Henkel entscheidet sich für Cornerstone-Lösung zur Stärkung von Agilität und Motivation seiner Mitarbeiter

Cornerstone OnDemand, einer der weltweit führenden Anbieter Cloud-basierter Software für Learning und Human Capital Management, gab heute bekannt, dass sich Henkel für die Cornerstone Suites in den Bereichen Learning, Performance und Recruiting entschieden hat, um so das firmeninterne Talentmanagement weiterzuentwickeln und seine unternehmensweite Initiative zur digitalen Weiterbildung zu fördern.

Henkel ist ein weltweit tätiges Industrie- und Konsumgüterunternehmen mit Hauptsitz in Düsseldorf. Mit seinen drei Geschäftseinheiten, darunter Adhesive Technologies, Beauty Care sowie Laundry und Home Care, nimmt es führende Positionen ein. Das Unternehmen beschäftigt ein sehr vielfältiges Team mit 53.000 Mitarbeitern weltweit.

Henkel hat eine klare Wachstumsstrategie mit einem starken Fokus auf die Digitalisierung. Personalentwicklung spielt eine entscheidende Rolle bei der kulturellen und digitalen Transformation des Unternehmens. Cornerstone wird es Henkel ermöglichen, seine globalen HR-Prozesse zu rationalisieren und zu beschleunigen und so die Agilität zu erhöhen. Darüber hinaus hat Henkel eine unternehmensweite Initiative zur digitalen Weiterbildung gestartet, um zu gewährleisten, dass seine Mitarbeiter über die richtigen digitalen Kompetenzen für die Zukunft zu verfügen.

Um dies zu erreichen, implementiert Henkel die Softwarelösungen von Cornerstone zu Learning, Performance und Recruiting. Die flexible, intuitive und benutzerfreundliche Anwendung von Cornerstone wird dem Unternehmen folgende Vorteile bringen:

  • Unterstützung des globalen Up-Skillings: Die Cornerstone Learning Suite ermöglicht es den Mitarbeitern, über eine intuitive Plattform langfristige Lernerfahrungen zu sammeln. Mit der Implementierung können die Henkel-Mitarbeiter ihre Lernerfolge personalisieren und erhalten maßgeschneiderte Empfehlungen für lebenslanges Lernen am Arbeitsplatz.
  • Steigerung der Mitarbeiterbindung: Cornerstones Lösungen verbessern generell die Nutzererfahrung der Mitarbeiter und ermöglichen schnelle und einfache Self-Services für Belegschaft und Manager. Künftig werden die Mitarbeiter höchste Transparenz über die wichtigsten Aspekte zur Förderung ihrer eigenen Karriere haben.
  • Optimierung der Effizienz: Mit der Einführung der Cornerstone-Suite kann sich das HR-Team von Henkel mehr auf strategische Aufgaben fokussieren; zugleich hilft es der Gesamtorganisation, agiler zu werden. Darüber hinaus wird es Henkel unterstützen, konsistente und zugleich globale Prozesse im Talentmanagement zu entwickeln. Dies gewährleistet eine höhere Produktivität und Entwicklung für die Belegschaft.

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„Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir den Wandel aktiv vorantreiben. In diesem Transformationsprozess sind unsere Mitarbeiter von zentraler Bedeutung. Die Implementierung der Cornerstone-Suites ist ein großer Schritt für unsere Talentmanagement- und Entwicklungsstrategie. Es ist ein integraler Bestandteil unserer Digitalisierungsagenda und ermöglicht es der Belegschaft, ihre Entwicklung proaktiv voranzutreiben“, erklärt Sylvie Nicol, Corporate Senior Vice President Global Human Resources bei Henkel.

„Das Feedback unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ist durchweg positiv, denn Cornerstone ermöglicht es uns, eine intuitive, personalisierte Lernerfahrung für jeden Benutzer zu schaffen. Als Unternehmen sind wir nun besser in der Lage, Ausbildungsinvestitionen dort zu tätigen, wo sie den größten Mehrwert bringen“, ergänzt Lucas Kohlmann, Corporate Director Global Human Resources bei Henkel.

