Austausch zwischen Politik und Wirtschaft: SALT AND PEPPER Software Solutions begrüßt Staatssekretär Stefan Muhle

Am 11. Januar 2019 besuchte Stefan Muhle, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, SALT AND PEPPER Software Solutions in Osnabrück. Der Staatssekretär erhielt einen Einblick in die Leistungen des Software-Spezialisten und die Ziele für die kommenden Jahre.

Staatssekretär Stefan Muhle: „Unternehmen wie die SALT AND PEPPER Software Solutions in Osnabrück sind wichtiger Baustein und engagierter Treiber der Digitalisierung bei uns in Niedersachsen. Die Bandbreite der dort entwickelten Technologie- und Softwarelösungen sind beeindruckend und zukunftsweisend.“

Der Staatssekretär kam in Begleitung von Herrn Dr. Maik Plischke, Geschäftsführer des Innovationszentrum Niedersachsen, der SALT AND PEPPER Software Solutions bereits gut kennt. Das Unternehmen wurde vor zwei Jahren in das „Innovationsförderprogramm für Forschung und Entwicklung“ aufgenommen. Auf Basis dieser Förderung entwickelte SALT AND PEPPER Software Solutions ein Virtual Reality Produkt für die industrielle Produktionsplanung, über dessen Fortschritt sich Herr Muhle und Herr Dr. Plischke vor Ort ein Bild machen konnten.

„Ich find es toll, dass sich Staatssekretär Stefan Muhle nicht nur mit den primären Digitalisierungsthemen des Landes Niedersachsen, wie den flächendeckenden Breitbandausbau, beschäftigt, sondern darüber hinaus auch an den Software-Unternehmen der Region interessiert ist. Das Gespräch war für beide Seiten sehr hilfreich und wir freuen uns, den Austausch auch in Zukunft fortzusetzen.“

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Uwe Scharf is Managing Director responsible for Rittal’s IT and Industry Business Units and Marketing

There has been a change in the executive management of Rittal. Effective from 1 January 2019, Uwe Scharf (55) has been appointed Managing Director of the IT and Industry Business Units and for Marketing.

Rittal, the leading global provider of solutions for industrial enclosures and IT infrastructure, has strategically strengthened its sales organisation. This will help the Herborn-based enterprise tailor IT- and industry-specific offerings from its standard portfolio in line with customers’ specific requirements – and provide effective support with digital transformation. Upon the announcement of Mr Scharf’s new role, Dr Karl-Ulrich Köhler, CEO of Rittal International, emphasised: “We are pleased to be able to make an internal appointment for this management position. Uwe Scharf has outstanding experience in business development and in managing products and one-stop solutions.”

Uwe Scharf joined Rittal in 2001. As Executive Vice President of the Industry Business Unit, the electrical engineer (55) successfully aligned the Product Management and Industry Management departments with customer and market needs. Scharf states: “I am honoured that Rittal has chosen to expand my responsibilities, and trusts me to contribute in this way. As a leader in innovation, we are passionate about continuously improving the Rittal portfolio. This enables us to actively support our customers with digital transformation, the implementation of effective, value-creation processes, and more.”

Mr Scharf was born in Wetzlar, central Germany. He still lives in the region, is married and has a son.

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… und Action!

Ob ein Abenteuerurlaub in Südfrankreich, ein Städtetrip in den Elsass, oder ein Workshop für Nachwuchs-YouTuber: Im neuen Jahresprogramm des Teams Jugend- und Familienbildung der Region Hannover für Kinder, Jugendliche, Familien, Alleinerziehende und Fachkräfte ist für jeden und jede etwas dabei – von Reisen und Aktivitäten in den Schulferien über Freizeiten und Wochenend-Trips bis zu Workshops und Fortbildungen. Auf der Seite www.team-jugendarbeit.de sind Anmeldungen  ab sofort möglich, außerdem gibt es dort Infos zu allen Veranstaltungen.  

