InfoZoom Release 2019: Direktzugriff auf alle Datenquellen

Die humanIT Software GmbH hat die Version 2019 ihrer Analysesoftware InfoZoom veröffentlicht. Ein wichtiger neuer Punkt ist der komfortable Zugriff auf weitere Datenquellen. Zusätzlich zu dem bereits bekannten breiten Spektrum an Importquellen können nun auch XML- und JSON-Dateien sowie Dateidaten aus URL-Datenquellen auf Knopfdruck importiert werden. humanIT hat die Importfunktion in Abstimmung mit ihren Kunden umgesetzt, um deren tägliche Datenarbeit zu erleichtern. Der erweiterte Zugriff auf externe Datenquellen bringt Fachanwendern nun noch mehr Flexibilität für die Datenanalyse.

Auch andere Neuerungen zielen auf viel Analyse-Power bei komfortabler Bedienung ab. humanIT ist hierfür im ständigen Austausch mit Nutzern und Geschäftspartnern, um die Usability ihrer leistungsstarken Analysesoftware kontinuierlich zu verbessern und an der täglichen Praxis effizienter Geschäfts- und Informationsprozesse auszurichten.  In diesem Rahmen wurden auch die Optionen der Datenfilterung weiter ausgebaut. In InfoZoom 2019 kann im Nachladevorgang aus Datenquellen über ein Dialogfenster der Parameter des Filters dynamisch angepasst werden. Weitere Verbesserungen sind die funktionale Erweiterung der Listenattribute, die nun in  Formeln (inkl. regulärer Ausdrücke) verwendet werden können. Hierbei stehen neue Funktionen der Mengenanalysen wie z.B. Differenzanalysen oder die Ermittlung von Teil- oder Schnittmengen zur Verfügung. Außerdem können in InfoZoom 2019 Attributnamen über den "Suchen & Ersetzen"-Dialog angepasst und durchsucht werden.

Operative Basisdaten nach Bedarf zusammenführen und auswerten

Der einfache Zugriff auf beliebige Datenquellen und die Arbeit mit den Quelldaten gehört zu den besonderen Stärken von InfoZoom, die zahlreiche Unternehmen und Behörden für ihre systematisches Datenqualitätsmanagement und für die explorative Datenanalyse nutzen. InfoZoom unterstützt den Datenimport aus Text-, CSV- und Excel-Dateien, aus Microsoft Access, dem SQL-Server und nahezu allen anderen ODBC-Datenbanken und bietet direkten Zugriff auf Data Warehouses.

Auch die Verarbeitung der Analyseergebnisse wird durch zahlreiche Exportmöglichkeiten in andere Programme oder Dateiformen bereichert.

Das Datenmanagement steht seit jeher im Fokus der InfoZoom-Entwicklung, mit dem Ziel, die Arbeit mit Quelldaten komfortabel zu gestalten und Fachabteilungen alle Freiheit zu geben, operative Daten nach eigenem Bedarf zusammenzuführen und zu analysieren. InfoZoom 2019 setzt in diesem Sinne die Weiterentwicklung des Release 2018 fort, in dem der Datenbank-Assistent und die Join-Funktionalität ausgebaut wurden. Ingo Lenzen, Produktmanager der humanIT Software GmbH, erläutert den fachlichen Hintergrund: "Auf dem Weg zum datengetriebenen Unternehmen benötigen Fachbereiche geeignete Tools, die ihnen die Kontrolle über immer größere Datenmengen geben. Im Rahmen fortgeschrittener Analysen und Data Science wird dabei auch die freie Arbeit mit ungefilterten Rohdaten immer wichtiger – insbesondere auch als Ergänzung zu den klassischen vordefinierten BI-Datenmodellen. Mit InfoZoom bieten wir den Direktzugriff auf die Basisdaten ohne Programmieraufwand und sind sicher, dass wir damit Business User bei der Entwicklung neuer digitaler Anwendungen wirkungsvoll unterstützen können. Das stellen wir mit kostenlosen Testversionen, Webinaren und Workshops auch gerne unter Beweis." Mehr dazu unter www.infozoom.com.