„Henkel hat ehrgeizige Pläne zur Verwirklichung seiner Strategie. Zur Erreichung des Ziels, mehr nachhaltigen Wert für Kunden und Verbraucher zu schaffen, ist es wichtig, dass Henkels Belegschaft über die Tools verfügt, um ihren Teil zur Weiterentwicklung des Unternehmens beizutragen“, sagt Vincent Belliveau, Executive Vice President und General Manager EMEA bei Cornerstone. „Für viele Unternehmen ist es schwierig, einen konsistenten Ansatz für Lernen und Leistung zu finden, wenn die Mitarbeiter zugleich auf viele Geschäftseinheiten und über Regionen verteilt sind. Aber getreu seinen innovativen Werten macht Henkel dies zu einer Priorität. Wir freuen uns darauf, das Unternehmen bei der Digitalisierung und Transformation ihres Human Capital Managements zu unterstützen.“

Informationen über Henkel

Henkel verfügt weltweit über ein ausgewogenes und diversifiziertes Portfolio. Mit starken Marken, Innovationen und Technologien hält das Unternehmen mit seinen drei Unternehmensbereichen führende Marktpositionen – sowohl im Industrie- als auch im Konsumentengeschäft: So ist Henkel Adhesive Technologies globaler Marktführer im Klebstoffbereich. Auch mit den Unternehmensbereichen Laundry & Home Care und Beauty Care ist das Unternehmen in vielen Märkten und Kategorien führend. Henkel wurde 1876 gegründet und blickt auf eine über 140-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Henkel beschäftigt weltweit rund 53.000 Mitarbeiter, die ein vielfältiges Team bilden – verbunden durch eine starke Unternehmenskultur, einen gemeinsamen Unternehmenszweck und gemeinsame Werte. Die führende Rolle von Henkel im Bereich Nachhaltigkeit wird durch viele internationale Indizes und Rankings bestätigt. Die Vorzugsaktien von Henkel sind im DAX notiert. Weitere Informationen auf www.henkel.de

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Der virtuelle Arbeitsmarkt in Deutschland 2018

Der virtuelle Arbeitsmarkt ist in Bewegung! Insgesamt wurden Jahr 2018 rund 7,83 Millionen Stellenanzeigen im Internet veröffentlicht. Deutschlands Firmen schalten damit Jobinserate auf Rekordniveau, was einerseits an der guten Konjunktur liegt. Andererseits hinterlässt auch der Fachkräftemangel deutliche Spuren im virtuellen Arbeitsmarkt. Immer weniger Betrieben gelingt es, ihre Vakanzen auf Anhieb zu besetzen.

Und auch die Digitalisierung scheint nun auch auf dem deutschen Arbeitsmarkt angekommen zu sein: Obwohl die Berufsgruppe Produktion noch immer den größten Marktanteil hat, verzeichnet diese über alle vier Quartale hin einen konsistenten Rückgang. Die Berufsgruppe Informations- und Kommunikationstechnologie gewinnt dagegen stetig Marktanteile. Weitere Informationen zu diesem Thema und noch weitere Insights liefert unsere Studie zum virtuellen Arbeitsmarkt 2018.

Weitere Erkenntnisse:

  • Innerhalb der verglichenen Berufsgruppen wird im Bereich Produktiondie größte Anzahl an Stellen ausgeschrieben
  • Im Bundesländervergleich verzeichnet Berlinden höchsten Marktanteilszuwachs
  • Im Branchenvergleich besteht der größte Bedarf an Fachkräftenim Sektor Industrie und Technik
  • Mehr als 80 Prozentder ausgeschriebenen Vakanzen entfallen auf Vollzeit-Tätigkeiten, wobei die Anzahl an Teilzeitjobs sinkt
  • Randstadist Deutschlands größter Personalvermittler
  • Die Deutsche Bahnist der Arbeitgeber mit den meisten Stellenausschreibungen

Sie basiert auf Daten unserer Big Data Plattform Jobfeed. Mit ihr lassen sich Arbeitsmarktdaten automatisch erfassen und nach individuell festlegbaren Kriterien auswerten. Für die vorliegende Erhebung wurden alle Stellenanzeigen unter die Lupe genommen, die im Jahr 2018 im World Wide Web veröffentlicht wurden und nach Faktoren wie Bundesland, Branche, Berufsgruppe und Arbeitgeber analysiert.

Den vollständigen Report können Sie hier herunterladen.

Über Jobfeed

Alle Zahlen stammen aus Jobfeed, der Big Data Jobplattform von Textkernel, die alle online verfügbaren Jobs sammelt, kategorisiert und in eine einfach durchsuchbare Form verwandelt. Jobfeed bietet Ihnen eine aktuelle und historische Übersicht von allen online verfügbaren Stellenangeboten in Deutschland und Österreich und stellt daher eine wertvolle Informationsquelle sowie ein Tool für Analysen und Neukundengewinnung für Personaldienstleister, Jobbörsen und Arbeitsmarktanalysten dar.

Besuchen Sie www.jobfeed.de für weitere Informationen oder einen kostenlosen Testaccount.

