NEXUS / CURATOR bei DMI

Qualität ist im Umgang mit Patientendaten ein unverzichtbares Merkmal. Dieser Grundsatz gilt nicht nur für Gesundheitseinrichtungen, sondern auch für diejenigen Dienstleister, die täglich mit diesen Daten arbeiten. Dabei ist es von elementarer Wichtigkeit, dass alle Mitarbeiter von entsprechenden Informationen und Maßnahmen erreicht werden. Dies ist einer der Gründe, weshalb sich die DMI GmbH & Co. KG entschlossen hat, NEXUS / CURATOR für die bestehende Dokumentenlenkung unterstützend einzusetzen. Als führendes Unternehmen im Bereich Patientenakten-Archivierung und -Digitalisierung wird DMI neben der klassischen Dokumentenlenkung auch die Intranetfunktion, das eLearning und das Maßnahmenmanagement nutzen.

Mit NEXUS / CURATOR sollen zunächst weitere Effizienzsteigerungen im Dokumentenmanagement der QM-/Compliance-Abteilung realisiert werden. Das QM-System ermöglicht hier die normgerechte Ablage, Verwaltung und Lenkung von Dokumenten jeder Art, seien es Handbücher, Vorgaben, Verfahrensbeschreibungen oder Gesetzestexte. Mittels einer automatisierten Erinnerungsfunktion werden die verantwortlichen Mitarbeiter zuverlässig elektronisch unterstützt. Über das integrierte Maßnahmenmanagement können Aufgaben, Verantwortlichkeiten und nicht zuletzt deren Umsetzung zentral, transparent und zielgerichtet gesteuert werden.

Besonders überzeugt haben in diesem Zusammenhang auch die umfangreichen Suchmöglichkeiten: Sei es nach Stichwörtern, in einer Baumstruktur, über Themen oder Prozesse – in NEXUS / CURATOR führen viele Wege ans Ziel. Um die prozessbezogene Dokumentenverwaltung optimal auszugestalten, wird ein Prozessmodellierungstool via Schnittstelle angebunden.

Darüber hinaus wird mit der Einbindung von NEXUS / CURATOR in das DMI Intranet das Ziel verfolgt, für alle Berufsgruppen einen noch einfacher zu handhabenden Zugangspunkt zu schaffen. Neuigkeiten, Kontaktinformationen, Wissensbestände und Onboarding-Materialien werden auf diese Weise jederzeit und standortunabhängig verfügbar gemacht und damit die interne Kommunikation im Unternehmen weiter gestärkt.

Ein weiteres Werkzeug, das für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter und für die kontinuierliche Weiterqualifizierung des bestehenden Personals gleichermaßen genutzt werden kann, wird mit dem integrierten eLearning-Modul bereitgestellt. Das multimediale Tool baut auf neuesten didaktischen Erkenntnissen auf und bietet für jeden Lerntyp die richtige Herangehensweise. Pflichtfortbildungen können ebenso angeboten werden wie freiwillige, interne Schulungen. Der stattgefundene Wissenstransfer wird automatisch gemäß den Bestimmungen der DIN ISO 9001 dokumentiert.

„Wir wollen mit der neuen Lösung wichtige Impulse für die strategische Weiterentwicklung unseres Qualitätsmanagements und für die interne Kommunikation im Unternehmen setzen“, erklärt Lutz Dreismann, Leiter Qualitätsmanagement/Compliance bei DMI. Der Kick-Off für das Projekt wird noch 2018 stattfinden, die Inbetriebnahme des neuen Systems ist für das erste Quartal 2019 geplant. Auch Heino Waskan, Vertriebsleiter QM bei NEXUS, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Unsere langjährige Expertise mit dem Aufbau von QM-Systemen in Gesundheitseinrichtungen ist ein idealer Ausgangspunkt, um NEXUS / CURATOR in einem der führenden Industrieunternehmen der Branche zu implementieren.“

Über DMI:

DMI übernimmt die Verantwortung für die digitale Archivierung von Patientenakten und deren Bereitstellung in den Softwaresystemen der Kunden. Im ständigen Wandel der Technologien unterstützt der zertifizierte Dienstleister mehr als 800 Krankenhäuser nachhaltig bei der Optimierung informationsbasierter Prozesse und bei der Compliance-konformen Archivierung. Interoperabilität auch auf Datenebene zählt zu den Schwerpunkten der anwendungsorientierten Forschung.

