KWK-Impulstagung – effizient, flexibel, wirtschaftlich

Die KWK trägt mit der Bereitstellung von effizient erzeugter Wärme und Strom zur Umsetzung der Energiewende bei. Diskussionen zur Gesetzgebung, Märkten, Wirtschaftlichkeit und neuen innovativen Umsetzungen machen die KWK zu einer aktuellen und gefragten Technik, die noch viel Potenzial aufweist. Dieses zu diskutieren und damit neue Umsetzungen in Kommunen und Gewerbe anzustossen, ist Aufgabe der jährlich stattfindenden KWK-Impulstagung an der TH Bingen.

Profitieren Sie von:

  • Updates zum aktuellen Recht im Bereich der KWK
  • Zukunftsweisende Technologien und Beispiele
  • Wertschöpfung durch KWK

Neben den Vorträgen kommt auch die Zeit für die Vernetzung und den Erfahrungsaustausch nicht zu kurz. Ob in der Fachausstellung und im Gespräch mit Dienstleistern, Herstellern und Versorgern oder bei einer Tasse Kaffee mit Fachkollegen oder Projektpartnern – die Fachtagung führt die Menschen zusammen und trägt damit zur Umsetzung der Energiewende bei.

Die Fachtagung findet in Kooperation mit BHKW-Consult, der Energieagentur RLP und mit Unterstützung des Ministeriums für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz statt.

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Bald wirds wieder kalt – Jetzt an Wärmepumpe denken

Besitzer von Häusern mit Heizung, die sanieren wollen sind nach 15-20 Jahren gefordert wieder die Heizung zu tauschen. Wer über ein neues Heizungssystem nachdenkt ist mit der Wärmepumpe richtig beraten. Häuser mit Heizkörpern oder Flächensystemen können 1:1 auf eine Wärmepumpe zurückgreifen.

Da Wärmepumpen ja nur ein Drittel der Energie benötigen sind sie recht sparsam. Der Strom wird meist aus der eigenen Solaranlage genutzt oder mit dem Wärmebedarf abgedeckt.

Erstberatungen und Infos über Förderungen unter Tel 0800 9928000

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Neues Verpackungsgesetz: Was ändert sich für Online-Händler?

Am 1.1.2019 tritt das neue Verpackungsgesetz (VerpackG) in Kraft und löst somit gleichzeitig die Verpackungsverordnung (VerpackV) als geltendes Recht ab. Händler müssen sich rechtzeitig registrieren und vorbereiten. Hier die wichtigsten Änderungen im Überblick.

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Abmahnung wegen Datenschutzverletzung – umstrittene Post aus Leipzig

Wie in verschiedenen Medien berichtet wurde, rollte eine neue Abmahnwelle durch das Land. Nein, es geht (noch) nicht um die neue Datenschutzgrundverordnung, diese tritt erst zum 25. Mai 2018 in Kraft. Doch datenschutzrechtliche Aspekte spielen auch hier eine Rolle. Die Leipziger Rechtsanwaltskanzlei Spirit Legal verfolgt derzeit nach eigenen Aussagen und Presseinformationen in größerem Umfang Datenschutzverletzungen und Persönlichkeitsrechtsverletzungen in Bezug auf vorgeblich rechtswidrige Veröffentlichungen von einem Leistungsbescheid einer Asylbewerberin im Internet. „Laut Bescheid erhielt die abmahnende Asylbewerberin und ihre Kinder über 7.000€ monatliche Zuwendungen von Staat, was zu großen Diskussionen im Internet führte.“ Die Sach- und Rechtslage ist kompliziert, auch wenn es an sich selbstverständlich sein sollte, dass persönliche Daten, insbesondere wenn diese hochsensibel sind, ohne Einwilligung des Betroffenen nicht veröffentlicht werden dürfen. Allerdings setzt die Rechtsprechung verselbstständigten Abmahnwellen auch Grenzen. "Diese Grenzen sehen wir vorliegend ganz klar erreicht" meint Rechtsanwalt Kilian von der Kanzlei BKR Rechtsanwälte. "Nach meinen Erfahrungen ist jeder Betroffene gut beraten, der hier nicht vorschnell eine Erklärung unterschreibt. Denn dies kann im Einzelfall sehr schnell sehr teuer werden. Es ist allerdings auch kein guter Rat, gar nichts zu unternehmen, da hier unweigerlich weitere Schritte eingeleitet werden, die auch weitere Kosten nach sich ziehen. Mit anwaltlicher Hilfe lassen sich die Forderungen hingegen oft ganz abwehren oder man findet einvernehmliche, kostengünstigere Lösungen."

