Berufsinformationsabend an der Städtischen Wilhelm-Busch-Realschule in München

Anfang Februar 2019 war das Fachteam des Projektes MAI Job wieder unterwegs, um junge Menschen für die Berufe der Faserverbundbranche zu begeistern. An der Städtischen Wilhelm-Busch-Realschule in München waren alle Schüler der 9. und 10. Klassen eingeladen, an einer internen „Messe“ mit Informationsständen und Vorträgen teilzunehmen. Rund 150 Schülerinnen und Schüler kamen zu der Veranstaltung. Phillip Scherer vom Projektteam MAI Job hielt einen Vortrag zum Werkstoff Carbon und die Berufe in der Branche.Über zwei Stunden lang informierten Katharina Lechler, Projektleiterin MAI Job, und Phillip Scherer die jungen Menschen. „Auffallend ist, dass vor allem sehr viele junge Damen an den technischen Ausbildungsberufen interessiert sind,“ stellt Katharina Lechler fest. Ihr Kollege Scherer ergänzt: „Die Jugendlichen waren über die ‚Leichtigkeit‘ des Werkstoffes erstaunt, was am Beispiel des Carbonfahrrads von Munich Composites immer wieder schön zu verdeutlichen ist.“ Die Firma Munich Composites bildet auch aus und fand daher bei den Jugendlichen aus der Landeshauptstadt großes Interesse.Fragen aus der Zuhörerschaft beschäftigten sich auch mit den Themen Recycling, Lebenszyklus und der Öko-Bilanz von Carbon. „Ganz toll fand ich, dass Eltern und auch andere Aussteller sich für unseren Stand interessierten“, so Scherer.

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Schulwettbewerb „Die Würde des Menschen ist unantastbar“

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, so steht es in Artikel 1 des Grundgesetzes. Wie lässt sich dieser Grundsatz heute, 70 Jahre nach Inkrafttreten der deutschen Verfassung, mit Leben füllen? Ebenso kreative wie kritische Antworten auf diese Frage haben 25 Schulen aus der Region Hannover und benachbarten Landkreisen entwickelt und am Schulwettbewerb der Region teilgenommen: 77 Kunstwerke sind dabei entstanden, die sich auf vielfältige Weise mit Artikel 1 beschäftigen. Die zehn besten Beiträge werden am

Dienstag, 19. Februar 2019, 16 bis 17 Uhr,
im Foyer der Berufsbildenden Schule 11,
Andertensche Wiese 26, 30169 Hannover,

ausgezeichnet und die „kreativen Köpfe“ dahinter mit Geldpreisen in Höhe von insgesamt 20.000 Euro belohnt.

Medienvertreterinnen und -vertreter sind eingeladen, an der Preisverleihung teilzunehmen und darüber zu berichten.

Eine Jury, die sich aus Regionspräsident Hauke Jagau, Dorothée Rhiemeier, Leiterin des Fachbereichs Schulen der Region, Kristina Sinn vom Kunstverein Hannover, Mitgliedern der Regionsfraktionen von SPD, CDU und Bündnis 90/DIE GRÜNEN, einer Vertreterin der Landesschulbehörde sowie dem Landeskoordinator für das Fach Kunst zusammensetzte, hatte die Qual der Wahl beim Betrachten und Bewerten der ganz unterschiedlichen Kunstobjekte.

„Es ist toll, dass so viele Schulen an unserem Wettbewerb teilgenommen haben. Und es freut mich sehr, dass sich dadurch viele Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal mit der Idee der Menschenwürde und den Menschenrechten auseinandergesetzt haben“, betont Regionspräsident und Jurymitglied Hauke Jagau, „Jeder einzelne Wettbewerbsbeitrag setzt ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Unterdrückung – das ist angesichts der aktuellen nationalistischen, rechtspopulistischen und antieuropäischen Tendenzen ein wichtiges Signal.“

Idee des Schulwettbewerbs war es, den Schutz der Menschenwürde als wichtigste Grundlage der Verfassung künstlerisch abzubilden und mit grafischen, malerischen, fotografischen Mitteln oder anderen Formen der bildenden Kunst darzustellen. Die einzige Grenze für die kreative Auseinandersetzung mit dem Thema: Das Kunstobjekt sollte in einen Din-A-0-Rahmen passen. Mitmachen konnten allgemeinbildende und berufsbildende Schulen ab Klasse 5, die sich in Klassen, Kursen, Arbeitsgemeinschaften, Projekt-, Fach- oder Themengruppen mit dem Begriff der Menschenwürde und der Menschenrechte auseinandergesetzt haben.