In den Osterferien können Kinder und Jugendliche von elf bis 15 Jahren zum Beispiel mit Navigationsgeräten auf Geocache-Jagd in der Region Hannover gehen. Wer findet den Schatz – das ist die entscheidende Frage in den vier Tagen, an denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Wettstreit mit anderen Teams an wechselnden Orten neue Schätze aufspüren, Rätsel lösen und schließlich die Superei-Trophäe gewinnen können. Eine etwas andere Art der Reise ist der „You-Trip“ in den Sommerferien. Auf der selbstbestimmten Tour quer durch Deutschland gibt es für die Jugendlichen jeden Tag eine neue Challenge. Gemeinsam treten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gegen andere Teams an – und entscheiden selbst, wohin die Reise geht. Der zehntägige Trip richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene von 14 bis 27 Jahren. Sommer, Sonne, Sonnenschein heißt es Anfang Juli, wenn es nach Südfrankreich geht: Die Reise führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Ardèche-Canyon. Hier findet das Leben draußen statt – ob beim Baden, Kanufahren, Klettern an den Felswänden oder Pausieren in der Hängematte. Es werden zwei Fahrten im gleichen Zeitraum angeboten. „Südfrankreich  erleben“ richtet sich vor allem an Jugendliche von 13 bis 16 Jahren, die im Kontakt mit dem Jugendamt stehen. Zielgruppe für die Fahrt „Hart am Limit in Südfrankreich“ sind aktive Jugendliche, Jugendleiterinnen und -leiter von 14 bis 18 Jahren.

Wer den grauen deutschen Herbst nicht auf dem Sofa verbringen möchte und zwischen 16 und 27 Jahren alt ist, kann in den Herbstferien einen Ausflug in den Elsass machen. In der europäischen Hauptstadt besuchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das EU-Parlament, machen ein wenig Sightseeing und natürlich darf auch ein Stadtbummel nicht fehlen. Strasbourg, nous voilà!

Für Alleinerziehende mit Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren geht es im Juli nach Südschweden. Irgendwo im Nirgendwo und mitten in der Natur liegt ein Selbstversorgerhaus – der perfekte Ort zum Entspannen, Baden oder Radfahren für Erwachsene und Kinder. „Auszeit im Harz“ heißt es dann im Oktober: Dann können Familien mit Kindern im Alter von vier bis 14 Jahren den stressigen Alltag hinter sich und die Seele baumeln lassen.

Neben Reisen und Aktivitäten bietet das Team Jugend- und Familienbildung aber auch eine Vielzahl von Workshops an. So können Kinder und Jugendliche von neun bis 15 Jahren etwa beim YouTube-Workshop im Februar lernen, Videos selber drehen. Für Fachkräfte und Ehrenamtliche in der Jugendarbeit gibt es zudem unter anderem Fortbildungen zu Erster Hilfe am Kind, Kistenklettern oder Krisenmanagement auf Gruppenfahrten.

Das komplette Jahresprogramm 2019 ist online unter www.team-jugendarbeit.de abrufbar. Das Team Jugend- und Familienbildung nimmt Anmeldungen online auf der Homepage, per Fax oder über den Postweg entgegen: Region Hannover, Team Jugend- und Familienbildung, Am Jugendheim 7, 30900 Wedemark, Telefon 0511/616 25600, E-Mail jugendarbeit@region-hannover.de.

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GEMÜ zum dritten Mal in Folge als „Weltmarktführer 2018“ ausgezeichnet

Der Ingelfinger Ventilspezialist GEMÜ wurde als „Weltmarktführer 2018“ erneut in den Weltmarktführer-Index der Universität St. Gallen und der Akademie Deutscher Weltmarktführer aufgenommen.

Zum Dritten Mal in Folge verleiht die WirtschaftsWoche dem Familienunternehmen GEMÜ Gebrüder Müller Apparatebau GmbH & Co. KG das WirtschaftsWoche-Qualitäts-siegel „Weltmarktführer 2018 – Champions“. Damit würdigt die WirtschaftsWoche die Aufnahme von GEMÜ in den Weltmarktführerindex im Segment „Armaturen und Automatisierungskomponenten: Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse“.

Der Weltmarktführerindex wird unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Christoph Müller von der HBM Unternehmerschule der Universität St. Gallen, in Kooperation mit der Akademie Deutscher Weltmarktführer (ADWM) erstellt. Dabei werden für die Feststellung der tatsächlichen Weltmarktführer objektive Auswahlkriterien und transparente Auswahlprozesse erstellt, die gewonnenen Informationen wissenschaftlich ausgewertet und die Ergebnisse in verdichteter Form veröffentlicht.

