Zwei hochkarätige Events im Januar – durchstarten mit gastronomie & hotellerie

Praxiswissen aus erster Hand – „Coworking als Add-on“ am 24.01.2019 und „Die Nische als Chance“ am 31.01.2018 sind zwei spannende Möglichkeiten für Gastronomen und Hoteliers, sich mit zwei wichtigen Trendthemen zu beschäftigen.

Das letzte Jahr war für Gastronomen und Hoteliers eines, dass sie nicht leicht so vergessen werden. Gute Konjunktur und noch besseres Wetter sorgten für unzählige Gäste. Aber wie wird 2019? Läuft alles so gut weiter? Darauf kann man hoffen oder sich bestens vorbereiten. Die zwei Praxis-Seminare der Fachzeitschrift gastronomie & hotellerie nehmen sich Nischen als Wachstumstreiber vor und machen diese für den Gastro-Unternehmer transparent.

„Coworking als Add-on“ am 24.01.2019 in den St. Oberholz`en, Berlin

Begrüßung mit Kaffee im St. Oberholz am Rosenthaler Platz

Tobias Kremkau, Head of Coworking im St. Oberholz, gibt einen Einblick in die Geschichte des Hauses

Führung durch das St. Oberholz Coworking Space

Impulsvortrag zum Thema Community / Arbeiten im Büro / Coworking

Nationale und internationale Coworking- und Coliving-Projekten in Hotels und Gastronomie

LOCATIONTRANSFER

Wechsel zum St. Oberholz in der Zehdenicker Straße 1.

Lunch Lecture und Dialog mit Ansgar Oberholz, Gründer und Geschäftsführer des St. Oberholz, sowie Juror des Gastro-Gründerpreis 2016, im LEM-Eventapartment:

  • Kaffeehauskultur als Ursprung des Coworking,
  • Rolle der Gastfreundlichkeit in einer von Community geprägten Arbeitswelt – wohin geht die Reise?
  • Panel-Diskussion „Wie kann Coworking als Add On in gastronomie & hotellerie funktionieren?“ und Networking

„Die Nische als Chance“ am 31.01.2018 im Lulu Guldsmeden Hotel, Berlin

Keynote von Marc Lorenz, General Manager Lulu Guldsmeden 

Lulu Guldsmeden: Eine Liebeserklärung an Berlin.
Der Eintritt eines dänischen Boutiquehotels-Betreibers nach Deutschland. Nach Berlin.
Persönliche Einsichten eines international erfahrenen Hoteldirektors.

Katja Schellknecht / Die Komplizen
Was genau bedeutet der Begriff „Nische“? Warum ist eine eindeutige Positionierung wichtig? Wie finde ich die Nische für mich und mein Unternehmen? Handwerkszeug.

Michael Albert / Die Komplizen
Die Bedeutung zielgruppenorientierter Positionierung am Beispiel Familienhotels. Do’s and Don’ts aus Sicht des ehemaligen Vorstands der Familotel AG. Und aus Sicht eines Vaters.    

WORKSHOPS

Katja Schellknecht
Positionierung. DIE Option für ein erfolgreiches Produkt.
Wie positioniere ich meinen bestehenden Betrieb? Wie finde ich mein Alleinstellungsmerkmal? Und was mache daraus?

Michael Albert
Marketing. Online. Customer Journey.
Mein Hotel aus Sicht des Gastes. Der Gast und seine „Reise“: Vor dem Aufenthalt. Während des Aufenthaltes. Nach dem Aufenthalt. 

Was erwarten meine Gäste? Wie begeistere ich sie? Wie definiert sich der „richtige“ Gast? Und wie spreche ich diesen an. 

Kristina Hornung
Die Nische als „Arbeitgebermarke“. Eine gute Positionierung als Option für die gezielte Mitarbeiteransprache. Wie nutze ich ein attraktives Produkt für die Rekrutierung? Wie und wo finde ich die richtigen Mitarbeiter? Und wie binde ich diese an meinen Betrieb? 

Innenansichten Lulu Guldsmeden: Eine Führung durch das Haus

Vorstellung der Ergebnisse der Workshops / Diskussion / Networking

Weitere Informationen: www.gastronomie-hotellerie.com, www.gastronomie-event.de

gastronomie & hotellerie

gastronomie & hotellerie ist die Plattform für Entscheider aus Hotellerie und Gastronomie. Im Mittelpunkt steht der mittelständische Unternehmer als Gastgeber und Entscheider in einem zunehmend komplexer werdenden Umfeld. Der Leser findet aktuelle Informationen, Handlungsanleitungen und Tipps zu drei zentralen Themen: Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Human Resources. Praxisnahe Fachinformationen zu den Themen Investieren und Genießen werden von Experten bereitgestellt. Impulsgeber der Branche teilen ihre Erfahrung mit den Lesern und geben Einblicke in ihre Erfolgsstrategien. Die Sonderhefte kaffee & tee und energie & umwelt informieren über die Entwicklungen in den für die Gastronomie und Hotellerie relevanten Bereichen. Das Fachmagazin erscheint zehnmal jährlich und wird von der Berliner HUSS-MEDIEN GmbH herausgegeben.

