NewTec Friedrichshafen bezieht größeren Standort

Der Friedrichshafener Standort der NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, muss umziehen. Während die bisherigen Räumlichkeiten in der Zeppelinstraße – eröffnet 2007 mit zwei Mitarbeitern – für die damalige Zeit optimale Bedingungen boten, reicht heute der Platz für das stark wachsende und international ausgerichtete Unternehmen einfach nicht mehr aus. Ab 17. Mai ist NewTec Friedrichshafen in der Planckstraße 10, 88677 Markdorf, zu finden.

Die internationale Bodenseeregion ist eine attraktive Wirtschaftsregion, bekannt für Innovationskraft, einen leistungsfähigen Mittelstand und viele namhafte Unternehmen. NewTec ist hier heute mit zehn hochqualifizierten Mitarbeitern vertreten. Das Unternehmen schätzt an diesem Standort vor allem die Nähe zu anderen Technologiefirmen: Sie profitieren als potenzielle Partner und Kunden besonders von der Safety- und Security-Kompetenz von NewTec. Aber auch die vielen hier ansässigen international agierenden Unternehmen kann NewTec bei den Herausforderungen der Digitalisierung unterstützen.

Mit dem Umzug trägt NewTec der wachsenden Bedeutung der Region Rechnung. Der neue Standort bietet beste Rahmenbedingungen für die weitere Expansion und repräsentiert hervorragend die internationale Aufstellung des Unternehmens.

„Wir sind sehr glücklich mit unserem neuen Standort“, sagt Achim Brunner, Standortleiter in Friedrichshafen. „Der Bodensee ist ein ausgezeichnetes Umfeld für unsere Arbeit mit vielen unternehmerischen Möglichkeiten, und wir fühlen uns hier pudelwohl. Jetzt haben wir viel mehr Platz für Wachstum und freuen uns schon auf neue Mitstreiter – Kunden, Partner und Mitarbeiter.“

 

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Wirtschaftsförderer vereinbaren gemeinsamen Investorenservice

Die Metropole Ruhr ist ein attraktiver Standort für Unternehmen und Investoren.

Nicht immer können die Wünsche von Unternehmen für Ansiedlungen und Verlagerungen in den einzelnen gewünschten Kommunen umgesetzt werden, da zum Beispiel Flächenknappheit dies verhindert.

Um zu gewährleisten, dass in Zukunft jede Investorenanfrage in der Metropole Ruhr in der gesamten Region geprüft wird, haben die Wirtschaftsförderer der Metropole Ruhr bei ihrer jährlichen Klausurtagung eine verbindliche Vereinbarung getroffen: Anfragen, die lokal nicht bedient werden können, werden grundsätzlich an die regionale Wirtschaftsförderung Business Metropole Ruhr GmbH (BMR) weitergegeben. Die BMR prüft und bearbeitet diese Anfragen umgehend und spricht weitere Kommunen an. Voraussetzung für diesen Prozess ist das Einverständnis des Investors zur Weitergabe der Suchparameter an die BMR.

Kann eine Anfrage in einer Stadt nicht bedient werden, müssen die Möglichkeiten in anderen Kommunen geprüft und die lokalen Wirtschaftsförderungen darüber informiert werden. "Was in den meisten Fällen bisher bereits geübte Praxis war, hat nun einen verbindlichen regionalen Charakter bekommen und zeigt, dass wir in der Wirtschaftsförderung alle an einem Strang ziehen. Das Modell erhöht die Chancen, expansionswillige Unternehmen in der Region anzusiedeln oder zu halten und somit in Zukunft auch die Zahl der Arbeitsplätze zu erhöhen", sagt Rasmus C. Beck, Vorsitzender der Geschäftsführung der BMR.

Zuletzt hatte es öffentliche Kritik gegeben, dass beispielsweise Anfragen, die in einer Stadt mangels geeigneter Gewerbeflächenangebote nicht bedient werden konnten, angeblich nicht an eine Nachbarstadt weitergeleitet worden seien. "Diese Vereinbarung zeigt, dass der Gedanke der regionalen Zusammenarbeit im Ruhrgebiet aktiv umgesetzt und gelebt wird. Wir werden alle davon profitieren", sagt Frank Lichtenheld, Geschäftsführer der Oberhausen Wirtschaft und Tourismus GmbH (OWT).

