„In keinem anderen Job kann ich in so viele verschiedene Branchen und Arbeitsfelder hineinschauen “

„Durch die enge Zusammenarbeit mit den Kundenunternehmen und den Zeitarbeitnehmern lernt man sehr viele unterschiedliche Menschen kennen. In keinem anderen Job kann ich in so viele verschiedene Branchen und Arbeitsfelder hineinschauen“, erklärt Christina Wichert zufrieden, wenn sie über ihren Job spricht. Nach dreijähriger Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau (PDK) arbeitet sie nun als Vertriebsdisponentin in der Hamburger Niederlassung des Personaldienstleisters I. K. Hofmann GmbH. Dank der vielseitigen Ausbildung war Wichert bestens auf die Herausforderungen ihres Jobs vorbereitet, denn „bereits als Auszubildende durfte ich meinen eigenen Kunden- und Mitarbeiterstamm aufbauen und meinen eigenen Stil im Vertrieb, der Kunden- und Mitarbeiterbetreuung entwickeln.“ Sie ist eine von über 7.000 Azubis, die seit dem Start des PDK-Ausbildungsberufes 2008 erfolgreich ihre Prüfung abgelegt haben. Auch im September 2018 haben erneut rund 1.000 Menschen diese Ausbildung begonnen.

Sie alle erwartet eine äußerst abwechslungsreiche Ausbildung, wie Chiara Lay bekräftigt, die sich im dritten Lehrjahr der PDK-Ausbildung befindet und bei TimePartner beschäftigt ist: „Die Kombination aus Außen- und Innendienst ist sehr reizvoll. Dabei ist kein Tag wie der andere und man muss sich immer wieder in neue Themen einarbeiten. Obwohl ich mich noch in der Ausbildung befinde, darf ich selbständige Entscheidungen treffen, wobei ich mich aufgrund der langjährigen Berufserfahrung der Kollegen auch in komplexen Situationen gut unterstützt fühle.“

Fundamentaler Bestandteil der PDK-Ausbildung ist der praktische Bezug. „Viele praktische Ausbildungsinhalte sind sehr konkret auf wirtschaftliche Zusammenhänge und Arbeitsabläufe ausgelegt. Dadurch bekommen wir als Auszubildende ein gutes Gespür für die Zukunft und einen umfassenden Einblick in die Branche“, stellt Tobias Iberl, der im 3. Lehrjahr bei I. K. Hofmann beschäftigt ist, eine besondere Stärke der dualen PDK-Ausbildung heraus. Diese hat sich mittlerweile fest etabliert und befindet sich konstant unter den Top 100 der am stärksten gefragten Ausbildungsberufe.    

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FOCUS-Studie belegt: ISO Recruiting Consultants wachsen weiterhin rasant

Bereits Ende 2017 attestierte das Nachrichtenmagazin FOCUS-Business den ISO Recruiting Consultants (IRC) starke Wachstumszahlen. Im Rahmen einer erneuten Studie konnte die IRC an die Leistung des vorherigen Jahres anknüpfen und wurde zum „Wachstumschampion 2019“ gekürt.

In der Kategorie „Human Resources (Personalwesen)” belegten die ISO Recruiting Consultants
den 3. Platz, in der Gesamtwertung aller berücksichtigten 500 Unternehmen landete die IRC in den Top 30. Die Liste der 500 Wachstumschampions enthält Firmen, die zwischen 2014 und 2017 ein besonders hohes prozentuales Umsatzwachstum pro Jahr erzielten. FOCUS-Business berücksichtigte sowohl Firmen in Privatbesitz als auch börsennotierte Unternehmen.

Die ISO Recruiting Consultants zählen seit 2013 zu den Top-Vermittlern von IT-Fachpersonal in Deutschland. Der Erfolg basiert auf drei Komponenten: Die Berater der IRC setzen sich intensiv mit den Kundenunternehmen und deren Projekten auseinander. In einem mehrstufigen Auswahlprozess erstellt die IRC umfassende Beurteilungen der fachlichen und persönlichen Qualifikationen der Kandidaten. Dies ist in der nötigen Tiefe möglich, weil die ISO Recruiting Consultants über ein breit aufgestelltes Fach- und Branchenwissen in der IT verfügen, welches sie kontinuierlich ausbauen.

„Wir setzen bei unseren Kandidaten auf Qualität, nicht auf Quantität. Unser Anspruch ist es, offene Stellen unserer Kunden direkt mit der richtigen Person zu besetzen. Das spart Unternehmen Zeit und Geld“, erklärt Dennis Stevens, Prokurist der ISO Recruiting Consultants.

Über „Wachstumschampion 2019“

FOCUS-Business präsentiert die Top-Liste der Wachstumschampions und beschreibt, wie die aufgeführten Unternehmen so erfolgreich wachsen konnten. Darüber hinaus analysiert das Magazin, welche Chancen durch den Wandel in der Wirtschaft entstehen. Die nominierten Unternehmen müssen eigenständig sein (keine Tochterunternehmen, keine Niederlassungen), ihren Hauptsitz in Deutschland haben und im Jahr 2014 mindestens einen Umsatz von 100.000 Euro sowie im Jahr 2017 mindestens einen Umsatz
von 1,8 Mio. Euro vorweisen.

Das Datenunternehmen Statista durchforstete im Auftrag von FOCUS-Business mehr als 2 Millionen Handelsregistereinträge, dabei kamen tausende Unternehmen mit überdurchschnittlich hohem Wachstum heraus. Viele weitere Firmen wurden eingeladen, sich für die Wachstumschampions 2019 zu bewerben. Die in der FOCUS-Top-Liste Genannten erhielten die Auszeichnung „Wachstumschampion 2019“. Die entsprechende Ausgabe von FOCUS-Business kam am 16. Oktober in den Handel.