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Brickmakers developing individualized recruiting apps for use at job fairs

Brickmakers GmbH offers companies mobile apps for swift and easy registration of applicants at job fairs. In this way, the digitization agency synchronizes the personal job interview with the technological recruiting process. The mobile application can be developed individually for each employer within the space of a few days.

The Koblenz-based app specialists are providing companies throughout Germany with a new dimension in personnel recruitment: By using an application individually tailored to their needs, employers can integrate personal contacts gained at recruiting fairs directly in the digital application process. At the trade fair stand, potential candidates fill out an application form on a tablet, to which they are able to attach a photo spontaneously taken with the tablet and thus submit their application directly and easily.

“The personal interview is the key to every new job, but so is modern digital processing,” says Simon Mengelkoch, software developer and PowerApps expert at Brickmakers, enthusiastically adding that “our app is the digital trump card for any recruiter, because it allows human and technological aspects to be interlinked to optimum effect. What is more, the intuitive interface design almost completely allays any inhibitions that applicants might have.”

Brickmakers customizes recruiting app in less than a week for each client based on their individual requirements. Microsoft PowerApps serves as the platform, allowing lean apps to be engineered within a very short time. The system offers a powerful, integrated data service and supports iOS, Android and Windows as well as all standard web browsers. By using existing templates, which are first individualized and then combined to form an intelligent application, it is possible to modify the existing app for the next job fair with just a few clicks.

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Brickmakers entwickelt individuelle Recruiting-Apps zum Einsatz auf Jobmessen

Die Brickmakers GmbH bietet Unternehmen mobile Apps für die schnelle und einfache Erfassung ihrer Bewerber auf Jobmessen. Damit bringt die Agentur für Digitalisierung das persönliche Bewerbergespräch und den technologischen Recruitingprozess miteinander in Einklang. Die mobile Anwendung kann für jeden Arbeitgeber innerhalb weniger Tage und individuell entwickelt werden.

Die App-Spezialisten aus Koblenz stellen Unternehmen bundesweit eine neue Dimension der Personalgewinnung zur Verfügung: Mit einer individuell auf den Job-Anbieter zugeschnittenen Anwendung lassen sich die persönlichen Kontakte auf Recruitingmessen direkt in den digitalen Bewerbungsprozess integrieren. Die Interessenten füllen auf dem Tablet am Messestand eine Bewerbungsmaske aus, können ein spontan mit dem Tablet aufgenommenes Foto anfügen und sich damit direkt und unkompliziert bewerben.

„Das persönliche Gespräch ist der Schlüssel zu jedem neuen Job, eine moderne digitale Abwicklung aber auch“, weiß Simon Mengelkoch, Softwareentwickler und PowerApps-Experte bei Brickmakers, und schwärmt: „Unsere App ist der digitale Joker für jeden Recruiter, denn damit lassen sich menschliche und technologische Aspekte optimal miteinander verzahnen. Das intuitive Interface Design setzt außerdem die Hemmschwelle für Bewerber quasi auf Null-Niveau.“

Die Recruiting App wird von Brickmakers in weniger als einer Woche für jeden Kunden anhand seiner Anforderungen individuell entwickelt. Als Plattform dient Microsoft PowerApps, mit der sich innerhalb kürzester Zeit schlanke Apps realisieren lassen. Das System bietet einen leistungsstarken, integrierten Datendienst und unterstützt iOS, Android und Windows sowie alle gängigen Webbrowser. Durch den Einsatz vorhandener Vorlagen, die erst individualisiert und dann zu einer intelligenten Anwendung zusammenfügt werden, kann die bestehende App mit wenigen Klicks auf die nächste Messeteilnahme angepasst werden.

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Bis zu 5.000 Euro Wechselprämie bringen Aufmerksamkeit und neue Mitarbeiter

Was tun, in Zeiten von Fachkräftemangel und zahlreicher unbesetzter Stellen? Diese Frage muss sich auch Volker Marquard, Geschäftsführer der NV-EnerTech GmbH & Co. KG, stellen.

Sein Unternehmen, mit Sitz in Dinslaken, hat sich auf internationale Ingenieur- und Personaldienstleistungen im Großanlagenbau und der Energiewirtschaft sowie auf die Planung der TGA von Anlagen und Gebäuden spezialisiert.

„ Um unser Geschäftsmodell umsetzen zu können und unseren Kunden absolut professionelle und individuelle Dienstleistungen bieten zu können, sind wir auf bestens ausgebildetes und zum Teil hoch spezialisiertes Personal angewiesen“, erläutert Marquard.