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In 4 Minuten zum Vorstellungsgespräch

Der digitale Wandel hält auch bei der Fachkräftesuche Einzug. Die Bewerberansprache geht neue Wege und der Lebenslauf wird überflüssig. „Von der Couch direkt auf den Interviewsessel“ verspricht eine neue App und möchte somit wechselwillige Fachkräfte erreichen.

„Die meisten Unternehmen fischen auf der Suche nach Fachkräften im falschen Teich“ meint der Unternehmer Gerhard Wach. „Mit Stellenanzeigen, egal ob print oder online, erreicht man nämlich nur jene Menschen, die bereits innerlich gekündigt haben und schon aktiv auf Stellensuche sind.“ Das 4-fach größere Potential bietet die Direktansprache der prinzipiell wechselwilligen Fachkräfte. Um diese zu erreichen, muss man andere Wege gehen und andere Medien nutzen, als bisher.

Damit dies funktioniert, muss das Jobangebot den potentiellen Mitarbeiter dort treffen, wo er sich gerne aufhält, z.B. in sozialen Netzwerken oder auf den Internetseiten seines Lieblingsvereins. Die größere Hürde zum neuen Job stellt aber die Zusammenstellung der Bewerbungsunterlagen dar. Diese kann nämlich mehrere Wochen dauern und schreckt viele Menschen ab. Viele bleiben daher länger in einer Anstellung, als sie eigentlich möchten.

Mit einer App möchte der Gerhard Wach dieses Problem lösen und gleichzeitig das Recruiting revolutionieren. Über die Recruiting-App omnium können Fachkräfte per Smartphone direkt Interviewtermine beim Wunscharbeitgeber buchen, ohne sich vorher bewerben zu müssen. Völlig anonym, ohne Anschreiben, ohne Lebenslauf, ohne Profil. Erst im vergangenen Oktober erblickte die Anwendung die Welt des App Stores. Seither wurde sie mehrfach verbessert. Neuestes Feature ist ein Suchassistent. Er benachrichtigt den Nutzer, sobald ein Jobangebot vorhanden ist, das seinem Wunschberuf und Wunschgehalt entspricht.

War die App bislang nur für iPhones erhältlich, so wird sie in Kürze auch für Android-Smartphones verfügbar sein. Auf der Personalmesse TalentPro am 9. März in München wird der Anbieter die Beta-Version präsentieren. Außerdem wartet er auch mit einem komplett überarbeiteten Online-Portal auf, über das die Arbeitgeber ihre Interviewangebote einpflegen können. „Da zeigen wir den Personalmanagern, dass man mit unserer Anwendung auch auf der Personalerseite viel Zeit und letztlich auch viel Geld sparen kann“ verspricht Gerhard Wach.

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„Wie jetzt – ich soll Rentner zurück ins Arbeitsleben holen?“

Ihre Antwort: „Genau. Für ein Projekt. Oder ein paar Stunden die Woche. Wie es gerade passt.“ MAiAs dezent schnippische Stimme kontert die Weltuntergangsstimmung des lebenshungrigen Managers Martin – und lässt einmal mehr ihre künstliche Intelligenz sprühen. Mit kurzen Filmszenen wie dieser machen die IT-Berater von media access auf das erste „Senior-Experten Management“ aufmerksam, das als standardisierte Softwarelösung auf dem Markt ist.

Michael Ballweg, der das Unternehmen 1996 gründete, erläutert die ungewöhnliche Kampagne: „In tausenden von Unternehmen raufen sich Personaler die Haare, weil sie nicht wissen, wie sie den drohenden Verlust von Fachkompetenz in den Griff kriegen sollen. Die Babyboomer gehen in Rente, und für viele Fachkräfte wird der Markt eng. Dafür haben wir eine ziemlich einfache und effektive Brückentechnologie entwickelt. So einfach, dass die Grundzüge in neun kurzen, witzigen Gesprächen zwischen Martin und MAiA rüberkommen.“

In Folge 2 muss sich Manager Martin dem frisch rekrutierten Senior-Experten sogar im Bürostuhlrennen geschlagen geben. Das ist bitter und wirft rechtliche Fragen auf. Die seine MAiA natürlich blitzschnell beantwortet: Die flotten Silberköpfe sind stets ordentlich versichert – darum kümmert sich das Senior-Experten Management ganz automatisch.

