Neuer Markenauftritt der Krankenversicherungsanalysten KVpro aus Freiburg

Neuer Markenauftritt, überarbeitetes Design und größere Benutzerfreundlichkeit. Der Markenauftritt und das Internetangebot der Krankenversicherungsanalysten aus Freiburg, KVpro.de GmbH ist aktuell komplett überarbeitet worden. Neben inhaltlichen und technischen Neuerungen wurde auch Wert darauf gelegt, dass die Seite auf allen Endgeräten ohne Qualitätsverluste aufrufbar ist. Besucher erhalten künftig noch umfangreichere Informationen über den Krankenversicherungsmarkt in Deutschland und können die KVpro.de-Dienstleistungen und Services noch schneller und bedarfsorientierter abrufen.

Im Fokus des neuen Webauftrittes steht der Anwender. Die neu gestalteten Seiten bieten alle wichtigen Inhalte auf einen Blick. Auch die Unterseiten der Homepage unterliegen einer klaren Struktur und sind übersichtlich gegliedert. Mit der benutzerfreundlichen und einfachen Navigation gelangt der Besucher so mit wenigen Klicks schnell zum Ziel. Eine aufgeräumte Gestaltung der Seiten erhöht die Usability ebenso wie ein Design, das für eine optimale Darstellung auf allen Endgeräten sorgt – egal ob Smartphone, Tablet oder am heimischen Schreibtisch, der Durchblick ist gewährleistet.

„Als wichtiger interaktiver Kommunikationskanal trägt die Website maßgeblich dazu bei, aktuelle Entwicklungen im Krankenversicherungsmarkt umfassend zu vermitteln, Geschäftspartner, Verbraucher und alle Interessierten gezielt zu informieren sowie den Nutzen der unterschiedlichen Dienstleistungsangebote von KVpro.de zu verdeutlichen“, so Gerd Güssler, Gründer und Geschäftsführer des unabhängigen Freiburger Analysehauses.

Inhaltlich optimiert und Zielgruppengerecht

Neu ist die tagesaktuelle Veröffentlichung von qualitätsgeprüften Krankenversicherungstarifen, die aufgrund ihrer Leistungsmerkmale ein Gütesiegel der KVpro.de erhalten.

Das Tarifrating beinhaltet Tarife für die PKV-Vollversicherung, Beihilfe, Zahnzusatz- und stationäre Zusatzversicherungen nach klar definierten Bewertungsrichtlinien und bildet alle Tarife der 31 relevantesten Versicherer ab, die mit A++ für „Herausragend“, A+ „Ausgezeichnet oder A „Sehr gut“ in den Kategorien Topschutz, Standardschutz und Grundschutz bewertet wurden.

Die neuen Gütesiegel der KVpro.de geben eine Orientierung für Verbraucher, Berater, Vermittler und Versicherer zur Produktqualität einzelner Tarifmerkmale. Auch werden die Bewertungsmethodik sowie die zugrunde gelegten Kriterien und Richtlinien des KVpro.de-Tarif- und Produkt-Ratings sowie der Qualitäts-Siegel noch klarer, nachvollziehbarer und transparenter abgebildet.

Ein personalisierter und individualisierter Umgang mit den speziellen, unterschiedlichen User-Bedürfnissen schaffen dabei einen zusätzlichen Mehrwert. „Wir wollen mit der neuen Website ein einheitliches Bild des Unternehmens und der Marke KVpro.de vermitteln und sie als zentrales Interaktionsmedium in der Öffentlichkeit etablieren. Eine sehr gute Bandbreite von Informationen bestehend aus Daten, Fakten und Produktvideos für die Beratungs- und Vergleichssoftware KV-Lux, jeweils Zielgruppengerecht zugeschnitten und aufbereitet für unsere Geschäftspartner, Verbraucher und alle Interessierte, in eine übersichtliche und jeweils benutzerfreundliche Anwenderführung zu bekommen, war eine der größten Herausforderungen bei dem Relaunch. Dies ist unserem Team gemeinsam sehr gut gelungen“, so Güssler ergänzend.

Im nächsten Schritt des Markenrelaunches der KVpro.de erfolgt eine umfangreiche Aktualisierung der Beratungs- und Vergleichssoftware KV-Lux mit neuen Beratungsvorlagen für das Arbeiten mit Leistungsklassen und dem besseren Auffinden von Qualitätstarifen mit Gütesiegeln. Ziel ist, die Harmonisierung zwischen dem professionellen Produkt KV-Lux und dem öffentlich zugänglichen Vergleichs- und Tippgeberportal KV-Fux.de zu schaffen.