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Der Weg ins Studium geht auch ohne Abitur

Für viele Frauen kam ein Studium nicht infrage, weil sie kein Abitur haben – das muss nicht sein. Schon mit einer Berufsausbildung und Berufserfahrung ist ein fachgebundenes Studium möglich. Meisterinnen und Absolventinnen spezieller Fortbildungen sind in Niedersachsen automatisch im Besitz einer allgemeinen Zugangsberechtigung für die Hochschule. Bei der Informationsveranstaltung „Studium mit Beruf (auch) ohne Abitur“ der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover wird Lina Trautmann am Mittwoch, 6. Juni 2018, von 18 bis 19.30 Uhr über die Möglichkeiten und Aspekte des Studiums für beruflich Qualifizierte sprechen. Sie ist Referentin der Offenen Hochschule Niedersachsen gGmbH. 

Frauen, die berufliche und wissenschaftliche Kompetenzen mitbringen, begegnen den aktuellen Herausforderungen des Arbeitsmarktes mit einer optimalen Kombination aus Theorie und Praxis. Sie können bereits gesammelte Berufserfahrungen in ein Studium einbringen und gegebenenfalls anrechnen lassen. Außerdem erleichtern unterschiedliche Lernformate zunehmend die Vereinbarkeit von Studium, Beruf und persönlichen Lebensumständen.

Die Informationsveranstaltung ist kostenlos und natürlich auch für Männer offen. Der Vortrag findet im Haus der Wirtschaftsförderung, Seminarraum R 314, Vahrenwalder Straße 7, in 30165 Hannover statt. Anmeldungen sind per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de möglich. Weitere Infos sind auch im Internet zu finden unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. Durch individuelle Beratung wird zielgerichtet an der Erwerbstätigkeit gearbeitet. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover ist ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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12. EUROSOLAR-Konferenz „Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien“ am 15. und 16. Mai 2018

Am heutigen Nachmittag ging die 12. EUROSOLAR-Konferenz „Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien“ erfolgreich zu Ende. EUROSOLAR organisierte die Fachkonferenz in Kooperation mit der N-ERGIE Aktiengesellschaft und dem Verein ENERGIEregion Nürnberg. Über 90 Fachbesucher aus allen Regionen Deutschlands tauschten sich über die Energiewelt von morgen, neue Geschäftsfelder und innovative Dienstleistungen aus. Themenschwerpunkte waren die regionalen Verteilnetze für 100 Prozent Erneuerbare Energien, die Verknüpfung der Märkte für Strom, Wärme und Mobilität mit intelligenten Technologien sowie neue Geschäftsmodelle für Kommunalversorger.

In ihrem Eingangsstatement unterstrich Margit Conrad, StM a.D. und Vorstand von EUROSOLAR Deutschland, die Schlüsselrolle der Stadtwerke für eine gelingende Energiewende. „Sektorenkopplung findet erfolgreich nur dezentral statt“ so Conrad. Sie forderte die Bundesregierung auf, durch die Änderung des Rechtsrahmens die Rolle der Stadtwerke sowie der kommunalen und regionalen Verteilnetzbetreiber als Energiemanager vor Ort zu stärken.

Gesetzesrahmen behindert effektive Energiewende

Rainer Kleedörfer, Prokurist bei der N-ERGIE Aktiengesellschaft, stellte zum Auftakt klar: „Erfolgreiche Energiewende bedeutet, dass Klimaschutz wirksam adressiert wird, Energie für alle Kunden bezahlbar bleibt und Infrastrukturen verlässlich zur Verfügung stehen. Stadtwerke und Regionalversorger leisten hierzu wesentliche Beiträge. Beispielsweise sind die heute rund 1,7 Millionen Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien fast ausnahmslos an deren Netzinfrastruktur angeschlossen. Jedoch behindert der aktuelle Gesetzesrahmen Fortschritt beim Klimaschutz. Dieser muss daher zeitnah an vielen Stellen überarbeitet werden. Sonst kann man bereits heute sagen, dass auch die Klimaschutzziele für 2030 deutlich verfehlt werden.”

