Qualitätsmanagement nach ISO 9001: Auch kleine und mittelständische Betriebe profitieren

Seien es Unternehmen aus dem Mittelstand oder Kleinbetriebe: Auch für sie birgt es Vorteile, sich nach einem Qualitätsmanagement nach ISO 9001 auszurichten. Qualität ist angesichts des heutigen Verdrängungswettbewerbs ein Merkmal, mit dem sich Unternehmen von Mitbewerbern abgrenzen können. Ein Unternehmen, das über ein Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 verfügt, signalisiert auch Partnern und Kunden, dass der Qualitätsaspekt eine wichtige Rolle in unternehmerischen Prozessen spielt. Das schafft Vertrauen und verhilft Unternehmen bei Ausschreibungen und bei geplanten Kooperationen zu einer guten Ausgangsposition – insbesondere dann, wenn Unternehmen ein ISO 9001-Zertifikat vorweisen können.

Qualitätsmanagement flankiert Unternehmensstrategie

Der Aufbau und die Zertifizierung eines Qualitätsmanagementsystems nach ISO 9001 haben jedoch nicht nur positive Effekte auf die Außenwirkung, sondern wirken auch in das Unternehmen hinein. Das Managementsystem unterstützt die strategische Ausrichtung des Unternehmens und das Erreichen gesetzter Unternehmensziele. „Die ISO 9001:2015 fordert in deutlicherem Maße als die Vorgängerversionen, dass die mit dem Qualitätsmanagement verbundenen Ziele und die definierte Qualitätspolitik im Einklang stehen mit der strategischen Ausrichtung eines Unternehmens“, erklärt Nikola Lerch, Produktverantwortliche für die ISO 9001 bei TÜV Rheinland. Das Qualitätsmanagementsystem ist daher nicht als abgekoppeltes System zu verstehen, sondern hilft Unternehmen dabei, die strategische Ausrichtung zu flankieren und die gewünschten Ergebnisse zu erreichen.

Strukturierter Wissensaufbau und mehr Anpassungsfähigkeit

Viele mittelständische Unternehmen verfügen über spezielles Know-how, sind sogar Marktführer in der Produkt-Herstellung oder Dienstleistungserbringung. Hier spielt das Bereitstellen und Sicherstellen von Wissen und seine Weiterentwicklung eine große Rolle. Die ISO 9001 fordert ein Qualitätsmanagementsystem, das dieses Know-how strukturiert vorhält und Mitarbeitern zugänglich macht. „Wissen beruht in Unternehmen oftmals auf Erfahrungen und dem Lernen aus Fehlern oder befindet sich bei einzelnen Wissensträgern. Ein Unternehmen, das in irgendeiner Form Wissensmanagement betreibt, sichert sich dieses Know-how. Dadurch reagiert es auch auf Veränderungen beweglicher“, erläutert Nikola Lerch.

Der Fortgang wichtiger Mitarbeiter und Know-how-Träger trifft einen Betrieb nicht so sehr, wenn Wissen identifiziert, strukturiert und dokumentiert ist. Auch bei zukünftigen Entwicklungen und Marktveränderungen kann ein Unternehmen schneller reagieren. Es hat eine bessere Übersicht, weiß an welchen Stellen Kenntnisse fehlen und diese systematisch aus internen oder externen Quellen füllen. „Die Auseinandersetzung mit den Anforderungen der ISO 9001 ist jedem Unternehmen zu empfehlen. Prozesse lassen sich effizienter steuern und Ziele leichter erreichen. Das Unternehmen ist auch für zukünftige Herausforderungen besser gerüstet“, so Nikola Lerch abschließend.

Weitere Informationen zu dem Thema finden Interessierte auch auf www.tuv.com/qm.

Video zur ISO 9001 im Youtube-Kanal von TÜV Rheinland

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Beeindrucktes Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001:2015 und SGB III –Kompetenz im Bereich des Headhuntings ist beispielhaft

Im Rahmen des jährlichen Überwachungsaudits durch einen internationalerfahrenen Auditor stellte sich die Kontrast Personalberatung GmbH erneut der Überprüfung seines Managementsystem – es galt festzustellen, ob die geforderten Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2015 und im SGB III / AZAV erfüllt werden.