Teilgenommen haben fünf Gymnasien, fünf Berufsbildende Schulen, zwei Kooperative Gesamtschulen, sechs Integrative Gesamtschulen, zwei Hauptschulen, eine Realschule und zwei freie Schulen aus der Region Hannover sowie zwei Schulen aus Hildesheim und Bückeburg. Auch einzelne Schülerinnen und Schüler haben Beiträge eingereicht. Die Jury hatte die eingereichten Beiträge in zwei Gruppen, Sekundarstufe 1 und Sekundarstufe 2, geteilt und bewertet. Die fünf besten Projekte in jeder Gruppe wurden ausgewählt und mit einem Preisgeld bzw. Sachpreisen für die teilnehmende Schule belohnt.

Der 1. Preis in der Gruppe „Sekundarstufe 1“ wurde gleich zweimal vergeben: Über 3.500 Euro können sich die Heisterbergschule Hannover und die IGS Südstadt Hannover freuen. Den 3. Platz belegt die Nicolaus-Kopernikus-Hauptschule Garbsen und erhält dafür 1.000 Euro, den 4. Preis bekommt die Robert-Koch-Realschule Langenhagen, Platz 5 belegt die IGS Wedemark. Dafür gibt es jeweils einen Sachpreis.

In der Gruppe „Sekundarstufe 2“ kann sich die Schiller Schule Hannover über den 1. Platz und ein Preisgeld von 4.000 Euro freuen. Platz 2 mit einem Preisgeld von 2.500 Euro belegt das Gymnasium Isernhagen. Den 3. Platz erreicht die BBS Handel und erhält für ihren Beitrag 1.000 Euro. Sachpreise gibt es auch für die Schiller Schule Hannover (Platz 4) und das Hannah-Ahrendt-Gymnasium Barsinghausen (5. Platz).

Einen Sonderpreis erhält das Gymnasium Lehrte für sein Lied „Grundstein des Menschseins“. Dieser Beitrag der Klasse 11a passt zwar nicht in den vorgegebenen Din-A-0-Rahmen, überzeugte die Jury aber als musikalische Auseinandersetzung mit dem Thema. Alle teilnehmenden Schulen bekommen als Dank für ihr Engagement und ihre kreativen Beiträge jeweils 200 Euro für die Schulkasse.

Die prämierten Kunstobjekte sind nun für ein paar Wochen in der BBS 11 zu sehen und sollen dann auch in anderen Schulen ausgestellt werden.

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Schulwettbewerb „Die Würde des Menschen ist unantastbar“

„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, so steht es in Artikel 1 des Grundgesetzes. Wie lässt sich dieser Grundsatz heute, 70 Jahre nach Inkrafttreten der deutschen Verfassung, mit Leben füllen? Ebenso kreative wie kritische Antworten auf diese Frage haben 25 Schulen aus der Region Hannover und benachbarten Landkreisen entwickelt und am Schulwettbewerb der Region teilgenommen: 77 Kunstwerke sind dabei entstanden, die sich auf vielfältige Weise mit Artikel 1 beschäftigen. Die zehn besten Beiträge werden am

Dienstag, 19. Februar 2019, 16 bis 17 Uhr,
im Foyer der Berufsbildenden Schule 11,
Andertensche Wiese 26, 30169 Hannover,

ausgezeichnet und die „kreativen Köpfe“ dahinter mit Geldpreisen in Höhe von insgesamt 20.000 Euro belohnt.

Medienvertreterinnen und -vertreter sind eingeladen, an der Preisverleihung teilzunehmen und darüber zu berichten.

Eine Jury, die sich aus Regionspräsident Hauke Jagau, Dorothée Rhiemeier, Leiterin des Fachbereichs Schulen der Region, Kristina Sinn vom Kunstverein Hannover, Mitgliedern der Regionsfraktionen von SPD, CDU und Bündnis 90/DIE GRÜNEN, einer Vertreterin der Landesschulbehörde sowie dem Landeskoordinator für das Fach Kunst zusammensetzte, hatte die Qual der Wahl beim Betrachten und Bewerten der ganz unterschiedlichen Kunstobjekte.

