NEXUS auf der DMEA 2019

Die Lösungen der NEXUS AG tragen von der Aufnahme, oft auch schon im Vorfeld, bis zur Entlassung und darüber hinaus zur optimalen Patientenversorgung bei. Dabei steht NEXT GENERATION (NG) für umfassende E-Health-Funktionen und ein innovatives Bedienkonzept. Auf der DMEA, ehemals conhIT, zeigt NEXUS vom 9. bis 11. April 2019, dass das digitale Krankenhaus bereits heute Realität ist. Unter dem Slogan „ONE / NEXUS“ werden das NEXUS / KISNG und spezialisierte Fachlösungen im Zusammenspiel vorgestellt.

Das NEXUS / KISNG ermöglicht schon heute die vollständige Digitalisierung klinischer und administrativer Prozesse in Gesundheitseinrichtungen. Im nächsten Schritt folgen Prozessunterstützungen, die über die Klinik hinausgehen: Telemedizin, IHE-Kommunikation, die mobile Nutzung von KIS-Funktionen auch außerhalb des Krankenhauses, intelligente Geräteanbindungen. Dabei stehen im Rahmen der Produktentwicklung unter anderem Interoperabilität, intersektorale Vernetzung und die stärkere Einbeziehung des Patienten in den Behandlungsprozess im Fokus.

„ONE / NEXUS“ – auch für die einzelnen Fachabteilungen bedeutet das die umfassende Digitalisierung der jeweiligen Prozesse: Papierlos, effizient, anwenderfreundlich.

Im Labor bilden NEXUS / PATHOLOGIENG, NEXUS / ZYTOLOGIENG zusammen mit dem Laborinformationssystem SWISSLAB eine einheitliche Premium-Laborlösung. Das integrierte Auftrags- und Befundkommunikations-System LAURIS ermöglicht die papierlose Kommunikation zwischen Einsender und Labor. Zusätzliche Prozessvorteile ergeben sich durch die automatisierte Ableitung von Labor-SOPs in NEXUS / QM-Labor und die revisionssichere Archivierung der Aufträge in NEXUS / PEGASOSNG.

Dazu kommen weitere, perfekt interagierende Fachlösungen für die moderne Diagnostik: Zum Beispiel ergänzen sich NEXUS / RISNG und CHILI PACSNG zu einer radiologischen Gesamtlösung – zusammen mit den Telemedizin-Komponenten der TKmed und dem Zuweiserportal können Radiologen ihre Prozesse weiter automatisieren und digitalisieren. Die marktführenden Lösungen der E&L für die endoskopische Befundung werden durch integrierte PACS-Funktionen und nahtlose Geräteanbindungen erweitert. In der Frauenklinik ermöglicht die Kombination von NEXUS / GEBURTSHILFENG mit astraia, dem Expertensystem für die Ultraschalldiagnostik, mehr Befundsicherheit und umfangreiche digitale Unterstützung im klinischen Alltag.

Das NEXUS-Portfolio bietet Krankenhäusern, spezialisierten Fachkliniken wie Psychiatrien und Reha-Einrichtungen ein breites Portfolio, um von Stift und Papier auf Bits und Bytes umzusteigen. Intuitiv, prozessorientiert und zukunftsweisend.

Besuchen Sie NEXUS vom 9. bis 11. April 2019 auf der DMEA in Berlin. Sie finden uns in Halle 1.2, Stand A-102. Mehr Informationen und Online-Terminreservierung unter www.dmea.nexus-ag.de.

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KUMAVISION Branchensoftware: Mehr als Rezeptmanagement

Der Branchensoftware-Spezialist KUMAVISION präsentiert auf der EXPOLIFE (Halle 1+2, Stand C12) die aktuelle Version der leistungsfähigen Branchensoftware für Sanitätshäuser, Reha-Technik, Homecare und OT/OST-Betriebe. Im Fokus stehen 2019 die Effizienzsteigerung durch automatisierte Workflows und die elektronische Abrechnung (§302/§300), mobile Lösungen für den Außendienst sowie die Berücksichtigung aktueller gesetzlicher regulatorischer Neuerungen wie HHVG, ISO 13485:2016 und MDR. Die Branchensoftware deckt alle Unternehmensbereiche in einer Lösung ab und legt damit nicht nur Basis für beschleunigte, abteilungsübergreifende Abläufe, sondern auch für ein exaktes Controlling von Kosten und Verträgen auf Basis tagesaktueller Zahlen.

