Hand in Hand in die Zukunft 4.0: Kunstprojekt zur Berufsorientierung

Gemeinsam auf dem Weg in die Arbeitswelt von morgen: 80 Jugendliche haben sich mit Impulsgeberinnen und Impulsgebern aus der Wirtschaft sowie Wegbegleitern aus Schule und Agentur für Arbeit in Kooperation mit der Region Hannover kreativ und intensiv mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandergesetzt. Dabei sind reale und virtuelle Kunstwerke entstanden, die am

Dienstag, 13. November 2018, 16 Uhr,
im Calder-Saal des Sprengel Museum Hannover,
Kurt-Schwitters-Platz, 30169 Hannover,

der Öffentlichkeit präsentiert werden. Ziel des Projekts ‚Hand in Hand in die Zukunft‘ ist es, Schülerinnen und Schülern dabei zu helfen, sich mit beruflichen Perspektiven zu beschäftigen – außerhalb der üblichen Rahmenbedingungen in der Schule. „Das Konzept befreit die Jugendlichen zunächst von den klassischen Fragen zur Berufswahl“, so Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover. „Sie lernen sich in der Projektarbeit kennen und erfahren von beteiligten Unternehmensvertretern, welche Herausforderungen in der Arbeitswelt von morgen stecken.“

In den Projektmodulen #IchBin, #WirSind, #IchWageNeues und #WirWagenNeues haben Schülerinnen und Schüler aus fünf Förder- und Real- und Gesamtschulen einen individuellen Berufsorientierungsprozess durchlaufen und sich mit ihren persönlichen Themen auseinandergesetzt. Klare Strukturen und Ziele, Zeitvorgaben und Aufgaben helfen dabei, dass die Jugendlichen besser planen, entscheiden, umsetzen und reflektieren lernen. Das Präsentieren der Ideen und Ergebnisse aus den Workshops, verbunden mit dem Feedback der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, fördert die Selbstwahrnehmung und -reflektion, die kommunikativen Fähigkeiten und das Selbstbewusstsein. Unternehmensvertreter/innen werden in die künstlerische Arbeit mit einbezogen. Sie geben Impulse aus ihren Unternehmen, bringen Fragen aus der Arbeitswelt mit und bearbeiten diese gemeinsam mit den Jugendlichen in einem künstlerischen Prozess.

Fünf Schulen haben in diesem Jahr teilgenommen: die Gutzmannschule in Langenhagen, die Schule Auf der Bult in Hannover, die Calenberger Schule in Pattensen, die Ernst-Reuter-Schule in Pattensen, die Robert-Koch-Realschule in Langenhagen sowie die IGS Südstadt in Hannover. Das Projekt ist für 80 Schülerinnen und Schüler der achten bis zehnten Klasse ausgelegt. In inklusiven Gruppen durchlaufen alle gemeinsam die Projektwochen.

„Wir ermöglichen Jugendlichen von Unternehmen, ein Feedback zu ihren Talenten und Kompetenzen zu erhalten. Damit stärken wir das Selbstbewusstsein der Jugendlichen und ermöglichen eine Orientierung in verschiedenen Berufen“, lobt Heike Döpke, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hannover, den Ansatz des Projekts. Besonders bei Workshops, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens eng mit den Schülerinnen und Schülern zusammenarbeiten, werden Barrieren ab- und Kontakte aufgebaut.

Das Projekt „Hand in Hand in die Zukunft“ läuft seit 2014 in Trägerschaft der Einfach Genial gGmbH. Finanziert wird es durch die Agentur für Arbeit Hannover in Kooperation mit der Region Hannover und dem Verein „Mehr Aktion! Für Kinder und Jugend e. V.“.

Der aktuelle Projektdurchlauf ist am 1. Mai gestartet und endete am 30. Juni 2019. Die Projektpartner teilen sich die Gesamtkosten des Projekts in Höhe von rund 80.000 Euro.

Medienvertreterinnen und -vertreter sind zur Präsentation „Hand in Hand in die Zukunft“ am Dienstag, 13. November, 16 Uhr, im Calder-Saal des Sprengel Museum Hannover, Kurt-Schwitters-Platz, 30169 Hannover, herzlich willkommen.

Das Programm:

16.00 Uhr      Check in und Empfang im Spaceport Sprengel Museum Hannover
16.30 Uhr      Take off im Auditorium
16.40 Uhr      Begrüßung der Crew und Passagiere

  • Carina Plath, stellvertretende Direktorin, Sprengel Museum Hannover
  • Susanne Langenkamp, Bereichsleiterin der Agentur für Arbeit Hannover
  • Reinhard Biederbeck, Leiter des Teams Beschäftigungsförderung, Region Hannover
  • Alexa von Wrangell, Mehr Aktion! Für Kinder und Jugend e. V.
  • Erfahrungsberichte von Schülerinnen und Schülern, Unternehmerinnen und Unternehmern sowie der Geschäftsführung von Einfach Genial

17.10 Uhr      Eröffnung des Rundgangs. Die Shuttlecrew sorgt für das leibliche Wohl.

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Aktion Tagwerk – Dein Tag für Afrika

„Dein Tag für Afrika“ ist eine bundesweite Kampagne für Schülerinnen und Schüler jeden Alters und aller Schulformen. Sie gehen an einem Tag im Schuljahr arbeiten anstatt zur Schule und spenden ihren Lohn für Bildungsprojekte in sieben afrikanischen Ländern.

