Informationsmodelle für das Facility Management

Wo liegen die Vorteile von Building Information Modeling (BIM)- sind die oft propagierten Einsparmöglichkeiten hinsichtlich Zeit und Kosten bei Bau- und Infrastrukturprojekten wirklich real? Und zahlt sich der Einsatz von BIM im Facility Management aus?

Einen spitzen Bleistift hinter dem Ohr, über das Reißbrett gebeugt, hochkonzentriert mit zusammengekniffenen Augen um sich bloß nicht zu verzeichnen oder zu vermessen, so stellt man sich einen Architekten oder Planer bei der Arbeit vor. Früher wurden Architekturprojekte auch genau so geplant um anschließend umgesetzt werden zu können. Die Umstellung von 2D-Zeichnungen auf 3D-Modelle ist inzwischen aber angesichts der vielen Vorteile, die sich aus den optimierten Arbeitsabläufen ergeben, in den Bereichen Architektur, Ingenieur- und Bauwesen unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Heute, fast 30 Jahre nach Einführung von 3D Darstellungen in der Gebäudeplanung, ist BIM ist das Schlagwort der Stunde und hat das einfache Zeichnen mit Linien abgelöst – egal ob in zwei oder drei Dimensionen. Der objektbasierte Planungsansatz sorgt für Effizienzsteigerung bei allen Projektbeteiligten und zeigt bei der koordinierten Projektabwicklung seine wahren Stärken. Mittlerweile werden BIM Modelle längst nicht mehr nur in der Planung eingesetzt. Auch nach Errichtung eines Bauwerks, in der Betriebsphase, werden die digitalen Gebäudezwillinge genutzt, um das Gebäude effizienter zu verwalten und so Kosten zu sparen. Ein konkreter Anwendungsfall ist das Facility Management.

Zum kompletten Artikel gelangen Sie hier.

 

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

P&R soll Schiffscontainer an Anleger verkauft haben, die es nicht gibt

Schock für viele P&R-Investoren: Nach einer Bestandsaufnahme des vorläufigen Insolvenzverwalters Dr. Michael Jaffé sollen von den 1,6 Mio. Containern gerade einmal 38 Prozent real existieren. Für Anleger ist dies ein herber Rückschlag, da sie bisher davon ausgehen durften, zumindest Eigentümer der ihnen angebotenen Containern zu sein. Betroffen könnte jeder der 54.000 Investoren sein. Obwohl nur zwei Drittel von ihnen vermeintlich einem Betrug aufgesessen sein könnten, ist völlig unklar, wem welche Container gehören. Die Staatsanwaltschaft München hat die Ermittlungen nun aufgenommen.

„Dieser Zustand ist für die Anleger unhaltbar, denn sie fürchten um ihr Geld. Der Insolvenzverwalter muss nun schnellstens Klarheit über das Eigentum der Anleger schaffen“, erklärt Sascha Borowski, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht bei Buchalik Brömmekamp. 3,5 Milliarden Euro soll P&R für die Container bei Anlegern eingesammelt haben. Die heutige Differenz baute sich nach ersten Erkenntnissen von Insolvenzverwalter Dr. Jaffé über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren auf. Nachdem nun nur noch 600.000 Container vorhanden sein sollen, dürften mehrere Milliarden Euro verloren sein. Dabei trifft es vor allem Kleinanleger, die ihr langjährig Erspartes in das Anlageobjekt investierten und daraus ihren Lebensabend finanzieren wollten. Rund 40 Prozent der Anleger sollen 70 Jahre und älter sein.

