Neue Studie: Regionale Angebote liegen im Trend

Wer in seiner Region etwas sucht, hat sich im Zuge des Digital Hypes bislang primär auf die großen Suchmaschinen konzentriert. Wie eine aktuelle GfK-Untersuchung verdeutlicht, präferieren Nutzer allerdings bei ihren Suchen wieder stärker Verzeichnismedien mit regionalem Schwerpunkt. Dies gilt selbst in der digitalaffinen Gruppe der 30 bis 39-jährigen, die zunehmend Wert auf ausgesuchte und qualitative Angebote aus der Region legt. Das präferierte Medium hierzu: Das Örtliche, das mit knapp 3,3 Millionen Suchen pro Tag Kunden mit kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Nähe verbindet. Egal ob Handwerker, Arzt oder Werkstatt – Das Örtliche punktet mit regionaler Kompetenz.

Generation Y sucht regionale Qualität

Das unterscheidet Das Örtliche von anderen Suchmaschinen: 95% aller Befragten sehen Das Örtliche als seriöse Informationsquelle, 87% schätzen besonders die regionale Nähe, die es vermittelt. Die zukünftigen Nutzungsabsichten bestätigen diese Ergebnisse: Rund ein Drittel der Befragten ist sich sicher, die mobilen Angebote von Das Örtliche auch im kommenden Jahr wieder zu benutzen. Mit einer übersichtlichen Internetseite, einer App für Smartphones und Tablets und der Mobilversion der Website können Nutzer von überall auf das breite Angebot zugreifen.

Lokaler Handel profitiert von Usern

Nicht nur auf der Suche nach einer bestimmten Dienstleistung greifen die Digital Natives auf Das Örtliche zurück. Auch in fremden Städten helfen App und Website, die eigene Umgebung besser kennenzulernen und zu entdecken. 23% finden sich dank der Services von Das Örtliche besonders in fremden Orten besser zurecht. Auch Geschäfte und Dienstleister profitieren davon: ungefähr jeder achte Nutzer stöbert in der App nach Anbietern in seiner Nähe (13%).

Zur Studie

Repräsentative GfK-Studie. Befragt wurden mehr als 16.000 Personen ab 16 Jahren in Deutschland zur Nutzung von Verzeichnismedien.

 

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Gründungsgeschehen anfachen

Das Gewerbesaldo im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg hat im vergangenen Jahr nur noch leicht im positiven gelegen. Während die Gewerbeanmeldungen in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis zurückgegangen sind, gingen die Gewerbeabmeldungen in Bonn ebenfalls zurück, im Rhein-Sieg-Kreis stiegen sie dagegen. "Wir verzeichnen in der Region nach wie vor viele Gründungen mit Substanz und wenige aus der Not heraus", sagt Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg: "Durch die gute wirtschaftliche Situation mit weiter zurückgehenden Arbeitslosenzahlen kommt eine Selbstständigkeit als Alternative oft nicht in Betracht. Auch angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels müssen wir unsere Gründungsaktivitäten in der Region intensivieren."

Die IHK Bonn/Rhein-Sieg unterstützt nicht nur mit vielen Aktivitäten und Angeboten das Thema Gründung, sondern setzt auch schon früh in Schulen und Berufsschulen an, um für das Thema Unternehmertum zu sensibilisieren. Eine in 2018 durchgeführte Studie zeigt, dass insbesondere die Verwirklichung einer eigenen Idee und die Möglichkeit, sein eigener Chef zu sein, Menschen motiviert sich selbstständig zu machen. Mit dem Ideenkreislauf (Ideenschmieden, Pitchtrainings, Ideenbörse und Ideenmarkt) ist ein eigenes Format entwickelt worden, um Gründer dort abzuholen, wo sie sich mit ihrer Idee befinden.

