Khiron Life: Cannabis Legalisierung in Mexiko ein möglicher Game Changer

Vor Kurzem wurde bekannt, dass das oberste Gericht Mexikos entschieden hat, dass das Verbot von Cannabisbesitz zu Genusszwecken sowie von Cannabiskonsum und Anbau verfassungswidrig ist. Die Analysten von Canaccord Genuity sehen darin eine große Chance für die Cannabisgesellschaft Khiron Life Sciences (WKN A2JMZC / TSX-V KHRN) und bekräftigen deshalb ihr Rating „spekulativ kaufen“ sowie das Kursziel von 3,40 CAD.

Nach Ansicht der Experten ist dies ein entscheidendes Urteil, dass die Bühne für die Legalisierung von Cannabis als Genussmittel und die entsprechenden Gesetze in Mexiko bereiten könnte. Und Canaccord glaubt zudem, dass das Urteil eine sehr gute Nachricht für Khiron ist, da das Unternehmen bereits eine Reihe von Schritten unternommen habe, um einen frühen Eintritt in den mexikanischen Markt für medizinisches Marihuana zu gewährleisten.

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Khiron Life Sciences halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Khiron Life Sciences) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Khiron Life Sciences profitieren. GOLDINVEST Consulting wird von dieser dritten Partei für die Erstellung von Artikeln zu Khiron Life Sciences entgeltlich entlohnt, was einen weiteren Interessenkonflikt darstellt.

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Analysten heben Kursziel für Khiron Life Sciences deutlich an!

Erst vor Kurzem meldete die hauptsächlich auf die Herstellung medizinischer Cannabisprodukte fokussierte Khiron Life Sciences (TSXV KHRN / WKN A2JMZC) über eine sehr interessante Kooperation den Eintritt in den chilenischen Cannabismarkt. Das nahmen die Analysten von Cannacord Genuity nun zum Anlass, ihr Kursziel für die Khiron-Aktie von 3,00 auf 3,40 CAD anzuheben!

Khiron hatte kürzlich eine strategische Partnerschaft mit der chilenischen Daya Foundation bekannt gegeben (und zudem die Vertriebskanäle für seine CBD-Kosmetikprodukte in Kolumbien präsentiert). Um das zu berücksichtigen, erhöhte Cannacord das Kursziel und behielt das Rating „spekulativ kaufen“ bei.

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Chinesen informieren sich über Cyber-Rating

„Die IT muss sicher sein, sonst gefährdet eine noch so kleine Schwachstelle das gesamte Unternehmen bis zum Ruin“, warnt das Vorstandsmitglied des Kirchheimer Kreis e.V., der IT-Sicherheitsexperte Dr. Frank Thiele. In seiner langjährigen Praxis als Berater mit den Schwerpunkten Datenschutz, IT-Notfallmanagement und Forensik hat er viel erlebt. Der Besuch aus China ist aber auch für Thiele und seine Mitarbeiter etwas Besonderes. Anlass war der von ihm entwickelte und in diesem Frühjahr beim Digital Future Congress in Frankfurt am Main vorgestellt Cyber-Index.

„Der Cyber-Index macht die IT-Sicherheit einer Institution vergleichbar und bewertbar“, erläutert Thiele. Damit wird auf einen Blick deutlich, wo das Unternehmen mit seiner IT-Sicherheit im Vergleich zu anderen Unternehmen steht. Das Prinzip entspreche einer Bonitätsaussage. „Vor einer Investition oder einem Geschäftsabschluss wird oft bei der Schufa oder Creditreform eine Auskunft zur Wirtschaftssituation eingeholt. Aber die IT-Sicherheit des Unternehmens wird dabei nicht ausreichend berücksichtigt“, mahnt Thiele. Diese Lücke schließe der Cyber-Index. Der Wert könne zum einen genutzt werden, um die Sicherheit des eigenen Unternehmens nach außen zu dokumentieren. Zum anderen liefere er aber auch wichtige Informationen über bestehende oder zukünftige Partner, z.B. bei gemeinsamen Projekten, in Produktions- und Lieferketten, im Vorfeld von Joint Ventures oder Übernahmen.

