Mit HJS-Abgasnachbehandlung liegt eine saubere Zukunft auf den Schienen

HJS kann bereits heute die Produkte liefern, um diesen Standards gerecht zu werden. Gezeigt werden diese auf der Messe Innotrans in Berlin. 

  • Ziel: Diesel -Abgasemissionen senken, neue Standards erfüllen
  • Erstausrüstung und Nachrüstung (Retrofit) für Antriebssysteme
  • SCRT®-Technik macht die Bahnen sauberer

Die Bahnindustrie steht vor großen Herausforderungen. Moderne Züge brauchen moderne Antriebe – ohne, dass Dieselabgase mit ihren schädlichen Stickoxiden und Rußpartikeln zur Belastung für die Menschen werden. HJS schafft Abhilfe und liefert Systeme, um Emissionen zu senken und strengen Standards gerecht zu werden. Präsentiert werden diese auf der Innotrans in Berlin vom 18. bis 21. September 2018 in Berlin.

Innovationen liefert HJS auf ganzer Linie, der OEM-Erstausrüster entwickelt maßgeschneiderte Lösungen für kleine Nebenantriebe bis hin zum großen Hauptantrieb mit mehr als 1000kW. Das Unternehmen aus dem Sauerland ist langjähriger OE-Lieferant von Abgasnachbehandlungstechnik bei namhaften Motorenherstellern und Herstellern von Gleisbaumaschinen mit über 40-jähriger umfassender Systemkompetenz. Ergänzt wird das Angebot von Abgastechnik für Diesel-, Otto- und Gasmotoren durch ein umfassendes Service- und After-Market-Netzwerk.

EU-Verordnung verschärft Emissionswerte
Gerade auf der Schiene ist es wichtig, neuen Anforderungen gerecht zu werden und auf neueste Technik für saubere Luft zu setzen. Ab dem Jahr 2021 werden die Emissionswerte nach einer EU-Verordnung (2016/1628) verschärft. Vorgeschrieben ist demnach die Stufe V für alle Motorenleistungen: Betroffen sind Lokomotiven und Triebwagen (Anforderung an Grenzwert und Partikelanzahl), auch unter 130kW. Um den Anforderungen der Stufe V gerecht zu werden, setzt HJS bei Motoren zum Antrieb von Triebwagen auf die SCRT®-Technologie.

Neben der Originalausrüstung realisiert HJS auch die Nachrüstung von Zweiwege- und Gleisbaumaschinen in Zusammenarbeit mit namhaften Vertriebs- und Servicepartnern. Durch den Einsatz der SCRT®-Technik wird der Schadstoffausstoß minimiert. Motoren der Stufe II können durch eine solche Nachrüstung Grenzwerte erreichen, wie sie in den Stufen IV oder V vorgeschrieben sind.

Wie die SCRT®-Technik funktioniert
Die Nachrüstung mit der SCRT®-Technik basiert auf einem CRT-Partikelfilter der die Partikel bis auf die Nachweisgrenze abscheidet und der AdBlue®-Technologie. Zur Verminderung der gasförmigen Stickoxide (NOx) kommt ein SCR-Modul zum Einsatz. SCR – das steht für Selective Catalytic Reduction. Zur Umsetzung der Stickoxide wird dem Abgas der Betriebsstoff AdBlue® beigemischt. Dieses wird im heißen Abgas in Ammoniak (NH3) umgewandelt, der wiederum mit den Stickoxiden zu harmlosem Stickstoff und Wasserdampf reagiert.

Wenn Andere abschalten, schalten wir ein!
HJS präsentiert als Mitinhaber des SCRT®-Patents eine Nachrüstlösung mit aktivem Thermomanagement. Die zum Patent angemeldete Lösung des etablierten Systemlieferanten HJS wurde entsprechend Erstausrüstungsanforderungen entwickelt und einem harten Testprogramm unterzogen. Durch aktives Thermomanagement ist das System funktionssicher – auch im anspruchsvollen Niedriglast, bzw. Rangierbetrieb. Durch zwei vernetzt wirkende Aktuatoren wird sichergestellt, dass durch die SCRT®-Technik immer die bestmögliche NOx Reduktion und eine robuste Partikelfilterregeneration realisiert wird – ohne dabei Einfluss auf den Motor zu nehmen.