Die Gewerbeanmeldungen gingen im IHK-Bezirk von 8.192 (2017) um 7,4 Prozent auf 7.584 (2018) zurück. In der Stadt Bonn gingen die Anmeldungen von 2.617 um 12,3 Prozent auf 2.295 zurück; im Rhein-Sieg-Kreis betrug das Minus 5,1 Prozent von 5.575 auf 5.289 Anmeldungen. "Angesichts der robusten Konjunktur und des robusten Arbeitsmarktes ist es umso wichtiger, dass wir schon frühzeitig für die Selbstständigkeit als Alternative zur abhängigen Beschäftigung werben", erläutert IHK-Konjunkturreferent Michael Schmaus: "Hier sehen wir positive Entwicklungen durch die Zusammenarbeit mit den Universitäten und Hochschulen in der Region sowie die Aktivitäten des Digital Hub Region Bonn, wobei die "herkömmlichen" Gründungen immer noch vorherrschend sind."

Die Gewerbeabmeldungen blieben im IHK-Bezirk stabil bei 7.411 und erreichen damit den Stand von 2004; also die Zeit vor der Einführung der Ich-AG. Rosenstock: "Unsere Gründungen sind fast durch die Bank wohl überlegt und mit entsprechenden Business-Plänen hinterlegt, so dass die Ausfallquote in unserer Region niedriger ist als in anderen Regionen. Wir führen dies auch auf die gute Zusammenarbeit der Gründungsakteure in Bonn/Rhein-Sieg zurück, die für eine hohe Beratungsqualität stehen." Im Rhein-Sieg-Kreis nahmen die Abmeldungen von 4.942 um 3,6 Prozent auf 5.121 zu, in Bonn gingen sie um 7,2 Prozent von 2.469 auf 2.290 zurück.

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Neu: Tag des Gesundheitsamtes am 19. März 2019

Impfsprechstunden, Informationen über Infektionsschutz, Beratungen zu HIV oder Überwachung des Trinkwassers – die Aufgaben des Gesundheitsamtes der Region Hannover sind vielfältig. Am Dienstag, 19. März 2019, wird zum ersten Mal der Tag des Gesundheitsamtes in Deutschland begangen. Ausgerufen hat ihn das Robert Koch-Institut (RKI), um die Arbeit der kommunalen Gesundheitsbehörden deutschlandweit zu würdigen. „Es freut uns sehr, dass der neue Gedenktag auf die Arbeit – oft auch Hintergrundarbeit – der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitsämter aufmerksam macht“, so Dr. Mustafa Yilmaz, Leiter des Gesundheitsamtes der Region Hannover. „Die öffentliche Gesundheitsvorsorge ist eine wichtige Säule für die Bürgerinnen und Bürger.“ 

Der Fachbereich Gesundheit ist für alle rund 1,2 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner der 21 regionsangehörigen Städte und Gemeinden zuständig. Das Aufgabenspektrum ist breit gefächert und umfasst unter anderem Beratungs- und Untersuchungsangebote für verschiedene Bevölkerungsgruppen, Überwachungsaufgaben im Bereich der Krankenhaushygiene, Kontrolle der Badegewässer, Tuberkuloseberatungen, Ausstellung von Gesundheitszeugnissen oder die Beratung der Politik. Auch der Verbraucherschutz und das Veterinärwesen gehören zum Fachbereich Gesundheit der Region. Zu diesen Aufgaben zählen unter anderem der Tierschutz, Gefährlichkeitsprüfungen von Hunden nach Beißvorfällen, Verbraucherbeschwerden, Lebensmittelkontrollen oder amtstierärztliche Einfuhruntersuchungen von Tieren.

Ein Flyer mit Informationen zu Beratungen und Sprechzeiten steht im Internet unter https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Gesundheit/Gesundheitsschutz/Beratungen-und-Sprechzeiten zum Download zur Verfügung.