Die NV-EnerTech GmbH & Co.KG beschäftigt neben dem Verwaltungspersonal vor allem Ingenieure und Techniker, vorzugsweise mit Erfahrung in der Energiewirtschaft, bzw. im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung, die sowohl national als auch international eingesetzt werden. Alles in allem eine Zielgruppe, die aktuell auf dem Stellenmarkt sehr stark umworben wird.

Um die offenen Stellen auch weiterhin besetzen zu können und den hohen Qualitätsanspruch an die eigenen Dienstleistungen halten zu können, hat sich das Unternehmen eine neue Strategie im Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter einfallen lassen: „Wir bieten potentiellen neuen Mitarbeitern eine Wechselprämie in Höhe von 3.000 bis zu 5.000 Euro, je nach Berufsgruppe, wenn Sie sich dafür entscheiden, für die NV-EnerTech GmbH & Co. KG zu arbeiten. Zusätzlich zu weiteren interessanten Benefits, wie z.B. eine kostenfreie Krankenzusatzversicherung und eine finanzielle Altersvorsorge durch die „MetallRente“, ist die Wechselprämie für viele Arbeitnehmer ein Anreiz, sich mit unserem Unternehmen auseinanderzusetzen und mit uns in Kontakt zu treten“, so Marquard.

Der Marktführer im Bereich von Ingenieurdienstleistungen im Kraftwerksbereich ist froh, durch diese Maßnahmen immer wieder qualifizierte Mitarbeiter einstellen zu können, ist sich aber auch der Tatsache bewusst, dass sich die Situation zukünftig weiter zuspitzen wird. Dies wird sicherlich weitere Recruiting-Maßnahmen seitens der NV-Enertech GmbH & Co. KG zur Folge haben, wir halten Sie auf dem Laufenden!

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„In keinem anderen Job kann ich in so viele verschiedene Branchen und Arbeitsfelder hineinschauen “

„Durch die enge Zusammenarbeit mit den Kundenunternehmen und den Zeitarbeitnehmern lernt man sehr viele unterschiedliche Menschen kennen. In keinem anderen Job kann ich in so viele verschiedene Branchen und Arbeitsfelder hineinschauen“, erklärt Christina Wichert zufrieden, wenn sie über ihren Job spricht. Nach dreijähriger Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau (PDK) arbeitet sie nun als Vertriebsdisponentin in der Hamburger Niederlassung des Personaldienstleisters I. K. Hofmann GmbH. Dank der vielseitigen Ausbildung war Wichert bestens auf die Herausforderungen ihres Jobs vorbereitet, denn „bereits als Auszubildende durfte ich meinen eigenen Kunden- und Mitarbeiterstamm aufbauen und meinen eigenen Stil im Vertrieb, der Kunden- und Mitarbeiterbetreuung entwickeln.“ Sie ist eine von über 7.000 Azubis, die seit dem Start des PDK-Ausbildungsberufes 2008 erfolgreich ihre Prüfung abgelegt haben. Auch im September 2018 haben erneut rund 1.000 Menschen diese Ausbildung begonnen.

Sie alle erwartet eine äußerst abwechslungsreiche Ausbildung, wie Chiara Lay bekräftigt, die sich im dritten Lehrjahr der PDK-Ausbildung befindet und bei TimePartner beschäftigt ist: „Die Kombination aus Außen- und Innendienst ist sehr reizvoll. Dabei ist kein Tag wie der andere und man muss sich immer wieder in neue Themen einarbeiten. Obwohl ich mich noch in der Ausbildung befinde, darf ich selbständige Entscheidungen treffen, wobei ich mich aufgrund der langjährigen Berufserfahrung der Kollegen auch in komplexen Situationen gut unterstützt fühle.“

Fundamentaler Bestandteil der PDK-Ausbildung ist der praktische Bezug. „Viele praktische Ausbildungsinhalte sind sehr konkret auf wirtschaftliche Zusammenhänge und Arbeitsabläufe ausgelegt. Dadurch bekommen wir als Auszubildende ein gutes Gespür für die Zukunft und einen umfassenden Einblick in die Branche“, stellt Tobias Iberl, der im 3. Lehrjahr bei I. K. Hofmann beschäftigt ist, eine besondere Stärke der dualen PDK-Ausbildung heraus. Diese hat sich mittlerweile fest etabliert und befindet sich konstant unter den Top 100 der am stärksten gefragten Ausbildungsberufe.    

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FOCUS-Studie belegt: ISO Recruiting Consultants wachsen weiterhin rasant

Bereits Ende 2017 attestierte das Nachrichtenmagazin FOCUS-Business den ISO Recruiting Consultants (IRC) starke Wachstumszahlen. Im Rahmen einer erneuten Studie konnte die IRC an die Leistung des vorherigen Jahres anknüpfen und wurde zum „Wachstumschampion 2019“ gekürt.

In der Kategorie „Human Resources (Personalwesen)” belegten die ISO Recruiting Consultants
den 3. Platz, in der Gesamtwertung aller berücksichtigten 500 Unternehmen landete die IRC in den Top 30. Die Liste der 500 Wachstumschampions enthält Firmen, die zwischen 2014 und 2017 ein besonders hohes prozentuales Umsatzwachstum pro Jahr erzielten. FOCUS-Business berücksichtigte sowohl Firmen in Privatbesitz als auch börsennotierte Unternehmen.