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21 Jahre Lingua-World: Ein Unternehmen geht mit der Zeit

Telefonbücher und Faxgeräte. Karteikarten, Stifte und jede Menge Papier. Als Nelly Kostadinova 1997 ihr Unternehmen Lingua-World gründete, waren dies die gängigen Arbeitsmittel. Heute, 21 Jahre später, sieht das ganz anders aus: digitale Datenbanken, Laptops, Smartphones, E-Mails und Social Media bestimmen den Alltag.

„Nichts in der Geschichte ist beständiger als der Wandel.“ Diesen Satz von Charles Darwin hat sich Nelly Kostadinova zu Herzen genommen. Denn im Laufe der 21-jährigen Firmengeschichte von Lingua-World hat sich rund um die Jahrhundertwende vieles geändert. Nach wie vor ist der digitale Wandel weltweit in vollem Gange. Die Technologien entwickeln sich rasant und verändern ständig die Art, wie wir kommuni­zieren, arbeiten und leben. Das hat Auswirkungen auf Berufe, Branchen und ganze Volkswirtschaften. Eine echte Herausforderung. Aber durch die Innovationen eröffnen sich ständig neue Möglichkeiten. Und die machen vieles einfacher…

Modern (Lingua-)World

Lingua-World ist gewachsen. Das Kölner Unternehmen verfügt inzwischen über 19 Standorte auf zwei Kontinenten. Im Jahr 2018 kam die jüngste Filiale in Kigali, der Hauptstadt Ruandas hinzu. Wie würde wohl die Kommunikation und Koordination der zahlreichen Büros und Mitarbeiter ohne moderne Technik verlaufen? Sicherlich würde es irgendwie funktionieren – aber sehr viel komplizierter.

Digitaler Schreibtisch

Auf Geschäftsreise in Johannesburg, Arbeitsurlaub in Italien, ein Seminar in Süd­deutschland und von unterwegs dennoch die Firma leiten? Für Geschäftsführerin Nelly Kostadinova gar kein Problem! Sie hat ihren „Schreibtisch“ immer in der Tasche und bleibt mit ihren Mitarbeitern rund um den Globus in Kontakt: Per Videotelefonie, E-Mail oder dem firmeninternem Chatprogramm.

Wer möchte, kann die Unternehmerin überall digital begleiten: Ihr Leben als Geschäftsfrau wird durch verschiedene Social Media-Kanäle zunehmend transparenter.

Sie hat die Dominanz von Facebook und Instagram erkannt, lässt sich dadurch inspirieren und zieht bei dem Tempo mit: Ob Postings vom Frauen-Business-Tag in Köln, Fotos von den Victress-Awards in Berlin oder einen Schnappschuss mit dem neuen Mitarbeiter in Kapstadt.

Mitarbeiterakquise 2.0

Vorbei sind die Zeiten, in denen neue Mitarbeiter per Zeitungsannonce gesucht werden. Digitale Netzwerke wie XING, LinkedIn oder Indeed bieten neue, bessere Möglich­keiten, als man es sich damals überhaupt vorstellen konnte. Besonders für die inter­nationalen Lingua-World Standorte bedeuten Online-Plattformen wie diese einen enormen Fortschritt und eine riesige Erleichterung um Mitarbeiter vor Ort zu finden. E-Recruiting ist überall auf dem Durchmarsch und Bewerbungen können heute sogar mobil per Smartphone eingereicht werden.

Künstliche Intelligenz

Übersetzungsdienstleistungen – das Kerngeschäft von Lingua-World – haben sich im Laufe des digitalen Wandels grundlegend verändert, denn eine ganze Branche entwickelt sich. Der Einsatz maschineller Übersetzung als Hilfsmittel ist schon lange keine Zukunftsmusik mehr. Künstliche Intelligenz (KI) für Sprachen kann den klassischen Übersetzer bei seiner Arbeit unterstützen. Das spart Zeit, Ressourcen und Kosten für den Kunden. Lingua-World zählt zu den ersten Dienstleistern, die seit Sommer 2018 mit der aktuell weltbesten maschinellen Übersetzung arbeiten: „DeepL Pro“. Dieses KI-System, eine „ Neural Machine Translation“ (NMT), ist im März 2018 erschienen.

Neue Ansprüche und Aufgaben

Trotz der rasanten technischen Entwicklung müssen sich menschliche Übersetzer und Dolmetscher in keinster Weise Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen. Die Technik ist noch Lichtjahre davon entfernt, auf Menschen verzichten zu können.

Mit fortschreitender Globalisierung wächst die Nachfrage an Übersetzungsdienst­leistungen ständig. Es ergeben sich neue Ansprüche und Aufgaben. Anforderungen werden zunehmend komplexer, denn vor allem die Bedürfnisse von Unternehmen haben sich geändert: Sie wünschen sich einen Sprachdienstleister wie Lingua-World, der eine Übersetzungs-Gesamtlösung anbietet. Dazu gehören professionelle Lokalisierungen von Websites und Software. SEO-konforme, zielgruppen- und kulturspezifische Übersetzungen. Arbeit, die auch in Zukunft von Muttersprachlern und qualifizierten Fachübersetzern übernommen werden wird.

Blick in die Zukunft

Maschinelle Übersetzungen werden mit der Zeit sicherlich eine noch größere Rolle spielen. Denn NMTs – KI-Übersetzungssysteme – sind ähnlich lernfähig wie das menschliche Gehirn und werden immer besser. Dennoch: Das wichtigste werden auch in Zukunft immer die Menschen, die Mitarbeiter bleiben. Kluge Köpfe, innovative Denker, echte Macher.