Die neun Kurzfilme werden von wpsteinheisser photography produziert und erscheinen ab sofort unter dem Stichwort » Martin, MAiA und die Rückkehr der Rentner« auf YouTube und www.media-access.net/maia

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Zukunft Personal Süd: ELO vor Ort mit HR-Lösungen und neuem Produkt mit Fokus auf Social Learning

Der ECM-Hersteller ELO Digital Office präsentiert auf der diesjährigen Zukunft Personal Süd in Stuttgart die Erweiterungen seiner bereits etablierten Business Solutions für das Bewerbermanagement und die digitale Personalakte. Zudem gibt er erste Einblicke in sein neuestes Produkt, eine Softwarelösung für Seminarverwaltung und Lernmanagement. Diese wird Nils Mosbach, Leiter der ELO Business Solutions, vor Ort auch in seinem Vortrag vorstellen und dabei auf die Bedeutung von Weiterbildung im HR-Bereich in Zeiten des digitalen Wandels eingehen.

Am 9. und 10. April stellt ELO Digital Office auf der Zukunft Personal Süd in Stuttgart seine Softwarelösungen für den Personalbereich vor. Bereits im vergangenen Jahr begeisterte der ECM-Hersteller dort die Besucher mit seiner digitalen Personalakte ELO HR Personnel File, der idealen Basis für die digitale Personalarbeit. Mit ihren Weiterentwicklungen ist sie auch in diesem Jahr ein Highlight, bringt sie mit ihrer Stammdatenverwaltung, der automatischen Erstellung von Organigrammen und ausdruckfertigen Mitarbeiterausweisen doch wichtige Features für effiziente HR-Prozesse direkt mit.

Gleiches gilt für das Bewerbermanagement ELO HR Recruiting. Dieses wurde noch vor der Markteinführung im Juni 2018 in Zusammenarbeit mit wichtigen Referenzkunden intensiv weiterentwickelt und soll in der aktuellen Version nun auf der Messe umfassend vorgestellt werden. Besonderes Highlight ist hier das komplett überarbeitete Jobportal, welches automatisch alle aktiven Stellen auflistet und Interessenten eine komfortable Bewerbung ermöglicht. Unternehmen können im Gegenzug individualisierbare Bewerberpools anlegen, wie klassische Talentpools oder Pools für spezielle Standorte und Abteilungen. Ein DSGVO-konformer Umgang mit personenbezogenen Daten ist dabei jederzeit gewährleistet, da Berechtigungskonzepte, Datenverschlüsselung und die Angabe von Löschfristen zum Standard gehören.

Neben diesen beiden Business Solutions wird ELO aber auch erstmals Einblicke in seine neueste Best-Practice-Lösung ELO Learning geben. Die Softwarelösung stellt die Aspekte des Social Learnings in den Vordergrund und bietet Unternehmen damit ein zeitgemäßes und effizientes Weiterbildungsmanagement: Zum einen werden klassische Präsenzseminare, mehrtägige Schulungen und E-Learning-Kurse auf dieser zentralen Plattform verwaltet, gebucht und durchgeführt. Zum anderen werden die Mitarbeiter – beispielsweise durch die Verbindung mit ELO Knowledge, dem digitalen Wissensmanagement des Stuttgarter ECM-Herstellers – aktiv in die Weiterbildung miteinbezogen. Kollaboratives Arbeiten, ein Austausch in virtuellen Klassenräumen oder in Communities sind auf diesem Wege sehr einfach möglich.

Dies wird Nils Mosbach, Leiter der ELO Business Solutions, auch in seinem Vortrag am 9. April ausführlich vorstellen. „Ein Konzept wie Social Learning eröffnet neue Lern- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Diese sollten HR-Abteilungen unbedingt nutzen und damit die Digitalisierung ihres Fachbereichs weiter vorantreiben."

Details zu ELO Learning und den HR-Lösungen der Stuttgarter – eigenständig eingesetzt oder im Zusammenspiel – erhalten die Messebesucher am ELO Stand E.01 in Halle 1.

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azubi- & studientage München 2019

Am 22. und 23. März ist es wieder soweit. Die azubi- & studientage München geht im MOC in die Jubiläumsrunde.

Alle motivierten Nachwuchskräfte vom Schüler bzw. Schulabgänger bis hin zum jungen Berufseinsteiger sind herzlich willkommen, um frühzeitig die ersten entscheidende Schritte in eine erfolgreiche berufliche Zukunft zu gehen.

Die Messe bietet die ideale zeitgemäße Kommunikationsplattform, um sich über interessante Angebote zu (dualem) Studium, aber auch zu Aus- und Weiterbildung in verschiedensten Sparten der Berufswelt zu informieren und direkt mit Unternehmen, Schulen und Hochschulen in Kontakt zu treten. Die persönlichen Beratungsgespräche zwischen Besuchern und den ausstellenden Unternehmen, Institutionen, Kammern und Hochschulen stehen im Vordergrund der Veranstaltung und unterstreichen die Bedeutung der azubi- & studientage Messe für München und das Umland.

