Australia: What affect would a change of government in Australia have on fiscal policies?

PREPARING FOR A LABOR GOVERNMENT

2019 is a new year for all of us and one in which all Australians will return to the polls to vote in a federal election. Politically, 2018 was a horror year for the present government, with over 40 consecutive losses in the opinion polls, a leadership spill, hypocritical and puerile antics from the Coalition’s partner, The National Party, along with two ex-leaders who seem determined to re-write history on their own administrations.

Given the antics of the Coalition it would seem that a Labor government is almost a foregone conclusion. Irrespective of opposition leader Mr Shorten’s poor polling individually, the Labor party are well ahead of the coalition in the two-party preferred polling, and are short odds favourites to lead the country later this year.

COMMENTARY ON POLICY

It is important to note that most of the changes proposed by the Labor party are not law yet. Many of the changes proposed have been via public announcement only (legislation by media release). Election promises, as we all know, can and do change once the party is in office and it is highly unlikely that the Labor party will have control of the Senate, thus meaning that whilst Labor may propose to legislate many new taxation reforms, it will (probably) be significantly limited by the Senate. Many of the independent senators are more sympathetic to Coalition policies than those of the Labor party and “watering down” of proposed changes is common. So, bearing in mind that it is my opinion that the Senate will hinder Labor’s plans for taxation reform, let us explore the key “proposed” reforms.

Click here for full article: https://clarkjacobs.com.au/Preparing-for-a-Labor-Government-in-2019

Author:

Heath Stewart, CA, B. Com, M. Tax, CTA, Dip. FS (FP), chartered accountant and Director, ECOVIS Clark Jacobs, Sydney, Australia

Email: heath.stewart@ecovis.com.au

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Kratzer Automation AG präsentiert neues Release von cadisBI auf der transport logistic 2019

Die Kratzer Automation AG, ein internationaler Anbieter für Transport Management Software (TMS), setzt auf der transport logistic von 4. bis 7. Juni 2019 den Fokus auf die digitalisierte Logistik: Das Unternehmen präsentiert seine TMS-Lösung cadis, mit der die gesamte Transportkette digital abbildbar ist. Ein entscheidender Baustein ist dabei das neue Release des Moduls Business Intelligence (BI), das intelligentes Logistik-Controlling erlaubt. Mit cadisBI können aus Transportdaten aussagekräftige Kennzahlen gewonnen werden.

Auf der transport logistic in München, der weltweiten Leitmesse für Transport und Logistik, stellt Kratzer Automation AG die aktuelle Version von cadis vor, dem operativen Transport Management System für Logistikprozesse, das eine vollständige digitale Abbildung aller Logistik-Prozesse auf der ersten und letzten Meile, im Cross-Docking, im Fernverkehr und beim Hofmanagement erlaubt. Im Mittelpunkt steht das aktuelle Release des cadis Moduls Business Intelligence (BI). Damit wird es ermöglicht, eine lückenlose Informationskette entlang der Supply Chain aufzubauen und diese zu analysieren. Anhand definierter Kennzahlen oder durch das Kombinieren mehrerer Datenquellen lassen sich Einsichten gewinnen, die für Logistikunternehmen von höchster Relevanz sind. Mit cadisBI steht Mitarbeitern und Management ein analytisches Tool zur Verfügung, um Vorgänge zu bewerten, Prozesse zu optimieren und Ressourcen effizienter zu nutzen.

„Mit einer digitalen Transportkette schaffen Logistikunternehmen vollständige Transparenz. Damit legen sie die Grundlage, um den Kundenservice zu optimieren und effizienter zu agieren. Von immer größerer Bedeutung ist dabei eine Business Intelligence (BI), die intelligentes Logistik-Controlling und Prozessoptimierung gewährleistet. Wir freuen uns darauf, das neue Release von cadisBI auf der transport logistic einem Fachpublikum zu präsentieren“, sagt Franz Renger, Logistikexperte bei der Kratzer Automation AG.

Auf der transport logistic 2019 in München können Besucher eine Demo von cadis unter belastbaren Live-Bedingungen erleben. Sie haben am Stand des Unternehmens in Halle A3, Stand 219/320, außerdem Gelegenheit, das System zu testen.

