Mehr Sicherheit durch eine Mannlochwache

Das Arbeiten in engen Räumen im Schiffs- und Behälterbau, in Kraftwerken oder beim Reinigen von Silos zählt zu den gefährlichen Tätigkeiten. Eine Arbeitskraft sollte solche Wartungs- oder Reinigungsarbeiten nicht alleine ausführen, denn schnell kann es zu lebensgefährlichen Situationen kommen. Eine Mannlochwache sichert deshalb die Arbeitskraft und bleibt mit ihr in ständiger Verbindung.

Welche Aufgabe hat die Mannlochwache?

Der Wachmann ist ein Sicherungsposten, der den Einfahrenden im Behälter beobachtet, mit ihm Kontakt hält und bei Problemen und auftretenden Gefahren schnelle Hilfe leistet oder entsprechende Rettungskräfte alarmiert. Nach der DGUV Regel 113-004 muss der Sicherungsposten mit dem Arbeiter im Behälter in Sichtkontakt bleiben. Ist das nicht möglich, kann eine Sprechverbindung oder eine Notsignal-Anlage den Sichtkontakt zu dem Eingefahrenen ersetzen. Die Mannlochwache von Paffen kann vom Einstieg aus Gefahrensituationen erkennen und Erste-Hilfe-Maßnahmen einleiten. Ein großes Augenmerk verlangt deshalb die Organisation und Vorbereitung des Einsatzes vom Abschalten der Produktionsanlagen über abgesprochene Rettungsmaßnahmen bis zum Freihalten der Einstiegsöffnung. Alle Einsatzkräfte von Paffen Sicherheit sind dementsprechend geschult.

Was für Gefahren gibt es beim Befahren von Behältern?

Bei Arbeiten in Behältern kann es zu vielen Gefahrensituationen kommen. Diese werden oft durch Unkenntnis nicht erkannt. Tödliche Unfälle können die Folge sein. Eine große und oft unterschätzte Gefahr ist der Sauerstoffmangel. Durch den engen Einstieg findet kein Luftaustausch im Behälter statt. Sauerstoffmangel führt zum Verlust des Bewusstseins. Einfahrende können in die Tiefe abstürzen, verschüttet werden, in Schüttgut im Silo versinken oder durch eine explosionsartige Atmosphäre in Kesseln, Kanälen, Rohrleitungen und in Hohlräumen von Maschinen durch Gas- oder Staubexplosionen zu Schaden kommen.

Was ist ein Mannloch?

Der Zugang in solche Behälter und enge Räume wird als Mannloch bezeichnet. Ein Mannloch hat einen Durchmesser von 400 bis 600 Millimeter. Eine normal gebaute Person kann ohne Schwierigkeiten hindurch steigen. Inspektionsöffnungen in Behältern sind größer als ein Mannloch. Andere Öffnungen in Behältern werden als Kopfloch (im Bereich des Kopfes) oder als Handloch (im Bereich der Hände) bezeichnet. Sie dienen zu Inspektionszwecken oder zum Hindurchlangen mit Werkzeugen. Durch das Mannloch aber kann ein ganzer Mensch in den Behälter einsteigen. Das Einsteigen in einen Behälter ist zur Reinigung oder zur Reparatur notwendig. Der Mannlochdeckel verschließt den Behälter luftdicht.

Eine Paffen Dienstleistung deutschlandweit

Paffen Sicherheit bietet als zertifiziertes Sicherheitsunternehmen deutschlandweit Dienstleistungen für Privatpersonen und Unternehmen an. Diese reichen vom Baustellenschutz über den Werks- und Objektschutz bis zu Brandposten und Brandwache. Mannlochwachen sind bei Paffen ein verantwortungsvoller Job. Als Sicherungsposten sind Mannlochwachen in Erster Hilfe geschult. Sie kontrollieren die Schutzausrüstung des Einfahrenden und stellen sicher, dass Feuerlöscher und Gegensprechgeräte betriebsbereit sind. Sie überprüfen die Absperrungen, das Freihalten von Sicherheits- und Rettungswegen und das Zutrittsverbot. Sie lösen bei Bedarf Alarm aus. Zudem wird die Wache mit dem Einsteigenden immer durch ein Seil, das am Sicherungsgeschirr befestigt ist, den Kontakt halten. Mitarbeiter von Paffen sind deutschlandweit im Einsatz. Sie sind entsprechend geschult, um sich nicht ablenken zu lassen. Ihre ganze Konzentration gilt, wie als Brandposten oder Brandwache, dem Einsatzzweck: der Gesundheit des Einfahrenden und der Vermeidung von Berufsunfällen durch unzureichende Organisation und Vorbereitung.