Das Ergebnis nach dem Audit war für die Hamburger überaus positiv, denn es wurden keine Verbesserungspotenziale entwickelt.

Beeindruckende Weiterentwicklung des QM-Systems

Überraschender und gleichzeitig umso wichtiger für die Personalberater, die bereits seit 2012 doppelt zertifiziert sind, der Wortlaut der Abschlussbewertung des Auditors:

„Das Qualitätsmanagement-System der Einrichtung ist beeindruckend weiterentwickelt worden. Die Prozesslandschaften durch die einzelnen Prozesshandbücher umgesetzt, ist beispielhaft. Die operative Arbeit ist auf einem hohen Stand. Beeindruckend ist die didaktische Kompetenz im Bereich des Headhunting. Die internen Audits sind mit einer großen Tiefe durchgeführt worden“.

Und das ein Jahr nach der Zertifizierung nach der neuen Norm 9001:2015, in der besonders die Kapitel Wissens- und Risikomanagement geschärft und erweitert wurden.

„Gelebtes“ Qualitätsmanagement

„Es ist das Ergebnis einer jahrelangen – bereits seit der Gründung 1993 – Arbeit mit hoher Qualität und nahe an den Vorgaben der Normen. Aber nicht nur um die Zertifizierung zu erhalten, sondern weil eine strukturierte Arbeitsorganisation bei dem komplexen Prozess Personalsuche hilfreich ist und eine hohe und beständige Qualität der Dienstleistungen garantiert“, so Geschäftsführer Dipl.-Kfm. Ingo Scheider.

Sowohl Scheider als auch seine Geschäftspartnerin Dipl.-Psych. Annette Feist sind beide selbst erfahrene und langjährig tätige Qualitätsmanagement-Fachauditoren. Sie haben bei der Kontrast Consulting GmbH auch bewusst einen dynamischen Weg in der Organisation- und Prozessumsetzung gewählt, um zum einen das gesamte Team für Verbesserungen und Veränderungen zu sensibilisieren, zum anderen das gemeinsame Wissen zu fokussieren.

Zusammenarbeit des ganzen Teams

Grundlage des Erfolges, da sind sich beide Geschäftsführer einig, ist „ist die Zusammenarbeit des gesamten Personalberater-Teams“. Denn um den hohen Standard weiter zu halten, werden kontinuierlich – ausgelöst durch regelmäßige Meetings und durch die Erfahrungen während der täglichen Arbeit mit den Kunden und Kandidaten – Verbesserung der Arbeitsprozesse vorangetrieben. Diese „lernende“ Organisation ist ein Teil der Firmenkultur, von dem besonders die Kunden profitieren.

Mit dieser Bestätigung ist die Kontrast Consulting GmbH nicht nur einer der ersten Personalberater, die die neue Zertifizierungsnorm ohne Empfehlungen und Maßnahmen bestanden haben, sondern überhaupt einige der wenigen, die doppelt zertifiziert sind.

QM-Umsetzung für andere Unternehmen

Ihr Fachwissen und ihre Erfahrungen bieten die Hamburger nicht nur bei der Optimierung und Neueinführung von Qualitätsmanagementsystemen an, sondern unterstützen andere mittelständische Unternehmen bei der Implementierung, Prüfung und Anpassungen der neuen Datenschutzverordnung (DSGVO) – für die komplette Umsetzung der Maßnahmen stellen die Experten digitale Lösungen bereit.

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Online-Terminbuchung für die Universitätsmedizin Magdeburg

Patientinnen und Patienten in der Ambulanz der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie Magdeburg können ihren Termin ab sofort bequem online vereinbaren. Dieser Online-Service erspart nicht nur viel Zeit in der Warteschleife, sondern entlastet auch die Mitarbeiter der Klinik. Obwohl die digitale Terminlösung erst seit kurzem im Einsatz ist, sind die Auswirkungen bereits spürbar.