Die ISO Recruiting Consultants zählen seit 2013 zu den Top-Vermittlern von IT-Fachpersonal in Deutschland. Der Erfolg basiert auf drei Komponenten: Die Berater der IRC setzen sich intensiv mit den Kundenunternehmen und deren Projekten auseinander. In einem mehrstufigen Auswahlprozess erstellt die IRC umfassende Beurteilungen der fachlichen und persönlichen Qualifikationen der Kandidaten. Dies ist in der nötigen Tiefe möglich, weil die ISO Recruiting Consultants über ein breit aufgestelltes Fach- und Branchenwissen in der IT verfügen, welches sie kontinuierlich ausbauen.

„Wir setzen bei unseren Kandidaten auf Qualität, nicht auf Quantität. Unser Anspruch ist es, offene Stellen unserer Kunden direkt mit der richtigen Person zu besetzen. Das spart Unternehmen Zeit und Geld“, erklärt Dennis Stevens, Prokurist der ISO Recruiting Consultants.

Über „Wachstumschampion 2019“

FOCUS-Business präsentiert die Top-Liste der Wachstumschampions und beschreibt, wie die aufgeführten Unternehmen so erfolgreich wachsen konnten. Darüber hinaus analysiert das Magazin, welche Chancen durch den Wandel in der Wirtschaft entstehen. Die nominierten Unternehmen müssen eigenständig sein (keine Tochterunternehmen, keine Niederlassungen), ihren Hauptsitz in Deutschland haben und im Jahr 2014 mindestens einen Umsatz von 100.000 Euro sowie im Jahr 2017 mindestens einen Umsatz
von 1,8 Mio. Euro vorweisen.

Das Datenunternehmen Statista durchforstete im Auftrag von FOCUS-Business mehr als 2 Millionen Handelsregistereinträge, dabei kamen tausende Unternehmen mit überdurchschnittlich hohem Wachstum heraus. Viele weitere Firmen wurden eingeladen, sich für die Wachstumschampions 2019 zu bewerben. Die in der FOCUS-Top-Liste Genannten erhielten die Auszeichnung „Wachstumschampion 2019“. Die entsprechende Ausgabe von FOCUS-Business kam am 16. Oktober in den Handel.

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21 Jahre Lingua-World: Ein Unternehmen geht mit der Zeit

Telefonbücher und Faxgeräte. Karteikarten, Stifte und jede Menge Papier. Als Nelly Kostadinova 1997 ihr Unternehmen Lingua-World gründete, waren dies die gängigen Arbeitsmittel. Heute, 21 Jahre später, sieht das ganz anders aus: digitale Datenbanken, Laptops, Smartphones, E-Mails und Social Media bestimmen den Alltag.

„Nichts in der Geschichte ist beständiger als der Wandel.“ Diesen Satz von Charles Darwin hat sich Nelly Kostadinova zu Herzen genommen. Denn im Laufe der 21-jährigen Firmengeschichte von Lingua-World hat sich rund um die Jahrhundertwende vieles geändert. Nach wie vor ist der digitale Wandel weltweit in vollem Gange. Die Technologien entwickeln sich rasant und verändern ständig die Art, wie wir kommuni­zieren, arbeiten und leben. Das hat Auswirkungen auf Berufe, Branchen und ganze Volkswirtschaften. Eine echte Herausforderung. Aber durch die Innovationen eröffnen sich ständig neue Möglichkeiten. Und die machen vieles einfacher…

Modern (Lingua-)World

Lingua-World ist gewachsen. Das Kölner Unternehmen verfügt inzwischen über 19 Standorte auf zwei Kontinenten. Im Jahr 2018 kam die jüngste Filiale in Kigali, der Hauptstadt Ruandas hinzu. Wie würde wohl die Kommunikation und Koordination der zahlreichen Büros und Mitarbeiter ohne moderne Technik verlaufen? Sicherlich würde es irgendwie funktionieren – aber sehr viel komplizierter.

Digitaler Schreibtisch

Auf Geschäftsreise in Johannesburg, Arbeitsurlaub in Italien, ein Seminar in Süd­deutschland und von unterwegs dennoch die Firma leiten? Für Geschäftsführerin Nelly Kostadinova gar kein Problem! Sie hat ihren „Schreibtisch“ immer in der Tasche und bleibt mit ihren Mitarbeitern rund um den Globus in Kontakt: Per Videotelefonie, E-Mail oder dem firmeninternem Chatprogramm.

Wer möchte, kann die Unternehmerin überall digital begleiten: Ihr Leben als Geschäftsfrau wird durch verschiedene Social Media-Kanäle zunehmend transparenter.