Das Engagement der Stadt Nürnberg charakterisierte Dr. Michael Fraas, Vorstandsvorsitzender der ENERGIEregion Nürnberg und Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, so: „In Stadt und Metropolregion Nürnberg wird die Energiewende aktiv gestaltet. Die Metropolregion ist weltweit führend in der Energietechnik, Leistungselektronik, energieeffizienten Automatisierungslösungen und grünen Gebäudetechnologien. Über 70.000 Beschäftigte sind im Energie- und Umweltsektor tätig. Die Stadtwerke in der Region sind Treiber des nachhaltigen Umbaus unserer Energieversorgungsstrukturen. Sie ermöglichen intelligente, dezentrale Energielösungen.“

EUROSOLAR-Vizepräsident Dr. Fabio Longo stellte die von EUROSOLAR seit Langem eingeforderte Neue Energiemarktordnung (NEMO) vor. Er betonte dabei: „Zukunftsfähige Rahmenbedingungen für die Energiewende zeichnen sich dadurch aus, dass die Erneuerbaren Energien endlich ins Zentrum des Marktes gestellt werden und eine klare Ausrichtung auf 100 Prozent Erneuerbare Energien in konvergenten Märkten für Strom, Wärme und Verkehr erfolgt. Nur so werden die kommunalen, mittelständischen und bürgerschaftlichen Akteure eine effiziente, kostengünstige und schnelle Energiewende gestalten können. Das Beispiel Nürnberg macht deutlich, dass Stadtwerke dabei vorweg gehen können und das Potential haben, ein Höchstmaß an Energieautonomie zu organisieren.“

Neue Geschäftsfelder für Kommunalversorger

An den beiden Konferenztagen wurden zahlreiche fachliche Impulse aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutiert. Einen Schwerpunkt bildete dabei die Ertüchtigung der Verteilnetze für 100 Prozent Erneuerbare Energien. Die Referenten analysierten die Rahmenbedingungen für Verteilnetzbetreiber und das Konzept lokaler und regionaler Energiezellen. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Konvergenz der Energiemärkte: Hier sprachen Experten über die Möglichkeiten von Erneuerbaren Energien und Sektorenkopplung sowie die Herausforderungen der IT-Sicherheit im digitalen Stadtwerk. Der zweite Konferenztag stand unter anderem im Zeichen der Kommunalversorger als Mobilitätsdienstleister. Hier wurden intelligente Netze und neue Mobilitätsprodukte beleuchtet und kritisch diskutiert. Am Nachmittag ging es schließlich um den dezentralen Ausbau Erneuerbarer Energien. Die Wettbewerbsfähigkeit von Windkraft durch regionale Kooperationen war ebenso Thema wie der Wandel der Strommärkte und die Entwicklung von Mieterstromprojekten in der Praxis.

Die vielseitige und spannende 12. Stadtwerke-Konferenz fand ihren Ausklang mit dem Fazit von Dr. Axel Berg, dem Vorsitzenden des Vorstands von EUROSOLAR. Er lobte die angeregten Diskussionen, die Zusammenarbeit der Konferenzteilnehmer sowie der Konferenzveranstalter und hob die Entschlossenheit und den Innovationsgeist der Stadtwerke hervor, die die Energiewende aktiv umsetzen.

Über die Konferenzreihe
EUROSOLAR e.V. veranstaltet die erfolgreiche Konferenzreihe „Stadtwerke mit Erneuerbaren Energien“ bereits seit 2006. In Kooperation mit wechselnden Stadtwerken in der gesamten Bundesrepublik werden die Erneuerbaren Energien und die Akteure einer umweltfreundlichen und verbrauchernahen Energieversorgung in den Mittelpunkt gerückt. Die Konferenz zeichnet sich durch einen konsequenten Fokus auf die Chancen und Herausforderungen der Energiewende für Stadtwerke aus. Impulse aus Wissenschaft, Politik, Praxis und Gesellschaft werden produktiv verbunden und intensiv diskutiert.