HJS-Team auf der Innotrans in Berlin
Vom 18. bis 21. September 2018 steht das HJS-Team auf der Innotrans für Gespräche und Informationen rund um das Thema Railway Technology (Erstausrüstung und Nachrüstung für Motoren von Triebwagen) in Halle 17, Stand 112 zur Verfügung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Carema auf der InnoTrans 2018

Die internationale Leitmesse für Verkehrstechnik steht in den Startlöchern: Vom 18.-21. September 2018 öffnet die InnoTrans in Berlin traditionsgemäß ihre Tore und informiert Besucher und Interessenten umfassend in den fünf Segmenten Railway Technology, Railway Infrastructure, Public Transport, Interiors und Tunnel Construction. Die Messe, die alle zwei Jahre stattfindet, belegt alle 41 Hallen des Berliner Messegeländes.

Um Ihnen die neuesten mobilen Terminals und Barcodescanner zu zeigen sind wir auch zur diesjährigen InnoTrans wieder mit vor Ort in Berlin. Gemeinsam mit Point Mobile zeigen wir Ihnen den neuen PM45, den PM85 als Nachfolger des PM80 sowie viele weitere interessante Produkte und Lösungen.

Wir freuen uns, Sie an unserem Stand 204 in Halle 7.1b begrüßen zu dürfen!

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Akkreditierung des hausinternen Testlabors bei MEN gemäß DIN EN ISO/IEC 17025:2005

Das hausinterne Prüflabor der MEN hat nun für die Bereiche EMV, Umweltsimulationsprüfungen und Sicherheit elektrischer Betriebsmittel seine Akkreditierung von der Deutschen Akkreditierungsstelle DAkkS gemäß DIN EN ISO/IEC 17025:2005 erhalten.

Qualifizierte Testberichte für Bahn und Industrie

Mit der Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 kann MEN nun anerkannte Testberichte für weitere Zulassungen des End-Systems liefern. Die Akkreditierung beläuft sich auf Tests hinsichtlich EMV, Umweltsimulation und Sicherheit elektrischer Betriebsmittel für den Bahnmarkt und die Industrie.

Damit kann MEN nun sowohl kurzfristig erstellte als auch besser planbare, akkreditierte Testberichte liefern, ohne dass Kunden oder MEN selbst auf ein externes Labor mit entsprechend hohen Wartezeiten angewiesen wären. Dadurch kann MEN seiner ganzheitlichen Lieferkette noch ein weiteres Puzzleteil hinzufügen. 

Zusatzqualifikation: Erfüllung der EN 50124-1

Als Besonderheit wurde in diesem Zuge auch die Erfüllung der EN 50124-1 bestätigt, die die Isolationskoordination von Luft- und Kriechstrecken in Bahnanwendungen vorgibt, um die elektrische Sicherheit zu gewährleisten und Kurzschlüsse oder auch eine Überdimensionierung der Isolation zu vermeiden. Deutschlandweit sind nur etwa 5 Unternehmen für die EN 50124-1 akkreditiert

In das QM-System der MEN wurden die Kabelüberwachung zur Kontrolle der geeigneten Temperatur und Feuchtigkeit in den Laborräumen sowie DAkkS-akkreditierte Messgeräte mit anspruchsvoller DAkkS-Kalibrierung mit aufgenommen.

Schneller Abschluss dank bestehendem Know-How

Innerhalb von nur 14 Monaten nach dem Kick-Off war das Ziel erreicht – die aufwendige Akkreditierung war abgeschlossen. Dieses war in der kurzen Zeit nur möglich, da bereits branchenspezifische QM-Zertifizierungen aus den Märkten Aerospace (EN/AS 9100), Railway (IRIS – ISO/TS 22163), sowie Erfahrungen aus dem Safety-Bereich nach DO-254 bzw. für Safety Integrity Level bis hin zu SIL 4 vorhanden waren.

Die Kapazitäten wurden darüber hinaus erweitert, z.B. um den Bereich der elektrischen Sicherheit abzudecken: Prüfung von Geräten auf elektrische Sicherheit, Überspannung, Kurzschluss, Personenschutz, mechanische Gefahren.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Bereit für das digitale Bahnzeitalter – Innotrans 2018: Pilz zeigt umfassende Industrie-4.0-Lösungen für die Schiene

Auf der Innotrans 2018 vom 18. bis 21. September 2018 zeigt das Automatisierungsunternehmen Pilz sein umfassendes Lösungsangebot für die Digitalisierung auf dem Zug und an der Strecke. Über Steuerungslösungen mit dem Automatisierungssystem PSS 4000-R hinaus bietet Pilz Komplettlösungen bis hin zum fertig verdrahteten Schaltschrank. Im Rahmen der InnoTrans Convention gibt Pilz am 21. September im Dialogforum „Innovationspfade 4.0 – VDB-Zukunftswerkstatt“ Denkanstöße zum Thema „Industrie 4.0 – Bahn 4.0: Chancen für den Mittelstand“.