Als „Weltmarktführer Champions“ bezeichnen die Wissenschaftler Unternehmen, die unter anderem auf mindestens drei Kontinenten mit eigenen Produktions- und/oder Vertriebsgesellschaften vertreten sind, einen Jahresumsatz von mindestens 50 Millionen Euro erwirtschaften, an erster oder zweiter Stelle im relevanten Marktsegment stehen und einen Exportanteil beziehungsweise einen Auslandsanteil von mindestens 50 Prozent ihres Umsatzes nachweisen können. Ein weiteres wichtiges Kriterium, um die Auszeichnung „Weltmarktführer Champions“ zu erhalten, ist die (Eigentümer-)-Führung mit Stammsitz in der DACH-Region.

Als inhabergeführtes Familienunternehmen mit seiner Unternehmenszentrale in Ingelfingen-Criesbach (Baden-Württemberg), 27 Tochtergesellschaften sowie sechs Produktionsstandorten in Deutschland, der Schweiz, in China, Brasilien, Frankreich und den USA erfüllt GEMÜ die Rahmenbedingungen. Neben diesen Voraussetzungen sind es vor allem die führende Technologie und die Marktführerschaft im Bereich Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse, die für die WirtschaftsWoche ausschlaggebend waren, die Auszeichnung sowie das WirtschaftsWoche-Qualitätssiegel „Weltmarktführer 2018 – Champions“ an GEMÜ zu vergeben.

 „Wir sind stolz darauf, im dritten Jahr in Folge als Weltmarktführer in dem aktuellen Index vertreten zu sein. Die Auszeichnung der WirtschaftsWoche bestätigt uns und zeigt, dass es sich lohnt, Kundenanforderungen, Produktqualität und die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Produktportfolios in den Mittelpunkt zu stellen.“ sagt Gert Müller, geschäftsführender Gesellschafter bei GEMÜ. „Basierend auf wissenschaftlichen Methoden“, fügt Gert Müller hinzu, „bestätigt die Auszeichnung den weltweiten Erfolg und die technologische Marktführerschaft von GEMÜ.“

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ABO Wind setzt erfolgreiche Zusammenarbeit mit CEZ fort

  • Tschechischer Versorger erwirbt zweites Windparkportfolio mit bis zu 116,5 Megawatt Leistung
  • Verkaufte Projekte verfügen über Einspeisevergütung aus früherem Marktprämiensystem
  • ABO Wind arbeitet in Frankreich aktuell an künftigen Windkraft- und Solarparks mit insgesamt rund 900 Megawatt

ABO Wind veräußert ein zweites Projektportfolio französischer Windparks an CEZ. Der Energieversorger gehört zu 70 Prozent dem tschechischen Staat und zählt zu den zehn größten Energieunternehmen Europas. Das nun veräußerte Portfolio besteht aus acht Windparks mit insgesamt 116,5 Megawatt Leistung in verschiedenen Planungsstadien.

2017 hat CEZ erstmals ein französisches Windkraftportfolio von ABO Wind mit einer Gesamtleistung von rund 100 Megawatt erworben. Die Hälfte dieser Projekte hat zwischenzeitlich eine Baugenehmigung erhalten. Der Windpark Aschères-le-Marché in der Region Centre-Val de Loire ist als am weitesten fortgeschrittenes Projekt im Bau und soll im Herbst 2019 in Betrieb gehen.

„Angesichts der sehr guten Zusammenarbeit lag es nahe, unsere Partnerschaft auszubauen“, erklärt ABO Wind-Vorstandsvorsitzender Andreas Höllinger. „Wir freuen uns, gemeinsam die Energiewende in Frankreich weiter voranzubringen.“

Laut Vereinbarung wird ABO Wind die in unterschiedlichen Entwicklungsphasen befindlichen Projekte in den nächsten Jahren ans Netz bringen und dann auch die Betriebsführung übernehmen. Neben dem Verkaufspreis für die Projektrechte erhält ABO Wind Meilensteinzahlungen, die vom Planungsfortschritt der Projekte abhängen. Für die nun veräußerten Projekte hat ABO Wind noch Vergütungen gemäß dem bis 2016 gültigen Tarifsystem gesichert: Es bietet über Marktprämien eine inflationsindexierte Einspeisevergütung über 15 Jahre von ca. 80 Euro je Megawattstunde. Neue Wind- und Solarprojekte müssen sich in Frankreich wie auch in Deutschland in Ausschreibungen um Vergütungen bewerben.