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PowerFolder Version 14 SP1 erschienen

Das PowerFolder-Team hat die Arbeiten an der Server-Version 14 SP1 abgeschlossen und – passend zur Versionsnummer – nach ausführlichen Tests dann am 14.1. zum Download frei gegeben. Da soll noch mal jemand behaupten, dass Entwickler keinen Humor hätten.

Wenige Wochen nach dem großen Release der PowerFolder Version 14 haben die Entwickler bereits nachgelegt und die Version 14 SP1 fertiggestellt und veröffentlicht. Zu den zahlreichen Verbesserungen gehört unter anderem die Integration des Jetty 9-Web-Servers; die Folgen sind eine erhebliche Beschleunigung und eine deutliche Verkürzung der Antwortzeiten. Verbessert wurde zudem auch die Login-Geschwindigkeit bei Systemen mit extrem vielen registrierten Nutzern und einiges mehr. Außerdem wurden mehrere kleinere Probleme im Picasso Web Interface behoben, insbesondere beim Upload von Verzeichnisstrukturen, bei der Änderung des Passworts durch den Benutzer, der Rechteverwaltung bei Organisationen, der Anzeige der Quota und beim Hinzufügen und Entfernen von E-Mail-Adressen durch Benutzer.

Zusammen mit dem vollständigen Rework des Web Interfaces in der Version 14 und den damit verbunden Optimierungen wurde so eine erhebliche Steigerung der Web Performance im Vergleich zur Version 11 erreicht.

Neu in der Version 14: Picasso, D2D Connect und mehr

Zu den wichtigsten Neuerungen in der Version 14 gehört die komplette Neuentwicklung und Neugestaltung der Nutzeroberfläche („Picasso“), die  nicht nur wesentlich ansprechender und moderner aussieht, sondern auch eine Menge neuer Features und Verbesserungen bringt – wie das responsive Design, die  Multi-Select-Funktionalität bei Datei-Operationen oder eine neue Übersichtsseite für Admins, die alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert.

Integriert in die Version 14 wurde mit D2D Connect außerdem eine Lösung, die eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten zwischen mobilen Endgeräten komplett ohne Internetverbindung ermöglicht. So können zum Beispiel Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist – oder von Hilfsorganisationen im Katastrophenfall oder in Gebieten ohne Netzabdeckung Informationen weitergegeben werden. Aktuell wird D2D Connect vorerst nur für iOS-Geräte angeboten; eine Android-Version wird im Lauf des Jahres erscheinen.

Zu den weiteren wichtigen Neuerungen der Version 14 gehören unter anderem die vollständige Integration von PowerFolder in das Betriebssystem – und eine daraus resultierende noch weiter gesteigerte Performance – sowie Verbesserungen bei der Barrierefreiheit, der Dokumentenbearbeitung und der Drag & Drop-Funktionalität.

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Easy-Support 9 | Helpdesk- und Ticketsystem für Banken

Nicht einmal 7 Monate nach der Veröffentlichung der letzten Hauptversion 8 (https://youtu.be/z7XxSh-zdI8) des Helpdesk- und Ticketsystems Easy-Support informiert der Softwarehersteller RI-SE Enterprise GmbH nun bereits über die Freigabe des neuen Major-Release 9.

Seitdem die BaFin am 03.11.2017 die BAIT (Bankaufsichtliche Anforderungen an die IT) veröffentlicht hat, ist das Helpdesk- und Ticketsystem erfolgreicher denn je. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beschreibt in ihren Ausführungen unter anderem auch den notwendigen Umgang mit dem Störungsmanagement innerhalb eines Kreditinstitutes. Dieser Umstand zeichnet im Wesentlichen hauptverantwortlich dafür, dass sich zwischenzeitlich sehr viele Kreditinstitute für eine Softwareunterstützung in diesem Bereich entschieden haben.

Easy-Support, welches als etabliertes Helpdesk-und Ticketsystem inklusive optionaler Module bereits seit dem Jahr 2004 kontinuierlich weiterentwickelt wird, stellt hier eine wesentliche Unterstützung dar.