„Die Investoren müssen jetzt klären lassen, ob sie zu den rund 16.000 Anlegern zählen, die Eigentümer der Container geworden sind. Sie müssen ihre Eigentumsansprüche schon jetzt geltend machen und dürfen sich von der Insolvenzverwaltung nicht vertrösten lassen“, so Rechtsanwalt Borowski. Der Insolvenzverwalter bat dagegen die Anleger, Ruhe zu bewahren und erst die Fortschritte in den einzelnen Insolvenzverfahren abzuwarten. Trotz der schwierigen Situation sollten sie sich im eigenen wirtschaftlichen Interesse rational verhalten. „Wie das geschehen soll, lässt der Insolvenzverwalter offen“, erklärt Borowski. Allerdings können laut Dr. Jaffé auch Anleger, die kein Eigentums-Zertifikat besitzen, Ansprüche im Insolvenzverfahren geltend machen. Diese Forderungsanmeldung ist jedoch erst nach Eröffnung der Insolvenzverfahren, die in drei Monaten erwartet wird, möglich.

Weitere Informationen: https://www.buchalik-broemmekamp.de/…

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

RESA iCDPS richtet sein Engineering und die Produktion von Schaltanlagen, Schaltschränken und Automatisierungslösungen auf die Anforderungen von Industrie 4.0 neu aus

RESA iCDPS plant und baut seit 1991 Schaltschränke für verschiedenste Anwendungen. Mit der 2017 begonnenen Neuausrichtung stellt RESA seine Bereiche „Steuerung“ , „industrielle Datenverarbeitung und Energieverteilung/Energiemanagement“ neu auf.

Im Bereich der Steuerungen werden Dienstleistungen mit Schwerpunkt Siemens, Allen Bradley, Beckhoff ausgebaut. Die Planung und Programmierung sowie die Anbindungen an Sensorik und Aktorik bilden einen wesentlichen Schwerpunkt der Tätigkeiten. Weiterhin werden aber auch Kleinsteuerungen für die Bewältigung von einfachen Steuerungsaufgaben übernommen.

Durch die Anforderungen von Industrie 4.0 bietet die RESA zusätzlich Know-How im Bereich von Real Time Kommunikation für die Feldbusse CANopen, PROFINET, EtherNetIP, POWERLINK und EtherCAT für die Vernetzung von Sensorik und Aktorik an. Die Multiprotokollfähigkeit spielt hierbei eine wichtige Rolle.

Die Energieverteilung und das Energiemanagement sind historisch ein wichtiger Teil des Dienstleistungsangebotes von RESA. Durch die Kombination von Steuerung, Daten und Energie wird RESA immer mehr zum Systemanbieter.

Durch die Stärkung des Know Hows „industrial IT“ werden die Anforderungen Factory Automation (nicht Real Time ) besser abgebildet.

Der angeschlossene Schaltschrankbau wurde auf diese Forderung ebenfalls neu ausgerichtet und wird sich an der High Mix-Low Volume Strategie des Unternehmens ausrichten. RESA wird damit den Anforderungen an hoher Flexibilität bei gleichzeitig hoher Varianz der Anlagen gerecht.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Afterbuy bringt Amazon-Features auf ein neues Level

Afterbuy wird seine Amazon-Anbindung in der gesamten Bandbreite für Online-Händler auf eine neue Stufe heben. Damit wird der gesamte Workflow für Händler kon­sequent optimiert. Nach dem jüngst von Afterbuy gelaunchten Versandmodul zur Abwicklung von Amazon-Prime-Produkten gibt es in Kürze einen neuen „Amazon Produkte Lister“ und „Amazon VAT“. Darüber hinaus fokussiert Afterbuy weitere Entwicklungen, die das Online-Händler-Leben leicht machen.

Mit ihrem Produkt Afterbuy – eine All-In-One-Lösung zur Prozess­automatisierung von Online-Verkäufen – unter­stützt die ViA-Online GmbH Händler dabei, einfach und komfortabel einen effizienten Multi-Channel-Handel umsetzen zu können. Die Lösung verfügt über eine direkte Anbindung an alle marktführenden Online-Marktplätze wie z.B. eBay, Amazon, real,- und Facebook sowie Schnitt­stellen zu mobilen Apps.