ABO Wind hat die Geschäftstätigkeit in den jüngsten Jahren auf zahlreiche weitere Länder ausgedehnt. „Nach Deutschland ist und bleibt Frankreich aber für uns mit Abstand der zweitwichtigste Markt“, sagt Höllinger. In vier Büros in Toulouse, Orléans, Nantes und Lyon beschäftigt ABO Wind SARL knapp 80 Mitarbeiter, die bereits fast 300 Megawatt Windkraft ans Netz gebracht haben. An weiteren Projekten mit einer Leistung von rund 900 Megawatt arbeiten die Kollegen aktuell, darunter auch mehrere Solarparks.

Die CEZ Group mit Sitz in Tschechien ist ein integrierter Energiekonzern, der in West-, Mittel- und Südosteuropa aktiv ist. Das Kerngeschäft ist die Erzeugung, Verteilung, der Handel mit und der Vertrieb von Strom und Wärme, der Handel mit und der Vertrieb von Erdgas sowie die Kohleförderung. Darüber hinaus bietet sie ihren Kunden umfassende Energiedienstleistungen an. Die Unternehmen der CEZ Group beschäftigen knapp 30.000 Mitarbeiter. Die CEZ Group gab 2016 ihre ersten Akquisitionen in Deutschland bekannt. Derzeit betreiben die Unternehmen deutschlandweit 53 Windkraftanlagen in zehn Windparks von der Ostsee bis zu den Alpen mit einer installierten Leistung von insgesamt fast 135 MW. Diese Investitionen tragen zu einer optimalen Diversifizierung des Produktionsmixes der CEZ Group bei.

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W&H Med – High-End-Lösungen für die Medizinbranche

Das Produktangebot von W&H umfasst „More than you expect“: Mit der Marke „W&H Med“ bietet das Unternehmen High-End-Lösungen für die Medizinbranche. Kunden profitieren vom umfassenden Know-how in den Bereichen Sterilisation und Chirurgie.

W&H-Produkte begeistern Anwender auf der ganzen Welt. Das einzigartige Know-how aus dem Dentalsektor setzt W&H nun auch gezielt in der Medizinbranche ein. Mit der Marke W&H Med launcht das Unternehmen sein neues Sterilisatoren- und Chirurgiegeräteproduktportfolio für den medizinischen Gebrauch in Krankenhäusern und Praxen. „Mit W&H Med wollen wir gezielt Absatzmärkte in der Medizinbranche erschließen“, erklärt W&H Geschäftsführer KommR DI Peter Malata. Damit profitieren ab sofort auch die Kunden der Medizinbranche von der hohen W&H- Qualität. Unter dem Motto „More than you expect“ unterstützt W&H Med medizinische Einrichtungen, den klinischen Alltag einfacher und effizienter zu gestalten, damit mehr Zeit für das Wesentliche bleibt: die Patienten.

W&H Med Produktreihe „More than you expect”

Sterilisation:

Die neue W&H Med-Produktreihe, die gezielt auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Regionen ausgerichtet ist, umfasst die bewährten Sterilisatoren Lisa, Lina und MS sowie Lexa, der speziell für die Region Nordamerika konzipiert wurde. Das diversifizierte Portfolio bietet für jeden Anspruch das passende Gerät:

Lisa: Kurze Zykluszeiten, ein intuitives Bedienkonzept und ein umfassendes Rückverfolgbarkeitssystem sorgen für Effizienz und Sicherheit im Sterilisationsprozess des Typs B. Mit patentierter Eco Dry Technologie passt Lisa die Zykluszeit automatisch der Beladung an. Zusätzlich können im Schnellzyklus unverpackte Instrumente in nur 15 Minuten sterilisiert werden.

Lina: Der Typ B Sterilisator bietet ein Maximum an Flexibilität. Seine umfassende Kapazität ermöglicht das Sterilisieren und Trocknen von Ladungen mit bis zu 5 kg in nur 33 Minuten.

MS: Mit MS ist ein hoher Hygienestandard garantiert. Unterstützt wird dieser durch einen Trocknungsprozess bei geschlossener Tür in Kombination mit einem antibakteriellen Filter. Der Sterilisator bietet Zyklen für verpackte und unverpackte Instrumente.

