Frage des Monats

Traktoren fahren mit ihren Reifen sowohl über asphaltierte Straßen als auch im Gelände auf dem Feld. Für die Straße rollen großvolumige Reifen mit hohem Innendruck am besten. Auf dem Feld hingegen gelten andere Prinzipien. Mit einem niedrigen Reifendruck wird die Auflagefläche des Reifens stark verbreitert, was zu einem niedrigeren Bodendruck führt (Reifendruck = Bodendruck). Ein geringerer Reifeninnendruck verringert damit Bodenverdichtung, Schlupf und Spurtiefe. Daraus folgt eine höhere Zugkraft bei geringerem Dieselverbrauch. Der Reifeninnendruck beim Wechsel von der Straße auf das Feld wird beispielsweise beim Grubbern und Pflügen von 1,6 auf 1,1 bar abgesenkt. Für die Fahrt zurück muss der Reifen wieder aufgepumpt werden. Neben einigen Nachrüstanlagen sind Reifendruckregelanlagen für Traktoren und Güllefässer mittlerweile auch ab Werk erhältlich. Beim Wechsel zwischen Feld und Straße wird der Reifeninnendruck heute bequem per Tablet oder Schlepperterminal angepasst. Die Regelanlagen werden regelmäßig in den landwirtschaftlichen Wochenblättern beschrieben und getestet. Doch wie weit sind sie in der Praxis tatsächlich vorhanden?

Der Pflanzenschutzspezialist ADAMA aus Köln hat bei Landwirten im April 2019 über die Agentur agriExperts des Deutschen Landwirtschaftsverlages zum Vegetationsstart einmal nachgefragt. 201 Praktiker haben die Frage beantwortet und auch Begründungen für die Entscheidung angegeben. Die Antworten zeigen die klare Trennung zwischen wirtschaftlichen Aspekten und umweltrelevanten Einschätzungen.

46 Prozent der Landwirte haben keine Reifendruckregelanlage (RDA) und wollen sie auch nicht. Nur 16 Prozent besitzen eine, immerhin 37 Prozent der Landwirte wollen beim nächsten Kauf die Technik mitberücksichtigen oder planen sie mit ein. Dabei sind sich alle Nutzer und Planer über die Bedeutung einer RDA einig: „Die Technik macht einfach Sinn, um den Boden zu schützen und die Wirtschaftlichkeit zu steigern.“ Ein Landwirt ergänzt: „Wir haben seit Jahren in mehreren Fahrzeugen Regelanlagen verbaut, damit der Bodendruck gemindert wird.“ Denn, so fasst ein dritter Landwirt zusammen: „Weil der Boden die wichtigste Produktionsgrundlage ist und daher Bodenschutz oberste Priorität hat.“ Der Umweltvorteil ist bekannt.

Und wer sagt „Nein“? Ein Teil der Landwirte hat so gut arrondierte Flächen, dass er mit seinen Traktoren kaum auf die Straße muss. Für andere sind die Teilflächen so klein, dass der ständige Luftdruckwechsel eher stört. Eine dritte Gruppe arbeitet tatsächlich manuell mit speziellen Ventilen und Handkompressor. Für 44 Landwirte, also für rund die Hälfte der „Nein“-Sager, ist die Technik zu teuer. Sowohl für die Nachrüstung als auch bei der Planung eines neuen Traktors. Die Berechnungen von Landwirtschaftskammern weisen nur sehr individuelle Vorteile von RDA aus. Die Einsparungen von Diesel beispielsweise nehmen erst ab einer bestimmten Betriebsgröße und Betriebsausrichtung zu.

Ein Landwirt hat das Thema auf den Punkt gebracht: Für ihn ist die Technik zu teuer und sie ist „auch sehr wenig in unserer Region verbreitet“. Ein gutes Vorbild in der Region kann offenbar der Installation von RDA einen Schub geben. Österreich hat das erkannt und, wie ein Berufskollege aus dem Nachbarland berichtet, fördert das Land die Nutzung von RDA als „Investition zur Verbesserung der Umweltwirkung“.

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TÜV SÜD: Biker, Bike, Bedachtsamkeit

Das Osterwochenende verspricht Traumkonditionen für die erste lange Ausfahrt mit dem Motorrad. Vorher steht jedoch für jeden Biker der Technik-Check an. Bremsen, Reifen und Bowdenzüge brauchen nach der Standzeit besondere Aufmerksamkeit. Aber auch der Fahrer muss fit sein, wenn es das erste Mal nach dem Winter auf Tour geht. Praktische Tipps von den TÜV SÜD-Experten für Biker und Bike sowie der Hinweis auf Fahren mit Bedacht.