Viele Kreditinstitute sind sich im Klaren darüber, dass die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben unumgänglich ist. Somit sind sie quasi gezwungen, auf adäquate Softwarelösungen zu setzen. Dies ist sicherlich einer der Gründe dafür, dass Easy-Support aus betriebswirtschaftlicher Sicht in den vergangenen 12 Monaten umsatzstärker war, als die meisten anderen Produkte des Softwareherstellers.

Darüber hinaus hat sich der Hersteller aufgrund der aktuellen Entwicklungen dazu entschieden, die Notes/Domino Produkte konsequent weiterzuentwickeln. Nachdem seit ca. 1 Jahr die Firma HCL Technologies federführend für die Weiterentwicklung der Collaboration Plattform zeichnet, ist der dringend benötigte frische Wind in die Softwarefamilie zurückgekehrt. Ein neues Major-Release 10 der Notes/Domino Produkte wurde für das Jahr 2018 angekündigt und inzwischen fristgerecht geliefert. Zahlreiche neue Innovationen sind bereits in das Release 10 eingeflossen. Laut HCL laufen zwischenzeitlich sehr engagiert die Planungen für das kommende Release 11, welches bereits in 2019 zur Verfügung stehen soll. Viele neue und großartige Funktionen, welche sich die Notes Anwendergemeinde seit Jahren gewünscht hat, stehen zwischenzeitlich zur Verfügung oder werden mit den kommenden Versionen verfügbar sein. Dies ist einer der wesentlichen Gründe, weshalb auch das Ticketsystem Easy-Support, welches nahtlos in die Notes/Domino Umgebung eingebettet ist, ebenfalls konsequent weiterentwickelt wird.

Mit der Version 9 von Easy-Support stehen wiederum viele innovative Funktionserweiterungen zur Verfügung, welche sich die weit über 250 Unternehmen, die dieses System bereits einsetzen, zum Teil seit Jahren gewünscht haben. Einen kleinen Überblick über die neuen Möglichkeiten der Version 9 kann man sich in diesem Video (https://youtu.be/OlN3Wya-K2U) verschaffen.

Mit der Veröffentlichung der Version 9 führt die RI-SE GmbH auch ein neues Lizenzmodell für das Produkt ein. So ist es zukünftig möglich, die Applikation ohne die Zahlung eines Lizenzpreises zu nutzen, lediglich gegen eine monatliche Mietpauschale. Der Anwender kann selbst entscheiden, ob die Software auf einem eigenen Domino Server, einem Server im Rechenzentrum oder auf einem beliebigen anderen Server in der Cloud laufen soll.

Das bisherige Kaufmodell für die Applikationslizenz steht natürlich auch weiterhin zur Verfügung. Die Mietvariante ist lediglich für die Kunden interessant, die eine Anfangsinvestition nicht tätigen möchten, weil sie aus aktueller Sicht nicht abschließend beurteilen können, wie lange sie die Software einsetzen möchten/können/müssen und somit lieber auf eine monatliche Pauschale ausweichen. Somit ist das Einführungsrisiko auf ein absolutes Minimum reduziert und die gesetzlichen Vorgaben der BaFin lassen sich trotzdem unmittelbar umsetzen. Ein schlagendes Argument für viele Kreditinstitute! Durch die attraktiven Kündigungsfristen ist es jedem Anwender zukünftig möglich, die vertraglichen Bindungen kurzfristig wieder zu lösen. Konkrete Angebote für die Kauf-/Mietlizenzen können sich Interessenten direkt beim Hersteller einholen.

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FlexConfig Analyzer 3.3 – neue Version

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FlexConfig Analyzer 3.3: So funktioniert das System

Schnell einsatzbereit und leicht zu bedienen: Sie benötigen kein umfangreiches Fachwissen, um FlexConfig Analyzer 3.3 zu nutzen. Bauen Sie eine drahtlose Verbindung über Bluetooth oder WLAN zu einem passenden Businterface auf, um Ihre CAN-FD, CAN-HS, LIN- oder Flex-Ray-Daten auf einem Smartphone oder Tablet darzustellen. Innerhalb kürzester Zeit erstellen Sie neue Anzeigesets und speichern diese ab. Der hochauflösende Touchscreen aktueller Tablets bildet die benötigten Signale dabei übersichtlich ab.