Lexa: Speziell für den nordamerikanischen Markt entwickelt, passt sich Lexa den Anwenderbedürfnissen perfekt an: Die Zyklen können abhängig von der Beladung ausgewählt werden. Auch Lexa sorgt durch die Trocknung bei geschlossener Tür für einen hohen Hygienestandard.

Chirurgie:

Neben dem Produktspektrum für Sterilisation sorgt W&H mit seinem neuen Chirurgieangebot für mehr Effizienz in der klinischen Anwendung. Mit der Chirurgieeinheit „Amadeo“ bietet das Unternehmen perfekte Harmonie, höchste Sicherheitsstandards, Flexibilität und größtmöglichen Komfort. Amadeo überzeugt mit seinem intuitiven Bedienkonzept, das sich u. a. durch ein Multi-User-Management auszeichnet. Die Individualisierbarkeit der Spracheinstellung und die personalisierte Einstellung des Farbtouchscreens sind nur zwei der vielen Features. Ein innovatives Pumpensystem, die kabellose Fußsteuerung oder auch die Möglichkeit eines späteren Upgrades (Modulsystem) machen Amadeo zum perfekten Partner im chirurgischen Alltag.

Next stop: Arab Health 2019 in Dubai

Für großes Aufsehen sorgte das W&H Med-Produktportfolio auf der internationalen Leitmesse Medica in Düsseldorf im November 2018, wo die Marke erstmals einem breiten Fachpublikum präsentiert wurde. Nächster Stopp ist die Arab Health in Dubai, vom 28. bis 31. Januar 2019. Als weltweit anerkannte Plattform für Gesundheit und Medizin versammelt die Fachmesse Experten aus der ganzen Welt. Umfassender Einblick in das erweiterte Produktangebot ist dabei im W&H-Fokus. Am W&H-Messestand stehen interessierten Besuchern W&H-Mitarbeiter für Fachgespräche sowie exklusive Produktpräsentationen zur Verfügung.

Weitere Informationen zu den „W&H Med“-Produkten finden Sie unter https://med.wh.com/en_global/

Besuchen Sie uns auf der Arab Health in Dubai, 28. bis 31. Januar 2019, Halle 1 / Stand Z2 J 03

Verfolgen Sie den Launch der neuen W&H Med-Produkte auch auf Facebook @W&H Med und Instagram @whmedical.

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Zusammenspiel geht in Verlängerung

Der Landesfußballverband Mecklenburg-Vorpommern e. V. (LFV) hat einen großen Fan und Förderer: den kommunalen Energieversorger WEMAG mit Sitz in der Landeshauptstadt Schwerin. Die Premiumpartnerschaft besteht schon seit 2009 und wurde am 15. Januar im Rahmen des LFV-Jahresempfangs um weitere drei Jahre verlängert. „Als Energieversorger sind wir fest in der Region verankert. Wir betreiben hier Wertschöpfung und tragen ein Stück weit soziale Verantwortung. Deshalb unterstützen wir den Breitensport, damit er in den ländlichen Gebieten unseres Bundeslandes für viele erlebbar wird. Das passt zu unserem Auftrag als Flächenversorger“, sagte Thomas Murche, technischer Vorstand der WEMAG, am Rande der gestrigen Vertragsunterzeichnung in der Yachthafenresidenz Hohe Düne in Rostock.

Die WEMAG unterstützt den Verband nicht nur finanziell, sondern auch materiell. Seit Beginn der Partnerschaft im Sommer 2009 hat der Öko-Energieversorger den Teams mehr als 300 Spielbälle, etwa 800 Trikots sowie zahlreiche Medaillen und Pokale gesponsert. Insgesamt wurden mehr als 350 Teams ausgezeichnet und mit Prämien geehrt.

Seit der Spielzeit 2015/2016 unterstützt der Schweriner Energieversorger zusätzlich den Fairplay-Cup, der den Team- und Toleranz-Gedanken des Mannschaftssports unterstreicht. „Neben Fußballerischem wie Flanke und Zweikampf werden auf dem Spielfeld auch Werte und Normen vermittelt. Fairplay, Integrität, Verantwortungsbewusstsein: alles Dinge, die auch in anderen Lebenslagen wichtig sind“, sagt Thomas Murche weiter.

