Was Technologieanbieter nicht erzählen: Darauf kommt es bei SD-WAN wirklich an

Software-Defined WAN (SD-WAN) gilt besonders bei der Standortvernetzung als Mittel der Wahl. Unternehmen und Organisationen können damit ihre Netzwerkkosten senken und die Performance steigern. Doch während auf dem bunten Papier der Marketing-Prospekte jede SD-WAN-Lösung in den schönsten Farben glänzt, gilt es für Interessenten, die wesentlichen Aspekte im Auge zu behalten.

Die SD-WAN-Experten von becom (https://www.becom.net) haben deshalb fünf generelle Punkte zusammengestellt, auf die es bei SD-WAN wirklich ankommt. Die becom Systemhaus GmbH & CO. KG zählt zu den SD-WAN-Pionieren im deutschsprachigen Markt und ist Deutschland-Partner des US-Technologieanbieters VeloCloud, now part of VMware.

Auf die Feinheiten kommt es an: Unterschiede in der Umsetzung

Gängige Kriterien für SD-WAN besagen, dass verschiedene Kanäle wie beliebige Internetanschlüsse, MPLS (Multiprotocol Label Switching) oder auch LTE unterstützt werden müssen. Als echtes Unterscheidungsmerkmal eignet sich dies allerdings kaum – denn praktisch alle namhaften Anbieter am Markt erfüllen diese grundlegenden Anforderungen in ähnlicher Weise. Große Unterschiede gibt es aber in der konkreten Umsetzung. Die maximale Performance wird nur dann erzielt, wenn wirklich alle verfügbaren Techniken parallel genutzt und in der Übertragung optimiert werden.

Leitungsstörung: Wie stabil bleibt die Performance?

Auch wenn sich die theoretisch erreichbaren Performance-Versprechungen der Anbieter meist hervorragend anhören: Im Alltag arbeiten Unternehmen nicht unter Laborbedingungen, sondern sind mit allerlei Widrigkeiten der Realität konfrontiert – etwa dem temporären Ausfall einer Leitung. Wie anfällig ist das jeweilige SD-WAN für solche Störungen? Gehen die Transferraten komplett in die Knie oder erweist sich die Technologie inklusive der Datenverteilung auf Paketebene als ausreichend redundant, so dass der Datenverkehr kaum beeinflusst wird? Wichtige Fragen, die vorab thematisiert werden sollten.

VPN: Kurze Wege bevorzugt

VPN ist nicht gleich VPN. SD-WAN-Interessenten sollten sich deshalb nicht mit lapidaren Aussagen abspeisen lassen, sondern möglichst genaue Informationen zum Aufbau und zur globalen Verteilung einholen. Speziell Organisationen, deren Niederlassungen und Filialen sich über mehrere Länder erstrecken, können von Anbietern profitieren, die einen eigenen weltweiten Backbone betreiben. Weite Wege können sonst zu signifikanten Performance-Einbußen führen.

Die Hardware: mieten oder kaufen?

Das Thema Hardware, etwa in Form von SD-WAN-Appliances für einzelne Außenstellen und Niederlassungen, spielt zunächst oft eine untergeordnete Rolle. Dennoch sollten Interessenten ihr Augenmerk darauf legen, wie der favorisierte SD-WAN-Anbieter mit dem Thema umgeht und welches Geschäftsmodell er dabei verfolgt. Der klassische Kauf von Hardware inklusive Service-Verträge und Schulungen ist dabei eher ein Auslaufmodell und erfordert zudem anfänglich größere Investitionen. Für die meisten Unternehmen ist ein Mietmodell aufgrund der Flexibilität und der transparenten Kosten attraktiver. Ein weiterer Vorteil dieser Variante: Die Hardware-Verantwortung liegt beim Hersteller – fallen Geräte aus, werden diese problemlos ersetzt.

Make or buy? Man kann ein SD-WAN auch selbst betreiben – aber meist lohnt es sich nicht

Auch wenn manche Hersteller dies gerne anders erzählen: Grundsätzlich ist es durchaus möglich, das SD-WAN-Netzwerk selbst zu betreiben. Allerdings müssen dazu nicht nur die entsprechenden Geräte gekauft und installiert werden. Der in der Praxis deutlich schwierigere Aspekt ist das Management der zugrundeliegenden Infrastruktur. Nur wer wirklich in der Lage ist, dies und die kontinuierliche Überwachung und Analyse des Netzwerks sowie die Logistik für die gesamte Architektur mit eigenen Ressourcen abzudecken, sollte diese Möglichkeit ernsthaft in Betracht ziehen. Für alle anderen Firmen –und gerade im Bereich kleiner und mittleren Unternehmen handelt es sich dabei in der Regel um die überwiegende Mehrheit – erscheint der Griff zum Angebot eines Managed Service Providers im SD-WAN-Segment als die bessere Wahl. Mittel- und langfristig erweist sich dies unter dem Strich oft auch als kostengünstiger, da keine internen Kapazitäten gebunden werden oder zusätzliches Know-how eingekauft werden muss.

