Infoabend zum „Regionalen Kofinanzierungsfonds“

Viele Förderprogramme der Europäischen Union, des Bundes, des Landes und von Stiftungen setzen eine kommunale Kofinanzierung auch für Projekte von Vereinen voraus. Um die Regionskommunen bei der Kofinanzierung von  Förderprogrammen zu unterstützen, hat die Regionsversammlung die Zuwendungsrichtlinie „Regionaler Kofinanzierungsfonds (REKO)“ beschlossen, die am 1. Januar 2018 in Kraft getreten ist. Die Region Hannover möchte am Dienstag, 27. Februar 2018, 17 bis 19 Uhr, im Haus der Region, Hildesheimer Str. 20, Hannover, Raum 602 (6. Etage) über die neuen Fördermöglichkeiten informieren.

Auf der Grundlage dieser Richtlinie können öffentliche und private Projektträger (beispielsweise regionsangehörige Städte und Gemeinden bzw. Dorfladeninitiativen, Heimatvereine, etc.) bei der Region Hannover eine finanzielle Unterstützung in Höhe von bis zu 50 Prozent für die Teilnahme an Förderprojekten und -maßnahmen der EU, des Bundes, des Landes Niedersachsen sowie von Stiftungen für regional bedeutsame Maßnahmen zur Stärkung der kommunalen Entwicklung beantragen. Die Region Hannover möchte auf diese Weise zur stärkeren Mittelbindung von Fördergeldern in der Region beitragen.

Nähere Informationen gibt es unter www.europaregion-hannover.de

Um Anmeldung bis zum 25. Februar 2018 wird gebeten an: marianne.stanisch@region-hannover.de. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

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Mutmacher zu Gast in der Handwerkskammer

Über das soziale Engagement des Handwerks diskutieren drei Handwerksunternehmer am 5. März mit Sozialminister Manfred Lucha in der Handwerkskammer. Bei der Abendveranstaltung unter dem Motto „Die Mutmacher – Zukunft gestalten – Werte erhalten“ berichten sie auf dem Podium über ihre Erfahrungen bei der Integration geflüchteter Menschen, über die Beschäftigung von gehandicapten Personen und das ehrenamtliche Engagement. Dabei werden die Herausforderung und Chancen dargestellt, aber auch die Bürokratie angeprangert und die Wünsche an die politisch Verantwortlichen artikuliert. Auf dem Podium sitzen Kristin Hasselwander von der gleichnamigen Stuttgarter Schreinerei, Bäckermeister Armin Koch von der Bäckerei Haag in Schwaikheim sowie Karl Grumann, Chef der Malerwerkstatt Grumann in Aichtal. Sozialminister Lucha führt in das Thema ein mit einem Statement über die Bedeutung des gesellschaftlichen Zusammenhalts.

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Forum der Handwerkskammer Region Stuttgart, Heilbronner Straße 43, 70191 Stuttgart. Infos: www.hwk-stuttgart.de/mutmacher

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Mexiko macht einen großen Sprung nach vorn

  • Maschinenbauexporte in das Gastland der Hannover Messe wachsen 2017 kräftig
  • VDMA setzt auf Handelsverbesserungen durch neues Abkommen der EU mit Mexiko

Mexiko hat sich in den vergangenen Jahren zu einem immer wichtigeren Markt für die Maschinenbauer aus Deutschland entwickelt. In Lateinamerika ist das diesjährige Gastland der Hannover Messe der wichtigste Absatzmarkt für die deutsche Maschinenbauindustrie. Die Maschinenlieferungen aus Deutschland erreichten im Jahr 2016 knapp 2,5 Milliarden Euro, damit belegte Mexiko Platz 16 in der Exportrangliste. 2017 stiegen die Maschinenexporte bis einschließlich November im Vergleich zum Vorjahr kräftig um 28 Prozent auf knapp 2,9 Milliarden Euro, sie übertrafen damit sogar die Zuwachsraten der Lieferungen nach China. „Exportorientierte Branchen wie Automotive und Aerospace zogen eine Vielzahl von Investitionen nach sich, von denen der deutsche Maschinenbau profitiert hat“, erläuterte Gabriele Welcker-Clemens, Außenhandelsexpertin für die Nafta-Region im VDMA, anlässlich einer Informationsreise der Hannover Messe in Mexiko-Stadt.

Maschinenbau profitiert von Industrialisierung Mexikos

Maschinenlieferanten aus Deutschland konnten an dem seit 2009 spürbaren Aufwärtstrend des verarbeitenden Gewerbes in Mexiko deutlich partizipieren. Leistungsstarke Sektoren sind die mexikanische Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, sowie die Automobilindustrie. Gerade diese exportorientierten Sektoren unterliegen aufgrund des hohen Wettbewerbs sowie der gesetzlichen Vorschriften im Lebensmittelbereich der Notwendigkeit, in moderne Maschinen und Ausrüstungsgüter zu investieren. Lieferanten aus Deutschland können hier die benötigte innovative Spitzentechnologie liefern.

Mexiko strebt Diversifizierung seiner Handelsbeziehungen an

Mexiko hat mit insgesamt 46 Ländern Freihandelsabkommen geregelt. Der gesamte Warenexport Mexikos ist mit 373 Milliarden Dollar (2016) gut doppelt so hoch wie derjenige Brasiliens und unterschreitet den Export Kanadas nur knapp. Die Exportquote gemessen am Bruttoinlandsprodukt Mexikos beträgt knapp 36 Prozent. (Zum Vergleich: die Exportquote der USA liegt bei knapp 8 Prozent, in Deutschland bei 38,6 Prozent.)

Das Vorhaben der EU, das Globalabkommen mit Mexiko zu modernisieren, soll bis zum Frühjahr 2018 umgesetzt werden. Im Handelsteil des bisherigen Abkommens ist der zollfreie Handel mit Maschinen und Maschinenteilen bereits vereinbart. Allerdings ist nach Ansicht des VDMA eine Modernisierung der nicht mehr zeitgemäßen Ursprungsregeln dringend nötig. Dafür sollten die sehr modernen Ursprungsregeln aus dem Freihandelsabkommen zwischen der EU und Südkorea übernommen werden. Zudem setzt sich der VDMA für den Abbau technischer Handelshemmnisse ein. Gemeint sind damit landespezifische Anforderungen zum Nachweis der Produktsicherheit von Maschinen und Anlagen. Der VDMA plädiert zudem für eine enge bilaterale Zusammenarbeit der Regelsetzer. Erreicht werden soll eine effektivere Harmonisierung von rechtlichen und technischen Anforderungen an die Sicherheit eines Erzeugnisses. „Hierfür soll das Prinzip gelten: Ein Standard, ein Prüfverfahren – akzeptiert überall“, erläutert Welcker-Clemens.

Nafta-Neuverhandlungen haben Sprengkraft

Der Automobilsektor spielt für die Industrialisierung Mexikos eine entscheidende Rolle, das Land ist inzwischen der siebtgrößte Autoproduzent der Welt. Von entscheidender Bedeutung ist daher der Ausgang der laufenden Neuverhandlungen des Freihandelsabkommens Nafta mit den USA und Kanada. Belastet werden diese Verhandlungen durch das amerikanische Handelsbilanzdefizit gegenüber dem südlichen Nachbarn, das im Jahr 2017 rund 71 Milliarden Dollar erreicht hat. (Zum Vergleich: das US-Handelsbilanzdefizit mit Kanada betrug 2017 etwa 17,5 Milliarden Dollar.) Während Mexiko in den Verhandlungen auf mehr Handel setzt, hat die US-Regierung von Donald Trump mit mehr Protektionismus gedroht. „Mexiko sieht die Chance, ein in die Jahre gekommenes Abkommen zu modernisieren. Die Neugestaltung der Warenursprungsregeln im Automobilsektor kann sich aber zum Knackpunkt der Verhandlungen entwickeln“, erläutert Welcker-Clemens.

Die 7. Nafta-Verhandlungsrunde findet vom 26. Februar bis 6. März 2018 in Mexiko-Stadt statt. Welche Folgen ein Scheitern der Verhandlungen, beziehungsweise eine Aufkündigung des Abkommens durch die USA für die deutschstämmigen produzierenden Unternehmen in Mexiko und die deutschen Exporteure hätte, lässt sich derzeit nicht abschätzen.

Mexiko: ein wachsender Markt für den internationalen Maschinenbau

Der mexikanische Markt für Maschinenbauprodukte hat sich in den vergangenen zehn Jahren etwa verdoppelt. Im Jahr 2016 war Mexiko mit einem Volumen von mehr als 27 Milliarden Euro der weltweit achtgrößte Markt für Maschinen und Anlagen. Die Größenordnung entsprach dem kanadischen oder südkoreanischen Markt und war nur wenig kleiner als derjenige des Vereinigten Königreiches. Die USA waren mit einem Anteil von knapp 50 Prozent am weltweiten Maschinenexport nach Mexiko der größte Maschinenlieferant des lateinamerikanischen Landes. Deutschland und China waren mit jeweils knapp über 9 Prozent Anteil die stärksten Verfolger (Angaben für 2016). 

Mehr zu Mexiko und dem Maschinenbau erfahren Sie hier.

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Auf den Punkt: Selbstpräsentation mit dem „Elevator Pitch“

Kurz, knackig, konkret: Wer sein Gegenüber von sich und seinen Fähigkeiten überzeugen möchte, sollte in der Lage sein, sich in kurzer Zeit prägnant zu präsentieren. Mit dem „Elevator Pitch“, ein Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover, lernen Frauen eine etwas andere Art, sich vorzustellen. Die Idee: Für die persönliche Vorstellung hat man nur soviel Zeit, wie man in einem Fahrstuhl von Etage zu Etage braucht. Danach sollte man den potenziellen Auftraggeberinnen oder Vorgesetzten positiv in Erinnerung bleiben.

Beim Workshop mit Elisabeth Knelangen am Dienstag, 6. März 2018, 9 bis 13 Uhr, im Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, Seminarraum R 314, in 30165 Hannover,  lernen Frauen, sich so klar zu strukturieren, dass sie sich ihrem Gesprächspartner oder ihrer Gesprächspartnerin innerhalb von 30 Sekunden umfassend und interessant vorstellen können. Damit ist der Elevator Pitch ein hilfreiches Werkzeug für unterschiedliche Gelegenheiten wie Messen, Telefonate, Vorstellungsgespräche und Netzwerktreffen.

Die Teilnahme kostet 20 Euro, ermäßigt 10 Euro. Anmeldungen bitte per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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Fritz Georg Dreesen ist neuer Vorsitzender des Tourismus Fördervereins Bonn/Rhein-Sieg

Fritz Georg Dreesen hat jetzt offiziell den Vorsitz des Tourismus Fördervereins Bonn/Rhein-Sieg von John Füllenbach übernommen. Dreesen bringt seine langjährigen Erfahrungen als Hotelier, als Präsident des Deutschen Hotelverbandes sowie als früherer Vizepräsident der IHK Bonn/Rhein-Sieg in die Arbeit des Vereins ein. Schwerpunkt der Arbeit des Vereins wird die Gewinnung neuer Mitglieder sein, damit der Verein das Destinationsmarketing der T & C GmbH hinreichend unterstützen kann. „Dieses Marketing ist für unsere Tourismusregion von essentieller Bedeutung“, so Dreesen zu seinem Amtsantritt: „Nur dadurch werden wir als Region im Wettbewerb gefunden und können Gäste akquirieren“.

Der Förderverein finanziert diese Aktivität der T & C durch den Betriebskostenzuschuss gemeinsam mit der Stadt Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis. „Schade ist“, so der neue Vereinsvorsitzende, „dass einige meinen, Sie könnten von dieser Leistung auch profitieren, wenn Sie nicht Mitglied im Förderverein sind.“. Dabei habe der Verein durchaus weitere Vorteile zu bieten: ein leistungsstarkes Netzwerk sowie einige Vergünstigungen bei der Inanspruchnahme von Leistungen der T & C. Wer Mitglied ist, zahlt z. B. weniger Provision bei der Vermittlung von Hotelzimmern.

Der Verein hat ferner eine weitere Personalentscheidung getroffen. Neben dem bisherigen stellvertretenden Vereinsvorsitzenden Professor Dr. Hans Walter Hütter wurde der Bonner Hotelier und DEHOGA-Vorsitzende der Kreisgruppe Bonn,  Michael Schlößer, zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt und im Vereinsregister eingetragen. Schlößer tritt an die Stelle des ausgeschiedenen Günter Schmitz.

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thyssenkrupp erweitert Elevator-Vorstand

Die thyssenkrupp Business Area Elevator Technology erweitert ihren Vorstand um Peter Walker. Er hat am 1. Februar 2018 die neue Funktion eines Chief Operating Officers (COO) übernommen. Walker ist seit 2005 CEO der Business Unit Asia Pacific und wird als BA-Vorstand die operative Leistungsfähigkeit des globalen Geschäfts mit Aufzügen und Fahrtreppen weiter verbessern. Damit übernimmt er weltweit die Verantwortung für Produkte, Produktion und Services.

"Unterhalb des Bereichsvorstands hat sich die Einführung eines COO bei Elevator Technology seit 2015 bewährt. Peter Walker wird zur weiteren Innovation und Transformation des Geschäfts beitragen und gleichzeitig die operative Effizienz verbessern. Dies erfordert zusätzliche Management-Kapazität" sagt Andreas Schierenbeck, CEO Elevator Technology.

Als Mitglied des BA-Vorstands wird Walker maßgeblich dazu beitragen, im Geschäft mit Aufzügen und Fahrtreppen komplexe Prozesse zu vereinfachen und das Produktportfolio von thyssenkrupp zu standardisieren. Dazu gehört beispielsweise, die Anzahl der Aufzugtypen zu reduzieren. Auch bei den Fahrtreppen soll die Zahl der unterschiedlichen Produkttypen sinken. Zugleich wird thyssenkrupp Elevator Technology die Wettbewerbsfähigkeit an jedem einzelnen Standort sicherstellen.

Walker wuchs in Sydney auf, hat Betriebswirtschaft und Elektrotechnik studiert und trat im März 1995 ins Unternehmen ein. Er hat das Geschäft in Australien und Neuseeland verantwortet, ab 1997 als CEO. Seit 2003 hat Walker das Geschäft der Region Asia Pacific erheblich ausgebaut, zunächst als COO und seit 2005 als CEO.

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Bildungsreport 2018: Von der Krippe bis zum Start in den Job

Von der frühkindlichen Förderung bis zum Berufseinstieg: Der aktuelle Bildungsreport 2018, den das CIMA Institut für Regionalwirtschaft im Auftrag der Region Hannover erstellt hat, deckt die gesamte Bildungskette in der Region Hannover ab. Im Mittelpunkt des Reports steht die Entwicklung der Schüler- und Ausbildungszahlen an weiterführenden und berufsbildenden Schulen in der Region. Besonderes Augenmerk richtet die Studie auf aktuelle Themen wie die Integration von Geflüchteten, Inklusion und Digitalisierung. Die wichtigsten Trends und Zahlen werden bei einem Pressegespräch auf der Bildungsmesse Didacta am

Dienstag, 20. Februar 2018, 12.15 Uhr,

Messestand B 24, in Halle 11,

Messegelände Hannover, 30521 Hannover

auf dem Stand der Region Hannover präsentiert und erläutert. Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner sind:

  • Ulf-Birger Franz, Wirtschafts- und Schuldezernent, Region Hannover
  • Dorothée Rhiemeier, Leiterin des Fachbereichs Schulen, Region Hannover
  • Oliver Brandt, Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung, Region Hannover
  • Fabian Böttcher, CIMA Institut für Regionalwirtschaft GmbH

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Liquidität im Unternehmen

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und das Netzwerk Unternehmensnachfolge und -sicherung in der Region Bonn/ Rhein-Sieg richten eine kostenfreie Informationsveranstaltung „Liquidität im Unternehmen – für Sie (k)ein Thema?“ aus. Sie findet am Montag, 5. März, 17 bis ca. 19 Uhr, in den Räumen der IHK, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. „Die Zahlungsfähigkeit im Unternehmen optimal zu gestalten ist nicht nur ein Rating-relevanter Faktor, sondern liegt in erster Linie im Interesse jedes Betriebes“, erläutert Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg.

Patricia Dalenbrook-Gunz (Senior Expertin Firmenkunden, Deutsche Bank AG, Bonn) zeigt anhand von Praxisbeispielen wichtige Elemente der Unternehmen–Bank-Kommunikation auf. Darüber hinaus werden auch Themen wie Ratingerstellung und die Zusammenstellung einer guten Innen- und Außenfinanzierung präsentiert. Einen Überblick über weitere wichtige Elemente der Liquiditätssteuerung – insbesondere Forderungsmanagement und Finanzkommunikation – gibt Jörg Rossen (Komplementär der Creditreform Bonn Rossen KG) mit vielen Praxisbeispielen. Die Veranstaltung bietet viel Raum für Fragen und einen Austausch mit den Referenten und Netzwerkpartnern.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Nähere Informationen und Anmeldung unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6491951.

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Handwerkskammer startet Mal- und Bastelwettbewerb

Kinder haben eine ganz eigene Vorstellung von Handwerksberufen – und die ist ganz bunt. Beim Mal- und Bastelwettbewerb der Handwerkskammer Region Stuttgart können Kinder aus Kindertagesstätten (Kitas) ihrer Kreativität freien Lauf lassen und Riesenposter sowie Bastelstücke zum Thema „Handwerk“ erstellen. Die schönsten Werke werden prämiert.

„Uns ist es wichtig, Kinder schon im frühen Alter für die spannenden Berufe zu sensibilisieren und ihnen die Chance zu geben, das Handwerk auf kreative Weise kennenzulernen“, betont Angela Kustermann-Deck, die das Kita-Projekt bei der Handwerkskammer verantwortet. Mit verschiedensten Materialien und Techniken sollen die Kinder sich kreativ ausleben und Kunstwerke rund um das Thema Handwerk anfertigen. Bis zum 15. März 2018 können die Kitas aus der Region Stuttgart Fotos der Riesenposter und Bastelstücke einreichen, auf denen die Kinder ihre Eindrücke über Besuche bei Handwerkern in der Umgebung festhalten.

Sechs Sieger gibt es bei dem Wettbewerb. Zu diesen kommt ein Kameramann, um einen Videoclip zu produzieren. Von diesen sechs Videos wird das Beste von einer unabhängigen Jury prämiert. Die Gewinner-Kita bekommt eine Werkbank mit echten Kinderwerkzeugen zum Bauen und Basteln. Der Basti-Bus, eine rollende Kinderwerkstatt kommt zu den anderen fünf Kitas. Und auch von den anderen Teilnehmern geht keiner leer aus – sie erhalten kleinere Preise wie Warnwesten, Bilderbücher und T-Shirts.

Weitere Informationen zum Mal- und Bastelwettbewerb: www.hwk-stuttgart.de/kita

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Zukunft Bonns vertraglich fixieren

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg begrüßt die Zusatzvereinbarung zum Berlin/Bonn-Gesetz im Koalitionsvertrag, mahnt aber zugleich Rechtssicherheit an: „Das bestehende Gesetz ist bezüglich der Aufteilung der Arbeitsplätze auch von der großen Koalition unterlaufen worden, deshalb müssen jetzt den Worten auch Taten folgen“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille. Die Vollversammlung der IHK hat in ihrer Agenda 2017 bis 2021 die Erarbeitung eines für die Region und den Bund tragfähigen zukunftsorientierten Plans B der gesamten Region (Bonn, Rhein-Sieg & Ahrweiler) zur Bonn-Berlin-Problematik gefordert. Hille: „Wir wollen unser Standortmarketing auf Zukunftsfelder ausrichten wie Wirtschaft, Innovationen, Bildung, Internationales (UN), Kultur (Beethoven) & Tourismus. Deshalb ist die Stärkung des UN-Standortes mit dem Cluster aus BMZ, GIZ, Organisationen, Institutionen, Unternehmen zum Thema Nachhaltigkeit ein wirtschaftliches Zukunftsthema für die Region. Hier kann die neue Bundesregierung auch den Ausbau des UN-Standortes voran bringen.“

Die IHK fordert daher, in den Meinungsbildungsprozess zur Ausgestaltung des Vertrages aktiv eingebunden zu werden: „Der Wirtschaftsstandort mit den großen aus den ehemaligen Bundesministerien hervorgegangen Konzernen, aber auch mit vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen hat sich seit dem Regierungsumzug gut entwickelt. Die Region benötigt eine verlässliche vertragliche Regelung für die Weiterentwicklung der Bundesstadt Bonn. Ein Vertrag wäre deshalb am besten, weil er nicht laufend gebrochen werden oder je nach politischer Couleur gekündigt werden kann“, so der IHK-Hauptgeschäftsführer. Eine weitere Ansiedlung von Bundesbehörden sowie der Ausbau des UN- und Wissenschaftsstandorts seien zentrale Bausteine für die wirtschaftliche Zukunft der Region.

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