„In einer sonst eher wechselhaften Zeit ist es gut, auf eine beständige Partnerschaft wie die mit der WEMAG bauen zu können. Es freut uns sehr, dass wir die Zusammenarbeit auch in den kommenden Jahren kontinuierlich fortführen werden. Besonders bemerkenswert ist, dass die Unterstützung weiterhin vorrangig dem Nachwuchsfußball in Mecklenburg-Vorpommern zugutekommt. Und das gilt nicht nur für den Spielbetrieb in den WEMAG-Ligen, sondern auch für Qualifizierungsprojekte wie zum Beispiel den Junior-Coach“, sagte der Präsident des Landesfußballverbandes MV, Joachim Masuch.

Der am 15. Januar 2019 geschlossene Vertrag läuft bis zum 31. Dezember 2021. „Mit unserem Engagement wollen wir den Landesfußballverband in seiner sozialen und gesellschaftspolitischen Verantwortung unterstützen und mit dafür sorgen, dass dem Fußball nicht die Talente ausgehen“, meinte WEMAG-Vorstand Murche.

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Breitbandausbau: Region Hannover geht flächendeckend ans Netz

Insgesamt 41 Orte in 13 Kommunen gehen ans Netz: Der von der Region Hannover geförderte Breitbandausbau ist abgeschlossen. Im März hatten die Tiefbauarbeiten begonnen, jetzt nimmt die mit dem Ausbau beauftragte Telekom Deutschland das Netz in Betrieb und stellt Breitbanddienste von bis zu 100 Mbit/s im Download und 40 Mbit/s im Upload breit. Den symbolischen Startknopf für schnelles Internet haben Regionspräsident Hauke Jagau, Langenhagens Bürgermeister Mirko Heuer und Michael Krüger von Telekom Deutschland heute in Twenge gedrückt. In Langenhagen profitieren drei Orte und ein Straßenzug vom geförderten Breitbandausbau: Twenge, Kananohe und Maspe sowie Anwohnerinnen und Anwohner der Evershorster Straße.

„Ich freue mich, dass das Surfen mit hoher Bandbreite nun auch in Twenge möglich ist“, sagte Regionspräsident Hauke Jagau, „Damit schließen wir ein Förderprojekt ab, das für eine Versorgungsquote von über 99 Prozent sorgt und die Region Hannover zu dem am besten versorgten Gebiet in ganz Niedersachsen macht.“ Bürgermeister Mirko Heuer ergänzte: „Nicht nur in Twenge, auch in Maspe, Kananohe und an der Evershorster Straße kommt Langenhagen jetzt schnell ins Netz – ein wichtiger Standortfaktor, der unsere Stadt als Wohn- und Arbeitsort noch attraktiver macht.“

Im gesamten Regionsgebiet profitieren durch den geförderten Breitbandausbau 4.200 Haushalte, 200 Unternehmen und 20 Institutionen wie die Grundschulen in Hagen, Schneeren und Eldgasen vom schnellen Internet. Dafür waren 42 Kilometer Tiefbauarbeiten erforderlich, weitere 45 Kilometer vorhandene Leerrohre hat Telekom zum Einblasen von Glasfaserkabeln nutzen können. Insgesamt wurde über 100 Kilometer Glasfaserkabel verlegt und 61 neue Verteilerkästen errichtet.

In Langenhagen sind durch den geförderten Ausbau nun 76 Adressen erschlossen und insgesamt 91 Haushalte sowie zehn Unternehmen mit bis zu 100 Mbit/s im Download und bis zu 40 Mbit/s im Upload versorgt. Rund 138.000 Euro hat Telekom Deutschland in den Ausbau in Langenhagen investiert. Die Wirtschaftlichkeitslücke in Höhe von 87.000 Euro wurde durch den kommunalen Eigenanteil der Region Hannover sowie durch Fördermittel von Bund und Land gefüllt. Die geförderten Breitbanddienste von bis zu 100 Mbit/s im Download und 40 Mbit/s im Upload können ab sofort gebucht werden.

„Die schnellen Internetanschlüsse kommen nicht von allein ins Haus. Die neuen Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s im Download und 40 Mbit/s im Upload können ab sofort online, telefonisch oder im Fachhandel gebucht werden, sagt Michael Krüger, Leiter Infrastrukturvertrieb Nord bei der Telekom. Wer sich jetzt für einen schnelleren Anschluss entscheidet, erlebt was es heißt, in kürzester Zeit Videos aufzurufen, Bankgeschäfte zu erledigen oder Urlaube online zu buchen.“

Die Telekom ist in Langenhagen und anderen Regionskommunen auch im Eigenausbau aktiv. Damit versorgt das Unternehmen weitere Haushalte mit hohen Bandbreiten.