„Es ist toll, dass so viele Schulen an unserem Wettbewerb teilgenommen haben. Und es freut mich sehr, dass sich dadurch viele Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal mit der Idee der Menschenwürde und den Menschenrechten auseinandergesetzt haben“, betont Regionspräsident und Jurymitglied Hauke Jagau, „Jeder einzelne Wettbewerbsbeitrag setzt ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Unterdrückung – das ist angesichts der aktuellen nationalistischen, rechtspopulistischen und antieuropäischen Tendenzen ein wichtiges Signal.“

Idee des Schulwettbewerbs war es, den Schutz der Menschenwürde als wichtigste Grundlage der Verfassung künstlerisch abzubilden und mit grafischen, malerischen, fotografischen Mitteln oder anderen Formen der bildenden Kunst darzustellen. Die einzige Grenze für die kreative Auseinandersetzung mit dem Thema: Das Kunstobjekt sollte in einen Din-A-0-Rahmen passen. Mitmachen konnten allgemeinbildende und berufsbildende Schulen ab Klasse 5, die sich in Klassen, Kursen, Arbeitsgemeinschaften, Projekt-, Fach- oder Themengruppen mit dem Begriff der Menschenwürde und der Menschenrechte auseinandergesetzt haben.

Teilgenommen haben fünf Gymnasien, fünf Berufsbildende Schulen, zwei Kooperative Gesamtschulen, sechs Integrative Gesamtschulen, zwei Hauptschulen, eine Realschule und zwei freie Schulen aus der Region Hannover sowie zwei Schulen aus Hildesheim und Bückeburg. Auch einzelne Schülerinnen und Schüler haben Beiträge eingereicht. Die Jury hatte die eingereichten Beiträge in zwei Gruppen, Sekundarstufe 1 und Sekundarstufe 2, geteilt und bewertet. Die fünf besten Projekte in jeder Gruppe wurden ausgewählt und mit einem Preisgeld bzw. Sachpreisen für die teilnehmende Schule belohnt.

Der 1. Preis in der Gruppe „Sekundarstufe 1“ wurde gleich zweimal vergeben: Über 3.500 Euro können sich die Heisterbergschule Hannover und die IGS Südstadt Hannover freuen. Den 3. Platz belegt die Nicolaus-Kopernikus-Hauptschule Garbsen und erhält dafür 1.000 Euro, den 4. Preis bekommt die Robert-Koch-Realschule Langenhagen, Platz 5 belegt die IGS Wedemark. Dafür gibt es jeweils einen Sachpreis.

In der Gruppe „Sekundarstufe 2“ kann sich die Schiller Schule Hannover über den 1. Platz und ein Preisgeld von 4.000 Euro freuen. Platz 2 mit einem Preisgeld von 2.500 Euro belegt das Gymnasium Isernhagen. Den 3. Platz erreicht die BBS Handel und erhält für ihren Beitrag 1.000 Euro. Sachpreise gibt es auch für die Schiller Schule Hannover (Platz 4) und das Hannah-Ahrendt-Gymnasium Barsinghausen (5. Platz).

Einen Sonderpreis erhält das Gymnasium Lehrte für sein Lied „Grundstein des Menschseins“. Dieser Beitrag der Klasse 11a passt zwar nicht in den vorgegebenen Din-A-0-Rahmen, überzeugte die Jury aber als musikalische Auseinandersetzung mit dem Thema. Alle teilnehmenden Schulen bekommen als Dank für ihr Engagement und ihre kreativen Beiträge jeweils 200 Euro für die Schulkasse.

Die prämierten Kunstobjekte sind nun für ein paar Wochen in der BBS 11 zu sehen und sollen dann auch in anderen Schulen ausgestellt werden.