Ohne Filter | Kommunikation

Rund 75 Aussteller aus den verschiedensten Fachbereichen und Sparten präsentieren sich mit ihren breitgefächerten Angeboten zu Ausbildung und Studium und stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung. Messebesucher haben die Gelegenheit, erste wichtige Kontakte zu knüpfen, einen guten Eindruck zu hinterlassen und sogar Bewerbungsmappen zu überreichen. „Im persönlichen Gespräch lassen sich Barrieren überwinden und es können sich überraschende Möglichkeiten ergeben. Davon profitieren Aussteller und die potentiellen Nachwuchskräfte gleichermaßen“, sagt Frans Louis Isrif, Geschäftsführer der mmm message messe & marketing GmbH. „Die Face-to-Face-Kommunikation und die reale Begegnung sind in der heutigen Zeit die kostbarste Investition in die berufliche Zukunft und auf dem Weg zum Traumjob“ weiß Isrif aus seiner 25-jährigen Erfahrung zu berichten.

Jobcaching 2null18 | Nachwuchssuche 2null18 |Interaktiv

Mit der neu entwickelten Online-Anwendung auf m.azubitage.de können die Besucher der Messe zum ersten Mal mit ihrem Mobiltelefon interaktiv und gezielt passende Bildungsangebote filtern. Der kostenlose WLAN-Zugang erlaubt es den Schülern, die angebotenen Touren während des kompletten Messebesuchs wie ein Location-based-Game zu nutzen und die jeweiligen Aussteller anzusteuern.

Das neue Tool erlaubt es auch den Unternehmen, das Interesse der begehrten Nachwuchskräfte und Berufseinsteiger auf die individuellen Angebote zu fokussieren.

Vor der Messe haben die jungen Besucher die Gelegenheit, sich vorzubereiten und alle Informationen rund um das Event wie beispielsweise Hallenplan und Ausstellerliste unter www.azubitage.de/muenchen zu finden. So kann bequem von zu Hause aus der persönliche Tag auf der Messe geplant werden oder ein Gesprächstermin kann im Vorfeld gesichert werden.

Rahmenprogramm | Vorträge

Die Besucher der azubi- & studientage München 2019 erwartet neben einer Vielzahl an Informationen und interaktivem Messeparcours auch ein breitgefächertes Rahmenprogramm mit zahlreichen Vorträgen zu Themen rund um Ausbildung und Studium, die für alle angehenden Bewerber, Eltern und Lehrer äußerst spannend sein werden.

Präsentiert wird die diesjährige Bildungs- und Karrieremesse vom Traditionsunternehmen NORMA, eines der führenden Discount-Unternehmen Deutschlands

Als exklusiver Medienpartner präsentiert der Münchner Merkur und Radio Gong die azubi & studientage München 2019.

Die Messe findet am Freitag von 9 bis 14 Uhr und am Samstag von 10 bis 15 Uhr im MOC München, Halle 1, statt. Der Eintritt ist wie immer frei.

Alle Informationen zur Veranstaltung finden sich unter www.azubitage.de/muenchen [DC]

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Warum RPA dem Outsourcing meist überlegen ist

Immer öfter werden diverse Unternehmensprozesse aus Kostengründen oder wegen Mangel an Fachkräften ausgelagert. Das Outsourcing ist allen Unternehmern hinlänglich bekannt und galt lange als Königsweg der Kostenoptimierung. Dank moderner softwarebasierter Lösungen gilt dies heute nicht mehr in gleichem Maße. In vielen Fällen ist eine Lösung durch Automatisierung wesentlich vorteilhafter, verlässlicher und sogar günstiger. Es scheint aber, als sei diese Information zu vielen Unternehmern bislang noch nicht wirklich durchgekommen.

Die Nachteile von Outsourcing

Das Outsourcing von bestimmten Aufgaben an externe Dienstleister kann ein Unternehmen entlasten und gewisse Vorteile mit sich bringen. Doch ebenso gibt es einige Nachteile zu bedenken. Ein Auslagern von Aufgaben geht nämlich auch immer mit einem gewissen Kontrollverlust einher. Der externe Partner erhält praktisch die Hoheit über den Prozess und im schlimmsten Fall wird auf Fehler oder sich abzeichnende negative Trends zu spät oder falsch reagiert. Nutzt ein Unternehmen Outsourcing, macht es sich zudem vom Partner abhängig und riskiert außerdem Sicherheitsverstöße bei sensiblen Daten. Außerdem entsteht bei solchen Kooperationen immer ein großer Kommunikationsbedarf, der teilweise das Einsparpotential verringert und zunächst einmal zusätzlichen Aufwand bedeutet.

