Digitalisierung und ECM: DMSFACTORY informiert im Webinar

Am Donnerstag, den 11. April 2019, stellt die DMSFACTORY um 11 Uhr in einem Webinar praxiserprobte Lösungswege zur Einführung eines ECM-Systems vor, die auch mittelständische Unternehmen umsetzen können.

Enterprise-Content-Management sorgt seit vielen Jahren in großen Unternehmen für Wettbewerbsvorteile mit einer Produktivitätssteigerung der Büroarbeit um 30%. Laut Bitkom Research berichten 72% der Unternehmen mit einem ECM von einer verbesserten Performance der internen Büro- und Verwaltungsprozesse. Für kleinere Unternehmen stand diese Technologie aufgrund der hohen Investitionskosten bisher nicht zur Verfügung.

Als erfahrener M-Files Premier Reseller bringt die DMSFACTORY die Technologie der Großen in den Mittelstand und demonstriert im Webinar die intuitive Nutzung eines solchen Systems und die einfache Suche nach Daten und Dokumenten. Anhand der ECM-Lösung von M-Files erklärt die DMSFACTORY, wie der KI-basierte Intelligence Service automatisch Dokumente erkennt und Geschäftsprozessen zuordnet, wie der Metadata Layer Informationen unabhängig vom Speicherort nutzt und aufwändige Migrationen überflüssig macht und wie man als mittelständisches Unternehmen ohne Umwege an´s Ziel gelangt. Teilnehmer*innen erhalten konkrete Hinweise, wie sie ihr Unternehmen sicher in die digitale Zukunft führen können. Wer sich jetzt unter https://www.dmsfactory.com/… anmeldet, kommt in den Genuss eines speziellen Einführungsangebotes.

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Bremen ist Vorreiter beim Thema E-Rechnung

Es ist ein Leuchtturmprojekt, mit dem der Bremer Senat jetzt die elektronische Rechnung konsequent einführt und – in Kooperation mit dem Bund – eine Blaupause für die föderale Umsetzung der EU-Richtlinie 2014/55/EU in Deutschland schafft. Basierend auf dem XRechnung-Standard haben Bund und Land Bremen ein Architekturkonzept für die Annahme und automatisierte Verarbeitung elektronischer Rechnungen entwickelt. Dessen wesentliche technische Komponenten sind eine zentrale Eingangsplattform „zERIKA“ des Rechenzentrumsdienstleisters Dataport, Authentifizierungskomponenten von Governikus, sowie von der WMD Group das xFlow Interface als zentrale Datendrehscheibe und der Rechnungsworkflow xFlow Public Sector.

250.000 Rechnungen gehen im Land und bei der Stadt Bremen jährlich ein. Ab sofort können Unternehmen diese der Verwaltung über das neue E-Rechnungsportal www.e-rechnung.bremen.de elektronisch übermitteln. Dieses hat die Dataport AöR, WMD-Partner und IT-Dienstleister des Landes Bremen, eingerichtet. Damit schließt sich ein bislang klaffender Medienbruch zwischen Rechnungserstellung – welche die Firmen heute zumeist ohnehin digital mit Hilfe einer Branchensoftware durchführen – und der Auszahlung im digitalen Haushalts-, Kassen- und Rechnungswesenverfahren des Landes und der Kommune.

Bremen ermöglicht dadurch bereits jetzt, was die EU-Richtlinie 2014/55/EU öffentlichen Auftraggebern in Deutschland auf Landes- und kommunaler Ebene erst ab April 2020 verpflichtend auferlegt: elektronische Rechnungen annehmen und verarbeiten zu können. Die bundesweit übertragbare Lösung zum Empfang elektronischer Rechnungen ist eine Gemeinschaftsentwicklung des Landes Bremen und des Bundes im Rahmen eines Steuerungsprojekts des IT-Planungsrats.