Haben Sie eine Abmahnung von Spirit Legal aus Leipzig bekommen? Wir empfehlen vor dem Hintergrund von Erfahrungen aus Parallelverfahren keine Unterlassungserklärung abzugeben, ohne sich zuvor rechtlich beraten zu lassen. Nicht nur die außergerichtlich angesetzten Streitwerte erweisen sich oft als viel zu hoch. Zu prüfen sind weitere Aspekte, bis hin zu einem möglicherweise rechtsmissbräuchlichen Vorgehen. In öffentlichen Erklärungen verlautbart die Kanzlei Spirit Legal, über eine Million Rechtsverletzungen ermittelt zu haben, die über die nächsten Monate verfolgt werden sollen. Keinesfalls sollten Sie eine vorformulierte Unterlassungserklärung ohne Prüfung unterschreiben. Diese Unterlassungserklärungen reichen oft viel zu weit und bergen versteckte Haftungsrisiken. Wenn Sie eine solche Erklärung aber erst einmal unterschrieben haben, bindet Sie diese Erklärung auch in den Fällen, in denen eine Rechtsverletzung gar nicht vorlag.

Melden Sie sich bei uns oder einer anderen Rechtsanwaltskanzlei Ihres Vertrauens.

Von uns erhalten Sie in Bezug auf Ihre Abmahnung schnelle Hilfe und eine erste Einschätzung von Chancen und Risiken. Die Erstberatungen erfolgen dabei kostenlos.

Melden Sie sich unter: bkr@bkr-law.de

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SEQIS: Die EU Datenschutz-Grundverordnung – Auswirkungen auf die IT

SEQIS, der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test und IT Analyse, wird seiner Vorreiterrolle in der Branche wieder einmal gerecht und bereitet sich schon lange auf die neue EU Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vor. Die SEQIS Experten erweiterten ihr Know-how hinsichtlich Datenschutz und Security und bieten ihre Unterstützung in diesen Bereichen an.

Bald ist sie da: Die EU(-weite) DSGVO. Die Dichte der Nachrichten und Artikel seit rund einem Jahr machen klar, dass sich wohl kein Unternehmen diesem Thema entziehen bzw. dieses ignorieren kann.

Vordergründig sind die Strafen bei Verletzungen deutlich angezogen worden – abhängig vom Vergehen bis zu 20 Mio. € bzw. 4% des konzernalen Umsatzes. Die bislang vergleichsweise geringen Strafen von bis zu 25.000 € haben den Aufwand für eine intensive Sicherung zumindest kalkulatorisch nicht gerechtfertigt – mit der neuen Verordnung kommt aber mehr Druck ins System und dies hat unmittelbare Auswirkung auf die IT Analyse und den Software Test.

Im Vergleich dazu sind bislang folgende Gesetze zum Datenschutz heranzuziehen: Das Datenschutzgesetz 2000 (DSG 2000) sowie speziellere, branchenspezifische Gesetze, wie zum Beispiel das Bankwesengesetz.

Schwerpunkte der DSGVO

War beim DSG 2000 der Schutz des Ausspionierens durch den Staat noch wesentlicher Schwerpunkt der Gestaltung, so wird bei der DSGVO den aktuellen Möglichkeiten und Trends mehr Rechnung getragen. Höheres Datenaufkommen durch z.B. IoT, Informationen über Mobilität durch GPS, Vernetzung von Daten durch Auswertungen und Analysen (BigData) bis hin zum Umgang in den Social Networks (Facebook und Co.).

"Wir werden bereits ausspioniert! Jetzt geht es (nur noch) darum, die personenbezogenen Daten zu schützen und die Selbstkontrolle über Daten zu verbessern. Auch Kindern soll durch die DSGVO ein besonderer Schutz eingeräumt werden", so Mag. Alexander Weichselberger, Managing Partner bei SEQIS, zur Bedeutung der neuen Verordnung.

Personenbezogene Daten müssen besonders geschützt werden

Unter personenbezogene Daten fallen alle Informationen, die sich auf bereits identifizierte oder identifizierbare natürliche Personen beziehen (Anm: Juristische Personen sind – wahrscheinlich auch in Österreich – ausgenommen; allerdings wird aktuell der Bezug zwischen den Vertretern der juristischen Personen und deren schützenswerte Daten diskutiert; hier werden wohl auch noch Handlungsdirektiven kommen). Beispiele hierfür sind persönliche Daten wie Name, Anschrift, Geburtsdatum, religiöse oder politische Einstellung, Vorstrafen sowie körperlicher oder geistiger Gesundheitszustand.