Die Universitätsmedizin Magdeburg gehört deutschlandweit zu den ersten Universitätskliniken, die die Websoftware samedi nutzen: Seit Mitte Oktober 2018 wird die SaaS-Lösung zur Terminvergabe in der HNO-Ambulanz eingesetzt. Dabei schafft der intelligente Planungsmechanismus eine klare Struktur und priorisiert Kontingente und Verfügbarkeiten nach individuellen Vorgaben. Im zentralen Kalender werden alle Termine in Echtzeit verwaltet und mit den entsprechenden Ressourcen eingeplant. So wird Überlastung und Doppelbuchungen im hektischen Alltag der HNO-Ambulanz vorgebeugt, denn eine Buchung ist nur möglich, wenn tatsächlich alle für den Termin erforderlichen Räume, Geräte und Mitarbeiter frei sind.

Nah am Patienten

Um die Patientinnen und Patienten immer auf dem Laufenden zu halten, erfolgen entsprechend individueller Voreinstellungen automatische Benachrichtigungen. Die Universitätsmedizin Magdeburg versendet so im Rahmen des Qualitätsmanagements eine Zufriedenheitsumfrage. Die Resonanz ist positiv, bislang hinterließen alle Teilnehmer vollständiges Feedback. „Das zeigt auch das Interesse der Patientinnen und Patienten an digitalen Serviceangeboten“, bestätigt Prof. Dr. med. Christoph Arens, Direktor der Magdeburger HNO-Universitätsklinik. „Die Digitalisierung verändert das Informationsverhalten. Online-Interaktionen wie die Terminvereinbarung oder ein virtueller Rundgang durch die Klinik werden zukünftig gefragt sein“, ist der Mediziner überzeugt.

Weniger Telefonklingeln, mehr Spaß bei der Arbeit

Auch MitarbeiterInnen auf den Stationen können die digitale Terminbuchung in der HNO-Ambulanz mit wenigen Klicks online nutzen – ohne den Telefonhörer in die Hand zu nehmen. „Die Kommunikation ist wesentlich einfacher und nimmt bereits in den ersten Wochen weniger Zeit in Anspruch. Die Arbeit mit samedi ist sehr angenehm und effizient“, resümiert Schwester Melanie Matke, die in der HNO-Ambulanz neben der Betreuung von PatientInnen auch für Organisatorisches zuständig ist. Dazu tragen unter anderem die individuellen Konfigurationsmöglichkeiten bei. So können einzelne Terminarten nur für bestimmte Altersgruppen freigegeben werden. Dies wird zum Beispiel in der HNO-Ambulanz für das Neugeborenen-Hörscreening genutzt. Hier können nur Neugeborene bis zum vierten Lebensmonat angemeldet werden.

Effiziente Zusammenarbeit mit Kollegen

Die HNO-Ambulanz ist der erste Bereich der Magdeburger Universitätsmedizin, der das digitale Terminmanagement nutzt. Ob eine Ausweitung auf weitere Fachbereiche im Ambulanzsektor folgt, wird nach einer umfassenden Evaluierung entschieden. Um das volle Potential zu nutzen, werden derzeit auch die ortsansässigen Arztpraxen an das System angebunden. Diese können dann als Zuweiser für ihre PatientInnen direkt per Klick verbindliche Termine im Universitätsklinikum buchen und so die Behandlungskoordination effizienter und serviceorientierter gestalten. Alle für den Termin relevanten Daten werden dabei entsprechend strengster Datenschutzauflagen vollständig übertragen.

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GUTcert wird neuer Partner für das integrierte Managementsystem EcoStep

Als zertifizierungsfähiges Managementsystem ist EcoStep ein Angebot an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus Industrie, Dienstleistung und Handwerk mit bis zu 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die ihre Betriebsabläufe optimieren und dabei Umwelt- und Arbeitsschutzaspekte berücksichtigen wollen. Bereits seit 2003 ist EcoStep eine praxisorientierte Alternative zu den herkömmlichen ISO-Normen – es kombiniert die wichtigsten Normforderungen aus ISO 9001, ISO 14001 und ISO 45001 in einem System.  