Über das E-Rechnungsportal können Unternehmen ihre Rechnungen direkt im XRechnung-Standard erfassen bzw. eine aus einem anderen System erzeugte XRechnung einreichen. Die strukturierten Daten werden automatisiert übertragen und direkt in die IT-Verfahren der Verwaltung eingespeist. Die dafür eingesetzte Public Sector-Lösung des Workflow-Spezialisten WMD ist vollständig integriert in die SAP-Public-Sector-Finanzbuchhaltungen und arbeitet mit der Logik der Module SAP PSCD und SAP PSM sowie mit dem DZ-Kommunalmaster. Sie liest die Rechnungsdaten aus, übernimmt sie vollständig und vorerfasst sie in SAP. Die Prüfung findet revisionssicher über den nachfolgenden Workflow statt. Damit fallen Postversand und manuelle Bearbeitung der Papierrechnungen komplett weg.

„Ziel ist es, dass die Firmen in der Hälfte der Zeit ihr Geld erhalten sollen, als das jetzt der Fall ist“, wie Bremens Finanzstaatsrat Henning Lühr gegenüber dem Bremer Weserkurier erklärte. Die Behörde ihrerseits profitiert von mehr Transparenz und deutlich sinkendem Arbeitsaufwand bei der Rechnungserfassung und -bearbeitung. Für nachvollziehbare Prozessabläufe sorgt dabei das zentrale Rechnungseingangsbuch der WMD-Lösung. Das Bremer Finanzressort rechnet durch Einführung der Transportinfrastruktur und des elektronischen Bearbeitungsworkflows von WMD mit Ersparnissen für die Verwaltung von rund 2,7 Millionen Euro pro Jahr .

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Digitalisierung braucht ECM: DMSFACTORY-Webinar am 30.1.

Auch wer schon durchgehend mit digitalen Dokumenten arbeitet, hat noch nicht zwangsläufig für mehr Ordnung im Arbeitsalltag gesorgt. Erst ein ECM-System vernetzt Informationen unternehmensweit, so dass aus der Digitalisierung wirkliche Wettbewerbsvorteile in Form schnelleren Zugriffs auf geschäftskritische Informationen und Dokumenten, höherer Transparenz und somit fundierteren Entscheidungen resultieren. In ihrem nächsten Webinar am 30. Januar 2019 (10:00 – 10.45 Uhr) erläutert die DMSFACTORY praxiserprobte Lösungswege zum richtigen Einsatz eines ECM, die auch in mittelständischen Unternehmen umzusetzen sind und zu einem sichtbaren Erfolg führen.

Für ihre digitalen Dokumente und Informationen benötigen Unternehmen ein System zur Kategorisierung und Ablage, für schnelles Auffinden und sinnvolle Wiederverwendung. Im DMSFACTORY-Webinar wird beleuchtet, wie intuitiv ein solches System zu nutzen ist und wie einfach die Suche nach wichtigen Informationen, Daten und Dokumenten sein kann. TeilnehmerInnen erfahren, wie sie ihre Produktivität durch vernetzte Informationen und automatisierte Workflows im Unternehmen um bis zu 30% steigern können – mit der ECM-Technologie von M-Files, die bisher nur großen Unternehmen zur Verfügung stand.

Wer sich jetzt unter https://zoom.us/webinar/register/WN_04dAeXPMSOSWt7vcgy_4mA anmeldet, kommt in den Genuss eines speziellen Einführungsangebotes.

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DMSFACTORY zeigt auf dem DIGITAL FUTUREcongress 2019 Wege zum modernen Informationsmanagement auf

Unternehmen, die das Jahr 2019 im Zeichen der Digitalisierung gestalten wollen, finden auf dem DIGITAL FUTUREcongress in Frankfurt dafür den idealen Einstiegspunkt. Nochmals gewachsen, findet die Veranstaltung in diesem Jahr am 14. Februar statt (Ort: Congress Center der Messe Frankfurt, Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt). Die DMSFACTORY zeigt an ihrem zentral gelegenen Messestand (C1, Ebene 2, direkt gegenüber dem Haupteingang) Lösungen rund um die Themen Dokumentenmanagement, Enterprise-Content-Management, Qualitätsmanagementsystem, Vertragsmanagement, automatisierte Eingangsrechnungsverarbeitung und digitale HR-Akte.