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50 Jahre Calenberger Schule in Pattensen

Am Montag, 2. Dezember 1968, begann in der Sonderschule für lernbehinderte Schülerinnen und Schüler in Pattensen zum ersten Mal der Unterricht. Was mit einer 19-köpfigen Schulklasse als Außenstelle der Sonderschule Springe seinen Anfang nahm, wuchs schnell um weitere Schülerinnen und Schüler und wurde durch die Initiative mehrerer benachbarter Gemeinden zu einem „Zweckverband Sonderschule Pattensen“. Heute besuchen insgesamt 188 Schülerinnen und Schüler die sonderpädagogische Einrichtung mit den Schwerpunkten Sprache und Lernen in Trägerschaft der Region Hannover und der Stadt Pattensen.

In den vergangenen fünf Jahrzehnten hat die Calenberger Schule Pattensen stets die Formen von Bildung und individueller Förderung zeitgemäß weiterentwickelt. Ihr Motto: „Wir gehen mit der Zeit“. Dabei geht sie vom Verständnis aus, Förderschülerinnen und -schüler nicht abzusondern, sondern in die Gesellschaft zu integrieren. Mit Erfolg: Die Kinder können so früh wie möglich und unabhängig von der Klassenstufe an eine allgemeinbildende Schule wechseln, je nach Förderbedarf aber auch an der Schule bleiben und in Klasse 10 ihren Sekundarabschluss 1 machen.

Die Calenberger Schule Pattensen feiert am

Freitag, 7. Dezember 2018, in der Calenberger Schule, Platz Saint Aubin, 30982 Pattensen,

mit Wegbegleiterinnen und -begleitern, Förderern der Schule, dem Kollegium sowie den Schülerinnen, Schülern und Eltern ihren 50. Geburtstag – mit einem Festakt von 10.30 Uhr bis 12 Uhr und einem großen Schulfest von 15 bis 18 Uhr. Nach Grußworten der stellvertretenden Regionspräsidentin Petra Rudszuck und Pattensens Bürgermeisterin Ramona Schumann sprechen unter anderem die Schulleiterin Marita Kappeler sowie Vertreterinnen und Vertreter des Schulelternrats und des Fördervereins. Aufführungen der Schülerinnen und Schüler sowie des Lehrerchors runden das Programm ab.

Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, an der Schuljubiläumsfeier teilzunehmen und darüber zu berichten.

Zur Geschichte der Calenberger Schule Pattensen:

Ihren Anfang nahm die Geschichte der Calenberger Schule Pattensen am 2. Dezember 1968 mit einer Klasse für lernbehinderte Schülerinnen und Schüler. Um eine eigenständige Sonderschule Pattensen zu gründen, riefen mehrere Gemeinden, unter anderem Pattensen, Bennigsen, Schulenburg, Jeinsen, Gestorf, Lüdersen, Arnum und Hemmingen den „Zweckverband Sonderschule Pattensen“ ins Leben.

Die Sonderschule war zunächst im ehemaligen Holzhaus I der Realschule Pattensen auf dem Gelände der Volksschule Pattensen in der Marienstraße untergebracht. Kurz darauf kam eine weitere Baracke dazu. Nach Aussagen ehemaliger Kollegen, nahmen in den Baracken ganz regelmäßig auch Mäuse am Unterricht teil, was von manchen amüsiert, von anderen mit Entsetzen wahrgenommen wurde.

Im Jahr 1973 waren auf dem Gelände der Volksschule in der Marienstraße vier Klassen in dem 1963 erbauten Holzhaus, zwei Klassen in dem 1966 erbauten Holzhaus II, sowie ein Klassen- und ein Handarbeitsraum im Jugendraum der Stadt Pattensen ein Klassenraum sowie Nebenräume im alten Polizeigebäude am Corviniusplatz neben der evangelischen Kirche untergebracht.

Der erste Schulleiter Paul Jablonski sprach von seiner Schule immer als einer „Schule mit Herz“ – ein Motto, das später auch in den Schulflyer übernommen wurde. Durch den Wandel der Bevölkerungsstruktur und nach Schließung des Kinderheimes in Lüdersen nahm die Zahl der lernbehinderten Kinder ab. Der Landkreis Hannover begann einen zweiten sonderpädagogischen Schwerpunkt in Pattensen aufzubauen. Zum Schuljahr 1979/1980 wurde die erste Sprachheilklasse eingerichtet, jedes Jahr kam eine neue Klasse dazu. Nach dem 4. Schuljahr wurden die Schüler in die entsprechenden Schulen ihrer Heimatorte umgeschult oder an die weiterführende Sprachheilschule in Hannover (Albert-Liebmann-Schule) gegeben.