Lösungen von Pilz sind in Applikationen bis zur höchsten Sicherheitsintegritätsstufe SIL 4 einsetzbar, erfüllen die normativen Anforderungen nach CENELEC und unterstützen das offene RaSTA-Protokoll.

Industrielle Automatisierungstechnik auf Bahnniveau
Für Modernisierung und Ausbau der Bahninfrastruktur setzt Pilz auf offene, industrieerprobte Automatisierungstechnik. Auf der Innotrans zeigt Pilz anhand von Modellen, wie Bahnübergänge oder Weichensteuerungen mit dem Automatisierungssystem PSS 4000-R automatisiert werden können. Dabei überwacht PSS 4000-R beim Bahnübergang z.B. den Schrankenantrieb sowie die Endlagen der Schranken, den Freiraum zwischen den Schranken oder bei Weichen die Endlagen und Verschlüsse sowie Signale.

Das System besteht zum einen aus universell einsetzbaren und bereits bahnerprobten Steuerungen, die robust gegenüber elektromagnetischen Störungen, extremen Temperaturen und mechanischen Belastungen sind. Zum anderen unterstützen Software-Werkzeuge bei Planung und Betrieb: In Berlin präsentiert Pilz die Software-Plattform PAS4000 für Erstellung, Konfiguration und Parametrierung sowie die webbasierte Visualisierungslösung PASvisu für Anlagenbedienung, Beobachtung, Analyse und Wartung auf einen Blick – auch aus der Ferne. Damit beschleunigen Anwender ihre Projekte vom Engineering über die Runtime bis zur Wartung. Vorteil: Schnelle Erkennung sowie Lokalisierung von Störungen und Fehlern.

Vernetzt und doch geschützt
Auf dem Weg zu Schiene 4.0 spielen die Themen Vernetzung und Security eine große Rolle. Auf der Innotrans ist eine Monitoring-Lösung zu sehen, bestehend aus dem Automatisierungssystem PSS 4000-R, der Visualisierungssoftware PASvisu und dem IIoT-Gateway Revolution Pi. Das IIoT-Gateway sendet Daten der Steuerung wie z.B. Vibrationen, Temperaturen, Stromverbrauch und Zeiten in die Cloud des Betreibers. Dieser hat damit weltweiten Zugriff und kann auf Basis dieser Daten festlegen, wann beispielsweise die nächste Wartung durchgeführt werden muss.

Den notwendigen Schutz vor Manipulationen und unberechtigten Zugriffen auf Steuerungen von Pilz bietet die Pilz SecurityBridge. Anders als generische Firewalls muss die SecurityBridge nicht aufwändig konfiguriert werden und kann nach dem Plug-and-play-Prinzip einfach in Betrieb genommen werden.

Sensoren mit vielfältigen Möglichkeiten
Der sicher geregelte Zugang zu Gefahrstellen und -bereichen sowie der Zutrittsschutz benötigt sichere Sensorik. Anhand eines Schutztürmodells zeigt Pilz auf der Innotrans verschiedene Sensortechnologien: Dazu gehören Sicherheitsschalter und komplette Schutztürsysteme zur Überwachung von Positionen und trennende Schutzeinrichtungen. Optische und taktile Sensoren wie Lichtschranken, Kamerasysteme oder dynamische Schaltmatten eignen sich für die Überwachung von Flächen oder Räumen und bieten damit vielfältige Einsatzbereiche nicht nur in der Werkstatt, sondern auch auf oder neben den Schienenfahrzeugen.

„Pilz ist Partner für standardisierte, sichere Industriekomponenten und -systeme für die Bahntechnik. Modulare Hardware und einfachste Programmierung machen unsere Lösungen hoch flexibel. Deshalb setzen Bahnkunden in aller Welt unsere Komponenten und Systeme in einer Vielzahl von Anwendungen ein. In über 50 Ländern bieten wir kundenorientierte Lösungen für die Bahnindustrie“, erklärt Susanne Kunschert, geschäftsführende Gesellschafterin von Pilz.