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Sanagate kooperiert mit Loylogic und dacadoo zur Lancierung eines neuen Punktesystems auf seiner digitalen Gesundheitsplattform SanaHealth, um seine Versicherten für einen gesunden Lebensstil zu motivieren

Der Schweizer Online-Krankenversicherer Sanagate AG, eine unabhängige Tochtergesellschaft der CSS Versicherung, startet auf seiner im Juli 2017 lancierten digitalen Gesundheitsplattform SanaHealth ein Punktesystem, um seine Nutzer für einen gesunden Lebensstil zu motivieren. SanaHealth wird von dacadoo betrieben. Das neue verhaltensbasierte Punktemodell wurde sowohl von dacadoo als auch von Loylogic entwickelt, welche auch den Punkteshop für das Programm bereitstellen.

Seit 2009 bietet Sanagate in der Schweiz eine Online-Krankenversicherung an und ist eine eigenständige Tochtergesellschaft der CSS Versicherung mit Verwaltungssitz in Luzern. Der Online-Versicherer hat 2017 den nächsten Schritt in der digitalen Gesundheitsprävention für seine Kunden gewagt, als er sein Angebot um die digitale Gesundheitsplattform SanaHealth erweitert hat.

Loylogic, der weltweit führende Anbieter von E-Commerce- und E-Payment-Lösungen für Kundenbindungs-programme, implementiert und führt die Punkteeinlösung des Programms auf seiner marktführenden Produkteplattform REX. Mit seiner umfangreichen Erfahrung in der Loyalitätsbranche und den Punkteprogrammen wurde Loylogic zum strategischen Partner, um dieses Treueprogramm für die Gesundheitsindustrie in seinem Heimatmarkt Schweiz bereitzustellen.

SanaHealth wurde in der Schweiz von dacadoo entwickelt und richtet sich an Schweizer Kunden von Sanagate. Es betrachtet die ganzheitliche Gesundheit der Benutzer, einschließlich Bewegung, Ernährung, Schlaf, Stress und geistiges Wohlbefinden. Der automatisierte Coach der App hält die Nutzer auf dem Laufenden, indem er personalisierte Nachrichten bereitstellt und die Nutzer ermutigt, ihre persönlichen Gesundheitsziele zu erreichen. SanaHealth misst alle Aspekte der Gesundheit einer Person und stellt den Benutzern einen Gesundheitsindex zur Verfügung – eine Zahl zwischen 1 und 1’000, die sich in Echtzeit ändert, je nachdem wie sich der Gesundheitszustand entwickelt. Am 10. April 2018 startete Sanagate ein Punktesystem auf seiner SanaHealth-Plattform, um seine Benutzer für ein gesundes Verhalten zu motivieren. In einer ersten Pilotphase wird dieses neue System für eine begrenzte Gruppe von 1’500 Mitgliedern aktiviert. Das neue verhaltensbasierte Punktemodell wurde sowohl von dacadoo als auch von Loylogic entwickelt.

Das neue Modell umfasst alle Arten von Benutzern von aktiv bis nicht so aktiv und deckt alle Aspekte eines gesunden Lebens / Verhaltens ab, indem es für Bewegung, gesunde Ernährung, guten Schlaf und für mentales Wohlbefinden belohnt. Loylogic bietet auch den Produkte-Shop von SanaHealth an, so dass die SanaHealth-Nutzer eine End-to-End-Lösung erleben können, indem sie Punkte für gesundes Verhalten sammeln und diese Punkte im voll ausgestatteten Loyalty-Shop einlösen können.

Nuot Lietha, Leiter Marketing & Services bei Sanagate, erklärt diese innovative Ergänzung zu SanaHealth wie folgt: "Der Loylogic Punkte-Shop ist eine perfekte Ergänzung zur SanaHealth App, die von dacadoo entwickelt wurde. Unsere Kunden können jetzt belohnt werden, wenn sie ihre Aktivitäten das ganze Jahr über verfolgen. Dies ist ein zusätzlicher Anreiz für die Aufnahme und / oder Aufrechterhaltung eines gesunden Lebensstils."

Dominic Hofer, Gründer und CEO von Loylogic, sagt: "Diese strategische Zusammenarbeit mit Sanagate und dacadoo zeigt, wie Loyalität das menschliche Verhalten positiv beeinflussen kann, um einen besseren und gesünderen Lebensstil zu fördern. Wir freuen uns, diese kraftvolle Vision zu stärken, indem wir jedem Einzelnen die Möglichkeit und die Ermutigung geben, seine Gesundheitsziele mit einem starken Produkteprogramm und einer attraktiven Einlösungsplattform zu erreichen."