Sie hat die Dominanz von Facebook und Instagram erkannt, lässt sich dadurch inspirieren und zieht bei dem Tempo mit: Ob Postings vom Frauen-Business-Tag in Köln, Fotos von den Victress-Awards in Berlin oder einen Schnappschuss mit dem neuen Mitarbeiter in Kapstadt.

Mitarbeiterakquise 2.0

Vorbei sind die Zeiten, in denen neue Mitarbeiter per Zeitungsannonce gesucht werden. Digitale Netzwerke wie XING, LinkedIn oder Indeed bieten neue, bessere Möglich­keiten, als man es sich damals überhaupt vorstellen konnte. Besonders für die inter­nationalen Lingua-World Standorte bedeuten Online-Plattformen wie diese einen enormen Fortschritt und eine riesige Erleichterung um Mitarbeiter vor Ort zu finden. E-Recruiting ist überall auf dem Durchmarsch und Bewerbungen können heute sogar mobil per Smartphone eingereicht werden.

Künstliche Intelligenz

Übersetzungsdienstleistungen – das Kerngeschäft von Lingua-World – haben sich im Laufe des digitalen Wandels grundlegend verändert, denn eine ganze Branche entwickelt sich. Der Einsatz maschineller Übersetzung als Hilfsmittel ist schon lange keine Zukunftsmusik mehr. Künstliche Intelligenz (KI) für Sprachen kann den klassischen Übersetzer bei seiner Arbeit unterstützen. Das spart Zeit, Ressourcen und Kosten für den Kunden. Lingua-World zählt zu den ersten Dienstleistern, die seit Sommer 2018 mit der aktuell weltbesten maschinellen Übersetzung arbeiten: „DeepL Pro“. Dieses KI-System, eine „ Neural Machine Translation“ (NMT), ist im März 2018 erschienen.

Neue Ansprüche und Aufgaben

Trotz der rasanten technischen Entwicklung müssen sich menschliche Übersetzer und Dolmetscher in keinster Weise Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen. Die Technik ist noch Lichtjahre davon entfernt, auf Menschen verzichten zu können.

Mit fortschreitender Globalisierung wächst die Nachfrage an Übersetzungsdienst­leistungen ständig. Es ergeben sich neue Ansprüche und Aufgaben. Anforderungen werden zunehmend komplexer, denn vor allem die Bedürfnisse von Unternehmen haben sich geändert: Sie wünschen sich einen Sprachdienstleister wie Lingua-World, der eine Übersetzungs-Gesamtlösung anbietet. Dazu gehören professionelle Lokalisierungen von Websites und Software. SEO-konforme, zielgruppen- und kulturspezifische Übersetzungen. Arbeit, die auch in Zukunft von Muttersprachlern und qualifizierten Fachübersetzern übernommen werden wird.

Blick in die Zukunft

Maschinelle Übersetzungen werden mit der Zeit sicherlich eine noch größere Rolle spielen. Denn NMTs – KI-Übersetzungssysteme – sind ähnlich lernfähig wie das menschliche Gehirn und werden immer besser. Dennoch: Das wichtigste werden auch in Zukunft immer die Menschen, die Mitarbeiter bleiben. Kluge Köpfe, innovative Denker, echte Macher.

Frauen und Männer mit Scharfsinn, Flexibilität, Humor und Gefühl. Ein heterogenes Team, das wie ein altmodisches, gut geöltes Zahnradsystem perfekt funktioniert. Nur einen Leitsatz – den Nelly Kostadinova nicht ohne Grund zu ihren unternehmerischen Geboten zählt – sollten sich die Menschen zu Herzen nehmen, um sich dem beständigen Wandel anzupassen: „Bleib offen für Neues!“

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Werte – Das Warum hinter dem Handeln

„Ehrlichkeit, Toleranz, Mut, Anstand, Hilfsbereitschaft, Tüchtigkeit, Zähigkeit, Sauberkeit … es kommt auf den Charakter an!“ Was in Loriots Sketch „Badewanne“ so wunderbar persifliert wird, ist heute wichtiger denn je, wenn sich hoch qualifiziertes Personal für oder gegen einen Arbeitgeber entscheidet. Es geht um Werte.

Werteorientierte Führung ist ein elementarer Bestandteil von Initiativen, die sich zum Ziel setzen, neue Modelle in der Arbeitswelt zu etablieren, die der zunehmenden Digitalisierung, dem Bedarf an agilen Projektmanagement-Methoden und der Integration aller Talente Rechnung tragen.

Unternehmensberater wie Rainer Krumm („9 Levels of Value Systems“)  von der 9 LEVELS DEUTSCHLAND GMBH schaffen es, mit der Berücksichtigung der verschiedenen Erwartungshaltungen an Führungsstil in Organisationen oder in Teams passgenaue Führungsmethoden für das Unternehmenswachstum aufzuzeigen.