Afterbuy-Jahresauftakt mit neuen Amazon-Features

Die Amazon-Verknüpfung von Afterbuy erhält innerhalb der nächsten Wochen zahlreiche neue Features. Neben einigen bereits umgesetzten Maßnahmen wie z.B. die komplette Überarbeitung des Fehler-Handlings liegt der Fokus unter anderem auf Produkt-Listing, Vereinfachung der VAT-Verarbeitung und vielem mehr.

Im Zuge dessen bringt Afterbuy in Q1/2018 den neuen „Amazon Produkte Lister“ für einen einfachen Listing-Prozess sowie das Produkt „Amazon VAT“ zur Ver­einfachung von Buchhaltungsprozessen auf den Markt.

„Wir planen in diesem Jahr eine Reihe richtungweisender Ent­wicklungen rund um die Amazon-Produkt-Optimierung und arbeiten mit Hochdruck an neuen Features. So stellen wir sicher, dass neue Entwicklungen des Marktplatzes konsequent in unser Produkt einfließen und ermöglichen es den mehr als 120.000 bei Afterbuy registrierten Händlern, das Potenzial eines der größten Online-Marktplätze der Welt noch besser für ihr Geschäft aus­schöpfen zu können“, erklärt Daliah Salzmann, Geschäftsführerin der ViA-Online GmbH.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Gelungener Jahresabschluss in den Auftragsbüchern

Die Auftragseingänge im Maschinenbau in Deutschland sind im Dezember um real 7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die Auslandsbestellungen verbuchten ein Plus von 5 Prozent. Dabei kamen die Impulse allein aus den Nicht-Euro-Ländern (plus 10 Prozent). Die Bestellungen aus den Euro-Partnerländern lagen um 8 Prozent unter der Vorjahresbasis, die allerdings ungewöhnlich hoch ausgefallen war. „Besonders erfreulich ist, dass die Nachfrage aus dem Inland erneut mit einem zweistelligen Zuwachs von 11 Prozent dabei ist“, sagt VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers.

Im Gesamtjahr 2017 konnte der Maschinenbau die Auftragsbücher mit einem Plus von 8 Prozent erfolgreich schließen. Allerdings ist die Schere zwischen Inlands- und Auslandsnachfrage noch immer groß. Während die Bestellungen aus dem Ausland um 10 Prozent zulegen konnten, wuchsen die Inlandsorders nur um 5 Prozent. „Die künftige Bundesregierung ist gefordert, mit Hilfe einer wachstumsfreundlichen Politik dafür zu sorgen, dass sich Deutschland seine Zukunft nicht wegen zu geringer Investitionen verbaut“, betont Wiechers.

Im Drei-Monatsvergleich Oktober bis Dezember 2017 legten die Bestellungen insgesamt um real 10 Prozent zum Vorjahr zu. Das Inland verbuchte ein Orderplus von 13 Prozent, das Ausland von 9 Prozent, wobei die Euro-Länder um 6 Prozent und die Nicht-Euro-Länder um 10 Prozent zulegten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Inlandskunden investieren – endlich!

Die Auftragseingänge im Maschinenbau in Deutschland sind im November um real 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die Auslandsbestellungen verbuchten auch aufgrund der noch recht niedrigen Vergleichsbasis ein Plus von 12 Prozent. Dabei kamen die Impulse sowohl aus den Euro-Partnerländern (plus 11 Prozent) als auch aus den Nicht-Euro-Ländern (plus 12 Prozent). „Besonders erfreulich ist der Zuwachs der Inlandsbestellungen um 20 Prozent“, sagte VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers. Dieser Anstieg sei angesichts der Kapazitätsauslastung der deutschen Industriekunden „längst überfällig, aber zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit auch dringend notwendig“, erläuterte Wiechers.

Im Drei-Monatsvergleich September bis November legten die Auftragseingänge um real 12 Prozent zum Vorjahr zu. In- und Auslandsbestellungen wuchsen gleichermaßen um 12 Prozent, wobei die Orders aus den Euro-Ländern ein Plus von 13 Prozent erreichten, aus den Nicht-Euro-Ländern wurde ein Zuwachs von 11 Prozent verbucht.