Reaktionsvermögen, Koordination, Gleichgewichtssinn – wer Motorrad fahren will, muss fit sein. „Viele Unfälle passieren beim Saisonstart, weil den Bikern der Winter noch in den Knochen steckt und sie sich überschätzen“, sagt Lars Krause von TÜV SÜD. Um das Gefühl für die Maschine und die Straße wieder zu erlangen, eignen sich am besten bekannte und überschaubare sowie einsehbare Strecken. Beim Saisonstart zudem besonders auf Verunreinigungen des Fahrbahnbelags achten. „Gerade in Kurven verstecken sich Split-Reste aus dem Winter. Rückstände von Streusalz und anderer Schmutz können nicht nur bei Regen die Fahrbahn rutschig machen“, sagt Krause. Achtung: Im April kann es durchaus noch kalt sein. Deshalb bei den ersten Ausfahrten auch auf die richtige Bekleidung achten.

Biker: Erfahrene Fahrer steigen schon Wochen, bevor es ins neue Motorradjahr geht, öfter mal aufs Fahrrad. Das hilft nicht nur die Kondition nach den langen Wintermonaten zu stärken, sondern ist zudem besonders hilfreich für die Koordination und die Reaktion. Die beim Motorradfahren besonders beanspruchte Muskulatur von Nacken, Handgelenken, Unterarmen und Fingern bekommt man beispielsweise durch das Drücken eines Tennisballs wieder fit. Die allgemeine Beweglichkeit steigert man mit leichten Dauerläufen oder einem gezielten Fitnesstraining.

Bike: Bevor es das erste Mal auf Tour geht, Motorrad reinigen und alle Flüssigkeiten, die Federung und die Lenkung prüfen. Der Reinigung folgt eine gründliche Sichtinspektion. Sitzen alle Schraubverbindungen fest? Gibt es unentdeckte Beschädigungen? Besonders im Fokus stehen die Sicherheitskomponenten, allen voran die Reifen und die Bremsen. Bei den Belägen auf ausreichend Stärke achten. Faustregel: unter 2 Millimetern wird es kritisch! Auch die Bremsscheiben müssen ausreichend stark sein und dürfen keine tiefen Riefen oder gar Risse haben. Die Mindeststärke ist in der Regel auf den Motorrad-Bremsscheiben angegeben und kann mit einem Messschieber von jedem selbst kontrolliert werden.

Checkliste für die Reifen: Liegt die Profiltiefe noch bei mindestens 1,6 Millimetern (gesetzliche Mindesttiefe). Sind Profil und Flanken der Reifen okay – sind Beschädigungen zu sehen oder gar Fremdkörper im Gummi? Sind noch alle Ventilkappen vorhanden? Auch wenn die Sichtkontrolle positiv verläuft: Länger als sechs Jahre sollten Motorradreifen nicht gefahren werden. Außerdem unbedingt den Luftdruck prüfen. Ist der über den Winter übermäßig abgesackt, kann dies ein Hinweis auf Schäden sein. Krause: „Wer sich technisch nicht wirklich gut auskennt, sollte den Frühjahrs-Check unbedingt in der Fachwerkstatt erledigen lassen.“

Bedachtsamkeit: Während der ersten Touren bewusst verhalten fahren und eher kurze Strecken ins Visier nehmen. „Sollte es doch gleich eine längere Ausfahrt sein, auf die eigenen Ressourcen achten und unbedingt Pausen einplanen“, so Krause. Am besten aber eine bekannte Tour aussuchen. Auf sicherem Terrain lassen sich die eigene Fahrfähigkeit und das Gefühl für die Maschine am besten wiederfinden.

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TÜV SÜD: Reifen machen Radio

Die Funkübertragung aktiver Reifensensorik ist das TOP-Thema der
TÜV SÜD Reifenexperten auf der Messe Tire Technology Expo 2019, die vom 5. bis 7. März in Hannover stattfindet. Weitere Themen am Stand 1.000 in Halle 20: modellspezifische Rollwiderstandsparameter in Bezug auf WLTP und RDE, HC Verdunstungsemissionen (SHED), Tests von Spezialreifen wie beispielsweise für die Landwirtschaft und, und, und. TÜV SÜD präsentiert auf der Fachmesse ein breites Spektrum an Dienstleistungen und unterstreicht damit seine Rolle als führender Entwicklungspartner von Reifenherstellern auf der ganzen Welt.

GMA: Reifen erkennen den Straßenzustand, Systeme zur Unterstützung der Fahrdynamik werden entsprechend automatisch angepasst? Schon bald keine Zukunftsmusik mehr! Aktive Sensoren in den Pneus werden zukünftig eine Vielzahl von Aufgaben übernehmen – beispielsweise die Meldung von Glätte. Die Datenübertragung in die BUS-Systeme des Fahrzeugs geschieht per Funk. Bei der Einhaltung der weltweit heterogenen Regelungen beim „Funkverkehr“ unterstützen die Experten die Hersteller bereits in der Entwicklungsphase. Klaus Baltruschat, Senior Account Manager Tire & Wheels bei der TÜV SÜD Product Service GmbH: „Die Sensorik in den Reifen spielt eine zunehmend wichtige Rolle für die Fahrdynamik und für mehr Verkehrssicherheit. Wir unterstützen die Enwickler rund um die Einhaltung der Regularien aus mehr als 100 Ländern.“  