Mit den Jahren wurden mehr Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Sprache als solche mit dem Förderschwerpunkt Lernen in der Calenberger Schule beschult, zum Teil waren die Grundstufenjahrgänge  zwei- bzw. dreizügig. Die Calenberger Schule bekam einen Schulkindergarten, um die zwar schulpflichtigen, aber noch nicht schulreifen Kinder auf die Schule vorzubereiten. Im Jahr 1991 wurde die Schule bis zur Klassenstufe 9 erweitert, um den Schülerinnen und Schüler einen Hauptschulabschluss im gewohnten Umfeld zu ermöglichen.

Immer wieder herrschte zu Beginn des Schuljahres ein Mangel an Klassenräumen. Durch die Unterstützung des Schulamtes des Landkreises Hannover wurden diese in den benachbarten Gebäuden der Realschule, Hauptschule und Orientierungsstufe gefunden (Gebäude der heutigen KGS Pattensen). Zeitweilig hatte die Calenberger Schule  zehn Klassen in den Räumen der Nachbarschulen untergebracht. Um dem inzwischen ebenfalls sich stetig erhöhenden Raumbedarf der KGS Pattensen Rechnung zu tragen, bekam die Calenberger Schule im Jahr 2005 eine Außenstelle für acht Klassen der Grundstufe im Gebäude einer ehemaligen Orientierungsstufe in der Eichstraße in Laatzen. Gleichzeitig wurde die Calenberger Schule um das 10. Schuljahr erweitert, um den Schülern die Möglichkeit zu geben, höherwertige Abschlüsse zu erreichen.

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Hand in Hand in die Zukunft 4.0: Kunstprojekt zur Berufsorientierung

Gemeinsam auf dem Weg in die Arbeitswelt von morgen: 80 Jugendliche haben sich mit Impulsgeberinnen und Impulsgebern aus der Wirtschaft sowie Wegbegleitern aus Schule und Agentur für Arbeit in Kooperation mit der Region Hannover kreativ und intensiv mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandergesetzt. Dabei sind reale und virtuelle Kunstwerke entstanden, die am

Dienstag, 13. November 2018, 16 Uhr,
im Calder-Saal des Sprengel Museum Hannover,
Kurt-Schwitters-Platz, 30169 Hannover,

der Öffentlichkeit präsentiert werden. Ziel des Projekts ‚Hand in Hand in die Zukunft‘ ist es, Schülerinnen und Schülern dabei zu helfen, sich mit beruflichen Perspektiven zu beschäftigen – außerhalb der üblichen Rahmenbedingungen in der Schule. „Das Konzept befreit die Jugendlichen zunächst von den klassischen Fragen zur Berufswahl“, so Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover. „Sie lernen sich in der Projektarbeit kennen und erfahren von beteiligten Unternehmensvertretern, welche Herausforderungen in der Arbeitswelt von morgen stecken.“

In den Projektmodulen #IchBin, #WirSind, #IchWageNeues und #WirWagenNeues haben Schülerinnen und Schüler aus fünf Förder- und Real- und Gesamtschulen einen individuellen Berufsorientierungsprozess durchlaufen und sich mit ihren persönlichen Themen auseinandergesetzt. Klare Strukturen und Ziele, Zeitvorgaben und Aufgaben helfen dabei, dass die Jugendlichen besser planen, entscheiden, umsetzen und reflektieren lernen. Das Präsentieren der Ideen und Ergebnisse aus den Workshops, verbunden mit dem Feedback der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer, fördert die Selbstwahrnehmung und -reflektion, die kommunikativen Fähigkeiten und das Selbstbewusstsein. Unternehmensvertreter/innen werden in die künstlerische Arbeit mit einbezogen. Sie geben Impulse aus ihren Unternehmen, bringen Fragen aus der Arbeitswelt mit und bearbeiten diese gemeinsam mit den Jugendlichen in einem künstlerischen Prozess.