Ein Ansatz, der auch im Reich der Mitte Interesse weckte. Eine Delegation chinesischer IT-Spezialisten machte zum Auftakt ihrer Deutschland-Tour Halt im beschaulichen Reinheim im Odenwald, Sitz des Unternehmens von Thiele. Zur Begrüßung der Gäste war aus Wiesbaden Landtagsabgeordneter Manfred Pentz, Generalsekretär der CDU Hessen, angereist und sprach kenntnisreich von der notwendigen Digitalisierung, deren Gefahren aber auch die Politik beschäftige. Der Vortrag von Thiele, der mit dem Cyber-Rating die Best of-Auszeichnung der Initiative Mittelstand erhielt, wurde aufmerksam und mit viel zustimmendem Kopfnicken seitens der chinesischen Gäste verfolgt, Fachfragen folgten im Anschluss.

„Eine spannende Begegnung“, findet Thiele, der sich durchaus eine internationale Verbreitung des Cyber-Index vorstellen könnte. Zunächst stehen für ihn aber andere Themen im Fokus. Als EU-zertifizierter Datenschützer unterstützt er Behörden und Unternehmen bei der Umsetzung der Europäischen Datenschutzgrundverordnung und als autorisierter Berater im Fördermittelprogramm go-digital verbessert er die IT-Sicherheit in mittelständischen Unternehmen. „Dadurch, dass der Staat bei go-digital bis zu 50% der Kosten für Beratung und Umsetzung übernimmt, kann der Mittelstand bei IT-Sicherheit endlich aufrüsten“, ist Thiele überzeugt. Und das sei dringend nötig, in China wie in Deutschland.

Dr. Frank Thiele ist Mitglied des Vorstands des EDV-Sachverständigen-Netzes Kirchheimer Kreis e.V., in dem sich hochkompetente Fachleute der Informationstechnologie zusammengeschlossen haben um ihre Expertise gemeinsam zur Verfügung stellen zu können.

Weiterführende Informationen:
Cyber-Rating ist eine Marke der Dr. Thiele IT-Beratung.
Kontakt: Dr. Frank H. Thiele, Tel.: 06162 1052, Email: ft@dr-thiele.it
https://www.dr-thiele.it

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Die Klaus Faber AG erhält das CrefoZert Bonitätszertifikat

Die Creditreform Saarbrücken hat der Klaus Faber AG 2018 erstmalig das Bonitätszertifikat CrefoZert verliehen und bescheinigt damit dem Unternehmen eine sehr gute Bonität. Überreicht wurde die Auszeichnung durch Herrn Dr. Carsten Uthoff, Geschäftsführer bei Creditreform Saarbrücken, an den Vorstand der Kaus Faber AG, Herrn Joachim Czabanski, Herrn Joachim Krimmel und Herrn Christian Reißner.

Basis der Zertifizierung ist eine professionelle Jahresabschlussanalyse durch die Creditreform Rating AG, einer BaFin-zertifizierten Tochter­gesellschaft der Creditreform Gruppe. Hinzu kommen die Daten der aktuellen Wirtschaftsauskunft sowie Einschätzungen zur aktuellen Situation und den Zukunftsperspektiven des Kandidaten, die in einer persönlichen Befragung ermittelt werden. Die Klaus Faber AG erfüllt mit einem ausgezeichneten Bonitätsindex von 133 Punkten alle strengen Vorgaben und Bedingungen in besonderem Maße.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung durch Creditreform Saarbrücken, die die sehr gute Geschäftsentwicklung des Unternehmens über die letzten Jahre dokumentiert. Die sehr solide Kapitalausstattung und Finanzkraft geben uns komfortablen Spielraum bei der strategischen Entwicklung der Faber Gruppe“, so Joachim Czabanski.

Alle Bedingungen der Zertifikatsverleihung sowie weitere allgemeine Informationen können Sie unter folgendem Link einsehen:

https://www.creditreform.de/crefozert.html

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bAV-Kompetenz – der Mehrwert für ein langes Zusammenspiel zwischen Versicherer und Arbeitgeber

„Es war einmal…“ – eine für Märchen typische Einleitungsphrase. Es war einmal im Dezember 2013, als die damalige Bundesregierung ihren Koalitionsvertrag unterzeichnete und folgenden Inhalt aufnahm: „Wir werden die betriebliche Altersvorsorge stärken. Sie muss auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Klein- und Mittelbetrieben selbstverständlich werden. Daher wollen wir die Voraussetzungen schaffen, damit Betriebsrenten auch in kleinen Unternehmen hohe Verbreitung finden.“

Und tatsächlich, knapp 4 Jahre später – kurz vor Ende besagter Legislaturperiode wurde das Betriebsrentenstärkungsgesetz (kurz: BRSG) – mit all seinen Finessen – im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Sozialpartnermodell, Weitergabe der eingesparten Sozialversicherungsbeiträge oder die neue Geringverdiener-Förderung, um nur einige Begrifflichkeiten des Gesetzes zu nennen.