 

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Umfassend optimierte Plattform: Neuester Release von oneclick™ ab sofort verfügbar

Die intensive Entwicklungsarbeit der letzten Monate hat sich gelohnt. So lautet das einhellige Urteil der Partner von oneclick™, die den jüngsten Release der Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform bereits getestet haben. Die Funktionalitäten, Bedienbarkeit und Einsatzmöglichkeiten seien „rundum erneuert, verbessert und verschönert“, heißt es bei Systemhäusern, die ihren Kunden individualisierte digitale Arbeitsplätze über die web-basierte oneclick™ Plattform bereitstellen.

Ein Beispiel ist der neue Administrationsbereich, der nun noch einmal deutlich komfortabler zu bedienen ist. Benutzerdefinierte Zugriffs-Richtlinien lassen sich einfacher hinzufügen und Gruppen sind flexibler anzulegen als bisher, um „die Nutzer- und Applikationsverwaltung in komplexen Organisationen zu erleichtern“, erläutert Florian Bodner, CIO der oneclick AG.

Erhöhten Funktionsumfang weist auch der runderneuerte Cloud Ressource Manager auf: Neben dem automatisierten Anlegen von neuen Cloud-Ressourcen auf IaaS-Plattformen haben Systemhäuser (beziehungsweise deren Kunden) nun zusätzlich die Möglichkeit, bereits bestehende Ressourcen auszulesen, diese innerhalb der oneclick™ Plattform zu verwalten – und sie den Workspaces der gewünschten Benutzer zuzuweisen.

Prozessautomatisierung und Designflexibilität

Kostenseitig sind ebenfalls Verbesserungen zu vermelden: Einstellbare Event-Profile für das Hoch- und Herunterfahren von Ressourcen optimieren den Verbrauch; zudem zeigt der Cloud Resource Manager ab sofort auch die Preise der verfügbaren virtuellen Maschinen an.

Für mehr Benutzerkomfort und erhöhte Sicherheit sorgt das neue Single Sign-On, das externe SSO-Provider integrieren kann und das Einloggen etwa über Azure AD oder andere Tools von Drittanbietern ermöglicht. Anwender können sich mit ihrem vorhandenen Passwort (beispielsweise dem für Office 365) bei oneclick™ anmelden und erhalten Zugriff auf alle hinterlegten Applikationen, für die kein weiterer Anmeldevorgang notwendig ist, da die Authentifizierung automatisch erfolgt.

Eine weitere, wesentliche Neuerung besteht darin, dass Anwender mit oneclick™ mehrere Apps in eigenen Browser-Tabs öffnen und damit – auch im Mehr-Monitor-Betrieb -arbeiten können. Das optimierte Streaming-Protokoll sorgt für deutlich kürzere Ladezeiten.

Um Mitarbeiter stärker an ihr Unternehmen zu binden, kann oneclick auf Anfrage das Logo und den gesamten Hintergrund der Workspaces durch ein gewünschtes Kundendesign ersetzen. Dieses Whitelabeling bietet Kunden die höchste Stufe der Individualisierung ihrer Workspaces.

Wesentlichen Mehrwert bietet die neue Version von oneclick™ aber auch für Softwarehersteller. Zu nennen ist hier vor allem der automatisierte Bestell- und Bereitstellungsprozess für Drittsoftware (wie etwa Sage) inklusive Preiskalkulation. Für Softwareanbieter kann oneclick™ alle Lizenzmodelle, Zugangsbeschränkungen etc. abbilden und verfügt zudem über eine API, die mit Drittsystemen kommunizieren kann.

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Neue Version der DocStar Enterprise Content Management Plattform integriert DocuSign Signature

Epicor Software, ein weltweiter Anbieter branchenspezifischer Unternehmenssoftware, kündigt die neueste Version von DocStar® ECM an. Die Lösung unterstützt umfassend elektronische Signaturen und fördert Initiativen zur digitalen Transformation von Organisationen.

Die neue Integration mit DocuSign® Signature ist Teil der „System of Agreement“-Plattform des Unternehmens. Damit können Organisationen einen durchgängigen Prozess schaffen, um Verträge und Vereinbarungen schnell und sicher zu unterzeichnen.