Peter Ohnemus, Gründer und CEO von dacadoo, kommentierte: "Was die Nutzer motiviert, aktiv zu bleiben, unterscheidet sich von Person zu Person. Einige sind durch Gamification-Funktionen motiviert, andere durch soziale Elemente auf der Plattform und wieder andere durch datengetriebenes Feedback. Durch das Hinzufügen des verhaltensbasierten Belohnungssystems mit dem Produkte-Shop von Loylogic fügt Sanagate der SanaHealth App ein wichtiges Engagement hinzu und erhöht dadurch die allgemeine Benutzerbindung der Plattform. Wir freuen uns sehr, dass Sanagate diesen innovativen Schritt unternommen hat und schauen positiv der Entwicklung und dem Ergebnis entgegen."

Über Sanagate

Sanagate bietet seit 2009 Krankenversicherungen für preis- und kostenbewusste Menschen in der Schweiz an. Als unabhängige Tochter der CSS ist Sanagate vom Bundesamt für Gesundheit vollumfänglich anerkannt. Als Onlineversicherung bündelt Sanagate ihre Kräfte am Verwaltungsstandort in Luzern und führt keine kostspieligen Filialen. Dadurch kann gegenüber anderen Krankenversicherungen an Verwaltungskosten gespart werden. Dank des Kunden-Logins mySanagate haben die Versicherten ihre gesamten Versicherungsunterlagen jederzeit elektronisch auf einen Blick verfügbar. Seit Ende 2010 ist Sanagate auch ISO-zertifiziert und erreichte im Jahr 2015 die erste EFQM-Stufe "Committed to Excellence". Weitere Informationen zu SanaHealth in Deutsch, Französisch und Italienisch finden Sie unter: www.sanagate.ch / www.sanablog.ch / www.facebook.com/sanagate

Mehr Informationen zu SanaHealth: www.sanahealth.ch
360° Video: http://bit.ly/2rXMxi5 Erklärvideo: http://bit.ly/2qJNBS0

Über Loylogic, Inc.

Loylogic ist der weltweit führende Loyalty-Innovator. Loylogic schafft mittels E-Commerce, Insight und Engagement aussergewöhnliche Erfahrungen für Mitglieder punktebasierter Kundenbindungsprogramme. Loylogic stärkt die Kundenbinungsprogramme, indem sie mittels Einblicken in das Kundenverhalten sowohl gegenwärtige wie auch zukünftige Bedürfnisse identifizieren und dadurch die richtigen Anreize schaffen. Die leistungsstarken Lösungen erhöhen das Kundenengagement und die Kundentreue nachhaltig. Gegründet in 2005 mit Büros auf der ganzen Welt und einem globalen Netzwerk von mehr als 500 Händlern und 2.000 Onlineshops, die Millionen von Produkten und Dienstleistungen anbieten, ist Loylogic der führende Anbieter punktebasierter E-Commerce- und E-Payment-Lösungen. Zu unseren Kunden gehören die weltweit führenden Loyalitätsprogramme. Weitere Informationen finden Sie unter www.loylogic.com.

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Erfolgreiche Re-Zertifizierung: KBT KNAPP Wälzlagertechnik erfüllt Vorgaben der ISO 9001:2015 mit Bravour!

Zertifizierte Qualität – dafür steht KBT KNAPP Wälzlagertechnik auch 2018 und erhält Bestnoten für das Qualitätsmanagementsystem. Das Zertifizierungsunternehmen EQ-Zert hat dem Waiblinger Spezialisten für Wälzlagersysteme attestiert, die Anforderungen der aktuellen Normrevision der ISO 9001:2015 zu erfüllen. Dieser Standard sorgt für eine nachhaltige Qualitätssicherung sowie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Dies stellt für KBT die Basis dar, um Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern stets eine höchstmögliche Qualität in Form innovativer, anwendungsspezifischer Wälzlagerlösungen bieten zu können.

„Die Re-Zertifizierung nach ISO 9001:2015 zeigt, dass unsere Qualitätsansprüche und Arbeitsabläufe höchsten Ansprüchen genügen“, sagen Kerstin Bohn und Markus Bauer, Geschäftsführer der KBT KNAPP Wälzlagertechnik GmbH. Ausgangspunkt dafür sei eine regelmäßige Selbstreflektion, die als Anlass für eine kontinuierliche Optimierung aller Prozesse genutzt wird. „Dabei steht eine möglichst hohe Kundenzufriedenheit für uns klar im Fokus“, erklärt Bohn.

Alle prozessrelevanten Kriterien der neuen und um einiges anspruchsvolleren ISO 9001:2015 Norm erfüllte KBT KNAPP Wälzlagertechnik bereits vor der aktuellen Zertifizierung. Hinzugekommen sind strategische Fragestellungen, wie zum Beispiel die Auseinandersetzung mit Risiken und Chancen. Aufgrund der hohen Ansprüche an das Qualitätsmanagement konnte KBT auch diese neuen Punkte leicht umsetzen. Ausschlaggebend für den Erfolg ist dabei neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung des QM-Systems auch die Einbeziehung und Akzeptanz der Mitarbeiter.