Fünf Schulen haben in diesem Jahr teilgenommen: die Gutzmannschule in Langenhagen, die Schule Auf der Bult in Hannover, die Calenberger Schule in Pattensen, die Ernst-Reuter-Schule in Pattensen, die Robert-Koch-Realschule in Langenhagen sowie die IGS Südstadt in Hannover. Das Projekt ist für 80 Schülerinnen und Schüler der achten bis zehnten Klasse ausgelegt. In inklusiven Gruppen durchlaufen alle gemeinsam die Projektwochen.

„Wir ermöglichen Jugendlichen von Unternehmen, ein Feedback zu ihren Talenten und Kompetenzen zu erhalten. Damit stärken wir das Selbstbewusstsein der Jugendlichen und ermöglichen eine Orientierung in verschiedenen Berufen“, lobt Heike Döpke, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hannover, den Ansatz des Projekts. Besonders bei Workshops, in denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens eng mit den Schülerinnen und Schülern zusammenarbeiten, werden Barrieren ab- und Kontakte aufgebaut.

Das Projekt „Hand in Hand in die Zukunft“ läuft seit 2014 in Trägerschaft der Einfach Genial gGmbH. Finanziert wird es durch die Agentur für Arbeit Hannover in Kooperation mit der Region Hannover und dem Verein „Mehr Aktion! Für Kinder und Jugend e. V.“.

Der aktuelle Projektdurchlauf ist am 1. Mai gestartet und endete am 30. Juni 2019. Die Projektpartner teilen sich die Gesamtkosten des Projekts in Höhe von rund 80.000 Euro.

Medienvertreterinnen und -vertreter sind zur Präsentation „Hand in Hand in die Zukunft“ am Dienstag, 13. November, 16 Uhr, im Calder-Saal des Sprengel Museum Hannover, Kurt-Schwitters-Platz, 30169 Hannover, herzlich willkommen.

Das Programm:

16.00 Uhr      Check in und Empfang im Spaceport Sprengel Museum Hannover
16.30 Uhr      Take off im Auditorium
16.40 Uhr      Begrüßung der Crew und Passagiere

  • Carina Plath, stellvertretende Direktorin, Sprengel Museum Hannover
  • Susanne Langenkamp, Bereichsleiterin der Agentur für Arbeit Hannover
  • Reinhard Biederbeck, Leiter des Teams Beschäftigungsförderung, Region Hannover
  • Alexa von Wrangell, Mehr Aktion! Für Kinder und Jugend e. V.
  • Erfahrungsberichte von Schülerinnen und Schülern, Unternehmerinnen und Unternehmern sowie der Geschäftsführung von Einfach Genial

17.10 Uhr      Eröffnung des Rundgangs. Die Shuttlecrew sorgt für das leibliche Wohl.

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Aktion Tagwerk – Dein Tag für Afrika

„Dein Tag für Afrika“ ist eine bundesweite Kampagne für Schülerinnen und Schüler jeden Alters und aller Schulformen. Sie gehen an einem Tag im Schuljahr arbeiten anstatt zur Schule und spenden ihren Lohn für Bildungsprojekte in sieben afrikanischen Ländern.

So auch die beiden Schüler Lukas Dennenmoser und Kimi Heiser von der Donau-Realschule in Lauingen: sie tauschten für einen Tag die Schulbank gegen die Werkbank und unterstützten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Hauff-Technik.

Hierbei konnten die beiden Siebtklässler einen Eindruck in den Produktionsablauf gewinnen: angefangen von der Montage von Erdungen bis hin zum Konfektionieren von Kundenaufträgen.

Mit dem diesjährigen Motto „Durch Wissen Wurzeln stärken“ setzt die Aktion Tagwerk auf die Eigenverantwortung in den Projektländern. Die Ausbildung von Kindern in Afrika soll diesen Perspektiven schaffen, damit sie eine Chance auf ein selbstbestimmtes Leben haben und sich nicht für eine oft lebensgefährliche Flucht entscheiden.

Unterstützt werden mit dem Erlös der Kampagne „Human Help Network“ und „Brot für die Welt“ in Uganda, Ruanda, Burundi, der Elfenbeinküste, Burkina Faso, Guinea und Simbabwe sowie ein Schutzprogramm für unbegleitete minderjährige Geflüchtete in Deutschland.