Es lässt sich darüber streiten welche Gesetzesbestandteile sinnvoll sein werden und welche weniger – auf alle Fälle mussten sich Versicherer mit dem neuen Gesetz intensiv auseinandersetzen. Wie gut das geklappt hat, hat das IVFP mit seinem bAV-Kompetenz-Rating analysiert. In diesem in seiner Art in Deutschland einzigartigen Rating hat das IVFP 27 Teilnehmer anhand von 92 Einzelkriterien geprüft und bewertet – und das bereits zum fünften Mal. Neben den Neuerungen des BRSG wurden natürlich auch in diesem Rating wiederum die bereits in der Vergangenheit geprüften Themenfelder bzw. Fragestellungen begutachtet.

Beim bAV-Kompetenz-Rating handelt es sich um eine interaktive Analyse bei der nichtöffentliche, sensible Daten direkt von den Gesellschaften an das IVFP geliefert werden, um eine adäquate Bewertung vornehmen zu können. Auch im Jahr 2018 wurden die Gesellschaften in vier unabhängigen Teilbereichen bewertet. In die Gesamtbewertung fließen die Bereiche wie folgt ein: Beratung und Haftung mit jeweils 30 Prozent sowie Service und Verwaltung mit einer Gewichtung von jeweils 20 Prozent.

Den hohen Stellenwert des Ratings im Markt zeigen v.a. die Ernsthaftigkeit und die Konsequenz, mit der die Gesellschaften die Verbesserungsvorschläge, die das IVFP in den vorangegangen Ratings ausgesprochen hat, umgesetzt haben. So überrascht es nach Aussage von Prof. Dr. Thomas Dommermuth, Vorsitzender des fachlichen Beirats des IVFP, nicht, dass sich die Teilnehmerzahl mit der Bestnote „Exzellent“ vergrößert hat.

Welche Gesellschaften bieten die beste bAV-Kompetenz

„Kompetenz“ sollte nicht auf eine einzelne Stelle hinter dem Komma heruntergebrochen werden – teilweise würden hier Rangfolgen entstehen, bei denen sich Anbieter nur in Nuancen unterscheiden. Nachfolgende Tabelle zeigt die besten Anbieter insgesamt in alphabetischer Reihenfolge.

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Neuer Markenauftritt der Krankenversicherungsanalysten KVpro aus Freiburg

Neuer Markenauftritt, überarbeitetes Design und größere Benutzerfreundlichkeit. Der Markenauftritt und das Internetangebot der Krankenversicherungsanalysten aus Freiburg, KVpro.de GmbH ist aktuell komplett überarbeitet worden. Neben inhaltlichen und technischen Neuerungen wurde auch Wert darauf gelegt, dass die Seite auf allen Endgeräten ohne Qualitätsverluste aufrufbar ist. Besucher erhalten künftig noch umfangreichere Informationen über den Krankenversicherungsmarkt in Deutschland und können die KVpro.de-Dienstleistungen und Services noch schneller und bedarfsorientierter abrufen.

Im Fokus des neuen Webauftrittes steht der Anwender. Die neu gestalteten Seiten bieten alle wichtigen Inhalte auf einen Blick. Auch die Unterseiten der Homepage unterliegen einer klaren Struktur und sind übersichtlich gegliedert. Mit der benutzerfreundlichen und einfachen Navigation gelangt der Besucher so mit wenigen Klicks schnell zum Ziel. Eine aufgeräumte Gestaltung der Seiten erhöht die Usability ebenso wie ein Design, das für eine optimale Darstellung auf allen Endgeräten sorgt – egal ob Smartphone, Tablet oder am heimischen Schreibtisch, der Durchblick ist gewährleistet.

„Als wichtiger interaktiver Kommunikationskanal trägt die Website maßgeblich dazu bei, aktuelle Entwicklungen im Krankenversicherungsmarkt umfassend zu vermitteln, Geschäftspartner, Verbraucher und alle Interessierten gezielt zu informieren sowie den Nutzen der unterschiedlichen Dienstleistungsangebote von KVpro.de zu verdeutlichen“, so Gerd Güssler, Gründer und Geschäftsführer des unabhängigen Freiburger Analysehauses.

Inhaltlich optimiert und Zielgruppengerecht

Neu ist die tagesaktuelle Veröffentlichung von qualitätsgeprüften Krankenversicherungstarifen, die aufgrund ihrer Leistungsmerkmale ein Gütesiegel der KVpro.de erhalten.