Frauen und Männer mit Scharfsinn, Flexibilität, Humor und Gefühl. Ein heterogenes Team, das wie ein altmodisches, gut geöltes Zahnradsystem perfekt funktioniert. Nur einen Leitsatz – den Nelly Kostadinova nicht ohne Grund zu ihren unternehmerischen Geboten zählt – sollten sich die Menschen zu Herzen nehmen, um sich dem beständigen Wandel anzupassen: „Bleib offen für Neues!“

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Werte – Das Warum hinter dem Handeln

„Ehrlichkeit, Toleranz, Mut, Anstand, Hilfsbereitschaft, Tüchtigkeit, Zähigkeit, Sauberkeit … es kommt auf den Charakter an!“ Was in Loriots Sketch „Badewanne“ so wunderbar persifliert wird, ist heute wichtiger denn je, wenn sich hoch qualifiziertes Personal für oder gegen einen Arbeitgeber entscheidet. Es geht um Werte.

Werteorientierte Führung ist ein elementarer Bestandteil von Initiativen, die sich zum Ziel setzen, neue Modelle in der Arbeitswelt zu etablieren, die der zunehmenden Digitalisierung, dem Bedarf an agilen Projektmanagement-Methoden und der Integration aller Talente Rechnung tragen.

Unternehmensberater wie Rainer Krumm („9 Levels of Value Systems“)  von der 9 LEVELS DEUTSCHLAND GMBH schaffen es, mit der Berücksichtigung der verschiedenen Erwartungshaltungen an Führungsstil in Organisationen oder in Teams passgenaue Führungsmethoden für das Unternehmenswachstum aufzuzeigen.

Denn Führung ist nicht gleich Führung. Die Erwartungshaltungen und Ansprüche an Führung können je nach zugrundeliegendem Wertesystem stark variieren. An dieser Tatsache müssen sich Führungskräfte gänzlich neu orientieren und Ihre Methodik spezifisch auf die Mitarbeiter ausrichten. Es kann nicht nur darum gehen, dass Firmen schnell groß werden, sondern dass sie sich mit einem klaren Wertesystem an Märkten orientieren und dadurch erfolgreich bleiben.

Auch die Claudia Wickert Personalberatung arbeitet verstärkt mit Wertedimensionen im Unternehmen, um die passenden Mitarbeiter für die unterschiedlichsten Organisationen und Teams zu finden und exakt die geeignete Führungspersönlichkeit an die Spitze zu stellen.

Über 20jährige Erfahrung haben Claudia Wickert gelehrt, dass neue Trends immer wieder aufkommen, aber auch gelebt werden wollen, damit alles stimmig ist und die Neuausrichtung nicht nur den oftmals von Consulting-Unternehmen vorgegebenen Trends wie New Work, Führung 4.0 oder Scrum folgt, sondern auch dieselbe Agilität gegenüber den Erwartungshaltungen der zu führenden Teams an den Tag legt, damit gute Zusammenarbeit möglich wird.

Das in der Claudia Wickert Personalberatung ohnehin bestehende exzellente und weitreichende Netzwerk von High Potentials und Führungskräften wird mit der Berücksichtigung individueller Werteorientierung beständig erweitert.

Der unerlässliche Erfolgsfaktor von Claudia Wickert ist es, nicht nur die Besten für ein Unternehmen zu gewinnen, sondern die am besten geeigneten Mitarbeiter mit den Fähigkeiten und Werten zu finden, die 1:1 zum Unternehmen, zur Unternehmenskultur und in die jeweilige Position passen.

Dabei zusätzlich noch die Werteorientierung in Teams und bei Fach- und Führungskräften einzubeziehen und aufeinander abzustimmen, erscheint da nicht nur logisch, sondern unverzichtbar für die stetige Optimierung der Rekrutierungsprozesse.

Eine sorgfältige Vorauswahl und wiederholte Evaluierung in der Rekrutierung von Fach- und Führungskräften ist ohne eine Berücksichtigung der Persönlichkeit der Kandidaten und ihrer individuellen Wertevorstellungen in Zeiten der Globalisierung und dem Zuzug ausländischer Experten ohnehin nicht möglich. Daher berücksichtigt die Claudia Wickert Personalberatung selbstverständlich ebenfalls die Werteorientierung als zeitgemäßes Matching-Kriterium in der Auswahl.

Als Leitlinie werden die vier Unternehmenswerte im Competing Values Model (CVM) von Kim Cameron und Robert Quinn herangezogen. Handelt es sich um ein Unternehmen mit Humanressourcen- (HR) Orientierung, Innovationsstreben, Leistungsorientierung oder mit Fokus auf Stabilität von Prozessen und Kontinuität (Interne Stabilität)? Auf Kandidatenseite werden die individuellen Kennwerte der Wertekommission Initiative Werte Bewusste Führung E.V. herangezogen, um einzuschätzen wie ein Kandidat tickt: Integrität, Mut, Nachhaltigkeit, Respekt, Verantwortung und Vertrauen. Darüber hinaus ist für Wickert das „innere Warum“ des Kandidaten entscheidend, also der Beweggrund sich für oder gegen die zu besetzende Position zu entscheiden. „Ein Freiheitsliebender Mensch passt einfach nicht in ein Unternehmen mit starren Hierarchie-Ebenen und patriarchalischer Führung, sondern eher in ein Innovationsgetriebenes Unternehmen“, sagt Wickert. Ein Garant für eine langfristige und fruchtbare Zusammenarbeit ist, wenn auch dieses „Warum“ passt.

Dabei sollen Werte allerdings nicht ein Ausschlusskriterium sein, sondern dienen wie in der Gesellschaft der persönlichen Orientierung und als Leitplanke auf dem Weg zur idealen Position.