Rolling Resistance plus: Weiterer Schwerpunkt: der Rollwiderstand. Bislang wurde er lediglich im Geradeauslauf gemessen. Jetzt müssen die neuen Vorschriften zur Bestimmung von Verbrauch und Schadstoffausstoß, Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure (WLTP) und Real Driving Emissons (RDE), erfüllt werden. Und sie sehen auch Messungen mit Berücksichtigung der Fahrwerksgeometrie vor. Dabei verändert sich der Rollwiderstand. Baltruschat: „Wir können ihn auch bei Sturz und Schräglauf ermitteln. Das Interesse seitens der Autohersteller ist groß.“

Die Tire Technology Expo ist die wichtigste Messe und Konferenz zu Reifenfertigungstechnologien. Sie bietet den Besuchern ein technisches Schaufenster für Materialien, Ausrüstung und Dienstleistungen, die das gesamte Spektrum der Reifenherstellung abdecken.

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Urkunden für Betriebe und Auszubildende Ehrungsabend „Ausbildung – best of“

Ehre wem Ehre gebührt: Auch in diesem Jahr zeichnet die Handwerkskammer Karlsruhe 20 Betriebe aus dem gesamten Kammerbezirk für deren vorbildliche und kontinuierliche Ausbildung aus. Neu ist in diesem Jahr der Veranstaltungsort. Die Kammer lud die Betriebe und Auszubildenden in das Tollhaus nach Karlsruhe ein – knapp 200 Gäste kamen. Urkunden und Preise gab es auch für die Sieger des Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks, „Profis leisten was“ (PLW) auf Landes- und Bundesebene 2018 und die Preisträger der Werner-Stober-Stiftung.

Die Stv. Hauptgeschäftsführerin Brigitte Dorwarth-Walter wies darauf hin, dass die Handwerksbetriebe Jahr für Jahr zahlreichen jungen Menschen eine qualifizierte Ausbildung und damit fundierte Perspektiven für einen Karriereweg bieten. Derzeit zählt die Lehrlingsrolle der Kammer 2.970 Betriebe, die Jugendliche ausbilden. Dorwarth-Walter appellierte an die Betriebsinhaber, weiterhin im Engagement für die Berufsausbildung im Handwerk zur Sicherung des Nachwuchses und für die Fachkräfte der Zukunft nicht nachzulassen. Sie verwies in ihrer Rede auf die zahlreichen Unterstützungsmaßnahmen der Handwerkskammer in Sachen Berufsorientierung– angefangen bei den 14tägigen Werkstattcamps für Schüler in der Bildungsakademie bis hin zu den Ausbildungsberatern und Ausbildungsbotschaftern der Kammer im gesamten Kammerbezirk.

Die Feier bildet immer auch den Rahmen, um diejenigen Lehrlinge von Kammerseite aus auszuzeichnen, die im letzten Jahr erfolgreich am Berufewettbewerb „Profis leisten was (PLW)“ des Handwerks teilnahmen. In dieser „Olympiade des Handwerks“ wird für jedes Gewerk, angefangen auf Innungsebene, der oder die jeweils beste Handwerker oder Handwerkerin Deutschlands ermittelt. Aus dem Bezirk der Handwerkskammer Karlsruhe kamen im letzten Jahr drei Erste Bundessieger. Alle 1., 2. und 3. Sieger des Leistungswettbewerbs des Deutschen Handwerks auf Landes- und Bundesebene wurden in der Feierstunde geehrt.

Für gute Leistungen im praktischen Teil der Gesellenprüfung wurden daneben weitere 20 Gesellinnen und Gesellen aus dem Kammerbezirk ausgezeichnet. Die Preise werden von einer Stiftung getragen, die der Karlsruher Architekt und Unternehmer Werner Stober gegründet hat.

Liste der geehrten Betriebe: siehe Seite 2
Sieger PLW-Land und Bund: siehe dazu Seite 2
Liste der Werner-Stober-Stiftung Preisträger: siehe Seite 3

Geehrte Ausbildungsbetriebe 2019

Autohaus Buchter, Neuenbürg
Autohaus Philipp Hatzner, Karlsruhe
Elektro-Mai, Weingarten
Stefan Elsässer, Holzbau, Oberreichenbach
Fielmann AG, Rastatt
Fink Bedachungen, Illingen
Hapema GmbH, Engelsbrand
Christine Haumann-Frietsch, Fotografenmeisterin, Baden-Baden
IMO Oberflächentechnik, Königsbach-Stein
Ingo Griesbach, Malermeisterbetrieb Baden-Baden
Josef Moser Straßenbau, Pforzheim
Kantwerg Isoliertechnik, Karlsruhe
Lorenz Siegel, Bruchsal
Malerbetrieb Lehn, Waghäusel
Mechler Bestattungen, Bühl
Norbert Boes, Werkzeugbau Neulingen
Pneuhage Reifendienste Süd, Pforzheim
Rau Bau, Ebhausen
Jürgen Schneider, Sanitäre Anlagen, Altensteig
Zimmerei Ratzel, Linkenheim-Hochstetten