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Schüler der Franz-Mersi-Schule unterrichten Senioren am Computer

Computer- und Internet-Kenntnisse sind heute selbstverständlich – zumindest für jüngere Generationen. Älteren Menschen fehlen oft noch die nötige Erfahrung und Übung, um alltägliche Dinge wie eine Textverarbeitung oder Recherche im World Wide Web sicher anzuwenden. Daher bietet die Franz-Mersi-Schule, Förderschule der Region Hannover, am Dienstag, 5. Juni, einen Computerkurs für Menschen im Alter über 60 Jahre an.

Unter dem Motto „Schüler schulen Senioren“ erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Einblick in die Welt der Bits und Bytes. Das Besondere daran: Die sehbehinderten Schülerinnen und Schüler der Förderschule betreuen dabei jede und jeden individuell und schlüpfen so in die Rolle einer Lehrkraft, die sich stets auf das persönliche Lerntempo ihres Schützlings einstellen muss.

Der Kurs findet von 11 bis 12.30 Uhr in der Franz-Mersi-Schule, Altenbekener Damm 79, in Hannover-Südstadt, statt. Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl ist auf sechs Personen begrenzt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Für Anmeldungen und weitere Informationen stehen die Lehrkräfte der Franz-Mersi-Schule unter Tel. (0511) 220 64 214 bereit. Hinweis: Die Schulung findet im 2. Obergeschoß ohne Fahrstuhl statt und ist daher nicht barrierefrei erreichbar.

Das Projekt ist Teil des Programms „Schüler schulen Senioren“ des niedersächsischen Vereins n-21, der das Ziel verfolgt, neues Lernen mit digitalen Medien zu fördern. Unterstützt wird das Projekt von den Sparkassen in Niedersachsen.

Medienvertreterinnen und -vertreter sind herzlich eingeladen, zwecks Berichterstattung beim Kurs über die Schulter zu schauen.

Die Franz-Mersi-Schule ist Niedersachsens einziges Förderzentrum für sehbehinderte Kinder und Jugendliche. Rund 60 Schülerinnen und Schüler werden am Altenbekener Damm in Hannovers Südstadt unterrichtet – etwa die Hälfte von ihnen wohnt in der Landeshauptstadt und im Umland Hannovers, die andere Hälfte in anderen Landkreisen in Niedersachsen. Auch aufgrund ihres großen Einzugsgebiets unterrichtet die Förderschule als Ganztagsschule.

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Workshop-Reihe: „Single-Eltern starten durch“

Neben der Kinderbetreuung auch den Wiedereinstieg ins Arbeitsleben managen: Für Alleinerziehende ist das eine besonders große Herausforderung. Mit einem individuellen Coachingangebot können Single-Eltern dieses Ziel Schritt für Schritt erreichen. Perspektiven zum beruflichen Wiedereinstieg für Alleinerziehende vermittelt die Workshop-Reihe „Single-Eltern starten durch“. Das Stärkungsprogramm für Wiedereinsteigerinnen in der beruflichen Orientierungsphase besteht aus vier Modulen, die Interessierte auch einzeln buchen können. Bei den vier Einzelterminen am 5. Juni, am 21. Juni, am 16. August und am 28. August, gibt es jeweils von 9 bis 12.30 Uhr  jede Menge praktische Tipps, Beratung und Unterstützungsangebote rund um Karrierewege, Bewerbungsstrategien und Kinderbetreuung.

Modul 1 (Workshop am 5. Juni)  liefert die für den Wiedereinstieg nötigen „Strukturierungswerkzeuge“ und dient dazu, ein klares Bild von der beruflichen Zukunft zu entwickeln und den Arbeitsalltag zeitlich souverän zu gestalten. Modul 2 (Workshop am 21. Juni) rückt die eigenen Stärken in den Blick: Welche  Ressourcen habe ich bereits und welche kann ich ausbauen, um Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen? Modul 3 (Workshop am 16. August) dient der Stressprävention und dem Umgang mit Risiken rund um die Vereinbarkeit, denen Alleinerziehende oft ausgesetzt sind. Modul 4 (Workshop am 28. August) dreht sich um Selbstbewusstsein und Erfolg: Hier lernen Single-Eltern, ihre Ressourcen und Stärken zu erkennen und ihrer Berufung mit Selbstdisziplin und der „Salamitaktik“ näher zu kommen.