Die Vorteile von Robotic Process Automation gegenüber Outsourcing

Nutzt ein Unternehmen eine interne RPA-Lösung, so werden Abstimmungs- und Kommunikationsprobleme zwischen Fachabteilung, IT und Provider eliminiert. Schon bei der Planung wird das System auf dynamische Änderungen vorbereitet und kann wesentlich schneller reagieren als die meisten Outsourcing-Dienstleister. Die Prozesse werden dadurch nicht gestört oder verlangsamt. Gleichzeitig entfällt in hohem Maße der angesprochene Kommunikationsaufwand und auch die Qualitätskontrolle ist bei einer RPA-Lösung nur minimal, während bei einem Dienstleister ständig die Vertrags- und Zahlungskonditionen mit den tatsächlichen Leistungen abgeglichen werden müssen.

Andere Vorteile betreffen die Effizienz der Arbeit selbst. Ein Software-Roboter arbeitet fehlerfrei, hält sich stets an alle Compliance-Vorgaben und kann bei Bedarf Tag und Nacht ohne Pause an 365 Tagen im Jahr arbeiten, wenn Auftragsspitzen das erforderlich machen – unabhängig von Arbeitszeitkonten und Problemen durch Zeitzonen-Verschiebung. RPA-Lösungen lassen sich also unbegrenzt skalieren, während Outsourcing-Dienstleister weit weniger flexibel sind, wenn es um die zeitweise Anpassung des Auftragsvolumens geht. Das Unternehmen behält dabei die volle Kontrolle und sensible Daten verlassen das eigene Netzwerk nicht. Vielmehr fördert ein RPA-Roboter die Sicherheit, da er sich strikt an Compliance-Vorgaben sowie rechtliche Bedingungen hält und Unregelmäßigkeiten sofort melden kann.

In nicht wenigen Unternehmen sind Backoffice-Prozesse, die schon lange ausgelagert werden, auf gewisse Weise eingerostet. Der Dienstleister bleibt bei für ihn bewährten, jedoch nicht mehr zeitgemäßen Prozeduren. Eine Umstellung auf RPA ermöglicht es, solche Strukturen aufzubrechen und den Prozessen einer Frischzellenkur zu unterziehen. Die Transparenz ist dabei deutlich höher als bei ausgelagerten Arbeiten und die durch menschliche Mitarbeiter verursachten Fehler werden ausgemerzt, weswegen die Prozessqualität nochmals höher ist.

Beispiel: RPA in der Buchhaltung

Buchhaltungsprozesse gehören zu den Aufgaben, die gerne einmal auf einen externen Dienstleister abgewälzt werden. Die sich ständig wiederholenden Prozesse in der Zahlungsabwicklung, dem Kreditwesen und dem Forderungsmanagement brauchen allerdings in der Regel gar keine große Zahl an Mitarbeitern. Viele Prozesse in der Buchhaltung lassen sich relativ leicht mit einem Software-Roboter abarbeiten. Dieser kann selbständig Zahlungen anweisen, Mahnungen verschicken und Geldeingänge prüfen und mit anderen Daten abgleichen – ohne Fehler und sehr viel schneller als jeder noch so flinke Mitarbeiter.

Beispiel: RPA im Personalwesen

Das Recruiting und die Betreuung von Mitarbeitern ist ein weiteres Feld, das prädestiniert ist für die Optimierung mittels RPA. Auch hier gibt es eine Reihe von regelbasierten Prozessen, die aufgrund von rechtlichen Vorgaben und firmeninternen Regelungen in hohem Maße standardisiert ablaufen. So kann ein Roboter optimal Arbeits- und Fehlzeiten verwalten, die Personalvergütung prüfen und Gehälter anweisen sowie die Steuern und Abgaben auf der Grundlage der eingereichten Personalunterlagen berechnen und abführen.

Nutzen Sie für Ihr Unternehmen Outsourcing, sind aber nicht sicher, ob dies noch zeitgemäß und effizient ist? Dann sprechen Sie gern mit uns und lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, ob RPA für Ihre Prozesse die bessere Lösung ist.