Das Tarifrating beinhaltet Tarife für die PKV-Vollversicherung, Beihilfe, Zahnzusatz- und stationäre Zusatzversicherungen nach klar definierten Bewertungsrichtlinien und bildet alle Tarife der 31 relevantesten Versicherer ab, die mit A++ für „Herausragend“, A+ „Ausgezeichnet oder A „Sehr gut“ in den Kategorien Topschutz, Standardschutz und Grundschutz bewertet wurden.

Die neuen Gütesiegel der KVpro.de geben eine Orientierung für Verbraucher, Berater, Vermittler und Versicherer zur Produktqualität einzelner Tarifmerkmale. Auch werden die Bewertungsmethodik sowie die zugrunde gelegten Kriterien und Richtlinien des KVpro.de-Tarif- und Produkt-Ratings sowie der Qualitäts-Siegel noch klarer, nachvollziehbarer und transparenter abgebildet.

Ein personalisierter und individualisierter Umgang mit den speziellen, unterschiedlichen User-Bedürfnissen schaffen dabei einen zusätzlichen Mehrwert. „Wir wollen mit der neuen Website ein einheitliches Bild des Unternehmens und der Marke KVpro.de vermitteln und sie als zentrales Interaktionsmedium in der Öffentlichkeit etablieren. Eine sehr gute Bandbreite von Informationen bestehend aus Daten, Fakten und Produktvideos für die Beratungs- und Vergleichssoftware KV-Lux, jeweils Zielgruppengerecht zugeschnitten und aufbereitet für unsere Geschäftspartner, Verbraucher und alle Interessierte, in eine übersichtliche und jeweils benutzerfreundliche Anwenderführung zu bekommen, war eine der größten Herausforderungen bei dem Relaunch. Dies ist unserem Team gemeinsam sehr gut gelungen“, so Güssler ergänzend.

Im nächsten Schritt des Markenrelaunches der KVpro.de erfolgt eine umfangreiche Aktualisierung der Beratungs- und Vergleichssoftware KV-Lux mit neuen Beratungsvorlagen für das Arbeiten mit Leistungsklassen und dem besseren Auffinden von Qualitätstarifen mit Gütesiegeln. Ziel ist, die Harmonisierung zwischen dem professionellen Produkt KV-Lux und dem öffentlich zugänglichen Vergleichs- und Tippgeberportal KV-Fux.de zu schaffen.

Pressekontakt:
KVpro.de GmbH
Gerd Güssler
Wentzingerstraße 23
79106 Freiburg i. Br.
Tel.: 0761 / 120 410 – 0
Tel.: 0761 / 120 410 – 99
E-Mail: presse@kvpro.de
Internet: www.kvpro.de

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Erfolg bei TOP 100: DAW gehört zu den Innovationsführern 2018

Zum 25. Mal kürt der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr die DAW SE. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke. Als Mentor von TOP 100 ehrt Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus Südhessen am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. DAW SE schaffte bereits zum zweiten Mal den Sprung in diese Innovationselite. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen besonders mit der Organisation seiner innovativen Prozesse. 

Die DAW-Firmengruppe erwirtschaftete 2017 mit ihren weltweit rund 5.600 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro und ist Marktführer für Baufarben in Deutschland, Österreich, Weißrussland und in der Türkei. Sie vertreibt ihre Produkte für den professionellen Bereich unter dem Namen „Caparol“ und für den Do-it-yourself-Bereich unter dem Namen „Alpina“. In der „Top 100“-Analyse überzeugte das Unternehmen in den Bereichen Top-Management, Innovationsklima, Prozesse/Organisation, Außenorientierung/Open Innovation und Innovationserfolge.

Für die Auszeichnung mit dem Rating „A“ musste der Farbenhersteller ein strenges zweistufiges Verfahren der Wirtschaftsuniversität Wien überstehen. Im Analysefokus standen dabei sowohl die Gegenwart als auch die Zukunft. Untersucht wurden einerseits bereits realisierte Innovationserfolge. „Fast noch wichtiger ist jedoch die professionelle Ausgestaltung des Innovationsmanagements, denn sie erlaubt eine Einschätzung des künftigen Innovationspotenzials“, kommentiert der wissenschaftliche Leiter der Studie, Prof. Dr. Nikolaus Franke, die Analyse. Das Rating "A" wird an Unternehmen vergeben, die über ein auch im internationalen Maßstab ungewöhnlich professionelles Innovationsmanagement verfügen. Unternehmen mit diesem Rating setzen Maßstäbe, so Franke.