Auf der Innotrans 2018 finden Sie Pilz in Halle 6.2, Stand 214.
Mehr zum Messeauftritt unter: https://www.pilz.com/de-DE/innotrans

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Ready for the digital age of rail – InnoTrans 2018: Pilz presents comprehensive Industrie 4.0 solutions for the rail industry

At InnoTrans 2018, from 18-21 September 2018, automation systems provider Pilz will present its comprehensive solution offerings for digitalisation on trains and railway lines. Beyond control system solutions with the PSS 4000-R automation system, Pilz offers complete solutions up to and including completely pre-wired control cabinets. On September 21, as part of the InnoTrans Convention, Pilz will present ideas in the “Innovative paths 4.0 – VDB future workshop” on the topic of “Industrie 4.0 – Rail 4.0: Opportunities for mid-sized companies”.

Solutions by Pilz can be used in applications up to the highest safety integrity level – SIL 4, meet CENELEC’s normative requirements, and support the open RaSTA protocol.

Industrial automation technology at the railway level
To contribute to the modernisation and expansion of railway infrastructure, Pilz is investing in open, industry-proven automation technology. At InnoTrans, Pilz uses models to show how railway crossings or switch controllers can be automated with the PSS 4000-R automation system. The PSS 4000-R monitors areas on railways crossings such as barrier operation and end positions, the space between the barriers, switch end positions, connections and signals.

The system consists of universally applicable control systems that have already been tested in rail operations and are robust with regard to electromagnetic faults, extreme temperatures and mechanical stress. Software tools also provide support for planning and operation: In Berlin, Pilz will present the PAS4000 software platform for creation, configuration and parametrisation and the web-based PASvisu visualisation solution for system operation, monitoring, analysis and maintenance at a glance – even remotely. This allows users to accelerate their projects, from engineering to runtime to maintenance. Advantage: Fast detection and localisation of errors and faults.

Networked, but still protected
As we approach Track 4.0, the issues of networking and security play an important role. At InnoTrans, Pilz will present a monitoring solution that consists of the PSS 4000-R automation system, the PASvisu visualisation software and the IIoT gateway Revolution Pi. The IIoT gateway sends control data such as vibrations, temperatures, power consumption and times to the operator’s cloud. This gives the operator worldwide access, so that – based on this data – he can for instance determine when maintenance must next be carried out.

Pilz SecurityBridge offers the necessary protection from manipulation and unauthorised access to control systems. Unlike generic firewalls, SecurityBridge requires no complex configuration; it is easy to commission using the plug-and-play principle.

Sensors with multifaceted capabilities
Securely regulated access to danger points and zones, as well as access protection, requires reliable sensors. Based on a safety gate model, Pilz will display various sensor technologies at InnoTrans: Among them are safety switches and entire safety gate systems for monitoring positions and guards. Optical and tactile sensors such as light curtains, camera systems and dynamic pressure sensitive mats are suited to monitoring areas or spaces and thus offer multifaceted fields of use not only for workshops, but also on or near rail vehicles.

“Pilz is the right partner for standardised, safe industrial components and systems for railway technology. Modular hardware and very simple programming make our solutions highly flexible. That is why rail customers from all over the world are investing in our components and systems in a wide range of applications. In more than 50 countries, we offer customer-oriented solutions for the rail industry,” says Susanne Kunschert, Managing Partner at Pilz.

At InnoTrans 2018, you will be able to find Pilz in Hall 6.2 at Stand 214.
You can find out more about our exhibition appearance at:https://www.pilz.com/en-DE/innotrans

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neue Workflow-Effizienz im Schienenfahrzeugbau

Auf der Innotrans 2018 zeigt Software-Entwickler Aucotec mit seiner Mobility-Lösung erstmals eine spezielle Variante für die Entwicklung der Fahrzeugelektrik und Verdrahtung von Schienenfahrzeugen. Die kooperative Plattform Engineering Base (EB) unterstützt sowohl standardisiertes Arbeiten als auch individuelle Anforderungen. Zum einen erlaubt sie die Wiederverwendung ganzer Funktionen, zum anderen zwingt sie Abläufe nicht wie sonst üblich in eine starre Chronologie.

Richtig kombiniert

Der Ruf nach standardisierten Modulen wird auch im Railway-Bereich immer lauter. Sie versprechen schnellere Fahrzeugentwicklung und reibungslosere Inbetriebnahmen. Doch ein fertiger Baukasten wie im PKW-Bereich funktioniert hier nicht, denn Schienenfahrzeuge müssen individuell auf verschiedene Streckenanforderungen angepasst werden.