Pressekontakt:
KVpro.de GmbH
Gerd Güssler
Wentzingerstraße 23
79106 Freiburg i. Br.
Tel.: 0761 / 120 410 – 0
Tel.: 0761 / 120 410 – 99
E-Mail: presse@kvpro.de
Internet: www.kvpro.de

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Erfolg bei TOP 100: DAW gehört zu den Innovationsführern 2018

Zum 25. Mal kürt der Wettbewerb TOP 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr die DAW SE. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von TOP 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke. Als Mentor von TOP 100 ehrt Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus Südhessen am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. DAW SE schaffte bereits zum zweiten Mal den Sprung in diese Innovationselite. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen besonders mit der Organisation seiner innovativen Prozesse. 

Die DAW-Firmengruppe erwirtschaftete 2017 mit ihren weltweit rund 5.600 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden Euro und ist Marktführer für Baufarben in Deutschland, Österreich, Weißrussland und in der Türkei. Sie vertreibt ihre Produkte für den professionellen Bereich unter dem Namen „Caparol“ und für den Do-it-yourself-Bereich unter dem Namen „Alpina“. In der „Top 100“-Analyse überzeugte das Unternehmen in den Bereichen Top-Management, Innovationsklima, Prozesse/Organisation, Außenorientierung/Open Innovation und Innovationserfolge.

Für die Auszeichnung mit dem Rating „A“ musste der Farbenhersteller ein strenges zweistufiges Verfahren der Wirtschaftsuniversität Wien überstehen. Im Analysefokus standen dabei sowohl die Gegenwart als auch die Zukunft. Untersucht wurden einerseits bereits realisierte Innovationserfolge. „Fast noch wichtiger ist jedoch die professionelle Ausgestaltung des Innovationsmanagements, denn sie erlaubt eine Einschätzung des künftigen Innovationspotenzials“, kommentiert der wissenschaftliche Leiter der Studie, Prof. Dr. Nikolaus Franke, die Analyse. Das Rating "A" wird an Unternehmen vergeben, die über ein auch im internationalen Maßstab ungewöhnlich professionelles Innovationsmanagement verfügen. Unternehmen mit diesem Rating setzen Maßstäbe, so Franke.

Seit der Gründung 1895 steht die DAW als innovativer Anbieter für umweltfreundliche und gesundheitsbewusste Produkte und Dienstleistungen. Das Familienunternehmen, das mit einer Top 3-Platzierung beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2018 ausgezeichnet wurde, gilt bei einzelnen Produkten in der Branche bereits als Vorreiter. „Unsere Innovationskraft zählt jetzt erwiesenermaßen zum Besten, was der deutsche Mittelstand zu bieten hat. Das stärkt unsere Glaubwürdigkeit und schafft Vertrauen bei Mitarbeitern, Partnern und natürlich Kunden“, freut sich DAW-Geschäftsführer und Innovationsverantwortlicher Dr. Christoph Hahner. Sein Ziel ist, mit ökologischen Lösungen zukünftig konkrete Konzepte zum nachhaltigen Bauen zu entwickeln. „Denn Innovation ist einer unserer wichtigsten Wettbewerbsvorteile“, weiß Hahner.

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„Für einen chancengleichen und funktionierenden Wettbewerb müssen die Privilegien der Deutschen Post AG abgebaut werden“

20 Jahre nach der Liberalisierung der Postmärkte genießt der ehemalige Staatskonzern Deutsche Post AG Privilegien, die einen sich selbst tragenden Wettbewerb auf den Postmärkten erschweren, so der Vorsitzende der Monopolkommission Prof. Achim Wambach, PhD. Beim Parlamentarischen Abend des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik (BIEK) zum Thema „Ist das Postgesetz noch zeitgemäß?“ sprach er in seiner Keynote über die dringende Notwendigkeit der Wettbewerbsstärkung auf den Postmärkten. Eine Novellierung des Postgesetzes sei dabei unumgänglich. Seine wesentlichen Forderungen im Einzelnen:

–         Die Marktmacht der Deutschen Post AG insbesondere auf den Brief- und Paketmärkten wird weiterhin durch Privilegien gestärkt. Zur Herstellung eines chancengleichen und funktionierenden Wettbewerbs müssen in erster Linie die Privilegien der Deutschen Post AG abgebaut werden.

–         Bislang profitiert nur die Deutsche Post AG von der Mehrwertsteuerbefreiung für Post-Universaldienstleistungen und hat dadurch Kostenvorteile gegenüber ihren Konkurrenten. Um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden, sollte langfristig die Mehrwertsteuerbefreiung europaweit abgeschafft werden.

