Inhalt zählt: Herbst-Release zur tt performance suite für IT-gestütztes Lernen

Der Heidelberger Learning-Spezialist tts hat eine neue Version der Performance-Support-Software tt performance suite veröffentlicht. Neben Stabilitätsverbesserungen und Gamification-Elementen zur Erhöhung der Lernmotivation bringt das Herbst-Release zahlreiche neue Funktionen mit, die vor allem für Autoren interessant sind. „Die Rückmeldungen unserer User-Group haben gezeigt, dass sich viele Anwender mehr Unterstützung bei der Produktion von interaktiven Lerninhalten wünschen“, erklärt tts Produktmanagerin Britt Bürgy. „Zwar haben wir uns in erster Linie auf die Performance konzentriert, ein großer Teil der Arbeit ist aber auch in die Entwicklung unserer SmartComponents geflossen. Mit den neuen Komponenten erstellen selbst ungeübte Nutzer einfach und schnell 3-D-Formate, Video- oder anderen Content.“

Smarte Helfer für Autoren

SmartComponents sind die Antwort von tts auf die zunehmende Bedeutung von interaktiven 3-D-, Video- und anderen Formaten für das Lernen am Arbeitsplatz. Denn die SmartComponents unterstützen die Autoren mithilfe einer intuitiven Benutzerführung bei der einfachen Erstellung. So genügen jetzt wenige Klicks, um beispielsweise mit der „iFrame-Komponente“ Videos, 3-D-Modelle oder andere Formate in bestehende Inhalte einzubinden. Mit der Komponente „Lightbox“ lassen sich dagegen wichtige Bilddetails im Handumdrehen vergrößert darstellen.

Smarte Inhalte für mehr Engagement

Die SmartComponents erleichtern aber nicht nur die Arbeit der Autoren. Mithilfe von Gamification-Elementen sorgen sie auch für mehr Engagement beim Lernen. So lässt sich mit „Pairs“ spielerisch das Gedächtnis trainieren, während gleichzeitig wichtige Inhalte vermittelt werden. Die neuen, individuell anpassbaren Avatare Ben und Emma verleihen abstraktem Lehrstoff ein freundliches Gesicht. Und während „Moving Picture“ statische Lerninhalte mit einer Mausbewegung in dynamischen Content verwandelt und zum Leben erweckt, kommen mit dem „Toggle“-Button jetzt dynamische Schaltflächen ins Spiel. Sie bieten den Nutzern bei nicht linearen Inhalten verschiedene Auswahlmöglichkeiten für ein individuelles, selbstbestimmtes Lernen

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Wissen, wer wo langfährt

Auf der diesjährigen INTERGEO vom 16. bis 18. Oktober 2018 in Frankfurt a. M. war das Interesse für Mobilitätsdaten bemerkenswert groß. Die DDS Digital Data Services GmbH hat ihr auf dem PTV-Verkehrsmodell Validate basierendes Verkehrsmengenprodukt präsentiert und gezeigt, dass kaum eine Standortplanung ohne verlässliche Verkehrsdaten auskommt.

Verkehrsströme zu erfassen und zu lenken, ist eine große politische Aufgabe und Herausforderung, denn das Verkehrsaufkommen weltweit, aber auch in Deutschland, wächst stetig. Mehrere Hundertmilliarden Kilometer legen allein die fast 50 Millionen in Deutschland zugelassenen Pkw zurück – im Jahr 2016 zum Beispiel 650 Milliarden Kilometer. Auf welchen Straßen dabei wie viele Fahrzeuge unterwegs sind, wird zum einen bei klassischen Verkehrszählungen festgestellt, aber auch in Modellen errechnet.