„Gemeinsam mit Epicor als einem der führenden Anbieter im Bereich Enterprise Software schaffen wir für Unternehmen mehr Möglichkeiten für effiziente Geschäftsprozesse“, sagt Mark Register, SVP Business Development and Channels, von DocuSign. „Diese neue Integration erlaubt unseren gemeinsamen Kunden, Vereinbarungen beschleunigt abzuschließen mithilfe von Tools, die sie gewohnt sind und mit denen sie täglich arbeiten.“

Die Verbesserungen in DocStar ECM im Hinblick auf Workflows und Benutzerfreundlichkeit optimieren den Ablauf der Informationsbeschaffung und -validierung aufgrund vereinfachter Navigation und reduzierter Prozessschritte. Darüber hinaus bieten neue Funktionen Vorteile, was die Verwaltung von Workflows und flexible Zuordnung von Aufgaben für eine verbesserte Zusammenarbeit betrifft.

„Die Prozessautomatisierung ist das Herzstück der digitalen Transformation", sagt Tom Franceski, Vice President und General Manager von DocStar. „Mit unserem jüngsten Release verfügen Unternehmen über neue Funktionen zur Digitalisierung und Transformation geschäftskritischer Aktivitäten, gleichzeitig erhalten sie Unterstützung für ihre generellen Ziele hinsichtlich höherer Produktivität und mehr Kosteneffizienz. So ermöglichen wir unseren Anwendern eine wesentlich bessere Kontrolle über ihre Geschäftsprozesse."

DocStar ist eine browserbasierte Plattform für Enterprise Content-Management und Prozessautomatisierung, die eine globale digitale Transformation ermöglicht. Unternehmen können damit ihre Lieferkette und ihre operativen Bereiche wie Finanzen und Personal effizient gestalten. DocStar bietet bewährte Technologie und globales Prozesswissen, das es Unternehmen ermöglicht, intelligenter zu agieren, Kosten zu senken und in Wachstum zu investieren.

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Update für RAD Studio 10.3 sorgt für zahlreiche Verbesserungen

Neue Styles für das Grafikframework FireMonkey sorgen für eine bessere User Experience und der Support für iOS 12 unterstützt jetzt alle neuen Vorgaben zur Aufnahme von Apps in den Store.

Für RAD Studio 10.3 ist ab sofort das Update 1 verfügbar. Es enthält zahlreiche Verbesserungen für die Anwendungsentwicklung, fügt neue Features hinzu und beseitigt bekannte Probleme. Mit den neuen Produktivitätstools ist es möglich, sich schneller und leichter auch in sehr umfangreichen Quellcodes zurecht zu finden. Dazu gehört zum Beispiel eine neue Lesezeichenfunktion, welche ein vereinfachtes Navigieren durch den Code erlaubt. Die Unterstützung für iOS 12 wurde auf den neusten Stand gebracht, um Apples aktuelle App-Store-Anforderungen umfassend zu erfüllen.
Besonders hervorzuheben sind die neuen Styles für FireMonkey. FireMonkey ist das plattformübergreifende Grafikframework, um benutzerfreundliche Applikationen mit einem modernen Look & Feel für alle relevanten Plattformen, d.h. Windows, Android, macOS und iOS zu erstellen. Auch für die hauseigene Bibliothek VCL stehen für die Entwicklung von Windows Anwendungen neue Styles zur Auswahl.

Von Produktivitätsverbesserungen und Funktionserweiterungen können Entwickler profitieren, welche APIs über RAD Server hosten, u.a. wurde das Interface der Konsole überarbeitet. Die Möglichkeit Push-Benachrichtigung zu versenden, wurde auf weitere Geräte ausgeweitet. C++-Entwickler können sich über Compileroptimierungen freuen. Damit ist es möglich mit RAD Studio 10.3.1 Code zu erstellen, welcher noch schneller auf den Zielsystemen ausgeführt wird.

Eine Auflistung aller Änderungen, welche mit Release 1 in RAD Studio 10.3 zur Verfügung stehen, findet man unter http://docwiki.embarcadero.com/RADStudio/Rio/en/10.3_Rio_-_Release_1.

Um sich grundlegend mit den vielfältigen technologischen Möglichkeiten von Delphi und C++ vertraut zu machen, steht eine Testversion zur Verfügung. Diese kann man von https://www.embarcadero.com/de/products/rad-studio/start-for-free herunterladen und sich auf der Webseite umfassend über die Features informieren.

Embarcadero stellt Tools bereit, welche die Produktivitätsprobleme von Anwendungsentwicklern lösen. Mit den Produkten kann man Anwendungen aus einer einzigen Codebasis für alle Plattformen entwerfen, erstellen und ausführen. Mehr als drei Millionen C++- und Delphi-Anwender weltweit setzen auf die preisgekrönten Produkte von Embarcadero, um unternehmenskritische Anwendungen zu liefern.