Digitalisierung heißt nicht zwingend mehr Ordnung. Deshalb benötigen Unternehmen auch für ihre digitalen Dokumente und Informationen ein System für deren Kategorisierung und Ablage, für schnelles Auffinden und sinnvolle Wiederverwendung. Am Messestand der DMSFACTORY finden CEOs und IT-Entscheider Best-Practice-Lösungen auf Basis des KI-gestützten Dokumentenmanagementsystems M-Files Online. Auch Lösungen mit Produkten der DMSFACTORY-Partner ABBYY, Kofax und Hyland hat die DMSFACTORY im Portfolio.

„Digitalisiert… und jetzt? Wie modernes Informationsmanagement gelingt“ heißt der Vortrag von DMSFACTORY-Experte Nikolas Forst, in dem er praktische Ansätze vorstellt, um dem digitalen Chaos entgegen zu wirken. Mit der richtigen digitalen Strategie gelingt es, den Umsatz zu steigern, Kosten zu senken, MitarbeiterInnen zu motivieren und die Unternehmenswerte zu schützen.

Knapp 50 weitere Vorträge anerkannter Top-Referenten und Workshops von über 150 Ausstellern bieten den BesucherInnen des DIGITAL FUTUREcongress ein vielfältiges Angebot an Trends und Lösungen für die Digitalisierung. Auf den fünf Bühnen geht es um die Themen Online Marketing & Vertrieb, Prozessoptimierung & IT-Infrastruktur, Arbeit 4.0 – Neue Arbeitswelten, Cyber Security & Datenschutz (DSGVO ) und Digitalisierung & Transformation. Pro Bühne gibt es mindestens 160 Sitzplätze – drei Mal mehr als im letzten Jahr.

Auf der Webseite der DMSFACTORY unter https://goo.gl/19BhWE gibt es die Möglichkeit, Freikarten im Wert von je 69,00 Euro zur Veranstaltung zu erhalten.

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Rechnungsbearbeitung bei der City1 Group mit M-Files-Lösung der DMSFACTORY

Die City1 Group, Projektentwickler, Bauträger und Bestandsverwalter mit Hauptsitz in Neu-Isenburg, hat das ECM-System M-Files für die Rechnungsbearbeitung, -freigabe und elektronische Archivierung eingeführt, implementiert von der DMSFACTORY GmbH. Zur Gesamtlösung gehören neben M-Files die erforderlichen Scanner und eine Software zum Auslesen der Rechnungsdaten, ABBYY Flexi Capture for Invoices.

Papierrechnungen wurden bei City 1 früher per Hauspost an die verschiedenen Freigeber geschickt, einen automatisierten Prüfungs- und Freigabeprozess gab es nicht. Die Buchungssätze wurden manuell in DATEV und die Branchenanwendung COOR für das Baukostenmanagement übertragen. Es kostete viel Zeit, Rechnungen zuzuordnen und freizugeben. Außerdem gingen in der Kommunikation mit den unterschiedlichen Baustellen und Gewerken immer wieder Belege verloren. Verzug und z.T. hohe Skontoverluste ließen sich nicht vermeiden.