Erstellen Sie bereits Gateways und Restbussimulationen mit FlexConfig RBS und führen diese auf einem FlexDevice aus? Dann können Sie den FlexConfig Analyzer parallel betreiben. So stellen Sie die Signale eines Gateways oder einer Restbussimulation im laufenden Betrieb dar und überprüfen in Echtzeit, ob diese einwandfrei funktionieren.

Das ist neu an FlexConfig Analyzer 3.3

Zwei besonders praktische Features zeichnen das smarte System nach dem Release aus: 

  • Nutzen Sie das nun auch das FlexDevice-S als Interface
  • Mit der neuen Version FlexConfig Analyzer 3.3 visualisieren Sie Bussignale in den neusten Fahrzeuggenerationen. Denn das Release unterstützt auch die Datenbankformate AUTOSAR (*.arxml) 4.0.3, 4.1.1, 4.2.1, 4.2.2, 4.3.0. 

Außerdem neu: ein Updatemechanismus für FIBEX und AUTOSAR Beschreibungsdateien. Damit können Sie bestehende Anzeigesets bei einem Update weiterverwenden und müssen diese nicht erneut angelegen.

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Fachkräftezuwachs: Plunet erweitert 2018 sein Team an allen drei Standorten

Mit insgesamt sieben neuen Mitarbeitern an den Standorten in Deutschland und den USA setzt Plunet auch 2018 seinen kontinuierlichen Wachstumskurs fort. Auf die steigende Kundennachfrage reagiert der führende Anbieter für Business- und Übersetzungsmanagement-Software mit personellen Erweiterungen in den Abteilungen Implementierung, Produkt- und Qualitätsmanagement, Backend-Entwicklung und Support.

Drei Neueinstellungen fördern die Implementierung

Gleich drei neue Mitarbeiter verstärken das Implementierungsteam bei Online- und Onsite-Trainings für internationale Kunden. Ob Sprachendienste großer Unternehmen, Übersetzungsagenturen oder die Partneruniversitäten der Plunet Academy – mit Kleio Mavridou, Sofia Lindblad (beide in Berlin) sowie Sonia Gamboa (in den USA) kann die vielfältige Bandbreite an Plunet-Kunden schneller ausgebaut und eine zügige Vermittlung des Plunet-Know-hows gewährleistet werden.

Verstärkung in der Qualitätssicherung

Der erfahrene Software-Tester Robert Lenz verstärkt die Qualitätssicherung in Berlin als neuer QA Automation Engineer. In dieser Funktion ist er sowohl für die Prozessoptimierung bei der Software-Entwicklung als auch für eine stärkere Automatisierung in der Qualitätssicherung zuständig.

Würzburger Büro mit zwei Neuzugängen

Jeweils eine neue Fachkraft erweitert das Backend- und das Support-Team am Plunet-Standort in Würzburg.

Simon Heider kümmert sich in der Backend-Entwicklung um die Implementierung von Verbesserungen in Plunet BusinessManager sowie um die Softwarepflege. Des Weiteren ist er für die Einbindung externer Daten-Services in das System verantwortlich.

Als neuer Mitarbeiter im Support-Team ist Andreas Schepp direkter Ansprechpartner für Plunet-Kunden bei allen Anwenderfragen und Anliegen.

Neuer Product Owner für Plunet BusinessManager & Plunet-API

Für die Frage, welche System-Anbindungen wann umgesetzt werden, ist ab sofort auch Florian Ilgenfritz, der aktuellste Neuzugang des Jahres verantwortlich. Als weiterer Product Owner für die Plunet-Lösung sowie Plunet API übernimmt er die Planung und Priorisierung neuer Features und verstärkt mit seiner technischen Expertise und Management-Erfahrung das Produktmanagement-Team.

2019: Fokus auf Qualitätsmanagement

Plunet setzt mit der Einstellung von sieben neuen Fachkräften den Schwerpunkt auf den Ausbau der Qualitätsmanagements. Die vielseitigen Verstärkungen werden sich nicht nur auf das anstehende Release 7.4 der Plunet-Software im Frühjahr, sondern auch auf die Effizienz bei der Bearbeitung von Kundenanfragen und -anliegen auswirken.