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InfoZoom Release 2019: Direktzugriff auf alle Datenquellen

Die humanIT Software GmbH hat die Version 2019 ihrer Analysesoftware InfoZoom veröffentlicht. Ein wichtiger neuer Punkt ist der komfortable Zugriff auf weitere Datenquellen. Zusätzlich zu dem bereits bekannten breiten Spektrum an Importquellen können nun auch XML- und JSON-Dateien sowie Dateidaten aus URL-Datenquellen auf Knopfdruck importiert werden. humanIT hat die Importfunktion in Abstimmung mit ihren Kunden umgesetzt, um deren tägliche Datenarbeit zu erleichtern. Der erweiterte Zugriff auf externe Datenquellen bringt Fachanwendern nun noch mehr Flexibilität für die Datenanalyse.

Auch andere Neuerungen zielen auf viel Analyse-Power bei komfortabler Bedienung ab. humanIT ist hierfür im ständigen Austausch mit Nutzern und Geschäftspartnern, um die Usability ihrer leistungsstarken Analysesoftware kontinuierlich zu verbessern und an der täglichen Praxis effizienter Geschäfts- und Informationsprozesse auszurichten.  In diesem Rahmen wurden auch die Optionen der Datenfilterung weiter ausgebaut. In InfoZoom 2019 kann im Nachladevorgang aus Datenquellen über ein Dialogfenster der Parameter des Filters dynamisch angepasst werden. Weitere Verbesserungen sind die funktionale Erweiterung der Listenattribute, die nun in  Formeln (inkl. regulärer Ausdrücke) verwendet werden können. Hierbei stehen neue Funktionen der Mengenanalysen wie z.B. Differenzanalysen oder die Ermittlung von Teil- oder Schnittmengen zur Verfügung. Außerdem können in InfoZoom 2019 Attributnamen über den "Suchen & Ersetzen"-Dialog angepasst und durchsucht werden.

Operative Basisdaten nach Bedarf zusammenführen und auswerten

Der einfache Zugriff auf beliebige Datenquellen und die Arbeit mit den Quelldaten gehört zu den besonderen Stärken von InfoZoom, die zahlreiche Unternehmen und Behörden für ihre systematisches Datenqualitätsmanagement und für die explorative Datenanalyse nutzen. InfoZoom unterstützt den Datenimport aus Text-, CSV- und Excel-Dateien, aus Microsoft Access, dem SQL-Server und nahezu allen anderen ODBC-Datenbanken und bietet direkten Zugriff auf Data Warehouses.

Auch die Verarbeitung der Analyseergebnisse wird durch zahlreiche Exportmöglichkeiten in andere Programme oder Dateiformen bereichert.

Das Datenmanagement steht seit jeher im Fokus der InfoZoom-Entwicklung, mit dem Ziel, die Arbeit mit Quelldaten komfortabel zu gestalten und Fachabteilungen alle Freiheit zu geben, operative Daten nach eigenem Bedarf zusammenzuführen und zu analysieren. InfoZoom 2019 setzt in diesem Sinne die Weiterentwicklung des Release 2018 fort, in dem der Datenbank-Assistent und die Join-Funktionalität ausgebaut wurden. Ingo Lenzen, Produktmanager der humanIT Software GmbH, erläutert den fachlichen Hintergrund: "Auf dem Weg zum datengetriebenen Unternehmen benötigen Fachbereiche geeignete Tools, die ihnen die Kontrolle über immer größere Datenmengen geben. Im Rahmen fortgeschrittener Analysen und Data Science wird dabei auch die freie Arbeit mit ungefilterten Rohdaten immer wichtiger – insbesondere auch als Ergänzung zu den klassischen vordefinierten BI-Datenmodellen. Mit InfoZoom bieten wir den Direktzugriff auf die Basisdaten ohne Programmieraufwand und sind sicher, dass wir damit Business User bei der Entwicklung neuer digitaler Anwendungen wirkungsvoll unterstützen können. Das stellen wir mit kostenlosen Testversionen, Webinaren und Workshops auch gerne unter Beweis." Mehr dazu unter www.infozoom.com.

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PowerFolder Version 14 SP1 erschienen

Das PowerFolder-Team hat die Arbeiten an der Server-Version 14 SP1 abgeschlossen und – passend zur Versionsnummer – nach ausführlichen Tests dann am 14.1. zum Download frei gegeben. Da soll noch mal jemand behaupten, dass Entwickler keinen Humor hätten.