Die monatlich rund 500 eingehenden Belege teilen sich auf in allgemeine Rechnungen, Baurechnungen und einen kleinen Teil Kassenbelege. Jede Eingangsrechnung wird nun in der Poststelle auf einem Stapel der jeweiligen Kategorie abgelegt. Die jeweils erste Rechnungsseite erhält einen Barcodeaufkleber mit eindeutiger fortlaufender Nummer, anschließend folgt das Scannen. Die ABBYY-Software liest die Kopfdaten aus, eine Mitarbeiterin prüft kurz, ob alles richtig erkannt wurde und im nächsten Schritt exportiert die Scansoftware das erzeugte PDF/A-Dokument samt der Rechnungsdaten als XML-Datei nach M-Files, wo es rechtssicher im Archiv abgelegt wird. Die Rechnung wird einem bestimmen Projekt/Sachbearbeiter bzw. einer Abteilung zugewiesen und damit startet der Rechnungsfreigabeworkflow, über den die Freigeber eine Benachrichtigung mit Link auf die digitalisierte Rechnung erhalten. Gleichzeitig stellt das System die Buchungssätze in Form von CSV-Dateien für die Anfangsbuchung in DATEV bereit.

M-Files ist für die einzelnen Gesellschaften der City 1 Group mandantenfähig aufgebaut und wurde von der DMSFACTORY mit der DATEV-Software sowie COOR verbunden. Knapp 30 Mitarbeiter/innen arbeiten permanent mit M-Files, die sowohl in der Firmenzentrale, aber auch in externen Büros und auf Baustellen sitzen.

Gestiegene Transparenz über den Rechnungsstatus und weniger Skontoverluste sind für City1 Group-Geschäftsführer Vassilios Farmakis die größten Vorteile des neuen Rechnungsprüfungsprozesses. „Wir sehen im Workflow ganz genau, wo die Bearbeitung klemmt und können entsprechend nachhaken“, erklärt er. „M-Files kann nicht nur als Rechnungsfreigabeprogramm genutzt werden, sondern lässt sich später zur digitalen Verwaltung verschiedenster Dokumentarten ausbauen, zum Beispiel für Bauaktenpläne, Schriftverkehr mit Kunden und weitere Dokumente.“

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FIS wettet auf Erfolg beim DSAG-Jahreskongress 2018

FIS präsentiert sich auf dem DSAG-Jahreskongress 2018 (16. – 18. Oktober, Congress Center Leipzig) als Anbieter, der für jeden die passende Lösung findet. Deshalb steht nicht ein einzelnes Thema im Vordergrund, sondern wie FIS die Kunden entlang der gesamten Prozesskette optimal unterstützen kann. Darauf wettet der SAP-Spezialist mit seinen Standbesucher/innen.

FIS, das SAP-Systemhaus mit Gold-Status, präsentiert sich auf dem DSAG-Jahreskongress 2018 an Stand L16 als Partner für die strategische Konzeption und Implementierung der Systeme bei Kunden, bis hin zum Support nach dem Go-Live. Messebesucher/innen erhalten eine 360°-Sicht auf das gesamte Spektrum branchenübergreifender IT-Lösungen im Bereich SAP S/4HANA, Digitalisierung, Cloud, Internet of Things, Customer Experience u.v.m.

Anhand dieses umfassenden Produktportfolios zeigt sich, dass es für jeden Kunden eine geeignete Lösung gibt. Darauf schließt FIS eine Wette ab: Kunden können am Messestand einen Folgetermin vereinbaren, an dem FIS davon überzeugt, die richtigen Lösungen für die individuellen Herausforderungen zu bieten. Wer mit der Erstberatung nicht zu 100 % zufrieden ist und daher keinen Zweittermin zur weiteren Zusammenarbeit vereinbart, erhält einen Gutschein im Wert von 200 € für ein Mittagessen mit seinem Team. Maximal zehn Wettpartner sind zugelassen – es gelten die am Stand L16 ausgelegten Teilnahmebedingungen.