Denn Führung ist nicht gleich Führung. Die Erwartungshaltungen und Ansprüche an Führung können je nach zugrundeliegendem Wertesystem stark variieren. An dieser Tatsache müssen sich Führungskräfte gänzlich neu orientieren und Ihre Methodik spezifisch auf die Mitarbeiter ausrichten. Es kann nicht nur darum gehen, dass Firmen schnell groß werden, sondern dass sie sich mit einem klaren Wertesystem an Märkten orientieren und dadurch erfolgreich bleiben.

Auch die Claudia Wickert Personalberatung arbeitet verstärkt mit Wertedimensionen im Unternehmen, um die passenden Mitarbeiter für die unterschiedlichsten Organisationen und Teams zu finden und exakt die geeignete Führungspersönlichkeit an die Spitze zu stellen.

Über 20jährige Erfahrung haben Claudia Wickert gelehrt, dass neue Trends immer wieder aufkommen, aber auch gelebt werden wollen, damit alles stimmig ist und die Neuausrichtung nicht nur den oftmals von Consulting-Unternehmen vorgegebenen Trends wie New Work, Führung 4.0 oder Scrum folgt, sondern auch dieselbe Agilität gegenüber den Erwartungshaltungen der zu führenden Teams an den Tag legt, damit gute Zusammenarbeit möglich wird.

Das in der Claudia Wickert Personalberatung ohnehin bestehende exzellente und weitreichende Netzwerk von High Potentials und Führungskräften wird mit der Berücksichtigung individueller Werteorientierung beständig erweitert.

Der unerlässliche Erfolgsfaktor von Claudia Wickert ist es, nicht nur die Besten für ein Unternehmen zu gewinnen, sondern die am besten geeigneten Mitarbeiter mit den Fähigkeiten und Werten zu finden, die 1:1 zum Unternehmen, zur Unternehmenskultur und in die jeweilige Position passen.

Dabei zusätzlich noch die Werteorientierung in Teams und bei Fach- und Führungskräften einzubeziehen und aufeinander abzustimmen, erscheint da nicht nur logisch, sondern unverzichtbar für die stetige Optimierung der Rekrutierungsprozesse.

Eine sorgfältige Vorauswahl und wiederholte Evaluierung in der Rekrutierung von Fach- und Führungskräften ist ohne eine Berücksichtigung der Persönlichkeit der Kandidaten und ihrer individuellen Wertevorstellungen in Zeiten der Globalisierung und dem Zuzug ausländischer Experten ohnehin nicht möglich. Daher berücksichtigt die Claudia Wickert Personalberatung selbstverständlich ebenfalls die Werteorientierung als zeitgemäßes Matching-Kriterium in der Auswahl.

Als Leitlinie werden die vier Unternehmenswerte im Competing Values Model (CVM) von Kim Cameron und Robert Quinn herangezogen. Handelt es sich um ein Unternehmen mit Humanressourcen- (HR) Orientierung, Innovationsstreben, Leistungsorientierung oder mit Fokus auf Stabilität von Prozessen und Kontinuität (Interne Stabilität)? Auf Kandidatenseite werden die individuellen Kennwerte der Wertekommission Initiative Werte Bewusste Führung E.V. herangezogen, um einzuschätzen wie ein Kandidat tickt: Integrität, Mut, Nachhaltigkeit, Respekt, Verantwortung und Vertrauen. Darüber hinaus ist für Wickert das „innere Warum“ des Kandidaten entscheidend, also der Beweggrund sich für oder gegen die zu besetzende Position zu entscheiden. „Ein Freiheitsliebender Mensch passt einfach nicht in ein Unternehmen mit starren Hierarchie-Ebenen und patriarchalischer Führung, sondern eher in ein Innovationsgetriebenes Unternehmen“, sagt Wickert. Ein Garant für eine langfristige und fruchtbare Zusammenarbeit ist, wenn auch dieses „Warum“ passt.

Dabei sollen Werte allerdings nicht ein Ausschlusskriterium sein, sondern dienen wie in der Gesellschaft der persönlichen Orientierung und als Leitplanke auf dem Weg zur idealen Position.

Claudia Wickert Personalberatung – Besetzung von Fach- und Führungs-positionen mit „Logistik im Blut“

Die Claudia Wickert Personalberatung hat sich in den letzten 20 Jahren auf effizientes Recruiting im Logistikbereich spezialisiert. Schnell, professionell und nachhaltig die genau passenden Fach- und Führungspositionen zu finden, die lange und erfolgreich ihrem Unternehmen verbunden bleiben. Dabei setzt die Inhaberin Claudia Wickert auf langjährige Expertise, modernste Recruiting-Tools und auf ein Quäntchen Fingerspitzengefühl in der Auswahl der passenden Kandidaten. Sie greift dafür auf ein aktives Kontaktnetzwerk innerhalb der Branche zurück.