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Sicherheit geht vor. Das ist bei Paffen Sicherheit der Leitspruch. Auf der Homepage hinterlegte Referenzen dokumentieren die verantwortungsvolle und vielschichtige Arbeit des Unternehmens. Zögern Sie nicht, diese Dienstleistung für mehr Arbeitssicherheit in Anspruch zu nehmen.

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Piepenbrock listet autonomen Reinigungsautomaten

Piepenbrock integriert innovative Techniken und Prozesse in seine Dienstleistungen. Aktuell führt der Gebäudedienstleister umfangreiche Tests mit autonomen Reinigungsautomaten namhafter Hersteller durch und nimmt damit auch in puncto Digitalisierung und Automatisierung eine Vorreiterrolle ein. Ein Modell wurde nun für die bundesweite Nutzung gelistet.

Etwa 35 Minuten benötigt der autonome Scheuersaugautomat für die Reinigung eines 600 Quadratmeter großen Raumes. Ist die Arbeit abgeschlossen, erhält die zuständige Reinigungskraft vor Ort eine Nachricht auf ihr Tablet oder Smartphone. „Völlig autonom arbeitet der Reinigungsautomat dabei aber noch nicht“, erklärt Laura Hein, Anwendungstechnikerin im Technischen Management bei Piepenbrock. „Er muss nicht nur ins Objekt transportiert, befüllt und geladen, sondern auch manuell gereinigt und gewartet werden.“

Umfassende Vorbereitungen notwendig

Zusätzlich muss der Einsatz des Geräts durch die Mitarbeiter vor Ort überwacht werden und erfordert umfangreiche Vorarbeiten: Zunächst prüft der Hersteller die Eignung der zu reinigenden Flächen sowie mögliche Störsignale. Anschließend erfolgt das sogenannte Einlernen, bei dem der Automat den Raum abfährt und die dabei aufgezeichneten Sensorsignale anschließend aufgearbeitet und als feste Sequenz eingespielt werden. Das Gerät kann mehrere solcher Sequenzen speichern, die gegebenenfalls auch mehrere Räume umfassen. Voraussetzung für eine korrekte Ausführung ist, dass für jede Sequenz immer der gleiche Startpunkt genutzt wird. „Hindernisse, wie zum Beispiel Gegenstände oder Personen, erkennt der Scheuersaugautomat mittels Sensortechnik. Er reagiert, indem er stoppt und ausweicht“, führt Laura Hein weiter aus. „Kann er ein Problem nicht lösen, informiert er den Operator, also die zuständige Reinigungskraft.“

Innovationen im Fokus

Die Einführung des ersten autonomen Reinigungsautomaten ist ein Beispiel dafür, wie Piepenbrock neue Techniken einsetzt und an deren Weiterentwicklung mitwirkt. „Wir stehen für Innovation und investieren in neue Technologien – vorausgesetzt natürlich, sie haben uns in den Tests überzeugt und bieten unseren Kunden einen echten Mehrwert“, betont Arnulf Piepenbrock, Geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe.