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DSAG-Thementag: FIS und TADANO FAUN zeigen durchgängige Prozesse im Procure2Pay

Die TADANO FAUN GmbH hat mit FIS ihre gesamte Prozesskette – von der Beschaffung über die Lieferung bis hin zur Rechnungsverarbeitung – optimiert, automatisiert und in SAP integriert. Ziel des Thementags ist es, interessierten Unternehmen im Bereich der elektronischen Eingangsrechnungsverarbeitung Hilfestellung bei der Auswahl der richtigen Software zu geben. Der DSAG-Thementag stellt neben den rechtlichen Grundsätzen auch das praktische Vorgehen bei der Anbieterauswahl und die Anbindung an das SAP-System vor.

TADANO FAUN verbessert Qualität im Reportwesen
Das gemeinsam von FIS und TADANO FAUN vorgestellte Projekt geht weit über die reine Eingangsrechnungsverarbeitung hinaus. Unter dem Titel „Die digitale Wertschöpfungskette – durchgängige Prozesse im Procure2Pay“ erklärt Johannes Runge, Manager IT bei der TADANO FAUN GmbH, wie Beschaffungs- und Lieferprozesse automatisch an die SAP-integrierte Rechnungsverarbeitung angebunden werden. Die Digitalisierung der kompletten P2P-Prozesskette ermöglicht der deutschen Tochter der international agierenden TADANO Ltd. Unternehmens-Gruppe umfassende Analysen und Reportings auf Knopfdruck.

Der DSAG Thementag findet statt im Harres Veranstaltungszentrum, An der Autobahn 60, 68789 St. Leon-Rot (9.00 – 16.40 Uhr).

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WMD als Experte für elektronische Eingangsrechnungsverarbeitung auf dem DSAG-Thementag

Mit steigender Anzahl elektronischer Eingangsrechnungen wächst auch die Nachfrage nach Lösungen für die Digitalisierung der sich anschließenden Rechnungsverarbeitungsprozesse in den Unternehmen. Auf dem DSAG-Thementag „Elektronische Eingangsrechnungsverarbeitung für SAP“ am 19. September 2018 in St. Leon-Rot stellt die WMD Group als Aussteller und Referent mit der xSuite for SAP ihre Lösung vor, mit der elektronische Eingangsrechnungen angenommen und verarbeitet werden können.

Auf ihrem Thementag will die DSAG interessierten Unternehmen im Bereich der elektronischen Eingangsrechnungsverarbeitung Hilfestellung bei der Auswahl der richtigen Software geben. Neben rechtlichen Grundsätzen und steuerlichen Voraussetzungen im Sinne der GoBD stehen auf der Veranstaltung das praktische Vorgehen bei der Anbieterauswahl und die Anbindung an SAP im Vordergrund. Auch Electronic Data Interchange (EDI) bei der E-Rechnung im SAP-Umfeld ist ein Thema.

Christian Breiholz, WMD Group GmbH, und Jochen Emrich, R+V Versicherung AG, stellen die automatische Annahme und Bearbeitung von Eingangsrechnungen mit der xSuite for SAP bei der R+V AG in einem Praxisvortrag vor (14:00 bis 14:30 sowie 15:30 bis 16:00 Uhr). Die Lösung nimmt Rechnungen aus beliebigen Eingangskanälen entgegen (Papier, E-Mail, EDI, XML-Formate wie ZUGFeRD und XRechnung) und sorgt durch ihre sich anschließende elektronische automatisierte Weiterleitung für eine deutliche Verringerung der Rechnungsdurchlaufzeiten und eine Senkung der durchschnittlichen Bearbeitungskosten pro Rechnung.

Die DSAG erwartet zum Thementag zwischen 50 und 200 Teilnehmer/innen. Veranstaltungsort ist das Harres Veranstaltungszentrum, An der Autobahn 60, 68789 St. Leon-Rot, Dauer der Veranstaltung: 9.00 – 16.30 Uhr.

Weitere Informationen und Anmeldung:

https://www.dsag.de/…

 

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Den Rechnungsprozess in SAP FI vereinfachen

Eingangsrechnungen und andere eingehende Dokumente lassen sich mit den inPuncto-Lösungen automatisch erfassen und direkt in SAP ablegen. Der Rechnungsprozess wird schneller und transparenter, wodurch sich auch die Anschaffungskosten der Zusatzlösungen schnell amortisieren.