Zum Tag des Gesundheitsamtes
Das RKI arbeitet auf Bundesebene für den Schutz und die Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung und hat den Tag des Gesundheitsamtes 2019 erstmals ausgerufen. Der 19. März ist der Geburtstag von Johann Peter Frank. Der 1745 im pfälzischen Rodalben geborene Arzt gilt als Begründer des Öffentlichen Gesundheits­wesens, der Sozialhygiene und des Öffentlichen Gesundheits­dienstes. Sein Ziel war es, die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern, unter anderem durch eine staatliche Gesundheits­verwaltung und gesundheitsfördernder Lebens­bedingungen. Weitere Informationen gibt es unter www.rki.de/tag-des-gesundheitsamtes

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Europapolitische Positionen verabschiedet

In ihrer Sitzung am 14. März 2019 hat die Vollversammlung der IHK Heilbronn-Franken wichtige Grundsatzpositionen, wie beispielsweise die „Europapolitischen Positionen 2019“ der IHK-Organisation, verabschiedet. Auf der Tagesordnung stand auch ein Gastvortrag von Eva Paulick, Projektleiterin Ausbau A6 beim Regierungspräsidium Stuttgart, die über den aktuellen Stand der Planungen zum sechsstreifigen Ausbau der Bundesautobahn 6 zwischen dem Autobahnkreuz Weinsberg und der Landesgrenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern berichtete.

Europapolitische Positionen
Mit den „Europapolitischen Positionen 2019“ bündelt die IHK-Organisation die Reformvorschläge der deutschen Wirtschaft an die EU-Institutionen und die Mitgliedsstaaten. Die Vollver-sammlung hat in ihrer Sitzung am 14. März der Übernahme dieser Positionen für die IHK Heilbronn-Franken zugestimmt. Zu den insgesamt zehn Top-Forderungen gehören beispielsweise der Ausbau des europäischen Binnenmarktes durch offene Grenzen auf Basis der vier Grundfreiheiten – freier Waren-, Dienstleistungs-, Personen- und Kapitalverkehr –, die
Stärkung des weltweiten Handels durch den Abbau von
Handelshemmnissen und der zügige Ausbau eines hochleistungsfähigen europäischen Breitbandnetzes.

Grundsatzpositionen Gewerbeförderung
Der IHK Heilbronn-Franken obliegt unter den badenwürttembergischen Industrie- und Handelskammern die Federführung für den Bereich Gewerbeförderung. Zentrale Themen sind Fördermaßnahmen auf den Feldern Existenzgründung, Unternehmenssicherung und Unternehmensnachfolge sowie die finanzielle Gewerbeförderung. Die nun vorliegenden und von der Vollversammlung jetzt beschlossenen Positionen geben Basis und Orientierung für entsprechende Aktivitäten.

Status Ausbau A6
Die Bundesautobahn 6 (A6) ist eine der bedeutendsten transeuropäischen Verkehrsadern mit weit überdurchschnittlicher Verkehrsbelastung, insbesondere durch den Wirtschaftsverkehr. Auch für die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken ist die A6 eine elementare Lebensader. Daher hat sich die IHK Heilbronn-Franken schon 2001 gemeinsam mit anderen Partnern der Region im „Aktionsbündnis A6“ für den dringend benötigten sechsstreifigen Ausbau stark gemacht. Dank der vom Aktionsbündnis vorfinanzierten Planung der Stecke zwischen dem Autobahnkreuz Weinsberg und der Landesgrenze nach Bayern konnte der Planungsprozess erheblich beschleunigt werden, mit dem Ergebnis, dass dieser Streckenabschnitt mit der höchsten Ausbaupriorität in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen wurde.

Zum aktuellen Stand der Planungen der Bauabschnitte zwischen dem Autobahnkreuz Weinsberg und der Landesgrenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern berichtete Eva
Paulick, Projektleiterin Ausbau A6 beim Regierungspräsidium Stuttgart. Demnach ist bis Ende 2020 mit dem Abschluss des Planfeststellungsverfahrens zu rechnen. Die Finanzierung des Baus sowie der Erhalt und Betrieb besagten Autobahnabschnittes sollen für die nächsten dreißig Jahre über ein Öffentlich-Privates-Partnerschaftsprojekt (ÖPP-Projekt) erfolgen.