Re-Zertifizierung alle drei Jahre

Um die Konformität zu den Vorgaben der Norm sicherzustellen, überprüfen externe Auditoren akkreditierter Zertifizierungsstellen regelmäßig vor Ort die Einhaltung aller Vorgaben der international gültigen Qualitätsnorm. Dies geschieht im Rahmen der bestehenden Zertifizierung mindestens einmal jährlich.

Spätestens alle drei Jahre ist eine vollständige Re-Zertifizierung mit erneuter Zertifikatserteilung verpflichtend vorgesehen. Bei KBT KNAPP Wälzlagertechnik erfolgte sie nun erstmals nach der neuen Fassung ISO 9001:2015. Diese hat vor drei Jahren die alte ISO 9001:2008 ersetzt.

Durch die erneute Zertifizierung sieht sich der Waiblinger Wälzlagerspezialist in seinen stetigen Bemühungen bestätigt, die Zufriedenheit seiner Kunden sicherzustellen. „ Wir sind Systemspezialist für anwendungsspezifische Wälzlagerlösungen. Durch kreatives Wälzlager-Engineering und lagerhaltiges Vollsortiment bieten wir unseren Kunden Wettbewerbsvorteile, die nur durch optimale interne Prozessabläufe sichergestellt werden können“, so die Geschäftsführung.

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TÜV Rheinland: Mitwirkung an Empfehlungen zur datenschutzfreundlichen Angebotsgestaltung von Wearables

Der weltweit tätige Prüfdienstleister TÜV Rheinland hat im Rahmen des 5. Verbraucherdialogs, diesmal zum Thema „Wearables: Fitnessarmbänder und Co“, mitgewirkt und seine Expertise zum vorsorgenden Verbraucher- und Datenschutz bei IoT-Produkten eingebracht.

Der Verbraucherdialog ist eine Initiative in bewährter Kooperation des Ministeriums für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz, der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V. sowie des rheinland-pfälzischen Landesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit. Ziel ist, dass Verbraucher- und Datenschutzinteressen von Anfang an verlässlich bei der Angebotsgestaltung berücksichtigt und Verbraucher im Umgang mit neuen Angeboten und Technologien unterstützt werden. Der 5. Verbraucherdialog startete Mitte September 2017 und präsentierte am gestrigen Tag im Rahmen einer Pressekonferenz seine Ergebnisse.

„Immer mehr Menschen nutzen Wearables. In punkto Datenschutz sollte aber nicht nur das Produkt, beispielsweise der Fitness-Tracker, im Mittelpunkt stehen. Ebenso wichtig ist der regelmäßig mit dem Wearable verbundene Service, der die ermittelten Daten in eine Cloud überträgt, dort analysiert und via App dem Nutzer die entsprechenden Ergebnisse liefert. Wir freuen uns, dass der Verbraucherdialog unserer Auffassung gefolgt ist, beides – Gerät und Service – gleichermaßen im Rahmen seiner Empfehlungen zu berücksichtigen “, so Günter Martin, Chief Technical Officer des TÜV Rheinland Center of Excellence IoT-Privacy, der am 5. Verbraucherdialog teilnahm.

Aus Sicht von TÜV Rheinland war besonders wichtig, konkrete, technische und organisatorische Anforderungen an Produkte und Dienste zu benennen, deren Umsetzung durch die Hersteller sich auch überprüfen lässt. Dazu zählt beispielsweise, dass Verbraucher bereits vor dem Kauf Informationen zum Datenschutz erhalten müssen, wenn beispielsweise bestimmte Funktionen des Wearables ausschließlich mithilfe eines Online-Dienstes genutzt werden können. „Ebenso wichtig war uns, dass wir klar definieren, welche Merkmale konkret die Datensouveränität des Nutzers charakterisieren. Mit diesen beiden Vorschlägen konnten wir im konstruktiven Austausch die anderen Mitwirkenden des Verbraucherdialogs überzeugen. Beide Punkte finden sich im Ergebnispapier wieder, ebenso wie die Erwähnung des TÜV Rheinland Prüfzeichens „IoT-Protected Privacy“ als empfohlene freiwillige Zertifizierung.

Bei den beiden Zertifizierungen für IoT Privacy, „Protected Privacy IoT Produkt“ und „Protected Privacy IoT Service“, prüft TÜV Rheinland den Datenschutz und die Datensicherheit von IoT-Produkten bzw. die mit den Produkten verbundenen Services.

Das Ergebnispapier des 5. Verbraucherdialogs finden Interessierte im Internet unter https://s.rlp.de/5Verbraucherdialog. Weitere Informationen zu TÜV Rheinland IoT Privacy unter www.tuv.com/iot-privacy.

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Forum Sasbachwalden mit STG-Tourismuschef Hansjörg Mair

Der Schwarzwald steht bei Touristen hoch im Kurs. Von steigenden Besucher- und Übernachtungszahlen profitieren Hotelbetriebe, Gastronomie und Einzelhandel. Wie kann man eine erfolgreiche Region zu noch mehr Erfolg führen? Hansjörg Mair, STG-Tourismuschef, hatte Antworten auf diese Fragen. Er referierte am vergangenen Dienstag im Rathaus Sasbachwalden im Rahmen der Veranstaltungsreihe ‚Forum Sasbachwalden‘ gemeinsam mit der Wirtschaftsregion Ortenau (WRO) zum Thema ‚Moderne Tourismusvermarktung‘.