Beschleunigung des Rechnungsprozesses

Dank der Lösungen von inPuncto beginnt die Beschleunigung des Rechnungsprozesses schon bei der Ankunft der Eingangsrechnungen. Diese werden, egal ob sie in Papierform oder elektronisch eintreffen, entweder einzeln oder im Stapel erfasst, durch den Posteingangsbearbeiter biz²ScanServer via OCR/ICR-Mechanismen ausgelesen und mit den Stammdaten abgeglichen. Entsprechend einer vorher festgelegten Prozesslogik bzw. Unterschriftenregelung wird ein SAP-Workflow initiiert. Dank der automatischen Weiterleitung der Rechnungen an den jeweils nächsten Bearbeiter verkürzt sich das Umlaufverfahren der Rechnungsbearbeitung enorm. Durch das inPuncto-Rechnungseingangsbuch mit SAP-Cockpit-Funktion haben alle Beteiligten jederzeit einen Überblick über den aktuellen Bearbeitungsstand der Rechnungen und die dazugehörigen Originaldokumente – und zwar ohne aufwändige Suche, da alle Dokumente an einem Ort sind. Auch Vertreterregelungen und Eskalationen sind klar geregelt, sodass es im Bearbeitungsprozess keinen Zeitverlust gibt.

Kosteneinsparungen beim Rechnungsprozess mit inPuncto-Add-ons

Dadurch, dass die Prozesse und Abläufe standardisiert und Vertretungen klar definiert sind, muss nicht jedes einzelne Mal neu entschieden werden. Die Prozesskosten lassen sich dadurch bis zu 50 Prozent reduzieren. Ein weiterer Vorteil ist, dass alle Rechnungen (Papier, E-Mail, EDI…) mit dem Posteingangsverarbeiter biz²ScanServer erfasst werden. Die Rechnungen werden dann im Rechnungscockpit gesammelt und verarbeitet. Via Cockpit oder Business Workplace, E-Mails oder Web können die Rechnungen dann an die nächsten Bearbeiter weitergeleitet werden. Auch Nicht-SAP-User lassen sich so bequem in den Rechnungsprozess einbinden. Da SAP immer das führende System bleibt, müssen sich die Anwender nicht in ein neues System einarbeiten, was wiederum den Schulungsaufwand minimiert. Kostenvorteile entstehen außerdem durch die Steigerung der Skontoerträge und Mahngebühren entfallen dank der Einhaltung der Zahlungsziele. Die Zusatzlösungen für SAP verfügen über eine intuitive Oberfläche und den Anwendern steht ein kompetenter Support mit einem persönlichen Ansprechpartner zur Seite.

Optimierung des Rechnungsprozesses

Die standardisierten Abläufe sparen nicht nur Zeit und Kosten, sondern reduzieren auch die Fehleranfälligkeit und sorgen für Revisionssicherheit und Transparenz im Rechnungsprozess.  Zusätzlich werden alle Verarbeitungsaktionen lückenlos protokolliert und erfüllen somit die gesetzlichen Vorgaben. Dies ließ sich die inPuncto GmbH von Wirtschaftsprüfern zertifizieren. Für jeden Rechnungsworkflow wird außerdem ein Protokoll im PDF-Format generiert, das dann automatisch mit der Rechnung verknüpft wird. Im Rechnungseingangsbuch mit Cockpit können sich alle Beteiligten jederzeit einen Überblick über alle Rechnungen und deren Bearbeitungsstand verschaffen, sodass die Bearbeitung effizient koordiniert und verteilt werden kann. Per Knopfdruck lassen sich bestimmte Auswertungen vornehmen, sodass gezielt Reports über Fälligkeiten und Skonti, Liquiditäts-Abfluss etc. erstellt und entsprechend darauf reagiert werden kann.