 

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Markteintritt in Deutschland von Googles Cloud Talent Solution

Die Jobbörse Yourfirm.de setzt als erstes Jobportal in Deutschland auf Googles Jobsuch-Technologie, die Cloud Talent Solution. Die auf KMU spezialisierte Jobbörse hilft mit der KI-Lösung von Google dem deutschen Mittelstand, schneller passende Mitarbeiter zu finden. Die Cloud Talent Solution basiert auf maschinellem Lernen. So lernt sie, die Ziele von Bewerbern und den Inhalt von Stellenangeboten immer besser zu verstehen. Dadurch finden Bewerber die für sie am besten geeigneten Stellenangebote, während Arbeitgeber die bestmöglichen Bewerber bekommen.

In den USA wurde der Google Cloud Service im August 2018 gelauncht. In Deutschland läuft auf Yourfirm.de die Jobsuche seit Januar 2019 ausschließlich über die Suchtechnologie von Google. „Wir stehen noch am Anfang, aber die Ergebnisse werden täglich optimiert und die KI lernt mit jeder Suchanfrage. Zudem folgen bald weitere nützliche Features wie die Suche in Abhängigkeit von der Fahrzeit“, erklärt Konstantin Janusch, Geschäftsführer von Yourfirm. „Es ist unglaublich spannend, gemeinsam mit Google die Qualität der Ergebnisse täglich weiter zu verbessern.“

Googles Suchtechnologie geht weit über die klassische Stichwortsuche hinaus. Die Machine-Learning-Technologie versteht zum Beispiel auch Firmenjargon oder unklare Formulierungen in Stellenanzeigen und schafft es so, sie dennoch an passende Bewerber auszuspielen. Das schafft eine höhere Zufriedenheit auf beiden Seiten und spart Unternehmen Kosten im Recruitingprozess.

Geschäftsführer Dirk Kümmerle: „Wir wollen unseren Usern auf Yourfirm.de die besten Ergebnisse bieten, damit sie erfolgreich ihren Traumjob im Mittelstand finden. Daher war es für uns ein logischer Schritt, die Google Cloud Talent Solution einzusetzen, sobald der Vorreiter im Bereich Online-Suchtechnologien eine Lösung speziell für die Jobsuche anbietet. Bereits in den ersten Tagen konnten wir messbare Erfolge verzeichnen.“

Für Bildmaterial Web/Print oder mit anderen Schriftgrößen einfach schreiben an presse@yourfirm.de oder anrufen bei Christina Nachbauer unter 089 – 4161 411-682

Mehr Informationen zur Cloud Talent Solution in Deutschland:

https://www.yourfirm.de/presse/

Google-Quellen zur Cloud Talent Solution

https://cloud.google.com/solutions/talent-solution/

https://www.youtube.com/watch?v=4LwKujbEdZI

 

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Zwei hochkarätige Events im Januar – durchstarten mit gastronomie & hotellerie

Praxiswissen aus erster Hand – „Coworking als Add-on“ am 24.01.2019 und „Die Nische als Chance“ am 31.01.2018 sind zwei spannende Möglichkeiten für Gastronomen und Hoteliers, sich mit zwei wichtigen Trendthemen zu beschäftigen.

Das letzte Jahr war für Gastronomen und Hoteliers eines, dass sie nicht leicht so vergessen werden. Gute Konjunktur und noch besseres Wetter sorgten für unzählige Gäste. Aber wie wird 2019? Läuft alles so gut weiter? Darauf kann man hoffen oder sich bestens vorbereiten. Die zwei Praxis-Seminare der Fachzeitschrift gastronomie & hotellerie nehmen sich Nischen als Wachstumstreiber vor und machen diese für den Gastro-Unternehmer transparent.

„Coworking als Add-on“ am 24.01.2019 in den St. Oberholz`en, Berlin

Begrüßung mit Kaffee im St. Oberholz am Rosenthaler Platz

Tobias Kremkau, Head of Coworking im St. Oberholz, gibt einen Einblick in die Geschichte des Hauses

Führung durch das St. Oberholz Coworking Space

Impulsvortrag zum Thema Community / Arbeiten im Büro / Coworking

Nationale und internationale Coworking- und Coliving-Projekten in Hotels und Gastronomie

LOCATIONTRANSFER

Wechsel zum St. Oberholz in der Zehdenicker Straße 1.