–         Der Bund sollte seine Anteile an der Deutschen Post AG in Höhe von 20,9 Prozent veräußern, da er den Regulierungsrahmen nur ohne Interessenkonflikt gestalten kann. Die Anteilseignerschaft verschafft der Deutschen Post AG auch weitere Wettbewerbsvorteile, weil sie dadurch ein besseres Rating und einen besseren Zugang zu Finanzmitteln erhält.

–         Die Bundesregierung sollte allen Postdienstleistern, die sich zum Angebot von grenzüberschreitenden Postdienstleistungen bereit erklären, einen diskriminierungsfreien Zugang zum Weltpostverein ermöglichen. Beim grenzüberschreitenden Postverkehr innerhalb Europas profitiert die Deutsche Post AG als einziges deutsches Mitglied der International Post Corporation von den exklusiven Vereinbarungen mit ausländischen Postgesellschaften.

–         Die Befugnisse der Bundesnetzagentur müssen signifikant erweitert werden. Problematisch ist unter anderem, dass sie momentan missbräuchliches Verhalten bzw. Verstöße gegen das Postgesetz nicht mit Bußgeldern sanktionieren, sondern lediglich abmahnen kann. Auch sollte die Bundesnetzagentur weiter reichende Auskunftsrechte, vergleichbar mit den entsprechenden Befugnissen des Bundeskartellamtes, erhalten. Derartige Auskunftsrechte würden Ermittlungen in Missbrauchsverfahren erheblich erleichtern.

Fazit: Es ist auch nach 20 Jahren noch einiges zu tun, damit endlich ein chancengleicher und funktionsfähiger Wettbewerb auf den deutschen Postmärkten entstehen kann.

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Cyber-Rating: IT-Sicherheit vergleichen und bewerten auf einen Blick

Die Bedrohung kommt heimlich, still und leise: Bereits eine winzige Schwachstelle in der Unternehmenssicherheit kann einen Cyber-Angriff ermöglichen und das betroffene Unternehmen sowie seine Partner existenziell gefährden. Ein Unternehmen muss sich hier also im wahrsten Sinne des Wortes an seiner IT-Sicherheit „messen“ lassen. Dazu gibt es jetzt das Cyber-Rating.

„Wissen Sie, wo die IT-Sicherheit Ihres Unternehmens im Vergleich zu anderen Unternehmen Ihrer Branche, Ihrer Größe oder Ihres Geschäftsfeldes steht? Können Sie wirklich sicher einschätzen, wie es um die IT-Sicherheit Ihrer Partnerunternehmen bestellt ist und ob deren Sicherheitsniveau ausreicht, um Unterbrechungen Ihrer Geschäftsbeziehung oder gar Schäden für Ihr eigenes Unternehmen zu verhindern?“, fragt Dr. Frank H. Thiele, seit Jahrzehnten Experte für IT-Sicherheit und Leiter des Cyber-Rating Institute.
Die Antworten auf diese Fragen seien existenziell wichtig, denn „alles und jeder ist inzwischen vernetzt. Deshalb ist es notwendig, sowohl das eigene Unternehmen sicher zu machen als auch das Sicherheitsniveau aller anderen Beteiligten genau zu kennen und Ausfallwahrscheinlichkeiten einschätzen zu können“, erläutert Thiele.

Genau das leistet der maßgeblich von ihm entwickelte Cyber-Rating-Index. Dazu prüfen IT-Experten über speziell entwickelte Fragenkataloge die technischen und organisatorischen Maßnahmen in Unternehmen und nehmen zusätzlich technische Schwachstellenscans vor. Der dadurch erstellte Cyber-Index setzt die spezifische Risikosituation eines Unternehmens mit dessen IT-Sicherheitsmaßnahmen in Korrelation. Somit trifft der Cyber-Index eine statistische Vorhersage über die IT-Gefährdung und einen IT-bedingten Ausfall von Kernprozessen eines Unternehmens. Er zeigt somit als Ratingaussage, ob und wie gut die Risiken der Digitalisierung im Unternehmen erkannt und umgesetzt sind.

Die Datengrundlagen für die statistischen Berechnungen stammen aus einem aktuellen Kooperationsprojekt mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Die praktischen Arbeiten vor Ort werden bundesweit durch lokale Agenturen durchgeführt. „Unser Vorteil ist, dass wir nicht nur von außen Daten erheben, sondern uns die internen Strukturen sowie technisch-organisatorischen Maßnahmen durch das Unternehmen zeigen lassen. Unsere Experten sind herausragende Sicherheitsspezialisten, die den Unternehmen individuell passende Maßnahmen zur Verbesserung der IT-Sicherheit vorschlagen. Damit kann das Unternehmen seinen Cyber-Index sofort aktiv beeinflussen“, betont Thiele.