Bundessieger des PLW 2018:

1. Bundessieger
Julia Peetz, Dachdeckerin
Christoph Geiger, Elektroniker für Maschinen und Antriebstechnik
Kevin Mayr, Elektroniker FR: Energie- und Gebäudetechnik

2. Bundessieger
Maximilian Hummelbeck, Informationselektroniker SP: Geräte- und Systemtechnik,
Gabriel Otlik, Karosserie- und Fahrzeugbaumechniker FR: Karosserie- und Fahrzeugbautech-nik,

3. Bundessieger
Benjamin Pfeil, Metallbauer FR: Konstruktionstechnik

Landessieger des PLW 2018
Siehe dazu Pressemittelung der Handwerkskammer 39/2018

Preisträger der Werner-Stober-Stiftung, Prüfungsjahrgang 2018

Berufsgruppe: Bau- und Ausbauhandwerke
Immanuel Schrempf, Zimmerer, Bad Teinach-Zavelstein
Merlin Steinhausen, Zimmerer, Pfaffenhofen
Berufsgruppe: Bekleidungs-, Textil- und Lederhandwerke
Helena Humpert, Maßschneiderin, SP: Herren, Baden-Baden
Laura Frisch, Raumausstatterin, Haiterbach
Berufsgruppe: Elektro- und Metallhandwerke
Daniel Karadeniz, Elektroniker, Pforzheim
Daniel Honold, Feinwerkmechaniker, Pforzheim
Berufsgruppe: Gesundheits- und Körperpflege-, chemische und Reinigungshandwerke
Nadine Berndt, Friseurin, Pforzheim
Magdalena Schmidt Orthopädietechnik-Mechanikerin, Baden-Baden
Berufsgruppe: Glas-, Papier-, keramische und sonstige Handwerke
Dimitrij Zweigler, Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik, Bad Wildbad
Sarah Palik, Fotografin, Dunningen
Berufsgruppe: Holzhandwerke
Christian Joshua Deible, Tischler, Tiefenbronn
Joe Raphael Brammer, Tischler, Hermannsburg
Berufsgruppe: Kaufmännische Ausbildungsberufe
Jacqueline Drebes Fachverkäuferin im LHW, SP: Bäckerei, Eggenstein-Leop.
Nadine Flor-Lehmann, Fachverkäuferin im LHW, SP: Bäckerei, Graben-Neudorf
Berufsgruppe: Nahrungsmittelhandwerke
Leo Nübold, Konditor, Ettlingen
Simone Margit Madejsky, Konditorin, Münsingen
Berufsgruppe: nichthandwerklich
Jennifer Renner, Technische Systemplanerin, Baden-Baden
Christine Müller, Bestattungsfachkraft, Karlsruhe
Berufsgruppe: Werker
Florian Bächle, Fachpraktiker für Metallbau, Oberhausen-Rheinhausen
Fernando Corneli, Fachpraktiker für Holzverarbeitung, Karlsruhe

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Neuer Getriebe-Prüfstand zur Absicherung der Parksperre bei Elektrofahrzeugen

Mit einem selbst entwickelten Getriebe-Prüfstand erhöht Bertrandt den Realitätsgrad der Prüfbedingungen von Pkw-Parksperren. Auffälligkeiten hinsichtlich Funktionalität und Lebensdauer von Parksperren können damit künftig frühzeitig erkannt werden. Der Prüfstand trägt dazu bei, die Fahrzeugsicherheit in der Elektromobilität zu optimieren.

Die Parksperre als Teil des Getriebes verhindert das ungewollte Wegrollen eines geparkten Pkw. Für die Sicherheit der Pkw-Nutzung ist es daher von großer Bedeutung, dass die Parksperre über die gesamte Nutzungsdauer eines Fahrzeugs einwandfrei funktioniert. Mit dem Getriebe-Prüfstand, der über vier Jahre entwickelt wurde, ist Bertrandt in der Lage, realitätsgetreue Ergebnisse hinsichtlich der Funktionalität und Langlebigkeit einer Pkw-Parksperre zu liefern.

Bertrandt hat den Prüfstand speziell für die Absicherung der Parksperre bei Elektrofahrzeugen entwickelt, um die Schwingungserscheinungen aus dem realen Fahrzeugbetrieb nachbilden zu können. Das Ziel ist es, die Fahrzeugsicherheit in der Elektromobilität zu erhöhen. Ein solch umfassendes Prüfverfahren in diesem Bereich war bis dato nicht verfügbar.

Der Prüfstand ist in der Lage, sämtliche Getriebetypen eines jeden Herstellers während der Blockade des Antriebsstrangs durch die Getriebe-Parksperre zu prüfen. Das Alleinstellungsmerkmal des Prüfstandes ist die realitätsgetreue Nachbildung des Kontakts zwischen dem Reifen und der Straße. Der Aufbau ist so gestaltet, dass nie größere Last auf den Prüfling einwirken kann als ein blockierender Fahrzeugreifen im Straßeneinsatz aufbauen kann. Der automatisierte Prüfbetrieb kann bis zu 30.000 Testzyklen in wenigen Tagen durchführen, um mögliche Langzeitfolgen frühestmöglich festzustellen.