Claudia Wickert Personalberatung – Besetzung von Fach- und Führungs-positionen mit „Logistik im Blut“

Die Claudia Wickert Personalberatung hat sich in den letzten 20 Jahren auf effizientes Recruiting im Logistikbereich spezialisiert. Schnell, professionell und nachhaltig die genau passenden Fach- und Führungspositionen zu finden, die lange und erfolgreich ihrem Unternehmen verbunden bleiben. Dabei setzt die Inhaberin Claudia Wickert auf langjährige Expertise, modernste Recruiting-Tools und auf ein Quäntchen Fingerspitzengefühl in der Auswahl der passenden Kandidaten. Sie greift dafür auf ein aktives Kontaktnetzwerk innerhalb der Branche zurück.

Mit einem breiten Leistungsspektrum von der Analyse der Anforderungen in Unternehmen, Recherche, einer ausgefeilten und systematischen Vorgehensweise in der Profilanalyse qualifiziert sie sich für das Recruiting in der Logistik. Hohe Folgekosten bleiben erspart und es wird verhindert, dass nach kurzer Zeit eine neue Ausschreibung stattfinden muss.

http://www.claudiawickert.de/

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IS4IT Kritis GmbH geht an den Start

Jetzt ist es amtlich. Mit der notariellen Beglaubigung des Gesellschaftervertrags geht die IS4IT Kritis GmbH (Hauptsitz Sinsheim) im Security-Markt für kritische Infrastrukturen ins Rennen. Das Besondere an dieser Unternehmensgründung: Es handelt sich nicht einfach um ein neues Unternehmen. Hinter dem Startup steht die IS4IT GmbH, die seit 2002 zu den erfolgreich etablierten IT-Full-Service-Providern und Dienstleistern im IT-Umfeld gehört und über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich IT-Security sowie Informationssicherheit verfügt.

KRITIS Security lässt sich nicht lizenzieren

Lt. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) handelt es sei bei kritischen Infrastrukturen (KRITIS) um Organisationen und Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe, erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit oder andere dramatische Folgen eintreten würden. Betroffen sind Branchen, wie Energie, Gesundheit, Wasser, Finanzen und Versicherungen, Staat und Verwaltung, Transport und Verkehr, IT und Telekommunikation sowie Medien. Diese sind seitens des BSI mit besonderen regulativen Vorgaben konfrontiert.

Nicht nur die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben (EU-DSGVO, IT SIG) zwingt Unternehmen, mehr in das Thema Informationssicherheit zu investieren. Die Risiken im Bereich Cybersecurity steigen nicht zuletzt, da Digitalisierung und neue Technologien dazu führen, dass mehr und mehr Informationen im Netz oder in Clouds zu finden sind. Speziell wenn es um kritische Infrastrukturen geht, ist die Einführung einer neuen Sicherheitssoftware kein ausreichender Lösungsansatz. Um den Herausforderungen effizient zu begegnen, ist es erforderlich, wirtschaftliche, umsetzbare und hochsichere Konzepte prozesskonform und für die Mitarbeiter nachvollziehbar einzuführen. Das erfordert ganzheitliche Lösungsansätze von der Analyse bis hin zum Betrieb.

Durchgängiger Lösungsansatz für sämtliche KRITIS-Anforderungen

„Genau hier setzt unser Angebot an“, sagt Manuel Noe, Geschäftsführer des neu gegründeten Unternehmens, das seinen Sitz in Sinsheim und eine Niederlassung in Oberhaching bei München hat. „Wir sorgen für die erfolgreiche Planung, Einführung sowie die Umsetzung der unternehmensspezifischen Informationssicherheitskonzepte. Dabei verbinden wir Geschäfts- und Organisationsprozesse mit Risiko-Management, Governance und Compliance mit IT-Security zu einem ganzheitlichen Ansatz. Unser Fokus liegt dabei auf der Beratung und projektbezogenen Einführung. Wenn es um sichere und rechtskonforme Services insbesondere für den laufenden Betrieb geht, greifen wir auf unsere Muttergesellschaft sowie erfolgreich etablierte Partner zurück.“

Mit der IS4IT Kritis GmbH entsteht ein weiteres Tochterunternehmen innerhalb der IS4IT-Firmengruppe, die mit Büros in Oberhaching bei München, Berlin, Frankfurt am Main, Nürnberg, Wien und Zug nahe bei den Kunden agiert und dank internationaler Erfahrung der Mitarbeiter und ausgereifter Service-Konzepte die Kunden an ihren weltweiten Standorten unterstützt. Im Team kommen ausschließlich Consulting-Mitarbeiter zum Einsatz, die schon lange im Bereich IT-Security tätig sind und Erfahrungen beim Schutz kritischer Infrastrukturen mitbringen.

„Aus unserer Sicht kann man mit einem eigenständigen Tochterunternehmen in ausgewählten Märkten gezielter agieren, als mit einem Geschäftsbereich innerhalb der Mutter. Das haben die Ausgründungen von anacron oder der IS4IT Schweiz deutlich gezeigt“, begründet IS4IT-Gründer und Geschäftsführer Robert Fröhlich die Entscheidung für die Etablierung der neuen Tochter. Manuel Noe bestätigt das: „Bereits beim Recruiting neuer Mitarbeiter für die IS4IT Kritis GmbH wird das deutlich. Gerade Experten mit viel Know-how legen viel Wert darauf, ihr Tätigkeitsfeld aktiv mitzugestalten. Das ist in einem Startup natürlich wesentlich leichter möglich, als in einem etablierten Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern.“

Weiterführende Informationen zur IS4IT Kritis GmbH findet man unter www.is4it-kritis.de

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Mit BirdieMatch und der VerkehrsRundschau den Jobmarkt im Blick

Das Profiportal VerkehrsRundschau plus der VerkehrsRundschau und das Online-Job-Matching-Portal BirdieMatch tun sich zusammen und präsentieren aussagekräftige Kennzahlen zu Gehaltsinformationen der Speditionsbranche.