Öffentlich vorgestellt wird das Cyber-Rating am 01.03.2018 im Rahmen des Digital FUTUREcongress in der Messe Frankfurt/ Main um 12:00 Uhr auf Bühne 4.

Weitere Informationen unter www.cyberrating.de

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Liquidität im Unternehmen

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und das Netzwerk Unternehmensnachfolge und -sicherung in der Region Bonn/ Rhein-Sieg richten eine kostenfreie Informationsveranstaltung „Liquidität im Unternehmen – für Sie (k)ein Thema?“ aus. Sie findet am Montag, 5. März, 17 bis ca. 19 Uhr, in den Räumen der IHK, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. „Die Zahlungsfähigkeit im Unternehmen optimal zu gestalten ist nicht nur ein Rating-relevanter Faktor, sondern liegt in erster Linie im Interesse jedes Betriebes“, erläutert Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Patricia Dalenbrook-Gunz (Senior Expertin Firmenkunden, Deutsche Bank AG, Bonn) zeigt anhand von Praxisbeispielen wichtige Elemente der Unternehmen–Bank-Kommunikation auf. Darüber hinaus werden auch Themen wie Ratingerstellung und die Zusammenstellung einer guten Innen- und Außenfinanzierung präsentiert. Einen Überblick über weitere wichtige Elemente der Liquiditätssteuerung – insbesondere Forderungsmanagement und Finanzkommunikation – gibt Jörg Rossen (Komplementär der Creditreform Bonn Rossen KG) mit vielen Praxisbeispielen. Die Veranstaltung bietet viel Raum für Fragen und einen Austausch mit den Referenten und Netzwerkpartnern.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Nähere Informationen und Anmeldung unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6491951.

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Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung als gute Alternative

Vielen sollte mittlerweile klar sein, dass es sinnvoll ist, seine Arbeitskraft in irgendeiner Form abzusichern. Es liegt auf der Hand, dass eine fehlende Absicherung im Fall der Fälle schwerwiegende finanzielle Folgen für die Betroffenen haben kann. Und dieser Fall tritt häufiger auf, als man denkt. Der gesetzlichen Rentenversicherung zufolge, muss gut jeder vierte Arbeitnehmer im Laufe seines Arbeitslebens seine Erwerbstätigkeit einschränken oder komplett aufgeben. 1

Beschäftigt man sich eingehend mit dem Thema, wird deutlich, dass hier nicht zwangsläufig eine Berufsunfähigkeitsversicherung zum Tragen kommen muss. Denn nicht jeder kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Gründe hierfür sind u.a. der Beruf, aufgrund dessen ein höherer Beitrag zu zahlen ist, oder bestehende Vorerkrankungen, die bestenfalls einen Beitragszuschlag oder einen Ausschluss generieren. Oft kommt es gar nicht zu einem Abschluss.

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) möchte eine interessante alternative Absicherung hervorheben und hat daher die aktuellen Erwerbsunfähigkeitspolicen am Markt untersucht. Eine private Erwerbsunfähigkeitsversicherung hat ebenfalls einen unverkennbaren Bezug zur Arbeitskraft, denn sie zahlt dann eine Rente, wenn der Versicherte weniger als drei Stunden pro Tag arbeiten kann – egal in welchem Beruf. Mit dieser Versicherung kann der Verbraucher die eher geringe gesetzliche Erwerbsminderungsrente aufstocken. Ein kleiner Vorteil ist, dass im Vergleich zur Berufsunfähigkeitsversicherung die Gesundheitsprüfung in den meisten Fällen weniger streng ist.

Worauf der Verbraucher unbedingt achten sollte

Aufgrund der vielseitigen Möglichkeiten ist es bei der Absicherung der Arbeitskraft besonders wichtig, dass sich ein Kunde umfassend beraten lässt. " Nur mit einer individuellen Bedarfsanalyse durch einen kompetenten Berater lässt sich das richtige Produkt finden", betont Frank Nobis, Geschäftsführer des IVFP. "Man sollte sich daher im Beratungsgespräch nicht auf die Berufsunfähigkeitsversicherung als einziges Produkt versteifen, sondern die Frage in den Vordergrund stellen, welcher Versicherungsschutz am besten zum Kunden und seinen individuellen beruflichen, finanziellen und gesundheitlichen Verhältnissen passt. Eine alternative Absicherung ist meist besser als gar keine", so Nobis weiter.