Über Plunet

Die Plunet GmbH – mit Niederlassungen in Würzburg, Berlin und New York – entwickelt und vertreibt das Business- und Übersetzungsmanagement-System Plunet BusinessManager, die weltweit führende Managementlösung für die Übersetzungs- und Lokalisierungsbranche.
Plunet BusinessManager bietet von der Kundenanfrage über das Angebots-, Auftrags-, Job- und Rechnungsmanagement bis hin zum Reporting alles in einer Lösung.

Erweiterungen für Dolmetschprojekte und für das Qualitätsmanagement sowie Integrationen mit CAT- und Finanzbuchhaltungstools sorgen zusätzlich für eine gesteigerte Automatisierung und Effizienz der Arbeitsabläufe. Mithilfe des konfigurierbaren Systems ist zudem die Anpassung von Funktionen und Erweiterungen an individuelle Bedürfnisse möglich. Die webbasierte Plattform eignet sich vor allem für Übersetzungsagenturen und Sprachdienstleister.

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Released: CAESES 4.4.1

FRIENDSHIP SYSTEMS hat im Dezember eine neue Version von CAESES veröffentlicht. Das Release verbessert die Unterstüzung von Win10 Systemen und bringt einen aktualisierten Optimierungskern mit. Darüberhinaus wurden einige kleinere Fehler im Geometrie- und GUI-Bereich behoben.

Die neue Version kann von der CAESES Produktseite heruntergeladen werden:

https://www.caeses.com/… 

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Inhalt zählt: Herbst-Release zur tt performance suite für IT-gestütztes Lernen

Der Heidelberger Learning-Spezialist tts hat eine neue Version der Performance-Support-Software tt performance suite veröffentlicht. Neben Stabilitätsverbesserungen und Gamification-Elementen zur Erhöhung der Lernmotivation bringt das Herbst-Release zahlreiche neue Funktionen mit, die vor allem für Autoren interessant sind. „Die Rückmeldungen unserer User-Group haben gezeigt, dass sich viele Anwender mehr Unterstützung bei der Produktion von interaktiven Lerninhalten wünschen“, erklärt tts Produktmanagerin Britt Bürgy. „Zwar haben wir uns in erster Linie auf die Performance konzentriert, ein großer Teil der Arbeit ist aber auch in die Entwicklung unserer SmartComponents geflossen. Mit den neuen Komponenten erstellen selbst ungeübte Nutzer einfach und schnell 3-D-Formate, Video- oder anderen Content.“

Smarte Helfer für Autoren

SmartComponents sind die Antwort von tts auf die zunehmende Bedeutung von interaktiven 3-D-, Video- und anderen Formaten für das Lernen am Arbeitsplatz. Denn die SmartComponents unterstützen die Autoren mithilfe einer intuitiven Benutzerführung bei der einfachen Erstellung. So genügen jetzt wenige Klicks, um beispielsweise mit der „iFrame-Komponente“ Videos, 3-D-Modelle oder andere Formate in bestehende Inhalte einzubinden. Mit der Komponente „Lightbox“ lassen sich dagegen wichtige Bilddetails im Handumdrehen vergrößert darstellen.

Smarte Inhalte für mehr Engagement

Die SmartComponents erleichtern aber nicht nur die Arbeit der Autoren. Mithilfe von Gamification-Elementen sorgen sie auch für mehr Engagement beim Lernen. So lässt sich mit „Pairs“ spielerisch das Gedächtnis trainieren, während gleichzeitig wichtige Inhalte vermittelt werden. Die neuen, individuell anpassbaren Avatare Ben und Emma verleihen abstraktem Lehrstoff ein freundliches Gesicht. Und während „Moving Picture“ statische Lerninhalte mit einer Mausbewegung in dynamischen Content verwandelt und zum Leben erweckt, kommen mit dem „Toggle“-Button jetzt dynamische Schaltflächen ins Spiel. Sie bieten den Nutzern bei nicht linearen Inhalten verschiedene Auswahlmöglichkeiten für ein individuelles, selbstbestimmtes Lernen

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Wissen, wer wo langfährt

Auf der diesjährigen INTERGEO vom 16. bis 18. Oktober 2018 in Frankfurt a. M. war das Interesse für Mobilitätsdaten bemerkenswert groß. Die DDS Digital Data Services GmbH hat ihr auf dem PTV-Verkehrsmodell Validate basierendes Verkehrsmengenprodukt präsentiert und gezeigt, dass kaum eine Standortplanung ohne verlässliche Verkehrsdaten auskommt.