„Die gelungene Abbildung realer Straßenbedingungen und der hohe Automatisierungsgrad des selbst entwickelten Bertrandt-Prüfstands ermöglichen zuverlässige und zügige Testergebnisse. Dadurch können unsere Kunden die erlangten Erkenntnisse frühzeitig in die Getriebe- und Antriebsentwicklung einfließen lassen und somit die Qualität der Pkw-Parksperre langfristig erhöhen. Mit unserem Prüfstand erweitern wir die Kompetenzen im Bereich Antriebsentwicklung am Standort“, sagt Philipp Zimmer, Teamleiter Entwicklung Antriebsstrang bei Bertrandt in München.

Zusätzlich zum stationären Prüfstand in München befindet sich eine mobile Version für die ortsungebundene Verwendung, basierend auf einer Containerbauweise, in Planung.

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Auszeichnung für die neuen GDHS-Serviceberater

Vor fünf Jahren haben die GD Handelssysteme ihr Weiterbildungsangebot um die Akademie „GDHS-Serviceberater“ erweitert und seitdem ständig an Aufbau und Inhalt der Schulung, die über das Trainingscenter der GDHS gebucht werden kann, gefeilt. Mit diesem erfolgreichen Weiterbildungskonzept, das sich an Kfz-Mechaniker/-Mechatroniker und Kfz-Meister genauso richtet, wie an Vulkaniseurmeister und Werkstattleiter der Partnerbetriebe von Premio Reifen + Autoservice sowie von der Handelsmarketing-Initiative, ist es gelungen, die Bereiche Verkauf und Werkstatt besser miteinander zu verknüpfen. Von diesen optimierten Arbeitsprozessen profitieren Mitarbeiter und Kunde, dem ein noch umfassenderer und kompetenterer Service angeboten werden kann, gleichermaßen. Ein Weiterbildungsangebot, das von den einzelnen Betrieben sehr gut angenommen wird – die steigende Nachfrage spricht für den Erfolg der GDHS-Serviceberater-Akademie. „Mittelfristig ist unser Ziel, dass in jedem Partnerbetrieb mindestens ein GDHS-Serviceberater Teil des Teams wird“, wie Thorsten Brückner, Leiter Autoservice bei den GD Handelssystemen, berichtet. „Denn es gibt keinen besseren Qualitätsnachweis als top ausgebildete Mitarbeiter“, so Brückner, als er die frischgebackenen Serviceberater am Samstagnachmittag zu sich auf die Bühne bat, um ihnen die Abschlussurkunde zu überreichen.  

Als neue GDHS-Serviceberater wurden ausgezeichnet: Volkan Özel, Stroppel Reifendienst GmbH aus Deizisau, Sascha Junkermann, W. Johann GmbH aus Langenfeld und Sebastian Lüdicke von der Südring Autoservice Lange GmbH in Ludwigsfelde. Gemeinsam mit ihnen haben Patrick Kasparek, RUA GmbH aus Berlin, Marius Ardes, Reifenhaus Wesselmann GmbH in Aschberg, und Andreas Markmann, Autotechnik + Reifen Bolz GmbH aus Koblenz, die Serviceberater-Akademie mit Bravour bestanden, konnten die Ehrung aber nicht persönlich auf dem Meistertreffen entgegennehmen.

Das GDHS-Trainingscenter – Fortbildung hausgemacht

Alle neuen Serviceberater haben in zwei Seminarblöcken das Fortbildungsprogramm  besucht und verschiedene Tests absolviert. Neben Seminaren über „Werkstattmanagement“, „Meisterhaft führen“ oder „Kundenkommunikation“, gab es für die angehenden Serviceberater eine Einführung in die „rechtlichen und gesetzlichen Grundlagen im Reifenfachhandel“ – ein Thema, das mit den neuen DSGVO-Bestimmungen heutzutage sehr wichtig ist.

Über die Fortbildung zum Serviceberater hinaus bietet das hauseigene Trainingscenter der GDHS, neben einer zweiten Akademie zur Ausbildung als „GDHS-Fachverkäufer“, ein breites Spektrum an weiteren Schulungen und Weiterbildungen an. Über die Seite des Trainingscenters können die Partner ihren ganz individuellen Fortbildungsplan zusammenstellen und sich über den Leistungsstand der Mitarbeiter erkundigen.  Wie wichtig eine fundierte, intensive Schulung der Mitarbeiter auch in Sachen OE-Plattformen oder Hochvolt Sachkunde-Nachweis ist, betonte Trainingscenter-Leiter Christian Lehmann, denn nur so kann der qualitativ hohe Anspruch, den der Systemgeber an seine Partner stellt, dauerhaft gewährleistet werden. „Wir wollen dazu in den nächsten Jahren mit dem Ausbau der Akademiekonzepte und des Schulungsangebotes unseren Beitrag als Trainingscenter leisten“, ergänzt Lehmann.