Wenige Wochen nach dem großen Release der PowerFolder Version 14 haben die Entwickler bereits nachgelegt und die Version 14 SP1 fertiggestellt und veröffentlicht. Zu den zahlreichen Verbesserungen gehört unter anderem die Integration des Jetty 9-Web-Servers; die Folgen sind eine erhebliche Beschleunigung und eine deutliche Verkürzung der Antwortzeiten. Verbessert wurde zudem auch die Login-Geschwindigkeit bei Systemen mit extrem vielen registrierten Nutzern und einiges mehr. Außerdem wurden mehrere kleinere Probleme im Picasso Web Interface behoben, insbesondere beim Upload von Verzeichnisstrukturen, bei der Änderung des Passworts durch den Benutzer, der Rechteverwaltung bei Organisationen, der Anzeige der Quota und beim Hinzufügen und Entfernen von E-Mail-Adressen durch Benutzer.

Zusammen mit dem vollständigen Rework des Web Interfaces in der Version 14 und den damit verbunden Optimierungen wurde so eine erhebliche Steigerung der Web Performance im Vergleich zur Version 11 erreicht.

Neu in der Version 14: Picasso, D2D Connect und mehr

Zu den wichtigsten Neuerungen in der Version 14 gehört die komplette Neuentwicklung und Neugestaltung der Nutzeroberfläche („Picasso“), die  nicht nur wesentlich ansprechender und moderner aussieht, sondern auch eine Menge neuer Features und Verbesserungen bringt – wie das responsive Design, die  Multi-Select-Funktionalität bei Datei-Operationen oder eine neue Übersichtsseite für Admins, die alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert.

Integriert in die Version 14 wurde mit D2D Connect außerdem eine Lösung, die eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten zwischen mobilen Endgeräten komplett ohne Internetverbindung ermöglicht. So können zum Beispiel Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist – oder von Hilfsorganisationen im Katastrophenfall oder in Gebieten ohne Netzabdeckung Informationen weitergegeben werden. Aktuell wird D2D Connect vorerst nur für iOS-Geräte angeboten; eine Android-Version wird im Lauf des Jahres erscheinen.

Zu den weiteren wichtigen Neuerungen der Version 14 gehören unter anderem die vollständige Integration von PowerFolder in das Betriebssystem – und eine daraus resultierende noch weiter gesteigerte Performance – sowie Verbesserungen bei der Barrierefreiheit, der Dokumentenbearbeitung und der Drag & Drop-Funktionalität.

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Easy-Support 9 | Helpdesk- und Ticketsystem für Banken

Nicht einmal 7 Monate nach der Veröffentlichung der letzten Hauptversion 8 (https://youtu.be/z7XxSh-zdI8) des Helpdesk- und Ticketsystems Easy-Support informiert der Softwarehersteller RI-SE Enterprise GmbH nun bereits über die Freigabe des neuen Major-Release 9.

Seitdem die BaFin am 03.11.2017 die BAIT (Bankaufsichtliche Anforderungen an die IT) veröffentlicht hat, ist das Helpdesk- und Ticketsystem erfolgreicher denn je. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beschreibt in ihren Ausführungen unter anderem auch den notwendigen Umgang mit dem Störungsmanagement innerhalb eines Kreditinstitutes. Dieser Umstand zeichnet im Wesentlichen hauptverantwortlich dafür, dass sich zwischenzeitlich sehr viele Kreditinstitute für eine Softwareunterstützung in diesem Bereich entschieden haben.

Easy-Support, welches als etabliertes Helpdesk-und Ticketsystem inklusive optionaler Module bereits seit dem Jahr 2004 kontinuierlich weiterentwickelt wird, stellt hier eine wesentliche Unterstützung dar.

Viele Kreditinstitute sind sich im Klaren darüber, dass die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben unumgänglich ist. Somit sind sie quasi gezwungen, auf adäquate Softwarelösungen zu setzen. Dies ist sicherlich einer der Gründe dafür, dass Easy-Support aus betriebswirtschaftlicher Sicht in den vergangenen 12 Monaten umsatzstärker war, als die meisten anderen Produkte des Softwareherstellers.