Lunch Lecture und Dialog mit Ansgar Oberholz, Gründer und Geschäftsführer des St. Oberholz, sowie Juror des Gastro-Gründerpreis 2016, im LEM-Eventapartment:

  • Kaffeehauskultur als Ursprung des Coworking,
  • Rolle der Gastfreundlichkeit in einer von Community geprägten Arbeitswelt – wohin geht die Reise?
  • Panel-Diskussion „Wie kann Coworking als Add On in gastronomie & hotellerie funktionieren?“ und Networking

„Die Nische als Chance“ am 31.01.2018 im Lulu Guldsmeden Hotel, Berlin

Keynote von Marc Lorenz, General Manager Lulu Guldsmeden 

Lulu Guldsmeden: Eine Liebeserklärung an Berlin.
Der Eintritt eines dänischen Boutiquehotels-Betreibers nach Deutschland. Nach Berlin.
Persönliche Einsichten eines international erfahrenen Hoteldirektors.

Katja Schellknecht / Die Komplizen
Was genau bedeutet der Begriff „Nische“? Warum ist eine eindeutige Positionierung wichtig? Wie finde ich die Nische für mich und mein Unternehmen? Handwerkszeug.

Michael Albert / Die Komplizen
Die Bedeutung zielgruppenorientierter Positionierung am Beispiel Familienhotels. Do’s and Don’ts aus Sicht des ehemaligen Vorstands der Familotel AG. Und aus Sicht eines Vaters.    

WORKSHOPS

Katja Schellknecht
Positionierung. DIE Option für ein erfolgreiches Produkt.
Wie positioniere ich meinen bestehenden Betrieb? Wie finde ich mein Alleinstellungsmerkmal? Und was mache daraus?

Michael Albert
Marketing. Online. Customer Journey.
Mein Hotel aus Sicht des Gastes. Der Gast und seine „Reise“: Vor dem Aufenthalt. Während des Aufenthaltes. Nach dem Aufenthalt. 

Was erwarten meine Gäste? Wie begeistere ich sie? Wie definiert sich der „richtige“ Gast? Und wie spreche ich diesen an. 

Kristina Hornung
Die Nische als „Arbeitgebermarke“. Eine gute Positionierung als Option für die gezielte Mitarbeiteransprache. Wie nutze ich ein attraktives Produkt für die Rekrutierung? Wie und wo finde ich die richtigen Mitarbeiter? Und wie binde ich diese an meinen Betrieb? 

Innenansichten Lulu Guldsmeden: Eine Führung durch das Haus

Vorstellung der Ergebnisse der Workshops / Diskussion / Networking

Weitere Informationen: www.gastronomie-hotellerie.com, www.gastronomie-event.de

gastronomie & hotellerie

gastronomie & hotellerie ist die Plattform für Entscheider aus Hotellerie und Gastronomie. Im Mittelpunkt steht der mittelständische Unternehmer als Gastgeber und Entscheider in einem zunehmend komplexer werdenden Umfeld. Der Leser findet aktuelle Informationen, Handlungsanleitungen und Tipps zu drei zentralen Themen: Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Human Resources. Praxisnahe Fachinformationen zu den Themen Investieren und Genießen werden von Experten bereitgestellt. Impulsgeber der Branche teilen ihre Erfahrung mit den Lesern und geben Einblicke in ihre Erfolgsstrategien. Die Sonderhefte kaffee & tee und energie & umwelt informieren über die Entwicklungen in den für die Gastronomie und Hotellerie relevanten Bereichen. Das Fachmagazin erscheint zehnmal jährlich und wird von der Berliner HUSS-MEDIEN GmbH herausgegeben.

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Brickmakers developing individualized recruiting apps for use at job fairs

Brickmakers GmbH offers companies mobile apps for swift and easy registration of applicants at job fairs. In this way, the digitization agency synchronizes the personal job interview with the technological recruiting process. The mobile application can be developed individually for each employer within the space of a few days.

The Koblenz-based app specialists are providing companies throughout Germany with a new dimension in personnel recruitment: By using an application individually tailored to their needs, employers can integrate personal contacts gained at recruiting fairs directly in the digital application process. At the trade fair stand, potential candidates fill out an application form on a tablet, to which they are able to attach a photo spontaneously taken with the tablet and thus submit their application directly and easily.

“The personal interview is the key to every new job, but so is modern digital processing,” says Simon Mengelkoch, software developer and PowerApps expert at Brickmakers, enthusiastically adding that “our app is the digital trump card for any recruiter, because it allows human and technological aspects to be interlinked to optimum effect. What is more, the intuitive interface design almost completely allays any inhibitions that applicants might have.”

Brickmakers customizes recruiting app in less than a week for each client based on their individual requirements. Microsoft PowerApps serves as the platform, allowing lean apps to be engineered within a very short time. The system offers a powerful, integrated data service and supports iOS, Android and Windows as well as all standard web browsers. By using existing templates, which are first individualized and then combined to form an intelligent application, it is possible to modify the existing app for the next job fair with just a few clicks.

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