Fazit: Das Ziel der Beratung ist nicht, ein bestimmtes Produkt zu vermitteln, sondern die Versorgungslücke des Kunden zu schließen – und zwar mit einer Lösung oder einer Kombination aus mehreren Produkten. Nur so werden Vermittler ihrem gesellschaftlichen Auftrag gerecht, den Teil der arbeitenden Bevölkerung in Deutschland, die bisher ihre Arbeitskraft noch nicht abgesichert haben, umfassend abzusichern.

In seinem ersten Rating der selbstständigen Erwerbsunfähigkeitsversicherungen (SEU) hat das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) 15 Tarife von 15 Anbietern auf bis zu 90 Kriterien in vier Teilbereichen (Unternehmensqualität, Preis/Leistung, Flexibilität und Transparenz) untersucht. Auch hier legt das Institut einen erhöhten Fokus auf die Unternehmensqualität, die mit 20 % in die Bewertung mit einfließt, um den Aspekten Sicherheit und Stabilität Rechnung zu tragen. Hauptaugenmerk liegt wie bei dem Berufsunfähigkeits-Rating auf dem Teilbereich Preis/Leistung, der mit 50 % am höchsten gewichtet wird. Flexibilität und Transparenz wurden mit 20 %, respektive 10 % berücksichtigt.

Unter www.ivfp.de/… stehen die Ergebnisse online zur Verfügung.

Weitere Informationen gibt es unter www.ivfp.de.

1 http://www.gdv.de/…

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Nachhaltige Investmentlösungen – Modethema oder Megatrend? Research- und Analysehaus yourSRI vergibt Top-Note (A) an die FAM Öko-VV für Transparenz

Der Klimawandel mit seinen unübersehbaren Folgen sowie die Krisen rund um die Energieversorgung sind der finale Weckruf für die Weltbevölkerung. Nicht erst seit dem Deepwater Horizon Unglück im April 2010 im Golf von Mexiko oder der Reaktorkatastrophe in Fukushima am 11. März 2011 und dem anschließenden Ausstieg Deutschlands aus der Atomenergie nimmt das Thema Fahrt auf.

Inzwischen kann man von einem Paradigmenwechsel sprechen. Wir befinden uns in einer Transformation weg vom parasitären hin zu einem symbiotischen bzw. nachhaltigen „grünen“ Wachstum. Fachleute sprechen bereits von einem sechsten, „grünen“ Kondratieffzyklus. Wir ständen damit am Beginn eines 40 bis 60 Jahre dauernden Zyklus. Der 6. Zyklus würde sich die Errungenschaften des 5. IT-Zyklus zu Nutze machen und eine neue „Green Tech Ära“ entstehen lassen.

Denn unter den veränderten Voraussetzungen von Globalisierung, demographischer Entwicklung, Klimawandel, knappen Ressourcen sowie einem immer stärkeren Umwelt- und Verantwortungsbewusstsein der Konsumenten wird Wachstum aus einer neuen Mischung von Ökonomie und Ökologie generiert. Klassische Industriezweige und Geschäftsmodelle werden durch neue, nachhaltige ersetzt. Diese Entwicklung gab es schon mehrere Male in der „modernen“ 200-jährigen Wirtschaftsgeschichte. Nicht nur der bereits erwähnte russische Wissenschaftler Nikolai Kondratieff hat dies beschrieben, auch der österreichische Wissenschaftler Schumpeter, der von der Kraft der schöpferischen Zerstörung spricht.

Aber erst auf dem Pariser Klimagipfel im November 2015 gelang ein nicht mehr erwarteter Durchbruch. 196 Staaten einigten sich auf einen historischen Klimavertrag, um die Erderwärmung unter zwei Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit zu halten. Entscheidend war aber womöglich die Ratifizierung des Abkommens durch die USA und China zu Beginn des G20-Gipfels in China am 3. September 2016. Beide Länder sind für rund 38 % des globalen CO2-Ausstosses verantwortlich. Zwar wollen die USA unter der Führung von Donald Trump wieder austreten, doch ist dies frühestens in drei Jahren möglich – genau genommen einige Tage nach der nächsten US-Präsidentschaftswahl. Davon lassen sich aber weder US-Bundesstaaten wie Kalifornien oder US-Unternehmen noch die übrigen 195 Staaten beirren. Vor wenigen Tagen ist erst der Weltklimagipfel „COP23“ in Bonn zu Ende gegangen. Nach langem Ringen zumeist hinter verschlossenen Türen einigten sich die 195 Staaten zuletzt u.a. in wichtigen Finanzfragen. Auch wurde ein Plan zur Erarbeitung von Transparenzregeln und Berichtspflichten vorgelegt. Dabei geht es unter anderem um die Frage, wie der CO2-Ausstoß der einzelnen Länder gemessen werden soll. Beschlüsse dazu stehen beim nächsten Klimagipfel 2018 im polnischen Kattowitz an.