So bietet das Karlsruher Unternehmen DDS Digital Data Services GmbH für ganz Deutschland Angaben zu Verkehrsmengen auf Ebene von Straßensegmenten an, die auf Validate beruhen, einem Verkehrsmodell der PTV AG, das seit 2005 kontinuierlich erweitert wurde. Beim aktuellen Release wurden die Verkehrszellen, in die das Untersuchungsgebiet eingeteilt ist, verdoppelt, sodass die Basis nun 20.000 Zellen bilden, die jeweils ca. 4000 Einwohner repräsentieren. Die Verkehrszellen werden außerdem durch 80.000 Marktzellen mit soziodemographischen Angaben ergänzt und verfeinert, wodurch die lagegenaue, prozentuale Einspeisung des Verkehrs der Verkehrszellen in das Gesamtnetz unterstützt wird. Aus den amtlich verfügbaren Strukturdaten der Gemeinden und Marktzellen sowie den einwohnertypischen Verkehrsverhaltensansätzen wird dann mithilfe eines PTV-Simulationsmodells die Verkehrsverflechtung modellhaft errechnet. Im Ergebnis liefert Validate Pkw- und Lkw-Belastungen – Letztere sogar unterteilt nach zulässigem Gesamtgewicht – für das gesamte deutsche Hauptstraßennetz. Auch eine Differenzierung im Tagesverlauf über 24 Stunden sowie nach Wochentagskategorien ist im Modell enthalten.

„Wir haben auf der diesjährigen INTERGEO feststellen können, dass sich sehr viele Vertreter aus den unterschiedlichsten Branchen für Verkehrsmodelle interessieren und wir haben Validate mehrmals vorgeführt“, berichtet DDS-Mitarbeiter Andreas Lehr. „Die Einsatzzwecke waren dabei breit gefächert. Vor allem Geomarketinganwendungen standen im Fokus – angefangen bei Standortbewertungen bis zu zeitabhängigen Analysen des Kundenaufkommens.“ So sind Angaben zu Verkehrsmengen zum Beispiel für die Werbebranche von Interesse, denn die Wirksamkeit eines Werbetafelstandorts hängt ganz wesentlich davon ab, wie viele Autos ihn passieren. Aber auch Schnellrestaurants oder Tankstellen setzen bei ihrer Filialplanung vermehrt auf Verkehrszahlen wie Validate sie liefert und betreiben so effizientes und punktgenaues Geomarketing.

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Digitalisierung und Arbeitswelt 4.0 erfolgreich gestalten

Aus dieser Entwicklung ergeben sich Chancen und Herausforderungen, welche jüngst innerhalb einer Expertenrunde beim 8. Forum Fachkräfte und Familie in der Arena der Digitalisierung bei der Siemens AG diskutiert wurden. Für die ZMI GmbH nahm der geschäftsführende Gesellschafter Steffen Berger an der Talkrunde teil und stellte dabei unter anderem Konzepte für die Unternehmenspraxis vor, mit welchen sich neue Arbeitsmodelle unterstützt durch moderne HR-Software umsetzen lassen.

„Beim Angebot von flexiblen Arbeitszeitmodellen und Home-Office-Regelungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, welche auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf positiv unterstützen, ist die Tendenz in den deutschen Unternehmen über alle Branchen hinweg steigend. Diese ortsunabhängigen Arbeitsmodelle haben bei ZMI die Nachfrage an webbasierten Self-Services und Mobile Apps für die Zeiterfassung deutlich ansteigen lassen“, berichtet Steffen Berger. Damit einher gehe auch die zunehmende Flexibilisierung von Organisationen, Arbeitsstrukturen und Arbeitszeiten, die in Bezug auf gesetzliche Regelungen teilweise auch an Grenzen stoße.

Moderne HR-Lösungen haben daher einerseits die Aufgabe, den digitalen Informationsfluss auch unter diesen Bedingungen aufrecht zu erhalten und die Unternehmen bei der rechtskonformen Umsetzung von Arbeit 4.0 zu unterstützen. Andererseits ist auch die Rolle der Mitarbeiter in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt zu berücksichtigen. ZMI hat daher in seinem aktuellen Release auch Funktionen implementiert, die den Bedürfnissen der Arbeitnehmer im Sinne einer ausgewogenen Balance zwischen Arbeit und Freizeit Rechnung zu tragen.