Diese Medieninformation kann auch unter www. heilbronn.ihk.de/pressemitteilungen abgerufen werden

 

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Esker und Fuji Xerox starten Partnerschaft für intelligente Automatisierungslösungen

Esker, ein weltweit führender Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, arbeitet ab sofort mit Fuji Xerox zusammen, einem führenden Lösungsanbieter für Dokumentendienste und Kommunikation. Das Unternehmen wird die cloud-basierte Esker-Lösung für die automatisierte Kreditorenbuchhaltung als Teil seines Angebots zur Optimierung von Prozessen in der Kreditorenbuchhaltung in Japan und bald auch in Australien, Hongkong und Singapur vermarkten. Durch diese Partnerschaft kann Esker seine geografische Präsenz in Asien ausweiten und Unternehmen vor Ort intelligente Prozessautomatisierungslösungen anbieten. Die beiden Unternehmen arbeiten bereits in Neuseeland zusammen, wo Fuji Xerox New Zealand die Esker-Lösung zur Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung erstmals bei Kunden aus den Bereichen Bau, Einzelhandel, Gewerbe und Bildung einführte.

Durch die Automatisierungslösung von Esker sind Unternehmen in der Lage, die manuellen Arbeitsschritte bei der traditionellen Rechnungsverarbeitung in der Kreditorenbuchhaltung zu eliminieren. So lässt sich die Effizienz in diesem Bereich deutlich steigern. Die Kunden von Fuji Xerox profitieren von den zahlreichen Vorteilen der Automatisierung, darunter geringere Betriebskosten, kürzere Zahlungszyklen, verbesserte Lieferantenzufriedenheit, höhere Frühzahlungsrabatte sowie verbesserte Berichterstellung und Analysen.

Im Rahmen der Vereinbarung wird die Lösung von Fuji Xerox vermarktet. Das Unternehmen kümmert sich auch um die Beratung, Implementierung und den Support.

„Fuji Xerox freut sich sehr über die Zusammenarbeit mit Esker, dem führenden Anbieter für Prozessautomatisierung“, sagt Toshiharu Yoneyama, Corporate Vice President und Executive General Manager der Smart Work Innovation Business Group von Fuji Xerox Co., Ltd. „Durch die Kombination der Innovationskraft von Esker und der Expertise von Fuji Xerox bei Dokumentenlösungen sind wir in der Lage, unseren Kunden eine absolut einzigartige Erfahrung in der Kreditorenbuchhaltung zu bieten.“

„Als eines der bekanntesten Technologieunternehmen in Asien bietet Fuji Xerox genau die Vertriebs-, Support- und Beratungsdienstleistungen an, die wir gesucht haben, um unseren Kundenstamm zu erweitern und die Expansion in neue Märkte wie Japan zu erleichtern“, erklärt Jean-Michel Bérard, CEO von Esker. „Gemeinsam werden wir durch diese strategische Partnerschaft Unternehmen dabei unterstützen, die Prozesseffizienz in der Kreditorenbuchhaltung zu steigern und den Cashflow zu optimieren.“

Über Fuji Xerox Co., Ltd.

Fuji Xerox Co., Ltd. wurde 1962 gegründet und ist ein führendes Unternehmen im Bereich Dokumentendienste und Kommunikation. Angeboten werden Lösungen und Dienstleistungen, die Kunden bei der Bewältigung ihrer geschäftlichen Herausforderungen unterstützen. Grundlage der Lösungen und Dienstleistungen sind die erstklassigen Multifunktionsgeräte, Drucker und Produktionsdrucker für Büros, die wir für den weltweiten Vertrieb entwickeln und herstellen. Zusammen mit Cloud- und mobilen Lösungen schafft Fuji Xerox eine Kommunikationsumgebung, die es den Kunden ermöglicht, auf die richtigen Informationen zur richtigen Zeit und im richtigen Format zuzugreifen. So tragen wir zur reibungslosen Kommunikation bei.

Fuji Xerox ist ein 75:25-Joint Venture zwischen der FUJIFILM Holdings Corporation und der Xerox Corporation. Der Direktvertrieb deckt Japan und die Region Asien-Pazifik einschließlich China ab.  Das Unternehmen erzielt Jahresumsätze von rund 10 Mrd. US-Dollar und beschäftigt weltweit in den über 80 in- und ausländischen Tochter- und Vertriebsgesellschaften rund 45.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.fujixerox.com.

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Balkon – Solaranlage mieten

Balkon Solaranlagen können jetzt gemietet werden. Die kleinen Balkonsolar Minisolaranlagen können ab sofort gemietet werden. So ist es möglich den Grundstrom in der Wohnung oder Haus zum Teil abzudecken. iKratos Solar und Energietechnik bietet ab sofort Balkonsolar – Solaranlagen zur Miete an. Ziel ist es, Haus und Eigenheimbesitzern in der Region Franken eine unkomplizierte und kostengünstige Option zur eigenen Solarstromproduktion zu ermöglichen.

Egal ob Mieter oder Hauseigentümer – sie mieten ihre Solaranlage im Rundum-Sorglos-Paket bei iKratos und erhalten auch langfristige Sonderkonditionen für den benötigten Reststrom. Denn anstatt der hohen Investitionskosten zahlen die Kunden über eine bestimmte Vertragslaufzeit eine feste monatliche Mietrate. In der Miete enthalten ist eine maßgeschneiderte Solaranlage.

„Die Miete einer Balkonsolar-Anlage im Rundum-Sorglos-Paket bietet klare Vorteile in puncto Service, Qualität und Kosteneffizienz. Durch den selbst produzierten Solarstrom können Hausbesitzer so den Grundbedarf ihres heimischen Jahresstrombedarfs decken und die persönliche Energiewende realisieren.

Infos und Tipps

iKratos Solar- und Energietechnik GmbH – 91367 Weißenohe bei Nürnberg – Bahnhofstrasse 1 – ☎ 09192 992800 ✉ kontakt@ikratos.de

Besuchen Sie die Ausstellung mit Beratung täglich von 9-16 Uhr –  Profitieren Sie von 7.000 Referenzen. ikratos Solar und Energietechnik GmbH –> Platz 1 Solar-Technologie von "Focus Money" und "Deutschlands Beste" bewertet. Bester unter 20.000 Firmen der Kat. Solartechnik.

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Feierliche Überreichung der Urkunden für IHK-Fortbildungsabsolventen der Region Bonn/Rhein-Sieg

Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg ehrt heute ab ca. 19.00 Uhr im Großen Saal der Stadthalle Bad Godesberg rund 200 junge Fachkräfte aus der Region. IHK-Präsident Stefan Hagen und Jürgen Hindenberg, Geschäftsführer Berufsbildung und Fachkräftesicherung, überreichen den IHK-Fortbildungsabsolventen die Urkunden für ihre bestandene Prüfung.

Mit beruflicher Aus- und Weiterbildung startet Karriere in der Praxis, ob Industriemeister, Handelsfachwirt, Bilanzbuchhalter oder Betriebswirt, etwa jeder fünfte Absolvent einer dualen Berufsausbildung entscheidet sich im Laufe seines Berufslebens für eine Fortbildungsprüfung vor der IHK.

„Der digitale Wandel bringt enorme Änderungen in der Arbeitswelt mit sich. Das wirksamste Mittel um mit der Digitalisierung Schritt zu halten ist Bildung“, sagt IHK-Präsident Stefan Hagen. Er stellt den Absolventen eine glänzende Zukunft in Aussicht, schließlich sei die Wirtschaft auf beruflich qualifizierte Fachkräfte dringend angewiesen, denn sie vereinten praktisches Können mit hohem Wissen.

Jürgen Hindenberg hebt die Bedeutung der beruflichen Weiterbildung hervor – für die Absolventen, aber auch für den Wirtschaftsstandort Bonn/Rhein-Sieg. Fortbildungsprüfungen sind öffentlich-rechtliche Abschlüsse, mit denen Berufstätige nach einer Berufsausbildung, aber auch Seiteneinsteiger mit einschlägiger Berufspraxis, ihr eigenes Wissen vertiefen und sich innerhalb ihres Betriebes für neue Aufgaben empfehlen können.

Die IHK und das IHK-Bildungszentrum sind die erste Adresse für eine persönliche Beratung rund um die Höhere Berufsbildung.
Ihre IHK-Ansprechpartnerin: Heike Felten Tel.: 0228 2284 160

Die Damen und Herren der Presse sind herzlich zur IHK-Absolventenfeier eingeladen.

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Von wegen Gleichstellung – Faktencheck zum Frauentag am 8. März

Ein Viertel weniger Taschengeld als Jungs, ein Fünftel weniger Arbeitslohn als Männer, in den Kommunalparlamenten nur ein Viertel aller Sitze – der Faktencheck zeigt: Frauen und Mädchen sind gegenüber Männern und Jungen nach wie vor im Nachteil. Darauf weist die Gleichstellungsbeauftragte der Region Hannover anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März hin.

Und weil Fakten Schwarz auf Weiß eingängiger sind, gibt es den Fakten-Check zur Gleichstellung jetzt auch als Postkarte, herausgegeben von der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen. Sieben nackte Tatsachen sind dort versammelt, veranschaulicht durch einprägsame Grafiken, die zeigen: Der Kuchen für Frauen ist nicht so groß wie der der Männer. Besonders krass: Frauen erhalten weniger als halb so viel Alterssicherungsleistungen wie Männer. Dafür leisten sie deutlich mehr unbezahlte Sorgearbeit – kümmern sich also um Kinder oder zu pflegende Angehörige.

„Schon dieser kurze Faktencheck auf einer  Postkarte macht deutlich, wie es um die Gleichstellung von Männern und Frauen bestellt ist“, sagt Petra Mundt, die Gleichstellungsbeauftragte der Region Hannover. Sie erinnert daran, dass die Gleichstellung von Männern und Frauen in der Verfassung festgeschrieben ist. „Diesen Verfassungsauftrag müssen wir erfüllen. Es zählen nicht gute Worte, sondern Taten. Bisher sind die Schritte zur Veränderung zu klein.“

Die Postkarte wird in Gaststätten und öffentlichen Einrichtungen in der gesamten Region verteilt werden. Wer sie dort  nicht findet, kann die Postkarten beim Team Gleichstellung per Mail an gleichstellung@region-hannover.de bestellen.

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Zukunft gestalten – mit Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung

Ein Unfall, eine Krankheit oder eine seelische Krise: Jeder kann plötzlich auf fremde Hilfe angewiesen sein. Wer aber hat dann die rechtliche Befugnis, in Vertretung Rechnungen zu begleichen? Wer darf Entscheidungen treffen, die die Gesundheit, das Vermögen, den Wohnort oder die Lebensqualität betreffen?

Viele Menschen wissen nicht, dass auch Eheleute oder die eigenen Kinder nur mit Vollmachten für sie eintreten können. Daher ist es wichtig, sich rechtzeitig Gedanken über eine Vorsorge zu machen und mit vertrauten Menschen darüber zu sprechen.

Am Mittwoch, 13. März, 18 Uhr, informiert die Betreuungsstelle der Region Hannover im Regionshaus, Hildesheimer Straße 18, Raum N001, über Möglichkeiten der privatrechtlichen Vorsorge durch Vollmachtserteilung und zur Betreuungsverfügung. Der Vortrag ist kostenlos, um Anmeldung unter Telefon 0511/616-23540 oder per E-Mail an franziska.greulich@region-hannover.de wird gebeten.

Der Vortrag ist Teil der gemeinsamen Vortragsreihe der Betreuungsvereine und des Teams Betreuungsangelegenheiten der Region Hannover.