Dies ist ein starkes Signal an die Menschheit, aber auch an Unternehmen, innovative Produkte und Dienstleistungen in diesem Multimilliarden-Markt zu entwickeln. Wo schlummern die großen, zukunftsträchtigen Wachstumspotenziale, die Megatrends, die mehr bieten als kurze Phasen der wirtschaftlichen Erholung? Strategisch sehen wir besonders Chancen in folgenden Themengebieten:

  • Erneuerbare Energien wie Solar, Wind, etc.
  • Smart Grid-Technologien (Energieinfrastruktur und Speichertechnologien)
  • Antriebstechnik (z.B. Elektroantrieb)
  • Moderne Umwelt- und Klimatechnologien
  • Nachhaltige Wasserwirtschaft
  • Nachhaltige Nahrungsmittelerzeugung wie z.B. Fischzucht
  • „Green Buildings“
  • Recycling
  • Holz als nachwachsender Rohstoff

Der Strukturwandel bietet für Investoren, die früh in zukunftsträchtige Unternehmen investieren, große Chancen. Allerdings sind die Risiken auch höher, da nicht alle Techniken oder Innovationen erfolgreich sein werden und überleben. Wird sich beispielsweise das Elektroauto durchsetzen und damit Tesla Motors zum Weltmarktführer aufsteigen oder werden die „großen“ Automobilhersteller den Wasserstoffantrieb zur Serienreife führen? Oder wird es noch ganz andere Antriebstechnologien in Zukunft geben? Interessant wird auch sein, wie Technologien in Zukunft ineinander greifen werden. Eine Schlüsselrolle kann hier die Solarenergie in Verbindung mit der Batterietechnik einnehmen, die besonders Schwellenländer in die Lage versetzt, saubere, stabile und dezentrale Energie zu erzeugen. In der Batterietechnik erleben wir gerade eine ähnliche Entwicklung wie in der Solarenergie, wo die Preise für Module in den letzten Jahren drastisch gefallen sind. Dies kann sich in den nächsten Jahren zu einer massiven Bedrohung für die klassische, brennstoffbasierte Automobil-industrie entwickeln. Aber auch hier muss man genau aufpassen, denn der Abbau von Rohstoffen wie Lithium und vor allem Kobalt im Kongo erfolgt nicht oft unter fragwürdigen Bedingungen.

Während früher nur wenige „Öko-Freaks“ in diese Entwicklungen investiert haben, ist es heute schon fast zu einem „Mainstream“-Thema geworden. Große institutionelle Investoren wie z.B. der über 800 Mrd. US-Dollar schwere norwegische Staatsfonds stellen ihre Anlagen komplett neu auf. Dieser hat inzwischen diverse Unternehmen aus dem Portfolio verbannt – ein sehr prominentes Beispiel ist der Bergbaukonzern Rio Tinto. Aber auch die deutsche Allianz gab als einer der größten institutionellen Investoren in Europa im November 2015 – noch vor dem Pariser Klimaabkommen – den Ausstieg aus Investments in Unternehmen bekannt, deren Umsatz zu mehr als 30 % an der Kohleproduktion hängt („Divestment“ bzw. Dekarbonisierung). Und nicht zu vergessen der Dieselgate-Skandal bei VW, der sich im September zum zweiten Mal jährte, hat viele Investoren aufgeweckt und die Risiken aufgezeigt. Das unethische Verhalten des VW-Konzerns war nur solange profitabel, bis es entdeckt wurde. Üblicherweise ist es so, dass die Nachteile von Fehlverhalten – ob ökologisch oder ethisch – höher sind als die zuvor realisierten Extrarenditen. Daher integrieren immer mehr Investoren ESG-Kriterien (Environmental, Social und Governance) in ihre Anlageprozesse, um solche negativen Auswirkungen durch Umweltskandale oder ähnliche Ereignisse zu reduzieren.

So verwundert es nicht, dass die Volumen in nachhaltigen Fonds im deutschsprachigen Raum steigen. Am 30. Juni 2017 waren nach Informationen des Sustainable Business Institute (SBI), Herausgeber der Marktplattform www.nachhaltiges-investment.org, insgesamt 448 nachhaltige Publikumsfonds in Deutschland, Österreich und/oder der Schweiz zum Vertrieb zugelassen. Diese Fonds waren mit ca. 85 Mrd. Euro (Gesamtfondsvermögen) investiert. Ende 2016 registrierte das SBI noch 415 Fonds, die mit insgesamt ca. 70 Mrd. Euro (Volumina der Publikumstranchen) investiert waren. Hinzu kommen noch Investitionen von Versicherungen und Pensionskassen, die in Spezialfonds oder direkt in Projekte wie Windkraftanlagen investieren.