Wie bisher bietet VerkehrsRundschau plus weiterhin allen Abonnenten der VerkehrsRundschau eine kostenfreie Plattform für News aus der Branche, Videoschulungen für Unternehmer, nützliche Arbeitstools und Tiefenwissen sowie Online-Unterweisungen in mehreren Sprachen für die jährlichen Fahrerunterweisungen. Hinzu kommt ab sofort nun noch das Angebot von BirdieMatch.

Mittels Online-Job-Matching bringt BirdieMatch Unternehmen und Jobsuchende nach dem Prinzip von Partnerbörsen zusammen, die ideal zusammenpassen. Möglich wird das gezielte Recruiting durch Algorithmen, die hunderte von job- und persönlichkeitsbezogenen Kriterien in Sekundenschnelle abgleichen. Diese Form des Online-Matchings gewinnt unter Recruitern und Bewerbern zunehmend Bedeutung. Bei BirdieMatch werden neben fachlichen Anforderungen auch Heart-Skills berücksichtigt und Faktoren, die einen attraktiven Arbeitgeber auszeichnen. So können Unternehmen beispielsweise Aspekte wie flexible Arbeitszeiten, Home-Office und Schulungsangebote ins Spiel bringen – und das alles speziell für Logistik-Berufe. Die Plattform hat ein 4-stelliges Mitgliederwachstum pro Monat. Mehr als 1.000 Unternehmen sind bereits registriert.

Aussagekräftige Kennzahlen auf VR-plus

Im Profiportal VerkehrsRundschau plus, das für VR-Abonnenten kostenfrei zur Verfügung steht, finden sich nun vier neue Kennzahlen zu Gehaltsinformationen aus der BirdieMatch Datenbank. Neben angebotenen und tatsächlichen Gehältern, unterteilt in verschiedene Logistik-Berufsgruppen, und einem genaueren Überblick über die Gehaltsstruktur bei Disponentengehältern, werden auch aussagekräftige Zahlen zu geforderten Hard Skills und Kandidatenwünschen aufgezeigt und erklärt.

So lassen sich eigene Vorstellungen bei der Besetzung freier Stellen anhand der Kennzahlen realistisch einschätzen.

Hier geht’s direkt zu den Kennzahlen: www.verkehrsrundschau-plus.de/keyfigureoverview

Über die VerkehrsRundschau:

Die VerkehrsRundschau ist seit über 70 Jahren das führende Wochenmagazin für Spedition, Transport und Logistik. Sie erscheint jeden Freitag mit aktuellen, kritischen, praxisgerechten und nutzwertorientierten Informationen für Fach- und Führungskräfte von Logistikdienstleistern sowie für Transportlogistik-Entscheider aus Industrie und Handel. Die VerkehrsRundschau bietet unabhängige und kompetente Berichterstattung zu den Themen Politik + Wirtschaft, Transport + Logistik, Karriere + Ausbildung, Fuhrpark + IT, Recht + Geld, Lager + Umschlag sowie Test + Technik. Das Online-Profiportal „VerkehrsRundschau plus“ bietet nützliche Tools und Übersichten wie die Insolvenz-/Testdatenbank, Pflicht-Unterweisungen, Transportpreis-Index, Blogs und weitere praxisnahe Informationsquellen und Hilfestellungen für die Branche. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.verkehrsrundschau.de und www.verkehrsrundschau-plus.de.

Springer Fachmedien München GmbH umfasst die im Markt etablierten Verlags-Marken Springer Automotive Media und den Verlag Heinrich Vogel mit den Hauptzielgruppen Fahrschulen, Aus- und Weiterbildungsinstitute, Speditionen, Transportunternehmen und touristische Dienstleister.

Der Verlag Heinrich Vogel ist einer der führenden Informationsanbieter für Transport und Logistik, Personenverkehr und Touristik sowie Verkehrsausbildung und -erziehung. Die Produktpalette reicht von Fachzeitschriften über Lehrbücher, Loseblattwerke bis zu interaktiven Lern- und Lehrprogrammen und Onlinediensten.

Über BirdieMatch:

BirdieMatch hat sich auf Online-Job-Matching – nach dem Vorbild von Partnerbörsen – für Logistiker spezialisiert. Die Vision des im Oktober 2015 gegründeten Hamburger Unternehmens ist einfach: Logistiker sollen erfolgreich ihren Traumjob finden und Unternehmen ihre Logistik-Stellen mit passenden Kandidaten besetzen können – das Ganze deutlich schneller, einfacher und kostengünstiger als bisher. Die Gründer und mittlerweile 20 Mitarbeiter von BirdieMatch sind davon überzeugt, dass sich Logistik-Prozesse durch Digitalisierung in Zukunft stark verändern werden und wollen diese Veränderung im Rekrutierungsprozess begleiten und als führende Plattform in Europa antreiben. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.birdiematch.de.

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HR 2018 oder Was bewegt derzeit die Personalabteilung?

Welche Entwicklung beschäftigt Sie gerade am stärksten? Das ist der zurzeit am häufigsten geäußerte Satz, wenn Personaler, HR Manager und das Management sich mit neuen Strategien für ihr Unternehmen und die Belegschaft auseinandersetzen oder auf den relevanten Messen und Events aufeinandertreffen. Meist wird dann als Antwort das allseits bekannte Thema Digitalisierung oder Fachkräftemangel erwartet. Aber ist dies tatsächlich das Kernthema vieler Organisationen?

Auf der diesjährigen Herbst Online Fokus Konferenz HR 2018, welche vom 16. bis 18. Oktober 2018 stattfindet, geht es ins Detail, ohne dabei den Praxisblick und Zukunftsorientierung aus dem Blick zu verlieren.