Auch wenn es noch einige Herausforderungen zu überwinden gilt, Laura Hein ist von der zukunftsweisenden Technologie überzeugt: „Autonome Reinigungsautomaten bieten großes Potenzial. Natürlich muss weiter eine Reinigungskraft vor Ort sein, sie kann aber parallel andere Tätigkeiten ausführen – das spart Zeit und macht die Reinigung effizienter.“ Zudem entwickle sich die Technik in sehr kurzen Innovationszyklen. „Wir werden die Entwicklungen auf diesem Gebiet weiter intensiv begleiten.“

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Vindur® TOP Sekundärluftkühlgerät mit thermischer Desinfektion

Die DIN 1946-4 und die VDI 6022 definieren die Hygieneanforderungen für personenbesetzte Räume neu. Sekundärluftkühlgeräte müssen mit zwei Filterstufen ausgestattet, gut zugänglich, einfach zu reinigen und zu warten sein. Das innovative Vindur Top® Sekundärluftkühlgerät von Weiss MediClean® erfüllt als erstes Gerät diese Anforderungen und bietet mit der thermischen Desinfektion eine Zusatzoption, um die Hygiene weiter zu verbessern.

Neue Hygieneanforderungen für die raumlufttechnische Ausstattung

Als personenbesetzte Räume der DIN 1946-4 Raumklasse II gelten unter anderem Patientenzimmer, Untersuchungs- und Aufwachräume sowie Schalträume für CT und MRT. Aber auch Arbeitsplätze in Büro- und Industriegebäuden, Sportstätten und Pausenräume sowie Verkaufs- und Veranstaltungsräume unterliegen den Anforderungen der VDI 6022. Der Klimatechnik-Spezialist Weiss MediClean® bietet mit Vindur® TOP als Erster ein Sekundärluftkühlgerät, das die neuen Anforderungen zuverlässig erfüllt.

Sekundärluft hygienisch und wirtschaftlich kühlen

Sekundärluftkühlgeräte sind Umluftsysteme, die als Zusatz- oder Nachrüstlösung häufig dann eingesetzt werden, wenn die primäre Gebäudeklimatisierung nicht in allen Räumen ausreichend dimensioniert ist oder zusätzliche Kühlung benötigt wird. Dabei kann beim Abkühlen der Luft Kondensat entstehen und zum Nährboden von Bakterien und Schimmelpilzen werden. Diese entwickeln sich insbesondere während der Stillstandzeiten des Gerätes und können bei Wieder-Inbetriebnahme im gesamten Raum verteilt werden. Um dies zu verhindern ist Vindur® TOP mit einer zweistufigen Filterung (saugseitig PM1/≥ 50%, druckseitig PM1/≥ 80%) ausgestattet.

Thermische Desinfektion zur Verbesserung der Hygiene (optional)

Um die Hygiene weiter zu verbessern werden Vindur® TOP Geräte optional mit einer thermischen Desinfektion ausgestattet. Das völlig neu entwickelte Verfahren verhindert das Wachstum von Mikroorganismen wie Bakterien und Schimmelpilze im Klimagerät effektiv. Hierzu werden, gesteuert über einen Feuchtefühler, der Wärmetauscher und die Kondensatwanne sequenziell aufgeheizt und vollständig getrocknet, so dass alle Mikroorgansimen sicher abgetötet werden.

Gute Zugänglichkeit, Reinigung und Austauschbarkeit

Ein weiterer wichtiger Punkt zur Einhaltung der Vorschriften ist die gute Zugänglichkeit und Reinigbarkeit sowie der einfache Austausch von Ersatzteilen. Bei Vindur® TOP sind alle relevanten Geräteteile dank der nach unten zu öffnenden Gehäuseklappe optimal zugänglich. Ihre glatten Oberflächen sind einfach zu reinigen und gut zu desinfizieren.

Einfaches Handling, zwei Modellvarianten

Vindur® TOP Sekundärluftkühlgeräte können wahlweise unter der Decke montiert oder, mit saug- und druckseitig angebrachten Kanalanschlüssen, in eine abgehängte Decke integriert werden. Sie verfügen über einen energieeffizienten EC-Ventilator und einen Kühler mit Kondensathebepumpe. Luftmenge und Temperatur können über die DDC-Regelung mit Web-Visualisierung per Raumbedienteil oder Touchdisplay einfach und bequem gesteuert werden.