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Praxisnahe Webinar-Serie zu Qualitätsmanagement-Tools startet am 07.12.2018

Mit der ADOS Software-Suite für Smart Manufacturing und Industrie 4.0 lassen sich Produktionsdaten zentral erfassen, zusammenführen und analysieren sowie zielgerichtete Reporte erstellen, die anschließend für Entscheidungsprozesse eingesetzt werden können.

2 Module dieser Suite stellt ATS in den nachfolgenden Webinaren persönlich vor.

ATS Inspect – Catch defects. Improve quality. Reduce costs.
Webinar: Der Weg zur Null-Fehler-Produktion – Papierlose Qualitätssicherung & visuelle Qualitätskontrolle | Echtzeitbasiert
Mit Exkurs: Erfassung von Critical-to-Quality-Merkmalen | Alarming bei Abweichungen
7. Dezember 2018 | 10:00 – 10:30 Uhr | Online kostenlos registrieren

ATS CM4D – Design. Make. Compare.
Webinar: Lösung für Big Data Analysen – Abgleich und statistische Auswertung von 3D-CAD- und Produktionsmessdaten für erstklassige Produktqualität
-> Schließen Sie im Rahmen der Fertigungsprüfung automatisch die Lücke zwischen Computer Aided Design (CAD) und der physischen Fertigung
7. Dezember 2018 | 11:00 – 11:30 Uhr | Online kostenlos registrieren

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intersoft consulting services erlangt ISO 9001 und ISO 27001 Zertifizierung

Das integrierte Managementsystem von intersoft consulting services wurde erfolgreich nach ISO 9001 und ISO 27001 durch den TÜV Rheinland zertifiziert und erlangt mit dieser Kombiprüfung eine beachtliche Auszeichnung im Bereich Qualität und Informationssicherheit.

Die Expertise der intersoft consulting services AG in den Themenfeldern Datenschutz, Datenschutzbeauftragter, IT-Sicherheit und IT-Forensik im Geltungsbereich Dienstleistungsentwicklung, Vertrieb und Beratung wurden durch die lizenzierten Auditoren des TÜV-Rheinlands bestätigt. Durch das Audit wurde der Nachweis erbracht, dass sowohl die Forderungen nach ISO 9001:2015 und ISO/IEC 27001:2013 erfüllt sind. Abgerundet wurde dieser Prozess durch die offizielle Verleihung der beiden Zertifikate.

Die intersoft consulting services ist ein bundesweit tätiges Beratungsunternehmen auf den Gebieten Datenschutz, IT-Sicherheit und IT-Forensik. „Gerade in diesem sensiblen Themenumfeld ist die Sicherheit und die Qualität der eigenen Prozesse sowie Transparenz gegenüber Kunden und Geschäftspartnern von essenzieller Bedeutung“, so der Vorstandsvorsitzende Thorsten Logemann. „Ein zuverlässiges Qualitätsmanagement und ein professioneller risikoarmer IT-Betrieb, der es ermöglicht, schnell und flexibel auf die rasanten Entwicklungen am Markt zu reagieren ist zudem unerlässlich. Deshalb freuen wir uns sehr über die erfolgreiche Zertifizierung“, so Logemann weiter.

Die Prüfung nach den strengen Vorgaben der internationalen Standards für Informationssicherheitsmanagementsysteme DIN ISO 27001 und für Qualitätsmanagementsysteme DIN ISO 9001 wurde positiv durchlaufen. Die Kombination beider Managementsysteme in einem Unternehmen ist ein besonderes Qualitätsmerkmal.