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CTO Balzuweit als TOP CONSULTANT ausgezeichnet

Im Rahmen der offiziellen Preisverleihung auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg wurde die CTO Balzuweit GmbH mit dem TOP CONSULTANT Preis ausgezeichnet. Christian Wulff, Bundespräsident a.D., gratuliert den Geschäftsführern Peter und Markus Balzuweit zu diesem Erfolg.

Digitalisierung, ECM, Cloud und Co. – der Beratermarkt im Bereich Dokumentenmanagement ist hart umkämpft. Oft entscheiden Nuancen darüber, ob die Voraussetzungen stimmen und ein gemeinsames Projekt gestartet wird. Auszeichnungen können hierbei einen Anhaltspunkt für die Qualität der Beratung liefern und bei der Auswahl des Partners unterstützen.

Neben einer qualifizierten Beratung sind vor allem langfristige und stabile Kundenbeziehungen das Ziel der CTO Balzuweit GmbH aus Stuttgart. Das Unternehmen berät seine Kunden seit 1990 zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Neben der eigenen Input-Management-Produktlinie CLARC ENTERPRISE fokussiert sich das Unternehmen auf ganzheitliche Beratung und bietet zudem die Digitalisierung von Dokumenten als Service an.

Der Beratungsansatz von CTO schließt ein, dass es bei der Einführung von ECM-Systemen um mehr geht, als den reinen technischen Aspekt: „Wenn wir nach Analyse und Konzeptionserstellung den Auftrag bekommen, gehen wir zwar standardisiert, aber doch agil und flexibel an die Beratung heran. Wir beraten bei den erforderlichen Prozessen, die mit einer neuen IT-Einführung einhergehen, und in gewissem Maße auch beim Change Management. Denn die Einführung einer IT-Lösung darf nicht nur aus technischer Sicht betrachtet werden. Wir wollen auch die Kundenmitarbeiter mitnehmen“ erklärt Geschäftsführer Markus Balzuweit.

Diese Vorgehensweise wurde jetzt belohnt. Auf dem 5. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg erhielt die CTO Balzuweit GmbH die Auszeichnung TOP CONSULTANT, überreicht von Mentor Christian Wulff, Bundespräsident a.D.

Welche Unternehmen mit dem TOP CONSULTANT-Siegel ausgezeichnet werden, entscheidet allein die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach. Die beiden Geschäftsführer der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn befragen im Auftrag von compamedia Kunden der teilnehmenden Beratungsunternehmen. Die Ergebnisse dieser Kundenbefragung werden anschließend gemeinsam mit weiteren Unternehmensdaten ausgewertet. Das TOP CONSULTANT-Siegel wird nur an Beratungshäuser verliehen, die hierbei ein sehr gutes Ergebnis erzielen.

„Aus diesem Grund freuen wir uns auch so über diesen Preis, weil es unsere Kunden waren, die sich für uns und unsere Leistung ausgesprochen haben. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“ kommentiert Markus Balzuweit die Auszeichnung.

Ein ausführliches Porträt über die CTO Balzuweit GmbH findet sich auf dem Onlineportal www.beste-mittelstandsberater.de.

Über den Beratervergleich TOP CONSULTANT

Entscheidend für die Auszeichnung mit dem Qualitätssiegel TOP CONSULTANT ist eine kundengerechte, mittelstandsorientierte Beraterleistung. Das Teilnehmerfeld des seit 2010 von compamedia organisierten Wettbewerbs besteht größtenteils aus Management-, IT- und Personalberatern. Diese Unternehmen stellen sich der Untersuchung durch die wissenschaftliche Leitung des Wettbewerbs: Prof. Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Bianka Knoblach. Beide leiten die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Mentor von TOP CONSULTANT ist Bundespräsident a. D. Christian Wulff. Medienpartner ist das manager magazin.

www.top-consultant.de

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