So auch die beiden Schüler Lukas Dennenmoser und Kimi Heiser von der Donau-Realschule in Lauingen: sie tauschten für einen Tag die Schulbank gegen die Werkbank und unterstützten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Hauff-Technik.

Hierbei konnten die beiden Siebtklässler einen Eindruck in den Produktionsablauf gewinnen: angefangen von der Montage von Erdungen bis hin zum Konfektionieren von Kundenaufträgen.

Mit dem diesjährigen Motto „Durch Wissen Wurzeln stärken“ setzt die Aktion Tagwerk auf die Eigenverantwortung in den Projektländern. Die Ausbildung von Kindern in Afrika soll diesen Perspektiven schaffen, damit sie eine Chance auf ein selbstbestimmtes Leben haben und sich nicht für eine oft lebensgefährliche Flucht entscheiden.

Unterstützt werden mit dem Erlös der Kampagne „Human Help Network“ und „Brot für die Welt“ in Uganda, Ruanda, Burundi, der Elfenbeinküste, Burkina Faso, Guinea und Simbabwe sowie ein Schutzprogramm für unbegleitete minderjährige Geflüchtete in Deutschland.

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Schüler informieren sich über Ausbildungsberufe bei PFEIFER

Die Firma PFEIFER Seil- und Hebetechnik GmbH hat Schülern aus der Region im Rahmen der Allgäuer Berufsoffensive Einblicke in die verschiedenen Ausbildungsberufe des Unternehmens gegeben.

Viel zu erleben gab es für die Achtklässler der Ottobeurer Realschule im Rahmen der Allgäuer Berufsoffensive beim Besuch des Memminger Traditionsunternehmens. Zunächst erfuhren die angehenden Schulabsolventen alles Wissenswerte rund um das auf Seil- und Hebetechnik spezialisierte Unternehmen, seine knapp 440-jährige Firmenhistorie sowie die zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten bei PFEIFER.

Selbst Hand anlegen

Beim Besuch der Lehrwerkstatt sowie der anschließenden Besichtigung der Produktionshalle und dem hauseigenen Prüflabor erhielten die Schüler Einblicke in den Arbeitsalltag bei PFEIFER. Dabei konnten die Jugendlichen nicht nur hautnah miterleben, wie man beispielsweise eine Bohr- oder Fräsmaschine bedient, sondern probeweise auch selber Hand anlegen. Natürlich gab es auch genügend Gelegenheit, mit den PFEIFER-Azubis und anderen Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen und sich über das Unternehmen und die verschiedenen Tätigkeiten zu informieren.

16 verschiedene Ausbildungsberufe

Aktuell bildet PFEIFER knapp 60 junge Menschen in insgesamt 16 verschiedenen Ausbildungsberufen im gewerblichen und kaufmännischen Bereich sowie im Rahmen mehrerer dualer Studiengänge aus. Neben Ausbildungsberufen wie dem Industriemechaniker oder dem Industriekaufmann bietet das Unternehmen auch ausgefallenere Ausbildungsmöglichkeiten wie den Beruf des Seilers an.

Mehr über die Ausbildungsmöglichkeiten bei PFEIFER erfahren sie hier:

www.pfeifer.info/ausbildung

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Aumüller Aumatic wirbt um Auszubildende

Der RWA- und Lüftungsspezialist Aumüller Aumatic setzt weiterhin auf die Ausbildung eigener Fachkräfte. Zusammen mit anderen Firmen aus der Augsburger Region warb das Unternehmen am 22. Februar auf dem Berufsinformationstag der Dr.-Max-Josef-Metzger-Realschule Meitingen um Nachwuchs. Dort konnten sich die Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Klassen von 09:30 bis 11:30 Uhr an einem Stand in der Turnhalle über eine Ausbildung bei Aumüller Aumatic informieren. Die Jugendlichen können sich beim Thierhauptener Unternehmen unter anderem zu Industrie- und Informatikkaufleuten, Mechatronikern oder Fachinformatikern ausbilden lassen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zu dualen Studiengängen in Kooperation mit der Hochschule Augsburg und der DHBW Heidenheim.

„Das war ein gelungener und toll organisierter Vormittag mit sehr interessierten Schülerinnen und Schülern, die zahlreiche Fragen über Ausbildung und Praktika bei Aumüller Aumatic stellten. Wir kommen gerne wieder“, zieht Ausbildungsleiterin Aileen Zepper ein positives Fazit. Die Azubis Katharina Schawohl (Industriekauffrau), Tobias Stempfle (Mechatronik) und Theresa Barl (Fachinformatik Systemintegration) hatten das Unternehmen in einer selbst erstellten Präsentation ausführlich vorgestellt.