Der Erfolg der Online HR Konferenz im April 2018 und die hohe Teilnehmerfrequenz sowie positives Feedback seitens Personalmanagement und Unternehmensleitung haben die Veranstalter und Referenten besonders motiviert und das Format weiterentwickeln lassen. Das Konzept der Onlinekonferenz überzeugt, mit der „Online Fokus Konferenz HR“ werden Webinare und Onlineevents für Personaler und Personalverantwortliche auf ein neues Niveau gehoben. Denn es geht hier um Zukunftsthemen und Problemstellungen, die für die tägliche HR-Arbeit in den nächsten Jahren wirklich relevant sein werden. Wer Personalarbeit von morgen und nicht von gestern praktizieren will, bekommt bei der Konferenz Antworten und Lösungsansätze. Die Auswahl der Fachreferenten erfolgt nach hohen Qualitätsmaßstäben und orientiert sich am Nutzwert für die Teilnehmer aus Personalmanagement, Training, Geschäftsführung, Weiterbildung und Teamleitung.

Die Schwerpunktthemen der Herbstwoche an den drei Konferenztagen sind wie folgt aufgeteilt:

16.10.2018 – Automatisierung von HR-Prozessen: Wo macht sie wirklich Sinn
17.10.2018 – Talentmanagement: Potenziale finden und binden
18.10.2018 – Recruiting 4.0: Neue Wege in der Personalbeschaffung

An allen drei Tagen werden zudem relevante Pilotmodelle und neueste Studien aus Wissenschaft und Praxis vorgestellt.

Referenten sind unter anderem: Judith Raab vom  LexisNexis Verlag ARD Orac GmbH & Co KG, Prof. Dr. Rene Ziegler vom InMiBe – Institut für Mitarbeiter-Befragungen & Universität Tübingen, Prof. Dr. Wolfgang Jäger, DJM│Consulting GmbH & Hochschule RheinMain sowie zahlreiche namhafte Experten aus der Praxis.

Auf die Nachfrage bei den Experten: Welcher Trend beschäftigt Sie am meisten? gibt es folgende Einschätzungen:

  • Dr. Wolfgang Jäger definiert hier ganz eindeutig das Recruiting 4.0 und wie es Unternehmen und Dienstleistern gelingen kann durch Data Driven Recruiting mehr Bewerber zu adressieren.
  • Bernd Hatje stellt unter anderem zum Thema Recruiting fest „Zufriedene Mitarbeiter geben Empfehlungen weiter und sind so eine wichtige Unterstützung im Recruiting.“ Und er kommentiert weiterhin: „Oftmals haben gerade Mittelständler das Problem, dass Sie nicht über scheinbar endlose Budgets verfügen, um sich so großflächig zu präsentieren, wie Konzerne. Sie brauchen also Ideen und Anknüpfungspunkte für ihr Recruiting, die zu ihrem Unternehmen, ihrer Kultur und ihrem Budget passen.“
  • „Intelligente Stelleninserate, die mittels künstlicher Intelligenz und Chatbot-Funktion dem Bewerber die Möglichkeit geben interaktiv Informationen zum Unternehmen zu bekommen, werden ein wesentlicher Trend in HR 4.0“ so die Einschätzung von Reginald Zenta.
  • Nicht nur die Frage „Stimmen unsere Checklisten noch?“ kann derzeit mit gutem Gewissen beantwortet werden und kaum ein Rechtsgebiet unterliegt so regelmäßig wiederkehrenden Änderungen, wie der Bereich der Personalverwaltung und –verrechnung. Und kann man künftig Arbeitsrechtfragen wegdigitalisieren? Judith Raab vom  LexisNexis Verlag ARD Orac GmbH & Co KG beschäftigen diese Fragen.
  • Benedikt Lell wiederum sieht einen großen Trend im Bereich KI: „Robotic Process Automation (RPA) ermöglicht es einen großen Teil der administrativen und repetitiven HR Aufgaben vollständig zu automatisieren – und das mit Technologien, die bereits heute existieren.“, so seine Einschätzung. 

Der Veranstalter der Online Fokus Konferenz HR 2018 ist die B2B Insider GmbH, die über zehn Jahre Erfahrungswissen in IT, HR und B2B Marketing verfügt. Alle Marken und Plattformen unter www.b2b-insider.com.

Das gesamte Programm und Anmeldeformalitäten sind unter dem Link: www.online-fokus-konferenz.com zusammengefasst.

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rexx systems als beste Bewerbermanagement Software ausgezeichnet

Das Institute for Competitive Recruiting (ICR) hat gleich zwei seiner namhaften Awards an die Bewerbermanagement Software von rexx systems vergeben. In der Kategorie „Unternehmen mit 51-100 Einstellungen p. a.“  wurde rexx systems als Testsieger ausgezeichnet. Das Testergebnis „sehr gut“ in der Kategorie „Unternehmen mit 101-500 Einstellungen p.a.“ spricht auf ganzer Linie für die marktführenden Lösungen des erfolgreichen Hamburger Unternehmens.

Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, würdigt im jährlich durchgeführten „E-Recruiting Software Report“ die beste Bewerbermanagement Software Deutschlands.

rexx systems erzielte im „E-Recruiting Software Report 2018/19“ von ICR gleich zweimal Spitzenwertungen. In der Kategorie Unternehmen mit 51-100 Einstellungen per annum ging rexx systems auf Basis von mehr als 900 Kundenbewertungen, u. a. SAP E-Recruiting, d.vinci, Taleo (Oracle), Successfactors, eRecruiter, Persis, Haufe u. v. m.) als Testsieger hervor. Bewertet wurden u. a. Datensicherheit, Vergleichsmöglichkeit der Kandidaten und die Nutzerfreundlichkeit der Systeme. In der Kategorie Unternehmen mit 101-500 Einstellungen per annum hat rexx systems darüber hinaus die Auszeichnung Sehr gut erreicht.