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Solarreinigung vom Profi für Photovoltaik

"Immer häufiger werden wir auf Solarreinigungen angesprochen," so Willi Harhammer CEO von der iKratos GmbH. Eine Reinigung wird bei Fenstern Autos und auch bei uns Menschen durchgeführt um sauber zu bleiben und die Erträge zu steigern."

Manche Solarbesitzer wissen überhaupt nicht dass Solarreinigungen extrem wichtig sind Erträge steigern und die Module schützen.

"Wir bieten im ersten Fall eine kostenlose Beratung per Telefon," so Harhammer unter der 0800 9928000 – iKratos GmbH bekommt man Infos für Solarreinigung.

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Kipp Umwelttechnik GmbH reinigt Kühltürme mit dem JetMaster-System, entwickelt von der Schwesterfirma mycon GmbH

Kipp Umwelttechnik erhielt einen Kundenauftrag für die Reinigung von Kühltürmen. Speziell die Außenrohrflächen eines Kühlturms waren stark mit sehr hartem Kalkstein behaftet, der sich vollständig ringsum die Rohre gelegt hatte. Das gesamte Rohrbündel weist eine Höhe von 1200mm auf, bei einer Grundfläche von ca. 8m². Es wurden zuvor seitens des Auftraggebers bereits erfolglose Reinigungsversuche durchgeführt. Durch einen zuvor mit Chemie durchgeführtem Reinigungsversuch war zudem die Verzinkung der Rohre stark beschädigt worden bzw. überhaupt nicht mehr vorhanden.

Kipp Umwelttechnik setzt bei der Reinigung von Wärmetauschern auf leistungsstarkes Spezialequipment

Kipp Umwelttechnik setzte für die Erstreinigung dieses Kühlturms das Kombinationssystem JetMaster der Schwesterfirma mycon mit einer Spezialdüse ein. Für die Drucklufterzeugung wurde ein Hochdruckkompressor mit einer Leistung von 20cbm-min / 14 bar eingesetzt um Druckverluste durch die lange, durch den entfernt stehenden Kompressor bedingte Förderstrecke aufzufangen.

Bei Einsatz des Systems wird auch bei der Entfernung harter Kalksteinschichten die Zinkschicht nicht beschädigt, was bei diesem Kühlturm wegen der starken Vorschädigungen durch den Einsatz von Chemie allerdings keine große Rolle spielte.

Das JetMaster-System konnte die Verkalkungen zur Zufriedenheit des Kunden  weitgehend an nur einem Arbeitstag entfernen.  Kipp Umwelttechnik führte die Reinigung vollständig autark aus. Der Kühlturm musste vom Auftraggeber lediglich kurz vor Beginn der Arbeiten außer Betrieb genommen werden.

Reinigung von Wärmetauschern / Kühltürmen mit Erfolgsgarantie

Kipp Umwelttechnik bietet für Wärmetauscher / Kühltürme jeder Bauart einen kompletten Reinigungsservice mit Erfolgsgarantie an. Der Reinigungserfolg wird mit dem Kunden nach der Reinigung eines Teilbereichs geprüft und die Reinigung bei Erfolg mit gleichem Standard fortgesetzt. Falls kein bzw. kein ausreichender Erfolg sichtbar ist, zahlt der Auftraggeber keinen Cent.

Bei Hygieneproblemen berät unser Chemieingenieur gern über möglicherweise zusätzlich erforderliche Maßnahmen.

Für größere Flächen bietet Kipp Umwelttechnik mit der Schwesterfirma mycon (Maschinenbau) Teil-/ oder Vollautomatisierungslösungen in jeder Größenordnung  für die Reinigung von Wärmetauschern an. Die ständige Verfügbarkeit einer automatisierten Reinigungsanlage ermöglicht beträchtliche Energieeinsparungen und / oder einen verbesserten Prozessablauf. Automatisierte Reinigungsanlagen in jeder Größe stehen auch zur Miete zur Verfügung.