Die Qualität und Umsetzung der Managementsysteme wurden im Auditbericht des TÜV-Rheinlands als sehr gut eingestuft. Dies beinhaltet unter anderem die sehr positive Ausarbeitung der Risiken mit einem deutlichen Bezug zu den interessierten Parteien und die sehr gute Integration beider Managementsysteme zu einem integrierten Managementsystem. Die Gesamtprozesse der IT-Forensik und der Dienstleistungsentwicklung wurden separat geprüft machen einen hervorragenden Eindruck. Insgesamt zeigt sich ein sehr hoher Reifegrad in der Umsetzung.

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GUTcert Neujahrstagung 2019: Zertifizierung als Antrieb für die Unternehmensentwicklung

Die Neujahrstagung gehört seit Jahren fest zum Kalender unserer Partner und Kunden: am 18. Januar 2019 geht sie in die nächste Runde. Mit dabei sind wie immer Experten und Anwender aus vielen Fachgebieten, die gemeinsam mit den Teilnehmern einen Blick auf die wichtigsten Fragestellungen der kommenden Monate werfen (zum Rückblick 2018).

Ein zentrales Thema wird der omnipräsente Datenschutz – Karsten Bartels, Fachmann für IT-Recht und Partner bei der Kanzlei HK2 Rechtsanwälte, ist mit einem Update zur Anwendung und Auslegung der neuen DSGVO-Regelungen dabei.

Separate Themenräume am Nachmittag 

Nach den Plenumsvorträgen zur Rolle agiler Strategieentwicklung und zum Datenschutz können sich die Teilnehmer wieder ein individuelles Programm aus den thematisch gruppierten Präsentationen am Nachmittag zusammenstellen. Zu den Gebieten „Managementsysteme“, „IT-Sicherheit“ und „AZAV“ sowie „Emissionshandel“ werden erfahrene Branchenvertreter und Experten ihre Analysen vorstellen und für Fragen zur Verfügung stehen.

Early Bird-Rabatt bis Mitte November – jetzt buchen

Die Anmeldung ist über unsere Website möglich, bis 22. November erhalten Sie auf die Buchung einen Frühbucherrabatt von 30 EUR netto.

Das vorläufige Programm ist ab sofort abrufbar und wird stetig aktualisiert. Auf dem neuesten Stand halten Sie neben dem Newsletter „GUT zu wissen“ auch unsere Twitter– und XING-Seiten.

Übrigens: Am Vorabend bieten wir Ihnen erneut die Möglichkeit, im Rahmen eines Get-Togethers unseren Standort in Berlin-Treptow zu besichtigen und in entspannter Atmosphäre neue Kontakte zu knüpfen. Vermerken Sie Ihre Teilnahme einfach im Buchungsformular.

Fragen zur Neujahrstagung beantwortet Ihnen das Team der Akademie gerne per E-Mail oder Telefon unter +49 30 2332021-21.

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SALT AND PEPPER nach ISO 9001:2015 zertifiziert

SALT AND PEPPER hat im September 2018  die Zertifizierung nach ISO 9001:2015 erhalten. Damit hat das Unternehmen seine hohen Qualitätsansprüche unter Beweis gestellt und so die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit seinen Kunden gestärkt. 

SALT AND PEPPER legt großen Wert auf eine hohe Qualität seiner Services. Daher hat das Unternehmen nun alle Geschäftsbereiche der ISO 9001:2015 Zertifizierung unterzogen. Durch ein externes Audit wurde festgestellt, dass das Unternehmen die Voraussetzungen für eine Zertifizierung erfüllt, sodass diese im September 2018 erteilt wurde.