Alle vier Workshops finden im Haus der Wirtschaftsförderung, Seminarraum R 314, Vahrenwalder Straße 7, 30165 Hannover, statt. Die Teilnahme kostet je 10 Euro, ermäßigt 5 Euro. Die Koordinierungsstelle bittet um Anmeldung per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de.  Das gesamte Programm ist im Internet unter www.wirtschaftsfoerderung-hannover.de zu finden.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder bei der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten. Das individuelle Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos.

Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen, in der Trägerschaft der Region Hannover.

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Zum 90. Geburtstag von Hermann Pfeifer – Erinnerung an einen außergewöhnlichen Memminger Unternehmer und Bürger

Hermann Pfeifer hat nach dem Zweiten Weltkrieg aus einem kleinen Handwerksbetrieb eines der größten Industrieunternehmen der Region geschaffen: die Firma PFEIFER Seil- und Hebetechnik, die heute weltweit 1500 Mitarbeiter beschäftigt. Doch Hermann Pfeifer war nicht nur ein außergewöhnlicher Unternehmer. Er war auch ein engagierter Bürger und Politiker, dem die Stadt Memmingen neben zahlreichen Mundartdichtungen und Heimatbüchern auch eines ihrer größten und bekanntesten Feste verdankt: die Wallensteinfestspiele. Am 7. Januar wäre der im Jahr 2000 verstorbene Hermann Pfeifer 90 Jahre alt geworden.

Hermann Pfeifer war der Sohn und das zweite Kind der Eheleute Eduard und Katharina Pfeifer, geborene Hail. Katharina Hail, deren Vater in der Memminger Kalchstraße gegenüber dem Salzstadel einen Handwerksbetrieb für Seilerwaren betrieben hatte, brachte diesen mit in die Ehe. Eduard Pfeifer, der im Zweitberuf das Seilerhandwerk erlernt hatte, starb im Jahr 1950 im Alter von nur 62 Jahren.

Mit 22 Jahren trat er in die Fußstapfen seines Vaters

Sein Sohn Hermann war damals gerade einmal 22 Jahre alt und konnte das Geschäft daher noch nicht unmittelbar weiterführen. Er hatte seine Meisterprüfung nach einer Ausbildung an der Textilfachschule in Sorau wegen noch unzureichender Praxisjahre als Seilergeselle noch nicht abgelegt. Er benötigte eine Sondergenehmigung, um innerhalb eines Jahres seinen Meistertitel erwerben zu können, was ihm mit Auszeichnung gelang. Damit war er ab 1951 berechtigt, den Betrieb unter eigenem Namen weiterzuführen.

Kreativ, inspiriert und tatkräftig

„Unter den deutschen Seilern der damaligen Zeit muss mein Vater zweifelsohne zu den kreativsten, inspiriertesten und tatkräftigsten gezählt werden. Wie kaum einem anderen ist es ihm gelungen, einerseits den aufkommenden Markt für Drahtseile mit einem breiten und sehr qualifizierten Seilsortiment und allen verfügbaren Arten von Endverbindungen zu bedienen und andererseits die Vermarktung eines sich zusehends verbreiternden Sortiments von Anschlagmitteln, Hebezeugen und Lastaufnahmemitteln zu betreiben“, bilanziert der heutige Firmenchef Gerhard Pfeifer, der das Familienunternehmen in zwölfter Generation von seinem Vater übernahm.

Strategisches Wachstum

So zählte die Firma PFEIFER Seil- und Hebetechnik mit seinerzeit zehn Niederlassungen in Deutschland schon zu Lebzeiten Hermann Pfeifers zu den größten Händlern im Fachverband für Seile und Anschlagmittel in Deutschland und Europa. Neben der Übernahme mehrerer lokaler Unternehmen sowie regional bedeutender Seilereien und branchenähnlicher Betriebe in Deutschland bestand der wohl wichtigste Schritt des Unternehmers Hermann Pfeifer aus strategischer Sicht in der Übernahme der Drahtseilerei Gustav Kocks GmbH (Drako) aus Mülheim an der Ruhr.