"Identifizieren Sie deshalb Ihre Verarbeitungen mit personenbezogenen Daten und erstellen Sie ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten. Stellen Sie sich die Frage: Welche personenbezogene Daten verantworten, verarbeiten und/oder übertragen Sie in welche Systeme? Berücksichtigen Sie auch unbedingt Systeme in der Cloud, die Sie eingebunden haben – und fragen Sie sich nach Datenverwendungen, die Sie selbst nicht hergestellt haben (Drittdatenquellen)! By-the-way: Ihre personenbezogenen Daten werden in Ihrem Unternehmen sicherlich auch als Excel-Auswertungen und Listen in den Filesystemen, in Email-Systemen, etc. vorkommen. Haben Sie diese Systeme schon auf Ihrer Liste? Hier noch eine Empfehlung: Damit Ihr Verzeichnis künftig aktuell bleibt, sollten Sie für Updates und Erweiterungen Ihrer Systeme Ihre Definition of Done bzw. Quality Gates entsprechend anpassen", so Mag. Weichselberger weiter.

Erweiterte Pflichten bei der Datenverarbeitung

Mit der DSGVO wurden eine Menge Grundsätze verabschiedet, die große Herausforderungen mit sich bringen. Viele IT Lösungen müssen diese Anforderungen erst implementieren – falls das überhaupt (sinnvoll) möglich ist (Stichwort Legacysysteme). Darüber hinaus kommen auch neue Rollen und Verantwortlichkeiten ins Spiel – beide Punkte münden das Basisproblem der Zuständigkeit: Datenschutzbeauftragte mit IT Kenntnissen und noch mehr Analysten, Entwickler und Tester für die Aktualisierung – und dies vor dem Hintergrund der mangelhaften Verfügbarkeit von IT Spezialisten in der EU!

Ein weiteres Beispiel zu diesem Punkt: Unter "Integrität und Vertraulichkeit" geht es um einen angemessenen Schutz durch geeignete technische und organisatorische Maßnahmen. Im Zusammenhang mit dem "Bericht Cyber Sicherheit 2017" stellt sich die Frage: Wenn sich die Cyber-Kriminalität weiter so rasch entwickelt, neue Geschäftsmodelle wie "Ransomware-as-a-Service" bzw. "Crime-as-a-Service" angeboten werden und sogar Staaten sich selbst als Hacker engagieren – wie soll dann ein Unternehmen mit vergleichsweise bescheidenem Budget dagegen ankommen?

Die Antwort ist schlicht und einfach – alle Systeme müssen abgesichert werden:
– Erkennen & reagieren (IDS/IPS, SIEM)
– Kommunikation sichern (PKI, KMS)
– Erhalten & verbessern (SDLC, ISMS)
Wichtig sind dabei auch entsprechende Selbsttests. Besser, die Schwachstellen werden selbst erkannt, bevor es andere tun.

Natürlich sollte dies einem dem Risiko angemessenen und entsprechenden Schutzniveau dem angepassten Aufwand gegenüberstehen. Im Falle von Standardsoftware ist die Nachfrage beim Anbieter nach dem entsprechenden Update häufig ausreichend. Ist Individualsoftware in Verwendung, dann sollte rasch ein Updateauftrag für die Individualentwicklung vergeben werden.

Viele der neuen Grundsätze, wie z.B. "Recht auf Auskunft", "Recht auf Vergessen werden", "Recht auf Datenübertragung" und das "Recht auf Beschränkung der Verarbeitung" sollten auf Basis eines hohen Automatisierungsgrads entwickelt werden. Es geht darum, dass durch diese Services nicht zu viele Personen aus Ihrem Unternehmen gebunden werden!

Darüber hinaus wurden mit der DSGVO auch einige Fristen fixiert – im Regelfall wird eine Frist von einem Monat, bei entsprechender Komplexität bis zu 3 Monate, gewährt.

Wohin die Reise führt…

Mag. Weichselberger abschließend: "Zusammengefasst werden Sie sich in Richtung Datenschutz-Managementsystem (DS-MS) auf den Weg machen müssen.
Wesentliche Stützen dieses DS-MS sind Strategie und Reporting, Prävention sowie Operation und Fehlermanagement. Auch unterschiedliche Zertifizierungen und Datenschutzprüfzeichen sind am Markt bereits vorhanden. Diese Empfehlungen können Sie dabei unterstützen rechtzeitig und richtig auf die DSGVO vorbereitet zu sein. Hilfe gibt es darüber hinaus – wie immer – auch bei SEQIS."

Sie möchten mehr zum Thema DSGVO erfahren?
Auf der SEQIS Webseite finden Sie weitere Informationen:
www.SEQIS.com/…
www.SEQIS.com/…

Kennen Sie schon den SEQIS Videoblog?
Hier finden Sie darüber hinaus wertvolle Tipps zur EU DSGVO: www.SEQIS.com/youtube

Hinweis im Sinne des Gleichbehandlungsgesetzes:
Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wir in diesem Text die geschlechtsspezifische Differenzierung nicht durchgehend berücksichtigt. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für beide Geschlechter.

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