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Positives Kunden-Feedback zur neuen Version 9.0 der Enterprise Content Management Software enaio® blueline

Ein Monat ist seit dem Release der neuen Version der Enterprise Content Management Software enaio® blueline am 18. September vergangen. Und die vorläufige Bilanz fällt äußerst positiv aus. Der Grund? Die Kunden äußern sich begeistert über die Version 9.0 und deren zusätzliche Funktionen und Erweiterungen.

Ein Highlight für die meisten Anwender: enaio® blueline gibt es nun erstmals als native Tablet-App für iOS und Android auf Basis des Webclients. Damit profitieren Nutzer fortan auch mobil vom gesamten Funktionsumfang der bewährten Enterprise Content Management-Software und können zu jeder Zeit von unterwegs auf ihre Geschäftsdokumente zugreifen.

Jeglicher Content kann direkt vom Webclient in das Dateisystem des Tablets übertragen werden. Anwender können Links in E-Mails oder anderen Objekten, die auf ein Dokument in enaio® verweisen, direkt in der App öffnen. Zudem ist die Nutzung von Business Process Management-Workflows mittels der Tablet-Anwendung möglich. Die mit dem Electron Framework implementierte Windows-Lösung beruht auf dem gleichen Quellcode wie die Web- und App-Clients. Diese Vereinheitlichung erleichtert Update-Prozesse und macht die Lösung zukunftssicher. Zukünftig wird auch eine Option zur Offline-Verwendung der ECM-Software bereitgestellt.

Auch der Webclient selbst präsentiert sich noch leistungsstärker: So können Nutzer Dokumente aus bewährten Microsoft-Anwendungen wie Word, Excel und PowerPoint ab sofort im Webclient ablegen und von hier aus neue Dokumente erstellen. Dazu ermöglicht der Mailstorage-Service die Mail-Archivierung mit dem Outlook-Add-in sowie dem Webclient.

Hinzu kommen zahlreiche neue Funktionen, zum Beispiel erweiterte Rechtegruppen innerhalb des Sicherheitssystems sowie eine modernisierte Struktur der Trefferlisten. 

„Mit der Version 9.0 von enaio® blueline haben wir unsere bewährte Software technisch weiterentwickelt und erfolgreich in die nächste ECM-Generation überführt“, sagt Dr. Silke Widera, Direktorin Produktmanagement bei OPTIMAL SYSTEMS. „Innovative Technologien für höhere Benutzerfreundlichkeit, mehr Mobilität für flexibleres Arbeiten – das sind genau die wesentlichen Kernaspekte, welche die Attraktivität von enaio® blueline auch in Zukunft für Unternehmen und Behörden auszeichnen.“

Weitere Informationen zum Major Release von enaio® blueline finden Sie unter:
blueline.enaio.de/releases.

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expecco – mehr als das automatisierte Testen von Apps

Eine funktionierende App nach jedem Update von Android oder iOS und nach jeder App-Erweiterung auszuliefern und den Personaleinsatz zu optimieren, das verspricht eXept Software AG mit ihrem Tool „expecco“

Testautomatisierung ist ein unverzichtbares Muss, um Apps in einer hohen Qualität ausliefern zu können. Denn der Nutzer erwartet eine fehlerfreie Funktionalität zu jedem Zeitpunkt.
Die größten Herausforderungen dabei sind die extrem kurzen Entwicklungszyklen der Betriebssysteme und der Apps sowie die Verfügbarkeit von Personal. Oft sind die Entwickler gleichzeitig Tester und klicken nach jedem Release die App manuell durch, was letztendlich beim Fehlerfall zu einem erhöhten Entwicklungsaufwand führt. Weitläufig wird die Automatisierung von App Tests als zu aufwändig eingeschätzt. Dennoch rechnet sich der initiale Aufwand bei der Einführung einer Testautomatisierung aber bereits nach dem ersten Update.

expecco verspricht eine schnelle und effiziente Testentwicklung, durch den integrierten Rekorder und die Möglichkeit der grafischen Testentwicklung per drag & drop, können die Tests auch von Nicht-Programmierern formuliert werden. Einmal erstellt, laufen die Tests sowohl unter Android als auch iOS ab. Durch das expecco-Konzept werden Wartung und Pflege der Tests extrem verringert und ein wiederholbarer, zuverlässiger Testprozess ermöglicht.