In EB lassen sich in einem beliebig erweiterbaren Grundbaukasten Funktionen als Bausteine halten, z. B. für Beleuchtung, die aus Steuerungen, Anzeigen und Leuchten besteht. Optionen sind als separate Teilschaltungen hinterlegt, das erspart die sonst zahllosen Blattvarianten mit allen möglichen Options-Kombinationen. Mit EB werden Wagons nicht mehr für jeden Zug einzeln gezeichnet, sondern aus den qualitätsgeprüften Funktions-Modulen konfiguriert. „So kombiniert die Plattform Individualität und Standards zu einem deutlich optimierten Workflow“, sagt Georg Hiebl, Produktmanager Mobility bei Aucotec.

Flexibel anpassbar

Doch das war den Softwareentwicklern nicht genug. Perfekt ist ein Workflow erst, wenn das Engineering-System den Anwendern Freiheit im Arbeitsablauf ermöglicht. „Beim derzeitigen Kostendruck ist es wichtig, den Planungsprozess an die internen Vorgaben anzupassen – nicht umgekehrt die Abläufe den begrenzenden Fähigkeiten eines Systems unterwerfen zu müssen“, so Hiebl. Außerdem müsse alles nahtlos in die IT-Umgebung integrierbar sein. Dafür ist EB mit einer Mehrschicht-Architektur ausgestattet, die flexible Anpassungen an Prozesse und nahtloses Anbinden an andere Systeme ermöglicht.

„Single Source of Truth“ macht Änderungen transparent

Zusätzlich erlaubt das System einen außergewöhnlich transparenten Änderungsprozess. Die vielen Änderungen im Schienenfahrzeug-Entwicklungsprozess sind bei der Zusammenarbeit unterschiedlicher Disziplinen eine große Herausforderung. In EB arbeiten alle Disziplinen parallel, auch simultan, auf einem zentralen Datenmodell. Diese „Single Source of Truth“ bleibt automatisch aktuell und ergibt nicht nur für Ingenieure, sondern auch für die individuell konfigurierbaren Fertigungslisten eine besonders durchgängige Datenkonsistenz. Dabei ist jederzeit nachvollziehbar, was von wem geändert wurde. EBs Datenmodell sorgt dafür, dass Korrekturen, einmal an einer Stelle der Dokumentation gemacht, sich sofort in jeder weiteren Repräsentanz des geänderten Objekts zeigen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Einzigartiger 19″ Xeon Server für den Einsatz im Bahnbereich EN50155

Im Normalbetrieb arbeiten die Server in klimatisierten Räumen mit Zwangsbelüftung. Der Betriebstemperaturbereich liegt bei ca. 25 – 30°C. Nicht so der neue MXCS Server von MPL, er ist darauf ausgelegt, seine Standard-Rechenleistung ohne Lüftung zu erreichen. Steigen die Umgebungstemperaturen, neigen Server zum Ausfall! Der MPL Server rechnet unbeeindruckt weiter. Dieser zusätzliche erweiterte Temperaturbereich, bis +60°C, wird durch das einzigartige konduktive Kühlsystem von MPL erreicht. Die vom System erzeugte Wärme wird vom Server passiv an den Kühlkörper des Gehäuses weitergeleitet. Die Luft wird nicht wie üblich durch das Gerät geleitet.

Auf Wunsch kann ein integrierter Luftstrom hinzugefügt werden. Die Ventilatoren befinden sich im Inneren des Gehäuses und werden im Rahmen des speziellen Konzeptes montiert. Im Betrieb wird eine Kontamination des Servers durch die Zwangsluft verhindert (Zweikammerprinzip), da die Luftbewegung ausserhalb der Elektronik stattfindet. Die Temperaturbelastung der Bauteile wird reduziert und erhöht die Langlebigkeit und Ausfallsicherheit des MXCS. Mit dem Temperaturbereich von -20°C bis +60°C kann der MXCS Server in Bereichen eingesetzt werden, die bisher nicht möglich waren. Mit verriegelbaren Steckern (wie z.Bsp. M12) werden garantierte vibrationsresistente Verbindungen eingebaut.