Florian Kirstein, Geschäftsführer der SALT AND PEPPER Holding GmbH und Co. KG: „Ein wirksames Qualitätsmanagement trägt entscheidend zum Erfolg eines Unternehmens bei. Das Ergebnis des Audits zeigt, dass wir unser Qualitätsversprechen gut umgesetzt haben. Wir freuen uns über die Zertifizierung und werden auch weiterhin an unserem hohen Qualitätsanspruch festhalten.“

Die ISO 9001:2015 Zertifizierung ist eine branchenunabhängige Zertifizierungsnorm für Qualitätsmanagementsysteme, die die Entwicklung konformer Sach- und Dienstleistungen als Ziel verfolgt.

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Qualitätsmanagement an der Charité – eine Erfolgsstory

Vor mehr als einem Jahrzehnt erhielt das Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie Charité-Universitätsmedizin Berlin sein erstes ISO 9001 Zertifikat. Seitdem ist das Institut mit einem beispielhaften Qualitätsmanagement (QMS) nach DIN EN ISO 9001 durch die GUTcert zertifiziert.

Frau Priv.-Doz. Dr. Berghöfer studierte von 1983 bis 1989 Humanmedizin an der Freien Universität Berlin. Nach ihrer klinischen Tätigkeit in der Psychiatrischen Klinik der Freien Universität ist sie seit 2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin und in leitender Position für Personalfragen, Öffentlichkeitsarbeit, Qualitätsmanagement und die Lehrkoordination im Institut zuständig. Im Interview berichtet sie über Chancen, Stakeholder und das Wissensmanagement im Rahmen des QMS.

Lange (GUTcert): Herzlichen Dank, dass Sie heute mit uns über Ihr QMS sprechen. Seit wann ist Ihr Unternehmen denn nach ISO 9001 zertifiziert?

Dr. Berghöfer (Charité): Wir sind schon seit 2005 zertifiziert und von Anfang an auch bei der GUTcert: Mit unserem Auditor Herrn Andreas Lemke und seiner Arbeit sind wir hoch zufrieden.

Lange: Welche Motive gaben bei der Charité den Ausschlag, ein QMS einzuführen und dann auch zertifizieren zu lassen?

Dr. Berghöfer: Unser Kerngeschäft besteht aus epidemiologischen Forschungsprojekten, d.h. Forschungsprojekte, die meistens sehr viele Probanden oder Patienten beinhalten. Dies wiederum macht die Prozesse des Datenmanagements, der Datenerhebung, Verarbeitung und Analyse sehr aufwändig und komplex. Daher wurde zunehmend von den Mitarbeitern gewünscht, Prozesse zu standardisieren und uns innerhalb des Instituts auf gemeinsame Vorgehensweisen zu einigen. Das führte letztlich dazu, dass diese Mitarbeiter Standardverfahrensanweisungen entwickelten und so ein QMS von unten aufgebaut haben.

Später kam dann die Idee, das ganze System nach der ISO 9001 auszurichten. Und wenn wir uns die ganze Mühe schon einmal gemacht haben, dann sollten wir unser System auch zertifizieren lassen. Es gab damals erste Fortbildungen für die einzelnen Einrichtungen innerhalb der Charite, und ich war eine der ersten, die diese Angebote wahrgenommen hat. Das führte dazu, dass wir mit anderen Einrichtungen der Charite, die vergleichbare Pläne hatten, in Kontakt traten und uns – auch Dank des QMS – gegenseitig unterstützen konnten.

Lange: Gibt es organisatorische Erfolge durch den prozessorientierteren Ansatz?

Dr. Berghöfer: Auf jeden Fall. Wir haben durch die zunehmende Standardisierung der Prozesse in den großen Projekten und dadurch, dass nicht mehr jeder in seinem Büro „das Rad neu erfindet“ enorm Ressourcen gespart – die dann natürlich der Weiterentwicklung von Projekten oder schlichtweg der Qualität zu Gute kamen. Und durch die Zertifizierung sind wir ein attraktiver Kooperationspartner für die anderen geworden.