Aber expecco kann noch mehr:
In komplexen Projekten müssen alle Komponenten des Gesamtsystems in Verbindung miteinander getestet werden. Dafür liefert expecco die Anbindung an Schnittstellen für die Kommunikation und Steuerung externer Hardware, Steuergeräte und Bussysteme, eingebetteter Systeme etc. Selbst fehlende Komponenten können vor deren Fertigstellung mit expecco simuliert werden.

Der eXept Service rund um Mobile Testing

Soll die Testentwicklung, -ausführung und –analyse in Ihrem Hause stattfinden, dann unterstützt Sie das eXept Team bei der Einführung von expecco und dem Aufbau der Testautomatisierung.
Sie möchten selbst kein Test Lab betreiben?
Dann nutzen Sie das Test Lab von eXept! Das Team übernimmt auch die Testentwicklung auf Basis der Kundenanforderungen und führt diese auf der individuellen Testplattform automatisiert durch. Sie erhalten eine ausführliche Dokumentation aller Aktivitäten, Lieferung von regelmäßigen und revisionssicheren Reports mit allen erforderlichen Nachweisen sowie die Analyse der ausgeführten Testfälle, Fehlerlokalisation und –behebung.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

eXept Software AG
Talstraße 3
74321 Bietigheim-Bissingen

Tel: 07142 919 48 0
E-Mail: claudia.gossow@exept.de
Internet: www.exept.de

 

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YAKINDU Solidity Tools selected as Grantee of the Ethereum Foundation Grants Program

itemis is happy to announce that YAKINDU Solidity Tools has been selected as a Grantee for Wave 3 of the Ethereum Foundation Grants Program.
With this program, the Ethereum Foundation seeks to support useful dapps and smart contracts on the Ethereum blockchain and to empower developers with best-in-class R&D, developer experience, and education.

With the grant amounting to $ 95.000 issued by the foundation, the YAKINDU Solidity Tools team can increase its effort in working on the tool.

The free to use, open source YAKINDU Solidity Tools provide an integrated development environment for ethereum / solidity based smart contracts. It is developed by itemis employees as a 4+1 working time project. As an Eclipse-based IDE, it can easily be integrated into existing toolchains.

For the rest of the year, the YAKINDU Solidity team will focus on maintenance and completion of the existing features that the IDE provides today. The current release is still in its beta phase — the team will work hard to ship the first official release until the end of the year.

The source code of YAKINDU Solidity IDE is provided under the Eclipse Public License.
Download a package from our download page: https://info.itemis.com/yakindu/solidity/download/

Or install via update site into latest Eclipse: https://updates.yakindu.com/solidity/milestones

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Panaya wird Mitglied im Scaled Agile Framework Partner-Netzwerk

Panaya, führender Anbieter von SaaS-basierten Test- und Continuous-Delivery-Plattformen, gab kürzlich den Beitritt zum Scaled Agile Partner Program bekannt. Als Scaled Agile Partner ist Panaya bestens geeignet, große Unternehmen und Behörden in jeder Phase einer Lean-Agile-Transformation zu unterstützen, um wirtschaftliche Erfolge durch den Einsatz des Scaled Agile Framework® (SAFe®) zu beschleunigen.

Scaled Agile Platform Partner bieten Software-Tools zur Unterstützung bei der Anwendung von SAFe, indem sie Anwendern helfen, Agile-Arbeiten zu visualisieren, zu verwalten und auszuführen. Diese SAFe-basierten Plattform-Tools umfassen unternehmensweite Zusammenarbeit, Application Lifecycle Management, Prozessbewertung und DevOps-Tools.