Das MXCS wurde mit der gleichen Designphilosophie wie in den letzten 32 Jahren entwickelt, um robuste lüfterlose MPL Produkte zu entwickeln. Das Konzept "Rugged by Design" wurde umgesetzt und führt zu einer Serverlösung mit Highlights wie:
– Intel Xeon CPU, bis zu 16 Kerne
– Leitfähiges Kühlkonzept
– Einsatz von Komponenten für erhöhte Temperaturen
– Einsatz von Komponenten aus Embedded Programmen mit Langzeitverfügbarkeit
– Konzipiert für höchste Ansprüche

Das MXCS ist modular aufgebaut und damit äusserst flexibel. Er kann, je nach Kundenwunsch, in verschiedene Gehäusetypen eingebaut werden. Der MXCS ist, wie alle anderen MPL Produkte, SWaP-C (Grösse, Gewicht, Leistung und Kühlung) optimiert und benötigt im Vollbetrieb weniger als 60W (8 Core).

Eckpunkte:

– Bis zu 128 GB registrierter ECC DDR4-Speicher
– 4 x mSATA oder M.2 für Massenspeicher
– 4 x mPCIe Steckplätze mit Retentionsmöglichkeit
– 4 x PCIe x1 oder 1 x PCIe x8 und 1 x PCIe x1
– Erweiterungen für GPGPU auf MXM, PCIe (z.B. RAID, High-End Grafik oder XMC Module)

Der MXCS Server wird zu 100% von MPL AG in der Schweiz entwickelt und produziert. Der MXCS ist so konzipiert, dass er folgende Anforderungen/Standards wie CE, UL, MIL-STD-810G, MIL-STD-461F, MIL-STD-704F, MIL-STD-1275D, CE, EN50155 oder IEC 60945 erfüllt.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

mycon presents the new dimension of industrial cleaning at the InnoTrans 2018 in Berlin

Visitors will find the mycon GmbH from 18th to 21st of September in Hall 7.2c, Booth 205. The inventor Thomas Alva Edison once said: “If there is a way to do something better: Find it!”.  This is precisely what mycon GmbH has done and is presenting the new dimension of industrial cleaning at the InnoTrans 2018: solutions for cleaning, stripping and coating for the railway technology sector.

mycon GmbH is a sister company of the service company Kipp Umwelttechnik GmbH, active in the development, production and sale of new products and automation technologies. Many years of experience in the field of industrial cleaning and service led to several system developments and patents with some international validity.

The systems works fast, gently, with little waste and no production stoppage – this is how the use of the mycon products pays off in short period.

The rental service of mycon GmbH also offers the possibility to use the advantages of the mycon devices without high investment costs.

Also represented at the stand of mycon GmbH will be the two investment companies Puraclean GmbH (Switzerland) and the new investment company in France, which is being established, as well as Hubei Infinity Railway Technology Co., Ltd as a co-operation partner in China.

mycon GmbH will be presenting a large number of cleaning processes for railway technology at InnoTrans.

Cleaning of heat exchangers with JetMaster ensures the functionality of air conditioning / ventilation systems

JetMaster is the gentle cleaning system from mycon for intensive cleaning of sensitive fin surfaces of heat exchangers. JetMaster is also available in automated versions.

Depending on placement and environment heat exchangers, chillers and coolers can become contaminated very quickly. Industrial dust, calcification, pollen and other influences cause continuous deposits with negative effects on function and efficiency and, last but not least, on energy consumption.

The contamination of an air-cooled condenser or chiller forms an insulating layer, reducing energy efficiency and thereby increasing the cost of power, maintenance and service. In addition, the corrosion of the fins leads to a reduced operating time of devices.

Definitely for a sophisticated and material-friendly solution: JetMaster – the gentle but extremely intensive cleaning of heat exchangers by low pressure. JetMaster is the patented process of mycon GmbH for the intensive cleaning of sensitive lamella surfaces. JetMaster works gently and extremely powerful. High-performance nozzles brings compressed air and small quantities of water specially pretreated in the device at low pressure with supersonic speed. The gentle beam penetrates deeply into the devices without bending or damaging the fine fins. The contaminants are gently but effectively released from the surfaces by cavitation effect using discharged through the jet stream. Damage to the lamellar surfaces, as possible with the use of high pressure water cleaning, is completely eliminated if the JetMaster is used correctly.

Even sensitive surfaces such as soft coatings, graphite, glass, foils etc. can be thoroughly cleaned without damage.