Auch Energiemanagement nach ISO 50001 und Lebensmittelsicherheits-Manage­ment entsprechend der ISO 22000 können ergänzt werden. Besonders im Weinbau wird letzteres angewendet – hier können bereits zahlreiche Kunden erfolgreich eine Zertifizierung nach EcoStep Weinbau vorweisen.

Das EcoStep-System ist besonders praxisorientiert: Die individuellen Prozessabläufe und Compliance-Anforderungen der Unternehmen stehen im Vordergrund. Es bietet den teilnehmenden Unternehmen einen Anreiz, mit überschaubarem Aufwand – finanziell wie personell – die wichtigsten Grundzüge der bekannten Managementsysteme betriebsbezogen einzuführen und damit den kontinuierlichen Verbesserungsprozess auf den Weg zu bringen.

EcoStep entstand ursprünglich aus dem Projekt Umweltallianz Hessen. Dort erarbeitet die Landesregierung gemeinsam mit Unternehmen des Mittelstands die Grundlagen. Eine weitere Optimierung des Systems fand im Zeitraum von 2004 bis 2007 im Rahmen eines geförderten EU-LIFE-Projekts statt. Kurze Zeit später kamen aus anderen Bundesländern weitere Mitstreiter und Interessenten hinzu. Anerkennung erhalten EcoStep-zertifizierte Unternehmen mittlerweile auch aus der Zulieferkette, wo auf den ISO-Normen basierende Managementsysteme zum Teil Voraussetzung für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit sind. Die Koordinierungsstelle EcoStep wird von der RKW Bremen GmbH als Systemgeber verantwortlich betreut.

Sie interessieren sich für eine Zertifizierung nach einem EcoStep- System? Informationen finden Sie auf der Internetseite.

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NEXUS / CURATOR bei DMI

Qualität ist im Umgang mit Patientendaten ein unverzichtbares Merkmal. Dieser Grundsatz gilt nicht nur für Gesundheitseinrichtungen, sondern auch für diejenigen Dienstleister, die täglich mit diesen Daten arbeiten. Dabei ist es von elementarer Wichtigkeit, dass alle Mitarbeiter von entsprechenden Informationen und Maßnahmen erreicht werden. Dies ist einer der Gründe, weshalb sich die DMI GmbH & Co. KG entschlossen hat, NEXUS / CURATOR für die bestehende Dokumentenlenkung unterstützend einzusetzen. Als führendes Unternehmen im Bereich Patientenakten-Archivierung und -Digitalisierung wird DMI neben der klassischen Dokumentenlenkung auch die Intranetfunktion, das eLearning und das Maßnahmenmanagement nutzen.

Mit NEXUS / CURATOR sollen zunächst weitere Effizienzsteigerungen im Dokumentenmanagement der QM-/Compliance-Abteilung realisiert werden. Das QM-System ermöglicht hier die normgerechte Ablage, Verwaltung und Lenkung von Dokumenten jeder Art, seien es Handbücher, Vorgaben, Verfahrensbeschreibungen oder Gesetzestexte. Mittels einer automatisierten Erinnerungsfunktion werden die verantwortlichen Mitarbeiter zuverlässig elektronisch unterstützt. Über das integrierte Maßnahmenmanagement können Aufgaben, Verantwortlichkeiten und nicht zuletzt deren Umsetzung zentral, transparent und zielgerichtet gesteuert werden.

Besonders überzeugt haben in diesem Zusammenhang auch die umfangreichen Suchmöglichkeiten: Sei es nach Stichwörtern, in einer Baumstruktur, über Themen oder Prozesse – in NEXUS / CURATOR führen viele Wege ans Ziel. Um die prozessbezogene Dokumentenverwaltung optimal auszugestalten, wird ein Prozessmodellierungstool via Schnittstelle angebunden.