Als SAFe Platform Partner verfügt Panaya über Consultants, die Kunden bei der Implementierung von SAFe Workflow-Mustern in ihrem Unternehmen unterstützen. Panayas Release Dynamix (RDx)-Lösung unterstützt die SAFe-Prinzipien, indem sie Unternehmen bei der Planung, Priorisierung und Bereitstellung von geschäftlichem Mehrwert während des gesamten Software-Entwicklungs- und Bereitstellungs-Lebenszyklus unterstützt.

"SAFe bietet bewährte Vorgehensweisen für die Einführung von Agile auf Unternehmensebene, welche Unternehmen dabei unterstützen, bessere Systeme aufzubauen, das Engagement der Mitarbeiter zu erhöhen und die Geschäftsergebnisse zu verbessern", sagte David Binny, Chief Product Officer bei Panaya. "Unser neuer Status als SAFe Platform Partner bedeutet, dass unsere Consultants in der Lage sind, Kunden mit Rat und Tat bei der Implementierung von SAFe zur Seite zu stehen und gleichzeitig unsere führende Enterprise Agile Delivery Lösung Release Dynamix zu nutzen, die perfekt auf den SAFe Ansatz in der Softwareentwicklung abgestimmt ist. Dies macht Panaya zum idealen SAFe Partner für jedes Unternehmen, das Wert schaffen und bessere Ergebnisse für seine Kunden liefern möchte".

RDx ermöglicht Portfolio-, Wertstrom- und Release-Management sowie Releasequalität. Durch die Ausrichtung von Projekten und Portfolios an den Unternehmenszielen können Anforderungsströme an einer Stelle visualisiert und verwaltet werden. Die Investitionsbereiche können ebenfalls überwacht werden, um sicherzustellen, dass sie strategisch mit der gesamten Geschäftsstrategie eines Unternehmens übereinstimmen. Dies bedeutet, dass sich Unternehmen auf den Wert konzentrieren können und allen Stakeholdern Einblick in die Gesamtprojekte gewähren können, wodurch sichergestellt wird, dass die Kunden den größten Nutzen daraus ziehen.

SAFe ist das weltweit führende Framework für die Agilität von Unternehmen. Es hilft Unternehmen, die großen Herausforderungen bei der Entwicklung und Bereitstellung hochwertiger Software und Systeme in kürzester Zeit zu bewältigen.

Weiterführende Informationen unter www.panaya.com.

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Good bye Excel-Tabelle – CaranoCloud startet mit Fuhrparkmanagement in die nächste Phase

Was kostet ein Fuhrpark? Diese Frage soll mit dem neuen Fuhrparkmanagement von CaranoCloud beantwortet werden. Die Self-Service-Plattform für moderne Unternehmensmobilität verhilft mit einer umfangreichen Fahrzeugakte und detaillierten Auswertungen zu noch mehr Transparenz im Flottenmanagement.

Mit dem neuen Release verfügt CaranoCloud ab sofort über ein starkes Fuhrparkmanagement. Die Berliner Softwareentwickler von Carano versprechen sich von Ihrer Cloud-Lösung Transparenz, Einfachheit und eine Funktionalität, die alle Aspekte des Fuhrparkmanagements abdeckt. Intuitive Bedienung und aussagekräftige Auswertungen sorgen für eine einfache Verwaltung in einer innovativen Cloud-Umgebung. Das lohnt sich bereits für Flotten mit nur wenigen Fahrzeugen. Die Auswertungen sollen Unternehmen dabei unterstützen, mögliche Einsparpotenziale schnell zu identifizieren. Unterstützt wird dieses Ziel durch das ebenso erweiterte Sharing- und Buchungssystem.

"Viele kleinere Unternehmen sind oftmals abgeschreckt von einem Fuhrparkmanagement-System, da sie damit eine umständliche Einarbeitung und Administration verbinden", sagt Produktmanager Manuel Schrenk. "CaranoCloud ist so benutzerfreundlich gestaltet, dass die User direkt selbstständig loslegen können. Außerdem stellen wir einen umfangreichen Support zur Verfügung, inklusive Tutorials, Live-Chat und Helpcenter."