Mit einem breiten Leistungsspektrum von der Analyse der Anforderungen in Unternehmen, Recherche, einer ausgefeilten und systematischen Vorgehensweise in der Profilanalyse qualifiziert sie sich für das Recruiting in der Logistik. Hohe Folgekosten bleiben erspart und es wird verhindert, dass nach kurzer Zeit eine neue Ausschreibung stattfinden muss.

http://www.claudiawickert.de/

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IS4IT Kritis GmbH geht an den Start

Jetzt ist es amtlich. Mit der notariellen Beglaubigung des Gesellschaftervertrags geht die IS4IT Kritis GmbH (Hauptsitz Sinsheim) im Security-Markt für kritische Infrastrukturen ins Rennen. Das Besondere an dieser Unternehmensgründung: Es handelt sich nicht einfach um ein neues Unternehmen. Hinter dem Startup steht die IS4IT GmbH, die seit 2002 zu den erfolgreich etablierten IT-Full-Service-Providern und Dienstleistern im IT-Umfeld gehört und über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich IT-Security sowie Informationssicherheit verfügt.

KRITIS Security lässt sich nicht lizenzieren

Lt. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) handelt es sei bei kritischen Infrastrukturen (KRITIS) um Organisationen und Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe, erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit oder andere dramatische Folgen eintreten würden. Betroffen sind Branchen, wie Energie, Gesundheit, Wasser, Finanzen und Versicherungen, Staat und Verwaltung, Transport und Verkehr, IT und Telekommunikation sowie Medien. Diese sind seitens des BSI mit besonderen regulativen Vorgaben konfrontiert.

Nicht nur die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben (EU-DSGVO, IT SIG) zwingt Unternehmen, mehr in das Thema Informationssicherheit zu investieren. Die Risiken im Bereich Cybersecurity steigen nicht zuletzt, da Digitalisierung und neue Technologien dazu führen, dass mehr und mehr Informationen im Netz oder in Clouds zu finden sind. Speziell wenn es um kritische Infrastrukturen geht, ist die Einführung einer neuen Sicherheitssoftware kein ausreichender Lösungsansatz. Um den Herausforderungen effizient zu begegnen, ist es erforderlich, wirtschaftliche, umsetzbare und hochsichere Konzepte prozesskonform und für die Mitarbeiter nachvollziehbar einzuführen. Das erfordert ganzheitliche Lösungsansätze von der Analyse bis hin zum Betrieb.

Durchgängiger Lösungsansatz für sämtliche KRITIS-Anforderungen

„Genau hier setzt unser Angebot an“, sagt Manuel Noe, Geschäftsführer des neu gegründeten Unternehmens, das seinen Sitz in Sinsheim und eine Niederlassung in Oberhaching bei München hat. „Wir sorgen für die erfolgreiche Planung, Einführung sowie die Umsetzung der unternehmensspezifischen Informationssicherheitskonzepte. Dabei verbinden wir Geschäfts- und Organisationsprozesse mit Risiko-Management, Governance und Compliance mit IT-Security zu einem ganzheitlichen Ansatz. Unser Fokus liegt dabei auf der Beratung und projektbezogenen Einführung. Wenn es um sichere und rechtskonforme Services insbesondere für den laufenden Betrieb geht, greifen wir auf unsere Muttergesellschaft sowie erfolgreich etablierte Partner zurück.“

Mit der IS4IT Kritis GmbH entsteht ein weiteres Tochterunternehmen innerhalb der IS4IT-Firmengruppe, die mit Büros in Oberhaching bei München, Berlin, Frankfurt am Main, Nürnberg, Wien und Zug nahe bei den Kunden agiert und dank internationaler Erfahrung der Mitarbeiter und ausgereifter Service-Konzepte die Kunden an ihren weltweiten Standorten unterstützt. Im Team kommen ausschließlich Consulting-Mitarbeiter zum Einsatz, die schon lange im Bereich IT-Security tätig sind und Erfahrungen beim Schutz kritischer Infrastrukturen mitbringen.

„Aus unserer Sicht kann man mit einem eigenständigen Tochterunternehmen in ausgewählten Märkten gezielter agieren, als mit einem Geschäftsbereich innerhalb der Mutter. Das haben die Ausgründungen von anacron oder der IS4IT Schweiz deutlich gezeigt“, begründet IS4IT-Gründer und Geschäftsführer Robert Fröhlich die Entscheidung für die Etablierung der neuen Tochter. Manuel Noe bestätigt das: „Bereits beim Recruiting neuer Mitarbeiter für die IS4IT Kritis GmbH wird das deutlich. Gerade Experten mit viel Know-how legen viel Wert darauf, ihr Tätigkeitsfeld aktiv mitzugestalten. Das ist in einem Startup natürlich wesentlich leichter möglich, als in einem etablierten Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern.“

Weiterführende Informationen zur IS4IT Kritis GmbH findet man unter www.is4it-kritis.de

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Mit BirdieMatch und der VerkehrsRundschau den Jobmarkt im Blick

Das Profiportal VerkehrsRundschau plus der VerkehrsRundschau und das Online-Job-Matching-Portal BirdieMatch tun sich zusammen und präsentieren aussagekräftige Kennzahlen zu Gehaltsinformationen der Speditionsbranche.