Darüber hinaus wird mit der Einbindung von NEXUS / CURATOR in das DMI Intranet das Ziel verfolgt, für alle Berufsgruppen einen noch einfacher zu handhabenden Zugangspunkt zu schaffen. Neuigkeiten, Kontaktinformationen, Wissensbestände und Onboarding-Materialien werden auf diese Weise jederzeit und standortunabhängig verfügbar gemacht und damit die interne Kommunikation im Unternehmen weiter gestärkt.

Ein weiteres Werkzeug, das für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter und für die kontinuierliche Weiterqualifizierung des bestehenden Personals gleichermaßen genutzt werden kann, wird mit dem integrierten eLearning-Modul bereitgestellt. Das multimediale Tool baut auf neuesten didaktischen Erkenntnissen auf und bietet für jeden Lerntyp die richtige Herangehensweise. Pflichtfortbildungen können ebenso angeboten werden wie freiwillige, interne Schulungen. Der stattgefundene Wissenstransfer wird automatisch gemäß den Bestimmungen der DIN ISO 9001 dokumentiert.

„Wir wollen mit der neuen Lösung wichtige Impulse für die strategische Weiterentwicklung unseres Qualitätsmanagements und für die interne Kommunikation im Unternehmen setzen“, erklärt Lutz Dreismann, Leiter Qualitätsmanagement/Compliance bei DMI. Der Kick-Off für das Projekt wird noch 2018 stattfinden, die Inbetriebnahme des neuen Systems ist für das erste Quartal 2019 geplant. Auch Heino Waskan, Vertriebsleiter QM bei NEXUS, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Unsere langjährige Expertise mit dem Aufbau von QM-Systemen in Gesundheitseinrichtungen ist ein idealer Ausgangspunkt, um NEXUS / CURATOR in einem der führenden Industrieunternehmen der Branche zu implementieren.“

Über DMI:

DMI übernimmt die Verantwortung für die digitale Archivierung von Patientenakten und deren Bereitstellung in den Softwaresystemen der Kunden. Im ständigen Wandel der Technologien unterstützt der zertifizierte Dienstleister mehr als 800 Krankenhäuser nachhaltig bei der Optimierung informationsbasierter Prozesse und bei der Compliance-konformen Archivierung. Interoperabilität auch auf Datenebene zählt zu den Schwerpunkten der anwendungsorientierten Forschung.

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Praxisnahe Webinar-Serie zu Qualitätsmanagement-Tools startet am 07.12.2018

Mit der ADOS Software-Suite für Smart Manufacturing und Industrie 4.0 lassen sich Produktionsdaten zentral erfassen, zusammenführen und analysieren sowie zielgerichtete Reporte erstellen, die anschließend für Entscheidungsprozesse eingesetzt werden können.

2 Module dieser Suite stellt ATS in den nachfolgenden Webinaren persönlich vor.

ATS Inspect – Catch defects. Improve quality. Reduce costs.
Webinar: Der Weg zur Null-Fehler-Produktion – Papierlose Qualitätssicherung & visuelle Qualitätskontrolle | Echtzeitbasiert
Mit Exkurs: Erfassung von Critical-to-Quality-Merkmalen | Alarming bei Abweichungen
7. Dezember 2018 | 10:00 – 10:30 Uhr | Online kostenlos registrieren

ATS CM4D – Design. Make. Compare.
Webinar: Lösung für Big Data Analysen – Abgleich und statistische Auswertung von 3D-CAD- und Produktionsmessdaten für erstklassige Produktqualität
-> Schließen Sie im Rahmen der Fertigungsprüfung automatisch die Lücke zwischen Computer Aided Design (CAD) und der physischen Fertigung
7. Dezember 2018 | 11:00 – 11:30 Uhr | Online kostenlos registrieren

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intersoft consulting services erlangt ISO 9001 und ISO 27001 Zertifizierung

Das integrierte Managementsystem von intersoft consulting services wurde erfolgreich nach ISO 9001 und ISO 27001 durch den TÜV Rheinland zertifiziert und erlangt mit dieser Kombiprüfung eine beachtliche Auszeichnung im Bereich Qualität und Informationssicherheit.