Unternehmen stehen u.a. folgende Fuhrparkmanagement-Funktionen zur Verfügung: eine Schadenerfassung inkl. Bildern, Rechnungs- und Kostenmonitoring zur Analyse der TCO, Vertragsmanagement bei Leasingverträgen mit Mehrkilometer-Überwachung, Kostenvergleich zwischen Kauf und Leasing sowie eine Verwaltung gesetzlicher Fahrzeugtermine. Darüber hinaus behalten Fuhrparkmanager den Überblick über alle fahrzeugbezogenen Geschäftskontakte wie z.B. Servicepartner, Leasinggeber, Autohäuser, Lieferanten oder Leistungsnehmer.

3-in-1 lautet das Ziel

Die Anfang dieses Jahres gestartete Lösung soll Fahrzeugmanagement, Corporate Carsharing und Telematik auf einer Plattform vereinen. Ziel ist es, den Betrieb sowie alle fahrzeugbezogenen Prozesse zu automatisieren. Unternehmen können so ihre IT-Kosten senken, Risiken reduzieren, Innovationen vorantreiben und vorausschauende Analysen erstellen. Dabei steht vor allem die Benutzerfreundlichkeit im Fokus der Entwickler. Ab Herbst 2018 wird die Vermarktung der Telematik-Funktionen beginnen.

Nach erfolgreicher Pilotphase gelten ab August unterschiedliche Preismodelle für Fuhrparks jeder Größe. Die ersten 30 Tage kann die Software weiterhin kostenlos getestet werden.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Registrierung finden Sie unter www.carano.cloud.

 

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LieberLieber Software: LemonTree startet breit in den Markt

LieberLieber hat mit seinem Produkt LemonTree ein revolutionäres Entwicklungswerkzeug realisiert. Das Tool dient der Zusammenführung verschiedener Modellversionen und ist vor allem bei Entwicklern sicherheitskritischer Anwendungen sehr beliebt. Das große Potenzial von LemonTree wurde kürzlich auch von der öffentlichen Hand erkannt. Im Rahmen des österreichischen Programms „AT:net – Markteinführungsprojekte für digitale Anwendungen und Produkte (IKT)“ wird LemonTree daher bei seiner weiteren Etablierung am Markt aktiv gefördert.

Für LieberLieber ist die enge Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Institutionen schon seit Jahren ein zentraler Bestandteil der Strategie. So wird sichergestellt, dass die hier angebotenen Produkte und Dienstleistungen immer state-of-the-art sind. Aus dieser engen Verbindung von Wissenschaft und Praxis entwickelte sich auch LemonTree, das nun mit einer gezielten Markteinführungs-Strategie am Markt breiter verankert werden soll. Dr. Konrad Wieland, Leiter Marketing bei LieberLieber: „Dieser Schritt ist der nächste logische Baustein, um unser innovatives Entwicklungswerkzeug am Markt besser bekannt zu machen. Daher freuen wir uns, dass unser Einsatz nun auch durch eine Förderung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG anerkannt und unterstützt wird. So können wir unseren Zielmarkt rascher erschließen und weiter ausbauen.“ Bereits vor der Einreichphase unterzog sich Wieland einer praxisnahen Marketingschulung, um als Softwareexperte auch Grundwissen zur Vermarktung des von ihm verantworteten Produkts LemonTree zu erwerben.

Erfahrungen aus Pilotprojekten genutzt

Die in den Pilotprojekten gewonnen Erfahrungen beim Einsatz von LemonTree fließen einerseits in die Weiterentwicklung des Produkts ein, wurden aber natürlich auch zur Formulierung des Markteinführungskonzepts genutzt. „Schon in der Pilotphase konnten wir renommierte Kunden wie Daimler, Continental oder Bosch gewinnen. Mit den durchwegs herausfordernden Projekten schärften wir unser Wissen über die Anforderungen der Kunden und das Potential von LemonTree. Damit hatten wir aussagekräftige Erfahrungswerte für die Formulierung der weiteren Strategie zur Etablierung am Markt bis hin zum kommerziellen Vollbetrieb“, so der Marketingleiter.