Lange: Die ISO 9001 durchlief ja eine Revision. Die Grundstruktur aller neuen und revidierten ISO Normen ist seit dem Jahr 2012 die sog. High Level Structure (HLS). Sie soll dazu dienen, dass sich Unternehmen im Rahmen von Managementsystemen mehr mit dem eigenen Kontext beschäftigen und daraus Risiken und Chancen fundiert ableiten, um dementsprechend ihre Aktivitäten zu planen. Eine Umfrage von uns hat allerdings ergeben, dass sich einige Unternehmen schwer damit getan haben, Chancen zu finden. War das bei Ihnen auch so?  

Dr. Berghöfer: Das kann ich eigentlich nicht sagen. Aufgrund unserer Forschungstätigkeiten haben wir uns im Grunde genommen immer überlegen müssen, wo Chancen für unsere Einrichtung sind, wer Interesse an unserer Arbeit hat, was wir tun müssen, welche Marktlücken es gibt und wo man uns vielleicht haben will.  Das mussten wir immer tun und daher war für uns keine Herausforderung. Was uns die Revision neu gebracht hat, ist, dass wir nun alles systematischer dokumentieren.  

Lange: Was genau tun Sie, um Chancen zu identifizieren? Haben Sie Beispiele?

Dr. Berghöfer: Wir haben hier die so genannte Leitungsrunde, ein Gremium, das sich wöchentlich trifft. Diese Runde hat eine erweiterte Leitungsrunde, die wiederum monatlich tagt. Deren Aufgabe war immer schon, auch mal ein bisschen strategischer zu denken und ein mehr nach außen zu gucken. Dieses Gremium wird vorrangig genutzt, um zu diskutieren, wo Chancen liegen könnten.

Eine weitere Möglichkeit zur Identifikation von Chancen ist, dass wir in unserem Fachgebiet ständig Kongresse besuchen. Dort kann man natürlich ebenfalls mitnehmen, welche neuen Entwicklungen es im Fachgebiet gibt, wo Chancen entstehen, wohin der Trend geht, was im Moment im Forschungssektor interessant, neu oder innovativ ist und wo wir hinpassen könnten. Und dieses gesammelte Wissen der Mitarbeiter wird als Input genutzt und wiederum in der Leitungsrunde diskutiert.

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Das vollständige Interview finden Sie unter https://www.gut-cert.de/….

Fragen zum Interview beantwortet Ihnen gerne Frau Hela Lange, +49 30 2332021-88.

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Losberger De Boer erfolgreich auf aktuellste Normen zertifiziert

Im Juli 2018 wurden die Zertifizierung für das Qualitätsmanagement nach DIN ISO 9001:2015 und für das Umweltmanagement nach DIN ISO 14001:2015 erneut bestätigt.

Losberger De Boer legt großen Wert auf erstklassige Qualität. Diesen Anspruch stellen wir durch sorgfältig definierte Betriebsabläufe sicher. Deshalb haben wir uns umfassend für die Bereiche Konstruktion, Produktion, Montage, Verkauf und Vermietung nach DIN ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem) zertifizieren lassen.

Um unseren Beitrag zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und der Umwelt zu leisten, richten wir unser betriebswirtschaftliches Handeln sowie alle unternehmerischen Entscheidungen am Aspekt der Nachhaltigkeit aus. Dies wird uns durch die Zertifizierung nach DIN ISO 14001 (Umweltmanagementsystem) bescheinigt.

Qualität mit Brief und Siegel

Die Losberger GmbH wurde erstmals 2013 zertifiziert und hat seitdem alle Rezertifizierungen erfolgreich bestanden. Jetzt erfolgte die Zertifizierung sowohl für unser Qualitätsmanagement wie auch unser Umweltmanagement nach den aktuellsten Normen DIN ISO 9001:15 und DIN ISO 14001:15. Selbstverständlich ist neben Losberger auch De Boer umfassend unter anderem nach DIN ISO 9001 und DIN ISO 14001 zertifiziert. Was das für uns und unsere Kunden bedeutet, lesen Sie im nächsten Newsletter.