Bildquellen: Kipp Umwelttechnik GmbH | mycon GmbH

Pressekontakt: Maike Küppershaus, Kipp Umwelttechnik GmbH – m.kueppershaus@kipp-umwelttechnik.de

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(C)lean Chemisch Nickel

Die Holzapfel Group hat das chemisch Nickel-Verfahren weiterentwickelt zu einer chemisch Nickel-Beschichtung, die besonders gut zu löten ist und zudem nach dem Lötvorgang nicht gereinigt werden muss. Das Verfahren bietet unter dem Namen (c)lean chemisch Nickel in der Kombination von Aluminiumgrundwerkstoff, chemisch Nickel-Schicht und Lötpaste ein prozesssicheres System zur lötfähigen Beschichtung auf Aluminium.

Reinigung nach dem Löten entfällt

Die Besonderheit des (c)lean chemisch Nickel ist das Entfallen eines nachfolgenden Prozessschrittes, da bei dieser inerten, lötfähigen chemisch Nickel Beschichtung die Reinigung nach dem Löten nicht erforderlich ist. Das verkürzt den Gesamtprozess, denn auch die Trocknungszeit nach der Reinigung entfällt. Somit ist das Verfahren besonders sauber und sorgt zugleich für einen schlanken Prozess, denn mit der entfallenden Reinigung werden auch zusätzliche Handling- und Logistikschritte eingespart. Gleichzeitig werden zum Löten umweltfreundlichere Lötpasten eingesetzt.

Stoffschlüssige Verbindung sichert Funktionsfähigkeit

Die Lötfähigkeit der chemisch Nickel-Beschichtung ist vor allem für Kühlbleche interessant, bspw. bei Brems- und Steuerungssystemen oder LED-Fahrlichtsystemen in der Automobilindustrie, oder für den Einsatz in Kühlkörpern (Elektroindustrie, Elektronik) und Gehäusen, z. B. für Steuerungstechnik. Denn durch die Lötfähigkeit des beschichteten Bauteils wird oft erst die Wärmeableitfunktion hergestellt. Dabei werden die chemisch Nickel-Oberfläche und das Lot so aufeinander eingestellt, dass eine stabile Lötverbindung entsteht, die eine dauerhafte stoffschlüssige Verbindung (bspw. zwischen dem Substrat Aluminium und dem Prozessor) gewährleistet. Die durch das Löten hergestellte stoffschlüssige Verbindung unterstützt die Bauteile in ihrer Wärmeableitung und verbessert damit die Funktionsfähigkeit.

Ein weiterer Vorteil des (c)lean chemisch Nickel ist, dass dadurch Aluminium statt Kupfer als Grundmaterial eingesetzt werden kann. Das spart Kosten und Gewicht. Auch zum Bonden ist das Verfahren geeignet.

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B+W Filter Neues Lens-Cleaner-Thekendisplay

Das beliebte Thekendisplay mit dem B+W Lens-Cleaner und Photo-Clear- Tuch wird ab sofort in neuer Ausführung ausgeliefert. Es beinhaltet je neun Stück B+W Lens-Cleaner-Flüssigkeit und Photo-Clear-Mikrofaserreinigungstücher. Das Thekendisplay lässt sich schnell und einfach mit wenigen Handgriffen am POS aufstellen. Beide Reinigungsprodukte sind bewährte Helfer, mit denen nicht nur Filter und Objektive optimal gereinigt werden können. Sie eignen sich darüber hinaus hervorragend für die Reinigung von Brillen, Ferngläsern, VR-Brillen, LCD-Displays und weiteren vergüteten optischen Oberflächen. Die Handhabung ist sehr einfach und verständlich

Mehr Infos zum Thema Reinigung siehe unter www.schneiderkreuznach.com.

Das vollständig bestückte Lens-Cleaner-Thekendisplay kann unter der ID 1092792 bezogen werden.