In eigenen Workshops wurden die Anwendungsszenarien des Produkts ebenso detailliert beschrieben wie die Marktsegmente und die Zielgruppe. Darüber hinaus entstanden Preismodelle und Szenarien für den Dialogaufbau mit der Zielgruppe. „Auf Basis der für die Einreichung geforderten Unterlagen ist es uns möglich, nun rasch die vorgeplanten Schritte in Angriff zu nehmen. Wir arbeiten bereits mit Hochdruck an den entsprechenden Marktinformationen, um im Herbst damit unseren Kundenstock zu verbreitern.“

LemonTree 1.6 mit weiteren Verbesserungen

Parallel zur Vorbereitung der weiteren Etablierung von LemonTree in den relevanten Zielmärkten läuft auch die Releaseplanung mit klaren Vorgaben, die direkt beim praktischen Einsatz gesammelt und dann priorisiert werden. „Unser Qualitätsversprechen an die Kunden beinhaltet, dass wir LemonTree laufend verbessern und an die aktuellen Anforderungen anpassen. Schon die bisher etwa 20 Pilotkunden aus dem deutschsprachigen Raum liefern uns interessante und oft herausfordernde Wünsche für die Weiterentwicklung. Diese Anforderungen fließen in die Releaseplanung ein und werden kontinuierlich umgesetzt“, erläutert Wieland.

Im neuen Release 1.6 wurde etwa die Übernahme von Files aus dem kürzlich vorgestellten Release 14 von Enterprise Architect ermöglicht. Auch die Integration in das beliebte System SmartGIT ist gelungen, die Geschwindigkeit beim Schreiben der zusammengeführten Files wurde deutlich verbessert. Darüber hinaus werden Profile nun vollständig zusammengeführt, der Zugang zur Hilfe-Seite ist noch einfacher gestaltet. Mit diesen Verbesserungen wird LieberLieber seinem Ziel gerecht, die Arbeit mit Modellen zu erleichtern und die Qualität der Modelle zu erhöhen.

Das neue Release LemonTree 1.6 steht ab sofort zur Verfügung. Vereinbaren Sie gleich jetzt ein Webinar, um die Lösung und ihren Einsatzbereich besser kennen zu lernen. Wir helfen Ihren Teams dabei, ihre Modelle effizient zusammenzuführen und damit Projekt schneller abzuwickeln.

Mehr Informationen über LemonTree:

https://www.lieberlieber.com/lemontree/de/

Hier geht es zum Erklär-Video:

https://youtu.be/D98dAuMTWiw

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Erstellung, Verteilung und Verwaltung von Lern- und Performance Support-Inhalten leicht gemacht

ttps Analytics Dashboard

Nutzungsanalysen sind eine wichtige Methode zur Optimierung von Lern- und Performance Support-Angeboten mit dem Ziel, individueller und zielgerichteter auf Mitarbeiterbedarfe eingehen zu können. Auf Basis der dabei gewonnenen Erkenntnisse können Rückschlüsse für Entscheidungen zur Verbesserung des Corporate Learning-Angebots gezogen werden. In vielen Fällen ist es für Unternehmen jedoch schwierig nachzuvollziehen, welche Angebote genutzt oder im schlimmsten Fall nicht genutzt werden. Ab der Version 2018 der tt performance suite bietet die tts mit dem ttps Analytics Dashboard eine integrierte Lösung zur Kontrolle und Verbesserung Ihrer Performance Support-Initiativen an. Verschiedenste Stakeholder – wie, Akademien, Learning- und Development-Abteilungen, Autoren, die jeweiligen Fachbereiche und die Managementebene – nutzen und profitieren von den Auswertungen, die das intuitiv bedienbare ttps Analytics Dashboard bereitstellt. Auf Basis gemessenen Nutzerverhaltens können Bedarfe für zusätzliche Inhalte erkannt und Qualitätsmängel behoben werden. Werden Sie agil und handlungsschnell und stellen Sie die Weichen für eine effektive Steuerung der Performance Support-Aktivitäten Ihres Unternehmens.