Für Anleger, die sich nicht ständig mit der Auswahl der richtigen Themen und Fonds auseinander setzen wollen, bietet die FiNet Asset Management (FAM) seit März 2016 gezielt eine bzw. seit Anfang 2017 zwei Fonds-Vermögensverwaltungsstrategie an, die auf ein nachhaltiges Wachstum setzen und von den oben erwähnten Trends und Entwicklungen profitieren – und das schon ab 15.000 Euro. Wir investieren dabei in „echte“ Nachhaltigkeit und setzen auf Fonds, die harte Ausschlusskriterien haben. Dabei handelt es sich z.B. um Waffenhandel und Produktion, Kernenergie, Arbeitsbedingungen, Menschenrechtsverletzungen, Korruption, Glücksspiel, Pornografie etc. Wir wollen nicht den „besten Ölwert“ im Portfolio haben, sondern keinen. Man spricht daher von „Best-of-Class“ im Gegensatz zu „Best-in-Class“. Um die Risiken zu minimieren, investiert die FiNet Asset Management global über spezialisierte, regulierte und täglich liquide Investmentfonds in ein breites Universum aus Aktien und Anleihen, die die weiter oben aufgeführten Themen wie erneuerbare Energien etc. umsetzen. Derzeit befinden sich 21 bzw. 17 Fonds im Portfolio, die langfristig vom „Megatrend Nachhaltigkeit“ profitieren sollen. Beide Portfolios werden auf der Fondsplattform MFXtra, der mehrfach ausgezeichneten Plattform des Bankhauses Metzler, administriert.

Unser Fonds-Portfolio mit einer Aktienquote von 50 % haben wir am 20. November 2017 durch www.yourSRI.com, einem externen und unabhängigen Research- und Analysehaus in Vaduz durchleuchten lassen. Wir freuen uns, dass unser Ansatz bzw. die Strategie mit einem „transparent“ Rating und der Note A bewertet wurde. yourSRI.com ist eine internationale Online-Plattform, die einen Zugriff auf den ESG und CO2-Fussabdruck für Anlagefonds und individuelle Anlagemandate ermöglicht. yourSRI.com bewertet täglich über 80 % der betreuten Kundenvermögen des europäischen Fondsmarktes und wird in Zusammenarbeit mit globalen Partnern wie MSCI ESG Research, ISS-Ethix oder Thomson Reuters/Lipper umgesetzt.

Anfang 2017 haben wir noch eine weitere, offensivere Strategie mit einer Aktienquote von bis zu 70 % aufgelegt. Beide Strategien liegen in 2017 deutlich im Plus und vor Ihren Benchmarks. Das zeigt, dass man mit einem nachhaltigen, ökologisch-ethischen Ansatz gleichzeitig Gutes tun und dabei Geld verdienen kann und geht konform mit vielen Studien, die inzwischen zu diesem Thema erstellt und veröffentlicht worden sind.

Bei Fragen zur Strategie und den Fonds stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Gerne können sich auch externe, nicht an das FiNet Netzwerk angebundene Finanzberater, an uns wenden und als Zuführer agieren.

Frank Huttel
Prokurist und Leiter Portfolio Management
FiNet Asset Management AG

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Lebensversicherungsunternehmen im Qualitäts-Check – das neue Rating vom IVFP

Ein Thema beschäftigt derzeit immer wieder den Versicherungsmarkt: Der Run-Off von Lebensversicherungsbeständen. Michael Hauer, Geschäftsführer des Instituts für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP), meint dazu: „Ursächlich hierfür sind die geringen Erträge aufgrund der seit Jahren anhaltenden Niedrigzinsphase sowie die höheren aufsichtsrechtlichen Kapitalanforderungen“.

Und die Verbraucher? – Bei ihnen wird wohl bei solchen Nachrichten die Verunsicherung, die bereits wegen der niedrigen Zinsen besteht, immer größer werden. Fakt ist: Wer privat vorsorgt, bindet sich i.d.R. sehr lange an ein Unternehmen. Denn gemäß der Sterbetafel vom Statistischen Bundesamt erreicht ein heute 65-Jähriger mit einer Wahrscheinlichkeit von 52% das 82. Lebensjahr und wird zu 28% sogar 90 Jahre alt.