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Spart Zeit: 3M Scotch-Brite Clean & Shine Maschinenpad

Reinigen und Polieren in nur einem Schritt? Mit dem neuen Scotch-Brite Clean & Shine Maschinenpad von 3M wird die Bodenpflege jetzt viel einfacher. Denn das praktische 2-in-1 Pad beseitigt selbst hartnäckigen Schmutz schnell und mühelos und verbessert gleichzeitig von Anwendung zu Anwendung den Glanz des Bodens – ohne zusätzliches Polieren und ohne Chemie. Das schont die Umwelt und spart Zeit.

Das 3M Scotch-Brite Clean & Shine Maschinenpad geht neue Wege in der Bodenreinigung: In nur einem Arbeitsgang wird der Boden gereinigt und auch poliert. Mit jedem Einsatz nimmt der Bodenglanz zu, so dass weniger oder gar nicht mehr poliert werden muss. Für den Anwender heißt das: weniger Aufwand, weniger Ausrüstung und geringere Kosten. Denn statt zwei verschiedenen Maschinenpads, müssen sie nur ein Bodenreinigungspad einsetzen.

Schnellere Reinigung ohne Chemie
Mit dem Scotch-Brite Clean & Shine Maschinenpad entfällt nicht nur der zeitintensive Vorgang des Polierens, das 2-in-1-Pad beseitigt auch Verschmutzungen bis zu 3-mal schneller als herkömmliche Reinigungspads. Dank einer neuen einzigartigen Schleifkorntechnologie von 3M ist zusätzliches Reinigungsmittel dabei nicht erforderlich, Wasser allein reicht aus. Hinzu kommt: Das Maschinenpad ist beidseitig einsetzbar. Dadurch hat es eine besonders lange Lebensdauer – ein Pad reicht für eine Fläche von mindestens 20.000 qm.

Geeignet für die tägliche Anwendung
Das Scotch-Brite Maschinenpad ist in unterschiedlichen Größen im praktischen 5er-Pack erhältlich. Das Pad ist passend für alle gängigen Reinigungsautomaten und erzielt selbst bei niedriger Geschwindigkeit optimale Ergebnisse. Es eignet sich besonders gut für die tägliche Reinigung von beschichtetem Stein, Vinyl, Marmor oder Flexfliesen. Besonders praktisch: Ein Farbindikator zeigt dem Anwender an, wann das Pad gewechselt werden sollte.

3M und Scotch-Brite sind Marken der 3M Company.

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Gepflegter Zahnersatz sorgt für gute Mundgesundheit!

„Soll ich meine Zahnprothese jeden Tag reinigen?“ Auf jeden Fall und am besten mehrmals am Tag. Denn wie natürliche Zähne benötigen auch die „Dritten“ eine gründliche Pflege. Egal ob 20 Jahre, 50 Jahre oder 80 Jahre – die tägliche Mundhygiene ist ein wichtiger Baustein für die allgemeine Gesundheit und das Wohlempfinden. Kann ein Patient mit Behinderungen oder Pflegebedarf seine Prothese nur bedingt oder gar nicht selbst reinigen, muss dies unbedingt von Angehörigen oder von Pflegepersonal übernommen werden.

Entzündungsgefahr durch bakteriellen Belag auf der Prothese

Das Kuratorium perfekter Zahnersatz (KpZ) rät, herausnehmbare Prothesen nach jeder Mahlzeit – mindestens aber einmal am Tag – dem Mund zu entnehmen und zu reinigen. Natürlich können die künstlichen Zähne keine Karies bekommen. Aber werden die Beläge auf der Prothese nicht regelmäßig entfernt, lagern sie sich – genau wie bei Zähnen auch – auf der Prothese ab. Folge können Mundgeruch, Zahnfleischerkrankungen an den restlichen Zähnen, Entzündungen an der Mundschleimhaut, Knochenrückgang oder damit dann eine unzureichende Passung des Zahnersatzes sein. Die große Gefahr von Entzündungen in der Mundhöhle birgt das Risiko von Folgeerkrankungen. Entzündungsbakterien können über den Mund in den Blutkreislauf gelangen. Studien legen die Vermutung nahe, dass eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparats Arteriosklerose, Diabetes oder Rheuma begünstigt.