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Das GDHS-Meistertreffen 2019

„Qualifizierung ist Zukunft/Zukunft braucht Qualifikation“ lautete das Motto des diesjährigen Meistertreffens, zu dem Thorsten Brückner, Leiter Autoservice der Goodyear Dunlop Handelssysteme (GDHS), vom 11. bis zum 13. Januar rund 170 Kfz-Meister aus Betrieben von Premio Reifen + Autoservice und Betrieben der Handelsmarketing-Initiative (HMI) nach Frankfurt a. M. geladen hatte.

„‚Qualifizierung ist Zukunft/Zukunft braucht Qualifikation‘, so lautet das Motto unseres diesjährigen Meistertreffens. Wenn wir uns das jetzt nicht ganz groß auf die Fahne schreiben, wird das Reparieren von Autos künftig immer schwieriger werden“, so Thorsten Brückner, der im Januar rund 170 Kfz-Meister von Premio- und HMI-Betrieben aus Deutschland und der Schweiz zum Meistertreffen der GD Handelssysteme in Frankfurt begrüßte. Das Meistertreffen ist für die Kfz-Meister die ideale Plattform sich über die aktuellen, die Branche betreffenden Themen zu informieren und sich mit Kollegen aus anderen Betrieben auszutauschen.

Gleichzeitig präsentierten die wichtigsten Lieferanten für Werkstattequipment und Zubehör den anwesenden Meistern innerhalb der zwei Tage die neuesten Trends und technischen Highlights. Die von der FRI (Freien Reifeneinkaufs-Initiative), die Einkaufsorganisation der GDHS-Partner, organisierte Lieferanten-Hausmesse ermöglichte allen Teilnehmern effektive Kontakte in kürzester Zeit zu knüpfen.

Dennis Epping, Manager Retail Operations (GDHS), begrüßte die Gäste und freute sich über die hohe Teilnehmerzahl, die einmal mehr zeige, wie wichtig der Baustein „Autoservice“ für die Unternehmer vor Ort mittlerweile als zweites Standbein sei. „Der Anspruch an das Auto verändert sich und das hat Auswirkungen auf unsere Branche. Wir müssen uns informieren und verstehen, mit welchen technischen Entwicklungen wir uns für die Aufrechterhaltung unseres Services intensiv beschäftigen müssen. Nur so können wir uns ein Stück vom Kuchen abschneiden und den Autoserviceanteil in unseren Betrieben weiter steigern“, so Epping. Über die Ergebnisse des neu ins Leben gerufenen Autoservice-Arbeitskreises, der sich an mehreren Terminen im Jahr versammelt, aktuelle Themen bespricht und so die Interessen der Partner noch stärker in den Fokus stellt, referierte Thorsten Brückner (GDHS). Der Anteil, in dem nicht der Schraubenschlüssel, sondern die neueste und richtige Software zum Erfolg führt, wird im Bereich Autoservice immer stärker wachsen und künftig bei 30 % und mehr liegen. „Da müssen wir uns ganz genau überlegen, welche Maschinen mit welcher Technik wir brauchen und wo unsere Prioritäten liegen“, stellte Brückner fest. Den Wissensstand in ihren Betrieben immer wieder auf den Prüfstand zu stellen, riet Brückner den Meistern, denn schließlich bedeutet Weiterbildung steigende Fachkompetenz und dient damit der Kundenbindung.

Ein breitgefächertes Spektrum an Informationen boten die Gastvorträge und Workshops für die Meister. Die Vorstellung der neuen Sommerreifen aus dem Hause Goodyear – den Ultra-High-Performance Eagle F1 Asymmetric 5 und die neue Eagle F1 Super Sport Serie –präsentierte Michael Fett, Produktmanager Dunlop bei Goodyear Dunlop Tires Germany (GDTG). Mit den neuen Produktstars setzt Goodyear wieder mehr auf Sportlichkeit bei seinen neuentwickelten Reifen und profitiert dabei von seiner großen Erfahrung und Erfolgsgeschichte im Rennsport. Über das nach wie vor aktuelle Thema „OE-Plattformen“ informierte Ralph Freiberger (COLER GmbH & Co. KG). Freiberger betonte nicht nur die Notwendigkeit, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzten, sondern stellte fest, dass der Umgang mit dem digitalen Serviceheft der verschiedenen Hersteller inzwischen zur täglichen Routine gehören sollte. So müssten diejenigen Betriebe, bei denen dies noch nicht der Fall sei, jetzt handeln, um auch in Zukunft erfolgreich zu bleiben.