JetMaster process gets support: SpeedMaster

The JetMaster system from mycon GmbH has been successfully used for years to clean lamellar heat exchangers and other sensitive surfaces, even in railway companies. Kipp Umwelttechnik GmbH, sister company of mycon, has now developed another process for the cleaning of even viscous grease layers: SpeedMaster. The SpeedMaster process works just as gently as the JetMaster system. SpeedMaster can be used to clean bogies in railway areas, to clean the inside of tanks, but also to clean pipes, bars and profiles. The cleaning agent can usually be completely reusable after treatment. The release of the new process for all applications is scheduled for September 2018. A prototype system for the automated cleaning of bogies and wheelsets in the railway sector is in the works and can already be offered for the trade fair.

PowerMaster – gentle, powerful and low-waste cleaning

PowerMaster is a blast system that works with compressed air, small amounts of water and water-soluble abrasives without damaging surfaces. mycon also offers PowerMaster as a complete automated cleaning system.

The proven cleaning method is based on an environmentally friendly and water-soluble granulate, which is introduced into a compressed air jet stream. Shortly before exiting the jet nozzle, the granules are wetted with water to increase the kinetic energy. The granules do not affect the function of a downstream separator.

PowerMaster cleans, peels and removes powerful and low-waste. The system works cost-effectively in the low pressure range between 3 and 8 bar compressed air with a low water consumption. Use of the abrasives recommended by mycon, even polished stainless steel surfaces or light metal surfaces can be cleaned or removal without visual impairment of the metal surfaces. Foils, paints, varnishes or resins, greases, bituminous layers or lubricants agents can be removed gently, quickly and economically with PowerMaster. Also for cleaning plastic surfaces PowerMaster can be used with a lower air pressure value. PowerMaster can be equipped for cleaning large areas with special nozzles up to 160mm wide.

When removing minor soiling, PowerMaster can also be used with a combination device in the area of painted Surfaces.

IceMaster – Modern industrial cleaning with dry ice

IceMaster – Effective, cost-effective, infinitely automatable
Dry ice or dry snow produced from liquid CO2 directly fed in the blasting gun with a stream of compressed air and blasted onto the surfaces to be cleaned at high speed. The process allows cost-effective and unlimited automated cleaning.

The IceMaster process is patent protected
Dry ice blasting has been used successfully for a long time in numerous industrial sectors for cleaning purposes. However, high operating costs, complex infrastructure and a lack of automation capability meant that the process did not get beyond a market niche despite its good performance.

IceMaster revolutionizes dry ice blasting for industrial cleaning. Low operating costs, full automation capability, constant availability without re-ordering of dry ice pellets are only a few of many advantages. mycon also offers IceMaster in automated versions according to customer requirements.

If required, mycon can also supply complete workplaces and complete automation systems with sound-insulated solutions for the manual use of IceMaster.

One mycon special solution is the cleaning of electronic components with IceMaster without electrostatic charging.

Application advantages:

  • Minimized operating costs
  • Low compressed air requirement: from 1.00 cbm air volume – min. / 1 bar
  • No investment required, IceMaster is also available on a rental basis
  • Constant availability
  • Easy to use
  • Full automation capability

Here are some application examples from various industrial and task areas:

  • New: cleaning of electronic components, e.g. of controllers without electrostatic charge
  • Cleaning surfaces made of plastic or metal

Cleaning of railway bogies for the purpose of weld inspection

Coating through thin-film surfaces

The cleaning of special plant parts can be significantly simplified and accelerated by the previous application of a hydrophobic protective layer. Even flexible parts such as insulators can be coated. Advantage: Experiments have shown that in subsequent cleanings with the JetMaster system, the coating is not damaged.

FilterMaster reliably cleans even large diesel particulate filters and catalysts without separating the housing

Successful cleaning of particle filters from locomotives, ships, buses, trucks and more are possible with the FilterMaster cleaning systems of the company mycon and have been executed many times.

The patented filter cleaning systems FilterMaster for trucks and more and FilterMaster for cars and more represent a new form compared to the previous concepts in the cleaning range for DPF. For the cleaning of particle filters and catalysts, the mycon systems represent a quantum leap over conventional methods.

FilterMaster for trucks and more

For filters that are openly accessible at the front, certain carbon dioxide-compressed air mixtures as well as some other industrial gases are used. Specially designed jet nozzles are used to clean the metal and ceramic filter surfaces.

Each type of filter can be precisely controlled and processed with exact repetitive accuracy. The system works in a closed circuit. Adaptive flange rings enable the almost every type of filter. Even angular filters of older design can be cleaned easily. Depending on the type of filter, the entire filter surface is automatically controlled and almost completely cleaned from the original soot and ash content.