In Gebieten von Neustadt am Rübenberge war neben Telekom auch Northern Access aktiv geworden. Zum Jahreswechsel hatte das Telekommunikationsunternehmen dort die Tiefbauarbeiten abgeschlossen und das Netz in Betrieb genommen – davon profitieren weitere 1.000 Haushalte und 90 Unternehmen.

Nach dem Beihilfe- und Förderrecht darf die Region den Breitbandausbau nur dort fördern, wo Telekommunikationsunternehmen weniger als 30 Mbit/s im Download anbieten und in den kommenden Jahren keinen Eigenausbau planen. Die Erschließung dieser „weißen Flecken“ im Regionsgebiet wurd vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit 1,15 Millionen Euro und vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mit 1,68 Millionen Euro gefördert, die Region Hannover hat den kommunalen Eigenanteil in Höhe von 340.000 Euro beigesteuert. In sehr kleinen Siedlungen oder bei einzelnen Gehöften und Forsthäusern ist das wirtschaftliche Potenzial für eine Erschließung allerdings auch mit Fördergeldern zu gering. Hier können Funktechnologien wie LTE, 5G oder Hybrid eine Lösung für mehr Bandbreite sein.

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Dynamische Systemplattform für individuelle Objekte in Elementbauweise

Urbanisierung und eine steigende Weltbevölkerung lassen unsere Städte in die Höhe wachsen. In diesem Kontext gewinnt die schnelle, platzsparende Anlieferung und Montage von Fassadenelementen immer mehr an Bedeutung. Auch sind hohe Wohn- oder Geschäftsgebäude je nach Region extremen Umwelteinflüssen wie beispielsweise Windbelastungen und Gebäudebewegungen ausgesetzt. Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und flexible Gestaltung sind weitere Faktoren, die Planer, Architekten und Verarbeiter im Fokus haben. Diesen Herausforderungen begegnet Schüco mit seiner neuen dynamischen Aluminium Fassaden-Systemplattform UDC (Unitized Dynamic Construction), mit der in Elementbauweise individuelle Objekte bei hoher Gestaltungsfreiheit verwirklicht werden können. Die drei serienreifen Konstruktionen, die Schüco auf der BAU 2019 erstmals präsentiert, sind voraussichtlich Ende des erstes Halbjahres 2019 lieferbar.

Schüco Aluminium Fassade UDC 80

Die Schüco Aluminium Fassade UDC 80 ist Bestandteil der gleichnamigen UDS Fassadenplattform. Skalierbare und geprüfte Systemkomponenten bilden die Basis für vielfältige standardisierte Einsatzmöglichkeiten und für angepasste projektbezogene Elementfassadenkonstruktionen. Das Produktportfolio der Schüco Aluminium Fassade UDC 80 umfasst diverse Gestaltungsvarianten in Rahmenoptik. Mit einer umlaufend schmalen Profilansichtsbreite von 80 mm ist eine maximale Fassadentransparenz realisierbar. Als optionale Designvariante stehen Deckschalen zur Verfügung, die eine optisch reduzierte Ansicht von nur 65 mm – bei gleichbleibend hoher Tragwerkstatik – ermöglichen. Dabei sind großformatige Elementdimensionen von 3 x 4 Metern und maximale Elementgewichte von bis zu 1.000 kg umsetzbar.

Auch in puncto Energieeffizienz setzt die Schüco Aluminium Fassade UDC 80 mit Uf-Werten von bis zu 0,86 W/(m²K) inkl. Schraubeneinfluss neue Maßstäbe. Und in Verbindung mit dem neuen verdeckt liegenden und windstabilen Textilsonnenschutz Schüco ZIP Design Screen mit profilintegrierten Führungsschienen lassen sich Kühllasten im Gebäude bei gleichzeitig ansprechender Fassadenarchitektur reduzieren.

Ein weiterer Vorteil des Systems ist die hohe Designfreiheit durch horizontal versetzte Elemente, schrägen Sprossen oder den Einsatz von opaken Elementen. Opake Elementbereiche können mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Materialen, wie z. B. Bleche, bedruckte Gläser und Naturstein, gestaltet werden. Diese sind wahlweise flächenbündig oder zur Erzeugung von Tiefenversätzen mit Systemanbindungskomponenten auskragend im Fassadenelement integrierbar.