Das ICR hat für den „E-Recruiting Software Report“ in den letzten Jahren jeweils über 10.000 Personaler zu einem Qualitätscheck von Bewerbermanagement Software befragt. Mehr als 900 Kunden von Bewerbermanagementsystem-Anbietern haben für den 2018 /2019 Report die von ihnen genutzte Lösung zum Management von Bewerbern beurteilt. Sie haben insgesamt 25 Funktionalitäten danach eingestuft, wie wichtig diese für die tägliche Arbeit sind. Darunter zu finden waren neben den oben genannten, unter anderem auch das Management des Bewerbungseingangs, die Prozessdarstellung, die Kollaboration mit anderen Recruitern sowie das Test-/Auswahlverfahren für Bewerber.

Die Verleihung der Gütesiegel zu "Deutschlands Beste Bewerbermanagementsysteme 2018 / 2019", erfolgte dieses Jahr zum dritten Mal im Rahmen des Future of Recruiting Summits 2018 auf der Zukunft Personal in Köln am 12.09.2018.

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Wellness für Mitarbeiter

Mancher Arbeitgeber ist der Ansicht, ein ordentliches Gehalt reiche aus, um seine Mitarbeiter zu motivieren. Doch das stimmt nicht. Denn die Motivation von Mitarbeitern hängt mindestens genauso stark mit der Wertschätzung zusammen, die sie erfahren. Warum diese nicht mit Wellnessangeboten zum Ausdruck bringen? Diese haben nämlich einen doppelt positiven Effekt: Glückliche und entspannte Mitarbeiter arbeiten deutlich effektiver und sind dazu noch seltener krank.

Gute Arbeitsbedingungen: Das A und O für Mitarbeiter

Gute Arbeitsbedingungen sind das wichtigste Merkmal, wenn es um die Attraktivität eines Unternehmens geht. In der Gunst von Mitarbeitern liegen diese sogar noch vor der Entlohnung. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Recruiting Trends 2018, die das Karriereportal Monster jährlich gemeinsam mit der Universität Bamberg veröffentlicht.

Die Ergebnisse der Erhebung deuten jedoch darauf hin, dass Arbeitgeber hier noch viel Spielraum haben. Jedenfalls wünschen sich 65 Prozent der Befragten ein besseres Arbeitsklima. Aus Sicht vieler Arbeitnehmer steht und fällt dieses mit der Wertschätzung, die der Arbeitgeber ihnen entgegenbringt.

Wellness für die eigenen Mitarbeiter: Die Bedeutung steigt

Ein stärkerer Fokus auf das Thema „Wellness für die eigenen Mitarbeiter“ täte vielen Unternehmen daher gut. Denn mit den entsprechenden Angeboten können Arbeitgeber gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Sie drücken ihre Wertschätzung aus und verhelfen dem einzelnen Arbeitnehmer zu mehr Wohlbefinden. Das stärkt die Motivation, die Leistungsfähigkeit und nicht zuletzt die Gesundheit.

Eine repräsentative Forsa-Umfrage im Auftrag der Prüforganisation Dekra bestätigt diese Effekte und legt nahe, dass Arbeitgeber schnell handeln sollten. Denn die Belastung von Arbeitnehmern ist nicht kleinzureden.

Psychische Erkrankungen nehmen zu

Vier von fünf Arbeitnehmern (79 Prozent) stufen insbesondere die psychische Belastung infolge fehlender Wertschätzung als hoch oder sehr hoch ein. In der Folge ist die Zahl der Krankmeldungen wegen psychischen Drucks in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Die Kosten, die der Wirtschaft allein durch psychische Krankheiten entstehen, sind immens. Im Jahr 2015 betrugen sie laut Erhebungen des statistischen Bundesamts rund 44,4 Milliarden Euro.

Um zu vermeiden, dass sich Ausfälle wegen vermeidbarer Krankheiten weiter häufen, sind Arbeitgeber also gut beraten, ihren Mitarbeitern mehr Anerkennung zu zollen und gleichzeitig etwas dafür zu tun, dass ihre Angestellten auch einmal ausspannen und zur Ruhe kommen. Wellness-Angebote für Mitarbeiter sind somit kein Luxus mehr, sondern schon aus betriebswirtschaftlicher Sicht zur Notwendigkeit geworden.

4 Tipps für Wellness-Angebote am Arbeitsplatz

Wobei unter dem Stichwort „Wellnessangebote für Mitarbeiter“ nicht gleich der Spa-Bereich im eigenen Haus zu verstehen ist. „Es gibt zwar Unternehmen, die ihren Beschäftigten eine eigene und frei verfügbaren Wellness-Zone mit Sauna und Fitness-Studio bieten“, sagt Sven Jäschke, Country Manager bei GOJO Industries. „Es geht aber auch eine ganze Nummer kleiner.“

Die folgenden 4 Tipps helfen:

  • Psychisch belastete Mitarbeiter sitzen häufig verkrampft und krumm am Schreibtisch. Wer aber dauerhaft schlecht sitzt, riskiert Bandscheibenprobleme und Kopf- oder Rückenschmerzen. Das geht zu Lasten der Leistungsfähigkeit. Insofern sollten Arbeitgeber auf eine ergonomische Arbeitsplatzausstattung und regelmäßige Bewegungspausen ihrer Mitarbeiter achten. 
  • Für Bildschirmarbeiter kann auch eine mobile Massage Wunder wirken. Wer den ganzen Tag am Computer sitzt, empfindet eine Massage am Arbeitsplatz als wichtige Entspannungshilfe. Schon zehn oder 15 Minuten genügen, um in einer Pause richtig zur Ruhe zu kommen. 
  • Auch Veranstaltungen zur Gesundheitsprävention können Erkrankungen vorbeugen. Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern dazu kostenlose Vorträge zum Thema Ernährung, Stress und Gesundheit an.
  • Um bestehende Probleme und Differenzen zwischen Kollegen aus dem Weg zu räumen, sollten Arbeitgeber über Mediationsangebote nachdenken. 