Seit der Gründung 1895 steht die DAW als innovativer Anbieter für umweltfreundliche und gesundheitsbewusste Produkte und Dienstleistungen. Das Familienunternehmen, das mit einer Top 3-Platzierung beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2018 ausgezeichnet wurde, gilt bei einzelnen Produkten in der Branche bereits als Vorreiter. „Unsere Innovationskraft zählt jetzt erwiesenermaßen zum Besten, was der deutsche Mittelstand zu bieten hat. Das stärkt unsere Glaubwürdigkeit und schafft Vertrauen bei Mitarbeitern, Partnern und natürlich Kunden“, freut sich DAW-Geschäftsführer und Innovationsverantwortlicher Dr. Christoph Hahner. Sein Ziel ist, mit ökologischen Lösungen zukünftig konkrete Konzepte zum nachhaltigen Bauen zu entwickeln. „Denn Innovation ist einer unserer wichtigsten Wettbewerbsvorteile“, weiß Hahner.

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„Für einen chancengleichen und funktionierenden Wettbewerb müssen die Privilegien der Deutschen Post AG abgebaut werden“

20 Jahre nach der Liberalisierung der Postmärkte genießt der ehemalige Staatskonzern Deutsche Post AG Privilegien, die einen sich selbst tragenden Wettbewerb auf den Postmärkten erschweren, so der Vorsitzende der Monopolkommission Prof. Achim Wambach, PhD. Beim Parlamentarischen Abend des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik (BIEK) zum Thema „Ist das Postgesetz noch zeitgemäß?“ sprach er in seiner Keynote über die dringende Notwendigkeit der Wettbewerbsstärkung auf den Postmärkten. Eine Novellierung des Postgesetzes sei dabei unumgänglich. Seine wesentlichen Forderungen im Einzelnen:

–         Die Marktmacht der Deutschen Post AG insbesondere auf den Brief- und Paketmärkten wird weiterhin durch Privilegien gestärkt. Zur Herstellung eines chancengleichen und funktionierenden Wettbewerbs müssen in erster Linie die Privilegien der Deutschen Post AG abgebaut werden.

–         Bislang profitiert nur die Deutsche Post AG von der Mehrwertsteuerbefreiung für Post-Universaldienstleistungen und hat dadurch Kostenvorteile gegenüber ihren Konkurrenten. Um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden, sollte langfristig die Mehrwertsteuerbefreiung europaweit abgeschafft werden.

–         Der Bund sollte seine Anteile an der Deutschen Post AG in Höhe von 20,9 Prozent veräußern, da er den Regulierungsrahmen nur ohne Interessenkonflikt gestalten kann. Die Anteilseignerschaft verschafft der Deutschen Post AG auch weitere Wettbewerbsvorteile, weil sie dadurch ein besseres Rating und einen besseren Zugang zu Finanzmitteln erhält.

–         Die Bundesregierung sollte allen Postdienstleistern, die sich zum Angebot von grenzüberschreitenden Postdienstleistungen bereit erklären, einen diskriminierungsfreien Zugang zum Weltpostverein ermöglichen. Beim grenzüberschreitenden Postverkehr innerhalb Europas profitiert die Deutsche Post AG als einziges deutsches Mitglied der International Post Corporation von den exklusiven Vereinbarungen mit ausländischen Postgesellschaften.

–         Die Befugnisse der Bundesnetzagentur müssen signifikant erweitert werden. Problematisch ist unter anderem, dass sie momentan missbräuchliches Verhalten bzw. Verstöße gegen das Postgesetz nicht mit Bußgeldern sanktionieren, sondern lediglich abmahnen kann. Auch sollte die Bundesnetzagentur weiter reichende Auskunftsrechte, vergleichbar mit den entsprechenden Befugnissen des Bundeskartellamtes, erhalten. Derartige Auskunftsrechte würden Ermittlungen in Missbrauchsverfahren erheblich erleichtern.

Fazit: Es ist auch nach 20 Jahren noch einiges zu tun, damit endlich ein chancengleicher und funktionsfähiger Wettbewerb auf den deutschen Postmärkten entstehen kann.