Mechatronisch angesteuerte Einsatzelemente sowie projektbezogen einsetzbare hochdichte Schiebetüren ASE 80 TC (Aluminium Sliding Element, 80 mm Bautiefe, Tight Closer) in Kombination mit Balkonen als Projektlösung ermöglichen auch für Wohnhochhäuser ein funktionsorientiertes Design. Beim Einsatz von geschosshohen Öffnungselementen wird die geforderte Absturzsicherheit durch eine transparente, profilintegrierte Brüstungssicherung erreicht, die sich ohne Unterbrechung des Profilverlaufes nahtlos und filigran in die Elementfassadenoptik einfügt.

Schüco Aluminium Fassade UDC 80 CV

Die Schüco Aluminium Fassade UDC 80 ist mit der Schüco Fassade UDC 80 CV, die über verdeckt liegende Senkklapp- und Parallel-Ausstell-Flügel verfügt, kombinierbar. Beide Elementfassaden sind in der Außenansicht nicht voneinander zu unterscheiden. In der Innenansicht ist das System UDC 80 CV lediglich am Fenstergriff des Öffnungselementes erkennbar.

Schüco Aluminium Fassade UDC 80 SG

Die Schüco Aluminium Fassade UDC 80 SG überzeugt außen mit der flächigen Optik einer Ganzglasfassade, innen bietet sie das Design einer Elementfassade mit schmalen Ansichtsbreiten von nur 80 mm. Darüber hinaus ist eine hohe Gestaltungsfreiheit durch horizontal versetzte Elemente, den Einsatz von opaken Elementen oder schrägen Sprossen gegeben. Mit der Fensterserie Schüco AWS 114 SG sind großformatige Einsatzelemente als Senkklapp- oder Parallel-Ausstell-Fenster möglich. Die Ausführung mit Stufenisolierglas sorgt für eine nahtlose Fassadenintegration, wobei auch hier die Elementbauweise eine besonders rationelle Fertigung und Montage gewährleistet.

Informationen zum Schüco Messeauftritt auf der BAU unter

www.schueco.de/bau

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Mehr Ausbildungsverträge eingetragen

Die Zahl der bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg eingetragenen Ausbildungsverträge ist zum 31. Dezember 2018 noch einmal um 0,6 Prozent gegen dem Vorjahreszeitpunkt von 3.168 auf 3.187 gestiegen. Seit 2016 verzeichnet die IHK eine Steigerung um rund acht Prozent.

„Leider bleiben in der Region immer mehr Ausbildungsplätze unbesetzt, aus vielen Branchen hören wir, dass der Ausbildungsmarkt wie leergefegt sei. Es fehlen Bewerber“, sagt Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der IHK Bonn/Rhein-Sieg: „Grund ist der Trend zur Akademisierung, denn Eltern wünschen zunehmend, dass ihre Kinder Abitur machen. Realschulen verschwinden und stattdessen entstehen neue Gesamtschulen, die den Weg in die Hochschule ebnen.“

In Bonn/Rhein-Sieg werden einer Prognose zufolge im Schuljahr 2019/2020 55,7 Prozent der Schüler die (Fach-)Hochschulreife haben. 2013/2014 waren es nur 48,9

Prozent. Mit sinkenden Schülerzahlen hingegen hat die Region – im Gegensatz zu anderen in Nordrhein-Westfalen – nicht mehr zu kämpfen. Hindenberg: „Der Trend zu den Hochschulen scheint ungebrochen.“ Viele Abiturienten hielten ein Studium für notwendig und könnten sich eine Ausbildung nur schwer vorstellen. Mit den zahlreichen Hochschulen in der Region sei die Konkurrenz groß. „Die IHK und ihre Mitgliedsunternehmen müssen noch stärker für das duale Ausbildungssystem werben: von der Teilnahme an einem Azubi-Speed-Dating über das Inserat bei der IHK-Lehrstellenbörse bis zu Praktikum und Probearbeit.“

Schülerinnen und Schüler oder auch Studienaussteiger, die sich über ihre Zukunftsperspektiven im dualen System informieren möchten, finden Informationen in der neuen IHK-Broschüre „go: Duale Berufsbildung! Dein starker Weg“ unter www.ihk-bonn.de, Webcode 2833

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