"Ob Kostendruck durch HHVG und Absetzungen, regulatorische Anforderungen wie MDR oder die Validierung nach ISO 13485: Sonstige Leistungsbringer stehen derzeit vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Mit unserer Branchensoftware und den darin abgebildeten Best-Practice-Prozessen geben wir Sicherheit in einem anspruchsvollen Umfeld. Gleichzeitig legen wir die Grundlage für die weitere Digitalisierung der Branche", erklärt Wolfgang Renner, Bereichsleiter Gesundheitsmarkt und Medizintechnik bei KUMAVISION.

Elektronische Abrechnung selbst gemacht

Die KUMAVISION-Branchensoftware erlaubt die elektronische Abrechnung nach §302 und §300. "Unsere Kunden sehen in der elektronischen Abrechnung ein beachtliches Potenzial zur Kostensenkung, da das Einschalten eines zusätzlichen Abrechnungscenters nicht mehr erforderlich ist", erklärt Renner. Rechnungen lassen sich automatisiert im Stapellauf erstellen und elektronisch an die Krankenkassen übertragen. Absetzungen durch die Kassen werden dokumentiert und separat ausgewiesen. Um die Zahl der Absetzungen möglichst gering zu halten, überprüft die Branchensoftware bereits im Vorfeld erfasste Rezepte auf Plausibilität. Während der gesamten Patientenversorgung stellen Prüfroutinen sicher, dass beispielsweise Folgeverordnungen automatisch rechtzeitig angefordert werden. Die entsprechenden Erinnerungsschreiben erstellt das System selbstständig.

Mobile Apps ohne Programmierung

Mobile Apps für den versorgenden- und Service Außendienst sparen Zeit, vermeiden Fehler bei der Datenerfassung und verbessen die Patientenversorgung. Bislang war die Entwicklung von Apps zeit- und kostenaufwendig. KUMAVISION integriert mit PowerApps jetzt eine neue Microsoft-Technologie, mit der sich Apps für Smartphone und Tablet ohne Programmierkenntnisse erstellen lassen. Das Unternehmen vereinfacht den Einstieg in mobile Lösungen und stellt für Sonstige Leistungserbringer ein Template bereit, das die Kunden schnell und einfach abrunden können. Alle erforderlichen Informationen werden direkt aus der Branchensoftware an die App übermittelt. Die App funktioniert im Außendienst auch ohne durchgehende Internetverbindung. Der Zugriff auf Hardwarefunktionen wie Kamera und Touchpad ermöglicht die Dokumentation der Patientenversorgung und elektronische Unterschriften, beispielsweise für Abliefernachweise.

Alle Abläufe im Blick

Eine deutliche Entlastung bei den im Gesundheitsmarkt oft komplexen Abläufen bietet der neue Arbeits- und Benachrichtigungsmanager. Das ausgefeilte Workflow-Tool leistet wertvolle Hilfe in Bereichen wie Reklamationen, Compliance oder der Stammdatenanlage. Dabei werden in Prozessvorlagen die einzelnen Schritte des Workflows definiert, damit sie allen Mitarbeitern zur Verfügung stehen. Verzweigungen sind ebenso möglich wie Plausibilitätsprüfungen. Ein weiterer Vorteil: Die Einarbeitungszeiten für neue Mitarbeiter verkürzen sich drastisch, da das gesamte Prozesswissen im Workflow abgebildet wird. Prozesse wie das Erstellen von Belegen oder das Versenden von Benachrichtigungen führt das System automatisch aus und entlastet dadurch die Mitarbeiter. Zur besseren Übersicht lässt sich der gesamte Workflow grafisch planen und darstellen.

Regulatorische Anforderungen

Viele Sonstige Leistungserbringer bewegen sich auch als Händler oder Hersteller im regulierten Umfeld. Um gesetzliche und regulatorische Anforderungen wie ISO 13485:2016, MDR oder UDI sicher und ohne hohen administrativen Aufwand umzusetzen, bietet die Branchensoftware zahlreiche Funktionen (wie Risikobewertungen mit FMEA, CAPA Management oder Qualitätsprüfungen) zur Unterstützung: "Wir haben diese Anforderungen bereits im Design unserer Branchensoftware berücksichtigt, so dass wir damit unsere Kunden bei der Computer Software Validierung ihrer Prozesse wertvolle Unterstützung leisten können", berichtet Renner. KUMAVISION bietet zudem verschiedene Dienstleistungspakete zur Validierung an.

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Reha-Bettenbuchungsportal für Akutkliniken

Das Portal freie Rehabetten ermöglicht Akutkliniken eine transparente Kapazitäten-Prüfung und Reservierung von Anschlussheilbehandlungen in Reha-Einrichtungen. Als modernes Kommunikationsmedium zwischen Zuweiser und Reha-Klinik werden organisatorische Prozesse vereinfacht und gleichzeitig die Planungssicherheit für alle Beteiligten erhöht. Mit Rollout der von samedi umgesetzten Online-Lösung in allen Asklepios Reha-Kliniken sind ab sofort über 100 Kliniken an das Portal angeschlossen.

Das Rehabetten-Portal ist ein hochsicheres Online-Buchungssystem, mit dem Einweiser für die Anschlussheilbehandlung (AHB) kostenlos freie Betten in Reha-Einrichtungen reservieren können. Ab sofort sind neben den MediClin Reha-Einrichtungen auch die Asklepios Reha-Kliniken an das Betten-Portal angeschlossen: „Die Einweisung von Patienten ist häufig fehleranfällig und organisatorisch aufwändig. Das Rehabetten-Portal ermöglicht uns nun eine einfachere, klar strukturierte Koordination mit Akutkliniken. Das erhöht die Planungssicherheit für uns, aber auch für unsere Akutkliniken und natürlich unsere Patienten“, so Jan Hecht, Asklepios Klinik am Kurpark Bad Schwartau.

Diese Transparenz führt zu einer Auslastungssteigerung in den Reha-Einrichtungen bei gleichzeitiger Reduktion des Erfassungsaufwands und Minimierung der Fehlerquote. Der gesamte Reservierungsvorgang von der Echtzeit-Kliniksuche über die Reservierungsanfrage und Übermittlung AHB-relevanter Patientendaten bis hin zur Buchungsbearbeitung und Prüfung von Statusupdates findet medienbruchfrei in einem Portal statt. Dank praktischer Anbindung an das Klinikinformationssystem können Patientendaten dabei direkt aus dem KIS ins Rehabetten-Portal übertragen werden. Die Administration von Parallelanfragen wird spürbar vereinfacht, Prozesse verschlankt und dadurch eine schnellere und gezieltere Versorgung für Patienten erreicht.

Asklepios ergänzt bereits ausgezeichnetes Online-Konzept

Aktuell über 60 Akutkliniken agieren im Online-Portal schon jetzt als Zuweiser und können schnell und transparent freie Kapazitäten tagesaktuell und parallel in 40 verschiedenen Reha-Einrichtungen prüfen. Jederzeit können sich auch neue Einweiser über das Portal registrieren und auch erste Krankenkassen nutzen den Online-Service bereits für ihre Versicherten. Zukünftig sollen weitere Versicherungen angebunden und auch Reha-Häuser außerhalb der Asklepios Gruppe in das Portal aufgenommen werden.

Zur Einhaltung höchster Datenschutzprinzipien werden sämtliche Daten Ende-zu-Ende verschlüsselt übertragen und gespeichert. „Diese hochsichere, transparente Vernetzung und medienbruchfreie Kommunikation ist einzigartig im Markt und bildet die Basis einer effizienten intersektoralen Zusammenarbeit über die Krankenhausmauern hinweg. Dieses Konzept wurde bereits mit dem M&K Award 2018 ausgezeichnet. Mit Ausweitung des MediClin Rehabetten-Portals um die Asklepios Reha-Kliniken wird die Suche nach Rehabetten für Akutkliniken nun noch einfacher, effizienter und qualitativ besser für die Patientenversorgung gestaltet“, erklärt Prof. Dr. Alexander Alscher, Geschäftsführer bei der samedi GmbH, die Vorzüge des Online Rehabetten-Portals.

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Deutsches Krankenhaus-Adressbuch (dka) geht mit »eurohospital« online

dka ist der Branchenführer auf dem Gebiet Adressmarketing im Gesundheitswesen. Ab März 2019 startet dka die neue online-Datenbank »eurohospital«. Dort sind alle relevanten Firmen und Dienstleister verzeichnet, die für Kliniken und Reha-Einrichtungen erforderlich sind: Von Medizintechnikherstellern, Produzenten von Wärmebetten, Spezialisten im Personal- und Patientenmanagement bis zu Anbietern von Abrechnungssystemen für Krankenhausverwaltungen.

»eurohospital« ist seit vielen Jahren in der Printausgabe des Deutschen Krankenhaus Adressbuches enthalten. Mit der noch umfassenderen neuen online-Lösung können die Nutzer ab März 2019 bedarfsorientiert nach Kategorien selektieren. Die Adressen werden vom dka-Redaktionsteam kontinuierlich aktualisiert und ergänzt. „»eurohospital« ist die ideale Ergänzung zu dka-online, auf der die Gesundheitseinrichtungen in D-A-CH erfasst sind. Wir bieten damit im neuen Jahr online einen Rundum-Adress-Service auf dem Gesundheitssektor an“, so die dka-Leiterin Heike Spantig.

 

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Lotse durch den Dschungel des Sozialsystems

Psychische Krankheiten nehmen weltweit an Bedeutung zu. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht zum Beispiel davon aus, dass die Depression ab 2020 weltweit die zweithäufigste Volkskrankheit sein wird. Aber auch die Zahl der Männer und Frauen, bei denen Angst- und Persönlichkeitsstörungen oder Suchtkrankheiten diagnostiziert werden, steigen allerorts. In der Region Hannover gibt es ein gutes Hilfenetzwerk für psychische Erkrankungen, von medizinischen Behandlungsmöglichkeiten über Reha-Maßnahmen bis hin zu vielen Angeboten der Eingliederungshilfe. Aber welche Hilfe passt zu welcher Krankheit? Was wird bezahlt? Was muss getan werden? Erstmals hat die Region Hannover gemeinsam mit dem Ethno-Medizinischen Zentrum jetzt den Wegweiser Sozialpsychiatrie veröffentlicht, der leicht verständlich in insgesamt acht Sprachen über alle nötigen Schritte und Angebote in der Region informiert.

„Alle Erkrankungen, die nicht rechtzeitig behandelt werden, können langfristig zu Behinderungen führen. Das Sozialsystem ist aber für viele zu komplex und unübersichtlich geworden. Der neue Wegweiser orientiert sich an der Sichtweise Betroffener und fasst komplexe Sachverhalte verständlich zusammen – das macht ihn zum Lotsen durch den Dschungel des Systems und unterstützt die Einwohnerinnen und Einwohner der Region dabei, schnell die notwendigen und richtigen Hilfen zu finden“, so Dr. Andrea Hanke, Dezernentin für Soziale Infrastruktur der Region Hannover. 

Auf über 80 Seiten finden die Nutzerinnen und Nutzer praktische Tipps und Informationen bei seelischen Krisen, Erkrankungen und Behinderungen. Das Vorwort und die Einleitung des Wegweisers gibt es in Leichter Sprache, insgesamt sind der Aufbau und die Sprache leicht verständlich gestaltet. In 21 Kapiteln gibt die Broschüre einen Überblick über die ersten Schritte bei dem Verdacht auf eine psychische Erkrankung und erklärt die unterschiedlichen Hilfeangebote und Anlaufstellen. Ein weiterer Teil widmet sich den besonderen Fragen, die bei Kindern, Jugendlichen, bei älteren Menschen, bei Migrantinnen und Migranten und bei Suchterkrankungen zu bedenken sind. Außerdem werden Informationen zu den Angeboten der Selbsthilfe und der Kontaktstellen vermittelt sowie im Glossar die wichtigsten Fachbegriffe verständlich erklärt.

Der Wegweiser Sozialpsychiatrie ist in Zusammenarbeit mit dem Ethno-Medizinischen Zentrum entstanden. „Die Zahlen zeigen, dass Menschen mit Migrationshintergrund in der Region viel häufiger vollstationär in den psychiatrischen Kliniken behandelt werden, als in ambulanten Einrichtungen“, so Dr. Thorsten Sueße, Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes der Region Hannover. „Das Ziel ist, durch die mehrsprachigen Fassungen des Wegweisers möglichst alle Betroffene und ihre Angehörigen zu erreichen.“ Der Wegweiser steht in den Sprachen Deutsch, Englisch, Polnisch, Russisch, Serbokroatisch, Türkisch, Arabisch und Farsi als Download auf der Internetseite des Sozialpsychiatrischen Verbundes der Region Hannover unter www.hannover.de/spv zur Verfügung.

Sozialpsychiatrischer Verbund der Region Hannover
Sozialpsychiatrische Angebote vernetzen und damit die Versorgung für psychisch Kranke und ihre Angehörigen in der Region Hannover verbessern: Mit diesem Anspruch wurde Ende 1997 der Sozialpsychiatrische Verbund der Region Hannover ins Leben gerufen. Heute wirken rund 100 Anbieter von Hilfeleistungen in dem Zusammenschluss mit – von Kontakt- und Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen bis hin zu stationären Einrichtungen.

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Daten-Flatrate für Adressen im Gesundheitswesen

30 000 Kontaktadressen von sämtlichen Kliniken und Reha-Zentren in D-A-CH verzeichnet das dka. Ohne Kontingentierung können Anwender ab sofort die Daten als Flatrate nutzen. Redakteure und Entwickler aktualisieren kontinuierlich die Datenbank und erweitern Suchfunktionen. Über 500 Selektionskriterien gibt es aktuell: von Geschäftsführung, Beauftragter für Medizinproduktesicherheit, Träger, Fachabteilungen, medizinischen Geräten bis zum Qualitätsbeauftragten sind alle relevanten Bereiche selektierbar. Verzeichnet sind auch Detailinformationen zu Krankenhäusern wie Bettenanzahl oder Spezialzentren. Die professionelle Datenerhebung erfolgt direkt mit der Einrichtungen. Die Daten stehen online  oder als lokale Datenbank zur Verfügung. Anwender können die selektierten Daten im Dateiformat Excel zur weiteren Verarbeitung herunterladen.

 

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Auf dem Weg zum Krankenhaus 4.0

Ausgehend vom NEXUS / KISNG, dem Krankenhausinformationssystem der nächsten Generation, werden sich die zur Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff (UGOS) gehörenden Gräflichen Kliniken in Zukunft bedarfsgerecht und funktionsübergreifend mit Lösungen aus dem NEXUS / NEXT GENERATION-Portfolio ausstatten. Basis hierfür ist eine zunächst für fünf Jahre vereinbarte Innovationspartnerschaft. Ziel der Vereinbarung ist es, den Weg zum Krankenhaus 4.0 zu ebnen und wichtige Prozesse in den Häusern zu konsolidieren.

Die fünf Kliniken der Unternehmensgruppe sind moderne, in höchstem Maße qualitätsorientierte Rehabilitations-Facheinrichtungen mit verschiedenen Schwerpunkten, etwa in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Neurologie oder in der Behandlung von Brandverletzten. Die stationäre Versorgung mit insgesamt 1.095 Betten wird durch ein ambulantes Reha-Zentrum in Jena komplettiert. Eine Besonderheit der Gräflichen Kliniken: Tradition und Qualitätsbewusstsein sind keine bloßen Worthülsen, denn der Grundstein für den heutigen Erfolg wurde bereits vor mehr als 235 Jahren gelegt.

Um dem hohen Qualitätsanspruch auch in Sachen Digitalisierung umfassend gerecht zu werden, entscheiden sich die Gräflichen Kliniken für die stufenweise Einführung von Softwarekomponenten des NEXUS / KISNG für die Bereiche

  • Patientenmanagement und Abrechnung,
  • zentrale Disposition,
  • Customer Relationship Management (CRM) sowie
  • Qualitäts- und Wissensmanagement.

Die NEXT GENERATION-Lösungen NEXUS / KIS, NEXUS / CURATOR und NEXUS / INTEGRATIONSERVER werden damit zum zentralen Ausgangspunkt der Digitalisierungsstrategie. Das System wird die UGOS auf dem Weg hin zu einer papierarmen Organisation unterstützen und es den Kliniken ermöglichen, nicht nur die Ergebnisqualität zu verbessern, sondern auch weiterhin stark auf das Wohl der Patienten zu fokussieren. Nicht umsonst ist deren höchstmögliche Lebensqualität ein zentraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie in der UGOS.

„Für uns ist die Innovationspartnerschaft mit NEXUS ein wichtiger Meilenstein, um unsere Patienten in einer zunehmend digitalisierten Umwelt gemäß dem hohen Anspruch der Gräflichen Kliniken zu versorgen, vor allem weil mit der Struktur des Innovationsvertrags erstmals ein KIS-Anbieter gefunden wurde, bei dem sich die Risiken bei der Einführung neuer Software zwischen den Vertragsparteien aufteilen“, freut sich Peer Kraatz, Geschäftsführer der Gräflichen Kliniken in Nordrhein-Westfalen.

Ein weiterer Vorteil des neuen Systems ist das im Leistungsumfang enthaltene CRM, über das zukünftig noch besser und effizienter mit Partnern und Patienten kommuniziert werden kann – für Rehabilitationsmedizin auf höchstem Niveau in attraktiver Umgebung. Besonders überzeugt hat auch die Integrationsfähigkeit mit der Therapieplanungssoftware SoftSolution – war doch die Notwendigkeit, bestehende Komponenten sowohl kaufmännisch als auch technologisch einzubinden, eine der Grundlagen für den Innovationsvertrag. Oliver Schmid, Vertriebsleiter der NEXUS Deutschland, ist sich ebenfalls sicher: „Mit der Innovationspartnerschaft zwischen NEXUS und UGOS wurde ein Weg eingeschlagen, der die Gräflichen Kliniken als innovative, kompetente und qualitätsorientierte Rehabilitationseinrichtungen stärken und weiterentwickeln wird.“

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Umstrukturierungen im Gesundheitssystem erfordern Bereitschaft zur Veränderung

Das Gesundheitssystem in Deutschland wandelt sich in den vergangenen Jahren stetig. Verschärfte Wettbewerbsbedingungen zwingen Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken dazu, sich anzupassen und Gewohnheiten über Bord zu werfen. Diese Problematik behandelt auch die neue Ausgabe des Wissensmagazins von THERA-Trainer. THERAPY-Redakteur Jakob Tiebel ist sich sicher: „Der Trend geht heute auch in der Medizintechnik dahin, komplette Lösungen zu erhalten, inklusive fundierter Beratung zu allen Themen, die die Dienstleistungsumgebung betreffen.“

Experten sind sich einig: Effektivität, Transparenz und Wirtschaftlichkeit in der Therapie müssen optimiert werden, um weiterhin eine hohe Versorgungsqualität gewährleisten zu können. Integrierte Lösungen werden daher bei der Entwicklung von Angeboten immer wichtiger. Gerade in der Neurorehabilitation konkurrieren moderne gerätegestützte Therapieverfahren stark mit gewohnten therapeutischen Arbeitsweisen.

Neue Therapiekonzepte für die Gangrehabilitation

Eines der wichtigsten Therapieziele in der Neurorehabilitation ist die Wiederherstellung der Gehfähigkeit. Insbesondere die Gangrehabilitation ist jedoch teuer, personal- und zeitintensiv. Mit dem Titelthema „Integrated Solutions“ beschäftigt sich THERAPY daher mit innovativen Therapiekonzepten wie dem Ganglabor der Aatalklinik Wünnenberg oder der dem gerätegestützten Gruppentherapiekonzept für die Gangrehabilitation von THERA-Trainer. Beide Konzepte erleichtern die Arbeit der behandelnden Therapeuten und optimieren gleichzeitig Therapieprozess und -ergebnis. Die Patienten selbst bewerten die neuen Behandlungsformen überwiegend positiv.

Wissenstransfer ist wichtiges Ziel

Der Wissenstransfer durch die Integration theoretischer Erkenntnisse in den Praxisalltag ist häufig eine große Hürde. Diese möchte THERA-Trainer mit dem Fachmagazin abbauen oder zumindest reduzieren. Initiator Tiebel ist von der Vorgehensweise überzeugt: „Die Ergebnisse aus Wissenschaft, Forschung und Entwicklung müssen konsequent in therapeutische Entscheidungsprozesse integriert und in der praktischen Anwendung geschult werden. Mit der THERAPY können wir einen großen Beitrag dazu leisten.“

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Arbeitserleichterung und Zeitersparnis in sozialen Einrichtungen

Am 28. Juni stellt die B-I-T GmbH Informationen und Prozesse mit Sitz in Garbsen ihre innovative Branchenlösung RPK digital auf der Portal Visions, dem Digitalisierungs-Kongress in Freiburg vor. Vor allem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Rehabilitationseinrichtungen für psychisch kranke Menschen (RPK) profitieren durch die Nutzung der neuartigen Lösung. Von der Terminverwaltung über die Dokumentation bis hin zur Leistungskodierung: RPK digital erleichtert zahlreiche Arbeitsabläufe und schafft somit mehr Zeit für die therapeutische Tätigkeit.

Branchenlösung RPK digital

Mit ihrer Branchenlösung RPK digital ist die B-I-T GmbH aus Garbsen am 28. Juni auf der Portal Visions, dem Digitalisierungs-Kongress in Freiburg vertreten. Das Unternehmen zeigt dort, wie der Arbeitsalltag von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sozialer Einrichtungen mithilfe der innovativen Lösung bedeutend erleichtert werden kann.

Datenschutz, Qualitätssicherung, Vorgaben von Leistungsträgern und vieles mehr führen in Rehabilitationseinrichtungen, Tagesstätten oder betreutem Wohnen zu einem immer größer werdenden Verwaltungsaufwand, der viel Zeit in Anspruch nimmt.

Mit der Verwendung von RPK digital entsteht eine digitale Arbeitsumgebung par exellence. Dabei werden Prozesse, Aufgaben und Informationen nahtlos miteinander verknüpft. RPK digital nutzt konsequent die Möglichkeiten von Intrexx – der mehrfach ausgezeichneten Digitalisierungs-Plattform des Freiburger Software-Herstellers United Planet – wodurch RPK digital problemlos an die Bedürfnisse der jeweiligen sozialen Einrichtung angepasst, ergänzt oder erweitert werden kann.

In zweijähriger Zusammenarbeit mit beta-REHA, einer Einrichtung zur ambulanten medizinischen und beruflichen Rehabilitation psychisch Gesundender, hat die B-I-T GmbH ihre innovative Lösung für die Gesundheitsbranche entwickelt. „Prozessorientierung und Digitalisierung erlauben es uns, dass wir uns mehr auf die fachliche Arbeit mit dem Teilnehmer und die Arbeit im Team konzentrieren können“, so Annette Theißing, Abteilungsleitung von beta-REHA bei beta89 e.V..

