, in der Stahlindustrie, in der Elektroindustrie sowie in der Gummi- und Kunststoffindustrie ist die Situation überwiegend zufriedenstellend.

Im Dienstleistungssektor berichten 93 Prozent der befragten Unternehmen über gute oder befriedigende Geschäfte. Weiterhin sehr zufrieden zeigen sich vor allem das Versicherungs- und Verkehrsgewerbe, die IT-Branche sowie die Hotellerie und Gastronomie. Im Handel und bei den sonstigen unternehmensnahen Dienstleistern ist die Lage eher befriedigend.

Aussichten: verhalten optimistisch

Mit Blick auf die kommenden Monate sind die Unternehmen nicht mehr ganz so zuversichtlich wie zuletzt. Zwölf Prozent der Betriebe rechnen mit besseren, 83 Prozent mit gleichbleibenden und nur fünf Prozent mit schlechteren Geschäften. Mehr Besser- als Schlechtermeldungen kommen vor allem aus der Medizin- und Automatisierungstechnik, der Stahlindustrie, der Gummi- und Kunststoffindustrie, der Elektroindustrie sowie aus dem Handel. „Für den weiteren Konjunkturverlauf im Saarland kommt es jetzt entscheidend darauf an, dass die internationalen Handelskonflikte beigelegt werden. In diesem Fall sollte unsere Industrie über den Export wieder mehr Rückenwind erhalten“, so Klingen.

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