Verkehrsströme zu erfassen und zu lenken, ist eine große politische Aufgabe und Herausforderung, denn das Verkehrsaufkommen weltweit, aber auch in Deutschland, wächst stetig. Mehrere Hundertmilliarden Kilometer legen allein die fast 50 Millionen in Deutschland zugelassenen Pkw zurück – im Jahr 2016 zum Beispiel 650 Milliarden Kilometer. Auf welchen Straßen dabei wie viele Fahrzeuge unterwegs sind, wird zum einen bei klassischen Verkehrszählungen festgestellt, aber auch in Modellen errechnet.

So bietet das Karlsruher Unternehmen DDS Digital Data Services GmbH für ganz Deutschland Angaben zu Verkehrsmengen auf Ebene von Straßensegmenten an, die auf Validate beruhen, einem Verkehrsmodell der PTV AG, das seit 2005 kontinuierlich erweitert wurde. Beim aktuellen Release wurden die Verkehrszellen, in die das Untersuchungsgebiet eingeteilt ist, verdoppelt, sodass die Basis nun 20.000 Zellen bilden, die jeweils ca. 4000 Einwohner repräsentieren. Die Verkehrszellen werden außerdem durch 80.000 Marktzellen mit soziodemographischen Angaben ergänzt und verfeinert, wodurch die lagegenaue, prozentuale Einspeisung des Verkehrs der Verkehrszellen in das Gesamtnetz unterstützt wird. Aus den amtlich verfügbaren Strukturdaten der Gemeinden und Marktzellen sowie den einwohnertypischen Verkehrsverhaltensansätzen wird dann mithilfe eines PTV-Simulationsmodells die Verkehrsverflechtung modellhaft errechnet. Im Ergebnis liefert Validate Pkw- und Lkw-Belastungen – Letztere sogar unterteilt nach zulässigem Gesamtgewicht – für das gesamte deutsche Hauptstraßennetz. Auch eine Differenzierung im Tagesverlauf über 24 Stunden sowie nach Wochentagskategorien ist im Modell enthalten.

„Wir haben auf der diesjährigen INTERGEO feststellen können, dass sich sehr viele Vertreter aus den unterschiedlichsten Branchen für Verkehrsmodelle interessieren und wir haben Validate mehrmals vorgeführt“, berichtet DDS-Mitarbeiter Andreas Lehr. „Die Einsatzzwecke waren dabei breit gefächert. Vor allem Geomarketinganwendungen standen im Fokus – angefangen bei Standortbewertungen bis zu zeitabhängigen Analysen des Kundenaufkommens.“ So sind Angaben zu Verkehrsmengen zum Beispiel für die Werbebranche von Interesse, denn die Wirksamkeit eines Werbetafelstandorts hängt ganz wesentlich davon ab, wie viele Autos ihn passieren. Aber auch Schnellrestaurants oder Tankstellen setzen bei ihrer Filialplanung vermehrt auf Verkehrszahlen wie Validate sie liefert und betreiben so effizientes und punktgenaues Geomarketing.

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Digitalisierung und Arbeitswelt 4.0 erfolgreich gestalten

Aus dieser Entwicklung ergeben sich Chancen und Herausforderungen, welche jüngst innerhalb einer Expertenrunde beim 8. Forum Fachkräfte und Familie in der Arena der Digitalisierung bei der Siemens AG diskutiert wurden. Für die ZMI GmbH nahm der geschäftsführende Gesellschafter Steffen Berger an der Talkrunde teil und stellte dabei unter anderem Konzepte für die Unternehmenspraxis vor, mit welchen sich neue Arbeitsmodelle unterstützt durch moderne HR-Software umsetzen lassen.