Basis für die Internationalisierung der Firmengruppe

Mit der Übernahme von Drako und deren Tochtergesellschaften erwarb PFEIFER zum einen die ersten größeren Vertriebsgesellschaften im Ausland. Zum anderen weitete Hermann Pfeifer mit Drako als dem technisch führenden deutschen Aufzugseilhersteller die Wertschöpfungstiefe des Unternehmens aus und schaffte gleichzeitig die Basis für die zwischenzeitlich erfolgte Internationalisierung der heutigen Firmengruppe.

Wegbereiter der Wallensteinfestspiele

Hermann Pfeifer war aber nicht nur ein außergewöhnlicher Unternehmer. Er engagierte sich in unterschiedlichsten gesellschaftlichen und kulturellen Bereichen. So war er vielseitiger Sportler, Kirchenvorstand, Mitglied der Landessynode der evangelischen Kirche in Bayern, Schöffe, Handelsrichter, Stadtrat sowie Mundart- und Heimatdichter und übernahm in verschiedenen Lebensabschnitten die Vorstandsverantwortung in diversen Vereinen seiner Heimatstadt Memmingen. Dieser schenkte er als Mitinitiator, Spiritus Rector, Motor und organisatorischer Kopf die heute weit über die Grenzen der Stadt bekannten Wallensteinspiele. Sein vielfältiges gesellschaftliches Engagement wurde mit einer großen Zahl von Ehrungen und Anerkennungen gewürdigt. Unter ihnen das Stadtsiegel der Stadt Memmingen, das Bundesverdienstkreuz und der Bayerische Verdienstorden.

Familienvater und verantwortungsbewusster Bürger

Neben all diesen Engagements gründete er darüber hinaus mit Sieglinde Pfeifer, geborene Elger eine Familie, aus der fünf Kinder hervorgingen. „Seine Frau, meine Mutter, und heutige Seniorchefin war ihm über all die Jahre seines vielseitigen Wirkens nicht nur eine treue Gefährtin, sie war ihm mit dem ihr eigenen starken Charakter, einem hohen gebildeten Interesse und ihrem lauteren Geist auch in schwierigen Momenten seines Lebens stets ein ruhender Pol und eine stützende Kraft“, erinnert sich Gerhard Pfeifer. „Es ist mir ein Bedürfnis, aus Anlass seines 90. Geburtstags an meinen Vater Hermann Pfeifer als einen außergewöhnlichen Unternehmer, einen kreativen Geist und einen umtriebigen und gleichzeitig verantwortungsbewussten Bürger seiner Heimatstadt Memmingen zu erinnern.“

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Schüler informieren sich über Ausbildungsberufe bei PFEIFER

Die Firma PFEIFER Seil- und Hebetechnik GmbH hat Schülern aus der Region im Rahmen der Allgäuer Berufsoffensive Einblicke in die verschiedenen Ausbildungsberufe des Unternehmens gegeben.

Viel zu erleben gab es für die Achtklässler der Ottobeurer Realschule im Rahmen der Allgäuer Berufsoffensive beim Besuch des Memminger Traditionsunternehmens. Zunächst erfuhren die angehenden Schulabsolventen alles Wissenswerte rund um das auf Seil- und Hebetechnik spezialisierte Unternehmen, seine knapp 440-jährige Firmenhistorie sowie die zahlreichen Ausbildungsmöglichkeiten bei PFEIFER.

Selbst Hand anlegen

Beim Besuch der Lehrwerkstatt sowie der anschließenden Besichtigung der Produktionshalle und dem hauseigenen Prüflabor erhielten die Schüler Einblicke in den Arbeitsalltag bei PFEIFER. Dabei konnten die Jugendlichen nicht nur hautnah miterleben, wie man beispielsweise eine Bohr- oder Fräsmaschine bedient, sondern probeweise auch selber Hand anlegen. Natürlich gab es auch genügend Gelegenheit, mit den PFEIFER-Azubis und anderen Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen und sich über das Unternehmen und die verschiedenen Tätigkeiten zu informieren.

16 verschiedene Ausbildungsberufe

Aktuell bildet PFEIFER knapp 60 junge Menschen in insgesamt 16 verschiedenen Ausbildungsberufen im gewerblichen und kaufmännischen Bereich sowie im Rahmen mehrerer dualer Studiengänge aus. Neben Ausbildungsberufen wie dem Industriemechaniker oder dem Industriekaufmann bietet das Unternehmen auch ausgefallenere Ausbildungsmöglichkeiten wie den Beruf des Seilers an.