Eine Reise – das ist nicht nur der Aufenthalt an einem fremden Ort. Auch vor und nach der eigentlichen Reise sollte viel passieren, damit der Gast zufrieden ist und wiederkommt. Hansjörg Mair, Tourismuschef der Schwarzwald Tourismus GmbH (STG) kennt die wichtigen Punkte. "Es ist unerlässlich, dass der Gast durch so viele Berührungspunkte wie möglich mit uns in Kontakt kommt", so Mair. Eine Organisation alleine kann die verschiedenen Aufgaben jedoch nicht meistern, jeder hat seine Kernaufgaben. Vor einem Kirchturmdenken warnt Mair. Sein Motto: "Leuchttürme statt Kirchtürme". Ein Leuchtturm leuchtet nicht nur auf sich, sondern auch auf seine Umgebung.

Damit sich ein Gast für eine Urlausbdestination entscheidet und bucht, muss diese erst einmal gefunden werden. "Gefunden wird nur, wer Spuren hinterlässt", so Mair. Das geschieht durch verschiedenste Marketingmaßnahmen. Für das gelungene Erlebnis vor Ort während der Reise sind unter anderem die Touristiker, Hoteliers und Gastronomen verantwortlich. Ein zufriedener Gast ist das Ziel. Denn wenn ein Gast zufrieden war, kommt er gerne wieder und spricht auch über seine Reise. Das Marketing wird immer stärker von den Gästen selbst übernommen. Bereits heute werden zahlreiche Reiseentscheidungen aufgrund von Empfehlungen auf Sozialen Netzwerken, wie beispielsweise Instagram, getroffen. Das sei eine große Veränderung im Tourismus. Die digitale Kompetenz der einzelnen touristischen Betriebe und Tourismusorganisationen müsse gestärkt werden, damit diese mit den hohen Anforderungen im Zuge der Digitalisierung mithalten können und flexibel neue Werbemaßnahmen einsetzen können.

Mair, der vor seiner Anstellung bei der STG für die Tourismusregion Südtirol gearbeitet hat, weiß, dass diese beiden Urlaubsdestinationen oft miteinander verglichen werden. Davor warnt er: "Das ist ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Südtirol ist bekannt – aber nur im Umkreis von 800 km. Der Schwarzwald dagegen genießt weltweite Bekanntheit", versichert Mair. Mit dem Schwarzwald verbinde man ganz besondere Werte. Da unterscheidet sich der Schwarzwald deutlich von Südtirol. Ganz zu schweigen von den unterschiedlichen Marketingbudgets der beiden Tourismusregionen. "Während wir im Schwarzwald im Jahr 7 Millionen Euro für Marketingmaßnahmen zur Verfügung haben kann Südtirol mit einem Budget von mehr als 80 Millionen arbeiten." Außerdem sei Südtirol eine reine Tourismusregion. Der Schwarzwald dagegen biete noch mehr: "Hier gibt es eine Vielzahl von Weltmarktführern in unterschiedlichsten Branchen. Im Schwarzwald schafft man den Schulterschluss von Tourismus und Industrie." Damit ist der Schwarzwald nicht nur eine Urlaubsdestination, sondern ein Lebensraum, der nicht nur für Touristen gestaltet wird, sondern in dem sich auch die Einheimischen wohl fühlen.

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Stabiles Wachstum im Handwerk

Die Handwerkskonjunktur in der Region Stuttgart konnte das hohe Niveau des Vorjahres halten. Der Konjunkturindikator Handwerk schließt das Quartal mit plus 51 Punkten ab. Zwei von drei der befragten Betriebe (67 Prozent) gaben ihrer Geschäftslage die Note gut und 12 Prozent die Note mangelhaft. Die Handwerker gehen mit viel Zuversicht und optimistischer als vor einem Jahr ins nächste Quartal. 49 Prozent der Betriebe prognostizieren eine weitere Verbesserung der Geschäftslage, 51 Prozent gehen davon aus, dass sich die aktuell gute konjunkturelle Lage in den nächsten Wochen fortsetzen wird. Treiber der Konjunktur sind das Ausbaugewerbe und der gewerbliche Bedarf.  Einen deutlichen Stimmungsabfall um 26 Zähler gab es im Kfz-Gewerbe (+7 Punkte; Vorjahr: +33 Punkte).