Die Expertise der intersoft consulting services AG in den Themenfeldern Datenschutz, Datenschutzbeauftragter, IT-Sicherheit und IT-Forensik im Geltungsbereich Dienstleistungsentwicklung, Vertrieb und Beratung wurden durch die lizenzierten Auditoren des TÜV-Rheinlands bestätigt. Durch das Audit wurde der Nachweis erbracht, dass sowohl die Forderungen nach ISO 9001:2015 und ISO/IEC 27001:2013 erfüllt sind. Abgerundet wurde dieser Prozess durch die offizielle Verleihung der beiden Zertifikate.

Die intersoft consulting services ist ein bundesweit tätiges Beratungsunternehmen auf den Gebieten Datenschutz, IT-Sicherheit und IT-Forensik. „Gerade in diesem sensiblen Themenumfeld ist die Sicherheit und die Qualität der eigenen Prozesse sowie Transparenz gegenüber Kunden und Geschäftspartnern von essenzieller Bedeutung“, so der Vorstandsvorsitzende Thorsten Logemann. „Ein zuverlässiges Qualitätsmanagement und ein professioneller risikoarmer IT-Betrieb, der es ermöglicht, schnell und flexibel auf die rasanten Entwicklungen am Markt zu reagieren ist zudem unerlässlich. Deshalb freuen wir uns sehr über die erfolgreiche Zertifizierung“, so Logemann weiter.

Die Prüfung nach den strengen Vorgaben der internationalen Standards für Informationssicherheitsmanagementsysteme DIN ISO 27001 und für Qualitätsmanagementsysteme DIN ISO 9001 wurde positiv durchlaufen. Die Kombination beider Managementsysteme in einem Unternehmen ist ein besonderes Qualitätsmerkmal.

Die Qualität und Umsetzung der Managementsysteme wurden im Auditbericht des TÜV-Rheinlands als sehr gut eingestuft. Dies beinhaltet unter anderem die sehr positive Ausarbeitung der Risiken mit einem deutlichen Bezug zu den interessierten Parteien und die sehr gute Integration beider Managementsysteme zu einem integrierten Managementsystem. Die Gesamtprozesse der IT-Forensik und der Dienstleistungsentwicklung wurden separat geprüft machen einen hervorragenden Eindruck. Insgesamt zeigt sich ein sehr hoher Reifegrad in der Umsetzung.

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GUTcert Neujahrstagung 2019: Zertifizierung als Antrieb für die Unternehmensentwicklung

Die Neujahrstagung gehört seit Jahren fest zum Kalender unserer Partner und Kunden: am 18. Januar 2019 geht sie in die nächste Runde. Mit dabei sind wie immer Experten und Anwender aus vielen Fachgebieten, die gemeinsam mit den Teilnehmern einen Blick auf die wichtigsten Fragestellungen der kommenden Monate werfen (zum Rückblick 2018).

Ein zentrales Thema wird der omnipräsente Datenschutz – Karsten Bartels, Fachmann für IT-Recht und Partner bei der Kanzlei HK2 Rechtsanwälte, ist mit einem Update zur Anwendung und Auslegung der neuen DSGVO-Regelungen dabei.

Separate Themenräume am Nachmittag 

Nach den Plenumsvorträgen zur Rolle agiler Strategieentwicklung und zum Datenschutz können sich die Teilnehmer wieder ein individuelles Programm aus den thematisch gruppierten Präsentationen am Nachmittag zusammenstellen. Zu den Gebieten „Managementsysteme“, „IT-Sicherheit“ und „AZAV“ sowie „Emissionshandel“ werden erfahrene Branchenvertreter und Experten ihre Analysen vorstellen und für Fragen zur Verfügung stehen.

Early Bird-Rabatt bis Mitte November – jetzt buchen

Die Anmeldung ist über unsere Website möglich, bis 22. November erhalten Sie auf die Buchung einen Frühbucherrabatt von 30 EUR netto.