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Schüler informieren sich über Ausbildungsberufe bei PFEIFER

Die Firma PFEIFER Seil- und Hebetechnik GmbH hat Schülern aus der Region im Rahmen der Allgäuer Berufsoffensive Einblicke in die verschiedenen Ausbildungsberufe des Unternehmens gegeben.

Viel zu erleben gab es für die Achtklässler der Ottobeurer Realschule im Rahmen der Allgäuer Berufsoffensive beim Besuch des Memminger Traditionsunternehmens. Zunächst erfuhren die angehenden Schulabsolventen alles Wissenswerte rund um das auf Seil- und Hebetechnik spezialisierte Unternehmen, seine knapp 440-jährige Firmenhistorie sowie die zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten bei PFEIFER.

Selbst Hand anlegen

Beim Besuch der Lehrwerkstatt sowie der anschließenden Besichtigung der Produktionshalle und dem hauseigenen Prüflabor erhielten die Schüler Einblicke in den Arbeitsalltag bei PFEIFER. Dabei konnten die Jugendlichen nicht nur hautnah miterleben, wie man beispielsweise eine Bohr- oder Fräsmaschine bedient, sondern probeweise auch selber Hand anlegen. Natürlich gab es auch genügend Gelegenheit, mit den PFEIFER-Azubis und anderen Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen und sich über das Unternehmen und die verschiedenen Tätigkeiten zu informieren.

16 verschiedene Ausbildungsberufe

Aktuell bildet PFEIFER knapp 60 junge Menschen in insgesamt 16 verschiedenen Ausbildungsberufen im gewerblichen und kaufmännischen Bereich sowie im Rahmen mehrerer dualer Studiengänge aus. Neben Ausbildungsberufen wie dem Industriemechaniker oder dem Industriekaufmann bietet das Unternehmen auch ausgefallenere Ausbildungsmöglichkeiten wie den Beruf des Seilers an.

Mehr über die Ausbildungsmöglichkeiten bei PFEIFER erfahren sie hier:

www.pfeifer.info/ausbildung

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Aumüller Aumatic wirbt um Auszubildende

Der RWA- und Lüftungsspezialist Aumüller Aumatic setzt weiterhin auf die Ausbildung eigener Fachkräfte. Zusammen mit anderen Firmen aus der Augsburger Region warb das Unternehmen am 22. Februar auf dem Berufsinformationstag der Dr.-Max-Josef-Metzger-Realschule Meitingen um Nachwuchs. Dort konnten sich die Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Klassen von 09:30 bis 11:30 Uhr an einem Stand in der Turnhalle über eine Ausbildung bei Aumüller Aumatic informieren. Die Jugendlichen können sich beim Thierhauptener Unternehmen unter anderem zu Industrie- und Informatikkaufleuten, Mechatronikern oder Fachinformatikern ausbilden lassen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zu dualen Studiengängen in Kooperation mit der Hochschule Augsburg und der DHBW Heidenheim.

„Das war ein gelungener und toll organisierter Vormittag mit sehr interessierten Schülerinnen und Schülern, die zahlreiche Fragen über Ausbildung und Praktika bei Aumüller Aumatic stellten. Wir kommen gerne wieder“, zieht Ausbildungsleiterin Aileen Zepper ein positives Fazit. Die Azubis Katharina Schawohl (Industriekauffrau), Tobias Stempfle (Mechatronik) und Theresa Barl (Fachinformatik Systemintegration) hatten das Unternehmen in einer selbst erstellten Präsentation ausführlich vorgestellt.

Weitere Informationen:
www.aumueller-gmbh.de/karriere/
www.rsmeitingen.org/

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Mit einem „Hopp“ mitten in die IS4IT

Vom 23. bis 27. Oktober hatten insgesamt 15 Schüler der Dominik-Brunner-Realschule in Poing bei der IS4IT Gelegenheit, in Mini-Gruppen von jeweils drei Personen einen sehr persönlichen, intensiven und spannenden Einblick in die IT-Branche und den Geschäftsalltag eines mittelständischen IT-Dienstleisters zu erhalten. Per (Bus-)Shuttle reisten die Praktikanten „hop-on hop-off“ von Unternehmen zu Unternehmen, um fünf Tage lang erste Eindrücke von den Realitäten im Berufsleben zu sammeln.