Zwar zeigte sich ein witterungsbedingter Rückgang bei den Umsätzen, über Auftragsmangel können sich die Handwerker dennoch nicht beklagen. Die Kapazitätsauslastung der Handwerksunternehmen hat sich im Vergleich zum Vorjahresquartal sogar deutlich verbessert. Die mittlere Auftragsreichweite ist in den Bauhaupt- und Ausbauhandwerken mit 13 Wochen am höchsten. Über ihre Kapazitätsgrenzen hinaus konnten 12 Prozent der Betriebe arbeiten (Vorjahr: 8 Prozent) und zu 81 bis 100 Prozent nutzten 40 Prozent der Befragten ihre Kapazitäten (Vorjahr: 32 Prozent). Jeder zweite Betrieb rechnet derzeit mit höheren Auftragseingängen und steigenden Umsätzen in den nächsten Wochen.

Im ersten Quartal 2018 hat das Handwerk Personal aufgebaut: 11 Prozent der Betriebe in der Region Stuttgart haben neue Mitarbeiter eingestellt, nur 8 Prozent der Handwerksfirmen verkleinerten vor allem saisonal bedingt die Personaldecke. In den kommenden Wochen wird die Beschäftigung weiter zunehmen. Neue Arbeitsplätze wollen 13 Prozent der Befragten schaffen. Bei 4 Prozent der Handwerksfirmen im Kammerbezirk wird sich der Personalstamm verkleinern.  „Die benötigten personellen Ressourcen sind jedoch nicht auf die Schnelle verfügbar. Damit erweist sich die Verfügbarkeit von Fachkräften einmal mehr als Hemmnis für die Konjunktur im Handwerk“, kommentiert Thomas Hoefling, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Region Stuttgart.

Externe Faktoren wie die Wirtschaftspolitik der USA oder politische Konflikte im Nahen Osten könnten im Laufe des Jahres zu einer nachlassenden wirtschaftlichen Dynamik in Deutschland führen. „Für das Handwerk sehen wir jedoch keine unmittelbaren Risiken“, schätzt Thomas Hoefling die aktuelle Lage ein. Wichtig sei jetzt eine vorausschauende Bundespolitik, die neue Ausgaben nur im Rahmen dessen beschließe, was sich auch bei nachlassendem Wirtschaftswachstum ohne weiteres finanzieren lasse.

Methodischer Hinweis zum Bericht: Aufgrund der Neugestaltung der Antwortmöglichkeiten bei der Frage zu den Geschäftserwartungen sind diese Werte und der Konjunkturindikator ab dem 1. Quartal 2018 nur eingeschränkt mit den Ergebnissen der Vorquartale vergleichbar. Ebenso wurden die Antwortmöglichkeiten bei der Frage zur Investitionstätigkeit neu gestaltet.

Der ausführliche Konjunkturbericht steht online unter: www.hwk-stuttgart.de/konjunktur

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Geht ÖPNV auch rein elektrisch?

Die Einhaltung der europäischen Grenzwerte für Luftschadstoffe setzt zunehmend auch öffentliche Verkehrsbetriebe unter Druck. Durch die regelmäßige Überschreitung der geltenden NOX-Grenzwerte drohen vieler Orts Autofahrern Fahrverbote. Doch was ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, im speziellen den Lininebussen? Was passiert, wenn trotz Fahrverbote für PKWs die Werte immer noch nicht eingehalten werden können? Für öffentliche Verkehrsbetriebe ist die Zeit zum Umdenken längst gekommen.

Erfolg bei dem Wechsel zur Elektromibiltät setzt jedoch ein Grundverständnis sowie Wissen über die Möglichkeiten und Grenzen der technischen Machbarkeit voraus. Dabei stehen nicht nur Punkte wie Energiespeicher und Ladeinfrastruktur im Mittelpunkt, sondern auch anfallende Kosten und deren Amortisation.

Das Seminar „Elektromobilität im ÖPNV“ will Verkehrsbetriebe bei der Umstellung auf Elektrobusse unterstützen. Technische Voraussetzungen und anfallende Kosten werden ebenso behandelt wie die entstehende Umweltwirkung. Die Referenten vermitteln ein Grundverständis für Elektromobilität und deren kosteneffiziente Einführung.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter http://www.hdt.de/W-H010-06-595-8

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PATRONUM Baustellenabsichungs-Lösungen

In Deutschland wurde die sogenannte Subunternehmerhaftung für die Betreiber von Baustellen eingeführt. Die Vorschrift bedeutet, dass ein Bauunternehmer in seiner Funktion als Erstunternehmer nicht nur dafür verantwortlich ist, dass er die Beziehungen zu seinen eigenen Mitarbeitern und Geschäftspartnern in Ordnung hält, vielmehr soll er auch für das haften, was in der ganzen Kette jener weitervergebenen Unteraufträge passiert, die mit seinem Geschäft zusammenhängen.

Subunternehmerhaftung erfordert permanente Kontrolle der anwesenden Personen auf der Baustelle und die Verwaltung von Dokumenten für Sicherheitseinweisungen, Arbeitserlaubnis usw. der einzelnen Personen.

Die PATRONUM Baustellenabsicherung stellt flexible Lösungen für sehr kleine Baustellen mit mobilen Einheiten zur Verfügung als auch Cloud-basierte Lösung zur Verwaltung von mehreren Baustellen eines Generalunternehmers. Entscheidend sind dabei folgende Punkte: Es werden alle Technologien von RFID-Karten, Fingerprint, 3D Fingerprint, Weitbereichstransponder bis hin zu Handvenenscannern unterstützt.

Handvenenscanner sind zunehmend im Einsatz, da die Person eindeutig identifiziert wird, eine Lebenderkennung erfolgt und die Templates nicht missbraucht werden können, wie es z.B. bei Fingerprint oder Iris-Scan theoretisch möglich wäre.

Die Sicherheitsunternehmen auf der Baustelle können mobile Geräte zum Erfassen von Personen, zur Kontrolle oder für die Erfassung von genutzten Leistungen, wie Parkplatzabrechnung, Lift- oder Kranbenutzung verwenden. Barrierefreie Zugänge bieten den Personen die Möglichkeit leichter Werkzeuge, Leitern und Material auf die Baustelle zu bringen. Diese Zugänge sind ca. 1,5m breit und erkennen über Sensoren, wieviele Personen die Baustelle durch diesen Zugang betreten oder verlassen.

Registrierte Unternehmen können in der PATRONUM Cloud der Baustelle Fahrzeuge registrieren. Firmenfahrzeuge können dann Parkflächen buchen und es erfolgt auch eine automatische Rechnungserstellung. Fahrzeuge, die Lieferungen bringen, können in dem Logistik-Modul der PATRONUM Cloud Termine für Anlieferungen buchen.

Auf einer Baustelle gibt es mindestens einen Sicherheitscontainer, wo die Personen und Fahrzeuge erfasst und verwaltet werden. Hier steht ein PATRONUM Server, der die Baustelle verwaltet. Es werden die Portraits der Personen, die Templates für Fingerabdruck oder Handvenenscans erfasst. Zutrittskarten können über einen Ausweisdesigner flexibel mit Logos, Portrait, Barcode, Name, Funktion personalisiert werden. Durch eine vollständige Videointegration wird dem Sicherheitspersonal die Möglichkeit geboten, alle Zugänge und die Baustellenzäune zu überwachen, wenn Kameras eingesetzt werden. Über den Kartenbildmonitor erscheint bei jedem Zutritt das hinterlegte Portrait der Person, die die Baustelle betritt, so dass die Security das Portrait mit dem Livebild vergleichen kann.

Das Modul PATRONUM Dokument-Server erlaubt die Zuordnung, Speicherung und Verwaltung von Dokumenten, wie Arbeitserlaubnis, Sicherheitseinweisungen usw. per Drag & Drop. Die Dokumente können den Personen, Fahrzeugen und registrierten Unternehmen zugeordnet werden.

Die PATRONUM Baustellenabsicherung verfügt über einige Standard-Berichte z.B. die Liste der aktuell anwesenden Personen, die bei Kontrollen durch den Zoll oder Gewerkschaften erstellt werden müssen. Der Bericht wird auch benötigt im Falle einer Havarie oder eines Feuers, wenn die Baustelle zügig evakuiert werden muss. Für kundenspezifische Berichte steht das Modul Berichtsdesigner zur Verfügung, um jeden erforderlichen Bericht erstellen zu können.

Der Zugriff auf die Daten wird über ein Berechtigungskonzept geregelt. Die gesetzlichen Regelungen für Datenschutz, auch die neuen Regelungen der EU ab Mai 2018, werden eingehalten.

Durch die hohe Flexibilität bei der Auswahl der Sicherung der Zugänge und Zufahrten von mobilen Lösungen, Drehkreuzen und Toren bis hin zu barrierefreien Zugängen mit Weitbereichslesern, verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten zwischen den einzelnen Komponenten sowie die Unterstützung aller gängigen Technologien von RFID und Biometrie zur Identifikation der Personen und Fahrzeuge steht mit PATRONUM Baustellenabsicherung für jede Baustelle die richtige Lösung zur Verfügung. Durch die umfangreichen Module der Software von Alarmgrafik, Alarmmanagement, Dokument-Server, Kartendruck, Abrechnungen von Leistungen, einem Berichtsgenerator und vieles mehr wird das zur Verfügung stehende Spektrum abgerundet.

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Saarwirtschaft: Aufschwung bleibt intakt

Trotz beträchtlicher Unsicherheiten über den künftigen handelspolitischen Kurs der USA und zunehmender geopolitischer Risiken ist die Saarwirtschaft zuversichtlich ins Frühjahr gestartet. Das signalisieren die Meldungen der Unternehmen zu ihrer aktuellen Geschäftslage. Zwar ist der IHK-Lageindikator gegenüber dem Vormonat geringfügig um 0,9 Punkte gefallen, mit 52,2 Zählern liegt er aber nur knapp unter dem bisherigen Rekordniveau. Leicht eingetrübt haben sich auch die Aussichten für die kommenden sechs Monate. Der IHK-Erwartungsindikator gab um 1,1 Punkte auf nunmehr 6,2 Zähler nach, liegt damit aber noch immer deutlich im positiven Bereich. „Das heißt: Der Aufschwung an der Saar bleibt intakt. Die Impulse kommen weiterhin überwiegend aus dem Ausland, vor allem aus dem wiedererstarkten Euroraum. Zudem sorgen die hohe Beschäftigung, steigende Einkommen und niedrige Zinsen für eine robuste Binnenkonjunktur. Unter der Voraussetzung, dass externe Schocks wie insbesondere eine Verschärfung von Importzöllen auf deutsche PKW seitens der USA ausbleiben, halten wir an unserer Prognose von rund 1,5 Prozent Saarwachstum in diesem Jahr fest.“ So kommentierte IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen die Ergebnisse der März-Umfrage der IHK Saarland, an der sich rund 300 Unternehmen mit gut 120.000 Beschäftigten beteiligten.

Insgesamt bewerten derzeit 57 Prozent der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage mit gut, 38 Prozent mit befriedigend und nur fünf Prozent mit schlecht. Weiterhin dynamisch laufen die Geschäfte in der Medizin-, Mess- und Regeltechnik, in der Keramikindustrie, im Fahrzeugbau sowie bei den Gießereien. Etwas verhaltener, aber dennoch gut, ist die Lage bei den Herstellern und Bearbeitern von Metallwaren, im Stahlbau sowie im Maschinenbau, der angesichts der derzeit überdurchschnittlich ausgelasteten Kapazitäten in der deutschen Industrie vor allem von Erweiterungsinvestitionen profitiert. Durchaus zufriedenstellend ist die Situation in der Gummi- und Kunststoffindustrie,  im Ernährungsgewerbe und in der Bauwirtschaft. Gleiches gilt für die Stahlindustrie, die überwiegend von der guten Autokonjunktur profitiert.
Im Dienstleistungssektor berichten rund 93 Prozent der befragten Unternehmen über gute oder befriedigende Geschäfte. Nach wie vor sehr gut laufen die Geschäfte bei den Versicherungen, im Transportgewerbe und in der IT-Branche. In der Hotellerie und Gastronomie, im Handel, bei unternehmensnahen Dienstleistern und in der Kreditwirtschaft ist die Lage überwiegend befriedigend.

Handelsstreitigkeiten beilegen

Trotz des leichten Rücksetzers bei den Erwartungen bleiben die Unternehmen der Saarwirtschaft für die kommenden sechs Monate positiv gestimmt. Elf Prozent der Betriebe rechnen mit besseren, 85 Prozent mit gleichbleibenden und nur vier Prozent mit schlechteren Geschäften. Mehr Besser- als Schlechtermeldungen kommen vor allem aus der Medizin-, Mess- und Regeltechnik, der Gummi- und Kunststoffindustrie, dem Ernährungsgewerbe, der Bauwirtschaft, der Elektroindustrie sowie von unternehmensnahen Dienstleistern. „Um den Optimismus der Unternehmen zu verstetigen, müssen die Kontroversen in der internationalen Handelspolitik nun zügig gelöst werden. Eine Eskalation gegenseitiger Strafzölle muss auf jeden Fall verhindert werden, denn diese schaden der exportorientierten deutschen Wirtschaft und den Konsumenten. Stattdessen braucht es ein europäisches Signal für den Freihandel und ein klares Bekenntnis zum Welthandelssystem“, so Klingen.

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Stellenanzeigen-Treff.de – Personalagentur punktet bei Kundenzufriedenheit

Die VeriTreff GmbH tritt seit mehr als 10 Jahren erfolgreich als Agentur für die (Online-)Schaltung von Personalanzeigen auf. Kunden können über Stellenanzeigen-Treff.de Stellenangebote in allen renommierten Jobbörsen schalten und profitieren dabei von vereinfachter Abwicklung und günstigeren Konditionen im Vergleich zu Einzelbuchungen in den verschiedenen Jobbörsen.

Seit Ende Februar hat die VeriTreff GmbH ihre Kunden dazu eingeladen, über die Plattform eKomi Bewertungen zu ihren Dienstleistungen abzugeben. Dabei erzielt das Unternehmen Bestnoten in der Kundenzufriedenheit. In einem Zeitraum von vier Wochen wurden 112 Bewertungen mit einer durchschnittlichen Punktzahl von 4,8 (Maximum: 5 Punkte) abgegeben.

98,28% der Kunden gaben positive Bewertungen ab, 1,72% zeigten sich neutral. Die Bewertungen können hier auf der Seite von eKomi eingesehen werden: https://www.ekomi.de/bewertungen-stellenanzeigen-treffde.html

Darüber hinaus wurde die VeriTreff GmbH von den Redakteuren des Vergleichsportals „Netzsieger“ getestet und mit 4,7 / 5 Punkten für „Sehr gut“ befunden. Den Testbericht von Netzsieger finden Sie hier: https://www.netzsieger.de/p/veritreff

Ausführliche Informationen zu den Dienstleistungen finden Sie unter www.stellenanzeigen-treff.de

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