Das vorläufige Programm ist ab sofort abrufbar und wird stetig aktualisiert. Auf dem neuesten Stand halten Sie neben dem Newsletter „GUT zu wissen“ auch unsere Twitter– und XING-Seiten.

Übrigens: Am Vorabend bieten wir Ihnen erneut die Möglichkeit, im Rahmen eines Get-Togethers unseren Standort in Berlin-Treptow zu besichtigen und in entspannter Atmosphäre neue Kontakte zu knüpfen. Vermerken Sie Ihre Teilnahme einfach im Buchungsformular.

Fragen zur Neujahrstagung beantwortet Ihnen das Team der Akademie gerne per E-Mail oder Telefon unter +49 30 2332021-21.

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SALT AND PEPPER nach ISO 9001:2015 zertifiziert

SALT AND PEPPER hat im September 2018  die Zertifizierung nach ISO 9001:2015 erhalten. Damit hat das Unternehmen seine hohen Qualitätsansprüche unter Beweis gestellt und so die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit seinen Kunden gestärkt. 

SALT AND PEPPER legt großen Wert auf eine hohe Qualität seiner Services. Daher hat das Unternehmen nun alle Geschäftsbereiche der ISO 9001:2015 Zertifizierung unterzogen. Durch ein externes Audit wurde festgestellt, dass das Unternehmen die Voraussetzungen für eine Zertifizierung erfüllt, sodass diese im September 2018 erteilt wurde.

Florian Kirstein, Geschäftsführer der SALT AND PEPPER Holding GmbH und Co. KG: „Ein wirksames Qualitätsmanagement trägt entscheidend zum Erfolg eines Unternehmens bei. Das Ergebnis des Audits zeigt, dass wir unser Qualitätsversprechen gut umgesetzt haben. Wir freuen uns über die Zertifizierung und werden auch weiterhin an unserem hohen Qualitätsanspruch festhalten.“

Die ISO 9001:2015 Zertifizierung ist eine branchenunabhängige Zertifizierungsnorm für Qualitätsmanagementsysteme, die die Entwicklung konformer Sach- und Dienstleistungen als Ziel verfolgt.

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Qualitätsmanagement an der Charité – eine Erfolgsstory

Vor mehr als einem Jahrzehnt erhielt das Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie Charité-Universitätsmedizin Berlin sein erstes ISO 9001 Zertifikat. Seitdem ist das Institut mit einem beispielhaften Qualitätsmanagement (QMS) nach DIN EN ISO 9001 durch die GUTcert zertifiziert.

Frau Priv.-Doz. Dr. Berghöfer studierte von 1983 bis 1989 Humanmedizin an der Freien Universität Berlin. Nach ihrer klinischen Tätigkeit in der Psychiatrischen Klinik der Freien Universität ist sie seit 2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin und in leitender Position für Personalfragen, Öffentlichkeitsarbeit, Qualitätsmanagement und die Lehrkoordination im Institut zuständig. Im Interview berichtet sie über Chancen, Stakeholder und das Wissensmanagement im Rahmen des QMS.

Lange (GUTcert): Herzlichen Dank, dass Sie heute mit uns über Ihr QMS sprechen. Seit wann ist Ihr Unternehmen denn nach ISO 9001 zertifiziert?

Dr. Berghöfer (Charité): Wir sind schon seit 2005 zertifiziert und von Anfang an auch bei der GUTcert: Mit unserem Auditor Herrn Andreas Lemke und seiner Arbeit sind wir hoch zufrieden.

Lange: Welche Motive gaben bei der Charité den Ausschlag, ein QMS einzuführen und dann auch zertifizieren zu lassen?