FilterMaster for cars and more

The patented FilterMaster for cars and more cleaning system is used to clean exhaust particulate filters whose filter surfaces are not completely accessible through housings. For cleaning with this system, no separation of the filter housing is necessary. Even difficult-to-access filters of any size, even with upstream baffles or similar flow deflections can be easily cleaned with this cleaning system. Thus, a weakening of the housing by welds or corrosion resulting from welding can be excluded from the beginning.

On request, a fully automated mycon filter cleaning system is available to the customer for the particle filter cleaning with regular filter cleaning. Like all mycon machines, these cleaning stations are available on a rental basis without any investment costs including installation / commissioning on site.

About Kipp Umwelttechnik GmbH, www.kipp-umwelttechnik.de

In the field of industrial cleaning, Kipp Umwelttechnik GmbH is the specialist for thorough and gentle cleaning in industry and for building cleaning.

Kipp Umwelttechnik GmbH was founded in 1991 as a sister company to the construction company Jens W. Kipp Tiefbau GmbH, which has existed since 1971. Both companies are businesses managed by entrepreneurs.

mycon GmbH has added to the group made up of Kipp Umwelttechnik GmbH and Jens W. Kipp Tiefbau GmbH since 2002.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Eine ingenieurgeologische Gefahrenhinweiskarte für das deutsche Schienennetz

Beak Consultants GmbH ist vom 16. – 19. April 2018 Aussteller auf der Transport Research Arena (TRA) 2018, der größten europäischen Konferenz für Forschung und Innovation im Bereich Verkehr, in Wien/Österreich. Im Rahmen der Session 10.2 am 18. April 2018 von 8:30-10:00 Uhr (Raum “Lehar 1+2”) mit dem Titel „Response to Extreme Events & Climate Change” stellt Beak zusammen mit dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA) die Ergebnisse zur “Compilation of a geo-hazard map for slope instabilities and landslides along the German railway infrastructure” vor. Die von Beak entwickelte advangeo® Prediction Software wurde erfolgreich zur Prognose von Massenschwerebewegungen entlang des deutschen Schienennetzes auf der Grundlage eines deutschlandweit geltenden ingenieurgeologischen Modells verwendet, in das rutschungsrelevante geologisch-morphologische und Flächennutzungsinformationen einbezogen wurden.
Gerne können Sie Herrn Andreas Knobloch am Stand H01a in der Halle A der Messe Wien (Exhibition & Congress Center) kontaktieren.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

M12x1 Connectors field attachable, angled, 360° shielded, A-, B- und D-coded

M12 connectors are used in industry and transport for sensor/actuator cabling as well as for BUS systems. It is important to use reliable, flexible and robust components. Connectors that are easy to assemble play an important role in the implementation process.

The new angled field attachable M12 connector with screw termination offers the appropriate solution and is available as A-, B- and D-coded version. The very compact and lightweight design is ideally suited for applications with limited installation space.
The precision machined screw contacts can accommodate flexible wire cross-sections up to AWG 16 / 1.5 mm² and are therefore suitable for a wide range of common industrial data cables.

The advantage of the screw contacts is that there are no additional costs for special assembly tools and the contacts can be assembled several times.The screw contacts can be processed with standard screwdrivers.

The connector housing is completely made of metal and therefore fully shielded. The plugs are designed for cable diameters from 4.5 to 8.3 mm and the shield connection is made at 360° on the full circumference. A protective sleeve on the inside of the connector ensures optimum insulation of the connected wires to the connector housing.

All versions meet the IP67 degree of protection when plugged and screwed in.

The plastic mainly used in this connector series has been tested according to DIN EN 45545-2:2016-02 R24 and reaches the highest hazardous level 3 (LOI > 32 %).

The vibration and shock test has also been passed according to IEC 61373:2010-10 and thus this series meets the high demands of railway technology within the passenger cabin.

Benefits:

• Fast and safe installation in the field
• Compact and robust design
• Precision machined contacts
• 360° shielding
• Many different variants (A, B, D coding)
• IP67 degree of protection
• Suitable for a wide range of industrial cables
•No special tools required for assembly/connection

Fields of application:
• Transportation
• Automation technology
• Industrial Ethernet
• Control engineering
• Cable assembly
• Industrial interfaces
• Housing and device connection
• Medical
• Building automation
• Assembly and production lines
• Process automation
• Safety and monitoring systems
• Communication technology

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen