Daten-Flatrate für Adressen im Gesundheitswesen

30 000 Kontaktadressen von sämtlichen Kliniken und Reha-Zentren in D-A-CH verzeichnet das dka. Ohne Kontingentierung können Anwender ab sofort die Daten als Flatrate nutzen. Redakteure und Entwickler aktualisieren kontinuierlich die Datenbank und erweitern Suchfunktionen. Über 500 Selektionskriterien gibt es aktuell: von Geschäftsführung, Beauftragter für Medizinproduktesicherheit, Träger, Fachabteilungen, medizinischen Geräten bis zum Qualitätsbeauftragten sind alle relevanten Bereiche selektierbar. Verzeichnet sind auch Detailinformationen zu Krankenhäusern wie Bettenanzahl oder Spezialzentren. Die professionelle Datenerhebung erfolgt direkt mit der Einrichtungen. Die Daten stehen online  oder als lokale Datenbank zur Verfügung. Anwender können die selektierten Daten im Dateiformat Excel zur weiteren Verarbeitung herunterladen.

 

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Auf dem Weg zum Krankenhaus 4.0

Ausgehend vom NEXUS / KISNG, dem Krankenhausinformationssystem der nächsten Generation, werden sich die zur Unternehmensgruppe Graf von Oeynhausen-Sierstorpff (UGOS) gehörenden Gräflichen Kliniken in Zukunft bedarfsgerecht und funktionsübergreifend mit Lösungen aus dem NEXUS / NEXT GENERATION-Portfolio ausstatten. Basis hierfür ist eine zunächst für fünf Jahre vereinbarte Innovationspartnerschaft. Ziel der Vereinbarung ist es, den Weg zum Krankenhaus 4.0 zu ebnen und wichtige Prozesse in den Häusern zu konsolidieren.

Die fünf Kliniken der Unternehmensgruppe sind moderne, in höchstem Maße qualitätsorientierte Rehabilitations-Facheinrichtungen mit verschiedenen Schwerpunkten, etwa in den Bereichen Kardiologie, Gastroenterologie, Neurologie oder in der Behandlung von Brandverletzten. Die stationäre Versorgung mit insgesamt 1.095 Betten wird durch ein ambulantes Reha-Zentrum in Jena komplettiert. Eine Besonderheit der Gräflichen Kliniken: Tradition und Qualitätsbewusstsein sind keine bloßen Worthülsen, denn der Grundstein für den heutigen Erfolg wurde bereits vor mehr als 235 Jahren gelegt.

Um dem hohen Qualitätsanspruch auch in Sachen Digitalisierung umfassend gerecht zu werden, entscheiden sich die Gräflichen Kliniken für die stufenweise Einführung von Softwarekomponenten des NEXUS / KISNG für die Bereiche

  • Patientenmanagement und Abrechnung,
  • zentrale Disposition,
  • Customer Relationship Management (CRM) sowie
  • Qualitäts- und Wissensmanagement.

Die NEXT GENERATION-Lösungen NEXUS / KIS, NEXUS / CURATOR und NEXUS / INTEGRATIONSERVER werden damit zum zentralen Ausgangspunkt der Digitalisierungsstrategie. Das System wird die UGOS auf dem Weg hin zu einer papierarmen Organisation unterstützen und es den Kliniken ermöglichen, nicht nur die Ergebnisqualität zu verbessern, sondern auch weiterhin stark auf das Wohl der Patienten zu fokussieren. Nicht umsonst ist deren höchstmögliche Lebensqualität ein zentraler Bestandteil der Unternehmensphilosophie in der UGOS.

„Für uns ist die Innovationspartnerschaft mit NEXUS ein wichtiger Meilenstein, um unsere Patienten in einer zunehmend digitalisierten Umwelt gemäß dem hohen Anspruch der Gräflichen Kliniken zu versorgen, vor allem weil mit der Struktur des Innovationsvertrags erstmals ein KIS-Anbieter gefunden wurde, bei dem sich die Risiken bei der Einführung neuer Software zwischen den Vertragsparteien aufteilen“, freut sich Peer Kraatz, Geschäftsführer der Gräflichen Kliniken in Nordrhein-Westfalen.

Ein weiterer Vorteil des neuen Systems ist das im Leistungsumfang enthaltene CRM, über das zukünftig noch besser und effizienter mit Partnern und Patienten kommuniziert werden kann – für Rehabilitationsmedizin auf höchstem Niveau in attraktiver Umgebung. Besonders überzeugt hat auch die Integrationsfähigkeit mit der Therapieplanungssoftware SoftSolution – war doch die Notwendigkeit, bestehende Komponenten sowohl kaufmännisch als auch technologisch einzubinden, eine der Grundlagen für den Innovationsvertrag. Oliver Schmid, Vertriebsleiter der NEXUS Deutschland, ist sich ebenfalls sicher: „Mit der Innovationspartnerschaft zwischen NEXUS und UGOS wurde ein Weg eingeschlagen, der die Gräflichen Kliniken als innovative, kompetente und qualitätsorientierte Rehabilitationseinrichtungen stärken und weiterentwickeln wird.“

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Umstrukturierungen im Gesundheitssystem erfordern Bereitschaft zur Veränderung

Das Gesundheitssystem in Deutschland wandelt sich in den vergangenen Jahren stetig. Verschärfte Wettbewerbsbedingungen zwingen Krankenhäuser und Rehabilitationskliniken dazu, sich anzupassen und Gewohnheiten über Bord zu werfen. Diese Problematik behandelt auch die neue Ausgabe des Wissensmagazins von THERA-Trainer. THERAPY-Redakteur Jakob Tiebel ist sich sicher: „Der Trend geht heute auch in der Medizintechnik dahin, komplette Lösungen zu erhalten, inklusive fundierter Beratung zu allen Themen, die die Dienstleistungsumgebung betreffen.“

Experten sind sich einig: Effektivität, Transparenz und Wirtschaftlichkeit in der Therapie müssen optimiert werden, um weiterhin eine hohe Versorgungsqualität gewährleisten zu können. Integrierte Lösungen werden daher bei der Entwicklung von Angeboten immer wichtiger. Gerade in der Neurorehabilitation konkurrieren moderne gerätegestützte Therapieverfahren stark mit gewohnten therapeutischen Arbeitsweisen.

Neue Therapiekonzepte für die Gangrehabilitation

Eines der wichtigsten Therapieziele in der Neurorehabilitation ist die Wiederherstellung der Gehfähigkeit. Insbesondere die Gangrehabilitation ist jedoch teuer, personal- und zeitintensiv. Mit dem Titelthema „Integrated Solutions“ beschäftigt sich THERAPY daher mit innovativen Therapiekonzepten wie dem Ganglabor der Aatalklinik Wünnenberg oder der dem gerätegestützten Gruppentherapiekonzept für die Gangrehabilitation von THERA-Trainer. Beide Konzepte erleichtern die Arbeit der behandelnden Therapeuten und optimieren gleichzeitig Therapieprozess und -ergebnis. Die Patienten selbst bewerten die neuen Behandlungsformen überwiegend positiv.

Wissenstransfer ist wichtiges Ziel

Der Wissenstransfer durch die Integration theoretischer Erkenntnisse in den Praxisalltag ist häufig eine große Hürde. Diese möchte THERA-Trainer mit dem Fachmagazin abbauen oder zumindest reduzieren. Initiator Tiebel ist von der Vorgehensweise überzeugt: „Die Ergebnisse aus Wissenschaft, Forschung und Entwicklung müssen konsequent in therapeutische Entscheidungsprozesse integriert und in der praktischen Anwendung geschult werden. Mit der THERAPY können wir einen großen Beitrag dazu leisten.“

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Arbeitserleichterung und Zeitersparnis in sozialen Einrichtungen

Am 28. Juni stellt die B-I-T GmbH Informationen und Prozesse mit Sitz in Garbsen ihre innovative Branchenlösung RPK digital auf der Portal Visions, dem Digitalisierungs-Kongress in Freiburg vor. Vor allem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Rehabilitationseinrichtungen für psychisch kranke Menschen (RPK) profitieren durch die Nutzung der neuartigen Lösung. Von der Terminverwaltung über die Dokumentation bis hin zur Leistungskodierung: RPK digital erleichtert zahlreiche Arbeitsabläufe und schafft somit mehr Zeit für die therapeutische Tätigkeit.

Branchenlösung RPK digital

Mit ihrer Branchenlösung RPK digital ist die B-I-T GmbH aus Garbsen am 28. Juni auf der Portal Visions, dem Digitalisierungs-Kongress in Freiburg vertreten. Das Unternehmen zeigt dort, wie der Arbeitsalltag von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sozialer Einrichtungen mithilfe der innovativen Lösung bedeutend erleichtert werden kann.

Datenschutz, Qualitätssicherung, Vorgaben von Leistungsträgern und vieles mehr führen in Rehabilitationseinrichtungen, Tagesstätten oder betreutem Wohnen zu einem immer größer werdenden Verwaltungsaufwand, der viel Zeit in Anspruch nimmt.

Mit der Verwendung von RPK digital entsteht eine digitale Arbeitsumgebung par exellence. Dabei werden Prozesse, Aufgaben und Informationen nahtlos miteinander verknüpft. RPK digital nutzt konsequent die Möglichkeiten von Intrexx – der mehrfach ausgezeichneten Digitalisierungs-Plattform des Freiburger Software-Herstellers United Planet – wodurch RPK digital problemlos an die Bedürfnisse der jeweiligen sozialen Einrichtung angepasst, ergänzt oder erweitert werden kann.

In zweijähriger Zusammenarbeit mit beta-REHA, einer Einrichtung zur ambulanten medizinischen und beruflichen Rehabilitation psychisch Gesundender, hat die B-I-T GmbH ihre innovative Lösung für die Gesundheitsbranche entwickelt. „Prozessorientierung und Digitalisierung erlauben es uns, dass wir uns mehr auf die fachliche Arbeit mit dem Teilnehmer und die Arbeit im Team konzentrieren können“, so Annette Theißing, Abteilungsleitung von beta-REHA bei beta89 e.V..

B-I-T GmbH Informationen und Prozesse

Die B-I-T wurde im Jahr 1991 gegründet. Das Unternehmen hat sich auf die Entwicklung von Software-Lösungen zur Digitalisierung von Verwaltungsaufgaben und Dienstleistungen spezialisiert. Den Schwerpunkt bilden die Vereinfachung und Beschleunigung von Arbeitsabläufen, die Verbesserung von Entscheidungen sowie die Steigerung der Ergebnisqualität.

Weitere Informationen zur B-I-T GmbH gibt es hier.

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akquinet auf Internationaler Reha- und Mobilitätsmesse IRMA vertreten

Unter dem Motto VIELFALT. GEMEINSAM. ERLEBEN. ist das Hamburger IT-Beratungsunternehmen akquinet vom 22. – 24. Juni auf der Internationalen Reha- und Mobilitätsmesse für Alle (IRMA) vertreten. Gemeinsam mit dem Hamburger Integrationsamt und der Bildungs- und Inklusionsinitiative Hamburg (BIHA) gibt akquinet-Inklusionsexpertin Rükiye Ray erfahrenen IT-Professionals,  ambitionierten Absolventen und vorausplanenden Studierenden einen Überblick über Karrieremöglichkeiten bei akquinet und informiert über die Anforderungen eines IT-Hochleistungsunternehmens, das Wert auf personelle Vielfalt legt. Interessenten bietet akquinet am Stand F50 einen individuellen Bewerbercheck an.

Der demographische Wandel ist in der boomenden Cloud-Branche angekommen: Laut Statistischem Bundesamt werden bereits im Jahr 2020 36,5 % aller Mitarbeiter älter als 50 Jahre alt sein. Mit der Veränderung der Mitarbeiterstruktur müssen sich Unternehmen nun verstärkt mit alters- und krankheitsbedingten Behinderungen am Arbeitsplatz auseinandersetzen. Um Know-how trotz der demographischen Entwicklung im Unternehmen zu halten, werden inklusive Maßnahmen wirtschaftlich genauso wichtig sein, wie es der Aufbau einer neuen Generation an IT-Experten in Traineeships oder dualen Studiengängen heute bereits ist. Im Mittelpunkt stehen präventive Angebote, das betriebliche Eingliederungsmanagement und die Schaffung von Barrierefreiheit für neue Kollegen mit Behinderungen.

Die international erfolgreiche akquinet AG erkannte diese Entwicklung und ging nach Gründung ihrer als Integrationsbetrieb geführten Rechenzentrumssparte im Jahr 2016 einen Schritt weiter: Mit der Schaffung der Stelle einer Inklusionsbeauftragten wurde eine unternehmensweite Position für rechtliche, soziale und organisatorische Anliegen von Mitarbeitern und Bewerbern mit Behinderungen und von solchen bedrohten geschaffen. Rükiye Ray übernahm diese Funktion und vertritt darüber hinaus akquinets Einsatz für eine bessere berufliche Inklusion im IT-Sektor.

Das Integrationsamt Hamburg wird gemeinsam mit akquinet auf der Messe Beratung und Informationen vor Ort anbieten: IT-Experten sowie Branchenvertreter, die Mitarbeiter mit Behinderungen beschäftigen möchten, können den Vertretern am Stand F50, Halle A3 Fragen zur Inklusion im IT-Sektor stellen und Kontakte zu akquinet knüpfen. Bewerber haben die Gelegenheit, mit akquinet ins Gespräch zu kommen und über Karrierechancen zu sprechen.

Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten zu akquinet finden Sie hier.

Hier finden Sie den Webauftritt der die IMRA 2018.

Auf Wunsch erhalten Sie diesen Text auch per E-Mail oder in unserer Pressestelle im Internet unter http://www.prvhh.de.

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DGTelemed fordert gemeinsam mit Gesundheits-IT-Industrie verstärkten Fokus auf Telemedizin

Bereits zum achten Mal veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin e. V. (DGTelemed) am 11. und 12. Dezember 2017 den „Nationalen Fachkongress Telemedizin“ im Ellington Hotel in Berlin – erstmals in Kooperation mit der ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH. Der Fachkongress versammelt hochkarätige Gäste aus Gesundheitspolitik, Wissenschaft und Forschung, um gemeinsam Themen rund um telemedizinische Anwendungen im Gesundheitssystem zu diskutieren. Im Rahmen eines Diskussionsblocks zum E-Health-Gesetz aus Sicht der Telemedizin ist in diesem Jahr durch Sebastian Zilch, Geschäftsführer des Bundesverbandes Gesundheits-IT – bvitg e. V., auch ein Vertreter der Gesundheits-IT-Industrie vertreten.

Sowohl die DGTelemed als auch der bvitg sehen untereinander zahlreiche Anknüpfungspunkte für eine Zusammenarbeit. So sei es ein erklärtes Ziel beider Organisationen, telemedizinischen Anwendungen den Weg in die Regelversorgung zu erleichtern. Dies sei auf der politischen Ebene jedoch bislang nur in Ansätzen erfolgt.

„Im E-Health-Gesetz wurden mit der Förderung des Telekonsils sowie der Online-Videosprechstunde in sehr begrenztem Maße zwei telemedizinische Anwendungsfälle aufgenommen. Telemedizin ist eine essentielle Begleiterin der Digitalisierung und kann – insbesondere in der Patientenbehandlung – einen wichtigen Beitrag für die Versorgung leisten. Damit Telemedizin zum festen Bestandteil in der Versorgungskette wird, bedarf es der Schaffung von technischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie zuverlässige Finanzierungs- und Geschäftsmodelle“, erklärt Sebastian Zilch.

Günter van Aalst, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der DGTelemed und Leiter der TK-Landesvertretung Nordrhein-Westfalen, stimmt dem zu und ergänzt: „Es ist an der Zeit, telemedizinischen Projekten den Weg in die Regelversorgung zu ebnen, damit Patientinnen und Patienten letztlich von einem umfassenden, digitalen Gesundheitssystem profitieren können. Die Vernetzung aller Beteiligten spielt dabei eine entscheidende Rolle für das Gelingen einer zukunftsfähigen medizinischen und pflegerischen Versorgung. In diesem Rahmen kommt den Herstellern von Gesundheits-IT eine große Bedeutung zu. Daher freuen wir uns auf weitere Gespräche mit dem bvitg.“

Als bundesweit anerkannte Networking-Plattform fördert der „Nationale Fachkongress Telemedizin“ den Dialog zwischen allen Akteuren und Institutionen des Gesundheitswesens. Den Schwerpunkt der diesjährigen Veranstaltung bildet zum einen die Frage, inwieweit der Innovationsfonds eine echte Chance für die Modernisierung des Gesundheitswesens bieten kann. Zum anderen beschäftigt sich der Kongress mit der Diskussion, wie eine angemessene Evaluationsmethodik zur Nutzenbewertung telemedizinischer Verfahren aussehen kann. Interessant sind diese beiden Fragestellungen insbesondere für die aktuellen und künftigen Telematik- und Telemedizin-Projekte des Innovationsfonds, die nach Projektende eine Überführung in die Regelversorgung anstreben. Der zweite Kongresstag beschäftigt sich unter anderem mit der klinischen Realisierung der Telemedizin als Aufgabe der medizinischen Fachgesellschaften.

Das ausführliche Kongressprogramm, Informationen zu Tagungsgebühren sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter: www.ztg-nrw.de/veranstaltungen/nft2017/.

Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V.

Intelligente IT-Lösungen tragen heute und in Zukunft wesentlich dazu bei, das Gesundheitswesen effizienter zu gestalten und die Qualität der medizinischen Versorgung zu steigern. Der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V. vertritt in Deutschland die führenden IT-Anbieter im Gesundheitswesen, deren Produkte je nach Segment in bis zu 90 Prozent des ambulanten und stationären Sektors inklusive Reha-, Pflege- und Sozialeinrichtungen eingesetzt werden. Über 70 Prozent der Unternehmen sind dabei international tätig.

www.bvitg.de

Deutsche Gesellschaft für Telemedizin e. V. (DGTelemed)

Die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin e.V. versteht sich als integrative, fachlich kompetente und unabhängige Gesellschaft zur Förderung der Telemedizin in Wissenschaft und Forschung, Gesundheitsversorgung und -politik. Das zentrale Anliegen der DGTelemed ist die Vernetzung der Akteure und verschiedenen Institutionen im Gesundheitswesen zur Unterstützung und Gestaltung innovativer Lösungen. Durch fachliche Beiträge, Empfehlungen und praktische Lösungsvorschläge fördert die Gesellschaft ein zukunftsorientiertes Gesundheitssystem.Die DGTelemed ist Initiatorin und Koordinatorin des Netzwerks „Innovationsfondsprojekte“, das eine Übernahme erfolgreich evaluierter Telemedizinprojekte in die GKV-Regelversorgung unterstützen soll.

 

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