Wellness-Gutscheine für Mitarbeiter

Oder: „Wirkt ein verdienter Mitarbeiter besonders erschöpft, kann der Arbeitgeber das zum Anlass nehmen, um ihn mit einem besonderen Incentive zu belohnen. Zum Beispiel wird sich dieser nach einem erfolgreichen Projektabschluss über einen zusätzlichen freien Tag und einen Wellnessgutschein freuen. Die wiederhergestellte Leistungsfähigkeit, die er anschließend an den Tag legt, machen die zusätzlichen Kosten schnell wieder wett“, rät Jäschke.

Gleichzeitig betont der Country Manager, dass Arbeitgeber auch die Wirkung kleinster Wellness-Maßnahmen nicht unterschätzen sollten. Dass diese im Zusammenspiel mit anderen Angeboten signifikante Erfolge erzielen können, legt jedenfalls eine amerikanische Studie im Auftrag von GOJO Industries, dem Hersteller des Handdesinfektionsmittels der Marke PURELL®, nahe.

Ein hygienisches Arbeitsumfeld: Wichtig für Wohlbefinden und Gesundheit

Dieser zufolge lässt sich das Wohlbefinden im Job bereits merklich steigern und die Ausfallquote um mehr als 13 Prozent verringern, indem Arbeitgeber auf eine angemessene Hygiene am Arbeitsplatz achten. „In unseren Büros befinden sich Abermillionen von Kleinstlebewesen. Auf Stühlen, Tischen, Telefonen, Türgriffen, Tastaturen und Handys tummeln sich Keime, die dem Menschen gefährlich werden können. Wenn diese durch Stress stark belastet sind, sind sie besonders anfällig“, erklärt Sven Jäschke.

Häufig gelangen die Erreger von den Händen auf die Schleimhäute. Von da ist es bis zur Erkrankung nur noch ein kurzer Weg. „Hier kann eine intensivere Handsauberkeit helfen, Schlimmeres abzuwenden. Moderne Seifen und Handhygiene-Produkte sorgen nicht nur für ein Plus an Sauberkeit, sondern aufgrund enthaltener Pflegestoffe auch für ein angenehmes Hautgefühl. Das ist Wellness für die Hände.“ Arbeitgeber, die die enstprechenden Produkte zur Verfügung stellen, signalisieren, dass sie sich sich um das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter kümmern und drücken so ihre Wertschätzung aus. Den Effekt eines Handhygiene-Programms können sie mit Plakaten in Sanitärräumen verstärken, die zu regelmäßigem Händewaschenauffordern.

Außerdem macht es Sinn, Tastatur, Telefonhörer und Computermaus mehrfach am Tag zu desinfizieren. Hier befinden sich nachweislich die meisten Erreger. Dafür bieten führende Hersteller für Hygieneprodukte ein spezielles Büro-Kit an, bestehend aus Pumpflaschen und antibakteriellen Hygienetüchern.

Arbeitgeber platzieren es auf den Schreibtischen ihrer Mitarbeiter, in Besprechungsräumen, Cafeterias oder Lobbys und geben ihren Angestellten damit überall die Möglichkeit zur schnellen, effektiven und regelmäßigen Desinfektion. Wellness für Mitarbeiter – alles andere als ein Hexenwerk.

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Der virtuelle Arbeitsmarkt vom zweiten Quartal 2018

Wirtschaftlicher Wachstum mit boomender IKT, Industrie und Technik Branche– Im zweiten Quartal 2018 wurden rund 4,37 Millionen Stellenanzeigen online veröffentlicht. Der stärkste Zuwachs an Stellenangeboten ist in Berlin zu erkennen (+1,7% Marktanteil). Die Branche mit der höchsten Nachfrage in Berlin ist die der IKT (20,09% Marktanteil), direkt gefolgt durch den Handel (19,86%), Unternehmensdienstleistung und dann erst Industrie und Technik (14,81%). Die Wachstumsraten der Berliner IKT-Branche sind überdurchschnittlich groß und Spiegeln sich deutlich in dem Berliner Arbeitsmarkt des zweiten Quartals 2018 wieder. Unverändert und trotz eines Verlusts von 1% Marktanteil, wurden die meisten Jobs in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht. Insgesamt ist in Deutschland die Branche mit den meisten Stellenangeboten die der Industrie und Technik (21,9% Marktanteil). Die starke Industrie und Technik Branche ist in den vergangenen Jahren eine zentrale Säule der robusten wirtschaftlichen Entwicklung geworden aber auch der Wachstum in der IKT Branche spielt eine wichtige Rolle. Beide Branchen haben 0,9% Marktanteil im Vergleich zum zweiten Quartal in 2017 dazu gewonnen.

Highlights aus dem zweiten Quartal 2018:
 

  • Unter allen Bundesländern verzeichnet Berlin den höchsten Zuwachs an Stellenangeboten.
  • Administration und Kundenbetreuung ist die Berufsgruppe mit den meisten online veröffentlichten Stellen.
  • Industrie und Technik hält die Spitzenposition unter den Branchen.
  • 90% der online Stellenangebote sind Vollzeitstellen.
  • Über die Hälfte der online Stellenangebote stammen von Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern. 

Die Ergebnisse dieser Analyse können Sie in mehr Detail aus der beigefügten Infografik und aus dem dem Gesamtberichtes entnehmen, sowie dem Artikel, welcher soeben, auf der Textkernel-Website veröffentlicht wurde: https://www.textkernel.com/…

Die Infographic sowie die Inhalte des Gesamtsberichts und Artikels können veröffentlicht werden, sofern eine Referenz zu Jobfeed enthalten ist und mit einem Link auf den Originalartikel verwiesen wird.

Falls Sie an näheren Informationen zu der Analyse interessiert sind oder sonstige Rückfragen haben, können Sie sich gerne Saskia Horn eine Email schreiben: horn@textkernel.nl.

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