Mit dem Release 2018 ist das ttps Analytics Dashboard direkt in den Web Publisher integriert. In die Methoden zur Aufbereitung der Rohdaten, floss die Erfahrung aus Dutzenden Performance Support-Projekten der tts ein und es wurde besonderen Wert auf sinnvolle und zielführende Analysen für die relevanten Einsatzszenarien gelegt.

Das ttps Analytics Dashboard unterstützt Sie bei der Analyse des zur Verfügung gestellten Contents und lässt über die Darstellung detaillierter Statistiken hilfreiche Rückschlüsse auf das Nutzungsverhalten zu. Was wird am Häufigsten genutzt – E-Learnings oder primär Schritt-für-Schritt-Anleitungen? Welche sind die häufigsten Suchbegriffe oder gar Anwendungen, für die Hilfe benötigt wird? Wo laufen Suchanfragen ins Leere? Wo muss man also inhaltlich „nachliefern“?

Die Auswertungen leisten einen wertvollen Beitrag zur Entscheidungsfindung über zukünftige Initiativen und ermöglichen eine bedarfsgerechte Unterstützung der Endanwender.

Erstellung und Distribution

Nicht nur im Bereich der Nutzungsanalysen gibt es hilfreiche Neuerungen, um Ihre Performance Support-Initiativen zu unterstützen, sondern auch in der Erstellung und der Distribution von Inhalten. So können Autoren mit dem Release 2018 einzelne Schritte je nach Inhaltsformat direkt im Dokumenteditor ausblenden. Auf diese Weise ist es noch besser möglich, ein breites Spektrum an Exportformaten mit nur einem Dokument zu generieren. Da sich die didaktische Aufbereitung von Inhalten wie beispielsweise E-Learnings signifikant von Guides unterscheiden muss, erlaubt es diese Erweiterung der Single Sourcing-Funktionalität ganz speziell Autorenteams mit wenig Zeit und Ressourcen, dennoch bestmöglich, auf die Bedarfe ihrer Endanwender eingehen zu können. Generell ist es entsprechend gängiger Best Practices empfehlenswert, alle Lernangebote über die Performance Support-Kanäle anzubieten, um die verschiedenen „Moments of Need“ der Anwender zu berücksichtigen. Dennoch mag es gewünscht sein, ganz bestimmte Inhalte explizit aus dem QuickAccess auszublenden. Beispielsweise ttps-Inhalte, die ausschließlich für die Nutzung in LMS verlinkt sind. Zuvor wurden alle freigegebenen Inhalte immer zugleich im Web Publisher als auch im QuickAccess angezeigt. Nun erlaubt die tt performance suite Version 2018 das Ausblenden von Inhalten aus dem QuickAccess. Dafür wurde das Performance Support-Kategorien-Konzept erweitert, um bestimmte Kategorien und somit die ihnen zugeordneten Inhalte aus dem QuickAccess auszublenden.

Dies sind nur einige Funktionserweiterungen und Verbesserungen von vielen. Überzeugen Sie sich von den Neuerungen des Sommer-Releases 2018 und sprechen Sie uns an!

Weitere Neuerungen auf einen Blick
Aktualisierte Designs für das Web Publisher-Portal und den QuickAccess für einfachere und schnellere Nutzung

  • Ermöglichung von automatisierten Prozessimporten aus Drittsystemen
  • Erweiterungen der SmartComponent-API – bietet Möglichkeit kundenindividuelle Funktionen zu programmieren
  • Umfangreiche Optimierungen und Verbesserungen im Rahmen von Sicherheit, Stabilität und Ergonomie
  • Verbesserungen bei der Integration von SSO-Technologien

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