Das IVFP sieht es daher als besonders wichtig an, dass die Versicherungsgesellschaften langfristig fähig sind, ihren Verpflichtungen nachkommen zu können. Gründe, die dies er-schweren, gibt es bekanntlich viele. Als Folge der erschwerten Bedingungen am Versiche-rungsmarkt sinkt die Kapitalausstattung vieler Anbieter. Mit der Einführung von Solvency II möchten die nationale Aufsichtsbehörde (BaFin) sowie die europäische Aufsichtsbehörde (EIOPA)) hier entgegenwirken, damit die Gesellschaften ihre Zahlungsverpflichtungen weiter erfüllen können. Die Regelungen zur Bestimmung der Solvabilitätsquoten verpflichten nach Meinung des IVFP die Versicherer, sich mit eigenen Risiken intensiver zu beschäftigen. Diese Quoten geben einen Anhaltspunkt, wie gut die Kapitalausstattung eines Unternehmens gemessen an seinen Risiken ist. Relevant ist nicht die Frage, ob ein Versicherer eine bessere Quote hat als ein anderer, sondern, ob er überhaupt ausreichend kapitalisiert ist.

Die Betrachtung von Solvency II ist nur ein Teil von 24 Kriterien, die das IVFP in seinem um-fassenden Qualitätsrating untersucht. Zusätzlich wurde das Kriterium „Nettoverzinsung“ durch das Kriterium „laufende Durchschnittsverzinsung“ ersetzt. Grund hierfür ist, dass die Aussagekraft der Nettoverzinsung durch die Bedienung der Zinszusatzreserve in den ver-gangenen Jahren verfälscht wurde. Bei der laufenden Durchschnittsverzinsung dagegen werden nur wiederkehrende Einnahmen aus Kapitalanlagen berücksichtigt. Diese Erweite-rung des LV-Ratings Unternehmensqualität sorgt nach Meinung des Instituts gerade in Zeiten der Verunsicherung für ein transparentes und aussagekräftiges Rating. Das IVFP sieht hier seine Stärke und zeigt in seinem diesjährigen Rating „LV Unternehmensqualität 2017“ welche Gesellschaften sich dem erschwerten Marktumfeld am besten stellen können.

Was wurde untersucht?

210 Punkte werden anhand von 24 Kriterien vergeben, aufgeteilt in die Qualitätsbereiche Stabilität, Sicherheit, Ertragskraft und Markterfolg. Dabei werden nur Werte untersucht, die sich aus den Zahlenwerken der Lebensversicherungsunternehmen respektive dessen Ein-bettung in eine Unternehmensgruppe (Konzernbericht) und aus öffentlich zugänglichen Quel-len (Geschäftsbericht, BaFin-Berichte) herauslesen lassen.

Das Ratingsystem des IVFP wurde dabei hinsichtlich seiner Homogenität überprüft und zu-sätzlich durch Sensitivität- und Abhängigkeitsanalysen anhand geeigneter Monte Carlo Si-mulationen verifiziert. Für die Punktevergabe hat das Institut Prinzipien festgelegt, die si-cherstellen, dass jedes Unternehmen fair und objektiv bewertet wird.

Unter www.ivfp.de/LV-Rating Unternehmensqualität stehen die Ergebnisse online zur Verfü-gung.

Weitere Informationen gibt es unter www.ivfp.de

Die Ergebnisse im Überblick

Die Top-Unternehmen aus insgesamt 71 untersuchten Lebensversicherungsunternehmen (innerhalb des Ranges in alphabetischer Reihenfolge):

Tabelle 1

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) ist eine unabhängige und inhaberge-führte Gesellschaft. Im Jahr 2001 gegründet und mit Hauptsitz in Altenstadt/WN steht es unter der fachlichen Leitung von Prof. Michael Hauer, Frank Nobis und Prof. Dr. Thomas Dommermuth. Es vergleicht und bewertet Produkte sowie Beratungsprozesse, bietet Fi-nanzdienstleistern fachliche und strategische Beratung sowie eine Vielzahl an Softwarelö-sungen und Weiterbildungsmaßnahmen. Damit will das IVFP dazu beitragen, Vorsorge transparenter und verständlicher zu machen. Das IVFP-Team liefert bedarfsgerechte Lösun-gen für Marketing, Produktentwicklung, Vertrieb und Beratung. Zu seinen Kunden zählen zahlreiche namhafte Unternehmen wie AachenMünchener, Allianz, Alte Leipziger, AXA, Ca-nada Life, Commerzbank, Concordia, Fidelity, HDI, LBS, neue leben, Postbank, Sparkassen Finanzgruppe, Standard Life, Die Stuttgarter, SwissLife, Union Investment, Versicherungs-kammer Bayern, Zurich u.v.a.

Abdruck honorarfrei. Bei Abdruck oder redaktioneller Erwähnung bitten wir um ein Belegexemplar. Vielen Dank!

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