Darüber hinaus hat sich der Hersteller aufgrund der aktuellen Entwicklungen dazu entschieden, die Notes/Domino Produkte konsequent weiterzuentwickeln. Nachdem seit ca. 1 Jahr die Firma HCL Technologies federführend für die Weiterentwicklung der Collaboration Plattform zeichnet, ist der dringend benötigte frische Wind in die Softwarefamilie zurückgekehrt. Ein neues Major-Release 10 der Notes/Domino Produkte wurde für das Jahr 2018 angekündigt und inzwischen fristgerecht geliefert. Zahlreiche neue Innovationen sind bereits in das Release 10 eingeflossen. Laut HCL laufen zwischenzeitlich sehr engagiert die Planungen für das kommende Release 11, welches bereits in 2019 zur Verfügung stehen soll. Viele neue und großartige Funktionen, welche sich die Notes Anwendergemeinde seit Jahren gewünscht hat, stehen zwischenzeitlich zur Verfügung oder werden mit den kommenden Versionen verfügbar sein. Dies ist einer der wesentlichen Gründe, weshalb auch das Ticketsystem Easy-Support, welches nahtlos in die Notes/Domino Umgebung eingebettet ist, ebenfalls konsequent weiterentwickelt wird.

Mit der Version 9 von Easy-Support stehen wiederum viele innovative Funktionserweiterungen zur Verfügung, welche sich die weit über 250 Unternehmen, die dieses System bereits einsetzen, zum Teil seit Jahren gewünscht haben. Einen kleinen Überblick über die neuen Möglichkeiten der Version 9 kann man sich in diesem Video (https://youtu.be/OlN3Wya-K2U) verschaffen.

Mit der Veröffentlichung der Version 9 führt die RI-SE GmbH auch ein neues Lizenzmodell für das Produkt ein. So ist es zukünftig möglich, die Applikation ohne die Zahlung eines Lizenzpreises zu nutzen, lediglich gegen eine monatliche Mietpauschale. Der Anwender kann selbst entscheiden, ob die Software auf einem eigenen Domino Server, einem Server im Rechenzentrum oder auf einem beliebigen anderen Server in der Cloud laufen soll.

Das bisherige Kaufmodell für die Applikationslizenz steht natürlich auch weiterhin zur Verfügung. Die Mietvariante ist lediglich für die Kunden interessant, die eine Anfangsinvestition nicht tätigen möchten, weil sie aus aktueller Sicht nicht abschließend beurteilen können, wie lange sie die Software einsetzen möchten/können/müssen und somit lieber auf eine monatliche Pauschale ausweichen. Somit ist das Einführungsrisiko auf ein absolutes Minimum reduziert und die gesetzlichen Vorgaben der BaFin lassen sich trotzdem unmittelbar umsetzen. Ein schlagendes Argument für viele Kreditinstitute! Durch die attraktiven Kündigungsfristen ist es jedem Anwender zukünftig möglich, die vertraglichen Bindungen kurzfristig wieder zu lösen. Konkrete Angebote für die Kauf-/Mietlizenzen können sich Interessenten direkt beim Hersteller einholen.

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FlexConfig Analyzer 3.3 – neue Version

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FlexConfig Analyzer 3.3: So funktioniert das System

Schnell einsatzbereit und leicht zu bedienen: Sie benötigen kein umfangreiches Fachwissen, um FlexConfig Analyzer 3.3 zu nutzen. Bauen Sie eine drahtlose Verbindung über Bluetooth oder WLAN zu einem passenden Businterface auf, um Ihre CAN-FD, CAN-HS, LIN- oder Flex-Ray-Daten auf einem Smartphone oder Tablet darzustellen. Innerhalb kürzester Zeit erstellen Sie neue Anzeigesets und speichern diese ab. Der hochauflösende Touchscreen aktueller Tablets bildet die benötigten Signale dabei übersichtlich ab.

Erstellen Sie bereits Gateways und Restbussimulationen mit FlexConfig RBS und führen diese auf einem FlexDevice aus? Dann können Sie den FlexConfig Analyzer parallel betreiben. So stellen Sie die Signale eines Gateways oder einer Restbussimulation im laufenden Betrieb dar und überprüfen in Echtzeit, ob diese einwandfrei funktionieren.

Das ist neu an FlexConfig Analyzer 3.3

Zwei besonders praktische Features zeichnen das smarte System nach dem Release aus: 

  • Nutzen Sie das nun auch das FlexDevice-S als Interface
  • Mit der neuen Version FlexConfig Analyzer 3.3 visualisieren Sie Bussignale in den neusten Fahrzeuggenerationen. Denn das Release unterstützt auch die Datenbankformate AUTOSAR (*.arxml) 4.0.3, 4.1.1, 4.2.1, 4.2.2, 4.3.0. 