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Cyber-Rating: IT-Sicherheit vergleichen und bewerten auf einen Blick

Die Bedrohung kommt heimlich, still und leise: Bereits eine winzige Schwachstelle in der Unternehmenssicherheit kann einen Cyber-Angriff ermöglichen und das betroffene Unternehmen sowie seine Partner existenziell gefährden. Ein Unternehmen muss sich hier also im wahrsten Sinne des Wortes an seiner IT-Sicherheit „messen“ lassen. Dazu gibt es jetzt das Cyber-Rating.

„Wissen Sie, wo die IT-Sicherheit Ihres Unternehmens im Vergleich zu anderen Unternehmen Ihrer Branche, Ihrer Größe oder Ihres Geschäftsfeldes steht? Können Sie wirklich sicher einschätzen, wie es um die IT-Sicherheit Ihrer Partnerunternehmen bestellt ist und ob deren Sicherheitsniveau ausreicht, um Unterbrechungen Ihrer Geschäftsbeziehung oder gar Schäden für Ihr eigenes Unternehmen zu verhindern?“, fragt Dr. Frank H. Thiele, seit Jahrzehnten Experte für IT-Sicherheit und Leiter des Cyber-Rating Institute.
Die Antworten auf diese Fragen seien existenziell wichtig, denn „alles und jeder ist inzwischen vernetzt. Deshalb ist es notwendig, sowohl das eigene Unternehmen sicher zu machen als auch das Sicherheitsniveau aller anderen Beteiligten genau zu kennen und Ausfallwahrscheinlichkeiten einschätzen zu können“, erläutert Thiele.

Genau das leistet der maßgeblich von ihm entwickelte Cyber-Rating-Index. Dazu prüfen IT-Experten über speziell entwickelte Fragenkataloge die technischen und organisatorischen Maßnahmen in Unternehmen und nehmen zusätzlich technische Schwachstellenscans vor. Der dadurch erstellte Cyber-Index setzt die spezifische Risikosituation eines Unternehmens mit dessen IT-Sicherheitsmaßnahmen in Korrelation. Somit trifft der Cyber-Index eine statistische Vorhersage über die IT-Gefährdung und einen IT-bedingten Ausfall von Kernprozessen eines Unternehmens. Er zeigt somit als Ratingaussage, ob und wie gut die Risiken der Digitalisierung im Unternehmen erkannt und umgesetzt sind.

Die Datengrundlagen für die statistischen Berechnungen stammen aus einem aktuellen Kooperationsprojekt mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Die praktischen Arbeiten vor Ort werden bundesweit durch lokale Agenturen durchgeführt. „Unser Vorteil ist, dass wir nicht nur von außen Daten erheben, sondern uns die internen Strukturen sowie technisch-organisatorischen Maßnahmen durch das Unternehmen zeigen lassen. Unsere Experten sind herausragende Sicherheitsspezialisten, die den Unternehmen individuell passende Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit vorschlagen. Damit kann das Unternehmen seinen Cyber-Index sofort aktiv beeinflussen“, betont Thiele.

Öffentlich vorgestellt wird das Cyber-Rating am 01.03.2018 im Rahmen des Digital FUTUREcongress in der Messe Frankfurt/ Main um 12:00 Uhr auf Bühne 4.

Weitere Informationen unter www.cyberrating.de

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Liquidität im Unternehmen

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und das Netzwerk Unternehmensnachfolge und -sicherung in der Region Bonn/ Rhein-Sieg richten eine kostenfreie Informationsveranstaltung „Liquidität im Unternehmen – für Sie (k)ein Thema?“ aus. Sie findet am Montag, 5. März, 17 bis ca. 19 Uhr, in den Räumen der IHK, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. „Die Zahlungsfähigkeit im Unternehmen optimal zu gestalten ist nicht nur ein Rating-relevanter Faktor, sondern liegt in erster Linie im Interesse jedes Betriebes“, erläutert Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Patricia Dalenbrook-Gunz (Senior Expertin Firmenkunden, Deutsche Bank AG, Bonn) zeigt anhand von Praxisbeispielen wichtige Elemente der Unternehmen–Bank-Kommunikation auf. Darüber hinaus werden auch Themen wie Ratingerstellung und die Zusammenstellung einer guten Innen- und Außenfinanzierung präsentiert. Einen Überblick über weitere wichtige Elemente der Liquiditätssteuerung – insbesondere Forderungsmanagement und Finanzkommunikation – gibt Jörg Rossen (Komplementär der Creditreform Bonn Rossen KG) mit vielen Praxisbeispielen. Die Veranstaltung bietet viel Raum für Fragen und einen Austausch mit den Referenten und Netzwerkpartnern.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Nähere Informationen und Anmeldung unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6491951.

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