Weitere Informationen:
www.aumueller-gmbh.de/karriere/
www.rsmeitingen.org/

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Mit einem „Hopp“ mitten in die IS4IT

Vom 23. bis 27. Oktober hatten insgesamt 15 Schüler der Dominik-Brunner-Realschule in Poing bei der IS4IT Gelegenheit, in Mini-Gruppen von jeweils drei Personen einen sehr persönlichen, intensiven und spannenden Einblick in die IT-Branche und den Geschäftsalltag eines mittelständischen IT-Dienstleisters zu erhalten. Per (Bus-)Shuttle reisten die Praktikanten „hop-on hop-off“ von Unternehmen zu Unternehmen, um fünf Tage lang erste Eindrücke von den Realitäten im Berufsleben zu sammeln.

Bei der IS4IT erhielten sie Informationen zum Unternehmen, zur IT-Branche und zu den Geschäftsabläufen. Das Highlight des Tages war, dass sie nach einem gemeinsamen Mittagessen unter Aufsicht der Auszubildenden PCs selbst zusammenbauen durften. So konnten die Schüler Technik hautnah erleben und eine Vorstellung davon bekommen, was sie im Zuge einer Ausbildung bei der IS4IT zu erwarten haben. Mit dabei war auch der Ausbildungsleiter und Personalverantwortliche, um bei allen Fragen und fachbezogenen Themen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Die Schüler dankten es dem Team mit begeistertem Feedback und freuten sich, in so kurzer Zeit einen so guten Eindruck von der IS4IT als mittelständischem IT-Dienstleister gewonnen zu haben.

Eine gelungene Woche endete mit einem krönenden Abschluss-Event
Am vergangenen Freitag, dem 24.11.2017, waren die beiden Projektverantwortlichen der IS4IT auf der Abschlussveranstaltung der „Hop-on Hop-off“-Initiative zu Gast. Zusammen mit elf renommierten Unternehmen unterschiedlichster Branchen, z. B. Industrie und Einzelhandel, waren sie bei der Océ Printing GmbH & Co. KG eingeladen, um den erfolgreichen Verlauf der Praktikumswoche zu feiern.

Im Zuge einer Betriebsführung, anschließender Interviews mit den Unternehmensverantwortlichen und von Vorträgen einiger Schüler, die an der Initiative teilgenommen hatten, konnten Erfahrungen und Eindrücke aus der Praktikumswoche ausgetauscht werden. Auch Friedrich Müller, Ausbildungsleiter der IS4IT, hatte dabei die Möglichkeit, sich bei den Organisatoren des Projekts zu bedanken und den engagierten Schülern nochmals ein Lob auszusprechen: „Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Rahmen jungen Menschen eine Chance geben konnten, IT-Berufe kennenzulernen. Dass wir es dann auch noch mit so motivierten Jugendlichen zu tun hatten, machte doppelt Spaß.“ Es fand sich auch genügend Zeit, um gemeinsam mit den anderen Teilnehmern und dem Geschäftsführer der bayme vbm Geschäftsstelle München-Oberbayern, Marc Hilgenfeld, Anregungen und Folgerungen bzgl. des Projektablaufs zu diskutieren. Zum Dank erhielten alle Projektverantwortlichen der Teilnehmer-Unternehmen eine gute Flasche Wein und ein thailändisches Kochbuch. Das Ergebnis der Veranstaltung war derart zufriedenstellend ausgefallen, sodass das Projekt im nächsten Jahr in weit größerem Umfang durchgeführt werden soll.

Zum Schluss gab es einen „anschaulichen“ Überblick über das Geschehen in der Praktikumswoche. Alle Gäste konnten anhand eines Videos, das von einem Filmteam bei den Unternehmen vor Ort erstellt worden war, direkt und live mitverfolgen, was die Schüler gelernt und erlebt hatten. Auch dieser Blickwinkel der Schüler in Aktion wurde auf der Abschlussveranstaltung präsentiert.

Insgesamt darf die Initiative „sprungbrett bayern“ als vollauf gelungenes Projekt mit sozialem, bildendem und zukunftsweisendem Charakter bezeichnet werden, das den Schülern einen guten ersten Eindruck von verschiedenen Berufen vermitteln konnte. So wurden sie hautnah mit dem realen Geschäftsalltag konfrontiert und konnten sich bei Interesse direkt mit den Mitarbeitern der Unternehmen austauschen. Da es den Veranstaltern nicht leichtgefallen war, eine ausreichende Anzahl an Unternehmen für eine Teilnahme zu gewinnen, erwies sich das Engagement der in diesem Jahr freiwillig involvierten Firmen als umso wertvoller und intensiver.

Ihre Ansprechpartner Fachabteilung Personal:

Marina Baudrexl
Junior Sachbearbeiterin Personal
IS4IT GmbH
Grünwalder Weg 28c
82041 Oberhaching
+49 89 6389848-35
marina.baudrexl@is4it.de

Friedrich Müller
Ausbildung
IS4IT GmbH
Grünwalder Weg 28c
82041 Oberhaching
+49 89 6389848-651
friedrich.mueller@is4it.de

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