Mehr über die Ausbildungsmöglichkeiten bei PFEIFER erfahren sie hier:

www.pfeifer.info/ausbildung

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Hidden Champions: Lech-Reporter auf Spurensuche bei PFEIFER

Was verbindet Memmingen mit chinesischen Schifffahrern? Dieser Frage geht Lech-Reporterin Julia im Rahmen eines LEW-Filmprojekts bei PFEIFER auf die Spur.

„Hidden Champions“ – so heißt die aktuelle Filmreihe der sogenannten Lech-Reporter, die im Auftrag des Augsburger Energieversorgungsunternehmens LEW unterwegs sind. In mehreren Videos werden Betriebe und Firmen aus der Region vorgestellt, die spannende Geschichten zu erzählen haben und zu den Marktführern in ihren Branchen zählen. Natürlich darf PFEIFER dabei nicht fehlen.

Lech-Reporterin Julia erkundet PFEIFER im Rahmen einer Challenge, mit der Reporterkollege Michael sie herausfordert. Julias Aufgabe ist es, eine Frage zu beantworten, die auf den ersten Blick etwas merkwürdig erscheint, tatsächlich aber etwas mit PFEIFER und letztlich auch mit der LEW zu tun hat. Damit die Sache etwas spannender wird, darf sie die eigentliche Frage aber niemandem direkt stellen. Zudem erwartet die Lech-Reporterin nach der Auflösung entweder eine Belohnung oder eine Strafe.

Parcours durch Betriebsgelände

Im Laufe ihres Parcours durch das PFEIFER-Betriebsgelände findet Reporterin Julia viele spannende Dinge über PFEIFER und die einzelnen Geschäftsbereiche heraus. Während ihrer Spurensuche lernt sie beispielsweise, was ein Seilbesen ist und darf bei der Fertigung sogar selbst Hand anlegen.

Wie sich Julia bei ihrer Schnitzeljagd schlägt, was sie alles über PFEIFER erfährt und ob sie ihre Aufgabe löst und herausfindet, was Memmingen mit chinesischen Schifffahrern zu tun hat, erfahren Sie im Video: https://www.youtube.com/user/PfeiferGruppe

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8. Juni, ab 10 Uhr: „Sternstunden an der Hochschule Bremen“

12.000 Beschäftigte, 140 Unternehmen, vier Milliarden Euro Jahresumsatz und über 500 Studierende an der Hochschule Bremen unterstreichen den hohen Stellenwert der Bremer Luft- und Raumfahrtbranche für die Region. Aus Anlass des Bremer Raumfahrtjahres 2018 lädt die Hochschule Bremen – genauer: das Institute of Aerospace Technology (IAT) – am Freitag, dem 8. Juni 2018, ab 10 Uhr alle Luft- und Raumfahrtbegeisterten auf den Campus in der Airport-Stadt, Flughafenallee 10, ein. Motto: „Sternstunden 2018 an der Hochschule Bremen – Open House am IAT“. Das vollständige Programm findet sich unter: http://www.hs-bremen.de/internet/hsb/veranstaltungskalender/iat_open_house/hs245_flyer.pdf oder ist über die Startseite der Hochschule Bremen (www.hs-bremen.de) herunterladbar.

Neben interessanten Vorträgen über aktuelle Projekte aus Wissenschaft und Praxis, einer Podiumsdiskussion, einer Entdeckungsreise durch das IAT und weiteren Info-Angeboten kommen auch Spaß und Unterhaltung – vor allem für Jugendliche – nicht zu kurz: Gezeigt wird, wie Bewegungen eines Satelliten unter Weltraumbedingungen im Labor simuliert werden, und wie es sich anfühlt, mit einer Boeing 737 in New York zu landen oder wenn das Triebwerk einer Hybridrakete gezündet wird. Außerdem können die Gäste beim Drohnen-Geschicklichkeitsrennen ihr Können unter Beweis stellen. Mit einem „After-Work-BBQ“ und Live-Musik (ab 18 Uhr) klingt der „Open Day“ am Institute of Aerospace Technology aus.

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