Außerdem neu: ein Updatemechanismus für FIBEX und AUTOSAR Beschreibungsdateien. Damit können Sie bestehende Anzeigesets bei einem Update weiterverwenden und müssen diese nicht erneut angelegen.

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Fachkräftezuwachs: Plunet erweitert 2018 sein Team an allen drei Standorten

Mit insgesamt sieben neuen Mitarbeitern an den Standorten in Deutschland und den USA setzt Plunet auch 2018 seinen kontinuierlichen Wachstumskurs fort. Auf die steigende Kundennachfrage reagiert der führende Anbieter für Business- und Übersetzungsmanagement-Software mit personellen Erweiterungen in den Abteilungen Implementierung, Produkt- und Qualitätsmanagement, Backend-Entwicklung und Support.

Drei Neueinstellungen fördern die Implementierung

Gleich drei neue Mitarbeiter verstärken das Implementierungsteam bei Online- und Onsite-Trainings für internationale Kunden. Ob Sprachendienste großer Unternehmen, Übersetzungsagenturen oder die Partneruniversitäten der Plunet Academy – mit Kleio Mavridou, Sofia Lindblad (beide in Berlin) sowie Sonia Gamboa (in den USA) kann die vielfältige Bandbreite an Plunet-Kunden schneller ausgebaut und eine zügige Vermittlung des Plunet-Know-hows gewährleistet werden.

Verstärkung in der Qualitätssicherung

Der erfahrene Software-Tester Robert Lenz verstärkt die Qualitätssicherung in Berlin als neuer QA Automation Engineer. In dieser Funktion ist er sowohl für die Prozessoptimierung bei der Software-Entwicklung als auch für eine stärkere Automatisierung in der Qualitätssicherung zuständig.

Würzburger Büro mit zwei Neuzugängen

Jeweils eine neue Fachkraft erweitert das Backend- und das Support-Team am Plunet-Standort in Würzburg.

Simon Heider kümmert sich in der Backend-Entwicklung um die Implementierung von Verbesserungen in Plunet BusinessManager sowie um die Softwarepflege. Des Weiteren ist er für die Einbindung externer Daten-Services in das System verantwortlich.

Als neuer Mitarbeiter im Support-Team ist Andreas Schepp direkter Ansprechpartner für Plunet-Kunden bei allen Anwenderfragen und Anliegen.

Neuer Product Owner für Plunet BusinessManager & Plunet-API

Für die Frage, welche System-Anbindungen wann umgesetzt werden, ist ab sofort auch Florian Ilgenfritz, der aktuellste Neuzugang des Jahres verantwortlich. Als weiterer Product Owner für die Plunet-Lösung sowie Plunet API übernimmt er die Planung und Priorisierung neuer Features und verstärkt mit seiner technischen Expertise und Management-Erfahrung das Produktmanagement-Team.

2019: Fokus auf Qualitätsmanagement

Plunet setzt mit der Einstellung von sieben neuen Fachkräften den Schwerpunkt auf den Ausbau der Qualitätsmanagements. Die vielseitigen Verstärkungen werden sich nicht nur auf das anstehende Release 7.4 der Plunet-Software im Frühjahr, sondern auch auf die Effizienz bei der Bearbeitung von Kundenanfragen und -anliegen auswirken.

Über Plunet

Die Plunet GmbH – mit Niederlassungen in Würzburg, Berlin und New York – entwickelt und vertreibt das Business- und Übersetzungsmanagement-System Plunet BusinessManager, die weltweit führende Managementlösung für die Übersetzungs- und Lokalisierungsbranche.
Plunet BusinessManager bietet von der Kundenanfrage über das Angebots-, Auftrags-, Job- und Rechnungsmanagement bis hin zum Reporting alles in einer Lösung.

Erweiterungen für Dolmetschprojekte und für das Qualitätsmanagement sowie Integrationen mit CAT- und Finanzbuchhaltungstools sorgen zusätzlich für eine gesteigerte Automatisierung und Effizienz der Arbeitsabläufe. Mithilfe des konfigurierbaren Systems ist zudem die Anpassung von Funktionen und Erweiterungen an individuelle Bedürfnisse möglich. Die webbasierte Plattform eignet sich vor allem für Übersetzungsagenturen und Sprachdienstleister.

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