Dr. Berghöfer: Unser Kerngeschäft besteht aus epidemiologischen Forschungsprojekten, d.h. Forschungsprojekte, die meistens sehr viele Probanden oder Patienten beinhalten. Dies wiederum macht die Prozesse des Datenmanagements, der Datenerhebung, Verarbeitung und Analyse sehr aufwändig und komplex. Daher wurde zunehmend von den Mitarbeitern gewünscht, Prozesse zu standardisieren und uns innerhalb des Instituts auf gemeinsame Vorgehensweisen zu einigen. Das führte letztlich dazu, dass diese Mitarbeiter Standardverfahrensanweisungen entwickelten und so ein QMS von unten aufgebaut haben.

Später kam dann die Idee, das ganze System nach der ISO 9001 auszurichten. Und wenn wir uns die ganze Mühe schon einmal gemacht haben, dann sollten wir unser System auch zertifizieren lassen. Es gab damals erste Fortbildungen für die einzelnen Einrichtungen innerhalb der Charite, und ich war eine der ersten, die diese Angebote wahrgenommen hat. Das führte dazu, dass wir mit anderen Einrichtungen der Charite, die vergleichbare Pläne hatten, in Kontakt traten und uns – auch Dank des QMS – gegenseitig unterstützen konnten.

Lange: Gibt es organisatorische Erfolge durch den prozessorientierteren Ansatz?

Dr. Berghöfer: Auf jeden Fall. Wir haben durch die zunehmende Standardisierung der Prozesse in den großen Projekten und dadurch, dass nicht mehr jeder in seinem Büro „das Rad neu erfindet“ enorm Ressourcen gespart – die dann natürlich der Weiterentwicklung von Projekten oder schlichtweg der Qualität zu Gute kamen. Und durch die Zertifizierung sind wir ein attraktiver Kooperationspartner für die anderen geworden.

Lange: Die ISO 9001 durchlief ja eine Revision. Die Grundstruktur aller neuen und revidierten ISO Normen ist seit dem Jahr 2012 die sog. High Level Structure (HLS). Sie soll dazu dienen, dass sich Unternehmen im Rahmen von Managementsystemen mehr mit dem eigenen Kontext beschäftigen und daraus Risiken und Chancen fundiert ableiten, um dementsprechend ihre Aktivitäten zu planen. Eine Umfrage von uns hat allerdings ergeben, dass sich einige Unternehmen schwer damit getan haben, Chancen zu finden. War das bei Ihnen auch so?  

Dr. Berghöfer: Das kann ich eigentlich nicht sagen. Aufgrund unserer Forschungstätigkeiten haben wir uns im Grunde genommen immer überlegen müssen, wo Chancen für unsere Einrichtung sind, wer Interesse an unserer Arbeit hat, was wir tun müssen, welche Marktlücken es gibt und wo man uns vielleicht haben will.  Das mussten wir immer tun und daher war für uns keine Herausforderung. Was uns die Revision neu gebracht hat, ist, dass wir nun alles systematischer dokumentieren.  

Lange: Was genau tun Sie, um Chancen zu identifizieren? Haben Sie Beispiele?

Dr. Berghöfer: Wir haben hier die so genannte Leitungsrunde, ein Gremium, das sich wöchentlich trifft. Diese Runde hat eine erweiterte Leitungsrunde, die wiederum monatlich tagt. Deren Aufgabe war immer schon, auch mal ein bisschen strategischer zu denken und ein mehr nach außen zu gucken. Dieses Gremium wird vorrangig genutzt, um zu diskutieren, wo Chancen liegen könnten.

Eine weitere Möglichkeit zur Identifikation von Chancen ist, dass wir in unserem Fachgebiet ständig Kongresse besuchen. Dort kann man natürlich ebenfalls mitnehmen, welche neuen Entwicklungen es im Fachgebiet gibt, wo Chancen entstehen, wohin der Trend geht, was im Moment im Forschungssektor interessant, neu oder innovativ ist und wo wir hinpassen könnten. Und dieses gesammelte Wissen der Mitarbeiter wird als Input genutzt und wiederum in der Leitungsrunde diskutiert.

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Das vollständige Interview finden Sie unter https://www.gut-cert.de/….

Fragen zum Interview beantwortet Ihnen gerne Frau Hela Lange, +49 30 2332021-88.

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