Vorbeugen und Pflegen

Ein ordentlich gepflegter Zahnersatz beugt Entzündungen vor und schützt vor Belägen, Verfärbungen etc. Um der Bildung des bakteriellen Belages auf Prothesen und Zähnen als Entzündungsauslöser vorzubeugen, ist auch eine mundgesunde Ernährung angeraten; möglichst zuckerfrei. Zudem sollte die Prothese regelmäßig – am besten nach jeder Mahlzeit – gründlich mit einer speziellen Zahnprothesen-Bürste gereinigt werden. Sie hat in der Regel härtere Borsten und oft ein zusätzliches längeres Borstenbüschel. Mit ihr erreicht man alle Stellen an der Prothese. Für die Reinigung ist fließendes klares Wasser empfohlen sowie die Verwendung eines milden Spülmittels. Es ist außerdem ratsam, das Waschbecken mit Wasser oder einem Handtuch zu füllen. Rutscht die Prothese beim Putzen aus der Hand, fällt sie weich und es wird kein großer Schaden entstehen. Das Reinigen der Prothesen-Unterseite ist ebenso so wichtig wie das Putzen der künstlichen Zähne. Auch Zahnfleisch und Zunge wollen gepflegt sein. Für die Zunge gibt es sogenannte Zungenschaber. Das Zahnfleisch „freut“ sich über eine regelmäßige sanfte Massage mit einer weichen Bürste. Setzen sich trotz allem hartnäckige Beläge (Zahnstein) auf dem Zahnersatz fest, sollten diese unbedingt von Fachpersonal entfernt werden! Hier kann das Dentallabor helfen. Der Zahntechniker reinigt und poliert die Prothese mit speziellen Geräten gründlich und fachgerecht. Bei der Prothesenreinigung durch den Zahntechniker wird auch nach Rissen an der Prothese geschaut. Falls tatsächlich Risse vorhanden sind, können diese dann gleich nach Rücksprache repariert werden. Überraschende Prothesenbrüche können so gegebenenfalls frühzeitig verhindert werden.

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Hotmelts für Linerless Etiketten

Die Verwendung von Linerless Etiketten hat in den vergangenen Jahren Fahrt aufgenommen. Die Anwendungsvielfalt wird immer grösser und das Wachstumspotenzial für diese Etiketten ist riesig. artimelt verfügt über eine 20jährige Erfahrung in diesem Anwendungsfeld und weiss, worauf es bei dieser Anwendung ankommt. Als Hersteller hochwertiger Schmelzklebstoffe wurde artimeltlinerless als eigene Produktlinie entwickelt und bietet so verschiedene Lösungen für diese Anwendung.

Die Mehrzahl der auf dem Markt verfügbaren selbstklebenden Etiketten werden aus dem klassischen Haftlaminat hergestellt. Einen grossen Nachteil stellt der nicht verwertbare Materialausschus dar. Die Lösung wären also Etiketten die nicht gestanzt werden müssten und ohne Träger auskommen. Neben den vielen Tonnen Abfall können so auch bis 30% Materialkosten eingespart werden.

Da bei dieser Anwendung das Etikett erst am Point of Sale bedruckt und geschnitten wird, bedarf es spezieller Klebstoffe, welche die Druckköfpe und Schneideinrichtungen nicht verunreinigen. Die durch Reinigung bedingte Stilllegung der Anlage verursacht unnötige Zeitverluste und daher auch enorme Ausfallkosten. artimeltlinerless Klebstoffe wurden von Herstellern solcher Systeme geprüft und zeigen die beste Performane.

Als Marktführer im Bereich Linerlessklebstoffe bietet artimeltlinerless eines der besten Klebstoffprodukte an. Führende Etikettiermaschinenhersteller empfehlen artimeltlinerless dank der geringen Verschmutzung an der Schneideklinge. Reinigungsunterbrüche werden auf ein Minimum reduziert und die sehr gute Verarbeitbarkeit in der Etikettierung lässt kaum mehr Wünsche offen. Weniger Abfall und mehr verwendbares Material per Rolle erhöht die Effizienz beim Kunden.

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