B-I-T GmbH Informationen und Prozesse

Die B-I-T wurde im Jahr 1991 gegründet. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung von Software-Lösungen zur Digitalisierung von Verwaltungsaufgaben und Dienstleistungen spezialisiert. Den Schwerpunkt bilden die Vereinfachung und Beschleunigung von Arbeitsabläufen, die Verbesserung von Entscheidungen sowie die Steigerung der Ergebnisqualität.

Weitere Informationen zur B-I-T GmbH gibt es hier.

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akquinet auf Internationaler Reha- und Mobilitätsmesse IRMA vertreten

Unter dem Motto VIELFALT. GEMEINSAM. ERLEBEN. ist das Hamburger IT-Beratungsunternehmen akquinet vom 22. – 24. Juni auf der Internationalen Reha- und Mobilitätsmesse für Alle (IRMA) vertreten. Gemeinsam mit dem Hamburger Integrationsamt und der Bildungs- und Inklusionsinitiative Hamburg (BIHA) gibt akquinet-Inklusionsexpertin Rükiye Ray erfahrenen IT-Professionals,  ambitionierten Absolventen und vorausplanenden Studierenden einen Überblick über Karrieremöglichkeiten bei akquinet und informiert über die Anforderungen eines IT-Hochleistungsunternehmens, das Wert auf personelle Vielfalt legt. Interessenten bietet akquinet am Stand F50 einen individuellen Bewerbercheck an.

Der demographische Wandel ist in der boomenden Cloud-Branche angekommen: Laut Statistischem Bundesamt werden bereits im Jahr 2020 36,5 % aller Mitarbeiter älter als 50 Jahre alt sein. Mit der Veränderung der Mitarbeiterstruktur müssen sich Unternehmen nun verstärkt mit alters- und krankheitsbedingten Behinderungen am Arbeitsplatz auseinandersetzen. Um Know-how trotz der demographischen Entwicklung im Unternehmen zu halten, werden inklusive Maßnahmen wirtschaftlich genauso wichtig sein, wie es der Aufbau einer neuen Generation an IT-Experten in Traineeships oder dualen Studiengängen heute bereits ist. Im Mittelpunkt stehen präventive Angebote, das betriebliche Eingliederungsmanagement und die Schaffung von Barrierefreiheit für neue Kollegen mit Behinderungen.

Die international erfolgreiche akquinet AG erkannte diese Entwicklung und ging nach Gründung ihrer als Integrationsbetrieb geführten Rechenzentrumssparte im Jahr 2016 einen Schritt weiter: Mit der Schaffung der Stelle einer Inklusionsbeauftragten wurde eine unternehmensweite Position für rechtliche, soziale und organisatorische Anliegen von Mitarbeitern und Bewerbern mit Behinderungen und von solchen bedrohten geschaffen. Rükiye Ray übernahm diese Funktion und vertritt darüber hinaus akquinets Einsatz für eine bessere berufliche Inklusion im IT-Sektor.

Das Integrationsamt Hamburg wird gemeinsam mit akquinet auf der Messe Beratung und Informationen vor Ort anbieten: IT-Experten sowie Branchenvertreter, die Mitarbeiter mit Behinderungen beschäftigen möchten, können den Vertretern am Stand F50, Halle A3 Fragen zur Inklusion im IT-Sektor stellen und Kontakte zu akquinet knüpfen. Bewerber haben die Gelegenheit, mit akquinet ins Gespräch zu kommen und über Karrierechancen zu sprechen.

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten zu akquinet finden Sie hier.

Hier finden Sie den Webauftritt der die IMRA 2018.

Auf Wunsch erhalten Sie diesen Text auch per E-Mail oder in unserer Pressestelle im Internet unter http://www.prvhh.de.

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