Die GDHS unterstützt den Appell von Freiberger bereits konkret seit letztem Sommer mit einer neuen Art von Schulung, die exklusiv über das GDHS-Trainingscenter in dieser Form angeboten wird. Konzentrierte Schulungsblöcke an je 5 Tagen rund um das Thema Zugang und Nutzung der OE-Plattformen verschiedener Hersteller, Pflege digitaler Checkhefte, Euro 5-Diagnose am Beispiel einiger Hersteller und Car-Connectivity (inkl. e-Call) kommen bei den Kfz-Meistern der GDHS sehr gut an. „Bei den Autoservice-Workshops und beim GDHS-Meistertreffen immer nur zu appellieren und auf den Schulungs- und Investitionsbedarf hinzuweisen, rüttelt die Betriebe noch nicht ausreichend wach. Erst in den konkreten Schulungen mit Praxisanwendung wird deutlich, wie wichtig es ist, jetzt nicht den Anschluss zu verlieren“, so Brückner. Der Zugriff auf die OE-Daten und richtige Umgang mit den Herstellersystemen muss geübt und je nach Hersteller müssen weitere Diagnosegeräte für die Reparaturen angeschafft werden. Erst das Investment in Ausstattung, Ausbildung und Zeit, auch wenn es mal 5 Tage am Stück sind, bringt bei den Arbeitsprozessen im Betrieb und der Kundenzufriedenheit den gewünschten Erfolg.“

Die so genannte PassThru Technologie, die das Bindeglied zwischen OE-Plattform und Fahrzeug bildet, ist in diesem Bereich ein weiterer Entwicklungsschritt, der in Bälde zu gehen sein wird, wie Reinhold Mogk (Stahlgruber GmbH) den Tagungsteilnehmern berichtete. Die Frage, die man sich hier stellen müsse, sei laut Mogk, nicht ob, sondern wann und mit welchem Konzept man in die neue Technik einsteige.

Über Besonderheiten und Schwierigkeiten im Umgang mit Turboladern ging es im Vortrag von Andreas Solibieda (Motair GmbH). „Was auch immer Sie tun wollen, tun Sie es jetzt“, mit dieser Ansage wandte sich Autor, Berater und Querdenker Christoph Giesa in seinem Vortrag „Herausforderungen – erkennen, verstehen, bewältigen“ an die Meister.

In kleineren Gruppen boten die Workshops den Meistern später die Möglichkeit, sich praxisbezogener auszutauschen. Themen wie „Die Funktion und Wirkungsweise von Starter und Generatoren“, „Getriebeölwechsel“ oder „Die Installation und Freischaltung von Anhänger-E-Sätzen“ standen hierbei im Fokus.

Die Gelegenheit, um miteinander ins Gespräch zu kommen, nutzten alle noch einmal beim abschließenden Abendessen. Begleitet von einem stimmungsvollen Rahmenprogramm ließ man im Anschluss gemeinsam das Meistertreffen 2019 ausklingen.          

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»De-minimis 2019« – Förderung für Abbiegeassistent gestrichen!

Der De-minimis Fördertopf vom Bundesamt für Güterverkehr (BAG) ist wieder gefüllt. Ab dem 07. Januar können Speditionen mit schweren Nutzfahrzeugen Subventionen in Höhe von bis zu 33.000 Euro beantragen. Förderfähig sind zahlreiche Maßnahmen – vom Bremsassistenten über Wegfahrsperren bis hin zu neuen Reifen. Die Förderung des Abbiegeassistenten wird in diesem Jahr erstmals aus dem Programm genommen.

Was in Anbetracht der Unfallzahlen der vergangenen Jahre erst einmal unverständlich klingt, hat jedoch äußerst positive Gründe: Abbiegeassistenten werden nun außerhalb der De-minimis-Beihilfen zusätzlich gefördert. Die „Aktion Abbiegeassistent“ beginnt im Januar 2019, das Förderprogramm ist 5 Millionen Euro schwer! Das Ziel des Bundesverkehrsministers Scheuer: „Zukünftig soll kein LKW ab 3,5t mehr ohne Abbiegeassistent unterwegs sein“.

Bis auf kleinere, vereinfachende Formalien ändert sich bei De-minimis 2019 nichts. Wie auch im abgelaufenen Jahr sind Subventionen in Höhe von 2.000 Euro pro Fahrzeug möglich. Gerade Unternehmen mit größeren Fuhrparks profitieren von der Förderung enorm.

Weitere umfassende Informationen zum De-minimis-Programm 2019 sowie eine ansprechenden IIlustration zum downloaden stehen auf www.lkw-fahrer-gesucht.com zur Verfügung.

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Uniroyal kündigt freiwilliges Austauschprogramm für Pkw-Reifen an

• Austauschprogramm betrifft Uniroyal MS PLUS 77 in der Größe 205/60 R 16 92 H
• Pkw-Reifen wurden an Kunden in Deutschland, den Niederlanden und Frankreich ausgeliefert – rund 24 Reifen sind betroffen
• Programm deckt insgesamt 501 Reifen aus der Produktionswoche 41 des Jahres 2018 ab

Die Reifenmarke Uniroyal kündigt heute ein freiwilliges Austauschprogramm für 501 Pkw-Reifen Uniroyal MS PLUS 77 in der Größe 205/60 R 16 92 H an. Aufgrund einer nicht den Vorgaben entsprechenden Gummimischung können sich möglicherweise Teile der Lauffläche der Reifen aus dem genannten Produktionszeitraum (Produktionswoche 41/2018) lösen. Diese mögliche Laufflächenablösung könnte das Fahrverhalten einschränken. Uniroyal sind bisher keine Schadensfälle oder Unfälle bekannt, die hiermit im Zusammenhang stehen. Das Austauschprogramm wird freiwillig initiiert, um potentielle Risiken für Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer zu vermeiden. Die betroffenen Reifen wurden ausschließlich an Kunden in Deutschland, den Niederlanden und Frankreich ausgeliefert.