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Zertifizierte Qualität mit KUMAVISION

Der Healthcare-Bereich der KUMAVISION hat das jährliche Audit zur Norm DIN ISO 9001:2015 erfolgreich absolviert und erhielt erneut die Auszeichnung „Bestes Qualitätsmanagement“. Damit dokumentiert der ERP-Spezialist gelebtes Qualitätsmanagement im eigenen Unternehmen von der Entwicklung seiner Branchenlösung für das Gesundheitswesen über die Einführung der Software bis hin zum Support. Durch die nachgewiesene ISO-Zertifizierung profitieren Kunden aus Medizintechnik und Gesundheitsmarkt gleich mehrfach: Transparente Prozesse unterstützen bei der Umsetzung von Gesetzen sowie Verordnungen und der Einsatz der zertifizierten ERP-Lösung von KUMAVISION vereinfacht die eigene Validierung.

Den Preis für das „Beste Qualitätsmanagement“ nahm Wolfgang Renner, Leiter Qualitätsmanagement (BdOL) bei KUMAVISION, stellvertretend für den gesamten Healthcare-Bereich in Stuttgart entgegen. Überreicht wurden der Pokal sowie die Urkunde von der akkreditierten Zertifizierungsstelle H+S GmbH. „Diese Auszeichnung freut uns ganz besonders. Denn durch das Audit haben wir erfolgreich nachgewiesen, dass alle unsere internen Prozesse, Dokumentationen und Richtlinien die Anforderungen eines wirksamen Qualitätsmanagements erfüllen“, betont Renner.

Zertifizierte Prozesse

Im Qualitätsmanagement-Handbuch (QM) sind alle Prozesse und Arbeitsanweisungen dokumentiert, die im Zusammenhang mit Entwicklung und Betrieb der KUMAVISION ERP-Software für den Healthcare-Bereich stehen. Zudem werden die Abläufe in den Bereichen Beratung, Einführung, Betreuung und Support geregelt. Zu jedem Thema sind Verfahrensanweisungen, Prüfanweisungen sowie Struktur- und Ablaufregeln hinterlegt. Zum Audit gehört neben der Prüfung des QM-Handbuchs ein Besuch des Auditors vor Ort, bei dem untersucht wird, ob die Vorgaben des QM-Handbuchs im Arbeitsalltag umgesetzt werden. Beide Stufen der Prüfung meisterte KUMAVISION ohne jegliche Beanstandung.

Höchste Qualität

Das regelmäßig, erfolgreich absolvierte Audit zeigt, dass KUMAVISION bei der Qualitätssicherung keine Kompromisse macht und sich auf diesem Gebiet laufend weiterentwickelt. „Mit den veränderten Markt- und Kundenerwartungen müssen sich auch unsere Produkte, Dienstleistungen und Prozesse kontinuierlich ändern. Die erfolgreiche Zertifizierung unseres Unternehmens beweist, dass wir dieser Aufgabe gewissenhaft nachkommen“, so Renner. Kunden profitieren aber nicht nur von den geprüften Prozessen bei KUMAVISION, indem sie sich auf hohe Qualitätsstandards verlassen können. Sie können auch im eigenen Validierungsverfahren auf das Zertifikat des Software-Dienstleisters verweisen und damit ihr Audit vereinfachen. Zahlreiche, im QM-Handbuch dokumentierte Prozesse dienen dabei als Basis für die Validierung der internen Prozesse. Unternehmen sparen auf diese Weise Zeit und können die Kosten für die eigene ISO-Zertifizierung senken.