Ihre Produktion haben die Maschinenbauer in Deutschland im Jahr 2017 bis einschließlich November um preisbereinigt 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erhöht. „Das entspricht punktgenau unserer Verbandsprognose. Vorbehaltlich der Ergebnisse für Dezember sind wir auf gutem Weg, die selbst gesetzte Jahresmarke zu erreichen“, resümierte der VDMA-Chefvolkswirt.

Haben Sie noch Fragen? Dr. Ralph Wiechers, VDMA Chefvolkswirt, Telefon 069 6603 1371, ralph.wiechers@vdma.org, beantwortet sie gerne.

Ein Video mit O-Tönen von Herrn Dr. Ralph Wiechers finden Sie ab 10 Uhr auf der Homepage des VDMA unter www.vdma.org

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Auftragseingang im Maschinenbau Oktober 2017

Im Oktober legte der Auftragseingang im deutschen Maschinen- und Anlagenbau um real 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu. Die Auslandsorders erreichten einen Zuwachs von 10 Prozent. Die größte Dynamik kam aus den Euro-Partnerländern. Hier wurde ein Plus von 17 Prozent verbucht, während die Bestellungen aus den Nicht-Euro-Ländern um 8 Prozent stiegen. "Gegenwärtig wird die Konjunktur im Maschinenbau ganz klar von den Exporten angetrieben", erläutert VDMA-Konjunkturexperte Olaf Wortmann.

Die Inlandsnachfrage wuchs im Oktober ebenfalls um 7 Prozent. "Allerdings hat sie über das ganze Jahr hinweg stark geschwankt. Auch zweistellige Minusraten waren dabei. Ein klarer Aufwärtstrend ist hier daher nicht auszumachen", sagt Wortmann.

Im Drei-Monats-Zeitraum August bis Oktober legten die Auftragseingänge um real 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu. Hervor taten sich auch hier die Auslandsbestellungen mit einem Plus von 13 Prozent, während die Inlandsorders um 6 Prozent zulegten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

TÜV SÜD übernimmt Property Management für drei Objekte eines globalen Real Estate Investment Managers

Die TÜV SÜD Advimo GmbH hat für einen globalen Real Estate Investment Manager das Property Management für drei Objekte in Düsseldorf, München und Frankfurt am Main übernommen. Bei der Immobilie in Düsseldorf handelt es sich um ein Bürohaus. Das Multi-Tenant-Objekt hat eine Mietfläche von ca. 16.700 m2. In München kümmert sich TÜV SÜD Advimo um ein Multi-Tenant-Objekt mit einer Mietfläche von ca. 32.000 m2. Das Objekt in Frankfurt am Main ist ein Single-Tenant-Objekt, das eine Mietfläche von ca. 13.600 m2 aufweist und an eine deutsche Großbank vermietet ist. Die Mandate beinhalten das kaufmännische und technische Property Management.

Dezentrale Strategie für optimale Betreuung
Für die einzelnen Objekte sind Teams von TÜV SÜD Advimo in Düsseldorf, München und Frankfurt mit entsprechendem lokalen Know-how zuständig. „Es zeigt sich immer deutlicher, dass unsere Kunden unsere dezentrale Strategie zu schätzen wissen“, sagt Philippe Habermeyer, bei TÜV SÜD Advimo als Key Account für die Betreuung des globalen Real Estate Investment Managers zuständig. „Über unser Niederlassungsnetz können wir auch große Portfolios mit Objekten in ganz Deutschland optimal betreuen.“

Die TÜV SÜD Advimo GmbH ist mit 250 Mitarbeitern an 14 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. Die Experten übernehmen alle technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Planungs-, Beratungs- und Management-Aufgaben entlang des Lebenszyklus einer Immobilie – von der Planung der TGA-Gewerke über das baubegleitende FM-Consulting bis hin zu Property Management-Leistungen für Bestandshalter. Internet: www.tuev-sued.de/advimo.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen