Hochwertige Solar Photovoltaik für Eckental Heroldsberg und Kalchreuth

So können Sie Dachflächen optimal nutzen mit SunPower®. Mit SunPower® Modulen erzeugen Sie mehr Strom vom Dach fürs eigene Hausnetz als mit den üblichen poly- oder monokristallinen Solarzellen. SunPower® mit der patentierten Maxeon Zelle erzeugt bis zu 50% mehr Strom. Bereits 3 SunPower® Module liefern bis zu 1.100 KWh pro Jahr.

Eine 12 Modul Einheit liefert als bereits bis zu 4.400 KWH fürs Haus pro Jahr. Zusammen mit einem Speicher also die richtige Möglichkeit sich gegen hohe Stromrechnungen abzusichern.

Die lichtempfindlichen Solarzellen mit der Maxeon® Technologie verzichten auf Lötbahnen und sind dabei wesentlich haltbarer als normale Zellen.

Hohe Leistung – auch bei schlechtem Wetter und dabei noch 25 Jahre Vollgarantie. SunPower® Module gibt es auch in "fullblack".

Eigenstrom fürs eigene Haus auch mit Speicher und der Installation durch die iKratos GmbH auch in 90562 Heroldsberg Kalchreuth 90542 Eckental. Mehr

Photovoltaik mit Panasonic-Solar – klein stark leistungsfähig – Das innovative Panasonic Solar HIT Solarmodul

Das Herzstück jedes Panasonic HIT-Solarmoduls ist die Solarzelle. Dank ständiger Verbesserung konnten die Panasonic Solar HIT Rekorde an Effizienz und Leistung bei hohen Temperaturen brechen.

Mit einer Größe von 1,6 x 08 m ist Panasonic das leistungsfähigste Solarmodul in dieser Größe. Ideal – gerade für verwinkelte Ecken und zur vollen Ausnutzung der Dachfläche.

Panasonic Solar bietet konstant hohe Leistung auch für Häuser in der Region 90562 Heroldsberg Kalchreuth 90542 Eckental. Panasonic Module haben 25 Jahre Garantie  – – – —  garantiert. Mehr

Ausstellung und Beratung bei iKratos Solar und Energietechnik in Weißenohe Tel 09192 992800 täglich von 9-16 Uhr

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Auf den Punkt: Selbstpräsentation mit dem „Elevator Pitch“

Kurz, knackig, konkret: Wer sein Gegenüber von sich und seinen Fähigkeiten überzeugen möchte, sollte in der Lage sein, sich in kurzer Zeit prägnant zu präsentieren. Mit dem „Elevator Pitch“, ein Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover, lernen Frauen eine etwas andere Art, sich vorzustellen. Die Idee: Für die persönliche Vorstellung hat man nur soviel Zeit, wie man in einem Fahrstuhl von Etage zu Etage braucht. Danach sollte man den potenziellen Auftraggeberinnen oder Vorgesetzten positiv in Erinnerung bleiben.

Beim Workshop mit Elisabeth Knelangen am Donnerstag, 23. August 2018, 9 bis 13 Uhr, im Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, Seminarraum R 314, in 30165 Hannover,  lernen Frauen, sich so klar zu strukturieren, dass sie sich ihrem Gesprächspartner oder ihrer Gesprächspartnerin innerhalb von 30 Sekunden umfassend und interessant vorstellen können. Damit ist der Elevator Pitch ein hilfreiches Werkzeug für unterschiedliche Gelegenheiten wie Messen, Telefonate, Vorstellungsgespräche und Netzwerktreffen.

Die Teilnahme kostet 20 Euro, ermäßigt 10 Euro. Anmeldungen bitte per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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Wettbewerb: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“

Wissen Schülerinnen und Schüler heute noch, was das Grundgesetz ist, was in ihm steht und was das bedeutet? Im kommenden Jahr feiert das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland 70-jähriges Bestehen. Die richtige Zeit für die Region Hannover, einen Wettbewerb zum Artikel 1 des Grundgesetzes auszurufen: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“

Mitmachen können alle allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in der Region Hannover, Klasse 5 bis Klasse 13. Egal ob als Klasse, als Kurs, in Arbeitsgemeinschaften, Projekt-, Fach- oder Themengruppen,  als ganze Schule oder auch als einzelner Schüler oder Schülerin: Ziel des Wettbewerbs ist die kreative Auseinandersetzung mit dem Begriff der Menschenwürde und dem Satz „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Münden soll der kreative Prozess in ein Kunstobjekt, das in einen DINA 0-Rahmen passt.

Einsendeschluss der Werke ist der 1. Dezember 2018. Eine Jury bewertet die eingereichten Kunstobjekte sowie die dazugehörigen Konzeptbeschreibungen. Zu gewinnen gibt es 8.000 Euro (Platz 1), 5.000 Euro (Platz 2), 2.000 (Platz 3) sowie weitere Geld- und Sachpreise.

Alle Infos und die Bewerbungsunterlagen sind auch online zu finden auf www.hannover.de/schulwettbewerb. Fragen zum Wettbewerb beantwortet Desislava Tzvetkova-Gerken vom Fachbereich Schulen der Region Hannover: telefonisch unter (0511) 616 27180 oder per E-Mail an desislava.tzvetkova-gerken@region-hannover.de.

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IT Summer School für IT-interessierte Jugendlichen in Braunschweig

Vom 6. bis zum 8. August hat die erste ‚IT-Summer School‘ bei der BREDEX GmbH stattgefunden.

Der mittelständischen IT-Dienstleister kommt aus der Region und ist an der Lindentwete 1 in Braunschweig ansässig.

Die 25 informatikbegeisterten Teilnehmer im Alter von 15 bis 20 Jahren erhielten am Ende der Summer School eine Teilnahmeurkunde, mit der Sie ihren Lebenslauf zukünftig sinnvoll ergänzen können.

Die Workshops waren für alle Teilnehmer kostenfrei und sollen bei der Berufsorientierung in der IT-Branche unterstützen.

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„Welcome back“: Netzwerktreffen für Wiedereinsteigerinnen

Neue Kontakte, Raum für Austausch und wertvolle Anregungen für den beruflichen Wieder- oder Quereinstieg: Viermal im Jahr lädt die Koordinierungsstelle Frau und  Beruf zum Netzwerktreffen für Berufswiedereinsteigerinnen ein. Beim nächsten Treffen am Montag, 20. August 2018, von 17.45 Uhr bis 20.30 Uhr im Haus der Region, Hildesheimer Straße 18, Raum N001, geht es um berufliche Wendepunkte im Leben und die Frage „Should I stay or should I go?“ Wer nach neuen Perspektiven oder dem passenden Quereinstieg sucht, den beruflichen Wiedereinstieg plant oder eine Auszeit nehmen möchte, den bewegen viele Fragen: Wann ist der richtige Zeitpunkt dafür? Wie ist der eigene „Marktwert“? Welche Karrierewege und -optionen sind möglich? Wie sind Familie und Beruf in Einklang zu bringen?

Moderiert wird das 12. Netzwerktreffen von Runak Sabbar, Gründerin und Redaktionsleiterin der Zeitung Basar (www.basar-zeitung.de), Impulsgeberinnen sind Claudia Kudlinski, Tessa Forsblad und Saskia Chemaitis. Die Runde spricht über persönliche Erfahrungen zum beruflichen Quereinstieg und den Neubeginn. Illustratorin Meike Haberstock wird die Veranstaltung als „Sketch-Noterin“ live zeichnend begleiten.

Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen bitte per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Alle Infos zum Netzwerktreffen und zur Arbeit der Koordinierungsstelle sind zu finden unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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Von Geflüchteten für Geflüchtete: Orientierung im Bildungssystem

Rama kommt aus Syrien und absolviert eine Ausbildung zur medizinischen Fachangestellten. Jamshid aus Afghanistan lässt sich an der Multi-Media BBS zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik ausbilden. Zwei von vielen Beispielen gelungener Integration von jungen Geflüchteten in den Arbeitsmarkt. Dabei ist es nicht leicht, das deutsche Bildungssystem zu verstehen und seinen Platz in ihm zu finden – erst recht, wenn Deutsch nicht die Muttersprache ist. Hier setzt das Sprach- und Integrationsprojekt der Region Hannover an: Fünf geflüchtete junge Erwachsene, fünf Muttersprachen, fünf Bildungswege – alle mit einem Ziel. In ihrer jeweiligen Muttersprache berichten die fünf Geflüchteten in kurzen Videos von ihren persönlichen Erfahrungen und Erfolgen im deutschen Bildungssystem.

„Die schulische, berufliche und soziale Integration junger Menschen ,fordert nicht nur unser Bildungssystem heraus, sondern überfordert auch oft die jungen Menschen, die als Geflüchtete in unser Land kommen“, sagt Ulf-Birger Franz, Bildungsdezernent der Region Hannover. „Junge Menschen in ein sicheres und selbstbestimmtes Leben zu führen ist eine zentrale gesellschaftliche Aufgabe.“

In den fünf Videosequenzen informieren zugewanderte Jugendliche  und junge Erwachsene aus erster Hand über das Bildungssystem in Deutschland. „Durch die reale Aufnahme der selbst Betroffenen und die verbale Vermittlung von Informationen in der jeweiligen Muttersprache erhoffen wir uns eine wegweisende Hilfestellung für zugewanderte Jugendliche“, sagt Desislava Tzvetkova-Gerken, Bildungskoordinatorin im Fachbereich Schulen der Region Hannover, die das Projekt in Zusammenarbeit mit drei Berufsbildenden Schulen und ibbw-consult betreut hat. „Zusätzlich zu allen wichtigen Informationen unterschiedlicher Institutionen – von der Landesschulbehörde über die Bundesagentur für Arbeit, das JobCenter, die Region Hannover sowie die berufsbildenden Schulen – kann diese Hilfestellung kulturelle und mentale Hürden überwinden“, so Tzvetkova-Gerken weiter.

Am Videoprojekt teilgenommen haben Rama aus Syrien, Auszubildende zur Medizinischen Fachangestellten; Gülisar aus Armenien, Auszubildende zur Kauffrau im Einzelhandel; Omar aus Somalia, Auszubildender zum Elektro- und Gebäudetechniker; Jamshid aus Afghanistan, Auszubildender zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik; Hiyam aus dem Irak, Auszubildende zur Gesundheits- und Krankenpflegerin.

Die Videos sind online zu finden: www.hannover.de/berufsbildende-schulen

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Gut ins neue Ausbildungsjahr starten

Heute startet für über 2.500 junge Menschen in unserer Region ein neuer Lebensabschnitt. Sie beginnen ihre Ausbildung in der Industrie, im Handel oder in der Dienstleistungsbranche. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg verzeichnet damit ein Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Zur Begrüßung übergibt die IHK Bonn/Rhein-Sieg allen Auszubildenden einen „Azubi-Planer“, der sie für die nächsten drei Jahre durch die Ausbildung begleiten soll. Der Planer enthält viele praktische Tipps und Informationen rund um das Ausbildungsverhältnis. Dazu gehören sowohl Informationen über die gesetzlichen Grundlagen der Ausbildung und Rechte und Pflichten am Arbeitsplatz als auch Tipps, wie Konflikte mit Ausbildern und Kollegen gelöst werden können. „Gerade in den ersten Wochen treten häufig Fragen und Probleme auf“, sagt Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung der IHK Bonn/Rhein-Sieg. „Die Berater der IHK wissen: Manchmal erledigt sich ein Problem, wenn man eine Nacht darüber schläft. Ist das nicht der Fall, so hat die IHK einen Azubi-Notruf eingerichtet, bei dem die Ausbildungsberater mit Rat und Tat zur Seite stehen: Telefon 0228 228 4444, E-Mail azubinotruf@bonn.ihk.de.“

Erstmals ausgebildet werden in diesem Jahr Kaufleute im E-Commerce. In dem neuen Ausbildungsberuf werden die Azubis für den Verkauf von Waren und Dienstleistungen über das Internet gerüstet. Schulstandort ist das Berufskolleg des Rhein-Sieg-Kreises in Siegburg. Hier geht der Beruf an den Start.

Für spät Entschlossene ist der Zug noch nicht abgefahren. Alleine im Bereich Handel und Büro gibt es noch rund 900 unbesetzte Ausbildungsplätze. Alle Jugendlichen, die noch einen Ausbildungsplatz suchen und keinen gefunden haben, sollten sich bei der Agentur für Arbeit melden, damit sie aus dem großen Repertoire der Möglichkeiten noch ein Angebot auf Ausbildung oder Beschäftigung erhalten können. Weitere Informationen für Suchende gibt es im IHK-Azubi-Atlas (www.azubi-atlas.de) oder in der bundesweiten Lehrstellenbörse (www.ihk-lehrstellenboerse.de).

Ferner vermittelt die IHK-Ausbildungshotline noch bis 31. August kurzfristig Ausbildungsplätze. Betriebe, die noch freie Ausbildungsstellen haben, melden sich telefonisch unter 0228 2284-800 und Jugendliche, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, unter 0228 2284-802. Sie können auch mailen (hotline@bonn.ihk.de) oder eine Nachricht per WhatsApp senden (0173 5487517).

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Neu starten?!: Reflexion zum beruflichen Wiedereinstieg

Tipps und Hilfestellung für den beruflichen Wiedereinstieg bietet ein sechstägiges Seminar der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover mit dem Titel „Neu starten?!“ Das Seminar findet am 10., 13., 15., 17. und 20. August jeweils in der Zeit von 9 bis 12.30 Uhr statt und richtet sich an Frauen, die nach der Familienphase wieder in den Beruf einsteigen oder sich neu orientieren möchten, neue Ziele entwickeln wollen oder reflektieren möchten, welche Ressourcen und Fähigkeiten sie haben.

Das Seminar mit Dr. Brigitte Vollmer-Schubert, Coach für berufliche Orientierung und Weiterentwicklung, bietet praxisnahe Unterstützung bei der Neuorientierung. Durch individuelle Beratung, Impulse und Arbeit in Kleingruppen können die Teilnehmerinnen ihre Ressourcen und Fähigkeiten ausbauen und berufliche Perspektiven erkennen. Hindernisse werden reflektiert und Lösungswege entwickelt.

Seminarort ist das Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, Seminarraum R 314, in 30165 Hannover. Die Teilnahme kostet 50 Euro, ermäßigt 25 Euro. Anmeldungen bitte per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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Geomesure liefert Microdrones mdSolutions in Frankreich

Geomesure, der offizielle Vertriebspartner der Topographieausrüstung von Trimble im Süden und Westen Frankreichs, gab bekannt, dass sie nun Microdrones UAV-Lösungen in Frankreich anbieten. Geomesure verfügt über mehr als dreißig Jahre Erfahrung bei der Unterstützung der Vermessungsbranche in der Region und bietet ein breites Spektrum an topographischen und 3D-Scangeräten von Trimble an. Das Unternehmen ist stolz auf seine unübertroffene Kundenerfahrung und bietet umfassende Schulungen, Support und Kundenbetreuung.

Lilian Degand, Geschäftsführer von Geomesure, freut sich, Microdrones mdSolutions in den Produktkatalog aufzunehmen. Er sagt: „Die Kunden von Geomesure schätzen dieses neue Angebot. Unsere Kunden betrachten die Drohne als Ergänzung zu unseren Laserscanner- und GeoSLAM-Systemen.“

Geomesure zählt dank der Ausrichtung auf neue Technologien, der Geschäftsentwicklung und dem hervorragenden Service seit langem zu den führenden Unternehmen der Branche. „Wir sind als serviceorientiert bekannt, und unser Beratungsgeschick wird sehr geschätzt“, erklärt Lilian. „Nach Jahren unseres Firmenbestehens haben wir bewiesen, dass wir nicht nur Versprechungen machen – wir bringen unserem Markt ein einzigartiges Angebot mit einer Komplettlösung. Unser Ziel ist es, neue über Regeln hinausgehende Technologien zu identifizieren, und diese mit unserer serviceorientierten DNA erfolgreich einzuführen.“

Lilian weist darauf hin, dass die Erweiterung des Produktangebots um Microdrones-Lösungen aufgrund der beispiellosen Zusammenarbeit zwischen Microdrones, Trimble TBC/Realworks Survey und dem Expertensupport und Training von Geomesure einzigartig ist. Er erwartet, dass die neuen Produkte von den Kunden sehr positiv aufgenommen werden. Das Microdrones Produktportfolio ist ein Beispiel für Innovation mittels direkter Georeferenzierung (DG) und Lidar und einem nahtlosen Workflow mit TBC.

Das Geomesure-Team begegnet im Rahmen seiner mdMapper-Demonstrationsveranstaltung 30 verschiedenen Unternehmen mit Topographie- und Geometrikprofilen – eine hervorragende Gelegenheit, die von der DG gelieferten optimalen Ergebnisse zu validieren. Geomesure war am 10. Juli in Nantes, am 11. Juli in Bordeaux und am 12. Juli in Montpellier.

Weitere Informationen zu Geomesure erhalten Sie unter http://www.geomesure.fr/.

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Projekt „Auf geht’s“ der Handwerkskammer Freiburg

Auf geht´s! Diese Aufforderung hören viele langzeitarbeitslose Menschen. Viele stellen sich auch selbst diese Aufforderung. Doch dann die Frage: „Wie packe ich das an?“ Hier bietet ihnen das Projekt der Handwerkskammer Freiburg die erforderlichen Hilfen zugeschnitten auf die jeweilige persönliche Lebenssituation.

„Auf geht´s“ ist ein regionales Verbund-Projekt der Handwerkskammer Freiburg mit den Projektpartnern „AGIL Event GmbH“ und der „Gesellschaft für Berufsperspektiven UG (haftungsbeschränkt)“ in Kooperation mit der kommunalen Arbeitsförderung Ortenaukreis (KOA) Jobcenter, dem Jobcenter Emmendingen und Betrieben der Region.

Jungen Erwachsenen, die im Leben gestrauchelt sind und auf Grundsicherung durch die Jobcenter angewiesen sind, wird durch die Begleitung und Unterstützung von Coaches geholfen ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen und ihre Lebensplanung in die eigene Hand zu nehmen. 204 Teilnehmende haben in der Zeit vom 01.09.2015 bis zum 31.03.2018 an diesem Projekt teilgenommen und es beendet.

Durch eine intensive Begleitung im Bereich ihrer Lebensgestaltung und der Unterstützung der aufnehmenden Betriebe können 115 von ihnen mit guten Perspektiven eine bessere Zukunft bestreiten. Probleme in ihrer Lebenssituation wurden geklärt, wie z. B. finanzielle Problemlagen, Wohnsituation, Erziehung und Betreuung von Kindern Alleinerziehender. Dadurch wurde die Selbstmotivation zur Arbeitsaufnahme gestärkt. Betriebe bei der Arbeitsaufnahme und in den ersten Monaten beraten und unterstützt.

  • 31 Teilnehmer starteten in eine duale Ausbildung, 3 davon in Teilzeitform.
  • 12 Teilnehmer bereiten sich in einer Einstiegsqualifizierung (EQ) auf eine duale Ausbildung vor.
  • 2 Teilnehmer erhöhen ihre Einstiegschancen in eine Ausbildung durch einen weiteren Schulbesuch.
  • 2 Teilnehmer haben ein Studium begonnen.
  • 28 Teilnehmer haben eine Vollzeitbeschäftigung aufgenommen; 25 entsprechend ihrer Lebenssituation eine Teilzeitbeschäftigung.
  • 15 Teilnehmer gehen einer geringfügigen Beschäftigung nach.

Dabei sind 30 Personen in Ausbildung bzw. Arbeit im Handwerk tätig.

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