Umfassende Unterstützung

Mit der Auszeichnung „Bestes Qualitätsmanagement“ ist KUMAVISION gut gerüstet für anstehende Validierungsverfahren computergestützter Systeme, die für Unternehmen aus der Medizintechnik und der Pharmaindustrie gemäß ISO 13485:2016 und FDA Device-Regulation verpflichtend sind. „Negative Auswirkungen auf die Patientensicherheit, Produktqualität und Datenintegrität sollen damit ausgeschlossen werden“, erklärt Ulrike Schanbacher, Qualitätsmanagementbeauftragte der KUMAVISION. Bei der Validierung bietet KUMAVISION seinen Kunden umfassende Unterstützung: Zunächst wird in einem Kick-off der aktuelle Stand der Prozessvalidierung erarbeitet, anschließend erfolgt die Dokumentation der allgemeinen und ERP-spezifischen Abläufe. Dabei wird KUMAVISION durch namhafte Beratungsunternehmen unterstützt, die sich auf Kunden aus der pharmazeutischen und chemischen Industrie sowie der Medizintechnik spezialisiert haben. „Zusammen mit unseren Partnern bieten wir unseren Kunden ein tiefes Know-how für Prozesse und Abläufe im regulierten Umfeld sowie für die dahinterliegenden Funktionen in der Software,“ führt Schanbacher aus, die die Zusammenarbeit betreut. Kunden aus der Medizintechnik sowie der Pharmaindustrie profitieren dadurch gleich mehrfach: Mit KUMAVISION haben Sie einen Partner an ihrer Seite, der das benötigte ERP-Know-how bündelt und können zudem auf das umfassende Fachwissen von Consulting-Unternehmen zugreifen, die über langjährige Erfahrung im Qualitätsmanagement und der Validierung von computergestützten Systemen verfügen.

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LEGIC erhält erneut ISO-Zertifizierung

Das Schweizer Sicherheitsunternehmen LEGIC wurde im Juni für drei weitere Jahre nach DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert. ISO 9001 zeichnet Unternehmen für ein leistungsfähiges Qualitätsmanagement aus und fordert einen stetigen Verbesserungsprozess. LEGIC ist stolz, die ISO 9001 Zertifizierung seit 2003 ausnahmslos erhalten zu haben.

ISO 9001 legt fest, welche Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem vom Unternehmen erfüllt sein müssen, sodass die Kundenanforderungen an die Produkt- und Dienstleistungsqualität erfüllt werden können. Diese Re-Zertifizierung zeigt, dass LEGIC für seine jetzigen und zukünftigen Aufgaben bestens gerüstet ist.

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Erfolg mit System: Zentrale Managementsystem-Normen neu erschienen

Normen sind in Managementsystemen, besonders im Bereich der nachhaltigen Qualitätssicherung, fest etabliert und tragen zum Erfolg von Organisationen bei. Jetzt sind zwei zentrale Normen für Managementsysteme neu erschienen.

Schon seit Anfang Juli liegt „ISO 19011 Leitfaden zur Auditierung von Managementsystemen“ in einer aktualisierten, nun dritten Ausgabe vor. Die Norm umfasst unter anderem Grundsätze zur Auditierung, zur Verwaltung eines Auditprogramms und zur Durchführung von Management-System-Audits. Die Norm ist auf alle Managementsysteme – Qualität, Umwelt, Energie etc. – und von Organisationen jeglicher Art anwendbar. Sie berücksichtigt in Struktur, Kernanforderungen und Terminologie die wichtigen Neuerungen in der Managementsystem-Normung der letzten Jahre.

Die neue Fassung der DIN EN ISO 9004 ist bereits jetzt vorab bereitgestellt, ab 1. August sind alle vorherigen Versionen zurückgezogen. Die Norm ist Teil der ISO-9000-Reihe für das Qualitätsmanagement und ein exzellenter Leitfaden bei der Umsetzung der DIN EN ISO 9001. Sie unterstützt Manager, nachhaltigen Erfolg für ihre Organisationen zu erzielen. Die letzte Fassung stammt aus dem Jahr 2009. Wichtigste Neuerung ist daher die Anpassung an die neue High Level Structure, die 2015 im Zuge der umfassenden Revision der ISO 9001 eingeführt wurde. Zudem wurde die Norm redaktionell überarbeitet.

Die Normen können über den Beuth WebShop als PDF oder gedruckte Version bezogen werden.

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