„Beim Angebot von flexiblen Arbeitszeitmodellen und Home-Office-Regelungen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, welche auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf positiv unterstützen, ist die Tendenz in den deutschen Unternehmen über alle Branchen hinweg steigend. Diese ortsunabhängigen Arbeitsmodelle haben bei ZMI die Nachfrage an webbasierten Self-Services und Mobile Apps für die Zeiterfassung deutlich ansteigen lassen“, berichtet Steffen Berger. Damit einher gehe auch die zunehmende Flexibilisierung von Organisationen, Arbeitsstrukturen und Arbeitszeiten, die in Bezug auf gesetzliche Regelungen teilweise auch an Grenzen stoße.

Moderne HR-Lösungen haben daher einerseits die Aufgabe, den digitalen Informationsfluss auch unter diesen Bedingungen aufrecht zu erhalten und die Unternehmen bei der rechtskonformen Umsetzung von Arbeit 4.0 zu unterstützen. Andererseits ist auch die Rolle der Mitarbeiter in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt zu berücksichtigen. ZMI hat daher in seinem aktuellen Release auch Funktionen implementiert, die den Bedürfnissen der Arbeitnehmer im Sinne einer ausgewogenen Balance zwischen Arbeit und Freizeit Rechnung zu tragen.

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Positives Kunden-Feedback zur neuen Version 9.0 der Enterprise Content Management Software enaio® blueline

Ein Monat ist seit dem Release der neuen Version der Enterprise Content Management Software enaio® blueline am 18. September vergangen. Und die vorläufige Bilanz fällt äußerst positiv aus. Der Grund? Die Kunden äußern sich begeistert über die Version 9.0 und deren zusätzliche Funktionen und Erweiterungen.

Ein Highlight für die meisten Anwender: enaio® blueline gibt es nun erstmals als native Tablet-App für iOS und Android auf Basis des Webclients. Damit profitieren Nutzer fortan auch mobil vom gesamten Funktionsumfang der bewährten Enterprise Content Management-Software und können zu jeder Zeit von unterwegs auf ihre Geschäftsdokumente zugreifen.

Jeglicher Content kann direkt vom Webclient in das Dateisystem des Tablets übertragen werden. Anwender können Links in E-Mails oder anderen Objekten, die auf ein Dokument in enaio® verweisen, direkt in der App öffnen. Zudem ist die Nutzung von Business Process Management-Workflows mittels der Tablet-Anwendung möglich. Die mit dem Electron Framework implementierte Windows-Lösung beruht auf dem gleichen Quellcode wie die Web- und App-Clients. Diese Vereinheitlichung erleichtert Update-Prozesse und macht die Lösung zukunftssicher. Zukünftig wird auch eine Option zur Offline-Verwendung der ECM-Software bereitgestellt.

Auch der Webclient selbst präsentiert sich noch leistungsstärker: So können Nutzer Dokumente aus bewährten Microsoft-Anwendungen wie Word, Excel und PowerPoint ab sofort im Webclient ablegen und von hier aus neue Dokumente erstellen. Dazu ermöglicht der Mailstorage-Service die Mail-Archivierung mit dem Outlook-Add-in sowie dem Webclient.

Hinzu kommen zahlreiche neue Funktionen, zum Beispiel erweiterte Rechtegruppen innerhalb des Sicherheitssystems sowie eine modernisierte Struktur der Trefferlisten. 

„Mit der Version 9.0 von enaio® blueline haben wir unsere bewährte Software technisch weiterentwickelt und erfolgreich in die nächste ECM-Generation überführt“, sagt Dr. Silke Widera, Direktorin Produktmanagement bei OPTIMAL SYSTEMS. „Innovative Technologien für höhere Benutzerfreundlichkeit, mehr Mobilität für flexibleres Arbeiten – das sind genau die wesentlichen Kernaspekte, welche die Attraktivität von enaio® blueline auch in Zukunft für Unternehmen und Behörden auszeichnen.“

Weitere Informationen zum Major Release von enaio® blueline finden Sie unter:
blueline.enaio.de/releases.

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