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Vereinigtes Königreich verliert an Attraktivität

Die Diskussionen um den Brexit trüben schon jetzt die Geschäfte mit dem Vereinigten Königreich ein, wie die aktuelle Umfrage „Going International“ der Industrie- und Handelskammern (IHKs) zeigt. 54,2 Prozent der befragten Unternehmen im IHK-Bezirk Bonn/Rhein-Sieg bewerten die Geschäftssituation mit dem Vereinigten Königreich als schlecht, lediglich 12,5 Prozent schätzten ihre Geschäftssituation auf der Insel als „gut“ ein. Auf den nächsten Plätzen der Bewertungen einer „schlechten Geschäftssituation“ folgen die Türkei mit 36,4 Prozent und die USA mit 35,7 Prozent. Generell sieht die wirtschaftliche Lage gut aus: 39,4 Prozent der Befragten in der Region gaben an, dass die aktuelle Geschäftssituation in der Eurozone gut ist, weitere 51,5 Prozent beurteilen sie als befriedigend. Lediglich drei Prozent bewerten sie als schlecht.

„Die Eurozone bietet für Unternehmen der Region Bonn/Rhein-Sieg aktuell das weltweit beste Geschäftsumfeld, gefolgt von Kanada und der sonstigen EU als auch Schweiz und Norwegen“, sagt Armin Heider, Bereichsleiter der IHK Bonn/Rhein-Sieg: „Dies verdeutlicht nicht nur die enorme Bedeutung des Binnenmarktes, sondern auch den positiven Beitrag der gemeinsamen Währung für ein gutes Geschäftsumfeld. Die Ergebnisse spiegeln sehr stark die politischen und in der Folge auch wirtschaftlichen Unsicherheiten wider, auch wenn sich an den tatsächlichen rechtlichen Rahmenbedingungen nicht zwingend so viel verändert hat.“

Die Beurteilung der Geschäftssituation im Vereinigten Königreich hat sich binnen eines Jahres bundesweit nahezu komplett gedreht. Während im Jahr 2018 62 Prozent der Befragten angaben, die Situation auf der Insel wäre befriedigend, sagen aktuell 62 Prozent sie sei schlecht. Der Anteil der mit gut bewerteten Situation im VK ist mit 14 Prozent nur leicht seit 2017 (18 Prozent) zurückgegangen. Auch die Zukunftsperspektiven werden nunmehr von 52 Prozent als schlechter eingeschätzt, im Vorjahr waren es 40 Prozent.

Die größten Befürchtungen der Verschlechterungen für das VK beziehen sich auf die Zollbürokratie (59,1 Prozent), rechtliche Unsicherheiten (40,9 Prozent) und die Zunahme tarifärer Handelshemmnisse (36,4 Prozent). Weiterhin spielen Wechselkursrisiken und die Zunahme nicht-tarifärer Handelshemmnisse eine Rolle (31,8 und 27,2 Prozent).

Die Geschäftsbeziehungen der Unternehmen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg zum VK stellen sich mannigfaltig dar: 54,8 Prozent exportieren Waren oder erbringen Dienstleistungen, 19,4 Prozent importieren Waren/Dienstleistungen, 22,6 Prozent unterhalten eine Niederlassung/Büro, 12,9 Prozent beschäftigen britische Staatsbürger in der Region und 9,7 Prozent beschäftigen deutsche Arbeitnehmer im VK. 32,3 Prozent der Umfrageteilnehmer unterhalten keinerlei Geschäftsbeziehungen über den Kanal.

„Die Herausforderungen im Umgang mit dem Brexit sind von daher für jedes Unternehmen anders gelagert, ein „Universalrezept“ zur Bewältigung der Unsicherheit insofern nicht gegeben. Hier können aber die Hinweise auf der Webseite der IHK Bonn/Rhein-Sieg, beim DIHK oder auch der AHK Großbritannien weiterhelfen. Eine individuelle Vorbereitung ist mittlerweile unumgänglich geworden, da gerademal ein Monat bis zum (noch geplanten) Austritt am 29. März 2019 verbleibt und lediglich 31,8 Prozent der Befragten angaben, gut auf den Brexit vorbereitet zu sein“, schließt Heider.

Nähere Informationen gibt es bei Armin Heider, E-Mail heider@bonn.ihk.de, oder unter www.bonn-ihk.de, Webcode 3273.

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