Wie bisher bietet VerkehrsRundschau plus weiterhin allen Abonnenten der VerkehrsRundschau eine kostenfreie Plattform für News aus der Branche, Videoschulungen für Unternehmer, nützliche Arbeitstools und Tiefenwissen sowie Online-Unterweisungen in mehreren Sprachen für die jährlichen Fahrerunterweisungen. Hinzu kommt ab sofort nun noch das Angebot von BirdieMatch.

Mittels Online-Job-Matching bringt BirdieMatch Unternehmen und Jobsuchende nach dem Prinzip von Partnerbörsen zusammen, die ideal zusammenpassen. Möglich wird das gezielte Recruiting durch Algorithmen, die hunderte von job- und persönlichkeitsbezogenen Kriterien in Sekundenschnelle abgleichen. Diese Form des Online-Matchings gewinnt unter Recruitern und Bewerbern zunehmend Bedeutung. Bei BirdieMatch werden neben fachlichen Anforderungen auch Heart-Skills berücksichtigt und Faktoren, die einen attraktiven Arbeitgeber auszeichnen. So können Unternehmen beispielsweise Aspekte wie flexible Arbeitszeiten, Home-Office und Schulungsangebote ins Spiel bringen – und das alles speziell für Logistik-Berufe. Die Plattform hat ein 4-stelliges Mitgliederwachstum pro Monat. Mehr als 1.000 Unternehmen sind bereits registriert.

Aussagekräftige Kennzahlen auf VR-plus

Im Profiportal VerkehrsRundschau plus, das für VR-Abonnenten kostenfrei zur Verfügung steht, finden sich nun vier neue Kennzahlen zu Gehaltsinformationen aus der BirdieMatch Datenbank. Neben angebotenen und tatsächlichen Gehältern, unterteilt in verschiedene Logistik-Berufsgruppen, und einem genaueren Überblick über die Gehaltsstruktur bei Disponentengehältern, werden auch aussagekräftige Zahlen zu geforderten Hard Skills und Kandidatenwünschen aufgezeigt und erklärt.

So lassen sich eigene Vorstellungen bei der Besetzung freier Stellen anhand der Kennzahlen realistisch einschätzen.

Hier geht’s direkt zu den Kennzahlen: www.verkehrsrundschau-plus.de/keyfigureoverview

Über die VerkehrsRundschau:

Die VerkehrsRundschau ist seit über 70 Jahren das führende Wochenmagazin für Spedition, Transport und Logistik. Sie erscheint jeden Freitag mit aktuellen, kritischen, praxisgerechten und nutzwertorientierten Informationen für Fach- und Führungskräfte von Logistikdienstleistern sowie für Transportlogistik-Entscheider aus Industrie und Handel. Die VerkehrsRundschau bietet unabhängige und kompetente Berichterstattung zu den Themen Politik + Wirtschaft, Transport + Logistik, Karriere + Ausbildung, Fuhrpark + IT, Recht + Geld, Lager + Umschlag sowie Test + Technik. Das Online-Profiportal „VerkehrsRundschau plus“ bietet nützliche Tools und Übersichten wie die Insolvenz-/Testdatenbank, Pflicht-Unterweisungen, Transportpreis-Index, Blogs und weitere praxisnahe Informationsquellen und Hilfestellungen für die Branche. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.verkehrsrundschau.de und www.verkehrsrundschau-plus.de.

Springer Fachmedien München GmbH umfasst die im Markt etablierten Verlags-Marken Springer Automotive Media und den Verlag Heinrich Vogel mit den Hauptzielgruppen Fahrschulen, Aus- und Weiterbildungsinstitute, Speditionen, Transportunternehmen und touristische Dienstleister.

Der Verlag Heinrich Vogel ist einer der führenden Informationsanbieter für Transport und Logistik, Personenverkehr und Touristik sowie Verkehrsausbildung und -erziehung. Die Produktpalette reicht von Fachzeitschriften über Lehrbücher, Loseblattwerke bis zu interaktiven Lern- und Lehrprogrammen und Onlinediensten.

Über BirdieMatch:

BirdieMatch hat sich auf Online-Job-Matching – nach dem Vorbild von Partnerbörsen – für Logistiker spezialisiert. Die Vision des im Oktober 2015 gegründeten Hamburger Unternehmens ist einfach: Logistiker sollen erfolgreich ihren Traumjob finden und Unternehmen ihre Logistik-Stellen mit passenden Kandidaten besetzen können – das Ganze deutlich schneller, einfacher und kostengünstiger als bisher. Die Gründer und mittlerweile 20 Mitarbeiter von BirdieMatch sind davon überzeugt, dass sich Logistik-Prozesse durch Digitalisierung in Zukunft stark verändern werden und wollen diese Veränderung im Rekrutierungsprozess begleiten und als führende Plattform in Europa antreiben. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.birdiematch.de.

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