Bei der IS4IT erhielten sie Informationen zum Unternehmen, zur IT-Branche und zu den Geschäftsabläufen. Das Highlight des Tages war, dass sie nach einem gemeinsamen Mittagessen unter Aufsicht der Auszubildenden PCs selbst zusammenbauen durften. So konnten die Schüler Technik hautnah erleben und eine Vorstellung davon bekommen, was sie im Zuge einer Ausbildung bei der IS4IT zu erwarten haben. Mit dabei war auch der Ausbildungsleiter und Personalverantwortliche, um bei allen Fragen und fachbezogenen Themen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Die Schüler dankten es dem Team mit begeistertem Feedback und freuten sich, in so kurzer Zeit einen so guten Eindruck von der IS4IT als mittelständischem IT-Dienstleister gewonnen zu haben.

Eine gelungene Woche endete mit einem krönenden Abschluss-Event
Am vergangenen Freitag, dem 24.11.2017, waren die beiden Projektverantwortlichen der IS4IT auf der Abschlussveranstaltung der „Hop-on Hop-off“-Initiative zu Gast. Zusammen mit elf renommierten Unternehmen unterschiedlichster Branchen, z. B. Industrie und Einzelhandel, waren sie bei der Océ Printing GmbH & Co. KG eingeladen, um den erfolgreichen Verlauf der Praktikumswoche zu feiern.

Im Zuge einer Betriebsführung, anschließender Interviews mit den Unternehmensverantwortlichen und von Vorträgen einiger Schüler, die an der Initiative teilgenommen hatten, konnten Erfahrungen und Eindrücke aus der Praktikumswoche ausgetauscht werden. Auch Friedrich Müller, Ausbildungsleiter der IS4IT, hatte dabei die Möglichkeit, sich bei den Organisatoren des Projekts zu bedanken und den engagierten Schülern nochmals ein Lob auszusprechen: „Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Rahmen jungen Menschen eine Chance geben konnten, IT-Berufe kennenzulernen. Dass wir es dann auch noch mit so motivierten Jugendlichen zu tun hatten, machte doppelt Spaß.“ Es fand sich auch genügend Zeit, um gemeinsam mit den anderen Teilnehmern und dem Geschäftsführer der bayme vbm Geschäftsstelle München-Oberbayern, Marc Hilgenfeld, Anregungen und Folgerungen bzgl. des Projektablaufs zu diskutieren. Zum Dank erhielten alle Projektverantwortlichen der Teilnehmer-Unternehmen eine gute Flasche Wein und ein thailändisches Kochbuch. Das Ergebnis der Veranstaltung war derart zufriedenstellend ausgefallen, sodass das Projekt im nächsten Jahr in weit größerem Umfang durchgeführt werden soll.

Zum Schluss gab es einen „anschaulichen“ Überblick über das Geschehen in der Praktikumswoche. Alle Gäste konnten anhand eines Videos, das von einem Filmteam bei den Unternehmen vor Ort erstellt worden war, direkt und live mitverfolgen, was die Schüler gelernt und erlebt hatten. Auch dieser Blickwinkel der Schüler in Aktion wurde auf der Abschlussveranstaltung präsentiert.

Insgesamt darf die Initiative „sprungbrett bayern“ als vollauf gelungenes Projekt mit sozialem, bildendem und zukunftsweisendem Charakter bezeichnet werden, das den Schülern einen guten ersten Eindruck von verschiedenen Berufen vermitteln konnte. So wurden sie hautnah mit dem realen Geschäftsalltag konfrontiert und konnten sich bei Interesse direkt mit den Mitarbeitern der Unternehmen austauschen. Da es den Veranstaltern nicht leichtgefallen war, eine ausreichende Anzahl an Unternehmen für eine Teilnahme zu gewinnen, erwies sich das Engagement der in diesem Jahr freiwillig involvierten Firmen als umso wertvoller und intensiver.

Ihre Ansprechpartner Fachabteilung Personal:

Marina Baudrexl
Junior Sachbearbeiterin Personal
IS4IT GmbH
Grünwalder Weg 28c
82041 Oberhaching
+49 89 6389848-35
marina.baudrexl@is4it.de

Friedrich Müller
Ausbildung
IS4IT GmbH
Grünwalder Weg 28c
82041 Oberhaching
+49 89 6389848-651
friedrich.mueller@is4it.de

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