So kann man die betroffenen Uniroyal-Reifen identifizieren:

Produktlinie:
Uniroyal MS PLUS 77
Größe 205/60 R 16 92 H

DOT-Seriennummer:
DOT 6GXW DDBR 4118

Die letzten vier Zahlen der DOT-Seriennummer stehen für den Produktionszeitraum (Woche/Jahr). Betroffene Reifen werden kostenfrei ersetzt.

Der Eigentümer von Uniroyal, Continental, hat begonnen, die relevanten nationalen Behörden und den Reifenhandel zu informieren, um dieses freiwillige Austauschprogramm durchzuführen. Weitere Informationen, wie zum Beispiel eine Anleitung zur Identifikation eines betroffenen Reifens, stehen auf der Webseite https://www.uniroyal.de/… bereit.

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Funktionale Mehrzweckleiter mit exklusiver Beigabe

Steigtechnikprofi Hymer-Leichtmetallbau wird zum Weihnachtsmannhelfer: Wer sich bis Ende Dezember für den Kauf einer dreiteiligen Mehrzweckleiter 4047 im teilnehmenden Fachhandel entscheidet, bekommt die Leiter zum Aktionspreis mit einem hochwertigen 2-in-1-Set von LEGO Technic als exklusive Beigabe.

Sie ist ein echtes Allroundtalent: Die kombinierbare dreiteilige Mehrzweckleiter 4047 von Hymer-Leichtmetallbau kann als Stehleiter, als Anlegeleiter und bis zur Größe 3 x 10 Sprossen mit dem als Zubehör erhältlichen Klemmbeschlagset zusätzlich als Treppenstehleiter verwendet werden. Massive Stahlbeschläge, Sprossen aus Walzprofil und mit dem Holm verpresste Leiterfüße zeugen von der qualitativen Verarbeitung und machen die Leiter zu einer langlebigen Arbeitshilfe für verschiedenste Einsatzbereiche. Wie bei allen Produkten des süddeutschen Aluminiumexperten sorgen auch hier spezielle Komponenten für bestmögliche Anwendersicherheit: Eine starre Strebe verhindert ein unbeabsichtigtes Zusammenklappen der Leiter. Die stabile Traverse gewährleistet eine optimale Standsicherheit.

Durchdachtes Zubehör erleichtert den Arbeitseinsatz
In der Weihnachtsaktion von Hymer-Leichtmetallbau ist die Mehrzweckleiter 4047 in sieben Varianten erhältlich, von 3 x 7 Sprossen bis zu 3 x 14 Sprossen. Die kürzeste Variante hat als Anlegeleiter eine Reichhöhe von 5,73 Metern, die längste Variante hat als Anlegeleiter eine Reichhöhe von 10,34 Metern. Passend zu allen Modellen hält Hymer-Leichtmetallbau optional durchdachtes Zubehör wie einen Eimerhaken, einen Wandabstandshalter, ein Leiterhalterset für Dachrinnen, ein Fußspitzenset für Traversen sowie einen klappbaren Universal-Leitertritt bereit.

Während der HYMER-Weihnachtsaktion vom 15. November bis zum 17. Dezember gibt es die Mehrzweckleiter 4047 im teilnehmenden Fachhandel in Deutschland, Österreich und den Niederlanden zum attraktiven Aktionspreis und mit einer hochwertigen Beigabe: dem 2-in-1- Modell 42079 Schwerlast-Gabelstapler von LEGO Technic. Das Set beinhaltet einen Gabelstapler mit Hinterradlenkung, einem 2-Zylinder-Motor mit beweglichem Kolben, eine detailreiche Fahrerkabine, eine Warnleuchte und große Reifen. Ebenfalls enthalten sind eine baubare Palette und ein Transportbehälter mit Gefahrgutkennzeichnung. Clever: Der Gabelstapler lässt sich in einen Abschleppwagen umbauen. "Mit unserer Weihnachtsaktion profitieren unsere Anwender gleich doppelt", unterstreicht Michaela Weber, verantwortlich für das Marketing bei Hymer-Leichtmetallbau: "Sie erhalten eine qualitativ hochwertige, langlebige neue Mehrzweckleiter zu einem ausgezeichneten Preis und haben zusätzlich ein tolles Geschenk für ihre Angehörigen – oder auch für sich selbst!"

Weitere Informationen zu den Produkten gibt es im teilnehmenden Fachhandel oder unter www.hymer-alu.de.

 

 

 

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